Retevis RT40 – digitales Funkgerät auf PMR Kanäle für jedermann

Bei CC2TV wurde das Gerät auch in einem Reichweiten Test vorgestelle

Das Funkgerät ist aus dem Jahr 1917 aber immer noch unter den digitalen Funkgeräten sehr gut.

Das Gerät ist nur auf den dPMR und PMR Frequenzen frei also ohne Genehmigung und Liezens einsetzbar.

Retevis RT40

Preiswertes analog/digital Funkgerät für lizenzfreien PMR-Frequenzbereich

Autor und Fotos: Peter Kaminski

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Das seit Ende 2017 verfügbare Funkgerät RT40 des nicht unbekannten chinesischen Herstellers Retevis bietet eine ganze Reihe von technischen Merkmalen, die in dieser Preisklasse bisher nicht zu finden sind. Da auch die Funkkommunikation bei Veranstaltungen natürlich eine Rolle spielt, wollen wir uns an dieser Stelle auch einmal mit einem Funkgerät beschäftigen.

PMR446

Die erste Besonderheit ist, dass das RT40 sowohl analoge als auch digitale Übertragung bietet und im lizenzfreien PMR-Frequenzsegment, welches europaweit genutzt werden kann, arbeitet.

PMR (Professional Mobile Radio), oder genauer gesagt PMR446, arbeitet im Frequenzbereich von 446,0 bis 446,2 MHz. In Deutschland darf hier mit bis zu 500 mW Leistung gearbeitet werden, was das RT40 auch tut. Es sind Frequenzen sowohl für den analogen (FM) als auch digitalen Betrieb vorgesehen. Zum 1. Januar 2018 wird die Anzahl der digitalen Kanäle noch erweitert. Es stehen dann neben den 16 analogen Kanälen im 12,5-kHz-Raster für digitale Modulationsverfahren 32 Kanäle im 6,25-kHz-Raster (z. B. für dPMR-Funkgeräte) und 16 Kanäle im 12,5-kHz-Raster (z. B. für DMR-Funkgeräte) zur Verfügung.

Mehr zu PMR446 findet man in der Verfügung 42/2016 der Bundesnetzagentur: [Download-Link als PDF-Dokument]

Zugelassen für den PMR446-Betrieb sind nur Geräte mit einer entsprechenden Zertifizierung über eine Konformitätserklärung. Dies ist beim RT40 der Fall. Da es sich beim PMR446 um eine Allgemeinzuteilung handelt, haben die Nutzer keinen primären Status und müssen unter Umständen mit Beeinträchtigungen rechnen. Durch Anwendung digitaler Übertragungsverfahren sowie Tonruf lassen sich Beeinträchtigungen in der Praxis in Grenzen halten. Zugelassen ist PMR446 zunächst bis Ende 2026.

DMR Tier-1

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Neben der analogen Übertragung in FM bietet das RT40 auch die digitale Betriebsart DMR Tier-1. DMR (Digital Mobile Radio) ist über eine europäische ETSI-Norm standardisiert und im kommerziellen Betriebsfunk neben TETRA mittlerweile sehr weit verbreitet und bietet viele Leistungsmerkmale wie digitale Sprechgruppen, Color Codes und vieles mehr.

Es gibt drei Implementationsstufen von DMR für verschiedene Anwendungsbereiche und zwar DMR Tier-3 für Bündelfunkanwendungen, Tier-2 für Repeater-Anwendungen mit zwei Timeslots oder Direktverbindung und eben Tier-1 ausschließlich für Direktverbindungen von Funkgerät zu Funkgerät. Neben anderen digitalen Übertragungsverfahren ist DMR Tier-1 auch für PMR446 nutzbar.

DMR wird wegen der Systembandbreite im 12,5 kHz-Raster betrieben und daher stehen digital für PMR446 ab 1.1.2018 nun 16 digitalen Kanäle bereit. Bisher waren es lediglich acht Kanäle.

Technik und Ausstattung

Das Funkgerät verfügt über eine feste Antenne und ist inklusive Antenne 174 mm lang, also sehr kompakt und wiegt mit Akku lediglich 124 Gramm.

