Eifeler Radiotage am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall, Kreis Euskirchen

Eifeler Radio Tage aus dem NRW Bunker

 

Radio erleben

In seinen 100 Jahren hat das Radio viel erlebt. Seinen Anfang durch Rundfunk-pioniere, seinen Missbruch im 3. Reich, seine öffentlich-rechliche Monopolstellung bis in die 80er Jahr und seine Neugeburt mit dem Beginn des Privatradios in Europa.

 

Radio zum Anfassen

Erleben Sie Radio hautnah. Schauen Sie uns bei der Produktion und Ausstrahlung über die Schulter. Wir zeigen Ihnen interessante technische Geräte aus den letzten 70 Jahren Rundfunkgeschichte.

70 Jahre Grundgesetz – 50 Jahre erste Mondlandung – 30 Jahre Mauerfall. 2019 ist ein Jahr voller Jubiläen.
Aber auch Rundfunktechnisch stehen einige runde Geburtstage an: Vor 100 Jahren wurde das Radio bei unseren niederländischen Nachbarn gestartet, Radio Moskau ging vor 80 Jahren auf Sendung
und der UKW Rundfunk in Deutschland wird 70 Jahre alt.

Radio erzählen

Das Radio lebt auch von den Geschichten seiner HörerInnen und MacherInnen. Lassen Sie uns diese konservieren und für künftige Generationen erhalten. Am 09. und 10. November 2019 wollen wir das Radio angemessen feiern.

 

Wir stellen uns vor
Einige Radioenthusiasten möchten diese Geburtstage nutzen, um 2 Tage das Radio zu zelebrieren. Bei den „Eifeler Radiotagen“ am 09. und 10. November 2019 soll gefeiert werden – On Air. Mittels Veranstaltungsradio und begleitendem Programm wollen die Macher in die 100-jährige Radiogeschichte eintauchen. Initiator Christian Milling: „Wir haben im Kreis Euskirchen die einmalige Situation, dass es hier auf engstem Raum Rundfunkhistorie zu sehen ist, von der über Jahrzehnte keiner wusste. Im Ort Urft bei Kall befindet sich der ehemalige Ausweichsitz der Landesregierung NRW. Dort, tief unter der Erde in einem Bunker gibt es ein Hörfunkstudio aus dem gesendet worden wäre, hätte es einen nuklearen Angriff im kalten Krieg gegeben. Etwa 5km Luftlinie entfernt davon steht die ehemalige Sendeanlage der Landespolizei NRW. Dort findet man unter anderem einen originalen UKW Sender aus dem Jahr 1955.“
Das Programm

„Es gibt viele spannende Radio-Geschichten, die wir erzählen wollen; von der technologischen Entwicklung des Rundfunks bis hin zu persönlichen Erlebnissen von RadiomacherInnen und HörerInnen. Bei den Eifeler Radiotagen im November stehen insbesondere grenzüberschreitende Radiogeschichten im Vordergrund“.
Radio zum Erleben

Die Eifeler Radiotage bleiben aber kein reines „Hörerlebnis“. So gibt es an dem Wochenende u.A. die Möglichkeit, den ehemaligen Bunker der Landesregierung hautnah zu erleben. 2-stündige Führungen lassen die Besucher erleben, was im Katastrophenfall die Beamten der Landesregierung dort hätten machen müssen. Das fiktive Szenario: Die ersten Atombomben sind auf das Ruhrgebiet gefallen, der Fallout treibt auf Köln/Bonn zu – die Bunkerbesatzung muss möglichst viele Menschen evakuieren. Anhand funktionierender Technik wird gezeigt, wie die Arbeit im Bunker verlaufen wäre.“
 

Empfang


An beiden Tagen fährt ein Ü-Wagen durch das Sendegebiet und Reporter melden sich von verschiedenen Orten – Radio zum Anfassen. Zu empfangen ist das Programm am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall auf der UKW Frequenz 95,5 MHz sowie europaweit außerhalb Deutschlands auf Kurzwelle 6030 kHz. Weltweit wird das Programm ins Internet gestreamt.

Viel gearbeitet.

