Sonne im Februar – und ich kann nicht viel machen

Es ist erstaunlich warm und es tut mir gut. Mittlerweile sitze ich nicht nur vor dem Fernseher sonder mach täglich eine kleine Runde. Man sagt dann ich gehe mal um den Pudding. Ich muss meinen Kreislauf belasten. Ich kann nun auch schon Suppen essen. Es ist eher trinken. Die Grundversorgung bekomme ich über den PEG. Das ist ein Schlauch der oberhalb des Bauchnabels befindet und im Magen befestigt ist. Hier bekomme ich am Tag 1000 Kalorien. Die Installation der PEG ist keine große Sache. Ich muss weiter auf mein Gewicht achten. Ich wiege nur noch 64,4 Kg. Als junger Mensch habe ich 62 Kg gewogen. Der Bauch ging nach innen und die Rippen waren voll zu sehen. Im Wasser habe ich immer gefroren.

Radio Amsterdam

Der Mittelwellenstation Extra AM aus Amsterdam mag die Möglichkeit nicht, von der REM-Insel aus zu senden. Der Radiosender hat dies auf seiner Website angekündigt.

REM-Insel
Im letzten Monat wurde bekannt gegeben, dass Extra AM die Erlaubnis zur Ausstrahlung von der ehemaligen „Radioinsel“ von TV Noordzee erhalten habe. Durch die Nutzung der REM-Insel als Sendeort hoffte der Mittelwellensender, seine Reichweite weiter auszubauen. Die REM-Insel befindet sich seit 2011 im Amsterdamer Houthaven.

Geschichte
Die REM-Insel, eine Art Bohrplattform, hat eine ruhmreiche Vergangenheit. 1964 befand sich die Insel 9 Kilometer vor der Küste von Noordwijk und im Zeitraum vom 12. August bis 14. Dezember strahlte der Fernsehsender TV Noordzee die Insel aus. Rundfunkübertragungen von einer Basis auf See galten als sicherer als Übertragungen von einem Schiff wie einem Seekanal, wie es bereits bei Radio Veronica und Radio Noordzee der Fall war.

Illegal
Am 17. Dezember endeten die Sendungen von TV Noordzee. Am 1. Dezember 1964 wurde ein Notstandsgesetz verabschiedet, das vorsah, dass die niederländische Gesetzgebung auch für künstliche Strukturen gilt, die auf dem Meeresboden des niederländischen Teils des Festlandsockels errichtet wurden. Infolgedessen wurden die Übertragungen von der REM-Insel illegal und könnten ausgeführt werden.

Amsterdam
Die REM-Insel dient seit Jahren als Überwachungsstation und wurde 2006 abgerissen. Ende März 2011 wurde die REM-Insel nach Amsterdam verlegt. Die renovierte Insel REM beherbergt jetzt ein Restaurant.

Standort senden
Der Mittelwellensender Extra AM hat von den Eigentümern der REM-Insel die Erlaubnis erhalten, von der Plattform aus zu senden. Extra AM verwendet eine Low-Power-Mittelwellenlizenz, mit der etwa 100 Watt bei 1224 kHz gesendet werden. Durch Verwendung der REM-Insel als Sollwert für die Mittelwellenantenne wird die Reichweite verbessert. Das hat mit der günstigen Lage am Wasser zu tun.

Keine Sendungen
Trotzdem hat Extra AM beschlossen, die REM-Insel nicht als Übertragungsort zu verwenden. „Es gab zu viele Unterschiede zwischen unserem Wunsch, eine anständige Antenne zu platzieren, und den physischen Einschränkungen, die uns auferlegt wurden. Darüber hinaus gelten strenge Vorschriften für den Verkehr rund um die Insel. Aus diesem Grund war die Platzierung eines stark abgekürzten Kühlers keine Option, da der Wirkungsgrad dann zu niedrig werden würde. Alles in allem lohnt sich der Aufwand und die Investition in dieses konkrete Projekt nicht. Dies war eine rein rationale Überlegung unter dem Motto: Wir machen uns gut oder gar nicht „, so der Radiosender auf ihrer Website.

„Handtuch im Ring“
Der Radiosender sagt weiter auf seiner Website: „Extra AM gibt es jetzt schon seit 3 ​​Jahren und in dieser Zeit haben wir viele potenzielle Sendestationen besucht, die letztendlich nicht geklappt haben. Wir wussten im Voraus, dass es schwierig sein würde, aber das? Wir haben einen Ort im Auge und wenn das nicht funktioniert, werfen wir das Handtuch in den Ring. „

Zusätzliches AM ist in der Region Amsterdam bei 1224 kHz und weltweit über das Internet zu hören.

Radio Seagull

Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V. kann wieder die Mittelwellenfrequenz 1602 kHz verwenden. Dies wurde von der Funkkommunikationsagentur (AT) angekündigt.

Eingereicht
Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V. hat der Agentur am 31. Oktober seine Lizenz für die Ausstrahlung auf 1602 kHz (Los C10) übergeben. Auf dieser Frequenz war bis zu diesem Zeitpunkt Radio Seagull zu hören. Neben der Mittelwellenfrequenz strahlte der Radiosender auch in Teilen der nördlichen Niederlande über DAB + aus. Durch Abgabe der Lizenz für dieses Los wurden Sendungen über den digitalen Äther vor kurzem eingestellt.

Geringer Stromverbrauch
Die Radiocommunications Agency gab an, die Mittelwellenfrequenz zu verwenden, die für Mittelwellensender mit geringer Leistung freigegeben wird. Radiosender können bis zu 100 Watt Leistung übertragen. Heute ist bekannt geworden, dass der alte Besitzer der Frequenz, Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V., eine Genehmigung für den Sendebeginn bei 1602 kHz erhalten hat.

