Am Sonntag höre ich Radio DARC

Sonntag ist es wieder soweit. Von 10-11 Uhr übertrage ich auf www.laserstarradio.de die wöchenliche Sendung von Radio DARC
Ihr habe kein Kurzwellen Radio zur hand um es auf 6070Khz zu hören.
Das macht nix
Ihr nimmt das Handy und Ladet die App Laut.fm herunder. Aber Ihr könnt auch die App Radio.de nehmen.
Da sucht ihr nach Laserstarradio. Und schon in bester Qualität wie auf UKW seit Ihr dabei

Aber es geht auch zu Hause und der Seite www.laserstarradio.de

Neagative Zinsen – Geld is nur eine Zahl

Was heisst das?

Ich kaufe Geld  und bekomme dafür mehr Geld

 

Nicht ganz OK wie dann genau:

Ich Kaufe 1000€. Ich bekomme sie auf das Konto

Ich muss dann in 24Monaten nur 947.52€ zuückzahlen

Macht jeden Monat 39,48€ zurückzahlen.

Gewinn in 24Monaten 48€

Das sind negative Zinsen.

Es gibt es nur bei 1000€

 

 

Die Hitze macht müde

Ich ja ja von den Genen eher aus warmen Regionen. Aber wie alles bin ich ein Mix aus vielen. Als junger Mann habe ich auch nie geschwizt. Ich brauchte auch nie eine Sonnenkreme. Jetzt mit 62 macht es mich müde. Alle sind in meiner WG in meinem Einfamilienhaus am stönen. Aber ich finde es draußen richtig toll. Wenn es trocken warm ist fühle ich mich wohl. Anderen Geschöpfen geht es eher schlechter. Der Rasen trocknet aus und kleinere Bäume und Sträucher trocknen aus . Ich fühle mich wohl aber ich werde müder. Ich will immer etwas machen und dann lasse ich es.

2% für die NATO

Ich habe in den 70er Jahren aus gutem Grund den Kriegsdienst verweigert – Militär ist für mich etwas, das die Deutschen seit 1945 nicht mehr oder zumindest nur eingeschränkt und kontrolliert haben sollten. Lange Zeit war dies auch Konsens in den Ländern der westlichen Hemisphäre. Noch 1990 während der 4+2-Gespräche zur deutschen Wiedervereinigung zeigte sich, dass Frankreich un Großbritannien sehr wohl ein Wiedererstarken eines souveränen Deutschland fürchteten. Eine Kontrollmaßnahme war damals die Schaffung der Euro-Zone, in der die Deutschen eingehegt sein sollten.

Auf der anderen Seite stand das Selbstverständnis der USA als einzig verbliebene Supermacht, weiterhin Kontrolle auszuüben. Die USA betreiben ein vollständiges Militär zu Lande, zu Wasser und in der Luft und sahen darin einen Vorteil für sich selbst – und auch eine Kontrollmöglichkeit der Verbündeten. Man sieht dies beispielsweise an der Situation in den beiden Golfkriegen 1991 und 2003 – in beiden Fällen wurde in den USA entschieden, gegen den Irak loszuschlagen und eine Koalition zur Unterstützung gesucht. Deutschland beteiligte sich 1991 mit Geld und lehnte 2003 zusammnen mit Frankreich eine Beteiligung ab, weil die Beweislage zu dünn war (Fischer über die angeblichen Beweise zu Saddams Massenvernichtungswaffen: „I am not convinced“). Die USA führten dennoch Krieg und hinterließen eine zerstörte Ordnung im Irak, die letztlich auch den IS hervorbrachte und als eine der Ursachen für den andauernden Krieg in Syrien gilt.

Nun aber regiert im Weißen Haus ein ehemaliger Baulöwe, der seine Art und Weise, Geschäfte zu machen, auf die Politik übertragen hat. Das bisherige Selbstverständnis der USA – Macht und Kontrolle – wurde abgelöst durch eine rein geschäftliche Sicht: Wenn wir sie verteidigen sollen, sollen sie auch angemessen dafür zahlen. Das kann man so sehen – nur hatten wir in Europa nie im Sinn, das Militär der USA als Söldnerarmee zu betrachten, zu der es Trump offenbar machen möchte.

Die USA sind demnach inzwischen ein mehr als unsicherer Kantonist. Trump kann gut mit Autokraten, aber die früheren Verbündeten überzieht er mit einem Handelskrieg. Und nun fordert er, dass sich alle NATO-Parrtner möglichst rasch an das 2014 gemeinsam festgelegte Ziel halten, bis 2024 2% ihres Bruttosozialprodukts für das Militär auszugeben.

Trotz meiner Ablehnung des Militärs im generellen bin ich der Meinung, dass wir hier tatsächlich Nachholbedarf haben und aktiv werden müssen. Nicht, weil Trump mit seiner mafiösen Betrachtungsweise Recht haben könnte, nein: weil wir tatsächlich unsere Verteidigungsfähigkeit nicht mehr von den USA abhängig machen dürfen. Trump hat bereits angekündigt, die 35.000 noch verbliebenden US-Soldaten in Deutschland abziehen zu wollen, wenn sich deren Aufenthalt hier nicht mehr rechnet. In eben diese Bresche müssen wir selbst springen und zusammen mit den anderen europäischen Staaten endlich unabhängig werden von Trumps Söldnerheer.

Es mag sein, dass der nächste Präsident die transatlantischen Beziehungen zu den Verbündeten wiederaufleben lässt und die Rolle der USA nicht mehr als eine Aneinanderreihung erfolgreicher Deals betrachtet. Sicher ist das aber nicht – ebensowenig, wie die Abwahl Trumps im November 2020. Wenn dieser positive Fall eintritt, können wir mit einer gestärkten europäischen (oder aus mehreren nationalen Einheiten bestehenden) Armee mit den USA kooperieren – aber wir wären auch unabhängig von den USA handlungsfähig.

Daher, liebe NATO-Partner: gebt Trump die Antwort, die er verdient: „Machs gut, und danke für den Fisch„. Und dann werdet endlich erwachsen und selbständig und nehmt die 2% in Angriff – wenn möglich, weitaus früher als 2024.

Psychopathen an die Macht?

Ich muss zugeben, seit Donald Trump im November 2016 die Wahl zum US-Präsidenten gewonnen hat, fehlen mir am vielen Stellen die Worte. Jedes „der kann doch nicht…“ wird inzwischen schneller von der Realität („der macht das wirklich“) eingeholt. Trump ist leider nur einer der vielen, denen ich bescheinigen möchte, den Kompass für eine bessere Welt verloren zu haben. Klar, es gab immer Regierungschefs, Diktatoren, Könige, bei denen von vornherein klar war, dass sie irr sind. Dass sich aber die halbe Welt mit Dummheit infiziert, scheint mir ein Phänomen der letzten Jahre zu sein. Zählen wir einmal auf, und fangen wir international an:

Erdogan regiert seit 2002 die Türkei und schien anfangs tatsächlich in Richtung Europa aufzubrechen. Aber inzwischen sitzt er in einem Sumpf aus Korruption, Verschwörungstheorien und Größenwahn und schlägt wild und unkontrolliert um sich. Man fühlt sich an ein unerzogenes Gör erinnert, das gerade einen Wutanfall auslebt. Dieser Wutanfall dauert allerdings inzwischen bereits mehrere Jahre und hat Hunderttausende um Lohn und Brot und größtenteils unschuldig ins Gefängnis gebracht. Zudem hat er einen Krieg gegen die Kurden vom Zaun gebrochen und trug ihn bis hinein nach Syrien. Nun wählt sich die Türkei ihren nächsten Führer, und aller Wahrscheinlichkeit nach heißt der dann bis in die 2030er Jahre weiter Erdogan. Warum ich das für wahrscheinlich halte, obwohl sein Bündnis in Umfragen nur gute 40% erreicht? Nun, Erdogan hat sich ein Gesetz verabschiedet (er kann das allein dank Ausnahmezustand), das Wahlzettel für gültig erklärt, auch wenn sie keinen offiziellen Stempel tragen. Und für die rund 65 Millionen Türken sind tatsächlich 550 Millionen Stimmzettel gedruckt worden – für jeden Bürger achteinhalb Stück! Was soll da noch schiefgehen, wenn man gleichzeitig die Wahlkommission, die Polizei und die Geheimdienste beherrscht?

Putin regiert bereits seit 2000 und hat, genau wie Erdogan, nur ab und an die Amtsbezeichnung gewechselt. Russland war auch nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion keine Demokratie, wie wir sie verstehen – schon gar keine lupenreine. Unter dem Avenger Putin ist Russland aber in die Hände von Gangstern geraten – es regiert das organisierte Verbrechen. Interessanterweise hat das auf die meisten Bürger kaum Einfluss, aber nur so lassen sich Verbrechen wie der Londoner Giftanschlag erklären: so ist das eben in der Mafia. Dazu kommt, dass Putins magnetischer Südpol im Westen liegt: alles, was EU oder USA vorschlagen, wird abgelehnt, sei es politisch oder menschenrechtlich oder auch gar nicht bedeutsam. Darauf ist immerhin Verlass – möglicherweise sollten wir einmal fordern, Assad zum lebenslangen herrscher in Syrien zu erklären… Das weltwirtschaftlich ziemlich unbedeutende Russland wird durch diese unselige Kombination aus Großmannssucht und organisiertem Verbrechen zu einer echten Gefahr, weil niemand einschätzen kann, ob an den Knöpfen für die militärischen Anlagen noch Menschen mit Verantwortungsbewusstsein sitzen – oder bloß angesoffene Gangster, die die Welt in Flammen sehen möchten.

Victor Orban führt seit 2010 eine illiberale Demokratie – das sind seine eigenen Worte. Presse und Medien sind gleichgeschaltet, Wahlgesetze so angepasst, dass schon ein gutes Drittel der Stimmen für eine Zweidrittelmehrheit im Parlament und damit für Verfassungsänderungen genügt. Antisemitismus und Fremdenhass sind fester Teil seines Programms, und mit einer Art „Make Hungary great again“-Politik gewinnt er Wahlen. All das wäre gar nicht so sehr unser Problem, wenn Ungarn nicht Teil der EU wäre und Orban und seine Fidesz-Partei nicht Teil der konservativen EVP-Fraktion im EU-Parlament. Außerdem hat er ein paar dicke Freunde in der bayerischen CSU, die jede seiner fragwürdigen Entscheidungen über den grünen Klee loben. So kommt es, dass die rechtsstaatlich und demokratisch verpflichtete EU praktisch keine Handhabe gegen diesen Diktator (EU-Kommissionschef Juncker über Orban) und seine Regierung hat. Den Ungarn gefällt es – was soll man davon halten?

Jarosław Kaczyński ist der nächste im Bunde. Er hat kein offizielles Amt, ist aber de facto Polens Diktator mit seiner PiS-Partei (das steht für „Recht und Gerechtigkeit“). Auch hier ist rechtskonservatives bis rechtsextremes Gedankengut am Werk in Verbindung mit überhöhtem Nationalstolz, Verschwörungstheorien und zuviel Katholizismus. Das Ergebnis sind ständige Querschüsse, ein permanentes Leben als beleidigte Leberwurst (siehe die Verweigerung der Wiederwahl des Polen Donald Tusk als EU-Ratspräsident) und eine offenbar schwere psychische Störung aufgrund nicht verwundener Trauer wegen des Todes seines Zwillingsbruders. Wie würde wohl ein deutscher Parlamentspräsident reagieren, wenn während einer Debatte plötzlich ein Abgeordneter ans Mikro liefe und die politischen Gegner anbrüllte mit „Nehmt den Namen meines verstorbenen Bruders nicht in eure verräterischen Mäuler, ihr habt ihn zerstört und ermordet“. Das ist doch ein Fall für den Doc und nicht für die Führung einer Nation.

Etwas schwerer tue ich mit Benjamin Netanjahu, dem israelischen Ministerpräsidenten. Auch hier tippt man von Ferne auf eine psychische Störung, die sich in Form einer Bessessenheit niederschlägt. Hier ist es der Iran, der offenbar alles Schlechte vereint, was man sich in Israel so vorstellen mag. Netanjahu führt sein Land immer weiter weg von einer friedlichen und kooperativen Lösung des Nahost-Konflikts, der uns schon viel zu lange in Atem hält. So sehr man Israel als jüdischen Staat ansehen möchte, es hat doch rund 20% arabische Bürger. Und der Siedlungsbau in den besetzten Gebieten, der sogar die EU verärgerte, wurde seit der Wahl Trumps zum US-Präsidenten wieder aufgenommen, auf dass die streng orthodoxen Juden wieder im Land der Tora leben dürfen. Man muss zugeben: Die Palästinenser machen dabei keine besonders gute Figur und sind selbst nicht sehr an einer friedlichen Lösung des Konflikts interessiert. Aber ich lege hier an das Land Israel als einzige funktionierende ind intakte rechtsstaatliche Demokratie andere Maßstäbe an: wenigstens dort sollte die Vernunft wohnen, aber zumindest in der israelischen Regierung ist davon wenig zu spüren.

Über Assad braucht man nichts zu schreiben, der gehörte schon immer zu den Irren.

Ob auch die Machthaber im Iran irre sind, steht aber durchaus zur Debatte. Die Idee, den Bürgern einen Gottesstaat aufzuzwingen und alle und alles daran zu messen, ob es einer Riege alter und sehr alter ultrakonservativer Männer gefällt, ist ohnehin letztlich zum Scheitern verurteilt. Aber immerhin halten sich diese alten Männer schon seit knapp 40 Jahren an der Macht, und wir werden wohl auch noch eine längere Weile mit ihne rechnen müssen. Eines sollte allerdings klar sein: auch wenn sich der oberste Führer Chamenei gerne auf seinen Gott beruft, hat dieser ihm noch nie auch nur eine einzige verständliche Antwort auf seine Fragen gegeben. Der grantelnde Zausel aus dem Alten Testament hat seit guten 2700 Jahren, der liebe Papa aus dem Neuen Testament seit 2000 Jahren und der enttäuschte Dichter aus dem Koran seit 1300 Jahren nichts mehr von sich hören lassen. Man darf gespannt sein, welchen Weg der Iran gehen wird – selbst als ultimativer Bösewicht in Darth-Vader-Manier steht ihm am Ende das Gleichgewicht der Macht bevor.

Man täte der CSU unrecht, würde man in dieser Liste Seehofer oder Söder allein nennen. Denn für Deutschland nimmt eindeutig die CSU als ganzes die Position der Irren und Wirren ein. Diese Partei regiert seit 2005 im Bund in wechselnden Koalitionen, aber bis heute hat man den Eindruck, es gelte immer noch, die „linksgrünversifften“ Gegner abzuwatschen. Wichtige Projekte werden torpediert (Dobrindt zur – inzwischen ohne ihn beschlossenen – Musterfeststellungsklage: „Lehnen wir ab!!! Komplett streichen!“), gesellschaftliche Veränderungen ignoriert oder abgelehnt (Ex-Innenminister Hans-Peter Friederich zur Homo-Ehe: „Es geht um die weitere Auflösung der gesellschaftlichen Ordnung. Wundern Sie sich nicht, wenn das Pendel irgendwann zurückschlägt.“), aber verrückte Ideen mit einer Inbrunst durchgesetzt, dass einem angst und bange werden kann (Betreuungsgeld, Ausländer-Maut). Nicht einmal die Richtlinenkompetenz der Bundeskanzlerin wird anerkannt (Seehofers Antwort auf Merkels Kritik an seinem Anti-Islam-Spruch: „Dafür fehlt mir jegliches Verständnis.“). Nun ja – es war Merkels Fehler, ihn danach nicht sofort freizustellen. Dass aber wirklich jede passende oder unpassende Gelegenheit genutzt wird, dem Wähler zu verdeutlichen, dass die CSU nicht etwa eine verantwortungsvolle Regierungspartei, sondern die bessere AfD ist, ist mir unverständlich.

