DMR – Radioddity GF-73A

Größer ist nicht immer besser und klein ist gut, wenn Sie etwas suchen, das Sie einfach im Haus oder als Backup-Rig verwenden können. Radioddity ist mit der Einführung ihres neuesten Modells, dem Radioddity GD-73A, zum kleinen Radio-Kombi hinzugekommen. Dieser kleine 2-Watt-Handheld ist ein UHF-Modell, das sowohl analoges als auch Tier I & II DMR- oder digitales Mobilfunkgerät unterstützt. Vielen Dank an Radioddity für die Lieferung eines Geräts zum Testen und Überprüfen dieses Videos.

DMR Codeplug:

https://youtu.be/h0ssXJUT458

Radioddity GD-73A DMR Handheld https://www.radioddity.com/collection…

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https://amzn.to/333g5dW

 

 

AT D578UVIII TriBand Mobile Radio

Dieses Video zeigt das Gerät mit 3 Bänder

 

2 Versionen können in Deutschland  vorbestellt werden

https://www.funktechnik-bielefeld.de/anytone-at-d578uv-plus-fm/dmr-dual-band-mobilfunkgeraet

  • AT-D578UV FM/DMR 2m/70cm mit „Ein-Chip-Lösung“
  • AT-D578UVII mit herkömmlicher Bauart mit FM, DMR, dPMR (NXDN optional) und auch als 4m/2m möglich.

NXDN optional was ist den das

NXDN ist ein offener Standard für öffentliche Landmobilfunksysteme, dh Funksprechsysteme (Transceiver) für die bidirektionale Sprachkommunikation von Person zu Person, die ausschließlich von Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen und anderen Organisationen der öffentlichen Sicherheit verwendet werden. Es wurde gemeinsam von Icom Incorporated und Kenwood Corporation entwickelt. Es handelt sich um ein fortschrittliches digitales System mit FSK-Modulation, das verschlüsselte Übertragung und Datenübertragung sowie Sprachübertragung unterstützt. Wie andere landgestützte Mobilfunksysteme verwenden NXDN-Systeme die Frequenzbänder VHF und UHF.

NXDN wird von Icom in ihrem IDAS-System  und von Kenwood als NEXEDGE  implementiert. Sowohl Kenwood als auch Icom bieten jetzt Dual-Standard-Geräte an, die den europäischen dPMR-Standard unterstützen.

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

  • 2m/70cm Dualband Funkgerät (136-174 und 400-480 MHz)
  • FM/DMR Tier I und Tier II
  • Codeplug wie für AT-D878UV
  • Automatische Erkennung analog/digital
  • TFT Farb Display (ca. 4,5cm)
  • VFO Funktion
  • 4000 Speicher programmierbar
  • Umschaltbare Sendeleistung 60Watt/25Watt/10 Watt (70cm 50/25/10)
  • Umschaltbare bandbreite 12,5/25 kHz in FM, sowie 12,5 kHz in DMR und 6,25 kHz in dPMR und NXDN
  • 150000 Kontakte speicherbar
  • ANI und PTT ID Funktionen
  • Sprachrekorderfunktion für bis zu ca. 500 Stunden
  • GPS Funktionen
  • Kontroll LED für „Relais erreicht“
  • CTCSS/DCS Subtöne (nur FM)
  • APRS/Bluetooth (je nach Version)

• Arbeitsmodus: Vollduplex auf UU, UV, VV, VU. Dual RX (Analog + DMR oder Analog + Analog)
• True-2-Slot: Bietet eine 2-Slot-Kommunikation, die 2 Gesprächspfade auf einer Frequenz ermöglicht. ETSI DMR Tier I und II konform
• Leistung: UKW 60W / 25W / 10W; UHF 50 W / 25 W / 10 W
• Automatische Erkennung des digitalen oder analogen Empfangs
• 4000 Kanäle + VFO; 10.000 Gesprächsgruppen mit 200.000 digitalen Kontakten
• Support Contact Manager
• Anzeige: 1,77-Zoll-TFT-Farb-LCD, Dual-Display; Dual PA; doppelte PTT
• Bandbreite: 12,5 K / 25 K (analog); 12,5 K (DMR);
• Wetterwarnungen
• VOX-Funktion; Digitale Aufnahme und Wiedergabe
• DTMF / 2TONE / 5TONE-Codierung und -Decodierung
• Digitale AES256-Verschlüsselung; Zonenauswahl
• SMS über die Tastatur
• Crossband-Repeter-Funktion
• Bereichsfunktion zwischen Funkgeräten mit GPS
• Roaming-Funktion; Talker-Alias-Funktion
• Notfallalarm (mit GPS-Datenübertragung)
• IP-Verbindung zum Motorola Repeater
• Duplexer Talk (optional)
• Anrufunterbrechung (optional)

 

Neue DMR-Funkgeräte aus China

 

DMR-Geräte

Zurzeit drängen verstärkt chinesische Hersteller auf den Markt DMR-fähiger Funkgeräte. Bisher hatten die Hersteller zudem nur auf Monobandgeräte für Digital Mobile Radio (DMR) im Programm, die Neuvorstellungen schicken sich an, nun auch Duoband bedienen zu können. Denn immerhin sind die Geräte zudem in der Lage, neben DMR eben auch FM bedienen zu können. So machte Baofeng kürzlich mit dem DM-5R von sich Reden – das allerdings noch einige technische Tücken aufweist. Aber auch Wouxun und AnyTone drängen mit Neuvorstellungen in den DMR-Markt.

Zum DM-5R waren bis vor kurzem noch keinerlei Erfahrungswerte zu lesen. Das hat sich nun mit einigen Posts in der Mailingliste APCO25-DMR-DL geändert. So berichtet Ralph A. Schmid, DK5RAS, dort über erste Details: Die CE-Prüfung sei erfolgt, eine FCC-Zulassung bestehe auch. Das Mikrofon müsse man in Digital wie Analog infolge seiner Unempfindlichkeit dicht besprechen. Das Gerät mache keinerlei TDMA, womit Amateurfunk-DMR aktuell nicht möglich sei. Einstellungen für Colorcode (CC) und Zeitschlitz (TS) sind genauso wie Frequenzablage aus dem Menü wählbar. Die Sprechgruppe (TG) lässt sich seinen Ausführungen nach nur aus dem Telefonbuch wählen, welches nur per CPS programmiert werden kann. In einem weiteren Post hat DK5RAS herausgefunden, dass die Geräte offenbar mit einem anderen Vocoder ausgeliefert werden. Sein erstes Indiz: Motorola DP4801e und DM-5R können sich nach korrekter TG-Konfiguration, auch ohne TDMA, gegenseitig ohne NF empfangen. DK5RAS hat jedoch nachträglich ein Upgrade-File erhalten, welches die Buchstaben „AMBE“ im Namen trägt – offenbar reicht der Hersteller diesen Codec softwareseitig nach.

Das amerikanische Amateurfunkportal QRZnow.com hat auf die neuen Geräte Wouxun KG-D2000 und KG-D901 hingewiesen. Allerdings finden sich bisher noch keinerlei Hinweise auf wichtige technische Daten, die DMR-Betrieb hierzulande erlauben würden. Zumindest beim KG-D901 handelt es sich um Duoband-Handfunkgeräte für den Bereich 136…174 MHz und 400…470 MHz. Auch die Schlagworte APRS/GPS und Bluetooth tauchen auf. Die Newsmeldung (Englisch) hierzu findet man unter http://qrznow.com/new-wouxun-kg-d2000-and-kg-d901-dmr-aprs-gps-10-watts. Die Geräte werden aktuell auf der Hong Kong Electronics Fair 2016 (Herbstedition) vorgestellt.

Die Qixiang Electron Science & Technologie Co., Ltd. – besser bekannt als Hersteller der AnyTone-Geräte – will Anfang März 2017 in den USA das AT-D868UV vorstellen. Ebenfalls als Duoband-Gerät für 136…174 MHz und 403…480 MHz konzipiert, soll das Handfunkgerät max. 6 W FM und DMR beherrschen und eine Bedienung über ein TFT-Display ermöglichen. Den Preis nimmt QRZnow.com mit 200 US-$ an. Neben dem Handfunkgerät soll unter der Bezeichnung AT-D868S noch ein Monoband-Mobilgerät für DMR auf den Markt kommen. Über weitere Details, die einen stichfesten Betrieb hierzulande in DMR ermöglichen würden, ist in der Ankündigung (Englisch) unter http://qrznow.com/anytone-at-d868uv-dual-band-vhf-and-uhf-dmr-portable/ aktuell noch nichts zu lesen.

