Mein Leben – Ich mache Radio

Seit meinem 14. Lebensjahr mache ich ich Radio.

Mein Leben wurde aber sehr geprägt durch den Sender Radio Luxemburg

Ich brauchte aber erst  mal ab 1955  etwas Zeit um das Radio bewust kennen zu lern.

Die frühsten Erinnerung habe ich mit drei Jahren. Ich bwohnte in er Saarbrückerstrßer 85.

Man zog mir immer eine kurze Lederhose an. Die ging nicht kaput. Die Wohnung war sehr roß ein Zimmer für mein Opa eine gr0ße Küche mit  zwei riesen Keramik Spülbecken. In der Küche süielte sich alles ab. Es wurde auf einem Kohleofen gehocht. Die Tolette war eine Etage tiefer.

40 Jahre später erinnerte ich an meine Kindheit als ich das gleiche in der sich auflösende DDR sah.

Zurück in meiner Vorschulkindheit

In der Küche wurde Fernsehen geschaut. Es wurden einfach die Küchenstühle aufgestellt und der Kasten eingeschaltet. Es dauerte fast 2m bis er an war. Für heutige Verhälniss sehr unscharf. Es gab nur ein Programm auf Kanal 9 vom Sender Langenberg. Man empfang mit einer Zimmerantenne.

 

 

Was man immer schaute war die Tageschau

 

 

 

1967 gab es dann Farbfernsehen. Die Geräte waren viel zu teurer und ich schaute es im Schaufenster.

Mein OPa war wohl auch so ein Rundfunkbastler im 3 Reich. Ich wuste aber zur der Zeit nicht das ich wohl durch meinem Opa vorbelastet war.

Radio Luxembourg strahlte sein englischsprachiges Programm ab dem 15. Januar 1951 vom Sender Junglinster aus. Ab 1953 wurden auch niederländische Sendungen über die Mittelwelle ausgestrahlt. Um jedoch den Empfang zu verbessern sowie ein deutschsprachiges Programm senden zu können, war eine Erweiterung des Sendeanlage nötig. So wurde 1955 auf dem Schwaarzenhiwwel, ca. 1,5 Kilometer südöstlich des Ortes Marnach eine neue Sendeanlage gebaut. Diese ging am 14. Dezember 1956 mit 200 Kilowatt Leistung und zwei Sendemasten in Betrieb und ersetzte den Sender in Junglinster. Die Zuführung des Programms zum Sender Marnach erfolgte mittels einer direkten Kabelverbindung zu den Studios in der Villa Louvigny.

Im Verlauf des Jahres 1956 wurde ein weiterer Mittelwellensender mit einer Leistung von 150 Kilowatt von Junglinster nach Marnach verlagert und die Sendeleistung auf 350 Kilowatt erhöht.

Am 15. Juli 1957 nahm das deutschsprachige Programm von Radio Luxemburg über den Sender Marnach seinen Betrieb auf. Die Sendezeit war zuerst täglich von 14 bis 15 Uhr, ab Ende 1957 dann von 15 bis 18 Uhr. Im April 1958 wurde das Programm schließlich ganztags ausgestrahlt, mit Ausnahme der Abendstunden, in denen weiterhin das englischsprachige Programm verbreitet wurde.

Von November 1962 bis zur Inbetriebnahme der neuen Sendeanlage in Hosingen waren in Marnach auch UKW-Sender anfangs für die UKW-Frequenz 97,0 MHz installiert. Im Mai 1967 kam ein weiterer UKW-Sender auf der Frequenz 88,9 MHz hinzu. Am 17. Januar 1969 stürzte der 1960 errichtete und 220 Meter hohe UKW-Sendemast um und beschädigte das Sendergebäude. Bis zur Inbetriebnahme des neuen Senders in Hosingen wurde für die UKW-Ausstrahlungen eine provisorische Sendeantenne benutzt.

Im Jahr 1963 wurde ein weiterer Mast zu der Tagantenne hinzugefügt, um die Richtwirkung der Tagausstrahlungen nach Deutschland (90°) und die Nachtausstrahlungen nach Großbritannien (314°) zu verbessern. Durch unterschiedliche Anspeisung der Masten konnte eine umschaltbare Richtstrahlung erzielt werden.

