Shortwave Radio

Shortwave Radio sendet in Englisch und ist gut auf 3975 khz sehr gut zu hören.

Shortwave Radio sendet in Englisch und ist gut auf 3975 khz sehr gut zu hören. Es wird auf der Webseite angegeben das sie für Benelux England und Schottland senden. Seit kurzem wurde die Sendezeit etwas stark gekürzt

Ich vernute das der Sender in Deutschland  an der Grenze zu Belgien oder Niederlande ist.

Unsere aktuellen Sendezeiten haben sich wie folgt geändert:

3975 kHz: 16:00 bis 23:00 UTC
6160 kHz: 16:00 bis 22:00 UTC

Sollten Sie unsere Vormittags- oder Nachmittagsübertragungen auf 3975 kHz und 6160 kHz vermissen, senden Sie bitte eine E-Mail und beschweren Sie sich darüber. Die Ausbreitungsbedingungen verhindern, dass wir tagsüber in Großbritannien und Irland hörbar sind. Wenn Sie woanders zuhören, ändern wir möglicherweise den Zeitplan erneut. Ihr Feedback ist willkommen. Denken Sie daran, dass eQSL nur verschickt werden, wenn eine Spende für das Projekt über unsere Website eingeht.

WMR – World Music Radio

WMR ist wieder auf KW zu hören

 

World Music Radio (WMR) ging erstmals 1967 aus den Niederlanden auf Sendung und wurde von dort bis August 1973 ausgestrahlt. Die Sendungen wurden jeden Sonntagmorgen und später auch samstags ausgestrahlt. Die beliebte WMR-Frequenz bei vielen Kurzwellenenthusiasten in Europa betrug zu dieser Zeit 6250 kHz.

Später in den 1970er und 1980er Jahren wurden Programme von WMR über Radio Andorra, Radio Milano International und Radio Dublin sowie über UKW-Sender in Italien und Frankreich übertragen.

1997 kehrte WMR von Mai bis August von einem neuen Hauptsitz in Dänemark aus mit leistungsstarken Sendern in Südafrika in die Luft zurück und deckte damit wirklich die ganze Welt ab, wobei Afrika das Hauptziel war.

Im Jahr 2004 wurde WMR neu gestartet und diesmal wieder von eigenen Sendern, wie dies in den Jahren 1967-1973 der Fall war. Die Sendungen wurden von unserem Senderstandort in der Nähe von Karup in Mitteljütland, Dänemark, auf 5815 kHz und für kurze Zeit auch auf 15810 kHz übertragen.

927 kHz – Copenhagen (coming soon)
5840 kHz – Europe           Diese Frequenz ist gut zu hören
15805 kHz – Europe

http://www.wmr.dk/

Extrem Heiß am letzten Juni Tag

Mengen die einen begleiten Rolf Wagner und Bernd Pass. Das Leben ist ein langer Weg mit vielen Begegnungen. Heute war der heißeste Tag im Juni 2019

Was für ein Tag. Ich hätte fast heute morgen die Rundspruch Seite zerstört. Und dann noch bei Laserstarradio die falsche Radio DARC Sendung eingespielt. Es gibt aber Wiederholungen um 19 und 23 Uhr. Ich bin Heute neben der Spur. Heute morgen habe ich einen ganz lange Email vom Karl bekommen. Es hat einen Tipp bekommen DG1EJN bekommen hat. Durch diesen OM aus Duisburg ist er auf meine Seite gekommen. Die Nachricht hat mich sehr berührt. Ich werde dir Karl noch einmal genauer schreiben. Heute am Sonntag morgen war es noch zu früh und nachher zu Heiß.  Wenn ich hier von CB Funk  berichte ist es nur um mehr Funker auf diese Seite anzusprechen um diese Interessierten für den Amateurfunk zu interessieren. Es  gibt auf meiner Seite so viel zu lesen, das ich denke das es vielleicht einige überfordert.

Ansonsten zu mir: In letzter Zeit denke ich viel über mein gelebtes Leben nach. Es war schon sehr spannend und in einigen Teilen extrem. Ich lebte nach dem Motto `Ich will alles und noch mehr ` . Viele Menschen habe ich inspiriert. Einige haben sich gemeldet und sich sehr gefreut. Ich bin nun 63 und allmählich beginnt die Zeit Menschen denen ich begegnet bin schon diese Welt verlassen haben. Zwei beste Freunde haben mich verlassen. Rolf Wagner hat sich umgebracht und Bernd Pass will keinen Kontakt mehr. Auf Grund meiner vielen Krankheiten bin ich auch nicht mehr so stark mehr. Ich kann aus meiner Sicht nicht verstehen das in meinem Leben es so viele Begegnungen gab und dann sind alles weg. Da  ich zur Zeit noch an einer nicht geglückten Kiefer und Gesichts Operation leide kann ich auch sehr schlecht sprechen. Ich werde aber im Januar 2020 den nächsten Versuch wagen. Deswegen stecke ich alle meine Energie in das Schreiben.

 

Dann noch einen schönen Sonntag 73 de DF5JZ

Freenet 2m Kanäle – Neue Geräte und Bestimmungen und neue Digitale Frequenzen

Freenet gibt es nur in Deutschland

Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland. Im Jahre 1996 wurde auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Für das Freenet waren ursprünglich nur drei Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Im Januar 2007 wurde die Kanalzahl auf sechs Kanäle erhöht. Seit dem 23. November 2016 dürfen diese sechs Kanäle neben der herkömmlichen analogen Sprachübertragung auch für digitale Sprachübertragung genutzt werden. Des Weiteren ist seitdem im selben Frequenzraum auf zwölf neu geschaffenen Kanälen im Bereich von 149,021875 MHz bis 149,115625 MHz digitaler Sprechfunk im 6,25-kHz-Raster zulässig.

Mit der Amtsblattverfügung Nr. 60/2019 hat die Bundesnetzagentur die Nutzungsbedingungen für den Freenet-Funk angepasst. So wurde die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) von 0,5 Watt auf 1 Watt erhöht. Das Verbot der Freenet-Nutzung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m wurde aufgehoben. In 10 km Grenzabstand zu Belgien und Polen sind jedoch weiterhin lediglich 0,5 Watt Strahlungsleistung (ERP) gestattet.

Im Rahmen der Nachbarstaatenregelung dürfen keine schädlichen Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten verursacht werden. Wenn durch die Frequenznutzung Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten auftreten, hat der Frequenznutzer auf Aufforderung der Bundesnetzagentur unverzüglich den Sendebetrieb auf den beanstandeten Frequenzen einzustellen.

Freenet-Funkgeräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen beispielsweise nur Funkanlagen verwendet werden, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Zudem muss jedem Gerät eine Konformitätsbescheinigung beiliegen.

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Die Signaldämpfung ist nicht so hoch wie bei den auf höheren Frequenzen angesiedelten Jedermannfunkanwendungen SRD und PMR446. Die Antennen der Geräte sind oft abnehmbar, so dass man sie zur Erhöhung der Reichweite durch leistungsfähigere ersetzen kann. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass durch den Antennengewinn die abgestrahlte Leistung 1 Watt nicht übersteigt.

Neben dem FM Betrieb sind zwei Bereiche für Digitalfunk zugewiesen. mit dem Kanalraster 12,5 Khz  können unabhängig zwei digitale auf jeweils zwei Zeitschlitze geführt werden. Sytem Tier 2

Auf dem digitalen Kanalraster im 6.25 khz Kanalraster sind nur pro Kanal ein digitales Gespräch möglich System Tier 1

Kanaltabelle

Die Kanäle liegen im 2-Meter-Band im Frequenzbereich des Betriebsfunks.

Kanal(FM) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5 Inoffizieller Katastrophen-Kanal
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5

Kanal(TDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5
Kanal(FDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,021875 6,25
2 149,028125 6,25
3 149,034375 6,25
4 149,040625 6,25
5 149,046875 6,25
6 149,053125 6,25
7 149,084375 6,25
8 149,090625 6,25
9 149,096875 6,25
10 149,103125 6,25
11 149,109375 6,25
12 149,115625 6,25

Quelle : teilweise https://de.wikipedia.org/wiki/Freenet_%28Funkanwendung%29

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

 

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

Lukas Lao Beyer : Wer Daten übertragen, Radio hören oder funken will, kann dazu ein sogenanntes Software Defined Radio (SDR) nutzen. Dies bewies der 18-jährige Abiturient von der Deutschen Schule Barcelona beim Wettbewerb ”Jugend forscht”. Der Jungforscher entwickelte ein kostengünstiges SDR auf einer Leiterplatte. Dabei galt es, eine gute Signalqualität sicherzustellen und die Software so zu konzipieren, dass große Datenmengen in Echtzeit übertragen werden können.

SDR
Lukas Lao Beyer, erfolgreicher Jungforscher beim Wettbewerb Jugend forscht 2016 mit seiner SDR-Entwicklung (Foto: Jugend forscht)

Im Gegensatz zu analoger Funktechnik verwendet Software Defined Radio (SDR) Computerprogramme zur Signalverarbeitung und zum Bedienen des Funkgerätes. Zusätzlich kommen Hardware-Komponenten hinzu. Etwa ein schneller Analog-Digital-Wandler (ADC) und Digital-Analog-Wandler (DAC).

Erste Gehversuche mit SDR-Technik

Neben Web-SDR-Empfängern wurden sehr früh Breitband-Empfänger mit kommerziell gefertigten DVBT-Sticks für den Amateurfunk nutzbar gemacht. Ohne Zusatz-Schaltungen lassen sich VHF- und UHF-Frequenzen empfangen. Christian DD7LP zeigt im nachfolenden Video, wie ein Kurzwellen-Konverter (Up Converter) nachgerüstet werden kann.

In anderen Breitband-SDR-Empfängern ist der KW-Konverter bereits integriert. Beispielsweise sollen hier die Einsteiger-Geräte wie der DXpatrol und SDRplay RSP1 genannt werden.

Direktsampler – die Königsklasse

Während bei einfachen SDR-Empfängern erst ab der wievielten Zwischenfrequenz digitalisiert wird, passiert dies bei Direktsamplern unmittelbar nach der Antenne. Schnelle Signal-Prozessoren müssen da schon sein. Die Technik ist entsprechend aufwendig. SMD-Bauteil bestückte Platinen sind Standard.

SDR
Innenleben des Perseus SDR zeigt den massiven Einsatz von SMD-Bauteilen (Foto: microtelecom)

Kurzwellen-Transceiver mit SDR-Technik

Zu den Pionieren der SDR-Technik im Amateurfunk zählt die amerikanische Firma Flexradio Systems mit ihrem Einstiegsmodell Flex 1500.

In der Zwischenzeit ist eine ganze Reihe von Modellen bei Flexradio hinzu gekommen. Auch die Software verbesserte sich ständig.
Die überwiegenden SDR-Lösungen verwenden nachfolgende Schemata (Blockschaltbilder):

Software Defined Radio Scheme - Adopted by LtC...
Software Defined Radio Scheme – Adopted by LtCdr Topi Tuukkanen, Project Manager, Finnish Software Radio Demonstrator from various scientific articles, studies, conference papers etc in public domain. (Photo credit: Wikipedia)

Software Defined Radio bietet großes Experimentier-Umfeld

Lange Zeit schien es, als existierten nur noch “Steckdosen-Amateure”. Doch seit Jahren ist ein Teil der Community der Radio-Amateure wieder aktiv. Besonders HPSDR (High Performance SDR) zog viele Amateure in seinen Bann. Durch den modularen, diskreten Aufbau der Hardware mit verschiedenen Platinen gelang der Nachbau auch nicht so ambitionierten Amateuren.

Software Defined Radio - HPSDR
Amateurtransceiver mit HPSDR-Baugruppen (Foto: Richard Ames Sydney, Australia)

Wie ging es weiter? Findige Entwickler entwickelten gekaspelte Lösungen, die sich im PC-Gehäuse integrieren lassen. Hierzu gehört der kostengünstige HackRF (circa 300 Euro). In Deutschland bei Wimo erhältlich.
Das nachfolgende englishsprachige Video stellt das Konzept des HackRF vor.

Voll digitale Transceiver-Konzepte stürmen die Hitlisten im Amateurfunk

Seitdem schnelle Signal-Prozessoren (FPGA) zu einem bezahlbaren Preis verfügbar sind, ändert sich die Amateurfunk-Technik rasant. SDR-Technologie bietet jedoch mehr als eine Panorama-Funktion oder ein paar Wasserfall-Diagramme. Für Helmut Goebkes DB1CC ist diese Technologie der “Leitpfad zukünftiger Sende-/Empfangsgeräte”. Helmut DB1CC setzt das HiQSDR-Projekt gemeinsam mit einem kleinen Kreis befreundeter Funkamateuren um. Die Vorarbeiten leistete Jim Ahlstrom N2ADR, der einen kompletten Transceiver durch Software in einen FPGA implementierte.
Experimentierfreudige Funkamateure finden hier ein weites Feld für kreative Projekte. Beispiel ist ein HiQSDR mit einem Raspberry Pi und einen Faytech 7-Zoll FT07TMB Touchscreen von Stefan DL2STG

Software Defined Radio
Kreative Leistung mit Touchscreen von Stefan DL2STG

Elad FDM-Duo – ein innovativer Italiener

Der kleine Transceiver der Firma ELAD verwendet modernste SDR Technik. Zuvor machte das Unternehmen durch zwei SDR-Empfänger auf sich aufmerksam. Wie beim FDM-S1 und S2 wandelt ein schneller Analog-Digital-Converter die empfangene HF direkt in digitale Signale um. Der nachgeschaltete DSP-Baustein filtert die Eingangs-Signale und bereitet sie auf. Ein ARM Prozessor verarbeitet die Signale vom Bedien-Panel.
Konzeptionell ist der FDM-DUO ein Twitter. Er lässt sich stand-alone und mit Computer verwenden. Ohne Computer  eignet sich der Transceiver für den transportablen Einsatz. Der Computer erweitert den Bedienkomfort des modernen SDR-Sende-Empfängers zuhause im Shack. Die Bedienelemente lassen sich gut bedienen. Neben dem großen VFO-Knopf gibt es zwei kleinere Drehregler für Lautstärke und Filter-Lage/Breite. Sechs Drucktasten unter dem gut lesbaren LC-Display rufen die wichtigsten Funktionen direkt auf. Über ein Menüsystem stehen alle anderen Parameter bereit.
Das Gerät empfängt von zehn KHz bis 54 MHz. Eingebaut ist ein 16-bit ADC mit 122 MHz Abtastrate. Die unterstützten Modi bei Empfang sind: SSB, CW, AM (inkl. Sync-AM), FM, WFM (inkl. Stereo und RDS), RTTY und DRM. Der Sender erzeugt fünf Watt HF. Alternativ existiert eine HF-Ausgangsbuchse mit 0 dBm Output. RX/TX über eine Buchse, oder RX und TX je auf einer Buchse.

Computer-Schnittstellen des FDM-DUO

Eine Schnittstelle arbeitet als CAT-Steuerung. Eine weitere liefert digitale I/Q-Daten für das Wasserfall-Diagramm. Die dritte USB-Buchse dient als externe Soundkarte für den PC. Der Transceiver ist für digitale Betriebsarten wie RTTY und PSK31 vorbereitet. Die Aufteilung dieser Funktionen auf drei separate USB-Schnittstellen erleichtert die Bedienung für den Anwender wesentlich. Es sind in den meisten Fällen keine weiteren USB-Treiber nötig.
Bezugsquelle: www.wimo.com

ICOM macht SDR populär

Mit dem Modell IC 7300 hat Icom einen richtigen Hit gelandet.

SDR-Transceiver – Große Displays

Auch bei kleinen (QRP-) Transceivern werden die Displays größer. Sie ermöglichen eine komfortable Bedienung des Gerätes.

Quelle: Sehr gute Seite zum Stöbern https://amateurfunk-magazin.de

 

 

Keine starke Ablehnung des Umverteilungsvorschlags für 144 – 146 MHz auf der CEPT-Sitzung

25.06.2013
Ein Tagesordnungspunkt der Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23), der vorschlug, eine Reihe von Frequenzen zu untersuchen. Es ging um die möglichen Neuzuweisung von 144 bis 146 MHz als primäre Zuweisung von Mobilfunkdiensten für die Luftfahrt. Das stieß auf einer Sitzung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation auf wenig Widerstand (CEPT) Projektteam A. Das Team ist für einige Aspekte der CEPT WRC-Positionen verantwortlich. Das Treffen fand vom 17. bis 21. Juni in Prag, Tschechische Republik, statt. Der von Frankreich vorgelegte Vorschlag für 144 bis 146 MHz wäre Teil einer umfassenderen Betrachtung der Frequenzen, die dem Mobilfunkdienst für die Luftfahrt zugewiesen werden.

 

Nur der DARC  (Deutschland) war gegen den 144-MHz-Vorschlag – Mit Verwunderung war sonst  niemand dagegen. Ansonsten wurde es auf die Sitzung der übergeordneten CEPT-Konferenzvorbereitungsgruppe (CPG) im August übertragen.

Die Internationale Amateurfunkunion (IARU), die auf dem Prager Treffen vertreten war, äußerte „große Besorgnis“ über jeden Vorschlag. Dies umfasst das gesamte verfügbare 2-Meter-Band in der ITU-Region 1. Die IARU hat sich verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Interessen des Amateurfunks umfassend zu schützen und die Unterstützung der Aufsichtsbehörden für ihre Sicht zu suchen.

Der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ, sagte vor dem Treffen, dass die IARU ihre Opposition in regionalen Telekommunikationsorganisationen (RTOs) und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) „energisch“ fördern werde, um die Gewissheit zu erlangen, dass das Spektrum ein primäres bleibt Zuteilung für die Amateurdienste. “

Das 144 – 146 MHz-Band ist primär global den Diensten Amateur und Amateursatellit zugeordnet und ist das einzige global harmonisierte Amateurfunk-UKW-Band. Als weit verbreitetes Segment des Amateurfunkspektrums unterstützen 2 Meter eine breite Basis von terrestrischen Nutzern, Repeater-Systemen und Satellitenstationen, einschließlich der Internationalen Raumstation.

