Ab sofort bis 30.09. Contestbetrieb auf 50 MHz gestattet

2019-05-29

In Ihrem aktuellen Amtsblatt 10/2019 vom 29. 5. 2019 informiert die Bundesnetzagentur über eine substanzielle Änderung der Nutzungsbestimmungen im 6-m-Band: Für den Frequenzbereich 50,08 MHz bis 51,00 MHz gilt nun die Gestattung des Contestbetriebs im Zeitraum vom 1.5. bis 30.9. Mit dieser Verfügung 64/2019 wird die bisherige Verfügung 36/2006 aktualisiert.
 
Die in der Mitteilung 287/2019 bis zum 31.12.2019 befristeten sonstigen Bestimmungen, wie z.B.

  • Verzicht auf Betriebsmeldung und telefonische Erreichbarkeit oder
  • die Nutzbarkeit aller Sendearten, die weniger als 12 kHz Bandbreite beanspruchen,

gelten bis zum Jahresende 2019 weiter. Gleiches gilt für den erlaubten Frequenzbereich 50,03 MHz bis 51 MHz.

Beide genannten Publikationen der BNetzA sind bereits online einsehbar.
 
Bei der im Oktober anstehenden WRC-19 steht eine geänderte 50-MHz-Zuweisung für den Amateurfunk zum Beschluss an. Bei der nationalen Umsetzung könnten laut Aussage von DK4VW, Referent Frequenzmanagement beim DARC e.V., dann Anfang 2020 vereinfachte Regelungen des Betriebs bis zu einer Neufassung der Amateurfunk-Verordnung gefunden werden.

DF2ZC

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte mit 40 MHz aus Irland

Nach den Nachrichten über einige Inter-EI-Tests, die vor einigen Tagen auf 40 MHz durchgeführt wurden, gibt es jetzt Nachrichten über die ersten Crossband-Kontakte, die aus Irland über Sporadic-E auf dem neuen 8-Meter-Band hergestellt wurden.

Am Samstag, den 25. Mai 2019, konnte EI9KP im Nordwesten Irlands einen Zwei-Wege-40-MHz / 50-MHz-Crossband-Kontakt mit DG1VL in Deutschland abschließen. Dies ist nach unserem Kenntnisstand das allererste 8-m / 6-m-Crossband-QSO in Europa

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte aus Irland auf 40 MHz … Sa 25. Mai 2019

Nach den n Wochenende finden Sie hier einen Bericht über die ersten Crossband-Kontakte, die auf dem 8-Meter-Band über Sporadic-E hergestellt wurden.

Phil EI9KP hat Folgendes gesendet 

Samstag, 25. Mai 2019.
Ich bemerkte, dass auf 10 m und 6 m starke Es-Signale aus Europa zu hören waren. Ich habe den 8-m-Beacon-Keyer bei 40,250 MHz (CW, Anruf und Ortung, 30-s-Takt, 5 W, Delta Loop, HP) aktiviert, war mir aber nicht sicher, wie ich tatsächlich Feedback erhalten sollte. Ich habe eine Nachricht in KST Chat gepostet, aber es gab keine sofortige Antwort. Irgendwann habe ich gerade erst angefangen, 50.185 anzurufen, später 50.250 und nur so etwas gesagt wie „Lasse CW Beacon auf 40.250 laufen und suche nach Berichten, Feedback XB zu dieser Frequenz…). Ich hatte ungefähr ein Dutzend QSOs im 6-Meter-Band, aber diese HAMs konnten diese ungewöhnliche Frequenz nicht empfangen.

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet!

Sonntag, 26. Mai 2019.
Um 1424 UTC in QSO mit DK7ME (Ortungsgerät JN47TN) auf 50,250 signalisieren ausgezeichnete 59 Signale in beide Richtungen. Er meldete, mein Funkfeuer auf 40,250 MHz zu hören, und ich wechselte zu SSB für ein 2-Wege-QSO von 8 m / 6 m. Ich habe früher am Tag das Signal von EI4GNB gehört und Carlos gebeten, auf 40,300 MHz zu lauschen. Anschließend berichtete er, Tims Signal in IO63WE gehört zu haben. Das ist in gewisser Weise interessant, da die 40-MHz-Zone zur Zeit die Ostküste bis zur Westküste abzudecken scheint, ein viel größeres Gebiet, als ich es bei einer Ausbreitung von 6 Metern gewohnt bin. Dies ist nur eine erste Beobachtung. Großartig für ihn, wenn er an einem Tag 2 EI-Baken fängt!
S57UHX (Ortungsgerät JN65UN) folgte dem obigen QSO. Die Ausbreitung von 6 m war leider verblasst, sodass wir auf 6 m kein QSO hatten. Er berichtete jedoch (per E-Mail), dass er die 40,250-MHz-Bake 51 erhielt.
 
 

Wenn man bedenkt, dass es auf halbem Weg zwischen 28 MHz und 50 MHz liegt, sollte es ein bisschen wie bei beiden sein.

Unter intensiven Sporadic-E-Bedingungen kann die Sprungdistanz bei 40 MHz nur 600 bis 700 km betragen. Unter typischen Bedingungen sollten Reichweiten von 1500 bis 2000 km die Norm sein.

Wenn Sie sich auf dem europäischen Kontinent befinden, sollten Sie die bemannten Baken auf 40.250 und 40.300 MHz abhören.

 

In den nächsten Wochen sollte ein neues irisches Leuchtfeuer in Betrieb gehen.

 

Vatertag

Wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon wieder Vatertag. Da denkt man doch mal an die Zeit zurück an dem Tag als ich Vater wurde. Es war ein Arbeitstag. Ich war auf der Arbeit und meine Ursula war schon im Krankenhaus. Es war der Tag an dem die Geburt eingeleitet wurde. In der Firma haben mich meist weibliche Mitarbeiter dazu getrieben zum Krankenhaus zu fahren. Da ich neben der Firma in Essen wohnte und kein Auto brauchte fuhr ich mit der Straßenbahn. Als ich ankam war alles schon im Gange. Es war ein echtes Abenteuer. Damals vor 40 Jahren war es nicht üblich das man bei der Geburt dabei war. Es gab auch Frauen die rieten mir davon ab weil ich vielleicht wenn ich das alles sehe keine Lust mehr auf Sex bekomme. Es gab auch vor der Geburt für Männer eine Geburtsvorbereitung. Auf einem Bildschirm wurde de Geburt gezeigt. Nach der Geburt des Kindes kam dann die Nachgeburt die man mit einem Tuch vor uns im Video versteckte. Ich dachte nur wow das schaue ich mit im Original ganz genau an. 

Nun wieder zur Geburt.  Die Wehen sind schon echt heftig wenn man seitlich steht und die Hand seiner Frau hält. Man hört die Herztöne des Kindes die sehr schnell sind und wenn eine Wehe kommt wird einen Menge Druck auf das Kind ausgeübt. Die Herztöne werden dann langsamer und kommen jedesmal ins stocken. Nach der Wehe  geht es schnell wieder weiter. Dann viel noch der Strom aus. Die Hebamme rief aufgeregt nach den Doktor. Mit einem Holz Hörrohr das man auf dem Bauch hielt wurden die Herztöne abgehört. Der Kopf war schon zu sehen mit ganz schwarzen Haaren. Ich wurde aus dem Zimmer getrieben. Ich saß nun draußen und ging dann aber wieder rein. Mein Sohn muss gerade herausgeflutscht. Das Bett was im Fußbereich nach unten geknickt und ein Eimer mit Tüchern mit Blut stand genau unterhalb der der Weiblichen Geschlechtsöffnung. Nebenan durch einen Vorhang getrennt wurde Mein Sohn von einem Arzt untersucht. Der letzt Teil der Geburt war etwas schwierig und man musste ihn schnell aus dem engen Geburtskanal holen. Man wollte ihn mit einer Glocke ansaugen und herausziehen. In letzter Minute ist er dann doch durchgeflutscht. Man zeigte mit auch die Nachgeburt. Ein großes stück hartes Fleisch total verwachsen. Daran die Fruchtblase extrem elastisch. Es gab da einen kleinen Fehler. Auf der einen Seite teilte sich die Blutversorgung mit mehreren Adern auf. Der Arzt sagte das ist wohl sehr elastisch und demonstrierte das auch.  Es ist sehr selten das die Fruchtblase an den Adern reißt. Normalerweise sind da keine Adern.  Ein kleiner Fehler in meinen Genen. Warum ich darauf komme. Ich war 10 Tage übertragen und man holte mich mit einem Kaiserschnitt. Man sagte meiner Mutter gut das wie Ihn geholt haben. Da war alles durcheinander. Ok zurück zu meinem Vater werden. Alles war Ok und Ursula war auf dem Zimmer erschöpft. Ich hatte einen anstrengenden Tag mit vielen tiefen Eindrücken. Ich führ wieder zu Arbeit. Aber vorher habe ich erst mal ein halbes Hänchen mit Pommes verspeist. In der Firma angekommen war ich noch tief bewegt und erzählte von meinem Erlebnis. Abend habe ich dann Zuhause im kleinem Kreis mit Freunden den Tag gefeiert. Ich war Vater

Mittelwellensender Spirit Radio in Irland

  Spirit Radio, der christliche Gospelsender, der auf 549 KHz sendet, wird seine Lizenz für 2020 erneuern, da die derzeitige im Dezember 2019 ausläuft.
Sie testen einen neuen 50-KW-Sender von Telefunken, mit dem sie die Abdeckung verbessern möchten. Der Harris 50 KW-Sender wird auch als Standby-Einheit gehalten.

Mittelwellen Piratensender in Belgien

Paradisefm

Es ist eine belgische Piratenstation mit unregelmäßiger Mittelwellenaktivität. In der Vergangenheit wurde auf 1440 kHz gesendet, Anfang des Jahres jedoch auf 1350 kHz umgestellelt.
Website: http://paradisefm.org/

Es gibt einen Sender auf 1350 KHZ, der sich als „Paradijs FM, Belgium“ ausweist und fortlaufende Pop- und Rockmusik spielt. Die Ansagen sind in deutscher und englischer Sprache und außerdem in AM.
Es könnte sich um den Sender handeln, der in Norditalien „I am Radio“ weitergeleitet hat, da die Signalstärke und die Modulationsqualität ziemlich ähnlich sind.
Kann jemand Licht auf dieses Signal werfen? Ich habe es zum ersten Mal am Osterwochenende mit demselben Format gehört.

Anschlag auf Top100germany

Gestern gab es keine Musik mehr auf Top100germany . Schon am Morgen viel mir auf das völlige Stille. Ich ging erst einmal von einem Totalausfall aus. Das gab es schon mal und um 10 Uhr wird dann daran gearbeitet. Gegen Mittag habe ich dann den Server selber neu gestartet  Es war kurz Musik zu hören die dann ausgeblendet wurde. Nun war mir klar was los war. Jemand hat sich Zugang zum Live Senden verschafft und blockiert  damit die Rotation. Es man das Passwort extrem schwierig geändert. Da man erst wieder in 3 Stunden einen Reset auslösen konnte lief der Sender erst einwandfrei ab ca. 17:00 Uhr. Damit ist es noch nicht zu Ende. Ich muss mir Gedanken machen wie ich Server und die Webseiten noch besser schützen muss. 

Einige Gedanken zum Montag nach der Europawahl

Schöner sonniger Montag. Ich habe nicht die ganze Nacht Europawahlen geschaut. Ich bin brav um 22 Uhr ins Bett gegangen. Es ist so gekommen wie ich dachte. SPD  abgestürzt , war doch klar. Aber CDU auch !  Gleichzeitig war ja das Bundesland Bremen ( lach) immer SPD und nun nix mehr. Bundesland Bremen das kann man sich doch sparen. Ach die Kandidaten , was die so von sich geben. CDU stark verloren ist ja noch stärkste Kraft in Bremen. Da muss man doch schmunzeln. Es sind gerade mal 1% über der SPD. Die Grünen voll im Aufwind. Wenn die nun der CDU sich zusammentun bin ich enttäuscht. Aber ist ja nur Bremen. Es ist aber ein Signal. Und un Europa.  es hätte schlimmer kommen können ! Es gibt ja eine Macht hinter der Macht die geschickt die Meinung der Menschen vor der Wahl verändert. In Österreich hat man im richtigen Moment ein uraltes Video der deutschen Presse zugespielt. Schlimm genug was man da sieht. Aber sowas setzt man mit der besten Wirkung im richtigen Zeitpunkt ein. Aber auch in Deutschland war es nicht anders. Ein Blogger straft die CDU ab er auch SPD ab. Es macht alles einen schlüssigen Eindruck. Aber es steckt mehr dahinter. Es ist eine ganz gezielte Aktion zum richtigen Zeitpunkt. Der Blogger ist nur der Sprecher denn wenn man nachschaut wer den Blog wirklich betreibt kommen einem Zweifel. Auch die vielen extrem viele Verweise kann kein einzelner erarbeitet haben. Anstatt die CDU darauf reagiert und sagt mit Belegen wie und von wem das gesteuert wird versuchen sie ein eigenes Video mit ihrem so einem 25 jährigen der so  aussieht als wäre er gerade aus dem Ei geschlüpft und dann  noch diese Anzug. Das Video wurde leider nicht gesendet. Immer  Gehirn einschalten und sich fragen … warum wird es jetzt gemacht … was will man damit bezwecken …. und wer steckt  dahinter

 

Hier einige Videos

 

 

Hier mal die Quellen  

Hier sind alle Quellen vom CDU-Video. Hoffe es ist alles korrekt übertragen. Falls irgendwo ein Flüchtigkeitsfehler drin ist oder so, schreib mir gern auf den verschiedenen Socialmedia Plattformen 🙂

 

[W1] https://www.cdu.de/partei

[W2]https://www.isw-muenchen.de/2017/12/kluft-zwischen-arm-und-reich-in-deutschland-so-gross-wie-vor-100-jahren/

[W3] https://www.axel-troost.de/de/article/9455.bericht-zur-armutsentwicklung-in-deutschland-2017.html

[W4] https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.575768.de/dp1717.pdf

Zusammenfassung:

https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/vermoegen-45-superreiche-besitzen-so-viel-wie-die-halbe-deutsche-bevoelkerung-a-1189111.html

[W5] https://link.springer.com/article/10.1186/s41937-017-0012-9

[W6] media.boeckler.de/Sites/A/Online-Archiv/12836 (S 20 ff)

[W7]https://www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/vwl/steiner/aktuelles/Bach-et-al-Steuerlastverteilung-hbs_347.pdf (S 44 ff)

[W8]https://www.wiwiss.fu-berlin.de/fachbereich/vwl/steiner/aktuelles/Bach-et-al-Steuerlastverteilung-hbs_347.pdf

[W9] https://read.oecd-ilibrary.org/education/equity-in-education_9789264073234-en#page1

[W10]https://www.welt.de/wirtschaft/article137635705/Die-Wahrheit-ueber-die-Armut-in-Deutschland.html

[W11]https://www.welt.de/wirtschaft/article137635705/Die-Wahrheit-ueber-die-Armut-in-Deutschland.html

[W12]https://www.pewglobal.org/2017/04/24/middle-class-fortunes-in-western-europe/st_2017-04-24_western-europe-middle-class_0-01/

[W13]https://www.pewglobal.org/2017/04/24/middle-class-fortunes-in-western-europe/st_2017-04-24_western-europe-middle-class_1-04/

[W14]https://www.sueddeutsche.de/politik/berlin-vor-spitzentreffen-union-kritisiert-spd-forderung-nach-hoeheren-steuern-fuer-reiche-1.3799359

[W15] https://de.statista.com/infografik/15423/bildungsausgaben-gemessen-am-bip/

[W16]https://www.deutschlandinzahlen.de/no_cache/tab/bundeslaender/bildung/bildungsausgaben/staatliche-ausgaben-je-schueler?tx_diztables_pi1%5BsortBy%5D=col_22&tx_diztables_pi1%5BsortDirection%5D=asc&tx_diztables_pi1%5Bstart%5D=0

[W17]https://www.zeit.de/gesellschaft/schule/2019-02/lehrermangel-umfrage-grundschulen-belastung

[W18]https://www.zeit.de/2015/38/marode-schulen-kommunen-finanzen

[W19]https://www.gew.de/aktuelles/detailseite/neuigkeiten/wie-deutschland-bei-der-bildung-abschneidet/

[W20]https://www.haufe.de/thema/mietpreisbremse/

[W21]Q1https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164047/umfrage/jahresarbeitslohn-in-deutschland-seit-1960

Q2(https://www.deutschlandinzahlen.de/tab/deutschland/finanzen/preise/immobilienpreisinde

[W22]https://www.stern.de/wirtschaft/immobilien/mietpreisbremse–drei-jahre-mietpreisbremse—was-hat-es-gebracht–7884218.html

[W23]https://www.dvv-vhs.de/mehr-geld-fuer-bildung/

[W24]“https://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/

[W25]http://www.taz.de/!5555162/

[W26]https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/wo-steht-die-bildungsrepublik-deutschland,RCmwxjP

EDIT: Sorry, bei 53:44 referenziere ich auf diese Quelle aber dazu ist das die falsche Quelle. Hier ist die korrekte Quelle, die hier stehen sollte:

https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2017/01_17_wahlberechtigte.html

Außerdem das hier für diesen Kontext vielleicht noch interessant: https://www.demografie-portal.de/SharedDocs/Informieren/DE/ZahlenFakten/Wahlbeteiligung_Alter.html

[a1] Ceballos, G., Ehrlich, P.R., Barnosky, Anthony D. et al. 2015. Accelerated modern human–induced species losses: Entering the sixth mass extinction. Science Advances 1: e1400253, https://doi.org/10.1126/sciadv.1400253

[a2] Barnosky, A.D., Matzke, N., Tomiya, S., Wogan, G.O.U., et al. 2011. Has the Earth’s sixth mass extinction already arrived? Nature 471: 51-57, https://doi.org/10.1038/nature09678

[a3] IPBES 2018b. The IPBES regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Europe and Central Asia of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. Bonn. https://www.ipbes.net/system/tdf/2018_eca_full_report_book_v5_pages_0.pdf?file=1&type=node&id=29180

[a4] Pimm et al. 2014. The biodiversity of species and their rates of extinction, distribution, and protection. Science 344: 1246752, https://doi.org/10.1126/science.1246752

[a5] Secretariat of the CBD (Convention on Biological Diversity) 2014. Global biodiversity outlook 4: a mid-term assessment of progress towards the implementation of the strategic plan for biodiversity 2011-2020. Montreal, Quebec, Canada: Secretariat for the Convention on Biological Diversity

[a6]https://www.washingtonpost.com/climate-environment/2019/05/06/one-million-species-face-extinction-un-panel-says-humans-will-suffer-result/?noredirect=on&utm_term=.d3248ddf5549

[a7] IPBES 2018. The IPBES regional assessment report on biodiversity and ecosystem services for Africa, https://www.ipbes.net/system/tdf/africa_assessment_report_20181219_0.pdf?file=1&type=node&id=29243

[a8] Dirzo, R., Young, H.S., Galetti, M., Ceballos, G., Isaac, N.J.B. & Collen, B. 2014. Defaunation in the Anthropocene. Science 345: 401-406, https://doi.org/10.1126/science.1251817

[a9] Hoffmann, M., Hilton-Taylor,C., Angulo, A., et al. 2010. The Impact of conservation on the status of the world’s vertebrates. Science 330: 1503-1509

https://digitalcommons.odu.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1332&context=biology_fac_pubs

[a10] Hughes, T.P., Barnes, M., Bellwood, D.R., Cinner, J.E., Cumming, J.S., Jackson, J.B.C. et al. 2017. Coral reefs in the Anthropocene. Nature 546:82-90, https://doi.org/10.1038/nature22901

[a11] Hughes, T.P., Barnes, M., Bellwood, D.R., Cinner, J.E., Cumming, J.S., Jackson, J.B.C. et al. 2017. Coral reefs in the Anthropocene. Nature 546:82-90, https://doi.org/10.1038/nature22901

[a12] Hughes, T.P., Anderson, K.D., Connolly, S.R., Scott Heron, S., Kerry, J.T., Lough, J.M., et al. 2018. Spatial and temporal patterns of mass bleaching of corals in the Anthropocene. Science 359, 80–83, https://doi.org/10.1126/science.aan8048

[K1] https://www.noaa.gov/news/2018-was-4th-hottest-year-on-record-for-globe

[K2]https://climate.nasa.gov/news/2841/2018-fourth-warmest-year-in-continued-warming-trend-according-to-nasa-noaa/

 

Nun noch die Österreich Wahl Manipulation

Man sammelt vom Gegner die Leichen im Keller und setzt es ein wenn man es braucht. Das Video ist von 2007

 

Ganz schön heftig was da  abgeht

Warum ich keine AFD wähle

Warum ich keine AFD wähle.
Was wähle ich bei der Europawahl.

