DMR Brandmeister Netz in Nordrheinwestfalen

DB0DDS Dortmund Nordrhein-Westfalen 439.8500 430.4500 1
DB0HE # Herten Nordrhein-Westfalen 438.2625 430.6625 1
DB0II Mönchengladbach Nordrhein-Westfalen 439.3125 431.7125 1
DO0DMR Ratingen Nordrhein-Westfalen 438.2000 430.6000 1
DB0LT Stadtlohn Nordrhein-Westfalen 438.3625 430.7625 1
DO0ERK Haan (Rheinl.) Nordrhein-Westfalen 145.7125 145.1125 1
DM0UHF Erkelenz Nordrhein-Westfalen 439.3375 431.7375 1
DB0DBN Bonn / Oelberg Nordrhein-Westfalen 438.3875 430.7875 1
DB0WA # Aachen Nordrhein-Westfalen 438.6875 431.0875 1
DB0VEL Velbert Nordrhein-Westfalen 438.3125 430.7125 1
DB0RES Rees Nordrhein-Westfalen 438.4250 430.8250 1
DF0MHR Mülheim / Ruhr Nordrhein-Westfalen 439.0375 431.4375 1
DB0HI Heiligenhaus b. Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 439.4125 431.8125 1
DB0EG Schöppingen Nordrhein-Westfalen 439.4875 431.8875 1
DB0HSK Meschede Nordrhein-Westfalen 438.8125 431.2125 1
DB0WE Essen – Bredeney Nordrhein-Westfalen 439.9500 430.5500 1
DB0NIS Nideggen – Schmidt Nordrhein-Westfalen 439.9625 430.5625 1
DB0WQ Espelkamp Nordrhein-Westfalen 438.7125 431.1125 1
DB0DAE Castrop-Rauxel Nordrhein-Westfalen 439.9125 430.5125 1
DB0IGA Pulheim Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0WAR # Warburg Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0DRI Bad Driburg Nordrhein-Westfalen 438.4375 430.8375 1
DB0HX # Höxter Nordrhein-Westfalen 439.8125 430.4125 1
DB0BLB Bad Berleburg Nordrhein-Westfalen 439.5375 431.9375 1
DB0RTV Rheine Nordrhein-Westfalen 438.5125 430.9125 1
DB0NG Marl Nordrhein-Westfalen 438.9000 431.3000 1
DB0HFD Herford Nordrhein-Westfalen 439.0125 431.4125 1
DO0LL # Legden Nordrhein-Westfalen 438.4625 430.8625 1
DB0OHL Gelsenkirchen Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0UG Paderborn Eggegebirge Velmerstot Nordrhein-Westfalen 438.8375 431.2375 1
DB0PBS Paderborn Nordrhein-Westfalen 438.2125 430.6125 1
DB0YS Siegen – Kreuztal / Kindelsberg Nordrhein-Westfalen 438.7250 431.1250 1
DB0SGL Siegen Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0OW Bochum / Hattingen Nordrhein-Westfalen 438.8875 431.2875 1
DB0DSP Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 438.3000 430.7000 1
DB0UKD Düsseldorf Nordrhein-Westfalen 439.9375 430.5375 1
DB0KEV Kevelaer Nordrhein-Westfalen 439.3625 431.7625 1
DB0ACC Haltern am See Nordrhein-Westfalen 438.4500 430.8500 1
DB0BI Bielefeld Nordrhein-Westfalen 439.8250 430.4250 1
DB0NLH Borgholzhausen Nordrhein-Westfalen 438.4500 430.8500 1
DO0WT Lemgo Nordrhein-Westfalen 439.9250 430.5250 1
DB0DE Kaarst Nordrhein-Westfalen 439.8625 430.4625 1

DB0QH FM Repeater im Sauerland und DB0HSK DMR

In diesem Sommer hat man uns wieder etwas Reisefreiheit wenn auch etwas eingeschrängt  wiedergegeben. Da können wir mal nach Reisen vom Ruhrgebiet auf das benachbarte Sauerland Schauen. Als Funkamater schaut man es man was stellt man denn in seinem Funkgerät ein das man auch in der Region gut zu hören ist. Im netz habe ich einen Bericht gefunden über ein Relais im Sauermand,