Wenn auch die Betriebsart DMR beim DM-5R von Baofeng offenbar noch etwas „Proprietär“ gehandelt wird, so ist doch deutlich zu erkennen, dass zumindest bei den chinesischen Herstellern die Zeichen neben FM auch auf DMR stehen. (Bilder: Werkfotos)

Quelle: https://www.darc.de/home/

Der DMR Klassiker TYTERA MD380

TYTERA MD380

Das Tytera MD380 ist für alle geeignet welche mal in den Bereich DMR rein gucken wollen und keinen OM haben welche ihnen mal ein Gerät leiht.

Das Gerät an und für sich ist gar nicht mal so schlecht, die Modulation mit dem eingebauten Mikrofon ist auch gut und fürs nur mal rein gucken, als Zeitgerät oder wenn man eh nur immer auf einem Repeater / Reflektor arbeitet vollkommen ausreichend.

Defizite tun sich eigentlich erst auf wenn man mit den Menüs arbeiten will, die sind zwar eigentlich auch selbsterklärend aber die Bedienung ist doch etwas träge.

Preislich so um die 140 EUR incl Programmierkabel, oder man nimmt gleich den Nachfolger MD390.

Was das Gerät aber sehr interessant macht ist die Experimentelle Firmware welche das Display beim Empfang durch eine bessere Ansicht ersetzt.

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Dazu muss allerdings erst einmal die Userdatenbank eingespielt werden und das hat es leider in sich.

Es gibt zwar viele Anleitungen aber irgendwie fehlt immer wieder was, aber der Aufwand lohnt sich.

Eine relativ gute Anleitung zu Windows findet sich hier:
https://github.com/travisgoodspeed/md380tools/blob/master/README.de.md
aber auch hier fehlen Punkte wo man dann teilweise etwas nachdenken muss, wen man sich allerdings mit dem PC nicht so auskennt kann es da auch durchaus zu Problemen führen.

So hatte auch ich Probleme nach der Installation da ich Windows 10 – 64 Bit nutze und der Autor des Artikels vermutlich Win XP – 32 Bit

Da mich eben auf dem Reflektor auch jemand drum gebeten hat eine Idioten sichere Anleitung zu machen werde ich dem einfach mal nachkommen. Bei vielen Sachen wird sich der versierte Windowsuser denken das kann doch jeder, sind doch alles Basics aber dem ist nicht so.

Ich möchte hier einfach nochmal auf die Installation unter Windows 10 zurück kommen ohne mich mit fremden Federn zu schmücken, die Urversion stammt von KK4VCZ  und die Übersetzung von DG9VH.

Also mein System mit dem die Screenshots entstanden sind
– Betriebssystem: Windows 10 – 64 Bit
– Browser: Firefox 50
– Dateiexplorer: Windows Explorer

Habt ihr eine andere Konfiguration können die Screenshots bei euch natürlich etwas anders ausschauen, besonders bei anderen Betriebssystemen kann es auch vorkommen das etwas nicht mehr passt.

Vorbereitung

Erstellt einen Ordner wo ihr alle Download speichert, da ich faul bin habe ich einen Ordner mit dem Namen „MD380-Tools“ auf dem Desktop erstellt.

Installation von Git

Download:
https://git-scm.com/download/win

Hierbei sollte der Download automatisch starten, falls er nicht startet müsst ihr die jeweilige Setup-Version auswählen, also 32 Bit oder 64 Bit. Bei mir startete der Download automatisch und es wurde auch automatisch die momentan aktuelle 64 Bit Version (Git-2.10.2-64-bit.exe) ausgewählt.

So sollte es ausschauen
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Die Datei dann im vorher erstellten Ordner speichern.

Doppelklick auf Git-2.10.2-64-bit.exe (bzw eure Version) um die Installation zu starten.

Vermutlich (wenn nicht durch euch deaktiviert) bekommt ihr die Sicherheitswarung

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welche ihr dann durch einen Klick auf „Ausführen“ bestätigen müsst.

Danach kommt eine weitere Sicherheitsmeldung welche ihr durch einen Klick auf „Ja“ bestätigen müsst.

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Diese Meldungen kommen teilweise auch bei den anderen Programmen und müssen jeweils mit „Ausführen“ bzw „Ja“ bestätigt werden, ich werde dazu im Verlauf KEINE weiteren Screenshots posten, denke mal diese Prozedur kennt eh jeder.

Weiter gehts mit, nach der Bestätigung der 2. Sicherheitsmeldung müssen wir die Lizenz durch einen Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Der nächste Punkt ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses, hier bedarf es keiner Änderung, einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei der Auswahl der Komponenten müssen wir nichts ändern und können einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch beim Startmenüeintrag einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Nun sind wir beim Punkt „Adjusting your PATH environment“ angelangt, auch hier bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen. Falls das Fenster später einmal anders ausschauen sollte, es muss der Punkt „Use Git from the Windows Commmand Prompt“ ausgewählt werden.

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Auch bei der Auswahl des Secure Shell Client Programms bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei „Configuring the line ending conversions“ einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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So nun müssen wir „endlich“ mal was ändern, also auf der Seite „Configuring the terminal emulator to use with Git Bash“ den unteren Punkt „Use Windows‘ default console window“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auf der nächsten Seite „Configuring extra options“  mit einem Klick auf „Install“ die Installation ausführen.

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Nun läuft die Installation durch

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und muss dann nur noch mit einem Klick auf „Finish“ beendet werden, wenn  man die Release Notes nicht lesen möchte dann die Box „View Release Notes“ abwählen.

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Installation von Make

Download: http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/make.htm
auf der Seite dann bei „Complete package, except sources“ auf „Setup“ klicken oder im Text vorher auf „Setup program„, die jeweils richtigen Links sind im Screenshot markiert.

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nun werdet ihr auf eine werbe geflutete Seite weitergeleitet auf der dann der Download in ca 5 Sekunden automatisch startet. Sollte das nicht funktionieren unter dem grünen Balken auf „Direct Link“ klicken.

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Speicher die Datei make-3.81.exe (oder evtl schon eine neuere Version) in den am Anfang erstellen Download Ordner.

Rechtsklick auf die Datei make-3.81.exe und „Als Administrator ausführen“ auswählen. (Evtl geht es auch ohne Administratorenrechte, aber ich hatte mit Make Probleme gehabt)

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Die ersten Seite können wir gleich mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen

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Bei den Lizenzbestimmungen „I accept the agreement“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“bestätigen.

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Auf der nächsten Seite ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses zu bestätigen, hier braucht normalerweise nichts geändert zu werden.

Allerdings ist der hier angezeigte und auf dem Screenshot rot markierte Path
Bei 64 Bit: C:\Program Files (x86)\GnuWin32
Bei 32 Bit: C:\Program Files\GnuWin32
später wichtig.

Das war auch bei mir ein Problempunkt da in der originalen Anleitung von einem 32 Bit System, ausgegangen wird.

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Die Komponentenliste wieder ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch den Startmenüeintrag ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch die Seite „Select Additional Tasks“ mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Im nächsten Schritt dann die Installation mit einem Klick auf „Install“ starten.

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Und die Installation mit einem Klick auf „Finish“ beenden.

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Installation von Python 2.7

Download: https://www.python.org/downloads/
Auf der sich öffnenden Seite die Version 2.7.x (in meinem Fall war das die Datei: python-2.7.12.msi) durch einen Klick runter laden. Also die 2.7 und nicht die 3er Version.

Die Datei python-2.7.12.msi (bzw evtl eine neuere Version der 2er Reihe) dann wieder im extra erstellten Download Ordner speichern.

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Jetzt Doppelklick auf die Datei python-2.7.12.msi und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch die Seite „Select Destination Directory“ wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Die Seite „Customize Python 2.7.12“ auch wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Nun startet die Installation, hierbei muss man wieder eine Sicherheitsmeldung bestätigen. Dieser Schritt kann etwas dauern, also nicht wundern wenn 1 Minute lang nichts passiert.

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Mit einem Klick auf „Finish“ beenden wir die Installation

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Jetzt wechseln wir mit dem Windows Explorer in das Verzeichnis
C:\Python27
wechseln und dort eine Kopie der Datei python.exe erstellen welche dann den Namen python2.exebekommt.

Wie das funktioniert sollte vermutlich jeder wissen, ansonsten
– Datei markieren (einfacher Klick mit der linken Maustaste)
– Die Tasten STRG und C drücken (um die Kopie in der Zwischenablage zu erstellen)
– Die Tasten STRG und V drücken (um die Kopie in den Ordner zu schreiben)
– jetzt sollte dort eine Datei mit dem Namen python – Kopie.exe erstellt worden sein
– Taste F2 drücken um die Datei zum umbenennen vorzubereiten und dann dort den neuen Namen python2.exe eintragen.
Info: Solltet ihr in eurem Verzeichnis keine Dateiendungen sehen dann natürlich auch das .exe am Ende vom Dateinamen nicht eintragen.