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Mitgeliefert wird eine Ladeschale mit Netzteil (USB-Ausgang) und USB-Kabel (nur zum Laden nicht zur Programmierung), Trageschlaufe sowie einem Kunststoff-Clip.

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Der Kunststoff-Clip lässt sich auf der Rückseite festschrauben (s. Abb. oben). Der Akku hat eine Kapazität von 1.700 mAh und bietet bei DMR-Betrieb, je nach Sprechdauer, bis zu zwölf Stunden Betriebszeit. Der Akku ist nicht fest verbaut und lässt sich auch tauschen. Ersatzakkus werden vom Hersteller angeboten.

Bedienung

Die Gerätebedienung ist relativ einfach und wird vorkonfiguriert geliefert. Man kann also einschalten und direkt loslegen. Auf ein Display hat man beim RT40 verzichtet. Das Gerät verfügt neben verschiedenen Signaltonausgaben aber auch über Sprachausgabe. So werden zum Beispiel bei beim Wählen von Kanalgruppen oder Kanälen diese in englischer Sprache angesagt.

Es gibt zwei Drehgeber und zwar einen für die Kanalwahl und einen zweiten für den NF-Ausgangspegel. Mit diesem Drehgeber schaltet man das Funkgerät auch ein oder aus. Auf der rechten Seite unter einer Abdeckung befindet sich eine Klinkenbuchse für den Anschluss eines Kopfhörers oder des speziellen Programmierkabels.

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Auf der linken Seite befinden sich drei Drucktaster und zwar einer für PTT (Push-to-Talk), also Sendebetrieb und zwei weitere Funktionstasten, die ab Werk vorbelegt sind, sich aber in der Funktion via Software umprogrammieren lassen. Dazu später mehr.

Ab Werk ist der obere der beiden Funktionstaster bei kurzem Drücken für die Umschaltung von drei Kanalgruppen mit je 16 Kanälen vorgesehen. Die erste Kanalgruppe ist mit 16 digitalen Kanälen mit unterschiedlichen Color Codes und Sprechgruppe 1 gesetzt, die zweite mit 16 analogen Kanälen und entsprechenden CTCSS-Ruftönen und die dritte mit je acht digitalen mit verschiedene Color Codes und Sprechgruppe 2 und acht analogen Kanälen mit CTCSS-Ruftönen vorprogrammiert. Bei langem Drücken des oberen Funktionstasters wird ein Alarm auf der Sprechgruppe und entsprechendem Color Code abgesetzt und alle anderen Geräte mit gleichen Kanaleinstellungen geben einen Alarmton aus, der durch kurzes Drücken der PTT stoppt.

Der zweite Funktionstaster ist bei Werkseinstellung für Aktivierung/Deaktivierung der Monitorfunktion (kurz gedrückt) sowie Sprachausgabe der Batteriekapazität (lang gedrückt) vorbelegt.

Das RT40 verfügt auch über eine 64-Bit-Verschlüsselung. Diese ist ab Werk für die vorprogrammierten Kanäle nicht aktiviert. Möchte man also diese Verschlüsselung nutzen muss man sie individuell über die Programmierungs-Software aktivieren.

CPS-Software

Wie schon zuvor erwähnt ist das Gerät so vorprogrammiert, dass sich das RT40 auch ohne Software-Programmierung sofort einsetzen lässt. Es gibt aber von Retevis eine CPS-Software um das RT40 auch individuell zu programmieren. Die CPS bietet umfangreichste Einstellungen, wie sie in dieser Preisklasse einmalig sind. Die Detailprogrammierung ist aber schon etwas für Kenner der Materie.

Ein Manko was wir feststellen mussten ist, dass es bei der Nutzung der CPS-Software für das RT40 Probleme mit dem deutschen Windows-10-Betriebssystem und dem Separationszeichen für Dezimaltrennung und Zifferngruppen gibt. Diese sind ja default auf Komma für Dezimaltrennung und Punkt für Zifferngruppen eingestellt, wie eben im deutschen Sprachraum üblich. Damit kommt die CPS-Software für das RT40 aber leider nicht klar. Vor der Anwendung muss man diese daher unbedingt auf englische Einstellungen umstellen, so dass das Zeichen Punkt für die Dezimaltrennung und Komma für die Zifferngruppen angewendet werden.