Die letzten Monate habe ich viel Fernsehen geschaut. Seit einigen Wochen sitze ich ich  fast den ganzen Tag vor meinen Rechner. Ich stelle gerade die beiden Sender Top100germany und Laserstarradio um. Habe viel getestet, Da ich am kommenden Donnerstag in das Krankenhaus komme und am Freitag operiert werde musste ich alles schneller fertig bekommen.  Das Ziel war alles vom Krankenhaus zu steuern. Es wurde auch gelöst das Mp3 Daten auf den gemeinsamen Speicher lagern. Das erleichtert mir die Arbeit sehr. 

So kann ich mein Radio im Krankenhaus hören und auf Ansagen und Musikabfolge Einfluss nehmen. Ich denke das ich nur eine Woche nur im Krankenhaus bin .  Ich musste noch mehr lösen. Ich will Fernsehen schauen. Die normalen Programm und  Sky und Netflix. Das alles mit einer Daten Flatrate in endlos.  Auch für Radio hören z.B.  für die Plattform Laut.FM

Ein kleiner Mittelwellen Sender in Deutschland

 

Mittelwellen-Sender Joe auf 1476 kHz

Technische Erläuterungen

Antennenanlage

40 Meter langer Edelstahldraht schräg hinüber bis knapp unter die Turmspitze gezogen.

Antenne: Draht von der Turmspitze bis zum Dach.

Bei 1476 kHz sind das etwa λ/5.
Nur wenige Drahtwindungen am Fußpunkt genügen aber, den Draht bei 1476 kHz in Resonanz zu bringen:

Spule am Fuß der Antenne

Nach ca. 30 m dicker Koaxkabelzuleitung, welche selbst nur um 0,4 dB dämpft, erhält man dann schon 13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz:

13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz

Nach Kompensation des noch verbleibenden induktiven Blindanteils mit 4,7 nF Serienkapazität am Einspeisepunkt des Senders verbessert sich die Anpassung auf über 35 dB:

die Anpassung auf über 35 dB

Als Gegengewicht dient die Metalleinfassung des Flachdachs mit dem weit verzweigten Blitzableiternetzwerk.

Metalleinfassung als Gegengewicht

Zum Schutz vor Blitzeinschlägen in den Antennendraht sind zusätzlich zwei über 10 m hohe Blitzschutzfangstangen aufgestellt.

Sendehardware

Der Sender besteht aus zwei „self-made“-Einsteckkarten im Euro Format,

nämlich Netzteil und Senderkarte mit Modulator ohne Modulationsdrossel. Letztere ist in dem Alu-Gehäuse separat untergebracht, welches die beiden Einsteckkarten beherbergt.

Frequenzaufbereitung

Bei der Frequenzaufbereitung wird ein handelsübliches 14,7456 MHz Quarz auf 14,76 MHz gezogen. Eine Frequenzteilung durch 10 ergibt die gewünschten 1476 kHz. Eine weitere Frequenzteilung durch 369 ergibt 4 kHz. Diese Frequenz ist der größte gemeinsame Teiler von 1476 und 10000 kHz und wird per PLL nach Teilung durch 2500 mit einem 10 MHz OCXO verglichen. Der nachts ausgestrahlte getastete 1 kHz Ton wird ebenfalls durch Teilung aus den 4 KHz abgeleitet, ebenso die Tastperiode (jeweils 1024 ms ein bzw. aus).

HF-Endstufe

Das 1476 kHz TTL-Signal steuert direkt die HF-Endstufe an: Ein Gegentakt-Schaltverstärker mit zwei MOSFETs an, dessen Gegentaktübertrager sekundärseitig in ein Cauer-Filter 5. Ordnung mündet. Die Nullstellen des Filters liegen bei den ersten unerwünschten Oberwellen und bewirken eine ausreichende Unterdrückung derselben. Das Filter ist so dimensioniert, dass sich im Falle eines ausgangsseitigen Kurzschlusses oder Leerlaufes kein Kurzschluss in die MOSFETs hinein transformiert, welcher diese gefährden könnte. Ohne Modulation liegen an den MOSFETs ca. +15 V DC, die über die Modulationsdrossel bereitgestellt werden.