Fehlt noch einer? Ach ja, König Donald der Vereinigten Staaten, bei dem ich bis heute zweifle, ob seine Kopie auf Saturday Night Live (gespielt von Alec Baldwin) nicht der bessere Präsident wäre. Würde Trump ein kleines Land regieren wie Österreich (derzeit in der Hand des Kindlichen Kaisers Kurz und seines rechten Steigbügelhalters Strache), dann würde man (wie bei Kurz und Strache) wohl kurz mit den Augen rollen und zur Tagesordnung übergehen. Aber hier? Mit Codes für Atomsprengköpfe in der Tasche, die die Welt mehrfach auslöschen können? Mit einem Verständnis für Diplomatie und Politik, das das Prädikat „kindlich“ redlich verdient hat? Mit einem Verhalten, das mit „kindisch“ noch wohlwollend beschrieben ist? Mit einem unverbrüchlichen Glauben an den christlichen Gott, aber starrer Ablehnung wissenschaftlich bewiesener Tatsachen wie dem Klimawandel? Mit Lügen, Lügen, Lügen, dass sich die Balken biegen? Und mit Freunden und Wählern, die ihm alles, wirklich alles verzeihen, was sie bei einem demokratischen Präsidenten ein repetierendes „Impeachment“ hätte ausrufen lassen? Wie irr ist das denn?

Aber vielleicht haben ja jene Recht, die behaupten, die Leitung großer Firmen und die Führung großer Staaten sei ein Geschäft, das am besten von Psychopathen ausgeübt werde. Denn nur diese sind im Zweifelsfall waghalsig genug, alles auf eine Karte zu setzen und auch zu unlauteren Mitteln zu greifen, wenn es einen Vorteil verschafft. Da ist dann der Klimawandel egal, weil man ohnehin in zwanzig Jahren tot ist. Oder der massive Anstieg der Staatsverschuldung, weil das lediglich die Nachfolger interessiert. Oder der Bruch von Verträgen, weil man das ja ständig macht und andere den riesigen Scherbenhaufen aufräumen müssen.

Vielleicht hilft es anzunehmen, dass alles, was die Damen und Herren in ihren hohen politischen Positionen tun, letztlich so gut wie keine Auswirkung auf unser tägliches Leben hat. Man wird ja noch träumen dürfen.

 

RTL TV testet in UHD

 

Im Frühjahr hat RTL seinen Testkanal RTL UHD an den Start gebracht und zeigt dort seither unter anderem die Formel 1 in Ultra-HD-Qualität. Zudem werden auch vier Fußball-Spiele, die RTL in diesem Jahr noch zeigt, dort übertragen.

Seit dem 28. April betreibt die Mediengruppe RTL mit RTL UHD einen eigenen Testkanal für die Ausstrahlung in Ultra-HD-Qualität mit HDR, der exklusiv via HD+ verbreitet wird. Zu sehen war dort beispielsweise bereits das Finale von „DSDS“, vor allem aber überträgt man seither die Formel-1-Rennen in noch besserer Bildqualität. In den kommenden Monaten sollen nun zudem auch die Fußball-Fans auf ihre Kosten kommen: Vier Spiele, die RTL in diesem Jahr noch im Programm hat, werden ebenfalls in UHD mit HDR produziert und gezeigt.

Den Anfang macht am 5. August das Freundschaftsspiel zwischen dem FC Bayern München und Manchester United in München, am 28. August ist dann der FC Bayern gleich nochmal zu sehen: Dann steht das Abschiedsspiel von Bastian Schweinsteiger gegen dessen aktuellen Verein Chicago Fire auf dem Programm. Am 9. September wird darüber hinaus das Freundschaftsspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen Peru auf RTL UHD zu sehen sein, ebenso das Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Russland.

Andre Prahl, der bei der Mediengruppe RTL für Programmverbreitung zuständig ist: „Fußball erfreut sich, trotz frühzeitigem WM-Aus der deutschen Mannschaft, bei unseren Zuschauern großer Beliebtheit. Wir freuen uns daher sehr, dieses Sport-Highlight auch künftig in UHD zeigen zu können. Dass wir mit der Kombination aus UHD & HDR die ersten in Deutschland sind, untermauert einmal mehr unser Bestreben, immer neue Maßstäbe zu setzen.“

 

Teslas Model 3 stellt Reichweiten-Rekord auf

Ganze 1.001 Kilometer konnte das Model 3 von Tesla in einem neuen „Hypermiling“-Versuch mit einer Akku-Ladung zurücklegen. Das Besondere: Das Elektro-Auto fuhr komplett autonom. Zeitgleich war auch ein identischer Wagen mit wechselndem menschlichem Fahrer auf der Strecke, der es lediglich auf 978 Kilometer brachte. Die Maschine ist also – zumindest theoretisch – effizienter unterwegs als der Mensch. Denn auch der Geschäftsführer der Elektroauto-Vermietung „Next Move“, die den Test durchführte, gab zu: „Natürlich bietet eine Teststrecke mit eindeutigen Markierungen, langen Geraden sowie ausgedehnten Kurven und wenigen überraschenden Einflüssen nahezu ideale Bedingungen für den Tesla-Autopilot.“ Und auch ansonsten lassen sich die Ergebnisse nicht perfekt auf den Alltag übertragen: Die konstante Fahrgeschwindigkeit beider Wagen betrug 38 Stundenkilometer, auf Komfort-Funktionen wie Klimaanlage oder Radio wurde verzichtet.
motor-talk.de, focus.de

Googles smarte Türklingel

Das Smart-Home-System „Nest“ von Google wurde um eine intelligente Klingel erweitert: „Hello“ ist eine Kombination aus Türklingel, Gegensprechanlage und Überwachungskamera. Im Gegensatz zu vergleichbaren Konkurrenzprodukten streamt „Hello“ die aufgenommenen Bilder aber nicht nur aufs Smartphone des Benutzers, sondern auch direkt auf den Google-Server. Dort wird das Material in Echtzeit von der Künstlichen Intelligenz analysiert. Die „IQ“-Kamera erkennt Gesichter, und kann etwa bekannte Besucher per Google-Assistant über den Google-Home-Lautsprecher oder das Smartphone direkt ankündigen. Dafür müssen Nutzer allerdings ein „Nest Aware“-Abonnement abschließen. In Deutschland kann das System zudem nicht als Türöffner verwendet werden, da die zugehörigen Schlösser aktuell nur in den USA erhältlich sind.
welt.de

Netflix bleibt hinter Erwartungen zurück

Das Streaming-Portal konnte im vergangenen Quartal weniger Abonnenten gewinnen, als man sich vorgenommen hatte, und auch Umsatz und Geschäftsausblick blieben hinter den Erwartungen der Beobachter zurück. Netflix gab zu: „Wir hatten ein starkes, aber kein herausragendes Quartal.“ Die Folge war ein Abfall des Aktienkurses von zeitweise bis zu 14 Prozent im nachbörslichen amerikanischen Handel. Nach eigenen Angaben konnte der Dienst im zweiten Quartal des Jahres 670.000 neue US-amerikanische Nutzer verzeichnen, weltweit waren es 4,47 Millionen. Marktbeobachter und auch das Unternehmen selbst hatten mit deutlich mehr gerechnet. Der Gewinn stieg jedoch in den drei Monaten bis Ende Juni auf 384,3 Millionen US-Dollar, verglichen mit 65,6 Millionen Dollar im gleichen Zeitraum des Vorjahres.
faz.net

Kontenzwang für Sonos-Kunden

Kunden des Lautsprecher-Herstellers Sonos sind verärgert über eine plötzliche Registrierungs-Pflicht für alle Geräte. Beim Öffnen der Sonos-App erscheint der Hinweis “Schließe die Einrichtung deines Sonos-Kontos ab, um das Sonos-System weiterhin zu verwenden“, ohne ein Benutzerkonto kann das Musik-System also nicht mehr benutzt werden. Auf Twitter begründete das Unternehmen den Schritt mit erhöhter Sicherheit, Details wurden dazu nicht genannt. Die Nutzer strafen die App derzeit mit zahlreichen Ein-Sterne-Bewertungen im App Store und dem Google Play Store ab, einige drohen auch, ihre Lautsprecher verkaufen zu wollen.
golem.de

Skype 8.0 für Desktop veröffentlicht

Mit der Version 8.0 ersetzt Microsoft “Skype Classic“ für den Desktop, das ab 1. September nicht mehr verfügbar sein wird. Nutzern wird geraten, die neue Version zu installieren. Skype 8.0 sieht Version 7 optisch relativ ähnlich, bringt jedoch einige neue Funktionen mit: HD-Video-Konferenzen und Screensharing-Anrufe mit bis zu 24 Kontakten sind kostenfrei möglich, Gruppenchats bekommen das @-mention-Feature, und geteilte Links oder Dateien werden künftig in der Chat-Mediengalerie gesammelt. Skype 8 Desktop steht ab sofort für Windows, macOS und Linux zur Verfügung, zuvor hatte Microsoft bereits Skype 8 für Android und iOS präsentiert.
heise.de, zdnet.de

Nicht aufgeben

Aus einem Baumstupf in Wesel erwacht neues Leben. Im Winter wurde dieser Baum durch eine Winrose so stark gedreht das er abgeschärt wurde. Es war ein riesiger Baum und in diesem trockenen Sommer erwacht er wieder

Sehr leckere Marmelade

Meine Frau hat mir einen Marmelade mitgebracht. Sie ist nach dem Öfnen nur einige Tage haltbar weil sie keine Konsevierungstoffe hat. Auch ist sie nicht so anders als alle anderen Marmeladen mit diesen Früchten. Der Geschmack ist sehr angenem. Auf der Webseite www.zuegg.de gibt es mehr Informationen auch über andere Producke.

Ich habe schon viele Marmeladen gegessen. Meist eine Gelee und viel Zucker. Ich mag es mehr mit Früchten die man auch sieht. Es gibt wenige gute. Meine bisher Beste wurde nun auf platz 2 verdrängt

China testete Vogel-Drohne

Neues von Instragram

Videoüberwachung

Die elekreonische Patientenakte kommt

DSTAR

Was ist D-Star (Digital Smart Technologies for Amateur Radio):

Ein Bericht von Ralf Sürtenich, DO3RSA

D-Star ist ein digitaler Übertragungsstandard für den Amateurfunk. Im kommerziellen Funk gibt es mittlerweile fast nur noch digitale Standards: Tetra, Tetrapol, Apco P25 etc. Andere kommerzielle Hersteller favorisieren für nicht-cellularen Betrieb als digitalen Standard MOTOTRBO, Motorolas DMR Version. DMR (Digital Mobil Radio) ist ein weiterer, neuer digitaler Standard.

D-Star wurde von der JARL (Japan Amateur Radio League) vor ca. 10 Jahren entwickelt und von Icom in kommerzielle Produkte umgesetzt. Andere Hersteller von Amateurfunkgeräten haben keine D-Star Geräte entwickelt. Es gibt aber diverse Lösungen für D-Star Relais ohne Icom-Produkte, und auch 3 bis 4 Lösungen, um 9k6 unterstützende FM-Transceiver D-Star fähig zu machen.

Grundsätzlich ist D-Star für die Bänder 2m, 70cm und 23cm vorgesehen und unterstützt Digital Voice (DV) und Digital Data (DD). Über das Internet und TCP/IP werden Gateways vernetzt, die als Relais/Repeater auf der Access-Seite arbeiten. Jede Benutzer ist auf einem Trust-Server registriert, so dass D-Star schon einige Parallelen mit einem zellularen Mobilfunknetz aufweist: der Benutzer kommt mit seinem Rufzeichen über eine Gateway in den D-Star Verbund rein, an Hand von dem Rufzeichen zugewiesenen IP-Adressen können die Calls des Benutzers im D-Star Netz gezielt geroutet werden. Der D-Star-Verbund weiß, welches Rufzeichen über welches Gateway wann gesehen wurde, und kann daher auch gezielt Punkt-zu-Punkt Verbindungen herstellen. Neben „CQCQCQ“ als Ruf nach allgemeinem Verbindungsaufbau kann nach einem einzelnen Rufzeichen gerufen werden. Dies ist über den D-Star Verbund weltweit möglich, ohne dass der rufende Teilnehmer den Standort des gerufenen Teilnehmers kennen muss. Hier stellt sich D-Star als eine modernere, digitale Variante von Echolink dar. Neben dem Betrieb über Gateways ist bei D-Star auch direkter Simplex-Betrieb zwischen 2 D-Star-Transceivern möglich.

Im Digital Voice Betrieb wird die Sprache mittels AMBE (Advanced Multiband Excitation) komprimiert und digitalisiert. AMBE wird u.a. auch bei Inmarsat und Iridium genutzt. AMBE arbeitet mit Bitraten zwischen 2 und 9,6 kbits/s. Bei AMBE handelt es sich um eine kommerzielle Lösung, die DVSI gehört und nur als Hardware-Lösung (AMBE 2020 Chip) erhältlich ist. Das ist auch der massivste Kritikpunkt an D-STAR, dass als Voicedecoder keine offene, nichtkommerzielle Lösung wie Codec2 benutzt wird. Andererseits ist digitale Voicekompression und Codierung/Decodierung eine lastintensive Anwendung, die eigentlich nach einer Hardware-Implementierung verlangt. Eine softwarebasierte Vocoder-Lösung würde einen PC erfordern, um diese Arbeit in Echtzeit durchzuführen.

Was die Verbreitung angeht, ist heute D-Star deutlich am weitesten verbreitet, während DMR im Amateurfunk bisher nur eine geringe Verbreitung hat. Insofern spricht heute der Weg mit D-Star für eine Digitalisierung auf VHF oder UHF der Erfolgversprechendste zu sein, aufgrund der Verfügbarkeit und der Verbreitung. Es gibt immer im Entwicklungsstadium neuere und leistungsfähigere Lösungen, die aber bis zur Reife und Verbreitung einige Jahre brauchen und dann auch wieder überholt erscheinen mögen.

 

Wie komme ich zu D-Star:

Bisher (und vermutlich auch auf absehbare Zeit) wird es D-Star als kommerzielle Produkte nur von Icom geben.

Mobile Transceiver:  IC-2820 (2m/70cm),   IC-7100 (HF, 6m, 2m, 70cm),  IC-ID1 (23cm),  ID-E880 (2m, 70cm)

Handfunkgeräte:  IC-E80D (2m, 70cm),  IC-E92D (2m, 70cm),  ID-31E (70cm),  ID-51E (2m, 70cm)

 

Daneben gibt es Module, Bausätze und auch unbestückte Platinen für eigene D-Star Projekte. Neben dem von der Zeitschrift Funkamateur entwickelten und dort mittlerweile nicht mehr lieferbaren DV-Adapter gibt es mit dem DVRRPT V2 und UP4DAR zwei neue Lösungen, die standalone mit einem FM-Transceiver eingesetzt werden können.

Jan Alte DO1FN hatte schon vor 3 bis 4 Jahren eine D-Star Platine für umgebaute Siemens C5 Mobiltelefone verkauft, die manchmal noch auf eBay zu finden sind.

Bausätze/Komponenten für D-Star mit DV-Fähigkeit:

DVRPTR V2 175,00 Euro ohne Gehäuse

DVRPTR V1 (aus USA) + AMBE Board 90 US-$ + 79,00 Euro (noch ohne Display)

DV-Adapter Kit (nun aus USA) 299 US-$ + 195 US-$ für den Icom UT-118 (AMBE)

UP4DAR Basisvariante Kit 199,00 Euro (fertig 230,00 Euro) ohne Gehäuse

(Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Mai 2013)

 

Nicht ganz klar ist mir der Status von dutch-star.nl, wo es von Fred PA4YBR den ursprünglich von Satoshi Yasuda entworfenen Node Adapter mit seinen Ablegern gibt, sowie für 25 Euro ein DV-Add-on-Board mit AMBE Chip. Sollte diese Lösung tatsächlich lieferbar und funktionsfähig sein, fehlt noch ein Display für standalone-Betrieb, über welches die anderen oben genannten Lösungen verfügen.

Für den Gateway- /Relaisbetrieb ohne Vocoder gibt es neben dem DVRRPT V1 diverse Ableger des Satoshi-Boards im Bereich um 100 Euro, die dann natürlich alle nur D-Star-fähige Funkgeräte unterstützen. Als einfachste Lösung für ein Gateway bietet sich auch der Raspberry Pi Einplatinencomputer mit dem Dedbian Wheezy HF-Image an.

