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Unser Markplatz Voerde

Aktuelle Ortszeit in Voerde:

 

Immer aktuell die Rundsrüche im Amateurfunk. Jede Woche Aktuell Radio DARC

Amateurfunk Rundsprüche in mp3

Livebild vom Voerder Marktplatz

Ich lebe seit 17 Jahren an Niederhein in Voerde. Der Voerder Marktplatz ist nur 5 Minuten Fußweg von mir entfernt ist Auf den Steinen gibt es ein Wasserverlauf der den Rhein anzeigen soll. Der verrostete Turm in der Mitte soll den Wasserstand anzeigen. 

Jeden Mittwoch und Freitag ist hier Wochenmarkt. Am Mittwoch ist hier nur wenig los. An Wochenende in den Sommermonaten gibt es hier oft Veranstaltungen.

Aber Weitere Informationen auf www.voerde.de
  • Unter live:ich_521  Detlef Meis bin ich auf Skype erreichbar
  • Skype Nummer                                  +49    (02855) 987 4614
  • Hotline für technische Fragen    +49    (02855) 98 92 11
In Voerde betreibe hier auch mein Hobby, den Amateurfunk.

Ihr habt Interesse am Amateurfunk  oder Ihr  seit  schon  Funkamateur.  Hier  geht  um  Technik  digitale Betriebsarten  wie DMR.  Aber  der  CB-Funk , Freefunk  oder  die  PMR  Kanäle  für  das  Funken ohne   Liezens  werden  hier  angesprochen.  Der Amateurfunk hat viele Bereiche. So gibt es auch digitales Amateurfunkfernsehen. Funkamateure funken zur Weltraumstation ISS und  über verschieden Satelliten. Sie benutzen den Mond als Reflektor. Funkamateure halten Kontakt zu Segelyachten in der ganzen Welt im Intermar Netzwerk. Wir machen auch schon lange Amateurfunkfernsehen. Auch  die  Rundsprüche   und  Radio  DARC  sind sehr Interessant. Hier gibt es hier mit neusten Informationen. Sie hören  gerne   Weltweit Radio  Stationen  auf  KW.   Einen leistungsfähigen Empfänger kannst du aus dem Internet fernsteuern. Websdr.org  und sdr.hu  bringen dich zu fernbedienbaren Empfängern in der ganzen Welt. Zum Funkbetrieb braucht man einen Funkgerät. Gibt  es  noch  etwas  auf  der  Langewelle  und  Mittelwelle  zuhören. Ihr werdet erstaunt sein was man dort Nachts alles hört.  Die Zukunft  ist  schon  Gegenwart.  G4  G5   DVBT2   DAB  Plus  Wlan  wie  geht  es  und wie  geht  es weiter.  Ich bleibe immer gut informiert und informiere euch hier.

Seit der über 10 Jahre betreibe ich mehrer Radiosender
  1. LaserStarradio           Oldies uns Schlager
  2. Top100Germany       Pop und Charts
  3. Power99fm                  Dance
Neben  meinen  Interessen 
habe  ich  ein  ein  normales Leben.

Flag Counter

Ein kleiner Mittelwellen Sender in Deutschland

 

Mittelwellen-Sender Joe auf 1476 kHz

Technische Erläuterungen

Antennenanlage

40 Meter langer Edelstahldraht schräg hinüber bis knapp unter die Turmspitze gezogen.

Antenne: Draht von der Turmspitze bis zum Dach.

Bei 1476 kHz sind das etwa λ/5.
Nur wenige Drahtwindungen am Fußpunkt genügen aber, den Draht bei 1476 kHz in Resonanz zu bringen:

Spule am Fuß der Antenne

Nach ca. 30 m dicker Koaxkabelzuleitung, welche selbst nur um 0,4 dB dämpft, erhält man dann schon 13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz:

13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz

Nach Kompensation des noch verbleibenden induktiven Blindanteils mit 4,7 nF Serienkapazität am Einspeisepunkt des Senders verbessert sich die Anpassung auf über 35 dB:

die Anpassung auf über 35 dB

Als Gegengewicht dient die Metalleinfassung des Flachdachs mit dem weit verzweigten Blitzableiternetzwerk.

Metalleinfassung als Gegengewicht

Zum Schutz vor Blitzeinschlägen in den Antennendraht sind zusätzlich zwei über 10 m hohe Blitzschutzfangstangen aufgestellt.

Sendehardware

Der Sender besteht aus zwei „self-made“-Einsteckkarten im Euro Format,

nämlich Netzteil und Senderkarte mit Modulator ohne Modulationsdrossel. Letztere ist in dem Alu-Gehäuse separat untergebracht, welches die beiden Einsteckkarten beherbergt.

Frequenzaufbereitung

Bei der Frequenzaufbereitung wird ein handelsübliches 14,7456 MHz Quarz auf 14,76 MHz gezogen. Eine Frequenzteilung durch 10 ergibt die gewünschten 1476 kHz. Eine weitere Frequenzteilung durch 369 ergibt 4 kHz. Diese Frequenz ist der größte gemeinsame Teiler von 1476 und 10000 kHz und wird per PLL nach Teilung durch 2500 mit einem 10 MHz OCXO verglichen. Der nachts ausgestrahlte getastete 1 kHz Ton wird ebenfalls durch Teilung aus den 4 KHz abgeleitet, ebenso die Tastperiode (jeweils 1024 ms ein bzw. aus).

HF-Endstufe

Das 1476 kHz TTL-Signal steuert direkt die HF-Endstufe an: Ein Gegentakt-Schaltverstärker mit zwei MOSFETs an, dessen Gegentaktübertrager sekundärseitig in ein Cauer-Filter 5. Ordnung mündet. Die Nullstellen des Filters liegen bei den ersten unerwünschten Oberwellen und bewirken eine ausreichende Unterdrückung derselben. Das Filter ist so dimensioniert, dass sich im Falle eines ausgangsseitigen Kurzschlusses oder Leerlaufes kein Kurzschluss in die MOSFETs hinein transformiert, welcher diese gefährden könnte. Ohne Modulation liegen an den MOSFETs ca. +15 V DC, die über die Modulationsdrossel bereitgestellt werden.

Modulator

Als Modulator dient ein übliches Audio-IC, das ausreichend Leistungsreserve hat. Es wird mit 36 V DC betrieben, so dass damit verzerrungsfrei 30 Vpp NF erzeugt werden können. Diese Spannung wird kapazitiv den +15 V nach der Modulationsdrossel an den MOSFETs überlagert, sodass deren Versorgungsspannung maximal zwischen 0 und +30 V schwanken kann, was 100% Modulationsgrad bewirkt. Vor dem Modulator sitzt ein 8-poliges Cauerfilter zur Beschränkung der Modulationsfrequenz auf etwa 4,3 kHz. Ein vorgeschalteter Kompressor ermöglicht die Reduktion des NF-Dynamikbereichs.

Dynamikkompressor

Der im HF-Ausgangsbereich direkt auf die Platine platzierte on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang gestattet eine direkte Kontrolle der abgehenden modulierten HF.

Technische Daten der Sendeelektronik in Kurzform

Antenne 40 Meter Edelstahldraht
Frequenz 1476 kHz, OCXO stabilisiert mit Drift von wenigen mHz
Modulator Gegentakt-AB-Verstärker mit Draindrossel, bis 100% AM, beschränkt auf 4,5 kHz NF-Bereich.
Senderendstufe Gegentakt-Schaltverstärker, 8 W Trägerleistung, 32 W PEP
Monitor on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang

Programm

05 – 24 Uhr:       Programm „Funklust – Deine Campusmedien“
00 – 05 Uhr:       Getasteter 1 kHz Sinuston, 1024 ms aus, 1024 ms ein

Alle Zeitangaben sind Ortszeit. Sporadische Abschaltungen des Senders oder nur der Modulation wegen Wartungsarbeiten sind möglich.

Weitere Möglichkeiten des Senders

Die Sendehardware gestattet bei Bedarf eine mit dem OCXO synchronisierte langsame Frequenzumtastung des Trägers im Hertz- oder Subherzbereich (im Moment noch deaktiviert) zur besseren Identifizierung des Senders bei DX-Versuchen.
Langfristig ist auch eine verbesserte Aufbereitung des Modulationssignals (Kompression und spektrale Filterung) denkbar.

Die Geschichte von Joe: Ein Mittelwellen-Sender entsteht

Auslöser für meine Idee eines „eigenen“ kleinen Mittelwellensenders war in erster Linie die sukzessive Abschaltung aller deutschen AM-Sender. Erst kam die Kurzwelle dran, dann die Langwelle und zuletzt die Mittelwelle. Das Motiv für so einen Sender war aber weniger von Nostalgie geprägt als vielmehr von der Erkenntnis, dass es nun für funktechnisch interessierte Leute, v.a. Jugendliche, keinen leichten Einstieg in diese Materie mehr gab.

Eine lange Odyssee bis zum Ziel

Nach Abschaltung der Langwelle zum 31.12.2014 nahm ich Kontakt zur KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) auf, die ja maßgeblich mit der Abschaltung der AM-Sender bertraut wurde. Man sagte mir, AM hätte nur noch „musealen Charakter“. Dies machte mir Hoffnung darauf, dass wir wenigstens einen unserer Großsender am Leben erhalten und diesen ähnlich wie bei dem historischen Maschinensender SAQ in Grimeton, Südschweden, vielleicht an besonderen Tagen in Betrieb setzen könnten.

Gesprengte Hoffnung

Aber anders als z.B. in Finnland, wo man den Langwellensender Lahti zu einem Museum umbaute und die Antennentürme als lokales Wahrzeichen am Leben erhielt oder in der Schweiz wo man den Sendemast der Station Beromünster erhalten hat und sogar einen Radiowanderweg angelegt hat. haben wir in Deutschland fast alle dieser Wahrzeichen zerstört. Schließlich wurden am 2. März 2018 auch die zwei 360 m hohen Antennentürme des DLF in Mudau/Donebach (mit die höchsten Bauwerke Europas!) gesprengt. Nun war auch dieser Rest an Hoffnung auf einen verbleibenden AM-Sender mit musealem Charakter dahin.

Ein eigener Sender?

Durch Zufall erfuhr ich von Bernd Schmid (DL2MFP), der sich für das Radiomuseum in Wertingen bei Augsburg für einen kleinen Museumssender die Frequenz von 801 kHz reservieren ließ und bereits an besonderen Tagen auf Sendung war. Später hörte ich außerdem von Michael Heller, Leiter des Rundfunkmuseums in Cham, der zusammen mit seinem Team den Ismaninger Sender des BR für das Museum rettete und ebenfalls auf der 801 kHz sporadisch sendete. Ich informierte mich bei beiden Stellen, wie denn das Procedere für so eine Kleinsendereröffnung sei, und lernte schnell, dass der Weg sehr lang und steinig sei – ohne Garantie, das Ziel je zu erreichen.

Erste Schritte, erste Rückschläge

Da ich nun kein Museum im Hintergrund hatte, versuchte ich zunächst über den großen DARC-Verein, dem ich seit 1972 angehöre, Interesse für mein Vorhaben v.a. zum Zwecke der Nachwuchsförderung zu wecken. Doch dort waren andere Dinge offenbar viel wichtiger, meine E-Mail-Anfragen wurden erst nach Monaten (nach erneuter Nachfrage) beantwortet, aber ohne erkennbare Begeisterung. Dort hat man die Abschaltung wohl auch bedauert – das war´s dann aber schon an „Aktivität“ seitens des DARC.

Ein nächster Gedanke war, den Großkonzern Siemens (meinen langjährigen Arbeitgeber in Erlangen) für diese Idee zu gewinnen, zumal Siemens hier gerade für viele Millionen Euro ein neues Campusgelände errichtet. Doch auch hier ließ man mich ins Leere laufen. Zwar äußerte man „durchaus Verständnis“, aber wenn man letztlich von einer Abteilung zur nächsten verwiesen wird, weiß man, was zwischen den Zeilen steht. Ein weiterer zaghafter Vorstoß beim Bayrischen Rundfunk am Sendestandort Dillberg blieb leider ebenso erfolglos, obwohl der eine oder andere Mitarbeiter das dort gerne unterstützt hätte. Doch es gab klare Richtlinien von oben…

Positive Wende am Neujahrstag

Mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (kurz: IIS) in Erlangen Tennenlohe war ich schon viele Jahre zuvor ab und zu mal in Kontakt. Auch kenne ich den Leiter, Prof. Albrecht Heuberger, seit langer Zeit persönlich. Dieser persönliche Kontakt sollte letztlich den Erfolg herbeiführen. Er lud mich am Neujahrstag 2018 zu sich in seine Wohnung ein und hatte ein offenes Ohr für die Idee eines MW-Senders – nicht aus musealer, sondern aus pädagogischer Motivation heraus. Da das IIS schön seit längerer Zeit Versuchssendungen auf MW und KW in DRM und später auch in DAB+ ausstrahlt, war ich hier in bester Hand.

Kooperation mit dem Campus-Radio

Nun kam eines zum anderen: Für diese Aussendungen gibt es ja schon ein Rundfunkprogramm, nämlich das von dem Verein Funklust – Deine Campusmedien und die dazugehörige Medienlizenz. Der Verein willigte ein, dass ich sein Programm später auch auf MW ausstrahlen darf, hierzu wurde eigens die Medienlizenz entsprechend angepasst.

Frequenz gesucht

Die Beantragung einer Wunschfrequenz bei der BNetzA ist dann (also bei vorhandener Medienlizenz) nur Formsache. Hierfür hatte ich schon monatelang vorher per Wasserfalldiagramm freie Lücken im MW-Band gesucht. Ziel war eine Lücke am oberen Bandende wegen kürzerer Antennenlänge und besserer Chance auf Raumwellenausbreitung, eine Lücke aber, die dann auch in den Abendstunden frei sein sollte. Die Frequenz 1476 kHz schien optimal und wurde beantragt.
Leider konnte ich nicht wissen, dass sich kurz nach Erteilung meiner Sendegenehmigung auch ein britischer MW-Sender mit weit höherer Leistung diese Frequenz aussuchte.