Im Gegensatz zur alten Lizenz ist es nicht möglich, mit einer Leistung von bis zu 1000 Watt, aber mit einer Leistung von bis zu 100 Watt von Pietersbierum in Friesland zu senden.

Radio-Möwe
Es wird erwartet, dass Radio Seagull in Teilen Frieslands bald wieder über 1602 kHz zu hören sein wird. Darüber hinaus kann der Radiosender auch über die Mittelwellenfrequenzen von 747 kHz und 1332 kHz in Teilen der nördlichen Niederlande gehört werden.

DAB +
Es besteht keine Verpflichtung für die Stiftung, über den digitalen Äther (DAB +) zu senden. Weltweit kann der Radiosender über das Internet gehört werden.

Änderungen an den sogenannten Niedrigleistungs-Mittelwellengenehmigungen in Niderlanden vorzunehmen.

Das Ministerium für Wirtschaft und Klima (EZK) beabsichtigt, einige Änderungen an den sogenannten Niedrigleistungs-Mittelwellengenehmigungen vorzunehmen. Die Änderungen werden derzeit zur Beratung angeboten.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Fortsetzung
Die Telecom Agency hat zuvor erklärt, dass die Regierung diese mittelwellige Lizenz mit niedrigem Stromverbrauch fortsetzen möchte, da das Interesse an den Genehmigungen groß ist. Das Ministerium für Wirtschaft und Klima hat nun eine Reihe von Änderungen an den Änderungen vorgeschlagen, die ab Mai 2019 in Kraft treten werden.

Erweiterbar
Das Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen schlägt vor, dass die neuen Lizenzen keine feste Laufzeit mehr haben, sondern verlängern. Da die aktuellen Genehmigungen bis zum 10. Mai 2019 auslaufen, werden alle Lizenzen umverteilt.

Verfahren
Das Verfahren zur Verteilung dieser Genehmigungen ändert sich ebenfalls. Bislang wurde die Ausgabe von Mittelwellenlizenzen mit geringer Leistung in der Reihenfolge des Eintritts vorgenommen. In der neuen Verordnung ist dies die Reihenfolge der Einreise, wenn der Zeitpunkt, zu dem der Antrag den gesetzlichen Anforderungen entspricht, entspricht. Ein Bewerber muss beispielsweise eine Genehmigung der Medienbehörde besitzen. Wenn die ersten beiden Bewerbungen gleichzeitig eintreffen, werden sie gezogen.

Vorübergehende Änderung
Eine vorübergehende Anpassung ist, dass der Minister bei der ersten Verteilung aufnehmen kann, dass eine Partei nur eine begrenzte Anzahl von Frequenzen anfordern kann. Das sollte das verhindern
Bei der ersten Ausschüttung im ersten Halbjahr 2019 wird eine Partei große Mengen von Frequenzen beantragen, und andere Parteien haben daher keine Chancen mehr. Darüber hinaus legt der Minister einen Zeitraum fest, in dem der Antrag gestellt werden kann.

Beratung
In der Konsultation werden Änderungen der Übertragungskapazität oder anderer Rundfunkspezifikationen nicht diskutiert. Die Beantwortung der Konsultation ist bis zum 7. Januar 2019 möglich.

1566khz Radio Vahon in Den Haag

Radiosender VAHON Hindustani Radio ist heute der einzige Radiosender, der in den Niederlanden noch immer mit hoher Leistung auf der Mittelwelle sendet. Der Radiosender aus Den Haag sendet für die Hindustani-Gemeinde bei einer Mittelwellenfrequenz von 1566 kHz mit einer Kapazität von 1 Kilowatt.

VAHON
Der Radiosender VAHON Hindustani Radio aus Den Haag sendet auch auf der Mittelwelle. Der Radiosender ist in der Region Den Haag bei 1566 kHz zu hören und sendet mit einer Leistung von 1 Kilowatt.

Damit ist er der einzige Radiosender, der in den Niederlanden immer noch mit einer Leistung von mehr als 100 Watt sendet. Eine Übertragungsstation wird in der Nähe von Den Haag eingesetzt. Der Radiosender ist auch in der Randstad über DAB + auf Kanal 8A, das Haager Kabel und das Internet zu hören.

Geringer Stromverbrauch
Neben VAHON werden nur niederwellige Mittelwellensender in den Niederlanden ausgestrahlt. Mit einer Low-Power-Mittelwellenlizenz kann eine maximale Leistung von 100 Watt abgegeben werden.

Agentur für Funkkommunikation
Es wird erwartet, dass die Mittelwellenfrequenz von Groot Nieuws Radio auch für mittelwellige Sender mit geringer Leistung verwendet wird. Die Telecom Agency hat angegeben, dass es eine große Nachfrage nach diesen Frequenzen gibt, und möchte die Lizenzen in diesem Jahr neu verteilen.

Qatar OSCAR-100

Qatar OSCAR-100 Narrowband WebSDR

Photo of WebSDR Station at Goonhilly, UK

This WebSDR, hosted at Goonhilly Earth Station in Cornwall, enables you to listen to the Qatar OSCAR-100 Narrow band transponder onboard the Es’hail-2 satellite.

Mit diesem auf der Goonhilly Earth Station in Cornwall gehosteten WebSDR können Sie den Qatar OSCAR-100 Narrow-Band-Transponder an Bord des Es’hail-2-Satelliten hören.

You can read more about the WebSDR & Spectrum Viewer station at wiki.batc.org.uk/Es’hail-2 Ground Station

Weitere Informationen zur WebSDR & Spectrum Viewer-Station finden Sie unter wiki.batc.org.uk/Es’hail-2 Ground Station

Transponders are open! Follow @AMSATDL for news.

