Bundesnetzagentur schließt UKW-Piratensender

Bundesnetzagentur legt UKW-Schwarzsender still

Störungen des Funkverkehrs am internationalen Flughafen Amsterdam-Schiphol

Ausgabejahr2019
Erscheinungsdatum29.04.2019

Der Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur hat gestern den Betrieb eines illegalen UKW-Senders „Radio Ijsbeer“ auf der Frequenz 104,2 MHz in Heinsberg (Ortsteil Karken) abgeschaltet.

„Radio Ijsbeer“ war nicht nur im UKW-Rundfunkbereich zu empfangen, sondern hat zusätzlich auf der in Amsterdam-Schiphol genutzten Flugfunkfrequenz bei 129 MHz anhaltende Störungen des Flugfunkverkehrs verursacht.

Der Sender wurde ohne notwendige Frequenzzuteilung und Genehmigung der Landesanstalt für Medien NRW betrieben und verstieß gegen die europäischen Bestimmungen für Sendefunkanlagen.

Abschaltung und Ordnungswidrigkeitenverfahren

Die Sendefunkanlage wurde nach einer Störungsmeldung durch die niederländische Agentschap Telecom durch Mitarbeiter der Bundesnetzagentur in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei abgeschaltet und in Verwahrung genommen.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Betreiber der illegalen Sendeanlage wurde am gleichen Tag eröffnet. Der Betreiber muss mit einem hohen Bußgeld rechnen, für die Ermittlungen der Bundesnetzagentur können Gebühren erhoben werden.

Geldbuße von bis zu 500.000 Euro

Störungen durch die unerlaubte Aussendung eines Sendesignals sind generell verboten. Sie werden in Deutschland durch die Bundesnetzagentur ermittelt. Der Verursacher unerlaubter Frequenznutzungen wird kostenpflichtig auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet und die Störquelle wird beschlagnahmt. Gegen Betreiber illegaler Sendeanlagen kann eine Geldbuße von bis zu 500.000 Euro verhängt werden.

Pressemitteilung (pdf / 31 KB)

Quelle Bundesnetzagentur

Rundsprüche im Amateurfunk & Radiosendungen wie Radio DARC

Meist jede Woche wird im Amateurfunk ein Rundspruch gesendet. Es gibt Rundsprüche für bestimmte Regionen oder für ganz Deutschland. Die Rundsprüche werden über Relais im 2 m und 70 cm Band gesendet. Es gibt aber Rundspruch Sendungen im 80 m Band. 

Hier einige Rundsprüche die Ihr hier hören könnt. Ein Rundspruch wird auch in ATV = Amateurtelevision ausgesendet

DARC = Deutscher Amateur Radio Rundspruch

Die Erstaussendung erfolgt Donnerstags um 1730 UTC auf 3777 kHz +- QRM in der Modulationsart SSB

Auch ohne Kurzwellen Empfänger hier auf Kurzwelle hören

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3777lsb

Radio DARC

 

Vom 17.11.2019

Radio DARC live hören

Radio DARC – Sonntags 11-12 Uhr

Die Frequenz ist in Deutschland und den Nachbarländern gut zu empfangen

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=6070am

Die Frequenz ist wegen der Toten Zohne in Deutschland schlecht zu empfangen. Dafür gehr es an dem Nachmittagstunden und Abendstunden ausserhab von Euopa immer besser

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=7440am

Seit März 2015 sendet RADIO DARC seine Hauptsendung sonntags ab 11 Uhr MEZ (10:00 UTC) auf 6070 kHz AM im 49-m-Rundfunkband (für DL) und auf 7440 kHz AM im 41-m-Rundfunkband (für Europa)

Parallel auch im Webradio auf www.laserstarradio.de

So kannst du den Sender auch hören

Streaming  https://stream.laut.fm/laserstarradio

Nach der live Aussendung aktualisiert sich der Abruf der Sendung automatisch und ist hier eine Woche zu hören

NordRhein Ruhrgebiet Rundspruch

Sonntag:    11:00 Uhr den 17.11.2019

  

 

 

http://www.narit.or.th/en/files/2018JAHHvol21/2018JAHH…21…65W.pdf

https://en.wikipedia.org/wiki/Plan_position_indicator

https://de.wikipedia.org/wiki/Radarsichtger%C3%A4t
https://de.wikipedia.org/wiki/Radarsichtger%C3%A4t#PPI-Scope

 

Der Köln Aachen Rundspruch TV

Ein Rundspruch findet nur an einer geraden Kalenderwoche zu sehen.

 

Sonntags (gerade Kalenderwoche) 11:00 Uhr (Ortszeit)

 

  DVB-S: Hürth DB 0 KO (1291MHz)
DVB-S2 (HD): Hürth DB 0 KO (1291MHz)
ATV: Weisweiler DB 0 KWE (1280MHz)
DATV: Weisweiler DB 0 KWE (10210MHz)
  80 m-Band auf 3772 kHz +/- qrm   Bergheim DB 0 XO (Ausgabe: 145,750 MHz)
Aachen DB 0 WA (Ausgabe: 145,7875 MHz)
  Gummersbach DB 0 NY (Ausgabe: 439,025 MHz)
Bonn DB 0 SG (Ausgabe: 439,050 MHz)
Gemünd-Eifel DB 0 SE (Ausgabe: 438.950 MHz)
Köln DB 0 KOE (Ausgabe: 438,7375 MHz)

Sonntags (gerade Kalenderwoche) 18:00 Uhr (Ortszeit)

 

ATV DATV: Weisweiler DB 0 KWE (10210MHz)
FM Weisweiler DB 0 KWE (1280MHz)

 

Montags (gerade Kalenderwoche) 19:00 Uhr (Ortszeit)

 

2m-Relais FM Bergheim DB 0 XO (Ausgabe: 145,750 MHz)
70cm-Relais FM Bonn DB 0 SG (Ausgabe: 439,050 MHz)
Gemünd-Eifel DB 0 SE (Ausgabe: 438.950 MHz)
Köln DB 0 KOE (Ausgabe: 438,7375 MHz)

VFDB-Rundspruch

Datum: jeweils am 1. Samstag im Monat, außer in den Monaten Juli und August

Zeit:     15:00 Uhr UTC, 15 Minuten vorher vorloggen

QRG:   3639 KHz +-QRM http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=36usb

Mode:   LSB

 

CB Funk Rundspruch

Osthessen Rundspruch für CB Funk

Der Rundspruch von der Wasserkuppe mit bundesweiten, sowie regionalen Informationen und Terminen aus der Welt der Funk- und Kommunikationstechnik, wird  jeden 1. Samstag im Monat um 20 Uhr auf CB-Funk Kanal 61 FM (26.765 MHz) gesendet.

Auf der Wasserkuppe gibt es einen SDR Emfänger

http://waku.no-ip.org:8901/

Österreichischer DAB+-Bundesmux mit ersten Tests

Erster Test des österreichischen DAB+-Bundesmuxes (Foto: OE1MPR)

Erster Test des österreichischen DAB+-Bundesmuxes (Foto: OE1MPR)

 

Am 28. Mai soll auch in Österreich ein überregionaler DAB+-Multiplex an den Start gehen. Von einem bundesweiten Angebot möchte ich ähnlich wie beim geplanten zweiten überregionalen Multiplex in Deutschland nicht sprechen. In beiden Fällen wird es auch nach dem geplanten Endausbau noch erhebliche Versorgungslücken geben.

Am Mittwoch hat der österreichische Bundesmux ein erstes “Lebenszeichen” in Form mehrstündiger Testsendungen im Raum Wien von sich gegeben. Beobachtern zufolge war die Sendeleistung offenbar sehr gering. Denkbar wäre, dass nur einer der drei geplanten Sendeanlage für den Ballungsraum rund um die österreichische Bundeshauptstadt betrieben wurde. Möglicherweise wurde aber auch der Multiplexer getestet, sodass einem reibungslosen Ablauf zum offiziellen Start Ende Mai nichts im Wege steht.

Netzabdeckung ab Ende Mai 2019 (Quelle: ORS)
Netzabdeckung ab Ende Mai 2019 (Quelle: ORS)

Ausgestrahlt wurden im Rahmen des Tests zwei Kanäle:

  • Arabella relax (wobei de facto wohl das reguläre Wiener Programm von Radio Arabella zu hören war)
  • jö.live (hier stand nur ein leerer Träger, zumal jö.live erst am 2. Mai als Nachfolger der Ladenfunkprogramme Radio Billa, Merkur Live, PENNYlive und Radio BIPA auf Sendung geht)

Denkbar wäre, dass es in den nächsten Tagen weitere Tests gibt. Zum Start am 28. Mai ist das folgende Sendernetz geplant:

  • Wien 1 (Kahlenberg) – Kanal 5D – 11 kW
  • Wien 8 (Liesing) – Kanal 5D – 10 kW
  • Wien 9 (DCTower) – Kanal 5D – 7 kW
  • Graz 1 (Schöckl) – Kanal 8A – 10 kW
  • Linz 1 (Lichtenberg) – Kanal 6D – 10 kW
  • Semmering (Sonnwendstein) – Kanal 5D – 5,6 kW
  • Bregenz 1 (Pfänder) – Kanal 5B – 10 kW
Geplante Netzabdeckung zum vorläufigen Endausbau (Quelle: ORS)
Geplante Netzabdeckung zum vorläufigen Endausbau (Quelle: ORS)

Empfang auch in Süddeutschland möglich

Vor allem der Sender auf dem Pfänder in Vorarlberg, der ursprünglich erst zu einem späteren Zeitpunkt starten sollte, ist für deutsche Interessenten spannend. Im Kanal 5B sollten die Programme auch im gesamten Bodenseeraum und weiteren Teilen von Bayern und Baden-Württemberg zu empfangen sein.

Zum 31. März 2020 ist die nächste Ausbaustufe des Sendernetzes geplant. Zu diesem Zeitpunkt sollen folgende Sendeanlagen in Betrieb genommen werden

  • Innsbruck 1 (Patscherkofel) – Kanal 5B – 10 kW
  • Salzburg (Gaisberg) – Kanal 5B – 5,6 kW
  • Sankt Pölten (Jauerling) – Kanal 5D – 5,6 kW

Der Sender auf dem Gaisberg sollte auch im Südosten Bayerns zu empfangen sein und auch vom Patscherkofel könnten Grenzregionen in Bayern profitieren.

Zum 22. September 2020 ist der vorläufige Endausbau geplant. Zu diesem Termin ist die Inbetriebnahme folgender Sender geplant:

  • Bruck/Mur (Mugel) – Kanal 8A – 10 kW
  • Klagenfurt 1 (Dobratsch) – Kanal 6A – 5 kW
  • Rechnitz (Hirschenstein) – Kanal 8A – 5,6 kW
  • Wolfsberg (Koralpe) – Kanal 6A – 1,4 kW

Im Endausbau sollen 62,58 Prozent der österreichischen Bevölkerung Indoor-Empfang mit portablen Geräten haben. Outdoor soll der Versorgungsgrad bei 83,46 Prozent liegen. Bislang gab es in Wien bereits einen regionalen DAB+-Multiplex.

Review – BTech DMR-6X2

Review – BTech DMR-6X2

by John ‘Miklor’  K3NXU

In den letzten Monaten wurden mehrere Dual Band DMR-Handhelds auf den Markt gebracht. Nachdem ich die meisten von ihnen besessen hatte, musste ich diesen ganz oben auf der Liste platzieren. Der DMR-6X2 ist sowohl VHF als auch UHF, Tier II DMR Digital sowie UKW-Analog mit den meisten Funktionen, die ausschließlich auf den Gebrauch von Amateurfunk ausgerichtet sind.

Important Note:  The BTech DMR-6X2 is Not made by Baofeng. (see note below).  That being said, let’s see what’s…

In the Box
Included with the radio are the:
–  Two (2)  Li-Ion Batteries   (2100 and 3100 mAh)
–  Two (2)  Belt clips
–  Hand Strap
–  37 page User Guide – English
–  Charger base & AC adapter
–  Antenna – 6.25″ (16cm)
–  Programming Cable
–  Earphone / Microphone

General Description
–   DMR / FM
–   VHF / UHF Dual Band
–   Size:  5.1 x 2.4 x 1.5″   (129 x 61 x 39mm)
–   Weight:    9.9oz   (282g)  w/ant & 2100 mAh battery
–   Weight:   10.8oz  (306g)  w/ant & 3100 mAh battery
–   136-174   400-480 MHz
–   CTCSS/DCS  DTMF/2TONE/5TONE
–   Digital Simplex Repeater
–   <1.0w / 6.0w transmit
–   4000 channel
–   250 Zones (up to 250 channels per zone)
–   10,000 contacts
–   150,000 DMR Database Contacts
–   Part 90 compliant – 2AGND-DMR6X2
–   N0GSG Contact Manager Compatible

Basic Description  (additional features)

Das Herzstück des 6X2 ist der bewährte Anytone D868. Unter Vertrag mit Anytone hatte BTech einige zusätzliche Funktionen, die exklusiv zum 6X2 hinzugefügt wurden.

Some of the additional features exclusive to the 6X2 include:
–  Multiple Scan Groups
–  Priority Scan
–  Change TG via Keypad (Adhoc) with Unlimited Hold Timer
–  Display Color Options
–  Digital Simplex Repeater
–  Analog Squelch Level Adjustment
–  Start Up Code Plug Compatibility
–  Display Hold

– Multiple Scan Groups in Same Channel
Mit dem 6X2 können mehrere Scanlisten pro Kanal eingegeben werden. Sie sind nicht mehr auf einen Scan-Gruppeneintrag pro Kanal beschränkt. Die Scan-Gruppen können DMR- oder analoge Kanäle enthalten und mischen.

– Priority Scan
When developing a scan list, up to 2 channels can be assigned as priority. This allows the priority channels to be interwoven in the scan list. As an example:
–  Channel 1
–  Priority Channel 1
–  Channel 2
–  Priority Channel 1
–  Channel 3
–  Priority Channel 1

– Change Group via Keypad (“Unlimited” hold timer)
This is specially nice when using a hot spot. By setting a key function to “Dial” or “Long Press 0”, and the Group Call Hold time to “Unlimited”, you can enter a Talk Group using the number pad and it will remain permanently or until the channel is changed. No longer is the hold time set in seconds or minutes.

– Display Color Options
There are two display color options available. They are White on Black background, and Black on a Powder Blue background. (shown below). They are selectable by either software or keypad menu.

– Analog Squelch Level Adjust
The analog squelch level can now be adjusted using one of the programmable keys.

– Start up Code Plug
To assist with start up, the software was written to initially accept an Anytone D868 code plug.  I’ve had a 868 since they first came out, and this was a huge time saver. Everything transferred and I was ready to play radio in minutes.
Note: Due to the extra features in the code plug, a 6X2 CP cannot be transferred back to a D868.

– Digital Simplex Repeater
Not to be confused with a standard repeater, this feature allows the DMR-6X2 to function as a Store and Forward Simplex Repeater. The 6X2 records a transmission and stores it in memory. Immediately after the incoming signal is dropped, the transmitter keys and re-transmits the recorded audio. The re-transmission can be either on the same or different frequency (not necessarily on the same band).

This feature allows the 6X2 to be used as a relay point during events such as marathons, races, etc. where a central relay method is needed and there is no local repeater.

– Display Hold
When a signal is received, the data image (name, call, location, etc) remains on the screen until the next signal is received rather than drop back to a standby screen. There is a Call End indicator at the bottom, but the data remains.

The Technical Side of the 6X2


The 
Transmitter

The frequency range of the DMR-6X2 is both VHF 136-174 and UHF 400-480 MHz. Along with DMR, the radio also supports analog FM (Wideband and Narrowband)

The power levels hold pretty close to the specifications. There are four power levels with a high of 5.0W and a Turbo mode of 6.5W. I personally run mine in 5W mode. Turbo isn’t going to Make or Break the signal, but it helps the battery.

What I do like is the low power mode is less than 1W. I run a hotspot here and if the power was only 0.3W I would be happy.

