Spionage

Was es alles gibt im Netz

Ich erinnere mich an die starken Zahlensender in der DDR

Minutenlang verliest eine mechanische Frauenstimme monotone Zahlenreihen. Jochen Schäfer ist ganz Ohr. Der 30-Jährige lauscht schon seit frühester Kindheit den Geisterstimmen im Radio. Er war fünf, als er zufällig den falschen Knopf drückte und seinen ersten Zahlensender fand. Sie operieren meist auf Kurzwelle, zur vollen oder halben Stunde. Rund um den Globus spuken Hunderte dieser Sender durch den Äther. Schäfer spürt sie auf und versucht zu ergründen, wer dahinter steckt. Wie etwa 150 weitere Funkamateure weltweit ist er auf der Jagd nach Zahlensendern. Was die verschlüsselten Botschaften bedeuten, wissen sie nicht. Aber sie erkennen die Absender – an einer bestimmten Melodie, typischen Pieptönen oder der Art der Ansage.

Spione aller Nationen werden bis heute über Kurzwelle mit Aufträgen und Nachrichten versorgt. Die Technik ist einfach und effektiv: schon mit einem simplen Küchenradio kann man auf Empfang gehen. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat der geheime Funkverkehr merklich abgenommen. Nur in Krisenzeiten verstärken sich die Aktivitäten im Äther wieder. So kündigte sich die Operation „Desert Storm“ im Golfkrieg 1991 durch vermehrte Zahlensendungen an, und zwei neue Zahlensender in arabischer Sprache tauchten auf…

Sogar Heute gibt es Aktivitäten.

  M a r b u r g. “Achtung, Achtung: Fünnef, Drei, Zwo, Achtung: Neuen, Sechs Fünnef, Zwo, Zwo      …… so klingt es aus dem Kurzwellenempfänger von Jochen Schäfer, wenn er seinem ungewöhnlichen Hobby nachgeht. Der blinde 30-jährige Dokumentationsassistent aus Marburg horcht seit 25 Jahren in den Äther, um die Funkstationen herauszufischen, die Spione aller Nationen über Kurzwelle mit Aufträgen und Nachrichten versorgen. 

Was die in Fünfergruppen zusammengesetzten Zahlen und Buchstabenkolonnen bedeuten, weiß Schäfer ebensowenig, wie die rund 150 Gleichgesinnten in Europa und Nordamerika, die ebenfalls auf der Hatz nach dem Agentenfunk sind. Von den Geheimdiensten der Staaten, die auch nach Ende des “Kalten Krieges” solche Funkstationen betreiben, ist nichts zu erfahren. ’’Top Secret’’, streng geheim ist alles im Umfeld um die “Schlapphüte”.

‚’Antennenfarmen” 
Dass der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) aktiv im bunten Reigen der Spionagefunkstellen mitmischt, ist bekannt. Schon von weitem sind die großen, drehbaren Kurzwellensendeantennen auf dem Gelände in Pullach bei München zu erkennen. Geweckt wurde Jochen Schäfers Interesse an den Funkdiensten, die monoton die Zahlen und Ziffern herunterrasseln, im zarten Alter von fünf Jahren. “Eigentlich war ich auf der Suche nach einem UKW-Rundfunksender,

landete dann aber versehentlich über eine falsche Taste am Empfänger auf dem Kurzwellenbereich und hatte prompt einen Zahlensender, es war die Station Lima Mike, im Lautsprecher”, sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Damit hatte er Lunte gerochen und während seiner gesamten Jugendzeit und auch heute noch jagte er die Stationen aus Ost und West über den gesamten Kurzwellenbereich.

  Dabei ist ein wohl einmaliges Archiv entstanden, denn Schäfer nimmt die Nachrichten auf Cassette auf. Mittlerweile stapelt sich auf seiner Fensterbank im Marburger Südviertel eine Sammlung von über achthundert Audiokassetten, eine Dokumentation des “Kalten Krieges”.

  Aber auch heute noch sind die Agentensender aktiv, sogar in deutscher Sprache. jeden ersten Donnerstag im Monat um 22 Uhr ist ein Sender zu hören, den die Hobby-Agentenjäger          mit “Enigma G-Null-Vier” bezeichnen. Vor der Ausstrahlung der Zahlenkolonnen wird einige Minuten lang ein Drei-Oktaven-Klang als Senderkennung gefunkt. Wie das klingt, spielt Schäfer gleich auf dem Klavier in seinem Wohnzimmer vor. Und wo er gerade dabei ist, führt der musikalisch hochtalentierte junge Mann mit dem außergewöhnlichen Gehör auch gleich noch die Erkennungsmelodien anderer Spionagesender vor. Vom israelischen Geheimdienst “Mossad”, die     amerikanischen Dienste CIA und NSA, den russischen KGB und den deutschen BND, ist alles dabei. Ein nettes Erkennungszeichen ist das englische Volkslied “Lincolnshire Poacher”. Dieses Signal wird dem britischen Geheimdienst zugeordnet.

  Sammeln als Spiel Schäfer sieht seinen ungewöhnlichen Sammeldrang als Spiel. Ihm reicht es, die Stationen zu hören und durch Nuancen bei den Ausstrahlungen Parallelen zu anderen Aussendungen zu ziehen. Sein Wissen über die Zahlensender trägt er in seinem Kopf, er schreibt nichts auf. “Der Sender von Enigma G04 steht in der Nähe von Budapest in Ungarn”, erzählt er. Aber warum die Ungarn, die vor dem Beitritt zur Europäischen Union stehen, Agenten in Deutschland mit Funknachrichten versorgen, vermag er nicht zu sagen. Sein ungewöhnliches Hobby hat den Angestellten der deutschen Blindenstudienanstalt inzwischen bundesweit be- kannt gemacht.