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Dies erledigt man über die Windows-10-Einstellungen. Eine Umstellung der Tastatursprache auf Englisch führt hier nicht zum Ziel. Dazu muss man unter den Einstellungen „Zeit und Sprache“ dann „Region und Sprache“ auswählen und auf  „Zusätzliche Datums-, Uhrzeit- und Ländereinstellungen“  klicken und dann in dem aufgehenden Fenster unter Region  „Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat“ anwählen und in dem neuen aufgehenden Dialog dann auf den Button „Weitere Einstellungen“ klicken und nun geht der richtige Dialog auf, wo man im Reiter „Zahlen“ dann in den entsprechenden Feldern die erforderlichen Änderungen vornehmen kann (siehe Abb. oben).

Wir möchten hier einmal den Experten die eine individuelle Programmierung vornehmen einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten vermitteln.

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Über Basic-Einstellungen kann man jedem Gerät auch eine eigene DMR-ID (also eine eindeutige Funkgeräte-Identifikation) zuweisen und die entsprechenden Haltezeiten für Gruppen- und Privat-Rufe anpassen (siehe Abb. oben).

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Jeder programmierte Kanal erlaubt umfassende Einstellmöglichkeiten (s. Abb. oben). Neben Zeitschlitz, Color Code und Sprechgruppe lassen sich Sprechzeitbegrenzung (TOT) sowie Gruppen- und Scan-Listen und die üblichen Alarmierungsparameter anwählen.

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Auch die Belegung der Funktionstasten lässt sich, wie schon zuvor erwähnt, individuell anpassen (s. Abb. oben). Auch sind feste Kurzmitteilungen einzugeben, diese haben aber beim RT40 keine Funktion. Offensichtlich ist die Software für die Programmierung auch anderer Funkgeräte mit Display vorgesehen.

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Es lassen sich auch mehrere Scan-Listen anlegen. Über eine Scan-Liste kann man über mehrere analoge und/oder digitale Kanäle hinweg monitoren. Ist auf einem Kanal Betrieb festzustellen so bleibt man für eine bestimmte, voreingestellte Zeit auf diesem Kanal (s. Abb. oben).

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Auch User-Gruppen lassen sich anlegen (s. Abb. oben).

Praxis

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Die Handhabung und Verarbeitung ist für diesen Preisbereich sehr gut. Der verwendete Codec AMBE+2 bietet wie bei den teureren Profigeräten eine sehr guter Verständlichkeit. Die Ausgangslautstärke ist auch für Umgebungen mit hohem Störpegel absolut ausreichend. Mit 0,5 Watt HF-Ausgangsleistung ist auch im Indoor-Betrieb eine Funkreichweite von 100 bis 200 Metern gegeben. Im Outdoor-Bereich liegt diese deutlich darüber.

Die Individualisierung über die CPS-Software ist das i-Tüpfelchen beim  RT40 denn die Möglichkeiten sind fast auf dem Niveau mancher DMR Tier-2 Geräte.

Da viele Anwender im PMR446-Bereich noch analog arbeiten oder mit dPMR im 6,25-kHz-Raster ist es auf den 16 digitalen Kanälen sehr ruhig. Die Ausgangsleistung mit 0,5 Watt begrenzt natürlich auch Reichweite und somit auch Störungseinflüsse von Dritten. PMR446 ist also durchaus eine Alternative für viele Anwendungen. Man muss natürlich darauf hinweisen, dass für sicherheitsrelevante Aufgaben Funkgeräte mit fest zugewiesenen lizenzgebundenen Frequenzen eingesetzt werden sollten. Aber zum Beispiel für Kurzstreckenkommunikation der Technik-Crew etc. eignet sich digitales PMR446 auf jeden Fall.