My audio reports have been excellent both through a DMR hotspot and the local repeaters. There is a five level microphone gain parameter that allows you to select the microphone gain level that best suited for your voice. I use level 3 (mid-level) for a full smooth audio response. I tried level 5 and found the audio was way too hot.

Power levels are listed below and were taken using a calibrated Bird Termaline wattmeter.

Enclosure
The DMR-6X2 case has a good solid feel and weight, and fits the hand well.  It weighs in at  9.9oz   (282g) with the standard battery attached and 10.8oz (306g) with the high capacity battery. Battery removal requires a simple push of the release slide located at the top of the battery. No battery sliding or pushing is required.

I found the keypad buttons a bit larger than most with a lighted keypad layout of three across and four down. This puts the zero (0) at the bottom of the keypad where I believe it belongs. The PTT button requires only a light pressure that doesn’t tire the finger to press.


Antenna
The included dual band antenna is 6.25″ which is a fairly common size for a handheld. I found that there was a slight improvement of about 2db by using an NA-771.  The 771 is 10″ longer, so a difference would be expected, but I’ll probably stay with the stock antenna.



Receiver and Audio
The receiver sensitivity is very good on both digital and analog. I found the receive audio is amazing with wide and smooth frequency range.

The volume control range is adjustable with the software. Level 1 sets the full range of the volume control to a soft level, even at full volume. Level 8 sets the volume range to very loud at the top end. My preference is level 3 to 5 which is plenty loud, even for mobile operation.

Display
The radio has a two multi-color display options. The high contrast White on Black, and the softer is a Powder Blue with multi-color icons. The color is selectable via software or as a keypad menu option. The screen size is 1.1″ x 1.4″ with excellent resolution .

There are multiple sites where the current DMR User Database can be downloaded. There are various formats available allowing you to view name, call, location, user ID, license class, etc.

.
Software
Along with entering data in the conventional manner, the software allows you to import and export data to ‘csv’ files. Loading in a contact (TG) list, channel list, database, etc. is relatively simple.

I found being able to export to a ‘csv’ file has several advantages. I like having my channel list in sequence. With most software, you can only add new channels to the bottom of the list. Now I can sequence the list so it’s easy to view then load it back into the code plug.

Adding a new repeater can be done in minutes. I just cut and paste a copy of an existing repeater, change the frequencies, and load it back.

Note: The BTECH 6X2 can import a code plug (.rdt) from an Anytone D868UV directly. This is a great way to get your 6X2 on the air. Once loaded, however, due to the expanded parameters, the D868 is not capable of reading a 6X2 code plug.


CSV transfer Caution
Adding large amounts of data, updating and re-sequencing via CSV files is a major plus, but should always be done with Caution. For instance, Talk Group data must always be loaded before or at the same time as the Channel data. If not, improper data attachment may not occur.

Always backup your current code plug before modification.

Firmware
As additional features and future enhancements are developed, the radio can be updated to latest model. A firmware upgrades can be done with a Windows computer in about 5 minutes.

Note: The DMR-6X2 firmware is specific to this radio. It cannot be uploaded to a different model in hopes of adding new features.

Programming Cable
The DMR-6X2 comes with the necessary programming cable. The UART chip inside the radio, so the cable itself is straight through. There is no circuitry inside the cable itself. The driver will load automatically when the cable is attached.

For reference, although the cable appears to be the same as some that have the chip in the cable, those cables are not compatible.

 

The charger base requires a standard 12vdc wall wart (included). The LED on the front of the charger base is Red when charging, and Green when either fully charged or no radio in the cradle. The battery easily charges to full capacity with an overnight charge.

Battery and Charger
There are two batteries included with the 6X2, a 2100mAh and a high capacity 3100mAh. With battery save on, I can get 2 to 3 days out of the 3100mAh battery before needing a charge.

There are also USB charging cables available with output of 12V. These can also be used in place of the included Wall Wart.

Conclusion
If you think the BTECH DMR-6X2 very closely resembles a D868UV, you are correct, but as shown above, it is definitely not simply a rebadged Anytone. There are features and enhancements that set these two radios apart. I think BTECH was wise to wait for the bugs to be ironed out before introducing the 6X2 to the market.

If you’re waiting for this radio to drop in price, don’t hold your breath. Its features and performance make it well worth the price.

The obvious pros are the following:

–  True Tier II DMR
–  Same Band and Cross Band digital simplex repeater
–  Dual Band VHF/UHF operation
–  Multiple Scan Groups per Channel
–  Priority Scan
–  On the Fly Talk Group Entry
–  Built-in Voice Recorder
–  2TONE and  5TONE decoding
–  150K user database capacity
–  FCC Part 90 certified for commercial use
–  N0GSG Contact Manager Compatible

There are plenty of options geared more for hams than commercial use. It performs well and makes a nice addition to the ham shack.

Available from:    and    Amazon


For Clarification
BTech (BaofengTech) is not a division of Baofeng. They are an ODM that partners with OEM manufacturers to spec and build to their own requirements, whether from scratch (UV-5X3) or from an existing product. This 6X2 is an Anytone at heart with additional unique features found only in that model.

 

 

 

Here’s a comparison chart showing the major differences.
Click to enlarge.

Hytera RCC07 separation kit

Von Thomas, DG8FBV,  erhielt ich die folgende Nachricht: Ich habe das Trennungsset RCC07 für den Hytera MD785GH installiert. Im Anhang finden Sie einige Bilder dieses Kits. Wenn Sie es für Ihre Seite als nützlich erachten und Ihrer Meinung nach für Ihre Leser interessant sein könnten, können Sie es verwenden und veröffentlichen.

 

 
Flag Counter

Unbenannter Piratensender Sender in den Niederlanden ausgehoben

Die Telekom, die Telekom-Wachhunde der Niederlande, hat am Donnerstag morgen einen illegalen Radiosender aus der Luft geholt und beschlagnahmt. Die ATE fand den auffälligen Fund in einem Naturschutzgebiet bei Neede. Es gab einen Mast von nicht weniger als 65 Metern Höhe.

Illegaler Funksender, der mit 65 Meter hohem Sender abgebaut wurde, hat die Agentur Telecom beschlagnahmt, darunter die anderen Geräte, drei Seecontainer und der Mast von 65 Metern Höhe.

Der Abbau lockte viele Zuschauer an. Deshalb bekam sie sofort Hilfe von mehreren Polizeieinheiten. Aber alles ging ruhig.

Wer hinter dem illegalen Radiosender im Naturschutzgebiet der Forstwirtschaft stand, ist unklar. Möglicherweise war dieser Piratensender  Twente auf 94,5 FM, so kann man auf Facebook nachlesen. Wie lange der Mast war, ist unklar. Es wurden keine Festnahmen durchgeführt. [Radio.NL]

Auf der Facebook Seite gibt es viele Bilder https://www.facebook.com/Onbemandezender/

BGH: Unitymedia darf Router ohne Kunden-Zustimmung für WLAN-Hotspots nutzen

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia muss für die Nutzung von Routern seiner Kunden als teilöffentliche WLAN-Hotspots nicht deren Zustimmung einholen. Ein Widerspruchsrecht reiche aus, urteilte der Bundesgerichtshof (Az: I ZR 23/18). Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hatte wegen unzumutbarer Belästigung geklagt.

Unitymedia betreibt die Kabelnetze in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Hessen an und soll von Vodafone übernommen werden. Für diesen Aufkauf steht aber die Genehmigung der EU-Kartellwächter noch aus, die bereits einige Bedenken äußerten. Auch die Netzbranche und ihre Verbände sprechen sich entschieden gegen die Genehmigung der Fusion von Vodafone und Unitymedia aus.

Im Sommer 2016 hatte Unitymedia mit dem Aufbau eines Hotspot-Netzes („WifiSpot“) auf den Routern seiner Anschlusskunden begonnen. Dabei spannt der WLAN-Router beim Kunden einen zweiten, öffentlich zugänglichen Funknetzzugang auf, der unabhängig vom privaten WLAN des Kunden ist. Andere Provider wie Vodafone oder die Telekom nutzen vergleichbare Systeme, um ein möglichst dichtes Hotspot-Netz für alle Kunden anzubieten.

Um das Hotspot-Netz möglichst schnell auszubauen, hatte sich Unitymedia für ein Opt-out-Verfahren entschieden. Die öffentlichen WLAN-Zugänge werden auf den Routern der Kunden standardmäßig aktiviert. Dagegen hatte die Verbraucherzentrale NRW geklagt und vor dem Landgericht zuerst Recht bekommen. Vor dem Oberlandesgericht Köln konnte sich in der Berufung dagegen Unitymedia durchsetzen; wegen der Bedeutung des Falles lies das Gericht aber die Revision zum BGH zu.

Es liege keine Belästigung vor, erklärte nun der der Vorsitzende Richter am BGH, Thomas Koch. „Der ungestörte Gebrauch des Routers durch die Kunden wird weder durch die Aktivierung des zweiten WLAN-Signals noch durch dessen Betrieb beeinträchtigt.“

Das bedeutet aber auch, dass die Aktivierung des zweiten WLAN-Netzes den Internetzugang des Kunden nicht beeinträchtigt und auch sonst keine Nachteile, insbesondere keine Sicherheits- und Haftungsrisiken oder Mehrkosten mit sich bringen darf. „Ein ausschließliches Nutzungsrecht der im Eigentum der Beklagten stehenden Router durch die Kunden, das einer Nutzung der Router auch durch die Beklagte entgegenstehen könnte, sehen die Verträge über Internetzugangsleistungen nicht vor“, entschied der BGH.

Unitymedia reagierte bereits erfreut auf das Urteil, denn der Bundesgerichtshof habe mit seinem heutigen Urteil Rechtssicherheit geschaffen. Der BGH habe „im Sinne der Verbraucher entschieden, denn durch das WifiSpot-Angebot entstehen keinerlei Nachteile für Unitymedia-Kunden“. Unitymedia nutze die eigene Infrastruktur sinnvoll zum Vorteil aller Kunden, durch das WifiSpot-Angebot profitieren Unitymedia-Kunden von einem der größten WLAN-Netze in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg.

„Technisch ist das private WLAN-Netz des Kunden strikt getrennt von dem öffentlichen WLAN-Angebot“, betonte Unitymedia. Auch die vertraglich vereinbarte Leistung des Kabelanschlusses bleibe unbeeinträchtigt. 

Jesus heiratete Maria und die Namen ihrer Kinder waren

In dem alten Evangelium, das so genannte “Verlorene Evangelium“, welches nahezu 1500 Jahre alt ist und gegenwärtig in der British Library aufbewahrt wird, steht geschrieben, dass Jesus Maria Magdalena geheiratet hatte und mit ihr Kinder zeugte. Wie zuvor, bei einigen anderen nachträglich entdeckten und auf Echtheit geprüften Evangelien, weigert sich die Kirche, diese als Originale anzuerkennen und lehnt deren enthaltenes Wissen entschieden ab, damit die Bibel und die Lehre der Kirche nicht “verunreinigt” werde. Die englische Kirche betitelte die Schrift sogar als eine Art Komödie oder Kapriole der damaligen Zeit. Doch es ist alles ganz anders… Das eher spirituell klingende Thomas-Evangelium wurde mit der Begründung von der Kirche abgelehnt, dass es nicht in aramäischer Sprache vorläge. Nun liegt endlich ein neues Evangelium vor, das sogar in der erwünschten Sprache vorliegt, doch die Kirche erfand wieder einen neuen Grund, dass es kein Original sein könne, sondern nur eine 1500 Jahre alte Fantasygeschichte. Professor Barrie Wilson und die Schriftstellerin Simcha Jacobovic sind jedoch überzeugt, das Evangelium ist ein absolutes Original und Zeuge der damaligen Zeit, dass Jesus und Maria Magdalena heirateten und Kinder in die Welt setzten. Mehr noch wird behauptet und dies hat zusätzlich die Kirche auf die Barrikaden getrieben: Mit Jungfrau Maria war nicht die Mutter Jesu gemeint, sondern Maria Magdalena! “Das Verlorene Evangelium” wurde vor 20 Jahren von der British Library dem britischen Museum abgekauft und laut dem Museumsvorsteher im Jahre 1847 vonseiten des ägyptischen St. Macarius Klosters übergeben worden. Es weist ganze 29 Kapitel auf und ist eine Kopie aus dem sechsten Jahrhundert. Dieses Evangelium stellt einige Teile der Bibel in ein ganz anderes Licht und ist in religiöser Hinsicht vermutlich die Entdeckung des Jahrtausends. Die British Library gab daraufhin eine öffentliche Konferenz und stellte das Evangelium der Presse vor. Laut Professor Wilson und Jacobovic zeigt es Hinweise, dass die Charaktere Josef und Aseneth aus dem Alten Testament höchstwahrscheinlich eine Cover-Story für Jesus und Maria Magdalena waren. In diesem wird erklärt, dass der Pharao in Ägypten darüber Bescheid wusste und auf ihrer Hochzeit zu Aseneth (Maria) sagte: “Geheiligt seid Ihr durch Gottes Lord namens Josef, weil er ist der Erstgeborene Gottes… und Ihr werdet von nun an Tochter Gottes genannt, Hoheit und Braut von Josef für jetzt und für immerdar.” Nach einer siebentägigen Hochzeit wird beschrieben, dass Josef Sex mit Aseneth hatte und sie männliche Zwillinge zur Welt brachten, denen sie die Namen Manasse und Ephraim gaben. Sie zeugten wiederum auch Kinder und erweiterten somit die Blutlinie. Noch heute wird spekuliert, welche Familie noch das Blut Jesu in sich tragen könnte. Es wird vermutet, dass im Jahre 325 n.Chr. eine Gruppe von Christen Jesus Hochzeit mit Maria verschleiern wollten und kodierten diese mit den Namen Josef und Aseneth. Zu jener Zeit war der römische Herrscher Konstantin an der Macht und verlangte, dass sämtliche Evangelien verbrannt werden sollten, ausgenommen jene von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, damit diese Kollektion wieder in die christliche Sichtweise Konstantins passte. Seit dieser Zeit galten die anderen Evangelien als vernichtet, aber dennoch tauchten immer irgendwo Kopien oder Überbleibsel auf, die in akribischer Handarbeit wiederaufbereitet und weitergegeben wurden. Man wollte das damalige Wissen nicht völlig untergehen lassen, auch wenn dies Konstantin untersagt hatte. Wilson und Jacobovic sind sich sicher, dass sie damit ein fehlendes Puzzlestück in der christlichen Geschichte entdeckt haben. Josef wurde oftmals als Sohn Gottes bezeichnet und in der frühen syrischen Geschichte tauchte er auf den selben Symbolen wie Jesus auf. Im Weiteren, so haben die beiden Forscher herausgefunden, habe Leonardo da Vinci frechweg Jesus und Marias Kinder in sein großes Werk “Das letzte Abendmahl” eingefügt. Erstaunlicherweise hat zwei Jahre nach der Entdeckung des “Verlorenen Evangeliums” die Professorin Karen King das Fragment eines sehr alten Papyrus entdeckt, das den Namen “Evangelium der Frau Jesu” trug. Leider war nur noch ein Schnipsel davon übrig und darauf war nicht mehr viel zu lesen, außer: “Und Jesus sagte zu ihnen: Meine Ehefrau…”. Wilson und Jacobovic sehen dies als einen weiteren Beweis für ihre These. Sie gehen sogar weiter und erklären, dass die Geschichte über die Hochzeit zwischen Jesus und Maria im Neuen Testament zu finden sei, denn in ihnen wird Jesus als Rabbi bezeichnet und ein solcher musste zu dieser Zeit verheiratet sein. Ein weiterer Hinweis, so Wilson, sei es, dass am Sonntag nach der Kreuzigung Maria zum Grabe Jesu ging, um seinen toten Körper zu waschen. Zu dieser Zeit jedoch wuschen grundsätzlich Männer die Leichname und niemals Frauen, außer es handelte sich um die Ehefrau des Verstorbenen. Und auch im Thomas-Evangelium findet man einen Hinweis in Vers 104: Sie sagten zu ihm: “Komm, lass uns heute beten und fasten.” Jesus sagte: “Welche Sünde habe ich denn begangen oder habe ich etwas noch nicht vollendet? Doch wenn der Bräutigam die Brautkammer verlassen haben wird, dann lasst sie fasten und beten.” Dieses Verlorene Evangelium ist genau genommen eine Geschichte über Jesus, die ihn als Familienvater darstellt und entführt den Leser auf eine abenteuerliche Reise. Es wird von einem Attentat auf Maria und ihre Kinder berichtet und von Jesus politischen und diplomatischen Verhandlungen mit den höchsten Führern des Römischen Reiches sowie weiteren Geheimnissen, die man nicht für möglich gehalten hätte, wenn man sich an die schüchterne Version der Bibel erinnert. Die Namen der Kinder stellen jedoch auch eine Kodierung dar und hinter ihnen verbergen sich ganz andere Namen. Natürlich gibt es Gegner dieser neuen Erkenntnisse, wie beispielsweise der Geschichtsprofessor und Kirchenanhänger Diarmaid MacCulloch, der erbost meinte: “Das verlorene Evangelium klingt nach dem größten Unsinn, den ich je gehört habe! Ich bin überrascht, dass die British Library diese Autoren überhaupt reingelassen hat!” Die British Library hat der Buchveröffentlichung von Professor Wilson und Jacobovic im Nachhinein dann keinerlei Unterstützung geschenkt. Die Autoren reagierten darauf mit den Worten: “Die einzige Möglichkeit, wenn kein Beweis existieren darf, ist es, wenn man den Beweis leugnet.” Nun haben die beiden noch eine Menge an Überzeugungsarbeit zu leisten, denn auch der Gang zur Church of England hat ihre Beweise als populäre Fiktion der damaligen Zeit abgestempelt und behaupten, dass es eher dem Film “Der Da Vinci Code” entsprungen sei als tatsächlichen historischen Aufzeichnungen wie die vier zugelassenen Evangelien. Das Buch “Das verlorene Evangelium” von Wilson und Jacobovic ist nun im Pegasus-Verlag veröffentlicht worden und existiert bisher nur in englischer Sprache. .