DAB Plus NRW

Zum Jahreswechsel 2019/2020 steht in NRW eine hörfunktechnische Revolution an. Das seit 22 Jahren andauernde Pilotprojekt zur Erprobung des digitalen Hörfunks läuft aus. Die Medienkommission der LfM NRW wurde vor einer Woche darüber unterrichtet, wie die Zukunft aussehen könnte. Wie kompliziert das Verfahren ist, wurde den Mitgliedern der Medienkommission umfangreich geschildet.

Nordrhein-Westfalen ist mit 18 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Dennoch sendet mit dem jeweiligen NRW-Lokalradio derzeit nur ein kommerzielles Hörfunkangebot über UKW, das noch nicht einmal flächendenkend in NRW zu empfangen ist. In den Kreisen Heinsberg und Olpe gibt es gar keinen kommerziellen Hörfunk. Konnten aufgrund der Frequenzknappheit bislang keine neuen Hörfunkprogramme auf UKW aufgeschaltet werden, stehen dem Bundesland seit der internationalen Genfer Wellenkonferenz im Jahr 2006 theoretisch ausreichend Frequenzen zur Verfügung, um über 100 Programme digital flächendeckend zu verbreiten. Jahrelang konnte die Einführung des digitalen Hörfunks in NRW mit dem Verweis auf mangelndes Interesse bei den Bedarfsabfragen hinausgezögert werden. Eine Wende brachte der im Oktober 2018 durchgeführte „Call for Interest“. Interesse an einem DAB+ Sendeplatz bekundeten 47 Anbieter, viele aus anderen Bundesländern.

Wer in NRW bereits Frequenzen besitzt, hat schlechtere Karten als neue Anbieter, erklärte Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, der Medienkommission. Dazu führte er das Beispiel der Frequenzvergabe an Metropol FM an. Die Medienkommission erteilte am 23. Januar 2015 den Zuschlag für die erste landesweite UKW-Hörfunkkette in NRW an Metropol FM. Unterlegen war damals u.a. das Programm der nordrhein-westfälischen Verleger dein.fm. Die unterlegenen Verleger klagten erfolgreich wegen eines Formfehlers gegen die Zuweisung. Grund für die Auswahl von Metropol FM waren die Vielfaltsregeln des Landesmediengesetzes. Eine größere Chance auf eine Sendelizenz erhalten Programmangebote, die es in NRW noch nicht gibt, sowie Programmveranstalter die noch nicht auf dem Markt tätig sind. Die Situation, dass alle in der Region tätigen Lokalradios die regionalen Multiplexe besetzen, soll es nicht geben, versicherte Schmid.

Die Vergabe der freien Kapazitäten wird nicht nach dem bestehenden Landesmediengesetz erfolgen. Eine Änderung der Gesetzeslage bereitet gerade der nordrhein-westfälische Landtag vor. Der Ausschuss für Kultur und Medien führte im Januar eine Anhörung zur Novelle des Landesmediengesetzes durch. Bis zum Sommer muss das Änderungsgesetz den Landtag passiert haben und im Gesetzesblatt erschienen sein. Erst dann werden in NRW die DAB+-Kapazitäten nach neuen Regeln ausgeschrieben.

Die Zeit drängt an Rhein und Ruhr, denn die Vorgängerregierung unter Führung von Hannelore Kraft (SPD) unterschrieb in ihrer Regierungszeit ein Dokument, welches das Ende des seit 1997 andauernden Pilotprojektes DAB/DAB+ zum 31.12.2019 besiegelt. Ab dem 1.1.2020 steht dem WDR der Kanal 11D allein zur Verfügung. Das Domradio aus Köln würde dann ohne Verbreitungsweg dastehen, wenn die Landesanstalt für Medien NRW nicht zügig eine Ausschreibung der freien Frequenzen durchführt. Doch noch rätselt man in Düsseldorf, wie man die Sendegebiete aufteilen soll. Während der vergangenen Sitzung der Medienkommission der Landesmedienanstalt NRW wurde den Kommissionsmitgliedern eine neue Karte mit einer neuen Aufteilung des Bundeslandes in Regionen gezeigt. Beim „Call for Interest“ im Oktober stellte die Medienanstalt NRW noch ein Konzept vor, das eine Unterteilung NRWs in neun Regionen vorsah. Zusätzlich wollte man bis zu zwei landesweite Multiplexe ausschreiben.

Nach der Auswertung der eingereichten Anfragen und vielen Gesprächen, kommt die Landesmedienanstalt nun zu dem Entschluss, dass eine Aufteilung des Flächenbundeslandes in sechs Regionen ausreicht. Dafür könnten möglicherweise auch zwei regionalisierte Multiplexe zur Verfügung gestellt werden, auch wenn die LfM NRW stets betont, dass die meisten Anbieter landesweit senden wollen.

Der vom Landtag NRW für die SPD in die Kommission entsandte Ernst-Wilhelm Rahe fragte warum der Kreis Warendorf aus dem Allotment Münsterland im neuen Plan nach Ostwestfalen-Lippe verschoben wurde. Der Direktor der Landesanstalt Tobias Schmid blieb ihm die Antwort schuldig. Das Lokalradio für Warendorf – Radio WAF – wird von der Bielefelder „audio media service Produktionsgesellschaft“ (AMS) vermarktet. AMS sorgt auch für die Ausstrahlung von Radio WAF auf UKW. In allen Presseberichten versicherte die audio media service bis jetzt, kein Interesse an DAB+ zu haben. Warum verschiebt die Landesmedienanstalt nun den Kreis Warendorf aus dem Münsterland nach Ostwestfalen? Man kann nur vermuten, dass das Gebiet für den Wirkungsbereich des Bielefelder Dienstleisters AMS passend gemacht wurde.

