Detlef`s Tagebuch 08.09.2018

Heute ist Samstag der  letzte Tag zu Hause

Morgen geht es in die Gesichts und Kieferchirogie.

Wenn ich wieder schreiben kann melde ich mich wieder

Suport für die Seite dmr-ruhrgebiet muß Pause machen. Auch auf laserstarradio werden die Livesendungen teilweise eingestellt. Die Sendung von Radio DARC lauft aber noch am Sonntag auf laserstarradio um 11 Uhr

Arbeiten ist voll mist

Es liegt nicht an der Arbeit. Auch ich habe vor 2008 es schon erlebt. Kein Lob , nur Stress, Man hörte nicht auf meine Ratschläge um etwas zu verbessern . Keiner stand mehr hinter den Produkt. Und was ist jetzt. Es ist noch schlimmer. Ein interessanter Beitrag in der FAZ

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/5-millionen-arbeitnehmer-haben-innerlich-schon-gekuendigt-15753720.html

Wlan 801.11a B C D oder n . Ein bischen Technik üver Wlan

WLAN (Wireless Local Area Network) wurde in den 90er Jahren zunächst für den 60 Gigahertz-Bereich entwickelt. 1997 wurde die Technik in den 2,4- und 5-Gigahertz-Bereich übertragen. Später wurden daraus IEEE802.11 sowie HomeRF und HIPERLAN. Durchgesetzt hat sich aber vor allem der IEEE802.11-Standard, welcher in mehreren Schritten weiterentwickelt wurde. IEEE steht für das Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als „i triple e“ gesprochen, einem weltweiten Berufsverband von Ingenieuren mit Sitz in New York, der zahlreiche Internet-Standards definiert hat.

802.11b: Der Klassiker

Vor „b“ kommt ja bekanntlich „a“. Doch beim WLAN ist es genau umgekehrt: Der Standard „b“ ist der Klassiker in der WLAN-Familie. Er erlaubt theoretisch eine Datenübertragung von bis zu elf Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In der Praxis werden aber abzüglich der Kontrolldaten meist nur rund fünf Mbit/s erreicht. Deshalb wurde der „b“-Standard bald vom neueren WLAN-Standard „g“ abgelöst. Vor allem bei hochauflösenden Streams reicht der Klassiker kaum aus. Allein für High-Definition-Fernsehen (HDTV) werden rund 12 bis 27,8 Mbit/s benötigt. Zu finden ist der „b“-Standard noch an manchen öffentlich nutzbaren Internetzugängen, wie Hotspots.

802.11b funkt im Frequenzbereich von 2,4 Gigahertz (GHz), die Reichweite beträgt bis zu 20 Meter, was aber von Raum zu Raum variiert. Durch Hindernisse wie Wände dringen die Wellen je nach Dicke und Baustoff unterschiedlich gut oder schlecht. Beeinträchtigen können die Datenübertragung allerdings auch andere Geräte, denn der Frequenzbereich 2,4 GHz ist gut ausgelastet. Mikrowellen oder auch Bluetooth-Geräte nutzen diese Frequenzen, können den WLAN-Geräten in die Quere kommen und die Datenübertragung verlangsamen.

802.11a: Schnell, aber inkompatibel

Der WLAN-Standard 802.11a ist vor allem in den USA verbreitet und hat sich hierzulande nie richtig durchgesetzt. Seit 2003 ist er in Deutschland zugelassen, allerdings nur mit Einschränkungen. Innerhalb Europas dürfen WLAN-Geräte, die den Standard „a“ nutzen, nur in Gebäuden eingesetzt werden, denn 802.11a funkt im Frequenzbereich von fünf GHz, den auch das Militär und die Flugsicherung nutzen. Die Sendeleistung muss auf 30 Milliwatt (mW) beschränkt sein. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 54 MBit/s, wovon in der Praxis meist nur 25 bis 30 MBit/s erreicht werden. Die Reichweite bei maximaler Übertragungsrate umfasst 15 bis 25 Meter. Wer auf „a“ setzt, steht mit seinem WLAN-Standard ziemlich allein dar: Denn „a“ versteht sich nicht mit den hierzulande verbreiteten Standards „b“, „g“ und „n“.

802.11g: Schneller Allrounder

802.11g ist der große Bruder vom „b“-Standard. Er ist deutlich schneller und trotzdem voll abwärts kompatibel. Denn 802.11b und 802.11g funken beide im Frequenzbereich 2,4 GHz. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit bei 802.11g beträgt dabei 54 MBit/s, wovon in der Praxis noch rund 25 Mbit/s übrig bleiben. Die maximal mögliche Entfernung vom Sender zum Empfänger beträgt 25 bis 50 Meter. Ebenso wie beim Klassiker 802.11b können auch bei 802.11g andere Geräte, wie Bluetooth-Sender oder Mikrowellen, die Datenübertragung stören und verlangsamen.