Quellen: Wikipedia

               Amazon

              Independent Telegraph

              Daily Mail

             Thomas-Evangelium Bibel

              Genesis 

DAB+ aus Österreich ab Ende Mai auch in Deutschland hörbar

Der natio­nale DAB+-Multi­plex in Öster­reich wird vom Start weg am 28. Mai auch in Teilen Südwest­deutsch­lands hörbar werden. Wie aus einem Doku­ment des Sender­be­trei­bers ORS, das teltarif.de vorliegt, hervor­geht, werde zusätz­lich zu den Sende­an­lagen in Wien (drei Stand­orte), Semme­ring (Sonn­wend­stein), Graz (Schöckl) und Linz (Lich­ten­berg) auch der Sender Bregenz (Pfänder) im Kanal 5B in Betrieb gehen.

Parallel soll die Aufschal­tung des deut­schen Bundes­muxes am Standort Pfänder im Kanal 5C erfolgen, so dass die Boden­see­re­gion auf einen Schlag über 20 neue Hörfunk­pro­gramme im Digi­tal­radio bekommt. Die Reich­weite des Senders Pfänder erstreckt sich in Deutsch­land auf Städte wie Lindau, Fried­richs­hafen, Ravens­burg und Konstanz. Selbst in Hoch­lagen des Schwarz­waldes kann man die Programme von dem expo­nierten Standort in Vorarl­berg hören. Hinter­grund für die über­ra­schende Aufschal­tung des öster­rei­chi­schen natio­nalen Multi­plexes mit mindes­tens neun Programmen: Die ORS konnte kurz­fristig einen gebrauchten Sender beschaffen, der mit dem Start im Mai 2019 ans Netz geht. Ursprüng­lich war der Start am Pfänder erst im März 2020 vorge­sehen.

Start mit neun Programmen

Die ORS-Sendeanlage auf dem PfänderDie ORS-Sendeanlage auf dem Pfänder
Foto: ORS

Im öster­rei­chi­schen Bundesmux werden vom Start weg die Privat­ra­dios 88,6, Radio Maria, Tech­nikum One, Energy, Klassik Radio, Arabella Relax, Rock Antenne, ERF Plus und jö.live zu hören sein. Weitere Kapa­zi­täten befinden sich in Ausschrei­bung. Test­sen­dungen mit den Programmen Arabella Relax und jö.live konnten bereits im Groß­raum Wien beob­achtet werden.

Einige bislang regional in Wien verbrei­tete Programme wech­seln zu diesem Termin ins öster­reich­weite Programm­paket. Daher wurden parallel 300 Capa­city Units (CU) im Wiener Stadt-Multi­plex neu ausge­schrieben. Das soll je nach genutzter Daten­rate für etwa fünf Hörfunk­pro­gramme ausrei­chen. Ange­strebt wird, dass die neuen Veran­stalter bereits zum 28. Mai bzw. spätes­tens bis 1. Juli auf Sendung gehen.

Quelle mobile.teltarif.de

WDR und Vodafone testen Fernsehen über 5G Broadcast

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G per Broadcast technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen.

Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar 

Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten. 

Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden. 

Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

Quelle http://www.satsupreme.com

Fernsehen: 5G Broadcast soll DVB-T2 ab 2030 beerben

 

Noch sind die Sendernetze für DVB-T2 HD nicht vollständig ausgebaut, das strebt Deutschland erneut einen Paradigmenwechsel an. Ab 2030 sollen die momentan von DVB-T2 HD genutzten Frequenzen für 5G Broadcast zur Verfügung stehen. Es sei hierbei „unverzichtbar, dass sich der Rundfunk frühzeitig in die Standardisierung von 5G einbringt und die Weichen auch für eine zukünftige Verfügbarkeit für 5G Broadcast stellt“, sagt Helwin Lesch, Leiter Verbreitung und Controlling beim Bayerischen Rundfunk, in einem Gastbeitrag mit dem Magazin „InfoDigital“. Bis 2030 bleiben die Frequenzblöcke für DVB-T2 HD in Betrieb. „Die weiteren Entwicklungen werden zeigen, ob die geschilderten Prämissen von anderen Marktpartnern, namentlich den auf ökonomische Frequenznutzung achtenden Regulieren und dem von zunehmenden Bandbreitenengpässen betroffenen Mobilfunk, geteilt werden“, so Lesch. 

Mit 5G Broadcast soll es primär möglich werden, Fernsehen mobil an eine unbegrenzte Teilnehmerzahl auf Smartphones und Tablets zu übertragen, ohne dass es wie bisher zu Bandbreitenengpässen kommt. Rein theoretisch lässt sich der Standard auch auf anderen Endgeräten wie Fernsehern oder Set-Top-Boxen integrieren, so dass ein Verzicht auf DVB-T2 HD möglich und ein Ersatz durch einen Universalstandard möglich ist. 

Auch wenn sich die Marktteilnehmer noch nicht abschließend dazu geäußert haben, läuft es beim Radio dagegen auf eine langfristige Etablierung von DAB+ als Hörfunkstandard, auch nach 2030, hinaus. 5G Broadcast könnte hier eher eine ergänzende Rolle einnehmen, etwa zur Verbreitung von Visual Radio-Programmen.

Braucht unsere Welt noch Gott

Erst mal vorab ! Viele Menschen brauchen Gott als Ordnung. Ich brauche Ihn nicht aber ich suche trotzdem nach dem Sinn.

Es ist 2019. Unser Kalender basiert auf die Geburt von Jesus. Der Sohn Gottes. Jesus war ein Rebell. Ich muss erst mal über 2000 Jahre die Zeit zurückschauen. Die Römer hatten fast ganz Europa und viele Länder um das Mittelmeer erobert. Das Römische Imperium. Sie hatten Straßen in ganz Europa gebaut. Riesig Städte mit einer Wasser und Abwasser Versorgung. Die Herrscher mit einer riesen See macht im Mittelmeer. Mit Ländern die sie nicht besiegen konnten trieben sie reichlich Handel. Die Macht die sie ausübten basierte auf Gewalt. Wer kein Römer war und einen anderen Glauben hatte oder nicht mit den Römern zusammenarbeitet hatte ein Problem und lebte am Rande der Gesellschaft.  Man sehnt sich nach einem Retter. Jesus wurde in diese Welt geboren. Die Kindersterblichkeit war extrem. Man musste um stark sein. Die Menschen die Erwachsen wurden waren extrem ausgesucht aus einen Genpool. Jesus war ein Mensch und er hatte wie jeder Mensch weine Jugend. Träume Gefühle und ziele in seinem Leben. Er hatte wie jeder andere Mensch und er hatte eine Frau. Er hatte Freunde die seine Ideen und Träume von einer anderen Welt teilten. Seine Waffe war das Wort von Liebe . Von seinen Worten ging  keine direkte körperliche Gewalt aus. In der rauen Welt der Römer etwas ganz anderes. Liebe deine Feinde sagte er. Es gab neben den Römern eine große Gruppe von Menschen mit einer alten Religion. Sie basierte auf das alte Testament. Sie kooperierten mit den Römern. Jesus war auch für Sie eine Gefahr. Sie waren auch beteiligt am Verrat und am Tode von Jesus. Das liegt alles sehr tief in den Überlieferungen und ist bestimmt auch einer von vielen Gründen die Religion danach zu Beurteilen. Sie haben Jesus den Sohn Gottes mit ermordet. Sie die Juden. Diese Fakten sind immer schön von Generation wegen dem Machterhalt überliefert worden. Religionen sind ein wichtiger Halt für Menschen die eine einfache Ordnung haben wollen. Früher war es noch viel mehr es zu verstehen wir Gigantisch das Weltbild schon war. In der Nacht war es extrem Dunkel. Am Sternenhimmel waren milliarden von Sternen. Die Nacht mit dem Mond und der Tag mit der Sonne bestimmten das Leben. Es war der Kalender. Ob die Sonne jeden Tag aufging war nicht sicher. Die Ägypter verehrten die Sonne und bauten sich darauf eine göttliche Welt auf. Eine  Kampf zwischen  Dunkelheit gegen die Sonne. Das wissen der Menschen war in dieser Welt sehr überschaubar. Mit einer göttlichen Ordnung hatte man die Menschen fest im Griff. Auch das alte Testament versuchte eine logischer Erklärung den Menschen zu geben um all die Fragen zu beantworten. Wo komme ich her. Warum bin ich hier. Wer hat diese Wunder dieser Welt geschaffen. Die Ordnung der Natur. Wo gehe ich hin. Es musste einen Anfang geben. War es das Paradies. Der erste Mensch musste ein Mann sein. Die erste Frau ein Lebewesen was aus Ihm erschaffen worden ist. Auch das erste Testament wurde von Menschen dieser Zeit erdacht und von Generation zu Generation weiter erzählt und später aufgeschrieben. Immer von Menschen der jeweiligen Zeit. Das alte und das neues Testament aber auch anderen Religionen ging es nicht anders. Dann wurde es in vielem Sprachen übersetzt. Es gab vielen Sicherheit und Ordnung. Aber auch Abhängigkeiten. Das Volk musst Regiert werden. Mit der Sünde dem Bösen dem  Fegefeuer der Hölle wurden Ängste geschaffen. Absurde Dinge machte die Kirche. Das Freikaufen der Sünden und religiöse Kriege . Es wurde eine weltliche Macht erschaffen Der Vertreter Gottes auf Erden ist der Papst. Der Papst und die Kirche hatten die absolute Macht. Sie verbrannten Hexen. Die Frau war die Sünde und die Lust das wir aus dem Paradies geflogen sind. Die Juden haben den Sohn Gottes verraten. Die Erde war der Mittelpunkt der Erde. Die Erde war nicht rund. Wer es anders sah und auch beweisen konnte wurde zum schweigen gebracht. Noch heute ist der deutsche Staat mit der Verwaltung der Kirchensteuer viel zu engt mit der Kirche verbunden.. Aber den Christen ist etwas passiert. Eine Revolution durch Lutter. Und die Buchdruckerei hat einen schnellen Zugang geschaffen. Und nach und nach wurden immer mehr Menschen durch diese vielen Bücher schlauer. Im Menschen steckt eine Macht zu entdecken zu hinterfragen. Das Weltbild ist mittlerweile sehr Groß. Alle Sterne die wir sehen sind Sonnen. und sie haben Planeten. Planeten haben Monde. Ein Blick in den Himmel ist ein Blick in die Vergangenheit. Die Sonne ist 8 Lichtminuten von und Weg. der Mond ca eine Lichtsekunde. Die Sonne ist in einer Runden und am Rande einer spiralenförmigen Galaxis. Die Sonne kreist um den Mittelpunkt der Galaxis. Sie pendelt auch von Oben nach unten. Wir sehen das Licht von Stern aus einer Vergangenheit die man sich nicht Vorstellen kann. Das Licht braucht auf seiner Reise Zeit. Die Zeit ist keine fester Ablauf. Die Zeit läuft auf einen hohen Berg messbar langsamer ab. Die Schwerkraft von der Sonne und der Planeten krümmen den Raum und damit auch die Zeit. Eine Reise durch das Weltall ist nach jetziger Kenntnis nicht möglich. Wir sind geschaffen und entstanden auf der Erde.  Wir haben keine zweite Erde. Das Licht ist so schnell das wir wenn man sich gegenübersteht meint man sieht die Gegenwart. Aber wenn mir jemand auf dem Mond zuwinkt dauert es eine Minte bis ich es sehe und die Antwort von uns kommt in einer weiteren Minute erst an. So eine großes Weltbild kann schon auch Angst machen. Wo kommen wir her. Kein Adam keine Eva. Kein Gott und wenn man die Lebenszeit dieser Erde in einer für unser Leben in ein Jahr einpasst. 

Die Erde entstand vor ca. 4,5 Milliarden Jahren aus einer rotierenden Scheibe aus, vereinfacht gesagt, Staub (sog. protoplanetare Scheibe). Die Erde wird noch etwa 4 bis 5 Milliarden Jahre weiter existieren. Dann wird nämlich unserer Sonne der Brennstoff (Wasserstoff) ausgehen. Sie dehnt sich dann auf eine vielfache Größe aus und vernicht dabei dann auch unseren Planeten – danach bleibt ihr Überrest als brauner Zwerg weiterbestehen, aber kühlt komplett aus im Laufe weiterer Milliarden Jahre.

In 4,5 Milliarden Jahren wird es uns aber schon nicht mehr geben. Zwar hat unsere Sonne momentan eine konstante Temperatur, aber in ca. 1 Milliarde Jahren wird sie soweit zunehmen, dass unsere Ozeane verdampfen. Dann ist es für sämtliches Leben schon zu heiß.

Angenommen, man reduzierte die 4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte auf ein Jahr. Wann erschien der Mensch?

Der Mensch erschien in den Abendstunden des 31. Dezember.

Erklärung:

4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte sind eine lange Zeit und nur schwer zu begreifen. Angenommen, die Erde wäre mit dem Neujahrstag entstanden, dann wären in den präkambrischen Meeren Ende März die ersten einfachen Lebensformen auf der Bildfläche erschienen. Mitte Mai schließlich hatte die Atmosphäre etwa den heutigen Sauerstoffgehalt. 

Das Präkambrium ist mit Abstand der längste Abschnitt der Erdgeschichte und wurde erst vor knapp 700 Millionen Jahren – oder Anfang November – vom Kambrium abgelöst, mit dem die explosionsartige Entwicklung des Lebens ihren Lauf nahm. 

Die kommenden Wochen waren deshalb die ereignisreichsten der ganzen Erd- und Lebensgeschichte. Aus den Einzellern wurden vielzellige Tiere und Pflanzen, die binnen Tagen die ganze Erde eroberten. Mitte Dezember herrschten schon die Dinosaurier – bis ihnen am 26. Dezember ein kleinstadtgroßer Asteroid mit einem Schlag den Garaus machte. 

Der Mensch tauchte erst in den späten Abendstunden des 31. Dezember auf. Gegen 23:59 Uhr schmolzen die letzten Gletscher der Eiszeit, und vor kaum drei Sekunden entdeckte Christoph Kolumbus (1451-1506) Amerika.