Auch im Bereich Niederrhein gibt es eine Änderung. Das von der Funke Mediengruppe betreute Lokalradio für den Kreis Wesel – Radio KW – rutscht in das Allotment für das westliche Ruhrgebiet, zu den anderen Lokalradios dieser Mediengruppe. Eine weitere Änderung betrifft das Allotment für das östliche Ruhrgebiet, das mit dem Gebiet für das Sauer- und Siegerland verschmolzen werden soll. Doch genaueres weiß man erst, wenn die LfM NRW die finalen Pläne vorstellen wird.
Während ihrer Sitzung am 15. März wird die Medienkommission darüber abstimmen, ob die vorgestellte Aufteilung Nordrhein-Westfalens in sechs Regionen in dieser Form an die Staatskanzlei NRW weitergeleitet wird. Die Staatskanzlei NRW wird die Frequenzen anschließend bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) beantragen. Die BNetzA benötigt im besten Fall 3 bis 6 Monate, um die Frequenzen dem Land NRW zur Verfügung zu stellen. Danach haben die Medienanstalt NRW und der WDR noch die Möglichkeit einen Einspruch gegen die Zuweisung beim Ministerpräsidenten zu stellen, erst dann stehen die Frequenzen der Landesmedienanstalt zur Verfügung. Voraussichtlich vor den Sommerferien erfolgt dann eine Ausschreibung der freien Kapazitäten durch die LfM NRW. Im Spätsommer bzw. im frühen Herbst müssen die Programmveranstalter feststehen, denn diese müssen sich noch mit dem Netzbetreiber einig werden. Ein sportliches Programm, das bis jetzt aber als machbar angesehen wird.

Unklar ist, welche Strategie der Lokalfunk in NRW verfolgt. Es häufen sich Forderungen der Vertreter der NRW-Lokalradios, die Medienanstalt solle die Parallelausstrahlung in irgendeiner Form bezuschussen. Schmid forderte die Lokalradios auf, mitzuteilen welche DAB+-Verbreitungskosten sie selbst tragen können. Der Lokalfunk müsse mit einem Vorschlag kommen, fordert der Direktor der Medienanstalt. Mehrfache Anfragen der Medienanstalt NRW an den Lokalfunk, ob der Lokalfunk sich an DAB+ beteiligen wolle, seien mit Nein beantwortet worden. „Wir haben keine Zeit mehr“, betonte Schmid, während der Sitzung der Medienkommission, mehrfach – nicht nur an die Mitglieder der Kommission gerichtet, sondern auch zu den Lokalfunkvertretern in den Besucherreihen.

Hamradio 2019

 

18.04.2018 | 

Der Termin für die HAM RADIO 2019 wurde mit dem DARC und der Messe Friedrichshafen gemeinsam festgelegt: Vom 21. bis 23. Juni 2019 treffen sich in Friedrichshafen zum 44. Mal Freunde des Amateurfunks aus aller Welt. 

„Mit dem Termin am vorletzten Juni-Wochenende wurde vor allem auf die Wünsche der Aussteller und Besucher reagiert, deren Bedürfnisse für uns als Veranstalter natürlich eine große Rolle spielen“, so Projektleiterin Petra Rathgeber. „Wir freuen uns schon jetzt, im kommenden Jahr zur Sommersonnenwende erneut ein international populäres Treffen auf die Beine zu stellen.“

Vorträge – Amateurfunk

08.09.2018 Vortrag und Paper zur 63. UKW-Tagung in Weinheim

Vortrag: „DAPNET Aktuelle Entwicklungen und Ausblick auf die nächste Version“

Paper: „DAPNET Aktuelle Entwicklungen und Ausblick auf die nächste Version“

Zusammenfassung: Das Funkruf-Netzwerk DAPNET hat durch den Horkheimer-Preis 2018 und die Integration der Software in die MMDVM-Varianten in den letzten Monaten fast eine Verdoppelung der teilnehmenden Benutzer und Sender erlebt. Nach einer kurzen Einführung wird auf die neuesten Entwicklungen in der aktuellen Version eingegangen und Tipps zur Teilnahme als Pager-Benutzer oder Sender-Betreiber gegeben. Ein Ausblick auf die Neuerungen der nächsten großen Version des Backbone-Netzes schließt den Vortrag ab.


7.04.2018 Vortrag auf der Aktionsbühe des DARC e.V. auf dem 3. Funk.Tag in Kassel

„HAMNET -Zugang, Einstieg und Anwendungen“

Zusammenfassung: Der Vortrag beginnt mit einer kurzen Übersicht, was das HAMNET ist und wie der aktuelle Ausbau vorangeschritten ist. Danach werden verschiedene Möglichkeiten präsentiert, wie man als Funkamateur an diesem digitalen Netzwerk teilnehmen kann. Der letzte Teil zeigt eine Auswahl an Anwendungen auf, die das HAMNET als Grundlage benutzen. Somit wird ein umfassender Bogen sowohl für Betreiber von automatischen Stationen als auch für Heimanwendern gespannt.

Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich

Funkamateure und ihre Technik haben auch in Smartphone-Zeiten einen festen Platz in der Gesellschaft. Viele Bundesländer haben Kooperationen geschlossen, um im Krisenfall auf die Hilfe der Amateurfunker zurückgreifen zu können.

Digitale Welt: Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich
(Bild: Peter Wasser )

Trotz der großen Verbreitung von Smartphones bleibt die Amateurfunkerei für viele Menschen ein beliebtes Hobby. Nach Angaben des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) gibt es deutschlandweit mehr als 65.000 Funkamateure, davon sind etwa 34.000 im DARC organisiert.