  Am 25. März um 14.05 Uhr ist Jochen Schäfer als Studiogast beim Südwestrundfunk in Baden-Baden. Dann wird er in einem 45-minütigen Feature über sein Hobby berichten und den Zuhörern Beispiele aus seiner umfangreichen Sammlung von Mitschnitten vorführen.

  Die plötzliche Popularität ist dem Agentenjäger nicht unwillkommen. Er spekuliert darauf, dass sich vielleicht jemand bei ihm meldet, der das gleiche Hobby in der Vergangenheit betrieben hat. In seiner Sammlung fehlen nämlich noch Mitschnitte von BND-Aussendungen aus den 60-er und 70-er Jahren. 

Hintergrund Mit dem Kurzwellen-Empfänger auf den Knien sitzt Jochen Schäfer vor seiner Sammlung von Audiokassetten. Die Geheimdienste in Ost und West haben kein Interesse daran, dass ihre Funkbotschaften von Unberechtigten mitgehört werden. Deshalb werden alle Aussendungen nach komplizierten mathematischen Verfahren verschlüsselt. Jochen Schäfer wird deshalb niemals in der Lage sein, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln.

  Dennoch stellt sich die Frage, ob sein Hobby legal ist. In Deutschland gibt es Einschränkungen, was man hören darf und was nicht. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) regelt in den Paragraphen 95 und 96 den Funkempfang. Danach dürfen nur solche Funkaussendungen gehört werden, die an die Allgemeinheit gerichtet sind, also Hörfunk und Fernsehen. Das Abhören von Polizei- oder Flugfunk ist verboten, da die Nachrichten an einen geschlossenen Personenkreis gerichtet sind. In der Vergangenheit haben Gerichte allerdings auch schon anders entschieden, Ein Richter des Amtsgerichts Burgdorf (Niedersachsen) ging sogar so weit, in seinem Urteil alles für legal empfangbar zu erklären, was nicht ausdrücklich in der Funknachricht selbst als verboten deklariert wird.

Aber auch zu Hause kann man schnell abgehört werden. Damit man weis was es alles gibt an Geräten zur Spionage habe ich hier eine Seite

https://www.securitec-electronics.com/telefonueberwachung/

Spionagesender & ihre Frequenzen 

inwieweit diese Liste aktuell ist weiß ich nicht.

Als Erstes, die geschicktesten Plutonium-Schmuggler Deutschlands (BND): 

– Sendet im Modus USB und hat eine weibliche Sprecherin 
– Zu erkennen an einer elektronischen Melodie und einem Call (z.B. „Hotel-Kilo“) für 5 Minuten 
– Die eigentliche Nachricht beginnt mit: „Es folgt Mitteilung für: (Agent)“ 
– Sendet zur vollen Stunde auf einer der folgenden Frequenzen: 

2690, 2707, 2745, 3228, 3262, 4543, 4594, 4773, 4821, 4888, 5015, 5182, 5284 
5732, 5770, 6765, 6853, 7404, 7532, 7661, 7740, 7752, 7858, 8063, 8173, 9040 
9325, 9450, 10170, 10177, 10460, 10500, 10740, 11008, 11108, 11617, 11545 
12092, 12210, 12314, 13362, 13752, 13775, 13890, 14622, 14945, 15610, 16055 
16220, 16414, 17430, 18195, 18575, 19755, 20240, 20350, 20675, 22885 
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Ein weiterer Deutscher Geheimdienst 
(Bundesamt für Telekommunikationsstatistik) läßt es sich natürlich auch nicht 
entgehen auf Kurzwelle tätig zu sein: 

– Er ist aktiv unter dem Namen „DEA 47“ 
– Sendet in CW 
– Verbringt die meiste Zeit damit „v v v de dea47“ zu senden 
– Manchmal geht er dazu über Zahlen in 5er Gruppen zu senden 
– Aktiv zwischen 8:00 UTC und 16:00 UTC 
– Sendet aus der Nähe von Husum in Schleswig-Holstein 
– Sendete früher mit dem Rufzeichen „EC3Y“ (Span. Amateurfunk Lizenz) 
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Der Deutsche Geheimdienst und der Israelische (MOSSAD) tauschen sich natürlich 
auch untereinander aus. Dies tun sie durch RTTY: 

– Israelisches Rufzeichen: „C37A“, Deutsches Rufzeichen: „6XM8“ 
– 100 Baud Baudot RTTY Modus 
– Erkennungszeichen: „ryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryry 
6xm8 de c37a the quick brown fox jumps over the lazy dog 1234567890″ 
– Aktiv von 5:30 UTC bis 20:00 UTC 
– Aktiv auf folgenden Frequenzen: 
7573, 9208, 10348, 10749.5, 11434, 12224, 12276, 13073, 13419, 13379 
14386.5, 14390.5, 14398, 15688, 16312, 16457, 17387 
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Der Englische Geheimdienst: 
– Sendet im Modus USB 
– Erkennungszeichen: altes Englisches Volkslied „The Lincolnshire Poacher“ 
– Sendet aus dem Mittleren Osten (vermutlich Zypern) in den Iran/Irak 
– Sendet zur vollen Stunde auf einer der folgenden Frequenzen: 