 
 
Das muss man erst mal sacken. Und in dieser Kurzen Zeit haben wir hier alles verändert. Glaubt Ihr immer noch Ihr seit die Krönung der Schöpfung. Diese Welt braucht uns nicht, aber wir brauchen sie. 
Ja es macht Angst und was ist mit dem Leben nach dem Tod. Es ist außerhalb unserer Vorstellung. Unsere Welt besteht aus Sternenstaub. Das Material entstand vor Langer Zeit in sehr großen Sonnen. Das Eisen im Kern der Erde und an der Oberfläche und Metalle Kupfer Platin und Silber haben einen langen Weg hinter sich. Allen Atomen in Periodensystem sind im Universum unter gigantischen Kräften und unter langer Zeit einstanden. Die Bausteine sind überall. Materie ist um uns und in uns. Atome haben chemische Bindungen eingenommen und bildeten Moleküle. Materie hat eine enorme Bindungsenergie sie kann auch in Energie gewandelt werden. Energie und Materie gehen nicht verloren. Es wird nach unserem Tot etwas anderes daraus.  Wir kommen aus Staun und wir werden Staub. Das ist die einfache Erklärung. Wie oft wurde schon alles umsortiert. Aber was ist die Energie des Lebens. Diese Energie ist extrem groß und alt. Das Leben ist sehr anpassungsfähig. Das Leben gibt es überall auf diesem Planeten. Es wird es auch in anderer Form oder einfacher gleichen Form geben. Es lebt von Energie. Sonnenenergie aber auch in riesiger Meerestiefe gibt es Lebewesen die von Vulkanischer Energie  Leben. Das Leben hat diesen Planeten verändert. Wir tragen sehr viele Informationen in und von den Anfängen der ersten Zellen in uns. Diese Lebensenergie wird nicht verloren gehen wenn wir sterben. Wo geht sie hin. Ich weiß es nicht. Solange unser Gehirn noch arbeitet wird es im Übergang uns eine Version zeigen die zu unseren jeweiligen Erfahrungen passt. 
 
Alles was wir erlebt haben ist über unsere Sinnesorgane gefiltert. Mit unserer Technik haben wir unsere Sinnesorgane etwas erweitert. Wir werden noch vieles mehr erreichen. Das alte Weltbild mit Adam und Eva und Jesus und Gott brauche ich nicht. Ich glaube an die Kraft des Leben, Damit meine ich nicht meins. Ich bin nur ein kleiner Teil einer unendlichen Ordnung aus einem Kaos entstanden.
 
Wenn wir nicht aufpassen wird die Erde die Menschen extrem reduzieren. Wir werden wie schon viele Zivilisation vor uns zerfallen sehen. Das werde uns sehr schnell passieren obwohl wir heute sehr viele Zusammenhänge verstehen. Wir wollen alle weiter machen wie bisher. Da hilft auch kein religiöses Weltbild.

Firma Präzisa GmbH in Essen – 1 Teil

Ich habe 30 Jahre gearbeitet. Am Anfang die Lehre war alles Ok. In der gleichen Firma habe ich dann  bis zum Schluss gearbeitet. Davon gibt es im Teil 2 und 3 spannende Geschichten aus meiner Arbeitswelt.

Es war ein kleiner Betrieb der gerade erst in einer Werkhalle gezogen ist. Vorher war alles nur in einer Garage untergebracht. Es gab schon Auszubildende die gerade ins zweite Lehrjahr kamen. Mit mir fingen noch weitere drei Auszubildende an. Nach einer Gewöhnung stellte ich fest: Es war genau mein Ding! Elektronik überall obwohl ich im Handwerk als Elektromechaniker ausgebildet wurde. Das war in den 70 er Jahren eher  nichts mit Elektronik. Steuerung von Motoren mit Relais und Schützen. Gleichstrom und Wechselstrommotoren. n der Berufsschule staunten alle wenn ich von meinem Betrieb erzählte. Früher sagte man mein Betrieb. Viel viel später wurde ich anders überzeugt. Es wird spannend.

Kleine Widerstände Transistoren und Kondensatoren  erfüllten meine Neugierde nach Technik. Ich lernte aber in einer Firma die Notbeleuchtungen herstellte. Das ist ein Akku eine Ladeeinrichtung und eine Erkennung wann der Strom aus ist. Das hört sich einfach an. Aber man steuerte aus einer Gleichspannung die alten Leuchtstofflampen und Strahler für Baustellen. Ich gründete die Prüfabteilung nach meiner Lehre. Die Elektroniken wurden immer aufwendiger. Die Steuerungen und die Ladetechniken von verschiedenen Akkus mussten eingestellt werden. Nach einem halben  wagte ich zu fragen das ich ja von der Berufsfachschule komme und ich damit ja im 2. Lehrjahr anfange. Das wollten sie nicht. Ich war schon immer ein Rebell und die Berufsschule und die Handwerkskammer zwangen sie dazu. Ich mit zwei anderen die auch die Berufsfachschule gemacht hatten folgten mir. So ist das, einer kämpft und der Rest bekommt  es automatisch. Wieder eine andere Klasse und schon mitten im zweiten Lehrjahr im Unterricht. Es war für mich nicht schwer da ich in der Berufsfachschule die 2 Jahre dauerte schon viel weiter war.  Meine Berufsfachschule war für Elektrotechnik und Maschinenbau. Über meine schulischen Erfahrungen berichte ich in einem anderen Beitrag. Zurück zu meiner Firma  (Lol).Das Lol gab es noch gar nicht. alles war total deutsch. Die Firma wurde größer. Man installierte ein Datenbankensystem. Artikelnummern ,Lagernummern und Stücklisten. Der Anfang einer kompletten Vorbereitung alle Abläufe festzulegen um ein Produkt zu fertigen. Die Teile im Lager rechtzeitig zu bestellen , zusammenzustellen und Arbeits und Fertigungspläne zu erstellen. Es gab noch keine Computer. Man musste aber das Wissen und die Abläufe schon einmal in Papier festhalten. Ich kümmerte mich um Prüfanweisungen. Wenn es eine neue Elektronik aus der Entwicklungsabteilung gab musste ich sie genau testen. Ich war gut in dem was ich machte. Hier lernte ich auch meine Frau Ursula kennen. Wir wohnten in Essen Dellwig direkt neben der Firma. Hier wurde auch mein Sohn gezeugt. Meine Frau hatte ich auch dazu überredet  Funkamateur zu werden. Sie baute auch den Fernsehsender. Damals war alles analog. Mit diesem Fernsehsender sendete ich Bild und Ton auf 70 cm zu meinem Arbeitsplatz. Zu diesem Zeitpunkt gab es kein Babyfon. Technik war nicht allgegenwärtig. Am Arbeitsplatz hatte ich einen kleinen tragbaren SW Fernseher. Die  SW Kamera war am schwierigsten zu bekommen. Ich denke das meine Experimente im Amateurfunk und das Wissen das ich erlernt habe zum Erfolg im Beruf geführt hat. Damals war es noch einfacher wie Heute. Die Jahre vergingen und die Geschäftsleitung machte mir ein Angebot. Die Firma baute in Dinslaken in einem neuen Gewerbegebiet eine riesige Werkhalle mit drei Etagen  Büros. Man fuhr mich zum Baugelände. Es war auf einem Berg mit sehr freier Sicht. Ich sollte dort auf einem großen Grundstück in der Firma wohnen. Ich durfte auch auf dem Dach einen Gittermast aufstellen. Man wollte unbedingt mich bei der Firma halten und versprach mit alles. Ich konnte es nicht fassen aber musste gefast bleiben. Ich hatte viel gelernt in Seminaren. Ich war nicht mehr der ganz ungeschliffene  Diamant. Ich hatte noch kein Auto und führ immer mit der Mofa von Essen nach Dinslaken um zu sehen wir das Gebäude wuchs. Davon erzähle ich euch im Teil 2.

 

 

Uni Klinik Düsseldorf

Ohje 52 Personen vor mir , der Osterhase hat wohl die Eier gut versteckt und einige sind beim suchen gestolpert.  Die Sitze sind hier zum Glück einiger massen. Wenn ich hier durch bin geht es dann zur Kiefer und Gesichtschirurgie. Da sitzt man extrem schlecht. Nach einer Stunde warten weißt du nicht auf welcher Arschbacke du sitzen sollst.

So nun habe ich mit den Arsch Platt gesessen. Eine Probe wurde entnommen und sogar mit 3 Strichen vernäht.  Blut abgenommen für die nächste CT Untersuchung die auch schon feststeht.. 

Es ist Nachmittag und Endlich zu Hause

Die Kindheit – Geschichten aus meinem Leben 1959/60

Meine Kindheit, hatte einen extremen Einschnitt. Mein alter war einstellig und ich war noch nicht in der Schule. Ich wohnte in Essen in der Saarbrücker Straße 85. Es war ein altes Haus. Riesige Wohnungstür und die Toilette war eine Etage tiefer. Räume waren sehr hoch. Im Elternschlafzimmer stand auch mein Kinderbett. Das Bett war ein Gefängnis. Es fehlte aber eine Stange und so konnte ich das Bett verlassen. Mein  Opa hatte ein Zimmer. Ab und an durfte ich ihn in dem Zimmer besuchen. Das einzige interessante in dem Zimmer war eine Uhr mit Wecker aus Metall. Das Modell gibt es Heute noch. Wenn mein Opa mal gut drauf war durfte ich ihn mal in die Hand nehmen. Es  war aber etwas was ja in meinen Händen kaputt gehen kann. Das Leben spielte sich immer in der Küche ab. Hier wurde gegessen und ab 20 Uhr wurde Fernsehen geschaut. Bei  Abendbrot war mein Vater auch dabei. Es gab immer streitige Gespräche über Politik. Mein Opa war ein kleiner Mann. Seine Frau habe ich nicht bewusst kennen gelernt. Mir wurde ein altes Foto gezeigt. Eine stolze Frau. Se hatte so etwas Fürstliches. Meine Mutter Erna Kolter war klein und ganz schwarze Haare. Mein Vater Helmut Meis sah  in der Jugend aus wie Hans Albers. Später im Alter gab es Ähnlichkeiten mit Dieter Thomas Heck. Ich hatte ganz schwarze Locken bis zum Po. Mit den früheren Windeln den den dadurch dicken Po sah ich aus wie ein Neger Baby. Ich nur keine sehr dunkele Haut. Aber etwas südländisches war in mir das ich wohl vom meiner Mutter geerbt habe.

Wenn Ihr etwas wisst von meiner Familie bitte Nachricht an ich@detlef-meis.de

Wir wohnten alle in Essen Huttrop in der Nähe des Wasserturms. Die Steeler Straße war nebenan. Da für die Straßenbahn und waren viele Geschäfte. Am Wasserturm war das Verkehrskaos. Hier kreuzte die Bundesstraße 1 . Heute ist dort eine Autobahn A430 früher A40,

Eines morgens fing meine Mutter sehr extrem an zu husten. Mir ist es erst nicht so stark aufgefallen aber als sie später an zu weinen anfing war mit klar irgendetwas ist los. Es war ein extremes voller Verzweifelung ein Ausbruch von weinen. In meiner Zeit und meinem alter gab es keine Erklärung die man mir gab. Ich greife mal vor. Meine Mutter war schwer krank und hatte Tuberkolose. Zu diesem Zeitpunkt war diese Krankheit nicht so einfach zu heilen. Eine Offene Tuberkolose ist extrem ansteckend. Irgendwie merkte ich als Kind es wird sich was verändern. Meine Mutter musste ins Krankenhaus. Für mich gab es ein neues Zuhause. Ich kam zu meiner Oma. Es war die Mutter meines Vaters. Mein neuer Wohnort war eine schlimme Gegend. Essen Segeroth nannte man damals das Land der fliegenden Messer. Es war auch bekannt als rotes Viertel oder klein Moskau.  Durch die schweren Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges im März 1943 wurde Segeroth stark zerstört und nach dem Krieg nur sporadisch wiederaufgebaut. Die Straße war aus Pflastersteinen und nebenan war noch vom Krieg ein ausgebombtes Haus. Hier war mein Spielplatz. Kellerasseln waren meine Tiere mit denen ich spielte. Auf der anderen Straßenseite war eine große Firma. Bei meist herrschendem Westwind kamen Ruß und Staub der nahen Gussstahlfabrik direkt ins Viertel. Meine Oma wohnte unterm Dach. Es gab drei Zimmer. Im Schlafzimmer gab es. An der Wand waren zwei alte Betten. Sie waren so groß wie Schränke. Es waren alte Betten in denen man beim Schlafen sitzt. Auf vier Holzsäulen war ein Dach aus Holz. Es ist komisch das ich mich als kleines Kind daran so genau erinnern kann. Meine Oma hatte viele Kinder. Der jüngste war voll der Rock`n`Roll Zeit angepasst. Es kam nur selten vorbei. Mein Vater uns sein Bruder und andere feierten oft. Ich war immer dabei. Zum spielen bekam ich immer alte Taschenuhren. Wenn die Feder gerissen war lief die Uhr ganz schnell wenn man sie aufgezogen hat. So lernte ich das Zusammenspiel zwischen Minuten und Stunden an der Bewegung der Zeiger die die Zeit. anzeigen. Damals wurde viel geraucht und die Bude war voll verqualmt. Das war noch viele Jahre danach noch voll normal. Soweit ich mich erinnern kann hat meine Oma nicht geraucht. Einen Wellensittich gab es auch. Zum Baden wurde er immer unter dem Wasserkran gestellt. Es war eine raue Welt. Ich schlief mit Oma in einem Bett. Ihr Atem war schlimm. Ich kann mich daran genau erinnern. Liebevolle Umarmungen gab es nicht. Aber das viel mir zu dieser Zeit nicht auf da ich es von Zuhause auch nicht kannte. In dieser Gegend musste man sich durchsetzen. Ich wurde roh. In der Stimme laut und direkt. Das konnte ich schon damals.  Mit der Stimme laut provozieren aber auch wenn ich was wollte es auch damit meist durchsetzen. Eines Tages legte ich mich mit den jüngsten Sohn meiner Oma an. Das Ergebnis war eine Ohrfeige die ich mir eingefangen habe. Der Abdruck seiner Hand war einige Tage in meinem Gesicht rot zu sehen. Mein Vater kam meist am Wochenende um mich ab zu holen. Es ging dann immer ins Krankenhaus. Aber seit der Ohrfeige war mein Vater sehr in Aufregung. Es gab eine Extreme Unruhe. Man schrie sich an obwohl die Ohrfeige bei mir schon längst vergessen war. Ich hatte es bestimmt verdient. Ich konnte schon damals mit Worten jemanden zur explodieren bringen. Bei meiner Mutter bekam ich immer Schläge auf den Po. Auch mit den Kochlöffel der aus Holz war. Ich drehte mich sehr auf den Boden um den Schlägen auszuweichen. Einmal zerbrach der Kochlöffel. Ja da war was los. Das war ein Freudenfest für mich. Ich lachte und und meine Mutter kochte. Wieder zurück zu meiner Ohrfeige. Für mich wurde ein neues Zuhause gesucht. Da wo ich jetzt war konnte ich nicht bleiben.