Fazit

Ein wirklich spannender Punkt ist der Preis denn das RT40 wird schon für 70 Euro angeboten. Der Einsatz ist für Veranstaltungen kleinerer und auch ggf. mittlerer Größe geeignet, und zwar dort wo kein Repeater-Einsatz erforderlich ist, man auf eine Lizenz verzichten möchte und die Anzahl der Funkgeräte bei maximal 30 bis 40 liegt. Eine kleine Einschränkung des RT40 ist, dass man kein Headset sondern nur einen Kopfhörer anschließen kann. Die Individualisierung der Geräte durch die CPS-Software ist zwar etwas für Experten, erweitert aber die Möglichkeiten der Funkgeräte deutlich und mindert zudem auch Beeinträchtigungen durch Dritte Funkanwender über die Zuweisung von Sprechgruppen, Color Codes und DMR-IDs.

Ein wichtiger Faktior ist, dass es auch einen offiziellen Retevis-Deutschlandvertrieb gibt, der auch Garantieleistungen etc. abwickelt.

www.retevis.info

AT D578UVIII TriBand Mobile Radio

Dieses Video zeigt das Gerät mit 3 Bänder

 

2 Versionen können in Deutschland  vorbestellt werden

https://www.funktechnik-bielefeld.de/anytone-at-d578uv-plus-fm/dmr-dual-band-mobilfunkgeraet

  • AT-D578UV FM/DMR 2m/70cm mit „Ein-Chip-Lösung“
  • AT-D578UVII mit herkömmlicher Bauart mit FM, DMR, dPMR (NXDN optional) und auch als 4m/2m möglich.

NXDN optional was ist den das

NXDN ist ein offener Standard für öffentliche Landmobilfunksysteme, dh Funksprechsysteme (Transceiver) für die bidirektionale Sprachkommunikation von Person zu Person, die ausschließlich von Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen und anderen Organisationen der öffentlichen Sicherheit verwendet werden. Es wurde gemeinsam von Icom Incorporated und Kenwood Corporation entwickelt. Es handelt sich um ein fortschrittliches digitales System mit FSK-Modulation, das verschlüsselte Übertragung und Datenübertragung sowie Sprachübertragung unterstützt. Wie andere landgestützte Mobilfunksysteme verwenden NXDN-Systeme die Frequenzbänder VHF und UHF.

NXDN wird von Icom in ihrem IDAS-System  und von Kenwood als NEXEDGE  implementiert. Sowohl Kenwood als auch Icom bieten jetzt Dual-Standard-Geräte an, die den europäischen dPMR-Standard unterstützen.

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

  • 2m/70cm Dualband Funkgerät (136-174 und 400-480 MHz)
  • FM/DMR Tier I und Tier II
  • Codeplug wie für AT-D878UV
  • Automatische Erkennung analog/digital
  • TFT Farb Display (ca. 4,5cm)
  • VFO Funktion
  • 4000 Speicher programmierbar
  • Umschaltbare Sendeleistung 60Watt/25Watt/10 Watt (70cm 50/25/10)
  • Umschaltbare bandbreite 12,5/25 kHz in FM, sowie 12,5 kHz in DMR und 6,25 kHz in dPMR und NXDN
  • 150000 Kontakte speicherbar
  • ANI und PTT ID Funktionen
  • Sprachrekorderfunktion für bis zu ca. 500 Stunden
  • GPS Funktionen
  • Kontroll LED für „Relais erreicht“
  • CTCSS/DCS Subtöne (nur FM)
  • APRS/Bluetooth (je nach Version)

• Arbeitsmodus: Vollduplex auf UU, UV, VV, VU. Dual RX (Analog + DMR oder Analog + Analog)
• True-2-Slot: Bietet eine 2-Slot-Kommunikation, die 2 Gesprächspfade auf einer Frequenz ermöglicht. ETSI DMR Tier I und II konform
• Leistung: UKW 60W / 25W / 10W; UHF 50 W / 25 W / 10 W
• Automatische Erkennung des digitalen oder analogen Empfangs
• 4000 Kanäle + VFO; 10.000 Gesprächsgruppen mit 200.000 digitalen Kontakten
• Support Contact Manager
• Anzeige: 1,77-Zoll-TFT-Farb-LCD, Dual-Display; Dual PA; doppelte PTT
• Bandbreite: 12,5 K / 25 K (analog); 12,5 K (DMR);
• Wetterwarnungen
• VOX-Funktion; Digitale Aufnahme und Wiedergabe
• DTMF / 2TONE / 5TONE-Codierung und -Decodierung
• Digitale AES256-Verschlüsselung; Zonenauswahl
• SMS über die Tastatur
• Crossband-Repeter-Funktion
• Bereichsfunktion zwischen Funkgeräten mit GPS
• Roaming-Funktion; Talker-Alias-Funktion
• Notfallalarm (mit GPS-Datenübertragung)
• IP-Verbindung zum Motorola Repeater
• Duplexer Talk (optional)
• Anrufunterbrechung (optional)

