Pluto TV

Ich habe ein neues Programm im Amazone Fire Stick gefunden. Pluto TV gibt es auch auf  im Web auf www.Pluto.tv

Es gibt jede Menge eigen Kanäle in verschiedenen Genre. Auch einige Filme kann man abrufen. Die Bildqualität ist im Streaming erstaunlich gut. Die Filme werden durch Werbung unterbrochen. Bisher habe ich nur eigen Werbung gesehen. Der Sender scheint immer noch in einem Test zu sein.

Es gibt eine App die aber nur im Amerika funktioniert.

Wenn man eine VPN Verbindung nach USA aufbaut bekommt man die amerikanische Version von Pluto TV. Hier gibt es über 100 Genre von Sendern. Die Bildqualität ist auch hier sehr gut.

Pluto TV, seit Anfang 2019 Viacom zugehörig, ist der führende Free-Streaming-TV-Dienst in Amerika, der nun nach und nach den europäischen Markt erobert.

In Zusammenarbeit mit großen TV-Sendern, Filmstudios, Verlagen und digitalen Medienunternehmen

bietet er mehr als 100 Live-Kanäle sowie Tausende von Filmen und Serien auf Abruf. Pluto TV ist auf allen mobilen, Internet- und TV-Streaming-Geräten verfügbar. Millionen von Zuschauern schalten jeden Monat ein, um Premium-Nachrichten, Fernsehsendungen, Filme, digitale Trendserien sowie Formate aus den Bereichen Sport, Lifestyle u.v.m. zu sehen.

Pluto TV hat seinen Hauptsitz in Los Angeles und weitere Niederlassungen in New York, im Silicon Valley, in Chicago und in Berlin.

ABBA – der Film

Radiomoderator Ashley Wallace jagt der schwedischen Pop-Band ABBA hinterher, um ein Exklusivinterview mit den Musikern zu bekommen. Doch das ist eine verflixt schwierige Angelegenheit. Für seine zum Kultfilm avancierte Mischung aus Spiel- und Dokumentarfilm begleitete Regisseur Lasse Hallström ABBA 1977.

1977 tourt die schwedische Pop-Gruppe ABBA auf dem Höhepunkt ihrer Popularität durch Australien und gibt in Sydney, Melbourne, Perth und Adelaide Konzerte. Der Reporter und Radio-Moderator Ashley Wallace wird von seinem Redaktionschef damit beauftragt, das ultimative Interview mit den berühmten Schweden zu führen. Doch der Auftrag erweist sich für den Journalisten als nervenaufreibende Geduldsprobe und führt zu einer turbulenten Verfolgungsjagd durch halb Australien, während der die ABBA-Musiker Ashley nicht einmal bemerken. Die Zuschauer jedoch kommen dafür in den Genuss, knapp 20 ABBA-Hits zu erleben. Und dann geschieht das Wunder: Ashley stößt völlig unverhofft und unspektakulär in einem Hotel-Aufzug auf die Gruppe, die ihm ein ausführliches Exklusiv-Interview gewährt.

Als Tip mal schauen https://www.br.de/mediathek/video/dokufiktion-abba-der-film-av:5d1b83fa340090001ae41fc5