Diesmal suchte man im Umfeld der Familie meiner Mutter. Ich kam zu einer Tante. Es war eine ganz besondere Frau und ein wohl behütetes Heim. Aber ich war verzogen und fast hätte mich diese Tante die ich später mein vize Mutter nannte mich nicht behalten.  Sie war Ehrgeizig und dachte sich das bekomme ich hin. Wer den Begriff nicht kennt, es war meine zweite Mutter. Diese Mutter hat mir alles gegen was ich von meiner Mutter nicht kannte. Es gab zu Weihnachten immer einen großen Adventskranz unter der Decke. Eine Krippe am Weihnachtsbaum war Tradition. Es gab einen Vogel mit dem sie immer gesprochen hat. Der Käfig wurde regelmäßig eröffnet und er flog durch das Zimmer. Wenn er genug hatte flog er in den Käfig zurück. Wenn schönes sonniges Wetter war haben wir im am Fenster gefrühstückt. Das Fender wurde aufgemacht und einige Meisen kamen herein und liefen über den Frühstückstisch. Sie frühstückten mit uns. Eine Vogel viel uns auf da er nur ein Bein hatte. Er kam Abends ans Fenster und wurde dann das Fenster geöffnet und dieser außergewöhnlicher Gast übernachtete bis Morgens bis die Anderen Vögel zum Frühstück kamen. Ich hatte mein eigenes Bett und bekam Abends immer eine Geschichte vorgelesen. Zu der Zeit kam vor der Tagesschau um 20 Uhr immer mein Lieblingslied. Ich habe die Melodie im Kopf. Aber ich kennen den Titel nicht. Es war eine wichtige Zeit in der ich völlig neu geformt wurde. Ich könnte auch sehr gut singen und das wurde sehr gefördert. Ich habe viel mit meiner zweiten Mutter gesungen. Ihr Mann war am Abend immer sehr beschäftigt. Er brachte sich seine Arbeit mit nach Hause. Wenn ich mich dafür interessierte wies er mich ab. Es ist erstaunlich was ich da sah. Es  ist so klar vor meinem Augen das ich mit dem Wissen das ich später hatte erkannte das es  ein Stromnetz Plan war von einer Starkstrom Leitung. Wie so oft hat man mein Interesse aufgrund meines Alters unterschätz.

Meine richtige Mutter habe ich nur am Wochenende gesehen. Es war eine lange Fahrt mit der Straßenbahn bis nach Essen Steele und den Bus durch die Berge. Rauf und runter und die Kurven durch das Rurhtal   in Essen Werden. Ich weiß noch wie mir einmal im Bus so schlecht wurde das ich im Bus mich übergeben hatte. Die Lungenklinik gibt es noch. Es ist die Ruhrlandklinik. Eine Lungenfachklinik. Damals war es ein altes Gebäude. Mein Vater durfte zu meiner Mutter. Ich musste draußen bleiben. Meine Mutter kam ans Fenster. Sie war so weit weg von mir das man sie kaum erkannte. Ich spiele im Garten und im Wald in der Umgebung. An die Rückfahrt mit dem Bus und der Straßenbahn kann ich mich nicht erinnern. Es war eine komische Zeit.

Meine Vize Mama musste regelmäßig zum Arzt. Ich bekam immer ein kleines mechanisches Spielzeug. Man musste ein oder mehrere Kugeln in Löcher bekommen. Ich war nicht total verrückt danach aber es war nicht so langweilig im Wartezimmer zu sitzen. Zu der Zeit gab es wenig. Nur ein Fernsehprogramm, obwohl bei meiner Vize Mama gab es noch ein ganz anderes Testbild. Der Fernseher war aber eher nicht an. Tagsüber gab es immer diese runden für aufregenden Testbilder. Die Streifen und Fächer und kleineren Kreise Das faszinierte mich. Wow was ist das. Das Testbild  aus Holland sah ganz anders aus. Hatte aber gewisse Ähnlichkeiten.. Das war auch dafür das ich noch so jung war eine Sensation.  Ohne es zu wissen wurde ich programmiert.  Technik, Fernsehen,  Schaltpläne , die Liebe zu Tieren  und das Singen. Ich bin meiner Vize Mama unendlich dankbar dafür.

Als ich später wieder zu meiner Mutter kam wurde der Fernseher von der Küche in das Zimmer meines Opas gebracht. Mir ist erst jetzt klar das mein Opa auch ein neues Zuhause bekommen hat. Er kam nie wieder zurück. Mein Opa hat mir vieles geerbt. Er war in seiner Jugend ein guter Sänger. Er hat auch im 3. Reich sehr viel an Radioempfängern gebastelt. Aber über das Singen und die Fähigkeiten die Elektrotechnik zu verstehen was mir im Blut lag gibt es eine andere Geschichte.

Tuberkolose wurde bei meiner Mutter durch eine große Operation geheilt. Man hat Ihr einen großen Teil der Lunge weggeschnitten. Sie musste regelmäßig zur Untersuchung zum Lungenfacharzt in der Innenstadt von Essen. Ich musste immer mit und wurde auch Untersucht. Es wurde Blut abgenommen und eine Blutsenkung gemacht. Damals wusst ich noch nicht das meine Mutter mich angesteckt hatte. Ich hatte aber ein gutes Immunstem und hatte die Tuberkolose Bazillen mit Kalk eingemauert. Ich habe sie immer noch in mir. Test ergeben immer das ich die Krankheit habe.  Die Bazillen sind eingemauert aber nicht Tot. Eine Offene TB ist heute noch sehr ansteckend aber nicht mehr eine Krankheit die zum Tode führt. Auf Wikibedia gibt es Informationen über Tuberkolose https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose

Zu Hause ging mein Leben ohne Opa weiter. Aber davon mehr in einem anderen Kapittel

Ostern ist super

Es liegt nicht nur an Ostern. Ich habe sehr viel verändert um das Menue übersichtlicher zu machen. Ich plane auch eine eigene Web-Kamera im Garten zu installieren und auch hier zu zeigen. Auch mein erster sehr persönlicher Beitrag über meine Kindheit ist morgen fertig und wird veröffentlicht . Da ich wohl in nächster Zeit nicht sehr gut sprechen kann werde ich Telegrafie (morsen) lernen. Ich konnte es mal. Aber das ist lange her und wenn man eine Spreche nicht mehr macht verlernt man es. Ja mosern ist eine Spreche. Erst erkennt man Buchstaben und dann ganze Klangbilder werden zu Wörtern

MW Band

Viele von uns kennen die Mittelwelle nur als den Rundfunkbereich von 525 bis 1605 kHz. Der Bereich unterhalb davon war lange Zeit die Domäne des Seefunks und der Navigationsbaken für Flugzeuge und Schiffe. Seitdem der Seefunk vor einigen Jahren vom Tastfunk auf modernere Funkverfahren umgestiegen ist und auch Flugzeuge zunehmend Satelliten zur Navigation nutzen, sind weite Bereiche des unteren Mittelwellenbereiches ungenutzt. Auf der letzten Weltfunkverwaltungskonferenz in Genf wurde dem Amateurfunkdienst der kleiner Mittelwellenbereich von 472 bis 479 kHz zugeteilt.

Was ist erreichbar?

Was ist nun mit dieser winzigen Strahlungsleistung erreichbar? Einige von uns waren schon vor Jahren neugierig darauf, Erfahrungen auf der Mittelwelle zu sammeln und baten unsere Genehmigungsbehörden um die Freigabe einzelner Frequenzen. Einige Verwaltungen, so z. B. Großbritannien oder die Niederlande gaben kleine Frequenzbereiche um 502 kHz für den Amateurfunkdienst frei, in anderen Ländern wie USA, Kanada oder in Deutschland wurden sogenannte Versuchsfunkgenehmigungen zu Ausbreitungsversuchen erteilt. Walter, DJ2LF in Erlangen erhielt 2005 von der Bundesnetzagentur die erste deutsche Versuchsfunkgenehmigung für Mittelwelle mit dem Rufzeichen DI2AG, meine eigene Genehmigung für 440,0 und 505,1 kHz mit dem Rufzeichen DI2BO sowie einige weitere DI-Lizenzen folgten wenig später. 

Mit relativ einfachen Antennen, z. B. einer 17m hohen Vertikalantenne und 100 Watt Ausgangsleistung gelingen CW-Verbindungen über einige 100 km sogar tagsüber, nachts sind auch 1000 km oder mehr möglich, besonders im Winter. Einige der handelsüblichen Amateurfunktransceiver haben bereits recht gute Empfangseigenschaften bei 500 kHz, andere Empfänger sind durch die starken Signale im benachbarten Rundfunkband überfordert und brauchen eine Vorselektion, wieder andere benötigen eine selektive Vorverstärkung. Auch Konverter sind beliebt.  

CW, QRSS, WSPR und Co.

Für normale Telegrafie ist ein gutes Gehör Voraussetzung, da die Signale nie sonderlich stark sind. Computerunterstuetzte Sendeverfahren wie extrem langsame Telegrafie (QRSS), WSPR oder OPERA erlauben auch dann noch Empfang, wenn das Signal bereits weit im Rauschen verschwunden ist. Damit sind bei guten Bedingungen auch Transatlantik-Verbindungen oder QSOs um den halben Erdball herum möglich. Das bewiesen Steve McDonald, VE7SL, in British Columbia / Kanada und Roger Crofts, VK4YB, in Queensland / Australien – den beiden gelang eine Verbindung in JT9 über 7000 Meilen, das sind etwa 11250 Kilometer. Das QSO fand am 15. September 2016 zwischen 1225 und 1319 UTC statt, und zwar auf der Frequenz 475,300 kHz.

Wer sich für die digitalen Betriebsarten interessiert, findet ausführliche Informationen im Internet (z. B. [1] bis [4). Hier gibt es auch Interessengruppen, die sich speziell mit Lang- und Mittelwellenamateurfunk befassen (z. B. [5] und [6]).

Mittelwelle für Experimentierfreudige – und Nostalgiker

Genau wie die Langwelle ist auch der Mittelwellenbereich vor allem eine Domäne des Experimentierens und des Selbstbaus. Neuerdings gibt es einen kompletten Senderbausatz aus Finnland zu kaufen ([7]) aber ansonsten bleibt anzuwarten, ob die Nachfrage nach Mittelwellengeräten für die Amateurfunkindustrie attraktiv genug ist, um fertige Geräte auf dem Markt zu bringen. Einige KW-Amateurfunktransceiver liefern auch auf 500 kHz noch ein wenige Milliwatt starkes Signal, so daß lediglich der Bau einer Endstufe erforderlich ist, ansonsten gibt es auch einfache Bauanleitungen für Transverter. Besonders Funkamateure an unseren Küsten sollten auf Flohmärkten Ausschau halten nach ausgedienten Seefunksendern. Jedes Handels- und Passagierschiff war vor einigen Jahren noch mit mindestens zwei dieser robusten 500 kHz-CW-Sendern ausgerüstet, von denen heute vielleicht viele irgendwo darauf warten, wieder in Betrieb gesetzt zu werden. 

Das neue Mittelwellenband wird sicher kein Band für Funkamateure, die dem Selbstbau nichts abgewinnen können. Für diejenigen unter uns, die Spaß am Experimentieren haben oder mit nostalgischen Gefühlen ein altes Seefunkgerät wieder zum Leben erwecken wollen, ist das Band wunderbar geeignet. Ein Erfolgserlebnis ist hier eher wahrscheinlich als auf Langwelle, da auch mit relativ wenig Platzbedarf Antennen möglich sind, die normale CW-Verbindungen innerhalb Europas erlauben. 

Langwellenband für Funkamateure

Anfang der 90er Jahre erwachte in Europa das Interesse für Amateurfunk auf Langwelle. Treibende Kräfte waren F9LT und Peter Bobeck, DJ8WL (leider bereits verstorben), der den Bereich systematisch durchmusterte. Das damalige Bundesministerium für Post und Telekommunikation (BMPT) unterstützte dies. Die Konferenz der IARU-Region I empfahl 1996 ein schmales Band bei 136 kHz.

In DL wurden zwei Versuchsgenehmigungen für 135,7 – 137,8 kHz ausgegeben: DA0LF an Peter Bobeck DJ8WL und DA0VLF an Hartmut Büttig DL1VDL. Auf der HAMRADIO 1997 machten sie das erste QSO.

Nach und nach erlaubten die europäischen Länder Amateurfunkverkehr in diesem Bereich, durchweg mit 1 W ERP. Die beiden deutschen Versuchsgenehmigungen liefen 1998 aus.

Seit dem 20. Januar 1999 durften Inhaber der Gehmigungsklasse 1 ohne Sondergenehmigung dort funken, allerdings nur mit 20W HF. Es wurde befürchtet, die Signale könnten den auf 138,8 kHz arbeitenden Rundsteuerdienst stören. Diese Leistungsbeschränkung benachteiligte die deutschen Funkamateure im europäischen Vergleich erheblich. Trotzdem gab es viele interessante QSOs.

Eine kleine Gruppe von Funkamateuren zeigte in einer mit der RegTP (heute: Bundesnetzagentur BNetZA) vereinbarten Untersuchung die Benachteiligung auf, wies aber auch nach, dass bei 1 W ERP Störungen dieses Dienstes voraussichtlich nicht zu erwarten waren. Nachdem sich die RegTP bei drei Funkamateuren vor Ort durch Feldstärkemessungen sowie eigene Laboruntersuchungen von der Richtigkeit dieser Aussagen überzeugt hatte, wurden zunächst 5 Sondergenehmigungen für 1 W ERP ausgegeben. Tatsächlich sind Störungen nie bekannt geworden.

Mit ERP wird die von der Antenne wirklich abgegebene Strahlungsleistung bezeichnet. Leider haben Amateur-übliche Antennen auf LW nur einen Wirkungsgrad von bestenfalls 0,1%. Mit 1 W ERP senden zu dürfen bedeutet also, dass man 1000 W HF erzeugen kann. Mit den vorher erlaubten 2 0W HF konnte man nur 20 mW ERP erzeugen.

Heute dürfen alle Stationen der Klassen 1 und 2 auf Langwelle mit dieser Leistung arbeiten. Die Inhaber der neuen Einsteigerklasse mit beschränktem Zugang zur KW dürfen auf LW nicht arbeiten.

60m Band für Funkamateure


60-Meter Band

Das 60-Meter-Band ist ein Amateurband im Frequenzbereich von 5250 bis 5450 Kilohertz.

Es ist geeignet, sowohl tagsüber als auch nachts NVIS-Verbindungen herzustellen. Diese sind aufgrund der geringen Reichweite und der Ausbreitung per Raumwelle auch im hügeligen Gelände besonders für regionalen Notfunk geeignet. Üblicherweise werden Amateurbänder international durch die VO Funk zugewiesen. Beim 60-Meter-Band erfolgt die Freigabe versuchsweise und national noch sehr unterschiedlich, gestützt auf eine Empfehlung der Internationalen Fernmeldeunion. DieWorld Radio Conference 2015 hat entsprechend einer Empfehlung der WRC-12 einer globalen Zuweisung des 60-Meter-Bandes zugestimmt. Der für den Amateurfunkdienst zugewiesene Bereich soll zwischen 5351,5 und 5366,5 kHz liegen, bei einer effektiven Strahlungsleistung von bis zu 15 Watt.

70cm Band für Funkamateure

70-Zentimeter-Band

Als 70-Zentimeter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 400 MHz bis 460 MHz. Dieser Frequenzbereich wird von Betriebsfunk, BOS-Funk sowie dem Amateurfunkdienst (primäre Nutzung 430–440 MHz) verwendet. In diesem Frequenzbereich werden oft Handfunkgeräte eingesetzt. Um eine große Reichweite mit geringer Leistung zu erreichen, werden Relaisstationen verwendet.

Funkwellen dieser (und höherer) Frequenzen breiten sich quasioptisch aus. Das bedeutet, dass schon wenige Hindernisse zwischen Sender und Empfänger die Verbindung stark beeinträchtigen können. Deswegen sind die maximalen Reichweiten im Alltag selten erreichbar.

Das europäische 70-cm-Amateurband nutzt den Frequenzbereich von 430 bis 440 MHz. In anderen Ländern ist der Frequenzbereich von 420 bis 450 MHz dem Amateurfunk zugewiesen. Es ist das niedrigste Frequenzband, in dem Amateurfunkfernsehen erlaubt ist. Ein großer Bereich des 70-cm-Bandes ist für den Betrieb über Amateurfunksatelliten zugelassen, dieser Bereich ist dem Bandplan für 70 cm freigehalten.

2m Band für Funkamateure

2-Meter Band

Das 2-Meter-Band ist ein Teil des Ultrakurzwellenbereiches (UKW) und entspricht rechnerisch einer Frequenz im Bereich um 150 MHz (gerundet ). Je nach Anwendersicht wird als Zweimeterband ein Funkband bezeichnet, das unterschiedlichen Funkdienste zugewiesen ist: 144 MHz bis 146 MHz Amateurfunkdienst, 148,01 MHz bis 164 MHz Betriebsfunk, 165 MHz bis 174 MHz BOS-Funk und weitere Dienste wie Flugfunk. Es werden oft Handfunkgeräte eingesetzt, ebenso sind aber auch ortsfeste und in Fahrzeuge (zu Land, zu Wasser und in der Luft) eingebaute Geräte gebräuchlich.