10:00 UTC – 17:00 UTC: 
16457, 16084, 15682, 14487, 13375, 12603, 11545, 10426 

17:00 UTC – 00: 00 UTC: 
9251, 8464, 7755, 7337, 6959, 6900, 6485, 5746, 5422 
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Der Amerikanische Geheimdienst (CIA): 
– Sendet im AM oder USB Modus 
– Erkennungszeichen: 
„One, Two, Three, Four, Five, Six, Seven, Eight, Nine, Zero“ 
– Sendet in Spanisch, Englisch und Deutsch 
um 19:00 UTC auf 5753 und 7473 gleichzeitig 
Deutsche Aussendungen wurden Montags um 23:00 UTC auf 7532 beobachtet 
(weitere Frequenzen sind möglich, ich wäre dankbar für neue….) 
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Der Französische Geheimdienst: 
– Sendet in CW 
– Erkennungszeichen: „vvv vvv vvv 8by 8by 8by“ 
– Sendet aus Paris 
– Sendet 1x am Tag auf einer der Folgenden Frequenzen: 
20946, 18415, 14931, 14925, 14433, 12283, 10248, 7668 
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Ein Osteuropäischer Geheimdienst: 
– Sendet in AM, LSB und USB 
– Erkennungszeichen: Melodie aus 3 ansteigenden Tönen 
– Standort unbekannt (Ungarn, Tschechei oder Slowakei) 
– Sendet in Deutsch !!!!! 
– Sendet auf folgenden Frequenzen: 

7832, 4126, 4627, 4357, 5448, 8824, 4562, 5472, 7983, 4751, 6741, 7719, 5637 
8752, 4484, 4384, 5487, 5817, 3389, 3289, 4827, 5329 
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Ein weiterer Geheimdienst (Land unbekannt): 
– Sendet im Modus USB 
– Erkennungszeichen: Altes Englisches Volkslied: „Cherry Ripe“ 
– Sendet aus dem Fernen Osten (möglicherweise Taiwan) nach China 
– Sendet jeweils zur vollen Stunde auf folgenden Frequenzen: 
14496, 17499, 20474, 13866, 17499, 14496, 17499, 20474 
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Amerikanischer Geheimdienst: 
– Rufzeichen KKN50 
– KKN50 ist bei der ITU auf den CIA registriert 
– Sendet in CW 
– Sendet nicht zu festgelegten Zeiten 
– Ist auf diesen Frequenzen aktiv: 
6925.5, 11455.5, 15970.5, 18525.5 
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Zum Thema IFOR und Bosnien: 

– Charlie Hargrove N2NOV berichtet, daß die folgenden Frequenzen von der 
METO-IFOR in Bosnien genutzt werden: 
4.612, 6.870, 6.819, 7.919 
3.160, 9.018, 4.888, 10.270, 5.2045, 10.569, 5.732, 11.180, 6.691, 11.228 
6.729, 13.102, 8.026, 14.511, 15.738 
– Im Modus USB 
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Amerikanische Politiker und hochrangige Militärs nutzen Kurzwelle, um 
mit ihren Behörden und Büros in Kontakt zu bleiben, wenn sie auf 
Reisen sind. (Das sind die sog. „Mystic Star“ Sender) 

3032, 6817, 9023, 11413, 13585, 20053, 
3046, 6803, 9026, 11441, 13710, 20154, 
3076, 6918, 9043, 11460, 13823, 20313, 
3071, 6927, 9120, 11466, 13960, 22723, 
3116, 6993, 9158, 11484, 14715, 23265, 
3144, 7316, 9180, 11488, 14902, 25578, 
4721, 7690, 9270, 11498, 14913, 26471, 
4731, 7735, 9320, 11545, 15015, 
4742, 7765, 9958, 11596, 15036, 
4760, 7813, 9991, 11615, 15048, 
5688, 7858, 10112, 11627, 15091, 
5700, 7997, 10427, 12324, 15687, 
5710, 8040, 10530, 12317, 16080, 
5760, 8060, 10583, 13201, 16117, 
5800, 8162, 10881, 13204, 16320, 
5820, 8170, 11035, 13214, 16407, 
6683, 8967, 11055, 13215, 17385, 
6715, 8992, 11118, 13241, 17480, 
6738, 8993, 11176, 13247, 17972, 
6756, 9007, 11180, 13412, 17993, 
6757, 9014, 11210, 13440, 18027, 
6760, 9017, 11226, 13455, 18218, 
6790, 9018, 11249, 13457, 19047, 
6812, 9020, 11407, 13485, 20016, 
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Die US Air Force: 
– Weltweites Netz von Hochleistungssendern 
– Sendet auf: 
4724, 6712, 6739, 8968, 8992, 11175, 13200, 15016, 17975 
– Sendet zur vollen Stunde und zur halben Stunde den Wetterbericht, 
im Volmet-Format, im Modus USB, auf 5450 und 11253 
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Botschaften: (Im Moment leider nur die Holländischen, also: mailt neue!) 

7701.7, 9117.5, 11140.2, 13415.3, 13545.2, 15729.1, 18461.5, 18646.5, 
19011.7, 19731.6, 23561.5 

7801.5, 11570.0, 13425.2, 13527.2, 15647.2, 15769.5, 15969.0, 15987.5, 
18498.5, 18746.7, 19126.7, 19306.7, 23571.5 
—————————————————————————– 
Presse und Informations-Dienst der Bundesregierung Deutschland: 
– Nutzt den Standard FEC-A (96 Baud) RTTY 
– Frequenzen: 
Europa: 
06:45 UTC – 08:45 UTC (Sat 07:45 UTC – 08:45 UTC) und 
13:45 UTC – 14:45 UTC (Mon-Fri) auf 7916 
Mittlerer Osten: 
08:30 UTC – 10:30 UTC auf 13438.6 
Afrika: 
08:30 UTC – 10:30 UTC auf 13570.9, 18704.2 
Asien: 
16:00 UTC – 18:00 UTC auf 7916, 9361.9 
—————————————————————————– 
Zaire Konflikt: 

N’jamena airport : 8903 Alle Flugzeuge in Afrika rufen diesen. 