 

DBØQH – FM Repeater

Als am 13.07.1977  DB0QH  zum ersten Mal auf  438.875MHz   in die Luft ging, durfte sicher nicht erwartet werden, dass sich daraus eine nun schon über 40-jährige Erfolgsgeschichte entwickeln würde.  Denn seit  mehr als 40 Jahren läuft das Relais nun  schon fast ohne jegliche Unterbrechung. Der Funkbetrieb musste  nur dann ausgesetzt werden, wenn Umbauarbeiten am Relais notwendig wurden.   Das war z.B. 1985 der Fall, als das Relais vom alten  Stahlgitterturm auf den heutigen Fernmeldeturm umziehen musste. Eine weitere Verbesserung erfuhrt  DB0QH als Ende der 80er Jahre  das Relais auf die noch heute in Betrieb befindliche Technik umgebaut wurde. Eine letzte Änderung erfolgte mit dem Antennenumbau  im Jahre 2007 als  neue Rahmenbedingungen  des Turm-Eigentümers  bezüglich der maximalen Antennenfläche zu beachten waren

Nun ist an der Zeit unseren 70cm Umsetzer komplett zu überholen und auf moderne Funkgeräte und eine dem Stand der Technik entsprechende Steuerung umzurüsten.

Das Blockschaltbild zeigt die vorgesehene Konfiguration der Technik. So sollen  auf der Sende- und Empfangsseite jeweils ein kommerzielles Motorola Funkgerät zum Einsatz kommen. Die Steuerung  wird zukünftig ein Paspberry Pi  übernehmen, der  dann eine Anbindung ans Internet bekommen wird, so dass eine Steuerung des Relais über das Web möglich wird.

Der Rapberry Pi ist ein  Einplatinencomputer, der  auf einem Ein-Chip-System basiert und nur die Größe einer Kreditkarte hat. Der Raspberry Pi wurde 2012 entwickelt, um junge Menschen für Technik und das Programmieren zu begeistern. Er hat mittlerweile in vielen Bereichen des Amateurfunk Einzug gehalten.

Standort von DBØQH und DBØHSK – Der Fernmeldeturm im Arnsberger Wald

Aus der Geschichte – oder – Wie alles begann…

Funkverbindungen aus dem Mescheder Talkessel heraus auf UKW oder gar auf UHF waren damals noch fast unmöglich. Um z.B. mit dem Nachbar-OV Belecke (DOK: OØ3) und Umgebung auf den hohen Frequenzen Kontakt aufzunehmen bedurfte es schon einiger Klimmzüge, wie etwa mit dem Auto auf eine Anhöhe oberhalb des Krankenhauses oder anderer umliegender Berge zu fahren.

Das vom OV Meschede entwickelte OV-Telefon funktionierte nur im Ruhrtal hinauf bis etwa Bigge-Olsberg, Brilon oder ruhrabwärts bis etwa Freienohl. Der Norden und Süden waren absolute Funkdiaspora.

Das auf der Nordhelle installierte 2m Relais reichte nicht, um in dem gebirgigen Sauerland Funkverbindungen zu tätigen. Auch die vom OV Meschede gebauten und an DBØZR gestifteten 8 Zwei-Element-Antennen, welche für eine bessere Ausleuchtung und Rundstrahlung sorgen sollten, brachten keine wesentlichen Verbesserungen.

Mescheder und Belecker OMs waren sich einig: Eine Relaisstation in der näheren Umgebung mußte her. Gesagt, getan. Der Stimm-Stamm im Arnsberger Wald mit einer geografischen Höhe von 550 Meter über NN und einem Postturm von ca. 55 Meter über Grund konnte nach Verhandlungen mit dem Mescheder OM Werner, DK3EH vom VFDB Z 38, und einiger Formalitäten mit Werner’s vorgesetzter Behörde, als idealer Relaisstandort angesehen werden. Sehr schnell lag von der damaligen OPD Dortmund eine Probebetriebsgenehmigung für den Relaiskanal R5 auf dem Tisch. Zwei vom Distrikt Westfalen Süd zur Verfügung gestellte Taxifunkgeräte wurden zu einer Relaisstation zusammengestrickt und auf den Kanal R5 abgeglichen.

