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Unser Markplatz Voerde

Aktuelle Ortszeit in Voerde:

 

 

Livebild vom Voerder Marktplatz

Ich lebe seit 17 Jahren an Niederhein in Voerde. Der Voerder Marktplatz ist nur 5 Minuten Fußweg von mir entfernt ist Auf den Steinen gibt es ein Wasserverlauf der den Rhein anzeigen soll. Der verrostete Turm in der Mitte soll den Wasserstand anzeigen. 

Jeden Mittwoch und Freitag ist hier Wochenmarkt. Am Mittwoch ist hier nur wenig los. An Wochenende in den Sommermonaten gibt es hier oft Veranstaltungen.

Aber Weitere Informationen auf www.voerde.de
  • Unter live:ich_521  Detlef Meis bin ich auf Skype erreichbar
  • Skype Nummer                                  +49    (02855) 987 4614
  • Hotline für technische Fragen    +49    (02855) 98 92 11
In Voerde betreibe hier auch mein Hobby, den Amateurfunk.

Ihr habt Interesse am Amateurfunk  oder Ihr  seit  schon  Funkamateur.  Hier  geht  um  Technik  digitale Betriebsarten  wie DMR.  Aber  der  CB-Funk , Freefunk  oder  die  PMR  Kanäle  für  das  Funken ohne   Liezens  werden  hier  angesprochen.  Der Amateurfunk hat viele Bereiche. So gibt es auch digitales Amateurfunkfernsehen. Funkamateure funken zur Weltraumstation ISS und  über verschieden Satelliten. Sie benutzen den Mond als Reflektor. Funkamateure halten Kontakt zu Segelyachten in der ganzen Welt im Intermar Netzwerk. Wir machen auch schon lange Amateurfunkfernsehen. Auch  die  Rundsprüche   und  Radio  DARC  sind sehr Interessant. Hier gibt es hier mit neusten Informationen. Sie hören  gerne   Weltweit Radio  Stationen  auf  KW.   Einen leistungsfähigen Empfänger kannst du aus dem Internet fernsteuern. Websdr.org  und sdr.hu  bringen dich zu fernbedienbaren Empfängern in der ganzen Welt. Zum Funkbetrieb braucht man einen Funkgerät. Gibt  es  noch  etwas  auf  der  Langewelle  und  Mittelwelle  zuhören. Ihr werdet erstaunt sein was man dort Nachts alles hört.  Die Zukunft  ist  schon  Gegenwart.  G4  G5   DVBT2   DAB  Plus  Wlan  wie  geht  es  und wie  geht  es weiter.  Ich bleibe immer gut informiert und informiere euch hier.

Neben  meinen  Interessen 
habe  ich  ein  ein  normales Leben.

Flag Counter

DMR Brandmeister Netz in Nordrheinwestfalen

DB0DDS Dortmund Nordrhein-Westfalen 439.8500 430.4500 1
DB0HE # Herten Nordrhein-Westfalen 438.2625 430.6625 1
DB0II Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 439.3125 431.7125 1
DO0DMR Ratingen Nordrhein-Westfalen 438.2000 430.6000 1
DB0LT Stadtlohn Nordrhein-Westfalen 438.3625 430.7625 1
DO0ERK Haan (Rheinl.) Nordrhein-Westfalen 145.7125 145.1125 1
DM0UHF Erkelenz Nordrhein-Westfalen 439.3375 431.7375 1
DB0DBN Bonn / Oelberg Nordrhein-Westfalen 438.3875 430.7875 1
DB0WA # Aachen Nordrhein-Westfalen 438.6875 431.0875 1
DB0VEL Velbert Nordrhein-Westfalen 438.3125 430.7125 1
DB0RES Rees Nordrhein-Westfalen 438.4250 430.8250 1
DF0MHR Mülheim / Ruhr Nordrhein-Westfalen 439.0375 431.4375 1
DB0HI Heiligenhaus b. Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 439.4125 431.8125 1
DB0EG Schöppingen Nordrhein-Westfalen 439.4875 431.8875 1
DB0HSK Meschede Nordrhein-Westfalen 438.8125 431.2125 1
DB0WE Essen – Bredeney Nordrhein-Westfalen 439.9500 430.5500 1
DB0NIS Nideggen – Schmidt Nordrhein-Westfalen 439.9625 430.5625 1
DB0WQ Espelkamp Nordrhein-Westfalen 438.7125 431.1125 1
DB0DAE Castrop-Rauxel Nordrhein-Westfalen 439.9125 430.5125 1
DB0IGA Pulheim Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0WAR # Warburg Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0DRI Bad Driburg Nordrhein-Westfalen 438.4375 430.8375 1
DB0HX # Höxter Nordrhein-Westfalen 439.8125 430.4125 1
DB0BLB Bad Berleburg Nordrhein-Westfalen 439.5375 431.9375 1
DB0RTV Rheine Nordrhein-Westfalen 438.5125 430.9125 1
DB0NG Marl Nordrhein-Westfalen 438.9000 431.3000 1
DB0HFD Herford Nordrhein-Westfalen 439.0125 431.4125 1
DO0LL # Legden Nordrhein-Westfalen 438.4625 430.8625 1
DB0OHL Gelsenkirchen Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0UG Paderborn Eggegebirge Velmerstot Nordrhein-Westfalen 438.8375 431.2375 1
DB0PBS Paderborn Nordrhein-Westfalen 438.2125 430.6125 1
DB0YS Siegen – Kreuztal / Kindelsberg Nordrhein-Westfalen 438.7250 431.1250 1
DB0SGL Siegen Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0OW Bochum / Hattingen Nordrhein-Westfalen 438.8875 431.2875 1
DB0DSP Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 438.3000 430.7000 1
DB0UKD Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0KEV Kevelaer Nordrhein-Westfalen 439.3625 431.7625 1
DB0ACC Haltern am See Nordrhein-Westfalen 438.4500 430.8500 1
DB0BI Bielefeld Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0NLH Borgholzhausen Nordrhein-Westfalen 438.4500 430.8500 1
DO0WT Lemgo Nordrhein-Westfalen 439.9250 430.5250 1
DB0DE Kaarst Nordrhein-Westfalen 439.8625 430.4625 1

DB0QH FM Repeater im Sauerland und DB0HSK DMR

In diesem Sommer hat man uns wieder etwas Reisefreiheit wenn auch etwas eingeschrängt  wiedergegeben. Da können wir mal nach Reisen vom Ruhrgebiet auf das benachbarte Sauerland Schauen. Als Funkamater schaut man es man was stellt man denn in seinem Funkgerät ein das man auch in der Region gut zu hören ist. Im netz habe ich einen Bericht gefunden über ein Relais im Sauermand,

 

DBØQH – FM Repeater

Als am 13.07.1977  DB0QH  zum ersten Mal auf  438.875MHz   in die Luft ging, durfte sicher nicht erwartet werden, dass sich daraus eine nun schon über 40-jährige Erfolgsgeschichte entwickeln würde.  Denn seit  mehr als 40 Jahren läuft das Relais nun  schon fast ohne jegliche Unterbrechung. Der Funkbetrieb musste  nur dann ausgesetzt werden, wenn Umbauarbeiten am Relais notwendig wurden.   Das war z.B. 1985 der Fall, als das Relais vom alten  Stahlgitterturm auf den heutigen Fernmeldeturm umziehen musste. Eine weitere Verbesserung erfuhrt  DB0QH als Ende der 80er Jahre  das Relais auf die noch heute in Betrieb befindliche Technik umgebaut wurde. Eine letzte Änderung erfolgte mit dem Antennenumbau  im Jahre 2007 als  neue Rahmenbedingungen  des Turm-Eigentümers  bezüglich der maximalen Antennenfläche zu beachten waren

Nun ist an der Zeit unseren 70cm Umsetzer komplett zu überholen und auf moderne Funkgeräte und eine dem Stand der Technik entsprechende Steuerung umzurüsten.

Das Blockschaltbild zeigt die vorgesehene Konfiguration der Technik. So sollen  auf der Sende- und Empfangsseite jeweils ein kommerzielles Motorola Funkgerät zum Einsatz kommen. Die Steuerung  wird zukünftig ein Paspberry Pi  übernehmen, der  dann eine Anbindung ans Internet bekommen wird, so dass eine Steuerung des Relais über das Web möglich wird.

Der Rapberry Pi ist ein  Einplatinencomputer, der  auf einem Ein-Chip-System basiert und nur die Größe einer Kreditkarte hat. Der Raspberry Pi wurde 2012 entwickelt, um junge Menschen für Technik und das Programmieren zu begeistern. Er hat mittlerweile in vielen Bereichen des Amateurfunk Einzug gehalten.

Standort von DBØQH und DBØHSK – Der Fernmeldeturm im Arnsberger Wald

Aus der Geschichte – oder – Wie alles begann…

Funkverbindungen aus dem Mescheder Talkessel heraus auf UKW oder gar auf UHF waren damals noch fast unmöglich. Um z.B. mit dem Nachbar-OV Belecke (DOK: OØ3) und Umgebung auf den hohen Frequenzen Kontakt aufzunehmen bedurfte es schon einiger Klimmzüge, wie etwa mit dem Auto auf eine Anhöhe oberhalb des Krankenhauses oder anderer umliegender Berge zu fahren.

Das vom OV Meschede entwickelte OV-Telefon funktionierte nur im Ruhrtal hinauf bis etwa Bigge-Olsberg, Brilon oder ruhrabwärts bis etwa Freienohl. Der Norden und Süden waren absolute Funkdiaspora.

Das auf der Nordhelle installierte 2m Relais reichte nicht, um in dem gebirgigen Sauerland Funkverbindungen zu tätigen. Auch die vom OV Meschede gebauten und an DBØZR gestifteten 8 Zwei-Element-Antennen, welche für eine bessere Ausleuchtung und Rundstrahlung sorgen sollten, brachten keine wesentlichen Verbesserungen.

Mescheder und Belecker OMs waren sich einig: Eine Relaisstation in der näheren Umgebung mußte her. Gesagt, getan. Der Stimm-Stamm im Arnsberger Wald mit einer geografischen Höhe von 550 Meter über NN und einem Postturm von ca. 55 Meter über Grund konnte nach Verhandlungen mit dem Mescheder OM Werner, DK3EH vom VFDB Z 38, und einiger Formalitäten mit Werner’s vorgesetzter Behörde, als idealer Relaisstandort angesehen werden. Sehr schnell lag von der damaligen OPD Dortmund eine Probebetriebsgenehmigung für den Relaiskanal R5 auf dem Tisch. Zwei vom Distrikt Westfalen Süd zur Verfügung gestellte Taxifunkgeräte wurden zu einer Relaisstation zusammengestrickt und auf den Kanal R5 abgeglichen.

Die Kunde vom entstehenden Relais auf dem Stimm-Stamm ging blitzschnell durch ganz Deutschland und darüber hinaus. Bevor überhaupt ein Pieps aus dem Relais ging, kamen Störmeldungen aus allen Himmelsrichtungen. Die OMs und XYLs der Relais‘ Bocksberg im Harz, Meppen am Niederrhein und der Zugspitze im tiefsten Bayern, welche auf den gleichen Kanal arbeiteten, fühlten sich gewaltig gestört, obwohl noch kein Signal aus Meschede ertönte.

Um die Gerätschaften unkompliziert auf Dauerbetrieb testen zu können, installierte ich das Relais provisorisch in der Uni in Meschede. Auf dem Flachdach über dem HF-Labor wurde je eine Groundplane für Sender und Empfänger mit einem horizontalen Entkopplungsabstand von ca. 10 Meter aufgestellt. Das Relais wurde nun von den Mescheder OMs für etwa 4 Wochen stark frequentiert. Die Technik hielt dem harten Dauerbetrieb mit nur geringer Reichweite, bedingt durch den niedrigen Standort, ohne Beanstandungen durch.

Im Sommer 1976 war es dann soweit: Das Relais wurde auf dem Stimm-Stamm in Betrieb genommen. Nach den ersten Betriebsstunden zeigte sich der Empfänger als zu taub. Für Herbert, DJ5RK, war das kein Problem. Ein kurzer Abgleich brachte gute Empfindlichkeit. Nun ging der Trubel auf R5 richtig los. Mit zwei Sperrtopfantennen in 45 und 55 Meter Höhe über Grund wurden große Reichweiten erziehlt.