802.11n: Eine gute Wahl für viele Anwendungen

Auf der CeBit 2007 stellte AVM die Fritz!Box Fon WLAN 7270 vor, die mit 802.11n funkt. Heute ist der Standard 802.11n weit verbreitet und immer noch eine sehr gute Wahl. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit ist doppelt so hoch wie bei 802.11g und liegt bei bis zu 300 Mbit/s. Möglich macht es die so genannte MIMO-Technik (Multiple Input Multiple Output), die auf einem Mehrantennenverfahren für höhere Datenraten beruht.

802.11n kann sowohl im 2,4-GHz- als auch dem 5-GHz-Frequenzbereich funken, in dem sich weniger Geräte in die Quere kommen sollen. 802.11n ist somit abwärts kompatibel mit den WLAN-Standards „b“ und „g“. Mit dem Standard „a“ verträgt sich aber auch „n“ nicht. Um mit „n“ zu arbeiten, muss das Gerät mehrere Sende- und Empfangsantennen besitzen.

802.11ac

Der IEEE 802.11ac Standard für drahtlose Computer-Netzwerke ist eine Weiterentwicklung des 2009 ratifizierten 802.11n. Sie wurde vor allem in Hinblick auf hohe Datenraten im 5-GHz-Band vorangetrieben und zwischen 2011 bis 2013 mehrfach überarbeitet. Die offizielle Standardisierung erfolgte am 18. Dezember 2013 und ermöglicht durch Weiterentwicklung der im IEEE-802.11n verwendeten Techniken einen Einzelkanal-Durchsatz von bis zu 867 Megabits pro Sekunde. Dies wird durch Kanalbandbreiten bis 160 MHz und verbesserte Signalmodulation erreicht. Bei bis zu acht Mehrfachverbindungen (8×8 MIMO) ergeben sich Datenraten von insgesamt 6936 Megabits pro Sekunde.

 

Detlef`s Tagebuch 3.8 – 4.8.2018

Gestern habe ich einem Funkamateue  südlich von Köln das Fungerät eingerichtet und auch allesd erklärt sodas er nun weiter die Einstellungen weitermachen kann. Ich habe soviel geredet das ich almählich Schwirigkeiten bekam. Bis zum Krankenhausaufenthalt muß ich auf die Bremse treten.

Heute morgen war ich mit Ulla in Wesel und wir mußten festellen das der eine Hundplatz wegen Baumsägen geschlossen war. Wir musten auf den zweiten Platz in Wesel. Auch konnte ich wegen vielen anderen Dingen nicht überprüfen ob DMR Relais DB0KEV in Kevelar in Wesel zu hören war. Das Relais ist im Testbetrieb und ich kann es zu Hause nicht hören. Das DMR Relais würde am Niederrhein eine schöne Lücke füllen wenn es auf einem guten Standort kommt

Ich muß nur noch etwas nachbessern bei den Gerät GD77 vom DG9EAH. Hier haben wir das Betriebssystem im Funkgerät nicht geupdatet. Beim DG3EAH der das gleiche Gerät hat geht alles. Claus DG9EAG kann nix hören aber Senden. Das ist eine Sache von maximal 30Min. Ich werde es wieder mit Teamview machen. Teamview ist ein sehr gutes Programm um den entfernten Komputer so fernzusteuern als wenn man vor dem Bildschirm bei ihm sitzt

Es muß nur ein neuer Termin gemacht werde.

Ich muß ja auch noch einige Vorbereitungen treffen. Ich gehe davon aus das ich ab nächsten Dienstag drei bis 4 Wochen nicht zu Hause bin .

Was nehme ich alles mit.

Mein Handfunkgerät, den Hotspot für DMR, den Stick für C4FM DMR und DStar, Mein kleinex mini UKW/MW Radio, den kleinen DAB Empfäger. Handy mit 13Gbt5 Daten mit einer 250000er Leitung und frei streamen von Netflix Amazone Prime Sky u. WaiPu TV. Hier kann ich streamen ohne Daten zu verbrauchen. Ein kleinen Laptop damit ich von Krankenhaus alle Rechner zu Hause bedienen kann und am Funkgerät Daten zu laden und einzuspielen. Trotzden denke ich das es einige Einschränkungen gibt in der erstellung des Tagebuches und meiner DMR Seite. Auch die Radiosender können nicht immer so schnell aktualisiert werden. Das Schlager Oldie programm von Laserstarradio wird wohl erst mal moderationsfrei werden.