Als weitere Lösung für D-Star gibt es den DV-Dongle, der einen kompletten, D-Star-fähigen Low-Power Transceiver incl. AMBE in einem USB-Dongle realisiert.

Zuletzt ist zu erwähnen, dass auch schon D-Star-Echolink-Gateways aufgesetzt wurden, so DB0FS.

 

Abschließend gibt der folgende Link zu einer Präsentation auf der HAM RADIO 2012 einen guten Überblick über D-Star:

http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/lib/exe/fetch.php?media=projects:dstar:ircddb:hamradio2012-ircddb.pdf

 

(15. Mai 2013)

 

Text:  Ralf Sürtenich, DO3RSA

Fotos:  Udo Friebel, DL1EET

DMR

Aktuelles in DMR

News

BrandMeister ist MultiNet und MultiMode und wir sind ein Teil davon!

Bild "News:brandmeister_logo200.jpg"
Wir sind stolz, folgende Mitteilung des BrandMeister-Teams hier ebenfalls posten zu dürfen, denn DE Germany ist ein Teil des Ganzen:Nach dem Brückenschlag zu DMRplus und deren neuem IPSC2 wurde der Wunsch nach modeübergreifenden Talkgroups laut. Erste Gespräche dazu fanden bereits am Grandsberg statt. Nach den ersten Tests hat mittlerweile die TG 263 einen derart stabilen Zustand erreicht, dass wir dies auch kommunizieren wollen. Da es sich um verschiedene Netze und Betriebsarten handelt, hier eine kleine Auflistung in tabellarischer Form:
 

Mode Ziele
DMR TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM Raum „DE Germany“ im YSF-Netz und Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300.

Besonders freut uns die Zusammenarbeit, daher wollen wir uns auch bedanken bei allen beteiligten OMS, die dieses Gemeinschaftsprojekt haben entstehen lassen. Kim (DG9VH) stellt den YSF-Reflector, Stefan (DO1DLX) stellt seinene WiresX-Room zur Verfügung, und Torben (DH6MBT) und Klaus (DL5RFK) betreiben den XLX und die dazugehörige Transcoderhardware.

Eine weitere Zugangsart ist noch in der „Mache“ – es bleibt also spannend. Wir werden zu gegebener Zeit berichten.

Viel Spaß auf der neuen TG263 mit der neuen Vielfalt wünscht Torben, DH6MBT, fürs BM262.de-Team

Hier noch eine Grafik, die das Ganze etwas bildhafter veranschaulicht:

Bild "News:TG263.jpg"

 

DE Twitterrunde mit Bridge ins BrandMeister-Netzwerk

Bild "News:263333.jpg"Wie vor zwei Tagen bereits angekündigt, ist nun der Reflektor DE Twitterrunde mit der BrandMeister-Talkgroup 263333 permanent verbunden, so dass hier C4FM-Traffic in der DN-Betriebsart in die TG263333 übergeleitet wird. Wir schauen gespannt auf den ersten Donnerstag-Abend mit einer regulären Twitter-Runde, wo wir vielleicht sogar schon die ersten Nutzer über die neu eingerichtete Bridge begrünen dürfen!

 

DE Germany2 umbenannt

Bild "News:263333.jpg"Der Reflektor DE Germany2 ist seit heute umbenannt in DE Twitterrunde. Es ist geplant, diesen Reflektor im BrandMeister-Netzwerk an die Twitter-Talkgroup 263333 anzubinden, um dort bei den wöchentlichen Runden Donnerstags ab 20:15 Uhr auch die C4FM-Nutzer mit einbinden zu können.

In der Twitter-Runde werden jeden Donnerstag ab 20:15 Uhr nach einem kurzen Check-In in die Runde aktuelle Themen des Amateurfunks, die jeder Teilnehmer gerne von sich aus einbringen darf, besprochen, Ideen ausgetauscht und Wissen vermittelt. Dazu gibt es in loser Folge in der Regel auf einen Dienstag fallend auch immer mal wieder Themen-Abende zu einem speziellen Thema, bei dem in der Regel ein sachverständiger Experte mit anwesend ist und zu dem Thema dann Details beisteuern kann.

 

Erster Tri-Mode-Test gelungen!

Am Abend des 24.01.2018 fand ein erster „Proof of Concept“-Test einer Zusammenführung von YSF, DMR und D-STAR durch Zusammenschaltung des XLX-Reflektors XLX518, der BrandMeister-Talkgroup 26208 und des YSF-Reflektors DE Germany statt. Diesem Experiment wohnten DF2ET, DH6MBT, DL5APR und DG9VH aktiv bei und testeten über die diversen Netze die Verbindung untereinander.

Als Resultat war klar, dass die Sache sauber funktioniert und man nun eine dauerhafte Zusammenschaltung dieser dreier Modes, wohl über den Reflektor DE Ruhrgebiet und die TG 2645189 im BrandMeister-Netz sowie dem schon genannten XLX518, anstreben wird.

 

Geplante Wartungsarbeiten am Mittwoch, 19.07.2017

Am Mittwoch den 19.07.2017 führt der Hoster des Servers c4fm.ysfreflector.de (der Server, auf dem die YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 laufen) zwischen 13 Uhr und 15 Uhr Wartungsarbeiten durch. In diesem Zeitraum kann es zu einer kurzen Störung der Erreichbarkeit kommen, die bis zu 5 Minuten betragen kann.

Die Wartungsarbeiten finden am Netzwerk statt, weshalb der Server und seine Dienste nicht erreichbar sein wird.

Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird wieder alles erreichbar sein.

Wir danken für das Verständnis und entschuldigen uns jetzt bereits für die Unannehmlichkeiten.

 

Deutsche YSFReflektoren erfreuen sich steigender Beliebtheit

Am 08.06.2017 feiern wir ein kleines Jubiläum: Die deutschen YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 feiern ihren ersten Geburtstag!

Und das dies sicherlich nicht der letzte sein wird, dafür sorgen inzwischen ca. 15 Repeater, Hotspots und eine Netzbridge, die nahezu permanent mit dem Reflektor DE Germany vebunden sind. Hierfür den Sysops ein herzliches Dankeschön!

Wer den Betrieb auf den Reflektoren beobachtet, stellt fest, dass die deutschen Reflektoren jetzt zwar nicht so massig überlaufen sind, jedoch ist es durchaus so, dass die QSOs durchaus immer allen Seiten Freude bereiten, da sie inhaltlich doch mehr darstellen als nur die berühmten „59“-QSOs bzw. das ewige Gespräch über die Optimierung der eigenen Repeater etc.

Es darf also ruhig so weiter gehen.

Wenn übrigens seitens einiger Repeater ein eigener Reflektor gewünscht wird, die notwendigen Ressourcen wie z.B. ein Server im Internet fehlen, setzt euch einfach mal mit dem Betreiber von ysfreflector.de unter webmaster[at]ysfreflector.de in Verbindung. Hier wird bestimmt eine Lösung zu finden sein!

 

Störungen bei den Reflektoren DE Germany und DE Germany2

Durch ein Problem auf dem Server, der die beiden deutschen YSFReflectoren betreibt, sind beide Reflektoren aktuell nicht erreichbar. Es wurde bereits mit dem Hoster Kontakt aufgenommen, eine Prüfung des Sachverhalts kann aber noch bis zum morgigen Tag andauern.

Wir bitten um Verständnis.

 

Bugfix installiert

Seit gestern vormittag ist die aktuellste Version des YSFReflectors auf den beiden Reflektoren Germany und Germany2 installiert. Diese soll mit hoher Wahrscheinlichkeit die Probleme, die das letzte Update brachte, beheben. Es war ja so, dass das vorherige Update (was uns dazu brachte, auf eine noch ältere Version zurück zu springen) das Problem hatte, dass nicht jeder QSO-Teilnehmer jeden hören konnte.

Es wäre also schön, wenn das Verhalten der neuen Version zusammen mit einem Blick auf die Dashboards im BrandMeister (TG26208) und die der Reflektoren ausgetestet werden könnte. Bei Fehlern bitte eine Mail an dg9vh [at] darc.de.

 

Störungen behoben

Die Beeinträchtigungen des Reflektor-Servers sind im Laufe des Nachmittags behoben worden. Hoffen wir, dass der Zustand uns wieder lange erhalten bleibt.

 

Störungen auf dem Server des Germany/Germany2-Reflektors

Aktuell ist eine Störung der Netzanbindung, mutmaßlich bedingt durch eine Denial-of-Sevice-Attacke, auf dem Server der beiden Reflektoren Germany und Germany2 gegeben, was auch zu Problemem auf den Reflektoren führt. Ser Service-Provider wurde über die Störung informiert und die Problembehebung/-analyse läuft.

 

Neue Firmware für den DVMEGA ermöglicht System-Fusion-Betrieb

Nachfolgende Meldung haben wir diese Woche im Deutschland-Rundspruch des DARC e.V. veröffentlicht:

Bild "News:DVMEGA.png"Eine kürzlich als Beta-Version freigegebene Firmware für die DVMEGA-Module ermöglicht nun auch den System-Fusion-Betrieb. Hierzu wurde ein eigenes Netzwerk an Diskussionsräumen, so genannte YSF-Reflektoren, geschaffen, in dem bisher MMDVM-Selbstbaurepeater die Möglichkeit hatten, sich zu vernetzen. Aktuell gibt es etwas mehr als 50 solcher registrierter Reflektoren. Eine Liste der Reflektoren findet man im Internet, eine deutschsprachige Informationsseite um die deutschen YSF-Reflektoren gibt es auch.

Bild "News:YSF-BlueDV-Windows.PNG"Mit der BlueDV Windows-App sind zusätzlich Verbindungen in das DV4mini-Reflektorennetz – FCS001 bis FCS003 – möglich. Für den deutschsprachigen Raum existieren die zwei YSF-Reflektoren „DL Germany“ und „DL Germany2“, von denen der erste mit der BrandMeister-Talkgroup 26208 verbunden ist. Hierbei sei zu bemerken, dass nur Aussendungen im „DN“-Mode durch die Bridge ins DMR übertragen werden. Darüber informiert Kim Hübel, DG9VH. Bei den DVMEGA-Modulen handelt es sich um Aufsteckplatinen, u.a. für den Linuxcomputer Raspberry Pi. In Kombination lässt sich ein so genannter Hotspot für Digital-Voice-Betriebsarten erstellen, über den man in die Datennetze per Funk lokal einsteigen kann. Reflektoren gleichen dabei Diskussionsräumen, innerhalb derer man mit den aufgeschalteten Teilnehmern kommunizieren kann.

DMR Brandmeister – interessante Talkgruppen

 

DMR: TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM: Raum „DE Germany“ im YSF-Netz  und
Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star: XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300

 

TESTLAUF DB0OHL DMR-RELAIS TESTLAUF

Am heutigen Samstag (30.06.2018) hat Dave, das zukünftige DMR-Relais, am geplanten Standort (Oberscholvener Halde JO31MO) aufgebaut und zum Test freigeschaltet. Der TESTAUFBAU ist noch provisorisch. Nach erfolgreichem Test, wird das DMR-Relais in ein 19 “ Zoll-Gehäuse eingebaut. Ebenso haben wir, für zukünftige Erweiterungen, ein 19 “ Servergestell mit 38 HE aufgestellt.

Technische Daten veröffentlichen wir, wenn der Repeater, seinen Regelbetrieb aufgenommen hat. Das DMR-Relais DB0OHL ist im Brandmeisternetz auf der Frequenz 439.9375 / 430.5375 MHz. Shift: -9,400 MHz.

Bitte sendet uns Empfangsberichte per EMail oder Kontaktformular. Wir möchten gerne wissen wo und wie wir gehört werden. Dave DG2YHR und Stefan DO2STH bedanken sich schon im voraus. 

EMail: test_dmr(at)db0ohl.de  Betreff: TEST DMR  DB0OHL

Herbert, DB9IF 

 

Info von DF5JZ : Der Empfäger ist manchmal gestört

 

Verbindung DMR Brandmeister in C4Fm unf DStar

Hallo ich habe mal einiges aufgeschnappt was es an Verbindungen gibt von Brandmeister TG262 zu anderen digitalen Netzen. Ich kann das zur Zeit nur von DMR beurteilen. Wenn ich auf TG263 rufe bekomme ich oft eine Antwort wobei der andere Teilnehmer im C4Fm Netz ist. Wo er da ist und wie er das macht kann ich nicht beurteilen. Anscheinend gibt es doch noch von C4FM einige Schwierigkeiten

 

1. TG 263 auf DL-WIRESX-BM263 (DTMF 41147)
2. TG 2627 Baden-Würtemberg auf DO0OKO-ROOM (DTMF 27270)
3. TG 26251 auf DK0NC-ROOM (DTMF 41913)

 

Hier noch 2 TGs aus der Schweiz zum Testen:
TG 22810  ist eine Verbindung zum Wires-X Raum “HB9-BM-WIRESX” (Node 27628)
TG 22820  ist mit dem YSF-Reflektor “CH 228 SWISS” verbunden
73, Beni HB9FEF
 
Es gibt auch in OE9 eine BM Bridge zu Wire-X / YSF und Dstar
von BM23208 nach OE-Vorarlberg Wire-X und OE-Austria YSF sowie XLX024 Dstar Modul T
LG OE9PKV Klaus

 

 
Die nächste Ham Radio Ternin steht fest







Und wieder ist eine HAM RADIO durch!

Nachlesen sind immer so langweilig, tausend Dank an diesen und jenen, alles
war ja so toll, und überhaupt.

Dumm nur, daß es eben genau so war! Obwohl ich dieses Jahr ganze zwei Tage
anwesend war, blieb noch weniger Zeit für die eigentliche Messe als letztes
Jahr. Derart viel an Gesprächen, man glaubt es kaum, und von dem laut den
Organisatoren geringeren Besucheraufkommen habe ich wahrlich nix gemerkt.
Für nächstes Jahr sind volle drei Tage geplant.

Besonders bemerkenswert, daß wir vom BM262-Team von so vielen Nutzern und
Mitstreitern aus dem Ausland gezielt angesprochen und begrüßt wurden. Ich
persönlich erinnere mich konkret an Niederlande, Großbritannien, Österreich,
Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg und (!) Israel. Wir haben viel
Zuspruch für unsere Arbeit empfangen, es gab nur sehr wenige kritische (und
dabei dennoch konstruktive) Kommentare und keinerlei Feindseligkeiten oder
Angriffe, alles verlief sehr harmonisch. 

Auch fanden Gespräche statt bezüglich einer Anbindung der Länder-TGs 232x
und 262x an IPSC2 (z.B. DMR+). Diese Gespräche laufen schon geraume Zeit,
aber da nun in Vorträgen und vielen persönlichen Gesprächen im Umfeld der
Messe dies ohnehin bereits ziemlich publik gemacht wurde, sind wir sehr
optimistisch und wagen es, dies nun ebenso öffentlich kundzutun! Zusammen
mit Kurt (OE1KBC) wurde direkt im Nachgang zur Messe eine Spezifikation für
die Anbindung erstellt, welche auf BM-Seite bereits implementiert wurde,
siehe dazu auch https://wiki.brandmeister.network/index.php/Open_Bridge.
Dafür danken wir den Machern, die da unermüdlich im Hintergrund diskutierten
und programmierten!

Ebenso sieht die Arbeit an einem möglichst globalen ID-Registrierungssystem
sehr positiv aus, an welches sich auch der BM noch enger als bisher schon
anbinden will, um Vorgänge vermehrt zu automatisieren. Viel Initiative geht
da von Hans-Jürgen (DL5DI) aus, der schon für Europa seit langer Zeit da
unermüdlich im Hintergrund macht und werkelt und die gesamte Struktur nun
auf noch modernere, effizientere Beine stellen wird.

Einen ziemlichen Schritt vorwärts in Sachen Dokumentation und
Fehlerverfolgung sollte für unsere Arbeit das Ticketsystem auf Basis von
Jira sowie das Dokumentationssystem auf Basis von Confluence bringen. Unter
http://support.brandmeister.network ist es zu erreichen. Einher geht damit
die Entwicklung der neuen API V2, welche eine verbesserte und erweiterte
Schnittstelle für unsere externen Anwendungen bieten wird. Auch hierbei wird
vermehrt ein Augenmerk auf besserer Doukmentation liegen, welche zudem
teilautomatisiert "so nebenbei" entstehen wird. 