8907, 6713 (Französische Armee) 

Möglicherweise: (Nicht bestätigt) 
5506.5, 6637, 3440, 5513, 5390, 3602, 5577 
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Interpol sendet u.A. aus Wiesbaden und Paris (gut zu hören) auf: 

2593 6900 10390 18190 
2840 6905 11538 18380 
3593 7401 13500 18505.5 
3705 7532 13520 19130 
3714 7832 13747 19360 
4444 7906 13820 19405 
4632.5 8038 14607.5 19560.5 
4837.5 8045 14707 21785 
4855.5 8080 14808.5 21807.5 
5104 9105 14817.5 24072 
5208 9200 14827 24110 
5300 9250 15502.5 24210.5 
5305.5 9285 15555.5 27360.5 
5895 9821 15592 27505.5 
6700 10200 15864 27845 
6792 10295 15738 
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Die deutsche Forschungs-Station in der Antarktis: 

Georg von Newmayer Station: DLA 21 
DB 9020 
12333.1 16559.2 22089.9 (USB) 
22212 (RTTY) 
—————————————————————————– 

Diese Liste stammt ursprünglich von Andreas Weller : 
Weller@T-Online.DE
Weller’s Homepage

Die Angst geht um

An jedem Freitag gehen Schüler uns Studenten auf die Straße. Sie erinnern uns daran das nun das Ende gekommen ist mit unserer wohl fühl Gesellschaft. Ich habe gedacht ich könnte noch ein paar Schiffsreisen machen oder mal eben mit den Flugzeug einige Stätte besuchen. Ich habe so viel Feinstaub im Ruhrgebiet eingeatmet. Atomkraftwerke für das Wunder der Energieversorgung gehalten. Als ich nach und nach immer schlauer wurde sagte ich mit die letzten 30 Jahre schaffe ich das noch. Mir war schon lange klar das ich auf kosten andere lebe. Andere verhungern wegen unserer Politik und wenn sie dann doch noch nach Europa wollen. Dann bauen wir eine Mauer um ganz Europa. Aber zum glück brauchen wir das nicht. Sie ertrinken ja fast alle im Mittelmeer. Und was man nicht sieht berührt uns nicht. Das sind ja alles nur Wirtschaftsflüchtlinge. In manchen Regionen testen wir unsere Waffen. Die Amerikaner destabiliesiren alles und wir machen mit. wir verdienen mit. Aber das sind doch dann richtige Flüchtlinge. Die kommen alle zu uns. Dann wird dann solange gedreht bis einige Länder dann doch sichere Herkunftsländer sind. Und dann kommt der Klimawandel doch etwas schneller. Italien und der Süden von Spanien werden Wüste. Das Wasser steigt und Europa wird kleiner. Alle kommen dann nach Deutschland weil man das noch aushalten kann. Das könnte man ja noch so gerade ausleben. Aber nun geht die Angst um. Die jungen Leute die ihr aktives Leben noch vor sich hat warnen uns. Sie wollen und unser Super leben einschränken. nicht mehr mit den Auto zum Briefkasten fahren. Energie sparen. Fleisch nur einmal pro Woche Essen. Die Wurst gibt es auch nicht mehr. Das erinnert mich an meiner Kindheit. Graupensuppe Linsensuppe Erpsensuppe und an Sonntag ein ein Stück Fleisch mit viel Knochen. Das war so meine 50er und Anfang 60er Jahre. Später in der Schule wurde ich immer wieder auf die Zeit den Dritten Reiches informiert. Diese bösen Menschen und sie leben noch unter uns. Es war so schlimm das ich oft in der Gesellschaft herumgeschaut habe ob dieser Opa dem ich in der Straßenbahn begegnet bin einer dieser bösen Nazi Menschen ist. Mittlerweile bin ich der Opa mit 63 Jahren. Zum Glück sind wir so viele und die Jungen Menschen wenige. Und können die nicht noch 20-30 Jahre warten und dann unserer Generation mit dem Finger drauf zeigen. Was habt Ihr nur mit der Erde gemacht. Die Jugend geht nun auf die Straße. Die Politiker haben Angst und versuchen es mit Ausgrenzung. Ihr sollt lieber zur Schule gehen und was lernen. Und lasst es doch bitte die Profis machen.

So nun mal einen Schnitt. Ich bin eine gereifter Revoluzionär. Endlich gehen die Jungen Leute auf die Straße. Wär hätte das gedacht. Ich hoffe es wird noch stärker. Nimmt es in die Hand. Es ist eure Zukunft. Lasst euch nicht einschüchter. Weitet eure Streiks aus.

Ich bin Stolz auf euch

Na wie geht es denn so

Meistens sagt man ja , jo ganz gut oder ok. Ich will auch nicht die ganze Geschichte erklären. Meist will sie keiner hören und dann kommt noch das Wort Krebs. Da denkt man immer das bekommen immer die Anderen. 2015 hatte ich meinen 2. Krebs. Am Unterkiefer wuchs ein ein Tumor. Man muste viel raus schneiden. Auch die hälfte den Mundbodens. Damit einem das essen nicht innen ins Kinn fällt näht man ein Teil der Zunge fest darüber. Nach den Schäden der Bestrahlung geht und der tollen Reparatur des Körpers konnte ich wieder schmecken und etwas essen. Ich konnte sogar gut sprechen. Aber dann kam der Aufbau letztes Jahr. Es ging alles schief. Kieferknochen wurden aus der Schulter geschnitten. Gewebe wurde mit Adern eingepflanzt. Es ging alles schief. Abstoßung starke Entzündungen. Ein nächster Versuch brachte auch nichts. Es dauerte 3 Montag und 16 Operationen. Mein Mundboden ist nun ganz aus meinem Rücken geformt. Um den Hals von innen und Außen ist vom Rücken Gewebe verbaut. Einmal wäre ich Bett auf Station verblutet. Es war alles voller Blut. Not-OP. Einmal ging es auf der Intensivstation zur Sache. Im OB sah es aus wie im Schlachthof Es schoss Blut aus meinem Hals. Bei einer OP habe ich so viel Blut verloren das man mich schon aufgeben wollte. 9 Blutbeutel A negativ pumpten sie in mir rein.. Es war auch seelisch extrem. Ich konnte 4 Monate nicht reden. Ich habe 30Kg abgenommen. Ich bin total dünn. Das verändert. Seit Weihnachten bin ich wieder zu Hause. Silvester 2019 viel aus. Ich war so schwach. Ich werde über einen Schlauch im Bauch ernährt. Abends trinke ich immer eine Suppe. Tagsüber trinke ich viel Tee. Sprechen fällt mir schwer. Ich traue mich nicht im Amateurfunk zu sprechen. Ich war immer jemand der gerne geredet hat. Nun versuche ich was zu schreiben. Ich schreibe hier auf einem Chomebook. Wie geht es weiter. Ich habe in Augenschein genommen Anfang 2020 noch mal einen Versuch zu machen im Krankenhaus. Jetzt ist schon bald der 1. April. Ich habe zu nix richtig lust. Ich höre wohl Amateurfunk auf DMR und auf KW. Aber es ist auch interessant den Geostationären Amateurfunk Satelliten zu hören. Radio und Amateurfunk höre ich auf der Seite sdr.hu und websdr.org.

