Kurzer Krankenhausaufenthalt

Am letzten Freitag Morgen war ich als Erster im OP Raum. Wegen Corona hatte ich ein Zweibettzimmer erster Klasse. Tolle bequeme Stühle und Tische. ein extra Tisch für den Anschluss  von zwei Laptops. Schöne Bilder an der Wand. In der Schrankwand war ein Kühlschrank mit Getränken eingebaut. Nun zur OP.  Ich bestand ja auf die Beatmung durch die Nase. Das machen sie ja nicht so oft. Es waren auch viele Menschen dabei um das zu sehen Ich habe  schon mal in der Uniklinik machen lassen. Hier in Oberhausen wurde erst das Nasenloch erweitert.. Ein Nasenspray zur Betäubung und dann wurden nach und nach drei verschiedene größten mit einer Gleitkreme eingeführt. Nur das erste Röhrchen ist etwas unangenehm. Dann wird der Beatmungsschlauch mit Kamara  und Beleuchtung  eingeführt. Den Eingang zur Lunge kann man dadurch erkennen das vorher die Stimmbänder zu sehen sind. Man ist auf dem richtigen Weg. Ab hier muß man dann betäuben uns beatmen. Der Eingriff bei der OP bekommt man nun nicht mehr mit. Durch die Harnröhre und der Blase geht es dann in die jeweils zwei Zuläufe der jeweiligen Niere.. Hier wurden die Abläufe wieder  durchgängig gemacht mit Einsätze die all 6 Monate gewechselt werden  Man wacht im Aufwachraum auf und fühlt sich toll. Da ist man dann aber eine Stunde. Dann geht es wieder aufs Zimmer und um 16:00 Uhr durfte ich wieder nach Hause. Erst in der Nacht verspürte ich schmerzen und das Pinkeln ging sehr schlecht. Am nächsten Tag war alles OK.