Modulator

Als Modulator dient ein übliches Audio-IC, das ausreichend Leistungsreserve hat. Es wird mit 36 V DC betrieben, so dass damit verzerrungsfrei 30 Vpp NF erzeugt werden können. Diese Spannung wird kapazitiv den +15 V nach der Modulationsdrossel an den MOSFETs überlagert, sodass deren Versorgungsspannung maximal zwischen 0 und +30 V schwanken kann, was 100% Modulationsgrad bewirkt. Vor dem Modulator sitzt ein 8-poliges Cauerfilter zur Beschränkung der Modulationsfrequenz auf etwa 4,3 kHz. Ein vorgeschalteter Kompressor ermöglicht die Reduktion des NF-Dynamikbereichs.

Dynamikkompressor

Der im HF-Ausgangsbereich direkt auf die Platine platzierte on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang gestattet eine direkte Kontrolle der abgehenden modulierten HF.

Technische Daten der Sendeelektronik in Kurzform

Antenne 40 Meter Edelstahldraht
Frequenz 1476 kHz, OCXO stabilisiert mit Drift von wenigen mHz
Modulator Gegentakt-AB-Verstärker mit Draindrossel, bis 100% AM, beschränkt auf 4,5 kHz NF-Bereich.
Senderendstufe Gegentakt-Schaltverstärker, 8 W Trägerleistung, 32 W PEP
Monitor on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang

Programm

05 – 24 Uhr:       Programm „Funklust – Deine Campusmedien“
00 – 05 Uhr:       Getasteter 1 kHz Sinuston, 1024 ms aus, 1024 ms ein

Alle Zeitangaben sind Ortszeit. Sporadische Abschaltungen des Senders oder nur der Modulation wegen Wartungsarbeiten sind möglich.

Weitere Möglichkeiten des Senders

Die Sendehardware gestattet bei Bedarf eine mit dem OCXO synchronisierte langsame Frequenzumtastung des Trägers im Hertz- oder Subherzbereich (im Moment noch deaktiviert) zur besseren Identifizierung des Senders bei DX-Versuchen.
Langfristig ist auch eine verbesserte Aufbereitung des Modulationssignals (Kompression und spektrale Filterung) denkbar.

Die Geschichte von Joe: Ein Mittelwellen-Sender entsteht

Auslöser für meine Idee eines „eigenen“ kleinen Mittelwellensenders war in erster Linie die sukzessive Abschaltung aller deutschen AM-Sender. Erst kam die Kurzwelle dran, dann die Langwelle und zuletzt die Mittelwelle. Das Motiv für so einen Sender war aber weniger von Nostalgie geprägt als vielmehr von der Erkenntnis, dass es nun für funktechnisch interessierte Leute, v.a. Jugendliche, keinen leichten Einstieg in diese Materie mehr gab.

Eine lange Odyssee bis zum Ziel

Nach Abschaltung der Langwelle zum 31.12.2014 nahm ich Kontakt zur KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) auf, die ja maßgeblich mit der Abschaltung der AM-Sender bertraut wurde. Man sagte mir, AM hätte nur noch „musealen Charakter“. Dies machte mir Hoffnung darauf, dass wir wenigstens einen unserer Großsender am Leben erhalten und diesen ähnlich wie bei dem historischen Maschinensender SAQ in Grimeton, Südschweden, vielleicht an besonderen Tagen in Betrieb setzen könnten.

Gesprengte Hoffnung

Aber anders als z.B. in Finnland, wo man den Langwellensender Lahti zu einem Museum umbaute und die Antennentürme als lokales Wahrzeichen am Leben erhielt oder in der Schweiz wo man den Sendemast der Station Beromünster erhalten hat und sogar einen Radiowanderweg angelegt hat. haben wir in Deutschland fast alle dieser Wahrzeichen zerstört. Schließlich wurden am 2. März 2018 auch die zwei 360 m hohen Antennentürme des DLF in Mudau/Donebach (mit die höchsten Bauwerke Europas!) gesprengt. Nun war auch dieser Rest an Hoffnung auf einen verbleibenden AM-Sender mit musealem Charakter dahin.

Ein eigener Sender?