Das macht sehr viel Spaß. Meinen Webradios top100germany.de und laserstarradio.de

werden auch etwas besser betreut.

Ich aber sehr selten an meinem großen Computerplatz. Meistens bin in meinem TV Sessel und schaue TV. Sky, Netfix. Amazone sind so meine Quellen. Normales Fernsehen schaue ich über die Schweiz. Hier gibt es alles in HD. Ich kann auch aufnehmen und Reklame auch bei RTL vorspülen. Auch gibt es hier viele Programme. Österreich Schweiz England Frankreich Italien und Spanien. Ich habe jetzt endlich eine 50000er Leitung. Ich habe auch alle Teilnehmer an einer DSL Leitung gelegt. Ob ich die Leitung auf 100000 Aufstocke weiß ich noch nicht. Technik begeistert mich immer noch und ist ein Teil meines Lebens. Meine Krankheiten schränken mich schon ein. Ich habe nicht ohne Grund Pflegegrad 3. Da kommt schon einiges zusammen. Pflegegeld Rente und Betriebsrente. Betreuungsgeld und alle 2 Wochen kommt die Putzfrau. Ich komme über die Runden. Das war es erst mal .

Radio Caroline wird 50

Radio Caroline Die Mutter aller Piratensender wird 50

Am 28. März 1964 wurde die britische Rundfunklandschaft für immer verändert. Von einer abgehalfterten Fähre auf hoher See aus ging Radio Caroline auf Sendung. Tapfer sendete das Piratenradio gegen das Monopol der damals popfeindlichen BBC an. Heute ist der Sender ans Festland und ins Internet umgezogen.

Von Ruth Rach

Die Rolling Stones in alter Besetzung (v.l.n.r. Charlie Watts, Bill Wyman, Keith Richards, Brian Jones) 1967 bei ihrer Ankunft in New York (AP Archiv)

Die Rolling Stones 1967: Maßgebliche Rockbands wurden erst über Radio Caroline bekannt

Revolutionäre Pop Musik, experimentierfreudige DJs, und ein unstillbarer Hunger nach dem neuen Sound: Die Swinging 60’s. Damals war das Kofferradio DAS Kultobjekt, und die staatliche ‚Auntie‘ BBC besaβ in Groβbritannien das Sendemonopol. Aber was sie ausstrahlte, ging am Geschmack der Jugend vorbei. Die Teenager der 60er-Jahre wollten echte PopHits hören, und nicht die verwässerten Interpretationen, die ihnen vom BBC Tanzorchester vorgesetzt wurden. Auch das private Radio Luxemburg bot keine Alternative: unbeständige Funksignale, schlechter Empfang.  Und Hits, die nur in Bruchstücken gespielt und deren Auswahl von den groβen Plattenfirmen kontrolliert wurde – denn sie hatten für die Sendezeit bezahlt.

Und  dann kam Radio Caroline. Ein Piratensender, der die britische Rundfunklandschaft grundlegend veränderte. Radio Caroline ging am Ostersonntag, dem 28. März 1964 auf Sendung. Um all die Pop-Songs zu spielen, die von der BBC ignoriert wurden. Aber Privatsender waren damals streng verboten. Und so operierte das Piratenradio von einer ehemaligen Passagierfähre aus, und operierte unter panamaischer Flagge, drei Meilen vor der Küste, das bedeutete auβerhalb der britischen Hoheitszone.  Sein Gründer war der irische Pop Produzent Ronan O’Rahilly, der erste inoffizielle Manager der Rolling Stones. Bis heute sagen maβgebliche Pop und Rockgruppen, dass sie eigentlich nur dank Radio Caroline bekannt wurden. Die Disc Jockeys von Radio Caroline wurden übernacht zu Legenden.

„Heute senden wir bei Windstärke acht, und sind  im Studio angeschnallt“, erzählt Tony Blackburn. Später gibt der DJ zu, manchmal habe er absichtlich mit Aschenbechern geworfen, um die Atmosphäre noch dramatischer zu gestalten.

Die Antwort der BBC: Radio 1

Aber an Dramen fehlte es Radio Caroline nun wirklich nicht. Ihr zweites Schiff, die Mi Amigo kenterte in einem Sturm und ging zehn Jahre später ganz unter. Und die Behörden sorgten gleich dauerhaft für Turbulenzen. Die Piraten stehlen das Copyright und bezahlen dafür keinen Penny, monierte der damalige Labour Minister Anthony Wedgewood Benn: Piratenschiffe gefährdeten den Funkverkehr und seien eine öffentliche Bedrohung.