So nun eben ins Auto und im Funkgerät neue Updates einspielen

DMR – Digitaler Amateurfunk in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen-Scholven, Locator JO31MO. Die Koordinaten sind 51°36.25’N
7°0.87’E . Mit 206 Meter Höhe ist die Halde die höchste künstliche
Erhebung im Ruhrgebiet. Besucher dürfen nur einmal im Jahr zu einem
Gottesdienst auf die Halde.

In Betrieb genommen wurde der HAMNET-Knoten am 26.Oktober 2017. Die Geräte der Inneneinheiten sind komplett gespendet worden. Die
Außeneinheiten sind zum einen Teil Bestandteil der DARC Hamnetförderung 2016 und zum anderen Teil von einem einzelnen OM gespendet. Der Mast wurde von unserem Nachbar-OV N40 bereit gestellt. Der Bauwagen ist Eigentum des OV Herrlichkeit-Lembeck N38. Pächter des Grundstückes und Verantwortlicher von DB0OHL ist Peter DL4BBU.

Die Arbeiten am HAMNET-Knoten wurden in Kooperation mit Mitgliedern des in Dorsten beheimateten IGAF e.V und dem DARC OV N38 durchgeführt. Federführend ist der OV N38. Die Mitglieder des IGAF e.V stellten ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Beim abschließenden Aufbau der Antennen halfen Mitglieder weiterer Ortsverbände. Als Linkantennen dienen ausschließlich Parabolspiegel mit hohem Gewinn. Verlinkt ist DB0OHL mit DB0GOS (Essen), DB0GW (Uni-Duisburg), DB0WML
(Reken), DB0HE (Herten) und DB0WAL (Waltrop).

Die beiden Userzugänge auf 13cm 2362MHz in Richtung SW und 2397MHz in Richtung Nord sind zwei 120° Sektorantennen mit 15dB Gewinn. Ein Zugang auf 6cm in Richtung SO ist genehmigt, aber noch nicht in Betrieb.

Die Inneneinheiten bestehen aus einem Mikrotik RB3011 Router, einem
24-fach Switch von HP. Die beiden Server für db0ohl.ampr.org und
pi.db0ohl.ampr.org sind je ein Raspberry Pi3B. Auf den Servern laufen
verschiedene Dienste. Aktuelle Wetterdaten von der Halde sind im HAMNET abrufbar unter db0ohl.ampr.org/weewx/. In naher Zukunft wird noch ein
professioneller Server mit 2×1 TB Festplatten eingebaut. Dieser Server
ersetzt dann die beiden Raspberries.

Ein Blick in die Zukunft:
In Zusammenarbeit mit dem Bakenprojekt Westmünsterland des OV Velen N40, werden in naher Zukunft auf unserem Mast noch 3 SDR-Empfänger montiert. Die SDR’s empfangen die GHz-Baken aus Velen. Die Feldstärken und die
Wetterdaten werden dann kontinuierlich in eine Datenbank geschrieben und dort archiviert. Man kann dann jederzeit sehen, wie die aktuellen
Ausbreitungsbedingungen in Bezug zum aktuellen Wetter sind bzw. waren.

Informationen über das DMR Relais in Gelsenkirchen Scholven gibt es auf DB0OHL

Detlef`s Tagebuch vom 1.9.2018 bis 2.9.2018

Ich bin gestern nicht dazu gekommen mein Tagebuch zu schreiben. Morgens ging es mit den Hunden auf die Freilaufwiese. Nachmittags habe ich einen alten bekannten Funkamateur sein neues Funkgerät programmiert. Das war erst nicht so einfach weil er eine Brille braucht. Also alles noch mal von Anfang an. Fernsteuerverbindung aufgebaut und erst mal alles ewingestellt. Er wohnt in Essen und kommt nur mit der Gummiwendelantenne über DB0WE Essen. Zwischendurch noch Abendbrot und dann gut fertig geworden um 20:00 Uhr. Dann Fernsehen geschaut und ab ins Bett. Nee ,,,, ich hatte vergessen die Sendung Radio DARC in den Server zu spielen.

Dann Heute morgen auf dem Voerder Markplatz. Ein mini Flohmarkt und jedem Menge Protzautos. Die Menschen meinen immer noch sie könntren so weiuter machen wie immer. Ich habe mich für ein kjleinen Elktroauto interessiert.

Dann auf Facebook und Younow ein Videstream mit vier Bilder und der Sendung von Radio DARC gesendet.

Nun kann ich auch auf YouTupe streamen

Total witzig

Sende auf YouTupe , Younow und Faceb