Am Ziel: der perfekte Sendestandort

Die größten Problemkreise „Medienlizenz, Funklizenz und Programmgestaltung“ waren offenbar gelöst, doch auch für die zwei nächsten größeren Problempunkte „Antenne“ und „Unterbringungsraum für den Sender“ konnte das IIS eine Traumlösung anbieten: Ein knapp 60 Meter hoher Betonturm mit diversen anderen Antennen steht direkt neben den Institutsgebäuden und kann für die MW mitbenutzt werden.
Zudem gibt es im Dachgeschoß eines der Gebäude die Amateurfunk-Clubstation DK0FHG. Die verantwortlichen Funkamateure nahmen meinen Mittelwellensender hier als Dauergast freundlich auf.

Der Autor

Ralph Oppelt (DL2NDO) ist Gründer und Entwickler des Mittelwellen-Senders Joe auf 1476 kHz.

QSL Kontakt

QSL-Karten können über mw-joe@iis.fraunhofer.de bei Angabe eines Rapports angefordert werden.

 

Quelle :AM-Radio-Stations.de

Roaming mit dem Anytone 878

Roaming mit dem Anytone 878

Die Roaming-Funktion für das Anytone 878 wird sehr schön von DG9VH in seinem deutschen Handbuch für das Anytone 868 und 878 beschrieben. Es empfiehlt sich gemäß seinen Beschreibungen in der Grundprogrammierung vorzugehen.

Allerdings funktioniert die Roaming-Funktion beim Anytone nicht so schön, wie beim Hytera PD785. Die von den Repeatern ausgesendeten Baken werden vom Anytone nicht erkannt, auch kann man keine RSSI-Schwelle beim Anytone für das Starten des Roamings einstellen. So reagiert die Roaming-Funktion nur auf echten Relais-Empfang.

So empfiehlt es sich nach Anlegen der separaten Roaming-Kanäle für TS1 und/oder TS2 und Einsortierung in Roaming-Zonen die Einstellung im Menü „Optional Setting“ ggf. etwas differenzierter vorzunehmen und später am Gerät selbst unter dem Menüpunkt „Roaming“ manuell zu aktivieren.

In der Beschreibung von DG9VH wird empfohlen REPEATER-CHECK und AUTO ROAMING zu aktivieren. Das führt dazu, dass das Anytone sofort nach der entsprechenden Zeit anfängt, das Empfangssignal zu überprüfen und den Roaming-Scan zu aktivieren.

Roaming EInstellungen OptSetting mark 

Ist der Repeater aber eine weile stumm, weil gerade für längere Zeit auf beiden Timeslots kein QSO läuft, dann wird in erster Näherung unnötigerweise das Roaming gestartet und bleibt ggf. auf einem Repeater hängen, der eigentlich schlechter zu empfangen ist.

Empfehlung: Per CPS die Grundparameter wie folgt einstellen.

  • REPEATER-CHECK zunächst auf „OFF“ einzustellen
  • Repeater-Check Intervall auf Maximum (50Sek) einstellen.
  • AUTO ROAMING zunächst auf „OFF“ einzustellen.

Und dann später, wenn Roaming wirklich gewünscht ist, am Gerät manuell unter Menü/Roaming:

  • 3 Auto Roaming; 1 On/Off zu aktivieren.
  • 4 Repeater check; 1 On/Off zu aktivieren.
  • Ggf. Die Roming-Zone unter 2 Roaming Zone auswählen und mit „Select Zone“ bestätigen

Wichtig: Ein Auto-Roaming ohne den Repeater-Check ist nicht möglich, es müssen also beide Funktionen im Menü aktiviert werden.

Das Gerät zeigt, wenn es kein Signal empfängt und das Roaming startet, die Meldung:

Repeater is out of Range“; “Roaming… Please wait”.

Oben im Display ist bei aktiviertem Roaming ein rotes R zu sehen. Wurde ein Relais mit Signal empfangen, dann bleibt das Funkgerät auf dem gesonderten Roaming-Kanal stehen und das R wird grün.DMR

Mein Prostata Krebs

Ich war die ganzen Tage mit meinem Radiosendern beschäftigt. LaserStarRadio und Top100germany laufen nun rund um die Uhr. Ich muß mal wieder ins Krankenhaus. Nächsten Donnerstag ist es dann soweit. Ich muss mit 1 Woche bis 14 Tage Aufenthalt rechnen. In der Zeit will ich mein Radio hören und eventuell auch vom Krankenhaus Einfluss nehmen. Nun zu meiner OP. Es ist ein relativ kleiner Eingriff den ich 2015 auch schon mal gemacht bekommen habe. Ich habe  eine unendlich Datenrate auf bestimmte Radio Sender wie  Laut.fm. Sie gilt auch für bestimme TV Plattformen, Unterhaltung ist perfekt für mich im Krankenhaus.

77YA6 «Voronezh-M»

Die Radarstation 77YA6 „Woronesch-M“ ist ein neueres russisches Frühwarnradar im VHF-Bereich im Raum Leningrad. Der Probebetrieb begann im März 2007, die Indienststellung zur Überwachung des Luftraumes ab 11. Februar 2012.Das Radar nutzt eine planare Phased-Array-Antenne und ortet in den Seitenwinkeln von 245° bis 355° und in den Höhenwinkeln von 2° bis 70°. Die maximale eindeutige Messentfernung ist 4 200 km, was einem Sektor von Marokko bis Spitzbergen entspricht. Die minimale Messentfernung beträgt 100 km, die maximale Zielhöhe etwa 4 000 km. Als mögliche Ziele werden ballistische Raketen und aerodynamische Flügelraketen genannt.

Wegen den extremen winterlichen Bedingungen im Raum Leningrad ist das gesamte Antennenfeld beheizbar um eine Veränderung der Antennenparameter durch Schneeablagerungen zu vermeiden.

Bild 1: „Woronesch-M“ Radar im Gebiet Leningrad (Foto aus dem Archiv www.russianarms.ru)
(60° 16′ 31.47″ N   30° 32′ 41.57″ E)
Technische Daten
Frequenzbereich: 150 … 200 MHz
(VHF-Band)
Pulswiederholzeit:  
Pulswiederholfrequenz:  
Sendezeit (τ):  
Empfangszeit:  
Totzeit:  
Pulsleistung:  
Durchschnittsleistung:  
angezeigte Entfernung: 100 … 4 200 km
Entfernungsauflösung:  
Genauigkeit:  
Öffnungswinkel:  
Trefferzahl:  
Antennenumlaufzeit:  
MTBCF:  
MTTR:  

77YA6 «Voronezh-M»

Quelle http://www.radartutorial.eu/19.kartei/01.oth/karte007.de.html

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

 

 

 

Streamdaten für externen Playendeer http://stream.laut.fm/laserstarradio

Aktuelles Stand 06.10.2019

LaserStarRadio hat sich bewährt. Das Oldie Schlager Disxcofox Programm muß noch mehr aktivitäten in Facebook und Twitter machen. Auch ist gepant eine Chat auf dieser Seite zu testen. Leider muß ich Detlef Meis in diesem Monat für mindestend einer Woche ins Krankenhaus. Da ich alles alleine mache weis ich nicht wie ich in dieser Zeit aus Voerde senden soll. Und noch schlimmer , am Wochenende aktuell zu sein. Villeicht fällt mir was ein was sich einfach aus dem Bett bewerkstellingen lässt.

Programmtips

Immer Aktuell für Techniker und Funker.

Am Sonntag von 11:00 bis 12:00 senden wir das Technik Programm Radio DARC was auch zeitgleich im 49m Band auf 6070 Khz gesendet wird. 

Eine Sendung mit viel Informationen und tollen Oldies

Noch ein Tipp zum Programm

Es gibt nun wieder von 6 Uhr Morgens bis 18 Uhr nur von Montag bis Freitag die Arbeitsvitamine.

Es wird auch angefangen mit Schwerpunkt Wochenende eine Moderation mit Hans und Marlene anzubieten.

Das Aktuelle Programm und die letzen 10 gespielten Titel siehst du auf lauf.fm/laserstarradio

Gute Musik mit alles Superoldies für die Hintergrundmusik im Büro und ganz laut in der Werkhalle. Das ganze von Montag bis Freitag. Jede Woche neu gemischt.

Wir sind ein kleiner Sender mit einer Webradio Erfahrung schon seit 1999. Laser*StarRadio gibt es seit 2001.

Weitere Programme der Laser*Star Gruppe

www.top100germany.de

www.power99fm.de

Mal wieder was unangenemes

Ich hatte einen Tag etwas Blut und etwas abgestorbenes Fleisch im Urin. Schnell nächsten Tag zum Urologen. Heute wollte man ein Blasenspiegelung machen.  Rauf auf den Frauenstuhl.

Eine Kamera oder ein Spiegelsystem wird in den Schnulli  durch die Harnröhre geschoben. Manchmal hatte man das Gefühl man Bekommt eine Latte. 

Es ging aber nicht. Was für ein scheiß, irgendwie eine Verengung.

Nach 2 Versuche Blut an den Schenkeln und es tropfe bis zum Klo. So ist es warscheinlich wenn man seine erste Menstruation.  

Zu hause habe ich mehrere linsengrosse Objekte und viel Blut ausgepinkelt. Es schmerzt, aber lacht ruhig ihr kommt alle noch drann.

Um 14 Uhr war die  Untersuchung. Jetzt gegen 18 Uhr hat sich mein Körper beruhigt. Es gibt bald einen Krankenhaus Termin. Ich liebe Krankenhäuser.

Toll

 

Top100Germany Wechselt zu Laut.fm

  Alles ist fertig auch wenn wird noch ein extra Testprogramm senden. Nach über 10 Jahren verlassen ich die Radiosendeplattform Radionomy. Warum mache ich das. Ich habe vor viel Aktueller zu werden und direkt hier aus Voerde am Niederrhein mit einem ausgedienten Rechner zu senden. Das kostet Strom aber  hat gerade bei der Sendeplattform Laut.fm den vorteil das man hier Live senden kann und trotzdem ihre Werbung geziehlt ins Programm zu platzieren.  Nach einigen Experimenten werden die Dateien von der NAS in der Fritzbox gespielt. Auch wenn mehrere Zugriffe von verschiedenen Live Sendern kommen verarbeitet die Fritzbox das sehr schnell. Die Test mit der 4 Jahren alten NAS von Seagate ist da erheblich lansamer. So eine NAS kostet  ab 500€ und das spare ich mir. Ich habe mir eine Haushalssperre auferlegt weil ich ein E Auto für ca 50000€ Kaufen will.

Weiter zum neuen Top100Germany Sender. Die test laufen seit zwei Tagen störungsfrei auf https://laut.fm/top100germany

Mittelfristig wird die andere Plattform den Betrieb einstellen. Ich denke bis spätestens Ende diesen Jahres sind wir nur auf Laut.fm zu hören.

Nachrichten und Wetter am Wochenende zur vollen Stunde. Gesprochen werden die deutschen Beiträge von Hans und Marlene .

Der Wetterbericht kann auch an Werktagen aktuell sein. Bei den Nachrichten brauche ich Hilfe. Es ist kaum zu glauben ich mache alles alleine. Parallel läuft auf https://laut.fm/laserstarradio am Wochenende das Oldie Schlager Discofox Radio. Schwerpunkt sind aber Oldies.

Hier wird nur am Wochenende Live gsendet.

Noch etwas spezielles auf http://laserstarradio.playtheradio.com/

gibt es auch Werktags Testsendungen von LaserStarRadio. Zeitlich auf einige Stunden tagsüber . 

Alles sehr kompliziert aber klickert mal duch viel Spaß Detlef Meis

 

Großes illegales Netz von IPTV-Diensten aus der Luft gebracht

Die Steuerpolizei und die Justiz haben ein großes illegales Netz von IPTV-Diensten aus der Luft gebracht. Auch die Niederlanden, Frankreich, Bulgarien, Griechenland und Italien sind betroffen. Über das Netzwerk konnten Internetnutzer mit einem illegalen Fernsehbox fast kostenlos Tausende von Fernsehkanälen sehen.

Niederländische Server für illegales Pay-TV stillgelegt Laut Eurojust, der europäischen Organisation zur Bekämpfung schwerer grenzüberschreitender Kriminalität, wurden in den letzten Tagen mehr als 200 Server stillgelegt. Es wurden  93 in den Niederlanden stilgelegt.

Die TV Boxen wurden im Internet und über den Schwarzmarkt verkauft. Die Leute kauften eine billige Box, die mit dem Internet verbunden war. Infolgedessen konnten sie manchmal viele Pay-TV-Kanäle für zehn Euro im Monat sehen, wie Canal +, Netflix und verschiedene Fußballkanäle.

Beliebt waren auch ausländische Bezahlkanäle wie Sky Italia. In Italien sollen Zehntausende Kartons im Umlauf sein. Der Betrug hätte Pay-TV-Sender mehr als 6,5 Millionen Euro an Einnahmeverlusten gekostet.

Vereinigung Brein, eine private niederländische Organisation, die sich gegen Verletzungen des geistigen Eigentums von Autoren einsetzt, freut sich, das illegale Netzwerk aufzurollen. [Radio.NL]

Schon wieder Donnerstag – Freitag – Samstag – viel gearbeitet

Ja als Rentner arbeitet man, aber nur für sich. Man macht es auch nur wenn es Freude macht.  Viel am Oldiesender Laserstarradio gearbeitet. Die Test sind am Freitag beendet. Hier wird dann nur von Voerde aus am Wochenende aber schon ab Freitag gesendet. 

Auf einem zweiten Rechner lauft das neue Top100germany Testprogramm noch rund um die Uhr. 

Da an der Hauptstraße gearbeitet wird  wo das Glasfaser Kabel entlang läuft kann es zu Ausfällen kommen. Gerade als ich das schreibe ist das Netz auf beiden DSL Leitungen weg. 