Nach wenigen Tagen häuften sich die meist direkt versandten QSL-Karten und Empfangsberichte zu dem hervorragend arbeitenden Relais. Leider nur für kurze Zeit. Die Relaisverantwortlichen von Meppen, Bocksberg und der Zugspitze schossen mit Kanonen: Ihr Betrieb wäre gewaltig durch uns gestört. Der Einzugsbereich des Stimm-Stamm Relais auf R5 war zu groß.

Nach nur 10 Tagen Probebetrieb kam der Befehl der OPD Dortmund, der Relaisverantwortliche, Werner, DK3EH, möge das Relais sofort abschalten.

Aus der Traum vom 2m Relais.

Blockschaltbild DB0QH

Im Mai 1977 setzten sich der OV Meschede und der OV Belecke zu einem Vorgespräch zur Errichtung eines 70cm Relais zusammen. Schnell waren Formalitäten und Anträge erledigt. Die Technik lag bei Herbert, DJ5RK, um Keller und war nach Erteilung der Lizenz und des Rufzeichens DBØQH auf R79 betriebsbereit. Hubert, DC3DE, baute einen Duplexer. Somit konnten wir am 13.07.1977 in die Luft gehen. 70cm Wellen reflektieren in den Bergen besser als 2m Wellen. Stiefmütterliche Funkverbindungen im tiefen Sauerland gehörten nun der Vergangenheit an. DBØQH war auf R79 als einzigstes und erstes Relais in DL auf dem ungeraden 25kHz Raster sehr weit zu hören. Weder Störungen von posttechnischen Geräten noch Störmeldungen von Amateurfunkstationen beeinträchtigten den Betrieb. Rhein-Ruhr-Rundspruchexperten sahen in dem exzellenten Standort des Stimm-Stamm Relais eine weitere Möglichkeit, den sonntäglichen Rundspruch noch weiter zu verbreitern. Anfang 1978 wurden dann die Rundspruch-übertragungsversuche auf recht abenteuerliche Weise gefahren. Herbert, DJ5RK, fuhr jeden Sonntag mit seinem PKW auf den Stimm-Stamm, empfing den Rundspruch mit dem Mobilgerät auf 2m und setzte das von DBØZR gesendete Signal in den 70cm Eingang von DBØQH um. Diese Methode war auf Dauer untragbar. So wurde im Frühjahr 1978 von Herbert ein 2m Empfänger in das Relais integriert, welcher über eine Fernsteuerung zum sonntäglichen Rundspruch eingeschaltet wurde.

Mit nur geringen Aussetzern, hervorgerufen durch Blitzschlag oder kleine technische Verbesserungen, arbeitete das Relais bis Juni 1985 zu aller Zufriedenheit. Die damalige Deutsche Bundespost hat neben den kleinen Stahlgitterturm einen 157 Meter

hohen Betonturm errichtet. Aus zeitlichen Gründen hatte Werner, DK3EH, als Relaisverantwortlicher die Organisation und Genehmigungsleitung für die Installation im neuen Turm in die Hände unseres OV-Mitglieds und Angehörigen des VFDB Z 38, Franz, DD2DB, gegeben. Franz hatte auch bald alle Formalitäten und Genehmigungen von seiner obersten Dienststelle vorliegen.

Mitglieder des OV Meschede und des OV Belecke, in Zusammenarbeit mit unseren beiden Postlern, DK3EH und DD2DB, montierten bei schönstem Wetter in schwindelnder Höhe von 130 Meter über Grund die Antennen. Alle Vorbereitungen waren getroffen, so daß an einem Freitag im Juni 1985 mit nur 30 minütiger Unterbrechung das Relais DBØQH auf dem neuen Turm mit vier neuen Antennen und einem Antennengewinn von 10dB in ca. 130 Meter über Grund=680 Meter über NN wieder in Betrieb ging. Ein rauscharmer, übersteuerungsfester Vorverstärker, Empfangs-Finger-Filter, Duplexer und Endstufe mit Netzteil einschließlich gründlichem Feinabgleich machten DBØQH zu einem sehr beliebten und weit über die Landesgrenzren hinausreichenden Relais. Große Reichweite, hohe Frequentierung, gute Funkdisziplin und auch die Abstrahlung des sonntäglichen Rhein-Ruhr-Rundspruchs zeichnen unser Relais aus.

Text: Hubert, DJ3YP, anläßlich des 25. Jubiläums des OV Meschede im Jahre 1987

 


Antennenumbau 2007

Die DFMG (Deutsche Funkturm GmbH), welche alle Türme der Telekom/Post übernommen hat, macht Auflagen bei dem Betrieb von Amateurfunkanlagen in deren Türmen.
Was unser Relais DBØQH betrifft, so ist der Stromverbrauch auf max. 100 Watt Anschlusswert zu senken. Das ist bereits im März/April 2007 geschehen.
Die Antennenanlage darf max. aus vier Antennen und einer max. Gesamtstirnfläche von 1m² bestehen. Die vier Antennen hatten eine Fläche von 2m². Hinzu kommen noch zwei Antennen des Transponders DBØHSK, welche für die DFMG als ganzes betrachtet werden. Folglich musste zurückgerüstet werden. Das ist im Juli 2007 geschehen.
Mit Hilfe eines amtlich zugelassenen „Klettermax“ und seinem Kollegen ist es uns gelungen, die alten Antennen in schwindelnder Höhe abzubauen und die neuen Antennen zu montieren.
Dank der tatkräftigen Mithilfe von Franz (DD2DB), Werner (DK3EH) und Herbert (DJ5RK) vom VFDB-Ortsverband Z92 ist die Aktion sehr zügig gelaufen. Nach ca. 3 Std. Ausfallzeit war DBØQH wieder in der Luft.
Nach nun drei Wochen Betrieb mit den neuen Antennen, hat wohl kaum einer bemerkt, dass sich an DBØQH etwas geändert hat. In einige Richtungen ist das Signal etwas schwächer geworden, in andere Richtungen, z. B. Paderborn und Flughafen Paderborn, ist eine Verbesserung festgestellt worden.
Leider können wir nicht jedem Nutzer eine Richtantenne zudrehen. Er muss selber versuchen, mit eigenem Antennenaufwand das Beste daraus zu machen.
Wir von der Relaisgruppe DBØQH haben hiermit der DFMG Rechnung getragen und mit eigenem Kosten- und Arbeitsaufwand dafür gesorgt, dass uns DBØQH noch lange auf dem Stimm- Stamm erhalten bleibt.

Text: Hubert, DJ3YP (2007)

Alte Antennen

 

Neue Antennen

Quelle: https://www.ov-meschede.de/db0qh-fm-repeater/

 

 

 

 

 

 

Der Sommer 2020

2020 ist schon völlig anderes Jahr. Morgen am Dienstag geht es wieder nach einem halben Jahr zur Uni Klinik Düsseldorf. Auch wegen Korona habe ich für mich alle Operation schon seit Beginn abgesagt. Nebenbei hat sich mein Prostata Krebs wieder selber aktiviert. Neben der Hormonspritze gibt es nun jeden Tag vier Pillen zu schlucken. Krebs ist teuer und die Pillen kosten jeden Monat 4000 €. Nebenbei war ich schon Anfang des Jahres wegen einer Lungenentzündung und einer totalen Blutvergiftung im Krankenhaus. Es war heftig und es geht mir nun besser. Allerdings wiege ich nur noch 57 kG. Das ist viel zu wenig. Bei dem schönen Wetter sitze ich öfter im Garten. Wenn ich in der Sonne sitze spüre ich das Auftanken an Energie. Nur der Bildschirm an meinem Acer Chromebook 11 mußß ich auf volle Pulle einstellen. Mal schauen was morgen in Düsseldorf so passiert. Ich sonne Mich noch ein wenig weiter.

Abschaltung DB0GOS (Wartungsarbeiten)

 

Abschaltung DB0GOS (Wartungsarbeiten)

Update 17.05.2020: Der HAMNET-Knoten bei DB0GOS ist wieder online. Leider hat sich beim Hochfahren herausgestellt dass die Linkeinheit zu DB0DDE defekt ist. Sie lies sich nicht mehr neu flashen. Das NVRAM ist defekt was sich bereits vorher schon durch Fehlermeldungen angekündigt hatte. Die Antenne wurde vom Mast abgebaut und muss durch eine neue Linkeinheit ersetzt werden. Diese muss erst noch beschafft werden. Der genaue Termin für die Inbetriebnahme kann derzeit noch nicht benannt werden.

Am Samstag 16.05.2020 und Sonntag 17.05.2020 werden bei DB0GOS der HAMNET-Knoten, alle Linkstrecken und alle Serverdienste wegen Wartungs- und Umbauarbeiten stundenweise abgeschaltet. Die komplette Hardware zieht in einen neuen Betriebsraum um. Hierzu müssen auch sämtliche Kabelverbindungen zu den Antennen innerhalb des Gebäudes in neue Kabelschächte verlegt und in den neuen Betriebsraum eingeführt werden. Server- und Hardwarebaugruppen werden vor dem Neueinbau gereinigt und auf einwandfreie Funktion geprüft. Während der Umbauzeiten werden alle 8 Linkstrecken, sämtliche Userzugänge und die Serverdienste nicht zur Verfügung stehen. Alle Dienste bei DB0DDE werden während der Umbauzeit leider ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Überregionales Routing im HAMNET wird über die mittlerweile gut funktionierenden Parallelstrecken via -DB0GW-DB0OHL-DB0WAL- oder -DB0GW-DF0MHR-DB0VEL- geführt. Dennoch muss für die Dauer der Umbauzeit mit Einschränkungen gerechnet werden. Wir hoffen, bis spätestens Sonntag nachmittag wieder komplett online zu sein und bitten um Verständnis für die Durchführung der genannten Maßnahmen. Vy 73 de DD9QP, ARIB e.V.

Quelle db0we

AS64627: IP-Umstellung abgeschlossen

AS64627: IP-Umstellung abgeschlossen

HAMNET-Antennen bei DB0GOS
Im AS64627 (KLEVE-627-AS) ist die IP-Umstellung vollständig abgeschlossen worden. Zuletzt wurde an den Standorten bei DB0EEO und DB0RES der alte Packet-Radiobereich aus dem 44.130.146.0/24 auf Subnetze des Bereiches 44.130.18.0/25 umgestellt. Das Subnetz 44.130.146.0/24 ist damit komplett frei geräumt. Es wird derzeit genau wie die alten HAMNET-Netze 44.224.14.0/23 und 44.225.28.0/22 nicht mehr im BGP announced. Der Bereich des ehemaligen Packet-Radio-Netzes 44.130.18.0/24 war seit je her im Nachbar-AS 64654 (DUISBURG-ESSEN-654-AS) registriert. Es wurde jedoch nur noch am Standort DB0GOS (Essen Bredeney) zu einem ganz geringen Teil verwendet. Weil die AS 64654 und 64627 über eine gemeinsame Administration und gemeinsame DNS-Server verfügen, lag es nahe, das 44.130.18.0/24 Netz auf beide AS aufzuteilen und das frei gewordene 44.130.146.0/24 Netz einer anderen Verwendung zuzuführen.

Das AS64627 (KLEVE-627-AS, Distrikt-L Nord) erhält den Bereich 44.130.18.0/25 und das AS64654 (DUISBURG-ESSEN-654-AS, Distrikt-L Süd) erhält den Bereich 44.130.18.128/25. Die Bereiche sind auf einzelne Standorte aufgeteilt und werden bis auf Weiteres sowohl für die klassischen Packet-Radio-Dienste als auch für das künftige „New Packet Radio (NPR)“ genutzt. NPR soll dabei eine Art  „DSL-Light“ des HAMNET werden. NPR erlaubt die Teilnahme am HAMNET auf dem 70cm-Band mit Bandbreiten von mehreren hundert Kilobit/s auch dann, wenn vom User zum Digipeater keine direkte Sichtverbindung besteht.  Als NPR-Standorte mit bereits existierender Lizenz stehen im Distrikt-L Süd DB0GOS (Essen-Bredeney) und im Distrikt-L Nord DB0EEO (Emmerich) zur Verfügung. Bei DB0GOS wird die NPR-Hardware bereits aufgebaut, bei DB0EEO ist NPR derzeit in Planung. Ein Termin für die Inbetriebnahme steht noch nicht genau fest. Er ist sicherlich auch von Rückmeldungen und Unterstützung potenzieller User und dem zu erwartenden  Bedarf in den Einzugsgebieten abhängig.