Nicht nur, dass für junge Menschen die durch das Funken erworbenen Kenntnisse eine wichtige Rolle für die Berufswahl spielen könnten, sagte Joachim Kaufmann, Vorsitzende einer Funker-Gruppe aus Schmalkalden. Durch den Funkkontakt zu Menschen überall auf der Welt entstünden regelmäßig Freundschaften weit über den eigenen Verein hinaus. „In unserer heutigen Zeit ist das meiner Meinung nach das Wichtigste dabei“, so Kaufmann. In Thüringen sind etwa 850 sogenannte Funkamateure im DARC organisiert.

Moderne Technik mit Bildübertragung

Es sei zwar nicht immer einfach, junge Menschen in Zeiten von Smartphones und Tablets für den Amateurfunk zu begeistern – seine Erfahrung zeige jedoch, dass das möglich sei, wenn man es nur richtig mache, betonte Kaufmann. So lasse sich mit Peilsportveranstaltungen an Schulen Nachwuchs gewinnen. Allerdings fehle es an Schulen häufig an Lehrern, die Funk-Arbeitsgemeinschaften betreuen könnten.

Funkamateure nutzen laut DARC moderne Technik: „Nach dem Morsen und Funksprechen haben weitere Betriebsarten Einzug in den Amateurfunk gehalten: Funkfernschreiben, Bildübertragung, Funkverbindungen über Satelliten und Erde-Mond-Erde-Funkkontakte sind seit Jahren selbstverständliche Mittel der Kommunikation“, so ein Sprecher. Kinder und Jugendliche seien oft fasziniert von diesen technischen Möglichkeiten und nutzten alle Gelegenheiten, Funkanlagen selbst aufzubauen.

Amateurfunk für den Notfall

Die Bedeutung von Funkamateuren trotz zunehmender Verbreitung von digitalen Funksignalen haben viele Behörden inzwischen erkannt. Nach Angaben des DARC gibt es schon seit langem Vereinbarungen in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Bayern mit den Funkamateuren, um im Krisenfall auch auf deren Hilfe zurückgreifen zu können, sollten die digitalen Funkanlagen etwa der Polizei ausfallen.

Die letzte Erfindung der Menscheit

Eine allgemeine Künstliche Intelligenz wird schon bald Teil unserer Welt sein, so die einhellige Meinung von Experten. Warum ist das so und welche Gefahren ruhen in der Entwicklung einer Intelligenz, die potenziell effektiver und millionenfach schneller arbeitet als die Unsere? Wir nähern uns dem Thema heute aus einem etwas anderen Blickwinkel. Viel Spaß beim Zuschauen!

Wir sind erst an Anfang. Ich glaube auch nicht das man es aufhalten kann. Aber ich denke das es die Menschen noch in diesem Jahrhundert zu Untertanen macht.

Warnung vor 5G

klagemauerTVAm 31.08.2018 veröffentlichtABONNIEREN 69.510► Der neue Mobilfunkstandard 5G, den die Swisscom noch bis Ende dieses Jahres einführen will, ist revolutionär: 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird dem Konsumenten versprochen. ✓ http://www.kla.tv/12947 Wie aber sieht es mit den Schattenseiten dieser neuen Mobilfunktechnik aus? Der Präsident von Gigaherz.ch nennt Zahlen und Fakten dazu. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von dd. Quellen/Links: – https://www.srf.ch/news/wirtschaft/na…https://de.wikipedia.org/wiki/Qualcommhttps://www.nzz.ch/wirtschaft/swissco…https://www.srf.ch/play/tv/popupvideo…https://www.gigaherz.ch/dringende-war…https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtio…MEHR ANSEHEN

klagemauerTV

Das 80m Band

80-Meter Band

Als 80-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 3,5 MHz bis 4,0 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum.

Die Ausbreitung erfolgt tagsüber vorwiegend über die Bodenwelle (Reichweite unter 500 km); ab der Dämmerung auch durch die dann vorhandene Raumwelle (Reichweite bis ca. 4.000 km). Da die Maximum Usable Frequency (MUF) für diesen Frequenzbereich selten unter 3,5 MHz sinkt, werden die Ausbreitungsbedingungen hauptsächlich von der Absorption der Funkwellen tagsüber in der D-Schicht bestimmt. Oft liegen die gleichen Eigenschaften wie bei der Grenzwelle vor.

Radio DARC – Sonntags 11-12 Uhr

Die Frequenz ist in Deutschland und den Nachbarländern gut zu empfangen

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=6070am

Die Frequenz ist wegen der Toten Zohne in Deutschland schlecht zu empfangen. Dafür gehr es an dem Nachmittagstunden und Abendstunden ausserhab von Euopa immer besser

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=7440am

Seit März 2015 sendet RADIO DARC seine Hauptsendung sonntags ab 11 Uhr MEZ (10:00 UTC) auf 6070 kHz AM im 49-m-Rundfunkband (für DL) und auf 7440 kHz AM im 41-m-Rundfunkband (für Europa)

Was ist RADIO DARC ?
Unter dem Motto „Von Funkamateuren für Funkamateure“ wird wöchentlich auf diesem Sendeplatz ein regelmässiges DX- und Technik-Magazin ausgestrahlt, welches in ganz Europa gut zu empfangen ist. Aktuelle Meldungen aus dem Amateurfunk- und Kurzwellenbereich, Marktberichte, Technik-Tipps, DX-Meldungen und Interviews erwarten die Hörer ebenso wie abwechslungsreiche Musik aus den „goldenen“ 70er und 80er Jahren. Unsere Sendungen verfolgen auch einen Informations- und Bildungsauftrag für die Öffentlichkeit. Die Programme sind in Anlehnung an die Machart früherer See-Sender wie Radio Noordzee International, Radio Veronica und Radio Caroline produziert. RADIO DARC ist in dieser lockeren Magazinform praktisch einzigartig weltweit und mittlerweile eines der letzten noch verbliebenen Kurzwellenprogramme überhaupt, welches in Deutschland produziert wird. Lang- und Mittelwelle ist bereits seit 2015 leider Geschichte.