Die Kunde vom entstehenden Relais auf dem Stimm-Stamm ging blitzschnell durch ganz Deutschland und darüber hinaus. Bevor überhaupt ein Pieps aus dem Relais ging, kamen Störmeldungen aus allen Himmelsrichtungen. Die OMs und XYLs der Relais‘ Bocksberg im Harz, Meppen am Niederrhein und der Zugspitze im tiefsten Bayern, welche auf den gleichen Kanal arbeiteten, fühlten sich gewaltig gestört, obwohl noch kein Signal aus Meschede ertönte.

Um die Gerätschaften unkompliziert auf Dauerbetrieb testen zu können, installierte ich das Relais provisorisch in der Uni in Meschede. Auf dem Flachdach über dem HF-Labor wurde je eine Groundplane für Sender und Empfänger mit einem horizontalen Entkopplungsabstand von ca. 10 Meter aufgestellt. Das Relais wurde nun von den Mescheder OMs für etwa 4 Wochen stark frequentiert. Die Technik hielt dem harten Dauerbetrieb mit nur geringer Reichweite, bedingt durch den niedrigen Standort, ohne Beanstandungen durch.

Im Sommer 1976 war es dann soweit: Das Relais wurde auf dem Stimm-Stamm in Betrieb genommen. Nach den ersten Betriebsstunden zeigte sich der Empfänger als zu taub. Für Herbert, DJ5RK, war das kein Problem. Ein kurzer Abgleich brachte gute Empfindlichkeit. Nun ging der Trubel auf R5 richtig los. Mit zwei Sperrtopfantennen in 45 und 55 Meter Höhe über Grund wurden große Reichweiten erziehlt.

Nach wenigen Tagen häuften sich die meist direkt versandten QSL-Karten und Empfangsberichte zu dem hervorragend arbeitenden Relais. Leider nur für kurze Zeit. Die Relaisverantwortlichen von Meppen, Bocksberg und der Zugspitze schossen mit Kanonen: Ihr Betrieb wäre gewaltig durch uns gestört. Der Einzugsbereich des Stimm-Stamm Relais auf R5 war zu groß.

Nach nur 10 Tagen Probebetrieb kam der Befehl der OPD Dortmund, der Relaisverantwortliche, Werner, DK3EH, möge das Relais sofort abschalten.

Aus der Traum vom 2m Relais.

Blockschaltbild DB0QH

Im Mai 1977 setzten sich der OV Meschede und der OV Belecke zu einem Vorgespräch zur Errichtung eines 70cm Relais zusammen. Schnell waren Formalitäten und Anträge erledigt. Die Technik lag bei Herbert, DJ5RK, um Keller und war nach Erteilung der Lizenz und des Rufzeichens DBØQH auf R79 betriebsbereit. Hubert, DC3DE, baute einen Duplexer. Somit konnten wir am 13.07.1977 in die Luft gehen. 70cm Wellen reflektieren in den Bergen besser als 2m Wellen. Stiefmütterliche Funkverbindungen im tiefen Sauerland gehörten nun der Vergangenheit an. DBØQH war auf R79 als einzigstes und erstes Relais in DL auf dem ungeraden 25kHz Raster sehr weit zu hören. Weder Störungen von posttechnischen Geräten noch Störmeldungen von Amateurfunkstationen beeinträchtigten den Betrieb. Rhein-Ruhr-Rundspruchexperten sahen in dem exzellenten Standort des Stimm-Stamm Relais eine weitere Möglichkeit, den sonntäglichen Rundspruch noch weiter zu verbreitern. Anfang 1978 wurden dann die Rundspruch-übertragungsversuche auf recht abenteuerliche Weise gefahren. Herbert, DJ5RK, fuhr jeden Sonntag mit seinem PKW auf den Stimm-Stamm, empfing den Rundspruch mit dem Mobilgerät auf 2m und setzte das von DBØZR gesendete Signal in den 70cm Eingang von DBØQH um. Diese Methode war auf Dauer untragbar. So wurde im Frühjahr 1978 von Herbert ein 2m Empfänger in das Relais integriert, welcher über eine Fernsteuerung zum sonntäglichen Rundspruch eingeschaltet wurde.