Umgebungsvariablen anpassen

Jetzt müssen wir die Umgebungsvariablen anpassen, wie dies unter Win XP geht steht im verlinkten Originalbeitrag, hier zeige ich euch wie das unter Windows 10 geht.

Dieser Schritt ist wichtig denn wenn hier was nicht passt dann funktioniert das Ganze nachher nicht, so war es auch bei mir gewesen.

Hier klicken wir zuerst mit der rechten Maustaste auf das Windows Icon unten links und im sich öffnenden Menü klicken wir dann auf Systemsteuerung.

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Nun öffnet sich die Systemsteuerung, dort geben wir oben rechts in das Suchfeld das Wort: „Umgebungsvariablen“ ein und klicken dann beim Suchergebnis auf „System

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Dort dann auf „Erweiterte Systemeinstellungen“ klicken

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und im nächsten Fenster dann auf „Umgebungsvariablen

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Hier wählen wir dann unten die Zeile „Path“ aus und klicken auf „Bearbeiten

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PS: Ja man kann diese Einstellungen auch nur für den gerade eingeloggten Benutzer machen das ist mir bekannt 😉

Im nächsten Fenster klicken wir oben rechts auf „Neu“
und tragen dann

Bei einem 64 Bit System:
C:\Program Files (x86)\GnuWin32\bin
ein

Bzw bei einem 32 Bit System:
C:\Program Files\GnuWin32\bin

ein und bestätigen den Eintrag mit der ENTER Taste, dabei drauf achten das ihr am Anfang und am Ende keine zusätzlichen Leerzeichen habt. Dieser Path ist der Path den ich bei der Installation von Make erwähnt hatte. (mit zusätzlich einem \bin hinten dran) Theoretisch kann man hier auch den Path für beide Versionen eintragen, dann wird aber vermutlich intern irgendwo geloggt das es den Path nicht gibt.

Zusätzlich wiederholen wir diesen Schritt noch für die Python Installation, also wieder auf „Neu“ klicken und dann dort:
C:\Python27
eintragen und mit ENTER bestätigen

Info: auf dem Screenshot fehlt das \bin am Ende beim x86 Eintrag, davon nicht verwirren lassen 😉

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Jetzt schließen wir das Fenster mit OK und auch das andere noch offene Fenster mit OK schließen.

Das Fenster Systemeigenschaften und die Systemsteuerung mit einem Klick oben rechts auf das Xschließen.

Installation von gcc-arm-none-eabi

Download: https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/4.8/4.8-2014-q1-update

Auf der sich öffnenden Seite den Windows Installer auswählen

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und die Datei wieder im erstellten Download Ordner speichern, bei mir lautete der Dateiname: gcc-arm-none-eabi-4_8-2014q1-20140314-win32.exe

Jetzt Doppelklicken wir wieder auf die eben runter geladene Datei und müssen als erstes die Installationssprache auswählen, Deutsch sollte hier schon vorausgewählt sein und wir müssen es nur noch durch einen Klick auf OK bestätigen.

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Im nächsten Fenster klicken wir auf „Ja

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dann klicken wir auf „Weiter >

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Wählen „Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen“ aus und klicken auf „Weiter >

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und dann bei der Auswahl des Installationsziels auch auf „Weiter >“ klicken.

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das Selbe auch auf der folgenden Seite, also wieder auf „Weiter >“ klicken.

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Nun startet die Installation was auch wieder einige Zeit dauern kann.

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Jetzt wählen wir den Punkt „Liesmich ansehen“ (es sei denn man möchte das lesen) ab und klicken auf „Beenden„.

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und schließen danach das sich öffnende Fenster mit dem X oben rechts.

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Die Original Anleitung sagt das wir jetzt den PC neu starten sollen, ich versuche es diesmal ohne Neustart, aber ein Restart kann ja nie schaden 😉

Installation von PyUSB

Download: https://sourceforge.net/projects/pyusb/

Auf der sich öffnenden Seite klicken wir auf den Download Button

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Der Donwload sollte nun automatisch starten, wenn nicht wieder auf den „Direct Link“ unter dem grünen Balken klicken

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Die Datei, in meinem Fall die Datei pyusb-1.0.0a2.zip wieder im angelegten Download Ordner speichern.

Da diese Datei eine gepackte Datei ist (zip Datei) müssen wir sie nun entpacken, solltet ihr keinen Dateientpacker installiert haben (wobei Windows hat glaube ich inzwischen einen eigenen) dann installiert euch einfach WinRAR
https://www.winrar.de/downld.php

OK weiter im Text, nun machen wir einen Rechtsklick auf die Zip-Datei (pyusb-1.0.0a2.zip) und wählen den Punkt „Extract Here“ aus, falls ihr ein anderes Entpackprogramm als WinRAR habt kann der Punkt durchaus etwas anders lauten.

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dadurch wird ein neues Verzeichnis mit dem Namen „pyusb-1.0.0a2“ erstellt. Auch hier kann das Verzeichnis später wieder etwas anders lauten wenn ihr eine neuere Version nutzt.

Jetzt wird es wieder etwas kryptischer denn wir müssen mit der Kommandozeile arbeiten.

Wir wechseln mit dem Windows Explorer (nicht Internet Explorer) in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis, darin sollte sich jetzt eine Datei mit dem Namen setup.py befinden.

Jetzt klicken wir in die Adresszeile vom Explorer und geben dort „cmd“ ein und bestätigen die Eingabe mit der ENTER Taste. (leider kann man davon keinen Screenshot machen, deswegen habe ich den zusammen gebastelt)

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Nun öffnet sich die Kommandozeile und wir sind automatisch im richtigen Verzeichnis.

Dort geben wir nur folgendes ein:
python setup.py install
und drücken wieder ENTER

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danach erscheinen einige Zeilen im Kommandofenster, das Fenster jetzt durch einen Klick auf das X oben rechts oder durch die Eingabe von „exit“ schließen

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libusb-win32 installieren

Download: https://sourceforge.net/projects/libusb-win32/

auf der sich öffnenden Seite wieder auf den Download Button klicken.

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Auch hier sollte der Download wieder automatisch starten, wenn nicht dann wieder unter dem grünen Balken auf den „Direct Link“ klicken.

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Die Datei (bei mir libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip) wieder in unserem erstellten Download Ordner speichern.

Da es wieder eine ZIP-Datei ist müssen wir diese auch wieder entpacken, also wieder einen Rechtsklick auf die Datei libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip und „Extract Here“ auswählen um die Datei zu entpacken.

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Nun wechseln wir wieder mit dem Windows Explorer in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis „libusb-win32-bin-1.2.6.0“ und dann in das sich darin befindende Verzeichnis „bin„.

In dem Verzeichnis sollte sich eine Datei mit dem Namen „inf-wizard.exe“ befinden.

Das Programmierkabel in den Computer und das Funkgerät stecken, danach das MD380 bei gedrückter PTT-Taste und gleichzeitig gedrückter oberer Funktionstaste einschalten um es in den Flash-Modus zu schalten.

Auf die Datei „inf-wizard.exe“ machen wir wieder

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Es öffnet sich folgendes Fenster

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dort klicken wir auf „Next >“ (TRX muss wie oben in rot ´beschrieben verbunden sein)

Jetzt wählen wir den Punkt „Digital Radio in USB mode“ aus und klicken auf „Next >

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die nächste Seite bestätigen wir auch einfach mit „Next >

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Jetzt wechseln wir im „Speichern unter“ Dialog in unseren erstellten Download Ordner und speichern dort die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.inf (parallel dazu wird auch die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern

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danach erscheint folgendes Fenster wo wir auf „Install Now..“ klicken.

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Wenn die Installation erfolgreich war erscheint folgendes Fenster

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button.

Jetzt schalten wir den TRX wieder aus und direkt wieder ein, dieses mal aber OHNE die PTT und den oberen Button gedrückt zu halten, also einfach nur ganz normal einschalten wie auch im normalen Betrieb, dadurch schalten wir das MD380 in den USB Modus.

Jetzt durchlaufen wir die ganze Prozedur noch einmal, also wieder ein  Rechtsklick auf die Datei „inf-wizard.exe“ und wählen „Als Administrator ausführen“ aus.

Als erstes wieder „Next >“ auswählen, danach aber jetzt den Punkt „Patched MD380“ auswählen und auf „Next >“ klicken.

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Im nächsten Fenster wieder auf „Next >“ klicken

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und wie beim letzten mal auch wieder zum speichern in unseren erstellten Download Ordner wechseln und diesmal die Datei „Patched_MD380.inf“ (parallel dazu wird wieder die Datei Patched_MD380.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern“ speichern.

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Jetzt wieder auf „Install Now..“ klicken

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und auch dieses mal wird die erfolgreiche Installation mit folgender Meldung angezeigt

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button und schalten den TRX wieder aus.