 

Heute am Samstag ist so geiles Wetter. Sonne pur und dazu kommt noch das wenig Luftfeuchtigkeit in den hohen Schichten ist. Dadurch ist der Himmel Extrem blau. auch wirken die Farben der Pflanzen intensiver. Wir hatten das schon mal an sehr heißen Tagen. Ich sitze im Garten und dachte ich könnte hier auf einem Rechner auf die NAS zugreifen. Es müsste gehen aber es geht nicht. Wie immer , machs mal mit den Computer. Ich wollte die anderen Moderatoren einspielen. Zur Zeit ist der Hans zu hören der immer schön brav die Nachrichten spricht und alle Texte. Aber ich habe ja noch andere Stimmen. Das wird dann Heute nix ! ich gehe jetzt nicht rein deswegen. Es soll Heute der letzte Sommertag sein. Die nächsten Tiefs sind schon westlich zu sehen.

Gesellschaft – Es wird in den nächsten Monaten Herbstlich

Manno ging es mir gut.

Scheiße ich habe die ganze Zeit auf Kosten anderer gelebt. Ich war nicht der schlimmste, aber so ist es halt.

Ich sehe es schmerzlich ein.  Das sehen viele aber nicht so

Ich habe Gestern hartaberfair gesehen.

Toll fand ich die Jugendliche in der Gruppe.

Unsere Regierung hat Angst vor Gelbwesten in Deutschland oder vor Parteien die den Klimawechsel leugnen. Es wird eine Söpannende Zeit.
Nebenbei habe ich in unserer Straße einen SUV gesehen mit der Aufschrift Fuk Geata.

Ich habe mal meinen CO2 Abdruck gemacht für alle 5 Personen zusammen im Haus
Er ist noch nicht ganz fertig.
Hier das Ergebnis:

https://uba.co2-rechner.de/de_DE/?bookmark=Sp3ENn2aYe6lawtk

Wenn Ihr  selber mal schauen wollt.

https://uba.co2-rechner.de/de_DE/

 

Schönes Wetter – Freitag der 13.

Ich sitze nun nicht mehr Tagelang vor dem Fernseher im Kinostuhl. Es hat lange gedauert bis ich wieder aktiver geworden bin. Nun sitze ich  mehr vor meinem Rechner. Erst mal ist er schön schnell und ich kann 4 Fenster locker anzeigen lassen auf dem UHD TV. Meist spiele ich mit meinen Radiosendern rum oder programmiere was für DMR. Auch im Garten halte ich es länger aus. Da nehme ich immer mein Acer Ch0mebook 11 mit. Eben kein Windows. Im Keller versuche ich mehrere alte Rechner wieder frisch zu machen. Einer läuft schon auf Linux. ES gibt ja mittlerweile so viele verschiedene Linux grafische Erweiterungen mit verschiedenen Schwerpunkten. Mein Hund hat immer Spaß im Garten zu sitzen mit mir. Cindy ist eine Beobachterin. Sie beobachtet und hört jedes Geräusch. Sie hat wohl immer einen Ball dabei, aber werfen darf ich ihn selten. Wotan Ihr Bruder ist da ganz anders. Er ist voll Ballverückt. Nutzen wir den Tag noch. Es ist Freitag der 13. Was sagt uns das? Bald ist Wochenende. 

Ich kenne ja als Rentner kaum Wochentage. Aber ich muß ja immer die Texte Schreiben die die Moderatoren kin meinem Radios sprechen müssen. Da muß ich schon mal schauen was für ein Tag wir haben. 

So das war es live aud dem Garten.

LPAM in den Niederlanden

https://radio-tv-nederland.nl/am/am.html

In der neuen Liste der Low Power Am Sender in den Niederlanden sind neue Frequenzen freigegeben. Bisher waren nur MW Frequenzen benutzt die auch in den Niederlanden meist vor dem großen Abschalten der MW Sender auch zugeteilt worden. Auch in Deutschland gibt es kleine Aktivitäten die Mittelwelle nicht aufzubeben. Kein vergleich zu den Entwicklungen in den Niederlanden.

801   Khz

819   Khz

846  Khz

900  Khz

918  Khz

1098 Khz

1134 Khz

1179 Khz

1287 Khz

1467 hhz

 

Das Kaos mit dem Geld

 

 

 

Da macht man sich schon Gedanken 

Ich sicher das die Zinsen nicht steigen werden. Wenn die Zinsen  steigen wird Italien und andere Länder die Schulden nicht zahlen können. Wir haben schon negative Zinsen was ein  Problem ist. Das Geld in Zahlen wird weniger. Das Geld in Scheinen bleibt. An liebsten würde man das Bargeld abschaffen. Oder zwei Preise machen. Ein Preis online bezahlen und ein teuerer Preis für Bargeld. Einfacher wäre es wenn man Bargeld abschafft. Wir sind voll durchleuchtet. Unser Geld das keins ist ist nur eine Zahl. ES gibt kein gegenwert. Auf einem Schein steht drauf mit unterschrift das es 50€ sind. Die bleiben auch 50€. Die Zahl 50 auf der Bank wird weniger und man kann sich nichts dagegen machen. Menschen die Geld haben kaufen einen Gegenwert. Gemälde, Gold oder Immobilien. Es wird ständig Zahlen geschaffen. Wenn eine Band die einen Kredit von 40000€ gibt dann hat sie das nicht als Gegenwert. Sie erstellt es als Zahl. Diese Geldblase platzt irgendwann. Das kann morgen sein oder in 20 Jahren. Man weiss es nicht. Es dauer eher kürzer als länger.  Wenn Die das großer Geld haben vor lauter Gier nicht mehr damit Gewinnen können werden sie es zerstören. Sie fangen einen Krieg an. Krieg ist gut , man kann Waffen an alle verkaufen und testen. Es wird alles zerstört und man Geld verdienen um es aufzubauen.  Wenn man es nicht vermeiden kann wird man es auch in Europa machen. Wenn kein Wachstum mehr geht muss man es zerstören. Es läuft immer so ab. Ich habe es bis jetzt sehr gut gehabt auf Kosten anderer weil ich in Deutschland geboren worden bin . Ab ich denke das ich als alterner Mensch noch eine Menge mitmachen werde. 

 

Hurra Top100 Gernany nun mit netten Moderatoren

Ich hatte es schon lange angekündigt. von 9 bis 4 Uhr Nachts haben wir nun ein moderiertes Programm. Tagsüber wird in deutscher Sprache gesprochen. Zu Zeit ist erst ab 21 Uhr die Sendung Nightfly in Englisch. In Kürze werden wir aber ab 18 Uhr in englisch senden. Ab Mitternacht werden alle Beitage in mehreren Sprachen gebracht. Auch in Französisch.  Die Morgensendung von 5-9 ist noch ein Problem, Das kann sich aber noch ändern. Da wir sehr viele internationale Hörer haben kann es sein das die Morgensendung in Englisch sein wird. Unsere Werbeeinblendungen sind je nach Land unterschiedlich. Die Länder mit Werbung sind England Niederlande Belgien  Frankreich und Österreich. Mit den Einnahmen kann dieser Sender betrieben werden. Es gibt noch eine Stunde zu vergeben von 9-10. Lasst euch überraschen.

Weitere Information von Top100germany

Und täglich gibt es Frühstück

Als Rentner kann man den Morgen beginnen wann man will. Weil man aber an einer Regelmäßigkeit gewohnt ist beginnt der Tag meist  nach 8.  Nicht nur der Morgen ist von den Arbeiten geregelt. Ich bin seit Dezember 2018 von einigen arbeiten ausgenommen. Mittlerweile sind aber schon einige Dinge wieder aufgehoben worden. Nach der Morgentoilette geht es dann zur Fütterung der Hunde. Dann werden die Hunde einzeln in den Garten geführt. In der Zwischenzeit wird von den zwei  Frauen der Tisch gedeckt. Sie haben untereinander es geregelt wann wer was macht. Mit dem Läuten einer Schiffsglocke werden alle erinnert zu kommen. Es gibt jeden Morgen mit wenigen Ausnahmen ein bis zwei Brötchen dann immer ein Multivitaminsaft ein kleinen Orangensaft. Einige in der WG trinken einen Kaffee. Da ich nicht kauen kann nehme ich bei jeder Mahlzeit ein Getränk ein mit 400 Kalorien. In diesem Getränk sind alle Dinge enthalten die man braucht. Wir haben in der Küche einen sehr großen Kühlschrank mit sehr vielen verschiedenen Dingen. Es gibt eine große Vielfalt in unserer WG. 

DMR – GD-77 Firmware Updare

Wer ein GD-77 hat, sollte auf die Firmware Version 3.0.6 und das dazugehörige CPS aktualisieren.
Damit werden etliche Bugs behoben und einige sinnvolle neue Funktionen eingeführt. (VFO-Mode, Userdatenbank etc.)

Wie bei vielen anderen Geräten auch üblich, heißt es hier auch : Neue Firmware, neue Codeplug Software !
Nur diese ist auch auf neue Funktionen etc. angepasst.

Aktuelle Firmware: 3.2.1
Aktuelle CPS: 3.1.1


Firmware Update :

  • Gerät mit gedrückten Seitentasten 1 & 2 einschalten und im Flashmodus starten. Es leuchtet lediglich die LED Grün, im Display erscheint nichts.
  • Updatetool starten und mit <Browse> Firmware File auswählen.
  • In einigen Fällen kann es notwendig sein vor dem flashen den Button <Clear> zu klicken und den Speicher zu bereinigen.
  • Mit <Download> startet man den Flashvorgang. Den Flashvorgang laufen lassen, bis die Meldung Update Success erscheint !

Fertig.
Das Gerät startet mit der neuen Firmware.
Diese Firmware wird jetzt nur noch mit der dazugehörigen CPS bebarbeitet.


Userdatenbank einspielen :

Das Gerät kann seit der Version 3.0.6 auch mit einer Userdatenbank im .csv Format umgehen.
Dies ist im Endeffekt ein Datadump der DMR-Marc Userdatenbank.

Da das Gerät allerdings nur mit max. 10.000 Einträgen umgehen kann, und derzeit knapp 49.000 registrierte iD’s in der Datenbank stehen,bedarf es einiger „Schrumpfkuren“.

Wenn man die Datenbank auf D/A/CH beschränkt kommt man mit ca. 9500 Einträgen derzeit recht gut hin.
Ein Beispieldump ist im Archiv mit der Firmware, der CPS und dem Database Tool enthalten.
Oder man erstellt sich aus der DMR-Marc Datenbank eine eigene, aktuelle .csv Datei.
!!! Achtung !!!
Der direkte Datadump ist nicht kompatibel, da dort das Nickname Feld fehlt, welches das GD-77 aber haben will.
Der Datadump muß entsprechend erst angepasst werden.
Zumindest hab Ich in der kurzen Zeit nich keinen Weg gefunden, den Dump direkt mit Nickname zu bekommen.
Wenn Ich meine Userdb aktualisiere, stelle Ich Sie hier zum Download rein :
Radioddity GD-77 DL UserDB

Selbst erstellen könnt Ihr Euch den Dump hier :
AmateurRadio.digital

  • Um die Userdatenbank einzuspielen schaltet man das Gerät mit gleichzeitigem Halten der Tasten <Seitentaste 2> + <Menü/Grün> + <#> ein.
  • Nun startet man das Programm ActiveClient.exe
  • Mit <Import CSV> wird die enstprechend angepasste .csv Datei ausgewählt. In der rechten hälfte werden nach kurzer Zeit die importierten Felder angezeigt. (Derzeit ID und Call)
  • Im Feld Version sollte 001 stehen, wenn nicht einfach reinschreiben.
  • Mit Klick auf den Button <Write> wird die Datenbank nun in das Gerät geschrieben.

Das Gerät jetzt neu starten.
Ab jetzt sollte statt der ID im Display nun zumindest das Rufzeichen erscheinen.


VFO-Modus :

Mit der Firmware Version 3.0.6 hat das GD-77 einen VFO-Modus bekommen.

Diesen kann man im CPS nach VFO A und VFO B rudimentär Vorprogrammieren.
Dies beschränkt sich im Endeffekt auf die üblichen Kanaleinstellungen für Analog oder Digital.
Analog können Funktionen wie CTCSS/DCD, Shiftabstand und Richtung etc. vorprogrammiert werden, Digital z.B Timeslot 1/2, RX-Gruppe und TX Kontakt.
Das kann on the fly im Gerät nicht geaändert werden.
Man kann aber via Geräte Menü zwischen Analog und DMR umschalten.

Ich habe daher beide VFO’s Standardmäßig als Digital vorprogrammiert, VFO A als TS1 mit TX-Kontakt DL TG262 und RX Gruppe All (Dort sind bei mir die gängisten TG’s hinterlegt) und VFO B als TS2 mit TX Kontakt Loc/Ref TG9 und ebenfalls RX-Gruppe All.
So kann Ich über beide VFO’s die beiden nötigsten TG’s erreichen.
Shiftabstand und Richtung können auch über das Gerätemenü eingeben werden, so das man bei einem Wechsel zwischen 2m und 70cm umstellen kann.
Wenn Ich mal Analog arbeite,gehe Ich in das Geräte Menü und stelle auf Analog um.

Umschalten zwischen CP/Memorymode und VFO Mode kann man mit der Taste <Pfeil Rechts>.
Zwischen VFO A und B schaltet man mit der Taste <Pfeil Links> um.

Vorraussetzung für die VFO A/B Nutzung ist die Einstellung des Modes Double Wait oder Single Wait im Menü <Set> -> <Radio Set> -> <7 Double Wait>im Gerät, bei <Off> gibt es nur VFO A. 
Es steht dann auch nur eine Frequenz, bzw. ein Kanal im Display.


Promiscious Mode :

Der Promiscuious Mode wird beim GD-77 über die Seitentasten Funktion <Monitor> aktiviert.
Diese Funktion wird via CPS auf eine der Seitentasten gelegt und funktioniert dann wie folgt :

    • [1]Im Analog Modus wird durch halten der Taste die Rauschsperre deaktiviert, bis die Taste losgelassen wird.

 

    [2]Im DMR Modus wird durch einmaliges Drücken der Promiscious Mode aktiviert, bis dieser durchnweiteres Drücken der Taste, oder Auschalten des Gerätes deaktiviert wird.