Laut Sitzungsprotokoll liefert der Vorschlag keine Rechtfertigung für die Ausrichtung auf 144 bis 146 MHz, und die IARU ist der Ansicht, dass die gemeinsame Nutzung mit Bordsystemen wahrscheinlich schwierig wäre und zu Einschränkungen bei der Entwicklung der Amateur- und Amateursatellitendienste führen würde. Die IARU schlug vor, alternative Vorschläge zu entwickeln, die ein weiteres Spektrum für die Luftfahrtanwendungen liefern könnten, ohne dieses Spektrum des Amateurservices zu beeinträchtigen.

Von der IARU wird erwartet, dass sie die Mitgliedsgesellschaften informiert und sie auffordert, den französischen Vorschlag vor dem CEPT-CPG-Treffen im August mit ihren Regierungen zu erörtern. Frankreich könnte versuchen, den gleichen Vorschlag für die Untersuchung von 144 bis 146 MHz zur Verwendung in der Luftfahrt in anderen RTO einzuführen.

Bis zur Sitzung der Konferenzvorbereitungsgruppe im August wird eine weitere Diskussion über den Vorschlag für eine 23-Zentimeter-Bandstudie erwartet. Der Vorschlag wurde im Anschluss an Meldungen über Störungen des Galileo-Navigationssystems unterbreitet, der IARU sind jedoch nur „wenige Fälle“ bekannt, in denen Störungen des Galileo E6-Signals bei 1278,750 MHz gemeldet wurden. Die Arbeiten zu diesem Thema werden in der Zwischenzeit in anderen CEPT-Fachforen fortgesetzt.

 

Ein weiteres Thema, das während des Treffens angesprochen wurde, betraf die gemeinsame Nutzung des Amateurfunkbands 1240 – 1300 MHz mit dem europäischen Galileo-GPS-System.

MiniTiouner DATV Receiver built

 MiniTiouner DATV Receiver built

At the weekend I built my MiniTiouner DATV receiver. I’d purchased the PCB, tuner module, 1V regulator and programmed USB interface module from the BATC stand at the Telford ATV Academy the previous weekend. The remaining components that I didn’t already have were ordered from Digikey using the handy spreadsheet on the BATC Wiki and I sourced a suitable DC-DC Converter from eBay.

The build was straightforward and there are some instructions by Mike G0MJW but only really referenced them for the commissioning stage, checking voltages etc. I was pleasantly surprised to see a large degree of protection on the board, fuses both filament and poly-fuse, reverse protection and zener diodes in the circuit.
MiniTiouner DATV Receiver gebaut
14. August 2018 | Verfasser: Andrew MØNRD
Am Wochenende habe ich meinen MiniTiouner DATV Empfänger gebaut. Ich hatte die Platine, das Tunermodul, den 1-V-Regler und das programmierte USB-Schnittstellenmodul am vergangenen Wochenende am BATC-Stand der Telford ATV Academy gekauft. Die restlichen Komponenten, die ich noch nicht hatte, wurden bei Digikey mithilfe der praktischen Tabelle im BATC-Wiki bestellt und ich habe einen geeigneten DC-DC-Wandler von eBay bezogen.

Der Aufbau war unkompliziert und es gibt einige Anweisungen von Mike G0MJW, die jedoch nur für die Inbetriebnahmephase, die Überprüfung der Spannungen usw. verwendet wurden Schutz- und Zenerdioden in der Schaltung.

The MiniTiouner uses free to download DVB-S receive and analysis software called „Minitioune“ written by F6DZP. The Software is hosted on the VivaDATV forum. So I registered and downloaded the software.

V8.0 of the software requires a pull-down resistor adding to the USB module to identify the type of board, so that was added (not pictured).

Power was connected and then plugged the USB lead into the PC (Windows 7 32bit) and it went off and installed drivers. The documentation said I should see two USB controllers, but I was seeing four?

There are several test programs included in the software package to test drivers and board and they were showing errors.

Der MiniTiouner verwendet eine kostenlose DVB-S-Empfangs- und Analyse-Software namens „Minitioune“, die von F6DZP geschrieben wurde. Die Software wird im VivaDATV-Forum gehostet. Also habe ich die Software registriert und heruntergeladen.

V8.0 der Software erfordert einen Pull-Down-Widerstand, der zum USB-Modul hinzugefügt wird, um den Kartentyp zu identifizieren, der hinzugefügt wurde (nicht abgebildet).

Strom wurde angeschlossen und dann das USB-Kabel in den PC (Windows 7 32bit) eingesteckt und es ging aus und installierte Treiber. In der Dokumentation stand, dass ich zwei USB-Controller sehen sollte, aber vier?

Das Softwarepaket enthält mehrere Testprogramme zum Testen von Treibern und Platinen, die Fehler aufwiesen.

The PC I was using has had no end of serial USB devices plugged in and out over time so suspecting another Microsoft Windows „disappearing up its own backside“ driver issue I tried it on another more vanilla machine but had the same problem.

This seemed to point to the USB interface (an FTDI FT2232H Mini Module) perhaps it wasn’t programmed? So I downloaded the FTProg utility from FTDI but instead of seeing a FT2232H was showing it as a FT4232H device.

Auf dem PC, den ich verwendet habe, wurden im Laufe der Zeit keine seriellen USB-Geräte mehr angeschlossen und wieder herausgenommen. Als ich also vermutete, dass ein anderes Microsoft Windows-Treiberproblem „auf der Rückseite verschwindet“, versuchte ich es auf einem anderen Vanille-Computer, hatte aber das gleiche Problem.

Dies schien auf die USB-Schnittstelle (ein FTDI FT2232H-Minimodul) zu verweisen, die möglicherweise nicht programmiert war. Also habe ich das FTProg-Dienstprogramm von FTDI heruntergeladen, aber statt eines FT2232H wurde es als FT4232H-Gerät angezeigt.

Doing a Google found a reference to the same problem. I downloaded the data-sheet and checking with a meter I could see pins CN2-5 and CN2-11(VIO) on the module didn’t have 3.3V for some reason and as the post said if the VIO pin is missing 3.3V it defaults to a FT4232H. In the end I checked my soldering (no fault found) I removed the module from the socket to examine it and after re-seating it the board sprang to life so seems it was just a bad connection.

Eager to test I set up the ADALM-PLUTO SDR running DATVExpress as I’d done previously with the commercial set-top satellite receiver and we had a picture! It was time for a cup of tea!

Bei Google wurde ein Verweis auf dasselbe Problem gefunden. Ich lud das Datenblatt herunter und überprüfte mit einem Messgerät, ob die Pins CN2-5 und CN2-11 (VIO) auf dem Modul aus irgendeinem Grund keine 3,3 V hatten und wie auf dem Post angegeben, ob der VIO-Pin 3,3 V fehlt Standardmäßig wird ein FT4232H verwendet. Am Ende überprüfte ich mein Löten (kein Fehler gefunden). Ich entfernte das Modul aus dem Sockel, um es zu untersuchen. Nach dem erneuten Einsetzen erwachte die Platine zum Leben, so dass es nur eine schlechte Verbindung zu sein scheint.

Eifrig zu testen Ich habe den ADALM-PLUTO SDR mit DATVExpress eingerichtet, wie ich es zuvor mit dem kommerziellen Set-Top-Satellitenreceiver getan hatte, und wir hatten ein Bild! Es war Zeit für eine Tasse Tee!

Now it was working all that was left was to put it in a box.

Jetzt funktionierte es nur noch, es in eine Schachtel zu packen.

I have only had a brief play with the software since the weekend but was interested to see if I could receive some RB-TV (Reduced bandwidth) So I set the Pluto and DATVExpress to transmit on 146.500MHz using a low symbol rate (250 Ksymbols/s) and it worked!  Bertie was wriggling a bit too much for a clear picture but I had now actually used my 146-147MHz NoV. Now just got to learn and understand the various modulations and settings.
Ich hatte seit dem Wochenende nur ein kurzes Spiel mit der Software, war aber interessiert zu sehen, ob ich RB-TV (Reduzierte Bandbreite) empfangen kann. Deshalb habe ich Pluto und DATVExpress so eingestellt, dass sie mit einer niedrigen Symbolrate (250 Ksymbole) auf 146,500 MHz senden / s) und es hat funktioniert! Bertie zappelte ein bisschen zu viel für ein klares Bild, aber ich hatte jetzt tatsächlich mein NoV von 146-147 MHz verwendet. Jetzt muss ich nur noch die verschiedenen Modulationen und Einstellungen lernen und verstehen.

I was able to try out another piece of software, the Spectrum Analyser from Steve Andrew for the SDRPlay. It turns the SDR receiver into a handy spectrum analyser with 10MHz bandwidth from 1kHz upto 2GHz and was able to check the output of the Pluto.

Ich konnte eine andere Software ausprobieren, den Spectrum Analyzer von Steve Andrew für das SDRPlay. Es verwandelt den SDR-Empfänger in einen handlichen Spektrumanalysator mit einer Bandbreite von 10 MHz von 1 kHz bis 2 GHz und konnte die Ausgabe des Pluto überprüfen.

This wasn’t a proper test setup by any means, the SDRPlay was still connected to the dual-band collinear outside the shack so the noise is the usual hash I see, but the Pluto was putting out a decent waveform, it did help putting on a proper resonant antenna (a spare mobile magmount) rather than the tiny one supplied.

I plan to do a bit more with the 5.6GHz FPV stuff before the weekend having took delivery of some nice grid antennas and hope to get out to try a contact or some tests with members of SKARS 73

Ich verstehe, wie üblich, aber der Pluto hat eine anständige Wellenform ausgegeben, und es hat geholfen, eine richtige Resonanzantenne (eine mobile Ersatz-Magmount-Antenne) anstelle der winzigen mitgelieferten Antenne anzubringen.

Ich habe vor, noch vor dem Wochenende ein bisschen mehr mit dem 5,6-GHz-FPV-Zeug zu machen, nachdem ich ein paar schöne Gitterantennen mitgenommen habe, und hoffe, einen Kontakt oder einige Tests mit Mitgliedern von SKARS 73 ausprobieren zu können

Sommer 2019

Jetzt wird es richtig schön warm. Diese trockene Wärme ist genau mein Ding. Leider wohnen einige in Ballungsgebieten. Da ist kaum ein Baum oder Strauch. Aber auch hier in Voerde gibt es Vorgärten aus Lavagesteinen. Das heizt sich enorm auf.

Gleich zwei Wetter-Rekorde könnten im Verlauf der Woche eingestellt werden und unterstreichen nochmals, wie außergewöhnlich das Wetter im Juni ist und war. Für Anfang Juli mehren sich die Anzeichen einer Umstellung. Ob diese nachhaltig ist oder nicht, hängt von einem Tiefdrucksystem über Skandinavien ab.

Es wird diese Woche richtig warm.

Das treibt die Temperaturen bis zur Wochenmitte auf heiße +30 bis +35 Grad und örtlich können +38 bis +40 Grad erreicht werden. In den Nächten sind zudem tropische Nächte zu erwarten, bei der die Temperaturen nicht unter die +20 Grad Marke abfallen können. Nach der Wochenmitte wird es von Norden etwas kühler, doch zum Wochenende steigen die Werte wieder in den Hitze-Bereich an.

Da ich viele Gene aus dem dem östlichen Mittelmeerraum habe blühe ich  bei den Temperaturen richtig auf.

TV Streaming Joyn

Die Serie Jerks ist in 3 Staffel zu sehen. Es wird von den zwei Schauspielern die die Telekom Werbung machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jerks.

Ich schaue diese Serie gerade und finde den Dialog zwischen Fahri Yardım  und Fahri Yardım genial !

Neben einigen Filmen die in sehr guter Qualität gestreamt werden und mit Werbung finanziert werden  kann man hier alle gängigen Fernsehsender sehen. Das alles ohne Geld und Anmeldung. Ich sehe das über einen Amazone Fire TV. Es gibt es auch als Stick aber das ist von der Bedienung sehr Langsam. Joyn ist auch vom PC oder Laptop zu sehen

 

Keine Arme -Keine Kekse

Keine Arme – Keine Kekse

Nichts gegen behinderte – Ich bin auch behindert. Der Spruch kam dadurch um Anderen klar zu machen das jeder bestimmte anatomische Unterschiede hat die einige wohl nicht war haben wollen.  Wenn man eine piepsige Stimme hat kann man schlecht Moderator werden.  Der Spruch kam mir über die Lippen als ich mal wieder ein Internetradio hörte. Ich meine dies Tausende von Internetradios, ich nenne sie Club Radio, wo sich Menschen im Chat treffen und Dj`s Musik spielen. Die reden in den unmöglichsten Stellen der Musik in ein Headset Mikro rein. Begrüssen jeden der in den Chat kommt. Sogar dann wenn jemand anderes sich den Song gewünscht hat. Durch das reinreden zerstört man den Song. Dann diese Ansagen , jetzt kommt das war der Song. Diese Typen finden sich selber gut und sagen sich dann immer das der Dj es gut gemacht hat. Diese Sender sind schrott. Meine Erfahrung habe ich auch bei solchen Treffen gemacht. Es ist kein Radio sondern ein Club von Menschen die sich treffen und auf diesem Level Spaß haben. Leider sind die Rechte kosten gerade bei GVL seht hoch. Gema ist noch bezahlbar. Aber die wenigsten wissen das man das umgehen kann mit Anbietern wie Laut.fm  oder Readionomy

Niederlande Piratensender Radio Testarossa zum zweiten mal ausgehoben

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Wieder ein illegaler Radiosender in Achterhoek Die AT hat den Sender zerlegt und mit allen dazugehörigen Geräten beschlagnahmt.

„Um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können, half die Polizei bei der Arbeit“, sagte Rundfunk Gelderland.

Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien durch die Polizei anonym bleiben will, sehr enttäuscht: „Es macht keinen Spaß mehr.“

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]#

 

Dies ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein illegaler Testarossa Piratenradio aus geschaltet wurde. Im Mai hat die Agentur zudem eine 85 Meter hohe Antenne  in Beltrum abgebaut. [Radio.NL/GLD]

Quelle : http://radio.nl/818831/weer-illegale-radiozender-uit-de-lucht-gehaald-in-de-achterhoek

Ham Radio 2019

Am Freitag auf der Hamradio gab es viele interesante Gerätschaften. Die Ausstellerzahl ist erneut etwas geschrumpft, dennoch bleibt die Messe interessant. Auch wenn nicht gleich jeder seine Einkäufe dort Tätigt, gibt es wieder neue Ideen um seine Funkausrüstung später zu erweitern oder zu erneuern. Ein Besuch der Messe lohnt sich in jedem Falle.

Wie schon im Mai 2019 auf angekündigt, stellte Elecraft den K4 an der HAM RADIO aus.

MicroHAM präsentierte den neuen 24Bit Micro Keyer III

Icom präsentierte unter vielen Geräten den IC-7300 und den IC-9700 welcher übrigens seit dem Erscheinen zwei neue Firmware Versionen erhalten hat.

HA1JA zeigte seine neuen Transverter mit Farbdisplay

Kenwood präsentierte dien TS-590 und das Flagschiff TS-890

SPE Expert Linears zeigte seine zahlreichen Endstufen Varianten und den 4 KW CO1-2 Combiner

HA8ET stellte seine neuen very low Noise Preamplifier vor.

HG7AN präsentierte seinen Antennenanalyzer der vom 100 KHz bis 500 MHz eien grossen Bereich abdeckt. Speziell daran ist, dass dieser sich per WLAN Verbinden lässt und eine eigene Weboberfläche besitzt. Es wird also keine weitere Software benötigt.

Alexanderson-Tag – Längstwellensender SAQ geht am 30. Juni auf Sendung

 

SAQ

Anlässlich des jährlichen Alexanderson-Tages wird der historische Maschinensender im schwedischen Grimeton am 30. Juni wieder aktiviert. Die Sendungen erfolgen unter dem Rufzeichen SAQ auf 17,2 kHz. Es erfolgen zwei Sendungen. Für die erste um 11 Uhr Lokalzeit (09:00 UTC) beginnt die Aufwärmphase um 10.30 Uhr Lokalzeit (08:30 UTC). Die zweite Sendung erfolgt um 14.00 Uhr Lokalzeit (12:00 UTC) mit einer vorherigen Aufwärmphase um 13.30 Uhr (11:30 UTC).

Beide Sendungen kann man live über YouTube verfolgen: https://www.youtube.com/channel/UC-83S-l9JKD1iuhsXx3XQ3g?sub_confirmation=1.

Für die Übermittlung von Rapporten hat man ein neues Online-Formular eingerichtet: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfEqs76tldb-fIdWwF1NJjkMKkefE9loOyaT7SjInZIe1-6dQ/viewform. QSL-Karten können auch via SM-Büro oder direkt geschickt werden an: Alexanderson Association, Radiostationen, Grimeton 72, SE-432 98 Grimeton, Sweden. Unter dem Rufzeichen SK6SAQ ist man parallel auf 7,035 MHz in CW, 14,035 MHz in CW oder 3,755 MHz in SSB QRV. Vor Ort ist das Museum von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Die Grimeton Radiostation gehört zum UNESCO Kulturerbe

Neues aus den Niederlanden – Fertigstellung des regionalen PI2NOS


Eines der umstrittensten Projekte des Stichting Scoop Hobbyfonds, der überregionale Repeater PI2NOS, wird in der kommenden Zeit auslaufen. Letzte Woche war der Empfänger in Breda bereits QRT und in den kommenden Wochen muss der Norden der Niederlande daran glauben. Verschiedene andere Standorte werden in der Folgezeit ebenfalls abgebaut.

Die PI2NOS-Standorte werden ab 26. Februar 2019 in Leeuwarden, Groningen Hoogersmilde, verschwinden.

Die Außerbetriebnahme wurde aus verschiedenen Gründen beschlossen, die in der nächsten Zeit zusammenkommen werden. Der Hauptgrund ist der Mangel an dringend benötigtem Einkommen, um die Einrichtungen an 27 verschiedenen Standorten bezahlen zu können. Die Scoop Hobby Fund Foundation ist in erster Linie auf Sponsoren und Spender angewiesen . Leider stagnierten die Einnahmen in den letzten anderthalb Jahren. Die Stiftung ist dank einer starken Finanzpolitik finanziell solide, muss es aber bleiben….

