20000 Satelliten in 5G werden installiert

 

20.000 5G-Satelliten senden gefährliche Strahlung über die ganze Welt
20.000 5G-Satelliten werden gestartet: Sie senden gefährliche Mikrowellenstrahlung über die ganze Welt!
In den Städten soll es es ungefähr alle 150 Meter entlang den Straßen einen 5G-Zellenturm geben.
Die öffentliche Interesse und auch der Protest an 5G richten sich gegen die Pläne von Telekommunikationsunternehmen, Millionen von diesen kleinen Zellentürmen an Strommasten, öffentlichen Gebäuden und Schulen, an Bushaltestellen, öffentlichen Parks und an allen möglichen Stellen, überall zu installieren.
So schlimm diese kleinen Zellentürme mit ihrer konstanten, aber noch relativ schwachen Strahlung erscheinen mögen … aber ist es vielleicht noch alarmierender,
Dass Tausende von neuen Kommunikationssatelliten millimeterlange Mikrowellen aus dem All auf die Erde strahlen?
Die FCC erteilte SpaceX am 29. März 2018 die Genehmigung, 4.425 Satelliten in einen niedrigen Orbit um die Erde zu bringen.
Die Gesamtzahl dieser Satelliten soll letztendlich 20.000 Satelliten betragen. 5G wird Phased Array-Antennen verwenden, um Strahlen auf Handys zu richten
Diese Satelliten verwenden den gleichen Typ von Gruppenantennen, die auch von bodengestützten 5G-Systemen verwendet werden, was bedeutet, dass sie eng fokussierte Strahlen intensiver Mikrowellenstrahlung an jedes einzelne 5G-Gerät auf der Erde senden, und jedes Gerät sendet einen Strahl zurück zum Satelliten.

Frühere Generationen der RF-Mobilfunkkommunikation verwendeten große Antennen, um eine Art Strahlungsdecke in alle Richtungen zu senden.

Die niedrigeren Frequenzen, die sie verwendeten, aber die breite Verteilung von Mikrowellen schränkten die Anzahl der Mobilfunkgeräte ein, die durch einen einzelnen hohen Turm verbunden werden konnten. Die viel kürzeren Mikrowellen, die für 5G verwendet werden, ermöglichen die Verwendung kleiner Antennen mit Phasenanordnungen zum Senden und Empfangen von Signalen.

Solche Phased Array-Antennen bestehen aus Gruppen von Hunderten winziger Antennen, die zusammenarbeiten, um einen Energiestrahl konzentriert auf ein Ziel zu schießen.
Ein Cluster dieser kleinen Antennen kann in einem Bündel von 4 Zoll x 4 Zoll angeordnet werden.
Die von ihnen erzeugten Mikrowellenstrahlen werden stark genug sein, um Wände und menschliche Körper zu durchdringen.

Wenn das nicht so wäre, müsste jeder mit einem 5G-Smartphone bei der Verwendung der Geräte draußen stehen. Das tut die jetzige Strahlung auch
China (und nicht nur China) kann mit 5G-Mobilfunk in Städte zu Waffen machen
China versucht, sich in der Entwicklung und Installierung von 5G eine „Pool-Position“ zu erkämpfen und die Führungsrolle zu übernehmen. Der ehemalige US-Luftwaffengeneral Robert Spalding sieht hier eine große Gefahr lauern.

Seine Bedenken hatte er schon im Januar 2018 angemeldet und ein Memo veröffentlicht, indem er forderte, die US-Regierung müsse die Entwicklung des nationalen 5G-Netzes übernehmen. Er war damals nicht autorisiert, dieses Memo in die Öffentlichkeit zu geben und musste daraufhin seinen Sitz im nationalen Sicherheitsrat räumen.
In diesem Memo hatte Spalding eindringlich davor gewarnt, dass eine fremde Macht sehr einfach via 5G umfassende technische Möglichkeiten habe, das Leben in einer Stadt vollkommen in den Griff zu bekommen – oder eben auch ins Chaos zu treiben.