Sendeplätze von RADIO DARC auf Kurzwelle:

  • Jeden Sonntag 11:00 MEZ Hauptsendung auf KW 6070 kHz/100 kW + 7440 kHz/10 kW (für das Ausland)
  • Jeden Montag  17:00 MEZ auf KW 6070 kHz/10 kW + 7440 KHz/10 kW (für das Ausland)
  • Täglich 17:00 MEZ auf 7440 kHZ / 10 kW (Für Asien/Australien)

Jeden Sonntag von 11:00 bis 12:00 Radio DARC auf KW

Parallel auch im Webradio auf www.laserstarradio.de

 

Neues aus Voerde

Andreas Laufenberg hat einen Beitrag in der Gruppe „Voerde am Niederrhein – meine Stadt !“ geteilt.

31. Januar um 21:03 · SRC am Niederrhein e.V. ist hier: SRC am Niederrhein e.V.31. Januar um 20:50 · Moers · 

Die Umbauarbeiten sind beendet! Morgen den 1.2.19 findet mit unserer Slot.it Serie das erste Rennen auf unserer vollständig erneuerten Carrerabahn statt.

Gaststarter und Zuschauer sind natürlich jederzeit herzlich willkommen! Leihautos sowie Regler sind vorhanden.
Geöffnet wird der Club ab ca. 18:00 Uhr 
Rennstart ca. 19:30 – 20:00 Uhr

Weitere Infos unter:

www.src-niederrhein.de

KW eingestellt in den Niederlanden

Niederlande ohne Auslandsrundfunk

Der Auslandsrundfunk in den Niederlanden ist inzwischen als ganz eingestellt zu betrachten. Das frühere Radio Nederland Wereldomroep existiert als „RNW Media“ zwar nach wie vor, betreibt aber ausdrücklich keinen Journalismus mehr.

Kurzwellensender Flevoland

Einige der jetzt verschwundenen Kurzwellenantennen bei Zeewolde | ©Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

Eindeutig formuliert ist das im Tätigkeitsbericht für 2017. In dessen Kapitel „What did 2017 teach us?“ heißt es:

„Das war das erste Jahr, in dem unsere Organisation damit begann, nicht mehr spezifisch im Mediensektor, sondern an der Schnittstelle zwischen Technologiewelt und internationaler Entwicklung zu arbeiten. […] Es ist zu riskant, explizite politische Themen direkt anzugehen.“

(„It was the first year our organisation started working at the intersection of the tech world and international development, rather than specifically in the media sector. […] And explicitly political issues are too risky to tackle head on.“)

Dieser Rückzug aus dem Journalismus steht in Zusammenhang mit einem Auslaufen der bisherigen, bereits massiv gekürzten Finanzierung durch das Außenministerium. Wie dem Finanzbericht zu entnehmen ist, soll sie 2020 ganz eingestellt werden. Für 2017 wurden hier 10 Millionen, für 2018 noch 8 Millionen Euro bereitgestellt.

Als Konsequenz ihrer Umorientierung hat sich die Organisation auch aus einem Forum internationaler Sender zurückgezogen. Wie die Deutsche Welle mitteilte, soll dafür die kanadische Rundfunkanstalt CBC in dieses Forum nachrücken.

Das ist bemerkenswert, weil es auch bei der CBC in den letzten Jahren zu einem finanziellen Kahlschlag bei den Auslandsaktivitäten kam. Ähnliches gilt für ein weiteres Mitglied des Forums „DG7“, die australische ABC. Der in Hilversum angetretene Rückzug auf „weiche“ Themen ist also durchaus fragwürdig.

Stand vom 19.12.2018


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Beitrag vom 18. Juni 2018:
 

Die Antennen der Kurzwellenanlage von Radio Nederland Wereldomroep auf dem Polder Flevoland wurden im ersten Quartal 2018 abgerissen.

Wie es hieß, seien sie für die künftige militärische Nutzung des Objekts nicht geeignet und ein Ersatz durch neue Antennen an kleineren Masten unvermeidbar. Dazu gibt es Bildbeiträge des staatlichen Immobilienbetriebs und seines Auftragnehmers, der Abbruchfirma RGS.

Der Immobilienbetrieb ließ auch ein Video produzieren, das einen unpassenden Mitschnitt enthält: Die dort angesagte Mittelwelle 1386 kHz hatte nichts mit den niederländischen Sendeanlagen zu tun, sondern kam aus dem Kaliningrader Radiozentrum 5 bei der Ortschaft Bolschakowo (Groß Skaisgirren).
 

Die Kurzwellenanlage bei Zeewolde, auf dem 1968 trockengelegten und ab 1979 besiedelten südlichen Flevopolder, war 1985 in Betrieb gegangen. Sie hatte die alte Kurzwellentechnik des niederländischen „Weltrundfunks“ auf der Sendestation Lopik bei IJsselstein abgelöst.

Dafür entstanden ein kleiner Park an Vorhangantennen sowie zwei Rundstrahler. Die abzustrahlenden Signale erzeugten vier Sender mit einer Leistung von jeweils 500 kW, ergänzt um einen zusätzlichen Reservesender.

Betrieben wurde die Anlage von KPN Broadcast bzw. dessen Vorgänger Nozema. Grundlage dafür war stets ein pauschaler Vertrag mit Radio Nederland Wereldomroep als exklusivem Nutzer.

