Wir mache ich DMR – Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer. Aber ich denke das Ihr es durch meine Hilfe schaft.

zum besseren Verständnis strukturiere ich die Seiten etwas um.

Ich habe auch festgestellt das dieser Seite nicht gut zu navigieren ist wenn man sie mit einem Handy betrachtet.

Warum finde ich DMR zu mega gut!!!

 

1.  Auf den analog FM Relais ist fast alles tot.

 

2.  Digital ist viel Betrieb.

 

3.  Die DMR Funkgeräte haben extrem viel Technik in sich und es gibt immer  mehr   Geräte die den Preis fallen lassen.

 

4.  Man kann mit den DMR Geräten auch FM machen.

 

5.  Einige Geräte haben 70cm und das 2m Band in einem Gerät.

 

6.  DMR ist Digital und arbeitet im 12.5Khz Raster  mit zwei Zeitschlitzen.

 

7.  Auf einem DMR Relais können unabhängig zwei Gespräche geführt werden

 

8. 12,5khz Bandbreite für 2 getrente Gesprächrunden.

Die Reichweite iin DMR ist größer als in FM. Da, wo es mit FM schon stark angerauscht und unverständlich war, ging es mit DMR noch deutlich weiter, bevor dann auch dort die ersten Codec-Artefakte hörbar wurden. Dank des eingesetzten „Advance Multi Band Excitation Vocoder Multi Rate“-Codecs ist auch bei den ersten auftretenden Artefakten noch eine gute Verständlichkeit gegeben, bevor das Signal dann ganz wegbricht und unverständlich wird.

 

9.  Es ist völlig rauschfrei und daher muss ein Rauschen (Komforrauschen) leise eingespielwerden.

 

10. Die Relais sind in Deutschland mit Richfunk über das Hamnet verbunden.

 

11.  Mit kleinen Antennen können im Netz weltweit Funkamateure miteinander sprechen.

 

12. Empfängt man kein DMR Relais kann man sich selber einen Einstieg mit kleinen Zusatzgeräten ab 100€ einen eigenen 20mWatt umsetzer installieren. Er ist über Wlan, Ethernetkabel oder Handynetz mit den Masterknoten der Netze verbunden.

 

13. Es gibt kein Signal Rauschabstand. Wer leiter spricht kommt genauso weit wie jemand der laut spricht.

 

14. Man kann andere digitale Dienste neben der Stimme übertragen. Textnachrichten. Mit Geräten die GPRS haben Standort und Entfernungsabfragen  und APRS.

 

15. Man kann Funkamateure ohne zu sprechen rufen. Sie bekommen ein Hinweis und Sinalton und können direkt antworten. Es ist im Netz dann eine Zweiwegverbindung

 

16 Eine Frequenznutzung kann bei richtiger Programmierung auch in FM genutz werden. Ein Beispiel gibt es in Duisburg auf einem OV Kanal und bei dem Relais Bochum DB0BS. In FM muss man mit Supton Senden und auch den Squelsch mit Supton  im Empfang einrichten. In DMR und FM muß eingerichtet werden das man nur senden darf wenn kein anderer sendet. Das Relais darf nur mit Subton geöffnet werden und mus schnell abfallen. Bei DB0BS in Bochun kann man das sehr gut testen

 

 

 

 

Was ist der Nachteil von Digitalfunk

 

1.  Man muss die Funkgeräte mit einem Komputer und einem Programmierkabelverbinden.

 

2.  Es gibt bei vielen Geräten sehr viele verschiedene Programme

Die Programmierung ist ohne einiger Kenntnisse nicht so einfach

 

3.  In ein Handfunkgerät muß man nah und laut hineinsprechen. Die meisten Geräte sind für den Einsatz in lauter Umgebung eingestellt. Die Lautstären sind oft sehr stakt unterschiedlich. Das fällt aber erst auf ab mehr als zwei Funkpartner.

 

4.  Da es Zeitverzögerung im Netzwerk gibt muß man beim Funkbetrieb über Relais eine längere Pause nach der Übergabe machen.

 

5.   Das Komforrauschen ist bei einigen Geräten etwas zu laut

 

Auch im Amateurfunk wird DMR benutzt. So werden handelsübliche DMR-Geräte von Funkamateuren entsprechend zur Nutzung im Amateurband programmiert. Weltweit sind über 7000 DMR-Relais, hauptsächlich im 70-cm-Band, teilweise auch im 2-m-Band aufgebaut und per IP Site Connect verbunden.

 

Es existieren drei Netzwerke im Amateurfunk: das DMR-MARC (Motorola Amateur Radio Club), das Hytera-Netz und das DMR-Brandmeister Netz.

Das DMR-MARC-Netz ist das ältere Netz und basiert auf Motorola-Mototrbo-Repeatern. Das Hytera-Netz basiert auf Repeatern von Hytera. Die Funkgeräte aller Hersteller sind aufgrund der ETSI-Standardisierung kompatibel zu beiden Netzen.