Durch Zufall erfuhr ich von Bernd Schmid (DL2MFP), der sich für das Radiomuseum in Wertingen bei Augsburg für einen kleinen Museumssender die Frequenz von 801 kHz reservieren ließ und bereits an besonderen Tagen auf Sendung war. Später hörte ich außerdem von Michael Heller, Leiter des Rundfunkmuseums in Cham, der zusammen mit seinem Team den Ismaninger Sender des BR für das Museum rettete und ebenfalls auf der 801 kHz sporadisch sendete. Ich informierte mich bei beiden Stellen, wie denn das Procedere für so eine Kleinsendereröffnung sei, und lernte schnell, dass der Weg sehr lang und steinig sei – ohne Garantie, das Ziel je zu erreichen.

Erste Schritte, erste Rückschläge

Da ich nun kein Museum im Hintergrund hatte, versuchte ich zunächst über den großen DARC-Verein, dem ich seit 1972 angehöre, Interesse für mein Vorhaben v.a. zum Zwecke der Nachwuchsförderung zu wecken. Doch dort waren andere Dinge offenbar viel wichtiger, meine E-Mail-Anfragen wurden erst nach Monaten (nach erneuter Nachfrage) beantwortet, aber ohne erkennbare Begeisterung. Dort hat man die Abschaltung wohl auch bedauert – das war´s dann aber schon an „Aktivität“ seitens des DARC.

Ein nächster Gedanke war, den Großkonzern Siemens (meinen langjährigen Arbeitgeber in Erlangen) für diese Idee zu gewinnen, zumal Siemens hier gerade für viele Millionen Euro ein neues Campusgelände errichtet. Doch auch hier ließ man mich ins Leere laufen. Zwar äußerte man „durchaus Verständnis“, aber wenn man letztlich von einer Abteilung zur nächsten verwiesen wird, weiß man, was zwischen den Zeilen steht. Ein weiterer zaghafter Vorstoß beim Bayrischen Rundfunk am Sendestandort Dillberg blieb leider ebenso erfolglos, obwohl der eine oder andere Mitarbeiter das dort gerne unterstützt hätte. Doch es gab klare Richtlinien von oben…

Positive Wende am Neujahrstag

Mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (kurz: IIS) in Erlangen Tennenlohe war ich schon viele Jahre zuvor ab und zu mal in Kontakt. Auch kenne ich den Leiter, Prof. Albrecht Heuberger, seit langer Zeit persönlich. Dieser persönliche Kontakt sollte letztlich den Erfolg herbeiführen. Er lud mich am Neujahrstag 2018 zu sich in seine Wohnung ein und hatte ein offenes Ohr für die Idee eines MW-Senders – nicht aus musealer, sondern aus pädagogischer Motivation heraus. Da das IIS schön seit längerer Zeit Versuchssendungen auf MW und KW in DRM und später auch in DAB+ ausstrahlt, war ich hier in bester Hand.

Kooperation mit dem Campus-Radio

Nun kam eines zum anderen: Für diese Aussendungen gibt es ja schon ein Rundfunkprogramm, nämlich das von dem Verein Funklust – Deine Campusmedien und die dazugehörige Medienlizenz. Der Verein willigte ein, dass ich sein Programm später auch auf MW ausstrahlen darf, hierzu wurde eigens die Medienlizenz entsprechend angepasst.

Frequenz gesucht

Die Beantragung einer Wunschfrequenz bei der BNetzA ist dann (also bei vorhandener Medienlizenz) nur Formsache. Hierfür hatte ich schon monatelang vorher per Wasserfalldiagramm freie Lücken im MW-Band gesucht. Ziel war eine Lücke am oberen Bandende wegen kürzerer Antennenlänge und besserer Chance auf Raumwellenausbreitung, eine Lücke aber, die dann auch in den Abendstunden frei sein sollte. Die Frequenz 1476 kHz schien optimal und wurde beantragt.
Leider konnte ich nicht wissen, dass sich kurz nach Erteilung meiner Sendegenehmigung auch ein britischer MW-Sender mit weit höherer Leistung diese Frequenz aussuchte.