Quelle DB0RES

DMR – Hytera MD785G

Auf Wunsch von Carel PA3EHA stelle ich folgende Nachricht!

Mit einiger Regelmäßigkeit scheint das folgende Problem ein Hytera-Radio zu schweben. Ähnliches gilt für diesen Amateur!

Ich hatte bis letzte Woche nie wirklich Probleme. In meinem Hytera MD785G habe ich die neue Firmware mit dem neuen Codestecker geladen (die Daten am Ende des Textes).

Wenn ich jetzt das Gerät einschalte, möchte der Bildschirm gestartet werden und ich sehe nur Hytera, bevor sich das Gerät wieder ausschaltet.
Mit dem Programmierkabel kann ich das Gerät einfach im DL-Modus lesen und erneut „upgraden“. Ein Downgrade ist leider nicht möglich, da ich dann lesen kann, dass es eine neuere Version gibt. Er hört daher auf zu aktualisieren. Das Gerät kann daher einfach eingeschaltet werden, solange von „Ein“ die Rede ist (Knopfdruck leuchtet rot -> wie gewohnt)
Im CPS-Modus kann ich keine Codestecker laden, da sich das Gerät nach dem Start ausschaltet.

Wer oh wer kann mir helfen, das Set wieder zum Laufen zu bringen?

Dieses Problem ist aufgetreten, weil die Option „Ignition Sense“ im Codestecker aktiviert ist. Diese Option ist nur erforderlich, wenn Sie das Radio in einem Fahrzeug installiert haben und es beim Starten des Fahrzeugs einschalten möchten.

Sie können dieses Problem lösen, indem Sie eine Spannung an Pin 26 des Zubehörsteckers am Radio anlegen. Das Radio startet erneut und Sie können diese Option im Codestecker deaktivieren und in das Radio zurückschreiben. Den gesamten Vorgang finden Sie hier!

 

Filmtip : Rocketman

Elton Johns spektakulären Wege zum Ruhm. Ich bin sonst kein Fan ständiger Musikeinlagen in einem Film, aber das haut nicht nur mich um. Zwei stunden sehr guter Unterhaltung und einen tiefen Einblick in das Gefühlsleben eines Rockstars.

Auf Amazon Prime kann man diesen einzigartige musikalische Biopic Film sehen . Elton Johns spektakulären Wege zum Ruhm. Ich bin sonst kein Fan ständiger Musikeinlagen in einem Film, aber das haut nicht nur mich um. Zwei stunden sehr guter Unterhaltung und einen tiefen Einblick in das Gefühlsleben eines Rockstars.

nextnews #100: Model 3 auf Platz 5, EU-Marktstart Tesla Model Y, Polestar 2 3 & 4, VW ID.3 Ramp-Up

 
nextnews #100 Themenübersicht: – ab 00:58 Neue E-Auto-Zulassungsrekord im März in Deutschland – ab 02:17 Tesla Model 3 im Vergleich zum Wettbewerb – ab 03:21 Tesla erhöht Produktionskapazitäten für das Model Y – ab 04:09 Polestar 2 ab sofort für jeden bestellbar – ab 05:00 Polestar 3 und 4 am Horizont – ab 06:38 VW ID.3 Produktionshochlauf im Werk Zwickau – ab 07:15 Neues von nextmove Spannende Jobs nextmove findest du hier: https://nextmove.de/stellenangebote/ Neuzulassungen im März: https://www.electrive.net/2020/04/03/… Euer Team von nextmove #VW #Polestar #Tesla ———————————————————————— Ihr erreicht uns auf folgenden Kanälen: Unsere Website https://nextmove.de nextmove auf Facebook https://www.facebook.com/nextmove.de/ nextmove auf Twitter https://twitter.com/nextmove_de nextmove bei Instagram https://www.instagram.com/nextmove.de/ ———————————————————————— Interessante Links: Wir verkaufen einige Autos: https://nextmove.de/fahrzeug-verkauf/

Fast fertig

Das Jahr 2020 Hat uns und auch mir nicht gutes gebracht. Ich war sehr oft im Krankenhaus und habe gelitten. Nebenbei hat sich Wasser im Rippenfellgewebe angesammelt. Als ich letzte mal aus dem Krankenhaus wegen meiner Prostata kam war ich so geschwächt wie noch nie. Ich wollte nur schlafen. Zum essen musste ich mich immer aufraffen. ich wog 56kg. Sogar aus dem Bett aufstehen ging nicht mehr ohne Hilfe. Vor 4Wochen dann der Zusammenbruch. Ich bin in der Nacht zusammengebrochen. Ich lag auf auf dem Boden und Ulla und Elise riefen den Krankenwagen. Großeinsatz in der Straße. Zwei Krankenwagen und ein Notarzt. 

Im Krankenhaus bekam ich ein Zimmer mit einem Bett. Ich war ungefähr 4 Tage in Isolation. Dann sagte man mir das ich schwer Krank bin. Ich hatte eine Lungenentzündung und was viel schlimmer war, ich hatte Bakterien im Blut. Ich hatte überall Blut. Im Stuhlgang im Pipi und spuckte auch Blut. 

Ich bekam eine Blut Infusion. Meine Blutwerte wurden immer schlechter. Die Ursache wo die Bakterien her kamen und wie sie in mein Blut kamen musste untersucht werden. 

Nach Beginn der Behandlung  ging es dann langsam bergauf. Es dauerte 3 Wochen dann wurde ich entlassen. 

Deswegen sind auch alle weiteren geplanten Operationen abgesagt. Ich denke auch wegen Corona ist alles was nicht notwendig ist abgesagt ist.

Wegen meiner Krankheit konnte ich hier an der Seite nichts machen. In meinem Zustand hatte ich zu nichts Kraft und lust.

 

Notfunk mit BM-Beteiligung

Notfunk mit BM-Beteiligung

Am Freitag, dem 24.01.2020, begab es sich, daß der Landkreis Amberg in eine unschickliche Situation geraten ist. Ein Unwetter sorgte für viel Wind und Wasser und wenig Strom, was natürlich die BOS-Kräfte nebst deren blauen Lichtern zum Rotieren brachte und dafür sorgte, daß die Bezirksregierung Oberpfalz und der Landkreis auch die Funkamateure mit ihrer Notfunk-Gruppe des OV U01 zur Unterstützung riefen.

Somit besetzten sechzehn Funkamateure die Leitstelle, die Feuerwehrhäuser sowie Relaisstandorte, um Sprechfunkverbindungen aufzubauen.

Auf diesem Wege gelang es, binnen dreißig Minuten vermittels Crossband-Fahrzeug-Repeatern an exponierten Standorten eine analoges Basis-Sprechfunknetz für die Kommunikation im Nahbereich aufzubauen.

Und als man gerade dachte, die Lage stabilisiert sich, wurde ein weiterer Ort vom Zugang abgeschnitten und benötigte dringend alternative Kommunikationskanäle. Auch dies konnte binnen zwanzig Minuten realisiert werden, auch hier klassisch in FM.

Schlimmer geht nimmer? Falsch – schlimmer geht immer! Gegen 21 Uhr trat für die BOS der Super-GAU ein, das TETRA-Digitalfunknetz fiel komplett aus. An der Stelle hatte die mittlerweile auf Feuerwehr, THW, Bundeswehr, das LKA, Notärzte, Polizei, Rotes Kreuz und Kripo angewachsene Blaulicht-Gemeinschaft wirklich ein Problem. So wurde spontan als Notlösung wegen QRMs in FM beschlossen, den DMR-Digitalfunk der Funkamateure einzusetzen, da das DMR-Relais Amberg DB0CJ eine gute Abdeckung bietet. Eine ohnehin auf den vorhandenen Geräten geschaltete lokale Talkgroup wurde flugs umgewidmet, und schon lief die Einsatzdisposition über den BrandMeister! Dieser bewährte sich da hervorragend, die Qualität der Funkverbindungen war einwandfrei, und mit zwei MMDVM-Hotspots konnten spontan zwei lokale Einsatzstäbe an das Digitalfunknetz angebunden werden.

Daß diese dramatischen Ereignisse nicht in der 20Uhr-Tagesschau Thema waren liegt übrigens nicht daran, daß sich eh keiner für die Oberpfalz interessieren würde – nein, das Ganze war zum Glück nur eine Übung!

Der Landrat Reisinger sowie die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner, waren bei der Übung anwesend, sowie viele andere ranghohe Mitglieder von Polizeien, von der Autorisierten Stelle Digitalfunk Bayern, der Bundeswehr und der Landesfeuerwehrschule. Diese alle waren sehr überrascht von der Qualität der Verbindungen, die die Funkamateure einrichteten, von dem hervorragenden Funktionieren, und letztlich von dem erstaunlichen Engagement der Hobyyisten. Ihnen war schnell klar geworden, es hier nicht mit irgendwelchen daherglaufenen Hobbyfunkern, sondern mit Fachleuten zu tun zu haben, die ihren Stoff beherrschen und selbstlos für die Allgemeinheit zum Einsatz zu bringen vermögen.

Und besonders die Kommunikations-Fachleute waren sehr angetan von den Möglichkeiten des BrandMeisters, mit dem Dashboard, dem Überblick über die gerade aktiven Teilnehmer sowie dem problemlos funktionierenden Kurznachrichtendienst und den Ortungsmöglichkeiten der Teilnehmer.

Vom BM262.de-Team wurde das Geschehen nur aus der Ferne beobachtet, wir griffen nirgends ein, und letztlich war auch nur lokaler Funkverkehr gefordert, die Anbindung an den Master wurde erst dann relevant, als das dashboard und die zusätzlichen MMDVM-hotspots ins Spiel kamen. An sich war die Übung bewußt autark geplant, die Anbindung an die Master sollte keine weitere Rolle spielen, da diese gerade im Katastrophenfall nicht vorausgesetzt werden kann.

Als Mitstreiter der Aktion mag ich stellvertretend Marco (DO8GM), Norbert (DC6RN) und Michael (DO1RJ) nennen, die es schafften, die Funkamateure überhaupt erst ins Gespräch zu bringen, und die im Vorfeld alles in die Wege leiteten und dabei so diskret blieben, daß nur wenige eingeweiht waren. Die Abwicklung des DMR-Funkverkehrs führten Willi (DO1PWE) und Wolfgang (DJ3TF) durch. Natürlich soll die Leistung der nicht namentlich genannten Funkamateure nicht geschmälert werden, ohne jeden Einzelnen wäre der erfolgreiche Einsatz nicht so möglich gewesen.

Ein toller Einsatz, wie wir finden, so muß das laufen. Respekt!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

Freenet / PMR Relais

Wie betreibe ich ein Freenet zu PMR Simplex Relais.

Freenet / PMR-Relais

In vielen Foren wird immer wieder danach gefragt, wie man aus technischer Sicht ein Relais für CB, PMR oder Freenet aufbauen kann. Eine Relaisfunkstelle im professionellen Funk oder im Amateurfunk ist technisch sehr aufwändig und kostet sehr viel Geld. In den meisten Antworten in Internetforen bekommt der Fragesteller keine Antwort auf seine Frage, sondern wird darauf hingewiesen, dass man sogenannte „PMR-Repeater“ erwerben kann. Diese haben jedoch überhaupt nichts mit einer Relaisstation zu tun. Sie nehmen lediglich einige Sekunden empfangene Signale auf und senden sie mit dem angeschlossenen Funkgerät zeitversetzt wieder aus. Damit bleibt es ein Simplex-Verfahren. Der Sinn eines Einsatz solcher auch Papagei genannter Simplex-Repeater im Jedermannfunk ist zumindest fragwürdig, vom kurzfristigen Gebrauch zu Testzwecken mal abgesehen.