Im August 1967 erklärte die britische Regierung alle Piratenschiffe für illegal – auch die in internationalen Gewässern. Radio Caroline-Zuhörer müssten mit hohen Geldstrafen rechnen.  Inzwischen war die Zahl der Piratensender auf fast ein Dutzend gewachsen. Alle stellten den Sendebetrieb ein – auβer Radio Caroline. Jetzt sah die BBC nur noch eine Lösung: sie gründete ihre eigene Popstation, Radio 1. Mehrere Piraten-DJs wanderten zum staatlichen Sender ab.

Aber das Katz und Mausspiel mit den Behörden ging weiter. Inzwischen war Radio Caroline auf die ‚Ross Revenge‘ umgezogen. Das Schiff war mit einem riesigen Sendemasten ausgerüstet  geriet aber immer wieder in Seenot. 1985 wurde die ‚Ross Revenge‘ von einem britischen Boot belagert, 1989 sogar von britischen und niederländischen Behörden gestürmt. Ergebnis: ein Medienwirbel nach dem anderen, und jede Menge freie Publicity für Radio Caroline.

Nun ist Radio Caroline also 50 Jahre geworden, ein Vorbild für die hunderte von Piratensendern, die allein in London aus Wohntürmen und Besenkammern ihre musikalischen Experimente ausstrahlen. Die BBC hat ihr Sendemonopol verloren. Radio Caroline ist aufs Festland umgezogen. Seine Sendungen sind übers Internet zu hören. Und das Piratenschiff ‚Ross Revenge‘ , das wird im Hafen von Tilbury von Enthusiasten liebevoll restauriert.

Radio Caroline sendet noch im Internet und auf Mittelwelle vom Festland aus.

http://www.radiocaroline.co.uk/#home.html

http://www.radiocaroline.de/

FUNKPIRATEN (SCHWARZFUNKER)

Funkpiraten

In diesem Kapitel geht es nicht um Radiopiraten, sondern um solche, die unlizenziert – also ohne offizielle behörtliche Genehmigung – Funkverkehr abwickeln.

Es handelt sich um unlizenzierte Funker, umgangssprachlich Schwarzfunker, die Sprechfunkverkehr mit eigenen Geräten abwickeln. Sie funken als Hobby, arbeiten oft mit Amateurfunkgeräten und verwenden Einseitenbandmodulation (SSB). Die genannten Rufzeichen sind frei erfunden und geben in der Regel auch keine Rückschlüsse auf ihren Standort.

Empfangstipps: Auf 6670 kHz +/- 10 kHz tummeln sich in SSB meist abends und am Wochenende zahlreiche Stationen, vornehmlich aus Deutschland und Großbritannien. Italienische Stationen verwenden oft die Frequenz 6660 kHz, wohingegen deutsche Stationen die Frequenz 6670 kHz in SSB zu bevorzugen scheinen. Allgemein sind die Empfangs-Chancen für Piratenfunk im Bereich 6600 bis 6700 kHz ohnehin am höchsten.

Weitere Bereiche sind: das sogenannte 85-Meter-Band zwischen 3450 und 3495 kHz. Auf 3475 kHz scheint dabei die Anruffrequenz zu sein.

27765 kHz ist eine ebenfalls interessante Frequenz, auf der sehr viele deutschsprachige Stationen aus dem Ausland zu hören sind.

Eine Ausnahme bildet das 7-Meter-Band: Zwischen 53750 und 53525 kHz sind ebenfalls Funkpiraten in SSB aktiv.


Familienfunk

Der Familienfunk bildet eine Besonderheit unter den Schwarzfunkern.

Diese Stationen tragen keine Rufzeichen und wickeln ihren Funkverkehr auch nicht unter funksportlichen Gesichtspunkten ab.Der Verkehr dient überwiegend der ‚Familienzusammenführung‘ und außerdem der Einsparung von Telefonkosten.

Empfangstipps: Auf 14035 kHz sowie zwischen 14040 und 14065 kHz USB sind oft Stationen in Ukrainisch zu hören. Die Gegenstationen sitzen vermutlich in Westafrika.

Wintersendeplan Österreich auf Kurzelle

Im Winter 2018/19 sind in Moosbrunn folgende Ausstrahlungen vorgesehen:

ORF – Österreich 1
07.00-08.20 Uhr: 6155 kHz

Adventist World Radio, Sendeblock am Morgen
03.00-03.30 Uhr: 5970 kHz; für Pakistan
03.30-04.00 Uhr: 5975 kHz; für Indien
04.30-05.00 Uhr: 6170 kHz; für den Iran
05.00-05.30 Uhr: 6185 kHz; für die Türkei
06.00-06.30 Uhr: 9630 kHz; für Westafrika (Haussa)
07.00-08.00 Uhr: 11880 kHz; für Nordafrika (Arabisch)
09.00-09.30 Uhr: 15145 kHz; für Nordafrika (Französ.)

Adventist World Radio, zweiter Sendeblock
15.00-15.30 Uhr: 12025 kHz; für Pakistan
15.30-16.00 Uhr: 17605 kHz; für Äthiopien (Oromo)
16.00-17.00 Uhr: 11955 kHz; für Türkei und Indien
17.00-17.30 Uhr: 9445 kHz; für Pakistan
17.30-18.00 Uhr: 9770 kHz; für den Iran
19.00-20.00 Uhr: 7225 kHz; für Nordafrika (Arabisch)
20.00-20.30 Uhr: 7275 kHz; für Westafrika (Haussa)
20.30-21.00 Uhr: 9780 kHz; für Zentralafrika (Französ.)
21.00-21.30 Uhr: 7310 kHz; für Westafrika (Lokalsprache)
21.30-22.30 Uhr: 7270 kHz; für Westafrika (Französ., Engl.)