Das 2-Meter-Band ist Teil des VHF-Spektrums und wird in erster Linie für die lokale Kommunikation genutzt. Die Reichweite einer festen Funkstelle beträgt bei normalen Ausbreitungsbedingungen etwa 50 km, die eines Handfunkgerätes etwa 5 bis 10 km, abhängig u.a. vom Geländeprofil. Diese Entfernung kann man durch Relaisstationen vergrößern. Bei besonderen Ausbreitungsbedingungen (z. B. Inversionswetterlagen, Sporadic-E) kann man im 2-m-Band Reichweiten von mehreren 100 km erzielen.
 

6m Band für Funkamateure

6-Meter Band  

Das 6-Meter-Band ist der Frequenzbereich von 50 MHz bis 52 MHz (Europa) beziehungsweise von 50 MHz bis 54 MHz (USA), den verschiedene Funkdienste nutzen, neben dem (auslaufenden) Rundfunk meist militärische Funkdienste. Der Amateurfunkdienst hat in Europa einen sekundären Status bzw. wird geduldet. In den USA werden Funkfernsteuerungen ebenfalls auch im 6-Meter-Band betrieben; hierfür sind 10 Kanäle zugewiesen.

Das 6-Meter-Amateurband ist je nach International Amateur Radio Union (IARU)-Region 2 MHz oder 4 MHz breit und hat aufgrund seiner Wellenlänge sowohl Kurzwelleneigenschaften als auch typische UKW-Eigenschaften. Es sind Reflexionen über die Ionosphäre möglich, sowohl über die E-Schicht als auch über die F-Schicht, hier allerdings fast ausschließlich im Sonnenfleckenmaximum.

10m Band für Funkamateure

10-Meter Band
Bei dem 10-Meter-Band handelt es sich um ein Frequenzband im Kurzwellenspektrum. Das 10-Meter-Band befindet sich im Frequenzbereich von 28 MHz bis 29,7 MHz. Es bildet den Übergang von den Kurzwellen zu den Ultrakurzwellen. Atmosphärische Störungen (wie Gewitter) machen sich nur selten bemerkbar, wohl aber künstliche Störungen durch z. B. Zündfunken.

In Bodennähe erreicht das 10-Meter-Band noch Stationen in 20 bis 30 Kilometer Entfernung. Die Reichweite kann sich durch verschiedene Einflüsse erhöhen. Grundsätzlich erhält man mit einer größeren Funkantenne auf höheren Positionen eine größere Reichweite. Neben der Sendeleistung ist auch die Reflexion der Ionosphäre für die Reichweite entscheidend.

Der Übertragungsweg über die Raumwelle muss sich auf der Tagseite der Erde befinden. Lediglich in niederen geografischen Breiten sind auch nach der Dämmerung bzw. in der Nacht Funkverbindungen über Raumwelle möglich. Über die Raumwelle sind teilweise Funkstationen in einer Entfernung von 2.000 Kilometer und mehr erreichbar.Bei hoher Anzahl von Sonnenflecken sind aber auch tagsüber interkontinentale Verbindungen selbst mit kleinster Sendeleistung (weniger als einem Watt) und kleinen Antennen möglich.Im Sonnenfleckenminimum sind nur gelegentlich von Mai bis August DX-Verbindungen von bis zu 2.000 Kilometer über die sporadische E-Schicht möglich.

12m Band für Funkamateure

12-Meter Band

Als 12-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 24,89 MHz bis 24,99 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum und ist ein WARC-Band.

Das 12-Meter-Band ist sehr von der Sonnenaktivität abhängig. Bei guten Bedingungen sind tagsüber DX-Verbindungen möglich, nachts ist fast keine Bandöffnung vorhanden. Während des Sonnenfleckenminimums sind Verbindungen interkontinentaler Art nicht möglich.

15m Band für Amateurfunk

15-Meter Band

Als 15-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 21,0 MHz bis 21,45 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum.

Die Ausbreitungsbedingungen des 15-Meter-Bandes sind sehr abhängig von der Anzahl der Sonnenflecken. Während des Sonnenfleckenminimums sind nur tagsüber in den Sommermonaten kurze Bandöffnungen vorhanden, während der Winterzeit kann es sogar zu Totalausfällen kommen, die mehrere Tage dauern können. Umso mehr lassen sich im Maximum der Sonnenaktivität, gefördert durch eine geringe Dämpfung, auch mit kleinen Leistungen sehr weite Entfernungen überbrücken. Atmosphärische Störungen haben keine Auswirkungen auf das Band

17m Band für Funkamateure

17-Meter Band

Als 17-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 18,068 MHz bis 18,168 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum und ist ein WARC-Band.

Die Ausbreitungen dieses DX-Bandes sind ähnlich dem 15-Meter-Band. ImSonnenfleckenmaximum sind fast durchgehend DX-Verbindungen möglich. Bei geringer Sonnenfleckenanzahl sind nur vereinzelt tagsüber Verbindungen möglich. Störungen durch die Atmosphäre sind eher selten.

20m Band für Funkamateure

20-Meter Band

Das 20-Meter-Amateurfunkband erstreckt sich von 14,0 MHz bis 14,35 MHz. Es ist das klassische Weitverkehrsband (DX-Band). Im Sonnenfleckenmaximum ist es fast rund um die Uhr verwendbar, so dass Funkverbindungen mit allen Kontinenten möglich sind. Im Sonnenfleckenminimum hingegen ist das 20-Meter-Band nur tagsüber bzw. bis in die frühen Abendstunden benutzbar, fällt manchmal sogar ganz aus. Die Tote Zone ist oft größer als 1000 Kilometer.

30m Band für Funkamateure

30-Meter Band

Als 30-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 10,1 MHz bis 10,15 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum und ist ein WARC-Band. Da das 30-Meter-Band ein WARC-Band ist, ist hier kein Contestbetrieb erlaubt.

Die Tagesdämpfung durch die D-Schicht ist relativ gering, daher lassen sich rund um die Uhr zu allen Jahreszeiten DX-Verbindungen aufbauen, auch wenn andere DX-Bänder (wie das 10-m-, 12-m- und 17-m-Band) bereits nicht mehr brauchbar sind.

40m Band für Funkamateure

40-Meter Band

Als 40-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 7,0 MHz bis 7,5 MHz. Er liegt im Kurzwellenspektrum.

Dieses Band ermöglicht sowohl Weitverbindungen (DX) von spätnachmittags bis frühmorgens als auch Nahverbindungen mittels NVIS tagsüber, insbesondere in Zeiten hoher Sonnenaktivität. Aufgrund der guten – wenn auch durch die D-Schicht tagsüber gedämpften – Ausbreitungsbedingungen auch „Europa-Band“ genannt.

160m Band Amateurfunk

160-Meter Band 

Als 160-Meter-Band bezeichnet man den Frequenzbereich von 1,8 MHz bis 2,0 MHz. Er liegt im Mittelwellenspektrum. Der Name leitet sich von der Wellenlänge dieses Frequenzbereiches ab.

Nach Sonnenuntergang sind Reichweiten von mehreren 1000 km möglich, da die D-Schicht der Ionosphäre vollständig verschwunden ist und nun eine Reflexion im unteren Bereich der F-Schicht stattfindet. Die nahe der Erdoberfläche gelegene D-Schicht dämpft die Raumwellen am Tage, wodurch geringere Reichweiten erzielt werden.

Unser Markplatz Voerde

Aktuelle Ortszeit in Voerde:

 

Immer aktuell die Rundsrüche im Amateurfunk. Jede Woche Aktuell Radio DARC

Amateurfunk Rundsprüche in mp3

Livebild vom Voerder Marktplatz

Ich lebe seit 17 Jahren an Niederhein in Voerde. Der Voerder Marktplatz ist nur 5 Minuten Fußweg von mir entfernt ist Auf den Steinen gibt es ein Wasserverlauf der den Rhein anzeigen soll. Der verrostete Turm in der Mitte soll den Wasserstand anzeigen. 

Jeden Mittwoch und Freitag ist hier Wochenmarkt. Am Mittwoch ist hier nur wenig los. An Wochenende in den Sommermonaten gibt es hier oft Veranstaltungen.

Aber Weitere Informationen auf www.voerde.de
  • Unter live:ich_521  Detlef Meis bin ich auf Skype erreichbar
  • Skype Nummer                                  +49    (02855) 987 4614
  • Hotline für technische Fragen    +49    (02855) 98 92 11
In Voerde betreibe hier auch mein Hobby, den Amateurfunk.

Ihr habt Interesse am Amateurfunk  oder Ihr  seit  schon  Funkamateur.  Hier  geht  um  Technik  digitale Betriebsarten  wie DMR.  Aber  der  CB-Funk , Freefunk  oder  die  PMR  Kanäle  für  das  Funken ohne   Liezens  werden  hier  angesprochen.  Der Amateurfunk hat viele Bereiche. So gibt es auch digitales Amateurfunkfernsehen. Funkamateure funken zur Weltraumstation ISS und  über verschieden Satelliten. Sie benutzen den Mond als Reflektor. Funkamateure halten Kontakt zu Segelyachten in der ganzen Welt im Intermar Netzwerk. Wir machen auch schon lange Amateurfunkfernsehen. Auch  die  Rundsprüche   und  Radio  DARC  sind sehr Interessant. Hier gibt es hier mit neusten Informationen. Sie hören  gerne   Weltweit Radio  Stationen  auf  KW.   Einen leistungsfähigen Empfänger kannst du aus dem Internet fernsteuern. Websdr.org  und sdr.hu  bringen dich zu fernbedienbaren Empfängern in der ganzen Welt. Zum Funkbetrieb braucht man einen Funkgerät. Gibt  es  noch  etwas  auf  der  Langewelle  und  Mittelwelle  zuhören. Ihr werdet erstaunt sein was man dort Nachts alles hört.  Die Zukunft  ist  schon  Gegenwart.  G4  G5   DVBT2   DAB  Plus  Wlan  wie  geht  es  und wie  geht  es weiter.  Ich bleibe immer gut informiert und informiere euch hier.

Seit der über 10 Jahre betreibe ich mehrer Radiosender
  1. LaserStarradio           Oldies uns Schlager
  2. Top100Germany       Pop und Charts
  3. Power99fm                  Dance
Neben  meinen  Interessen 
habe  ich  ein  ein  normales Leben.

Flag Counter

Super 2019er Ostern

Super Wetter und viele Tage frei für die arbeitenden Menschen. Ich bin mal gespannt ob es irgendwo Überraschungen gibt. Ein Osterhasen Nest mit Schokolade kann ich ich essen. Eier suchen bringt auch nix. Ich kann keine Eier essen. Ostern ist aber auch in Verbindung zu bringen mit dem Erwachen der Natur. Mein Kivi Baum ist erwacht. Nadelbäume haben den letzten trockenen Sommer sehr gelitten.

Morgen ist Ostern , wenn Ihr Musik hören wollt zu Ostern dann www.top100germany.de

 

Das Wetter im Sonnensystem

 

Aktuelle Ortszeit in Voerde:

 

 

Schöne Bilder, immer aktuell. Aber was sagen und die vielen Zahlen. Neben Licht strahlt die Sonne Röntgenstrahlung ab und enorme Ausbrüche von Materie verstärken den Sonnenwind. Die Sonne hat großen Einfluss auf die Ausbreitungsbedingungen besonders auf Kurzwelle. Funkamateure beobachten immer diese Werte. Ich versuche einige Begriffe unterhalb der aktuellen Bilder zu erklären.

Eine interessante Seite über die direkte Ausbreitung auf den Kurzwelle Bändern für Funkamateure findet ihr hier https://dr2w.de/dx-propagation/

SFI  – Solarer Flux Index

Der Solare Flux Index ist ein Maß für die Aktivität der Sonne. Dabei misst man die Energie der von der Sonne ausgesandten Radiostrahlung mit der Wellenlänge von 10,7 cm (2,695 GHz) und rechnet sie in Flux Einheiten SFU um. In den Jahren des Sonnenfleckenminimums werden Fluxwerte um 70 Einheiten, im Sonnenfleckenmaximum oftmals über 200 Einheiten gemessen. Der Solare Flux und die Sonnenflecken-Relativzahl hängen eng miteinander zusammen. Zusammen mit dem K-Index ist der solare Flux die wichtigste Beurteilungsgröße für DX-Ausbreitungsbedingungen auf Kurzwelle.

SN  Sunspot Number – Sonnenflecken Relativzahl

Die Häufigkeit von Sonnenflecken wird durch die Sonnenflecken Relativzahl ( in Deutschland „R“) erfasst. Sonnenflecken treten meist in Gruppen aber auch vereinzelt auf. Man zählt zuerst die Gruppen (G) von Sonnenflecken, die auf der Sonne zu sehen sind. Dann nochmals alle Flecken (E), auch wenn sie einzeln sind bzw. bereits schon in einer gezählten Gruppe enthalten sind. Dann nimmt man die Anzahl der Einzelflecken (Zahl E) und addiert dazu das Zehnfache der Anzahl der Gruppen (Zahl G)  und erhält daraus die Sonnenflecken Relativzahl. Ist kein Fleck zu sehen, dann ist die Relativzahl gleich Null.  Zur Beurteilung der Sonnenaktivität wird heute anstatt der subjektiven Zählung von Sonnenflecken die aussagekräftigere Messung des solaren Fluxes bevorzugt.

Je höher die Sonnenflecken Relativzahl, desto besser sind die zu erwartenden Eigenschaften der Ionoshäre für Weitverbindungen auf höheren Bändern. Maxima und Minima der Anzahl der Sonnenflecken unterliegen einem elfjährigen Zyklus.

 K-Index  –  Geomagnetischer Index

Der K-Index beschreibt die aktuelle magnetische Aktivität des Erdmagnetfeldes. Der K-Wert gibt das Maß der Unruhe des Erdmagnetfeldes an. Je kleiner der K-Wert, desto ruhiger sind die geomagnetischen Bedingungen. Dem K-Index werden Ziffern von 0 bis 9 zugeordnet. Ein K-Index von 0 weist auf ein äußerst ruhiges Erdmagnetfeld hin –  ein K-Index von >5 hingegen weist auf ein stark gestörtes Feld, einen sogenannten Magnetsturm hin. Hierbei sinkt die MUF (obere Grenzfrequenz der Ionosphäre).

A-Index – Geomagnetische Unruhe des Tages

Neben dem geomagnetischen Index K, der eine quasi-logarithmische Einteilung hat und der ganze Zahlenwerte zwischen 0 und 9 annehmen kann wird in den Funkwettermeldungen auch der Index A angegeben.

Der A-Index ist ein Tageswert für die geomagnetische Aktivität, gültig für einen bestimmten Meßort. Der Tagesmittelwert A wird aus den acht k-Werten über eine Zuordnungstabelle mit dem ak-Wert berechnet. Dabei entspricht beispielsweise K=1 einem ak=3, k=9 einem ak=400. A hat eine nach oben offene Skala. Ein hoher Index A ist ein Indiz für mögliche Ausbreitungsphänomene, wie AURORA oder unerwartete Öffnungen auf 1,8 MHz.

Die höchste nutzbare Frequenz MUF

Die sogenannte maximale Durchdringungsfrequenz, senkrecht-Grenzfrequenz oder foF2 gibt die höchste Frequenz an, die von der F2 Schicht der Ionosphäre bei Senkrechtanstrahlung noch reflektiert wird. Sie ist ein Maß für den Ionisationsgrad der F2 Schicht. Die Messung der foF2 erfolgt durch die senkrechte Abstrahlung eines Impulses in den Himmel, der bis zum Erreichen der maximalen Durchdringungsfrequenz zur Bodenstation zurück reflektiert, beim Überschreiten dieser Grenzfrequenz jedoch ins All abgestrahlt wird. Die in Wirklichkeit höchste nutzbare Frequenz (MUF) liegt jedoch immer höher, da in der Praxis keine Antenne wirklich senkrecht in den Himmel strahlt, sondern im günstigen Fall einen flacheren Abstrahlwinkel aufweist.