Was tut der Promiscious Mode eigentlich ?
Im Promiscious Mode ist es möglich alle auf dem Timeslot ausgesendeten Signale zu hören, unabhängig davon ob es eine Talkgroup oder ein Private Call ist, und unabhängig davon ob die Talkgroup dazu in der RX-Liste hinterlegt ist.

So kann man auf unbekannten Relais relativ schnell herausfinden,welche Talkgroups dort genutzt sind.


1750 Hz Rufton :

Auch den 1750 Hz Rufton, zum öffnen von Relais, beherrscht das Gerät :

Mit <PTT> + <Pfeiltaste Links> lässt sich der Ton aussenden.


Memory Reset/Factory Reset

Das GD-77 verfügt auch über ein Memory Reset, bzw. Factory Reset.
Damit kann im Fehlerfall das Gerät komplett zurück gesetzt und gelöscht werden.

Startet das Gerät dazu mit <Sidekey 1> + <1> ein.
Das Gerät zeigt dann <Memory Reset ?>
Nach bestätigen der Grünen Taste wird der Speicher gelöscht, und das Gerät auf Werkseinstellungen zurück gesetzt.


Frequenzerweiterung

Ab der Firmware Version 3.2.1 ist der Frequenzbereich, wegen FCC Kompatibilität, auf die Amateurbänder beschränkt.
Dies kann man sich allerdings entsperren.

Startet das Gerät dazu mit den gedrückten Tasten <Sidekey 1> + <7>
Nach dem Start <Menu> drücken und den Frequenzbereich auswählen.

10 Sec vor 12

Erst wenn Nordafrika eine Wüste wird und Südeuropa verdurstet dann wird noch schlimmeres passiere. Es geht um pure überleben. Man wird eine hohe Mauer bauen die keiner überwinden kann. Innen leben die die das Glück haben hier geboren zu sein und reich zu sein . Außerhalb der Mauer gibt es einen kleinen Bereich wo man gerade noch leben kann. Es gibt kaum Wasser und nicht Nahrung für alle. viele haben an den Küsten ihre Heimat verloren. Berlin ist eine Küstenstadt und Hamburg gibt es nicht mehr Die Niederlande ist bis auf einige Anhöhen komplett Wasser. Es ist eine Zeit wo unsere Kinder so alt sind wie ihre Eltern. Oma Opa so wie ich sind schon gegangen. Der Weg bis dahin war hart und man musste handeln. Es gab Widerstand, man fragte wer war Schuld. Trump hat man in seinem Ruhestand erschossen. Auf die damaligen Klimaleugner gab es eine Hetzjagt. Keiner will es gewesen sein. Die damaligen Politiker die sich eher um die Schulpficht der Jugendlichen kümmerten als um die Forderungen der Freitagsdemos. Ja die Zeit der Schuldzuweisung ist vorbei viel SUV s wurden abgebrannt Besitzer die sich wehrten ermordet. Es geht ums überleben. Erdöl zum verbrennen wird schon lange nicht mehr gebraucht. Flüge sind so teuer das es nur noch wenige Privatmaschienen gibt. Auch der Luxus der Schiffsreisen gibt es schon lange nicht mehr. Mehrere Schiffe wurden auf hoher See  überfallen und ausgeraubt. Nord und Mitteleuropa ist voll abgeriegelt. Keiner kommt raus oder rein. In Mitteleuropa sind im Sommer oft 40-48 Grad. Tagsüber kann man nur im Keller leben. In Nordeuropa sind es 25-30 Grad. Er es sich leiten kann lebt im Norden. Es gibt Tornados wie im Amerika. Was in Amerika passiert interessiert keinen. Ein Leben in Mittelamerika ist nicht mehr möglich. Die Kanada überfallen und viele aus dem Süden sind nun hier. Mexiko und viele Länder gibt es nicht mehr. Die Wirtschaft ist zusammengebrochen. Man versorgt sich selber. Jede freier Fläche wird genutzt. Schon vor Jahren wurden Bäume gepflanzt. Es reichte aber nicht für die ganze Welt. Der Sauerstoffgehalt ist zurückgegangen. Autofahren gibt es nur mit Energie aus Windrädern und Stromgewinnung aus Sonnenenergie. Auf jedem Dach ist so eine Anlage. Auch auf den Balkon und an Wänden der Häuser sind Anlagen. Strom ist nicht immer da. Daran hat man sich gewöhnt.  

Es gibt aber neue Klimawarnungen. Durch das abschmelzen aller Gletscher ist nicht nur das Meer weniger Salziger geworden. Es verändern sich die Strömungen im Meer. Der Golfstrom kann abreißen und dann wird es kalt und England Norwegen unter einer Eisfläche verschwinden. Der Kanal und große Teile der Nordsee frieren ab und zu ein . England war bis zum Untergang der USA Wirtschaft ein enger Partner. Nun wollen sie wieder zurück. In einigen Jahren ist ein Leben hier wegen der Kälte nicht mehr möglich. Die Flucht und die Bewegungen gehen bald wieder nach Süden. 

Viel zu tun

Dann will ich mein Auto verkaufen und mir ein Elektro Auto Kaufen. Dazu muss ich weiter Ausgaben drücken. Deswegen geben ich einige Seiten Auf . DMR-Ruhrgebiet.de wird zusammengelegt mit einem anderen Vertrag. Auch die Seitengestaltung www.lasersrradio.de  www.power99fm.de  und www.top100germany.de werden zusammengelegt.. Dazu gehört auch www.turboherz.de und noch einige andere Seiten. Das geht nicht mal so einfach wir eich  dachte. Einige Dinge sind schon fertig andere vorbereitet. 

Nebenbei hatte ich Ärger mit meiner Nachbarin. Sie  hat 2 m neben meinem Wohnzimmerfenster Ihren Ruheplatz aufgebaut. Sie hört natürlich meine Musik. Nach eigenen Messungen sind die Grenzwerte aber eingehalten. Da sie arbeiten muß ist sie sehr negativ. Ihre elektrisches Feld um Ihr ist nicht im reinen. Sie ist einfach nur zu bedauer. Die Häuser sind halt sehr nah zusammen. Ja so ist das alles. Neues demnächst.

Pluto TV

Ich habe ein neues Programm im Amazone Fire Stick gefunden. Pluto TV gibt es auch auf  im Web auf www.Pluto.tv

Es gibt jede Menge eigen Kanäle in verschiedenen Genre. Auch einige Filme kann man abrufen. Die Bildqualität ist im Streaming erstaunlich gut. Die Filme werden durch Werbung unterbrochen. Bisher habe ich nur eigen Werbung gesehen. Der Sender scheint immer noch in einem Test zu sein.

Es gibt eine App die aber nur im Amerika funktioniert.

Wenn man eine VPN Verbindung nach USA aufbaut bekommt man die amerikanische Version von Pluto TV. Hier gibt es über 100 Genre von Sendern. Die Bildqualität ist auch hier sehr gut.

Pluto TV, seit Anfang 2019 Viacom zugehörig, ist der führende Free-Streaming-TV-Dienst in Amerika, der nun nach und nach den europäischen Markt erobert.

In Zusammenarbeit mit großen TV-Sendern, Filmstudios, Verlagen und digitalen Medienunternehmen

bietet er mehr als 100 Live-Kanäle sowie Tausende von Filmen und Serien auf Abruf. Pluto TV ist auf allen mobilen, Internet- und TV-Streaming-Geräten verfügbar. Millionen von Zuschauern schalten jeden Monat ein, um Premium-Nachrichten, Fernsehsendungen, Filme, digitale Trendserien sowie Formate aus den Bereichen Sport, Lifestyle u.v.m. zu sehen.

Pluto TV hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und weitere Niederlassungen in New York, im Silicon Valley, in Chicago und in Berlin.

ABBA – der Film

Radiomoderator Ashley Wallace jagt der schwedischen Pop-Band ABBA hinterher, um ein Exklusivinterview mit den Musikern zu bekommen. Doch das ist eine verflixt schwierige Angelegenheit. Für seine zum Kultfilm avancierte Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm begleitete Regisseur Lasse Hallström ABBA 1977.

1977 tourt die schwedische Pop-Gruppe ABBA auf dem Höhepunkt ihrer Popularität durch Australien und gibt in Sydney, Melbourne, Perth und Adelaide Konzerte. Der Reporter und Radio-Moderator Ashley Wallace wird von seinem Redaktionschef damit beauftragt, das ultimative Interview mit den berühmten Schweden zu führen. Doch der Auftrag erweist sich für den Journalisten als nervenaufreibende Geduldsprobe und führt zu einer turbulenten Verfolgungsjagd durch halb Australien, während der die ABBA-Musiker Ashley nicht einmal bemerken. Die Zuschauer jedoch kommen dafür in den Genuss, knapp 20 ABBA-Hits zu erleben. Und dann geschieht das Wunder: Ashley stößt völlig unverhofft und unspektakulär in einem Hotel-Aufzug auf die Gruppe, die ihm ein ausführliches Exklusiv-Interview gewährt.

Als Tip mal schauen https://www.br.de/mediathek/video/dokufiktion-abba-der-film-av:5d1b83fa340090001ae41fc5

Im Koma

 

Mein Koma

Nach schweren Operationen wird man in einem  Zustand gebracht wo man nichts mitbekommt.  Man liegt auf  der Intensivstation und ist im Koma.  Das Gehirn arbeitet aber weiter.  Nach dem Koma ist man so geschwächt durch die OP das man selber  viel schläft und nur etwas mitbekommt wenn jemand einen direkt anspricht. Wegen der Beatmung über den Luftröhrenschnitt kann man nicht sprechen. Man ist Hilflos ausgeliefert. Im Koma arbeitet das Gehirn. Da es kaum Reitze von außen bekommt schaft es sich seine eigene Welt. Ich habe meine OP miterlebt aber in einer Welt in meinem Kopf. Meine Frau und eine bekannt Ärztin winken mir zu. Ansonsten war alle verrückt. Die Operation fand in einem art Kartenhaus statt mit unterschiedlichen Räumen. Das ganze Gebilde war wie ein Pyramide aufgebaut. Ich hatte die Fähigkeit in meinem Kopf einen eigenen Internetanschluß zu haben.

Ich rede mit mir selber

Sehr oft war ich für mich allein und eine Kommunikation mit mit selber begann immer mit den Worten Housten wir haben ein Problem. Ich konnte es schon nicht mehr hören. Ich redete in Gedanken mit meinem Zwillingsbruder, den es Real gar nicht gab. Hier gab es Ihn und wir hatten täglich mehrere Gespräche. Es waren technische Gespräche aber auch über den Sin der Welt. Auch was zur Zeit abging. Mir war bewusst das ich wegen einen großen Tumors um Mund operiert wurde und in einem Zimmer lag. Ein Zeitgefühl fehlte. Ich dachte ich bin schon drei Monate in diesem Zustand. Es war unerträglich. In Real war ich knapp 2 Wochen auf der Intensivstationen. Ich diskutierte mit mir über parallelen Welten. Welten die entstehen wenn einer auf diesen Planeten etwas sehr entscheidenes macht. was die Zukunft stark verändert.   Auch Vulkanausbrüche Erdbeben und andere Naturerscheinungen verändern die Zukunft . Es teilt sich die Welt in  2 weitere. Mathematisch ist das möglich. Aber eine Unendlichkeit in diesem unendlichen Welten.

In der Uniklinik wurden Experiment gemacht um etwas in die Zukunft zu schauen . Man wollte damit untersuchen wie sich der Krankheitsverlauf verbessert. Dazu musste man den Raum krümmen. Das geschah mir einer großen Masse auf kleinsten Raum. In eine Art Magnetfeld. Ich merkte immer wen  es aktiv war weil eine Welle durch den Raum mich traf. Ich wollte diese Experimente nicht. Ich konnte aber nicht sprechen, Mir enormer Energie  brachte ich es fertig  ein NO GO in ihrem Kopf zu platzieren. Die Experimente mit mir hörten auf. Ich informierte mich im Netz. Wenn man ein wenig in die Zukunft schauen kann weiß man was passiert und kann die Zukunft ändern. Fast alle großen Geheimdienste hatte solche Anlagen die Streng geheim waren. Wenn nur einer in die Zukunft geschaut hat war sie nicht mehr veränderbar. Egal was man machte das Ergebnis war immer gleich. Mann kann die Zukunft nur verändern wenn man sie nicht gesehen hat. Durch meinen schnellen Zugang ins Netz konnte ich mich überall einschleusen. Ich stellte fest das 911 bekannt war bevor es real passierte. Aber alle Maßnahmen dagegen ergaben das gleiche Ergebnis. Ich sah jeder Menge Videobeweise.  Es gab Menschen die sich dafür geopfert hatten. Die Familien der Männer die gegen die Zeit kämpfen starben alle. Dieser Eingriff hat sicherlich etwas die Zukunft verändert. Aber nicht im Großen und Ganzen.  Jeder verändert die Zukunft durch sein handeln. Es müssen keine großen Dinge sein. Ein nettes Gespräch mit dem Postboten der dadurch 10 Sec. später ins  Auto steigt und dadurch einen unaufmerksamen Autofahrer an der Kreuzung nicht begegnet. Das ganze um 911 hat mich umgehauen. Mein Universum brach in Teilen zusammen. Ich spielte alles in Gedanken mit mit durch. Ich habe Im Koma alle Berichte gelesen und gesehen die versuchten 911 zu verhindern. Man kann die Zukunft nur verändern wenn man sie nicht kennt. Es gibt aber wohl Situationen wo man ahnt was passiert. Damit meine ich nicht eine logische Analyse über Warscheinlichkeiten was passieren könnte.

Schwingungen außerhalb unseres Körpers verarbeiten.