Die Ursache für den Einkommensrückgang liegt vor allem im Frequenzmissbrauch des überregionalen Repeaters PI2NOS. Verschiedene Goodwill-Funkamateure haben sich aus verständlichen Gründen vom Repeater abgewandt. Trotz diverser Meldungen der Stiftung konnte das Blatt nicht gewendet werden und die Einnahmen gingen nicht ein.

Das Fehlen von Kosten fällt mit den sich ändernden Umständen bei einer der Vermittlungsorganisationen zusammen. Aufgrund von Arbeitsaufwand und Schwund haben unsere Systeme keinen Platz mehr, oder es müssen erhebliche (zusätzliche) periodische Kosten anfallen, um den Repeater betriebsbereit zu halten. Darüber hinaus dauern die Störungen an, obwohl ihre Intensität aufgrund der jüngsten Maßnahmen, die in Absprache mit der Telekommunikationsagentur ergriffen wurden, abgenommen hat.

Die Stiftung würde es vorziehen, die Aktivitäten in gleichem Umfang fortzusetzen, da der Charakter von PI2NOS eindeutig und weltweit einzigartig ist. In Amateurkreisen wird oft zu Recht behauptet, PI2NOS sei technisch gesehen ein sehr perfektes Experiment, aber Mentalität und unzureichende Regulierung hätten leider zum sozialen Aspekt beigetragen. Leider wurde keine technische Lösung oder Alternative gefunden, um PI2NOS an den oben genannten Standorten betriebsbereit zu halten. Wir sind noch nicht in der Lage, über andere Websites oder Alternativen zu berichten. Es besteht auch die Möglichkeit, dass andere Experimente ebenfalls sterben, dies ist jedoch bis heute ungewiss.

Für Nutzer von PI2NOS im Norden der Niederlande empfehlen wir vorerst den Einsatz des PI2NON Coverity Repeaters.

Wir werden natürlich weiterhin eng mit den Bauleitern zusammenarbeiten, um innovative Experimente an hochrangigen Standorten zu ermöglichen und den Experimentierbedarf für niederländische Funkamateure zu decken.

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Gefahr droht …. Man will uns das 2 m Band nehmen

 

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Das nächste Treffen der CEPT WRC-19 Konferenzvorbereitungsgruppe findet vom 17. bis 21. Juni in Prag statt

Frankreich hat ein Papier mit dem überarbeiteten Vorschlag zu Tagesordnungspunkt 10 für einen Tagesordnungspunkt für neue nicht sicherheitsrelevante mobile Luftfahrtanwendungen eingereicht.

Das Papier sagt:

„Die Liste der Bänder, die vorgeschlagen werden, um mögliche neue Zuweisungen für den Mobilfunkdienst in der Luftfahrt auf primärer Basis zu untersuchen, wird durch Hinzufügung des Bands 144-146 MHz überarbeitet, wobei die Bänder 5000-5010 MHz und 15,4-15,7 GHz beibehalten werden.“

„Die Entscheidungen früherer Konferenzen haben die Nutzung eingeschränkt und die Entwicklung von mobilen Luftfahrtanwendungen im Rahmen einiger bestehender Mobilzuteilungen eingeschränkt, die traditionell von mobilen Luftfahrtanwendungen verwendet werden.

Gleichzeitig hat die Anzahl der mit Sensoren ausgestatteten bemannten und unbemannten Flugzeuge in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen, zusammen mit dem Bedarf an bidirektionaler Kommunikation mit niedriger bis hoher Datenrate.

Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -Umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.

Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “

 

 

 

Re: Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

 

Beitrag von dk4vw » 12. Jun 2019, 15:42

Der besagte Vorschlag ist kurzfristig zu einer Sitzung der Projektgruppe A (Project Team A; PTA) der CEPT in Prag eingereicht worden, die in der nächsten Woche stattfindet. Dort wird auch über mögliche Tagesordnungspunkte, die die CEPT bei der übernächsten World Radiocommunication Conference (WRC) im Jahre 2023 einbringen will, diskutiert und entschieden.
Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “
Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.
Download PTA (19) 090 France_Proposal on non-safety aeronautical mobile applications auf der CPG PTA # 7 – 17.-21. Juni – Prag unter Meeting Docs
https://cept.org/ecc/groups/ecc/cpg/cpg … flid=5624Ganz schön übler „Stoff“73 Joe

Dazu müssen mindestens 10 der CEPT-Länder den entsprechenden Vorschlag unterstützen, nicht mehr als 6 dürfen dagegen sein, damit ein gemeinsamer europäischer Vorschlag als ECP (European Common Proposal) an die WRC-19 geht, die ab Ende Oktober stattfindet und u.a. die Tagesordnungspunkte der WRC-23 festlegt.

Der französische Vorschlag läuft zunächst darauf hinaus, dass auf der WRC-19 beschlossen wird, die Möglichkeit einer neuen primären Zuweisung an den Mobilen Flugfunkdienst mit nicht-sicherheitsrelevanten Anwendungen bis zur WRC-23 zu studieren. Die WRC-23 wird dann abhängig von diesen Verträglichkeitsstudien entscheiden. Die Vertreter des DARC in der nationalen Vorbereitungsgruppe der BNetzA bzw. des BMVI für die nächste WRC sind von der BNetzA aufgefordert worden ggf. eine Stellungnahme dazu abzugeben.

Wir im Referat Frequenzmanagement sind der Auffassung, dass die Nutzungen des Amateurfunkdienstes und die geplanten Anwendungen im Rahmen des Mobilen Flugfunkdienstes nicht miteinander verträglich sind.

Eine entsprechende Stellungnahme mit einer Reihe von Argumenten und Bedenken wurde vom DARC heute über den Verteiler des Arbeitskreises 1 der BNetzA an diese selbst und auch ans BMVI geschickt.

Das DARC Referat Frequenzmanagement ist in verschieden Arbeitskreisen auf nationaler Ebene unmittelbar in die Thematik eingebunden, insbesondere in der nationalen Vorbereitungsgruppe des BMVI, in den CEPT-Gruppen, der ITU und bei den WRCs selbst. Diese Einflussnahme ist nur möglich, weil der DARC anders als kleinere europäische Verbände über die Mitgliedsbeiträge dieses Engagement finanzieren kann: ein Engagement, von dem alle(!) deutschen Funkamateure profitieren.Zurzeit versucht die CEPT weiterhin, einen ECP zum WRC-19-Tagesordnungspunkt einer Zuweisung an den Amateurfunkdienst bei 50 MHz zu finden. Die nächste CEPT-Sitzung dazu findet gleich nach der Ham Radio in der Schweiz statt.

DK4VW, DF2ZC
DARC Referat Frequenzmanagement

ATV Amateurfunk Relais

Hier entsteht eine Auflistung von Relaisfunk Sende-Empfangsanlagen für bewegte Bilder mit Ton. Sie empfangen im Ghz Bereich digitale Signale die von Funkamateuren ausgesendet werden und Sendet diese Signale auf einem hohen Berg auf einer anderen Frequenz aus. Sendet gerade keiner wird ein Testbild oder Bilder von Webcams ausgestrahlt.

Der höchste und bekannteste Berg im Harz ist der Brocken. Hie haben auch die Funkamateure eine Sende und Empfangsanlage für Amateurfernsehen installiert.
Ich teste an diesem Wochenende alle Möglichkeiten. Am besten geht es mit Winamp und VLC Player. Einer dieser Player muss nur als Wiedergabe eingetragen werden

Locator: JO51HT

Koordinaten:
51°48’01,5”
Nördliche Breite
10°36’56,5”
Östliche Länge
Antennenhöhe
1.160mtr üNN

ATV-Relais D B 0 H E X auf dem Brocken



 

DB0HEX – Relaisausgabe MUX-Kanal
mit Kamera Wetterwarte

Automatische Aktualisierung alle 20 Sekunden.
(Aufnahme mit SAT-RX, Videograbber, Raspberry Pi)

https://www.db0hex.de/

    Livebild Halberstadt, Sicht zum Harz ©Bild von WGH
    Livebild Halberstadt, Sicht vom Jagdschloß auf die Stadt ©Bild von Paulsoft
    Livebild Halberstadt, B 79 .
    Livebild von der Heiketalwarte im Huy
    Livebild Brockenbahnhof der Harzer Schmalspur Bahn ©Bild von HSB GmbH
    Livebild Brockenplateau ©Bild vom mdr
    Livebild ATV-Relais DB0HEX (20s) 

    Livestream von DB0HEX – Mux 
    Livestream von DB0HEX – 2.Kanal    (Auf max. 5 User beschränkt)
    Livestream von DB0HEX – MUX (wie oben)    (Auf max. 5 User beschränkt)

    Livestream von DB0TVI
    Livestream von DB0YZ – Mux

Sollte der jeweilige Stream den VLC-Player nicht automatisch starten, dann den Link kopieren und beim VLC unter Netzwerkstream eingeben.

    Wetter auf dem Brocken

 

Weitere ATV Relais

Amateurfunk-Fernsehen – ATV live

DB0ATW http://atvstream.mooo.com:8170
DB0DAN http://atvstream.mooo.com:8130

http://www.db0tvh.de/

http://live.db0tvh.de/index.htm
DB0DLH http://atvstream.mooo.com:8110 onair

DB0ITV  http://atvstream.mooo.com:8280
DB0KO  http://atvstream.mooo.com:8200 onair
DB0LDK http://atvstream.mooo.com:8250

 

DB0MTV http://atvstream.mooo.com:8210 onair
DB0OV   http://atvstream.mooo.com:8260
DB0QI   http://atvstream.mooo.com:8150

DB0RT   http://atvstream.mooo.com:8140 onair

D-ATV Digitales Amateurfunkfernsehen in Reutlingen

Amateurfunk begeisterte Mitglieder der Ortsverbände Reutlingen P07 und Z55 bauten ein Digitales ATV Relais.
Das Relais DB0RT hat seinen Standort auf unserem Hausberg „Achalm“.
Die Eingabe erfolgt auf 13 cm (2.329 MHz, 2.369 MHz ) und 70 cm (434 MHz), die Ausgabe auf 23 cm (1288 MHz).

Damit ist es möglich, das Relais mit einem kommerziellen, terrestrischen TV mit Konverter zu empfangen. Finanziert wird das Relais durch die Benutzer, den Ortsverband P07/Z55, den Distrikt Württemberg und durch Spenden. Die Fertigstellung der ersten Ausbaustufe erfolgte schon im August 2005.Zielsetzung des Projektes „D-ATV Relais“ in Reutlingen war es, die neue digitale Fernsehtechnik (DVB-T) einzuführen und Funkamateuren im Umkreis und im Distrikt Württemberg Gelegenheit zu geben, mit dieser neuen Technik zu experimentieren und zu arbeiten.

Projektleiter: Günter, DL9SA. Email: dl9sa (at) darc.de – Packet Radio:dl9sa@db0prt.#bw.deu.eu

ATV-Streams:
(Den gewünschten Link – siehe unten – im VLC-Player als URL einfügen. Dort auf „Medien“, dann auf „URL aus Zwischenablage öffnen“ klicken. (Evtl. auf der Icecast2-Seite rechts oben auf M3U klicken, damit sich der VLC-Player öffnet). Es klappt auch nur, wenn die Station qrv ist).
Alle Codecs sind VP62 Codec für schmale Internetbandbreite

DB0SCS http://atvstream.mooo.com:8240
DB0SHL http://atvstream.mooo.com:8160

DB0TGM http://atvstream.mooo.com:8180 onair

DB0TV   http://atvstream.mooo.com:8190 onair

 

DB0TVH  in Hannover

http://www.db0tvh.de/

DB0TVH http://atvstream.mooo.com:8120

 Sendefrequenzen:

     -13cm -Band 2329 MHz Horizontal an Kammerschlitzantenne (6dB Gewinn) mit 10 W ERP
     -9cm -Band 3432 MHz Horizontal Digital QPSK Schlitzstrahler nach DC0BV mit 6 Schlitzen 4W ERP
     -3cm -Band 10.240 MHz Horizontal an Kammerschlitzantenne (8dB Gewinn) mit 10 W ERP
     -Tonablage 5,5 MHz
Empfangsfrequenzen:
     -23cm -Band 1284 MHz Vertikal an gestocktem Rundstrahler
     -3cm -Band 10.440 MHz Horizontal (10 GHz TX und RX an einer Antenne)
     -THz-Band (optischer Frequenzbereich 200nm-850nm), Eingabe ist zur Zeit im Testbetrieb und nur bei Dunkelheit aktiv
     -weitere Angaben dazu unter dem Link „Lasereingabe“
     -Tonablage für alle Eingaben 5,5 MHz
     -70cm Fonie 430,100 MHz FM (Rückruffrequenz)

DB0TVI  http://atvstream.mooo.com:8125
DB0YZ   http://atvstream.mooo.com:8220
ON0SNW http://atvstream.mooo.com:827

 

ATV Relais in den Niederlanden
Viele ATV Relais streamen über Youtube

 

ATV Repeater PI6NHN

ATV Repeater PI6ZTM

ATV Repeater PI6HVS

Amateurfunkfernsehen über Es’hail-2

P4-A WB Transponder Bandplan and Operating Guidelines

Digital ATV co-ordination on Es’hail-2

Narrowband DATV image (150 kHz bandwidth) via QO-100 Noel G8GTZ Feb 14, 2019 at 0950 GMT

Narrowband DATV (150 kHz bandwidth) via QO-100 sent by Noel G8GTZ Feb 14, 2019 at 0950 GMT

AMSAT-DL has agreed to a proposal by the British Amateur Television Club (BATC) zur Verwendung der unteren 100 kHz des Breitbandtransponders (10491 – 10491,1 MHz) für ATV-Koordinationszwecke.

Stationen müssen ihre Leistungspegel auf einem Minimum halten und dürfen mit Sicherheit nicht mehr als 15 dB über dem Rauschpegel liegen, wie dies auf dem Goonhilly-Spektrummonitor angezeigt wird.

Dies wird nur auf experimenteller Basis sanktioniert und AMSAT-DL behält sich das Recht vor, die WB-Bake in Richtung der Bandkante zu bewegen oder DVB-S mit einem breiteren Rolloff zu implementieren, was die Frequenzen für diesen Zweck ungeeignet machen würde.

Eine weitere Herausforderung sollte jedoch überschaubar sein und sich als nützliche Funktion erweisen, obwohl wir den Chat als das wichtigste Werkzeug für Berichte und Kontakte ansehen.

73 Noel G8GTZ

BATC Forum Ankündigung https://forum.batc.org.uk/viewtopic.php?f=101&t=5923

Es’hail-2 WebSDR https://eshail.batc.org.uk/

Es’hail-2 Bedienungsanleitung für Breitband-Amateurfunk-Transponder
https://amsat-dl.org/en/p4-a-wb-transponder-bandplan-and-operating-guidelines

Es’hail-2 amateur radio information
https://amsat-dl.org/en/eshail-2-amsat-phase-4-a

Weitere Informationen finden Sie im Satellitenforum

https://forum.amsat-dl.org/

P4-A WB Transponder Bandplan und Betriebsrichtlinien
Die folgenden Betriebsrichtlinien und der vorgeschlagene Bandplan sollen allen Benutzern die effizienteste Verwendung des 8 MHz breiten Transponders ermöglichen. Es wird erwartet, dass diese ersten Richtlinien nach der Inbetriebnahme weiterentwickelt werden.

Koordinierung
Aufgrund der Vielzahl von Variationen der Übertragungsparameter ist es wichtig, dass alle Benutzer ihre Übertragungsparameter auf der von AMSAT-DL und dem BATC eingerichteten Koordinierungs-Chatroom-Seite unter << soon >> mitteilen

Transpondernutzung
Grundsätzlich sollte der Transponder nur für Kurzzeittests und Kontakte verwendet werden.

Die einzige lange Übertragung (mehr als 10 Minuten) sollte sein:

Der Fernsehsender wurde aus Katar oder Bochum gesendet.
Video der Live-Übertragung von AMSAT- und Amateur-TV-Vorträgen und -Konferenzen von großem Interesse. Beispiele könnten sein:
Nationale AMSAT-Konferenzen
Nationale Amateurfernsehkonventionen
Der folgende Inhalt ist nicht akzeptabel:

Aufzeichnungen von Ereignissen oder Ausstrahlung von Ereignissen, die nicht ausdrücklich mit Amateur-Satelliten oder Amateur-Fernsehen zu tun haben
Übertragung von urheberrechtlich geschütztem Material (z. B. Filme oder Fernsehsender)
Es wird davon abgeraten, terrestrische Amateurfunk-Repeater zu übertragen, es sei denn, der Inhalt ist von außergewöhnlichem Interesse für Amateurfunk.

Übertragungsleistung
Alle Uplink-Übertragungen sollten die minimal mögliche Leistung verwenden. Keine Übertragung sollte ein Downlink-Signal mit einer höheren Leistungsdichte als der Beacon haben – der webbasierte Spektrum-Monitor ermöglicht es Benutzern, ihre Uplink-Leistung einzustellen, um dies zu erreichen.

Übertragungsmodi
Die Übertragung sollte nach Möglichkeit mit DVB-S2 erfolgen. Für normale Standard Definition-Übertragungen ist 2 MS die maximale zu verwendende Symbolrate.

Um eine einfache Dekodierung zu ermöglichen, sollten PIDs wie folgt eingestellt werden: Video 256, Audio 257, PMT 32 oder 4095, PCR 256 oder 258. Der Dienstname sollte auf CallSign eingestellt sein. PMT PIDs 4000 – 4010 sollten nicht verwendet werden. Benutzer sollten mit DVB-S2-Modi höherer Ordnung bei niedrigeren Symbolraten (z. B. 333 KS 32APSK) experimentieren, um Bandbreite für andere Benutzer zu sparen.

Mittwochs (UTC-Zeit) sollten Experimentatoren andere Modi ausprobieren – vielleicht 6 MS, die den gesamten Transponder für kurze Zeit (weniger als 10 Minuten) verwenden. Es ist wichtig, dass Benutzer ihre Pläne auf der Chatroom-Seite ankündigen und diese stets überwachen.