AFD die alternative. Aha … was finde gut an Ihren Gedanken.!

Sie heben Deutschland und die Deutschen mit Stolz in den Mittelpunkt.

Aber da hört es schon auf. Warum ich die AFD niemals wählen werde !

Die AFD leugnen die globale Erwärmung. Die AFD ist gegen die EU und gehen die vereinigten Staaten von Europa. 

Auch wenn ich in einer Region großgeworden und von der Besatzungsmacht  den Engländern gesteuert wurde hat man mir in der Schule immer ein schlechtes deutsches Gewissen eingeredet hat. Wenn ich Erwachsene und später ältere Menschen gesehen habe , kam mir immer der Gedanke was hat er gemacht. Deswegen habe ich mich versucht zu informieren wie es aus der ersten Demokratie der Weimarer Zeit zu einer Diktatur gekommen ist. Es war auch von 1933 bis 1945 eine kurze Zeit in der Geschichte Deutschlands.

Das heiß aber nicht das man es damit ausdrücken kann das das dritte Reich mit Hitler ein Fliegenschiss in der Geschichte ist. Zeitlich gesehen ist das richtig. Aber niemals hat man bis  Heute so gezielt Juden und unwertes Leben mit einer Logistik ohne Computer so extrem getötet.

Nach den Wiederaufbau hat man alles von den Besatzungsmächten versucht uns klein zu halten. Das Grundgesetz was zur Zeit so hochgejubelt wird war nur für ein Neuanfang gedacht. Man tut gerade so das wenn das alleine  ein guter Geistesblitz dabei haben die Siegermächte sehr großen Einfluss gehabt. Lese das zu Wikipedia . 

Bei allen Lobgesängen im Fernsehen wird das nicht angesprochen. Nach der Wiedervereinigung kam das bestimmt auf den Tisch der westlichen Besatzungsmächte. Es bestand große Angst vor einem neuen starken Deutschland. Deswegen blieb es bei der starken Gewaltenteilung. Besonders in der Bildung also der Schulausbildung ist das Ergebnis in den vielen Unterschieden der Bundesländer und der jeweils von der Landesregierung erschaffenen Experimenten  fehlgeschlagen. Man hat es uns aufgezwungen und ich denke auch nach der Wiedervereinigung beibehalten.  Auch sollte man nicht vergessen das es eine Wiedervereinigung ohne den Euro nicht gegeben hätte. Die Angst vor einem starken Deutschland sollte durch den Euro geschwächt werden. 

Auch nach dem ersten Weltkrieg hat man alles versucht uns klein zu halten.

Die Politik Ergebnisse von CDU  Kohl, SPD Schröder und CDU Merkel haben wenige Deutsche sehr reich gemacht. Ich meine nicht die die eine Millionen haben oder  zwei bis fünf Millionen Sondern von Menschen und Gruppen von Milliardären. Sie sind die Gewinner der Politik von 20 Jahren. Der Absturz der SPD geht weiter aber die CDU kommt als nächstes. Die Grünen sind zur Zeit die Gewinner. Anscheinen haben alle vergessen das die Grünen mit der SPD  unter Schröder gemeinsame Sache gemacht haben. 

Das ist aber immer noch kein Grund die AFD  zu wählen. Das nur aus Protest zu tun ist sehr gefährlich.  In der Europawahl tendiere ich zu den Piraten. Da mache ich nicht viel falsch. Mir ist es wichtig das die Internet Freiheit bestehen bleibt. Für die Bundestagswahl wird es schwierig. Das große Geschrei kommt nach den Europawahlen. Dann wieder die vielen Diskussionen im Fernsehen. Grausig !!!!

An Schröder fand ich gut das er die Beteiligung am Irak krieg abgelehnt hat. 

Merkels beste Entscheidung war der Ausstieg der Kernenergie.

Das war es aber auch schon. Gar nicht wählen ist keine Option.

Man kann auch keine Partei wählen die im Europaparlament gegen Europa ist. Wie Krank ist das denn. In England passiert das gerade. Aber die armen alten Engländer sind getäuscht worden und merken es immer noch nicht.  

Für die Bundestagswahl würde ich aus jetziger Sicht die Grünen wählen. Aber nur wenn Sie die  Mehrheit im Parlament hätten oder einen kleinen Partner hätten. Aber nur an die Macht zu kommen mit der CDU gemeinsam ist Widerlich. 

Euch muss allen klar sein das wir also ich speziell so weitermache nur noch 20 Jahre habe. Egoistisch gesehen ist das voll OK. Was interessieren mich die Probleme der nächsten Generation. 

Nach meinem Ableben wird nichts mehr so werden wie vorher. Sogar im  Süden von Spanien und Italien wird Wüste sein.  Es wird die größte Völkerwanderung geben dagegen  ist das was wir bisher erlebt haben. Wir können  auch keinen zurück schicken. Es gibt da kein Leben  mehr. Kennt Ihr die Filme  wo es eine große Mauer gibt und außerhalb dieser Mauer es noch etwas Leben in unerträglicher  Hitze gibt. Hinter der Mauer ist Europa und im Norden von Europa werden wir weitermachen wie bisher.  Das könnt Ihr euch nicht vorstellen dabei machen wir es ja jetzt schon. Ich lebe auf Kosten vieler Menschen nur weil ich durch Zufall  in Deutschland geboren worden bin.  Die Jungen Leute die Generation nach und mit Ihren Kindern müssen es in die Hand nehmen.  Da reichen keine Demos am Freitag mehr. Sie haben keine Zeit. 

Was wir aus dem Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica lernen können

Facebook verweigere ich. Ich werde nach und nach alle amerikanischen Datensammler ausschließen!

Im März ging ein Aufschrei durch die Medien weltweit, als bekannt wurde, dass im Zuge eines Datenmissbrauchs die Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern unzulässig mit der britischen Datenanalysefirma Cambridge Analytica geteilt worden sind  Der Datenmissbrauch dürfte zwar vor allem Nutzer in den USA betreffen, jedoch sollen auch die Daten von bis zu 310.000 deutschen Usern mit Cambridge Analytica geteilt worden sein. Über die Hintergründe wurde viel geschrieben, darum soll es hier aber nicht gehen, sondern um das Wesentliche: Der Verlust privater Daten und was wir daraus lernen können.

Weltweit hat Facebook über zwei Milliarden Nutzer, davon über 30 Millionen in Deutschland. Das Unternehmen von Mark Zuckerberg verfügt also über einen gewaltigen Datenschatz. Veröffentlichungen von Datenlecks in verschiedenen Unternehmen gibt es immer wieder, da jedoch fast jeder dritte Deutsche über einen Facebook-Account verfügt und dort zumeist sehr persönliche Informationen preisgibt, fühlen sich in diesem Fall mehr Menschen als sonst davon betroffen.

Doch was können wir aus dem Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica lernen? Zum einen sollten wir alle uns genau überlegen, welche persönlichen Informationen wir im Internet teilen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Internetplattform man benutzt. Ob man auf Facebook nach dem besten Restaurant in Neapel fragt oder die Frage einer Suchmaschine stellt, in beiden Fällen kann es passieren, dass man am Ende von der entsprechenden Werbung im Internet verfolgt wird. Zum anderen kann man sowohl bei den Facebook-, als auch den Browser-Einstellungen die Sichtbarkeit der persönlichen Daten teilweise einschränken.

Durch den Facebook-Skandal wurde der Öffentlichkeit die Wichtigkeit von Datenschutz und Privatsphäre vor Augen geführt. Das kann zum einen durch die richtigen Einstellungen gewährleistet werden. Zum anderen aber auch durch die Nutzung von alternativen Messaging-Diensten, Social-Media-Portalen oder Internet-Suchanbietern. Diese bieten bei genauerer Betrachtung mitunter sogar innovative Features, die man bei den Marktführern vergeblich sucht. Versuchen Sie es doch selbst einmal und probieren Sie einfach eine der Alternativen für einige Zeit aus.

Mein persönlicher Rückzug aus den USA – neue Suchmaschinen

In Facebook bin ich nicht mehr. Wenn ich  was suche nimm ich europäische oder deutsche Suchmachienen. Welche ich nun bevorzuge weiß ich noch genau. Testet mal was anderes. Es wird nicht mehr gegoogelt. 

Aber auch andere Dinge werden verschwinden solange ein  Präsident so einen Einfluss auf die Technologien hat. Dieser Präsident ist für mich nicht tragbar. Ich werde hier noch weitere Informationen zu sicheren und unabhängigen  Werkzeuge geben. Erst mal das Googeln sich abgewöhnen.

Seit 2004 findet sich das Verb „googeln“ im Duden. Zwei Jahre später wurde das englischsprachige Pendant – „to google“ – auch vom Oxford English Dictionary und dem Merriam-Webster Collegiate Dictionary aufgenommen. Obwohl die Suchmaschine hierzulande weitestgehend Synonym zum Suchen im Web ist, gibt es viele Alternativen zu dem Anbieter. Davon tun sich einige vor allem damit hervor, dass sie auf den Schutz eurer Daten deutlich mehr achten als der Werbegigant aus dem kalifornischen Mountain View. Andere Google-Alternativen sind zu Spezialisten in ganz bestimmten Suchfragen geworden. Im Folgenden wollen euch einen Überblick über diese Google-Alternativen verschaffen.

Bei diesen Google-Alternativen steht der Datenschutz im Mittelpunkt

Duckduckgo: Die wohl bekannteste Suchmaschine mit Datenschutz-Fokus

Kaum eine Suchmaschine konnte von dem Wunsch nach einer Google-Alternative mit besserem Datenschutz so sehr profitieren wie Duckduckgo. (Screenshot: Duckduckgo)

Wenn eine Suchmaschine von den Prism-Enthüllungen profitieren konnte, dann ist es Duckduckgo. Noch immer gehen die Nutzerzahlen der US-amerikanischen Suchmaschine stark nach oben. Das liegt an dem Versprechen des Anbieters, keinerlei Nutzerdaten anzusammeln. Über Duckduckgo könnt ihr nicht nur nach Websites suchen, sondern auch nach Bildern und Videos im Internet fahnden.

Startpage: Suchmaschine achtet auf eure Privatsphäre

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Der niederländische Anbieter Startpage nimmt eure Suchanfragen, leitet sie anonymisiert an Google weiter und zeigt euch dann die Ergebnisse an. Finanziert wird das Ganze durch nicht-personalisierte Werbung. Startpage erfasst im Gegensatz zu Google selbst keine IP-Adressen der Nutzer und speichert auch keine Cookies zur Identifizierung ab. Neben der Suche nach Websites könnt ihr auch nach Bildern und Videos fahnden.

Qwant: Französische Google-Alternative wirbt mit strengen Datenschutzbestimmungen

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Unsere französischen Nachbarn sind nicht untätig, wenn es um Suchmaschinen geht. Qwant wurde 2013 offiziell vorgestellt und existiert seit März 2013 auch in einer deutschen Version. Die Macher werben vor allem mit ihren strengen Datenschutzbestimmungen. Statt Google Analytics setzt der Anbieter auf Piwik, das einzige Analysewerkzeug, das von der französischen Datenschutzbehörde zertifiziert ist. Wer möchte, kann aber auch das Tracking mit Piwik untersagen. Neben einer normalen Web-Suche bietet Qwant auch eine Medien- und eine Personen-Suche an. Aber auch die Web-Suche geht ungewöhnliche Wege und zeigt neben organischen Treffern auch Nachrichten, einen Knowledge-Graph, Social-Media-Beiträge und passende Videos an. Allerdings alle gemeinsam auf einer Seite, was die Ergebnisse etwas unübersichtlich macht. Wer sich eingehender mit der Suchmaschine beschäftigen will, an der seit Juni 2014 auch der Axel-Springer-Verlag beteiligt ist, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Französische Google-Alternative Qwant startet in Deutschland“ werfen.

Metager: Die deutsche Meta-Suchmaschine

MetGer ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: MetaGer.de)

Metager ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: Metager.de)

Metager ist eine sogenannte Meta-Suchmaschine. Sie durchsucht automatisch eine ganze Reihe von Web-Suchmaschinen und fasst die Ergebnisse dann zusammen. Wer will, kann auch selbst bestimmen, welche Quellen für die Suche genutzt werden. Neben einer einfachen Web-Suche könnt ihr hier auch nach Bildern, Nachrichten, wissenschaftlichen Artikeln oder Produkten suchen. Metager stammt aus Deutschland und wird von der gemeinnützigen Suma e.V. in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover betrieben. Bei Metager werden weder IP-Adressen gesammelt, noch speichert die Suchmaschine Cookies bei den Besuchern ab. Außerdem könnt ihr Metager auch über das Tor-Netzwerk anonym nutzen.

Exalead: Web-Suche aus Frankreich

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Dass ein deutsches oder auch ein europäisches Google keine ernstzunehmende Konsequenz aus dem Prism-Skandal sein kann, sieht wohl nicht nur unser Kollege Luca Caracciolo so. Immerhin sind noch längst nicht alle Details zu den Verzahnungen zwischen europäischen und amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Wer sich trotzdem sicherer fühlt, wenn er eine Suchmaschine mit Sitz in Europa nutzt, dem sei Exalead an dieser Stelle empfohlen. Die Suchmaschine existiert seit 2004 und hat in unserem kurzen Test durchaus gut funktioniert. Neben einer Web-Suche können Nutzer auch nach Bildern, Videos oder Wikiepdia-Artikel suchen. Bei der Wikipedia-Suche kann der Nutzer bestimmen, ob er Inhalte in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch oder Spanisch sehen will.

Unbubble will die Filter-Blase platzen lassen

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble ist eine deutsche Meta-Suchmaschine. Das selbsterklärte Ziel der Macher ist es, möglichst neutrale Suchergebnisse zu liefern. Inwieweit Unbubble dieses Ziel erreicht, lässt sich diskutieren. Immerhin werden die Ergebnisse nach den unterschiedlichen Quellen sortiert übersichtlich angezeigt. In der Seitenleiste schlägt euch Unbubble auch gleich ähnliche Suchbegriffe vor. Die erschienen uns in unserem kleinen Test allerdings nicht immer wirklich sinnvoll. Immerhin achten die Macher allerdings auf den Datenschutz und geben an, keine Nutzerstatistiken zu erheben oder das Verhalten ihrer Nutzer zu analysieren.

Searx: Quelloffene Meta-Suche zum Selberhosten

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbsthosten. (Screenshot: Searx.me)

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbst hosten. (Screenshot: Searx.me)

Searx ist eine quelloffene Meta-Suchmaschine. Der Quellcode der Python-basierten Suche steht auf Github zum Download bereit. Wer will, kann seine ganz eigene Searx-Instanz betreiben. Mit Searx.me steht aber auch eine öffentliche Variante im Netz bereits. Neben Webergebnissen könnt ihr über Searx auch gezielt nach Bildern, Dateien, Ergebnissen von Github sowie Stackoverflow, Musik, wissenschaftlichen Papern, Einträge in den sozialen Medien und Videos suchen.

Weitere Google-Alternativen

Fastbot: Deutsche Suchmaschine mit integriertem Wörterbuch

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist eine deutsche Suchmaschine. Neben einer Websuche gibt es bei Fastbot auch ein integriertes Deutsch/Englisch-Wörterbuch. Die Suchmaschine ist, wie der Name bereits andeutet, recht schnell damit, die Ergebnisse für den jeweiligen Suchbegriff auszugeben. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit, die Suchergebnisse über einen Proxy aufzurufen. In unserem Test hat das allerdings nur bedingt funktioniert. In einigen Fällen bekamen wir eine Fehlermeldung, in anderen Fällen dauert der Vorgang leider ziemlich lange.

Zapmeta: Meta-Suchmaschine aus den Niederlanden

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta ist eine weitere Meta-Suchmaschine. Die Ergebnisse stammen hier unter anderem von Yahoo, Bing, Youtube, Wikipedia und anderen Suchmaschinen. Betrieben wird die Seite von dem niederländischen Unternehmen Visymo. Neben der Websuche gibt es spezielle Suchfunktionen für Bilder, Videos, Wikipedia-Einträge und Nachrichten. Außerdem wird eine auf Kleidung spezialisierte Produktsuche angeboten. Im Gegensatz zu einigen anderen Meta-Suchmaschinen auf dieser Liste sammelt Zapmeta allerdings durchaus Nutzerdaten wie die IP-Adresse.

5G: Alles zum LTE-Nachfolger der Zukunft

 

Was wird das neue Netz können und wann ist es verfügbar?

 

Gerade einmal 9 Jahre ist es her, dass in Deutschland das erste LTE-Netz (4G) startete und einen neuen Meilenstein in der Mobilfunktechnik markierte. Auch heute, im Jahr 2019, sind noch längst nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft, die 4G-LTE bietet. Nichts desto trotz, gibt es bereits länger Pläne für den Nachfolger, kurz „5G“. Dieser soll erneut alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen und aus heutiger Perspektive geradezu unwirklich scheinende Leistungsdaten aufweisen. Der Praxiseinsatz dürfte, den Plänen der Mobilfunker, bereits 2020starten! Im Folgenden wollen wir einen Abriss zum aktuellen Stand der Entwicklung liefern und zeigen, welche Vorteile 5G bieten könnte.

Was werden 5G-Mobilfunknetze leisten?