Es ist eine Fähigkeit die Menschen fast verloren haben. Man nennt es auch das dritte Auge. Mit Ihm kann man eine enge Verbindung zu einem Menschen aufbauen. Tiere die hoch entwickelt sind können das auch Zu Menschen. Beider Lebewesen sind räumlich weit getrennt. Sie spüren aber wie es dem anderen geht. Es gibt Dinge die man nicht erklären kann. Wie bestehen aus Schwingungen. Unser Körper besteht aus einzelnen Lebewesen. 50 Billionen Zellen die miteinander uns ausmachen. Ein extremes komplexes System. Unser Gehirn macht uns eine Illusion von der Welt. Die Reitze von außen werden in uns zu einer Umwelt erzeugt. Wenn man in einen Zustand gerät der keine Reitze mehr bekommt ist es dem Gehirn sehr langweilig. Es fängt an zu träumen. Es macht keinen Unterschied was real ist. Wenn ihr das alles verstanden habt fragt man sich was ist real. Denn alles was wir von der Außenwelt wissen geht über unsere Sinnesorgane in elektrischen Reizen ins Gehirn. Dabei läuft es durch viele Weichen und Filter weil wir nicht alle Reize verarbeiten können. Solange das Gehirn aktiv ist baut es Welt auf. 

Zeitreisen

Zurück zu den Reisen in der Zeit. Man muss wissen das die Geschwindigkeit der Zeit abhängig von der Masse ist. Die Masse krümmt den Raum. Die Zeit läuft langsamer ab auf einem Berg als am Meer. Der Unterschied ist sehr gering aber messbar.

Also in die Vergangenheit kann man reisen. Man kann nur nichts verändern weil man die Zukunft schon kennt. Eine Veränderung der Zukunft würde mit aller Energie verhindert. Die Reise in der Zukunft ist möglich. Aber sobald man sie weiß was passiert ist es nicht zu Ändern. Unsere Welt besteht ja nicht nur aus Atomen. Es gibt ja Teilchen die noch viel kleiner sind. Einige können gleichzeitig an verschiedenen Orten sein. Mist man wo sie Sind sind sie nur an einem Ort. Es wäre so das ich an verschieden Orten im Universum gleichzeitig bin. Auch Lichtjahre entfernt. Schaut man sich einen an ist der Anderer weg.  Es ist schwer zu erklären. Aber es gab viel zu diskutieren.  

Nach und nach gab es Zeiten wo ich wieder in der realen Welt war.  Ich muss schlimm ausgesehen haben. Dann diese Ärzte. Hallo Herr Meis können sie mich erkennen. Wissen sie wo sie sind , wissen sie wer ich bin. Gut das ich nicht sprechen konnte. Ich dachte ach der Arsch wieder. Warum seit Ihr irgendwie doppelt und einige so flach. Mein Kopf war sehr geschwollen und der Augenabstand stimmte nicht. Personen neben mir waren 2 dimensional. Personen von vorne doppel verschwommen. Ich erkannte erstmalig die Schwestern. Sie hatten Masken auf. Ah das waren also die Ausserirdischen in meinem Koma. Ich wurde gewaschen gekämmt und Zähne geputzt. Die Haare wurden gekämmt. Das waren tolle Momente. Es gab aber auch andere. 

Wenn einem alles Bewusster wird erkennt man erst mal in was für ein Elend. man sich befindet. Durch den vielen weißen Schleim der im  Mund entstand mussten die Atemwege  regelmäßig abgesaugt werden. Im Mund geht das ja noch. Aber dann wird einem der Schlauch von der  Beatmung abgenommen und ein langes Röhrchen eingeführt. Ich denke so bis zu  Eingang der Lungen. In der Zeit kann man nicht Atmen. Es ist schlimm. Man denkt man erstickt. Es dauert eine Ewigkeit.  Wenn alles vorbei ist ist man geschafft. Aber das Atmen geht besser. Ich dachte immer was für ein Überlebenskampf. 

Hier ist es noch nicht zu ende .

Balde geht die Geschichte Weiter

Die Operation – Ein tiefer Eingriff in deinen Körper

Ich bin untertrieben schon 20 mal Operiert worden. Die meisten dauerten nicht unter 6 Stunden. Den Op Raum bekommt man meist nicht zu sehen. Die  Uniklinik Düsseldorf ist eine Operationsfabrik ist. Von seinem Bett wird man erst mal  auf einen OP Wagen  gebracht. Dann kommt man in einen Raum wo die Vorbereitungen gemacht werden. Eine Nadel gelegt. Das wird meist in der Hand gemacht. Ich konnte mich an diese Leute nie erinnern und habe mich informiert und seit ich ihnen auf den Kopf zugesagt habe das sie kein Mittel mir geben sollen das ich alles vergessen sollte schauten sie betroffen. Ich sagte dann ganz energisch keine Vergewaltigungsdroge des Vergessens. Danach lief alles anders ab. Seit dieser Zeit kam ich immer mit vollem Bewusstsein direkt in den OP. Neben der Betäubung die bei großen Operationen so tief ist das man nicht selber Atmet muss man beatmet werden.  Die verschiedenen Scheinwerfer hängen oben an der Decke. Es ist Kalt im Op Raum. Bei so vielen Operationen betrachtete ich mich als Prämienpartient.  Man begrüße mich und kannte mich. Auch der Arzt der die OP Leitete kam und begrüßte mich. Man schläferte mich ein. Da ich immer im Mund operiert wurde wurde ein Loch in den Hals direkt zur Luftröhre getrieben. Das Loch hat einen Durchmesser von 6 bis 9 mm. Hier kommt einen  daumenlanges Röhrchen in das Loch. Es ist innen sehr kompliziert aufgebaut. Es wird geblockt und manchmal auch an der Haut festgenäht. Hier wird dann ein ziemlich dicker Schlauch manchmal mit verschiedenen Adaptern angeschlossen. Hierüber wird man beatmet. Hierbei ist man aber schon voll im Schlafmodus. Meisten wurde ich auf der Intensivstation wach. Nach einer OP ist man irgendwie aufgepuscht. Ich denke man bekommt irgendwie ein Hallo Wach aktiv Mittel. Ist es eine sehr Lange OP kann die Zeit auf der Intensiv Station gefühlte drei Monate sein. Das Gehirn spielt total eine andere Welt einem vor. Es ist für einen voll real. Bei kleineren Auswirkungen hat man ein eingeschränktes Gesichtsfeld. Alles was seitlich von einem ist ist platt wie 2 Dimensional. Da ich im Gesicht operiert worden bin waren die Schwellungen so groß das der Augenabstand vergrößert war. Man sah alle doppelt. Ich war insgesamt auf 6 Intensivstationen. Meistens war es extrem laut. Das piepen der Geräte. Wenn man beatmet wird oder und selber atmen soll und man hört mal kurz auf kommen laute Alarmgeräusche. Wenn man den Überwachungsraum direkt neben einem hat wo alle Mitarbeiter sind ist es extrem laut. Spät abends ist da immer Party. Wenn der Pizzamann Kommt ist eine Zeit lang  ruhe.  Man kann  ja auch nicht sprechen. Wenn irgendetwas gemacht wird wird das in einem Rechner aufgeschrieben. Die Lampe an einen Tisch war so grell und wurde oft nicht ausgemacht. Auch die Schiebetür zum Gang wurde nie zugemacht. So hörte man die Party noch besser. Aber es gab auch einige die in Nachbarkabinen lagen und sehr stark jammerten. Die erste Intensivstation war dagegen echt leise. Hier gab es einen Russen irgendwo nebenan. der hat immer gesungen und marschieren gerufen.  Es war eine ganze Nacht. Irgendwann haben sie ihm so eine Dröhnung gegeben da war eine Nacht ruhe. Wir waren aber bei der OP. Ich hatte 4 Notoperationen. In 2 Fällen war es echt der Horror. Erst mal das Harmlosere. Ich lag auf der Station im Bett. Ich bin eingeschlafen. Ich wurde leicht wach und ich spürte etwas klebriges zwischen meinen Fingern. Ich öffnete die Augen und die ganze Bettdecke war voller Blut. Alles rot. Panik. Klingelknopf. dann kommt eine Schwester. Dann Ärzte. Dann ab mit riesen Tempo in in Op Bereich umbetten auf Optisch dann in den OP. Mir wurde langsam schlecht. Die Augen funktionierten nicht mehr richtig. Dann Beatmung angeschlossen , erst mal den richtigen Adapter gesucht, Dann war ich weg. Beim zweiten mal war ich auf der Intensivstation Es war ca. 7 Uhr morgends. Ein verband am  Hals wurde gewechselt. Hier kam jede Menge Blut. Druckverband. Alle Ärzte die ich kannte kamen. Dann wird ein wagen an das Bett gekoppelt für alle Intensiv Überwachungsgeräte. Dann  geht es mit extrem hohen Tempo los. Auf dem Optisch spritzte es aus dem Hals. Als ich die dicken Beatmungsgerät angeschlossen wurden fing mein Herz zu rasen an. Der Arzt sage was von 300  Puls und schrie macht was. Es sah im Op aus wir im Schlachthof. Dann war ich weg. Ich bin wieder aufgewacht und lag auf Station. Das wunderte mich. Ich habe geklingelt wegen irgend was. Es dauerte wenige Sekunden da waren alle da. Ganz aufgeregt. Was ist , ich war so erschrocken das ich nur sagte das ich es vergessen habe. Was für ein Tag. Wenn man im Krankenhaus bei der Op stirbt bekommt man davon nix mit. Wenn man gerade so daran vorbeikommt ist es schon heftig Ich habe alle überlebt. Es brauchte sehr viel Zeit die Wirren im Kopf zu sortieren. Die körperliche Kraft wieder zu bekommen. Ich hatte innerhalb von 3 Monaten 30 Kg Masse verloren. Es kostet eine Menge Kraft  und es ist noch nicht zu Ende.

Ich bin notdürftig zusammen gesetzt worden. Mein Mundboden aus meinem Rücken gebildet. Der halbe Unterkiefer ist notdürftig im Mundboden eingewachsen. Die Rekonstruktion ist mehrmals schiefgegangen und es gab eine extreme Entzündung breitete sich aus. Meine Arterien und Venen wurden spröde. Im Januar geht es weiter. Neuer Versuch.

Silent Key Arno, DL9AH 

Ich bin ein Jahr zu spät. Ich wusste es nicht  weil ich einige  Jahre nicht QRV war.  Arno kenne ich durch jahrelanges zuhören. Schon als SWL und später auch als Funkamateur. Seine Röhren PA habe ich auch nachgebaut und betrieben. Ich habe seinen technischen Gesprächen immer gerne zuhört. Seine Webseite www.dl9ah.de ist noch erreichbar

Klaus Lohmann
DK7XL/DL0SDR
DK7XL@DARC.de

Silent Key Arno, DL9AH 
Am 13. August 2018 ist Arno, DL9AH in Kroatien friedlich in Folge eines Herzstillstandes im Alter von 86 Jahren verstorben.

Arno war in der Regel nicht aktiv an der SDR-Runde beteiligt, aber wegenseiner hohen Präsenz auf 80m und 40m und seiner verdienstvollen Tätigkeit für den Amateurfunk auf vielen Feldern ist mir heute seine Würdigung im Rahmen des SDR-Rundspruchs ein besonderes Anliegen.
 
Ich trage ausschließlich meine persönlichen Eindrücke von Arno vor, diekeinesfalls vollständig seine Tätigkeiten für den Amateurfunk oder gar sein Leben wiedergeben können und sollen.
 

Arno, DL9AH (DL9 „Able Henry“) gehörte zum Urgestein des Amateurfunks in der noch jungen Bundesrepublik.

Als 14jähiger habe ich ihn mit einem 0-V-2 regelmäßig gehört und viel von ihm gelernt. Schon bald nach meiner Lizenzierung ergab es sich, dass ich Arno 1975 persönlich in Wattenscheid besuchen konnte – und war erstaunt, dass er die von mir so stark für die Prüfungsvorbereitung malträtierte Morsetaste von Junker als Fußtaste zur S/E-Umschaltung seines Transceivers missbrauchte. Arno gab mir auch gleich eine Demonstration von der Leistungsfähigkeit seiner damalig aktuellen Zeilenendröhren-PA, die im C-Betrieb bei 150W Anodenverlustleistung mehrere Kilowatt an einen Heizstrahler – der natürlich hellrot glühte – abgeben konnte.

Arnos gesamtes Amateurfunkleben war durchzogen von dem Bestreben mit möglichst geringen Kosten hochwertige und im Nachbau sichere PA zu bauen. Anfangs mit Zeilenendröhre (PL36 – was dieser Endstufe den Beinamen „Zündkerzen-PA“ einbrachte) – später mit kostengünstigen MOSFET. Sein letzter im Septemberheft CQ-DL erschienener Artikel kehrte dann auch zu den Anfängen zurück: 18 Zeilenendröhren PL36 in der Schaltungstechnik einer Breitband Transistor-PA.

Arnos Endstufen, offen aufgebaut mit Weißblech-Chassis, mit Spulen aus Kupferrohr und lange mit Direktgleichrichtung aus dem Netz werden unvergesslich bleiben.

Arno verstand sich als „theoretisierender Praktiker“ – seine langjährige Arbeit als Berufsschullehrer war hier prägend. Sein zweites mich ebenso fesselndes Interessengebiet waren Mobilantennen für die Bänder 80m/40m. Die „Gelsenkirchner Mobilantennenauskopplung“ für Transceiver mit Röhren-PA machte bald Furore – wurde aber nach etlichen Jahren durch die ersten Mobiltranceiver mit Transistor-PA überholt. Es blieben seine aufschlussreichen Erkenntnisse zur den „base-loaded“ Mobilantennen, die bald ebenfalls unter dem Begriff „Gelsenkirchner Mobilantenne“ subsumiert wurden.

Den KW-Mobilisten unter uns wird seine Kritik an den kommerziellen Mobilantennen mit ihren „Schmunzelspulen“ noch im Ohr sein. Arnos engagierter Weggefährte – und er hatte viele – war damals nicht nur zu diesem Thema OM Heinz Schifferdecker, DL7AC.

Als „theoretisierender Praktiker“ mit berufsbedingtem „pädagogischen Impetus“ vertrat Arno oft sehr eigenständige Erklärungsansätze und setzte sich damit nicht selten starker Kritik aus.

Nur – sein Ziel war immer dem interessierten Funkamateur die HF-Technik nahezubringen, indem er komplexe Theorien auf stark vereinfachte, plausible Betrachtungen reduzierte. Das ist ihm ohne Zweifel gelungen. Machen OM werden die oft stundenlangen Diskussionen auf 80/40m in Erinnerung bleiben. Trotz massiver – mitunter auch persönlicher – Kritik ist Arno in meiner Erinnerung aber immer verbindlich im Ton geblieben – auch wenn seine Gesprächspartner an seiner Hartnäckigkeit verzweifelten und die Tonart wechselten.