 

Ham Radio 2019

Am Freitag auf der Hamradio gab es viele interesante Gerätschaften. Die Ausstellerzahl ist erneut etwas geschrumpft, dennoch bleibt die Messe interessant. Auch wenn nicht gleich jeder seine Einkäufe dort Tätigt, gibt es wieder neue Ideen um seine Funkausrüstung später zu erweitern oder zu erneuern. Ein Besuch der Messe lohnt sich in jedem Falle.

Wie schon im Mai 2019 auf angekündigt, stellte Elecraft den K4 an der HAM RADIO aus.

MicroHAM präsentierte den neuen 24Bit Micro Keyer III

Icom präsentierte unter vielen Geräten den IC-7300 und den IC-9700 welcher übrigens seit dem Erscheinen zwei neue Firmware Versionen erhalten hat.

HA1JA zeigte seine neuen Transverter mit Farbdisplay

Kenwood präsentierte dien TS-590 und das Flagschiff TS-890

SPE Expert Linears zeigte seine zahlreichen Endstufen Varianten und den 4 KW CO1-2 Combiner

HA8ET stellte seine neuen very low Noise Preamplifier vor.

HG7AN präsentierte seinen Antennenanalyzer der vom 100 KHz bis 500 MHz eien grossen Bereich abdeckt. Speziell daran ist, dass dieser sich per WLAN Verbinden lässt und eine eigene Weboberfläche besitzt. Es wird also keine weitere Software benötigt.

Neue DMR-Funkgeräte aus China

 

DMR-Geräte

Zurzeit drängen verstärkt chinesische Hersteller auf den Markt DMR-fähiger Funkgeräte. Bisher hatten die Hersteller zudem nur auf Monobandgeräte für Digital Mobile Radio (DMR) im Programm, die Neuvorstellungen schicken sich an, nun auch Duoband bedienen zu können. Denn immerhin sind die Geräte zudem in der Lage, neben DMR eben auch FM bedienen zu können. So machte Baofeng kürzlich mit dem DM-5R von sich Reden – das allerdings noch einige technische Tücken aufweist. Aber auch Wouxun und AnyTone drängen mit Neuvorstellungen in den DMR-Markt.

Zum DM-5R waren bis vor kurzem noch keinerlei Erfahrungswerte zu lesen. Das hat sich nun mit einigen Posts in der Mailingliste APCO25-DMR-DL geändert. So berichtet Ralph A. Schmid, DK5RAS, dort über erste Details: Die CE-Prüfung sei erfolgt, eine FCC-Zulassung bestehe auch. Das Mikrofon müsse man in Digital wie Analog infolge seiner Unempfindlichkeit dicht besprechen. Das Gerät mache keinerlei TDMA, womit Amateurfunk-DMR aktuell nicht möglich sei. Einstellungen für Colorcode (CC) und Zeitschlitz (TS) sind genauso wie Frequenzablage aus dem Menü wählbar. Die Sprechgruppe (TG) lässt sich seinen Ausführungen nach nur aus dem Telefonbuch wählen, welches nur per CPS programmiert werden kann. In einem weiteren Post hat DK5RAS herausgefunden, dass die Geräte offenbar mit einem anderen Vocoder ausgeliefert werden. Sein erstes Indiz: Motorola DP4801e und DM-5R können sich nach korrekter TG-Konfiguration, auch ohne TDMA, gegenseitig ohne NF empfangen. DK5RAS hat jedoch nachträglich ein Upgrade-File erhalten, welches die Buchstaben „AMBE“ im Namen trägt – offenbar reicht der Hersteller diesen Codec softwareseitig nach.