NHK World
06.00-06.30 Uhr: 6155 kHz; Englisch für Europa

BBC World Service
01.30-03.00 Uhr: 5930 kHz; Afghanistan-Programm

Bible Voice Broadcasting
Sonntags 20.30-21.15 Uhr: 7425 kHz; für Nahost

Radio DARC
Sonntags 11.00-12.00 Uhr: 6070 kHz

Radio Joystick
Erster Sonntag in Monat 12.00-13.00 Uhr: 7330 kHz

MV Baltic Radio (nur gelegentlich)
Sonntags 10.00-11.00 Uhr: 6140 kHz

Free-DV Was ist das ????

Ich habe diesen Beitrag noch einmal ins aktuelle geholt. Es ist eine wichtig Entwicklung um die Kurzwelle für Funkamateure digital z machen.

FreeDV screenshot

FreeDV ist ein Digital Voice-Modus für HF-Radio. Sie können FreeDV mit einer kostenlosen GUI-Anwendung für Windows, Linux und OSX ausführen, mit der jedes SSB-Radio für digitale Sprache mit niedriger Bitrate verwendet werden kann. Es gibt mehrere Berichte, dass der neue FreeDV 700D-Modus SSB bei niedrigen SNRs übertrifft. Bei hohen SNRs klingt FreeDV 1600 wie UKW, ohne störende analoge HF-Radiogeräusche

Alternativ können Sie einen FreeDV-Adapter SM1000 kaufen, mit dem Sie FreeDV (1600-Modus) mit jedem HF-Radio ohne PC oder Soundkarte ausführen können. Wenn Sie Hardware- oder Softwareentwickler sind, können Sie FreeDV mithilfe der von LGPL lizenzierten FreeDV-API in Ihr Projekt integrieren.

Die Sprache wird auf 700-1600 Bit / s komprimiert und dann auf ein 1,25 kHz breites Signal aus 16 QPSK-Trägern aufmoduliert, das an den Mic-Eingang eines SSB-Radios gesendet wird. Das Signal wird von einem SSB-Radio empfangen, anschließend von FreeDV demoduliert und decodiert.

FreeDV wurde von einem internationalen Team von Funkamateuren entwickelt, die in Codierung, Design, Benutzeroberfläche und Tests zusammenarbeiten. FreeDV ist Open Source-Software, die unter der GNU Lesser Public License Version 2.1 veröffentlicht wird. Die in FreeDV verwendeten Modems und Codec 2-Sprachcodecs sind ebenfalls Open Source

Warum FreeDV?

.FreeDV 700D übertrifft SSB bei niedrigen SNRs – Sie können eine einfache Kopie von 700D erhalten, wenn SSB unbrauchbar ist.

Amateurfunk wechselt von analog zu digital, ähnlich wie in den fünfziger und sechziger Jahren von AM zu SSB. Wie würden Sie sich fühlen, wenn ein oder zwei Unternehmen die Patente für SSB besitzen und Sie dann dazu zwingen würden, ihre Technologie zu verwenden, das Experimentieren mit der Technologie oder das Verstehen der Technologie für rechtswidrig zu machen und darauf zu bestehen, dass Sie für die nächsten 100 Jahre daran festgehalten werden? Genau das ist es, was mit digitaler Stimme passiert. Aber jetzt beherrschen Funkamateure ihre Technologie wieder!

FreeDV ist einzigartig, da es 100% Open Source Software einschließlich des Sprachcodecs verwendet. Keine Geheimnisse, nichts Eigentum! FreeDV ist ein Weg für das Amateurfunkgerät des 21. Jahrhunderts, bei dem Hams frei experimentieren und innovieren kann, anstatt sich für eine geschlossene Technologie eines einzigen Herstellers zu entscheiden.

Demo Video

Was braucht man dafür:

  • A SSB receiver or transceiver
  • FreeDV software, download links are below.
  • A Windows, Linux or OSX PC with one (receive only) or two sound cards.
  • Cables to connect your PC to your SSB radio.

OR:

  • SM1000 Digital Voice Adaptor
  • Cables to connect the SM1000 to your SSB radio

Connecting Your Radio

Diejenigen, die keinen speziellen Anschluss für digitale Modi haben, können die normalen Audio-Ein- und Ausgänge Ihres Radios verwenden. Die gleichen Kabel und Hardware, die Sie für andere digitale Modi verwenden, die auf PC-Programmen basieren, funktionieren mit FreeDV. Sie benötigen jedoch eine zweite Soundschnittstelle für die Mikrofon- und Lautsprecheranschlüsse des FreeDV-Programms. Für die zweite Soundschnittstelle benötigen Sie nur ein USB-Headset, wie es von Spielern verwendet wird.

Configuring Your Radio

Deaktivieren Sie so viel Verarbeitung wie möglich. Im Allgemeinen sind Rauschunterdrücker, DSP-Bandgrenzfilter und Schmalbandpassfilter sind keineHilfe, während Kompression, DSP-Rauschen oder Trägerbeseitigung und Sprachverarbeitung definitiv für digitale Modi falsch sind. Das HF-Modem von FreeDV verfügt über einen eigenen DSP. Dies gilt im Allgemeinen auch für andere digitale Programme.

Sie können den empfangenen Effekt verschiedener Einstellungen in der Anzeige des Signal / Rausch-Verhältnisses von FreeDV sehen. Ein höheres S / N ist besser.

Fahren Sie mit Ihrem Sender auf eine durchschnittliche Leistung von etwa 20% seiner PEP-Leistung. In unserem HF-Modem gibt es ein Spitzenverhältnis von 8 bis 12 dB. Übersteuern verringert das empfangene S / N. Mehr ist nicht besser für DV!

Download

Source Code

Documentation

Several guides are available

Who can I Talk To?

Login to the K7VE FreeDV QSO Finder to find other Hams using FreeDV.