Für die MUF darf man, wenn man flachstrahlende Antennen verwendet, die F2-Grenzfrequenzen mit dem Faktor 2,5 bis maximal 3,5 multiplizieren.

 

Solare Flares (Radio Blackouts)

Flares sind plötzliche Eruptionen mit der ungeheurer Gewalt mehrerer Milliarden Atombombenexplosionen zusammen. Sie treten in der Nähe von Sonnenflecken auf, normalerweise entlang der neutralen Linie zwischen entgegengesetzten magnetischen Polen. Die meist nur Minuten andauernden Ausbrüche setzen enorme Energien frei.

Dies geschieht in Form von Gammastrahlung, Röntgenstrahlung und energiereichen Teilchen (Protonen und Elektronen). Flares werden nach ihrer Röntgen- Strahlungsintensität I eingeteilt, die auf der Erde oder im erdnahen Orbit gemessen wird.

ClassWatt/m^2
B:10-6< I
C:10-6< I < 10-5
M:10-5< I < 10-4
X:I > 10-4

Röntgen- und extreme UV-Strahlung ionisieren die Ionosphäre besonders in den unteren der Sonne zugeneigten Schichten. Dies behindert die Reflexion von Radiowellen und absorbiert die Signale. Im ungünstigsten Fall ist überhaupt keine Kommunikation mehr möglich „Radio Blackout“.

Betroffen sind hauptsächlich Frequenzen zwischen 5 und 35 MHz, aber auch bei niedrigeren Frequenzen gibt es Beeinträchtigungen. Radio Blackouts werden nach einer 5-stufigen NOAA – Skala klassifieziert und basieren auf Röntgenmessung von solaren Flares (GOES 0.1 – 0.8 nm in Watt je m²).

Radio BlackoutX-Ray FlareFlux (W/m2)Severity
R-1M10.00001Minor
R-2M50.00005Moderate
R-3X10.0001Strong
R-4X100.001Severe
R-5X200.002Extreme

Das Funkwetter in der unteren Atmosphäre

Es gibt aber noch andere Einflüsse die mit der Sonne nicht direkt zu tun hat. Gewitter können durch die Entladung gewaltige Störungen auf dem 160m und 80m den Empfang unmöglich machen.

Blitzkarte für Deutschland, letzte 2 Stunden

Wenn die Wellenlänge kleiner oder gleich eines Objektes in der Luft ist kann eine Verbindung durch Regen und Nebel auf den Bändern 23cm und noch kleiner Wellenlänge den Funkbetrieb sehr stören oder zum erliegen bringen. Deswegen hier noch die Aktuelle Regenkarte

Niederschlagsradar(Wetterradar) für Deutschland

Zweiter Bundesmux Ende 2019

Das landesweite DAB + in Deutschland wird in diesem Jahr mit 13 Kanälen erweitert. Die Gesamtzahl der Kanäle, mit denen die „Bundesmux“ emittiert wird, wächst auf 137. Damit kann das Netz in 96 Prozent der deutschen Außenanlagen sowie 99 Prozent der Autobahnen empfangen werden.

Deutschland: 13 neue Kanäle für landesweiten DAB + Seit 2011 hat Deutschland über DAB + Landesradio. Derzeit gibt es Sender wie Radio Bob, Sunshine Live, Deutschlandfunk, Schlagerparadies, Klassik Radio, Energy, Schwarzwaldradio und Absolut Relax.

Zunächst wurde ein Netz von 27 Stationen gestartet, das vor allem die Großstädte abdeckt. In den vergangenen Jahren wurde die Zahl der Kanäle auf 124 erweitert, die fast überall in Deutschland aufgenommen wurden.

In diesem Jahr wird es 13 neue Kanäle geben, die den Empfang in den Bundesländern Baden-Württemberg (1), Bayern (7), Nordrhein-Westfalen (2), Rheinland-Pfalz (2) und Schleswig-Holstein (1) weiter verbessern werden.

Damit erhöht sich die Außenabdeckung von 94,4 auf 96,0 Prozent. Die Zahl der Deutschen, die das nationale DAB +-NET im eigenen Haus erhalten kann, wächst von 66,5 auf 68,4 Millionen, was fast 85 Prozent entspricht. Zusätzlich gibt es einen Empfang bei 99% aller Autobahnen.

Inzwischen wurden in Deutschland mehr als zwölf Millionen DAB +-Empfänger verkauft. Im vergangenen Jahr ging eine Rekordzahl von 1,4 Millionen Exemplaren über den Ladentisch. Auch auf regionaler Ebene wird bei DAB + noch Druck ausgeübt. Zum Beispiel nutzt der öffentlich-rechtliche Sender BR für Bayern noch regelmäßig neue Kanäle, um die Kanäle zu verbessern. Der NDR-öffentlich-rechtliche Sender für Norddeutschland nimmt in diesem Jahr acht neue Kanäle auf, davon drei in Niedersachsen.

Das Konsortium Antenne Deutschland hat es bestätigt: Der zweite nationale DAB+-Multiplex soll in diesem Jahr endlich an den Start gehen. Ein erster Testlauf ist zur IFA in Berlin geplant, offiziell starten soll das Paket im vierten Quartal 2019. Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die zweite nationale Digitalradio-Bedeckung.

Welche Programme werden zu hören sein?

Vom Sender Hamburg wird der zweite Bundesmux verbreitetIm zweiten Bundesmux werden, anders als im ersten, ausschließlich privat-kommerzielle Programme zu hören sein. Betreiber des Muxes sind Media Broadcast und der Hörfunkveranstalter Absolut Radio, die zu diesem Zweck das Gemeinschaftsunternehmen Antenne Deutschland gegründet haben.

Absolut Radio will einen Teil der Kapazitäten selbst nutzen. Dabei dürfte das Unternehmen seine bisher bereits im Internet verbreiteten Programme Absolut Bella (Schlager/Italo Hits), Absolut Oldie Classics und Absolut Music XL (Album Pop/Rock) ausstrahlen. Zudem könnte das jugendorientierte Musikprogramm Absolut Hot von Regionalmuxen in Hessen, Bayern und Sachsen in die nationale Bedeckung wechseln. Laut früheren Angaben sei zudem ein Talkradio geplant. Weitere Formate sind denkbar. Ursprünglich hatte sich Absolut Radio sogar um den gesamten Multiplex beworben.

Die restlichen Kapazitäten will Antenne Deutschland an Drittanbieter vermieten. Diese sollen auch zu einer Finanzierung des Netzes beitragen. Umgekehrt verspricht Antenne Deutschland den Veranstaltern eine Unterstützung beim Marketing.

Laut eigenen Angaben hat das Konsortium noch vier bis sieben Plätze zu vergeben. Als einer der Kandidaten wird hierbei das Unternehmen Regiocastgehandelt, das im ersten Bundesmux bereits mit den starken Marken Radio Bob und sunshine live (zuvor auch: Fußballradio 90elf) vertreten ist und mit 80s80s (80er-Hits), 90s90s (90er-Hits), barba radio (frauenaffines Programm) und 1/Deutsch (Deutsch-Pop/Rock) weitere Sender im Internet gestartet hat, die auch den zweiten Bundesmux bereichern könnten.

Als Drittanbieter-Kandidaten gehandelt werden auch bisherige regionale Hörfunkmarken wie radio b2 – Deutschlands Schlagerradio, Rock Antenne, bigFM, egoFM, lulu.fm, Peli One sowie die religiösen Anbieter ERF Pop oder Domradio. Diese Veranstalter sind schon in diversen regionalen Muxen zu hören und könnten in den zweiten Bundesmux wechseln. Es ist allerdings fraglich, ob sie das tatsächlich tun, denn der zweite Bundesmux wird erheblich teurer werden, außerdem können die Programmanbieter hier ihre Programme nicht für Werbung oder programmlich auseinander schalten.

Wo wird der zweite Bundesmux zu hören sein?

Der zweite Bundesmux soll vom Start weg von 71 Sendeanlagen verbreitet werden. Indoor erreicht das Netz damit 80,4 Prozent, die Autobahnen werden zu 90,1 Prozent abgedeckt. Allgemein kann man sagen, dass der Mux in allen Ballungsräumen und entlang wichtiger Verbindungswege zu hören sein wird.

Während der erste Bundesmux bundeseinheitlich im Kanal 5C verbreitet wird, soll der zweite Bundesmux anfangs über insgesamt vier Kanäle ausgestrahlt werden: Im Norden und Osten auf Kanal 5D, in der Mitte, dem Westen und Teile des Südwestens auf Kanal 9B, im äußersten Südwesten auf Kanal 8C und im Südosten auf Kanal 10D.

Mittelfristig ist für das Netz der bundeseinheitliche Kanal 5A geplant, der jedoch noch nicht bereitsteht, solange der analoge Behördenfunk noch sendet. Die temporären Kanäle wurden von Regionalensembles ausgeliehen. Eine Auseinanderschaltung von Programmen und regionalisierte Werbung ist beim zweiten Bundesmux nicht erlaubt.

Laut früheren Angaben von Media Broadcast besteht die Möglichkeit eines Wechsels vom ersten in den zweiten Bundesmux, der, was die Verbreitungskosten angeht, etwas günstiger sein wird. Dafür fehlt den Veranstaltern allerdings Reichweite. Sie müssten sich von einigen Sendegebieten wie Ostfriesland oder dem Alpenvorland (zunächst) wieder verabschieden. Bislang ist nicht bekannt, ob Programmanbieter einen solchen Wechsel vornehmen wollen. Darüber dürfte erst Klarheit herrschen, wenn der zweite Bundesmux startet. Auch Absolut Radio betreibt ja mit Absolut Relax ein Programm im ersten bundesweiten Multiplex.

Auch diese Frage ist noch nicht beantwortet. Nicht ausgeschlossen ist, dass Programmanbieter auch sowohl in Regionalmultiplexen als auch im zweiten Bundesmux senden können, wenn sie die Verbreitungskosten finanzieren können. In Bayern beispielsweise erreichen die Muxe des Bayerischen Rundfunks, in denen auch Privatradios senden, nahezu Flächendeckung, während der zweite Bundesmux große Lücken aufweisen wird.

Wird es noch einen dritten Bundesmux geben?

Hier haben die Politik und Landesmedienanstalten schon definitiv „nein“ gesagt, da für eine weitere bundesweite Bedeckung keine Frequenzen mehr bereitstehen. Freilich sind aber noch weitere überregionale Privatradios auf DAB+ möglich. Interessierte Veranstalter müssten dann ihre Programme in diversen regionalen Multiplexen verbreiten, so wie sie es auch heute schon tun.

Quelle Radio.nl

5G Frequenzen

Welche Bänder sollen für 5G genutzt werden?

Das weltweit generierte Datenaufkommen in den mobilen Funknetzen wächst seit Jahren stetig, teils um 50 Prozent per annum. Maßgeblich befeuert durch mobile Videostreaming-Dienste. Bereits in 2022 erwarten Experten zudem 20-30 Milliarden vernetzte Endgeräte – Stichwort Internet of Things (IoT). Um dieser anschwellenden Traffic-Flut Herr zu werden, setzten die Mobilfunkprovider weltweit enorme Hoffnung auf den LTE-Nachfolger „5G“. Doch wie schon bei 4G/LTE, benötigt man für den Betrieb von Funknetzen in erster Linie freie Frequenzbänder. Jene sind jedoch global immer Mangelware. Wir zeigen, welche Frequenzbereiche für 5G nach aktuellen Planungen zur Disposition stehen und auf welche Bandbereichen wahrscheinlich bald gefunkt wird.

5G-Antenne im Testnetz

5G-Antenne der Deutschen Telekom | Bild: 5G-Anbieter.info

Mangelware Funkspektrum

Hierzulande werden für die aktuelle 4G-Mobilfunktechnik vor allem Frequenzbereiche bei 800, 1800 und 2600 MHz genutzt. Jeder Mobilfunkprovider, also Deutsche Telekom, O2 und Vodafone, haben bei zwei Auktionen in den letzten Jahren mehrere Spektralbereiche zum Betrieb von LTE ersteigert. Im Segment von 800 MHz kann die Telekom zum Beispiel den Bereich 811-821 MHz für den Downstream und 852-862 MHz für den Upstream nutzen. Dabei steht demnach ein Band mit einer Breite von je 10 MHz zur Verfügung. Diese Bandbreite kann man sich vereinfacht als Datenautobahn vorstellen. Je breiter, desto mehr Daten können je Zeiteinheit übermittelt werden.

Da sich der Mobilfunk aber das begrenzte elektromagnetische Spektrum mit anderen Techniken teilen muss, sind freie Frequenzen knappe Güter. Beispielhaft sei hier das terrestrische Fernsehen DVBT-2 und der Polizeifunk genannt. Insgesamt haben alleine die Deutschen Mobilfunker daher 2010 (4.4 Mrd.) und 2015 (5 Mrd.) fast 10 Mrd. Euro an Lizenzgebühren gezahlt. Und auch für neue 5G-Ressourcen werden im Zuge der Versteigerung 2019 vom Bund Einnahmen im Milliardenbereich erwartet. Insgesamt steht den deutschen Mobilfunkbetreibern heute aber bereits ein Spektrum im Umfang von zusammen 1000 MHz zur Verfügung. Für 5G braucht es aber neue „Datenautobahnen“, insbesondere für anvisierte Spitzengeschwindigkeiten von 10-20 GBit.

Fläche vs. Performance

Nicht jeder Frequenzabschnitt eignet sich für jedwedes Szenario. Für eine Versorgung in der Fläche eignen sich, physikalisch bedingt, nur langwellige Bereiche. Also Bänder auf niedrigeren Frequenzen. Für den 5G-Ausbau im ländlichen Raum wäre beispielsweise der noch ungenutzte Bereich bei 700 MHz ideal. Im Zuge des LTE-Ausbaus kam vornehmlich 800 MHz zum Einsatz. Außerhalb der Städte spielt weniger die Performance eine entscheidende Rolle, sondern der Aspekt Abdeckung.

Mit steigender Frequenz, sinkt hingegen die Reichweite. Dafür bieten diese Funkbereiche mehr Bandbreite und damit steigt auch die erzielbare Datenübertragungsrate. Hochperformante 5G-Netz mit 10 oder 20 GBit wären ohnehin nur mit Kanalbandbreiten ab 100 MHz oder höher zu bewältigen. Die dafür im Raum stehenden Bänder liegen im Bereich von 24-86 GHz. Derartigen Frequenzbereiche würden aber auch extrem engmaschige Netze bedingen, welche sich nur im städtischen Raum realisieren lassen. Hier sprechen wir von wenigen hundert Metern, so dass Mini-Funkmasten, z.B. an Straßenlaternen nötig wären. Entsprechende Pläne existieren aber bereits. Es besteht daher stets eine Tradeoff-Situation zwischen Reichweite und Geschwindigkeit.

Nutzfrequenzen für 5G gesucht: „Niedrige“ und „Hohe“ 5G-Bänder

Wie bereits in der Einleitung gezeigt, mangelt es aktuell tendenziell an möglichen Betriebsressourcen für einen neuen Mobilfunkstandard. Da im „unteren“ Frequenzbereich die meisten in Frage kommenden Bänder schon belegt sind (z.B. für LTE), gibt es zwei Möglichkeiten. Einerseits können nicht mehr benötigte Bereiche für den 5G-Betrieb freigegeben und umdisponiert werden. Zu nennen ist hier in erster Linie das veraltete 2G (EDGE, GSM) oder aber sogar 3G (UMTS). Schon 2017 verlautbarte die Deutsche Telekom, man plane wahrscheinlich ab 2020 (anvisierter Start für 5G) die Einstellung von 3G. In anderen Staaten, wie Australien, ist 2G sogar schon Geschichte. Einige Nutzlizenzen laufen jedoch noch bis 2025…

Bänder 5G vs. LTE

Eine andere Möglichkeit neue Ressourcen für den 5G-Mobilfunk zu finden liegt darin, höhere Frequenzen zu bewirtschaften als momentan üblich. Aktuell ist weltweit meist bei 3 GHz Schluss. 5G soll daher in frühen Entwicklungsstufen, ca. ab 2020, in Bereichen von 2 bis 5 GHz eingesetzt werden. Eine elementare Rolle für die Einführung von 5G spielt dabei der Frequenzbereich von 3.4 bis 3,8 GHz. Zur Versteigerung im Frühjahr 2019 stehen zudem Bänder bei 2 GHz zur Disposition. Genauer gesagt 2 x 60 MHz bei 1.920 MHz bis 1.980 MHz sowie 2.110 MHz – 2.170 MHz. Zudem noch 300 MHz bei 3.400 MHz bis 3.700 MHz.[1]. Fachleute sprechen auch von „FR1“ (FR = Frequency Ranges). Release 15 sieht für FR1 Bänder von 450 MHz bis 6 GHz vor, was den Nummern 1-255 entspricht (siehe Tabelle unten).