Das amerikanische Amateurfunkportal QRZnow.com hat auf die neuen Geräte Wouxun KG-D2000 und KG-D901 hingewiesen. Allerdings finden sich bisher noch keinerlei Hinweise auf wichtige technische Daten, die DMR-Betrieb hierzulande erlauben würden. Zumindest beim KG-D901 handelt es sich um Duoband-Handfunkgeräte für den Bereich 136…174 MHz und 400…470 MHz. Auch die Schlagworte APRS/GPS und Bluetooth tauchen auf. Die Newsmeldung (Englisch) hierzu findet man unter http://qrznow.com/new-wouxun-kg-d2000-and-kg-d901-dmr-aprs-gps-10-watts. Die Geräte werden aktuell auf der Hong Kong Electronics Fair 2016 (Herbstedition) vorgestellt.

Die Qixiang Electron Science & Technologie Co., Ltd. – besser bekannt als Hersteller der AnyTone-Geräte – will Anfang März 2017 in den USA das AT-D868UV vorstellen. Ebenfalls als Duoband-Gerät für 136…174 MHz und 403…480 MHz konzipiert, soll das Handfunkgerät max. 6 W FM und DMR beherrschen und eine Bedienung über ein TFT-Display ermöglichen. Den Preis nimmt QRZnow.com mit 200 US-$ an. Neben dem Handfunkgerät soll unter der Bezeichnung AT-D868S noch ein Monoband-Mobilgerät für DMR auf den Markt kommen. Über weitere Details, die einen stichfesten Betrieb hierzulande in DMR ermöglichen würden, ist in der Ankündigung (Englisch) unter http://qrznow.com/anytone-at-d868uv-dual-band-vhf-and-uhf-dmr-portable/ aktuell noch nichts zu lesen.

Wenn auch die Betriebsart DMR beim DM-5R von Baofeng offenbar noch etwas „Proprietär“ gehandelt wird, so ist doch deutlich zu erkennen, dass zumindest bei den chinesischen Herstellern die Zeichen neben FM auch auf DMR stehen. (Bilder: Werkfotos)

Quelle: https://www.darc.de/home/

Der DMR Klassiker TYTERA MD380

TYTERA MD380

Das Tytera MD380 ist für alle geeignet welche mal in den Bereich DMR rein gucken wollen und keinen OM haben welche ihnen mal ein Gerät leiht.

Das Gerät an und für sich ist gar nicht mal so schlecht, die Modulation mit dem eingebauten Mikrofon ist auch gut und fürs nur mal rein gucken, als Zeitgerät oder wenn man eh nur immer auf einem Repeater / Reflektor arbeitet vollkommen ausreichend.

Defizite tun sich eigentlich erst auf wenn man mit den Menüs arbeiten will, die sind zwar eigentlich auch selbsterklärend aber die Bedienung ist doch etwas träge.

Preislich so um die 140 EUR incl Programmierkabel, oder man nimmt gleich den Nachfolger MD390.

Was das Gerät aber sehr interessant macht ist die Experimentelle Firmware welche das Display beim Empfang durch eine bessere Ansicht ersetzt.

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Dazu muss allerdings erst einmal die Userdatenbank eingespielt werden und das hat es leider in sich.

Es gibt zwar viele Anleitungen aber irgendwie fehlt immer wieder was, aber der Aufwand lohnt sich.

Eine relativ gute Anleitung zu Windows findet sich hier:
https://github.com/travisgoodspeed/md380tools/blob/master/README.de.md
aber auch hier fehlen Punkte wo man dann teilweise etwas nachdenken muss, wen man sich allerdings mit dem PC nicht so auskennt kann es da auch durchaus zu Problemen führen.

So hatte auch ich Probleme nach der Installation da ich Windows 10 – 64 Bit nutze und der Autor des Artikels vermutlich Win XP – 32 Bit

Da mich eben auf dem Reflektor auch jemand drum gebeten hat eine Idioten sichere Anleitung zu machen werde ich dem einfach mal nachkommen. Bei vielen Sachen wird sich der versierte Windowsuser denken das kann doch jeder, sind doch alles Basics aber dem ist nicht so.