Die Operation – Ein tiefer Eingriff in deinen Körper

Ich bin untertrieben schon 20 mal Operiert worden. Die meisten dauerten nicht unter 6 Stunden. Den Op Raum bekommt man meist nicht zu sehen. Die  Uniklinik Düsseldorf ist eine Operationsfabrik ist. Von seinem Bett wird man erst mal  auf einen OP Wagen  gebracht. Dann kommt man in einen Raum wo die Vorbereitungen gemacht werden. Eine Nadel gelegt. Das wird meist in der Hand gemacht. Ich konnte mich an diese Leute nie erinnern und habe mich informiert und seit ich ihnen auf den Kopf zugesagt habe das sie kein Mittel mir geben sollen das ich alles vergessen sollte schauten sie betroffen. Ich sagte dann ganz energisch keine Vergewaltigungsdroge des Vergessens. Danach lief alles anders ab. Seit dieser Zeit kam ich immer mit vollem Bewusstsein direkt in den OP. Neben der Betäubung die bei großen Operationen so tief ist das man nicht selber Atmet muss man beatmet werden.  Die verschiedenen Scheinwerfer hängen oben an der Decke. Es ist Kalt im Op Raum. Bei so vielen Operationen betrachtete ich mich als Prämienpartient.  Man begrüße mich und kannte mich. Auch der Arzt der die OP Leitete kam und begrüßte mich. Man schläferte mich ein. Da ich immer im Mund operiert wurde wurde ein Loch in den Hals direkt zur Luftröhre getrieben. Das Loch hat einen Durchmesser von 6 bis 9 mm. Hier kommt einen  daumenlanges Röhrchen in das Loch. Es ist innen sehr kompliziert aufgebaut. Es wird geblockt und manchmal auch an der Haut festgenäht. Hier wird dann ein ziemlich dicker Schlauch manchmal mit verschiedenen Adaptern angeschlossen. Hierüber wird man beatmet. Hierbei ist man aber schon voll im Schlafmodus. Meisten wurde ich auf der Intensivstation wach. Nach einer OP ist man irgendwie aufgepuscht. Ich denke man bekommt irgendwie ein Hallo Wach aktiv Mittel. Ist es eine sehr Lange OP kann die Zeit auf der Intensiv Station gefühlte drei Monate sein. Das Gehirn spielt total eine andere Welt einem vor. Es ist für einen voll real. Bei kleineren Auswirkungen hat man ein eingeschränktes Gesichtsfeld. Alles was seitlich von einem ist ist platt wie 2 Dimensional. Da ich im Gesicht operiert worden bin waren die Schwellungen so groß das der Augenabstand vergrößert war. Man sah alle doppelt. Ich war insgesamt auf 6 Intensivstationen. Meistens war es extrem laut. Das piepen der Geräte. Wenn man beatmet wird oder und selber atmen soll und man hört mal kurz auf kommen laute Alarmgeräusche. Wenn man den Überwachungsraum direkt neben einem hat wo alle Mitarbeiter sind ist es extrem laut. Spät abends ist da immer Party. Wenn der Pizzamann Kommt ist eine Zeit lang  ruhe.  Man kann  ja auch nicht sprechen. Wenn irgendetwas gemacht wird wird das in einem Rechner aufgeschrieben. Die Lampe an einen Tisch war so grell und wurde oft nicht ausgemacht. Auch die Schiebetür zum Gang wurde nie zugemacht. So hörte man die Party noch besser. Aber es gab auch einige die in Nachbarkabinen lagen und sehr stark jammerten. Die erste Intensivstation war dagegen echt leise. Hier gab es einen Russen irgendwo nebenan. der hat immer gesungen und marschieren gerufen.  Es war eine ganze Nacht. Irgendwann haben sie ihm so eine Dröhnung gegeben da war eine Nacht ruhe. Wir waren aber bei der OP. Ich hatte 4 Notoperationen. In 2 Fällen war es echt der Horror. Erst mal das Harmlosere. Ich lag auf der Station im Bett. Ich bin eingeschlafen. Ich wurde leicht wach und ich spürte etwas klebriges zwischen meinen Fingern. Ich öffnete die Augen und die ganze Bettdecke war voller Blut. Alles rot. Panik. Klingelknopf. dann kommt eine Schwester. Dann Ärzte. Dann ab mit riesen Tempo in in Op Bereich umbetten auf Optisch dann in den OP. Mir wurde langsam schlecht. Die Augen funktionierten nicht mehr richtig. Dann Beatmung angeschlossen , erst mal den richtigen Adapter gesucht, Dann war ich weg. Beim zweiten mal war ich auf der Intensivstation Es war ca. 7 Uhr morgends. Ein verband am  Hals wurde gewechselt. Hier kam jede Menge Blut. Druckverband. Alle Ärzte die ich kannte kamen. Dann wird ein wagen an das Bett gekoppelt für alle Intensiv Überwachungsgeräte. Dann  geht es mit extrem hohen Tempo los. Auf dem Optisch spritzte es aus dem Hals. Als ich die dicken Beatmungsgerät angeschlossen wurden fing mein Herz zu rasen an. Der Arzt sage was von 300  Puls und schrie macht was. Es sah im Op aus wir im Schlachthof. Dann war ich weg. Ich bin wieder aufgewacht und lag auf Station. Das wunderte mich. Ich habe geklingelt wegen irgend was. Es dauerte wenige Sekunden da waren alle da. Ganz aufgeregt. Was ist , ich war so erschrocken das ich nur sagte das ich es vergessen habe. Was für ein Tag. Wenn man im Krankenhaus bei der Op stirbt bekommt man davon nix mit. Wenn man gerade so daran vorbeikommt ist es schon heftig Ich habe alle überlebt. Es brauchte sehr viel Zeit die Wirren im Kopf zu sortieren. Die körperliche Kraft wieder zu bekommen. Ich hatte innerhalb von 3 Monaten 30 Kg Masse verloren. Es kostet eine Menge Kraft  und es ist noch nicht zu Ende.

Ich bin notdürftig zusammen gesetzt worden. Mein Mundboden aus meinem Rücken gebildet. Der halbe Unterkiefer ist notdürftig im Mundboden eingewachsen. Die Rekonstruktion ist mehrmals schiefgegangen und es gab eine extreme Entzündung breitete sich aus. Meine Arterien und Venen wurden spröde. Im Januar geht es weiter. Neuer Versuch.

Silent Key Arno, DL9AH 

Ich bin ein Jahr zu spät. Ich wusste es nicht  weil ich einige  Jahre nicht QRV war.  Arno kenne ich durch jahrelanges zuhören. Schon als SWL und später auch als Funkamateur. Seine Röhren PA habe ich auch nachgebaut und betrieben. Ich habe seinen technischen Gesprächen immer gerne zuhört. Seine Webseite www.dl9ah.de ist noch erreichbar

Klaus Lohmann
DK7XL/DL0SDR
DK7XL@DARC.de

Silent Key Arno, DL9AH 
Am 13. August 2018 ist Arno, DL9AH in Kroatien friedlich in Folge eines Herzstillstandes im Alter von 86 Jahren verstorben.

Arno war in der Regel nicht aktiv an der SDR-Runde beteiligt, aber wegenseiner hohen Präsenz auf 80m und 40m und seiner verdienstvollen Tätigkeit für den Amateurfunk auf vielen Feldern ist mir heute seine Würdigung im Rahmen des SDR-Rundspruchs ein besonderes Anliegen.
 