Letztlich konnten wir als Neuerung die professionelle RoIP-Anbindung (Radio
over IP) von kommerziellen Endgeräten ans BM-Netz vorstellen, wofür wir
sogar noch während der Messe die nötigen Aktualisierungen der Infrastruktur
vorgenommen haben. Das Hytera PDC760 ist ein zwar sehr teures, aber auch
sehr spannendes Funkgerät auf Android-Basis, welches neben 70cm ebenso den
Zugang zum BM per Mobilfunk oder WLAN ermöglicht. Hotspots werden so relativ
überflüssig, beim Verlust der HF-Abdeckung kann man einfach auf den
RoIP-Modus wechseln. Es bleibt zu hoffen, daß sich weitere preisgünstigere
Geräte einfinden, welche diese Möglichkeiten bieten. Übrigens, so am Rande
erwähnt, mit diesen Möglichkeiten setzen wir uns technologisch noch weiter
ab und können wohl bei den meisten kommerziellen derartigen Lösungen mehr
als nur mithalten. Zwar existiert auch eine TETRA-Version PTC760, doch im
Einsatz bei den Kommerziellen oder Blaulicht-Organisationen habe ich diese
noch nicht angetroffen.

Schön war's, wir danken allen unseren Besuchern und Gesprächspartnern und
den Machern und Organisatoren, ebenso ausdrücklich Jochen (DL1YBL) und Jörg
(DK9JY) für die Ausführung und Moderation der Digitalfunk-Vorträge. Außerdem
hat Jochen auch wieder in bewährter Qualität das Messe-DMR-Relais betrieben,
was uns unverzichtbares Kommunikationsmittel geworden ist. Denis (DL3OCK)
hat uns wieder Platz (und einen Kühlschrank) beschafft für unseren kleinen
Stand und viel im Hintergrund organisiert, Torben (DH6MBT) kümmerte sich um
die Logistik für den Stand und um BM-Giveaways, das Zubehör am Messestand
und die Kühlschrankbefüllung. Alle zusammen versuchten wir, ansprechbar zu
sein für die Anliegen unserer Besucher, mußten leider doch öfters
eingestehen, mal keine Ahnung zu haben, aber letztlich konnten wir wohl
schon viele Fragen beantworten. 

Daher bleibt nur zu sagen - bis in einem Jahr, selbe Stelle, selbe Welle!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team. 









--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
+49-911-21650056
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/

 
BrandMeister führt user API keys ein

Wieder mal eine Neuerung in unserem Netz! Ab sofort gibt es eine
Schnittstelle für jeden Benutzer auf sein selfcare. Diese ermöglicht es, mit
externen Programmen auf diese definierte Schnittstelle zuzugreifen, um zum
Beispiel die statischen TGs für den eigenen hotspot oder das von einem
betreute Relais zu ändern. Auch wer sich nicht die Bohne für APIs und
Programmierung und all sowas interessiert, sollte eventuell das Lesen hier
nicht schon gelangweilt einstellen, gibt es doch zugleich auch bereits erste
Anwendungen, die diese Schnittstelle nutzen. 


Da wäre zum Beispiel eine Android-Anwendung, die den Zugriff vom
Mobiltelephon aus auf den account ermöglicht:

https://play.google.com/store/apps/details?id=network.bm.monitor.bmclient


Weiterhin hat nun das weithin beliebte RasPi-MMDVM-Image PiStar die
Möglichkeit, auf diese Schnittstelle zuzugreifen, um Einstellungen
anzupassen:

https://www.pistar.uk/


Auch der beliebte Repeater Reader wurde in seinen Funktionen deutlich
erweitert:

https://www.do1jg.de/programmierung/software-dmr/repeater-reader/


Um diese Schnittstelle nutzen zu können, muß man diese Seite im selfcare
hier aufrufen (und sich dazu einloggen): 
https://brandmeister.network/?page=profile-api
Dort findet sich die Funktion, einen neuen Key anzulegen. Dabei ist es
sinnvoll, dem Key auch einen Namen zu geben, damit man weiß, wozu er dient.
Achtung: Der key kann nur direkt nach seiner Erstellung gelesen werden, wer
ihn nicht sofort herauskopiert, hat später keinen Zugriff mehr und muß ihn
löschen und neu anlegen. Dies ist beliebig oft möglich, also ist es kein
größeres Unglück, wenn einem dies geschieht. Dieser key ist dann bei der zu
nutzenden Anwendung einzutragen. Bitte beachtet, daß diese Anwendungen nicht
von uns kommen, wir daher auch dazu keinen support leisten können. Fragen
dazu müßt ihr den entsprechenden Anwendungsentwicklern bzw. in deren
support-Medien stellen.

Wozu nun das Ganze, warum den Anwendungen nicht einfach die Zugangsdaten
geben? Der Hintergrund ist einfach erklärt. Nur so kann man den Anwendungen
einzeln den Zugriff ermöglichen und auch wieder entziehen. Dabei hat es
keinen Einfluß, wenn man mal sein selfcare-Paßwort ändert, die Anwendungen
haben weiter Zugriff. Ebenso, wenn einem mal so ein key "entfleucht" und die
Gefahr besteht, daß er in falsche Hände gerät und damit Mißbrauch betrieben
wird - kein Problem, einfach den kompromittierten key löschen, und der
entsprechenden gewollten Anwendung den neuen key eintragen. Alle anderen
Anwendungen und der eigentlich selfcare-login bleiben davon unberührt. Es
ergibt also durchaus Sinn, jeder Anwendung einen eigenen solchen key zu
generieren!

Damit wird der BrandMeister wieder ein Stück sicherer und zugleich
funktionaler. Wir vom BM freuen uns auch über weitere Anwendungen, die diese
Schnittstelle nutzen, jeder, der programmieren kann und gute Ideen hat, darf
da jederzeit loslegen. Die Dokumentation ist wohl noch nicht bis in alle
Details fertig - aber das wird auch noch 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese tollen Möglichkeiten
eröffnet haben, und wünschen den Anwendern viel Spaß bei der Nutzung!

Ralph, dk5ras, fürs bm262.de-Team.






--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/
 
Moin,

die Jungs in Norddeutschland sind doch sehr aktiv, immer wieder
beeindruckend! Hans-Jürgen, DJ3LE, bittet uns um folgende Veröffentlichung
zur Errichtung eines neuen Relais:

Neuer DMR Repeater bei DB0EK im Testbetrieb
Die AFu-Nord Gruppe hat bei DB0EK auf dem VFDB Standort Hennstedt einen DMR
Repeater im Brandmeister Netz installiert. DMR auf 438,2875MHz läuft
momentan im Testbetrieb. 
Peter DB5NU, Hans-Jürgen DJ3LE und Tycho DO5FL haben am 26.5. sehr  die
Internetversorgung hergestellt und alle erforderlichen Arbeiten
durchgeführt. Nach kurzer Zeit war dann DB0EK in DMR „ON-AIR“. 
Regional ist DB0EK als südlichster DMR Repeater im Cluster Verbund
„AFu-Nord“ mit der parallel TG 26225 zusammen mit DM0FL Flensburg, DM0SL
Schleswig, DB0XN Bredstedt, DB0AFU HotSpot Silberstedt, DB0HUS Husum und
DB0HEI Heide geschaltet. 
Ebenfalls ist die TG 262220 Großraum Hamburg statisch geschaltet, da DB0EK
den nördlichen Bereich von Hamburg und die Elbe entlang bis Brunsbüttel gut
abdeckt. Richtung Norden geht es mobil bis nach Rendsburg und im Osten bis
nach Plön.
 
Hier einige technische Daten:
Frequenz: 438,2875 MHz mit -7,6 MHz Ablage/Shift
Repeater: Motorola DR3300 
 
Verwendete statische Talkgroups laut Abspracheregelung der Sysops in
SH/HH/Nord-NDS:
TS1:  262 DL, 9112 Notfall EU, 9101 Maritime Channel. 
TS2:  8 Regional AFu-Nord (26225), Großraum Hamburg 26220
Alle anderen Brandmeister Talkgroups sind in den jeweiligen Zeitschlitzen
dynamisch erreichbar.
 
Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE
 www.afu-nord.de
 


Viele Grüße!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

 

DMR-Runden im Brandmeister

Veröffentlicht am 20. März 2018 von 
Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Raum Düsseldorf

In Düsseldorf tut sich was. Auf 438,225 mit 7.6MHz Ablage sendet testweise ein DMR Relais.

Die Frequenzen sind hier alle belegt und es wird schwierig sein dauerhaft eine zu finden.

 

Die TESTs sind beendet

Was geht ab im Ruhrgebiet in der digitalen Betriebsart DMR

 

 

Die Frequenz vom DB0WE ist die gleiche wie DB0NIS in der Eifel.

Digipeater sind sehr weit zu hören. Man hat DB0NIS von DB0WES durch die Änderung des Color Code auf 2 nun voneinander entkoppelt.

DB0NIS.

 

Die Digipeater in Ruhrgebiet und Umgebung haben Color Code 1

 

Der Color Code gibt die Farbe der „Briefumschläge“ (oder Brieftauben?) an, in denen die DMR-Daten durch die Luft verschickt werden. Da jedes DMR-System nur Pakete in seiner eigenen „Farbe“ aussendet und auswertet (alle anderen Farben werden ignoriert), kann man mit dem Color Code z.B. dafür sorgen, dass bei Relais auf der selben Frequenz bei Überreichweiten immer noch klar bleibt, welches Relais gemeint ist.

 

 

 

 

Ein neues DMR Relais in Essen ist seit einiger Zeit DB0WE voll erreichbar. Es sendet auf 439.9500MHZ und empfängt auf 430.5500MHZ. Der Standort ist im Süden von Essen und ist sehr weit nach Noden und Süden zu hören.

Auf Zeitschlitz 1 sind die Statischen Gruppen TG262 TG910 und TG9112 geschaltet.

Auf Zeitschlitz 3 sind es TG8 veerbunden mit TG26243 und Lokal TG9.

 

Es ist eine gute Ergänzung der vollen Abdeckung von 3 DMR Relais im Brandmeisternetz.

Mit Mühlheim     DF0MHR 

und Essen         DB0WE

und Dordmund  DB0DDS

 

ist man im Ruhrgebiet gut versorgt.

 

Mehr Informationen über die Repeater = DMR Relais die in der Talkgruppe 8 das Ruhgebieit eingetragen haben gibt es jetzt hier

 

Wer dir Funkamateure im Ruhrgebiet sprechen will schaut sich hier mal um

 

Ein nicht so weit verbreites Programm REPEATERREADER ist eine tolle ergänzung für deinen DMR Funkbetrieb. Es geht auf jedem Computer das Java installiert hat. Hier kann man seinen DMR Repeater sehr genau beobachten was abgeht. Auch Geräte die keine weiteren Angaben als nur die DMD ID zeigen werden durch das auf dem PC installierte Programm angezeigt.

 

Auf meinem PC war es einfach zu installieren. JAVA installieren und dann das Programm repeaterreader.jar aufrufen.

 

 

 

 

 

 

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DF5JZ  Detlef Meis

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Auf den Hund gekommen – Wo kommt mein Hund her

Ich bin vor 5 Jahren aus einer Bauchentscheidung auf den Hund gekommen. Ich erwarb für 150€ die Hundewelpin Cindy. Der Bruder Wotan wurde von von nennen wir sie Elise Apfelbaum gekauft. Oder genauer gesagt habe ich ihn ihr geschenkt.

Wie begann alles.

Ich lernte ein Frau kennen die sich Püppchen nannte. Sie hatte einen Hund. Ihr ging es seelisch sehr schech Sie hatte durch ein Unfall ihre große Liebe ihren Mann verloren. und sie gab mir Ihren Haustürschlüssel mit der Aussage wenn mal was ist.

Eines Nachts wurde ich von fremden Menschen angerufen. Sie waren alle in einem Chat bekommen mit das sich Püppchen sich umbringen wollte. Ich setzte mich mitten in der Nacht mit der ganzen Famielie meinem Sohn und meiner Frau in Bewegung. Da die Autofahrt eine Stunde dauerte rief ich unterwegs die Polizei an da ich die genaue Adresse wuste. Wärend der Fahrt rief ich aus dem Autp immer wieder Püppchen an um sie wach zu halten. Sie redete extrem schläfrig und dann hörte ich die Haustürklingel durch das telefon. Mit großer Mühe brachte ich Püppchen dazu die Tür zu öffnen. Damit  hatte ich dann die Polizei an Ihrem Telefon. Als ich ankam mußte ich erstmal meiner staunenden Frau erklären das ich einen Wohnungschlüssel hatte. Mitlerweile hat mir die Polizei von Unterwegs den Ort des Karankenhauses genannt und mich gebeten mich um den Hund zu kümmern. Der Hund begrüßte mich nach dem Öffnen der Tür und so hatte ich das erste Hundeproblem. Schnell das Körbchen gesucht. Dann etwas zu essen für den Hund und dann hatte ich Ihr Portmaney gesehen und 50€ herausgenommen.

Ich arbeitete noch und dieser Hund lebte ganz oben im Haus bei meinem Sohn. Er war es gewohnt in seinem Körbchen neben dem Bett schlief. Immer wenn ich nach Hause kam freute er sich so sehr das es mich sehr beeindruckte. Ich weiß nicht wieviel Wochen ich diesen Hund in Pflege hatte. Da Püppchen von der Intensivstation erst mal in eine geschloßßen Anstalt kam hat es mehrere Wochen gedauert. Danach lief mein Leben wieder ohne Hund. Ich habe auch genug zu tun gehabt und arbeitete noch. 

Jahre später , ich war nun dauerhaft arbeitslos habe ich aus meinem Haus eine WG gemacht. Ich konnte eine ganze Familie mit zwei Kinder dazu bringen eine ganze Etage und wir assen gemeinsam zu den Mahlzeiten. Zusammen gründeteten wir auch ein Webradio Die Radio WG.

Nun zum Hund , sie hatten einen mit zu und mitgebracht. Er heißt Rasty und tobte sich viel im Garten aus. Ich muste einmal eine Woche aud Rasty aufpassen und habe mich so daran gewöhnt das es später zu einer Bauchenscheidung kam.

Die Familie wollte noch einen Hund. Der Wunsch kam schon früher öfters und ich habe immer abgewinkt. Doch dann geschah es. Ich sagte ohne nachzudenken bevor ihr einen Hund bekommt nimm ich einen. Und so begann es . Ich bekam Sindy und sie Rina und Elise Wotan. Das war ein riesen Rudel und wir hatten viel Spaß.

Aber es ging dann auch schnell zu Ende. Das Zusammenleben gibg wie ein großer Knall zu Ende. Die RadioWG war Geschichte aber übergeblieben ist Cindy und Wotan.

Da ich hier nur über die Geschichte wegen der Hunde sein soll wird hier in diesem Beitrag nichts über das WGLeben geschrieben.

 

 

Ich sage es ja immer – Angst ist kein guter Ratgeber für Entscheidungen

Digital Funken – Ohne Funkgerät

Ich brauche mal estwas Hilfe ? Ich habe mir so einen Stick bestellt- DVMEGA DVstick 30. Dazu auch die richtige Sofware installiert. Den Comport richtig eingestellt und auch alles so gemacht wie in diesem Video

Es wird auch das Port erkannt und der Stick blinkt aber es wird nicht wie im Video angezeigr das er mit der Firmare verbunden ist.
Erst habe ich gedacht es liegt an anderen Com Treibern. Auch andere Rechner erkennen wohl das Com Port aber die Software auf dem Stick wird nicht erkannt.
Weil das nicht der Fall ist gibt es auch keine Möglichkeit wir im Video DMr oder Dstar einzuschalten

www.pa7lim.nl/new-dvmega-dvstick-30-ambe/

Diese Seite zeigt auch das BlueDV Programm das ich auch als Hotspot verwende sowohl am PC als auch über Blue tooth mit dem Handy

Mit Hilfe des AMBE3000 Dongle kann man aber direkt vom PC mit einem Headset DMR Dstar und C4Fm machen.

