Mein Oldiesender – Laserstarradio

Ich betreibe diesen Sender mit der Hilfe der Plattform Laut.fm schon eine ganze weile. Da wir alle scon etwas in die Jahe gekommen sind kennen wir die alten gereiften Songs teilweise von knistsernen Schalplatten. Musik am Lagerfeuer !. Dazu auch noch in Mono. Oder einen Tonbandgerät oder später vom Kasettenrekorder. In der Discothek wurden die Schallplatten aufgelegt. Es war ein erheblicher Aufwand das alles zu bedienen. In den alten Radio Studios waren Sprecherraum und der Techniker in getrennten Räumen mit einer Scheibe getrennt. Der Techniker startete die Tonbänder. Auch zwei Schallplattenspieler waren immer dabei. Und dann auf speziellen Kassetten die Erkennungsmelodien und Jingels und Stationsansagen. Diese Kasetten wurden in den Abspieler gesteckt und durch Knopfdruck gestartet. Sie spulten immer wieder an den Anfang zurück. Das war schon eine große Hilfe. Viel später wurde alles durch den Sprecher gemacht. Das war sehr anstrengend aber durch die Digitalisierung und Steuerung durch den Computer viel einfacher. Alle Radioprogramme haben eine Musikredaktion. Sie gibt im Rechner die genaue Reihenfolge vor. Die Playlisten sind oft sehr übersichtlich und man hört immer das gleiche gedudel. Die Sprecher hören sich heute alle fast gleich an. Sie haben auch keinen Einfluss auf die gespielte Musik. Ständig gibt es Besprechungen mit den Moderatoren. Der Rundfunk mit den verschieden Musikformaten ist Heute sehr schlecht. Man kann bei den Sprechern keine richtige Begeisterrung spüren. Ich habe vor 8 Jahren regelmässig noch zu bestimmten Zeiten durch und mit dem Hörer durch Ihren Alltag das Programm begleitet. Seit meinem Tumor im Mundbereich und der fehlgeschlagenen Rekonstucktur kann ich nicht mehr sehr gut sprechen. Also lass ich es besser. Da ich alles selber mache schaffe ich es immer noch nicht meine Computerstimmen regelmässig sprechen zu lassen. Sie sind schon sehr gut. Es ist aber noch ganz weit weg von Emotionen. Für mich ist daher wichtig das der Umfang der gespielten Musik groß ist. Ich habe fast 100 einzelnen drei Stunden Blöcke für die OldieBox. Die OldieBox wird von 6-9 12-15 und  ab 18 Uhr durch den Abend und die Nacht gespielt. In der Zeit gibt es keinen Song an einem oder sogar an drei bis vier Tagen doppelt. Tagsüber sind es noch zusätzliche Artbeitsvitamine am Start. Sie beinhalten auch deutsche Oldies. Nach dem Motto Oldies küsst Schlager. Zu jeder vollen Stunde gibt es durch unseren Partner Laut.fm die aktuellen Nachrichten. Leider geht  es bei uns nicht ohne Webung. Laut.fm bezahlt für damit die Rechte an der Musik bei Gema und GVL.  Ideen habe ich viele aber die Umsetzung erfordert Kraft und Zeit. Ich bin wohl Renter aber um den Tag zu überstehen mache ich Mittagsschlaf. Ich stehe auch spät auf und bin immer vor 22 Uhr im Bett. So lang ist der Tag nicht wie man das meint. Dann muß ich regelmäßig auch mal selber das Programm hören um zu überprüfen ob es alles so richtig abläuft. Wenn ich an meiner Seite oder an den Listen für das Radio arbeite höre ich meist den Oldiesender. Ich kenne mich in Musik schon sehr gut aus aber manchmal höre ich hier einen Song der nicht so richtig passt. Wenn Ihr also den Sender toll findet dann sagt es euren Freunden weiter. Ih finde das man die Musikzusammenstellung bei der Arbeit nebenbei sehr gut hören kann. Dann weiterhin störungsfreien Empfang 

Gruß Detlef Meis