Ich trage ausschließlich meine persönlichen Eindrücke von Arno vor, diekeinesfalls vollständig seine Tätigkeiten für den Amateurfunk oder gar sein Leben wiedergeben können und sollen.
 

Arno, DL9AH (DL9 „Able Henry“) gehörte zum Urgestein des Amateurfunks in der noch jungen Bundesrepublik.

Als 14jähiger habe ich ihn mit einem 0-V-2 regelmäßig gehört und viel von ihm gelernt. Schon bald nach meiner Lizenzierung ergab es sich, dass ich Arno 1975 persönlich in Wattenscheid besuchen konnte – und war erstaunt, dass er die von mir so stark für die Prüfungsvorbereitung malträtierte Morsetaste von Junker als Fußtaste zur S/E-Umschaltung seines Transceivers missbrauchte. Arno gab mir auch gleich eine Demonstration von der Leistungsfähigkeit seiner damalig aktuellen Zeilenendröhren-PA, die im C-Betrieb bei 150W Anodenverlustleistung mehrere Kilowatt an einen Heizstrahler – der natürlich hellrot glühte – abgeben konnte.

Arnos gesamtes Amateurfunkleben war durchzogen von dem Bestreben mit möglichst geringen Kosten hochwertige und im Nachbau sichere PA zu bauen. Anfangs mit Zeilenendröhre (PL36 – was dieser Endstufe den Beinamen „Zündkerzen-PA“ einbrachte) – später mit kostengünstigen MOSFET. Sein letzter im Septemberheft CQ-DL erschienener Artikel kehrte dann auch zu den Anfängen zurück: 18 Zeilenendröhren PL36 in der Schaltungstechnik einer Breitband Transistor-PA.

Arnos Endstufen, offen aufgebaut mit Weißblech-Chassis, mit Spulen aus Kupferrohr und lange mit Direktgleichrichtung aus dem Netz werden unvergesslich bleiben.

Arno verstand sich als „theoretisierender Praktiker“ – seine langjährige Arbeit als Berufsschullehrer war hier prägend. Sein zweites mich ebenso fesselndes Interessengebiet waren Mobilantennen für die Bänder 80m/40m. Die „Gelsenkirchner Mobilantennenauskopplung“ für Transceiver mit Röhren-PA machte bald Furore – wurde aber nach etlichen Jahren durch die ersten Mobiltranceiver mit Transistor-PA überholt. Es blieben seine aufschlussreichen Erkenntnisse zur den „base-loaded“ Mobilantennen, die bald ebenfalls unter dem Begriff „Gelsenkirchner Mobilantenne“ subsumiert wurden.

Den KW-Mobilisten unter uns wird seine Kritik an den kommerziellen Mobilantennen mit ihren „Schmunzelspulen“ noch im Ohr sein. Arnos engagierter Weggefährte – und er hatte viele – war damals nicht nur zu diesem Thema OM Heinz Schifferdecker, DL7AC.

Als „theoretisierender Praktiker“ mit berufsbedingtem „pädagogischen Impetus“ vertrat Arno oft sehr eigenständige Erklärungsansätze und setzte sich damit nicht selten starker Kritik aus.

Nur – sein Ziel war immer dem interessierten Funkamateur die HF-Technik nahezubringen, indem er komplexe Theorien auf stark vereinfachte, plausible Betrachtungen reduzierte. Das ist ihm ohne Zweifel gelungen. Machen OM werden die oft stundenlangen Diskussionen auf 80/40m in Erinnerung bleiben. Trotz massiver – mitunter auch persönlicher – Kritik ist Arno in meiner Erinnerung aber immer verbindlich im Ton geblieben – auch wenn seine Gesprächspartner an seiner Hartnäckigkeit verzweifelten und die Tonart wechselten.

Arnos Verdienste um den Amateurfunk beziehen sich auch auf die Verteidigung der Amateurfunkinteressen, die Arno substantiell in Gefahr sah, als es z.B. um die Novellierung des Amateurfunkgesetzes ging oder wenn leichtfertig unsere Interessen auf Spiel gesetzt wurden – z.B. durch die fehlende Unterscheidung zwischen „Störung und störender Beeinflussung“.

Legendär ist die ihm auferlegte Leistungsbeschränkung weit unter 10 Watt und sein anschließender Kampf dagegen. Bekannt ist auch seine unermüdliche Hilfsbereitschaft für YL/OM, die sich gegen Betriebsauflagen bis hin zum Sendeverbot wegen störender Beeinflussung von Unterhaltungselektronik in der Nachbarschaft zur Wehr setzen mussten. Sein Weggefährte bei der Verteidigung der Interessen des Amateurfunks war damals Fritz, DJ2NL. Über Jahre hat Fritz den „Rhein-Ruhr Rundspruch“ erstellt, den Arno auf 80/40m übertragen und die anschließende Aussprache zusammen mit Fritz moderiert hat.

Arno war ein unermüdlicher Kämpfer für die Sache, der oft unkonventionell argumentierte aber sich weder verschrecken ließ noch aufgab. Arnos Durchhaltevermögen hat seine Diskussions- und Verhandlungspartner oft schneller abgenutzt.