 

Wer hat Erfahrung bitte Email df5jz@df5jz.de oder 02855 98 92 11

 

 

Mist – Es dauert noch so lange bis ich Geburtstag habe

Im November habe ich Geburtstag. Ich bin nicht so alt wie Seehofer aber ich werde dann wohl 63 Menschen zusammenbekommen die abgeschoben werden. Ich werde mal mit Seehofer telefonieren ob er das arangieren kann. Vieleicht ist das dann besser gesellschaftfähig auf meiner Party zu sagen “ Liebe Gäste ! Am heutigen Tage werde ich 63 und mit großer Freude teile ich euch mit das an diesem Tage 63 Menschen ausgewiesen wurden in eine ungewisse Zukunft“

Alle Klatschen und denken was für ein Held

 

Was für eine verückte Welt ist das denn !

Das erste Smartphone „Made in Germany“

Technisch ist das GS185-Smartphone von Gigaset nichts Auffälliges, es handelt sich um einen Mittelklasse-Androide mit Metallgehäuse und 5,5 Zoll-Touchscreen mit HD-Auflösung. Im Marketing preist das Unternehmen das Gerät als Smartphone für „Qualitätsspießer“ an. Das Besondere ist jedoch, dass es komplett im niederrheinischen Bocholt produziert wird – 100 Prozent „Made in Germany“ also. Tester bescheinigen ihm „ein rundes Gesamtpaket mit langer Laufzeit, ausreichender Leistung und schlichter Eleganz“. Dafür ist das Smartphone für 179 Euro auch noch außerordentlich günstig. Ab Werk wird es mit Android 8.1 ausgeliefert, und zwar der puren Google-Version – auf eine eigene Bedienoberfläche verzichtet der Hersteller.
welt.de

WhatsApp: Neues Feature gegen Falschmeldungen

Eine neue Funktion des Messaging-Services WhatsApp soll künftig die Verbreitung von Gerüchten und Fake-News eindämmen: Nachrichten sollen neben dem Zeitstempel den Hinweis „Weitergeleitet“ enthalten, wenn sie direkt aus einer anderen Kommunikation weitergeleitet wurde. Die Maßnahme ist vermutlich eine Reaktion auf einen Vorfall in Indien, wo WhatsApp-Gerüchte über angebliche Kindesentführungen kürzlich zu mehreren Morden geführt hatte. „Diese zusätzliche Information wird dir helfen, einzelnen und Gruppenchats einfacher zu folgen. So kannst du auch feststellen, ob eine Nachricht von deinem Freund bzw. Familienmitglied verfasst wurde, oder ursprünglich von jemand anderem stammt,“ erklärt die Facebook-Tochter in einem Blog-Post.
futurezone.at

Die Zukunft von DVB-2

Was halte ich von DVB-T2. Schlim finde ich das das private werbefinanzierte Privatfernsehen dort verschlüsselt ist. Das die teristische Ausstrhlung besser werden muß war klar. Die Sendetechnik ist zur Zeit noch sehr teuer. Deswegen entstehen den Sendern mehr Übertragungskosten. Wenn unser Internet mit Glasfaster überall wäre dann wäre diese Art von Fernsehtechnik völlig überholt. Der Sat-Empfang ist wohl einfach aber er unterliegt schon gewissen totalausfällen und auch im Spannungsfall ( Krieg) möchte ich auf diesen Empfang nicht angewiesen sein. Man denkt ja immer es bleicht alles so wie es ist. Aber Komunikation ist anfällig wenn sie zu Zentral verbreitet wird. Ich bin nicht in allem der Meinung von Theo Weirich  , das die Internetplatformen zur Zeit keine Lösung ist . Für HD braucht man sehr große Bandbreiten. Das was dort angeboten wird ist nicht wirklich HD. Wovon ich beeindruckt bin ist das TV Streamingangebot der Telekom das auch von 1und1 angeboten wird. Für ein HD Sender braucht man eine 7000er Leitung mit Reserve. Will man dann  noch etwas parallel aufnehmen hat man schon für weitere Dinge im Internet bei einer 25000er Leitung schon massig Probleme.

DVB-T2: Provider-Chef sieht wenig Chancen auf Erfolg

Theo Weirich, Geschäftsführer des Providers wilhelm.tel, hat seine Kritik an DVB-T2 noch einmal bekräftigt. Er hält das Angebot für aus der Zeit gefallen und nicht konkurrenzfähig, wie teltarif unter Berufung auf den Branchendienst Meinungsbarometer berichtet. In Zukunft werde sich das Fernsehen ins Internet verlagern und Dienste wie das Antennenfernsehen DVB-T2 überflüssig machen. Die Frequenzen, die für die Ausstrahlung von DVB-T2 benötigt werden, solle man lieber für den Mobilfunk nutzen.
Kritisch sieht Weirich auch das Geschäftsmodell des Anbieters freenet.tv, der DVB-T2 vermarktet. Kunden müssten dort monatlich Geld für eine Dienstleistung bezahlen, die es über Satellit kostenlos gibt. „Warum sollte jemand ‚money for nothing‘ zahlen?“, so das Fazit Weirichs.
Allerdings: Auch die Tage des kostenlosen Satelliten-Fernsehens sind gezählt. Eine Arbeitsgruppe mit Vertretern von ARD und ZDF sowie der RTL-Gruppe und von ProSiebenSat.1 erarbeiten gegenwärtig einen Vorschlag, gemäß dem die SD-Ausstrahlung über Satellit bald enden soll. Für den Empfang in HD fallen dann ebenfalls Kosten an. Schon jetzt hebt DVB-T2 sich gegenüber dem kostenlosen Satelliten-Angebot durch die höhere Übertragungsqualität ab. Eine kostenlose Möglichkeit, die Privatsender in vergleichbarer HD-Qualität zu sehen, gab und gibt es nicht.
Die Verlagerung ins Internet, die Weirich prognostiziert, ist unterdessen unbestreitbar: Immer mehr Menschen nutzen Streaming-Dienste wie Netflix, um in den Genuss aktueller Serien zu kommen. Lineares Fernsehen übers Internet bietet zum Beispiel Zattoo an – HD-Auflösung gibt es aber auch hier nur für öffentlich-rechtliche Sender.
DVB-T2 steht derweil vor der Bewährungsprobe: Die kostenlose Testphase ist inzwischen beendet, jetzt muss sich zeigen, ob Nutzer auf das kostenpflichtige Angebot umsteigen.
 

Gebürenfrei – Funken für alle

CB-Funk (27 MHz / 11 m Band)
Dies ist der klassische CB-Funk (Citizen Band) im 11 m Kurzwellenband, so wie er am 01. Juli 1975 in Deutschland zugelassen wurde. Davor wurde dieser Frequenzbereich übrigens von Taxiunternehmen und der Polizei benutzt.Es begann alles als „K-Gruppe für Bedarfsträge“ (meist Sportvereine oder Hilfsorganisationen) mit 6 Kanälen und einer Sendeleistung von 1.2 Watt. Um in den Besitz einer K-Genehmigung zu kommen, musste man in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation sein. In diesem Zusammenhang durfte das Gerät dann auch nur genutzt werden.

Dies änderte sich, als etwas später dann die bekannten 12 Kanäle allgemein freigegeben wurden. Als Modulationsart war ausschließlich Amplitudenmodulation (AM / A3E) und eine Sendeleistung von 0.5 Watt zugelassen. Zum Vergleich: In den USA waren zur gleichen Zeit bereits 40 Kanäle AM, FM und SSB üblich. Das führte natürlich dazu, dass einige „Leute“ sich diese „unpostalischen Exportgeräte“ kauften, um in heimischen Gefilden damit zu funken.

Einige weitere Änderungen folgten in den 80er Jahren als zuerst 22, dann 40 und seit einigen Jahren auch 80 Kanäle zugelassen wurden. Diese 80 Kanäle sind aber nur in Deutschland zugelassen und in keinem anderen Land der EU!

Eine weitere Neuerung war, dass neben AM und FM auch SSB (Einseitenband-Modulation / J3E) und Sonderbetriebsarten wie Packed Radio erlaubt waren.

Frequenzbereich 26.565 Mhz bis 27.405 MHz
Kanalraster 10 kHz
Kanäle 80
Sendeleistung max. 4 W (ERP)
Modulationsarten
  • AM (A3E)
  • FM (F3E)
  • SSB (J3E) auf einigen Kanälen
  • Packed Radio auf einigen Kanälen
 
Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz)
1 26.965 11 27.085 21 27.215 31 27.315
2 26.975 12 27.105 22 27.225 32 27.325
3 26.985 13 27.115 23 27.255 33 27.335
4 27.005 14 27.125 24 27.235 34 27.345
5 27.015 15 27.135 25 27.245 35 27.355
6 27.025 16 27.155 26 27.265 36 27.365
7 27.035 17 27.165 27 27.275 37 27.375
8 27.055 18 27.175 28 27.285 38 27.385
9 27.065 19 27.185 29 27.295 39 27.395
10 27.075 20 27.205 30 27.305 40 27.405
 
Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz)
41 26.565 51 26.665 61 26.765 71 26.865
42 26.575 52 26.675 62 26.775 72 26.875
43 26.585 53 26.685 63 26.785 73 26.885
44 26.595 54 26.695 64 26.795 74 26.895
45 26.605 55 26.705 65 26.805 75 26.905
46 26.615 56 26.715 66 26.815 76 26.915
47 26.625 57 26.725 67 26.825 77 26.925
48 26.635 58 26.735 68 26.835 78 26.935
49 26.645 59 26.745 69 26.845 79 26.945
50 26.655 60 26.755 70 26.855 80 26.955
 
CEPT-Empfehlung für die Verwendung einzelner Kanäle / bzw. die häufige Nutzung.
Kanal Modulation vorrangige Verwendung Bemerkung
01 FM empfohlener Anrufkanal  
02 FM inoffizieller Berg-DX Kanal  
03      
03 A 26.995 MHz   Zwischenkanal
04 AM empfohlener Anrufkanal  
05 FM Kanal wird von italienischen Fernfahrern in Deutschland und Italien benutzt.  
06   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
07   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
07 A 27.045 MHz einige PC-Tastaturen und Babyphones Zwischenkanal
08      
09 AM Fernfahrer (national), Notrufkanal.  
10      
11   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
11 A 27.095 MHz Eurobalise-Energieversorgung (FSK) Zwischenkanal
12      
13      
14 AM oft verwendet für Spielzeug-Fernsteuerungen (via Selektivton), teilweise auch von Babyphonen benutzt.  
15 SSB inoffizieller Anrufkanal für SSB (USB)  
15 A 27.145 MHz   Zwischenkanal
16 AM / FM Funkverkehr mit und zwischen Wasserfahrzeugen  
17   Kanal wird von dänischen Schwertransportfahrern in Deutschland und Dänemark benutzt.  
18      
19 FM Fernfahrer FM (International), Notrufkanal, teilweise von Babyphonen benutzt.  
19 A 27.195 MHz   Zwischenkanal
20      
21 FM Türkischer Anrufkanal in Deutschland und Europa  
22 AM teilweise von Babyphonen benutzt.  
23      
24   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
25   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
26      
27      
28   Kanal wird von polnischen Fernfahrern in Deutschland benutzt, Anrufkanal in Polen, wobei die allgemein die CB-Kanalfrequenz in Polen um 5 kHz niedriger ist.  
29   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
30 FM inoffizieller DX-Kanal, Anrufkanal für Bürger aus dem ehemaligen Jugoslawien  
31 FM inoffizieller DX-Kanal  
32      
33      
34   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
35      
36      
37      
38      
39   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
40   Datenübertragung (zeitlich befristet), FM-Anruf in der Schweiz  
41   Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
42 FM inoffizieller DX-Kanal  
43      
44      
45      
46      
47      
48      
49      
50      
51      
52 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
53 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
54      
55      
56      
57      
58      
59      
60      
61   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
62      
63      
64      
65      
66      
67      
68      
69      
70      
71   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
72      
73      
74      
75      
76 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
77 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
78      
79      
80   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
 

SRD (40 MHz / 7 m Band)
Short Range Devices (Abk. SRD, dt. Kurzstreckenfunk) sind kurzreichweitige Jedermann-Funkanwendungen für die Sprach- oder Datenübertragung. Die alte Bezeichnung in Deutschland war auch Low Power Device (LPD / Geräte mit geringer Sendeleistung, Abk. LPD). Die benutzten Funkgeräte müssen dabei zweifelsfrei die einschlägigen nationalen gesetzlichen Bestimmungen einhalten, die ihrerseits wiederum teilweise Bezug auf internationale Standards nehmen. Die Einhaltung dieser Bestimmungen dokumentiert der Inverkehrbringer durch Anbringen der CE-Kennzeichnung. Auf Verlangen muss er in der Lage sein, eine Konformitätserklärung dafür vorzuweisen.
Quelle: WikipediaSeit einiger Zeit werden in Deutschland auch Babyphones und sehr preiswerten Walkie Talkies als Spielzeug für Kinder verkauft, die einen Kanal (meistens Kanal 3 – mehrkanalige Geräte habe ich bis jetzt nicht gesehen!) im 40 MHz Bereich benutzen. Diese Geräte sind rest selten zu bekommen und wegen der geringen Sendeleistung auch kaum sinnvoll zu gebrauchen. Bessere Alternativen stellen Freenet und PMR dar.
Frequenzbereich 40.6650 MHz bis 40.6950 MHz
Kanalraster 10.0 kHz
Kanäle 4
Sendeleistung max. 10 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (MHz) Modellbau Bemerkung
01 40.6650 MHz Fernsteuerkanal 50  
02 40.6750 MHz Fernsteuerkanal 51  
03 40.6850 MHz Fernsteuerkanal 52 wird von Babyphones und Spielzeug Walkie Talkies für Kinder verwendet.
04 40.6950 MHz Fernsteuerkanal 53  

Hinweis: Dieser Frequenzbereich wird auch von Modelbauern für ihre Fernsteuerungen benutzt. Diese belegen in DL den Bereich zwischen 40.665 Mhz (Kanal 50) und 40.985 MHz (Kanal 92)!

 

Freenet (149 MHz / 2 m Band)
Freenet ist ebenfalls ein anmelde- und gebührenfreier Sprechfunkdienst wie CB-Funk. Allerdings liegen hier die zugelassenen Frequenzen bei 149 MHz im 2 m Band. Dieser Frequenzbereich wurde früher von den alten B-Netz Telefonen genutzt. Für den Nutzer stehen hier seit 2007 insgesamt 6 Kanäle mit einer Senderleistung von maximal 500 mW (ERP) zur Verfügung.Da diese Geräte zunächst recht teurer waren, wurde dieses Band hauptsächlich von Firmen (meistens Baufirmen) als preiswerter Betriebsfunk genutzt. Mittlerweile gibt es aber eine größere Auswahl an Geräten die schon für knapp 50 Euro zu kaufen sind. Deswegen hört man auf diesem Band nicht nur Firmen sondern auch vermehrt private Hobbyfunker. Es lohnt sich also neben PMR auch hier mal aktiv zu werden.

Info: Es wurde mehrfach berichtet, dass der Kabel-TV Sonderkanal S07 (147.250 MHz) durch ein Freenet-Gerät gestört wurde.

Frequenzbereich 149.0250 MHz bis 149.0500 MHz
Kanalraster 12.5 kHz
Kanäle 6
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (MHz)
01 149.0250 MHz
02 149.0375 MHz
03 149.0500 MHz
04 149.0875 MHz
05 149.1000 MHz
06 149.1125 MHz
Wichtiger Hinweis: Die Freenet-Nutzung ist bis mindestens 2015 gesichert!Die Bundesnetzagentur hat in ihrem neuen Frequenznutzungsplan-Entwurf (Frequenznutzung im Bereich zwischen 9 kHz und 275 GHz) unter dem Frequenznutzungsteilplan 194, Eintrag 194007 (der befindet sich auf Seite 183 im Frequenznutzungsplan) festgelegt, das der Kurzstreckenfunk (Freenet-Standard) im 149 MHz Band bis zum 31.12.2015 genehmigt wurde. Ursprünglich sollte dieser im Dezember 2005 auslaufen.

