Piratensender in den Niederlanden sind immer noch aktiv

Am Freitag wurde ein weiterer Funkmast eines Ätherpiraten niedergerissen. Der Funkturm in Beltrum war nicht weniger als 85 Meter hoch. Vor zwei Wochen wurde in Neede schon mal ein 60m hoher Mast entfernt 

Laut Rundfunk Gelderland hat der Telekom, die  Telecom, zusammen mit verschiedenen Polizeibeamten am Freitag die Antenne des Ätherpiraten Testarossa entfernt.

Die 60 Meter hohe Antenne und der illegale Radiosender befanden sich am Stadtrand von Beltrum in einer Sackgasse. In dem 85 Meter hohen Mast, der auf einem alten Kran gebaut wurde, befanden sich 6 Antennen.

Neben dem riesigen Mast eines Ätherpiraten wurden weitere Geräte von der Telekom beschlagnahmt. Ein großer mobiler Baukran holte den entsprechenden Container ab. [Radio.NL]

Am Donnerstag wurden in und um Staphorst acht illegale Masten beschlagnahmt. Diese von der Telecom (AT), Gemeinde Staphorst, Polizei und Staatsanwaltschaft, durchgeführte Aktion soll die durch die illegale FM-Nutzung verursachten, zum Teil massiven Belästigungen stoppen.

Die Telecom beschlagnahmt 8 illegale Masten „Es ging um anständige Kopien“, sagte ein Sprecher von AT gegenüber De Stentor. „Wir vermuten, dass mehrere Piratenteams einen Mast benutzt haben. Eine Art Rotationssystem. “

Laut AT besteht die Beeinträchtigung durch illegale Rundfunkveranstalter nicht nur darin, „die Sendungen legaler Rundfunkveranstalter zu unterdrücken, sondern es besteht auch die Gefahr einer Störung des Telefonverkehrs – einschließlich der Notrufnummern -, des Kommunikationssystems der Rettungsdienste und des Flugverkehrs.“

Die Telecom , der Telekommunikationswächter in den Niederlanden, hat am Donnerstagabend einen illegalen Radiosender aus der Luft genommen und beschlagnahmt. Das AT machte den markanten Fund in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Neede. Es gab einen Mast von nicht weniger als 65 Metern Höhe.

Illegaler Radiosender mit 65 Meter hohem Mast demontiert Die Telekommunikationsagentur hat den Sender einschließlich der anderen Ausrüstung, drei Seecontainer und des 65 Meter hohen Masts beschlagnahmt.

Der Abbau zog viele Zuschauer an. Aus diesem Grund erhielt der AT sofort Unterstützung von mehreren Polizeieinheiten. Trotzdem lief alles reibungslos.

Es ist nicht klar, wer hinter dem illegalen Radiosender im Naturgebiet Staatsbosbeheer steckt. Möglicherweise waren dies der Piratensender Rijende Zon und die Combinatie Twente auf 94.5FM, wie auf Facebook zu lesen ist. Es ist nicht klar, wie lange der Mast dort gewesen ist. Es wurden keine Verhaftungen vorgenommen. [Radio.NL]

Die Telecom Agency (AT) benötigt zunehmend polizeiliche Hilfe beim Abbau von Piratenkanälen. RTV Oost meldet dies. Wenn Sie diese Sender aus der Luft nehmen, stoßen Sie auf so viel Widerstand der sendenden Piraten, dass die Arbeit von AT unsicherer wird.

Häufigere Hilfe der Polizei beim Abbau von Piratensendern Im März stieg die Stimmung in Staphorst während der Beschlagnahme illegaler Funkmasten stark an.

Acht illegale Masten wurden am 7. März von AT beschlagnahmt. Das ging ohne größere Probleme.

Das war einen Tag später anders. Die Polizei musste auch in Staphorst bei einer Beschlagnahme eingreifen, wenn umstehende Personen ihren Anweisungen nicht Folge leisteten. Das passierte in dem Moment, als der Mast abgesenkt wurde. Unter anderem wurden Feuerwerke auf die Polizei geworfen. Die Polizei verteidigte sich mit Schlagstöcken. Übrigens wurde niemand verhaftet.

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