Und auch dies ist mir noch in Erinnerung: Der „Tüddeler“ – ein NF-Tongenerator mit Frequenzumtastung durch blinkende LED, der in die Mikrofonbuchse eingesteckt wurde. Er sollte auf 40m zu TVI/BCI Tests immer dann eingesetzt werden, wenn Bandeindringlinge – also Rundfunkstationen – unser exklusives 40m-Band okkupierten. Arnos zahlreiche Artikel und weitere Dokumente sind auf seiner Website dokumentiert. Ich hoffe, dass dieser Internetauftritt seinen Tod viele Jahre überlebt. Sie bleiben ein wertvoller Fundus.

Mit Fug und Recht kann man zusammenfassen, dass für Arno der Amateurfunk sein Leben war.

Er hat den Amateurfunk durch seine technischen Beiträge bereichert und sich bei der Verteidigung unserer Interessen vorbildlich auf breiter Front eingesetzt. Mit Arno haben wir ein Stück Urgestein des Amateurfunks in DL über viele Jahrzehnte erlebt, davon profitiert – und nun verloren. Ich hoffe, dass sein selbstloser Einsatz für den Amateurfunk auf vielen Feldern für uns Vorbild und Ansporn bleibt.

Wir laufen Gefahr, die Kurzwelle zumindest in Teilen durch „Man Made Noise“ zu verlieren.

Arnos Einsatz für den Amateurfunk sollte uns mahnen und dazu anhalten, bei der Verteidigung unserer Interessen nicht aufzugeben.

Nicht nur in diesem Sinne werden wir Arno vermissen.

Am 28. September ist seine Urne im Friedwald von Alfeld (Leine) beigesetzt worden.

AirSpy HF+

 

Bron: fenu-radion.ch

Youssef Touil, Eigentümer von Airspy und Entwickler von SDR-Empfängern und deren Software, beruhte nicht auf dem Erfolg, sondern entwickelte die HF + Discovery. Warum eine Neuentwicklung nach so kurzer Zeit? Ein Gespräch mit Youssef brachte Klarheit.
Für den HF + Dual Port wurde der Add-On Preselector entwickelt, der ein sehr gutes Signalhandling bietet. Leider stellte sich heraus, dass die Installation für viele Benutzer eine große Hürde darstellen würde. Das Löten der sehr kleinen Platine war das Problem. Somit hat die HF + Discovery den Preselector mit eingebautem. Der andere Grund war, dass der HF + Dual Port etwas zu groß und zu schwer für den portablen Einsatz war. Obwohl dies zu einer respektablen Empfangsleistung in der Low-Budget-Klasse führt, war die Leistung nicht gut genug. Ziel war es auch, den neuen HF + Discovery günstiger als den HF + Dual Port anzubieten.
Um dieses Ziel zu erreichen, waren einige Anstrengungen erforderlich. Nur mit gesammeltem Wissen, harten Verhandlungen mit Elektronikherstellern und Partnerschaften in der Elektronikindustrie konnte das ehrgeizige Ziel erreicht werden.

HF + Discovery „Prototyp“

Anfang Mai 2019 erhielt ich als einer der ersten Tester ein Exemplar des HF + Discovery „Prototype“. Als ich die sehr kleine Packung öffnete, war ich nicht schlecht erstaunt! Das Gerät ist super klein und federleicht. Es hat die Größe einer Streichholzschachtel. Das Gehäuse besteht nicht mehr aus Aluminium, sondern aus Kunststoff. Außerdem ist nur ein SMA-Antennenanschluss verfügbar. Die erste Aktion war natürlich Verbinden und Zuhören. Da der HF + Discovery aus dem HF + Dual Port entwickelt wurde, konnten viele Dinge übernommen werden, einschließlich der Firmware. Also einfach anschließen und loslegen.
Da Airspy sich zum Ziel gesetzt hatte, einen effizienteren Empfänger zu einem günstigeren Preis anzubieten, waren meine Erwartungen entsprechend höher. Der HF + Discovery verfügt bereits über zusätzliche Tief-, Hoch- und Bandpassfilter, um Störungen außerhalb des Bandes zu unterdrücken. Der vorliegende Prototyp verfügt über die folgenden installierten Bandpassfilter: 0-5 MHz – 5-10 MHz und 118-260 MHz.
Bei der HF + Discovery habe ich als Beta-Tester gearbeitet. Das heißt, ich hatte einen direkten Einfluss auf die Entwicklung der Hard- und Software, bei der ich den Hersteller über festgestellte Mängel informierte, damit diese vor der Markteinführung behoben werden konnten.
Der HF + Discovery empfängt bereits ab 0,5KHz! Das ist ungewöhnlich tief. Praktisch alle SDR beginnen bei 10 kHz. Da meine Antennen ab 8KHz empfangen, kann die zugrunde liegende Reichweite nicht getestet werden. Die ersten Empfangsversuche mit dem Prototyp des Discovery verliefen erfreulich positiv. Für ein so kleines Gerät war der Empfang außergewöhnlich gut. Das Hintergrundgeräusch war so gering, dass man denken könnte, das Gerät sei unempfindlich. Aber du liegst falsch. Die schwächsten Signale, die mit meinem Referenzempfänger Winradio G33DDC Excalibur Pro aufgezeichnet wurden, brachten auch den Discovery-Prototyp mit ebenso guter Verständlichkeit. Ja, manchmal mit weniger Lärm! Bis ca. 18MHz gab es nichts zu beanstanden. Ich war überrascht! Abends in den Dämmerungsstunden, in denen die Signalpegel stark anstiegen, machten sich dann die ersten Probleme bemerkbar. Zuerst kamen schwache, dann immer stärkere unerwünschte Signale zum Vorschein. Sender aus dem 31-m-Band wurden mit doppelter Frequenz, etwa 19 MHz, gehört und auf der Spektrum- / Wasserfallkarte angezeigt. Es waren auch undefinierbare Signalgemische vorhanden. Nichts davon war am G33DDC-Referenzgerät oder im Spektrum zu hören. Um auszuschließen, dass etwas mit dem Empfangssystem nicht stimmt, habe ich alles überprüft und auch andere Antennen verwendet. Das Ergebnis blieb jedoch gleich. Die Intermodulationen wurden vom Gerät selbst erzeugt. Ein Zeichen für mangelnde Filterung. Denn der Prototyp hatte nur Bandpässe von 0-5MHz – 5-10MHz. Für den oben genannten Bereich wurden keine Filter bereitgestellt, um die Kosten niedrig zu halten. Also habe ich den Hersteller über meine Erkenntnisse informiert. Nach vielen Skype-Gesprächen und Team-Viewer-Sitzungen stellte sich heraus, dass die HF + Discovery zusätzliche Filter für den oberen Frequenzbereich der Kurzwelle benötigt. Dies bedeutete, dass das Platinenlayout angepasst werden musste, um die zusätzlichen Filter aufzunehmen. Zusätzliche Bandpassfilter wurden auch für UKW bereitgestellt.