Australia VK5 7.177MHz Every Sunday 10AM Local WIA Broadcast and call back
Australia VK3 7.177MHz Anytime FreeDV beacon
Australia VK3 14.150/14.153 MHz Every day at 3 and 4pm AET Casual QSOs
Netherlands 3.720 MHz in USB Every Sunday 10:00 UTC Net
UK 3.643MHz LSB Sundays mornings at 09:00 Local RSGB broadcast by Matt G6WPJ
UK 3.697 MHz LSB 700C 1600 Local Casual QSOs
USA 14.236 MHz USB Anytime Casual QSOs

Weitere Informationen über FreeDV hier https://freedv.org/

http://homepages.hs-bremen.de/~hartje/pub/2014/hamradio/freedv/digitale-Sprachuebertragung-FreeDV-auf-KW.pdf

https://www.youtube.com/watch?v=ovAJBkOWKZ4
https://www.youtube.com/watch?v=UXn0tZD82OU

Ailunce HS1

Transceiver mit einer Bandbreite :0.5-30MHz. Mit vielen Betriebarten: SSB(J3E), CW, AM(RX Only), FM, FREE-DV.

Preorder here: bit.ly/Ailunce-HS1

Was ist denn Free.DV

Davon berichte ich auch

Qatar-OSCAR 100 (QO-100)

Qatar-OSCAR 100 (QO-100)

Qatar-OSCAR 100 (QO-100)

02.02.2019 On 15 November 2018 Es’hail-2/P4A was launched with a SpaceX Falcon 9 launcher from Cape Canaveral Air Force Station Space Launch Complex 40 in Florida. Es’hail-2/P4A was jointly developed by QARS (Qatar Amateur Radio Society) and Es’hailSat (The Qatar Satellite Company), under the technical leadership of AMSAT-DL, and is the first geostationary amateur radio payload. The satellite reached its final position at 25.9°E and the narrowband and broadband transponders were successfully tested on 23 December 2018 and 16-17 January 2019. The transponders are expected to open for general use in February 2019.

At the request of AMSAT Deutschland e.V., QARS and Es’hailSat, AMSAT hereby designates Es’hail-2/P4A as Qatar-OSCAR 100 (QO-100). May the 100th OSCAR satellite be the lead star for future amateur radio satellites and payloads in geostationary orbit and beyond.

P4-A NB Transponder Band Plan and Operating Guidelines

P4-A NB Transponder Band Plan and Operating Guidelines

This guide is being issued as an initial document in advance of the launch and commissioning of the Es’hail-2 spacecraft. This will enable potential users to be informed about the plans and operating procedures that should be adopted. It is expected that the document will be updated regularly to take into account the operational experience.

This chart shows the two transponders, their passbands and uplink and downlink polarisations. Note that, unlike the linear transponders on most other amateur satellites, these transponders are not inverting.

The two amateur band transponders on Es’hail-2 are a hosted payload being provided by the Qatar Satellite Company – Es’hailSat and the Qatar Amateur Radio Society (QARS) in co-operation with AMSAT-DL. It is vital that operators respect this facility and refrain from any activity that might cause offense, or which is outside the terms of their amateur radio licence.

Es’hail-2/P4-A Narrowband Transponder Operating Guidelines and Band Plan

The narrowband transponder is intended for conventional analogue and narrowband digital signals.

No transmissions should be made beyond the nominal edges of the transponder passbands. In particular, no operation should take place below the lower beacon nor above the upper beacon.

No uplinks should result in downlink signals that are stronger than these beacons. In the event that such signals are detected, they will be marked by a „LEILA“ siren. When they have been marked by „LEILA“, operators should immediately reduce their uplink power (ERP).

No FM transmissions should be made to Es’hail-2 as these would use excessive power and bandwidth.

Although there is no formal bandplan, the following details are provided for initial guidance.

Uplink [MHz]Downlink [MHz]available Bandwidth [kHz]notes
10489,550 – 10489,555do not transmitLower beacon, 400 bit/s BPSK or CW
2400,055 – 2400,10010489,555 – 10489,60045CW Only
2400,100 – 2400,12010489,600 – 10489,62020narrowband digimodes (500 Hz max. BW)
2400,120 – 2400,14010489,620 – 10489,64020digimodes (2700 Hz max. BW)
2400,140 – 2400,19010489,640 – 10489,69050mixed modes (2700 Hz max. BW)
2400,190 – 2400,29510489,690 – 10489,795105SSB only
10489,795 – 10489,800do not transmitUpper Beacon, 400 bit/s BPSK or CW
  • above Frequencies are preliminary and will be confirmed/updated after launch.
  • NO FM mode is allowed on the transponder.
  • No transmission below the lower beacon and no transmission above the upper beacon.
  • The NB transponder is a bent-pipe transponder and non-inverting.
  • Uplink polarization is RHCP (right-hand circular polarization).
  • Downlink polarisation for the NB transponder is V (vertical linear polarisation).
  • Monitor the beacons and keep your own signal level below, otherwise you might trigger LEILA warnings.
  • Please use minimum uplink power (ERP) .
  • Full-Duplex operation is mandatory (you must be able to monitor your own downlink while transmitting!)
  • The beacons are modulated in 400 bit/s BPSK (similar to the P3-satellites) or in CW.
  • The beacons are generated by the groundstation and will provide selected telemetry from the main satellite related to our amateur radio transponders. Details are still to be defined and will be published later.

coverage map

This map shows the coverage expected using the global beams on the spacecraft. For broadcast satellites it is usual to show the coverage down to 5 degrees elevation, but it is expected that well sited locations may provide access beyond that shown. The actual limits and power/dish sizes required will not be known until after commissioning.

 

Here is another map shopwing the maximum possible visibility area at 0° elevation angle:

https://eshail.batc.org.uk/wb/