Mit nur geringen Aussetzern, hervorgerufen durch Blitzschlag oder kleine technische Verbesserungen, arbeitete das Relais bis Juni 1985 zu aller Zufriedenheit. Die damalige Deutsche Bundespost hat neben den kleinen Stahlgitterturm einen 157 Meter

hohen Betonturm errichtet. Aus zeitlichen Gründen hatte Werner, DK3EH, als Relaisverantwortlicher die Organisation und Genehmigungsleitung für die Installation im neuen Turm in die Hände unseres OV-Mitglieds und Angehörigen des VFDB Z 38, Franz, DD2DB, gegeben. Franz hatte auch bald alle Formalitäten und Genehmigungen von seiner obersten Dienststelle vorliegen.

Mitglieder des OV Meschede und des OV Belecke, in Zusammenarbeit mit unseren beiden Postlern, DK3EH und DD2DB, montierten bei schönstem Wetter in schwindelnder Höhe von 130 Meter über Grund die Antennen. Alle Vorbereitungen waren getroffen, so daß an einem Freitag im Juni 1985 mit nur 30 minütiger Unterbrechung das Relais DBØQH auf dem neuen Turm mit vier neuen Antennen und einem Antennengewinn von 10dB in ca. 130 Meter über Grund=680 Meter über NN wieder in Betrieb ging. Ein rauscharmer, übersteuerungsfester Vorverstärker, Empfangs-Finger-Filter, Duplexer und Endstufe mit Netzteil einschließlich gründlichem Feinabgleich machten DBØQH zu einem sehr beliebten und weit über die Landesgrenzren hinausreichenden Relais. Große Reichweite, hohe Frequentierung, gute Funkdisziplin und auch die Abstrahlung des sonntäglichen Rhein-Ruhr-Rundspruchs zeichnen unser Relais aus.

Text: Hubert, DJ3YP, anläßlich des 25. Jubiläums des OV Meschede im Jahre 1987

 


Antennenumbau 2007

Die DFMG (Deutsche Funkturm GmbH), welche alle Türme der Telekom/Post übernommen hat, macht Auflagen bei dem Betrieb von Amateurfunkanlagen in deren Türmen.
Was unser Relais DBØQH betrifft, so ist der Stromverbrauch auf max. 100 Watt Anschlusswert zu senken. Das ist bereits im März/April 2007 geschehen.
Die Antennenanlage darf max. aus vier Antennen und einer max. Gesamtstirnfläche von 1m² bestehen. Die vier Antennen hatten eine Fläche von 2m². Hinzu kommen noch zwei Antennen des Transponders DBØHSK, welche für die DFMG als ganzes betrachtet werden. Folglich musste zurückgerüstet werden. Das ist im Juli 2007 geschehen.
Mit Hilfe eines amtlich zugelassenen „Klettermax“ und seinem Kollegen ist es uns gelungen, die alten Antennen in schwindelnder Höhe abzubauen und die neuen Antennen zu montieren.
Dank der tatkräftigen Mithilfe von Franz (DD2DB), Werner (DK3EH) und Herbert (DJ5RK) vom VFDB-Ortsverband Z92 ist die Aktion sehr zügig gelaufen. Nach ca. 3 Std. Ausfallzeit war DBØQH wieder in der Luft.
Nach nun drei Wochen Betrieb mit den neuen Antennen, hat wohl kaum einer bemerkt, dass sich an DBØQH etwas geändert hat. In einige Richtungen ist das Signal etwas schwächer geworden, in andere Richtungen, z. B. Paderborn und Flughafen Paderborn, ist eine Verbesserung festgestellt worden.
Leider können wir nicht jedem Nutzer eine Richtantenne zudrehen. Er muss selber versuchen, mit eigenem Antennenaufwand das Beste daraus zu machen.
Wir von der Relaisgruppe DBØQH haben hiermit der DFMG Rechnung getragen und mit eigenem Kosten- und Arbeitsaufwand dafür gesorgt, dass uns DBØQH noch lange auf dem Stimm- Stamm erhalten bleibt.