Am Ziel: der perfekte Sendestandort

Die größten Problemkreise „Medienlizenz, Funklizenz und Programmgestaltung“ waren offenbar gelöst, doch auch für die zwei nächsten größeren Problempunkte „Antenne“ und „Unterbringungsraum für den Sender“ konnte das IIS eine Traumlösung anbieten: Ein knapp 60 Meter hoher Betonturm mit diversen anderen Antennen steht direkt neben den Institutsgebäuden und kann für die MW mitbenutzt werden.
Zudem gibt es im Dachgeschoß eines der Gebäude die Amateurfunk-Clubstation DK0FHG. Die verantwortlichen Funkamateure nahmen meinen Mittelwellensender hier als Dauergast freundlich auf.

Der Autor

Ralph Oppelt (DL2NDO) ist Gründer und Entwickler des Mittelwellen-Senders Joe auf 1476 kHz.

QSL Kontakt

QSL-Karten können über mw-joe@iis.fraunhofer.de bei Angabe eines Rapports angefordert werden.

 

Quelle :AM-Radio-Stations.de

Roaming mit dem Anytone 878

Roaming mit dem Anytone 878

Die Roaming-Funktion für das Anytone 878 wird sehr schön von DG9VH in seinem deutschen Handbuch für das Anytone 868 und 878 beschrieben. Es empfiehlt sich gemäß seinen Beschreibungen in der Grundprogrammierung vorzugehen.

Allerdings funktioniert die Roaming-Funktion beim Anytone nicht so schön, wie beim Hytera PD785. Die von den Repeatern ausgesendeten Baken werden vom Anytone nicht erkannt, auch kann man keine RSSI-Schwelle beim Anytone für das Starten des Roamings einstellen. So reagiert die Roaming-Funktion nur auf echten Relais-Empfang.

So empfiehlt es sich nach Anlegen der separaten Roaming-Kanäle für TS1 und/oder TS2 und Einsortierung in Roaming-Zonen die Einstellung im Menü „Optional Setting“ ggf. etwas differenzierter vorzunehmen und später am Gerät selbst unter dem Menüpunkt „Roaming“ manuell zu aktivieren.

In der Beschreibung von DG9VH wird empfohlen REPEATER-CHECK und AUTO ROAMING zu aktivieren. Das führt dazu, dass das Anytone sofort nach der entsprechenden Zeit anfängt, das Empfangssignal zu überprüfen und den Roaming-Scan zu aktivieren.

Roaming EInstellungen OptSetting mark 

Ist der Repeater aber eine weile stumm, weil gerade für längere Zeit auf beiden Timeslots kein QSO läuft, dann wird in erster Näherung unnötigerweise das Roaming gestartet und bleibt ggf. auf einem Repeater hängen, der eigentlich schlechter zu empfangen ist.

Empfehlung: Per CPS die Grundparameter wie folgt einstellen.

  • REPEATER-CHECK zunächst auf „OFF“ einzustellen
  • Repeater-Check Intervall auf Maximum (50Sek) einstellen.
  • AUTO ROAMING zunächst auf „OFF“ einzustellen.

Und dann später, wenn Roaming wirklich gewünscht ist, am Gerät manuell unter Menü/Roaming:

  • 3 Auto Roaming; 1 On/Off zu aktivieren.
  • 4 Repeater check; 1 On/Off zu aktivieren.
  • Ggf. Die Roming-Zone unter 2 Roaming Zone auswählen und mit „Select Zone“ bestätigen

Wichtig: Ein Auto-Roaming ohne den Repeater-Check ist nicht möglich, es müssen also beide Funktionen im Menü aktiviert werden.

Das Gerät zeigt, wenn es kein Signal empfängt und das Roaming startet, die Meldung:

Repeater is out of Range“; “Roaming… Please wait”.

Oben im Display ist bei aktiviertem Roaming ein rotes R zu sehen. Wurde ein Relais mit Signal empfangen, dann bleibt das Funkgerät auf dem gesonderten Roaming-Kanal stehen und das R wird grün.DMR

Mein Prostata Krebs

Ich war die ganzen Tage mit meinem Radiosendern beschäftigt. LaserStarRadio und Top100germany laufen nun rund um die Uhr. Ich muß mal wieder ins Krankenhaus. Nächsten Donnerstag ist es dann soweit. Ich muss mit 1 Woche bis 14 Tage Aufenthalt rechnen. In der Zeit will ich mein Radio hören und eventuell auch vom Krankenhaus Einfluss nehmen. Nun zu meiner OP. Es ist ein relativ kleiner Eingriff den ich 2015 auch schon mal gemacht bekommen habe. Ich habe  eine unendlich Datenrate auf bestimmte Radio Sender wie  Laut.fm. Sie gilt auch für bestimme TV Plattformen, Unterhaltung ist perfekt für mich im Krankenhaus.