Die unteren Bilder zeigen die Platinen der beiden Versionen. Die Unterschiede im Boardlayout sind deutlich sichtbar.

HF+ Discovery (official version) HF+ Discovery (prototype)
   

 Block diagram of the HF+ Discovery

Es dauerte gut drei Monate, bis die offizielle Version des HF + Discovery fertig war. Dann wurde die firmItware mehrfach verbessert und erweitert. Youssef Touil reagierte schnell auf Hinweise und lieferte schnell optimierte Firmware. SDR # führte unter anderem den „Low-IF“ -Modus ein. Dieser Modus ermöglicht es, dass die DC-Spitze von Tuner-basierten SDRs in der Mitte des Spektrums liegt und einige kHz außermittig ist. In diesem Modus benötigt der Empfänger auch weniger Strom.

Funktionsprinzip von HF + Discovery

Der HF + Discovery ist wie der HF + Dual Port aus demselben Haus ein Tuner-basierter SDR. Das heißt, er arbeitet mit Mischer, PLL-Schaltung und VCO. Das Signal durchläuft die Antenne von einem Schalter, der je nach eingestelltem Frequenzbereich das gewünschte Hoch- und Tiefpassfilter (Vorwahl) schaltet. Danach wird das Signal in einem speziellen Mischer gemischt und anschließend digitalisiert. Es durchläuft dann den DSP und wird dann über die USB-Schnittstelle an den PC weitergeleitet. Dort kann es mit verschiedenen Programmen wie z. SDR # und SDR Console V3 und HDSDR werden demoduliert und bearbeitet.

Die Funktionsweise des neuen Mischers unterscheidet sich jedoch von den üblichen Mischern von RTL-Tunern. Der HF + Discovery arbeitet mit einem sogenannten „Polyphase Harmonic Redjection Mixer“. Mit diesem neuen Mehrphasen-Mischer zur Unterdrückung von Oberschwingungen kann der Airspy HF + Discovery eine hervorragende Low-Budget-Leistung liefern.

Blockschaltbild der HF + Discovery

The key data of the HF + Discovery

— Frequency range: 0.5KHz – 31MHz, 60MHz – 260MHz
— High pass filter at: 0, 5, 10, 17Mhz
— Low pass filter at: 5, 31MHz
— Bandpass filter: 60 – 118Mhz & 118 – 260Mhz
— Tracking bandpass filter
— Sensitivity: 0.02uV at 15Mhz and 500Hz bandwidth
— MDS (smallest receivable signal over the noise floor) at 500Hz bandwidth: -140dBm
— Large signal behavior inband: IP3 +: + 15dBm at HF
— Large signal behavior inband IP3 +: + 13dBm at VHF
— Dynamic range HF: 110dB
— Dynamic range VHF: 95dB
— DDC: 18bit
— New multiphase mixer for suppression of harmonics
— Frequency stability: 0.5ppm
— Ultra Low Noise, Stabilized Oscillator (TCXO)
— SMA antenna connection for HF & VHF
— Micro USB port
— Operating voltage 5V (via USB socket)
— No drivers needed (Plug & Play) with SDR#
— Operating modes: AM, SAM, LSB, USB, CW, FM or software dependent
— Bandwidths of the spectrum: 16KHz, 24KHz, 32KHZ, 48KHZ, 64KHZ, 96KHz, 128KHZ, 192KHz, 256KHZ, 384KHZ, 768KHz (SDR# V1.0.0.1707) or software dependent
— Dimensions: 60x45x10mm (WxDxH)
— Weight: 30g

Delivery:
— HF + Discovery
— shielded USB cable

 

Software für die HF + Discovery

Der HF + Discovery kann mit verschiedenen Programmen unter Windows gesteuert werden. Das Standardprogramm ist SDR #. Dies ist der beste Weg, um es zu kontrollieren. Es muss nicht installiert werden und ist „Plug and Play“. Sehr gute Programme sind auch die SDR-Console-V3 und HDSDR. Diese beiden müssen installiert werden. Die SDR-Console-V3 enthält bereits die ExtIO „airspyhf.dll“. Bei HDSDR muss die ExtIO-Datei „airspyhf.dll“ von der Website heruntergeladen und in den Programmordner kopiert werden.