Text: Hubert, DJ3YP (2007)

Alte Antennen

 

Neue Antennen

Quelle: https://www.ov-meschede.de/db0qh-fm-repeater/

 

 

 

 

 

 

Der Sommer 2020

2020 ist schon völlig anderes Jahr. Morgen am Dienstag geht es wieder nach einem halben Jahr zur Uni Klinik Düsseldorf. Auch wegen Korona habe ich für mich alle Operation schon seit Beginn abgesagt. Nebenbei hat sich mein Prostata Krebs wieder selber aktiviert. Neben der Hormonspritze gibt es nun jeden Tag vier Pillen zu schlucken. Krebs ist teuer und die Pillen kosten jeden Monat 4000 €. Nebenbei war ich schon Anfang des Jahres wegen einer Lungenentzündung und einer totalen Blutvergiftung im Krankenhaus. Es war heftig und es geht mir nun besser. Allerdings wiege ich nur noch 57 kG. Das ist viel zu wenig. Bei dem schönen Wetter sitze ich öfter im Garten. Wenn ich in der Sonne sitze spüre ich das Auftanken an Energie. Nur der Bildschirm an meinem Acer Chromebook 11 mußß ich auf volle Pulle einstellen. Mal schauen was morgen in Düsseldorf so passiert. Ich sonne Mich noch ein wenig weiter.

Abschaltung DB0GOS (Wartungsarbeiten)

 

Abschaltung DB0GOS (Wartungsarbeiten)

Update 17.05.2020: Der HAMNET-Knoten bei DB0GOS ist wieder online. Leider hat sich beim Hochfahren herausgestellt dass die Linkeinheit zu DB0DDE defekt ist. Sie lies sich nicht mehr neu flashen. Das NVRAM ist defekt was sich bereits vorher schon durch Fehlermeldungen angekündigt hatte. Die Antenne wurde vom Mast abgebaut und muss durch eine neue Linkeinheit ersetzt werden. Diese muss erst noch beschafft werden. Der genaue Termin für die Inbetriebnahme kann derzeit noch nicht benannt werden.

Am Samstag 16.05.2020 und Sonntag 17.05.2020 werden bei DB0GOS der HAMNET-Knoten, alle Linkstrecken und alle Serverdienste wegen Wartungs- und Umbauarbeiten stundenweise abgeschaltet. Die komplette Hardware zieht in einen neuen Betriebsraum um. Hierzu müssen auch sämtliche Kabelverbindungen zu den Antennen innerhalb des Gebäudes in neue Kabelschächte verlegt und in den neuen Betriebsraum eingeführt werden. Server- und Hardwarebaugruppen werden vor dem Neueinbau gereinigt und auf einwandfreie Funktion geprüft. Während der Umbauzeiten werden alle 8 Linkstrecken, sämtliche Userzugänge und die Serverdienste nicht zur Verfügung stehen. Alle Dienste bei DB0DDE werden während der Umbauzeit leider ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Überregionales Routing im HAMNET wird über die mittlerweile gut funktionierenden Parallelstrecken via -DB0GW-DB0OHL-DB0WAL- oder -DB0GW-DF0MHR-DB0VEL- geführt. Dennoch muss für die Dauer der Umbauzeit mit Einschränkungen gerechnet werden. Wir hoffen, bis spätestens Sonntag nachmittag wieder komplett online zu sein und bitten um Verständnis für die Durchführung der genannten Maßnahmen. Vy 73 de DD9QP, ARIB e.V.