Dennoch ist es grundsätzlich möglich eine Relaistation aufzubauen. Während ein Simplex-Repeater stets auf einer einzelnen Frequenz arbeitet, benötigt eine Relaisfunkstelle zwei Frequenzen. Auf einer Frequenz wird empfangen, auf der zweiten das Signal zeitgleich wieder ausgesendet. Beide Frequenzen können im selben Frequenzband liegen (Duplex-Repeater) oder bei einem Crossband-Relais (Crossband-Transponder) in verschiedenen Frequenzbändern. Das größte Problem ist beim Aufbau mit normalen PMR/Freenet-Handfunkgeräten oder CB-Geräten die Entfernung zwischen Sende- und Empfangsantenne bei dem geringen Kanalabstand, damit die Aussendung nicht den Empfang stört. Das Problem relativiert sich beim Crossband-Relais durch den großen Frequenzabstand. Findige Antennenbauer haben anders als bei PMR/Freenet im CB-Funk dazu noch die Möglichkeit mit verschiedenen Antennentypen zu experimentieren, da hier zumindest der Antennenbau erlaubt ist.

Um das Relais nun aufzubauen gibt es mehrere Möglichkeiten. In der einfachsten Variante reichen zwei VOX-fähige Funkgeräte und ein Kreuzkabel zwischen den Mikrofon-/Kopfhörerbuchsen. Sendet beispielsweise Funker 1 nun auf PMR-Kanal 1 (Eingabefrequenz) empfängt die Relaisstation diese mit dem Empfangsgerät auf Kanal 1, die VOX-Funktion des Sendegerätes aktiviert die PTT und sendet das Signal zeitgleich wieder beispielsweise auf PMR-Kanal 8 (Ausgabefrequenz) aus. Bei den meisten PMR/Freenet oder CB-Geräten muss der Funker dann manuell zwischen Empfangskanal 8 und Sendekanal 1 hin und her schalten. Bei einigen PMR/Freenet-Geräten ist es jedoch möglich zusätzliche Speicherplätze mit den zugelassenen, im Gerät hinterlegten Frequenzen zu belegen und dabei unterschiedliche Frequenzen für Senden und Empfangen im Speicherplatz zu hinterlegen. Dann hat man eine echte Semiduplex-Funktion und muss nicht manuell zwischen Empfangs- und Sendefrequenz umschalten. Technische Veränderungen dürfen jedoch an den Geräten keinesfalls vorgenommen werden. Eine solche Lösung eignet sich keinesfalls für den unbemannten Betrieb, kann aber als Behelfsrelais dienen.Die VOX-Funktion der meisten Funkgeräte spricht für eine Duplex-Relaisstation eigentlich zu träge an – oder setzt selbst bei geringster Empfindlichkeit sofort einen Träger wenn ein Kabel an den Mikrofoneingang angeschlossen wird. Bei einer etwas verbesserten Variante könnte man dann einen Duplex Repeater Controller wie den „RT-FDR1 K“ einsetzen. Solche Controller sind nach Herstellerangaben mehr oder weniger „Plug ’n Play“, es gibt meist fertige Anschlusskabel für die gängigsten Mikrofon-/Kopfhöreranschlüsse. Solche Geräte sind allerdings nicht ganz einfach zu bekommen, weil die meisten Funkhändler solche Geräte nicht im Programm haben. Auch hier ist der unbemannte Einsatz nicht unkritisch, weil man auf Störungen nicht reagieren kann und aus der Ferne absolut keine Eingreifmöglichkeit hat.

Eine weitere, durchaus komfortable Variante ist die Relaissteuerung durch eine PC-Software wie z.B. das Programm „Simplex“ (Freeware) von Gabriel, F6DQM oder das Programm K1RFD Echostation (kostenpflichtig). Hier ist allerdings der Bau eines Interfaces zur PTT-Ansteuerung erforderlich. Funktioniert aber auch mit kommerziellen Gateway-Schaltungen. Dafür bieten die Programme eine Fülle an Funktionen, CW-Baken und viele Einstellmöglichkeiten. Ist am Standort eine Internetverbindung vorhanden, kann zumindest über Fernwartungsprogramme auf die Software aus der Ferne Einfluss genommen werden.

Mit den oben beschriebenen Möglichkeiten können PMR-Relais, Freenet-Relais, PMR/Freenet-Relais ebenso aufgebaut werden wie CB-Funk-Relais. Bei den meisten Möglichkeiten bleibt gegenüber Relaisfunkstellen im professionellen oder Amateurfunk die fehlende Semi-Duplex-Tauglichkeit der Geräte der Benutzer, was ein ständiges manuelles Umschalten zwischen Empfangs-und Sendefrequenz erfordert, oder zwei separate Funkgeräte für Senden und Empfangen. Grundsätzlich empfehlenswert ist die Verwendung eines Squelch-Toncodes um Störungen auszublenden. Bei den PMR/Freenet-Gateways hat sich die Verwendung des CTCSS Tonecodes 19 / 127,3 Hz etabliert.

Wer noch eine Stufe weiter gehen möchte, hat die Möglichkeit mit einem Funkgerät als Receiver und einem Funkgerät als Transmitter ein kombiniertes Repeater-Gateway mittels des FRN-Clients aufzubauen. Dann arbeitet das Gateway gleichzeitig als Duplex-Repeater. Grundsätzlich zeigt die Erfahrung, dass im Freenet und PMR-Band Duplex-Repeater im selben Band nur schwer zu realisieren sind. Crossband-Transponder jedoch lassen sich mit etwas Geschick und einem guten Standort aufbauen. Hier ist dann der größte Nachteil die geringe Reichweite des 70-Zentimeter Bandes.

Bildnachweis: Skizzierte Darstellung Relaisstelle, by DBX133

Immer mehr aktivitäten auf den analog Freenet Frequenzen

Was ist Freenet Funk ?

Schauen wir erst mal bei Wikipedia vorbei

https://de.wikipedia.org/wiki/Freenet_%28Funkanwendung%29

In den letzten Monaten ist der Betrieb von CB Funkern die vorher auf dem 11 Meter  Band funkten auf den 149 MHZ Kanälen angestiegen. Die Funkgeräte und Antennen stammen meist aus  China und sind für Funkamateure gedacht.Auf den Freenet – Kanälen gelten ganz enge regeln. Sendeleitung 1 Watt und keine gewinnbringenden Antennen.    Die möchtegern Funkamateure haben Handfunkgeräte oder mobile Funkgeräte. Die Sendeleistungen haben 5 bis 25 Watt. Dazu Antennen mit 6 bis 9 dB Gewinn.  Mir ist auch bekannt das hier Funkamateure aktiv sind. Die Aktivitäten sind im Direktverkehr sehr groß. So etwas vermisse ich von Funkamateuren auf Ihrem Ihrem 2m Band. 

Wie weit sich die Aktivitäten auf dem Frequenzen um 149 Mhz ausweiten und was die Regulierungsbehörde dagegen unternimmt werde ich beobachten.

Analoge Frequenznutzung

Kanal(FM) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell) 
1 149,0250 12,5  
2 149,0375 12,5  
3 149,0500 12,5 Inoffizieller Prepper-Kanal
4 149,0875 12,5  
5 149,1000 12,5  
6 149,1125 12,5  

Digitale Frequenznutzung

Kanal(TDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell) 
1 149,0250 12,5  
2 149,0375 12,5  
3 149,0500 12,5  
4 149,0875 12,5  
5 149,1000 12,5  
6 149,1125 12,5  
Kanal(FDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell) 
1 149,021875 6,25  
2 149,028125 6,25  
3 149,034375 6,25  
4 149,040625 6,25  
5 149,046875 6,25  
6 149,053125 6,25  
7 149,084375 6,25  
8 149,090625 6,25  
9 149,096875 6,25  
10 149,103125 6,25  
11 149,109375 6,25  
12 149,115625 6,25  

Mittelwellenantenne TECSUN AN-20

Ich habe einen älteren Beitrag über eine Loop Antenne zum Enpfang entdeckt

Kleine Vorgeschichte:

In den 90ern war ich begeisterter SWL (Short Wave Listener = Kurzwellenhörer). Irgendwann schlief das dann ein. Inzwischen ist das Interesse wieder zurück. Im Internet und Streamingzeitalter haben viele Stationen ihre Sender abgeschaltet. Aber nach wie vor gibt es noch viele, die neben dem Streaming auch noch senden.

Früher hatte ich eine Mittelwellen-Rahmenantenne von Martens. Die habe ich dann dummerweise irgendwann verkauft (In den meisten Fällen brauche ich irgendwann die Sachen, die ich verkauft habe…)
Im Winter ist wegen der langen Dunkelheit die Mittelwelle (MW) sehr interessant. Atmosphärisch bedingt kann man auf der MW bei Dunkelheit wesentlich mehr empfangen.
Der Weltempfänger, den ich benutze, ist ein Sangean ATS-909. Für MW haben alle Radios, die diesen Empfangsbereich haben, eine Ferritantenne eingebaut. Damit kann auch schon so einiges empfangen werden. Mit speziellen Mittelwellen-Antennen geht da natürlich wesentlich mehr. Ich plane eine Antenne für die MW, die dann im Garten aufgestellt wird. Bis dahin habe ich mir eine Loopantenne zugelegt. Die TECSUN AN-200:

Diese kleine Antenne kann man für um die 25 EUR bekommen. Natürlich kann man auch von dieser Antenne keine Wunder erwarten. Aber sie bringt schon deutlich mehr Empfang.

Was genau ist jetzt eine Loop oder Magnetic Loop?

Im MW-Bereich braucht man wegen der hohen Wellenlängen lange Drähte als Antenne. Je länger, desto besser. Eine sogenannte Beverage-Antenne kann bis zu mehreren hundert Metern lang sein. Den Platz haben natürlich die wenigsten.
Eine Loop-Antenne besteht aus Drahtwindungen und einen Drehkondensator. Sie stellt einen Schwingkreis da. Diese Antenne kann mit einem Kabel an den Empfänger angeschlossen werden. Wenn der Empfänger einen Ferritstab hat, ist ein Anschluß der Antenne nicht nötig. Im Gegenteil. Oft wird der Empfänger mit den stärkeren Eingangssignalen nicht fertig und übersteuert.
In diesem Fall reicht es, die Loop neben den Empfänger zu stellen. An dem Kondensator wird dann so lange gedreht, bis das Signal deutlich stärker ist:

Die Antenne ist jetzt mit der am Empfänger eingestellten Frequenz in Resonanz. Durch drehen der Antenne kann nochmals ein besserer Empfang erreicht werden.

An die Experten: Ich habe das alles hier stark vereinfacht dargestellt. Ansonsten wäre dieser Blog sehr lang und auch für einige sicherlich sehr langweilig. Bei Bedarf kann sich der Interessierte im Netz schlauer machen.

Es folgen noch zwei kleine Demovideos, was diese Antenne bewirken kann:

Quelle https://axels-technikblog.de/2018/12/30/mittelwellenantenne-tecsun-an-200/#more-224

SDR Stationen

Unter SDR Stationen meine ich Empfänger  von 0 bis 30Mhz die man Fernbedienen kann und auf der ganzen Welt nur darauf warten von Ihnen eingeschalter werden.  Das trifft immer auf Kivi SDR zu. 

Bei einen anderen System den Web SDR kann man auch oder nur andere Frequenzbänder wie 2m ,70cm Flugfunk und GHZ Bänder anhören.

Grundsätzich sind bei Kurzwellen Empfänger die und  Zonen von privaten deutschen KW Sendern zu umgehen. Beweht man sich auf anderen Kontinenten ist das wie Urlaub mit einem Tragbaren Empfänger. In Nordamerika aber auch in Australien und Neuseeland gibt es sehr viel MW Stationen.Sie senden auch in einem 10Khz Kanalraster und haben wesentlich grössere Bandbreite und mehr Höhen in der Übertragung.