Leuchtfeuer
Das Beacon ist zunächst rund um die Uhr in Betrieb. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass mit zunehmender Aktivität der Benutzer diese stündlich auf einen kürzeren Zeitraum reduziert wird.

Ursprünglicher Bandplan
1. Der Wartungs-Uplink wird nur gelegentlich verwendet. Die Benutzer werden jedoch gebeten, ihm bei der Benachrichtigung absolute Priorität einzuräumen.

2. DVB-S2-Benutzer werden gebeten, die steilste Absenkung zu verwenden, mit der ihre Geräte die Möglichkeit von Nachbarkanalstörungen verringern können.

3. Die empfohlenen Spotfrequenzen für verschiedene Verwendungen und Symbolraten sind unten aufgeführt

Role Symbol Rate Uplink Freq Downlink Freq Designator Notes
Beacon Wide 2MS 2403.0 10492.5 2MS1 Initial Beacon Mode
Beacon Narrow 1MS 2402.25 10491.75 1MS1 Possible future beacon mode
Simplex 2MS 2403.0 10492.5 2MS1 Only available outside beacon hours
Simplex 2MS 2406.0 10495.5 2MS2
Simplex 1MS 2402.25 10491.75 1MS1 Only available outside beacon hours
Simplex 1MS 2403.75 10493.25 1MS2 Only available outside beacon hours or when beacon is in narrow mode
Simplex 1MS 2405.25 10494.75 1MS3 Only available if 2MS2 not in use
Simplex 1MS 2406.75 10496.25 1MS4 Only available if 2MS2 not in use
Simplex 333KS 2407.75 10497.25 333KS1
Simplex 333KS 2408.25 10497.75 333KS2
Simplex 333KS 2408.75 10498.25 333KS3
Simplex 333KS 2409.25 10498.75 333KS4
Simplex 125KS 2407.625 10497.125 125KS1 Only available if 333KS1 not in use
Simplex 125KS 2407.875 10497.375 125KS2 Only available if 333KS1 not in use
Simplex 125KS 2408.125 10497.625 125KS3 Only available if 333KS2 not in use
Simplex 125KS 2408.375 10497.875 125KS4 Only available if 333KS2 not in use
Simplex 125KS 2408.625 10498.125 125KS5 Only available if 333KS3 not in use
Simplex 125KS 2408.875 10498.375 125KS6 Only available if 333KS3 not in use
Simplex 125KS 2409.125 10498.625 125KS7 Only available if 333KS4 not in use
Simplex 125KS 2409.375 10498.875 125KS8 Only available if 333KS4 not in use

 

4. Uplink 2401.5 – 2409.5 RHCP, Downlink 10491 – 10499 Horizontal.

Es’hail-2 – Der erste geostationäre Amateurfunk Satellit

Der erste russische Satellit Sputnik den jeder beim tiefen Überflug auf dem UKW Radio hören konnte war eine Sensation. Es  ist seit dem viel Zeit vergangen. Und seit her werden immer wieder Amateurfunksatelliten in eine Umlaufbahn geschickt. Es sind Relaistationen die  einen bestimmten Frequenzbereich in einen anderen Frequenzbereich verstärkt wieder aussenden. Diese Methode ist schon lange vorher auf der Erde getestet worden. Bei tieffliegenden Satelliten braucht man eine Antenne die automatisch nachgeführt wird. Die komplette Umlaufzeit ist je nach Höhe ca 90 Min. Davon gab es eine Menge und die Chinesen haben gerade wieder einen Amateurfunksatelliten hoch geschossen.

Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch daran: AMSAT-OSCAR 40 wurde am 16.11.2000 um 0107 UTC mit einer ARIANE 5 von Kourou gestartet. Seine Bake konnte zu Beginn der Mission auf dem 2 m Band mit ganz einfachem Empfangsgerät gehört werden. OSCAR 40 hatte eine Höhe von 47.000 km und konnte täglich bis zu acht Stunden empfangen werden.

Die deutschen sind mit Amsat Oscar 40 einen anderen Weg gegangen. Dieser Satellit hatte eine sehr starke elliptische Laufbahn. Er raste um die Erde und würde über Europa weit ins All geschleudert. Er war dann über mehre Stunden  in ganz Europa zu nutzen. Dann stürzte er zu Erde seitlich vorbei und beschleunigte so stark das er wieder weit über Europa ins All geschleudert wurde. Damals träumte man noch von einen Geostationären Satelliten. Er steht für uns am Boden fest am Himmel.

Dann war es so weit

Es’hail-2 hat eine geostationären Bahn bekommen. Er hat einen festen Platz am Himmel über uns, wie ein TV Satellit und ist immer hörbar. Über ihn sind in Zukunft auf einem 250 kHz breitem Transponder CW, SSB und schmalbandige Datenverbindungen möglich. Ein weitere Transponder dient zur Übertragung von digitalem Amateurfunkfernsehen. Wir senden dann auf 2.400 Mhz und  empfangen auf 10.490 MHz.

36.000 km hoch fliegt er. Und 14.660 Km/h schnell. In 24 Stunden rund um die Erde. Die dreht sich mit der gleichen Winkelgeschwindigkeit. Und so kommt es, dass der Satellit Es’hail-2 (P4-A) von der Erde aus gesehen am Himmel scheinbar stillsteht. So wie unser TV-Satellit Astra. Geostationär nennt man die Umlaufbahn. Wer mit ihm funken will, braucht weder Auf- noch Untergangszeit zu wissen und muss auch nicht mit Frequenz-Sprüngen durch Dopplereffekte zu rechnen.Es’hail-2 (P4-A) steht still am Himmel. Wir können unsere Antenne fest ausrichten. Wie beim Satelliten-Fernsehen. Ein LNB reicht erstmal zum Empfang und eine Schüssel. So groß wie im Bild braucht sie wirklich nicht zu sein. Ein kleiner Spiegel genügt.

Die Reichweite kann man hier erkennen:

 

Dank einiger Funkamateure und der gekonnte Umgang mit der Technik kann man aus dem Internet diesen Satelliten hören

https://eshail.batc.org.uk/nb/

Ein großer Tag der erste geostationäre Satellit der Funkamateure ist gestartet

 

P4-A NB Transponder Bandplan and Operating Guidelines

P4-A NB Transponder Bandplan and Operating Guidelines

https://eshail.batc.org.uk/wb/

Dieses Dokument dient als Richtlinie für den ersten AMSAT P4-A-Transponder auf Qatar-OSCAR 100 (Es’hail-2), dem ersten geostationären Amateurfunk-Transponder. Auf diese Weise können potenzielle Benutzer über die Pläne und Betriebsverfahren informiert werden, die angenommen werden sollten. Dieses Dokument wird möglicherweise regelmäßig aktualisiert, um den Betriebserfahrungen Rechnung zu tragen.

 

Die Grafik zeigt die beiden Transponder, ihre Passbänder sowie die Polarisation in Aufwärts- und Abwärtsrichtung. Beachten Sie, dass diese Transponder im Gegensatz zu den linearen Transpondern der meisten anderen Amateursatelliten nicht invertieren.

Die beiden Amateur-Band-Transponder auf Es’hail-2 sind eine gehostete Nutzlast, die von der Qatar Satellite Company – Es’hailSat und der Qatar Amateur Radio Society (QARS) in Zusammenarbeit mit AMSAT-DL bereitgestellt wird. Es ist von entscheidender Bedeutung, dass die Betreiber diese Einrichtung respektieren und jegliche Aktivitäten unterlassen, die Straftaten hervorrufen könnten oder außerhalb der Bestimmungen ihrer Amateurfunklizenz liegen.

Es’hail-2 / P4-A-Narrowband-Transponder-Betriebsrichtlinien und -Bandplan

Der Schmalbandtransponder ist für herkömmliche analoge und schmalbandige digitale Signale vorgesehen.

Es dürfen keine Übertragungen über die Nennkanten der Transponder-Durchlassbänder erfolgen. Insbesondere sollte keine Bedienung unterhalb der unteren und oberhalb der oberen Bake erfolgen.

Keine Uplinks sollten zu Downlink-Signalen führen, die stärker sind als diese Beacons. Falls solche Signale erkannt werden, werden sie mit einer „LEILA“ -Sirene gekennzeichnet. Wenn sie mit „LEILA“ gekennzeichnet sind, sollten Betreiber ihre Uplink-Leistung (ERP) sofort reduzieren.

Es sollten keine FM-Übertragungen an Es’hail-2 erfolgen, da diese eine übermäßige Leistung und Bandbreite beanspruchen würden.

Uplink [MHz] Downlink [MHz] available Bandwith [kHz] Notes
10489,550 – 10489,555 do not transmit Lower Beacon, 400 Bit/s BPSK or CW
2400,055 – 2400,100 10489,555 – 10489,600 45 CW Only
2400,100 – 2400,120 10489,600 – 10489,620 20 narrowband digimodes (500 Hz max. BW)
2400,120 – 2400,140 10489,620 – 10489,640 20 digimodes (2700 Hz max. BW)
2400,140 – 2400,190 10489,640 – 10489,690 50 mixed modes  (2700 Hz max. BW)
2400,190 – 2400,295 10489,690 – 10489,795 105 SSB only
10489,795 – 10489,800 do not transmit Upper Beacon, 400 Bit/s BPSK or CW

Erster Test der Amateurfunkgruppe Mühlheim

DMR – Brandmeister auf der Hamradio

DMR Relais vom Brandmeister Netz ist wieder auf der Hamradio

Natürlich ist der BrandMeister auch in diesem Jahr wieder in Friedrichshafen, für das HAM RADIO 2019. Wir werden einen kleinen Stand haben, A1-666. BM-World und BM262 sind mit Artem (R3ABM), Rudy (PD0ZRY), Robert (DK5RTA), Torben (DH6MBT) und Ralph (DK5RAS) vertreten. Wir können jedoch nicht die ganze Zeit am Stand bleiben, also passt in der Menge auf

Jochen (DL1YBL) sorgt wieder für die Kommunikation mit einem BM-Repeater. Danke vielmals!

439,9750 / 430,5750 (Schift -9,4), CC1

TS1 wird TS 262 statisch tragen, TS2 bleibt frei für dynamische TG-Auswahl, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen aus der ganzen Welt widerzuspiegeln.

Am Samstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr haben wir einen Termin für das Digital Voice Talk in Raum 2 / A2.

Wir freuen uns alle auf dieses Wochenende, Leute treffen, uns im Radio unterhalten, durch die verschiedenen Messegelände streifen und einfach eine gute Zeit haben. Wir sehen uns!

Ralph, dk5ras, für das deutsche BM262.de-Team.

 

Intermar Netzwerk

Wenn Ihr die Funkamateure auf Segelbooten hören wollt dann verfolgt mal die Runde INTERMAR: Frequenz im 20m Band 08.00/16:30 UTC
KW-Net: 14.313 Khz  Die Runden sind jeweils 08.00 und 16:30 UTC

Intermar Netzwerk über Uni Twente

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/?tune=14313usb

Aktuelle Infos auf http://intermar-ev.de/

 

 

 

Quelle : http://intermar-ev.de/

DMR Talkgroup 9101

DMR-Talkgroup

Mit der DMR-Talkgroup Worldwide Maritime (9101) steht nun auf Initiative von Roland, DJ5SL, im BrandMeister-Netz ein Treffpunkt für Segler in küstennahen Gewässern zur Verfügung.

Das ist eine Ergänzung zu

KW-Net: 14.313 Khz
EL-Konferenz: *INTERMAR*
Echolink-Node: 386970

Radio: www.top100germany.de

Musik ist meine Leidenschaft. Als ich noch eine gute Stimme hatte habe ich verschieden Veranstaltung moderiert. Heute habe ich mehrer Web oder Internet Radios. Hier geht es um den Top100germany Sender

Man denkt ja immer so ein 63 er Mann hat wohl wenig Ahnung über Musik. Ich betreibe schon seit Jahren Top100Germany. Ursprünglich sollten nur die deutschen Charts gespielt werden. Aber vor Jahren kam der amerikanische HipHop da rein. dann zur Zeit sehr viele deutsche HipHop. Das meiste ist auch manchmal in den Texten voll Schrott. Einiges ist Ok und weniges ist sehr gut. Da es mein Sender ist sortiere ich aus. Es ist mir klar das es eine deutsche Top 100 die nach Verkauf der Songs geht. In letzter Zeit kommen immer mehr deutsche Songs hin die Top100. German Pop aber auch Schlager. Die Entwicklung ist extrem gespalten. So habe ich schon seit einiger Zeit viele Songs aus den Top 100 nicht mehr gespielt. Verstärkt sind schon einige Hits von Heute und vor 2-8 Jahren in der sehr umfangreichen Playliste. Damit wir kein Dudelsender sind gibt es jede Menge  Songs die nicht im Mainstream zu finden sind. Da ich dem Europa Gedanken sehr nahe bin gibt es eine Prise französische spanischer italienischer und wegen der Nähe zur Grenze der Niederlande auch flämische Hits.  Auch tauschen wir jede Woche mindesten ein viertel der Musik aus. Wenn euch das Programm gefällt empfehlt den Sender weiter

Hytera Firmware DMR TerminalBatchUpgrade V9.00.07.105 IM verfügbar

Hytera Firmware V9.00.07.105 IM verfügbar

Veröffentlicht am 28. Mai 2019 von Peter PA3PM
Neue Firmware und CPS-Software (dank Rob PD8R) sind verfügbar. Verschiedene Amateure haben die Software auf ihre ordnungsgemäße Funktion getestet. Obwohl die Software funktioniert, bleibt eine Warnung bestehen. Das Flashen und Verwenden der Firmware und Software erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko. HD übernimmt keine Verantwortung für Brickening-Geräte oder andere Probleme. Wenn Sie den USB-Treiber bereits installiert haben, ist eine Neuinstallation nicht erforderlich! Bei inhaltlichen Fragen zur Verwendung möchte ich mich am Donnerstagabend an die DMR Technoronde wenden.

Die Firmware finden Sie hier!

Digitale Betriebarten

Digitale Betriebsarten

Hier möchte ich einige gängige „digitale“ Betriebsarten vorstellen.

Informationen über digitale Betriebsarten gibt es im Internet zur Genüge, deshalb beschränke ich mich auf die gängigsten Betriebsarten (Beschreibung, Frequenzen, Software, Informationen und Bezugsquellen) und verlinke ansonsten auf Seiten und Angebote Dritter.

Alle hier gemachten Angaben sind nicht verbindlich! Vor dem Betrieb in einer digitalen Betriebsart bitte unbedingt die Bandpläne beachten. Manche Voreinstellungen entsprechen nicht den empfohlenen Frequenzen der Bandpläne!

Digitale Betriebsarten werden, bis auf wenige Ausnahmen, in der Modulationsart SSB im oberen Seitenband (USB) betrieben. Die Angabe der Frequenzen  entspricht der unterdrückten Trägerfrequenz bei SSB. Die Signale werden dann oberhalb der Dial Frequenz ausgesendet! Zum Betrieb benötigt man in der Regel ein Interface und eine Software.

Die c´t (Magazin für Computer Technik) hat bereits 2008 einen sehr schönen Artikel mit dem Titel „Jenseits der Rauschgrenze“ über digitale Betriebsarten veröffentlicht. Sehr lesenswert!

Frequenzen speziell für digitale aber auch andere Betriebsarten

Band

Frequency (KHz)

Mode

Submode

160m

1836,0

 

CW

QRP

160m

1836,6

 

WSPR

 

160m

1838,0

 

PSK31

 

160m

1840,0

 

ROS

 

160m

1840,0

 

FT8

 

160m

1843,0

 

SSB

QRP

160m

1845,0

 

SSB

Portable

160m

1977,0

 

DIGVOICE

 

80m

3558,0

 

ROS

 

80m

3559,0

 

CW

Portable

80m

3560,0

 

CW

QRP

80m

3573,0

 

FT8

 

80m

3580,0

 

PSK31

 

80m

3580,0

 

CW

Novices

80m

3590,0

-3610,0

RTTY

 

80m

3592,6

 

WSPR

 

80m

3680,0

 

SSB

Novices

80m

3690,0

 

SSB

QRP

80m

3730,0

 

SSTV

 

80m

3732,0

 

DIGVOICE

 

80m

3760,0

 

SSB

Emergency

80m

3791,0

 

SSB

Portable

80m

3817,0

 

DIGVOICE

 

60m

5287,2

 

WSPR

 

60m 5357,0 FT8

60m

5367,0

 

ROS

 

60m

5403,5

 

DIGVOICE

 

40m

7029,5

 

CW

Portable

40m

7030,0

 

CW

QRP

40m

7032,0

 

CW

Novices

40m

7032,0

 

CW

SOTA

40m

7038,6

 

WSPR

 

40m

7040,0

-7050,0

RTTY

 

40m

7046,0

 

ROS

 

40m

7058,0

 

SSTV

 

40m

7070,0

 

PSK31

 

40m

7074,0

 

FT8

 

40m

7080,0

 

SSB

Novices

40m

7090,0

 

SSB

QRP

40m

7090,0

 

SSB

SOTA

40m

7110,0

 

SSB

Emergency

40m

7177,0

 

DIGVOICE

 

40m

7185,5

 

SSB

Portable

40m

7190,0

 

DIGVOICE

 

30m

10100,0

-10130,0

CW

 

30m

10106,0

 

CW

QRP

30m

10116,0

 

CW

QRP

30m

10117,5

 

CW

Portable

30m

10118,0

 

CW

SOTA

30m

10118,0

 

CW

Novices

30m

10132,0

 

SSTV

 

30m

10136,0

 

FT8

 

30m

10138,0

-10140,0

JT65

 

30m

10138,7

 

WSPR

 

30m

10140,0

-10142,0

PSK31

 

30m

10142,0

 

PSK31

 

30m

10142,0

-10145,0

RTTY

 

30m

10144,0

-10145,0

ROS

 

30m

10144,0

 

SSTV

 

30m

10144,0

 

HELL

 

30m

10149,1

-10149,5

PKT

APRS

20m

14059,0

 

CW

Portable

20m

14060,0

 

CW

QRP

20m

14064,0

 