Arnos Verdienste um den Amateurfunk beziehen sich auch auf die Verteidigung der Amateurfunkinteressen, die Arno substantiell in Gefahr sah, als es z.B. um die Novellierung des Amateurfunkgesetzes ging oder wenn leichtfertig unsere Interessen auf Spiel gesetzt wurden – z.B. durch die fehlende Unterscheidung zwischen „Störung und störender Beeinflussung“.

Legendär ist die ihm auferlegte Leistungsbeschränkung weit unter 10 Watt und sein anschließender Kampf dagegen. Bekannt ist auch seine unermüdliche Hilfsbereitschaft für YL/OM, die sich gegen Betriebsauflagen bis hin zum Sendeverbot wegen störender Beeinflussung von Unterhaltungselektronik in der Nachbarschaft zur Wehr setzen mussten. Sein Weggefährte bei der Verteidigung der Interessen des Amateurfunks war damals Fritz, DJ2NL. Über Jahre hat Fritz den „Rhein-Ruhr Rundspruch“ erstellt, den Arno auf 80/40m übertragen und die anschließende Aussprache zusammen mit Fritz moderiert hat.

Arno war ein unermüdlicher Kämpfer für die Sache, der oft unkonventionell argumentierte aber sich weder verschrecken ließ noch aufgab. Arnos Durchhaltevermögen hat seine Diskussions- und Verhandlungspartner oft schneller abgenutzt.

Und auch dies ist mir noch in Erinnerung: Der „Tüddeler“ – ein NF-Tongenerator mit Frequenzumtastung durch blinkende LED, der in die Mikrofonbuchse eingesteckt wurde. Er sollte auf 40m zu TVI/BCI Tests immer dann eingesetzt werden, wenn Bandeindringlinge – also Rundfunkstationen – unser exklusives 40m-Band okkupierten. Arnos zahlreiche Artikel und weitere Dokumente sind auf seiner Website dokumentiert. Ich hoffe, dass dieser Internetauftritt seinen Tod viele Jahre überlebt. Sie bleiben ein wertvoller Fundus.

Mit Fug und Recht kann man zusammenfassen, dass für Arno der Amateurfunk sein Leben war.

Er hat den Amateurfunk durch seine technischen Beiträge bereichert und sich bei der Verteidigung unserer Interessen vorbildlich auf breiter Front eingesetzt. Mit Arno haben wir ein Stück Urgestein des Amateurfunks in DL über viele Jahrzehnte erlebt, davon profitiert – und nun verloren. Ich hoffe, dass sein selbstloser Einsatz für den Amateurfunk auf vielen Feldern für uns Vorbild und Ansporn bleibt.

Wir laufen Gefahr, die Kurzwelle zumindest in Teilen durch „Man Made Noise“ zu verlieren.

Arnos Einsatz für den Amateurfunk sollte uns mahnen und dazu anhalten, bei der Verteidigung unserer Interessen nicht aufzugeben.

Nicht nur in diesem Sinne werden wir Arno vermissen.

Am 28. September ist seine Urne im Friedwald von Alfeld (Leine) beigesetzt worden.

AirSpy HF+

 

Bron: fenu-radion.ch

Youssef Touil, Eigentümer von Airspy und Entwickler von SDR-Empfängern und deren Software, beruhte nicht auf dem Erfolg, sondern entwickelte die HF + Discovery. Warum eine Neuentwicklung nach so kurzer Zeit? Ein Gespräch mit Youssef brachte Klarheit.
Für den HF + Dual Port wurde der Add-On Preselector entwickelt, der ein sehr gutes Signalhandling bietet. Leider stellte sich heraus, dass die Installation für viele Benutzer eine große Hürde darstellen würde. Das Löten der sehr kleinen Platine war das Problem. Somit hat die HF + Discovery den Preselector mit eingebautem. Der andere Grund war, dass der HF + Dual Port etwas zu groß und zu schwer für den portablen Einsatz war. Obwohl dies zu einer respektablen Empfangsleistung in der Low-Budget-Klasse führt, war die Leistung nicht gut genug. Ziel war es auch, den neuen HF + Discovery günstiger als den HF + Dual Port anzubieten.
Um dieses Ziel zu erreichen, waren einige Anstrengungen erforderlich. Nur mit gesammeltem Wissen, harten Verhandlungen mit Elektronikherstellern und Partnerschaften in der Elektronikindustrie konnte das ehrgeizige Ziel erreicht werden.

HF + Discovery „Prototyp“

Anfang Mai 2019 erhielt ich als einer der ersten Tester ein Exemplar des HF + Discovery „Prototype“. Als ich die sehr kleine Packung öffnete, war ich nicht schlecht erstaunt! Das Gerät ist super klein und federleicht. Es hat die Größe einer Streichholzschachtel. Das Gehäuse besteht nicht mehr aus Aluminium, sondern aus Kunststoff. Außerdem ist nur ein SMA-Antennenanschluss verfügbar. Die erste Aktion war natürlich Verbinden und Zuhören. Da der HF + Discovery aus dem HF + Dual Port entwickelt wurde, konnten viele Dinge übernommen werden, einschließlich der Firmware. Also einfach anschließen und loslegen.
Da Airspy sich zum Ziel gesetzt hatte, einen effizienteren Empfänger zu einem günstigeren Preis anzubieten, waren meine Erwartungen entsprechend höher. Der HF + Discovery verfügt bereits über zusätzliche Tief-, Hoch- und Bandpassfilter, um Störungen außerhalb des Bandes zu unterdrücken. Der vorliegende Prototyp verfügt über die folgenden installierten Bandpassfilter: 0-5 MHz – 5-10 MHz und 118-260 MHz.
Bei der HF + Discovery habe ich als Beta-Tester gearbeitet. Das heißt, ich hatte einen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Hard- und Software, bei der ich den Hersteller über festgestellte Mängel informierte, damit diese vor der Markteinführung behoben werden konnten.
Der HF + Discovery empfängt bereits ab 0,5KHz! Das ist ungewöhnlich tief. Praktisch alle SDR beginnen bei 10 kHz. Da meine Antennen ab 8KHz empfangen, kann die zugrunde liegende Reichweite nicht getestet werden. Die ersten Empfangsversuche mit dem Prototyp des Discovery verliefen erfreulich positiv. Für ein so kleines Gerät war der Empfang außergewöhnlich gut. Das Hintergrundgeräusch war so gering, dass man denken könnte, das Gerät sei unempfindlich. Aber du liegst falsch. Die schwächsten Signale, die mit meinem Referenzempfänger Winradio G33DDC Excalibur Pro aufgezeichnet wurden, brachten auch den Discovery-Prototyp mit ebenso guter Verständlichkeit. Ja, manchmal mit weniger Lärm! Bis ca. 18MHz gab es nichts zu beanstanden. Ich war überrascht! Abends in den Dämmerungsstunden, in denen die Signalpegel stark anstiegen, machten sich dann die ersten Probleme bemerkbar. Zuerst kamen schwache, dann immer stärkere unerwünschte Signale zum Vorschein. Sender aus dem 31-m-Band wurden mit doppelter Frequenz, etwa 19 MHz, gehört und auf der Spektrum- / Wasserfallkarte angezeigt. Es waren auch undefinierbare Signalgemische vorhanden. Nichts davon war am G33DDC-Referenzgerät oder im Spektrum zu hören. Um auszuschließen, dass etwas mit dem Empfangssystem nicht stimmt, habe ich alles überprüft und auch andere Antennen verwendet. Das Ergebnis blieb jedoch gleich. Die Intermodulationen wurden vom Gerät selbst erzeugt. Ein Zeichen für mangelnde Filterung. Denn der Prototyp hatte nur Bandpässe von 0-5MHz – 5-10MHz. Für den oben genannten Bereich wurden keine Filter bereitgestellt, um die Kosten niedrig zu halten. Also habe ich den Hersteller über meine Erkenntnisse informiert. Nach vielen Skype-Gesprächen und Team-Viewer-Sitzungen stellte sich heraus, dass die HF + Discovery zusätzliche Filter für den oberen Frequenzbereich der Kurzwelle benötigt. Dies bedeutete, dass das Platinenlayout angepasst werden musste, um die zusätzlichen Filter aufzunehmen. Zusätzliche Bandpassfilter wurden auch für UKW bereitgestellt.

Die unteren Bilder zeigen die Platinen der beiden Versionen. Die Unterschiede im Boardlayout sind deutlich sichtbar.

HF+ Discovery (official version) HF+ Discovery (prototype)
   

 Block diagram of the HF+ Discovery

Es dauerte gut drei Monate, bis die offizielle Version des HF + Discovery fertig war. Dann wurde die firmItware mehrfach verbessert und erweitert. Youssef Touil reagierte schnell auf Hinweise und lieferte schnell optimierte Firmware. SDR # führte unter anderem den „Low-IF“ -Modus ein. Dieser Modus ermöglicht es, dass die DC-Spitze von Tuner-basierten SDRs in der Mitte des Spektrums liegt und einige kHz außermittig ist. In diesem Modus benötigt der Empfänger auch weniger Strom.

Funktionsprinzip von HF + Discovery

Der HF + Discovery ist wie der HF + Dual Port aus demselben Haus ein Tuner-basierter SDR. Das heißt, er arbeitet mit Mischer, PLL-Schaltung und VCO. Das Signal durchläuft die Antenne von einem Schalter, der je nach eingestelltem Frequenzbereich das gewünschte Hoch- und Tiefpassfilter (Vorwahl) schaltet. Danach wird das Signal in einem speziellen Mischer gemischt und anschließend digitalisiert. Es durchläuft dann den DSP und wird dann über die USB-Schnittstelle an den PC weitergeleitet. Dort kann es mit verschiedenen Programmen wie z. SDR # und SDR Console V3 und HDSDR werden demoduliert und bearbeitet.

Die Funktionsweise des neuen Mischers unterscheidet sich jedoch von den üblichen Mischern von RTL-Tunern. Der HF + Discovery arbeitet mit einem sogenannten „Polyphase Harmonic Redjection Mixer“. Mit diesem neuen Mehrphasen-Mischer zur Unterdrückung von Oberschwingungen kann der Airspy HF + Discovery eine hervorragende Low-Budget-Leistung liefern.

Blockschaltbild der HF + Discovery

The key data of the HF + Discovery

— Frequency range: 0.5KHz – 31MHz, 60MHz – 260MHz
— High pass filter at: 0, 5, 10, 17Mhz
— Low pass filter at: 5, 31MHz
— Bandpass filter: 60 – 118Mhz & 118 – 260Mhz
— Tracking bandpass filter
— Sensitivity: 0.02uV at 15Mhz and 500Hz bandwidth
— MDS (smallest receivable signal over the noise floor) at 500Hz bandwidth: -140dBm
— Large signal behavior inband: IP3 +: + 15dBm at HF
— Large signal behavior inband IP3 +: + 13dBm at VHF
— Dynamic range HF: 110dB
— Dynamic range VHF: 95dB
— DDC: 18bit
— New multiphase mixer for suppression of harmonics
— Frequency stability: 0.5ppm
— Ultra Low Noise, Stabilized Oscillator (TCXO)
— SMA antenna connection for HF & VHF
— Micro USB port
— Operating voltage 5V (via USB socket)
— No drivers needed (Plug & Play) with SDR#
— Operating modes: AM, SAM, LSB, USB, CW, FM or software dependent
— Bandwidths of the spectrum: 16KHz, 24KHz, 32KHZ, 48KHZ, 64KHZ, 96KHz, 128KHZ, 192KHz, 256KHZ, 384KHZ, 768KHz (SDR# V1.0.0.1707) or software dependent
— Dimensions: 60x45x10mm (WxDxH)
— Weight: 30g

Delivery:
— HF + Discovery
— shielded USB cable

 

Software für die HF + Discovery

Der HF + Discovery kann mit verschiedenen Programmen unter Windows gesteuert werden. Das Standardprogramm ist SDR #. Dies ist der beste Weg, um es zu kontrollieren. Es muss nicht installiert werden und ist „Plug and Play“. Sehr gute Programme sind auch die SDR-Console-V3 und HDSDR. Diese beiden müssen installiert werden. Die SDR-Console-V3 enthält bereits die ExtIO „airspyhf.dll“. Bei HDSDR muss die ExtIO-Datei „airspyhf.dll“ von der Website heruntergeladen und in den Programmordner kopiert werden.

   

Testbedingungen im stationären Betrieb

Beide Geräte wurden mit ihren Standardprogrammen getestet. Der HF + Discovery und das Winradio G33DDC wurden über den Antennenverteiler Elad ASA-15 mit dem Elad ASA-62 verbunden, der die Wahl zwischen den Antennen ermöglichte. Für den Test wurden der aktive Dipol Datong AD-370, der aktive Dipol Stampfl, der Reuter Crossloop, eine passive, 2,75 m lange vertikale Stabantenne und ein Superdiskone verwendet. Die Tests wurden zu verschiedenen Tageszeiten durchgeführt, um jede Band und Situation so nah wie möglich am Training abzudecken. Beide Geräte wurden zum Vergleich individuell eingestellt, um ihre volle Leistung zu erzielen. Nur die Bandbreitenfilter und der Modus wurden immer gleich eingestellt.