Eine Karte mit allen Empfängern der Welt die man fernsteuern kann. Diese Liste enthält nur  Karte zeigt nur Kivi SDR

http://rx.linkfanel.net/

Liste aller Kivi SDR Empfänger

https://www.sdr.hu/

Liste aller WEB SDR Empfänger

http://websdr.org/

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Uni Twente in den Niederlanden

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

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Leiden  Niederlande  

http://kiwi-sdr1-leiden.impactam.nl:8073/

Middeburg Nierderlande

http://83.162.220.82:8073/

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Auf der Wasserkuppe 

http://waku.no-ip.org:8901/

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Nord Island

Sehr weit im Norden. Hier kann man Nordamerika und Europa hören

http://tangar.utvarp.com:8073/


Frankreich Paris

http://camanserville.no-ip.biz:8073/

 

http://f1jeksdr1.ddns.net:8073/

 

Griechenland Norden

http://elektrongr.ddns.net:8073/

Griechenland  Südwest

http://sdr.telcosol.gr:8073/

http://sdr.telcosol.gr:8073/

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Spanien Mittelmeer

http://158.255.239.102:8073/

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Slovenien

http://193.138.58.35:8073/

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Ungarn 

http://fsdr.duckdns.org/

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Bayern 

Unglaublich wie gut der Empfang hier ist.

http://sdr-bayern.spdns.de:8073/

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       Stuttgard 

http://dj9kaikiwi.ddns.net:8073/


Österreich Wien

http://oe3wyc.ddns.net:8073/


Österreich Bregenz

http://shack.oe9.at:8073/

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Belgien süd ost

mit 2 verschiedenen Antennen. Sehr guter ungestörter Empfang

SDR1 (2x 3m vertical Dipol):
http://on5kq.ddns.net:8073

SDR2 (100m Draht auf 15m Höhe richtung USA):#

Belgien süd west Küste

http://allewaert.redirectme.net:8073/

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Italien Insel Sardienen

http://sibamanna.duckdns.org:8073/


New York

http://www.ecsykes.com:8077/

 

Ukraine

http://ur4nww.ddns.net/

 

Kazakhsakn

http://sdr.71036.kz:8073/

 

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Amateurfunk Satellit AO100

https://eshail.batc.org.uk/nb/

 

 

MW Kleinsender wird in Österreich genemigt

Österreich: ORF-Moderator plant Mittelwellen-Radio Der ORF-Moderator Reinhard Pirnbacher („Pirnis Plattenkiste“) plant einen Nostalgie-Radiosender im Salzkammergut. Das Programm soll auf der ehemaligen ORF-Mittelwellenfrequenz 1476 kHz mit einer Leistung von bis zu 400 Watt verbreitet werden. Wie berichtet, hat die Medienbehörde KommAustria die Frequenz inzwischen ausgeschrieben.

Österreich: ORF-Moderator plant Mittelwellen-Radio 
Der ORF-Moderator Reinhard Pirnbacher ("Pirnis Plattenkiste") plant einen Nostalgie-Radiosender im Salzkammergut. Das Programm soll auf der ehemaligen ORF-Mittelwellenfrequenz 1476 kHz mit einer Leistung von bis zu 400 Watt verbreitet werden. Wie berichtet, hat die Medienbehörde KommAustria die Frequenz inzwischen ausgeschrieben. 

Pirnbacher habe eine Martklücke entdeckt, da es im deutschsprachigen Raum kein "Old-Time- Radio" wie etwa in England und den USA gibt. So würden nirgends mehr die alten und uralten deutschen Schallplattenproduktionen gespielt, sondern nur im Ausland eben die fremdsprachigen. "Da mein Archiv über 100.000 solcher Platten umfasst, sah ich die Möglichkeit, diese doch noch wieder für viele Interessierte hörbar zu machen", so Pirnbacher. 

Sollte er die Zulöassung erhalten, soll das „Museumradio AM 1476“ auf Sendung gehen. Vorerst aber nur mit Musik: "Solange ich aber beim ORF die Plattenkiste-Sendung machen darf, werde ich selbst auf dem Museumradio AM 1476 nicht zu hören sein".

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Georg Lechner, OE1GLW
1glw@speed.at

Besuch in der Uniklinik Düsseldorf

Ich ging mit sehr gemischten Gefühlen hier hin. Ich bin genau vor einem Jahr drei Monaten im Bett und sehr geschwächt entlassen worden. Ich bin aber gut beraten worden. Alle Vorbereitungen zu nächsten OP werden im Januar durchgeführt. In der OP wird die komplette Rekonstrucktion des Kiefers und der Gesichtes durchgeführt werden. Ich hoffe das es diesmal klappt. Ich hoffe das ich noch im Winter 2020 opereriert werde.

Ob es die richtige Entscheidung ist weiß nur die Zukunft

Ich schon wieder – Detlef ganz privat

Es ist Wochenende. Wenn man Hunde hat muß man auch jeden Tag an die Luft. Jeden Tag ob es regnet oder was noch für Unwetter kommen.

Am Montag muß ich wieder nach Düsseldorf. Genau vor einen Jahr bin ich aus dem Krankenhaus nach drei Monaten und 16 Operationen entlassen worden. Dann wird besprochen wie es im nächsten Jahr weiter geht. Mir graut es schon davor. Aber es muß irgendwann besser werden. Meine Stimmer ist so schlecht , das mich nicht mal Alexa versteht. Aber das ist nicht das schlimmste. Ich kann meinem Amateurfunk nicht richtig durchfühlen und als Moderator wie ein kleinwüchsiger Mensch im Basketball. Meine Wunde im Halsbereich gehen langsam zurück. Ich trage am Rechner nun immer Fingerhandschuhe. Mit denen kann ich nicht Krusten knippeln. Ich will nicht weiter meckern, es gibt viel schlimmere Fälle. Ich habe nun ein S10 Handy und einen 55 Zoll UHD  Fernseher. Der Fernseher ist genial. Die alten Sachen habe ich bei Ebay an Selbstabholer verkauft. Die zwei S9 Handy gingen extrem schnell weg. Ich hatte die Anzeige gerade abgeschickt da klingelte das Telefon. Der alte Fernseher ging nach auch nach drei Stunden weg. WEgewn dem Schlechten Wetter und dem Wenigen Strom den ich durch die Sonne bekomme sende ich mit LaserStarRadio nur von Samstag 10 bis Sonntag Abend. Strom wird auch noch teuer. Ich verbrauche im Jahr 7000 – 8000 KW/h Strom aus dem Netz. Den Rest ca 2000 . 4000KW/h hole ich von der Sonne. Das sind Werte auf das ganze Jahr gesehen.  Bei den Wetter Heute kommt von der Sonne mal gerade 100 Watt/h an. Die Preiserhöhung macht bei mir im Monat 10€ aus. Ich habe aber auch 5 bis 6 Menschen im Haus. Alle haben PC Internet. Mein Neuer Stromanbieter ist rein Wasser, Windrad, und Biogas. Das ist mir auch wichtig, weil ich ja zwei Elektoautos 2020 Kaufen werde. In die engere Wahl ist ein reiner Stadtwagen:

Welcher es werden soll steht noch nicht ganz  fest:

Und ein Auto für die Fernreise:

S-V: Tesla Model 3

Das Tesla Model 3 kann schon bestellt werden, ausgeliefert wird ab März 2019. Die E-Prämie nimmt der angebliche „Volks-Tesla“ preislich gerade noch so mit.

Enttäuscht sind all die, die an den ursprünglich aufgerufenen Preis von 35.000 Dollar geglaubt hatten – in Deutschland sind es fast 60.000 Euro geworden.

Dafür gibt es Spitzenwerte (was Reichweite, Beschleunigung und Geschwindigkeit betrifft), ein sportliches Design und wegweisende Funktionen zum teilautonomen Fahren.

  • Utopia meint: Einige Monatsgehälter zu teuer, um zum Musk für die Massen zu taugen
  • Preis: Ab ca. 58.000 Euro
  • Elektroauto-Prämie: Erstaunlicherweise ja!

 

So das als überbilck.

 

WEnn ich 2020 Überlebe wird es ein interessantes Jahr

Der Belgische Anbieter RadioNomy stellt sein Streaminanangebot am 1.1.2020 ein

 

Von Joachim Gauger

Redaktionsleiter bei laut.de
25. November 2019

 

Radionomy stellt Betrieb ein

  • Am 1. Januar 2020 ist überraschend Schluss
  • Radio-Betreiber sollen zu Shoutcast wechseln
  • DJs müssen Urheberrechte künftig selbst verhandeln

Der belgische Webradio-Anbieter Radionomy hat am Wochenende überraschend die Einstellung seines Angebots zum 1. Januar 2020 angekündigt. Davon betroffen sind über 7.000 Radio-DJs, die auf der Plattform kostenlos ihr eigenes Internet-Radio betreiben, wobei sich das Unternehmen um alle Hosting- und Copyright-Kosten kümmerte. 

Die Einstellung des Dienstes wird von Radionomy offiziell als Fusion mit Shoutcast dargestellt, das wie Radionomy selbst zur AudioValley-Gruppe gehört. In einer Mitteilung auf seiner Webseite beschreibt Radionomy die Migration zu Shoutcast als wichtigen „Schritt in der Professionalisierung digitaler Radios, der ihnen die Monetarisierung ihres Publikums erleichtert„. Das Angebot sei „eine einzigartige, einfache und kostenlose Chance, in die große Liga des professionellen Webradios einzusteigen!

 

 

 

Der Radiomanager von Radionomy zieht mit um

DJs können angeblich alle Titel und Playlisten zu Shoutcast mitnehmen.
© Radionomy

 
 

Der Mitteilung zufolge erfolgt die Migration „mit nur einem Klick“, danach könnten die Radio-Betreiber auf Shoutcast mit dem selben Radiomanager weiter arbeiten und müssten nicht einmal ihre Titel neu hochladen. Um sie zum Wechsel zu animieren, bietet Shoutcast den Radionomy-DJs sogar seinen Radio For Business-Service, der normalerweise 14,90 Dollar im Monat kostet, ein Jahr lang zum Nulltarif an.

Der entscheidende Unterschied zwischen Shoutcast und Radionomy besteht allerdings darin, dass DJs sich bei Shoutcast nun selber um die Urheberrechte kümmern müssen. Und das ist im internationalen Radio-Geschäft eine äußerst komplizierte Angelegenheit, an der Radionomy letztlich selbst gescheitert ist. Nach seiner Gründung im Jahr 2008 war es Radionomy angeblich gelungen, ein globales Abkommen für das Urheberrecht auszuhandeln. Dies beizubehalten und fortzuführen wurde in den letzten Jahren jedoch immer schwieriger.

Bereits 2016 bestritt Sonymusic die Gültigkeit der vorliegenden Vereinbarungen und verklagte Radionomy auf Schadensersatz in Höhe von 150.000 US-Dollar für jeden betroffenen Titel. Zuletzt musste Radionomy mehrere Dutzend Länder geoblocken, im Frühjahr 2019 zog sich das Unternehmen sogar vollständig aus den USA zurück.

 

Für Hobby-DJs endet hier das Radio-Abenteuer

Der belgischen Webseite Radiovisie zufolge betrieb Radionomy im September 2019 noch knapp 7.500 Radio-Streams. Zusammen erzielten sie weltweit etwa 284 Millionen Hörsitzungen mit durchschnittlich 26 Hörminuten pro Monat. Für die meisten der hier aktiven DJs dürfte das Webradio-Abenteuer allerdings mit der Einstellung von Radionomy zuende gehen. Denn das Aushandeln von Senderechten mit den Rechte-Inhabern ist nicht nur eine große juristische und logistische Herausforderung. Ein weiteres Hindernis für die vielen Radiobetreiber, die sich eher als Hobby-DJs verstehen, sind die zu erwartenden Kosten. Dass sich die Urheberrechte mit den Einnahmen aus Shoutcasts Partnerprogramm Targetspot finanzieren lassen, halten Szenekenner jedenfalls für ausgeschlossen. 

 

 

laut.fm

Die Alternative für Radiomacher
© laut.ag

 

Alternative: laut.fm

Zumindest in Deutschland gibt es mit laut.fm eine Alternative für Radiomacher. Auf tausenden kuratierten Radiostreams bietet laut.fm bereits jetzt die größte Musikvielfalt in Deutschland. Wie Radionomy ist das user generated radio bei laut.fm ein kostenloses Angebot. Dabei übernimmt die LAUT AG alle Kosten für Hosting und Urheberrechte. 

 
 

Die E Auto Zukunft hat schon Begonnen

VW-Werk Zwickau beginnt mit Produktion des Elektroautos ID.3 Die Produktion bei VW hat gegonne. Das E Auto für jeden.

Aus Sicht von Dies ist es ein „entscheidender Moment“ für das Unternehmen: Der Hersteller investiert Milliarden in den Wandel vom Verbrennungsmotor zu alternativen Antrieben. Beim jüngst vorgestellten Golf 8 – dem zweiten aktuellen Großprojekt – kommen aber keine reinen E-Motoren, sondern Hybridvarianten zum Einsatz.