2017 offiziell verabschiedetes 5G-Logo | © 3GPP

Was 5G leisten soll, wurde schon sehr früh formuliert. Aber erst seit der  Verabschiedung eines verbindlichen 5G-Standards durch 3GPP Mitte 2018, weiß man relativ sicher wo die Reise hin geht. Die Industrie hat vor allem die Vernetzung von Maschinen und Gadgets im Blick, für Verbraucher dürften der Performancegewinn und ein niedriger Energieverbrauch auf der Habenseite stehen. Doch 5G ist mehr als nur schnelleres, mobiles Internet! Es soll technisch ein Paradigmenwechsel beim Mobilfunk einleiten. Doch widmen wir uns zunächst den anvisierten Vorzügen und Verbesserungen:

  • bis 100 höhere Datenrate als heutige LTE-Netze (also bis zu 10.000 MBit/s),
  • rund 1000fach höhere Kapazität,
  • weltweit 100 Mrd. Mobilfunkgeräte gleichzeitig ansprechbar,
  • extrem niedrige Latenzzeiten -> Ping von unter 1 Millisekunde,
  • 1/1000 Energieverbrauch pro übertragenem Bit,
  • 90% geringerer Stromverbrauch je Mobildienst.

Auf den ersten Blick ist 5G also eine eierlegende Wollmilchsau, die ein Vielfaches an Datenübertragungsrate bietet und mehr Nutzer in einer Zelle versorgen kann. 5G soll zudem kaum merkliche Latenzzeiten aufweisen, also blitzschnelle Reaktion im Netz ermöglichen und dabei weniger Strom benötigt. Um zu verdeutlichen, wie schnell 5G sein soll, kurz ein paar Zahlen zum Vergleich: 10 GBit pro Sekunde entsprechen einer Downloadrate von 10.000 MBit/s. Das ist 100 Mal mehr, als LTE-CAT3 mit 100 MBit/s. Ein 5G-Smartphone oder Laptop mit 5G-Stick, könnte dann mobil 625 Mal schneller einen Film laden, als der beste DSL-Anschluss. Der Inhalt einer prall gefüllten DVD wäre in nur 3,6 Sekunden fertig geladen! Man würde kaum merken, dass der Download überhaupt gestartet wurde bevor er endet. Also fast unvorstellbare Geschwindigkeiten!

Entwicklung der Mobilfunktechniken nach Zeit und Datenrate

Rasante Entwicklung: In 20 Jahren Geschwindigkeit 26.000 x höher als UMTS!?

Was heute vielleicht noch völlig nutzlos erscheint, könnte in ca. 1 Jahren für viele Nutzer durchaus schon eine Berechtigung haben. Denn als UMTS vor 15 Jahren startete, lag die maximale Datenrate bei 0,384 MBit/s. Aus damaliger Sicht ein echter Fortschritt, z.B. gegenüber dem schneckenlahmen EDGE und sogar flotter als viele Heim-Internetzugänge, welche noch auf ISDN mit rund 0,06 MBit/s basierten.

Für heutige Mobilnutzer sind dagegen 0,38 MBit fast schon eine Zumutung. Innerhalb nur einer Dekade entwickelten sich die Mobilfunk- und kabelbasierten Breitbandtechniken mit schwindelerregendem Tempo weiter. Noch vor der LTE-Ära, die 2010 eingeläutet wurde, kamen verbesserte UMTS-Techniken, wie HSDAP und DC-HSPA+ heraus, welche die Datenrate schrittweise auf 7, 14, 21 und 42 MBit/s steigerten. LTE bot in der ersten Ausprägung (CAT3) immerhin schon 50-100 MBit/s. Je nach verwendeter MIMO-Technik und dem genutzten Frequenzband (800, 1800 oder 2600 MHz z.B.) versteht sich. Im Herbst 2013, kurz vor der IFA, zündeten Vodafone und die Telekom die nächste „Brennstufe“. Mit LTE der Kategorie 4 (CAT4) können seither bis zu 150 MBit mobil erreicht werden. Im November 2014 erfolgte der nächste Schritt hin zum Giga-Netz. Seither gibt es in Deutschland erstmals, auf Basis von LTE-Advanced, noch schnellere Übertragungsraten von maximal 300 MBit pro Sekunde. Nötig sind dafür kompatible Endgeräte ab Kategorie 6 (CAT 6). Vodafone führte Anfang 2018 in ersten Regionen sogar LTE-Stationen ein, welche bis zu 1000 MBit bieten. Die Gigabitmarke ist also schon in unmittelbarer Reichweite für den Massenmarkt. Hier mehr zum Thema Gigabit LTE.

Sowohl die Mobilfunkgeschichte, als auch die Erfahrung zeigt, dass mit zunehmender Kapazität der Netze stets neue Anwendungsformen erwachsen, welche mit langsameren Datenraten noch nicht möglich waren. Wie etwa hochauflösende Videotelefonie oder mobiles Fernsehen am Smartphone/Tablet. Vor diesem Hintergrund scheint es durchaus konsequent und logisch, dass sich in den nächsten Jahren die Mobilfunknetzleistung weiter vervielfacht.

Erste 5G Demo: MWC 2015 – Speedtest mit 3500 MBit/s

Wir hatten das Glück bereits auf dem Mobile World Congress 2015 eine der ersten 5G Praxis-Demos überhaupt zu bestaunen. Das von Ericsson errichtete Testnetz, erzielte dabei damals im Speedtest bereit unglaubliche Datenraten von bis zu 3560 MBit/s. Das ist 222 Mal so schnell, wie ein DSL-Anschluss mit 16 MBit. Bis 2018 wurden natürlich schon mehrere derartige Demos wiederholt, doch vor 3 Jahren war dies ein absolutes Novum.

5G Speedcheck

Zudem stellt der Netzwerkausrüster seinen damaligen Zeitplan zur Einführung des LTE-Nachfolgers vor. Demnach ging Ericsson (wie die Meisten) von einer Kommerziellen Einführung um 2020 aus, wie das folgende Bild zeigt.

Einführungsplan für 5G bis 2021

Und auch auf folgenden Messen, ließen sich Vodafone und Telekom es sich nicht nehmen, erste Demonetze zu präsentieren, wie die folgenden Bilder zeigen.

Telekom 5G-Demo auf de MWC 2016

Vodafone im Highspeedrausch!?

Telekom 5G Sportübertragung zur IFA 2016

Eine sehr interessante Demo lieferte die Deutsche Telekom im September 2016 im Olympiastadion. In dem Feldversuch übertrug man das TV-Signal eines Sportevents sowohl per 4G als auch 5G und verglich beide Ergebnisse miteinander. Zudem wurden erstmals 3D Bilder in 360 Grad geliefert. Geladene Gäste konnten sich per VR-Brille von den spektakulären Ergebnissen überzeugen. Im Test wurden übrigens Datenraten von durchschnittlich 3.5 GBit bei 3 ms Latenz erreicht! 
Hier noch ein paar bildliche Eindrücke vom Test im Olympiastadion…

5G Übertragung in 3D und 360
Einblicke in die Technik
über 3000 MBit Datenrate im 5G-Test

Seit Ende 2017 betreibt die Telekom zudem ein erstes echtes Live-Testnetz in Berlin.  Ausgestattet mit Massive-MIMO Technik und einem Pre 5G-Standard, testet der Konzern dort bereits erste Anwendungen und Szenarien für die Zukunft. Im Downstream werden aktuell um die 2000 MBit erreicht bei ultraniedrigen Latenzen von nur 3 Millisekunden. Gefunkt wird übrigens auf 3.7 GHz im Zuge einer Testlizenz.

Riesiges 5G-Modem für das Telekom Testnetz in Berlin | 5G-Day Oktober 2017

2018: Telekom probt 5G-Rollout

Nur ein Jahr später legte die Deutsche Telekom die Basis für Europas erstes 5G-Live Netz in Berlin. In der Berliner City startete der Konzern im Mai 2018 erstmals unter realen Bedingungen ein weitläufiges Testfeld, gespießt durch mehrere 5G-Funkstationen. Je drei in der Leipziger Straße, soweit in der Winterfeldstrasse. Im Zentrum der Hauptstadt wird zudem ein 5G-Cluster aufgebaut. Damit unterstreicht der Konzern die Pläne zur pünktlichen Einführung in 2020. Noch in 2018 sollen in der kompletten Stadt 70 weitere Funkantennen an 20 Standorten folgen. Damit legt die Telekom die technische Basis zur kommerziellen Einführung, denn die Testcluster sollen wichtige Ergebnisse zur Masseneinführung liefern.

 

IFA 2018: Telekom präsentiert Live-Netz mit 3 GBit

Das die Deutsche Telekom in Berlin ihr erstes Testnetz für 5G unterhält ist bekannt. Doch nur selten hat man als Endkunde einen Einblick in die Möglichkeiten, welche in naher Zukunft möglich sein könnten. So auf der IFA 2018, wo der Telekomriese eigens ein Pavillon einrichte.
5G Stand auf der IFA 2018

Gezeigt wurde eine Übertragungsrate von gut 3000 MBit. Auf dem noch ziemlich klobigen Modem (eher Kühlschrankformat), waren zudem vier größere Antennen mit MIMO 2×2 platziert.

5G Antennen des Demonetzes der Telekom

5G Frequenzen: Auktion startete im Frühjahr 2019

Für den Betrieb der 5. Mobilfunkgeneration werden selbstverständlich auch Betriebsfrequenzen benötigt. Wie schon zur Einführung von LTE, werden auch diese wieder im Zuge einer Auktion versteigert. Die Auktion startete am 19.3.2019. 

Im Zuge Versteigerung werden wieder Einnahmen für den Bund im mittleren Milliardenbereich erwartet. Zur Disposition stehen zunächst Bänder bei 2 GHz, sowie zwischen 3400 und 3700 MHz – also weit über den derzeitigen Nutzbändern bis 2600 MHz für LTE. Leider sinkt damit die Reichweite der Mobilfunkstationen deutlich, so dass ein flächendeckender 5G-Ausbau mit diesen Frequenzbereichen praktisch auszuschließen ist. Ob und welche Alternativen in Frage kommen, steht noch nicht fest. Ideal wäre aus unserer Sicht das Band bei 700 MHz, welches für LTE bisher kaum genutzt wird. Für den ländlichen Raum steht ohnehin eher die Abdeckung im Vordergrund als eine vierstellige Datenübertragungsrate…

5G: Nötige Perspektive oder technische Gigantomanie?

Wie wir schon perspektivisch aufzeigten, könnten die anvisierten 10 GBit/s in gut einer Dekade durchaus nötig und gelebte Praxis werden. Viele Smartphones bieten heute schon Ultra-HD-Kameras, die Filme in doppelter HD-Auflösung (3820×2160) aufzeichnen und abspielen, mit entsprechenden Konsequenzen für den Speicherbedarf. 8K ist steht bereits auf der Agenda erster Unterhaltungshersteller im Videobereich. Auch anderswo steigen die Datenmengen stetig weiter. Der Versand oder Abruf solcher Dateien, kann selbst mit schnellem LTE zu einer Geduldsprobe werden.

Aber vor allem erwarten Trendforscher und diverse Industriezweige für die kommenden Jahre eine Revolutionierung des Internets im Bereich der sogenannten M2M-Komminikation(Maschine zu Maschine). Das bedeutet vereinfacht gesagt, dass immer mehr Geräte und Maschinen mit Sensoren ausgestattet werden und untereinander kommunizieren. Statt nur Menschen zu Mensch, nimmt M2M einen immer größer werdenden Raum ein und verlangt nach mehr Netzkapazitäten. Forscher gehen davon aus, dass ab 2020 schon mehr als 100 Milliarden „Dinge“ weltweit vernetzt sind. Angefangen von Waschmaschinen, Einkaufswagen, Fahrrädern oder Autos. Bis hin zu industriellen Maschinen, welche untereinander Informationen austauschen, sich autark steuern bzw. Informationen für Nutzer sammeln oder weiterleiten. Auch der Begriff „Internet der Dinge“ wird in diesem Zusammenhang oft genutzt. Beispielsweise können Hydrosensoren in Blumentöpfen dem Besitzer stets per Smartphone den aktuellen Feuchtigkeitsstand melden und Alarm zum Gießen geben. Auch wenn solche Beispiele recht spielerisch anmuten, gibt es natürlich auch ernsthafte und nützliche Perspektiven dieser Technik. Seien es optimierte Verkehrsleitsysteme oder Anwendungen im Medizinischen Bereich. Damit aber Milliarden Menschen und Maschinen Daten schnell und effizient austauschen können, braucht es wesentlich bessere Netztechniken als heute. Erste Ansätze gibt es aber bereits über die LTE-Technik mit Narrow Band LTE.

Die folgende Grafik von Huawei zeigt, welche Anwendungsfelder 5G eröffnen könnte und zwar im Vergleich zu heute gängigen 2G, 3G und 4G-Netzen. Der kleine graue Würfel in der Mitte gibt den Anwendungsraum, verglichen mit 5G (ganzer Würfel), wieder. Die Achsen X, Y und Z bilden die Dimensionen Datenrate (X), Verbindungen per km² (Y) und Latenzzeit (Z) ab. Beispiel: Ganz links sehen wir im „5G-Cube“ den Anwendungspunkt „Multi-User UHD Telepresence“. Gemeint sind  Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern in Ultra-HD-Qualität. Die Voraussetzung dafür sind eine hohe Datenrate (X-Achse weit links), eine niedrige Reaktionszeig (Z weit vorn), bei wenig nötigen Verbindungen (Y weit unten). Smarte Sensoren ganz rechts oben brauchen hingegen weder hohe Übertragungsraten, noch schnelle Reaktionen, kommen dafür in der Fläche oft vor. Übrigens: Da jedes der Maschinen praktisch eine eigene IP braucht, ist de Adressierung von IPv6 wohl bald obligatorisch.

5G Anwendungs-Würfel Schemata5G Anwendungswürfel | Quelle: Huawei

 

5G ist eine immense Herausforderung für Mobilfunk-Konzerne

Für deutsche Mobilfunkriesen, wie der Telekom, bergen neue Techniken selbstverständlich neue Umsatzpotenziale. 4G-LTE entwickelte sich seit 2010 mehr zu einem guten Geschäft. Die Absätze neuer LTE-Smartphones und passender Mobilfunkverträge verlief prächtig. Dem gegenüber standen und stehen aber immense Investitionen für Lizenzen und den Netzausbau.

5G dürfte die Kosten sogar nochmals deutlich erhöhen und zwar aus mehreren Gründen. Zum einen ist jede Mobilfunkstation nur so schnell, wie ihre Anbindung. Jeder Mobilfunkmast muss per Glasfaserkabel oder Richtfunknetze mit dem Kernnetz des Providers verbunden werden. Für die enormen Kapazitäten, welche 5G bieten soll, bilden Hochleistungs-Anbindungen die Grundlage, welche aufgerüstet oder neu ausgebaut werden müssen. Nur neue Entwicklungen in der Richtfunktechnik könnten hier kostenmindernd wirken. Zudem ist der verstärkte Glasfaserausbau unausweichlich.

Des Weiteren ist für 5G ein viel größeres Frequenzspektrum als 4G vorgesehen. Geplant ist, ein Frequenzraum von bis zu 24 GHz. Zum Vergleich: Heutige Mobilfunktechniken nutzen Bänder im Bereich von bis zu 2,6 GHz. Die Auktionskosten liegen für die Provider dabei immer im Milliardenbereich. Allein für LTE gaben die führenden vier deutschen Unternehmen 2010 über 4 Mrd. Euro aus. Juni 2015, im Zuge der 2. großen Versteigerung, legten die Provider sogar 5,1 Mrd. Euro auf den Tisch.

Die anvisierten Frequenzbereiche im Bereich von über 6 GHz haben zudem einen entscheidenden Nachteil: Statt weniger dutzend Sendemasten für ein Stadtgebiet, müssten hunderte, wenn nicht gar tausende kleine Funkzellen platziert und angebunden werden. Ebenfalls ein Kostentreiber! Und auch bei der Mehrantennentechnik (MIMO) wird es Änderungen geben. Statt nur 2-4 Antennen, wird künftig wohl ein Vielfaches zum Einsatz kommen. Alte Anlagen sind dann umzurüsten. Und nicht zuletzt benötigen natürlich auch die Nutzer neue Endgeräte, die kompatibel zu 5G sind. Wahrscheinlich Anfang/Mitte 2019 könnte die Versteigerung der ersten 5G-Bänder in Deutschland erfolgen.

Somit stehen den Vorteilen folgende Nachteile bzw. Probleme im Weg:

 

  • 5G benötigt neue Frequenzbänder mit immens viel Spektrum[1],
  • hohe Nutzfrequenzen erfordern ein deutlich dichteres Netz,
  • drohende Kostenexplosion für Provider durch nötige Lizenzen und beim Netzausbau,
  • Verbraucher benötigen neue Endgeräte,
  • Kosten beim 5G-Netzausbau werden wahrscheinlich auf Endnutzer-Tarife umleglegt -> teuer.
  • dichtes Glasfasernetz für eNODE-Anbindung nötig ->weitere Investitionen
  • noch zweifelhafter Nutzen für Endkunden – 1000 MBit stehen bislang nicht mal im Ansatz Nutzungskonzepte gegenüber, zumindest für Privatuser

 

Huawei führte 5G-Entwicklung lange an

Schon kurz nach der Standardisierung von LTE-4G, legte der chinesische Mobilfunkausrüster „Huawei“ den Grundstein für die Forschung am Nachfolger 5G und galt bis zum Aufkeimen möglicher Spionagegefahren im Jahr 2018 als Pionier in dieser Hinsicht. Damit konnten Kontrahenten wie Ericsson und Nokia weitere Marktanteile beim 5G-Ausbau gewinnen.

Die ursprüngliche Roadmap sah vor, 2016/17 die Standardisierung durch die ITU realisieren zu können. Tatsächlich wurde der 5G-Standard am 21.12.2017 durch die 3GPP endgültig spezifiziert. 2019, so die Schätzung von Huawei damals, wolle man sogar erste Pilotnetze testen, um ein Jahr später 5G für erste Endkunden anbieten zu können.

Roadmap zu 5GTimeline bis 5G | Quelle: Huawei

 

Blick zurück auf die Basics: Was die 5G-Entwickler von Anfang an wollten

Im Oktober 2014 trafen sich Wissenschaftler aus aller Welt in Berlin, um sich über den aktuellen Stand ihrer Forschungsprojekte zur 5G-Technik auszutauschen. Dabei herrschte bereits große Einigkeit über die Ziele für die Entwicklung der fünften Mobilfunk-Generation: 5G solle ein weltweit einheitlicher Standard werden (wie 4G), der sich durch Verlässlichkeit, Flexibilität und Skalierbarkeit auszeichnet. Im Rahmen des Fachkongresses, von dem LTE-Anbieter.info ausführlich berichtete, zeichneten sich bereits damals einige der Vorteile für die Mobilfunknetze ab, welche der 5G-Standard mit sich bringen sollte. So könnten zum Beispiel die Netz-Kapazitäten der Nachfrage entsprechend intelligent gemanagt und zugewiesen werden. Auch bei Hochgeschwindigkeit – also beispielsweise in Schnellzügen – werden die Gigabit-Bandbreiten der 5G-Technologie einsetzbar, so die Pläne der Entwickler.