Lokale Repository-Kopie erstellen

Hiermit laden wir den „Entwicklercode“ aus dem Internet auf unseren lokalen PC runter um daraus die Firmware zu erstellen. (kompilieren) Zu diesem Zweck haben wir das Programm Git installiert.

Jetzt klicken wir unten links auf das Windows Logo, scrollen dann zu G und öffnen den Eintag „Git“ und wählen dort dann „Git GUI“ aus.

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danach startet das Programm Git, dort klicken wir dann auf „Clone Existing Repository“ (das ist der mittlere Eintrag)

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Bei Source Location tragen wir folgendes ein:
http://github.com/travisgoodspeed/md380tools

Bei Target Directory tragen wir unseren lokalen Ort ein wo die Dateien hin geladen werden sollen. Dazu klicken wir rechts bei Target Direcroty auf den Button Browse und wechseln wieder in unseren erstellten Download Ordner.

Jetzt stellen wir sicher Ordner  auch ausgewählt ist, wenn nicht dann markieren wir den Ordner mit einem einfachen Mausklick und klicken dann auf den Button „Ordner auswählen

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Nachdem wir den Button „Ordner auswählen“ geklickt haben schreiben wir hinter der Verzeichnisangabe bei der „Target Directory“ noch ein „/git

(das Programm ist da irgendwie fehlerhaft, man kann keine existierenden Verzeichnisse auswählen)
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Also falls ihr die oben stehende Fehlermeldung bekommt einfach in der Target Directory das Verzeichnis ändern auf einen Ordner den es noch nicht gibt.

Das Ganze schaut dann in etwa so aus
C:/Users/Admin/Desktop/MD380-Tools/git
natürlich lautet eure Target Directory anders. Jetzt klicken wir auf den Button „Clone

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und das Programm Git lädt die Dateien runter, was je nach Internetverbindung einige Zeit dauern kann.

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Irgendwann erscheint dann dieses Fenster was wir dann mit einem Klick auf das X rechts oben wieder beenden können.

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So das war es mit der Installation gewesen, waren ein Haufen Programme und auch viel Arbeit.

Quelle http://www.spacesupport.de/do0jg-relais/

SDR MIT DVB-T STICK?

Ein findiger Tüftler aus Finnland, Antti Palosaari, hat entdeckt, dass in manchen DVB-T Sticks der Chip „RTL2832U“ verbaut ist. Und dann kann der Fernsehstick viel mehr als nur das was er soll. Mit einer speziellen Software (kostenlos) wird daraus ein SDR (software defined radio) und man kann zwischen ca. 50 – 2000 Mhz (je nach verbauten Chip, siehe Tabelle) alles empfangen. Wer digitale Daten per Funk empfangen möchte (z.B. Wettersonden, Wetterfax, diverse Dienste, BOS etc.) muss die Daten RAW, also im ursprünglichen ungefilterten Zustand empfangen. Das können eigentlich nur die teuren Profi-Funkscanner, aber mit einem DVB-T Stick funktioniert es ebenso.

Tuner                              Frequency range
Elonics E4000  –  52 – 2200 MHz mit einer Lücke 1100 MHz bis 1250 MHz
Rafael Micro R820T  –  24 – 1766 MHz
Rafael Micro R828D  –  24 – 1766 MHz
Fitipower FC0013  –  22 – 1100 MHz (FC0013B/C, FC0013G haben ein separates L-band)
Fitipower FC0012  –  22 – 948.6 MHz
FCI FC2580  –  146 – 308 MHz und 438 – 924 MHz (Lücke dazwischen)Wie installiert man nun den DVB-T Stick? Ich zeige mal das Beispiel an dem Programm SDRSharp.
Wenn Sie den Stick in Ihren Computer einstecken, wird Windows vermutlich versuchen den Treiber selber zu installieren, bitte abbrechen.
Es muss Zadig gestartet werden, nur dieser Treiber funktioniert einwandfrei und die Software die beim Stick dabei ist ist ebenso unnötig.
Wie ich bereits schrieb gehört der Zadig zum SDRSharp dazu, diesen findet man im Ordner „SDRSharp“ und nennt sich zadig.exe, einfach starten.

zadig1So sieht Zadig nach dem Start aus

zadig2Klicke auf Options und dann List All Devices

zadig3Wähle den Stick aus, der muss nicht so heissen wie dieser hier

zadig4Klicke danach auf Install Driver oder Replace Driver, je nachdem was da steht

Es gibt eine Meldung, die zeigt ob der Treiber instaliert oder nicht, sollte eine Fehlermeldung kommen kann man davon ausgehen das der Stick nicht funktioniert.

 

sdrsharp1So sieht SDRSharp nach dem starten aus, klicke oben links auf den Play Button

 sdrsharp2Wenn alles erfolgreich war, dann solltest du dieses oder ein ähnliches Bild sehen.

 

SDR EMPFÄNGER

SDR EMPFÄNGER

Es gibt mittlerweile diverse SDR Empfänger, einige wollte ich euch mal vorstellen.

CIAO Radio H101 aus Italien

  • 100 Khz bis 30 MHz
  • Abstimmraster von 10 Hz bis 1 MHz
  • Digitalisiert jedes Signal von 0-24 kHz
  • DDS Rekorder und Generator von 0,1 bis 30 MHz
  • 2 Antenneneingänge BNC
  • USB Anschluss
  • AM,FM,USB,LSB,CW,LPF, und DRM (mit optionaler Software)

 

FDM-S1 & S2 SDR Empfänger (Software Defined Radio) mit DRM Funktion

Der FDM-S1 & S2 ist ein Software Defined Radio (SDR), der nur über einen Computer bedienbar ist, es gibt keine eigenen Bedienelemente.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen SW1 und SW2 stehen hier:

  • Betriebsarten CW, LSB, USB, DSB, AM, SAM, DRM, FM und WFM – beide gleich
  • FDM-S1 Abtastrate ADC 61.44 MHz
  • FDM-S2 Abtastrate ADC 122.88 MHz
  • FDM-S1 Wortbreite ADC 14 Bit
  • FDM-S2 Wortbreite ADC 16 Bit
  • FDM-S1 Direct Sampling Range 20 kHZ — 30 MHz
  • FDM-S2 Direct Sampling Range 9 kHz — 52 MHz
  • FDM-S1 Oversampling Range bis zu 170 MHz
  • FDM-S2 Oversampling Range bis zu 160 MHz
  • Software Version SW1 oder SW2

 

Perseus SDR von microtelecom

Beim PERSEUS wurde alles richtig gemacht, der Empfänger mit seiner Software könnte schon fast als Referenz gehandelt werden.

  • Empfang von 10 kHz bis 30 MHz
  • AM, SAM , CW , RTTY , USB , LSB , (DRM per weiterer Software) (wmv-Video über RTTY)
  • Synchron AM Demodulator
  • Natürlich sind weitere Modulationsarten per Software-Updates möglich
  • USB-Anschluss zum PC (USB 2.0)
  • Schaltbare Abschwächerfunktion
  • Software definierte Filter – kein nachträglicher Einbau von Filtern notwendig
  • Filter Bandbreiten einstellbar
  • Noise Blanker
  • HF-Preselektion
  • Rekorder/Player Funktion
  • 3stufige Software AGC
  • „Live Darstellung“ von bis zu 400 kHz inkl. Aufzeichnungsfunktion für zeitversetztes Abhören
  • Wasserfall Diagramm mit grafischer Darstellung von bis zu 40 MHz!
  • Software – S-Meter Anzeige
  • Software HF Span in Echtzeit
  • Kompaktes Vollaluminium Gehäuse
  • BNC-Antennenbuchse

 

FUNcube Dongle Pro+ SDR Receiver

  • Frequenzbereich von ca. 150 kHz bis 240 MHz und 420 Mhz bis 1900 MHz
  • Eingebauter TCXO mit +/- 0,5 ppm
  • 11 diskrete Frontend Filter
  • Scharfe SAW Filter speziell für 2m und 70cm
  • 192 kHz Sampling Rate
  • Bis zu 7dB besserer Dynamikbereich im Gegensatz zum Vorgänger (ohne Pro+)

 

IQ RFSPACE SDR Empfänger

  • Empfang von ca. 100 Hz!!!  bis 30 MHz
  • AM, WFM, USB, LSB, N-FM, DSB und CW – DRM mit optionaler Software
  • 14bit analog/digital Wandlung
  • Filterbandbreite ab 0,03 Hz schaltbar
  • Bis 196 kHz breites Spektrum
  • Anschluss an den PC über USB 2.0
  • DDC Technik – (Direct Digital Converter)
  • Eingebauter RS-232 Port
  • 190 kHz Echtzeit Panorama Adapter
  • Sonar, IR, Unterwasser- und andere Signale können empfangen werden
  • VLF Empfang (Very Low Frequncies)
  • Sampling Rate von 66,666 MHz
  • BNC Buchse als Antennenanschluss
  • 1 Hz Abstimmschreiten einstellbar
  • Prozessor für Radio Astronomie Empfänger
  • Einstellbare DSP Filter
  • Schaltbare Abschwächer und Verstärker Frontend
  • Noiseblanker und Mute Funktion in Software
  • Mitgelieferte Software Spectra Vue