CW

SOTA

20m

14064,0

 

CW

Novices

20m

14070,0

 

PSK31

 

20m

14074,0

 

FT8

 

20m

14080,0

-14090,0

RTTY

 

20m

14095,6

 

WSPR

 

20m

14103,0

 

ROS

 

20m

14180,0

 

SSB

Novices

20m

14230,0

 

SSTV

 

20m

14236,0

 

DIGVOICE

 

20m

14240,0

 

DIGVOICE

 

20m

14285,0

 

SSB

SOTA

20m

14285,0

 

SSB

QRP

20m

14300,0

 

SSB

Emergency

20m

14342,5

 

SSB

Portable

20m

14346,0

 

SSB

Portable

17m

18081,5

 

CW

Portable

17m

18086,0

 

CW

QRP

17m

18088,0

 

CW

SOTA

17m

18088,0

 

CW

Novices

17m

18096,0

 

CW

QRP

17m

18100,0

 

FT8

 

17m

18100,0

-18105,0

RTTY

 

17m

18100,0

 

PSK31

 

17m

18104,6

 

WSPR

 

17m

18106,0

 

CW

QRP

17m

18108,0

 

ROS

 

17m

18117,5

 

SSB

Portable

17m

18119,0

 

DIGVOICE

 

17m

18130,0

 

SSB

QRP

17m

18130,0

 

SSB

SOTA

17m

18157,5

 

SSB

Portable

17m

18160,0

 

SSB

Novices

17m

18160,0

 

SSB

Emergency

15m

21060,0

 

CW

QRP

15m

21062,0

 

CW

SOTA

15m

21062,0

 

CW

Novices

15m

21074,0

 

FT8

 

15m

21080,0

-21090,0

RTTY

 

15m

21080,0

 

PSK31

 

15m

21094,6

 

WSPR

 

15m

21122,0

 

ROS

 

15m

21285,0

 

SSB

QRP

15m

21285,0

 

SSB

SOTA

15m

21313,0

 

DIGVOICE

 

15m

21340,0

 

SSTV

 

15m

21360,0

 

SSB

Emergency

15m

21380,0

 

SSB

Novices

15m

21437,5

 

SSB

Portable

12m

24192,0

 

ROS

 

12m

24906,0

 

CW

SOTA

12m

24906,0

 

CW

Novices

12m

24906,0

 

CW

QRP

12m

24915,0

 

FT8

 

12m

24920,0

 

PSK31

 

12m

24920,0

-24925,0

RTTY

 

12m

24924,6

 

WSPR

 

12m

24933,0

 

DIGVOICE

 

12m

24950,0

 

SSB

SOTA

12m

24950,0

 

SSB

QRP

12m

24977,5

 

SSB

Portable

12m

24980,0

 

SSB

Novices

10m

28060,0

 

CW

QRP

10m

28062,0

 

CW

SOTA

10m

28062,0

 

CW

Novices

10m

28074,0

 

FT8

 

10m

28080,0

-28090,0

RTTY

 

10m

28120,0

 

PSK31

 

10m

28124,6

 

WSPR

 

10m

28140,0

 

ROS

 

10m

28327,5

 

SSB

Portable

10m

28365,0

 

SSB

QRP

10m

28365,0

 

SSB

SOTA

10m

28380,0

 

SSB

Novices

10m

28680,0

 

SSTV

 

10m

28720,0

 

DIGVOICE

 

10m

29200,0

 

FM

SOTA

10m

29300,0

-29510,0

SSB

Satellite

10m

29600,0

 

FM

Simplex

10m

29620,0

 

FM

Repeater

10m

29640,0

 

FM

Repeater

10m

29660,0

 

FM

Repeater

10m

29680,0

 

FM

Repeater

6m

50245,0

 

ROS

 

6m

50293,0

 

WSPR

 

6m

50313,0

 

FT8

 

6m

50510,0

 

SSTV

 

4m

70091,0

 

WSPR

 

4m

70100,0

 

FT8

 

2m

144489,0

 

WSPR

 

2m

144500,0

 

SSTV

 

2m

144800,0

 

FM

APRS

2m

144980,0

 

ROS

 

2m

145500,0

 

FM

SOTA

70cm

432300,0

 

WSPR

 

23cm

1296500,0

 

WSPR

 

Digitalmodes

PSK31, 63, 128 (Phase-Shift Keying)PSK31 ist seit vielen Jahren ein digitaler Modus, der auf HF-Bändern sehr beliebt ist. Er kombiniert die Vorteile eines einfachen Textcodes mit variabler Länge und einem PSK-Signal (PSK) mit geringer Bandbreite unter Verwendung von DSP-Techniken. Dieser Modus ist für die „Echtzeit“ -Tastatur ausgelegt und bei einer Baudrate von 31 ist er langsam genug, um mit dem typischen Amateur-Typisten Schritt zu halten. PSK31 erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit auf den HF-Bändern und ist derzeit der Standard für die Live-Tastaturkommunikation. Die meisten ASCII-Zeichen werden unterstützt. Eine zweite Version mit vier (vierfachen) Phasenverschiebungen (QPSK) ist verfügbar, die eine Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) auf Kosten eines reduzierten Signal-zu-Rausch-Verhältnisses bereitstellt.

Die Phasenumtastung (englisch Phase-Shift Keying, PSK) ist ein digitales Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik. Dabei wird eine sinusförmige Trägerschwingung durch den zu übertragenden digitalen Datenstrom in diskreten Phasenstufen umgetastet. In der einfachsten Form, der binären PSK (BPSK) oder 2-PSK, kann pro Symbol ein Bit übertragen werden.

Jeweils oberhalb von 1.838, 3.580, 7.040, 10.140, 14.070, 18.100, 21.070, 24.920 und 28.120 kHz. Der jeweils rund ein Kilohertz breite, untere Abschnitt wird bevorzugt von QRP-Stationen genutzt (z. B. 10.140 – 10.141 kHz); PSK63 und PSK125 u. a. werden gerne zwei kHz und höher von den oben genannten Frequenzen betrieben (z. B. oberhalb von 10.142 kHz).

 

PSK31
SIM31 (Structured Integrated Message BPSK 31 bauds)Das SIM31 Übertragungsverfahren ist eine Weiterentwicklung von PSK31 durch OM Dany Surquin, ON4NB. SIM31 ist wesentlich empfindlicher als z.B. Telegrafie oder PSK31 und kommt mit Übertragungsbandbreiten von unter 45 Hz aus.

Eine schöne Beschreibung der Entwicklung ist hier zu finden.

1.839, 3.596, 7.045, 10.142, 14.067 (20 m ist nicht Bandplan konform), 18.098, 21.100, 24.916, 28.127 kHz

 

SIM31
MFSK-16, MT 63, OLIVIA, RTTY, THROB usw.RTTY oder „Radio Teletype“ ist ein FSK-Modus, der länger als jeder andere digitale Modus verwendet wird (mit Ausnahme von Morse-Code). RTTY ist eine sehr einfache Technik, die einen Fünf-Bit-Code verwendet, um alle Buchstaben des Alphabets, die Zahlen, einige Interpunktionszeichen und einige Steuerzeichen darzustellen. Bei 45 Baud (typischerweise) ist jedes Bit 1 / 45,45 Sekunden lang oder 22 ms und entspricht einer Schreibgeschwindigkeit von 60 WPM. In RTTY ist keine Fehlerkorrektur vorhanden. Rauschen und Interferenzen können sich erheblich nachteilig auswirken. Trotz der relativen Nachteile ist RTTY bei eingefleischten Funkamateuren immer noch sehr beliebt.

MFSK-16 ist eine Weiterentwicklung des THROB-Modus und codiert 16 Töne. Die PC-Soundkarte für DSP verwendet die Fast Fourier Transform-Technologie zum Dekodieren der ASCII-Zeichen und die Frequenzumtastung mit konstanter Phase zum Senden des codierten Signals. Continuous Forward Error Correction (FEC) sendet alle Daten zweimal mit einer Verschachtelungstechnik, um Fehler durch Impulsstörungen und statische Abstürze zu reduzieren. Ein neuer, verbesserter Varicode wird verwendet, um die Übertragung von erweiterten ASCII-Zeichen effizienter zu gestalten, so dass kurze Dateien zwischen Stationen unter fairen bis guten Bedingungen übertragen werden können. Die relativ große Bandbreite (316 Hz) für diesen Modus ermöglicht schnellere Baudraten (die Eingabe beträgt etwa 42 WPM) und eine größere Immunität gegenüber Phasenverschiebungen mit mehreren Pfaden. Dieser Modus wird zu einem Standard für die zuverlässige Tastatur-zu-Tastatur-Bedienung und ist in verschiedenen gängigen Programmen verfügbar.

MT 63 ist ein DSP-basierter Modus zum Senden von Tastaturtext über Pfade, die durch andere Signale gestört werden. Dies wird durch ein komplexes Schema erreicht, um Text in einer Matrix von 64 Tönen über Zeit und Frequenz zu codieren. Dieses Overkill-Verfahren sorgt für ein „Kissen“ der Fehlerkorrektur auf der Empfangsseite, während immer noch eine Rate von 100 WPM erreicht wird. Aufgrund der großen Bandbreite (1 kHz für die Standardmethode) ist dieser Modus bei überfüllten Bändern wie 20 Metern weniger wünschenswert.

Throb ist ein weiterer DSP-Soundkartenmodus, bei dem versucht wird, die Fast-Fourier-Transformationstechnologie (wie sie von Wasserfallanzeigen verwendet wird) zum Decodieren eines 5-Tonsignals zu verwenden. Das THROB-Programm ist ein Versuch, DSP in den Bereich zu drängen, wo andere Methoden aufgrund von Empfindlichkeits- oder Ausbreitungsschwierigkeiten versagen und gleichzeitig mit einer angemessenen Geschwindigkeit arbeiten. Die Textgeschwindigkeit ist langsamer als in anderen Modi, aber der Autor (G3PPT) hat sein MFSK-Programm (Multiple Frequency Shift Keying) verbessert.

1.838-1.842, 3.583-3.600, 7.043-7.050, 10.143-10.150, 14.080-14.099, 18.103-18.109, 21.080-21.120, 24.923-24.929 und 28.080-28.150 kHz

 

FLDIGI
FELD HELL, PSK HELL und HELL 80Hellschreiben ist eine Methode zum Senden und Empfangen von Text mithilfe der Faxtechnologie. Die Verwendung von PC-Soundkarten als DSP-Einheiten hat das Interesse an Hellschreiben wieder erhöht. Die Single-Tone-Version (Feld-Hell) ist die Methode der Wahl für den HF-Betrieb. Es ist ein Ein-Aus-Tastensystem mit 122,5 Punkten / Sekunde oder etwa 35 WPM-Textrate bei einer geringen Bandbreite (etwa 75 Hz). Textzeichen werden auf dem Bildschirm „gemalt“, so dass sie dekodiert und gedruckt werden. Eine neue „Designer“ -Ausführung dieses Modus mit der Bezeichnung FM HELL bietet einige Vorteile, da die Druckqualität bei einem höheren Arbeitszyklus besser ist.

Der Hellschreiber, eigentlich Typenbildfeldfernschreiber genannt, ist ein von Rudolf Hell erfundenes Fernschreibgerät, das Mitte des 20. Jahrhunderts auf besonders störanfälligen Übertragungswegen benutzt wurde. Das Prinzip wurde 1929 patentiert und sowohl mit Funk-Übermittlung als auch über Kabel eingesetzt. Besondere Bedeutung hatte er bei der Übertragung von Pressefunknachrichten bis in die 1980er Jahre. Die Betriebsart HELL wird heute noch von Funkamateuren genutzt.

+/- 3.584, 7.044, 10.144, 14.074, 18.104, 21.074, 24.924 und 28.074 kHz (jeweils „Center Frequency“, also Mittenfrequenz)

 

HELL
FAX/SSTVSlow Scan Television (SSTV) ist eine analoge Betriebsart im Amateurfunkdienst und dient der Übertragung von Standbildern. SSTV ist die schmalbandige Vorstufe zum breitbandigen Amateurfunk-Fernsehen (über 7 MHz Bandbreite). SSTV besitzt eine dem Sprachkanal angepasste Bandbreite (unter 3 kHz) und ist dadurch geeignet, um auf Kurzwelle Bilder zu versenden.

3.735 (LSB/DRM-SSTV 3.733), 7.165 (LSB/DRM-SSTV 7.058), 14.230 (USB/DRM-SSTV 14.233), 21.340 (USB/DRM-SSTV 21.233), 28.680 (USB) kHz

ISS SSTV = 145,800 MHz

 

SSTV
JT65WSJT (Weak Signal communications, by K1JT) ist eine Gruppe (JT65, JT9, FT8, WSPR) von Übertragungsprotokollen und eine freie Amateurfunk-Software zur Kommunikation mit schwachen Signalen. Sie wurden vom Funkamateur und Nobelpreisträger für Physik Professor Joseph Hooton Taylor Jr. (Amateurfunkrufzeichen K1JT) entwickelt. Die digitale Signalverarbeitung durch WSJT macht es für Funkamateure wesentlich einfacher, bestimmte Ausbreitungsarten wie Meteorscatter und Erde-Mond-Erde zu nutzen. Es hat auf UKW die früher für sehr schlechte Übertragungswege übliche Morsetelegrafie abgelöst.

Dial Frequencies, 136,13 kHz, 474,2 kHz, 1.838,0 kHz, 3.576,0 kHz, 5.357,0 kHz, 7.076 kHz, 10.138,0 kHz, 14.076,0 kHz, 18.102,0 kHz, 21.076 kHz, 24.917 kHz, 28.076 kHz

 

WSJT-X
FT8FT8 ist eine recht neue digitale Betriebsart (2017), die sehr für niedrige Sendeleistung („QRP-Betrieb“) und für Stationen mit Antennendefiziten sehr geeignet ist. Diese Betriebsart wurde sehr rasch populär und dominiert zur Zeit die Kurzwellenbänder.

FT8 hat viele Gemeinsamkeiten mit JT65, JT9 und JT4, der zeitliche Ablauf ist allerdings semiautomatisch in Durchgängen von 15s Dauer organisiert. FT8 QSOs werden deshalb viermal schneller als in JT65 und JT9 abgewickelt.

FT8
FT4Joe Taylor (K1JT) kündigte die neue Sendeart FT4 an. Diese Betriebsart basiert auf den Merkmalen von FT8, wurde aber mit Sendeintervallen von nur 6 Sekunden Dauer speziell für Contest-Betrieb optimiert.

Damit ist FT4 um den Faktor 2,5 schneller als FT8 und verfügt über etwa die gleiche Geschwindigkeit wie RTTY. FT4 kann mit Signalen arbeiten, die um 10 dB schwächer sind als für RTTY erforderlich, bei deutlich geringerer Bandbreite.

Dial Frequencies, 1.840,0 kHz, 3.573,0 kHz, 7.074 kHz, 10.136,0 kHz, 14.074,0 kHz, 18.100,0 kHz, 21.074 kHz, 24.915 kHz, 28.074 kHz

 

FT4
PACTOR und AMTORAmtor ist ein FSK-Modus, der in die Geschichte eingegangen ist. Während es ein robuster Modus ist, hat er nur 5 Bits (wie sein Vorgänger RTTY) und kann keine erweiterten ASCII- oder binären Daten übertragen. Mit einer voreingestellten Betriebsrate von 100 Baud kann es nicht mit der Geschwindigkeits- und Fehlerkorrektur moderner ARQ-Modi konkurrieren. Die Nicht-ARQ-Version dieses Modus wird als FEC und von den Marine Information Services als SITOR-B bezeichnet.

Pactor ist ein FSK-Modus und ist in modernen TNCs Standard. Es wurde mit einer Kombination aus Paket- und Amtor-Techniken entwickelt. Es ist heute der beliebteste digitale ARQ-Modus für Amateur-HF. Dieser Modus ist gegenüber AMTOR mit seiner Betriebsrate von 200 Baud, der Huffman-Komprimierungstechnik und der binären Datenübertragungsfunktion eine wesentliche Verbesserung.

Pactor II ist ein robuster und leistungsstarker PSK-Modus, der unter verschiedenen Bedingungen gut funktioniert. Es verwendet starke Logik, automatische Frequenzverfolgung; Er ist DSP-basiert und bis zu 8-mal schneller als Pactor. Sowohl PACTOR als auch PACTOR-2 verwenden das gleiche Protokoll-Handshake, wodurch die Modi kompatibel sind.

Pactor III ist ein proprietärer Modus für die Nachrichten- und Verkehrsabwicklung über eine HF-Verbindung. Die Verwendung des Pactor-III-Protokolls ist aufgrund der sehr großen Bandbreite des Pactor-III-Signals für US-amerikanische Bänder und einige andere Länder begrenzt. Derzeit sind digitale Signale, die die Bandbreite von PCT-III einnehmen, auf einige Unterbänder beschränkt:

28.120-28.189 MHz, 24.925-24.930 MHz, 21.090-21.100 MHz, 18.105-18.110 MHz, 14.0950-14.0995 MHz, 14.1005-14.112 MHz, 10.140-10.150 MHz, 7.100-7.105 MHz oder 3.620-3.635 MHz. Nur die eingebettete Hardware (Modem) des deutschen Unternehmens, das die Rechte an diesem Modus besitzt, kann Pactor-III betreiben.

G-TOR und CLOVERG-TOR (Golay-Tor) ist ein FSK-Modus, der im Vergleich zu Pactor eine schnelle Übertragungsrate bietet. Es verfügt über ein Datenübermittlungssystem, das die Auswirkungen von Umgebungsgeräuschen minimiert und verstümmelte Daten korrigiert. G-tor versucht alle Übertragungen mit 300 Baud durchzuführen, sinkt jedoch bei Schwierigkeiten auf 200 Baud und schließlich auf 100 Baud. (Das Protokoll, das die guten Fotos von Saturn und Jupiter aus den Voyager-Weltraumaufnahmen mitgebracht hat, wurde von M. Golay entworfen und nun für den Gebrauch für Funkamateure angepasst.)