 

Rund eine Milliarde Euro steckt Volkswagen allein in den Umbau des sächsischen Standortes zur ersten E-Auto-Fabrik Deutschlands sowie in die Qualifizierung der rund 8000 Mitarbeiter. Die Fabrik wird bei laufender Produktion umgekrempelt.

 

„Diese Transformation zur E-Mobilität passiert nicht von heute auf morgen“, sagte VW-Markengeschäftsführer Ralf Brandstätter. „Aber wir haben diesen Weg jetzt unwiderruflich eingeschlagen.“

Volkswagen will mit dem neuen Elektroauto ID.3 vor allem das Problem angehen, dass reine E-Fahrzeuge mit einer alltagstauglichen Reichweite bisher für viele Verbraucher zu unpraktisch und teuer sind. In der Einstiegsversion kostet der ID.3 unter 30.000 Euro.

 

„Die ersten externen Kunden werden den ID.3 ab Sommer 2020 bekommen“, sagte Thomas Ulbrich, VW-Markenvorstand für E-Mobilität, der dpa. Mit den Fahrzeugen solle dann eine „nahezu gleichzeitige Markteinführung“ in 28 europäischen Ländern umgesetzt werden.

Es gibt aber auch Kritik an der weiteren Planung der ID-Serie. So soll der Elektro-SUV ID Crozz das nächste Modell der Reihe werden. Einige Beobachter wundern sich darüber – zumal den Stadtgeländewagen, ob mit oder ohne E-Motor, derzeit bei vielen Menschen auch Ablehnung entgegenschlägt.

Quelle Heisse und Youtube

Neues von meinem Radio

Weil ich im Kranken Haus war habe ich meine Rechner Fernsteuern können.  Auf Dauer konnte ich aber meinen leistungsstarken Rechner mit dem LaserStarRadio Programm nicht laufen lassen. Das verbraucht einfach Umengen an Strom was ich in den Wintermonaten mit Sonnenenergie nicht auf Dauer kompensieren kann. Was lag nahe einen kleinern Rechner den ich schon für das Top100 Germany im Test laufen habe nun gleichzeitig nutze und mit beiden Programmen laufen lasse. Ich wollte erst am Montag darauf umschalten. Es ergab sich aber  dann der heutige Sonntag Nachmittag. Auf den Ersten Blick geht es und mein Rechner ist aus. So läuft es erstmal. In den nächsten Tagen plane ich den Rechner im Bastelkeller im Netzwerk zu betreiben. Dann werde ich noch aus meinen alte Beständen noch einen Rechner reparieren der schon etwas moderner ist.

 

Das Ende der Langewelle

Europe 1 auf 183 khz ist seit Heute ausgeschaltet.

Man will testen mit geringer Sendeleistung zu senden. Die Kosten des Sendest zur Versorgung von ganz Frankreich sind zu teuer. Aber das war ja schon immer so. Man ist im kommende in Frankreich im DAB+ Netz zu hören war zusätzlich Losten sind.. Europe 1 ist der erste private Sender in Deutschland. Der Sender sendet vom Saarland aus mit Richtwirkung nach Frankreich. Das Saarland gehörte früher zu Frankreich, ES war immer sehr beliebt  in Frankreich LW zu hören. ES senden einige Sender in Richtung Frankreich, Radio Luxemburg , Radio Montekarlo. LW Sender gehen sehr weit. Die Bodenwelle ist sehr intensiv und macht die Krümmung der Erde mit. Die Raumwelle in der Nacht ist gerade im Winter auch festzustellen. Die Sender  gehen deutlich etwas weiter.  Allerdings werden sehr off Sendeleistungen von 2000 KW verwendet. Ein anderes Beispiel. Irland hat sich immer um eine Verbreitung von DAB+ in England bemüht. Sie haben es nicht bekommen. Die Antenne wurde komplett überarbeitet und man sendet weite auf LW. Sie wird sehr viel in Nordirland und England und gehört. Die LW von BBC 4 ist schon sehr alt und soll nur solange noch senden wie es noch zu reparieren ist. Auch hier ist ein Ende in Sicht.

 

YSF – VW-Codec angebunden / PDC760 / Dashboard / PMRExpo Köln

Es ist derzeit etwas ruhig in Sachen BrandNews, dennoch gibt es uns noch! Im Hintergrund passiert gerade sehr viel “unter der Haube”, vieles hat keine direkte Außenwirkung, manches aber doch.

So können wir nun endlich sagen, die Yaesu Fusion-Anbindungen sind komplett. Mit dem neuesten Release des BM-Master wird auch das VW-Codec zu DMR umgesetzt. Das bedeutet, auf den Talkgroups mit Verbindungen zu Fusion-Systemen gibt es keine Geister-QSOs mehr, bei denen man nur einen Teil der Teilnehmer hört, weil manche in VW einsprechen und damit im BM unhörbar bleiben. Egal, ob IMRS, WIRES-X, YSF, wenn was unpassenderweise in VW daherkommt, der BM macht es passend und damit hörbar. Getestet wird das schon seit einiger Zeit, nun ist es aber ins Release gewandert und damit offiziell verfügbar.

Auch fürs Hytera PDC760 wurde die Unterstützung erweitert, da die Geräte mit der neuesten Firmware-Version 2.6 nicht mehr kompatibel zum BM waren. Dies ist nun behoben.

Und natürlich gehen die Arbeiten fürs neue Dashboard mit Hochdruck weiter, wir hoffen ja, bald eine “Public Beta” vorstellen zu können. Auch dies erfordert Änderungen an den eigentlich unabhängigen Master-Systemen, da sich z.B. viel an Hoseline ändert, für die Nutzung wie hinter den Kulissen.

Ferner ist der BrandMeister auch in Köln vom 26.11 bis zum 28.11 zur PMRExpo vertreten. Dabei handelt es sich um die Fachmesse schlechthin für professionellen Funk, mit einem starken Augenmerk auf Behördenfunk. Der Notfunk Deutschland e.V. (Dank an Guido DO3NF und die anderen Jungs dort!) ist dort traditionell mit einem Stand vertreten, und wir vom BM dürfen uns da mit unterstellen, um mal den Profis zu zeigen, was wir Amateure so können. Aktuell hat sich der Mittwoch (27.11.) als primärer Treff-Tag der Funkamateure herauskristallisiert, aber es wird die ganze Zeit über von uns jemand anwesend sein.

Das war es auch schon wieder an Neuigkeiten – viel Spaß weiterhin mit dem BrandMeister, und viele Grüße!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

Krankenhaus Ade

Auch wenn es nur kurz war, es macht schon was schlapp wenn man zu oft im Bett liegt. Ich meiste Zeit habe ich verpennt und Laserstarradio gehört.

Ich hatte volle Verbindung zu den Senderechnern. So konnte ich im Krankenhaus schreiben was die Moderatoren Hans und Marlene sagen sollten. Eine Schwierigkeit gab es ! viele Musik Fehler in den 50er und 60er Songs. Ich bin seit gestern zu Hause und habe Heute die Fehler behoben. Etwas schwierig war es mit der Sonntagsendung von Radio D A R C. Die Datei war irgendwie nicht abspielbar. Ich habe bis Heure die Rundspruch Seite nicht aktualisiert. Fernsehen habe ich nicht wirklich geschaut. Im Zimmer des Krankenhauses kam Vodafone mit G4 nicht sehr stark an. Es ging nicht rasend schnell. Ich war auch einem 3 Bett Zimmer. Ich weiss nicht wie man sich da erholen kann. Nicht wegen der Mitschläfer. sonder um 6:30 machen die voll das große Licht an. Man fühlt sich wie im Stadion auf der Spielerfläche. Und wie in allen Krankenhäusern, Tür wird nicht zugemacht, Licht bleibt immer an. Die Versorgung war grauenhaft. Wunde wurde nie ein neuer Verband gemacht. Ich hatte einen Schlauch direkt in die Blase und den dicksten Schlauch den es gibt durch den Pimmel. Ich schreibe das hier wie mir der Schnabel gewachsen ist. Wir waren alle im fast gleichen Alter. Ich möchte mich jetzt nicht im Detail über die Personen auslassen. Auf jeden Fall eins, ich musste die wenigsten Pillen nehmen. Andere nehmen Herztabletten Blutdruck und all diese Wohlstandskrankheiten.

Dummerweise konnte ich auf dem Geburtstag meiner Frau Ulla nicht zu Hause sein. So nun quäle ich mich mit den Restwirkungen der Schläuche herum. 

Da ich nicht gut sprechen konnte und mich in meiner Musik zurückziehe wirke ich von außen anders als ich wirklich bin.

Aber wie immer ist mine Bildung ein Hindernis. Mit einem habe ich sehr lange über Ereignisse die hier noch erwartet werden. ES war alles neu für Ihn. Klimaänderungen aber auch Vulkanausbrüche , Landverschiebungen.  und der Statistisch schon überfällige große Kometeneinschlag und den großen Neubeginn des Lebens. #

Bin ich froh das ich zu Hause bin, Den ersten Abend bin ich schon um 21 Uhr ins Bett gegangen und lange geschlafen

 

Eifeler Radiotage am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall, Kreis Euskirchen

Eifeler Radio Tage aus dem NRW Bunker

 

Radio erleben

In seinen 100 Jahren hat das Radio viel erlebt. Seinen Anfang durch Rundfunk-pioniere, seinen Missbruch im 3. Reich, seine öffentlich-rechliche Monopolstellung bis in die 80er Jahr und seine Neugeburt mit dem Beginn des Privatradios in Europa.

 

Radio zum Anfassen

Erleben Sie Radio hautnah. Schauen Sie uns bei der Produktion und Ausstrahlung über die Schulter. Wir zeigen Ihnen interessante technische Geräte aus den letzten 70 Jahren Rundfunkgeschichte.

70 Jahre Grundgesetz – 50 Jahre erste Mondlandung – 30 Jahre Mauerfall. 2019 ist ein Jahr voller Jubiläen.
Aber auch Rundfunktechnisch stehen einige runde Geburtstage an: Vor 100 Jahren wurde das Radio bei unseren niederländischen Nachbarn gestartet, Radio Moskau ging vor 80 Jahren auf Sendung
und der UKW Rundfunk in Deutschland wird 70 Jahre alt.

Radio erzählen

Das Radio lebt auch von den Geschichten seiner HörerInnen und MacherInnen. Lassen Sie uns diese konservieren und für künftige Generationen erhalten. Am 09. und 10. November 2019 wollen wir das Radio angemessen feiern.

 

Wir stellen uns vor
Einige Radioenthusiasten möchten diese Geburtstage nutzen, um 2 Tage das Radio zu zelebrieren. Bei den „Eifeler Radiotagen“ am 09. und 10. November 2019 soll gefeiert werden – On Air. Mittels Veranstaltungsradio und begleitendem Programm wollen die Macher in die 100-jährige Radiogeschichte eintauchen. Initiator Christian Milling: „Wir haben im Kreis Euskirchen die einmalige Situation, dass es hier auf engstem Raum Rundfunkhistorie zu sehen ist, von der über Jahrzehnte keiner wusste. Im Ort Urft bei Kall befindet sich der ehemalige Ausweichsitz der Landesregierung NRW. Dort, tief unter der Erde in einem Bunker gibt es ein Hörfunkstudio aus dem gesendet worden wäre, hätte es einen nuklearen Angriff im kalten Krieg gegeben. Etwa 5km Luftlinie entfernt davon steht die ehemalige Sendeanlage der Landespolizei NRW. Dort findet man unter anderem einen originalen UKW Sender aus dem Jahr 1955.“
Das Programm

„Es gibt viele spannende Radio-Geschichten, die wir erzählen wollen; von der technologischen Entwicklung des Rundfunks bis hin zu persönlichen Erlebnissen von RadiomacherInnen und HörerInnen. Bei den Eifeler Radiotagen im November stehen insbesondere grenzüberschreitende Radiogeschichten im Vordergrund“.
Radio zum Erleben

Die Eifeler Radiotage bleiben aber kein reines „Hörerlebnis“. So gibt es an dem Wochenende u.A. die Möglichkeit, den ehemaligen Bunker der Landesregierung hautnah zu erleben. 2-stündige Führungen lassen die Besucher erleben, was im Katastrophenfall die Beamten der Landesregierung dort hätten machen müssen. Das fiktive Szenario: Die ersten Atombomben sind auf das Ruhrgebiet gefallen, der Fallout treibt auf Köln/Bonn zu – die Bunkerbesatzung muss möglichst viele Menschen evakuieren. Anhand funktionierender Technik wird gezeigt, wie die Arbeit im Bunker verlaufen wäre.“
 

Empfang


An beiden Tagen fährt ein Ü-Wagen durch das Sendegebiet und Reporter melden sich von verschiedenen Orten – Radio zum Anfassen. Zu empfangen ist das Programm am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall auf der UKW Frequenz 95,5 MHz sowie europaweit außerhalb Deutschlands auf Kurzwelle 6030 kHz. Weltweit wird das Programm ins Internet gestreamt.