 

Bonito RadioJet 1305 Plus

  • High Performance Hybrid Empfänger
  • 0,02 MHz – >1600 MHz
  • Spektrumsbreite 24kHz + 500 kHz – 3200 kHz
  • LSB, USB, CW, AM, FM, Stereo FM Stereo DRM
  • Moderne flexible Benutzeroberfläche
  • Audio und ZF Aufnahme und Wiedergabe
  • Integrierte Frequenzdatenbank
  • ZF/AF Spektrumanalyzer und Oszilloskop
  • OpenSource DLL für den Einsatz von 3rd-Party Software
  • Kostenlose Online-Updates

 

DX-Patrol MK3

  • Frequenzbereich von 100 KHz bis 2GHz
  • 2 Antennen Anschlüsse für VHF und Kurzwelle
  • Diverse effiziente Bandfilter
  • 40MHz Lokaler Oszillator für HF
  • Läuft mit jeder SDR Software
  • Sampling Rate bis zu 3.2 M
  • Läuft auch einem Android Tablet

 

PMSDR ein SDR aus Italien

  • Frequenzbereich 100 khz – 55 MHz
  • USB2.0 Interface, gleichzeitig Stromversorgung
  • Hochgeschwindigkeits Takt Generator (Für den Bereich: 0,1 – 2,5 Mhz)
  • Taktgenerator mit sehr geringem Jitter
  • Interface für optionales LCD Display
  • Interface für optionale Platinen (Sender, Preselektor usw.)
  • 3 Bandpassfilter + 1 Lowpassfilter
  • I/Q Ausgang für PC Soundcard
  • DLL Unterstützung über die meisten SDR Software

 

SDRplay RSP1

  • Frequenzbereich: 100 kHz bis 2 GHz durchgängig
  • ADC: 12 Bit, 10.4 ENOB, 60 dB SNR, 67 dB SFDR
  • IF-Modes: Zero-IF: alle Bandbreiten; Low-IF: <1,536 MHz
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz
  • Filter: Automatisch; Tiefpass (12 MHz), diverse Bandpässe und Hochpass (1000 MHz)
  • HF-Anschluss: SMA
  • USB 2.0 (Stromversorgung über die USB Schnittstelle)

 

SDRplay RSP1 A

  • Frequenzbereich: 1 kHz bis 2 GHz durchgängig
  • Software: DSDR, SDR Console, Cubic SDR und SDRuno
  • Per Software  AM/FM und DAB Broadcast Band Notch Filter
  • Per Software multilevel Low Noise Preamplifier
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz, 10 MHz
  • Band Pass: 2-12MHz, 12-30MHz, 30-60MHz, 60-120MHz, 120-250MHz, 250-300MHz, 300-380MHz, 380-420MHz, 420-1000MHz
  • Low Pass: 2MHz
  • High Pass: 1000MHz
  • Notch Filters: FM Filter: >50dB  bei 85 -100MHz, MW Filter: >30dB bei 660 – 1550kHz, DAB Filter: >30dB bei 165 – 230MHz
  • 11 hochselektive Front Preselektorfilter
  • ADC: 14 Bit
  • HF-Anschluss: SMA
  • USB 2.0 High Speed (Stromversorgung über die USB Schnittstelle)

 

SDRplay RSP2

  • Frequenzbereich: 10 kHz bis 2 GHz
  • ADC: 12 Bit, 10.4 ENOB, 60 dB SNR, 67 dB SFDR
  • Referenz: TCXO hoher Stabilität 0,5 PPM, trimmbar bis auf 0,01 PPM über 24 MHz Referenzein-/Ausgang (MCX Female Anschluss)
  • IF-Modes: Zero-IF: alle Bandbreiten; Low-IF: <1,536 MHz
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz
  • 10 hochselektive Front Preselektorfilter
  • Multilevel Low Noise Vorverstärker
  • 2 SMA Antennenanschlüsse, per Software auswählbar
  • Hochimpedanzeingang für Langdrahtantennen
  • Filter: automatisch (Port A und B), Tiefpass (12 MHz)
  • HF-Port A: 1,5 MHz bis 2 GHz, 40 dB Gain Regelumfang, 50 Ohm, SMA-Anschluss
  • HF-Port B: 1,5 MHz bis 2 GHz, 40 dB Gain Regelumfang, 50 Ohm, SMA-Anschluss, Fernspeisung (Bias T) 4,7 V DC
  • USB 2.0 (High Speed), Typ B
  • weitere Informationen und technische Daten unter www.sdrplay.com
  • SDRplay RSP2 Pro – hat ein HF konformes Metallgehäuse

 

Airspy

  • Frequenzbereich 24 Mhz bis 1800 Mhz
  • Bandbreite 10 Mhz – tatsächlich nur 9 MHz benutzbar
  • Verbauter Chip R820T2
  • Analog zu Digital mit 12 Bit Auflösung
  • Rauscharmer Vorverstärker
  • Tracking Filter im Eingang

 

Airspy 2

  • Frequenzbereich Continuous 24 – 1800 MHz native RX range, down to DC with the SpyVerter option
  • 0.5 ppm high precision, low phase noise clock
  • Bandbreite 10 Mhz – tatsächlich nur 9 MHz benutzbar
  • Verbauter Chip R820T2
  • Analog zu Digital mit 12 Bit Auflösung
  • Rauscharmer Vorverstärker
  • Tracking Filter im Eingang
  • Weitere Informationen www.airspy.com

 

 

FiFi-SDR 2.0 mit Preselektor

  • Frequenzbereich von 200 Khz bis 30 MHz
  • Eingebaute 192-kHz-Soundkarte
  • Steuerung und Speisung über den USB-Anschluss
  • Bonito Panorama-Spectroscope als kostenlose Software
  • FiFi SDR läuft mit fast jeder SDR Software

 

Watson-W SDRX1

  • Frequenzbereich von 100 KHz bis 2GHz
  • 2 Antennen Anschlüsse für VHF und Kurzwelle
  • Diverse effiziente Bandfilter
  • 40MHz Lokaler Oszillator für HF
  • Läuft mit jeder SDR Software
  • Sampling Rate bis zu 3.2 M
  • Läuft auch einem Android Tablet
  • Ist eigentlich Baugleich mit dem DX Patrol

 

LimaSDR

  • RX Frequenzbereich 1 – 1,0 MHz bis 30 MHz
  • RX Frequenzbereich 2 – 0,5 MHz bis 20 MHz
  • RX Frequenzbereich 3 – 250 kHz bis 10 MHz
  • Durchlaßdämpfung Preselector + 12 dB
  • Senderausgangsleistung von 1 Watt PEP
  • Läuft auf den meisten SDR Programmen
  • Max. Receiverbandbreite 48, 96, 192 kHz
  • USB Anschluß

 

CR-1A Commradio (USB)

  • Frequenzbereich Kurzwelle 500 Khz bis 30 MHz
  • Frequenzbereich LW 150 Khz bis 500 kHz
  • Betriebsarten AM, LSB, USB, CW, Fm, WFM
  • Antennenanschlüsse 2 × BNC (HF, VHF/UHF)

 

Titan SDR Empfänger

  • Multikanal Empfänger mit max. 4 Weitbandkanälen von 312.5Khz bis 2.187500Mhz
  • 8 Schmalbandkanal Standardversion, 40 Schmalbandkanal Pro- Version
  • Frequenzbereich: 9khz – 40Mhz
  • Betriebsarten: AM, LSB, USB, CW, FSK, FM, eLSB, eUSB, DRM
  • Bandbreiten stufenlos von 200Hz bis 20Khz (abhängig von der Betriebsart)
  • Abstimmschritte mit den Pfeiltasten: 1Hz, 10Hz, 100Hz, 200Hz, 500Hz, 1Khz, 2Khz, 5Khz, 9Khz, 10Khz
  • 16 manuell schaltbare Bandpässe (Preselektor)
  • AGC: Schnell, Langsam, Manuell
  • Panoramaspektrum, Weitband & Schmalbandspektrum & Wasserfall
  • Skalierbare Spektren

 

Colibri DDC SDR

  • Frequenzbereich von 0 bis 55 MHz
  • Abstastrate beträgt 125 MHz
  • Eingangsfilter: 55-MHz-Tiefpassfilter
  • Ethernet-Anschluss
  • Software „ExpertSDR2“
  • Spektrum von bis zu 62,5 MHz
  • Betriebsarten: LSB, USB, DSB, AM, S-AM, FM, WFM CW
  • 2 Unabhängige Empfänger
  • Spektrumsbreite je Empfänger: 39, 78, 156 oder 312 kHz
  • IP V4: DHCP-Server, Client, statische IP-Adresse

 

Update: Kurz Review Retevis RT90

Kurz Review Retevis RT90 / TYT MD9600

Endlich kam das angekündigte Paket an. Inhalt: das neue RETEVIS Duoband DMR Mobilgerät RT90. Baugleich ist das TYT MD9600. Nun wurde alles ausgepackt und inAugenschein genommen. Auch ein Programmierkabel war dabei.