Clover ist ein PSK-Modus, der eine Vollduplex-Simulation bietet. Es eignet sich gut für den HF-Betrieb (insbesondere unter guten Bedingungen), es gibt jedoch Unterschiede zwischen den CLOVER-Modems. Das ursprüngliche Modem wurde CLOVER-I genannt, das neueste DSP-basierte Modem heißt CLOVER-II. Clovers Schlüsselmerkmale sind die Bandbreiteneffizienz mit hohen fehlerkorrigierten Datenraten. Clover passt sich den Bedingungen an, indem das empfangene Signal ständig überwacht wird. Basierend auf dieser Überwachung bestimmt Clover das beste zu verwendende Modulationsschema.

WSPRWeak Signal Propagation Reporter (WSPR, engl. Aussprache whisper für „Flüstern“) ist die Bezeichnung eines automatischen Datenübertragungsverfahrens, das sichere Übermittlung auch noch bei sehr stark gestörtem Übertragungskanal ermöglicht (z. B. sehr schwaches Nutzsignal gestört durch thermisches Rauschen).

Die Frequenzen, die WSPR verwendet, sind fest programmiert, zusätzliche Frequenzen lassen sich aber ergänzen (wie z. B. im 60-m-Band): 0.136, 0.4742, 1.8366, 3.5926 (geplant 3.5726 kHz), 5.3647, 7.0386, 10.1387, 14.0956, 18.1046, 21.0946, 24.9246, 28.1246 kHz. Die möglichen Sendefrequenzen liegen – von der Software her bedingt – im Bereich von 1400 bis 1600 Hz oberhalb der oben genannten „dial frequencies“. D. h., dass zum Beispiel im 630-m-Band damit der Bereich von 475,6 bis 475,8 kHz für WSPR zur Verfügung stünde.

 

WSPR
FSQ („Fast Simple QSO“)

Derzeit treffen Interessierte sich auf folgenden Frequenzen (sog. „dial frequency“, also Frequenzanzeige des Gerätes!): 3588, 5355, 7044 und 10144 kHz USB

Für Experimente in dieser neuen digitalen Betriebsart auf den höheren KW-Bändern werden bislang vorgeschlagen: 14074, 18104, 21074, 24924 und 28124 kHz.

 

FSQ
JS8Call (ehemals FT8Call)Neue Betriebsart aus der Feder von KN4CRD (Jordan Sherer). JS8Call Basiert auf FT8 hat aber den Vorteil, dass längere Inhalte in mehreren Durchgängen versendet werden können. Das erklärte Ziel von Jordan Sherer bestand darin, die Textbausteinstruktur der verschiedenen JT-basierten Modi durch Tastatureingaben zu erweitern und somit Funkverbindungen freier zu gestalten. Die Software enthält einen Baken-Modus. Die Aktivität in in JS8Call ist noch ziemlich gering, die größten Erfolgsaussichten für eine Verbindung bestehen auf 14,080 MHz im 20 m Band.

  • Software: JS8CALL
  • Sound und Wasserfallbild

 

FT8CALL
ROS

ROS wurde 2010 vom spanischen Funkamateur José Alberto Nieto Ros (EA5HVK) publiziert. Es eignet sich für schwierige Übertragungsverhältnisse, wie sie auf Kurzwelle oder bei Erde-Mond-Erde (EME) typisch sind (niedriges Signal-Rausch-Verhältnis und Mehrwegempfang). Das Signal kann noch decodiert werden, wenn es mehr als 30 dB schwächer als das Rauschen ist, d. h. vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen werden kann.

Frequenzen: 136, 476, 1.840, 3.583, 3.585, 3.587, 3.589, 5.367, 7.040, 7.044, 7.046, 7.048, 10.132, 10.134, 14,088, 14,101, 14,103, 14,116, 18,107, 18,111, 21,110, 21,115, 24,916, 24,926, 28,185, 28,295, 50,245, 70,280, 144,980, 432,097

 

ROS
PC ALEPC-ALE ist keine eigenständige Betriebsart, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden.

Automatic Link Establishment (kurz ALE, engl. für „automatischer Verbindungsaufbau“) ist ein digitales Kommunikationsprotokoll und Selektivrufverfahren zur Etablierung von Sprach- und Datenkommunikation via Kurzwelle gemäß der US-amerikanischen technischen Militärnormen MIL-STD-188-141 und MIL-STD-188-110. Es ist de facto ein weltweiter Standard für den digitalen Aufbau und die Aufrechterhaltung von Kurzwellenkommunikation. ALE ermöglicht in der primären Funktion als Selektivrufverfahren zur synchronen Kommunikation die automatische Herstellung einer Verbindung zu einer spezifischen Station oder Gruppe von Stationen (Netzwerk) weltweit, um daraufhin in einer anderen Betriebsart zu kommunizieren.

Die ALE Frequenzen sind hier zu finden.

 

PC ALE
PR und APRSHF-Packet-Radio ist ein FSK-Modus, der eine Anpassung des sehr beliebten Packet-Radios darstellt, das bei UKW verwendet wird. Obwohl die HF-Version von Packet Radio aufgrund der mit dem HF-Betrieb verbundenen Geräuschpegel eine stark reduzierte Bandbreite aufweist, behält sie die gleichen Protokolle und die Fähigkeit bei, viele Stationen auf einer Frequenz zu „knoten“. Trotz der reduzierten Bandbreite (300 Baud) ist dieser Modus für die allgemeine HF-Ham-Kommunikation unzuverlässig und wird hauptsächlich zum Weiterleiten von Routineverkehr und Daten zwischen Bereichen verwendet, in denen VHF-Repeater möglicherweise fehlen.

Packet Radio (PR) ist etwas aus der Mode gekommen, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden. Packet Radio ist ein Verfahren zur digitalen Datenübertragung im Amateurfunk. Die Informationen werden in kurzen Datenpaketen (meist maximal 255 Byte) ausgesendet und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Rechner kommunizieren dadurch drahtlos mit automatischer Fehlerkorrektur.

Das Automatic Packet Reporting System (APRS) stellt eine spezielle Form von Packet Radio im Amateurfunkdienst dar. Das System wurde in den 1980er Jahren vom amerikanischen Funkamateur Bob Bruninga (Rufzeichen WB4APR) entwickelt. APRS ermöglicht die automatisierte Verbreitung von Daten (z. B. GPS-Position, Wetterdaten, kurze Textnachrichten) über beliebige Entfernungen im Packet-Radio-Netz.

APRS Frequenz: 144,800 MHz
ISS APRS : 145,825 MHz

 

UISS
WINLINK, WINMORWINMOR (engl. WinLink mail over radio „WinLink-Mail über Funk“) bezeichnet eine digitale Betriebsart im Amateurfunkdienst. Es wurde für die Verwendung mit WinLink auf Kurzwelle entwickelt und ermöglicht das Übertragen von Daten, z.B. E-Mails über Kurzwelle im Amateurfunk. WINMOR bietet eine Alternative zur PACTOR-Übertragung im Kurzwellen-Bereich des WinLink-Systems.

Im Gegensatz zu PACTOR arbeitet WINMOR ohne teuren Hardware-TNC, es reichen die Soundkarte eines Computers und ein SSB-Transceiver zum Modulieren und Demodulieren.

 

WINMOR WINLINK

 

Neue DMR-Funkgeräte aus China

 

DMR-Geräte

Zurzeit drängen verstärkt chinesische Hersteller auf den Markt DMR-fähiger Funkgeräte. Bisher hatten die Hersteller zudem nur auf Monobandgeräte für Digital Mobile Radio (DMR) im Programm, die Neuvorstellungen schicken sich an, nun auch Duoband bedienen zu können. Denn immerhin sind die Geräte zudem in der Lage, neben DMR eben auch FM bedienen zu können. So machte Baofeng kürzlich mit dem DM-5R von sich Reden – das allerdings noch einige technische Tücken aufweist. Aber auch Wouxun und AnyTone drängen mit Neuvorstellungen in den DMR-Markt.

Zum DM-5R waren bis vor kurzem noch keinerlei Erfahrungswerte zu lesen. Das hat sich nun mit einigen Posts in der Mailingliste APCO25-DMR-DL geändert. So berichtet Ralph A. Schmid, DK5RAS, dort über erste Details: Die CE-Prüfung sei erfolgt, eine FCC-Zulassung bestehe auch. Das Mikrofon müsse man in Digital wie Analog infolge seiner Unempfindlichkeit dicht besprechen. Das Gerät mache keinerlei TDMA, womit Amateurfunk-DMR aktuell nicht möglich sei. Einstellungen für Colorcode (CC) und Zeitschlitz (TS) sind genauso wie Frequenzablage aus dem Menü wählbar. Die Sprechgruppe (TG) lässt sich seinen Ausführungen nach nur aus dem Telefonbuch wählen, welches nur per CPS programmiert werden kann. In einem weiteren Post hat DK5RAS herausgefunden, dass die Geräte offenbar mit einem anderen Vocoder ausgeliefert werden. Sein erstes Indiz: Motorola DP4801e und DM-5R können sich nach korrekter TG-Konfiguration, auch ohne TDMA, gegenseitig ohne NF empfangen. DK5RAS hat jedoch nachträglich ein Upgrade-File erhalten, welches die Buchstaben „AMBE“ im Namen trägt – offenbar reicht der Hersteller diesen Codec softwareseitig nach.

Das amerikanische Amateurfunkportal QRZnow.com hat auf die neuen Geräte Wouxun KG-D2000 und KG-D901 hingewiesen. Allerdings finden sich bisher noch keinerlei Hinweise auf wichtige technische Daten, die DMR-Betrieb hierzulande erlauben würden. Zumindest beim KG-D901 handelt es sich um Duoband-Handfunkgeräte für den Bereich 136…174 MHz und 400…470 MHz. Auch die Schlagworte APRS/GPS und Bluetooth tauchen auf. Die Newsmeldung (Englisch) hierzu findet man unter http://qrznow.com/new-wouxun-kg-d2000-and-kg-d901-dmr-aprs-gps-10-watts. Die Geräte werden aktuell auf der Hong Kong Electronics Fair 2016 (Herbstedition) vorgestellt.

Die Qixiang Electron Science & Technologie Co., Ltd. – besser bekannt als Hersteller der AnyTone-Geräte – will Anfang März 2017 in den USA das AT-D868UV vorstellen. Ebenfalls als Duoband-Gerät für 136…174 MHz und 403…480 MHz konzipiert, soll das Handfunkgerät max. 6 W FM und DMR beherrschen und eine Bedienung über ein TFT-Display ermöglichen. Den Preis nimmt QRZnow.com mit 200 US-$ an. Neben dem Handfunkgerät soll unter der Bezeichnung AT-D868S noch ein Monoband-Mobilgerät für DMR auf den Markt kommen. Über weitere Details, die einen stichfesten Betrieb hierzulande in DMR ermöglichen würden, ist in der Ankündigung (Englisch) unter http://qrznow.com/anytone-at-d868uv-dual-band-vhf-and-uhf-dmr-portable/ aktuell noch nichts zu lesen.

Wenn auch die Betriebsart DMR beim DM-5R von Baofeng offenbar noch etwas „Proprietär“ gehandelt wird, so ist doch deutlich zu erkennen, dass zumindest bei den chinesischen Herstellern die Zeichen neben FM auch auf DMR stehen. (Bilder: Werkfotos)

Quelle: https://www.darc.de/home/

DMR Runden im Brandmeister Netz

Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Der Repeatercluster und HAMNET-Netzknoten DB0WE/DB0GOS/DB0QR in Essen-Bredeney!

Der Repeatercluster und HAMNET-Netzknoten DB0WE/DB0GOS/DB0QR in Essen-Bredeney! Mit 198m über NN sind wir der höchstgelegene Repeaterstandort im Distrikt-Ruhrgebiet des DARC e.V. Von hier aus versorgen wir die Funkamateure der Region über weltweit vernetzte Repeater mit den analogen und digitalen Betriebsarten FM, C4FM, D-Star und DMR (Brandmeister).

Unter dem Rufzeichen DB0GOS betreiben wir ebenfalls an diesem Standort einen Richtfunk-Knoten für das HAMNET mit derzeit 8 Linkstrecken zu Standorten in benachbarte Distrikte und den Niederrhein. Darüber hinaus stehen Funkamateuren auf 2,362GHz, 2,397GHz und 5,695GHz weit reichende Usereinstiege in das HAMNET zur Verfügung.

  • Reichweite 70cm DB0WE

Amateurfunk on Tour

„Amateurfunk on Tour“ lautet das Motto der 44. HAM RADIO und des 70. Bodenseetreffens vom 21. bis 23. Juni 2019

Am vorletzten Juniwochenende lädt der Deutsche Amateur-Radio-Club e.V. und die Messegesellschaft Friedrichshafen zur 44. HAM RADIO nach Friedrichshafen an den Bodensee ein.

Funkamateure, Technikinteressierte und Elektronikbastler kommen am Wochenende vom 21. bis 23. Juni 2019 auf dem Messegelände voll auf ihre Kosten. Neben den vielen ideellen und kommerziellen Ausstellern in Halle A1, dem Flohmarkt sowie dem umfangreichen Rahmenprogramm des DARC e.V. stehen „70 Jahre Bodenseetreffen“ und „90 Jahre CQ“ der Clubzeitschrift des Deutschen Amateur-Radio-Club e.V. im Mittelpunkt dieser HAM RADIO.

Passend zum HAM-Motto: „Amateurfunk on Tour“ werden derzeit interessante Vorträge, Ausstellungen und Bühnenprogramme erarbeitet. Funkamateure kennen keine Grenzen und sind gerne unterwegs, meist mit ihren mobilen Shacks.

Beispielsweise wird es ein „DX-Plaza“ geben. Fünf DX-Interessengruppen werden sich gemeinsam an einem großen Stand präsentieren und die Faszination DX aufzeigen. Es präsentieren sich die Swiss DX Foundation, der Mediterraneo DX Club, der Clipperton DX Club, IOTA (Islands On The Air) zusammen mit der EIDX Group (Ireland) und der European DX Foundation.

Lassen Sie sich überraschen!

Zudem werden bewährte Veranstaltungen und Aktivitäten fortgeführt, wie die Lehrerfortbildung des AATiS/DARC, die HAM RALLYE, das HAM CAMP oder die Experimentierwerkstatt.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

Und wieder war ich in Düsseldorf

Erst mal die gute Nachricht. Das Gewächs das man letzte mal ganz entfernt hat ist kein Tumor. Es gab Heute ein Gespräch mit dem Arzt dem ich mein Überleben danke. Ich sagte ich bin erst im Januar 2020 bereit bin für weitere Operationen. Er erzählte noch mal das er so etwas noch nie erlebt habe. Er war an dem Tag in der Ambulanz. Da kam der Professor und bat ihn sofort zu mir in den OP zu gehen. Das Team dort hat mich aufgegeben. Ich hatte extrem Probleme mit den Arterien und Venen durch eine sehr starke Infektion.Man bekam die Blutungen nicht zum Stillstand. Er hat es hinbekommen. Er war sehr beeindruckt über meinen extremen Lebenswillen. Auch das in der Operation das Gewebe vom Rücken dann am Hals Mundinnenraum und zum Mundboden so gut angewachsen ist. Unter diesem Umständen hat es gut geklappt. Im Januar kommt erst mal was sehr wichtiges. Es wird im Hals ein Beipass gelegt. Die Vene und Arterie wird  aus dem Arm genommen. Es verbessert die Durchblutung und man hier einen sicheren Zugang. Erst danach wird mit dem Aufbau begonnen. Ein Kiefergelenk das keinen Kieferknochen mehr hat wird durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Er meine es ist besser an diesen künstlichen Gelenk einen Knochen aus dem Bein anzubringen. Es gibt eine gute Prognose von 70% das alles klappt. Ich soll jetzt im Sommer mich weiter zu erholen. Ich muss auch erst wieder im Dezember hin.

DB0OHL DMR wieder ONLINE

Die Antennen bei DB0OHL

 

Seit heute morgen ist unser DMR-Relais auf einer neuen Testfrequenz ONLINE. Die QRG lautet: 438,2375 /430,6375 MHz  -7,6 MHZ

Da unser Duplexer noch auf die neue QRG abgestimmt werden muss, arbeiten wir z.Z. mit einer Sende- und einer Empfangsantenne.

Herbert, DB9IF

Ich habe einiges gesammelt an Information von der ersten Seite von DB0OHL

Gelsenkirchen-Scholven, Locator JO31MO. Die Koordinaten sind 51°36.25’N
7°0.87’E . Mit 206 Meter Höhe ist die Halde die höchste künstliche
Erhebung im Ruhrgebiet. Besucher dürfen nur einmal im Jahr zu einem
Gottesdienst auf die Halde.

In Betrieb genommen wurde der HAMNET-Knoten am 26.Oktober 2017. Die Geräte der Inneneinheiten sind komplett gespendet worden. Die
Außeneinheiten sind zum einen Teil Bestandteil der DARC Hamnetförderung 2016 und zum anderen Teil von einem einzelnen OM gespendet. Der Mast wurde von unserem Nachbar-OV N40 bereit gestellt. Der Bauwagen ist Eigentum des OV Herrlichkeit-Lembeck N38. Pächter des Grundstückes und Verantwortlicher von DB0OHL ist Peter DL4BBU.

Die Arbeiten am HAMNET-Knoten wurden in Kooperation mit Mitgliedern des in Dorsten beheimateten IGAF e.V und dem DARC OV N38 durchgeführt. Federführend ist der OV N38. Die Mitglieder des IGAF e.V stellten ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Beim abschließenden Aufbau der Antennen halfen Mitglieder weiterer Ortsverbände. Als Linkantennen dienen ausschließlich Parabolspiegel mit hohem Gewinn. Verlinkt ist DB0OHL mit DB0GOS (Essen), DB0GW (Uni-Duisburg), DB0WML
(Reken), DB0HE (Herten) und DB0WAL (Waltrop).

Die beiden Userzugänge auf 13cm 2362MHz in Richtung SW und 2397MHz in Richtung Nord sind zwei 120° Sektorantennen mit 15dB Gewinn. Ein Zugang auf 6cm in Richtung SO ist genehmigt, aber noch nicht in Betrieb.