Im Sommer 1964 folgten Gebäudeerweiterungen und im September 1965 die Inbetriebnahme eines weiteren 300 Kilowatt Senders, womit die Sendeleistung auf 600 Kilowatt erhöht werden konnte. Im November 1967 wurde ein weiterer Mittelwellensender installiert, welcher drei alte Sender von 1952 und 1955 ersetzte. Im Oktober 1968 konnte durch Inbetriebnahme eines weiteren 600 Kilowatt starken Senders die Sendeleistung auf 1.200 Kilowatt erhöht werden. Durch die hohe Sendeleistung war ein Empfang von Großbritannien über Skandinavien bis hin nach Osteuropa möglich.

Am 14. Januar 1970 wurde der 60 Meter hohe Sendemast der Nachtantenne in Betrieb genommen, welcher die Richtstrahlung nach Großbritannien verbessern sollte. Der dazugehörige Reflektormast wurde am 3. Dezember 1976 in Betrieb genommen.

Mitte der 70er Jahre kamen weitere zwei Masten zur Hauptantenne hinzu, die die Richtstrahlung nach Deutschland (90°) verbessern sollten. Diese Masten wurden jedoch schon 1979 wieder abgebaut, da die Antenne nicht den gewünschten Anforderungen entsprach.

Im Zuge des Genfer Wellenplans wurde die Frequenz im Jahr 1978 von 1439 kHz auf 1440 kHz geändert.

1981 wurde der 300 Kilowatt starke Mittelwellensender aus dem Jahr 1967 abgebaut und durch einen neuen 300 Kilowatt starken Mittelwellensender ersetzt. Im folgenden Jahr wurde auch der 600 Kilowatt starke Mittelwellensender aus dem Jahr 1965 durch einen neuen gleich starken Mittelwellensender mit der Bezeichnung Telefunken S4006 ersetzt.

Für die Stromversorgung der Sender bei Stromausfall standen zwei Generatoren zur Verfügung.

Bis zum 30. Dezember 1991 wurde der am 31. Dezember 1992 schließlich ganz eingestellte englischsprachige Dienst von Radio Luxemburg vom Sender Marnach aus ausgestrahlt. Seitdem wurde über den Sender das deutschsprachige Programm RTL Radio ausgestrahlt. Später kamen auch andere Programmveranstalter hinzu, darunter auch seit 1. Januar 2002 Radio China International, das am Abend einige Stunden Sendezeit gemietet hat.[3] Von Januar 2001 bis April 2003 sendete auch das deutschsprachige Programm Megaradio von diesem Sender aus. In dieser Zeit wurden die Programme von Megaradio und von RTL Radio mit 300 Kilowatt Sendeleistung ausgestrahlt, während für die religiösen Programmanbieter 1.200 Kilowatt Sendeleistung genutzt wurde. Ab dem 8. September 2003 wurde die Sendeleistung aufgrund eines Relaunchs der Morgensendung von RTL Radio von 5:30 Uhr bis 10 Uhr auf 1.200 Kilowatt erhöht. Diese morgendliche Leistungserhöhung wurde 2005 jedoch wieder rückgängig gemacht.

Im Jahr 2005 wurde ein neuer Mittelwellensender des Typs TRAM/P 600 von der Firma Transradio Sendersysteme Berlin (vormals Telefunken Sendersysteme) installiert, der bereits am 20. Dezember 2004 an der Sendestation in Marnach eintraf.[1] Der Sender ermöglichte eine Ausgangsleistung von 600 Kilowatt in der analogen Amplitudenmodulation und 280 Kilowatt in der digitalen Digital Radio Mondiale. Meist wurde die Sendeanlage digital tagsüber mit 240 Kilowatt bzw. nachts mit 120 Kilowatt betrieben. Die Richtstrahlung war dabei tagsüber in Richtung Deutschland (45°) und nachts in Richtung Großbritannien (320°). Die drei alten Sender (zwei Telefunken S4006 als Hauptsender und ein Telefunken S1445/2 als Reservesender mit jeweils 600 Kilowatt Leistung) blieben jedoch weiterhin erhalten. Da die Antenne nur eine maximale HF-Leistung von 1.200 Kilowatt zulässt, wäre kein Zusammenschalten der alten Sender mit dem neu installierten zu 2.000 Kilowatt möglich.