Der neue Frequenznutzungsplan der Bundesnetzagentur ist ab sofort online abrufbar! Dieser Frequenznutzungsplan regelt die Frequenznutzung im Bereich zwischen 9 kHz und 275 GHz. Dieser Plan ist auf der Homepage der Bundesnetzagentur als PDF downloadbar (Achtung: Dateigröße ca. 20 MByte !). Frequenznutzungsplan gemäß TKG über die Aufteilung des Frequenzbereichs von 9 kHz bis 275 GHz auf die Frequenznutzungen sowie über die Festlegungen für diese Frequenznutzungen.

 

LPD / SRD (433 MHz)
LPD (Low Power Device) bzw. SRD (Short Range Device, dies ist die neue Bezeichnung) arbeitet auf 69 Kanälen (Simplexbetrieb) im 70cm Amateurfunk-Band. Benutzt wird dort der ISM-Bereich (Industrial, Scientific and Medical) zwischen 433.050 MHz und 434.790 MHz.Das Kanalraster beträgt 5, 10, 12.5, 20, 25 und 50 kHz (erlaubte Raster). Die erlaubte Sendeleistung liegt bei maximal 10 mW (ERP). Die zugelassene Modulationsart ist FM (F3E) und als zusätzliche Betriebsart Packed Radio erlaubt. Die Reichweite dieser Geräte liegt bei etwa 300 m bis zu 2-3 km (Gelände abhängig). Generell sind die in der Gerätebeschreibung angegebenen Reichweiten viel zu hoch gegriffen. Eine höhere Reichweite erzielt man auf dem Freenet oder mit den neueren PMR-Standard.
Frequenzbereich 433.050 Mhz bis 434.790 MHz
Kanalraster 5, 10, 12.5, 20, 25, 50 kHz
Kanäle max. 69
Sendeleistung max. 10 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
  • Packed Radio
 
Kanal Frequenz
01 433.075 MHz
02 433.100 MHz
03 433.125 MHz
04 433.150 MHz
05 433.175 MHz
06 433.200 MHz
07 433.225 MHz
08 433.250 MHz
09 433.275 MHz
10 433.300 MHz
11 433.325 MHz
12 433.350 MHz
13 433.375 MHz
14 433.400 MHz
15 433.425 MHz
16 433.450 MHz
17 433.475 MHz
18 433.500 MHz
19 433.525 MHz
20 433.550 MHz
21 433.575 MHz
22 433.600 MHz
23 433.625 MHz
24 433.650 MHz
25 433.675 MHz
26 433.700 MHz
27 433.725 MHz
28 433.750 MHz
29 433.775 MHz
30 433.800 MHz
31 433.825 MHz
32 433.850 MHz
33 433.875 MHz
34 433.900 MHz
35 433.925 MHz
 
Kanal Frequenz
36 433.950 MHz
37 433.975 MHz
38 434.000 MHz
39 434.025 MHz
40 434.050 MHz
41 434.075 MHz
42 434.100 MHz
43 434.125 MHz
34 434.150 MHz
45 434.175 MHz
46 434.200 MHz
47 434.225 MHz
48 434.250 MHz
49 434.275 MHz
50 434.300 MHz
51 434.325 MHz
52 434.350 MHz
53 434.375 MHz
54 434.400 MHz
55 434.425 MHz
56 434.450 MHz
57 434.475 MHz
58 434.500 MHz
59 434.525 MHz
60 434.550 MHz
61 434.575 MHz
62 434.600 MHz
63 434.625 MHz
64 434.650 MHz
65 434.675 MHz
66 434.700 MHz
67 434.725 MHz
68 434.750 MHz
69 434.775 MHz
 

PMR (446 MHz / 67 cm Band)
Seit einiger Zeit ist der sogenannte PMR-Standard (Private Mobile Radio) in Deutschland und in (fast) allen Ländern der EU zugelassen. PMR arbeitet auf acht Frequenzen im Simplexbetrieb auf 446 MHz (67 cm). Dabei wird ein Kanalraster von 12.5 kHz verwendet.Der Nachteil hierbei ist, dass nur Handfunkgeräte mit fest eingebauter Antenne zugelassen sind (beim klassischen CB-Funk dürfen auch Mobil- oder Feststationen mit externer Antenne verwendet werden). Die typische Reichweite bei diesen Geräten liegt bei ca. 2 bis 5 km (je nach Geländeart). Die zugelassenen Modulationsarten sind FM (F3E) und Phasenmodulation. Zusätzlich verfügen einige Geräte über analoge (CTCSS) oder digitale (DCS) Kodiermöglichkeiten zum selektiven Ruf der Gegenstation.
Frequenzbereich 446,00625 – 446,09375 MHz
Kanalraster 12.5 kHz
Kanäle 8
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (Mhz)
1 446.00625 Mhz
2 446.01875 Mhz
3 446.03125 Mhz
4 446.04375 Mhz
5 446.05625 Mhz
6 446.06875 Mhz
7 446.08125 Mhz
8 446.09375 Mhz
 
DMR446 (Digital Mobile Radio)
Seit 2006 gibt es aber eine digitale Erweiterung dieses Bereiches, der sich DMR446 (Digital Mobile Radio) nennt. Der digitale Bereich liegt hinter dem Frequenzbereich des analogen PMR446, damit sich diese beiden Dienste nicht untereinander stören können. Der zugelassene Frequenzbereich liegt zwischen 446.1 Mhz und 446.2 Mhz und umfasst insgesamt 16 Kanäle. Als Kanalraster kann 6.25 kHz und 12.5 kHz gewählt werden. Eine besondere Einschränkung ist hierbei die maximale Sprechdauer. Sie ist auf maximal 180 Sekunden, also 3 Minuten, beschränkt. Die Frequenzzuteilung ist durch die Bundesnetzagentur zunächst bis auf das Jahr 2016 befristet.
Frequenzbereich 446,1 – 446,2 MHz
Kanalraster 6.25 kHz und 12.5 kHz
Kanäle 16
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsart 4FSK / FDMA
Sprechzeit 180 sek. maximal
 
 

In welchen Ländern ist die Nutzung der Geräte erlaubt?
 
CB In allen Ländern der EU. Die 80 Kanal-Geräte sind allerdings nur in Deutschland erlaubt!
Freenet Nur in Deutschland zugelassen!

Einschränkungen: Es darf nicht verwendet werden

  • im Schwarzwald und der Schwäbischen Alb ist die Nutzung der Frequenzen oberhalb
    von 600 m nicht gestattet.
  • die Allgemeinzuteilung dieser Frequenzen ist bis zum 31.12.2015 befristet.
LPD Österreich, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Ungarn,Italien, Malta, Niederlande, Slowakische Republik, Schweden, Schweiz and Türkei.
PMR Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei und Großbritannien.
 

LKA Köln nimmt Hamburger Radiosender FSK 93.0 vom Netz

Bei der Razzia im Dortmunder Kulturzentrum “Langer August” am gestrigen Mittwoch hat das Landeskriminalamt Köln einen Server beschlagnahmt, auf dem die Website des unabhängigen Hamburger Radiosenders FSK 93.0 gehostet ist.

Neben der redaktionellen Website ist damit auch ein wichtiger Verbreitungsweg des Radioprogramms, der Livestream, faktisch abgeschnitten. Offiziell soll nicht das FSK Ziel der Maßnahme gewesen sein. Auch diverse andere Webseiten des Hosters sind von der Polizeimaßnahme betroffen.

„Die Entwendung des Servers stellt einen eklatanten Eingriff in die Presse- und Rundfunkfreiheit dar“, so ein Mitglied der FSK-Geschäftsführung. „Der Verlust der Website und das faktische Abschneiden unseres Livestreams ist eine erhebliche Beeinträchtigung unserer unabhängigen Berichterstattung. Wir fordern die sofortige Rückgabe des Servers! Eine etwaige polizeiliche Auswertung betrachten wir als illegal.“

Zu den Jahrestagen des G20-Gipfels in Hamburg wird am heutigen Donnerstag das breit angekündigte „Massencornern“ stattfinden, was über FSK 93.0 von 19 bis 24 Uhr akustisch begleitet wird. Auch in den nächsten Tagen wird es Sondersendungen zu den Jahrestagen geben.

Schon während des letztjährigen G20-Gipfels in Hamburg hat es massive Einschränkungen der Pressefreiheit gegeben. Diese wurden bisher politisch und juristisch nicht einmal im Ansatz zurückgewiesen.

In der Vergangenheit wurde FSK immer wieder Ziel illegaler Polizeimaßnahmen: 2016 wurde der Einsatz der Verdeckten Ermittlerin Iris P. gegen das FSK als rechtswidrig festgestellt [1]. Bereits 2010 hatte das Bundesverfassungsgericht eine Durchsuchung der Räume des Radiosenders und die Sicherstellung von Redaktionsunterlagen als verfassungswidrig erklärt [2].

Ungeachtet dessen werden wir, auch in diesen Tagen, unsere Arbeit fortführen.

[1] siehe u.a. http://www.taz.de/!5317368/
[2] siehe http://www.bverfg.de/e/rk20101210_1bvr173904.html sowie http://www.bverfg.de/e/rk20101210_1bvr202004.html

Fahrverbote treffen nicht die Verursacher

Ist schon verrückt , das hat man im guten Glauben einen Diesel gekauft weil er ja so gut für die Umwelt ist. Dann kam der Staubschutzfilter. Dann der riesen Betrug der Dieselautohersteller. Und wer muß nun alles ausbaden. Wir wurden betrogen belogen und werden Salamischeibchen für scheibchen gesundheitlich geschädigt. Die Gesundheit von und deinen Kindern bis zu vorzeitigen Tot wurde wissendlich aufs Spiel gesetzt. Die Verursacher müßen auf Ihre Kosten alles bereinigen und einen erheblichen Beitrag die die Gesundheitskassen zahlen. Die Verantwortlichen müsser einen Freiheitsstrfen bekommen. Damit nie mehr ein Nachamer gibt die wegen der Gewinne wissendlich die Gesundheit aufs Spiel setzt. 

Kurz lässt Deutsche abblitzen

Wien. Um 13.10 Uhr fuhr Deutschlands Innenminister gestern vor dem heimischen Innenministerium in der Herrengasse vor, um dort FPÖ-Innenminister Herbert Kickl von seinem Asylplan zu überzeugen.

Der sonst so streitbare Bayer versuchte plötzlich, nur die Ge­meinsamkeiten – den Wunsch nach einem Migrationsstopp – zu betonen.

Der Ex-FPÖ-General wiederum bemühte sich, nicht allzu forsch Seehofers Ansinnen – ein Abkommen mit Österreich abzuschließen, um Flüchtlinge nach Österreich zurückzuschicken – abzulehnen.

Um 13.30 Uhr wanderte Kickl mit Seehofer bereits zum benachbarten Kanzleramt am Ballhausplatz.

Dort wurde der CSU-Mann um 13.35 Uhr auf der Stiege von Bundeskanzler Sebastian Kurz und FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache erwartet. Nach einer betont freundlichen Begrüßung erklärte Seehofer den Österreichern, dass er sich vor dem Gespräch nicht den zahlreich anwesenden Journalisten stellen wolle.

Nur für ein ganz kurzes Foto zu viert wurde um 13.40 Uhr posiert.

Anschließend geleitete Kurz Strache, Kickl und Seehofer in sein Büro, um dort ab 14 Uhr Uhr bei Kaffee, Wasser und Brötchen mit den Verhandlungen zu beginnen.

 

Seehofer: „Wollen jetzt die Südroute schließen“

Seehofer präsentierte an dem langen Holztisch – die drei Österreicher saßen ihm gegenüber – seinen Plan: Transitzentren an der bayrisch-österreichischen Grenze, in denen Menschen nur 48 Stunden angehalten würden. Und erklärte, dass man „nur Flüchtlinge, die in Österreich registriert wurden, zurückschicken“ wür­de. Der Rest müsste „nach Griechenland und Italien zurück“. Aber auch dafür bräuchte Deutschland Abkommen.

Um 14.30 Uhr vereinbarte das Quartett ein Treffen zwischen Kickl, Italiens Innenminister Matteo Salvini und Seehofer kommende Woche in Salzburg, um „die Südroute zu schließen“.

Um 14.50 Uhr waren sich die vier Herren einig, dass es kein Abkommen mit Österreich geben würde. Um 15 Uhr erklärten Kurz und Co. auch ­öffentlich, dass es „keine Maßnahmen zulasten Österreichs“ geben würde. Um 16 Uhr flog Seehofer – mit leeren Händen – zurück nach Berlin. Und muss nun zumindest Griechenland und Italien von einem Pakt überzeugen.

 

Die Freiheit des Internets

Auf diese Seite bin ich über https://riseup.net/de

es gibt über diese Seite einen interessanten Bericht in https://netzpolitik.org/2018/zwiebelfreunde-durchsuchungen-wenn-zeugen-wie-straftaeter-behandelt-werden/

Zunehmend werden wir ausspioniert. Auch in Demokratien geht eine Angst in vielen rechten Parteien um das der freie Mensch vieleicht etwas macht was der Regierung nicht gefällt. Vorgeschoben wird oft die Angst vor Terror und Anschlägen. Unsere freie lieberale Gesellschaft wird immer mehr überwacht und eingeschränkt. Ist das der Preis um sicher zu sein. Man sollte immer einen klaren Kopf behalten. Zum Beispiel msterben in Europe die meisten Menschenan Grippen und nicht Terroranschlägen. Meinungen werden oft gezielt gemacht oder manipuliert. Angst ist auch ein schlechter Ratgeber. Alle Seiten die ich hier verlinke im Bereich Politik und Gesellschaft müssen immer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.  

Ich habe mal etwas im Netz gefunden das man sich mal ansehen kann. Solltet Ihr Anst vor Überwachung und Kontrollen haben benuztz den VPN Service.

Ich werde über VPN `virtuelles privates Netzwerk` auch andermal berichten.

Anti-kapitalistische, anti-hierarchische, autonome, revolutionäre Kollektive, die Dienste frei oder auf Basis gegenseitiger Hilfe für radikale und Graswurzel-Bewegungen anbieten.

Zum Aktualisieren der Informationen Eures Kollektivs, bitte das Repository bearbeiten.

Europa

2. actiu.info

  • Actiu.info ist ein Techniknetzwerk damit soziale Bewegungen sicheren und vertraulichen Zugang zum Internet bekommen, unabhängig von Markt und etablierten Firmen. Wir entwickeln und betreuen Actiu.info als Rechenzentrum und bewerben technologische Selbstverwaltung und Freiheit.
    Unser Fokus liegt auf dem Konzept “technlogischer Freiheit” als technische und formelle Bedingungen, die Individuen und Kollektive betreffen, also die Fähigkeit von Nutzer*innen ein vernünftiges Maß an Verständnis und Kontrolle über eine Freiheit, Werkzeuge, Daten, Privatssphäre und Kommunikation mit anderen zu haben.

Actiu.info bietet:

  • E-mail-Konten
  • Mailinglisten (Mailman)
  • Webseiten; Weblogs, Wikis, Forums
  • Private Versammlungen (Gobby)
  • Entfernte Desktop-Sitzungen, geteilte Ordner
  • Physische Server-Geolokation, VMs, virtuelle Server-Container
  • Englisch, spanisch, manchmal französisch

aktivix.org

Einige zufällige Beschreibungen für aktivix.org von aktivix’ Beschreibungsgenerator:

  • Aktivix ist eine spendenbeasierte Herde schwitzender Techies, die Computernutzer*innen befähigen wollen, Kapitalismus auf eine erfüllende und nicht-hierarchische Weise zu stürzen.
  • Aktivix ist eine spendenbasierte Kooperative plüschiger Hacktivists, die andere Kollektive ermächtigen wollen Autoritäten auf nachhaltige Weise anzufechten.
  • Aktivix ist ein Konsens-basiertes Netzwerk müder Aktivisti, die offene und nicht-hierarchische Kommunikation zwischen Gemeinschaften fördern wollen.