Die Inneneinheiten bestehen aus einem Mikrotik RB3011 Router, einem
24-fach Switch von HP. Die beiden Server für db0ohl.ampr.org und
pi.db0ohl.ampr.org sind je ein Raspberry Pi3B. Auf den Servern laufen
verschiedene Dienste. Aktuelle Wetterdaten von der Halde sind im HAMNET abrufbar unter db0ohl.ampr.org/weewx/. In naher Zukunft wird noch ein
professioneller Server mit 2×1 TB Festplatten eingebaut. Dieser Server
ersetzt dann die beiden Raspberries.

Ein Blick in die Zukunft:
In Zusammenarbeit mit dem Bakenprojekt Westmünsterland des OV Velen N40, werden in naher Zukunft auf unserem Mast noch 3 SDR-Empfänger montiert. Die SDR’s empfangen die GHz-Baken aus Velen. Die Feldstärken und die
Wetterdaten werden dann kontinuierlich in eine Datenbank geschrieben und dort archiviert. Man kann dann jederzeit sehen, wie die aktuellen
Ausbreitungsbedingungen in Bezug zum aktuellen Wetter sind bzw. waren.

Informationen über das DMR Relais in Gelsenkirchen Scholven gibt es auf DB0OHL

Damit man sich mal ein Bild machen kann über diesen Standort wurde ein Video gedreht. Ich selber war mal bei arbeiten an dem Standort. Das ist aber schon einige Zeit her,

Das Video zeigt, aus der Luft gesehen, unseren Funkwagen in dem sich die Elektronik für unseren Hamnet-Knoten DB0OHL befindet. Am gleichen Standort befindet sich ein DMR Relais mit sehr großer Reichweite. Am Wagen ist unser 8 Meter hoher Antennenmast zu sehen. Der Mast hat schon einige Stürme standgehalten. Das Video wurde von Stefan DO2STH, mit Hilfe seiner Drohne gedreht.

Quelle: DB0OHL

 

Der DMR Klassiker TYTERA MD380

TYTERA MD380

Das Tytera MD380 ist für alle geeignet welche mal in den Bereich DMR rein gucken wollen und keinen OM haben welche ihnen mal ein Gerät leiht.

Das Gerät an und für sich ist gar nicht mal so schlecht, die Modulation mit dem eingebauten Mikrofon ist auch gut und fürs nur mal rein gucken, als Zeitgerät oder wenn man eh nur immer auf einem Repeater / Reflektor arbeitet vollkommen ausreichend.

Defizite tun sich eigentlich erst auf wenn man mit den Menüs arbeiten will, die sind zwar eigentlich auch selbsterklärend aber die Bedienung ist doch etwas träge.

Preislich so um die 140 EUR incl Programmierkabel, oder man nimmt gleich den Nachfolger MD390.

Was das Gerät aber sehr interessant macht ist die Experimentelle Firmware welche das Display beim Empfang durch eine bessere Ansicht ersetzt.

dsc_0928

Dazu muss allerdings erst einmal die Userdatenbank eingespielt werden und das hat es leider in sich.

Es gibt zwar viele Anleitungen aber irgendwie fehlt immer wieder was, aber der Aufwand lohnt sich.

Eine relativ gute Anleitung zu Windows findet sich hier:
https://github.com/travisgoodspeed/md380tools/blob/master/README.de.md
aber auch hier fehlen Punkte wo man dann teilweise etwas nachdenken muss, wen man sich allerdings mit dem PC nicht so auskennt kann es da auch durchaus zu Problemen führen.

So hatte auch ich Probleme nach der Installation da ich Windows 10 – 64 Bit nutze und der Autor des Artikels vermutlich Win XP – 32 Bit

Da mich eben auf dem Reflektor auch jemand drum gebeten hat eine Idioten sichere Anleitung zu machen werde ich dem einfach mal nachkommen. Bei vielen Sachen wird sich der versierte Windowsuser denken das kann doch jeder, sind doch alles Basics aber dem ist nicht so.

Ich möchte hier einfach nochmal auf die Installation unter Windows 10 zurück kommen ohne mich mit fremden Federn zu schmücken, die Urversion stammt von KK4VCZ  und die Übersetzung von DG9VH.

Also mein System mit dem die Screenshots entstanden sind
– Betriebssystem: Windows 10 – 64 Bit
– Browser: Firefox 50
– Dateiexplorer: Windows Explorer

Habt ihr eine andere Konfiguration können die Screenshots bei euch natürlich etwas anders ausschauen, besonders bei anderen Betriebssystemen kann es auch vorkommen das etwas nicht mehr passt.

Vorbereitung

Erstellt einen Ordner wo ihr alle Download speichert, da ich faul bin habe ich einen Ordner mit dem Namen „MD380-Tools“ auf dem Desktop erstellt.

Installation von Git

Download:
https://git-scm.com/download/win

Hierbei sollte der Download automatisch starten, falls er nicht startet müsst ihr die jeweilige Setup-Version auswählen, also 32 Bit oder 64 Bit. Bei mir startete der Download automatisch und es wurde auch automatisch die momentan aktuelle 64 Bit Version (Git-2.10.2-64-bit.exe) ausgewählt.

So sollte es ausschauen
ascreenshot_1
Die Datei dann im vorher erstellten Ordner speichern.

Doppelklick auf Git-2.10.2-64-bit.exe (bzw eure Version) um die Installation zu starten.

Vermutlich (wenn nicht durch euch deaktiviert) bekommt ihr die Sicherheitswarung

2screenshot_1

welche ihr dann durch einen Klick auf „Ausführen“ bestätigen müsst.

Danach kommt eine weitere Sicherheitsmeldung welche ihr durch einen Klick auf „Ja“ bestätigen müsst.

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Diese Meldungen kommen teilweise auch bei den anderen Programmen und müssen jeweils mit „Ausführen“ bzw „Ja“ bestätigt werden, ich werde dazu im Verlauf KEINE weiteren Screenshots posten, denke mal diese Prozedur kennt eh jeder.

Weiter gehts mit, nach der Bestätigung der 2. Sicherheitsmeldung müssen wir die Lizenz durch einen Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Der nächste Punkt ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses, hier bedarf es keiner Änderung, einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei der Auswahl der Komponenten müssen wir nichts ändern und können einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch beim Startmenüeintrag einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Nun sind wir beim Punkt „Adjusting your PATH environment“ angelangt, auch hier bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen. Falls das Fenster später einmal anders ausschauen sollte, es muss der Punkt „Use Git from the Windows Commmand Prompt“ ausgewählt werden.

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Auch bei der Auswahl des Secure Shell Client Programms bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei „Configuring the line ending conversions“ einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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So nun müssen wir „endlich“ mal was ändern, also auf der Seite „Configuring the terminal emulator to use with Git Bash“ den unteren Punkt „Use Windows‘ default console window“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auf der nächsten Seite „Configuring extra options“  mit einem Klick auf „Install“ die Installation ausführen.

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Nun läuft die Installation durch

12screenshot_1

und muss dann nur noch mit einem Klick auf „Finish“ beendet werden, wenn  man die Release Notes nicht lesen möchte dann die Box „View Release Notes“ abwählen.

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Installation von Make

Download: http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/make.htm
auf der Seite dann bei „Complete package, except sources“ auf „Setup“ klicken oder im Text vorher auf „Setup program„, die jeweils richtigen Links sind im Screenshot markiert.

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nun werdet ihr auf eine werbe geflutete Seite weitergeleitet auf der dann der Download in ca 5 Sekunden automatisch startet. Sollte das nicht funktionieren unter dem grünen Balken auf „Direct Link“ klicken.

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Speicher die Datei make-3.81.exe (oder evtl schon eine neuere Version) in den am Anfang erstellen Download Ordner.

Rechtsklick auf die Datei make-3.81.exe und „Als Administrator ausführen“ auswählen. (Evtl geht es auch ohne Administratorenrechte, aber ich hatte mit Make Probleme gehabt)

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Die ersten Seite können wir gleich mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen

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Bei den Lizenzbestimmungen „I accept the agreement“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“bestätigen.

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Auf der nächsten Seite ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses zu bestätigen, hier braucht normalerweise nichts geändert zu werden.

Allerdings ist der hier angezeigte und auf dem Screenshot rot markierte Path
Bei 64 Bit: C:\Program Files (x86)\GnuWin32
Bei 32 Bit: C:\Program Files\GnuWin32
später wichtig.

Das war auch bei mir ein Problempunkt da in der originalen Anleitung von einem 32 Bit System, ausgegangen wird.

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Die Komponentenliste wieder ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch den Startmenüeintrag ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch die Seite „Select Additional Tasks“ mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Im nächsten Schritt dann die Installation mit einem Klick auf „Install“ starten.

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Und die Installation mit einem Klick auf „Finish“ beenden.

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Installation von Python 2.7

Download: https://www.python.org/downloads/
Auf der sich öffnenden Seite die Version 2.7.x (in meinem Fall war das die Datei: python-2.7.12.msi) durch einen Klick runter laden. Also die 2.7 und nicht die 3er Version.

Die Datei python-2.7.12.msi (bzw evtl eine neuere Version der 2er Reihe) dann wieder im extra erstellten Download Ordner speichern.

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Jetzt Doppelklick auf die Datei python-2.7.12.msi und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch die Seite „Select Destination Directory“ wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Die Seite „Customize Python 2.7.12“ auch wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Nun startet die Installation, hierbei muss man wieder eine Sicherheitsmeldung bestätigen. Dieser Schritt kann etwas dauern, also nicht wundern wenn 1 Minute lang nichts passiert.

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Mit einem Klick auf „Finish“ beenden wir die Installation

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Jetzt wechseln wir mit dem Windows Explorer in das Verzeichnis
C:\Python27
wechseln und dort eine Kopie der Datei python.exe erstellen welche dann den Namen python2.exebekommt.

Wie das funktioniert sollte vermutlich jeder wissen, ansonsten
– Datei markieren (einfacher Klick mit der linken Maustaste)
– Die Tasten STRG und C drücken (um die Kopie in der Zwischenablage zu erstellen)
– Die Tasten STRG und V drücken (um die Kopie in den Ordner zu schreiben)
– jetzt sollte dort eine Datei mit dem Namen python – Kopie.exe erstellt worden sein
– Taste F2 drücken um die Datei zum umbenennen vorzubereiten und dann dort den neuen Namen python2.exe eintragen.
Info: Solltet ihr in eurem Verzeichnis keine Dateiendungen sehen dann natürlich auch das .exe am Ende vom Dateinamen nicht eintragen.

Umgebungsvariablen anpassen

Jetzt müssen wir die Umgebungsvariablen anpassen, wie dies unter Win XP geht steht im verlinkten Originalbeitrag, hier zeige ich euch wie das unter Windows 10 geht.

Dieser Schritt ist wichtig denn wenn hier was nicht passt dann funktioniert das Ganze nachher nicht, so war es auch bei mir gewesen.

Hier klicken wir zuerst mit der rechten Maustaste auf das Windows Icon unten links und im sich öffnenden Menü klicken wir dann auf Systemsteuerung.

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Nun öffnet sich die Systemsteuerung, dort geben wir oben rechts in das Suchfeld das Wort: „Umgebungsvariablen“ ein und klicken dann beim Suchergebnis auf „System

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Dort dann auf „Erweiterte Systemeinstellungen“ klicken

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und im nächsten Fenster dann auf „Umgebungsvariablen

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Hier wählen wir dann unten die Zeile „Path“ aus und klicken auf „Bearbeiten

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PS: Ja man kann diese Einstellungen auch nur für den gerade eingeloggten Benutzer machen das ist mir bekannt 😉

Im nächsten Fenster klicken wir oben rechts auf „Neu“
und tragen dann

Bei einem 64 Bit System:
C:\Program Files (x86)\GnuWin32\bin
ein

Bzw bei einem 32 Bit System:
C:\Program Files\GnuWin32\bin

ein und bestätigen den Eintrag mit der ENTER Taste, dabei drauf achten das ihr am Anfang und am Ende keine zusätzlichen Leerzeichen habt. Dieser Path ist der Path den ich bei der Installation von Make erwähnt hatte. (mit zusätzlich einem \bin hinten dran) Theoretisch kann man hier auch den Path für beide Versionen eintragen, dann wird aber vermutlich intern irgendwo geloggt das es den Path nicht gibt.

Zusätzlich wiederholen wir diesen Schritt noch für die Python Installation, also wieder auf „Neu“ klicken und dann dort:
C:\Python27
eintragen und mit ENTER bestätigen

Info: auf dem Screenshot fehlt das \bin am Ende beim x86 Eintrag, davon nicht verwirren lassen 😉

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Jetzt schließen wir das Fenster mit OK und auch das andere noch offene Fenster mit OK schließen.

Das Fenster Systemeigenschaften und die Systemsteuerung mit einem Klick oben rechts auf das Xschließen.

Installation von gcc-arm-none-eabi

Download: https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/4.8/4.8-2014-q1-update

Auf der sich öffnenden Seite den Windows Installer auswählen

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und die Datei wieder im erstellten Download Ordner speichern, bei mir lautete der Dateiname: gcc-arm-none-eabi-4_8-2014q1-20140314-win32.exe

Jetzt Doppelklicken wir wieder auf die eben runter geladene Datei und müssen als erstes die Installationssprache auswählen, Deutsch sollte hier schon vorausgewählt sein und wir müssen es nur noch durch einen Klick auf OK bestätigen.

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Im nächsten Fenster klicken wir auf „Ja

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dann klicken wir auf „Weiter >

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Wählen „Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen“ aus und klicken auf „Weiter >

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und dann bei der Auswahl des Installationsziels auch auf „Weiter >“ klicken.

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das Selbe auch auf der folgenden Seite, also wieder auf „Weiter >“ klicken.

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Nun startet die Installation was auch wieder einige Zeit dauern kann.

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Jetzt wählen wir den Punkt „Liesmich ansehen“ (es sei denn man möchte das lesen) ab und klicken auf „Beenden„.

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und schließen danach das sich öffnende Fenster mit dem X oben rechts.

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Die Original Anleitung sagt das wir jetzt den PC neu starten sollen, ich versuche es diesmal ohne Neustart, aber ein Restart kann ja nie schaden 😉

Installation von PyUSB

Download: https://sourceforge.net/projects/pyusb/

Auf der sich öffnenden Seite klicken wir auf den Download Button

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Der Donwload sollte nun automatisch starten, wenn nicht wieder auf den „Direct Link“ unter dem grünen Balken klicken

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Die Datei, in meinem Fall die Datei pyusb-1.0.0a2.zip wieder im angelegten Download Ordner speichern.

Da diese Datei eine gepackte Datei ist (zip Datei) müssen wir sie nun entpacken, solltet ihr keinen Dateientpacker installiert haben (wobei Windows hat glaube ich inzwischen einen eigenen) dann installiert euch einfach WinRAR
https://www.winrar.de/downld.php

OK weiter im Text, nun machen wir einen Rechtsklick auf die Zip-Datei (pyusb-1.0.0a2.zip) und wählen den Punkt „Extract Here“ aus, falls ihr ein anderes Entpackprogramm als WinRAR habt kann der Punkt durchaus etwas anders lauten.

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dadurch wird ein neues Verzeichnis mit dem Namen „pyusb-1.0.0a2“ erstellt. Auch hier kann das Verzeichnis später wieder etwas anders lauten wenn ihr eine neuere Version nutzt.

Jetzt wird es wieder etwas kryptischer denn wir müssen mit der Kommandozeile arbeiten.

Wir wechseln mit dem Windows Explorer (nicht Internet Explorer) in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis, darin sollte sich jetzt eine Datei mit dem Namen setup.py befinden.

Jetzt klicken wir in die Adresszeile vom Explorer und geben dort „cmd“ ein und bestätigen die Eingabe mit der ENTER Taste. (leider kann man davon keinen Screenshot machen, deswegen habe ich den zusammen gebastelt)

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Nun öffnet sich die Kommandozeile und wir sind automatisch im richtigen Verzeichnis.

Dort geben wir nur folgendes ein:
python setup.py install
und drücken wieder ENTER

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danach erscheinen einige Zeilen im Kommandofenster, das Fenster jetzt durch einen Klick auf das X oben rechts oder durch die Eingabe von „exit“ schließen

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libusb-win32 installieren

Download: https://sourceforge.net/projects/libusb-win32/

auf der sich öffnenden Seite wieder auf den Download Button klicken.

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Auch hier sollte der Download wieder automatisch starten, wenn nicht dann wieder unter dem grünen Balken auf den „Direct Link“ klicken.

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Die Datei (bei mir libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip) wieder in unserem erstellten Download Ordner speichern.

Da es wieder eine ZIP-Datei ist müssen wir diese auch wieder entpacken, also wieder einen Rechtsklick auf die Datei libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip und „Extract Here“ auswählen um die Datei zu entpacken.

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Nun wechseln wir wieder mit dem Windows Explorer in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis „libusb-win32-bin-1.2.6.0“ und dann in das sich darin befindende Verzeichnis „bin„.

In dem Verzeichnis sollte sich eine Datei mit dem Namen „inf-wizard.exe“ befinden.

Das Programmierkabel in den Computer und das Funkgerät stecken, danach das MD380 bei gedrückter PTT-Taste und gleichzeitig gedrückter oberer Funktionstaste einschalten um es in den Flash-Modus zu schalten.

Auf die Datei „inf-wizard.exe“ machen wir wieder

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Es öffnet sich folgendes Fenster

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dort klicken wir auf „Next >“ (TRX muss wie oben in rot ´beschrieben verbunden sein)

Jetzt wählen wir den Punkt „Digital Radio in USB mode“ aus und klicken auf „Next >

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die nächste Seite bestätigen wir auch einfach mit „Next >

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Jetzt wechseln wir im „Speichern unter“ Dialog in unseren erstellten Download Ordner und speichern dort die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.inf (parallel dazu wird auch die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern

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danach erscheint folgendes Fenster wo wir auf „Install Now..“ klicken.

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Wenn die Installation erfolgreich war erscheint folgendes Fenster

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button.

Jetzt schalten wir den TRX wieder aus und direkt wieder ein, dieses mal aber OHNE die PTT und den oberen Button gedrückt zu halten, also einfach nur ganz normal einschalten wie auch im normalen Betrieb, dadurch schalten wir das MD380 in den USB Modus.