Unboxing

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
  

Das Mikrofon macht einen soliden Eindruck und hat eine recht gute Verarbeitung. Es soll nach der Kennzeichnung IP54 spritzwassergeschützt sein.

 

Nun wurde das Gerät verkabelt und an 12V angeschlossen. Als nächstes habe ich mir die CPS (Programmiersoftware) aus dem Internet geholt. Die CPS ist für das RT90 und das baugleiche TYT MD9600. Sie liegt in der Version V1.18 vor.
Die Firmware, die auf dem Gerät ist, scheint die aktuell in der Version D003.031 zu sein.

Auf der Rückseite befinden sich der Antennenanschluss, das Anschlusskabel für die Spannungsversorgung und der Endstufen-Lüfter.

Weiterhin befinden sich auf er Rückseite  mit einem Gummischutz versehenen Buchsen für einen externen Lautsprecher und das USB-Programmierkabel.

   

Gehäusedeckel abgenommen:

Als das Gerät eingeschaltet wurde, fiel mir gleich auf, dass die Aufteilung der Darstellung  der Daten im Display denen des Retevis RT82 gleicht.

Codeplug und CPS -> Überraschung!
Als nächstes gab es dann eine richtige Überraschung! Aber dazu gleich. Nun ging es darum einige Frequenzen in den Kanälen, RX Listen und Zonen zu erstellen. Nach kurzer Suche im Internet war klar, dass es noch keine Codeplugs als Vorlage gibt. Also versuchte ich einfach mal mit der Programmiersoftware des RT90 in der Version V1.18 den Codeplug für mein Retevis RT82 zu laden. Das verlief reibungslos. Nun der Test mit dem Schreiben des Codeplugs in das RT90:

Aufgrund einiger Anfragen eine wichtige Info:
Das RT90 wird nicht von anderer Programmiersoftware erkannt, außer der dafür vorgesehenen CPS. Auch sind Codeplugs anderer Retevis Geräte wie das RT3, MD380 etc. nicht kompatibel. Nur der Codeplug von RT82 kann verwendet werden.

USB-Kabel: 
Es kann ein normales USB-Kabel Typ A auf Mini USB Typ B verwendet werden, da keine Elektronik im Kabel enthalten ist. Vielen Dank an DG6EK Thomas für die Info.

Modifikation zum lauten “Umschalt-Knack” und der Lautstärkeregelung: 
Colin Durbridge G4EML hat zwei Modifikationen für das RT90 online gestellt. Damit wird das Umschalt-Knacken oder auch “Plop” genannt, nahezu komplett reduziert. Die zweite Modifikation beseitigt gut den werkseitigen Regelbereich der NF-Lautstärke von 0 auf 100 innerhalb weniger mm auf eine deutlich bessere Regelung.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und elektronischer Bauteile erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Hier der Link zum Umbau-PDF: Modifikationen RT90

Vielen Dank an Hans DB5ZP für den Link.


  

So hatte ich meine gewohnte Konfiguration mit allen Repeatern, TGs und was sonst noch dazu gehört aus dem RT82 auch im RT90. Das hat richtig Zeit und Arbeit gespart!

Wer bereits das Retevis RT3, das MD380 oder das RT82 kennt, kommt mit der Bedienung im Menü sofort zurecht.

Audio
Die TX Audioqualität wurde in einem QSO mit 4 Teilnehmern als sehr gut und ausgewogen beurteilt.
Angenehm überrascht war ich über die Wiedergabequalität des eingebauten Lautsprechers. Er ist sehr laut einzustellen und sollte beim Betrieb in einem Kfz ausreichend Lautstärke wiedergeben.

Bandbreite und Eingangsempfindlichkeit

Erstaunliches tat sich auf, denn beim RT90 wird nicht einfach nur der Hub bei breiten Eingangsfilters bei 12,5kHz Einstellung beschnitten, Das ist bei diesem Preis einzigartig:

Bandbreitenmessung (12dB Sinad und 3,5kHz Hub/1000Hz):
– Einstellung 12,5 kHz: gemessen 11,8 kHz
– Einstellung    25 kHz: gemessen 25,9 kHz

Eingangsempfindlichkeit
– bei 12,5 kHz und 3,5 kHz Hub: 0,17uV
– bei 25 kHz    und 3,5 kHz Hub: 0,14uV

Messung der Ausgangsleistung am MARCONI 2955B
Zuhause betreibe ich meine Geräte mit 12V. Daher habe ich zum Vergleich die Sender-Ausgangsleistung mit 12V und 13,8V ermittelt:

Betriebsspannung Frequenz Low MidLow Mid High
12,0 V 145,00 MHz 8,5 W 13,4 W 18,5 W 36,2 W
13,8 V 145,00 MHz 9,1 W 15,5 W 23,1 W 46,1 W
           
12,0 V 435,00 MHz 4,1 W   7,5 W 18,5 W 27,7 W
13,8 V 435,00 MHz 6,1 W 11,2 W 21,2 W 37,1 W

Bedienung
Die vier Tasten P1 bis P4 unterhalb des Displays lassen sich in der CPS zweifach programmieren. Es stehen dann 4 Funktionen mit Erreichen durch kurzen Druck und mit langem Druck (>1sec.) zur Verfügung. Auch sind die Mikrofon Tasten 0 bis 9 mit Funktionen belegbar, z.B. Talkgroups.

Was mir nicht gut gefällt, ist die Spreizung des Lautstärkereglers. Es gibt einen Punkt, bei dem innerhalb eines sehr kurzen Regelbereichs die Lautstärke von noch laut über leise auf stumm geregelt wird. Vielleicht kann das in neuen Versionen der Firmware und der CPS noch mit dem Einbau von Audioprofilen besser gelöst werden.

Was auch noch dringend gefixt werden muss, ist das “Blopp” im Lautsprecher, nachdem eine Gegenstation die Aussendung beendet hat.

Firmware Update
Bitte beachtet unbedingt genauestens die Anleitung zum Flashen der Firmware. Ein Firmware Update darf nie am eingeschalteten RT90, wie das Programmieren eines Codeplugs,durchgeführt werden.
Das Durchführen eines Upgrades der Firmware ist hier beschrieben: FLASH

Ausblick
Nun fehlt noch die alternative Firmware, die wir bereits vom RT3 / MD380 kennen, damit die User Datenbank eingespielt werden kann. Wenn das RT90 erst in ein paar Monaten immer mehr zum Einsatz kommt, wird es sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch für dieses Gerät die alternative Firmware zur Verfügung steht.

Mein Codeplug zum RT90 / TYT MD9600 kann im DMR Bereich unter Codeplugs heruntergeladen werden.

VY 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

RT90-MD9600 Signalton-Modifikation

RT90-MD960

von OM Peter Krengel DG4EK

Wer einen RT90, bzw. dessen baugleichen Bruder MD9600 sein Eigen nennt, kennt
das Problem. Bereits beim Einschalten fällt der Nachbar vom Stuhl, denn die Lautstärke der abgegebenen Signaltöne kann normalerweise nicht getrennt eingestellt werden.

So schalten viele Anwender die Töne im CodePlug völlig ab, was schade ist, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes, klitzekleine Modifikation genügt um das Problem zu beseitigen.

Klitzeklein nicht nur im Sinne, dass man lediglich einen kleinen 2.2k – 4.7kOhm Trimmer, sowie zwei Kupferlackdrähtchen hierfür benötigt, sondern das umzusetzende Bauteil, ein
winziger 1k Widerstand ist, der von mir erst einmal gefunden werden musste.

Bei der Suche stellte sich dann auch zunächst einmal die Frage, wie und von welchem Bauteil die Töne erzeugt und wie diese anschließend der RX-NF beigemischt werden.
Hierfür gab es theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die Töne werden vom rückseitig montierten digitalen Signalprozessor C6000 erzeugt
oder
2. der Steuercontroller STM32F405 erzeugt diese und gibt sie als Rechtecksignale an einem seiner GPIOs aus.

Im ersten Fall wäre ich machtlos gewesen, denn hier hätte nur eine Modifikation der Firmware Abhilfe geschaffen.