 

Die Software zur Vernetzung der Hytera-DMR-Repeater wird von Funkamateuren geschrieben. Dadurch lassen sich amateurfunkspezifische Funktionen im DMR-Netz integrieren. Hierzu gehören die Nutzung von Reflektoren, nach dem Vorbild von D-STAR DCSsowie die Möglichkeit zur Positionsmeldung an APRS-Server durch GPS-fähige Funkgeräte.

 

Da DMR zwei Zeitschlitze zur Verfügung stellt – es sind zwei Gespräche gleichzeitig auf einem Repeater möglich – können so beispielsweise auf Zeitschlitz 1 Gespräche in den Gesprächsgruppen Weltweit, Europa und National geführt werden, wobei es gleichzeitig möglich ist, auf dem Zeitschlitz 2 ein lokales, regionales oder nationales QSO zu führen.

 

Durch die Vernetzung der Relais sind internationale Gespräche möglich. So sind Gespräche mit 100 Teilnehmern auf dem Zeitschlitz 1 in der Gesprächsgruppe Weltweit keine Seltenheit.

Dem Funkamateur wird in einer internationalen Datenbank nach den Richtlinien der Mobile Country Codes eine ID zugeteilt. Diese kann in den Geräten über Adressbücher mit Amateurfunkrufzeichen und Namen dargestellt werden.

 

Da die Hauptanwendung von DMR aus dem Betriebsfunk stammt, ist es nicht vorgesehen, die Frequenz- und Gesprächsgruppenwahl direkt am Funkgerät zu tätigen. Dazu werden eine vorherige Programmierung am PC und ein Programmierkabel benötigt. In der Zwischenzeit ist auch in den aktuellen Firmware-Version von Hytera und Tytera/Retevis das direkte Ändern der Frequenz und bei digitalen Kanälen Timeslot und Talkgroup direkt möglich. Motorola hat ebenfalls ein baldiges Firmware-Update angekündigt.

 

 

Also der Teil musste icch beim ersten mal auch zweimal lesen. Ich habe das wichtigste twas dicker geschrieben. DMR stammt aus dem komerziellen Funkbetrieb. Die Geräte müssen programiert werden.

 

Wer schon mal ein preiswertes Handfunkgerät von Baofeng programiert hat weis zumindestens was man alles pro Speicherplatz einstellen muß.

Auch das werden wir für die ersten Schritte erklären.

 

DMR ist nicht DMR – Geräte für Amateurfunk müssen Tier 2 haben

 

DMR Tier I ist für Hobbyanwendungen vorgesehen. Es gelten die üblichen technischen Beschränkungen wie bei PMR446-Geräten, d.h. fest angebaute Antenne, maximal 0,5 Watt Strahlungsleistung und Benutzung von allgemein zugewiesenen Frequenzen.Dafür sind sie jedoch frei von Nutzungsgebühren.

 

DMR Tier II ist für Betriebsfunkanwendungen vorgesehen. Wie im analogen Funk betreibt jede Firma eigene Geräte im Wechselsprechen (DMO), d.h. ohne fremde Infrastruktur oder in Gegensprechen (RMO) über Relaisstellen (BTS – Base Transceiver Station). Durch eine Vernetzung der Repeater (BTS) – auch als IP-Site-Connect bezeichnet – lassen sich aber auch überregionale Funknetze mit DMR Tier II realisieren. Bei Firmen können beispielsweise mehrere Gebäude, bei Nahverkehrsunternehmen ganze Regionen versorgt werden oder wie beim Amateurfunk eine weltweite Vernetzung aller DMR-Repeater/BTS erfolgen. Diese Vernetzung kann (je nach Situation) über leitungsgebundenes DSL, Sat-DSL, UMTS oder Richtfunk realisiert werden. DMR Tier II wird allgemein auch als „konventionelles DMR“ bezeichnet.

 

DMR Tier III oder auch DMR-Trunking / DMR-Bündelfunk (TMO – Trunked Mode Operation) beschreibt größere Funknetze mit einer oder mehreren Basisstationen und IP-Vernetzung, wobei hier an jedem Standort mehrere physikalische Frequenzen gleichzeitig bedient werden können. Damit ist es möglich, die Kapazität der jeweiligen Funkzelle/BTS zu erhöhen, somit kann eine Vielzahl von Gesprächen gleichzeitig über die BTS vermittelt werden. DMR Tier III ist daher als Alternative zum TETRA-Funkstandard zu sehen.

Ich weiß es ist viel zu lesen, aber da musst du durch

 

 

Meist wird DMR über Relais gemacht. Bis auf einige Ausnamen auf 70cm.

Wenn man ein Relais im Ruhrgebiet empfängt kann man auf diesem Relais zwei Gespäche unabhängig voneinander gemacht  werden.

 

Der digitale Betrieb benutzt einenm sehr guten Encoder.

Dieser Encoder wurde in der ersten Version für Satelittengespäche genutzt.

