Im Koma

 

Mein Koma

Nach schweren Operationen wird man in einem  Zustand gebracht wo man nichts mitbekommt.  Man liegt auf  der Intensivstation und ist im Koma.  Das Gehirn arbeitet aber weiter.  Nach dem Koma ist man so geschwächt durch die OP das man selber  viel schläft und nur etwas mitbekommt wenn jemand einen direkt anspricht. Wegen der Beatmung über den Luftröhrenschnitt kann man nicht sprechen. Man ist Hilflos ausgeliefert. Im Koma arbeitet das Gehirn. Da es kaum Reitze von außen bekommt schaft es sich seine eigene Welt. Ich habe meine OP miterlebt aber in einer Welt in meinem Kopf. Meine Frau und eine bekannt Ärztin winken mir zu. Ansonsten war alle verrückt. Die Operation fand in einem art Kartenhaus statt mit unterschiedlichen Räumen. Das ganze Gebilde war wie ein Pyramide aufgebaut. Ich hatte die Fähigkeit in meinem Kopf einen eigenen Internetanschluß zu haben.

Ich rede mit mir selber

Sehr oft war ich für mich allein und eine Kommunikation mit mit selber begann immer mit den Worten Housten wir haben ein Problem. Ich konnte es schon nicht mehr hören. Ich redete in Gedanken mit meinem Zwillingsbruder, den es Real gar nicht gab. Hier gab es Ihn und wir hatten täglich mehrere Gespräche. Es waren technische Gespräche aber auch über den Sin der Welt. Auch was zur Zeit abging. Mir war bewusst das ich wegen einen großen Tumors um Mund operiert wurde und in einem Zimmer lag. Ein Zeitgefühl fehlte. Ich dachte ich bin schon drei Monate in diesem Zustand. Es war unerträglich. In Real war ich knapp 2 Wochen auf der Intensivstationen. Ich diskutierte mit mir über parallelen Welten. Welten die entstehen wenn einer auf diesen Planeten etwas sehr entscheidenes macht. was die Zukunft stark verändert.   Auch Vulkanausbrüche Erdbeben und andere Naturerscheinungen verändern die Zukunft . Es teilt sich die Welt in  2 weitere. Mathematisch ist das möglich. Aber eine Unendlichkeit in diesem unendlichen Welten.

In der Uniklinik wurden Experiment gemacht um etwas in die Zukunft zu schauen . Man wollte damit untersuchen wie sich der Krankheitsverlauf verbessert. Dazu musste man den Raum krümmen. Das geschah mir einer großen Masse auf kleinsten Raum. In eine Art Magnetfeld. Ich merkte immer wen  es aktiv war weil eine Welle durch den Raum mich traf. Ich wollte diese Experimente nicht. Ich konnte aber nicht sprechen, Mir enormer Energie  brachte ich es fertig  ein NO GO in ihrem Kopf zu platzieren. Die Experimente mit mir hörten auf. Ich informierte mich im Netz. Wenn man ein wenig in die Zukunft schauen kann weiß man was passiert und kann die Zukunft ändern. Fast alle großen Geheimdienste hatte solche Anlagen die Streng geheim waren. Wenn nur einer in die Zukunft geschaut hat war sie nicht mehr veränderbar. Egal was man machte das Ergebnis war immer gleich. Mann kann die Zukunft nur verändern wenn man sie nicht gesehen hat. Durch meinen schnellen Zugang ins Netz konnte ich mich überall einschleusen. Ich stellte fest das 911 bekannt war bevor es real passierte. Aber alle Maßnahmen dagegen ergaben das gleiche Ergebnis. Ich sah jeder Menge Videobeweise.  Es gab Menschen die sich dafür geopfert hatten. Die Familien der Männer die gegen die Zeit kämpfen starben alle. Dieser Eingriff hat sicherlich etwas die Zukunft verändert. Aber nicht im Großen und Ganzen.  Jeder verändert die Zukunft durch sein handeln. Es müssen keine großen Dinge sein. Ein nettes Gespräch mit dem Postboten der dadurch 10 Sec. später ins  Auto steigt und dadurch einen unaufmerksamen Autofahrer an der Kreuzung nicht begegnet. Das ganze um 911 hat mich umgehauen. Mein Universum brach in Teilen zusammen. Ich spielte alles in Gedanken mit mit durch. Ich habe Im Koma alle Berichte gelesen und gesehen die versuchten 911 zu verhindern. Man kann die Zukunft nur verändern wenn man sie nicht kennt. Es gibt aber wohl Situationen wo man ahnt was passiert. Damit meine ich nicht eine logische Analyse über Warscheinlichkeiten was passieren könnte.