Übertragungen von Programmen anderer Veranstalter beschränkten sich deshalb auf Partner von RNW. Abgesehen von einem Pilotprojekt mit digitalen Ausstrahlungen gab es einzelne Sendungen von Radio Canada International und von Kunden der Media Broadcast (Adventist World Radio, Bible Voice).

Kurzwellensender Flevoland

Saal der Kurzwellenstation Zeewolde; links zwei der vier Betriebssender, im Vordergrund ein Modell der Antennenanlage | © Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

Der Niedergang der Sendestation begann 2003, als RNW 40 Prozent seiner Ausstrahlungen auf Kurzwelle strich. Das sparte zwar die Elektroenergie für die entfallenen Betriebsstunden, nicht aber die festen Kosten für die Anlagen. Somit wurde die einzelne Frequenzstunde entsprechend teurer.

Das mündete schließlich in die Entscheidung, den unwirtschaftlich gewordenen Standort aufzugeben. Die letzten Ausstrahlungen aus Zeewolde liefen am 27. Oktober 2007.

Weitere Einschränkungen der Sendungen von RNW waren damit nicht verbunden. Die betreffenden Frequenzen übernahmen fortan die Media Broadcast sowie die französischen und russischen Sendernetzbetreiber, TDF und RTRS.

Kurzwellensender Flevoland

Skizze der jetzt eliminierten Kurzwellenantennen bei Zeewolde | © Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

Einige Monate nach der Abschaltung wurde die Gerätetechnik demontiert, jedoch nicht verschrottet, sondern von der Media Broadcast übernommen. In den letzten Betriebsjahren war die Media Broadcast bereits mit der Wartung der Sender beauftragt.

Der Reservesender ging nach Nauen, wo bereits ein Sender gleicher Bauart aus Jülich in Betrieb war. Die übrigen Ausrüstungen erhielt das Sendezentrum Wertachtal bei Buchloe, das wiederum mit identischer Technik ausgestattet war. Neben einer Aufstockung des Ersatzteilfundus wurden zwei der Sender aus Zeewolde dort wieder in Betrieb genommen.

Die Antennen und das Betriebsgebäude bei Zeewolde blieben danach über Jahre verwaist. 2013 erwarb schließlich das niederländische Verteidigungsministerium das Objekt.

Kurzwellensender Flevoland

Eher unscheinbar: Einer der beiden Rundstrahler (Quadrantantennen), mit denen in Zeewolde speziell die Frequenz 5955 kHz abgestrahlt wurde| © Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

RNW seinerseits sah sich zum Beginn dieses Jahrzehnts zunehmend unter Druck. Die Zukunft sichern sollte eine neue Strategie, sich auf ein ausländisches Publikum zu konzentrieren und so das Image als „Urlauber- und Truckersender“ loszuwerden.

Zu kritischen Diskussionen führten Blicke hinter die betont progressive Fassade, mit der sich RNW schmückte. So schrieb die Zeitung „Telegraaf“ von „Weltverbesserern“, die selbst in ihrer „Schlangengrube“ eine „Schreckensherrschaft“ etabliert hätten.

Schließlich entschied die niederländische Regierung mit Zustimmung des Parlaments, das Budget von RNW um 70 Prozent zu kürzen. Konsequenz war die Einstellung aller terrestrischen Hörfunksendungen.

Dabei fiel der – heute als Berater tätige – Chefredakteur Rik Rensen noch mit einer recht überflüssigen Hampelei auf: Die große, am 10./11. Mai 2012 ausgestrahlte Abschiedssendung der niederländischen Redaktion durfte zunächst nicht als solche angekündigt werden.

Studio von Radio Nederland Wereldomroep

10. Mai 2012: Letztes Zeitfunkmagazin von Radio Nederland Wereldomroep | © Nieuwsline-Redaktion

Wenige Wochen später wurden auch die Sendungen in englischer und indonesischer Sprache eingestellt. Als letzter Rest des Hörfunkangebots verblieb zunächst noch eine Sendung in spanischer Sprache, die 2014 schließlich ebenfalls entfiel.

Über den Chefredakteur hinaus verabschiedete sich mit dem Kahlschlag von 2012 auch der (heute zwischen den anderen Personen gleichen Namens nicht mehr auffindbare) Intendant, Jan Hoek. Für Empörung sorgte die – angeblich von ihm „nicht ausgeschöpfte“ – Abfindung von mehr als einer Million Euro, die sich Hoek bei der Übernahme des Amtes hatte zusichern lassen.

Radio Netherlands, 29 June 2012: Goodbye ...and thanks!

Grußkarte zur letzten englischen Sendung von RNW

Der Wegfall aller Sendungen von RNW gehörte zu den Entwicklungen, durch die auch das Kurzwellenzentrum Wertachtal nicht mehr wirtschaftlich betrieben werden konnte. Es wurde daher 2013 ebenfalls stillgelegt und bereits im Folgejahr abgerissen.

Bei RNW wiederum hatte die englische Redaktion noch in ihrer Abschiedssendung die dauerhafte Archivierung des von ihr produzierten Materials versprochen. Doch schon vier Wochen später war ein großer Teil davon depubliziert.

Grund war eine Strategie der neu eingesetzten Leitung, eine klare Zäsur gegen das „alte“ RNW zu setzen. Alle Aufmerksamkeit sollte den neugestalteten Internetangeboten gelten, die sich an ein junges Publikum in Afrika, Nahost und China richten.