Viel gearbeitet.

Die letzten Monate habe ich viel Fernsehen geschaut. Seit einigen Wochen sitze ich ich  fast den ganzen Tag vor meinen Rechner. Ich stelle gerade die beiden Sender Top100germany und Laserstarradio um. Habe viel getestet, Da ich am kommenden Donnerstag in das Krankenhaus komme und am Freitag operiert werde musste ich alles schneller fertig bekommen.  Das Ziel war alles vom Krankenhaus zu steuern. Es wurde auch gelöst das Mp3 Daten auf den gemeinsamen Speicher lagern. Das erleichtert mir die Arbeit sehr. 

So kann ich mein Radio im Krankenhaus hören und auf Ansagen und Musikabfolge Einfluss nehmen. Ich denke das ich nur eine Woche nur im Krankenhaus bin .  Ich musste noch mehr lösen. Ich will Fernsehen schauen. Die normalen Programm und  Sky und Netflix. Das alles mit einer Daten Flatrate in endlos.  Auch für Radio hören z.B.  für die Plattform Laut.FM

Ein kleiner Mittelwellen Sender in Deutschland

 

Mittelwellen-Sender Joe auf 1476 kHz

Technische Erläuterungen

Antennenanlage

40 Meter langer Edelstahldraht schräg hinüber bis knapp unter die Turmspitze gezogen.

Antenne: Draht von der Turmspitze bis zum Dach.

Bei 1476 kHz sind das etwa λ/5.
Nur wenige Drahtwindungen am Fußpunkt genügen aber, den Draht bei 1476 kHz in Resonanz zu bringen:

Spule am Fuß der Antenne

Nach ca. 30 m dicker Koaxkabelzuleitung, welche selbst nur um 0,4 dB dämpft, erhält man dann schon 13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz:

13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz

Nach Kompensation des noch verbleibenden induktiven Blindanteils mit 4,7 nF Serienkapazität am Einspeisepunkt des Senders verbessert sich die Anpassung auf über 35 dB:

die Anpassung auf über 35 dB

Als Gegengewicht dient die Metalleinfassung des Flachdachs mit dem weit verzweigten Blitzableiternetzwerk.

Metalleinfassung als Gegengewicht

Zum Schutz vor Blitzeinschlägen in den Antennendraht sind zusätzlich zwei über 10 m hohe Blitzschutzfangstangen aufgestellt.

Sendehardware

Der Sender besteht aus zwei „self-made“-Einsteckkarten im Euro Format,

nämlich Netzteil und Senderkarte mit Modulator ohne Modulationsdrossel. Letztere ist in dem Alu-Gehäuse separat untergebracht, welches die beiden Einsteckkarten beherbergt.

Frequenzaufbereitung

Bei der Frequenzaufbereitung wird ein handelsübliches 14,7456 MHz Quarz auf 14,76 MHz gezogen. Eine Frequenzteilung durch 10 ergibt die gewünschten 1476 kHz. Eine weitere Frequenzteilung durch 369 ergibt 4 kHz. Diese Frequenz ist der größte gemeinsame Teiler von 1476 und 10000 kHz und wird per PLL nach Teilung durch 2500 mit einem 10 MHz OCXO verglichen. Der nachts ausgestrahlte getastete 1 kHz Ton wird ebenfalls durch Teilung aus den 4 KHz abgeleitet, ebenso die Tastperiode (jeweils 1024 ms ein bzw. aus).

HF-Endstufe

Das 1476 kHz TTL-Signal steuert direkt die HF-Endstufe an: Ein Gegentakt-Schaltverstärker mit zwei MOSFETs an, dessen Gegentaktübertrager sekundärseitig in ein Cauer-Filter 5. Ordnung mündet. Die Nullstellen des Filters liegen bei den ersten unerwünschten Oberwellen und bewirken eine ausreichende Unterdrückung derselben. Das Filter ist so dimensioniert, dass sich im Falle eines ausgangsseitigen Kurzschlusses oder Leerlaufes kein Kurzschluss in die MOSFETs hinein transformiert, welcher diese gefährden könnte. Ohne Modulation liegen an den MOSFETs ca. +15 V DC, die über die Modulationsdrossel bereitgestellt werden.

Modulator

Als Modulator dient ein übliches Audio-IC, das ausreichend Leistungsreserve hat. Es wird mit 36 V DC betrieben, so dass damit verzerrungsfrei 30 Vpp NF erzeugt werden können. Diese Spannung wird kapazitiv den +15 V nach der Modulationsdrossel an den MOSFETs überlagert, sodass deren Versorgungsspannung maximal zwischen 0 und +30 V schwanken kann, was 100% Modulationsgrad bewirkt. Vor dem Modulator sitzt ein 8-poliges Cauerfilter zur Beschränkung der Modulationsfrequenz auf etwa 4,3 kHz. Ein vorgeschalteter Kompressor ermöglicht die Reduktion des NF-Dynamikbereichs.

Dynamikkompressor

Der im HF-Ausgangsbereich direkt auf die Platine platzierte on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang gestattet eine direkte Kontrolle der abgehenden modulierten HF.

Technische Daten der Sendeelektronik in Kurzform

Antenne 40 Meter Edelstahldraht
Frequenz 1476 kHz, OCXO stabilisiert mit Drift von wenigen mHz
Modulator Gegentakt-AB-Verstärker mit Draindrossel, bis 100% AM, beschränkt auf 4,5 kHz NF-Bereich.
Senderendstufe Gegentakt-Schaltverstärker, 8 W Trägerleistung, 32 W PEP
Monitor on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang

Programm

05 – 24 Uhr:       Programm „Funklust – Deine Campusmedien“
00 – 05 Uhr:       Getasteter 1 kHz Sinuston, 1024 ms aus, 1024 ms ein

Alle Zeitangaben sind Ortszeit. Sporadische Abschaltungen des Senders oder nur der Modulation wegen Wartungsarbeiten sind möglich.

Weitere Möglichkeiten des Senders

Die Sendehardware gestattet bei Bedarf eine mit dem OCXO synchronisierte langsame Frequenzumtastung des Trägers im Hertz- oder Subherzbereich (im Moment noch deaktiviert) zur besseren Identifizierung des Senders bei DX-Versuchen.
Langfristig ist auch eine verbesserte Aufbereitung des Modulationssignals (Kompression und spektrale Filterung) denkbar.

Die Geschichte von Joe: Ein Mittelwellen-Sender entsteht

Auslöser für meine Idee eines „eigenen“ kleinen Mittelwellensenders war in erster Linie die sukzessive Abschaltung aller deutschen AM-Sender. Erst kam die Kurzwelle dran, dann die Langwelle und zuletzt die Mittelwelle. Das Motiv für so einen Sender war aber weniger von Nostalgie geprägt als vielmehr von der Erkenntnis, dass es nun für funktechnisch interessierte Leute, v.a. Jugendliche, keinen leichten Einstieg in diese Materie mehr gab.

Eine lange Odyssee bis zum Ziel

Nach Abschaltung der Langwelle zum 31.12.2014 nahm ich Kontakt zur KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) auf, die ja maßgeblich mit der Abschaltung der AM-Sender bertraut wurde. Man sagte mir, AM hätte nur noch „musealen Charakter“. Dies machte mir Hoffnung darauf, dass wir wenigstens einen unserer Großsender am Leben erhalten und diesen ähnlich wie bei dem historischen Maschinensender SAQ in Grimeton, Südschweden, vielleicht an besonderen Tagen in Betrieb setzen könnten.

Gesprengte Hoffnung

Aber anders als z.B. in Finnland, wo man den Langwellensender Lahti zu einem Museum umbaute und die Antennentürme als lokales Wahrzeichen am Leben erhielt oder in der Schweiz wo man den Sendemast der Station Beromünster erhalten hat und sogar einen Radiowanderweg angelegt hat. haben wir in Deutschland fast alle dieser Wahrzeichen zerstört. Schließlich wurden am 2. März 2018 auch die zwei 360 m hohen Antennentürme des DLF in Mudau/Donebach (mit die höchsten Bauwerke Europas!) gesprengt. Nun war auch dieser Rest an Hoffnung auf einen verbleibenden AM-Sender mit musealem Charakter dahin.

Ein eigener Sender?

Durch Zufall erfuhr ich von Bernd Schmid (DL2MFP), der sich für das Radiomuseum in Wertingen bei Augsburg für einen kleinen Museumssender die Frequenz von 801 kHz reservieren ließ und bereits an besonderen Tagen auf Sendung war. Später hörte ich außerdem von Michael Heller, Leiter des Rundfunkmuseums in Cham, der zusammen mit seinem Team den Ismaninger Sender des BR für das Museum rettete und ebenfalls auf der 801 kHz sporadisch sendete. Ich informierte mich bei beiden Stellen, wie denn das Procedere für so eine Kleinsendereröffnung sei, und lernte schnell, dass der Weg sehr lang und steinig sei – ohne Garantie, das Ziel je zu erreichen.

Erste Schritte, erste Rückschläge

Da ich nun kein Museum im Hintergrund hatte, versuchte ich zunächst über den großen DARC-Verein, dem ich seit 1972 angehöre, Interesse für mein Vorhaben v.a. zum Zwecke der Nachwuchsförderung zu wecken. Doch dort waren andere Dinge offenbar viel wichtiger, meine E-Mail-Anfragen wurden erst nach Monaten (nach erneuter Nachfrage) beantwortet, aber ohne erkennbare Begeisterung. Dort hat man die Abschaltung wohl auch bedauert – das war´s dann aber schon an „Aktivität“ seitens des DARC.

Ein nächster Gedanke war, den Großkonzern Siemens (meinen langjährigen Arbeitgeber in Erlangen) für diese Idee zu gewinnen, zumal Siemens hier gerade für viele Millionen Euro ein neues Campusgelände errichtet. Doch auch hier ließ man mich ins Leere laufen. Zwar äußerte man „durchaus Verständnis“, aber wenn man letztlich von einer Abteilung zur nächsten verwiesen wird, weiß man, was zwischen den Zeilen steht. Ein weiterer zaghafter Vorstoß beim Bayrischen Rundfunk am Sendestandort Dillberg blieb leider ebenso erfolglos, obwohl der eine oder andere Mitarbeiter das dort gerne unterstützt hätte. Doch es gab klare Richtlinien von oben…

Positive Wende am Neujahrstag

Mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (kurz: IIS) in Erlangen Tennenlohe war ich schon viele Jahre zuvor ab und zu mal in Kontakt. Auch kenne ich den Leiter, Prof. Albrecht Heuberger, seit langer Zeit persönlich. Dieser persönliche Kontakt sollte letztlich den Erfolg herbeiführen. Er lud mich am Neujahrstag 2018 zu sich in seine Wohnung ein und hatte ein offenes Ohr für die Idee eines MW-Senders – nicht aus musealer, sondern aus pädagogischer Motivation heraus. Da das IIS schön seit längerer Zeit Versuchssendungen auf MW und KW in DRM und später auch in DAB+ ausstrahlt, war ich hier in bester Hand.

Kooperation mit dem Campus-Radio

Nun kam eines zum anderen: Für diese Aussendungen gibt es ja schon ein Rundfunkprogramm, nämlich das von dem Verein Funklust – Deine Campusmedien und die dazugehörige Medienlizenz. Der Verein willigte ein, dass ich sein Programm später auch auf MW ausstrahlen darf, hierzu wurde eigens die Medienlizenz entsprechend angepasst.