Schwingungen außerhalb unseres Körpers verarbeiten.

Es ist eine Fähigkeit die Menschen fast verloren haben. Man nennt es auch das dritte Auge. Mit Ihm kann man eine enge Verbindung zu einem Menschen aufbauen. Tiere die hoch entwickelt sind können das auch Zu Menschen. Beider Lebewesen sind räumlich weit getrennt. Sie spüren aber wie es dem anderen geht. Es gibt Dinge die man nicht erklären kann. Wie bestehen aus Schwingungen. Unser Körper besteht aus einzelnen Lebewesen. 50 Billionen Zellen die miteinander uns ausmachen. Ein extremes komplexes System. Unser Gehirn macht uns eine Illusion von der Welt. Die Reitze von außen werden in uns zu einer Umwelt erzeugt. Wenn man in einen Zustand gerät der keine Reitze mehr bekommt ist es dem Gehirn sehr langweilig. Es fängt an zu träumen. Es macht keinen Unterschied was real ist. Wenn ihr das alles verstanden habt fragt man sich was ist real. Denn alles was wir von der Außenwelt wissen geht über unsere Sinnesorgane in elektrischen Reizen ins Gehirn. Dabei läuft es durch viele Weichen und Filter weil wir nicht alle Reize verarbeiten können. Solange das Gehirn aktiv ist baut es Welt auf. 

Zeitreisen

Zurück zu den Reisen in der Zeit. Man muss wissen das die Geschwindigkeit der Zeit abhängig von der Masse ist. Die Masse krümmt den Raum. Die Zeit läuft langsamer ab auf einem Berg als am Meer. Der Unterschied ist sehr gering aber messbar.

Also in die Vergangenheit kann man reisen. Man kann nur nichts verändern weil man die Zukunft schon kennt. Eine Veränderung der Zukunft würde mit aller Energie verhindert. Die Reise in der Zukunft ist möglich. Aber sobald man sie weiß was passiert ist es nicht zu Ändern. Unsere Welt besteht ja nicht nur aus Atomen. Es gibt ja Teilchen die noch viel kleiner sind. Einige können gleichzeitig an verschiedenen Orten sein. Mist man wo sie Sind sind sie nur an einem Ort. Es wäre so das ich an verschieden Orten im Universum gleichzeitig bin. Auch Lichtjahre entfernt. Schaut man sich einen an ist der Anderer weg.  Es ist schwer zu erklären. Aber es gab viel zu diskutieren.  

Nach und nach gab es Zeiten wo ich wieder in der realen Welt war.  Ich muss schlimm ausgesehen haben. Dann diese Ärzte. Hallo Herr Meis können sie mich erkennen. Wissen sie wo sie sind , wissen sie wer ich bin. Gut das ich nicht sprechen konnte. Ich dachte ach der Arsch wieder. Warum seit Ihr irgendwie doppelt und einige so flach. Mein Kopf war sehr geschwollen und der Augenabstand stimmte nicht. Personen neben mir waren 2 dimensional. Personen von vorne doppel verschwommen. Ich erkannte erstmalig die Schwestern. Sie hatten Masken auf. Ah das waren also die Ausserirdischen in meinem Koma. Ich wurde gewaschen gekämmt und Zähne geputzt. Die Haare wurden gekämmt. Das waren tolle Momente. Es gab aber auch andere. 

Wenn einem alles Bewusster wird erkennt man erst mal in was für ein Elend. man sich befindet. Durch den vielen weißen Schleim der im  Mund entstand mussten die Atemwege  regelmäßig abgesaugt werden. Im Mund geht das ja noch. Aber dann wird einem der Schlauch von der  Beatmung abgenommen und ein langes Röhrchen eingeführt. Ich denke so bis zu  Eingang der Lungen. In der Zeit kann man nicht Atmen. Es ist schlimm. Man denkt man erstickt. Es dauert eine Ewigkeit.  Wenn alles vorbei ist ist man geschafft. Aber das Atmen geht besser. Ich dachte immer was für ein Überlebenskampf. 

Hier ist es noch nicht zu ende .

Balde geht die Geschichte Weiter