5G Konferenz im Oktober 2014

Insgesamt sollte 5G nicht mehr nur für Telefonie und Datendienste ausgelegt werden, wie es bei den bisherigen Mobilfunkstandards der Fall war. Wie der Wissenschaftler auf der 5G Global Conference zeigten, sah der Plan vielmehr die Errichtung eines universellen Netzes für die Kommunikation von Geräten vor, die über die reguläre Anwendung mit Smartphones weit hinausgeht. Letztendlich wird damit das Internet der Dinge ermöglicht, in dem unsere tragbare Technik mit allem und jedem in unserer Umgebung – und darüber hinaus – kommunizieren kann. Welche Anwendungen sich dabei letztendlich möglich und erfolgreich werden, ist heute noch nicht absehbar. Der kommende 5G-Standard wird lediglich die Grundlage für diese neuen Angebote schaffen.

 

Unser Fazit

5G birgt enormes Potenzial für die Netzgeneration 2020+ und eröffnet wahrscheinlich ungeahnte neue Möglichkeiten für Industrie und Verbraucher. Allerdings steht die Entwicklung noch am Anfang. Der Zeithorizont für einen Nutzer-Rollout bis 2020 scheint uns, zumindest in Deutschland, etwas zu optimistisch, auch bei allen Fortschritten. Zwischen den Netzbetreibern, der Politik sowie der Bundesnetzagentur herrscht seit Monaten schon ein Tauziehen um Interessen. Ob die strittigen Probleme noch vor dem geplanten Release gelöst werden können ist unklar.

Da die frisch errichteten LTE-Netze selbst noch Potenzial bis weit über 1000 MBit/s bergen, scheint eine wirtschaftliche Einführung vor 2021 kaum plausibel. Nichts desto trotz, ist eine frühzeitige Weichenstellung für die Zukunft unausweichlich, wie die Vergangenheit zeigt. Wer bei dem Thema auf dem Laufenden bleiben möchte, dem sei noch das 5G-Portal „5G-Anbieter.info“ ans Herz gelegt. Hier stehen aktuelle Entwicklungen und Eckdaten zur neuen Mobilfunktechnik im Fokus.

 

Ich fühle mich nicht mehr sicher

Der US Präsident macht mir Angst. Ich brauche die Amerikaner nicht. Damit meine ich nicht die Menschen. Sie sind in einer großen Mehrheit dumm. Es liegt an der fehlenden Ausbildung. Sie haben keine Lehre im Dualsystem. Schule und Ausbildung im Betrieb. Sie kennen nur Amerika. Einige wenige waren in Deutschland bei Militär. Viele Amerikaner haben Wurzeln in Deutschland. Der Präsident ist eine Gefahr für die Welt. Europa sollte stark werden und ich hoffe irgendwann aus der Nato mir anderen Europäischen Staten gehen. In einer Amtszeit von Trump hat mich dazu gebracht eher den Russen zu vertrauen. Wie krass ist das. Putin hat mal in Bundestag einer außergewöhnliche Rede gehalten.Unsere Regierung ist nicht darauf eingegangen. Die Nato wurde nach Osten erweitert. Das ist klar das das eine Bedrohung ist und er tief enttäuscht ist. Die Amerikaner haben immer noch Standorte in Deutschland wo es aussieht als wenn man in den USA ist. Das ist nicht mal unser Hoheitsgebiet. Ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Russland gehört zu Europa und die Türkei kann niemals Europa sein.

Die Amerikaner spionieren alles aus Weltweit. Deutsche Politiker und deursche Zeitungen dürfen nicht schlecht über USA sprechen. Was muß noch passieren. Ich bin nur ein kleines Licht. Aber ich werde alle amerikanische Firman meiden. Ich habe Heute Facebook gelöscht und werde das auch nach und nach mit anderen Programmen machen.

Das 50Mhz Band für Funkamateure

Ehrenkodex: DX auf 6 m

Jetzt bloß nichts falsch machen auf dem ,, Magic Band“! Die Bedingungen auf 6 m werden durch die wechselnde Sonnenaktivität geprägt. Mit der gegenwärtigen Hochphase des Zyklus 23 wird es immer wichtiger, dass die Amateure, die sich auf diesem Band bewegen, sich nicht gegenseitig, ob absichtlich oder aus Versehen, um DX- Chancen bringen. Viele Hinweise zum 6-m-Betrieb sind im Internet zu finden (s. links). Die tonangebende Gruppierung in Sachen 6 m ist sicherlich die United Kingdom Six Metre Croup (UKSMG). Sie hat zusammen mit anderen internationalen 6-m-Gruppen einen Verhaltenskodex entwickelt, der anerkannt ist. Daraus lassen sich für den eigenen Betrieb wertvolle Schlüsse Ziehen:

6 m als DX-Band

6 m ist ein DX-Band wie irgendein anderes HF-Band, also sollte man es mit Respekt und Toleranz behandeln.

Lokaler Bandplan

Halten Sie den Bandplan ein. In DL ist Sendebetrieb nur von 50,080 MHz bis 51,0 MHz erlaubt. Am unteren Bandende ist außerdem 1 kHz ..Sicherheitsabstand“ zum Bakenband selbstverständlich, das bis 50,080 MHz reicht.

Lokal-QSOs

Verärgern oder stören Sie nicht andere 6-m-Operateure durch Lokal-QSOs im DX-Fenster Es reicht von 50,1…50,130 MHz. Für Lokal-QSOs wird der Bereich oberhalb 50,250 MHz empfohlen. Für französische 6-m-Nutzer ist allerdings Sendebetrieb erst ab 50,200 MHz zugelassen, so dass bei günstigen Ausbrei-lungsbedingungen ein Betrieb direkt ab 50,200 MHz die DX-Chancen der französischen OMs beeinträchtigen könnte.

Hören lernen

Wirkliche 6-m-DXer verwenden ungefähr 5 % ihrer Zeit, um zu senden, während die restlichen 95 % der Bandbeobachtung und dem Studium der Ausbreitungsbedingungen dienen. Lernen Sie, die Anzeichen einer Änderung der Ausbreitungscharakteristika zu erkennen. Dies ist viel effizienter, als plan- und pausenlos CQ DX zu rufen,

Das DX-Fenster hat seine eigenen Regeln

Das Fenster von 50.100 … 50.130 MHz hat sich international als Frequenzbereich für International-QSOs etabliert. Dies gilt besonders auch für die Anruffrequenz 50.110 MHz. Nun liegt es manchmal im eigenen Ermessen, was man als “DX” bezeichnet, besonders wenn eine Station aus dem eigenen Kontinent hört, die man als neues Land (oder Großfeld) noch arbeiten möchte. Bedenken Sie, dass QSOs aus solchen persönlichen Sammelgründen ein Europa-QRM erzeugen können, das unter Umständen Verbindungsmöglichkeiten über Multi-Hop-Sporadic E oder F2-Ausbreitung zerstört. Daher: Vermeiden Sie unbedingt Nahbereichsverbindungen im DX-Fenster! Das DX-Fenster wird stark genutzt. Bevor Sie selber rufen, sollten Sie daher die Frequenz gründlich beobachten und vor dem eigenen CQ-Ruf fragen, ob sie frei ist. Nur weil Sie selbst dort nichts hören, heißt dies noch lange nicht, dass sie nicht durch eine andere (DX)-Station belegt sein könnte.

Die internationale Anruftrequenz

50,110 MHz sollte nur zum Anruf für interkontinentale DX-Verbindungen genutzt werden. Man sollte hier allerdings nicht CQ rufen, sondern hören. Auf gar keinen Fall sollten Sie sich darauf einlassen, hier Lokal-QSOs, etwa mit bekannten OMs zu fahren. Auch das Testen von Antennen oder Abstimmversuche stören hier überproportional viele. Fördern Sie kein Pile-up auf 50,110 MHz. Wenn Sie selbst ein Pile-up haben, dann wechseln Sie die Frequenz woanders hin, um die Anruffrequenz wieder frei zu machen.

CQ-Rufen auf der Anruffrequenz

Hören ist immer erste DXer-Pflicht auf 6 Deshalb sollten Sie zweimal nachdenken, bevor Sie auf 50,110 MHz einen CQ-Ruf starten. Da die Frequenz von vielen beobachtet wird, sollten Sie ihre eigene Reputation nicht schmälern, indem Sie rares DX durch CQ-Rufe stören. Ihr Rufzeichen oder Großfeld oder Land muss für fast alle Hörenden interessant sein. Ihr Wunsch nach DX ist dagegen unerheblich. Wenn es Ihnen passiert, dass sie auf der Lauer nach einer raren DX-Station sind und plötzlich ein lauter CQ-Rufer Ihnen ,,die Ernte verhagelt“, dann sollten Sie keinesfalls versuchen, den betreffenden Operateur rüde von der Fre-quenz zu vertreiben. Sagen Sie ihm lieber kurz, auf was Sie hier warten und nennen Sie ihr Rufzeichen. Das funktioniert meistens, hat doch der CQ-Rufer immer ein Interesse am DX-QSO und hat sich bestimmt auch schon über kaputtgemachte QSOs durch CQ-Rufer geärgert. Wenn es Ihnen umgekehrt mal passiert, dass Sie CQ auf einer belegten Frequenz rufen oder dort schon QSO fahren, dann Wechseln Sie bitte – ohne Diskussion! – die Frequenz, wenn Ihnen ein plausibler Grund dafür genannt wird. Argumentieren Sie nicht, denn bei guten Bedingungen ist keine Zeit dafür Vor  einem  CQ-Ruf  ausgerechnet  auf 50,110 MHz sollten Sie sich die Zeit nehmen, 10 min die Frequenz zu beobachten, die Beine übereinander zu schlagen und einmal bis 100 zu zählen. Erst wenn Sie dann immer noch den unbändigen Wunsch verspüren, zu rufen, dann können Sie das tun, vorausgesetzt, Sie finden genügend Gründe, die das dann noch rechtfertigen. Aber: Halten Sie den CQ-Ruf kurz und wechseln Sie die Frequenz, wenn Sie erfolgreich waren.

QSO-Techniken

Viele nehmen sich nicht die Zeit zu lernen, wie man DX macht, QSO-Techniken vervollkommnet, und machen den Fehler, gleich ins kalte Wasser zu springen. Das ist auf 6 m nicht zu empfehlen, denn 6 m erlaubt es nicht, Zeit zu verschwenden, weil die Ausbreitungsmodi zum Test nur äußerst kurzlebige Kontakte ermöglichen. Die DX-Station am anderen Ende will dann möglichst viele DX-Jäger erreichen, und in diesem Bemühen sollten Sie Sympathie bei den Betroffenen finden. Üblicherweise sollte man der Betriebstechnik der DX-Station folgen und genau die gleichen Informationen austauschen. Keinesfalls sollten Sie den QTH-Locator oder andere Extra-Informationen austauschen, denn diese wichtigen Fakten stehen später auf der QSL-Karte und lassen sich in der Regel auch schnell aus Amateurfunkmedien (Cluster, Internet, Zeitschriften und DX-Blätter) ermitteln. Nehmen Sie nicht durch überflüssigen Infoaustausch anderen die Chance, seltenes DX zu arbeiten. Denken Sie daran, wenn Sie das nächste Mal jemanden hören, der sich nicht daran hält, dass Sie es sein können, der deshalb leer ausgeht.

DX Pile-ups

Das ,,Knacken“ eines Pile-ups kann auf 6 m so frustrierend sein, wie auf Kurzwelle. Eine gute Betriebstechnik ist dafür äußerst wichtig. Immer sollte man auf die Wünsche der DX-Station exakt eingehen und beim Anruf das eigene Rufzeichen nur einmal, aber komplett übermitteln. Wenn aus irgendeinem Grund (QRM, QSB) die Verbindung nicht komplettiert werden konnte, dann sollten Sie nicht zu hartnäckig versuchen, das QSO durch fortgesetztes erneutes Anrufen zu vervollständigen. Sie erzeugen nur QRM dadurch. Besser ist es, wenn Sie später noch einmal rufen. Die Botschaft ist ganz Einfach: Rufen Sie niemals über ein bestehendes QSO: Es bringt Ihnen nichts, aber die anderen DX-Jäger gegen Sie auf.

Split-Verkehr

Wenn der Andrang der Anrufer einer DX-Station zu groß wird, dann wird sie üblicherweise in den Split-Verkehr wechseln. Sie sendet also auf einer anderen, normalerweise höheren Frequenz, als sie hört. Dadurch lässt sich das Pile-up entzerren, und außerdem bleibt die Sendefrequenz der DX-Station relativ ungestört. Dabei kann jedoch unbeabsichtigt Verwirrung entstehen, wenn eine andere DX-Station im gleichen Bereich Split fährt. Daher ist es enorm wichtig, den Split-Bereich auf nicht mehr als 10 kHz anwachsen zu lassen.

Doppelte QSOs

Es ist verlockend, eine DX-Station immer anzurufen, wenn man sie hört. Alldings kann man dadurch wieder anderen die Möglichkeit nehmen, die betreffende Station überhaupt zum ersten Mal zu arbeiten. Wenn niemand antwortet, ist gegen einen kurzen Anruf nichts einzuwenden, denn so zeigt man der DX-Station, dass der Ausbreitungsweg in die Region offen ist.

Telegrafie

Telegrafie ist wahrscheinlich die am häufigsten verwendete Betriebsart weil sie bei einigen Ausbreitungsmodi am ehesten Erfolg verspricht. Rufen Sie niemals eine CW-Station in SSB an, weil sie Ihr Signal durch enge Filter wahrscheinlich nicht demodulieren kann, Mit dem SSB-Anruf sorgen Sie folglich bloß für QRM. Anders als auf Kurzwelle sollten Sie auch eine SSB-Station nicht in CW anrufen, weil es oft nur die DX-Station irritiert.

FM

FM ist für DLs tabu, weil verboten. Dies geschah im Konsens mit dem Primärnutzer (Bun-deswehr). Selbst im internationalen Verkehr ist FM aber auch erst ab 50,500 MHz empfohlen. Durch die Breitbandigkeit eines FM-Signals ist dies auch sinnvoll, denn sonst könnten leicht viele DX-Signale zugleich gestört werden.

UKSMC

bearbeitet von Michael Link, DL2EBX

aus der cq-DL 5/2000 entnommen

IARU Region 1 bandplan

50.000 -50.100 CW

50.020 – 50.080 Beacons 
50.081 Anfang des in Deutschland zugelassenen Bereiches

50.090 CW activity centre

50.100 – 50.500 All norrow modes; CW SSB etc

50.100 – 50.130 DX window
50.110 Intercontinental calling frequency
50.150 Eu SSB calling frequency
50.185 Crossband working frequenncy
50.200 Random meteor scatter CW/SSB frequency

50.500 – 51.000 All modes

50.510 SSTV
50.550 Facsimile
50.600 RTTY
50.620 – 50.750 Digital transmissions

50.999 Ende des in Deutschland zugelassenen Bereiches

51.000 – 52.000 All modes

51.210 – 51.390 Repeater input
51.410 – 51.590 FM
51.810 – 51.990 Repeater output.

 

Das DL9AA Selbstbauprojekt: Die Klappstuhl Antenne

Hierbei handelt es sich um eine Quadantenne mit Abmessungen von ca. 70*70cm.Die Bauteile sind einfaches 12mm Kupferrohr aus dem Baumarkt, eine Halterung von einer ausrangierten Fernsehantenne sowie einige Stückchen Kunststoff.

Einen ersten Eindruck sollen die folgenden Bilder vermitteln:

 

 

 

 

Die Seitenteile der Antenne bestehen aus den folgenden Rohrlängen:

2 * 668 mm

4 * 334 mm

2 * 270 mm

2 * 45 mm

sowie 10 der normalen Bögen 90° und 12mm Durchmesser

Die optimalen Antennenseitenlängen berücksichtigen die sich ergebenden Einsteckstücke der Rohre in die Bögen!

Der Abstand der Einspeisung von der Außenkante beträgt ca. 40mm; der Abstand der Kurzschlußbrücke beträgt vom Außenrand ca. 190mm. Beide Maße müssen auf optimales SWR abgeglichen werden.

Der Abstandshalter an der “Trennstelle” des Quadrats hat die Maße 25*170 mm.

SAARLORLUX-Freundschaftstreffen zum 50. Mal

SAARLORLUX-Freundschaftstreffen zum 50. Mal

Saarlorlux

Mehr als 150 Funkamateure kamen vom 10. bis 12. Mai zum 50. Jubiläum des SAARLORLUX-Freundschaftstreffens der Funkamateure nach Weicherdange bei Clervaux in Nord-Luxemburg. Die dortige Jugendherberge war der richtige Ort, um dieses Jubiläum mit Funkamateuren aus Frankreich, Luxemburg, Deutschland und Holland zu feiern. Auf dem Gelände war genügend Platz zum Aufbau der Funkstationen und Antennen. Mit dem Sonderrufzeichen LX8SAR und einer Sonder-QSL-Karte wurden viele hundert QSOs geführt. 

 

Der „RL“, die Radioamateurs Du Luxembourg, richteten diese Jubiläums-Veranstaltung aus verbunden mit einem Grillfest für die Mitglieder des RL. Die Jubiläums-Abschlussveranstaltung findet am 26. Oktober 2019 beim Ortsverband Sulzbach-Fischbachtal (Q08) in 66287 Quierschied statt.      

Den langjährigen Organisatoren des Freundschaftstreffens Heinz Nauerz, DK4XC, Mich Friederich LX1KQ undden vielen Helfern gilt ein besonderer Dank. 

Auf dem Foto sind abgebildet: Eugen Düpre, Dk8VR, DV Saar, Mich Friederich LX1KQ, Präsident des RL mit XYL Lin LX6K und Tochter Liz, Claudine LX1CX, Mendaly LX2VY, Tessy LX2. 

Quelle: Eugen Düpre, DK8VR

44. Hamradio in Friederichshaven

Lehrerfortbildung zum Thema „Konstanz und Veränderung“

LFB2019

Der DARC e.V. und der AATiS e.V. sowie die Messe Friedrichshafen bieten Lehrkräften am HAM-Freitag, dem 21. Juni, die Möglichkeit Einblicke in den praxisorientierten Unterricht mit Schwerpunkt Elektronik und Informatik zu erhalten. Von 10 bis 17 Uhr findet die Lehrerfortbildung auf dem Messegelände in Halle A2, Raum 2 statt. Interessierte Pädagogen können sich bis zum 31. Mai per E-Mail anmelden. 

 

 

 Melden Sie sich jetzt unter schule(at)darc.de an und sichern Sie sich ein Ticket für die Lehrerfortbildung 2019 in Friedrichshafen! 

Unter dem Motto: „Vom Funkamateur zum Ingenieur“ bekommen die Teilnehmer der Lehrerfortbildung wissenswerte Informationen und Vorschläge, wie aktuelle Themen im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht behandelt werden können. 

In diesem Jahr berichten Referenten aus Schule, Forschung und Industrie über „Konstanz und Veränderung“: Prof. Dr. Roman Dengler von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, der auch die didaktische Leitung innehat, startet mit dem Titel „Kohlenstoffdioxid in Raumluft und Umgebung – Theoretische Überlegungen und Beispiele für eigene Messungen“. Um 12 Uhr referiert Dr. Christian Mester über die „Einführung in die Metrologie und die Revision des Internationalen Einheitensystems SI“. Extra aus Dessau reisen Kathrin und Jens Home, DM4JH, vom Liborius-Gymnasium Dessau mit ihren Schülern an, um ab 13.30 Uhr über „Amateurfunkschulstation als Basis für die Arbeit einer Amateurfunk-Schüler-AG“ zu berichten. Ebenfalls in den Weltraum geht es mit dem Thema„Geostationärer Amateurfunksatellit Es‘-Hail und der Empfang des 10 GHz-Downlink mit low budget Mitteln“ von Andreas Auerswald ab 15 Uhr. 