Der Encoder macht aus dem analogen Signal ein digitales. Es werden Fahrzeuggeräusche und  im Auto laute Musik nicht übertragen. Auch Windgeräusche sind mit dem Handfunkgerät selten zu hören. DMR kann aber neben Sprache auch Texte übertragen. Auch kann man einen Funkamateur gezielt rufen. Wenn er einige Zeit vorher eif einem DMR Relais gesendet hat findet beim Ruf man das Ziel und er bekommt eine Nachricht auf dem Display. Er kann dann antworten indem er die PTT Taste drückt  und man spricht privat mit einem.

 

Leider gibt es 3 unabhängige Netze

 

1.Das gröste DMR Netz ist das Brandmeister Netz

2.Dann komm DMR +  oder DMR Plus

3.Dann der Nachfolger vom Marc Netz

 

Hier Im Ruhrgebiet kann  man Netz 1 und 3 Erreichen.

Das Netz 2 mit Einschränkungen aus Netrz 3

 

Es gibt Brücken zu C4FM und Dstar

 

Ich werde meist nur vom DMR Brandmeister Netz schreiben.

 

Die einzelnen DMR Relais sind mit Richtfunk vewrbunden.

Es ist ein internes Internet für Funkamateure. Es ist das ampr.org Netz = Das HamNet.

ampr.org ist eine interne Domaine. Wie im Internet haben alle Nutzer eine IPNumme.r

An den Meisten Standorten ist auch ein Zugang für Funkamateure bei Sichtverbindung und einem Spiegel möglich. Es gibt aber auch Einstiege die nur einen Hamnetzugang haben.

 

DMR und viele andere Dienste des Amateufunk benutzen diese Hamnet. Für DMR und andere digitale Betriebsarten wie DStar brauch man eine ID Nummer. as ist keine IPNummer.

Wenn man schon DStar gemacht hat kann man diese ID verwenden. Wenn man ganz nei in Digital einsteigen will muss man eine ID Nummer beantragen.

In Deutschland fängt sie immer mit dem Landeskenn 262  263 264 oder 265 an.

Bei den Benutzern sind schon alle 262 Nummern vergeben.

Eine Volständige Nummer.

DF5JZ   2634XXX    Das ist meine Nummer. Die letzten 3 Zahlen habe ich hier nicht bekannt gegeben.

 

 

Was begeister mich.

 

Die Talkgruppen   = Gesprächsgruppen = TG

 

Man kann in DMR gezielt den Funkamateur rufen.

Man kann Lokal über das Relais funken

Man kann aber regonal jemanden über in der Region Relais funken.

Jede andere Region ist meist dynamisch erreichbar.

 

 

Mit einem FM Gerät auch das typische brummige tiefe knattern hören.

Wenn man ein DMR Repeater empfängt sollte man erst mal festtellen

1.welches Rufzeichen es hat.

2. kann ich es mit dem Handgerät im Zimmer emfangen – das geht auch in FM

3.in welchem Netz ist es

4. Welche Talkgruppen sind Statisch ( immer ) auf Zeitschlitz 1 und Zeitschlitz 2 geschaltet.

 

Um das zu lösenen geben wir nun Hilfen

 

Zu 1. 3, und 3.

Schaue auf diese Liste

 

Hier seht Ihr ganz viele Standorte in verschiedenen Farben

 

Grüne = Brandmeister Netz

Blaue = DMR Marc  Netz   ( der Nachfolger)

Rote =  DMR Plus Netz

 

Hier gibt es alle Informationen

 

Zu 4.

 

Ich habe eine Interessante Seite wenn es sich um ein DMR Brandmeister Netz handelt..

 

RepeaterReader ist ein Java Program unds läuft auf jedem

Computer wenn Java installiert wird.

 

Hier kann man alle DMR Brandmeister Digipeater eintragen und sieht was auf und mit dem Relais los ist.

 

Man sieht alle eingestellten Talkruppen

 

Die Statischen sind blau

Die zetlich Statischen sind hellblau

Die dynamischen werden Orange angezeigt.

Auf Zeitschlitz 2 = TS2 fällt eine grüne Talkgrupper auf mit TG8

 

TG 8 ist lokal und kann über mehrere Repeater auf die gleiche Talkgruppe geschaltet sein

TG 8 ist im Ruhrgebiet aud TG 26243 geschalte

 

TG 9 Lokal wird in der Liste nicht angezeigt

 

Den Begriff Refelektor gibt es im Brandmeister Netz nicht. Es kann aber sein das hier die Angabe REF4007 wie bei DB0DDS Dortmund eingetragen ist

 

Wenn jemand sendet seht Ihr mit dem Programm  die TG die Uhrzeit das Call und Name

Dann  über welches Relais er Einsteigt und den Typ des Relais.

 

Alles hört sich am Anfang sehr kompliziert an.

Egal in welchen DMR Netz Ihr seit.

 

Standard ist TS1 TG262 = Deutschland

                    TS2  TG8    = Regional

                     TS2  TG9   = Local

 

 

 

                 

 

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