Am 1. Januar 2005 startete RTL Radio mithilfe dieses neu installierten Senders nach im Dezember 2004 erfolgten Tests in der Zeit zwischen 1:05 Uhr bis 4:50 Uhr sowie zwischen 9 Uhr und 18 Uhr Ausstrahlungen in DRM vom Sender Marnach aus. Diese Sendungen wurden Anfang 2011 jedoch wieder eingestellt.

Seit dem Ende der DRM-Sendungen war der Sender in der Zeit zwischen 9 Uhr und 18 Uhr außer Betrieb. Anfang Dezember 2011 wurde der Sendebetrieb in dieser Zeit allerdings wieder mit analogen Sendungen aufgenommen.[5]

Mit Stand Oktober 2015 wurden vom Sender Marnach von 5 bis 8 Uhr (darin mehrere Sendungen von verschiedenen Missionswerken) sowie von 17:55 bis 19:30 Uhr RTL – Deutschlands Hit-Radio, von 19:30 bis 20 Uhr (mittwochs bereits ab 19:25 Uhr) religiöse Sendungen von verschiedenen Missionswerken (unter anderem von 1958 bis Anfang 2015 das Missionswerk Werner Heukelbach sowie zuletzt seit 1959 das Schweizer Missionswerk Freundesdienst und seit längerer Zeit auch das das Missionswerk Lutherische Stunde) und von 8 bis 13 sowie von 20 Uhr bis 1 Uhr Radio China International in deutscher Sprache in analoger Modulation ausgestrahlt. In der restlichen Zeit war der Sender Off-Air. Zur täglichen Abschaltung des Senders um 1 Uhr wurde nach dem Ende der Sendungen von Radio China International die luxemburgische Nationalhymne gespielt. Nach dem Einschalten des Senders einige Minuten vor 5 Uhr wurde das Pausenzeichen von RTL Radio gespielt; manchmal auch ein 1000 Hz Testton, bis um punkt 5 Uhr in das laufende Programm von RTL eingeblendet wurde. Die Sendungen von RTL – Deutschlands Hit-Radio und von den religiösen Programmanbietern wurden meist mit 300 Kilowatt Leistung ausgestrahlt, während die Sendungen von Radio China International mit 600 Kilowatt Leistung ausgestrahlt wurden.

Einem Bericht des Tageblatts von Ende 2014 zufolge sah der Senderbetreiber BCE eine Abschaltung der Sendeanlage zum Jahresende 2015 als „sehr wahrscheinlich“ an.

Im März 2015 wurde bekannt, dass BCE das 5 Hektar große Sendergelände an das Großherzogtum Luxemburg verkauft hat, das die Sendeanlage nach der zum Jahresende 2015 erfolgten Stilllegung bis spätestens April 2016 abreißen möchte um darauf ein Wirtschaftszentrum für Unternehmen im Telekommunikations- und im audiovisuellen Medienbereich zu errichten. BCE plante nach Angaben dessen technischen Direktors Eugène Muller auf die Mittelwellenfrequenz 1422 kHz vom Sender Heusweiler zu wechseln, da der Mittelwellenbetrieb vor allem aufgrund der Übertragung von Radio China International und den Missionswerken hochprofitabel war. Trotz konkreter Verhandlungen mit dem Saarländischen Rundfunk sind die Pläne gescheitert, weil der entsprechende Markt in kurzer Zeit zu stark geschrumpft war. Der 60 Meter hohe Sendemast der bereits seit September 2013 nicht mehr genutzten England-Antenne wurde Ende 2014 abgebaut.

Im Dezember 2015 wurde beschlossen, das eigentlich für diesen Standort geplante Wirtschaftszentrum stattdessen im benachbarten Ortsteil Fischbach zu bauen und auf dem heutigen Sendergelände ein Wohnheim für 300 Flüchtlinge zu errichten.

