Vatertag

Wie schnell die Zeit vergeht. Es ist schon wieder Vatertag. Da denkt man doch mal an die Zeit zurück an dem Tag als ich Vater wurde. Es war ein Arbeitstag. Ich war auf der Arbeit und meine Ursula war schon im Krankenhaus. Es war der Tag an dem die Geburt eingeleitet wurde. In der Firma haben mich meist weibliche Mitarbeiter dazu getrieben zum Krankenhaus zu fahren. Da ich neben der Firma in Essen wohnte und kein Auto brauchte fuhr ich mit der Straßenbahn. Als ich ankam war alles schon im Gange. Es war ein echtes Abenteuer. Damals vor 40 Jahren war es nicht üblich das man bei der Geburt dabei war. Es gab auch Frauen die rieten mir davon ab weil ich vielleicht wenn ich das alles sehe keine Lust mehr auf Sex bekomme. Es gab auch vor der Geburt für Männer eine Geburtsvorbereitung. Auf einem Bildschirm wurde de Geburt gezeigt. Nach der Geburt des Kindes kam dann die Nachgeburt die man mit einem Tuch vor uns im Video versteckte. Ich dachte nur wow das schaue ich mit im Original ganz genau an. 

Nun wieder zur Geburt.  Die Wehen sind schon echt heftig wenn man seitlich steht und die Hand seiner Frau hält. Man hört die Herztöne des Kindes die sehr schnell sind und wenn eine Wehe kommt wird einen Menge Druck auf das Kind ausgeübt. Die Herztöne werden dann langsamer und kommen jedesmal ins stocken. Nach der Wehe  geht es schnell wieder weiter. Dann viel noch der Strom aus. Die Hebamme rief aufgeregt nach den Doktor. Mit einem Holz Hörrohr das man auf dem Bauch hielt wurden die Herztöne abgehört. Der Kopf war schon zu sehen mit ganz schwarzen Haaren. Ich wurde aus dem Zimmer getrieben. Ich saß nun draußen und ging dann aber wieder rein. Mein Sohn muss gerade herausgeflutscht. Das Bett was im Fußbereich nach unten geknickt und ein Eimer mit Tüchern mit Blut stand genau unterhalb der der Weiblichen Geschlechtsöffnung. Nebenan durch einen Vorhang getrennt wurde Mein Sohn von einem Arzt untersucht. Der letzt Teil der Geburt war etwas schwierig und man musste ihn schnell aus dem engen Geburtskanal holen. Man wollte ihn mit einer Glocke ansaugen und herausziehen. In letzter Minute ist er dann doch durchgeflutscht. Man zeigte mit auch die Nachgeburt. Ein großes stück hartes Fleisch total verwachsen. Daran die Fruchtblase extrem elastisch. Es gab da einen kleinen Fehler. Auf der einen Seite teilte sich die Blutversorgung mit mehreren Adern auf. Der Arzt sagte das ist wohl sehr elastisch und demonstrierte das auch.  Es ist sehr selten das die Fruchtblase an den Adern reißt. Normalerweise sind da keine Adern.  Ein kleiner Fehler in meinen Genen. Warum ich darauf komme. Ich war 10 Tage übertragen und man holte mich mit einem Kaiserschnitt. Man sagte meiner Mutter gut das wie Ihn geholt haben. Da war alles durcheinander. Ok zurück zu meinem Vater werden. Alles war Ok und Ursula war auf dem Zimmer erschöpft. Ich hatte einen anstrengenden Tag mit vielen tiefen Eindrücken. Ich führ wieder zu Arbeit. Aber vorher habe ich erst mal ein halbes Hänchen mit Pommes verspeist. In der Firma angekommen war ich noch tief bewegt und erzählte von meinem Erlebnis. Abend habe ich dann Zuhause im kleinem Kreis mit Freunden den Tag gefeiert. Ich war Vater