Im Anschluss an die Fortbildungsveranstaltung können sich die Lehrer, z. B. an den Stationen der Messerallye, Anregungen für den eigenen Unterricht holen und in die faszinierende Welt der Technik und der experimentellen Telekommunikation eintauchen. Die Lehrer erhalten zusätzlich zu der Teilnahmebescheinigung ein Infopaket zur Nachbereitung und Anwendung in der Schule

Hamvention 2019

Heute am Sonntag geht die Hamvention 2019 zu ende.

Hier einige Neuerungen:

Aus Übersee erreichen uns erste Informationen zu technischen Neuheiten, die auf der Hamvention vorgestellt werden. Yaesu stellt das Handfunkgerät FT3D vor. Es handelt sich um ein Dualband-Gerät für 2 m und 70 cm mit 5 W HF in den Betriebsarten C4FM und FM. Auf der Frontseite ist ein TFT-Display verbaut mit einer Auflösung von 320×240 Pixeln. Ein GPS-Empfänger ist ebenso an Bord wie eine Bluethtooth-Einheit, die z.B. Freihandbetrieb erlauben soll. Schon jetzt bleibt die Frage spannend, wie schnell wohl das neue Bandscope bis zu 79 Kanäle darstellen kann.

Elecraft K4

Über ein MikroSD-Kartenslot können Speicherkarten bis zu 32 GB eingesteckt werden. Zum Lieferumfang soll neben dem Gerät die Antenne, ein 7,2 V LiIon-Akku mit 2200 mAh, ein Batterieladegerät, ein Gürtelclip, ein USB-Kabel und die Bedienungsanleitung gehören. Eine weitere News kommt aus dem Hause Elecraft. Der K4 wird als „High-Performance Direct Sampling SDR-Transceiver für 160 m bis 6 m“ beworben. Der Bedienkomfort wird auch hier durch ein großes Display (Touch-Funktion, 7 Zoll) gewährleistet. Der Verwendete ADC arbeitet mit 16 Bit. Ein Textdecoder für CW, PSK31/63 und RTTY soll mit an Bord sein. Auf der Geräterückseite befinden diverse Anschlussmöglichkeiten. Weitere technische News werden Sie im geplanten CQ DL-Artikel nachlesen 

 

DARC-Präsenz auf der US-Amateurfunkmesse Hamvention

DARC-Stand

Analog, dass der US-Amateurfunkverband ARRL auf der HAM RADIO in Friedrichshafen als Aussteller zugegen ist, so hat auch der DARC wieder einen Stand auf der US-Amateurfunkmesse Hamvention. Sie findet dieses Wochenende vom 17. bis 19. Mai auf dem Greene County Fairgrounds & Expo Center in Xenia, nahe der Stadt Dayton im US-Bundesstaat Ohio statt.

Auf dem ersten Foto aus Übersee – oder wie man es „Neudeutsch“ auch „Selfie“ nennen könnte – freut sich das Messeteam auf das Messepublikum. Am Stand können für gewöhnlich viele Besucher begrüßt werden, oft bekunden US-Amerikaner auch ihre Verbundenheit zu Deutschland, weil ein Teil der Familie vor vielen Jahren aus Deutschland kam. Natürlich informiert der DARC am Messestand auch über die Modalitäten des Amateurfunkdienstes in Deutschland. Ersten Gerüchten zufolge stellt Yaesu mit dem FT3D ein neues Handfunkgerät vor und aus dem Hause Elecraft ist mit dem K4 ein neuer High Performance Sampling SDR zu erwarten – doch das sind nur Gerüchte, sechs Stunden vor Messebeginn. Wir sind gespannt auf unsere Korrespondenten, was sie aus Übersee berichten. 

Hier ein Rückblick

Im US-Bundesstaat Ohio startet an diesem Wochenende vom 17. bis 19. Mai die Amateurfunkmesse Hamvention. Die Veranstaltung findet auf dem Greene County Fairgrounds & Expo Center in Xenia, nahe der Stadt Dayton statt. Die Veranstalter erwarten bis zu 30 000 Besucher. In mehreren Hallen gibt es aktuelle Amateurfunktechnik zu sehen und nicht selten stellen die Hersteller hier auch neue Produkte erstmals der Weltöffentlichkeit der Funkamateure vor. Weiterhin wird das Aktionsprogramm durch einen großen Flohmarkt und ein Vortragsprogramm ergänzt.

Vor Ort gibt es zudem ein Veranstaltungsradio auf 1620 kHz in AM. Für den DARC e.V. ist unter anderem das Vorstandsmitglied Christian Entsfellner, DL3MBG, vor Ort. Auch die Redaktion CQ DL freut sich über einen ausführlichen Messebericht von ihrem Korrespondenten Rainer Arndt, SM5LBR. 

Der erste Tag der Dayton Hamvention 2019 begann mit einer schnellen Menschenmenge, sobald sich die Türen öffneten. Die ARRL Expo war ein Bereich, der mit einem Stand für die neue Mobile Event App von ARRL und Dayton Hamvention für große Aufmerksamkeit sorgte. Die App steht zum kostenlosen Download zur Verfügung und bietet Karten des gesamten Messegeländes, Standlayouts in jedem Gebäude, Zeitpläne für Foren und Präsentationen sowie weitere Funktionen, die den Teilnehmern bei der Planung ihres Dayton Hamvention-Wochenendes helfen. Eric Casey, ARRL-Koordinator für Kongresse und Veranstaltungen, KC2ERC, der bei der Koordinierung der App-Funktionen behilflich war, war weiterhin damit beschäftigt, die App vorzuführen und den Besuchern vorzustellen. Casey sagte, dass die App trotz der Nachteile gelegentlicher Verbindungsprobleme durch die Menge sehr positiv aufgenommen wurde, wobei viele besonders den Komfort der Karten genossen.

 

Am frühen Morgen gab der Leiter des ARRL-Labors, Ed Hare, W1RFI, ein Forum über die Funktionsweise des ARRL-Labors. Als lebhafter Moderator stellte Hare die Labormitarbeiter vor, erklärte ihnen, was sie im Labor tun, und erzählte einige „Geschichten, die für Dias zu empörend sind“. Sie ließen das Publikum vor Lachen strahlen, als ein heller Anfang eines bewölkten und nieseligen Morgens.

Im Laufe des Nachmittags kam die Sonne ernsthaft zum Vorschein und veranlasste viele, sich auf den zahlreichen Bänken und Tribünen auszuruhen, um sich bei warmem Wetter mit anderen Schinken auszutauschen. Vor der Mittagszeit fand die offizielle Eröffnungszeremonie im Zentrum des Messegeländes statt, mit einer Rede von Xenia, Ohio, Bürgermeisterin Sarah Mays, die alle einlud, an der örtlichen Gemeinde und den Restaurants teilzunehmen und die Gastfreundschaft zu erleben, die Hamvention-Besucher jedes Jahr genießen.

Die Nashua Area Radio Society aus New Hampshire – der Dayton Hamvention Club des Jahres 2019 – leitete das Forum „ARRL Spotlight on Radio Clubs and Mentoring“. Unter anderen Clubmitgliedern diskutierte Fred Kemmer, AB1OC, die verschiedenen Arten, wie NARS eine starke und aktive Mitgliedschaft aufbaut und aufrechterhält, über ihre Website, Lizenzklassen und Programme, die in die Zeitpläne ihrer Mitglieder passen. Gegenwärtig liegt die Erfolgsquote für alle Lizenzierungsklassen bei 93%, und sie behalten 70% der aktiven Mitglieder bei.

Außerhalb des Forums wurde den Besuchern des NARS-Standes empfohlen, den „Radio Club Health Check“ für die Hamvention Mobile App zu absolvieren. Die Checkliste fordert die Benutzer auf, die Angebote ihres eigenen Clubs zu markieren, um die verfügbaren Möglichkeiten zur Förderung einer „gesunden“ Mitgliedschaft zu bewerten.

Die Podiumsdiskussion über die Kommunikation im öffentlichen Dienst von ARRL zog eine große Menge an, darunter aktive freiwillige Notfallkoordinatoren und Notfallkoordinatoren sowie viele Mitarbeiter von ARES-Organisationen im ganzen Land. Die Zuschauer äußerten sich konstruktiv besorgt über den neuen ARES-Plan und verstärkten die landesweite Anerkennung des Amateurfunks.

Gegen Ende des Tages war der erste der beiden New Product Showcases am Wochenende, ein neueres Exponat auf der Messe. Ein Produkt, das den ganzen Tag über eine konstante und begeisterte Menge anzog, war der brandneue K4-Transceiver von Elecraft, der alle Funktionen des K3 mit einer neuen Touchscreen-Oberfläche ausstattet. Eine Sammlung von Themen, die auf der diesjährigen Dayon Convention vorgestellt wurden, wird in der August-Ausgabe 2019 von QST vorgestellt.

Hamvention is returning to Greene County this weekend

 

Hamvention attendees come from all over the world for an event now in seventh decade in the Dayton area. CHRIS STEWART/FILE Staff Writer

Hamvention-Teilnehmer kommen aus der ganzen Welt zu einer Veranstaltung im siebten Jahrzehnt in der Region Dayton.
 
XENIA – Hamvention, die weltweit größte Zusammenkunft von Amateurfunkern, kehrt an diesem Freitag bis Sonntag zum dritten Mal in Folge zum Messegelände und Ausstellungszentrum in Greene zurück. Nach Angaben der Veranstalter sind mehr als 30.000 Teilnehmer anwesend werden auf der Veranstaltung in diesem Jahr erwartet und es wird erwartet, dass bis zu 20 Millionen US-Dollar in die Wirtschaft des Miami Valley fließen. Seit dem Umzug nach Greene County haben mehr als 6.000 Personen an der Veranstaltung teilgenommen. Inhalt weiter unten „Weil sie die Chance auf uns ergriffen haben, wachsen wir rasant“, sagte Organisator Dan Bullen am Donnerstag gegenüber Gabrielle Enright von News Center 7. „In den nächsten fünf Jahren werden die Menschen hier Veranstaltungen sehen, von denen sie nie gedacht hatten, dass sie sie in Greene County sehen würden.“ Sitzungen und Aktivitäten werden zu verschiedenen Themen durchgeführt, darunter Wetterdaten, alternative Energiequellen und Satellitenkommunikation. Es wird auch Exponate mit den neuesten Amateurfunkgeräten sowie Händler geben, die eine Vielzahl anderer elektronischer Geräte verkaufen. Die Öffnungszeiten sind von 9 bis 17 Uhr. freitags und samstags und von 9 bis 13 Uhr am Sonntag. Tickets können freitags und samstags für 27 USD am Fußgängereingang gekauft werden. Für den Eintritt zum Sonntag ist kein Ticket erforderlich. Einige Parkplätze stehen auf dem Messegelände zur Verfügung, aber die Veranstalter fordern die Fahrer auf, Parkplätze und Shuttles außerhalb des Geländes zu nutzen, um Verkehrsprobleme zu vermeiden. Informationen zu Parkmöglichkeiten und Shuttles außerhalb des Hotels finden Sie auf der Seite „Parking & Directions“ auf der Hamvention-Website.
 

D-STAR INFORMATION
Das Dayton-Gateway W8RTL ^^ B wird am Hamvention-Wochenende mit dem D-Extra X-Reflector XRF038C verbunden. D-Plus REF038C wird auch für das Wochenende auf W8RTL ^^ C erhältlich sein. Verwenden Sie 446.1000 Digital Code Squelch CSQL und verwenden Sie # 13 als D-Star-Simplex-Frequenz bei Hamvention®.
DMR-Abdeckung – Die Abdeckung ist über den W8AK-Repeater verfügbar. Weitere Informationen finden Sie unter http://dmr-marc.net/repeaters.html

Anreise

DARA Repeater 146.94 (-) 123.0 PL
alternativ 146,985 (-) 123,0 PL
Verkehrsbulletin-Station auf 145.525.
Anweisungen und Unterstützung während der Hamvention
Verkehrsverhältnisse und Umwege
Beginn – Do 7 Uhr, Fr 5 Uhr, Sa 5 Uhr, So 7 Uhr
Update für 2019 kommt. Hamvention Talk-In wird ihre Reichweite auf die HF-Bänder ausweiten. Am kommenden Mittwoch, den 16. Mai, wird Talk-In ein Q & A-Netz leiten. Wir werden da sein, um Ihre Fragen zu beantworten und die neuesten Informationen für diese Schinken auf ihrem Weg zu liefern oder bald zur Show zu gehen. Auch wenn Sie dieses Jahr nicht teilnehmen können, können Sie sich jederzeit an uns wenden und Antworten auf Ihre Fragen erhalten. Unser Plan ist es, auf 20 Metern bei 14.325 + – QRM zu sein. Wir werden 1900-2100 EDT und 2200-2300 EDT betreiben. Wir hoffen, dass wir nächste Woche mit Ihnen an 20 arbeiten können! “
Dayton Hams überwacht auch 223,94 (-) und 442,1 (+).
MIDCARS – zusätzliche Reisehilfe auf 7,258 MHz.
Aktuelle staatliche Verkehrslage http://www.ohgo.com/

https://hamvention.org/wp-content/uploads/2017/03/Camping-Map.pdf

https://hamvention.org/wp-content/uploads/2018/03/ADA-Map.pdf

 

Wie geht es weiter mit DAB+ in NRW

Die Nutzung des DAB+-Standards zur Verbreitung digitalen Hörfunks gewinnt zunehmend an Bedeutung in Europa und in der Bundesrepublik Deutschland. Um auch in Nordrhein-Westfalen eine Nutzung von DAB+-Übertragungskapazitäten zu ermöglichen, bereitet die Landesanstalt für Medien NRW eine bedarfsgerechte Beantragung der Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Landesregierung vor. Sie ist dabei auf Erkenntnisse zur Bedarfslage angewiesen und hat sich daher mit einem Aufruf an alle interessierten Anbieter gerichtet.

Der Landesanstalt für Medien NRW ist daran gelegen, mit den Erkenntnissen aus dieser Abfrage idealerweise eine möglichst umfassende und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit einem vielfältigen Programmangebot und programmbegleitenden Diensten des privaten Hörfunks zu sichern.

Wie geht es in Sachen DAB+ in NRW weiter?

Auf Grundlage der ermittelten belastbaren Bedarfsprognosen wird die Landesanstalt für Medien NRW im nächsten Schritt die Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Staatskanzlei beantragen. Ob die Bundesnetzagentur (BNetzA) den von der Staatskanzlei angemeldeten Bedarf decken kann, hängt von dem konkreten Bedarf und den frequenzplanerischen Möglichkeiten ab, die der Wellenplan Genf2006 bietet. Falls die BNetzA diesen Bedarf decken kann, werden anschließend dem Land NRW entsprechende Übertragungskapazitäten zur Verfügung stehen, die von der Landesanstalt für Medien NRW nach Zuordnung ausgeschrieben werden.
Über die voraussichtlichen Netzkosten kann keine verbindliche Aussage seitens der Landesanstalt für Medien NRW getroffen werden, da der Aufwand wesentlich vom Zuschnitt und den topografischen Gegebenheiten der zu versorgenden Gebiete sowie von der gewünschten Versorgungsqualität und -güte abhängt und die Kalkulation je nach Netzbetreiber variieren kann. Eine Förderung durch die Landesanstalt für Medien NRW ist nicht vorgesehen.

Karten der Sendegebiete nach DAB+-Bedarfsstrukturkonzept [pdf, 366 KB]

 

 

 

Piratensender in den Niederlanden

Mitglieder des Piratensenders Testarossa fanden den Polizeiauftritt beim Radiosender in Beltrum am vergangenen Freitag viel zu übertrieben, berichtet Omroep Gelderland. Dort mussten die Telekommunikationsagentur und die Polizei ihre illegale Marathonsendung einstellen.

Funkpiraten kritisieren Polizeieinsatz beim Abbau (Video) Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien der Polizei anonym bleiben will: „Es macht keinen Spaß mehr“,

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]

 

 

ATV – Amateurfunk Fernsehen

Amateurfernsehen (ATV) ist eine Form des Fernsehens , die von Funkamateuren (die dazu berechtigt sind) auf den Frequenzbändern des 70-cm-Amateurfunks (über 430 MHz ) verwendet wird.

ATV arbeitet nach den gleichen technischen Standards wie normales Fernsehen, arbeitet jedoch auf einem Frequenzband, das nicht für normale Fernsehgeräte verwendet wird. Einige Fernsehgeräte können jedoch auch Zwischenbänder verwenden und somit auch ATV anzeigen.

ATV ist für die Kommunikation zwischen Funkamateuren gedacht und daher nicht als Nachahmer eines Senders gedacht.

Amateur-Fernsehen gibt es in zwei Formen: analog und digital (auch als DATV , Digital Amateur Television ).

Analog kann auf zwei Arten moduliert werden: in AM oder FM . Bei ATV-Fernsehen wird ein AM-Signal verwendet, von dem nur ein Seitenband vollständig übertragen wird, beispielsweise mit einem Telefonie-SSB-Sender (SSB steht für „single side band“). Das andere Seitenband wird nur teilweise gesendet. Dies dient dazu, die Bandbreite des übertragenen Signals zu begrenzen. Diese Methode der Modulation wurde von Fernsehsendern weitverbreitet verwendet und ist das älteste System und in vielen Ländern für Funkamateure.

FM-Modulation wird auf den höheren Frequenzen aus dem 23-cm-Band (1240-1300 MHz) verwendet. Andere beliebte Frequenzen sind das 13-cm-Band (2300-2400 MHz), das 3-cm-Band (10 GHz ) und das 6-cm-Band (5600 MHz). Die FM-Modulation für das Fernsehen hat mit der Verwendung von Satelliten einen guten Anfang gemacht, wobei ATVs oft alte verworfene und modifizierte LNBs verwenden, um den Empfang von 10-GHz-Signalen zu ermöglichen.

Am Donnerstag wieder zur Uni Düsseldorf

Guten Morgen , ist das früh für einen Rentner wie ich. In 20 Min geht es los. Und schon auf der Straße. Super Wetter. Ich bin schon wieder zu Hause. Heute hat alles sehr gut gelappt. Das mittlerweile Erbsengroße Teil wurde raus geschnitten und vernäht. Ich bin froh das es weg ist. Es wird nochmal in der untersucht. Nun erst mal Mittag und dann Mittagsschlaf. 

Morgen am Donnerstag muss ich ganz früh aufstehen. Es geht im Berufsverkehr nach Düsseldorf. Ich hoffe das der Pickel am Mundboden raus geschnitten wird. 