In der Nacht zum 31. Dezember 2015 von 1 bis 3 Uhr sowie am Mittag von 13 bis 15 Uhr wurde nochmals die letzte Sendung des englischsprachigen Radio Luxembourg vom 31. Dezember 1991 übertragen; am 1. Januar 2016 um 1 Uhr sollte der Sender nach Beendigung der Sendung von Radio China International mit der luxemburgischen Nationalhymne dann endgültig abgeschaltet werden. Aus rechtlichen Gründen sah sich BCE jedoch kurzfristig gezwungen, das laufende Programm von Radio China International bereits um 23:57 Uhr abzubrechen und nach dem Ausspielen der luxemburgischen Nationalhymne den Sender um 23:59 Uhr endgültig abzuschalten.

Die drei 105 Meter hohen Sendemasten wurden am 11. Februar 2016 durch Kappen der Ankerseile demontiert. Der 65 Meter hohe Reflektorturm der ehemaligen England-Antenne folgte dann schließlich auch im März 2016.

 

Diese Dinge habe ich am Radio miterlebt. Die Informationen habe ich Wikipedia entnommen

 

Radio Luxemburg hat in der zeiten Hälfte der 60er Jahre und die gesammten 70er Jahe mich geprägt

Man hat gezielt ins Ruhrgebiet gesendet auf der Mittelwelle 1439khz

Das deutsche Programm hörte man morgens am besten. Von 9 Uhr bis Mittag kam immer das nierderländische Programm. Am Mittag war der Empfang nicht so gut. Erst am Nachmittag ging es gut. Ab 18 Uhr sendete man nur auf UKW. Dann kam irgendwann das englische Programm.

Meine Mutter hörte es jeden Tag. Ich kann mich noch genau daran erinnern als mann morgens sagt das man nun mit , ich glaube mit 1200 KWatt sendete. Ab da war der Empfang echt gut.

An diesem Rörenradio war nur so ein kleiner Draht der teilweite  auf zu einer Spule aufgewickelt war. Ich kann mich genau daran erinnern. Dieser Kasten hat mich sehr interessiert. Die Moderation war so frisch . Der fröhliche Wecker. Die Nachrichten mit der Persilwerbung. Es gab keine Regeln wie Heute.

Es gab auch keine Konkurenz. Hier im Ruhrgebiet hörte man die  Mittelwelle vom NWDR. Das war ein war ein Sender der in Niedersachsen und NRW zusammen betrieben wurde. Dieser Sender ist entstanden aus dem Besetungsgebiet der Engländer. Das Programm war trocken und die Musik sehr langweilig. Wenn es mal spannender wurde dann kam Tanzmusik.

Ich kann mich als kleines Kind sogar daran erinnern das ich auf den Berg in Langenberg war.

Hier wurde das MW Programm gesendet. Im Kopf habe ich immer so einen Holzmast. Es war nicht ein einzelner Mast sondern ein Holzgerüst. Es war wohl so imposand das ich es noch im Kopf hatte. Meine Mutte sagte da senden die Engländer mit. Ob da mein Opa auch dabei war?

Er lebte eine ganze weile bei uns, Ich kenne nur viele Geschichten vom Ihm. Er gehörte zu den frühen Radiobastlern und er ist sehr oft zum Langenberger Sender gefahren. Auch habe ich mal Aufzeichnungen gefunden über die ersten Sendungen aus Luxemburg. Luxemburg wurde zum Ende der Krieges sehr schnell erobert und der Sender würde speziell für das Reihnland benutzt. Dann gab es später die ersten deutsch Testsendungen  nach dem.

Auf dieder Seite gibt es Hörbeispiele

http://www.radiotreff.de/rtl/

Ich habe einige Videos darüber gefunden

1. Teil die Geschichte von Radio Luxenburg

 

 

2. Teil die Geschichte von Radio Luxenburg

 

 

 

In den 60gern war Radio ein Gerät was nur MW und KW konnte und ein nierenförmiger Kasten mit einer runden Skala. Auf einer Liegewiese in Essen Werden dudelte aus allen Geräte auf 1439khz Radio Luxenburg. Es waren zu der Zeit die ersten Kofferradios mit Batterien deren Qualität mit der Angabe vieviel Transistoren sie enthalten gewertet wurde.