Frequenz gesucht

Die Beantragung einer Wunschfrequenz bei der BNetzA ist dann (also bei vorhandener Medienlizenz) nur Formsache. Hierfür hatte ich schon monatelang vorher per Wasserfalldiagramm freie Lücken im MW-Band gesucht. Ziel war eine Lücke am oberen Bandende wegen kürzerer Antennenlänge und besserer Chance auf Raumwellenausbreitung, eine Lücke aber, die dann auch in den Abendstunden frei sein sollte. Die Frequenz 1476 kHz schien optimal und wurde beantragt.
Leider konnte ich nicht wissen, dass sich kurz nach Erteilung meiner Sendegenehmigung auch ein britischer MW-Sender mit weit höherer Leistung diese Frequenz aussuchte.

Am Ziel: der perfekte Sendestandort

Die größten Problemkreise „Medienlizenz, Funklizenz und Programmgestaltung“ waren offenbar gelöst, doch auch für die zwei nächsten größeren Problempunkte „Antenne“ und „Unterbringungsraum für den Sender“ konnte das IIS eine Traumlösung anbieten: Ein knapp 60 Meter hoher Betonturm mit diversen anderen Antennen steht direkt neben den Institutsgebäuden und kann für die MW mitbenutzt werden.
Zudem gibt es im Dachgeschoß eines der Gebäude die Amateurfunk-Clubstation DK0FHG. Die verantwortlichen Funkamateure nahmen meinen Mittelwellensender hier als Dauergast freundlich auf.

Der Autor

Ralph Oppelt (DL2NDO) ist Gründer und Entwickler des Mittelwellen-Senders Joe auf 1476 kHz.

QSL Kontakt

QSL-Karten können über mw-joe@iis.fraunhofer.de bei Angabe eines Rapports angefordert werden.

 

Quelle :AM-Radio-Stations.de

Roaming mit dem Anytone 878

Roaming mit dem Anytone 878

Die Roaming-Funktion für das Anytone 878 wird sehr schön von DG9VH in seinem deutschen Handbuch für das Anytone 868 und 878 beschrieben. Es empfiehlt sich gemäß seinen Beschreibungen in der Grundprogrammierung vorzugehen.

Allerdings funktioniert die Roaming-Funktion beim Anytone nicht so schön, wie beim Hytera PD785. Die von den Repeatern ausgesendeten Baken werden vom Anytone nicht erkannt, auch kann man keine RSSI-Schwelle beim Anytone für das Starten des Roamings einstellen. So reagiert die Roaming-Funktion nur auf echten Relais-Empfang.

So empfiehlt es sich nach Anlegen der separaten Roaming-Kanäle für TS1 und/oder TS2 und Einsortierung in Roaming-Zonen die Einstellung im Menü „Optional Setting“ ggf. etwas differenzierter vorzunehmen und später am Gerät selbst unter dem Menüpunkt „Roaming“ manuell zu aktivieren.

In der Beschreibung von DG9VH wird empfohlen REPEATER-CHECK und AUTO ROAMING zu aktivieren. Das führt dazu, dass das Anytone sofort nach der entsprechenden Zeit anfängt, das Empfangssignal zu überprüfen und den Roaming-Scan zu aktivieren.

Roaming EInstellungen OptSetting mark 

Ist der Repeater aber eine weile stumm, weil gerade für längere Zeit auf beiden Timeslots kein QSO läuft, dann wird in erster Näherung unnötigerweise das Roaming gestartet und bleibt ggf. auf einem Repeater hängen, der eigentlich schlechter zu empfangen ist.

Empfehlung: Per CPS die Grundparameter wie folgt einstellen.

  • REPEATER-CHECK zunächst auf „OFF“ einzustellen
  • Repeater-Check Intervall auf Maximum (50Sek) einstellen.
  • AUTO ROAMING zunächst auf „OFF“ einzustellen.

Und dann später, wenn Roaming wirklich gewünscht ist, am Gerät manuell unter Menü/Roaming:

  • 3 Auto Roaming; 1 On/Off zu aktivieren.
  • 4 Repeater check; 1 On/Off zu aktivieren.
  • Ggf. Die Roming-Zone unter 2 Roaming Zone auswählen und mit „Select Zone“ bestätigen

Wichtig: Ein Auto-Roaming ohne den Repeater-Check ist nicht möglich, es müssen also beide Funktionen im Menü aktiviert werden.

Das Gerät zeigt, wenn es kein Signal empfängt und das Roaming startet, die Meldung:

Repeater is out of Range“; “Roaming… Please wait”.

Oben im Display ist bei aktiviertem Roaming ein rotes R zu sehen. Wurde ein Relais mit Signal empfangen, dann bleibt das Funkgerät auf dem gesonderten Roaming-Kanal stehen und das R wird grün.DMR

Mein Prostata Krebs

Ich war die ganzen Tage mit meinem Radiosendern beschäftigt. LaserStarRadio und Top100germany laufen nun rund um die Uhr. Ich muß mal wieder ins Krankenhaus. Nächsten Donnerstag ist es dann soweit. Ich muss mit 1 Woche bis 14 Tage Aufenthalt rechnen. In der Zeit will ich mein Radio hören und eventuell auch vom Krankenhaus Einfluss nehmen. Nun zu meiner OP. Es ist ein relativ kleiner Eingriff den ich 2015 auch schon mal gemacht bekommen habe. Ich habe  eine unendlich Datenrate auf bestimmte Radio Sender wie  Laut.fm. Sie gilt auch für bestimme TV Plattformen, Unterhaltung ist perfekt für mich im Krankenhaus.

77YA6 «Voronezh-M»

Die Radarstation 77YA6 „Woronesch-M“ ist ein neueres russisches Frühwarnradar im VHF-Bereich im Raum Leningrad. Der Probebetrieb begann im März 2007, die Indienststellung zur Überwachung des Luftraumes ab 11. Februar 2012.Das Radar nutzt eine planare Phased-Array-Antenne und ortet in den Seitenwinkeln von 245° bis 355° und in den Höhenwinkeln von 2° bis 70°. Die maximale eindeutige Messentfernung ist 4 200 km, was einem Sektor von Marokko bis Spitzbergen entspricht. Die minimale Messentfernung beträgt 100 km, die maximale Zielhöhe etwa 4 000 km. Als mögliche Ziele werden ballistische Raketen und aerodynamische Flügelraketen genannt.

Wegen den extremen winterlichen Bedingungen im Raum Leningrad ist das gesamte Antennenfeld beheizbar um eine Veränderung der Antennenparameter durch Schneeablagerungen zu vermeiden.

Bild 1: „Woronesch-M“ Radar im Gebiet Leningrad (Foto aus dem Archiv www.russianarms.ru)
(60° 16′ 31.47″ N   30° 32′ 41.57″ E)
Technische Daten
Frequenzbereich: 150 … 200 MHz
(VHF-Band)
Pulswiederholzeit:  
Pulswiederholfrequenz:  
Sendezeit (τ):  
Empfangszeit:  
Totzeit:  
Pulsleistung:  
Durchschnittsleistung:  
angezeigte Entfernung: 100 … 4 200 km
Entfernungsauflösung:  
Genauigkeit:  
Öffnungswinkel:  
Trefferzahl:  
Antennenumlaufzeit:  
MTBCF:  
MTTR:  

77YA6 «Voronezh-M»

Quelle http://www.radartutorial.eu/19.kartei/01.oth/karte007.de.html

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

 

 

 

Streamdaten für externen Playendeer http://stream.laut.fm/laserstarradio

Aktuelles Stand 06.10.2019

LaserStarRadio hat sich bewährt. Das Oldie Schlager Disxcofox Programm muß noch mehr aktivitäten in Facebook und Twitter machen. Auch ist gepant eine Chat auf dieser Seite zu testen. Leider muß ich Detlef Meis in diesem Monat für mindestend einer Woche ins Krankenhaus. Da ich alles alleine mache weis ich nicht wie ich in dieser Zeit aus Voerde senden soll. Und noch schlimmer , am Wochenende aktuell zu sein. Villeicht fällt mir was ein was sich einfach aus dem Bett bewerkstellingen lässt.

Programmtips

Immer Aktuell für Techniker und Funker.

Am Sonntag von 11:00 bis 12:00 senden wir das Technik Programm Radio DARC was auch zeitgleich im 49m Band auf 6070 Khz gesendet wird. 

Eine Sendung mit viel Informationen und tollen Oldies

Noch ein Tipp zum Programm

Es gibt nun wieder von 6 Uhr Morgens bis 18 Uhr nur von Montag bis Freitag die Arbeitsvitamine.

Es wird auch angefangen mit Schwerpunkt Wochenende eine Moderation mit Hans und Marlene anzubieten.

Das Aktuelle Programm und die letzen 10 gespielten Titel siehst du auf lauf.fm/laserstarradio

Gute Musik mit alles Superoldies für die Hintergrundmusik im Büro und ganz laut in der Werkhalle. Das ganze von Montag bis Freitag. Jede Woche neu gemischt.

Wir sind ein kleiner Sender mit einer Webradio Erfahrung schon seit 1999. Laser*StarRadio gibt es seit 2001.

Weitere Programme der Laser*Star Gruppe

www.top100germany.de

www.power99fm.de

Mal wieder was unangenemes

Ich hatte einen Tag etwas Blut und etwas abgestorbenes Fleisch im Urin. Schnell nächsten Tag zum Urologen. Heute wollte man ein Blasenspiegelung machen.  Rauf auf den Frauenstuhl.

Eine Kamera oder ein Spiegelsystem wird in den Schnulli  durch die Harnröhre geschoben. Manchmal hatte man das Gefühl man Bekommt eine Latte. 

Es ging aber nicht. Was für ein scheiß, irgendwie eine Verengung.

Nach 2 Versuche Blut an den Schenkeln und es tropfe bis zum Klo. So ist es warscheinlich wenn man seine erste Menstruation.  

Zu hause habe ich mehrere linsengrosse Objekte und viel Blut ausgepinkelt. Es schmerzt, aber lacht ruhig ihr kommt alle noch drann.

Um 14 Uhr war die  Untersuchung. Jetzt gegen 18 Uhr hat sich mein Körper beruhigt. Es gibt bald einen Krankenhaus Termin. Ich liebe Krankenhäuser.

Toll

 

Top100Germany Wechselt zu Laut.fm

  Alles ist fertig auch wenn wird noch ein extra Testprogramm senden. Nach über 10 Jahren verlassen ich die Radiosendeplattform Radionomy. Warum mache ich das. Ich habe vor viel Aktueller zu werden und direkt hier aus Voerde am Niederrhein mit einem ausgedienten Rechner zu senden. Das kostet Strom aber  hat gerade bei der Sendeplattform Laut.fm den vorteil das man hier Live senden kann und trotzdem ihre Werbung geziehlt ins Programm zu platzieren.  Nach einigen Experimenten werden die Dateien von der NAS in der Fritzbox gespielt. Auch wenn mehrere Zugriffe von verschiedenen Live Sendern kommen verarbeitet die Fritzbox das sehr schnell. Die Test mit der 4 Jahren alten NAS von Seagate ist da erheblich lansamer. So eine NAS kostet  ab 500€ und das spare ich mir. Ich habe mir eine Haushalssperre auferlegt weil ich ein E Auto für ca 50000€ Kaufen will.

Weiter zum neuen Top100Germany Sender. Die test laufen seit zwei Tagen störungsfrei auf https://laut.fm/top100germany

Mittelfristig wird die andere Plattform den Betrieb einstellen. Ich denke bis spätestens Ende diesen Jahres sind wir nur auf Laut.fm zu hören.

Nachrichten und Wetter am Wochenende zur vollen Stunde. Gesprochen werden die deutschen Beiträge von Hans und Marlene .

Der Wetterbericht kann auch an Werktagen aktuell sein. Bei den Nachrichten brauche ich Hilfe. Es ist kaum zu glauben ich mache alles alleine. Parallel läuft auf https://laut.fm/laserstarradio am Wochenende das Oldie Schlager Discofox Radio. Schwerpunkt sind aber Oldies.

Hier wird nur am Wochenende Live gsendet.

Noch etwas spezielles auf http://laserstarradio.playtheradio.com/

gibt es auch Werktags Testsendungen von LaserStarRadio. Zeitlich auf einige Stunden tagsüber . 

Alles sehr kompliziert aber klickert mal durch viel Spaß Detlef Meis