Die 5G-Netze kann man untereinander verbinden – und damit Milliarden von Geräten, die man über dieses Netz nach Belieben ansteuern und lenken kann.

Spalding sieht damit – zu Recht – die Möglichkeit für einen Feind, eine Stadt unter seine komplette Kontrolle zu bringen.

Die verschiedenen Geräte, zum Beispiel in naher Zukunft selbstfahrende Autos, Operationsroboter, Kraftwerke, aber auch die Kommunikation der Polizei, Sicherheitskräfte, Feuerwehr und Notärzte untereinander wären für jeden Sabotageakt offen und die Kontrolle könnte in so einem Fall auch nur schwer zurückgewonnen werden.

Daher plädierte Robert Spalding entschieden dafür, dass die US-Regierung von vorneherein die Kontrolle und Aufsicht über die 5G-Entwicklung, Sendemasten und Geräte und deren Installation hat
HAT SIE SCHON ! >> Die Brände in Kalifornien !!

Seit Neuestem warnt auch der Mainstream vor Schäden durch Handy-Strahlung, WLAN und 5G-Technologie.

Doch Gesetzgeber und Mobilfunkunternehmen lehnen diesen Vorschlag ebenso entschieden ab. Die Rechtslage ist auf ihrer Seite: Unzulässige Eingriffe in die Privatwirtschaft.

Aber General Spalding gibt nicht auf und meldet sich erneut zu Wort. In einem Interview mit Bloomberg malte er vor wenigen Tagen die erschreckenden Aussichten aus, die ein vom Feind kontrolliertes 5G-Netz einer Stadt diesem bieten würde.
Es wäre ein Leichtes, eine ganze Stadt, ja eine ganze Nation in Geiselhaft durch ihre eigenen Geräte und Kommunikationsmittel zu nehmen – und der Feind ist gleichzeitig unangreifbar.
Die Stadt selbst würde damit zur Waffe des Feindes.

„Je vernetzter wir sind, und 5G wird uns mit Abstand am meisten verbinden, desto anfälliger werden wir“, sagte Spalding (Smartphone und Co.: Studie beweist katastrophale Folgen für die Psyche von Kindern).

Der Individualverkehr ist ja sowieso schon auf der Liste der Dinge, die es in der schönen, neuen Welt nicht mehr geben soll.

Mit 5G will man selbstfahrende Kabinen oder Autos oder Buslinien leicht steuern können und über alles die Kontrolle ausüben und überwachen.

Spalding zeichnet in seinem Memo eine Zukunft, in der China das globale 5G-Netz unter seine Herrschaft gebracht hat. Tatsächlich sticht China mit seiner schon hochentwickelten und ausgetesteten 5G-Netzwerktechnologie durch seinen Dumpingpreis alle anderen Hersteller aus.

Die anderen Anbieter sind schlicht und einfach nicht in der Lage, mit den vom chinesischen Staat hoch subventionierten Angeboten von Huawei und dem chinesischen Hersteller ZTE Corp. zu konkurrieren

Ärzte aus Deutschland fordern Ausbaustopp für 5G-Mobilfunk – US-Radioonkologen hinterfragen “Strahlungssicherheit”.
Die 5G Firmen könnten bestimmte Geräte zum Beispiel mit einer kaum auffindbaren Schnittstelle produzieren und ausliefern, über die China von außen spielend leicht in die Netze eindringen und die Gesamtkontrolle übernehmen kann.

Sobald China den Markt für mit dem Internet verbundene Geräte beherrscht, wird es in der Lage sein, ‚Städte zu Waffen umzuprogrammieren’“, mahnt Spalding in seinem neuen Memo: „Denken Sie an selbstfahrende Autos, die plötzlich ahnungslose Fußgänger niedermähen.

Denken Sie an Drohnen, die in die Lufteinlässe von Flugzeugen fliegen.”
Das ist noch recht konservativ-mechanisch gedacht.