Jetzt durchlaufen wir die ganze Prozedur noch einmal, also wieder ein  Rechtsklick auf die Datei „inf-wizard.exe“ und wählen „Als Administrator ausführen“ aus.

Als erstes wieder „Next >“ auswählen, danach aber jetzt den Punkt „Patched MD380“ auswählen und auf „Next >“ klicken.

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Im nächsten Fenster wieder auf „Next >“ klicken

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und wie beim letzten mal auch wieder zum speichern in unseren erstellten Download Ordner wechseln und diesmal die Datei „Patched_MD380.inf“ (parallel dazu wird wieder die Datei Patched_MD380.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern“ speichern.

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Jetzt wieder auf „Install Now..“ klicken

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und auch dieses mal wird die erfolgreiche Installation mit folgender Meldung angezeigt

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button und schalten den TRX wieder aus.

Lokale Repository-Kopie erstellen

Hiermit laden wir den „Entwicklercode“ aus dem Internet auf unseren lokalen PC runter um daraus die Firmware zu erstellen. (kompilieren) Zu diesem Zweck haben wir das Programm Git installiert.

Jetzt klicken wir unten links auf das Windows Logo, scrollen dann zu G und öffnen den Eintag „Git“ und wählen dort dann „Git GUI“ aus.

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danach startet das Programm Git, dort klicken wir dann auf „Clone Existing Repository“ (das ist der mittlere Eintrag)

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Bei Source Location tragen wir folgendes ein:
http://github.com/travisgoodspeed/md380tools

Bei Target Directory tragen wir unseren lokalen Ort ein wo die Dateien hin geladen werden sollen. Dazu klicken wir rechts bei Target Direcroty auf den Button Browse und wechseln wieder in unseren erstellten Download Ordner.

Jetzt stellen wir sicher Ordner  auch ausgewählt ist, wenn nicht dann markieren wir den Ordner mit einem einfachen Mausklick und klicken dann auf den Button „Ordner auswählen

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Nachdem wir den Button „Ordner auswählen“ geklickt haben schreiben wir hinter der Verzeichnisangabe bei der „Target Directory“ noch ein „/git

(das Programm ist da irgendwie fehlerhaft, man kann keine existierenden Verzeichnisse auswählen)
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Also falls ihr die oben stehende Fehlermeldung bekommt einfach in der Target Directory das Verzeichnis ändern auf einen Ordner den es noch nicht gibt.

Das Ganze schaut dann in etwa so aus
C:/Users/Admin/Desktop/MD380-Tools/git
natürlich lautet eure Target Directory anders. Jetzt klicken wir auf den Button „Clone

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und das Programm Git lädt die Dateien runter, was je nach Internetverbindung einige Zeit dauern kann.

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Irgendwann erscheint dann dieses Fenster was wir dann mit einem Klick auf das X rechts oben wieder beenden können.

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So das war es mit der Installation gewesen, waren ein Haufen Programme und auch viel Arbeit.

Quelle http://www.spacesupport.de/do0jg-relais/

Der Urologe – und der Sex eines Mannes

Nachdem ich Pfingsten überlebt habe ist nun Mittwoch. Heute muss ich zum Urologen. Der Frauenarzt für Männer ? Falsch da gehen auch Frauen hin. Er hat auch so einen typischen Frauenarzt Stuhl. Aber wozu ist er da. Bei Frau und Mann gibt es Nieren und viele andere Organe wir die Blase die alles was man so braucht um Pipi zu machen.  Da es für die männlichen Geschlechtsorgane  keinen speziellen Männer Arzt gibt ist er für die Krankheiten der Männer in diesem Bereich zuständig. Bei mir hat man 2013 Prostata Krebs festgestellt. Ups. Prostata ? Wo ist das denn? Was ist das. Wo doch mein Vater früher gesagt hat “  Bei einer Frau ist alles unter Putz und beim Mann nicht“ Er war halt Mauer und kannte es nicht anders. Er ist 1928 geboren. Da redet man hat nicht so genau über die Details. Aber wo ist denn dann diese Prostata? Es ist ein inneres gut durchblutetes Organ. Es sitzt genau unterhalb der Blase. Es ist ein Organ was die Samenflüssigkeit produziert. Nur die Samenflüssigkeit. Die Spermien werden in den Hoden produziert. An der Prostata geht die Harnröhre vorbei und viele Nerven die das richtige Zusammenspiel  steuern. Schließlich muss man bei einer Erregung  eine richtig gesteuerte Abfolge beachten . Das geht automatisch. Erst das Interesse dann die Erregung. Der körperliche Kontakt. Die Verbindung und dann die genaue Mischung von Samenflüssigkeit und Samen sind schon einer sehr komplexe Abfolge. Und dann Druck aufbauen und Schuss. Das ist nun sehr einfach geschildert für einen Vorgang der automatisch abläuft aber sehr vielen Störungen durch Kopf und Organische Krankheiten sehr beeinträchtigt wird. Ein gesunder Mann macht sich darüber eine Gedanken. Es geht vieles automatisch. Die Flüssigkeit aus der Prostata ist Schutz und Nahrung zugleich für die Spermien auf dem gefährlichen Weg durch den Eingang der Scheide bist in die Öffnung der Gebärmutter und den Weg in die Eileiter bis zum Ei. Menschen sind nicht sehr optimiert im Nachwuchs gekommen. Auch muss der Nachwuchs schon nach 9 Monaten geboren werden. Das ist für das Leben eines Menschen sehr früh. Er braucht zum selbständigen Überleben sehr Lange Vater Mutter und die Gruppe. Die Bindung der Mutter und Vater muss sehr lange anhalten. Die Natur hat als Bindung den Spaß am Sex erfunden. Sex der gut funktioniert ist gut für eine lange Bindung. In Leben einer Familie sind das biologisch ca.  7 Jahre. Bisher habe ich über Sex sehr einfach geschrieben. Da wir in der jetzigen Zeit weit weg von der Natur uns immer unter Stress und Druck setzen. funktioniert vieles nicht mehr so richtig natürlich. Auch wenn Ihr Männer es nicht glaubt. Es ist auch beim Mann ein sehr komplexer Ablauf. Männer werden mit einem Teil erwachsen das alle Pipimann nennen. Es ist einfach zu bedienen und man kann es in die Hand nehmen und in verschiedenen Richtungen pinkeln. Man steht im Pinkeln und das sollte man gerade im Alter . Nur im Stehen kann man seine Blase richtig entleeren. Männer haben anders verlaufender Harnröhren Wege. In Pissoir ist Optimal. Kennt Ihr noch die alten Toiletten in Kneipen und Diskotheken. Ein Wasserfall an der Wand mit einem Rinnsal und man stand gemeinsam an der Wand zum Pinkeln. Heute hat man Pissoir mit automatischer Spülung und kleine Trennwände. So nun zum erwachsen werden. Schon als Kleinkind merkt man so mit 4 Jahren, was geht denn jetzt ab?. Man geht mit Mutti einkaufen und da stört etwas in der Hose. Der Pipimann passt irgenwie nicht und man knetet an ihm rum um diese Ding wieder elastisch zu bekommen. Wenn man dabei erwischt wird fragen alle musst du Pippi. Aber du hast ganz andere Probleme. Du kannst es aber nicht richtig deuten. Ja es kann eine Ursachen in diesem Alter sein das man Pipi muss. Das zusammenspiel einer gefüllten Blase die auf die Prostata drückt.Hier sind nerven die dadurch gereizt werden können und eine Erektion vorbereiten. Aber hast du schon mal versucht mit einer Latte zu pinkeln. Das ist sehr schwierig. Viele Dinge im Körper sind entstanden durch Anpassung über viele sehr viele Generation vor einem. Evolution ist Experiment der Natur das sich verbessert durch Selektion. Zurück zum Sex des Mannes. Er sieht einfach aus ist aber auch stark belastet durch den Alltag dem Stress de Berufes und durch Rauchen. Ein Zug an der Zigarette geht über die Lunge ins Blut. Die gut durchblutete Prostata nimmt Schadstoffe auf die in dem Saft deutliche Spuren hinterlässt. Dann dieser Gesellschaftlicher Druck. Ein Mann kann immer und er muss ein riesen Teil haben.Die Evolution hat verschiedene Experiment gemacht. Den Fleischpenis, er ist groß und stört in der Hose. Im erregtem Zustand wird er aber nicht grösser sondern nur steifer. Da er die meiste Zeit krumm in der Hose lebt besteht die Gefahr das er nicht mehr gerade ist. Je nachdem wir stark die Krümmung ist kann es beim Sex mechanisch etwas schwierig werden. Besser hat sich in der Evolution der Penis durchgesetzt der sich im erregten Zustand sehr stark sehr vergrößern kann. Ich bin ein Mann aus den 50er Jahren. Von Sex hatte keiner Ahnung. Ich hatte das Glück das meine Eltern darauf geachtet haben das alle richtig ablief. Als Kleinkind müssen die Hoden aus den Taschen raus und sich außerhalb entwickeln können. Auch wurden bei vielen Kindern direkt nach der Geburt Fehler gemacht was sie denn da hatten , ein Mädchen oder einen Jungen. Heute wissen wir das in jeder meiner Zelle feststeht durch das X Y  Chromosom das ich ein Junge oder Heute ein Mann bin. Aber auch hier hat Evolution einige Experimente auf Lager. Als Mann muss ich mehr Testosteron haben. Ich habe aber eich das weiblicher Östrogen. Wenn ich viel Testosteron produziere bekomme ich mehr Haare auf der Brust. Ich kann dadurch aggressiver werden. Mich mehr was trauen und auch mehr Lust bekommen. In der Pubertät spielt schon alles Verrückt. Im Gehirn laufen sehr viele Veränderungen statt. Hier kann auch einige durcheinander geraten. Hat man zu viel Östrogen bekommt man eine Brust. Das kann man vom Arzt in die erwünschten Bahnen bringen. Ich schreibe extra nicht normalen Bahnen. Seitdem der Mensch bestimmt was richtig und falsch ist gibt es kaum beim Menschen Evolution möglich. Das Gesetz des Stärkeren ist in unserem völlig weit von der Natur geführtem Leben abgeschafft. Heute gibt es nicht nur drei Geschlechter sondern viel mehr. Da wir alle Heute älter werden gibt es auch Beschwerden bei einem Mann an die die Evolution nicht gedacht hat. Ich kann nur von mir als Mann berichten. Es gibt Kulturen die Beschneiden ein männliches Kind. Die Vorhaut die die Spitze oft voll umschließt wird abgeschnitten. Darunter liegt dann die Eichel frei.  Ich als Kind hatte hier durch Rückstände von Pipi und Haut eine Entzündung bekam war das nicht lustig. Ich saß in der Küche in einer Zink-Badewanne und mein Teil leuchtete wie ein Leuchtturm. Damit so etwas nicht passiert sollte man den Bereich regelmäßig in der Badewanne reinigen. Der Teil ist sehr empfindlich und wenn es noch nie einer Reizung hatte nicht zum aushalten. Bei Beschnittenen liegt die Eichel Frei und wird vom der Erregung  unempfindlicher. Das ist optimaler für die Frau beim Sex. Frau und Mann passen für seht guten Sex schlecht zusammen. Aber das wird hier mal ein anderes Thema.

Im Alter eines Mannes wird sehr oft die Prostata größer. Dieses führt zu Veränderungen beim Pinkeln. Es läuft viel langsamer und es tropft mehr nach. Diese Vergrößerung kann aber auch eine sehr schwere Krankheit sein. Also keine Angst vorm Urologen. Es kann der Beginn von Prostata Krebs sein. Das kann zu einem ernsten Problem führen. Einzelne Zellen sind wahre Wunder. Es gibt sie schon lange. Sie leben alleine aber auch in Gruppen. Sie kommunizieren miteinander. Sie haben einen SEX um sich zu vermehren. Sie können sich nur teilen und machen eine identische vielfaches von sich. Obwohl das noch einmal geprüft wird kann es hier Veränderungen geben. Auch von außen können Zellen durch Strahlung verändert werden. Aber auch Vieren können einiges durcheinander bringen. Sie teilen sich nicht sondern verändern Zellen das es selber Vieren werden. So kann es zu einer Veränderung der Zelle kommen. Es gibt sehr viele Arten von Krebs. Es sind Zellen die sich gegenüber der Zellenpolizei als gesunde Zellen Tarnen. Eine veränderte Zelle kann auch von einer anderen Zelle Gene bekommen. Funktioniert etwas gut dann wird die Erkenntnis geteilt. Krebszellen interessiert aber nicht der ganze Körper Mensch sondern nur eins. Sie wollen Energie und wachsen egal  was es kostet.Das Organ wird immer mehr gewandelt in etwas dich umbringt. Beim Prostata Krebs merkt man es an Anfang nicht. Das Organ ist wohl gut durchblutet aber hat keine Nerven für schmerzen. Wenn die Prostata immer mehr befallen ist wird die Samenflüssigkeit weniger. Auch wächst das Organ und drückt sich in die Blase. Durch die Vergrößerung hat man extrem Probleme beim Pinkeln. In diesem Stadium fängt der Krebs auch an zu steuren. Erst in den Lymphknoten und das umliegende Gewebe. Den Krebs wirst du nie wieder los. Er kann in den Knochen im Becken und Wirbelsäule sich weiter bilden. Dieser Krebs wächst zum Glück nicht so schnell wie andere. Wenn er früh genug erkannt wird kann man ihn Bestrahlen oder wenn er noch nicht gestreut hat kann man die Prostata entfernen. Es kann aber was bleiben. Sex geht nicht mehr so richtig und man kann nur schwer das Pippi anhalten. Wenn alles gut geht dann geht alles und du hast nur heiße Luft Sex. Du bist nicht mehr Zeugungsfähig. Deine Schwimmer landen in der Blase und gehen von hier aus ins Klo. Der Prostata Krebs den ich habe hat zu 90% die gesamte Prostata verändert. Gestreut hat er auch. Ich habe auch die schlimmste Sorte die es wohl gibt. Der Prostata Krebs braucht Nahrung. Er lebt von Testosteron. Man muss ihn möglichst die Grundlage zum Leben nehmen. Wo wird Testosteron produziert. In den Nebennieren und in den Hoden. Als Messer den ab der Sack. Es gibt  dafür extra etwas was man sich als ein Monat oder drei Monats Spritze sich in das Fettgewebe unter der Bauchdecke spritzen kann. Es ist ein Chemischer Blocker der verhindert das Testosteron geblockt wird. Was hat das für Folgen. Man bekommt erst mal die Wechseljahre. Schwitzen und es ist warm, dann  ist es wieder Kalt. Man hat kein Problem mit Sex. Auch nicht Ohne. Sex gibt es nicht mehr. Ohne dieses Hormon würde sich kein Mann damit befassen. Eine Nackte Frau wirkt so wie ein nacktes Schwein. Du lebst nur noch in Erinnerungen. Wobei alles so unwirklich ist weil wie konntest du nur. Wenn man vorher sexuelle sehr aktiv getrieben war ist es eher eine Entspannung. Das konnte ich mir nicht vorstellen. Aber die Zellen merken da stimmt was nicht. Die Evolution das Leben sucht einen Weg. Hat eine Zelle es gefunden kann es andere Zellen informieren und die Gene austauschen. Auf einmal wirt das Medikament nicht mehr so gut. Es muss ein anderes her. Aber nach langer Zeit kann es hier auch Veränderungen geben. Man würde jetzt  eine Chemo machen. Ein gewaltiger Eingriff in den gesamten Körper. Die Uniklink in Düsseldorf hat aber auf ihre kosten eine aufwendige CT gemacht mit einem speziellem Radioaktiven Material was in Jülich im Versuchsreaktor hergestellt worden ist. Es wurde in besonderen Behältern mit dem richtigen Personal sehr schnell angeliefert. Der Zerfall auf die Hälfte der Strahlung dauerte nur 30 Minuten. Es musste alles sehr Fix gehen. Unter hohen Sicherheitsbestimmungen wurden auf Spriten gefüllt. Das Material wurde in einzelnen geschlossenen Behältern  ins Zimmer gebracht. Ein Metallgehäuse wurde an die Spritze angebracht. Die Strahlung konnte erst in der Spritze und in der Vene frei werden. Ich glaube ich habe drei Spritzen bekommen. Dann in einer besonderen Anlage wurde ein sehr genaues 3D Bild von meiner Prostata und umliegenden Gewebe und Organen gemacht. Ich durfte Danach einige Tage ein Kontakt haben mit Babys und meinem Hunden. Junge Zellen können durch Strahlung geschädigt werden. Zum Vergleich. Die Halbwertszeit des radioaktiven Isotops Cäsium-137, das hauptsächlich bei der Katastrophe in die Umwelt geschleudert wurde, liegt bei ungefähr 30 Jahren. Bei  mir sind es 30Min. Plutonium und Uran haben eine Halbwertszeit vom Plutonium liegt bei über 1000 Jahren. Was ich gespritzt bekommen habe  weiß ich nicht. Vielleicht war es Fermium (FM). Es kommt in der Natur nicht vor. Oder es war Francium (FR). Es kommt selten in der Natur vor. Es gibt ja so viele Isotope. Ok zurück zu dem 3D Bild. Nach einer Tumor Konferenz hat man eine  Bestrahlung in ganz bestimmten Bereichen empfohlen. Und das hat gewirkt. Es gab wenig Nebenwirkung. Mein Prostata Krebs wurde extrem empfindlich getroffen.Zur Zeit bekomme ich alle drei Monate eine Spritze und die Messungen sagen ich habe kein Krebs. Es ist ein Lauf um Lebenszeit. 2013 Lag eine Prognose bei 5-7 Jahre. Jetzt sind schon 6 Jahre um und mein Urologe ist etwas ungläubig. Ich habe gesagt ich werde 80. 2015 habe ich dann noch im Mund einen anderen Krebs bekommen. Er ist wohl weg aber er hat im Mund  viel Schaden angerichtet. Auch Sprache und Gesicht werden nach und nach rekonstruiert. Aber  das ist eine andere Geschichte