Aktivix bietet:

  • Email
  • Mailinglisten
  • Englisch, Spanisch, Deutsch
  • Blogs
  • dropbox-Alternative (beta)

autistici.org

autistici.org und inventati.org bietet Dienste nicht für kommerzielle, rassistische, nazi, faschistische, Parteien, Organisationen mit eigener Struktur (mit ausreichend Geld), oder sessis. Wir haben eine radikale Organisation wie anarchist black cross oder das italienische Sozialforum.

  • Emailkonten
  • Emaillisten
  • Jabber
  • Webseiten
  • Anonyme Remailer
  • Webanonymisierer
  • Keyserver
  • Usenet news server
  • Italienisch

Artikel-140.nl

artikel-140.nl ist ein junges autonomes Tech-Kollektiv für Privatssphäre und Sicherheit. Schicke eine Mail an tech@artikel-140.nl und frage nach Dienste. Der GPG-Schlüssel findet sich auf der Kontaktseite und auf Schlüsselservern.

  • Emailkonten (Web/IMAP)
  • Emaillisten
  • Schleuder GPG-Listen
  • Etherpad
  • Blogs
  • Niederländisch/Englisch

boum.org

boum.org ist ein autonomes revolutionäres Technik-Kollektiv.

  • Emailkonten
  • Französisch

CryptiX

CryptiX ist ein Web-Kollektiv mit Fokus auf Unterstützung von sozialen und kulturellen Projekten, sicherer Kommunikation und nicht-kommerziellen Räumen. Diskriminierender Inhalt ist anti-ethisch für uns.

  • Domains
  • Email
  • Mailinglisten
  • Speicherplatz
  • Jabber

cybrigade / espiv.net

cybrigade ist ein autonomes Kollektiv mit Nachrichten über autonome Kollektive, soziale Kämpfe und ihre Widerspiegelung im Cyberspace. cybrigade verwaltet espiv.net’s Dienste:

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Blogs
  • Griechisch, Englisch

Disroot

Disroot ist ein Projekt und nicht-profitable Organisation in Amsterdam. Es wird von Freiwilligen verwaltet und hängt von Unterstützung der Gemeinschaft ab. Disroot ist eine Sammlung von offenen, dezentralisierten, verbündeten Werkzeugen für Kommunikation, Dateiaustausch, Organisierung, dir Freiheit und Datenschutz respektieren.

  • Email (2GB quota; RainLoop webmail, IMAP)
  • Dateispeicher (4GB NextCloud, Lufi)
  • Soziale Netzwerke (Diaspora)
  • Forum (Discourse)
  • Direktnachrichten (XMPP, Matrix)
  • Pad (Etherpad)
  • Pastebin (PrivateBin)
  • Suchmaschine (Searx)
  • Abstimmungen (Framadate)
  • Projektverwaltung (Taiga)
  • Tabellenkalkulation (EtherCalc)

Framasoft

Framasoft ist eine französische nicht-profitable Organisation und Netzwerk nicht-formellen Lernens mit Ursprung im Bildungssektor, das sich freier und offener Software verpflichtet hat.

Framasoft bietet Alternativen für bekannte aber proprietäre zentralistisierte Dienste mit Nutzerüberwachung. Framasoft nimmt an einem langfristigen riesigen Projekt namens Dégooglisons Internet (ungooglisiertes Internet).
Keine Werbung, keine Verfolgung, 100% freie Software.

  • Etherpad ≻ Framapad
  • Ethercalc ≻ Framacalc
  • Doodle-artig ≻ Framadate
  • Trello-artig ≻ Framaboard
  • Mindmaps ≻ Framindmap
  • Zeichnen ≻ Framavectoriel
  • Suche ≻ Framabee (searx)
  • Soziale Netzwerke ≻ Framasphère (Diaspora*)
  • Chat (slack-artig) ≻ Framateam
  • Entscheidungsfindung ≻ Framavox (Loomio)
  • Pocket-artig ≻ Framabag (Wallabag)
  • Google Reader-artig ≻ Framanews
  • Google Maps-artig ≻ Framacarte (umap+OSM)
  • WeTransfer-artig ≻ Framadrop
  • Pastebin-artig ≻ Framabin
  • img.ur-artig ≻ Framapic
  • bit-ly-artig ≻ Framalink
  • Google drive or Dropbox ähnlich ≻ Framadrive
  • Github-artig ≻ Framagit (Gitlab)

Geplant sind außerdem Alternativen zu Change/Avaaz, Google Calendar, Google groups, Blogger, Wix, etc.

Liste aller Dienste (Seite ist französisch aber viele Dienste sind mehrsprachig)

immerda.ch

immerda.ch ist ein autonomes Kollektiv, das Email, Listen, Webspace für Freund*innen anbietet. Sie unterstützen progressive und emanzipatorische Gruppen und Individuen mit dem Ziel, die Welt zu verändern. Die Dienste werden angeboten für Befreundete von immerda, geknüpft an Einladungen.

  • Emailkonten / Webmail
  • Mmailinglisten (mailman, schleuder)
  • Webhosting (statisch, php, ruby) in einer sicheren Umgebung
  • Wikis und Diskussionsforum
  • Blogs
  • git repositories
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Isole Nella Rete Project

ecn.org ist ein Ort, der Sichtbarkeit, Verbindung und Möglichkeit für Freude für alle, die durch die enormen gesellschaftlichen Veränderungen vereinzelt und unsichtbar gemacht wurden. Für alle nicht dem Mainstream Angepassten mit dem Wunsch, eine reale Bewegung für gesellschaftlichen Wandel mit der Fähigkeit den gegenwärtigen Status Quo zu ändern.

  • Webseiten
  • Mailinglisten
  • Email für italienische soziale Zentren und politische Kollektive
  • Bewegungs-Suchmaschine
  • Italienisch

nadir.org

nadir.org repräsentiert Politik von undogmatischen Linken im Internet, darunter elektronische Dienste wie Email und Webhosting.

  • Webseiten
  • Email
  • Deutsch

nodo50.net

www.nodo50.net bietet virtuellen Speicher für soziale Bewegungen und politische Aktion im Internet. Madrid.

  • Webseiten
  • Spanisch

no-log.org (geschlossen für Neubewerbungen)

no-log.org bietet Internetzugang und Emailkonten für alle, die danach gefragt haben. Seit 2002 französische Gesetze für die Speicherung von Kommunikation erlassen wurden, hat No-log eine minimale (nicht legale) Log-Regel und versucht Nutzer*innen über Überwachung und Datenschutz zu informieren.

  • Französisch, Englisch
  • Einwahl-Konten (56K-Modems, lokale Verbindungen)
  • Emailkonten (pops, imaps, smtp/tls, webmail)

sindominio.net

www.sindominio.net
verortet sich im Multiversum von Organisierung, Kooperation, Kommunikation, sowie Konflikten und Kämpfen im Web.

  • Emailkonten
  • Maillinglisten
  • Spanisch

so36.net

so36.net bietet digi-politische Infrastruktur und

  • Webspace
  • Email
  • DNS
  • Silc
  • Kollaboration

squat.net

squat.net bietet technische Dienste für die Besetzungsbewegung.

  • Emailkonten
  • Webseiten
  • Mailinglisten
  • Bietet Hilfe in: Englisch, Italienisch, Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Polnisch, Norwegisch
  • für die Besetzungsbewegung

systemausfall.org
systemausfall.org unterstützt Aktivist*innen und Kollektive mit technischer Infrastuktur in ihrer politischen Arbeit.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Jabber
  • Webseiten
  • Blogs
  • Wikis
  • Cloudspeicher
  • und mehr
  • Support auf Deutsch

systemli.org

systemli.org ist ein unkommerzieller Anbieter für datenschutzfreundliche Kommunikation. Ganz ohne Überwachung.

  • Emailkonten
  • Jabber
  • Hosting (blogs, wikis, forums)
  • Etherpad
  • Mumble
  • Verschlüsselte Pastes und Abstimmungen
  • Support auf Deutsch und Englisch

shelter.is

shelter.is Autonomes Technikkollektiv für sichere und Datenschutz-freundliche Infrastruktur für Solidarität statt Profit. Speicherung in befreundetem Rechenzentrum und Netzwerk, zu dem nur wenige Vertraute physischen Zugang haben.

  • VPS
  • WordPress (standardmäßig mit SSL)
  • Emailkonten
  • VPN
  • Hilfe auf Englisch

Nordamerika

espora.org

Espora.org es un área colectiva orientada a promover modos autónomos de generar, distribuir y mantener infraestructuras para desarrollar proyectos técnicos y sociales. Planteamos un servidor autónomo porque decidimos relacionarnos de igual a igual, decidimos evitar usar la tecnología como simples clientes-consumidores; decidimos tomar el control de nuestras vidas y hacernos responsables de lo que hacemos y decimos también en la Red en lugar de conformarnos con lo que nos dan ya hecho; decidimos construir autonomía para informarnos, comunicarnos y apoyarnos mutuamente a través de la Red.

  • Spanisch
  • Webseiten
  • Emailkonten
  • Mexico City

hackbloc.org

Die Mission von hackbloc.org ist, Information zu untersuchen, erstellen und auseinanderzunehmen, sowie Taktiken der Ermächtigung von Menschen um Technologie zur Befreiung zu nutzen. Wir unterstützen und stärken unsere lokalen Gemeinschaften durch Bildung und Aktion. Wir wollen voneinander lernen und fokussieren unsere Fähigkeiten auf kreative Ziele, um positiven Hacktivismus zu erforschen und das freie Internet und eine freie Gesellschaft zu verteidigen!

  • Magazine
  • Sicherheitstrainings
  • XMPP
  • Mailinglisten
  • Email

riseup.net

riseup.net ist ein Projekt für demokratische Alternativen und praktische Selbstbestimmung durch Kontrolle unserer eigenen sicheren Kommunikationsmittel. Es ist ein kleines anarchistisches Technikkollektiv in Seattle.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • VPN
  • Chat
  • Etherpad
  • Serverhousing
  • Virtual server hosting

resist.ca

resist.ca ist ein anarchistisches Technikkollektiv in Vancouver B.C.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten
  • Aktivismuskalender für Vancouver
  • Aktivistisches Verzeichnis
  • News-Feeds

tao.ca

tao.ca ist ein anarchistisches Technikkollektiv in Toronto, Canada.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten

Südamerika

GuardaChuva.org

O grupo de Estudos GuardaChuva.org é espaço interdisciplinar nascido em meados de 2005 com o objetivo promover pesquisas sobre a sociedade da informação, o ciberespaço e sobre tecnologias. Com esse objetivo o grupo de estudos tem inserção no meio técnico-científico-informacional utilizando seus conhecimentos para hospedar páginas, wikis, catalogação de bibliotecas e projetos independentes e autônomo de diferentes grupos ciber-ativistas.

Saravá

O Saravá é um coletivo multidisciplinar que tem como objetivo otimizar o uso de tecnologias por grupos sociais, focando sempre no aspecto humano da relação homem-máquina. Nossos estudos incluem o compartilhamento de uma mesma estrutura física entre pequenos grupos que possuem finalidades diversas, unindo e economizando recursos tecnológicos.

Weltweit

indymedia.org

indymedia.org ist ein dezentralistisches globales Netzwerk von Medienaktivist*innen.

  • News-Feeds

tachanka.org

Tachanka basiert auf der Idee, technische Dienste für emanzipatorische Projekte und Gruppen für sozialen Wandel bereitzustellen. Hinter dieser Ideen stehen diese Gruppen und es gibt mehrere überlappende Kollektive, die dabei helfen, Projkete aufrecht zu erhalten, aber Tachanka hat mehrere gemeinsame Prinzipien, auf der das Unterstützungsnetzwerk mit gemeinsamen Zielen basiert. Die Kollektive sind international und haben das Ziel, die globale Solidarität zu stärken. Die wichtigsten Prinzipien von Tachanka sind dabei die Positionen von People’s Global Action und der Debian-Gesellschaftsvertrag.

  • virtuelle Server
  • DNS-Caching
  • Mailinglisten
  • Drupal-Farmen
  • Englisch / Französisch / Portugiesisch

In memoriam

These projects are no longer active.

entodaspartes.org

entodaspartes ist eine temporäre autonome Zone und gleichzeitig ein Werkzeug zum Erstellen, Verbreiten und Aufrechterhalten sozialer Strukturen basierend auf Freiheit und gegenseitiger Hilfe.

flag.blackened.net

flag.blackened.net bietet Webhosting für Anarchist*innen seit 1997. flag bietet auch Email und Listen für die anarchistische Gemeinschaft. Flag hosted über 50 anarchistische Seiten.

  • Webseiten
  • Email
  • Listen

mutualaid.org

mutualaid.org ist ein anarchistisches Technikkollektiv in New York, Moskau und Los Angeles.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten
  • Englisch, Russisch

Taharar!

Taharar! (befreie dich selbst! auf Arabisch) ist ein autonomes Projekt zur Ermächtigung von Individuen, Kollektiven und Gruppen für soziale Gerechtigkeit in West-Asien und Nord-Afrika durch alternative Kommunikation und technische Dienste, Information, Resourcen und Unterstützung. Taharar!’s Vision ist es, digitale Zensur in West-Asien und Nord-Afrika zu bekämpfen mit einem zugänglichen Pool von Resourcen in lokalen Sprachen (Arabisch, Farsi, Hebräisch, Kurdisch, etc.), die es Menschen ermöglichen, demokratische Alternativen zu schaffen – durch die Kontrolle eigener sicherer Kommunikationsmittel und indem freie und quelloffene Software und Technologie zur Verfügung gestellt wird.

Sky öffnet für „Jumanji“-Premiere Pop-Up-Sender

Sky Cinema Family Adventure HD

Sky öffnet für „Jumanji“-Premiere Pop-Up-Sender

 

Im August wird Sky rund zehn Tage lang den Pop-Up-Sender Sky Cinema Family Adventure HD öffnen, im Rahmen dessen wird auch der neueste „Jumanji“-Teil seine Deutschlandpremiere feiern. Auch der alte Film mit Robin Williams wird dann gezeigt.

von Timo Niemeier
05.07.2018 – 10:53 Uhr

Bei Sky hat man weiter viel Lust auf seine Pop-Up-Sender, mit Sky Cinema Family Adventure HD wurde nun erneut einen entsprechenden Kanal angekündigt. Auf dem Sender sollen zwischen dem 17. und 26. August viele Abenteuer-Filme für die ganze Familie ausgestrahlt werden. Der Pop-Up-Channel ersetzt in dieser Zeit Sky Cinema Family.

Am 19. August feiert auf dem Kanal der Film „Jumanji: Willkommen im Dschungel“ seine TV-Premiere. Der Blockbuster mit Dwayne Johnson kam im Dezember 2017 in die deutschen Kinos. Via Sky Q ist der Streifen auch in Ultra HD zu sehen. Auf dem Kanal gibt es aber auch den Original-„Jumanji“-Film aus dem Jahr 1995 zu sehen, damals spielte Robin Williams eine der Hauptrollen. Weitere Filme, die gezeigt werden, sind unter anderem Steven Spielbergs „BFG – Big Friendly Giant“, „Charlie und die Schokoladenfabrik“, „Nachts im Museum“, „Kevin allein zu Haus“ und „Tintenherz“. Insgesamt wird Sky auf seinem Kurzzeit-Sender 25 Filme rund um die Uhr ausstrahlen.

Neben dem Pop-Up-Sender hat Sky auch Sonderprogrammierungen an zwei Wochenenden im Juli angekündigt. Am 14. und 15. Juli sowie am 21. und 22. Juli will man, passend zu den vielen Christopher Street Days im Land, ein Zeichen für Vielfalt und Toleranz setzen. Auf Sky Atlantic HD sind dann Serien wie „Looking“, „The Real L World“ und „Polyamorie – Liebe zu dritt“ zu sehen. Hinzu kommen Filme wie „The Normal Heart“ und „Liberace – Zu viel des Guten ist wundervoll“.

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Unglaubliche erfolreiche Tage hinter mir

In den letzten Tagen habe ich mit meinem Team jedem Menge geschafft.