Aber schon der Ausfall des gesamten Ampelsystems führt in einer Großstadt zum flächendeckenden Stau und nichts geht mehr. Auch Krankenhäuser lassen sich durch das Abdrehen von Strom, Klimanlage und Wasser zu Todesfallen umwidmen. Oder die U-Bahnen dutzendweise mit voller Geschwindigkeit ineinander krachen zu lassen, drei Tage weder Strom noch Wasser für die Stadt – und man hat ein flächendeckendes Untergangs-Endzeitszenario mit marodierenden Banden, Krieg um Wasser und Nahrung und Zigtausend Toten.
In Deutschland hat das Büro für Technikfolgenabschätzung im Auftrag der Bundesregierung eine Studie zum Thema Gefährdung und Verletzbarkeit moderner Gesellschaften – am Beispiel eines großräumigen und langandauernden Ausfalls der Stromversorgung erstellt.
Nach schon zwei Tagen wird das Chaos zu Apokalypse.
Nichts wäre leichter, als diese Infrastrukturen der „modernen Gesellschaft“ lahmzulegen. Und diese Studie ist aus dem Jahr 2010, wo diese Abhängigkeit von Steuertechnik und Gerätevernetzung noch relativ gering war im Vergleich zu heute… und ganz besonders im Vergleich zu einer per 5G und „Internet of Things“ vernetzten Infrastruktur in zwei bis drei Jahren.

5G-Netzwerkes können in den folgenden drei Jahren mit einer implementierten Technologie aufgebaut werden, die die Netzwerkgeräte ständig überwacht und „sie vom Gegner isoliert, wenn sie infiziert werden“. Das Monitoring des Netzes müsse sich auf Verschlüsselung sowie eine sichere Lieferkette stützen, sagt Spalding – und das bedeute eben, die chinesischen Anbieter Huawei und ZTE zu verdrängen.

Im Oktober 2018 erklärte ein australischer Spionagechef – der Generaldirektor des Australian Signals Directorate, Mike Burgess -, dass seine Cyber-Experten die Forderung der Regierung im letzten August unterstützt haben, Huawei und ZTEvom Aufbau des 5G-Netzwerks in Australien auszuschließen.

„Meine dringende Empfehlung war, Hochrisiko-Anbieter komplett von der Entwicklung der 5G-Netzwerke auszuschließen“, sagte Mike Burgess und fügte hinzu, „die Unterscheidung zwischen ‚Kern‘ und ‚Rand‘ gibt es in 5G-Netzwerken nicht mehr.
Was bedeutet, dass, wenn es irgendwo im riesigen Netzwerk eine einzige, potenzielle Bedrohung gibt, das eine Bedrohung für das gesamte Netzwerk ist „.

Vereinfacht: Hat der Feind irgendwo in einem Altersheim einen Toaster installiert, der in der Lage ist, Befehle und Signale in das Gesamtnetzwerk zu senden, kann alles übernommen werden. Und zwar blitzartig. Wunderbare Aussichten für Terror.

Mike Burgess: „Die 5G-Technologie unterstützt die Kommunikation und Netzwerke, auf die sich die Australier täglich verlassen, von unseren Gesundheitssystemen und den möglichen Anwendungen der Fernoperationen über selbstfahrende Autos bis hin zum Betrieb unserer Strom- und Wasserversorgung.
Die Risiken könnten nicht höher sein.“

Das ist alles wahr und richtig. Nur sind es ja nicht nur die Chinesen, die diese 5G-Technik entwickeln, sondern auch die Amerikaner.
Und die können demzufolge dasselbe tun, was sie den Chinesen gerade unterstellen.
Jeder Hersteller dieser Technik hat die Möglichkeit dazu, wenn er will, Eingangspforten in die 5G-Netzwerke zu bauen und sie im Ernstfall zu nutzen. Die Amerikaner werden das genauso machen.

Dass man in den USA keine moralischen Probleme mit der Anwendung von 5G gegen Menschen hat, ist schon erwiesen!!

(Test: Strahlung von Smartphones – nur zwei Handys sind empfehlenswert).

,,Handystrahlen sind möglicherweise krebserregend“

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