   

Testbedingungen im stationären Betrieb

Beide Geräte wurden mit ihren Standardprogrammen getestet. Der HF + Discovery und das Winradio G33DDC wurden über den Antennenverteiler Elad ASA-15 mit dem Elad ASA-62 verbunden, der die Wahl zwischen den Antennen ermöglichte. Für den Test wurden der aktive Dipol Datong AD-370, der aktive Dipol Stampfl, der Reuter Crossloop, eine passive, 2,75 m lange vertikale Stabantenne und ein Superdiskone verwendet. Die Tests wurden zu verschiedenen Tageszeiten durchgeführt, um jede Band und Situation so nah wie möglich am Training abzudecken. Beide Geräte wurden zum Vergleich individuell eingestellt, um ihre volle Leistung zu erzielen. Nur die Bandbreitenfilter und der Modus wurden immer gleich eingestellt.

Wie immer startete ich mit der niedrigsten Frequenz, mit der ein Sender empfangen wurde. Um 18.3Khz war die Marine Station HWU aus Frankreich aktiv. Der direkte Vergleich zum parallel laufenden Winradio G33DDC ergab keine Unterschiede. Weder im Pegel, in der Signalklarheit noch im Rauschverhalten. Ich habe die gesamte VLF-Band zu verschiedenen Tages- und Nachtzeiten überprüft, ohne wesentliche Unterschiede zwischen den beiden SZR. Trotzdem war die HF + Discovery positiv. Auf dem VLF war kein einziges Überlastungsphänomen der Lang- oder Mittelwelle zu hören. Eine sehr gute Leistung für ein so kleines Gerät. Es ging auf der langen Welle weiter. Wegen lokaler Störungen von Mährobotern und starken Impulsen eines nahegelegenen Weidezauns nicht unbedingt ein Hörvergnügen. In Bezug auf Geräuschverhalten, Empfindlichkeit und Überlastfestigkeit waren beide Geräte gleich. Abgesehen von klanglichen Unterschieden. SDRSharp hat eine weniger hohe Wiedergabe, die etwas entspannter wirkt. Trotzdem hatte das Winradio einen leichten Vorteil, der an der Steuerungssoftware liegt. Der Noiseblanker (NB) von Winradiosoftware konnte die Weidezaunimpulse des nahegelegenen Weidezauns nahezu vollständig ausfiltern. Die NB von SDRSharp nähern sich nur so. Leider ist der Einrichtungsvorgang des SDSharp NB recht komplex. Es sind einige Schieberegler sehr vorsichtig zu bedienen. Die Mittelwelle wurde tagsüber nicht so sehr gestört und dem Empfang von RAI-1 bis 999Khz überlassen. Sehr leise und laut von beiden Empfängern in etwa gleicher Qualität. Nachts konnte der HF + Discovery auch seine Qualitäten ausspielen und ermöglichte auch schwachen Sendern einen sehr guten Empfang zwischen den teilweise sehr starken Sendern. Oberhalb der Mittelwelle bis ca. 1,7MHz sollen viele Piratenstationen aus den Niederlanden, Griechenland, Serbien usw. empfangen werden. Der HF + Discovery konnte auch empfangen, was das Referenzgerät empfangen hat. Oft mit weniger Rauschen bei etwas besserem SNR. Dann ging es schon in Richtung Kurzwelle. Das große Problem der Low-Budget-Empfänger war die schlechte Überlastfestigkeit aufgrund der vielen, zum Teil sehr starken Summensignale auf der Kurzwelle. Leider wurden die meisten preisgünstigen SZR – meist aus Kostengründen – nie vorgewählt. Diese Geräte hatten ausnahmslos große Probleme mit den üblichen Hobbyantennen. Sie überladen sich sehr schnell, was den ernsthaften Empfang auf langen, mittleren und kurzen Wellen ziemlich erschwert. Hier ist der HF + Discovery die große Ausnahme. Er hat trotz seiner geringen Abmessungen einen eingebauten Vorwähler. Dieser besteht aus mehreren Tief- und Hochpassfiltern. Der Unterschied wird ziemlich schnell bemerkt. Auf der ganzen Kurzwelle war der Empfang fast wie beim Winradio G33DDC. Mit zunehmender Frequenz auf der Kurzwelle nimmt das Grundrauschen normalerweise ab. Bei leisen Frequenzen, z.B. Bei 10051 kHz, wo Gander-Volmet aus Kanada sendet, empfängt der HF + Discovery besser als das Winradio G33DDC. Gander-Volmet ist aufgrund seiner hohen Empfindlichkeit und des geringen Eigenrauschens nur mit dem HF + Discovery zu hören und zu verstehen. Nach intensiver Suche fand ich ein paar gemischte Produkte knapp unterhalb des 31m Bandes. Diese kamen von Radio Rumänien, das im 31m Band sendet und hier teilweise mit S9 + 50dB empfängt. Durch Umschalten auf Manual Gain und Verringern der Empfindlichkeit können Sie unerwünschte Signale unter Beibehaltung des gleichen Signal / Rausch-Verhältnisses (SNR) beseitigen. Ansonsten konnte ich im gesamten Frequenzbereich keine weiteren unerwünschten Signale feststellen. Bis zu 30 MHz empfängt der HF + Discovery ebenso wie der G33DDC. Manchmal sogar mit besserem SNR. Um alle Situationen hier zu beschreiben, müsste ich meine Finger wund schreiben. Deshalb habe ich einige Audio-Vergleichsaufnahmen gemacht. Diese sagen mehr als das geschriebene Wort. Sie können sich ein Bild machen und selbst beurteilen.