Wie immer startete ich mit der niedrigsten Frequenz, mit der ein Sender empfangen wurde. Um 18.3Khz war die Marine Station HWU aus Frankreich aktiv. Der direkte Vergleich zum parallel laufenden Winradio G33DDC ergab keine Unterschiede. Weder im Pegel, in der Signalklarheit noch im Rauschverhalten. Ich habe die gesamte VLF-Band zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten überprüft, ohne wesentliche Unterschiede zwischen den beiden SZR. Trotzdem war die HF + Discovery positiv. Auf dem VLF war kein einziges Überlastungsphänomen der Lang- oder Mittelwelle zu hören. Eine sehr gute Leistung für ein so kleines Gerät. Es ging auf der langen Welle weiter. Wegen lokaler Störungen von Mährobotern und starken Impulsen eines nahegelegenen Weidezauns nicht unbedingt ein Hörvergnügen. In Bezug auf Geräuschverhalten, Empfindlichkeit und Überlastfestigkeit waren beide Geräte gleich. Abgesehen von klanglichen Unterschieden. SDRSharp hat eine weniger hohe Wiedergabe, die etwas entspannter wirkt. Trotzdem hatte das Winradio einen leichten Vorteil, der an der Steuerungssoftware liegt. Der Noiseblanker (NB) von Winradiosoftware konnte die Weidezaunimpulse des nahegelegenen Weidezauns nahezu vollständig ausfiltern. Die NB von SDRSharp nähern sich nur so. Leider ist der Einrichtungsvorgang des SDSharp NB recht komplex. Es sind einige Schieberegler sehr vorsichtig zu bedienen. Die Mittelwelle wurde tagsüber nicht so sehr gestört und dem Empfang von RAI-1 bis 999Khz überlassen. Sehr leise und laut von beiden Empfängern in etwa gleicher Qualität. Nachts konnte der HF + Discovery auch seine Qualitäten ausspielen und ermöglichte auch schwachen Sendern einen sehr guten Empfang zwischen den teilweise sehr starken Sendern. Oberhalb der Mittelwelle bis ca. 1,7MHz sollen viele Piratenstationen aus den Niederlanden, Griechenland, Serbien usw. empfangen werden. Der HF + Discovery konnte auch empfangen, was das Referenzgerät empfangen hat. Oft mit weniger Rauschen bei etwas besserem SNR. Dann ging es schon in Richtung Kurzwelle. Das große Problem der Low-Budget-Empfänger war die schlechte Überlastfestigkeit aufgrund der vielen, zum Teil sehr starken Summensignale auf der Kurzwelle. Leider wurden die meisten preisgünstigen SZR – meist aus Kostengründen – nie vorgewählt. Diese Geräte hatten ausnahmslos große Probleme mit den üblichen Hobbyantennen. Sie überladen sich sehr schnell, was den ernsthaften Empfang auf langen, mittleren und kurzen Wellen ziemlich erschwert. Hier ist der HF + Discovery die große Ausnahme. Er hat trotz seiner geringen Abmessungen einen eingebauten Vorwähler. Dieser besteht aus mehreren Tief- und Hochpassfiltern. Der Unterschied wird ziemlich schnell bemerkt. Auf der ganzen Kurzwelle war der Empfang fast wie beim Winradio G33DDC. Mit zunehmender Frequenz auf der Kurzwelle nimmt das Grundrauschen normalerweise ab. Bei leisen Frequenzen, z.B. Bei 10051 kHz, wo Gander-Volmet aus Kanada sendet, empfängt der HF + Discovery besser als das Winradio G33DDC. Gander-Volmet ist aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit und des geringen Eigenrauschens nur mit dem HF + Discovery zu hören und zu verstehen. Nach intensiver Suche fand ich ein paar gemischte Produkte knapp unterhalb des 31m Bandes. Diese kamen von Radio Rumänien, das im 31m Band sendet und hier teilweise mit S9 + 50dB empfängt. Durch Umschalten auf Manual Gain und Verringern der Empfindlichkeit können Sie unerwünschte Signale unter Beibehaltung des gleichen Signal / Rausch-Verhältnisses (SNR) beseitigen. Ansonsten konnte ich im gesamten Frequenzbereich keine weiteren unerwünschten Signale feststellen. Bis zu 30 MHz empfängt der HF + Discovery ebenso wie der G33DDC. Manchmal sogar mit besserem SNR. Um alle Situationen hier zu beschreiben, müsste ich meine Finger wund schreiben. Deshalb habe ich einige Audio-Vergleichsaufnahmen gemacht. Diese sagen mehr als das geschriebene Wort. Sie können sich ein Bild machen und selbst beurteilen.

Audio-Vergleiche

Unterschiede zwischen den Empfängern lassen sich am besten durch Audiovergleiche feststellen. Dies hängt natürlich immer von den Einstellungen des jeweiligen Empfängers ab. Beide Empfänger wurden entsprechend auf die bestmögliche Wiedergabe eingestellt. Nur die Bandbreitenfilter und die Modulationsart wurden immer gleich eingestellt. Der entsprechende Sender wurde sorgfältig ausgewählt, damit er über die Aufnahmezeit so konstant wie möglich empfangen werden kann, damit Sie auch die Unterschiede beurteilen können. Das dauerte manchmal mehrere Versuche. Die meisten Audiovergleiche stammen von Sendern

18.3khz-CWHWU MarineStationFrance  60Khz-CW Timesignal Anthorn England 153khz-AMSAntena SatelorRomania 999khz-AMSRAI 1Italy  1655khz-AMSFree Radio StationNetherlands 1734khz-USBLyngby-RadioDenmark 5025khz-AMSRadio-RebeldeCuba 5505khz-USBShannon VolmetIreland
6180khz-AMSLa Voz AlegreMadagaskar 6275khz-AMSFree Radio StationNetherlands 7580khz-AMSVoice of AmericaPhilippines 7850KHz-USBTimesignal CHU Canada 8743khz-USBBangkok MeteoThailand 9630Khz-AMSRadio AparecidaBrazil 10051khz-USBGander-VolmetCanada 11780KHz-AMSRadio Nacional da BrasiliaBrazil
11253khz-USBRAF VolmetEngland 11910KHz-AMSVoice of KoreaSouth Korea 12130khz-AMSRadio MashaalKuwait 13264khz-USBShannon VolmetIreland 15090khz-AMSRadio LibertyKuwait 17530KHz-AMSVoA  Sao Tome&Principe 21670khz-AMSRadio-Saudi.Int.Saudi Arabia 28257khz-CWBake DK0TENGermany

Der Kurztest im portablen Betrieb

Der HF + Discovery wurde hauptsächlich für den tragbaren Einsatz an passiven Antennen entwickelt. Also habe ich mir die Zeit genommen, einen kurzen Test im Freien zu machen, obwohl „tragbar“ nicht meine Leidenschaft ist. Als Antenne diente ein einfaches Kabel mit 12,5m Länge. Also bin ich mit Notebook, Discovery und einem Stück Draht in die Natur gefahren. Es wurde schnell klar, dass HF + Discovery mit passiven Antennen sehr gut funktioniert. Der Empfang war sehr ruhig. Das SNR war fast so gut wie die aktiven Antennen zu Hause, wenn nicht sogar besser. Mit seiner Verstärkungsregelung können Sie den HF + Discovery optimal einstellen. Je nach Empfangssituation können die Parameter mit der AGC (automatische Verstärkungsregelung) oder der manuellen Regelung angepasst werden, um das bestmögliche SNR (Signal / Rausch-Verhältnis) zu erzielen.

Empfang über FM / UKW

Der HF + Discovery bietet weiterhin eine Empfangsreichweite von 60 MHz bis 260 MHz. Dieser Bereich ist durch zwei Bandpässe getrennt. 60-118 MHz und 118-260 MHz. Das ist besonders für Airband-Freaks interessant. Ich habe zu keinem Zeitpunkt unerwünschte Signale aus dem FM-Band im Airband-Bereich entdeckt. Mit einem Plug-In kann ein Frequenzscanner aktiviert werden, mit dem die Flugfunkreichweite und auch alle anderen Reichweiten abgefragt werden können. Natürlich wird der UKW-Empfang auch in Stereo dekodiert. Wenn der Sender RDS sendet, wird dies automatisch erkannt und dekodiert.

Unten ein Bild eines FM-Scans.

Fazit:

Der Airspy HF + Discovery bietet ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem der besten SDR! Und er kann mithalten. Auffällig ist das sehr geringe Rauschen, das für ein entspanntes Zuhören sorgt. In einigen Situationen übertraf er das Winradio G33DDC in Bezug auf geringes Rauschen und Empfindlichkeit. Auf herkömmlichen Hobbyantennen liefert es außergewöhnlich guten Empfang auf VLF, Lang-, Mittel- und Kurzwelle mit minimalen Überlastungssymptomen. Auch der VHF / VHF-Bereich ergab gute Ergebnisse. Mit seiner Vorauswahl und ausgefeilten Software bietet Airspy mit dem HF + Discovery den besten auf Tunern basierenden SDR für das Kurzwellenhören für wenig Geld. Ein kleiner Nachteil ist der schwer einzustellende Noiseblanker SDRSharp, den die nahe gelegenen Weidezäune nicht richtig aus dem Audio herausfiltern konnten. Die „Airspy HF + Discovery“ ist ein echter Fund!

Sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis.

 
Übersetzt von DF5JZ

DMR : DB0OHL Antennenenbestückung

DB0OHL Antennenenbestückung

Unsere Antennen befinden sich auf einem 8 Meter hohen Dreiecks-Gitter-Mast mit 30 cm Schenkellänge. Der Mast wurde vom OV Velen N40 gespendet.

Danke an Rudolf Reese , DK8QU, dem OVV des Ortsverbandes Velen. Ebenso Danke an die Helfer die, die Antennen montiert haben.

Die Antennen bei DB0OHL

In Kürze werde ich die Daten der einzelnen Antennen und Spiegel hier genauer beschreiben. Einige Spiegel wurden vom DARC e.V. im Rahmen der Hamnetförderung 2016. Der Rest der Spiegel wurde durch den jeweiligen Linkpartner finanziert. Die beiden Sektorantennen wurden von Egbert DD9QP gespendet. Die 70 cm Stabantennen wurden von Dave DG2YHR und Stefan DO2STH für das von den Beiden gebaute und betriebene DMR-Relais zu Verfügung gestellt. Kabel und Masthalterung sind eine Spende vom Webmaster.

Danke an alle Spender.

Herbert, DB9IF

Quelle DB0OHL

Radio DARC – Viedeoübertragung der Mondlandung

In der letzen Radio DARC Sendung wurde die Technik der Videoübertragung bei der Mondlandung beschrieben. Hier gibt es noch einige Informationen dazu

Sehr gut erklärt hier:
https://patdavid.net/2013/05/noise-removal-in-photos-with-median_6.html

In diesem Zusammenhang hatte ich selbst nach entsprechenden
Informationen gesucht und diese sehr interessante PDF gefunden:
https://www.hq.nasa.gov/alsj/ApolloTV-Acrobat5.pdf

Bei späteren Apollo-Missionen gab es dann einen Hinweis auf ein „Image
Transform System“.
Das wurde zwar nicht exakt erklärt, hört sich nach „median stacking“ an,
aber
ob man das „richtig digital“ realisieren konnte?

PDF ab Seite 37:
„….In February of 1972, two months before the Apollo 16 launch, John
Lowry visited Col. James
McDivitt at MSC to show him the results of the Image Transform process.
John demonstrated
about two minutes of before and after processing of three scenes from
the Apollo 15 lunar video.
As a direct result of this demonstration Image Transform was contracted
to process and clean up
the lunar surface video for Apollo 16.
To add an effective 3db to 6 db improvement in video SNR the Apollo 16
video was routed from
Houston to Image Transform in North Hollywood for processing. This is
how the Image Transform
System worked:
Video noise is random from one frame to next. However, the static areas
of the images are largely
correlated frame-to-frame. By separating areas of motion from the static
portions of the picture, the
Image Transform System continuously combined four frames of video to
make each new frame.
38
In static regions of the pictures the noise was reduced by a factor of
four enabling significant enhancement
of the detail. The areas that were in motion were spatially filtered to
reduce the noise
a little, but did not impair the quality perception of the images
seriously due to the speed of the
motion. The spatially filtered static and temporally filtered motion
portions of the images were
recombined in such a manner as to leave few, if any, artifacts relating
to the images having been
processed.
The random video noise was quite obviously reduced, the images were
enhanced, and the final
broadcast pictures looked remarkably good. This process not only
improved the SNR of the low
light cameras and other noisy parts of camera chains but also cleaned up
the noise from the
Apollo color TV downlinks and microwave distribution paths….“

http://www.hawestv.com/moon_cam/moonctel.htm
„…Noise Reduction
Image Transform received a NASA contract to reduce noise in lunar video.
This extra processing smoothed and sharpened mooncam pictures during
Apollo 16 and 17. Image Transform was a North Hollywood, California
concern. In nearly real time, it polished video feeds from lunar surface
EVAs (extravehicular activities). After this processing, the video
returned to Houston for dissemination to worldwide TV networks.“

Absolut genial! GL-iNet Slate Mini Router für die Reise

Der Hosentaschenrouter GL-iNet Slate, oder auch GL-AR750S genannt, hat mich wirklich positiv überrascht. Eine solche Leistungsfähigkeit in diesem Format? Leicht einzurichten und zu bedienen, sowie die kleinen feinen Vorzüge im Detail. ► Alle Infos: https://iDomiX.de/absolut-genial-gl-i… ► Amazon Affiliate: https://amzn.to/2KlBoQV

Schaut euch mal das Video an. Mich hat es voll überzeugt. Als Reisender ein wirklich gutes Teil.

 

DMR – Radioddity GF-73A

Größer ist nicht immer besser und klein ist gut, wenn Sie etwas suchen, das Sie einfach im Haus oder als Backup-Rig verwenden können. Radioddity ist mit der Einführung ihres neuesten Modells, dem Radioddity GD-73A, zum kleinen Radio-Kombi hinzugekommen. Dieser kleine 2-Watt-Handheld ist ein UHF-Modell, das sowohl analoges als auch Tier I & II DMR- oder digitales Mobilfunkgerät unterstützt. Vielen Dank an Radioddity für die Lieferung eines Geräts zum Testen und Überprüfen dieses Videos.

DMR Codeplug:

https://youtu.be/h0ssXJUT458

Radioddity GD-73A DMR Handheld https://www.radioddity.com/collection…

Purchase Radioddity GD-73A on Amazon:

https://amzn.to/333g5dW

 

 

Das waren die Eifeler Radio Tage

Heute wurde in der Radio DARC Sendung über die Eifeler Radio Tage informiert. Aus dem alten Bunker wurde auf UKW Kurzwelle und im Internet so wie in den 60er Jahren ein zweitägiges Radioprogramm gemacht. Ich habe hier am Niederhein auf dem Internetstream zugehört und zugesehen. Die Kurzwelle 6030Khz war in der Toten Zone. Für UKW war ich zu weit weg. Hier wird gewaltiges bewegt. Vor ca 2 Jahren habe ich von dem Standort auf 1593 khz auf der Mittelwelle Testsendungen gehört.