Den „Impact“, den das Rest-RNW mit diesem Konzept erreicht, schätzen Beobachter skeptisch ein: Sollten die Geldgeber einmal genauer hinschauen, was sie hier noch bekommen, dann könnte das ganz schnell in eine völlige Schließung münden. [Der nun gewählte Weg heraus aus der Medienbranche war, als diese Meinung geäußert wurde, noch nicht abzusehen.]

Wereldomroep

Ehemaliges Funkhaus von RNW in Hilversum (Foto von 2008: Nazawri, Creative Commons)

Für den kleinen Mitarbeiterstab, der jetzt noch verblieben ist, reicht ein Nebengebäude, das einst der eigenen Journalistenschule von RNW vorbehalten war. Aus dem eigentlichen Funkhaus zog das Rest-RNW im Frühjahr 2013 aus.

Anschließend wurde das Gebäude entkernt, um den hier eingesetzten Asbest vollständig zu entfernen. Seit 2014 nutzt nun die Rundfunkgesellschaft AVROTROS das Haus.

Präsentation bei der Kurzwellenstation Flevoland

Rundfunktechnik, für Besucher leichtverständlich erklärt | © Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

Nach der Einstellung der Hörfunksendungen sollen die Archivbestände von RNW zumindest teilweise dem niederländischen Rundfunkarchiv (Beeld en Geluid) angeboten worden sein.

Was daraus wurde, ist nicht bekannt. Berichtet wird über eine eher chaotisch wirkende Abwicklung, bei der die Bänder der Sendung „Media Network“ von deren Gestalter persönlich sichergestellt wurden.

Ebenfalls nicht bekannt ist, was aus dem depublizierten Onlinematerial wurde. Im Zuge von Systemumstellungen könnte hier inzwischen eine fünfstellige Anzahl an Beiträgen umstandslos gelöscht worden sein.

Modell des Mittelwellensenders Flevoland

Dieses Exponat im Sendersaal der Kurzwellenstation Zeewolde wurde beim Ausbau der Technik demoliert: Ein Modell des benachbarten Mittelwellensenders | © Jan Joris Vereijken, CC-BY-2.0

1980 hatte die damalige Nozema auf dem Flevopolder auch eine neue Mittelwellenanlage in Betrieb genommen. Sie sollte eigentlich 2016 stillgelegt und abgerissen werden. Durch den Widerstand des letzten verbliebenen Programmveranstalters gibt es hier nun noch eine Galgenfrist bis zum Ende des Jahres 2018.

Autor: Kai Ludwig

Australien auf 4835 kHz

Neben der Ende 2017 auf 5055 kHz aufgeschalteten Übertragung von Radio 4KZ in Innisfail, einer Kleinstadt an der australischen Nordostküste, gibt es in Australien auch wieder Sendungen auf 4835 kHz. Auch diese laufen aber nur mit einer geringen Sendeleistung von rund einem Kilowatt.

Radio 4KZ

Blick zum Mittelwellensender von Radio 4KZ | © David Dreher, CC-BY-SA

Jetzt auf 4835 kHz aktiv ist Ozy Radio aus dem Raum Sydney. Diese Station ist ein reines Liebhaberprojekt, was sich schon daran zeigt, wie der Betreiber die Internetadresse ozyradio.com verfallen ließ.

Zuvor sendete Ozy Radio auf 5045 kHz, wo auch sportliche Empfangsversuche in Deutschland bereits zum Erfolg führten. Zu berücksichtigen ist hier jetzt die zeitweise Mitnutzung der Frequenz aus Indien.

Zu diesem Wechsel von der völlig freien Frequenz 5045 kHz bemerkte der Betreiber, 4835 kHz sei auch jetzt, ein reichliches Jahr nach der Abschaltung des bis Januar 2017 hier aktiv gewesenen Senders Alice Springs, eine etablierte, in vielen Radios einprogrammierte Frequenz.


Die neue Ausstrahlung von Radio 4KZ wiederum zielt auf die Regionen nordwestlich von Cairns. Dort gibt es ausgedehnte Gebiete, in denen keine UKW-Sender und tagsüber auch keine Mittelwellenstationen zu empfangen sind.

Letzteres ist den meist nur geringen Sendeleistungen geschuldet. So arbeitet der Mittelwellensender von Radio 4KZ, bei dem auch die zusätzliche Kurzwellentechnik aufgebaut wurde, auf 531 kHz mit höchstens 5 kW.
 

Mit hoher Leistung sendet aus Australien jetzt noch Reach Beyond. Diese Missionsgesellschaft war einst als HCJB Global bekannt und bis 2008 mit einer Sendestation in Ecuador aktiv. Mit Teilen der dortigen Ausrüstungen entstand im Nordwesten Australiens, in der Nähe der Kleinstadt Kununurra, eine neue Sendestation für Ausstrahlungen nach Asien.

Im Sommerhalbjahr 2018 sind hier die folgenden Frequenzen vorgesehen (Zeitangaben in MESZ), wobei nicht alle Sendezeiten an jedem Wochentag bespielt werden:

13.00-13.30 Uhr nur Mo-Fr: 15575 kHz nach Südasien
13.00-13.30 Uhr, nur Sa-So: 15400 kHz nach Japan
13.15-14.00 Uhr: 11905 kHz nach Südasien
13.15-15.00 Uhr: 9685 kHz nach Südostasien
14.00-15.00 Uhr: 11900 kHz nach Südasien
14.00-15.30 Uhr: 11750 kHz nach Südasien
15.00-15.30 Uhr: 9610 kHz nach Südostasien
15.00-16.00 Uhr: 15320 kHz nach Südasien
15.30-16.45 Uhr: 9720 kHz nach Südostasien

00.30-01.00 Uhr: 15410 kHz nach Japan
01.45-02.15 Uhr: 15400 kHz nach Südasien

Autor: Kai Ludwig; Stand vom 07.04.2018