Des weiteren gibt es Pläne, später weit höhere Spektralbereiche für die 5G-Nutzung freizugeben. Die Weltfunkkonferenz hat 2015 Bänder im Bereich von 24 bis 86 GHz vorgeschlagen. Bis 2019 sollten mittels Studien und Tests Bereiche identifiziert werden, welche zur Nutzung von 5G in Zukunft geeignet wären. Europa (CEPT) konnte sich indes bereits auf zwei konkrete Pionierbereiche für den 5G-Betrieb einigen – zumindest deren Untersuchung. Dabei handelt es sich um die Spektralbänder von 24,25 bis 27,5 und 31,8 bis 33,4 GHz. Die Radio Spectrum Policy Group strebt übrigens ersteres an. 

FR2 (Frequenzy Range 2) aus dem Release 15 sieht ein Spektrum von 24250 MHz bis 52600 MHz vor, was den Bandnummern 257-511 (Tabelle unten) entspricht. Gemeinhin auch als mmWave-Bereich betitelt. Rein technisch betrachtet startet mmWave aber erst bei 30 GHz.



Pläne für 5G-Frequenzen

Die GSA hat bereits konkrete Vorstellungen, welche Bänder im Bereich von 3.3 – 5 GHz genutzt werden könnten. Je nach Kontinent und Region, soll der Fokus aber auf verschiedenen Spektren liegen. Hier die Pläne für Low-Frequency Zellen:

  • Europa: 3400 – 3800 MHz
  • USA: 3100 – 3550 MHz + 3700 – 4200 MHz
  • Japan: 3600 – 4200 MHz sowie 4400 – 4900 MHz
  • China: 3300 – 3600 MHz sowie 4400 – 4500 + 4800 – 4990 MHz

 

Spätestens bei 4990 MHz ist jedoch Schluss, da hier das Betriebsband für WLAN bei 5 GHz anfängt. Auch wenn es bereits Überlegung für einen überlappenden Betrieb mit LTE gibt, wird dieses Spektrum erstmal ausgeklammert um den Wifi-Betrieb nicht zu stören.


Für höhere Bänder gibt es, wie schon angedeutet, ebenfalls Pläne und Tests. Die USA etwa setzen für 5G-Internet momentan auf 28 und 38 GHz. Hier ein kleiner Überblick:

  • Europa: 24.25 – 27.5 GHz | 31.8 – 33.4
  • USA: 27.5 – 28.35 + 37 – 40 GHz für erste 5G-Tests
  • Japan: 27.5 – 29.5 GHz für erste Tests
  • Schweden: 26.5 – 27.5 GHz für Lizenztests
  • China: 24.75 – 27.5 GHz
  • Südkorea: 26.5 – 29.5 GHz

 

zwei klar präferierte Bänder

Einem Whitebook der GSA vom November 2018 zufolge, kristallisieren sich weltweit bereits 3 bis 5 bevorzugte Bänder für den 5G-Betrieb heraus. Mit weitem Abstand führend ist dabei der 28 GHz-Bereich mit fast 90 Testnetzen weltweit. Gefolgt von 3.5 GHz mit 65 Pilotprojekten.

Anzahl der Testnetze / Demos weltweit nach Frequenzbändern | Bild: GSA


Ähnlich wie schon bei LTE, werden auch die Bänder für 5G namentlich definiert. Band 20 z.B. steht für den Betrieb von LTE bei 800 MHz. 5G Release 15 (per RAN4) sieht eine etwas andere Nomenklatur vor. Statt „Band X“ erfolgt die Bezeichnung mit „nxxx“. Für FR1 sind prinzipiell Werte von 1-255 Werte möglich, FR2 startet ab 256. In der folgenden Tabelle sind 24 Bänder nach FR1 aufgelistet, gegliedert nach Down- und Uploadrate und dem vorgesehen Duplexmodus. Typisch für Europa ist hier „n78“.

Band # Download MHz Upload MHz Duplex Modus
n1 2210-2710 1920-1980 FDD TDD
n2 1930-1990 1850-1910 FDD
n3 1805-1880 1710-1785 FDD
n5 869-894 824-849 FDD
n7 2620-2690 2500-2570 FDD
n8 925-960 880-915 FDD
n20 791-821 832-862 FDD
n28 758-803 703-748 FDD
n38 2570-2620 2570-2620 TDD FDD
n41 2496-2690 2496-2690 TDD
n66 2210-2200 1710-1780 FDD
n70 1695-1710 1995-2020 FDD
n71 617-652 663-698 FDD
n74 1475-1518 1427-1470 FDD
n75 / 1432-1517 SDL
n76 / 1427-1432 SDL
n77 3300-4200 3300-4200 TDD
n78 3300-3800 3300-3800 TDD
s 4400-5000 4400-5000 TDD
n80 1710-1785 / SUL
n81 880-915 / SUL
n82 832-862 / SUL
n83 703-748 / SUL
n84 1920-1980 / SUL
n85 2496-2690 / SUL

Die nächste Tabelle listet die bisher wenigen Frequenzbänder im Bereich FR2 auf.

Band # Download GHz Upload GHz Duplex Modus
n257 26.5-29.5 26.5-29.5 TDD
n258 24.75-27.5 24.75-27.5 TDD
n259 31.8-33.4 31.8-33.4 TDD
n260 37-40 37-40 TDD

Fazit

Noch steht nicht fest, welche Frequenzbereiche zum Start der ersten 5G-Netze weltweit das Rennen machen. Es zeichnet sich aber bereits eine Tendenz ab, dass 3.5 GHz und 28 GHz eine dominante Rollen einnehmen werden. Wie schon bei LTE, wird es aber weltweit erneut größere Unterschiede geben, was die Hardwarehersteller erneut fordern dürfte.

Wir erwarten für Deutschland für den Start die Nutzung im Bereich von 3.4-3.8 GHz, da nur diese in der ersten Frequenzauktion zur Disposition stehen. Darüber hinaus ist mittelfristig die Freimachung nicht mehr genutzter Bereiche älterer Funkstandards zu erwarten. Wie z.B. 2.1 GHz via UMTS. Durch Carrier Aggregation, lassen sich dann mehrere Bereiche zu einem Nutzband vereinen. Diese Technik kommt heute bereits bei LTE ab Kategorie 6 (LTE-Advanced) zum Einsatz und ist elementarer Bestandteil des 5G-Standards.

Quellen:
[1] Bundesnetzagentur
GSA – https://gsacom.com/5g-spectrum-bands
Frequenzkompass der Bundesnetzagentur

DAB+ sendet im früheren TV Bereich von Kanal 5 bis 12

Die ersten Frequenzen für analoge Fernsehen war in einem sehr tiefen Frequenzbereich

Übersicht der analogen Fernsehkanäle im VHF-Band I nach CCIR-Norm (Frequenzangaben in MHz):

Kanal Kanalgrenzen Bildträger Tonträger
1 41 … 47
2 47 … 54 48,25 53,75
2A 48,5 … 55,5 49,75 55,25
3 54 … 61 55,25 60,75
4 61 … 68 62,25 67,75

Die Antennen waren groß dafür war die Reichweite der Sender groß. In den Sommermonaten gab es aber immer extreme Überreichweiten. So konnte es passieren das man italienisches oder russisches Fernsehen sehen.

Der VHF Bereich 3 war der zweite Frequenz Bereich für de Verbreitung von analogem Fernsehen

Übersicht der Kanäle im VHF-Band III nach CCIR-Norm (Frequenzangaben in MHz):

Kanal Kanalgrenzen Bildträger Tonträger
5 174 … 181 175,25 180,75
6 181 … 188 182,25 187,75
7 188 … 195 189,25 194,75
8 195 … 202 196,25 201,75
9 202 … 209 203,25 208,75
10 209 … 216 210,25 215,75
11 216 … 223 217,25 222,75
12 223 … 230 224,25 229,75

Analoges Fernsehen gibt es nicht mehr. Auf einen Kanal können jetzt 4 Blöcke digital senden. Die Unterteilung von einen alten TV analog Kanal von 8 Mhz Bandbreite wird in je 2 Mhz segmenten als A B C D gekennzeichnet, Die Fernsehkanäle wurden alle horizontal meinst mit einer Leistung von 100kW mit Antennengewinn gesendet. Bis auf wenige Standorte senden DAB+ Sender vertikal. In DAB+ sind die stärksten Sender nur 10kW stark. Durch die geringere Bandbreite und dem Systemgewinn ergibt sich außerhalb von Gebäuden die gleiche Reichweite. Innerhalb von Gebäuden sieht die Feldstärke schlechter aus. Im Vergleich zu UKW wird ein Sender mit 100 kW mit einer Bandbreite von 150 Khz Bandbreite besser in Gebäuden empfangen. Der Empfänger ist wegen der geringeren Bandbreite viel Besser. Je geringer die Bandbreite je besser der Signal Rauschabstand. Jetzt könnte man die Sendeleistung bei DAB+ erhöhen. Besser ist es aber an bestimmten Standorten auf der gleichen Frequenz das gleiche zu senden. Bei DAB+ ist so ganz Deutschland auf einem Kanal zu versorgen. Das gibt es in meiner Region schon. Langenberg Dortmund Düsseldorf und Wesel senden überlappend. Um den im Haus Empfang zu verbessern brauch man mehr kleinere Sender im Leistungsbereich 100 bis 1000 Watt.

Der zweite landesweite MUX Kanal ist geplant und soll Ende des Jahres eingeschaltet werden. Ich bin etwas enttäuscht das nicht die gleichen Standorte verwendet werden. Statt Wesel wird Münster als Füllsender verwendet. Das finde ich sehr verwirrend. Auch soll Anfangs nicht deutschlandweit ein gleicher Kanal verwendet werden. zusammen mit unseren Nachbarländern gibt es die Verwendung diese Kanal noch nicht. In dem Nachbarland Niederlanden wird auch eine neue Kanalbelegung geplant die eine Harmonisierung im Land und mit den Nachbarn zu erreichen. Auch gibt es Kanäle die in bestimmten Regionen nicht verwendet werden können. Hier liegt es an alte Funkgeräte deren Empfänger trotz andere Frequenz gestört wird. Das Problem gab es früher auch auch beim Flugfunk durch UKW Sender oberhalb von 100 Mhz . Lange Zeit konnte man nur wenige UKW Sender oberhalb 100 Mhz in betrieb nehmen. Auch wenn bald alle Kanäle überall benutzen kann kommt man schnell an die Grenzen Die Grenze ist 8 Kanäle mal 6 Unterteilungen. Das sind 48 Kanäle. Auf einem Kanal können maximal 48 2 Mhz Kanäle benutzt werden. Auf jeden Kanal könne je nach Parameter 6 bis 8 Radioprogramme übertragen werden. Das ist schon eine ganze Menge. Wir sind aber nicht eine Insel und haben viele Nachbarn. Deswegen kann man das Maximum in einem Abstand von 50 bis 100 km von der Grenze nicht ganz ausreizen. Ich kann hier in Voerde am Niederhein im Abstand von 50-80 km Entfernung von der Grenze zwei Muxe aus den Niederlande im Auto empfangen.

Übersicht der DAB+ Bandkanäle

Block Untere Blockgrenze
[MHz]
Mittenfrequenz
[MHz]
Obere Blockgrenze
[MHz]
5A 174,160 174,928 175,696 (Bundesmux2)
5B 175,872 176,640 177,408
5C 177,584 178,352 179,120 Bundesmux 1
1
5D 179,296 180,064 180,832
6A 181,168 181,936 182,704
6B 182,880 183,648 184,416
6C 184,592 185,360 186,128
6D 186,304 187,072 187,840
7A 188,160 188,928 189,696
7B 189,872 190,640 191,408
7C 191,584 192,352 193,120
7D 193,296 194,064 194,832
8A 195,168 195,936 196,704
8B 196,880 197,648 198,416
8C 198,592 199,360 200,128
8D 200,304 201,072 201,840
9A 202,160 202,928 203,696
9B 203,872 204,640 205,408 Bundesmux2
9C 205,584 206,352 207,120
9D 207,296 208,064 208,832
10A 209,168 209,936 210,704
10N 209,328 210,096 210,864
10B 210,880 211,648 212,416
10C 212,592 213,360 214,128
10D 214,304 215,072 215,840
11A 216,160 216,928 217,696 Rhpfalz
11N 216,320 217,088 217,856
11B 217,872 218,640 219,408
11C 219,584 220,352 221,120 Niederland
11D 221,296 222,064 222,832 NRW
12A 223,168 223,936 224,704
12N 223,328 224,096 224,864
12B 224,880 225,648 226,416
12C 226,592 227,360 228,128 NPO Niederland
12D 228,304 229,072 229,840

DAB+ Karte für Deutschland mit Senderstandort https://www.dabplus.de/empfang/

DAB+ in den Niederlanden

11C DAB+ (Landelijke commerciële radio)
100% NL
538
538 Top 50
BNR Nieuwsradio
Groot Nieuws Radio
Kink
Qmusic
Qmusic Non-stop
Radio 10
Radio 10 60s & 70s
Radio Maria
Radio Veronica
Sky Radio
Sky Radio Hits/ Sky Radio Xmas
Slam
Sublime

12C NPO (Landelijke publieke radio)
Radio 1
Radio 2
3FM
Radio 4
Radio 5
NPO Soul & Jazz
NPO Sterren NL
3FM Alternative
3FM KX Radio
Radio 4 Concerten
FunX
FunX Dance
FunX Slow Jamz

9D Noord-West NL
Continu West
Frysk FM
Joy Radio
LOA Ameland
Omrop Fryslân
RADIONL Friesland
NH Radio
Waterstad FM

6B Oost-Noord NL
Continu Noord
Joy Radio
Omroep Flevoland
Grunn FM
Radio Drenthe
Radio Gelderland
Radio M Utrecht
Radio Noord
Radio Oost
RADIONL Groningen
RADIONL Apeldoorn
RADIONL Twente
Simone FM
Simone FM Oldies

7A Zuid NL
Continu Zuid
Hotradio Hits
L1 Radio
Omroep Brabant
Qmusic Limburg
Radio 8FM Breda
Radio 8FM Den Bosch
Radio 8FM Eindhoven
Radio 8FM Tilburg
Radio Gelderland
Radio JND
RADIONL Breda
RADIONL Den Bosch
RADIONL Eindhoven
RADIONL Tilburg

9D Zuidwest NL
Omroep Brabant
Omroep Zeeland
Radio Rijnmond
RADIONL Zeeland

8A Randstad NL
Amor FM
Continu West
Omroep Flevoland
Radio Gelderland
Radio M Utrecht
Radio Rijnmond
Radio Royaal NH
Radio Royaal ZH
Radio West
RADIONL Noord-Holland
RADIONL Zuid-Holland
RADIONL Utrecht
NH Radio
Ujala Radio
Vahon AM
Wild FM Hitradio

11A MTVNL (Noord-Holland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
NH Radio
Omroep West

7C MTVNL (Groningen en Drenthe)
De Vrije radio
Team FM

9C MTVNL (Noord-Brabant en Noord-Limburg)
Radio JND
5A MTVNL (Friesland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

5B MTVNL (Zuid-Holland en Zeeland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

5D MTVNL (Flevoland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

8C MTVNL (Zuid-Limburg)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

11B MTVNL (Overijssel)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

12B MTVNL (Gelderland en Utrecht)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
KBC
XClassics
Omroep West

Quelle radio.nl

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