Zu Hause gab es ein Rohrenradio. Ein Magisches Auge zur Abstimmung. Aber man hörete sowieso nur Radio Luxemburg


 

 

 

Abends gab es dann das englische Programm. Durch die später starke Senderichtantenne im Norden Luxemburg war der Empfang in England und in ganz Nordeuropa sehr gut.

 

Es war der einzigste Sender der in Europa so schwungvoll war
Eine orginale Aufname vom März 1991 auf Mittelwelle


 

1991 volle Analogtecknik aber der Moderationsstiel kam nicht durch Zufall

 

Dann Anfang der 70er wurde ich insperiert durch Radio Nordsee und Radio Caroline. Dadurch wurde das spiesige Programm der BBC von einem Tag zum anderen Hörerlos. Alles was dann geschah war vom Ursprung ein Auslöser der Sender ausserhalb der Hoheitsgebiete der einzelnen Länder.Da ich in Essen wohnte konnte ich das National Programm von den Niederlanden hören. Man hatte extra eine UKW Kette von 9 – 18 Uhr aufgebaut. Sie sollte zur Konkurenz von Radio Veronica und Radio Nordsee sein.

Radio Veronika sendete im oberen Mittelwellenbereich und war deswegen in Essen nicht zu hören.Aber schon bei den vielen Campingausflügen in Holland  erzählte man mir von einem Piratensender.Mich begeisterte das Senden auf hoher See und die lockere Moderation

 




 

 

 

 

Meiner ersten Sendeaktivitäten

Früher war es alles sehr schwierig. Ein Mono Tonbandgerät und ein Plattenspieler. Dann ein passive Mischpult. Dann kam der Kasettenrekorder. Es dauerte etwas bis sich nachdem ich schon zwei Jagre im MP3 aufgenommen hatte die Bekannte von MP3 gesprochen haben.

Da werde ich aber mal extra berichten

 

Das Internetradio

Die Entwicklungen wurden immer schnell. Seit der Jahrtausendwende machte ich Musik im Internet über verschieden Streamingplatformen. Es war nicht einfach da dir Bandbreiten bei 24 bis 64kbs lagen. Seit über 10 Jahren habe ich ein 24h Programm.

Was dabei rausgekommenm ist seht Ihr auf www.laserstarradio.de

Hier habe ich nun auch eigene Player eingebaut.

Auch hier wird es einige Informationen geben.

 

Meine Fernsehempfangstest in Dinslaken

 

 

Radio Luxenburg sendete auf Kanal 7 und war nur an meinem Standort in Dinslaken zu sehen.

Zwei Kanal 7 Antennen waren zusammengeschaltet an einen 10 m Hohen Mast der auf einer Firma stand. Ich konnte es  fast rauschfrei in Farbe sehen. Der Vorteil war das es immer übers Rheinland nach südenm ging und es immer einen kleine Brechung an der flimmernden Luft hab. Flatternde Störung an Flugzeugen gab es sehr häufig weil der Düsseldorfer Flughafen in der Funkstrecke lang. Es gab dann oft ein völlig rauschfreies Bild in es flatterterte ganz schnell.

Zu diesem Zeitpunkt gab es das Program nur im Bereich Saarbrücken und in Luxemburg Umgebung.Man kann mit Antennen und rauscharmen Verstärkern direkt an der Antenne eine Menge Signale sehen. Es machen eher für diesen weiten Empfang die Gleichkanalbelegungen Probleme. Und leichten Übereichweiten war das Bild Sat fett zu sehen aber mir erheblichen Störungen durch Sender auf dem gleichen Kanal. RTL Fernsehen hat toll angefangen. Was daraus geworden ist finde ich schrecklich.

 

 

Ich will immer alles so perfekt machen. Das war ein großer Beitrag

Die nächsten werden nur ein jeweiliges Thema haben

 

 

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