Quelle db0we

AS64627: IP-Umstellung abgeschlossen

AS64627: IP-Umstellung abgeschlossen

HAMNET-Antennen bei DB0GOS
Im AS64627 (KLEVE-627-AS) ist die IP-Umstellung vollständig abgeschlossen worden. Zuletzt wurde an den Standorten bei DB0EEO und DB0RES der alte Packet-Radiobereich aus dem 44.130.146.0/24 auf Subnetze des Bereiches 44.130.18.0/25 umgestellt. Das Subnetz 44.130.146.0/24 ist damit komplett frei geräumt. Es wird derzeit genau wie die alten HAMNET-Netze 44.224.14.0/23 und 44.225.28.0/22 nicht mehr im BGP announced. Der Bereich des ehemaligen Packet-Radio-Netzes 44.130.18.0/24 war seit je her im Nachbar-AS 64654 (DUISBURG-ESSEN-654-AS) registriert. Es wurde jedoch nur noch am Standort DB0GOS (Essen Bredeney) zu einem ganz geringen Teil verwendet. Weil die AS 64654 und 64627 über eine gemeinsame Administration und gemeinsame DNS-Server verfügen, lag es nahe, das 44.130.18.0/24 Netz auf beide AS aufzuteilen und das frei gewordene 44.130.146.0/24 Netz einer anderen Verwendung zuzuführen.

Das AS64627 (KLEVE-627-AS, Distrikt-L Nord) erhält den Bereich 44.130.18.0/25 und das AS64654 (DUISBURG-ESSEN-654-AS, Distrikt-L Süd) erhält den Bereich 44.130.18.128/25. Die Bereiche sind auf einzelne Standorte aufgeteilt und werden bis auf Weiteres sowohl für die klassischen Packet-Radio-Dienste als auch für das künftige „New Packet Radio (NPR)“ genutzt. NPR soll dabei eine Art  „DSL-Light“ des HAMNET werden. NPR erlaubt die Teilnahme am HAMNET auf dem 70cm-Band mit Bandbreiten von mehreren hundert Kilobit/s auch dann, wenn vom User zum Digipeater keine direkte Sichtverbindung besteht.  Als NPR-Standorte mit bereits existierender Lizenz stehen im Distrikt-L Süd DB0GOS (Essen-Bredeney) und im Distrikt-L Nord DB0EEO (Emmerich) zur Verfügung. Bei DB0GOS wird die NPR-Hardware bereits aufgebaut, bei DB0EEO ist NPR derzeit in Planung. Ein Termin für die Inbetriebnahme steht noch nicht genau fest. Er ist sicherlich auch von Rückmeldungen und Unterstützung potenzieller User und dem zu erwartenden  Bedarf in den Einzugsgebieten abhängig.

Quelle DB0RES

DMR – Hytera MD785G

Auf Wunsch von Carel PA3EHA stelle ich folgende Nachricht!

Mit einiger Regelmäßigkeit scheint das folgende Problem ein Hytera-Radio zu schweben. Ähnliches gilt für diesen Amateur!

Ich hatte bis letzte Woche nie wirklich Probleme. In meinem Hytera MD785G habe ich die neue Firmware mit dem neuen Codestecker geladen (die Daten am Ende des Textes).

Wenn ich jetzt das Gerät einschalte, möchte der Bildschirm gestartet werden und ich sehe nur Hytera, bevor sich das Gerät wieder ausschaltet.
Mit dem Programmierkabel kann ich das Gerät einfach im DL-Modus lesen und erneut „upgraden“. Ein Downgrade ist leider nicht möglich, da ich dann lesen kann, dass es eine neuere Version gibt. Er hört daher auf zu aktualisieren. Das Gerät kann daher einfach eingeschaltet werden, solange von „Ein“ die Rede ist (Knopfdruck leuchtet rot -> wie gewohnt)
Im CPS-Modus kann ich keine Codestecker laden, da sich das Gerät nach dem Start ausschaltet.

Wer oh wer kann mir helfen, das Set wieder zum Laufen zu bringen?

Dieses Problem ist aufgetreten, weil die Option „Ignition Sense“ im Codestecker aktiviert ist. Diese Option ist nur erforderlich, wenn Sie das Radio in einem Fahrzeug installiert haben und es beim Starten des Fahrzeugs einschalten möchten.

Sie können dieses Problem lösen, indem Sie eine Spannung an Pin 26 des Zubehörsteckers am Radio anlegen. Das Radio startet erneut und Sie können diese Option im Codestecker deaktivieren und in das Radio zurückschreiben. Den gesamten Vorgang finden Sie hier!