Nach zweistündiger Suche stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass Methode zwei vom Hersteller gewählt wurde. Will sagen, die Herabsetzung des Lautstärkelevels sollte mit einem einfachen Spannungsteiler, also einem Trimmerchen möglich sein.

Soweit zur Theorie, nun die Praxis:

Wie auf der Nahaufnahme gut sichtbar, ist der mit einem Pfeil gekennzeichnete
1k Widerstand zunächst von seinem Lötort zu entfernen und sodann mit einem Anschluss am rechten Lötpad wieder anzulöten. Damit dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich den ursprünglich dort sitzenden, winzigen, nicht mit Wert bedruckten, schwarzen Originalwiderstand gegen einen auch im Foto gut sichtbaren größeren SMD 1206 1k Widerstand (Aufdruck 102) ersetzt. Der zweite Anschluss des Widerstandes ist, verbunden über ein 0.2mm CuL Draht an den Schleifer des Trimmers angeschlossen. Der Trimmer selbst wird mit einer Seite an Masse gelegt, so dass das Signal vom 102 Widerstand kommendmit Hilfe des Trimmers auf Masse gezogen werden kann.

Der am Trimmer verbleibende dritte Anschluss führt das Signal wieder über ein Drähtchen zurück an das zweite, noch freie Original-Lötpad des zuvor dort abgelöteten 1k Widerstandes. Von dort gelangt es über eine in der Platine liegende Leiterbahn zum Flachbandkabel und sodann auf den Lautstärkeregler an der Gerätefrontplatte.

Das ist bereits alles.

Die Signaltöne lassen sich nach der Modifikation nun bequem mit Hilfe des nachgerüsteten Trimmers auf die gewünschte Lautstärke einregeln.

A propo Lautstärkeregler (Frontplatte):
Nachdem bereits ein anderer Funkfreund feststellte, dass Retevis sinnloserweise ein lineares 10kOhm Poti (Kennzeichnung 103B) eingebaut hat, wurde die Leiterplatte bei meinem Exemplar wohl nun geändert und vom Schleifer des Lautstärke-Potis nach Masse, ein 2.2k Widerstand eingebaut.

Leider hat diese Modifikation nicht unbedingt eine große Verbesserung des Reglerverhaltens gebracht. Will sagen, der Lautstärkeregler reagiert immer noch viel zu aggressiv. Ich habe deshalb, der ursprünglichen Modifikation folgend, dort einen 1k Ohm Widerstand eingesetzt, der das Reglerverhalten in der Praxis nun erträglich macht.

Ein kleiner Trick zum Schluss:
Leider hat der Hersteller bei der Auswahl des Lautstärke-Kunststoff-Stellknopfes nicht unbedingt mitgedacht, denn eine Anzeige der eingestellten Lautstärke ist nirgends vorgesehen.

Aber —– auch hier kann man leicht und schnell Abhilfe schaffen ohne den Stellknopf gleich auszuwechseln.

Hierzu drehe man den Stellknopf bis zum Anschlag nach links und mache mit Hilfe einer Stecknadel auf etwa „7 Uhr“ eine kleine Markierung. Nach Abziehen des Knopfes erweitert man diese anschließend mit Hilfe eines 2mm Bohrers (mit Hand! Keine Maschine benutzen!) auf ca. 1mm Tiefe und fülle die so erzeugte Markierung mit einem Tröpfchen hellen Nagel-lacks der (X)YL. Fertig ist eine hübsche Stellungsmarkierung 🙂

WARNUNG und wichtiger Hinweis!
Der Autor hat vorbeschriebene Modifikation selbst problemlos in Betrieb, haftet jedoch für keinerlei Schäden oder Gewährleistungs/Garantieverlust.

Die Modifikation erfordert unbedingt passendes SMD-Lötgerät bei max. 280°C Löttemperatur und ausreichende Erfahrung mit winzigen SMD-Bauteilen. Wer sich hier mit einem normalen Lötkolben versucht, zerstört u.U. Leiterbahnen und Durchkontaktierungen der Multilayer-Platine.
Auch das Verlöten des Trimmers nach Masse, erfordert äußerst vorsichtiges Vorgehen beim zuvor erforderlichen, stellenweisen Entfernen des grünen Lötstopp-Lackes.
Bitte unbedingt darauf achten, dass wirklich nur eine 1-1.5mm kleine Massefläche verzinnt wird, und keine Durchkontaktierungen beschädigt oder nach Masse kurzgeschlossen werden. Unter Zuhilfenahme einer 10x Lupe sollte die Modifikation für geübte Löter kein Problem darstellen.
55 und sodann viel Spaß mit dem von nun ab dezenteren Gerät.

Wenigstens ein paar Anhaltspunkte zum immer noch nicht verfügbaren Schaltbild des RT90 (in der VO-Funk vorgeschrieben!).
 
Das ZIP enthält alle IC- und Transistor-Datenblätter, soweit ich sie finden konnte, wer mit dem UHF Treibertransistor selbst etwas bauen möchte, für den habe ich auch noch die S-Parameter (bitte anfragen).
ZIP-Datei Download => HIER
 
Das Foto zeigt die Platinenrückseite. Die Haupt-ICs, sowie die Stromversorgung sind gekennzeichnet, so dass man einen Überblick über den Geräteaufbau bekommt.
 
Am NF-PA-IC (LA4425, links unten) ist der Null-Ohm Widerstand und der Squelchtransistor gekennzeichnet. Den “Widerstand” sollte man zur Beseitigung des brutalen Squelcheinsatzes gegen einen 100nF Kondensator austauschen (Anti-Plopp). Somit muss das IC-Eingangsbein (Pin1 des LA4425) auf der Oberseite nicht durchgeschnitten werden.
 
Peter, DG4EK
OV Rheinland-Pfalz (RPL) Online, K26
P.S.: Weitergabe & Kopie unter Quellenangabe erwünscht

Modifikation GD-77 – Audio Qualität

Jason Reilly‎ hat eine Modifikation zur Verbesserung der Audio Qualität veröffentlicht. Dabei wird ein Anschluss der Lautsprecher-Zuleitung auf Masse gelegt.Das ursprüngliche Layout ist ein Push-Pull (Gegentakt) Audio-Verstärker. Mit der Änderung ist der Verstärker nur “Push”. Das maximale Lautstärke-Volumen wird nun um ca. 3 dB reduziert. 

Zum Vergrößern der Anzeige auf das Bild klicken

Achtung:
Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen und Umbauten Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und mit elektronischen Bauteilen wie  z.B. SMD erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Was steckt in einem Ailunce HS1

Beschreibung:

Spektrum Dynamische Wasserfallanzeige
Mehrere Arbeitsmodi: Empfangsmodus, Sendemodus, TUNE-Modus, VFO-Modus, SPLIT-Modus
DSP Digital Signal Processing Noise Reduction
Automatischer Notch-Filter
Humanisierte Schnittstellen-Farbanzeige
Empfangen Sie die Feineinstellungsfunktion, den veränderbaren MIC-Verstärkungswert
Tabelle der VCC-Spannungsversorgungsspannung
Tabelle zur Übertragung der Signalstärke
Multifunktionsinstrument: SWR-Stehwellenverhältnismesser, AVD-Audiofrequenzmesser, ALC-Signalmodulationsmessgerät
Merkmal:

Betriebsmodus: SSB (J3E), CW, AM, FM, FREE-DV
Sendeleistung: Maximal 15W
Empfangsempfindlichkeit: 0,11 ~ 0,89 µV (RFC 50-20)
Mindestfrequenzstufe: 1Hz
Betriebsspannung: 9-15V DC
Antennenimpedanz: 50Ω
Frequenzstabilität: ± 1,5 PM @ Power on 5 Minuten (Standard); ± 0,5 ppm bei Verwendung von optionalem TCXO
Paketgröße: 240mm * 120mm * 80mm
Packungsgewicht: 977g
Paket beinhaltet:
1 x HS1 HF SDR-Transceiver
1 x Handmikrofon
1 x Montagehalterung
1 x Gleichstromkabel (ohne Netzstecker)
2 x Schraubenschlüssel
1 x Antennenkonverter
1 x Benutzerhandbuch

Yaesu FT-DX1200 Kurzwellen 50MHz Transceiver mit 100 Watt Sendeleistung

Quellbild anzeigen

  • YAESU FT-DX1200 Amateurfunk Kurzwellen Transceiver inkl. 6m Band
  • DSP und 100 Watt Sendeleistung. Funktionen und Eigenschaften im Überblick.
Der Yaesu FT-DX1200 ist ein Allmode-Transceiver für die komplette Kurzwelle und das 6m-Band, mit bis zu 100 Watt Sendeleistung, in den Betriebsarten SSB, CW, FM, AM, mit Spectrum-Scope und Wasserfall-Diagramm.
Der Yaesu FT-DX1200 ist auch für verschiedene digitale Betriebsarten vorbereitet. Mit dem optional erhältlichen Interface FFT-1 Modul (siehe Zubehör) lassen sich auf dem TFT-Farbdisplay decodierte CW-Signale (Morsetelegrafie) anzeigen und auch RTTY und PSK31 Signale codieren/decodieren. Der Yaesu FT-DX1200 hat außerdem serienmäßig einen automatischen Antennentuner eingebaut.Ausstattungsmerkmale:

  • RX-Frequenzbereiche: 30 kHz-56 MHz
  • TX-Frequenzbereiche: alle Amateurfunkbänder von 160-10m + 6m
    (erweiterbar auf 1,8-30 MHz + 50-54 MHz)
  • Sendeleistung: 5-100W, AM 2-25W
  • Betriebsarten: LSB/USB/CW/FM/AM
  • 4,3 Zoll TFT-Farbdisplay
  • Spectrum Scope Funktion
  • Roofing Filter 3/6/15 kHz
  • Abstimmschritte: ab 1 Hz (FM ab 100 Hz)
  • ZF-Bandbreiten/ ZF-Shift-Regelung
  • ZF-Notch
  • DNR
  • 32 Bit High Speed ZF DSP
  • eingebauter automatischer Antennentuner
  • NF-Ausgangsleistung: 2,5 Watt an 5 Ohm
  • Frequenzstabilität: ± 0,5 ppm
  • Oberwellen-Unterdrückung: -50 dB (bis 30 MHz, -60 dB (ab 30 MHz)
  • Empfänger-Empfindlichkeit: 0,125-2 µV
  • externe Betriebsspannung: 13,8 VDC (±15%)
  • Stromverbrauch: RX 1,8-2,1 A, TX max. 23 A (100W)
  • Abmessungen (BxHxT): 365 x 115 x 312 mm (ohne vorstehende Teile)
  • Gewicht: 9,5 kg
  • inkl. MH-31-B8 (Up/Down-Mikrofon mit Klangumschalter)
    12-Volt-Anschlusskabel
    Ersatzsicherung 25A
    Bedienungsanleitung deutsch

Hytera RCC07 separation kit

Von Thomas, DG8FBV,  erhielt ich die folgende Nachricht: Ich habe das Trennungsset RCC07 für den Hytera MD785GH installiert. Im Anhang finden Sie einige Bilder dieses Kits. Wenn Sie es für Ihre Seite als nützlich erachten und Ihrer Meinung nach für Ihre Leser interessant sein könnten, können Sie es verwenden und veröffentlichen.

 

 
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BAOOJIE BJ218 – sehr kleines FM 2m / 70cm Mobile Gerät aus China

Das BAOjIE BJ218 ist exctrem klein und wird mit einem Mikrofon mit Tasten geliefert. Ich habe es für 50€ ohne Mehrwertsteuer aus China bestellt. Es hat alle Möglichkeiten die man so in Handfunkgeräten kennt die auch in China gefertigt werden. Die Programierung ist nicht leicht , aber es gibt nun eine Software und natürlich wieder ein neues Programierkabel. Das habe ich erst Gestern entdeckt und bestellt. Es funktionier gank ok. Mir fällt  auf das es ein leichtes Grundrauschen hat. Es ist nicht der Ventilator. Es kommt aus dem Lautsprecher.

Das Programiekabel habe ich hier entdeckt http://www.ebay.de/itm/BAOJIE-BJ218-Mini-Mobile-Radio-Baojie-USB-Kabel-BJ-218-Programmierung-/272787438942?clk_rvr_id=1341057238524&rmvSB=true

Hier einige Seiten https://baojie.en.alibaba.com

https://www.banggood.com/de/BaoJie-BJ-218-25W-Mobile-Radio-VHF-UHF-136-174-400-470MHz-Ham-Radio-Car-Walkie-Talkie-Long-Range-p-1141667.html

Auch der Chinesischen Seite gibt es Software für das BJ218

http://www.qzbaojie.com/en/page-1961.html

 

25 Watt  !!! bei Dauerfunk kann es da schon etwas warm werden

 

DMR Handy von Hytera PD365


 

Das ist nicht etwa ein aktuelles Gerät. Ich habe es direkt für 100€ aus China zugeschickt bekommen. Es ist durch den Zoll gegangen.

Einige technische Hinweise

Abmessungen 106×54×23 bei 160 Gramm, also hosentaschentauglich.

Der Speicher reicht für 256 Kanäle in 16 Zonen (tlw. wird im Internet wohl in Anlehnung an das PD-505 von nur 3 Zonen berichtet), wobei leider nur 128 Kanäle digital genutzt werden können, die restlichen 128 sind für analoge Kanäle vorgesehen.

Gegenüber einem CS700 oder PD-505 fällt auf, dass die Scanlisten nur in einem Modus erstellt werden können. So können nur digitale oder analoge Kanäle gescannt werden.

Standardmäßig kommt das Gerät mit einem 2000mAh -Lithium-Ionen-Akku und einem  Micro-USB-Netzteil, Handschlaufe und Gürtelclip (das Gerät ist vom Gürtelclip abklippbar). Geladen bzw. programmiert wird über einen Micro-USB-Anschluss, also benötigt man unterwegs nicht unbedingt ein komplettes Ladegerät, der Laptop, den jeder Digitalfunker bei sich hat, reicht aus J Zur Programmierung wird zusätzlich ein PC-69-Kabel benötigt.

Ein Manko sind die nur 32 möglichen Kontakte – alleine für die diversen Talkgroups werden rund 10 Kontakte belegt, sodass für Nachrichten etc. nur ca. 20 Kontakte übrig bleiben. Dies wird insofern auch schwierig, da beim Nachrichtenversand (max. 64 Zeichen) nur an Kontakte nicht aber an IDs versandt werden kann.

Für die Programmierung wird eine eigene CPS benötigt (die CPS für 785 etc. geht nicht): Aktuell ist PD36x 1.01.02.014

Update 19.12.2014: Hytera hat sowohl CPS als auch Firmware aktualisiert, aktuell sind nun CPS V1.02.02.007.EM5 und Firmware A1.02.09.001, zu finden zB auf ham-dmr.be oder ham-dmr.nl. Wesentliche Verbesserungen: Die Einschaltzeit des Gerätes wurde verkürzt und es sind nun 64 (statt bisher 32) digitale Kontakte möglich. Es empfiehlt sich, immer die aktuelle CPS zu verwenden, so unterstützte zB die 1.01.02.013 nur 16 Kontakte, die .14 schon 32.

 

Mit den Gerät kann man ohne Kabel und Programmiersoftware was abfangen. Aber ich habe Lehrgeld bezahlen müssen. Erst mal neue Firmware drauf und das Programm auf dem Rechner.

Die mitgelieferte Software des Händler konnte vom Gerät die Daten auslesen,aber nicht wieder zurücksenden. Fehlermeldung: Firmware passte nicht zum Programmierprogramm.

Also erst mal die Firmware aufspielen.

Neue Firmware und CPS Software für das Hytera PD3xx

Im Downloadbereich haben wir die neue Firmware und die neue CPS Software für das PD3xx hochgeladen.

Um die neue Firmware auf das Hytera PD365 zu installieren, muss diese erstmal auf dem PC installiert werden.

Anschliessend wird das Handfunkgerät PD365 für das Flashen in den „Boot-Modus“ gesetzt.

Das geht so:

– PD365 ist eingeschaltet.
– Den runden Knopf (unter der PTT-Taste) gedrückt halten und das Gerät ausschalten.
– Den runden Knopf immer noch gedrückt halten und das Gerät wieder einschalten.
– Das Gerät ist im Boot-Modus, wenn die rote LED leuchtet.

Anschliessend das Programmierkabel an das Gerät und den PC anschließen.
Dann den richtigen USB-Port auswählen und anschliessend auf den Button „Upgrade“ klicken.

!! Achtung !!
Während dem Flashen darf das Programmierkabel nicht rausgezogen werden. Auch nicht den PC und / oder das Funkgerät ausschalten.

Der Vorgang dauert ungefähr 4-5 Minuten und wird mit einer Meldung auf dem PC beendet. Während dem Update erscheinen auf dem Display des Funkgerätes mehrere Fragezeichen. Das hat jedoch nichts zu bedeuten und ist keine Fehlermeldung.

Customer Programming Software CPS
Bevor man nun mit der neuen CPS los legen kann, muss erstmal die alte CPS komplett von dem PC deinstalliert werden.

Ist dies geschehen, kann man die neue Customer Programming Software CPS auf dem PC installieren.

Fertig!

Michi, OE8VIK, hat den Firmware Update auf seinem PD365 gemacht, wie auch die neue CPS Software installiert. Es gab dabei keinerlei Probleme.

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