Freitag Morgen, ich muss erst um 14 Uhr in der Klinik sein. Mein Knubbel im Mund wächst.  Er ist schon so groß wie eine Erbse. Die sollen es einfach raus schneiden. Ich bin gespannt was Heute Nachmittag abläuft. Ich bin auf der A59 gerade durch Duisburg durch. Wenig Verkehr ! Ich bin auf der Rückfahrt. Eine Sonographie wurde gemacht weil man in der CT einen Knoten gefunden hat zwischen Ohr und hinterem Kiefer. Laut Arzt ist es nichts schlimmes. Warm sagen die nichts vorher. Ach und ich muss nun noch mal hin am nächsten Donnerstag. Dann soll ambulant der Knoten am Mundboden  näche Lippe entfernt werden.  Und immer das Gerücht das in den Köpfen ist das ich den schlimmen Krankenhaus Krim hatte ( habe). Nein ich hatte nie den Keim. Einige Ärzte sind richtig traumatisiert. Es gibt ja auch im Wartezimmer 6 Sitzplätze nur für die die den Keim haben. Ich finde das diskriminierend. Also Donnerstag geht es weiter. Immer 1h mindesten Auto fahren.

Nun ist Mittwoch und ich habe keinen neuen Tumor. Ich muss aber am Freitag noch mal nach Düsseldorf da schneiden sie mir das Hautstück aus dem Mund wieder raus. Das musste sich erst mal begreifbar machen 

Dienstag Morgen genau 11. Ich bin auf dem Beifahrersitz und höre die Oldies die bei Top100germany immer von 10-12 laufen. Meine Frau hört Schlagerparadies auf DAB+ . Ich mache mir mit dem Handy ein Wlan für mein Aver Chromebook 11. So kann ich hier besser schreiben und vieles machen.  Die Fahrt dauert mindestens 1 Stunde. Dann bis später.

Es ist Montag Abend und es geht Morgen wieder mindestens eine Stunde Fahrt mit dem Auto nach Düsseldorf. Meine Gewebeprobe und der CT Befund sind da. Dieser Wildwuchs im Mund der raus geschnitten wurde ist wieder neu gewachsen. Was ist das für ein scheiß. 

Ich habe Gestern noch den Sender Top100germany mit Mehrwert Oton für diese Woche gefüllt. Der viel größere Aufwand der noch kommt ist die Moderation des Programms um es etwas frischer zu machen. Zur Zeit Stamhörer aus Finland Luxenburg und ab und zu Neuseeland.

Wir sind gut durchgekommen. Es war kaum Verkehr auf der Autobahn. Die ersten Sitzbänke sind mit der Aufschrift  Reserviert nur für zugewiesene Patienten. Ich als Rebell habe mich da hingesetzt. Da ging es aber los, ich wurde sehr eindringlich gebeten den anderen Sitzplatz zu nehmen. Da ich in einem anderen Fall hier schon mal das Sicherheitspersonal aufgescheucht und an der Backe hatte bin ich dann brav gewesen. Nun warte ich wann ich dran komme

 

Flag Counter

FreeDV digitale Betriebsart auf Kurzwelle

Das FreeDV-Programm
David arbeitet zusammen mit anderen an der Entwicklung von FreeDV. Dieses Open Source-Softwareprogramm wurde speziell für den Aufbau von Verbindungen mit digitaler Sprache entwickelt. Wahrscheinlich wird das Programm in wenigen Monaten aktualisiert, was auch den neuen FreeDV 2020-Modus unterstützt.

 

 

Praktische Experimente

 

Erste praktische Experimente mit FreeDV 2020 sehen vielversprechend aus, wie Mark Jessop (VK5QI) nebenstehend im YouTube-Video zeigt. Von seiner Hütte in Adelaide (Australien) aus stellt er eine 40-Meter-Sprechverbindung zu einem KiwiSDR-Empfänger im Norden Neuseelands (3200 km) her. Außerdem wechselt er zwischen SSB und FreeDV 2020. Auffällig ist das deutlich bessere Signal-Rausch-Verhältnis des FreeDV-Signals. Wie zu erwarten war, kommt es leider zu Verzerrungen durch die Sprachsynthese.

 

Funken für jeden

Jedermannsfunk

CB-Funker, Gatewaybetreiber, Jedermannsfunker gleich welcher Art sind bei uns gerne willkommen.

CB, PMR und Freenet bietet Spaß für Jung und Alt:

  • APRS über CB-Funk, Datenfunk, Packet Radio und sogar Digimodes
  • Crossband-Relais
  • Gateways
  • DX
  • Fernfahrerkanäle 9 AM, 19 + 22 FM
  • Fuchsjagden
  • Betriebsfunk

 

Ein Vorteil vom Jedermannsfunk ist, dass er ohne Lizenz und Genehmigungen betrieben werden darf und sogar als Betriebsfunk zur Verfügung steht. Der Amateurfunk hingegen darf für kommerzielle Zwecke nicht verwendet werden.

Der Jedermannsfunk hat sich in vielerlei Bereichen bewährt:

  • im Sportbereich
  • bei Wanderungen
  • Geocaching
  • Kanufahrten
  • Bergsteigen
  • Parkplatzeinweisungen

Gerne genutzt wird der Jedermannsfunk, insbesondere PMR, auch von Fahrschulen für die Kommunikation zwischen Fahrlehrer und Schüler. PMR und Freenet, das sind kleine Handfungeräte auf festen Kanälen

Kinder und Jugendliche nutzen die günstigen und handlichen PMR-Walkie-Talkies gerne für Abenteuer- und Detektiv-Spiele.

Amateurfunk Runden

 

 

 

In Regelmäßigen Abständen Treffen sich Amateurfunker auf bestimmten Frequenzen. Sie bilden Gesprächsrunden

Die ehemaligen Marinefunk Funker treffen sich regelmässig hier

MF Rundsprüche 

Samstag      0800 LT 3565 kHz CW-Rundspruch *

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3565cw

Sonntag       0800 LT 3625 kHz SSB-Rundspruch *

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3625lsb

MF Runden

Dienstag      1830 LT 3565 kHz CW-Handtasten-Party

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3565cw

Mittwoch     1830 LT 3625 kHz Klönrunde SSB **

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3625lsb

Donnerstag 1830 LT 3565 kHz CW-Netz

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3565cw

*   Unter DLØMF mit wechselnden TMs (traffic masters)
** Unter DLØMF oder Clubstationsrufzeichen mit wechselnden NCS 
     (net control station)

CW –  Trefffrequenzen: 3565, 7025, 14052, 18095, 21052, 28052 kHz
SSB – Trefffrequenzen: 3625, 7060, 14335, ———,   21360, 28320 kHz

Nachteulenrunde

Die Nachteulenrunde findet weiterhin montags  22:30 Uhr Ortszeit auf 3683 kHz +/- qrm statt. Die Nutzung der Frequenz sollte mindestens 20 bis 30 Minuten vorher stattfinden. Die Rundenleitung wird ab jetzt von den Rundenteilnehmern  selbständig organisiert.

Informationen aus www.nachteulenrunde.de

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3683lsb

 

Pensionärsrunde

Mittwochs 08:30 Uhr (Ortszeit)                Kurzwelle: ca. 3630 KHz +/- QRM

 

Flieger-Funk-Runde e.V.
FFR
 
Die im Juni 1987 gegründete „Flieger-Funk-Runde“, abgekürzt „FFR“, seit dem 28.12.93 „eingetragener Verein“, stellt sich die Aufgabe, lizenzierte Funkamateure und SWLs, die zudem der Allgemeinen Luftfahrt verbunden sind oder waren, zu einer Interessengemeinschaft zusammenzufassen. Sinn dieser Vereinigung ist der funktechnische und luftfahrttechnische Erfahrungsaustausch, insbesondere den Aeromobilfunk (../AM) betreffend, der auf den zugelassenen Amateurfunkbändern nach Erteilung einer entsprechenden behördlichen Sondergenehmigung möglich ist. 

 

Wochentag Lokalzeit
Dienstag 07:15 Uhr
Samstag 07:15 Uhr
Dienstag Klönrunde 19:00 Uh

3.688,5 KHz        http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=3688lsb
145.550 MHz für aero mobile
431.900 MHz für aero mobile

 

SOFTWARE DVB-S DEMODULATOR

Hallo, im letzten Jahr habe ich einen DVB-S-Receiver in Software entwickelt, um mehr über Signalverarbeitung und Multithreading / SIMD-Optimierung zu erfahren. Diese Software soll der Ausgangspunkt für das Experimentieren und Implementieren meines eigenen DVB-S-Empfängers auf einem FPGA-Board sein. Es wurde hauptsächlich für den persönlichen Gebrauch geschrieben, ist also nicht sehr benutzerfreundlich. Vielleicht ist dies auch für Sie interessant, da hier viele Leute mit SDR-Boards sind. Ich hoffe, dass Sie Feedback geben und konstruktive Kritik üben können laufen nur auf recht modernen CPUs mit SIMD-Befehlssätzen und AVX-Unterstützung. Sollte Intel Haswell und höher sein. Es sind einige Screenshots als Referenz beigefügt, wie die MPEG-TS-Ausgabe aussehen sollte. Localhost, UDP an Port 8888. Getestet mit RTL-SDR und hackrf. LimeSDR ist nicht getestet, vielleicht funktioniert es, vielleicht auch nicht. DVB-S2 wird gerade getestet, aber momentan wird nur DVB-S1 unterstützt.

Current Version: 2.0.10

Download Link: http://v.1337team.tk/dvb-s_gui_amsat.zip

Kurzanleitung: – Zentrieren Sie den DVB-S-Transponder so, dass er sich in der Mitte des FFT-Diagramms befindet. Die Verwendung des Kontrollkästchens ‚Show FFT after Matched Filtering‘ hilft.- Spielen Sie mit den Timing Recovery Loop Gain- und Damping-Schiebereglern, bis Sie einen Kreis im IQ-Diagramm sehen und die entsprechenden Basisband-Gain-Einstellungen ohne Übersteuerung vornehmen können.- Aktivieren Sie die Trägerwiederherstellung (grob, fine ist momentan nicht verwendbar) und spiele mit der Loop Gain / Dämpfung. Höhere Verstärkung für das Sperren, bis Sie eine derotierte QPSK-Konstellation sehen können. Eine niedrigere Verstärkung mit verringerter Dämpfung funktioniert am besten. Drehen Sie die Konstellation und überspringen Sie die Symbole, bis Sie sehen, dass der Synchronisationszähler aufsteigt. Vergessen Sie nicht, vorher die richtige FEC-Rate zu wählen.

Youtube Vids:

(DVB-S1)

(DVB-S2)Marcel

Bilder

Piratensender in den Niederlanden sind immer noch aktiv

UKW Piratensender in den Niederlanden von der Telekom ausgehoben

Am Freitag wurde ein weiterer Funkmast eines Ätherpiraten niedergerissen. Der Funkturm in Beltrum war nicht weniger als 85 Meter hoch. Vor zwei Wochen wurde in Neede schon mal ein 60m hoher Mast entfernt 

Laut Rundfunk Gelderland hat der Telekom, die  Telecom, zusammen mit verschiedenen Polizeibeamten am Freitag die Antenne des Ätherpiraten Testarossa entfernt.

Die 60 Meter hohe Antenne und der illegale Radiosender befanden sich am Stadtrand von Beltrum in einer Sackgasse. In dem 85 Meter hohen Mast, der auf einem alten Kran gebaut wurde, befanden sich 6 Antennen.

Neben dem riesigen Mast eines Ätherpiraten wurden weitere Geräte von der Telekom beschlagnahmt. Ein großer mobiler Baukran holte den entsprechenden Container ab. [Radio.NL]

Am Donnerstag wurden in und um Staphorst acht illegale Masten beschlagnahmt. Diese von der Telecom (AT), Gemeinde Staphorst, Polizei und Staatsanwaltschaft, durchgeführte Aktion soll die durch die illegale FM-Nutzung verursachten, zum Teil massiven Belästigungen stoppen.

Die Telecom beschlagnahmt 8 illegale Masten „Es ging um anständige Kopien“, sagte ein Sprecher von AT gegenüber De Stentor. „Wir vermuten, dass mehrere Piratenteams einen Mast benutzt haben. Eine Art Rotationssystem. “

Laut AT besteht die Beeinträchtigung durch illegale Rundfunkveranstalter nicht nur darin, „die Sendungen legaler Rundfunkveranstalter zu unterdrücken, sondern es besteht auch die Gefahr einer Störung des Telefonverkehrs – einschließlich der Notrufnummern -, des Kommunikationssystems der Rettungsdienste und des Flugverkehrs.“

Die Telecom , der Telekommunikationswächter in den Niederlanden, hat am Donnerstagabend einen illegalen Radiosender aus der Luft genommen und beschlagnahmt. Das AT machte den markanten Fund in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Neede. Es gab einen Mast von nicht weniger als 65 Metern Höhe.

Illegaler Radiosender mit 65 Meter hohem Mast demontiert Die Telekommunikationsagentur hat den Sender einschließlich der anderen Ausrüstung, drei Seecontainer und des 65 Meter hohen Masts beschlagnahmt.

Der Abbau zog viele Zuschauer an. Aus diesem Grund erhielt der AT sofort Unterstützung von mehreren Polizeieinheiten. Trotzdem lief alles reibungslos.

Es ist nicht klar, wer hinter dem illegalen Radiosender im Naturgebiet Staatsbosbeheer steckt. Möglicherweise waren dies der Piratensender Rijende Zon und die Combinatie Twente auf 94.5FM, wie auf Facebook zu lesen ist. Es ist nicht klar, wie lange der Mast dort gewesen ist. Es wurden keine Verhaftungen vorgenommen. [Radio.NL]

Die Telecom Agency (AT) benötigt zunehmend polizeiliche Hilfe beim Abbau von Piratenkanälen. RTV Oost meldet dies. Wenn Sie diese Sender aus der Luft nehmen, stoßen Sie auf so viel Widerstand der sendenden Piraten, dass die Arbeit von AT unsicherer wird.

Häufigere Hilfe der Polizei beim Abbau von Piratensendern Im März stieg die Stimmung in Staphorst während der Beschlagnahme illegaler Funkmasten stark an.

Acht illegale Masten wurden am 7. März von AT beschlagnahmt. Das ging ohne größere Probleme.

Das war einen Tag später anders. Die Polizei musste auch in Staphorst bei einer Beschlagnahme eingreifen, wenn umstehende Personen ihren Anweisungen nicht Folge leisteten. Das passierte in dem Moment, als der Mast abgesenkt wurde. Unter anderem wurden Feuerwerke auf die Polizei geworfen. Die Polizei verteidigte sich mit Schlagstöcken. Übrigens wurde niemand verhaftet.

2G, 3G, 4G, 5G: Das bedeuten die Abkürzungen

Bei den Abkürzungen 2G, 3G, 4G und 5G handelt es sich um die verschiedenen Mobilfunkstandards.

  • Das G steht für Generation und bezeichnet somit die zweite, dritte, vierte und fünfte Generation.
  • Der Unterschied zwischen 2G, 3G und 4G liegt hauptsächlich in der Geschwindigkeit der Datenübertragung. Diese ist auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets mit SIM-Karten wichtig, um möglichst schnell im Internet zu surfen.
  • Aktuell existieren in Deutschland 2G, 3G und 4G, jedoch sind nicht in jeder Region alle drei Typen vertreten. Ein Smartphone wählt stets das bestmögliche Netz, allerdings unterstützt nicht jedes Smartphone 2G, 3G und 4G. Aktuell bieten zudem viele Mobilfunkanbieter eine 4G-Verbindung nur mit bestimmten Verträgen an.
  • Frühstens 2020 soll 5G an den Start gehen. Während 4G weiterhin für die private Nutzung optimiert wird, soll 5G für ganz andere Zwecke herhalten. Vor allem für die Industrie sind noch höhere Geschwindigkeiten interessant. Unter anderem werden beim autonomen Fahren hohe Bandbreiten und eine stabile Verbindung benötigt um Daten in Echtzeit auszuwerten, ohne einen rechenstarken Computer in jedem Auto zu verbauen.
  • Begriffserklärung: 2G, 3G, 4G und 5G

    • 2G: Dieser Mobilfunkstandard wurde 1992 in Deutschland eingeführt und dient bis heute noch hauptsächlich zur Telefonie. Mobile Daten werden über GPRS mit maximal 53,6 kbit/s oder per Edge (E) mit bis zu 220 kbit/s übertragen. Das ist nach heutigen Standards sehr langsam und reicht für Anwendungen wie WhatsApp aus, eine aufwendige Webseite oder gar ein Video laden dauert hiermit jedoch ewig.
    • 3G: Im Jahr 2000 wurde der dritte Mobilfunkstandard (3G) mit dem Namen UMTS entwickelt. Hiermit sind Geschwindigkeiten von bis zu 384 kbit/s möglich. 2006 folgte HSDPA, später HSDPA+, welche auch als 3,5G bezeichnet werden. Hierdurch sind sogar Übertragungen mit bis zu 7,2 Mbit/s und 42 Mbit/s möglich.
    • 4G: Bei 4G handelt es sich um den neusten Mobilfunkstandard für Smartphones. In der Theorie ist eine Download-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s möglich. Somit lassen sich selbst sehr große Daten innerhalb von Sekunden herunterladen. In der Praxis werden Sie jedoch froh sein, wenn Sie eine Verbindung mit rund 50 Mbit/s erhalten, die Werte steigen jedoch von Jahr zu Jahr. LTE wird in Deutschland immer weiter ausgebaut.
    • 5G: Während 4G weiterhin für private Nutzer optimiert wird und vollkommen ausreichend ist, soll vor allem die Industrie von 5G profitieren. Versprochen werden Geschwindigkeiten von 10 GBit/s, also 10-mal schneller als 4G.

     

20000 Satelliten in 5G werden installiert

 

20.000 5G-Satelliten senden gefährliche Strahlung über die ganze Welt
20.000 5G-Satelliten werden gestartet: Sie senden gefährliche Mikrowellenstrahlung über die ganze Welt!
In den Städten soll es es ungefähr alle 150 Meter entlang den Straßen einen 5G-Zellenturm geben.
Die öffentliche Interesse und auch der Protest an 5G richten sich gegen die Pläne von Telekommunikationsunternehmen, Millionen von diesen kleinen Zellentürmen an Strommasten, öffentlichen Gebäuden und Schulen, an Bushaltestellen, öffentlichen Parks und an allen möglichen Stellen, überall zu installieren.
So schlimm diese kleinen Zellentürme mit ihrer konstanten, aber noch relativ schwachen Strahlung erscheinen mögen … aber ist es vielleicht noch alarmierender,
Dass Tausende von neuen Kommunikationssatelliten millimeterlange Mikrowellen aus dem All auf die Erde strahlen?
Die FCC erteilte SpaceX am 29. März 2018 die Genehmigung, 4.425 Satelliten in einen niedrigen Orbit um die Erde zu bringen.
Die Gesamtzahl dieser Satelliten soll letztendlich 20.000 Satelliten betragen. 5G wird Phased Array-Antennen verwenden, um Strahlen auf Handys zu richten
Diese Satelliten verwenden den gleichen Typ von Gruppenantennen, die auch von bodengestützten 5G-Systemen verwendet werden, was bedeutet, dass sie eng fokussierte Strahlen intensiver Mikrowellenstrahlung an jedes einzelne 5G-Gerät auf der Erde senden, und jedes Gerät sendet einen Strahl zurück zum Satelliten.

Frühere Generationen der RF-Mobilfunkkommunikation verwendeten große Antennen, um eine Art Strahlungsdecke in alle Richtungen zu senden.