Das Zimmer das Fips verwüstet hat ist fast völlig renoviert. Neuer Laminatboden wurde verlegt. Auch der Untergrund musste neu gemacht werden weil irgendwelche Flüssigkeiten dort zu schwarzen Schimmel aufgetaucht ist. Es war aber sehr begrenzt. Neue Tapeten und ein eine Fototapete machen den Raum sehr groß. Ein toller Tisch steht nun oben. Neue Beleuchtung musste an die Decke geschraubt werden. Die alte Beleuchtung war völlig verschmutzt. 

Es war die Idee nicht nur Gäste in diesem Zimmer zu empfangen aber auch ein Rundfunkstudio einzurichten. Ich habe vom Rundfunkstudio in diesem Raum Abstand gehalten.

Im Wohnzimmer wurde der Fernsehbereich vom Computerbereich getrennt. Auch das Studio hat dort einen eigenen Platz Mein Computerplatz wurde in den hinteren Bereich des Zimmers verlegt.

Verwirrung um neuen Netflix-Tarif

Rückblick: Der VIVA-Radioableger, der nie auf Sendung ging

von Tom Sprenger · Sonntag, 1. Juli 2018

Vergangene Woche wurde von Viacom das endgültige Aus von VIVA bekanntgegeben. Im Januar 2019 wird VIVA, das mit seinen Musiksendungen aktuell noch einige Sendestunden auf dem gemeinsamen Sendeplatz mit Comedy Central füllt, eingestellt.

Fast wäre VIVA vor 18 Jahren auch in den deutschen Radiomarkt eingestiegen. 2000 wollte der damals noch eigenständige Kölner Musiksender einen Radioableger in Nordrhein-Westfalen starten. Für VIVA-Radio hatte man sich mit Radio NRW zusammengetan und sich zwei 1999 ausgeschriebene Mittelwellenfrequenzen in NRW gesichert, um das Bundesland – parallel zur Verbreitung via Internet und Satellit – von Jülich und Nordkirchen aus mit einem Jugendradio unter dem VIVA-Brand zu versorgen.

“Das Jugendradio von radio NRW und VIVA ist bald über Mittelwelle zu hören”, hieß es freudig im August 2000. Die Mittelwelle war auch schon im Jahr 2000 nicht mehr unbedingt State of the Art, doch das VIVA-Projekt musste immerhin sechs Mitbewerber aus dem Feld schlagen. Viele Marktbeobachter zweifelten trotzdem, ob ein Mittelwellenradio wirklich der richtige Weg sei, um die anvisierte junge Zielgruppe zu erreichen. Hoffnungen setzte man nach der Jahrtausendwende in die Digitalisierung der Mittelwelle unter dem Schlagwort DRM. Bei der Ausschreibung von weiteren Mittelwellenfrequenzen in Bayern kam VIVA-Radio 2001 aber nicht zum Zuge. Zwischen den Partnern VIVA und Radio NRW kam es – wie Branchendienste damals berichteten – zu Unstimmigkeiten über die weitere Ausrichtung des Projekts. Der Radioableger des zu diesem Zeitpunkt noch sehr populären Musikkanals ging dann schlussendlich nie auf Sendung.

2004 wurde das zwischenzeitlich bereits auf Eis gelegte Projekt noch einmal kurz wiederbelebt und VIVA-Radio bewarb sich vergeblich um eine UKW-Frequenz in Berlin. Im selben Jahr wurde VIVA von der amerikanischen MTV-Muttergesellschaft Viacom übernommen und der Fernsehsender zog anschließend zu MTV nach Berlin. Und die große Zeit des Musikfernsehens begann sich endgültig ihrem Ende entgegen zu neigen.

DAB Plus -zweiter deutschlandweiter Mux Digitalkanal

Das juristische Tauziehen um den zweiten bundesweiten DAB+-Multiplex geht in die nächste Runde und wird nun das Sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen beschäftigen.

2. Bundesmux: Antenne Deutschland und SLM wollen Gerichtsentscheidung nicht akzeptieren von Tom Sprenger · Donnerstag, 5. Juli 2018

Das juristische Tauziehen um den zweiten bundesweiten DAB+-Multiplex geht in die nächste Runde und wird nun das Sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen beschäftigen.

Das Verwaltungsgericht Leipzig hatte Anfang Juni in einem Beschluss dem gegen die Vergabeentscheidung klagenden Mitbewerber DABP GmbH aufschiebende Wirkung zugebilligt. Die sächsische Medienanstalt SLM wie auch die Antenne Deutschland GmbH wollen den Beschluss des Leipziger Verwaltungsgerichts  im Eilrechtsschutzverfahren so nicht hinnehmen und haben deshalb Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht eingelegt, das berichtet “Dehnmedia” unter Berufung auf SLM-Geschäfsführer Martin Deitenbeck. Antenne Deutschland, ein Konsortium aus dem Netzbetreiber MEDIA BROADCAST und der bayerischen Oschmann-Gruppe, hatte 2017 von der Gremienvorsitzendenkonferenz der Landesmedienanstalten den Zuschlag für den Plattformbetrieb des zweiten bundesweiten DAB+-Netzes erhalten. Man rechne nicht mit einer raschen Entscheidung, erklärte MEDIA BROADCAST-Unternehmenssprecher Lars Beyer gegenüber dem DigitalMAGAZIN plus von Infosat.

 
radiowoche.de|Von Stephan Munder
 

DDS AM – MiniSender AM CW 100Khz – 30Mhz

Gersten ist mein Mini-Sender angekommen. Schnell 12 Volt  und eingeschaltet. Das Display im schönen blau leuchtete mit der Frequent 30.000.000 Mhz auf. An dem Drehschalter kam dann die Ernüchterung. Frequenzschritte 1Hz. Da drehste dich doll. Ich habe es dann auf 28MhZ geschafft und mein Kurzwellenfunkgerät auf die Frequenz eingestellt. Modulation habe ich von meinem Handy genommen. Das muste ich allerdings auf volle Pulle stellen. In AM konnten man eine klare Modulation hören. Später stellte ich fest wenn man den Drehschalter drückt kann man die Schritte von 1Hz in vielen Schritten bis 1Mhz umstellen. Das der Kurzwellen Sender für AM Musikempfang nicht genügend breite Filter hat habe ich die Frequenz auf 1440Khz eingestellt. Mein Kofferradio und mein altes Röhrenradio hörste nun endlich einen MW Radiosender. Reichweite mit einen kleinen Stück Draht ist 20m. Das Signal verläßt nicht mein Grundstück. Der Sender ist sehr Stabil und lasst sich wirklich auf 1Hz in Schwebung mit KW Rundfunkstationen bringen. Nun zu CW. Ein Junper der gesteckt ist bringt den Sender auf Dauersendung. Hier kann man anstatt dem Jumper eine Morsetaste anschließen. Es gibt zur Erweiterrung weitere Bausteine. Aber eine 2-5Watt Endstufe ist schnell gebastelt.

Noch ein Hinweis ! Nur Funkamateuer dürfen diesen Sender innerhalb Ihrer Frequenzbereiche betreiben. Für den Betrieb von Rundfunk gibt es in Deutschland auf KW Genehmigungen Auch eine Zeitliche begrenzte Erteilung auf MW ist möglich
In den Niederlanden gibt es feste Frequenzen für Mittelwelle auf denen mit einer Genemigung bis 1Watt gesendet werden kann. Weitere Informationen ennehmen ihr meiner Rubrik MW Radio

Hartz 4 – Arbeitslosengeld 2

FHP: Freie Hartz IV Presse

Hartz IV: Mietbetrug / Skandal durch die BA

„Analyse und Konzepte“ 10 Tausende Mieter / Hartz IV – Betroffene werden durch die Bundesagentur für Arbeit – und das Bundesweit – um ihre vollständigen Mietkostenübernahmen betrogen!

Ein bundesweit aktives Unternehmen bringt die Bundesagentur für Arbeit in Erklärungsnot!
Analyse & Konzepte – Tricksereien und Irreführungen schaden 10 Tausenden von Leistungsberechtigten

Essen:
LSG NRW | Die Hamburger Firma Analyse & Konzepte hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Konzepten für Städte und Kommunen erstellt, mit denen die Mietobergrenzen für ALG II-Bezieher abgesenkt werden sollen.

Gleichsam als Referenzen stellt die Firma eine Auflistung von 87 Gerichtsurteilen vor mit denen Werbung für die eigene Konzeptherstellung gemacht wird. Die letzte veröffentlichte
Zusammenstellung ist datiert vom 17.05.2017.

Der Versuch 7 Landessozialgerichte und 26 Sozialgerichte zu instrumentalisieren ist allerdings wenig aussagekräftig, weil von insgesamt genannten 89 Urteilen nur 25 veröffentlicht wurden.

Eine eigene Sammlung Urteile zu „Analyse Konzepte“, Hamburg zeigt eine Vielzahl von Urteilen die solche Konzepte als nicht schlüssig verwerfen.

Informationsfreiheit schafft Aufklärung:
Nachfragen geben Hinweise auf bewusste Irreführungen. So wird das LSG Mecklenburg-Vorpommern in dem Verfahren L 10 AS 72/10 vom 04.12.2013 zur Glaubhaftmachung zitiert, obwohl tatsächlich ein Aufhebungs- und Erstattungsbescheid vom 07. Mai 2010 betreffend einer Anrechnung einer Betriebskostengutschrift im Streit stand. Kosten der Unterkunft waren nicht das Thema, schon gar nicht eine Prüfung des Konzeptes auf Schlüssigkeit wie das Protokoll beweist.

Mit der Übersendung des Sitzungsprotokolls teilte das Büro des Landrates und des Kreistages Vorpommern-Rügen zudem mit:
„Sie stellten am 3. August 2015 auf elektronischem Wege beim Landkreis Vorpommern-Rügen oben genannten Antrag, der an mich zuständigkeitshalber weitergeleitet wurde.
Nach Rücksprache mit dem Jobcenter des Landkreises Vorpommern-Rügen und dem Landessozialgericht M-V kann ich Ihnen mitteilen, dass es hinsichtlich des Berichtes des Forschungsinstitutes Analyse und Konzepte zur Ermittlung der Kosten der Unterkunft kein Urteil gibt und somit lediglich die Ausfertigung des Protokolls des Landessozialgerichtes M V. Das entsprechende Protokoll habe ich Ihnen als Anlage beigefügt.“

Das Sozialgericht der 1. Instanz Stralsund ist zuständig für die kreisfreie Städte Greifswald und Stralsund sowie die Landkreise Rügen, Nordvorpommern und Ostvorpommern. Stralsund aber bestreitet Urteile zum schlüssigen Konzept. Um was geht es dann bei den sechzehn von Analyse & Konzepte genannten Urteilen? (S 10 AS 1211/09; S 5 SO 43/15; S 5 SO 67/13; S 5 SO 91/14; S 7 AS 1353/09; S 7 AS 207/11 ER; S 7 AS 487/12; S 7 AS 897/15; S 7 AS 914/13; S 8 AS 640/13; S 8 AS 808/13; S 8 AS 929/12; S 9 AS 1002/13; S 9 AS 197/13; S 9 AS 68/14 ER; S 9 AS 876/12)

Inzwischen liegt tatsächlich zumindest eine Entscheidung des SG Stralsund und des LSG Mecklenburg-Vorpommern zum Konzept Vorpommern-Rügen vor. Bei der Prüfung der Fakten wurde das Konzept von beiden Instanzen als nicht schlüssig verworfen.
Im Weiteren verlangt das BSG, dass der Ermittlung der Angemessenheitsgrenze ein sogenanntes schlüssiges Konzept zugrunde liegt. Dem liegt die zutreffende Vorstellung zu Grunde, dass es sich bei dem Begriff der Angemessenheit um einen unbestimmten Rechtsbegriff handelt, der vollumfänglich gerichtlich überprüfbar sein muss.“ LSG Mecklenburg-Vorpommern, L 10 AS 333/16, 17.07.2017

BSG rügt verschleiertes Datenmaterial als Vereitelung der Überprüfbarkeit:
Eine BSG-Entscheidung vom 16.04.2013, B 14 AS 28/12 R, bestätigt das Sozialgericht Altenburg (S 27 AS 890/09) in der Zurückweisung eines A & K- Konzeptes für den Saale-Holzland-Kreises ebenfalls als nicht schlüssig.

Das SG hat ausführlich begründet, wieso die vom Beklagten seiner Entscheidung zugrunde gelegten Unterkunftsrichtlinie und Überarbeitungshinweise nicht die Voraussetzungen für ein schlüssiges Konzept erfüllen, dass es den Beklagten erfolglos um ergänzende Angaben gebeten habe und auch eigene Ermittlungen keinen Erfolg gezeigte hätten. Dem sind die Beteiligten im Laufe des Revisionsverfahrens nicht entgegengetreten.“

Jetzt Überprüfungsanträge für 2017 stellen:
Auch der Märkische Kreis verweigert seit etlichen Monaten die Herausgabe der Datensätze an das LSG NRW in dem Verfahren L 6 AS 120/17 und vereitelt auf diese Weise die geschuldete „vollumfänglich gerichtlich überprüfbare“ Datenerhebung zum Konzept

Diese offensichtliche Missachtung der BSG-Rechtsprechung in Verbindung mit weiter vorgetragenen Argumenten ist ausreichend um das Verfahren zugunsten der Klägerin zu entscheiden und das „Konzept zur Feststellung der Angemessenheit von
Unterkunftskosten im Märkischen Kreis – Endbericht, November 2013“ als „nicht schlüssig“ abzuurteilen.

Nach Einschätzung von RA Lars Schulte-Bräucker hat die Klägerin gute Chancen zu obsiegen.

In der Urteilsbegründung des SG Dortmund vom 16.12.2016, S 19 AS 965/15 ist zu lesen:
„Letzterer Wert ergibt sich aus dem im Auftrag des N Les erstellten
„Konzept zur Feststellung der Angemessenheit von Unterkunftskosten im NL“.
Dieses Konzept ist der Entscheidung der Kammer zugrunde zu legen, weil es keinen durchgreifenden Bedenken begegnet.
Das gilt sowohl in formeller als auch in materieller Hinsicht.“

„An der Glaubwürdigkeit des Zeugen und der Glaubhaftigkeit seiner Angabe hat die Kammer keinen Zweifel.“

Das klingt gut, ist aber nicht nachvollziehbar.
Bedenkt man, dass das Konzept für den Märkischen Kreis 2013
auf 9 von 65 Seiten (S. 45-53) Graphiken mit der Bezeichnung „Quelle: Mietwerterhebung Saalekreis 2012“ enthält, so kann das kaum schlüssig erklärt werden.

Im besten Falle erklärt das, warum das Konzept nicht von Amt wegen öffentlich gemacht wurde.

Bis Ende 2013 gab es im Märkischen Kreis kein schlüssiges Konzept. Jeder, der in der Zeit Zuzahlungen zur Miete, Heizkosten oder Nebenkostennachforderungen geleistet hat, wurde durch falsche Beratung um ihm zustehende Sozialleistungen betrogen. Das steht fest.

Die Zeitspanne 2014 bis 2017 ist anhängig.
(Quelle: lokalkompass.de)

Anmerkung:
Es ist festzustellen, dass hier ein Unternehmen auf Kosten der Ärmsten – jedes Jahr viele zig Tausende € Umsatz generiert – und die Bundesagentur für Arbeit auf Kosten der Betroffenen zig Millionen € spart.
Solange es nämlich keine vollstreckbaren / abschließenden Urteile durch – von der BA veranlassten Verfahrensverschleppungen und Berufungsverfahren gibt, sind die Mieter gezwungen ggf. aus dem viel zu niedrigen Regelsatz auch noch eigene Mietanteile zu zahlen.

Diese Praxis des Staates ist ein klarer Rechtsbruch gegen das Sozialstaatsprinzip und muss sofort beendet werden!

Jeder betroffene Mieter sollte deshalb sofort einen Überprüfungsantrag stellen und mit Hilfe eines Anwaltes, die vollständigen Mietzahlungen durch das Jobcenter, einklagen! Im Falle eines Obsiegen sind dann vom Jobcenter, zumindest für das Jahr 2017 / 2018, die aufgelaufenen Eigenanteile zu erstatten!

„Nur wer sich wehrt, wird gehört“!

Perry Feth
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.