Audio-Vergleiche

Unterschiede zwischen den Empfängern lassen sich am besten durch Audiovergleiche feststellen. Dies hängt natürlich immer von den Einstellungen des jeweiligen Empfängers ab. Beide Empfänger wurden entsprechend auf die bestmögliche Wiedergabe eingestellt. Nur die Bandbreitenfilter und die Modulationsart wurden immer gleich eingestellt. Der entsprechende Sender wurde sorgfältig ausgewählt, damit er über die Aufnahmezeit so konstant wie möglich empfangen werden kann, damit Sie auch die Unterschiede beurteilen können. Das dauerte manchmal mehrere Versuche. Die meisten Audiovergleiche stammen von Sendern

18.3khz-CWHWU MarineStationFrance  60Khz-CW Timesignal Anthorn England 153khz-AMSAntena SatelorRomania 999khz-AMSRAI 1Italy  1655khz-AMSFree Radio StationNetherlands 1734khz-USBLyngby-RadioDenmark 5025khz-AMSRadio-RebeldeCuba 5505khz-USBShannon VolmetIreland
6180khz-AMSLa Voz AlegreMadagaskar 6275khz-AMSFree Radio StationNetherlands 7580khz-AMSVoice of AmericaPhilippines 7850KHz-USBTimesignal CHU Canada 8743khz-USBBangkok MeteoThailand 9630Khz-AMSRadio AparecidaBrazil 10051khz-USBGander-VolmetCanada 11780KHz-AMSRadio Nacional da BrasiliaBrazil
11253khz-USBRAF VolmetEngland 11910KHz-AMSVoice of KoreaSouth Korea 12130khz-AMSRadio MashaalKuwait 13264khz-USBShannon VolmetIreland 15090khz-AMSRadio LibertyKuwait 17530KHz-AMSVoA  Sao Tome&Principe 21670khz-AMSRadio-Saudi.Int.Saudi Arabia 28257khz-CWBake DK0TENGermany

Der Kurztest im portablen Betrieb

Der HF + Discovery wurde hauptsächlich für den tragbaren Einsatz an passiven Antennen entwickelt. Also habe ich mir die Zeit genommen, einen kurzen Test im Freien zu machen, obwohl „tragbar“ nicht meine Leidenschaft ist. Als Antenne diente ein einfaches Kabel mit 12,5m Länge. Also bin ich mit Notebook, Discovery und einem Stück Draht in die Natur gefahren. Es wurde schnell klar, dass HF + Discovery mit passiven Antennen sehr gut funktioniert. Der Empfang war sehr ruhig. Das SNR war fast so gut wie die aktiven Antennen zu Hause, wenn nicht sogar besser. Mit seiner Verstärkungsregelung können Sie den HF + Discovery optimal einstellen. Je nach Empfangssituation können die Parameter mit der AGC (automatische Verstärkungsregelung) oder der manuellen Regelung angepasst werden, um das bestmögliche SNR (Signal / Rausch-Verhältnis) zu erzielen.

Empfang über FM / UKW

Der HF + Discovery bietet weiterhin eine Empfangsreichweite von 60 MHz bis 260 MHz. Dieser Bereich ist durch zwei Bandpässe getrennt. 60-118 MHz und 118-260 MHz. Das ist besonders für Airband-Freaks interessant. Ich habe zu keinem Zeitpunkt unerwünschte Signale aus dem FM-Band im Airband-Bereich entdeckt. Mit einem Plug-In kann ein Frequenzscanner aktiviert werden, mit dem die Flugfunkreichweite und auch alle anderen Reichweiten abgefragt werden können. Natürlich wird der UKW-Empfang auch in Stereo dekodiert. Wenn der Sender RDS sendet, wird dies automatisch erkannt und dekodiert.

Unten ein Bild eines FM-Scans.

Fazit:

Der Airspy HF + Discovery bietet ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit einem der besten SDR! Und er kann mithalten. Auffällig ist das sehr geringe Rauschen, das für ein entspanntes Zuhören sorgt. In einigen Situationen übertraf er das Winradio G33DDC in Bezug auf geringes Rauschen und Empfindlichkeit. Auf herkömmlichen Hobbyantennen liefert es außergewöhnlich guten Empfang auf VLF, Lang-, Mittel- und Kurzwelle mit minimalen Überlastungssymptomen. Auch der VHF / VHF-Bereich ergab gute Ergebnisse. Mit seiner Vorauswahl und ausgefeilten Software bietet Airspy mit dem HF + Discovery den besten auf Tunern basierenden SDR für das Kurzwellenhören für wenig Geld. Ein kleiner Nachteil ist der schwer einzustellende Noiseblanker SDRSharp, den die nahe gelegenen Weidezäune nicht richtig aus dem Audio herausfiltern konnten. Die „Airspy HF + Discovery“ ist ein echter Fund!