Die niedrigeren Frequenzen, die sie verwendeten, aber die breite Verteilung von Mikrowellen schränkten die Anzahl der Mobilfunkgeräte ein, die durch einen einzelnen hohen Turm verbunden werden konnten. Die viel kürzeren Mikrowellen, die für 5G verwendet werden, ermöglichen die Verwendung kleiner Antennen mit Phasenanordnungen zum Senden und Empfangen von Signalen.

Solche Phased Array-Antennen bestehen aus Gruppen von Hunderten winziger Antennen, die zusammenarbeiten, um einen Energiestrahl konzentriert auf ein Ziel zu schießen.
Ein Cluster dieser kleinen Antennen kann in einem Bündel von 4 Zoll x 4 Zoll angeordnet werden.
Die von ihnen erzeugten Mikrowellenstrahlen werden stark genug sein, um Wände und menschliche Körper zu durchdringen.

Wenn das nicht so wäre, müsste jeder mit einem 5G-Smartphone bei der Verwendung der Geräte draußen stehen. Das tut die jetzige Strahlung auch
China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk in Städte zu Waffen machen
China versucht, sich in der Entwicklung und Installierung von 5G eine „Pool-Position“ zu erkämpfen und die Führungsrolle zu übernehmen. Der ehemalige US-Luftwaffengeneral Robert Spalding sieht hier eine große Gefahr lauern.

Seine Bedenken hatte er schon im Januar 2018 angemeldet und ein Memo veröffentlicht, indem er forderte, die US-Regierung müsse die Entwicklung des nationalen 5G-Netzes übernehmen. Er war damals nicht autorisiert, dieses Memo in die Öffentlichkeit zu geben und musste daraufhin seinen Sitz im nationalen Sicherheitsrat räumen.
In diesem Memo hatte Spalding eindringlich davor gewarnt, dass eine fremde Macht sehr einfach via 5G umfassende technische Möglichkeiten habe, das Leben in einer Stadt vollkommen in den Griff zu bekommen – oder eben auch ins Chaos zu treiben.

Die 5G-Netze kann man untereinander verbinden – und damit Milliarden von Geräten, die man über dieses Netz nach Belieben ansteuern und lenken kann.

Spalding sieht damit – zu Recht – die Möglichkeit für einen Feind, eine Stadt unter seine komplette Kontrolle zu bringen.

Die verschiedenen Geräte, zum Beispiel in naher Zukunft selbstfahrende Autos, Operationsroboter, Kraftwerke, aber auch die Kommunikation der Polizei, Sicherheitskräfte, Feuerwehr und Notärzte untereinander wären für jeden Sabotageakt offen und die Kontrolle könnte in so einem Fall auch nur schwer zurückgewonnen werden.

Daher plädierte Robert Spalding entschieden dafür, dass die US-Regierung von vorneherein die Kontrolle und Aufsicht über die 5G-Entwicklung, Sendemasten und Geräte und deren Installation hat
HAT SIE SCHON ! >> Die Brände in Kalifornien !!

Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie.

Doch Gesetzgeber und Mobilfunkunternehmen lehnen diesen Vorschlag ebenso entschieden ab. Die Rechtslage ist auf ihrer Seite: Unzulässige Eingriffe in die Privatwirtschaft.

Aber General Spalding gibt nicht auf und meldet sich erneut zu Wort. In einem Interview mit Bloomberg malte er vor wenigen Tagen die erschreckenden Aussichten aus, die ein vom Feind kontrolliertes 5G-Netz einer Stadt diesem bieten würde.
Es wäre ein Leichtes, eine ganze Stadt, ja eine ganze Nation in Geiselhaft durch ihre eigenen Geräte und Kommunikationsmittel zu nehmen – und der Feind ist gleichzeitig unangreifbar.
Die Stadt selbst würde damit zur Waffe des Feindes.

„Je vernetzter wir sind, und 5G wird uns mit Abstand am meisten verbinden, desto anfälliger werden wir“, sagte Spalding (Smartphone und Co.: Studie beweist katastrophale Folgen für die Psyche von Kindern).

Der Individualverkehr ist ja sowieso schon auf der Liste der Dinge, die es in der schönen, neuen Welt nicht mehr geben soll.

Mit 5G will man selbstfahrende Kabinen oder Autos oder Buslinien leicht steuern können und über alles die Kontrolle ausüben und überwachen.

Spalding zeichnet in seinem Memo eine Zukunft, in der China das globale 5G-Netz unter seine Herrschaft gebracht hat. Tatsächlich sticht China mit seiner schon hochentwickelten und ausgetesteten 5G-Netzwerktechnologie durch seinen Dumpingpreis alle anderen Hersteller aus.

Die anderen Anbieter sind schlicht und einfach nicht in der Lage, mit den vom chinesischen Staat hoch subventionierten Angeboten von Huawei und dem chinesischen Hersteller ZTE Corp. zu konkurrieren

Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”.
Die 5G Firmen könnten bestimmte Geräte zum Beispiel mit einer kaum auffindbaren Schnittstelle produzieren und ausliefern, über die China von außen spielend leicht in die Netze eindringen und die Gesamtkontrolle übernehmen kann.

Sobald China den Markt für mit dem Internet verbundene Geräte beherrscht, wird es in der Lage sein, ‚Städte zu Waffen umzuprogrammieren’“, mahnt Spalding in seinem neuen Memo: „Denken Sie an selbstfahrende Autos, die plötzlich ahnungslose Fußgänger niedermähen.

Denken Sie an Drohnen, die in die Lufteinlässe von Flugzeugen fliegen.”
Das ist noch recht konservativ-mechanisch gedacht.

Aber schon der Ausfall des gesamten Ampelsystems führt in einer Großstadt zum flächendeckenden Stau und nichts geht mehr. Auch Krankenhäuser lassen sich durch das Abdrehen von Strom, Klimanlage und Wasser zu Todesfallen umwidmen. Oder die U-Bahnen dutzendweise mit voller Geschwindigkeit ineinander krachen zu lassen, drei Tage weder Strom noch Wasser für die Stadt – und man hat ein flächendeckendes Untergangs-Endzeitszenario mit marodierenden Banden, Krieg um Wasser und Nahrung und Zigtausend Toten.
In Deutschland hat das Büro für Technikfolgenabschätzung im Auftrag der Bundesregierung eine Studie zum Thema Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung erstellt.
Nach schon zwei Tagen wird das Chaos zu Apokalypse.
Nichts wäre leichter, als diese Infrastrukturen der „modernen Gesellschaft“ lahmzulegen. Und diese Studie ist aus dem Jahr 2010, wo diese Abhängigkeit von Steuertechnik und Gerätevernetzung noch relativ gering war im Vergleich zu heute… und ganz besonders im Vergleich zu einer per 5G und „Internet of Things“ vernetzten Infrastruktur in zwei bis drei Jahren.

5G-Netzwerkes können in den folgenden drei Jahren mit einer implementierten Technologie aufgebaut werden, die die Netzwerkgeräte ständig überwacht und „sie vom Gegner isoliert, wenn sie infiziert werden“. Das Monitoring des Netzes müsse sich auf Verschlüsselung sowie eine sichere Lieferkette stützen, sagt Spalding – und das bedeute eben, die chinesischen Anbieter Huawei und ZTE zu verdrängen.

Im Oktober 2018 erklärte ein australischer Spionagechef – der Generaldirektor des Australian Signals Directorate, Mike Burgess -, dass seine Cyber-Experten die Forderung der Regierung im letzten August unterstützt haben, Huawei und ZTEvom Aufbau des 5G-Netzwerks in Australien auszuschließen.

„Meine dringende Empfehlung war, Hochrisiko-Anbieter komplett von der Entwicklung der 5G-Netzwerke auszuschließen“, sagte Mike Burgess und fügte hinzu, „die Unterscheidung zwischen ‚Kern‘ und ‚Rand‘ gibt es in 5G-Netzwerken nicht mehr.
Was bedeutet, dass, wenn es irgendwo im riesigen Netzwerk eine einzige, potenzielle Bedrohung gibt, das eine Bedrohung für das gesamte Netzwerk ist „.

Vereinfacht: Hat der Feind irgendwo in einem Altersheim einen Toaster installiert, der in der Lage ist, Befehle und Signale in das Gesamtnetzwerk zu senden, kann alles übernommen werden. Und zwar blitzartig. Wunderbare Aussichten für Terror.

Mike Burgess: „Die 5G-Technologie unterstützt die Kommunikation und Netzwerke, auf die sich die Australier täglich verlassen, von unseren Gesundheitssystemen und den möglichen Anwendungen der Fernoperationen über selbstfahrende Autos bis hin zum Betrieb unserer Strom- und Wasserversorgung.
Die Risiken könnten nicht höher sein.“

Das ist alles wahr und richtig. Nur sind es ja nicht nur die Chinesen, die diese 5G-Technik entwickeln, sondern auch die Amerikaner.
Und die können demzufolge dasselbe tun, was sie den Chinesen gerade unterstellen.
Jeder Hersteller dieser Technik hat die Möglichkeit dazu, wenn er will, Eingangspforten in die 5G-Netzwerke zu bauen und sie im Ernstfall zu nutzen. Die Amerikaner werden das genauso machen.

Dass man in den USA keine moralischen Probleme mit der Anwendung von 5G gegen Menschen hat, ist schon erwiesen!!

(Test: Strahlung von Smartphones – nur zwei Handys sind empfehlenswert).

,,Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend“

Lesen Sie auch alle unsere 5G Berichte

Freenet Funk: Mobilfunk und LTE-Flatrate für einen Euro am Tag

 

Es bewegt sich etwas in Mobile Tarif 

Der neue Mobilfunktarif von Freenet lässt sich tageweise buchen und kündigen. Für einen Euro pro Tag gibt es eine echte LTE-Flatrate – aber mit einem Haken.

Freenet führt mit „Funk“ einen neuen Mobilfunktarif ein, der tageweise abgerechnet wird und täglich umgebucht, pausiert oder gekündigt werden kann. Den Tarif gibt es in zwei Varianten, die sich im jeweils verfügbaren Datenvolumen unterscheiden: Für 99 Cent pro Tag erhält man neben sämtlichen innerdeutschen Telefonaten und SMS auch eine unbegrenzte LTE-Flatrate. Mit einer Volumenbeschränkung von 1 GByte pro Tag kostet der Tarif 69 Cent pro Tag. „Funk“ funkt im Netz von Telefónica Deutschland (O2).

So ganz nebenbei führt Freenet damit den günstigsten Vertragstarif mit echter LTE-Flatrate auf dem Markt ein. Für rund 30 Euro pro Monat bekommt man mit Funk eine Flatrate für innerdeutsche Gespräche, SMS und LTE. Der Anbieter will die Flatrate abgesehen von der Maximalbandbreite (225 MBit/s, 50 MBit/s Upload)) nicht einschränken – auch nicht durch eine „Fair Use“-Klausel. „Unlimited heißt unlimited“, bekräftigt ein Sprecher gegenüber heise online. Tethering ist auch erlaubt. Der 69-Cent-Tarif wird nach Verbrauch des Inklusivvolumens auf 64 kbit/s gedrosselt.

Ein paar Einschränkungen gibt es allerdings: Voraussetzung ist eine deutsche Postadresse. Mit dem Tarif „Freenet Funk“ sind nur Gespräche innerhalb Deutschlands möglich. Auslandsrufnummern sowie Sonderrufnummern und Mehrwertdienste sind gesperrt. Auch EU-Roaming funktioniert derzeit noch nicht, ist aber laut Anbieter fest eingeplant und soll zur bevorstehenden Sommerurlaubssaison dann auch eingeführt werden.

„Funk“ kann man ausschließlich über die App (Android, iOS) buchen und verwalten. Neukunden können sich eine Wunschrufnummer aussuchen oder ihre eigene mitbringen. Alle Kunden erhalten ihre SIM-Karte nach Vertragsschluss in der App zugeschickt. Wer im Geschäftsgebiet des Lieferdienstleisters Liefery wohnt und vor 17 Uhr bestellt, kann die SIM-Karte noch am gleichen Tag erhalten.

Der Tarif verlängert sich automatisch um einen Tag und wird täglich um 24 Uhr abgerechnet, bezahlen kann man ausschließlich mit Paypal. In der App können Kunden ihren Tarif auch für maximal 14 Tage am Stück pausieren – sie bleiben währenddessen aber telefonisch und per SMS erreichbar. Auch ein Tarifwechsel ist in der App täglich möglich. Support leistet der Anbieter ebenfalls in der App und über Whatsapp.

  freenet FUNK unlimited freenet FUNK 1GB
Laufzeit 24 Stunden
(täglich kündbar)
24 Stunden
(täglich kündbar)
Gespräche in deutsche Netze Flatrate Flatrate
SMS inklusive Flatrate Flatrate
Tägliches ungedrosseltes Datenvolumen Flatrate 1000 MB
Maximale Bandbreite in Mbit/s 225 Mbit/s Down
50 Mbit/s Up
225 Mbit/s Down
50 Mbit/s Up
Netz Telefónica Deutschland Telefónica D.eutschland
Täglicher Paketpreis 0,99 € 0,69 €
Preis für 30 Tage 29,70 € 20,70 €
Einmaliger Anschlusspreis 0 € 0 €

Quelle: https://www.heise.de

Das #Darknet

Hier im Video zeige ich euch wie das Darknet funktioniert. Außerdem zeige ich euch, dass man nicht anonym surfen kann.

 

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Der ganz normale Wahnsinn

Was ist das denn. Der Wahnsinn des Lebens mit allen seinen Richtungen. Hier soll gelacht, nachgedacht und diskutiert werden. Es geh Hier um alle Temen: Sex; Gummipuppen; Alkohol; Sucht; Spaß; verrückte Geschichten uns vieles Mehr. 

Allerdings wird der Zugang zum Kommentar mit einer Anmeldung nur möglich sein.

Sollte es allerdings über einen bestimmten Rahmen gehen werde ich Teile der Kommentare xxxxxxxen

DAB + der Sender auf dem Pfänder in Österreich den Mux Kanal für Deutschland aufgeschaltet

Die DAB+ Versorgung in den Regionen Allgäu, östlicher Bodensee und Lindau wird noch besser. Am Dienstag, den 7. Mai 2019, hat Netzbetreiber Media Broadcast dafür den Sender am Standort Pfänder (Österreich) in Betrieb genommen. Von hier werden die digitalen Programme des ersten deutschlandweit ausgestrahlten DAB+ Angebotes mit 13 privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern übertragen. Mit dem Start des Sendebetriebes optimiert Media Broadcast insbesondere den Inhaus-Empfang der Programme in der Region und erreicht noch mehr Zuhörer.

Das neue Angebot umfasst folgende, teils exklusiv per DAB+ ausgestrahlte bundesweite Programme:

  • Absolut Relax
  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandfunk Kultur
  • Deutschlandfunk Nova
  • DRadio DokDeb
  • Energy
  • ERF Plus
  • Klassik Radio
  • Radio BOB!
  • Radio Horeb
  • Schlagerparadies
  • Schwarzwaldradio
  • Sunshine live

Das erste bundesweite DAB+ Radioangebot wird seit 2011 im Kanal 5C verbreitet. Die technische Reichweite wird bis Ende 2019 auf über 85% der Bevölkerung in Deutschland steigen. Über 99% der Autobahnen werden dann abgedeckt sein. Dazu wird das erste bundesweite DAB+ Netz von 124 auf mindestens 137 Standorte bis Ende dieses Jahres ausgebaut und auch in den kommenden Jahren kontinuierlich durch zusätzliche Standorte verdichtet. Die Aufschaltung am Standort Pfänder ist Teil des aktuell laufenden Sendernetzausbaus.

Hintergrund DAB+
Neben einer großen, teils exklusiven Auswahl an Programmen bietet DAB+ Zusatzservices wie Nachrichten oder Infos zum Programm auf dem Display des Radioempfängers. DAB+ ermöglicht die Radioverbreitung von noch mehr Programmen in digitaler Klangqualität, ohne Rauschen und mit besserer Empfangsqualität als UKW. Für den Empfang benötigen die Zuhörer ein digitales Radiogerät, das den DAB+ Standard unterstützt. Sie stehen in großer Auswahl zu unterschiedlichen Preisen in den Fachhandelsmärkten zur Verfügung.

Downloads und Infos
Eine Karte der Empfangsregionen des Bundes-Multiplex steht hier zum Download bereit.

Programmkarten nach Bundesländern, ein Empfangs-Check, Geräteübersichten und aktuelle News zu Digitalradio sind unter www.dabplus.de verfügbar.

Über Media Broadcast
Media Broadcast ist Teil der freenet Group und als Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche Partner für Ihre Digitalisierung. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk auf Basis moderner Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerke. Media Broadcast ist Marktführer bei DAB+ und bei DVB-T2 HD und vermarktet die Plattform freenet TV. Darüber hinaus vernetzt das Unternehmen Rundfunkanbieter mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk und realisiert Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Köln. Mehrere hundert Service Mitarbeiter sind bundesweit im Einsatz.

ARPS über ISS

Seit dem 16.10.2016 konnte man nur noch auf 70cm über die ISS arbeiten. Der Grund war ein defekt an der Funkanlage. Ich habe nun also 6 Monate kein QSO mehr über die ISS geführt. Letzte Woche war auf verschiedenen Seiten zu lesen, dass 2m APRS auf 145.825 MHz wieder funktioniert. Das musste ich natürlich direkt ausprobieren. Nach der Zwangspause musste ich gestern aber ziemlich lange fummeln, bis es wieder auf dem PC lief. Ich habe die Schritte daher dokumentiert. Nicht nur für euch, sondern auch für mich als Anleitung, falls ich aus irgendeinem Grund wieder eine längere Pause einlegen muss. Einige verwenden ja APRSdroid. Eine ganz nette Spielerei wenn es um die ISS geht, aber ich bevozuge den PC, gerade wenn man schnell die Nachrichten umschalten muss, um einen Report zu senden. Ich verwende meinen Yaesu FT-817 und ein ganz simples Interface zur Soundkarte. Ein – und Ausgang ist galvanisch getrennt und PTT wird via 6 poligen Datenstecker und COM-Port am PC getriggert. Cat-Interface ist nicht nötig.

Anleitung UISS und Direwolf für APRS via ISS

Ladet euch einfach UISS von ON6MU in der aktuellsten Version runter und installiert es.

So sieht UISS nach dem Start aus. Man kann aber so noch nichts decodieren:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 01

Man muss zuerst in die Einstellungen gehen:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 02

Hier stellt man den seriellen Port ein, über welchen das Funkgerät die PTT triggert. Bei mir ist es Port 1 und oben wählt man AGW über TCPIP. AGW ist ein Standard Protokoll für APRS und TCPIP bedeutet vereinfacht gesagt, dass wir das Signal von extern anliefern:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 03

In den Einstellungen gehen wir unten noch auf „LAN“ und aktivieren LAN Mode und lassen AGW auf Port 8000. Der TX Port ist der, den wir oben auf 1 gesetzt haben. Das kann bei euch natürlich variieren:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 04

Jetzt brauchen wir eine Software, welche unsere Soundkarte auf AGW Port 8000 legt. Ich nutze dafür schon länger (auch am Raspberry Pi) Direwolf. Da es supergut decodiert, ist es die Software meiner Wahl. Nach der Installation muss man die Datei „direwolf.conf“ ein wenig anpassen. # bedeutet dass die Werte übersprungen werden. Immer wenn man etwas aktivieren will, muss man das # am Zeilenbeginn entfernen.