 

https://www.eifeler-radiotage.de/

 

Der Standort wird für Übertragungen auf KW mit 1 KW genutzt

 

Hier ist der kurze Beitrag von Radio, Menschen und Geschichte vom 27.11.2016. Aufgenommen über ein WebSDR auf 6045 kHz.

Am 6.10.2016 konnten wir diese tolle Senderbesichtigung in Kall- Krekel machen. nochmals ein großes Dankeschön!

Sendungen auf KW kann man hier mieten.

http://www.shortwaveservice.com/index.php/de/

828 kHz während der Maker Faire 2019

 In diesem Jahr findet die 7. Maker Faire Hannover auf dem Gelände des HCC (Hannover Congress Centrum) statt. Die Funkamateure des OV H13 sind von Anfang an dabei und präsentieren den Amateurfunk auf diesem Fest für Kreative, Bastler und Künstler.

Die OMs Chris DL1CR, Ben DK6OT und Jürgen DF9OA beschäftigen sich seit einiger Zeit mit AFU auf der Mittelwelle 630 m. Dabei kam die Idee auf, die QRG 828 kHz für die Maker Faire im Rahmen eines „Veranstaltungsrundfunks“ zu aktivieren. Die Frequenzwahl ist kein Zufall, denn bis Anfang 2015 wurde dort das Programm von NDR-Info spezial vom Sender Hemmingen ausgestrahlt. Die Funkamateure aus Hannover haben die Abschaltung des Senders am 13.1.2015 mit einer „Trauerfeier“ begleitet. Ein YouTube-Video ist unter dem Stichwort „Abschied vom Sender Hemmingen 828 kHz“ zu finden.
Mit normalen Mittelwellen-Empfängern können die Besucher der Faire auf dieser QRG erneut Rundfunk hören.
Um diese AM-Rundfunkfrequenz zu nutzen, bedarf es zunächst der Genehmigung der zuständigen Landesmedienanstalt (hier: NLM), und danach kann die (temporäre) Zuteilung durch die BNetzA folgen. Beide Behörden standen unserem Anliegen sehr wohlwollend gegenüber. Die NLM hat die Genehmigung sogar kostenfrei erteilt. Die BNetzA hat hier jedoch keinen Spielraum und muss eine Gebühr in Höhe von 450 € erheben. Das wäre selbst für einen recht großen OV wie dem H13 zu viel. Der Veranstalter der Maker Faire, der Heise-Verlag, hat sich jedoch offen für dieses Projekt gezeigt und diese Kosten übernommen. Für den OV H13 bleiben dann „nur“ die Ausgaben für die Sendetechnik. Etwas enttäuscht waren die Organisatoren im Verlag als sie in einem Vorgespräch erfahren haben, dass die Aussendung auf den unmittelbaren Bereich der Veranstaltung beschränkt bleiben muss. So schreibt es die BNetzA in ihrer Genehmigungsurkunde vor. Man hat sich seitens des Verlages vorgestellt, einen großen Teil Niedersachsens zu erreichen. Das ist jedoch mit der gestatteten ERP von 100 mW – zumal tagsüber – ausgeschlossen. Da wir vom HCC großzügig unterstützt werden, und eine ca. 60m lange Antenne in beachtlicher Höhe aufbauen können, sind wir gespannt, wie groß die Reichweite auch mit kleiner Leistung tatsächlich werden kann. Annahmen über den Antennenwirkungsgrad sind mit großen Unsicherheiten behaftet. Auch ist unklar, inwieweit die Feldstärke ausreicht, um innerhalb der Gebäude das vorhandene große Störpotential zu überwinden. Das ist für uns alle Neuland.
Die Sendetechnik ist um einen Direct Digital Syntheziser (DDS) vom Typ AD9850 herum aufgebaut. Ein Arduino steuert alles, ein Mikrofon-Eingang mit Kompressor und ein MP3-Modul für das Pausenzeichen liefern das Modulationssignal. Eine 10W-PA mit Oberwellenfilter und Anpassmitteln wird (hoffentlich) die erlaubten 100 mW ERP erreichen. Dazu kommt noch eine Modulationskontrolle und ein Antennenstrommessgerät.
Inhaltlich ist geplant, die Aussteller auf der Faire und deren Angebot vorzustellen. Es werden Live-Interviews mit Besuchern geführt und im Vorfeld sollen diverse Politiker Grußworte sprechen, die in das laufende Programm eingestreut werden. Daneben wird der Heise-Verlag eigene Beiträge liefern. Wir haben mit Gabriela Blinde (Schwester von OM Tom, DO4TBH) eine erfahrene Moderatorin gewinnen können, die das Programm gestalten wird.
Als kleines Highlight haben sich unsere Techniker, Chris, Ben und Jürgen ausgedacht, den Träger um +- 100Hz mit CW-Signalen umzutasten. Das ist mit einem normalen AM-Empfänger nicht zu hören, stört also nicht. Wer jedoch einen ordentlichen AFU-RX hat und die Empfangs-QRG und die Bandbreite korrekt einstellt, kann das CW hören. Das Signal (sprich: Taste gedrückt) wird auf 828 kHz + 100 Hz gesendet. 828 kHz – 100 Hz stellt dann die Pause dar. Normalerweise schreibt die BNetzA eine Frequenzkonstanz des Trägers von +- 10 Hz vor. Der Bitte, das auf +-100 Hz auszudehnen, um die CW-Sendung zu ermöglichen, wurde unbürokratisch nachgekommen.
Wir werden den Sender auch in der Nacht vom 17. auf den 18. August und vermutlich ebenso in der Nacht vom 18. auf den 19. August durchlaufen lassen und sind auf Empfangsberichte gespannt!
Der Aufbau der Antenne wird am 12. 8. erfolgen und erste Tests und Optimierungen werden ab dann vorgenommen.
Quelle: Matthias Wendt, DL9MWE
 
Zu erwartende Reichweiten

Gestützt auf unsere Erfahrungen auf 630m im Amateurband gehen wir von folgenden Reichweiten aus:

AM Aussendung ca. 3km (Taschenempfänger) bis 20km (Langdraht) bei ungestörtem Empfang am Tage, nachts weniger durch „Störung“ durch engl. Lokalstationen (120W) und durch Radio St. Petersburg (10kW)

CW nachts über 100km, wenn die Frequenzumtastung trotz Überlagerung durchkommt.

Empfangsberichte sind sehr willkommen!

Pausenzeichen der geplanten Aussendung

https://youtu.be/3UrnGWDxwco

CW Signal durch Frequenzumtastung, auch hörbar in AM durch Überlagerung mit anderen Sendern
https://youtu.be/WmW5eyIxiQ8

 
 

 

Die Mega Tropische Nacht.

Nach einer heißen Nacht geht es in die Tageshitze. Um 1 Uhr wach. Cindy mein Hund lag unter dem Deckenventilator und hächelte nach Kühlung. Wir gingen nach einigen Zwischenstopps über den Kühlschrank  in den Garte. Ich saß bei völliger Stille , auch Windstille , bei gefühlten über 30 Grad  mit einer Dose Bier im Gartenstuhl. Cindy ging es besser und für mich war es nur mit der Unterhose bekleidet angenehmer als in der ersten Etage trotz voll offenen  Balkontür. Es war für mich die Mega tropische Nacht. Jetzt um 11 ist es voll Sonnig. Es ist hoch am Himmel nicht mehr total blau. Es ändert sich das Wetter. Wasserdampf wie ein Schleier ganz hoch macht den Himmel hell ganz hellweiss. Ich produzierte so viel Strom das ich es nicht verbrauchen kann.  Tolles Geschäft : Der Netzbetreiber kauft mir den überschüssigen Strom für 16 Cent je KW i  der Stunde an und verkauft es meinem Nachbarn für 39 Cent je KW. Ich kann es nicht verhindern. Es ist schon wieder Freitag.   Die neuen Charts-Positionen. Nun erst mal den Spannung im Stromnetz durch Verbraucher drücken damit der Strom nicht zu viel zum Nachbar fließt. Fernseher an und Rechner an 

Bis dann 

NRW – Rekord 41-42 Grad

Fichten vertrocknen. Viele sind schon im letzten Sommer gestorben oder stark angegriffen. Auch meine Koryphäe sterben. Mein Kiwi Pärchen Baum bekommt welke Blätter. Sie sind schon sehr alt und haben tiefe Wurzeln. Unsere Vegetation wird sich verändern. Aber nicht von allein. Es müssen neue Arten  gepflanzt werden. Erst beginnt das Sterben unserer bekannten Pflanzen hat schon begonnen. Vor 80 Jahren gepflanzte Fichten sind Tot. Jetzt müsste man Borkenkäfer sein. Die Natur braucht uns nicht. Einige Hausbesitzer brauchen keine Natur. Sie haben statt Gartenvielfallt schwarzes Vulkangranulat. Der Vorteil : alles Tot ,keine Käfer keine Bienen , Schmetterlinge und  heiß. Fehlt nur noch der Schwefelgeruch von Vulkanen.  AKW Niedersachsen schaltet aus weil das Kühlwasser aus der Weser zu warm ist. Klimaverleugner aber auch die die sagen “ Ist doch toll wenn es was wärmer wird “ müssen doch mal nachdenken wenn Ihr bald im Kühlschrank  übernachten wollt.

Schnell handeln, aber das wird weh tun. Wer will das schon.  Mir Egal 20 maximal 30 Jahre dann bin ich nicht mehr unter euch.

Ich habe alles Natur. Ich lasse es wachsen und schneide nur was frei wenn es zu sehr andere Pflanzen verdrängt. Aber egal.Ich bin auch kein Engel. 

 

Peter Paul and Mary – und schüss England

Peter Paul und Mary waren die ersten die mir englisch beibringen wollten. Die in meinem Alter sind kennen noch ihr erstes englisch buch in der Schule. Die Welt war nicht englisch.  Was sollte ich damit anfangen. Auf das Th und das aussprechen wurde viel Wert gelegt.  Als ich viel später Funkamateur wurde habe ich nur gedacht: Was haben die mir nur damals beigebracht. Ich war einmal in Dover und London. Ich kam gut zurecht. Jetzt wo ich weiser und Älter bin erkenne ich das sie es nie geschafft haben in der EU eine wichtige Rolle zu spielen. Sie waren nie richtig dabei. Das habe ich nie verstanden. Sie wollten immer nur Ausnahmen in de EU. Aber wie das auch in allen Nationen ist. Ein dummes Volk lässt sich gut manipulieren uns steuern. Dann diese Lügen von Boris Johnsons.   Der historische Aufstieg Boris Johnsons markiert einen historischen Abstieg Großbritanniens. Ein Land, das immer ein Fels in der Brandung weltpolitischer Wirren war, wird jetzt seinerseits zum Problemfall. Welchen Kurs wird der neue Premierminister steuern? Hat er als ein Mann mit einem notorisch gespannten Verhältnis zu Tatsachen und zu Komplexitäten aller Art überhaupt einen Kompass vor Augen? Früher gewährte man neuen Regierungschefs 100 Tage, um sich einzuarbeiten. Diese Zeit hat Johnson nicht. Denn die Welt ist nicht so simpel, wie er sie in seinem platten anti-europäischen Wahlkampf dargestellt hat. Das erwachen wird kommen. Ohne eine Aufstand der Jugend glaube ich nicht mehr das es Engländer schaffen in der EU zu bleiben. Wer sich ganz groß fühlt kann tief fallen.

Hura 40 Grad

Jetzt wird es richtig heiß. Habt Ihr gedacht der Sommer wäre vorbei. Ich muss ja nicht arbeiten.Ich kann faul vor dem Ventilator herumliegen und kalte Getränke zu mir nehmen. Ich kann TV schauen. Meist schaue Serien . Ich sitze oder liege in meinem super Kinostuhl. Sechs Bildschirme können mir anzeigen was in der Welt los ist. Nicht das ich überall TV schaue. Ich überwache mit meinem eigenem Websdr und anderen Programmen bestimmte Frequenzabschnitte. Ich höre digitale Betriebsarten oder einfach nur nur Musik. Wenn Musik läuft  kann man viele Dinge nebenher beobachten. Beim TV schauen geht das nicht. Man brauch dafür mehr Aufmerksamkeit. Die warmen Temperaturen machen einen nicht gerade super Munter. Vorteil ist das ich viel Strom für mich und ins Netz speise. Solche Tage sind für mich Energie Kostenlos. Ich kann nicht so viel verbrauchen wie ich erzeuge.Heute soll es 39 Grad geben und Morgen 40. Ich heize schon meinen Keller weil ich so viel heißes Wasser habe das es aus dem Wasserkran 90 Grad erreicht. Also kein Tag wie sonst. Aber es kommt immer öfters.

Neue Version von WSJT-X

Die neue Version kann auf dieser Website heruntergeladen werden. Änderungen sind:

Das FT4-Protokoll für HF-Wettkämpfe
Verbesserte FT8-Wellenformgenerierung
Low-Sidelobe-Option für Wasserfall- und Spektrumanzeige
Verbessertes UDP-Messaging für die programmübergreifende Kommunikation
Verbesserte Eingabehilfen
64-Bit-Windows-Installationspaket
Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

 

Fast ein Tag wie immer

Spätestens am Samstag suche ich auf einem Server die Radio DARC Sendung. Sie war aber nicht da. Am Sonntag Morgen stellte ich dann fest das die Dateinamen etwas geändert wurden. Auf die Schnelle habe ich nur die Mono Datei gefunden. Leider Heute auf www.laserstarradio.de von 10-11 nur in Mono.

Die letzten Tag habe ich einige Ideen wieder verworfen und neue Eingebaut. Es drehte sich alles um mein Top100germany Radio. Es ist eben nicht nur Musik abspielen.