Sehr gutes Preis / Leistungsverhältnis.

 
Übersetzt von DF5JZ

DMR : DB0OHL Antennenenbestückung

DB0OHL Antennenenbestückung

Unsere Antennen befinden sich auf einem 8 Meter hohen Dreiecks-Gitter-Mast mit 30 cm Schenkellänge. Der Mast wurde vom OV Velen N40 gespendet.

Danke an Rudolf Reese , DK8QU, dem OVV des Ortsverbandes Velen. Ebenso Danke an die Helfer die, die Antennen montiert haben.

Die Antennen bei DB0OHL

In Kürze werde ich die Daten der einzelnen Antennen und Spiegel hier genauer beschreiben. Einige Spiegel wurden vom DARC e.V. im Rahmen der Hamnetförderung 2016. Der Rest der Spiegel wurde durch den jeweiligen Linkpartner finanziert. Die beiden Sektorantennen wurden von Egbert DD9QP gespendet. Die 70 cm Stabantennen wurden von Dave DG2YHR und Stefan DO2STH für das von den Beiden gebaute und betriebene DMR-Relais zu Verfügung gestellt. Kabel und Masthalterung sind eine Spende vom Webmaster.

Danke an alle Spender.

Herbert, DB9IF

Quelle DB0OHL

Radio DARC – Viedeoübertragung der Mondlandung

In der letzen Radio DARC Sendung wurde die Technik der Videoübertragung bei der Mondlandung beschrieben. Hier gibt es noch einige Informationen dazu

Sehr gut erklärt hier:
https://patdavid.net/2013/05/noise-removal-in-photos-with-median_6.html

In diesem Zusammenhang hatte ich selbst nach entsprechenden
Informationen gesucht und diese sehr interessante PDF gefunden:
https://www.hq.nasa.gov/alsj/ApolloTV-Acrobat5.pdf

Bei späteren Apollo-Missionen gab es dann einen Hinweis auf ein „Image
Transform System“.
Das wurde zwar nicht exakt erklärt, hört sich nach „median stacking“ an,
aber
ob man das „richtig digital“ realisieren konnte?

PDF ab Seite 37:
„….In February of 1972, two months before the Apollo 16 launch, John
Lowry visited Col. James
McDivitt at MSC to show him the results of the Image Transform process.
John demonstrated
about two minutes of before and after processing of three scenes from
the Apollo 15 lunar video.
As a direct result of this demonstration Image Transform was contracted
to process and clean up
the lunar surface video for Apollo 16.
To add an effective 3db to 6 db improvement in video SNR the Apollo 16
video was routed from
Houston to Image Transform in North Hollywood for processing. This is
how the Image Transform
System worked:
Video noise is random from one frame to next. However, the static areas
of the images are largely
correlated frame-to-frame. By separating areas of motion from the static
portions of the picture, the
Image Transform System continuously combined four frames of video to
make each new frame.
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In static regions of the pictures the noise was reduced by a factor of
four enabling significant enhancement
of the detail. The areas that were in motion were spatially filtered to
reduce the noise
a little, but did not impair the quality perception of the images
seriously due to the speed of the
motion. The spatially filtered static and temporally filtered motion
portions of the images were
recombined in such a manner as to leave few, if any, artifacts relating
to the images having been
processed.
The random video noise was quite obviously reduced, the images were
enhanced, and the final
broadcast pictures looked remarkably good. This process not only
improved the SNR of the low
light cameras and other noisy parts of camera chains but also cleaned up
the noise from the
Apollo color TV downlinks and microwave distribution paths….“

http://www.hawestv.com/moon_cam/moonctel.htm
„…Noise Reduction
Image Transform received a NASA contract to reduce noise in lunar video.
This extra processing smoothed and sharpened mooncam pictures during
Apollo 16 and 17. Image Transform was a North Hollywood, California
concern. In nearly real time, it polished video feeds from lunar surface
EVAs (extravehicular activities). After this processing, the video
returned to Houston for dissemination to worldwide TV networks.“

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Schaut euch mal das Video an. Mich hat es voll überzeugt. Als Reisender ein wirklich gutes Teil.

 

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Das waren die Eifeler Radio Tage

Heute wurde in der Radio DARC Sendung über die Eifeler Radio Tage informiert. Aus dem alten Bunker wurde auf UKW Kurzwelle und im Internet so wie in den 60er Jahren ein zweitägiges Radioprogramm gemacht. Ich habe hier am Niederhein auf dem Internetstream zugehört und zugesehen. Die Kurzwelle 6030Khz war in der Toten Zone. Für UKW war ich zu weit weg. Hier wird gewaltiges bewegt. Vor ca 2 Jahren habe ich von dem Standort auf 1593 khz auf der Mittelwelle Testsendungen gehört.

 

https://www.eifeler-radiotage.de/

 

Der Standort wird für Übertragungen auf KW mit 1 KW genutzt

 

Hier ist der kurze Beitrag von Radio, Menschen und Geschichte vom 27.11.2016. Aufgenommen über ein WebSDR auf 6045 kHz.

Am 6.10.2016 konnten wir diese tolle Senderbesichtigung in Kall- Krekel machen. nochmals ein großes Dankeschön!

Sendungen auf KW kann man hier mieten.

http://www.shortwaveservice.com/index.php/de/