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 05

An dieser Stelle muss man nur schauen, dass der AGW-Port, wie im UISS, auf 8000 steht:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 06

Hier stellt man ein, welche Ein- und Ausgänge der Soundkarte verwendet werden. Unten steht bei mir ADEVICE 0 1. Dazu kommen wir gleich:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 07

 
Hier gibt man sein Rufzeichen an:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 08

Hier musste ein # entfernt werden und der Comport wurde auf 1 gestellt:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 09

Jetzt starten wir Direwolf.exe. Hier sieht man ADEVICE 0 und 1. Um andere Werte auszuwählen, muss in der Config ADEVICE 0 1 angepasst werden.

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 10

Am besten testet man nicht mit der ISS auf 145.825 MHz, sondern erst mal mit dem normalen APRS auf 144.800 MHz. Wenn alles eingestellt ist, wartet Direwolf auf Pakete um diese an Port 8000 zu leiten. Unten im Kasten seht ihr normale APRS-Pakete:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 11

Wenn der Empfang funktioniert, kann man das Senden testen. Dazu geht man nun in UISS und sendet einfach mal ein paar Nachrichten ab. Im direwolf Fenster sieht man die Pakete in rosa. Es funktioniert also alles wie es soll:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 12

Jetzt habe ich am TRX auf die ISS geschaltet und CQ gerufen. Hier antwortet Martin, DK3ML:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 13

So sieht das dann im Direwolf in den Rohdaten aus:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 14

Priorisierung im DMR Brandmeister

Priorisierung im DMR Brandmeister

Quelle: www.brandmeister.hamburg von DD3XK

Im Brandmeisternetz gibt es außer im TS2 keine grundsätzliche Priorisierung in den Zeitschlitzen. Die TG, die gesendet wird, kommt zuerst durch und das BM-Netz gibt ihrdann für 15 Sekunden den Vorrang. Das heißt es wird für 15 Sekunden keine andere TG durchgelassen. Nach dieser Zeit hat die dann neu gesendete TG Vorrang. Lokal kann natürlich nach der Relais-Haltezeit mit einer anderen TG dazwischengesprochen werden. Die Haltezeit liegt bei vielen Relais zwischen 3 und 4 Sekunden, (BM empfiehlt hier eher 7 Sekunden).

So ist im TS1 auch die statisch eingestellte TG262 nicht priorisiert. Der Vorteil dieser statisch eingerichteten TG ist lediglich, dass man sie nicht für 10 Minuten dynamisch “buchen” muss, um sie zu hören.

Das gilt damit auch für die taktischen (TACs) TG26200 und TG26299. Sie sind ebenfalls nicht priorisiert.
Im TS2 hat jedoch die TG9 absoluten Vorrang. Läuft also ein QSO z.B. mit der TG26220 oder einer der beiden TACs und ein OM hört diese TG nicht und sendet mit der TG9, dann trennt er die Kommunikation und spricht mit der TG9 über das laufende QSO.

Daher die Empfehlung: Achtet auf die Empfangsanzeige, ob ein QSO laufen könnte oder hört mit einer entsprechender RX-Liste, die alle möglichen TGs enthält, vorher in den TS herein.

Es gibt bei Brandmeister verschiedene Regions- und Cluster-Talkgroups, die im Wesentlichen im TS2 benutzt werden können.

Regionen

Innerhalb und extern die angegebene TG benutzen.

TG Bundesland/Region
2620 Sachsen-Anhalt/MVP
2621 Berlin/Brandenburg
2622 Hamburg/Schleswig-Holstein
26220 Großregion Hamburg
2623 Niedersachsen/Bremen
2624 Nordrhein-Westfalen
2625 Rheinland-Pfalz/Saarland
2626 Hessen
2627 Baden-Württemberg
2628 Bayern
2629 Sachsen/Thüringen

 

Cluster

Innerhalb des Clusters TG8 und extern die angegebene TG benutzen.

TG extern Region mit TG8
26212 Berlin City
26221 Hamburg City
26222 Ostholstein-Nord
26224 Elbe-Weser
26225 Afu Nord
26226 DMR Netzverbund Nord
26228 Ostholstein Süd
26231 NI Mitte
26234 NI Süd
26236 NI Nord
26241 Rheinland
26242 Münsterland
26243 Ruhrgebiet
26245 Rheinland-Süd
26250 Saarland
26260 Mittelhessen
26261 Nordhessen
26262 Rhein-Main-Neckar
26271 Baden
26272 Neckar-Odenwald
26273 BW-Ostalb
26275 Schwarzwald Nord
26276 Neckar-Alb
26277 Schwarzwald
26278 BW Herrenberg
26279 BW Mittlerer Neckar
26283 Region München
26284 Region Franken
26285 Region Ingolstadt
26286 Coburg-Rennsteig
26287 Allgaeu-Bodensee
26288 Region Bayern Oberland
26289 Oberpfalz
26298 Thüringen
26301 Sachsen/Erzgebirge
26331 NI Ost
26332 NI Suedheide

Update: Kurz Review Retevis RT90

Kurz Review Retevis RT90 / TYT MD9600

Endlich kam das angekündigte Paket an. Inhalt: das neue RETEVIS Duoband DMR Mobilgerät RT90. Baugleich ist das TYT MD9600. Nun wurde alles ausgepackt und inAugenschein genommen. Auch ein Programmierkabel war dabei.

Unboxing

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
  

Das Mikrofon macht einen soliden Eindruck und hat eine recht gute Verarbeitung. Es soll nach der Kennzeichnung IP54 spritzwassergeschützt sein.

 

Nun wurde das Gerät verkabelt und an 12V angeschlossen. Als nächstes habe ich mir die CPS (Programmiersoftware) aus dem Internet geholt. Die CPS ist für das RT90 und das baugleiche TYT MD9600. Sie liegt in der Version V1.18 vor.
Die Firmware, die auf dem Gerät ist, scheint die aktuell in der Version D003.031 zu sein.

Auf der Rückseite befinden sich der Antennenanschluss, das Anschlusskabel für die Spannungsversorgung und der Endstufen-Lüfter.

Weiterhin befinden sich auf er Rückseite  mit einem Gummischutz versehenen Buchsen für einen externen Lautsprecher und das USB-Programmierkabel.

   

Gehäusedeckel abgenommen:

Als das Gerät eingeschaltet wurde, fiel mir gleich auf, dass die Aufteilung der Darstellung  der Daten im Display denen des Retevis RT82 gleicht.

Codeplug und CPS -> Überraschung!
Als nächstes gab es dann eine richtige Überraschung! Aber dazu gleich. Nun ging es darum einige Frequenzen in den Kanälen, RX Listen und Zonen zu erstellen. Nach kurzer Suche im Internet war klar, dass es noch keine Codeplugs als Vorlage gibt. Also versuchte ich einfach mal mit der Programmiersoftware des RT90 in der Version V1.18 den Codeplug für mein Retevis RT82 zu laden. Das verlief reibungslos. Nun der Test mit dem Schreiben des Codeplugs in das RT90:

Aufgrund einiger Anfragen eine wichtige Info:
Das RT90 wird nicht von anderer Programmiersoftware erkannt, außer der dafür vorgesehenen CPS. Auch sind Codeplugs anderer Retevis Geräte wie das RT3, MD380 etc. nicht kompatibel. Nur der Codeplug von RT82 kann verwendet werden.

USB-Kabel: 
Es kann ein normales USB-Kabel Typ A auf Mini USB Typ B verwendet werden, da keine Elektronik im Kabel enthalten ist. Vielen Dank an DG6EK Thomas für die Info.

Modifikation zum lauten “Umschalt-Knack” und der Lautstärkeregelung: 
Colin Durbridge G4EML hat zwei Modifikationen für das RT90 online gestellt. Damit wird das Umschalt-Knacken oder auch “Plop” genannt, nahezu komplett reduziert. Die zweite Modifikation beseitigt gut den werkseitigen Regelbereich der NF-Lautstärke von 0 auf 100 innerhalb weniger mm auf eine deutlich bessere Regelung.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und elektronischer Bauteile erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Hier der Link zum Umbau-PDF: Modifikationen RT90

Vielen Dank an Hans DB5ZP für den Link.


  

So hatte ich meine gewohnte Konfiguration mit allen Repeatern, TGs und was sonst noch dazu gehört aus dem RT82 auch im RT90. Das hat richtig Zeit und Arbeit gespart!

Wer bereits das Retevis RT3, das MD380 oder das RT82 kennt, kommt mit der Bedienung im Menü sofort zurecht.

Audio
Die TX Audioqualität wurde in einem QSO mit 4 Teilnehmern als sehr gut und ausgewogen beurteilt.
Angenehm überrascht war ich über die Wiedergabequalität des eingebauten Lautsprechers. Er ist sehr laut einzustellen und sollte beim Betrieb in einem Kfz ausreichend Lautstärke wiedergeben.

Bandbreite und Eingangsempfindlichkeit

Erstaunliches tat sich auf, denn beim RT90 wird nicht einfach nur der Hub bei breiten Eingangsfilters bei 12,5kHz Einstellung beschnitten, Das ist bei diesem Preis einzigartig:

Bandbreitenmessung (12dB Sinad und 3,5kHz Hub/1000Hz):
– Einstellung 12,5 kHz: gemessen 11,8 kHz
– Einstellung    25 kHz: gemessen 25,9 kHz

Eingangsempfindlichkeit
– bei 12,5 kHz und 3,5 kHz Hub: 0,17uV
– bei 25 kHz    und 3,5 kHz Hub: 0,14uV

Messung der Ausgangsleistung am MARCONI 2955B
Zuhause betreibe ich meine Geräte mit 12V. Daher habe ich zum Vergleich die Sender-Ausgangsleistung mit 12V und 13,8V ermittelt:

Betriebsspannung Frequenz Low MidLow Mid High
12,0 V 145,00 MHz 8,5 W 13,4 W 18,5 W 36,2 W
13,8 V 145,00 MHz 9,1 W 15,5 W 23,1 W 46,1 W
           
12,0 V 435,00 MHz 4,1 W   7,5 W 18,5 W 27,7 W
13,8 V 435,00 MHz 6,1 W 11,2 W 21,2 W 37,1 W

Bedienung
Die vier Tasten P1 bis P4 unterhalb des Displays lassen sich in der CPS zweifach programmieren. Es stehen dann 4 Funktionen mit Erreichen durch kurzen Druck und mit langem Druck (>1sec.) zur Verfügung. Auch sind die Mikrofon Tasten 0 bis 9 mit Funktionen belegbar, z.B. Talkgroups.

Was mir nicht gut gefällt, ist die Spreizung des Lautstärkereglers. Es gibt einen Punkt, bei dem innerhalb eines sehr kurzen Regelbereichs die Lautstärke von noch laut über leise auf stumm geregelt wird. Vielleicht kann das in neuen Versionen der Firmware und der CPS noch mit dem Einbau von Audioprofilen besser gelöst werden.

Was auch noch dringend gefixt werden muss, ist das “Blopp” im Lautsprecher, nachdem eine Gegenstation die Aussendung beendet hat.

Firmware Update
Bitte beachtet unbedingt genauestens die Anleitung zum Flashen der Firmware. Ein Firmware Update darf nie am eingeschalteten RT90, wie das Programmieren eines Codeplugs,durchgeführt werden.
Das Durchführen eines Upgrades der Firmware ist hier beschrieben: FLASH

Ausblick
Nun fehlt noch die alternative Firmware, die wir bereits vom RT3 / MD380 kennen, damit die User Datenbank eingespielt werden kann. Wenn das RT90 erst in ein paar Monaten immer mehr zum Einsatz kommt, wird es sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch für dieses Gerät die alternative Firmware zur Verfügung steht.

Mein Codeplug zum RT90 / TYT MD9600 kann im DMR Bereich unter Codeplugs heruntergeladen werden.

VY 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

RT90-MD9600 Signalton-Modifikation

RT90-MD960

von OM Peter Krengel DG4EK

Wer einen RT90, bzw. dessen baugleichen Bruder MD9600 sein Eigen nennt, kennt
das Problem. Bereits beim Einschalten fällt der Nachbar vom Stuhl, denn die Lautstärke der abgegebenen Signaltöne kann normalerweise nicht getrennt eingestellt werden.

So schalten viele Anwender die Töne im CodePlug völlig ab, was schade ist, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes, klitzekleine Modifikation genügt um das Problem zu beseitigen.

Klitzeklein nicht nur im Sinne, dass man lediglich einen kleinen 2.2k – 4.7kOhm Trimmer, sowie zwei Kupferlackdrähtchen hierfür benötigt, sondern das umzusetzende Bauteil, ein
winziger 1k Widerstand ist, der von mir erst einmal gefunden werden musste.

Bei der Suche stellte sich dann auch zunächst einmal die Frage, wie und von welchem Bauteil die Töne erzeugt und wie diese anschließend der RX-NF beigemischt werden.
Hierfür gab es theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die Töne werden vom rückseitig montierten digitalen Signalprozessor C6000 erzeugt
oder
2. der Steuercontroller STM32F405 erzeugt diese und gibt sie als Rechtecksignale an einem seiner GPIOs aus.

Im ersten Fall wäre ich machtlos gewesen, denn hier hätte nur eine Modifikation der Firmware Abhilfe geschaffen.

Nach zweistündiger Suche stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass Methode zwei vom Hersteller gewählt wurde. Will sagen, die Herabsetzung des Lautstärkelevels sollte mit einem einfachen Spannungsteiler, also einem Trimmerchen möglich sein.

Soweit zur Theorie, nun die Praxis:

Wie auf der Nahaufnahme gut sichtbar, ist der mit einem Pfeil gekennzeichnete
1k Widerstand zunächst von seinem Lötort zu entfernen und sodann mit einem Anschluss am rechten Lötpad wieder anzulöten. Damit dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich den ursprünglich dort sitzenden, winzigen, nicht mit Wert bedruckten, schwarzen Originalwiderstand gegen einen auch im Foto gut sichtbaren größeren SMD 1206 1k Widerstand (Aufdruck 102) ersetzt. Der zweite Anschluss des Widerstandes ist, verbunden über ein 0.2mm CuL Draht an den Schleifer des Trimmers angeschlossen. Der Trimmer selbst wird mit einer Seite an Masse gelegt, so dass das Signal vom 102 Widerstand kommendmit Hilfe des Trimmers auf Masse gezogen werden kann.

Der am Trimmer verbleibende dritte Anschluss führt das Signal wieder über ein Drähtchen zurück an das zweite, noch freie Original-Lötpad des zuvor dort abgelöteten 1k Widerstandes. Von dort gelangt es über eine in der Platine liegende Leiterbahn zum Flachbandkabel und sodann auf den Lautstärkeregler an der Gerätefrontplatte.

Das ist bereits alles.

Die Signaltöne lassen sich nach der Modifikation nun bequem mit Hilfe des nachgerüsteten Trimmers auf die gewünschte Lautstärke einregeln.

A propo Lautstärkeregler (Frontplatte):
Nachdem bereits ein anderer Funkfreund feststellte, dass Retevis sinnloserweise ein lineares 10kOhm Poti (Kennzeichnung 103B) eingebaut hat, wurde die Leiterplatte bei meinem Exemplar wohl nun geändert und vom Schleifer des Lautstärke-Potis nach Masse, ein 2.2k Widerstand eingebaut.

Leider hat diese Modifikation nicht unbedingt eine große Verbesserung des Reglerverhaltens gebracht. Will sagen, der Lautstärkeregler reagiert immer noch viel zu aggressiv. Ich habe deshalb, der ursprünglichen Modifikation folgend, dort einen 1k Ohm Widerstand eingesetzt, der das Reglerverhalten in der Praxis nun erträglich macht.

Ein kleiner Trick zum Schluss:
Leider hat der Hersteller bei der Auswahl des Lautstärke-Kunststoff-Stellknopfes nicht unbedingt mitgedacht, denn eine Anzeige der eingestellten Lautstärke ist nirgends vorgesehen.

Aber —– auch hier kann man leicht und schnell Abhilfe schaffen ohne den Stellknopf gleich auszuwechseln.

Hierzu drehe man den Stellknopf bis zum Anschlag nach links und mache mit Hilfe einer Stecknadel auf etwa „7 Uhr“ eine kleine Markierung. Nach Abziehen des Knopfes erweitert man diese anschließend mit Hilfe eines 2mm Bohrers (mit Hand! Keine Maschine benutzen!) auf ca. 1mm Tiefe und fülle die so erzeugte Markierung mit einem Tröpfchen hellen Nagel-lacks der (X)YL. Fertig ist eine hübsche Stellungsmarkierung 🙂

WARNUNG und wichtiger Hinweis!
Der Autor hat vorbeschriebene Modifikation selbst problemlos in Betrieb, haftet jedoch für keinerlei Schäden oder Gewährleistungs/Garantieverlust.

Die Modifikation erfordert unbedingt passendes SMD-Lötgerät bei max. 280°C Löttemperatur und ausreichende Erfahrung mit winzigen SMD-Bauteilen. Wer sich hier mit einem normalen Lötkolben versucht, zerstört u.U. Leiterbahnen und Durchkontaktierungen der Multilayer-Platine.
Auch das Verlöten des Trimmers nach Masse, erfordert äußerst vorsichtiges Vorgehen beim zuvor erforderlichen, stellenweisen Entfernen des grünen Lötstopp-Lackes.
Bitte unbedingt darauf achten, dass wirklich nur eine 1-1.5mm kleine Massefläche verzinnt wird, und keine Durchkontaktierungen beschädigt oder nach Masse kurzgeschlossen werden. Unter Zuhilfenahme einer 10x Lupe sollte die Modifikation für geübte Löter kein Problem darstellen.
55 und sodann viel Spaß mit dem von nun ab dezenteren Gerät.

Wenigstens ein paar Anhaltspunkte zum immer noch nicht verfügbaren Schaltbild des RT90 (in der VO-Funk vorgeschrieben!).
 
Das ZIP enthält alle IC- und Transistor-Datenblätter, soweit ich sie finden konnte, wer mit dem UHF Treibertransistor selbst etwas bauen möchte, für den habe ich auch noch die S-Parameter (bitte anfragen).
ZIP-Datei Download => HIER
 
Das Foto zeigt die Platinenrückseite. Die Haupt-ICs, sowie die Stromversorgung sind gekennzeichnet, so dass man einen Überblick über den Geräteaufbau bekommt.
 
Am NF-PA-IC (LA4425, links unten) ist der Null-Ohm Widerstand und der Squelchtransistor gekennzeichnet. Den “Widerstand” sollte man zur Beseitigung des brutalen Squelcheinsatzes gegen einen 100nF Kondensator austauschen (Anti-Plopp). Somit muss das IC-Eingangsbein (Pin1 des LA4425) auf der Oberseite nicht durchgeschnitten werden.
 
Peter, DG4EK
OV Rheinland-Pfalz (RPL) Online, K26
P.S.: Weitergabe & Kopie unter Quellenangabe erwünscht