77YA6 «Voronezh-M»

Die Radarstation 77YA6 „Woronesch-M“ ist ein neueres russisches Frühwarnradar im VHF-Bereich im Raum Leningrad. Der Probebetrieb begann im März 2007, die Indienststellung zur Überwachung des Luftraumes ab 11. Februar 2012.Das Radar nutzt eine planare Phased-Array-Antenne und ortet in den Seitenwinkeln von 245° bis 355° und in den Höhenwinkeln von 2° bis 70°. Die maximale eindeutige Messentfernung ist 4 200 km, was einem Sektor von Marokko bis Spitzbergen entspricht. Die minimale Messentfernung beträgt 100 km, die maximale Zielhöhe etwa 4 000 km. Als mögliche Ziele werden ballistische Raketen und aerodynamische Flügelraketen genannt.

Wegen den extremen winterlichen Bedingungen im Raum Leningrad ist das gesamte Antennenfeld beheizbar um eine Veränderung der Antennenparameter durch Schneeablagerungen zu vermeiden.

Bild 1: „Woronesch-M“ Radar im Gebiet Leningrad (Foto aus dem Archiv www.russianarms.ru)
(60° 16′ 31.47″ N   30° 32′ 41.57″ E)
Technische Daten
Frequenzbereich: 150 … 200 MHz
(VHF-Band)
Pulswiederholzeit:  
Pulswiederholfrequenz:  
Sendezeit (τ):  
Empfangszeit:  
Totzeit:  
Pulsleistung:  
Durchschnittsleistung:  
angezeigte Entfernung: 100 … 4 200 km
Entfernungsauflösung:  
Genauigkeit:  
Öffnungswinkel:  
Trefferzahl:  
Antennenumlaufzeit:  
MTBCF:  
MTTR:  

77YA6 «Voronezh-M»

Quelle http://www.radartutorial.eu/19.kartei/01.oth/karte007.de.html

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

 

 

 

Streamdaten für externen Playendeer http://stream.laut.fm/laserstarradio

Aktuelles Stand 06.10.2019

LaserStarRadio hat sich bewährt. Das Oldie Schlager Disxcofox Programm muß noch mehr aktivitäten in Facebook und Twitter machen. Auch ist gepant eine Chat auf dieser Seite zu testen. Leider muß ich Detlef Meis in diesem Monat für mindestend einer Woche ins Krankenhaus. Da ich alles alleine mache weis ich nicht wie ich in dieser Zeit aus Voerde senden soll. Und noch schlimmer , am Wochenende aktuell zu sein. Villeicht fällt mir was ein was sich einfach aus dem Bett bewerkstellingen lässt.

Programmtips

Immer Aktuell für Techniker und Funker.

Am Sonntag von 11:00 bis 12:00 senden wir das Technik Programm Radio DARC was auch zeitgleich im 49m Band auf 6070 Khz gesendet wird. 

Eine Sendung mit viel Informationen und tollen Oldies

Noch ein Tipp zum Programm

Es gibt nun wieder von 6 Uhr Morgens bis 18 Uhr nur von Montag bis Freitag die Arbeitsvitamine.

Es wird auch angefangen mit Schwerpunkt Wochenende eine Moderation mit Hans und Marlene anzubieten.

Das Aktuelle Programm und die letzen 10 gespielten Titel siehst du auf lauf.fm/laserstarradio

Gute Musik mit alles Superoldies für die Hintergrundmusik im Büro und ganz laut in der Werkhalle. Das ganze von Montag bis Freitag. Jede Woche neu gemischt.

Wir sind ein kleiner Sender mit einer Webradio Erfahrung schon seit 1999. Laser*StarRadio gibt es seit 2001.

Weitere Programme der Laser*Star Gruppe

www.top100germany.de

www.power99fm.de