Ich möchte hier einfach nochmal auf die Installation unter Windows 10 zurück kommen ohne mich mit fremden Federn zu schmücken, die Urversion stammt von KK4VCZ  und die Übersetzung von DG9VH.

Also mein System mit dem die Screenshots entstanden sind
– Betriebssystem: Windows 10 – 64 Bit
– Browser: Firefox 50
– Dateiexplorer: Windows Explorer

Habt ihr eine andere Konfiguration können die Screenshots bei euch natürlich etwas anders ausschauen, besonders bei anderen Betriebssystemen kann es auch vorkommen das etwas nicht mehr passt.

Vorbereitung

Erstellt einen Ordner wo ihr alle Download speichert, da ich faul bin habe ich einen Ordner mit dem Namen „MD380-Tools“ auf dem Desktop erstellt.

Installation von Git

Download:
https://git-scm.com/download/win

Hierbei sollte der Download automatisch starten, falls er nicht startet müsst ihr die jeweilige Setup-Version auswählen, also 32 Bit oder 64 Bit. Bei mir startete der Download automatisch und es wurde auch automatisch die momentan aktuelle 64 Bit Version (Git-2.10.2-64-bit.exe) ausgewählt.

So sollte es ausschauen
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Die Datei dann im vorher erstellten Ordner speichern.

Doppelklick auf Git-2.10.2-64-bit.exe (bzw eure Version) um die Installation zu starten.

Vermutlich (wenn nicht durch euch deaktiviert) bekommt ihr die Sicherheitswarung

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welche ihr dann durch einen Klick auf „Ausführen“ bestätigen müsst.

Danach kommt eine weitere Sicherheitsmeldung welche ihr durch einen Klick auf „Ja“ bestätigen müsst.

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Diese Meldungen kommen teilweise auch bei den anderen Programmen und müssen jeweils mit „Ausführen“ bzw „Ja“ bestätigt werden, ich werde dazu im Verlauf KEINE weiteren Screenshots posten, denke mal diese Prozedur kennt eh jeder.

Weiter gehts mit, nach der Bestätigung der 2. Sicherheitsmeldung müssen wir die Lizenz durch einen Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Der nächste Punkt ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses, hier bedarf es keiner Änderung, einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei der Auswahl der Komponenten müssen wir nichts ändern und können einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch beim Startmenüeintrag einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Nun sind wir beim Punkt „Adjusting your PATH environment“ angelangt, auch hier bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen. Falls das Fenster später einmal anders ausschauen sollte, es muss der Punkt „Use Git from the Windows Commmand Prompt“ ausgewählt werden.

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Auch bei der Auswahl des Secure Shell Client Programms bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch bei „Configuring the line ending conversions“ einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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So nun müssen wir „endlich“ mal was ändern, also auf der Seite „Configuring the terminal emulator to use with Git Bash“ den unteren Punkt „Use Windows‘ default console window“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auf der nächsten Seite „Configuring extra options“  mit einem Klick auf „Install“ die Installation ausführen.

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Nun läuft die Installation durch

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und muss dann nur noch mit einem Klick auf „Finish“ beendet werden, wenn  man die Release Notes nicht lesen möchte dann die Box „View Release Notes“ abwählen.

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Installation von Make

Download: http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/make.htm
auf der Seite dann bei „Complete package, except sources“ auf „Setup“ klicken oder im Text vorher auf „Setup program„, die jeweils richtigen Links sind im Screenshot markiert.

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nun werdet ihr auf eine werbe geflutete Seite weitergeleitet auf der dann der Download in ca 5 Sekunden automatisch startet. Sollte das nicht funktionieren unter dem grünen Balken auf „Direct Link“ klicken.

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Speicher die Datei make-3.81.exe (oder evtl schon eine neuere Version) in den am Anfang erstellen Download Ordner.

Rechtsklick auf die Datei make-3.81.exe und „Als Administrator ausführen“ auswählen. (Evtl geht es auch ohne Administratorenrechte, aber ich hatte mit Make Probleme gehabt)

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Die ersten Seite können wir gleich mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen

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Bei den Lizenzbestimmungen „I accept the agreement“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“bestätigen.

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Auf der nächsten Seite ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses zu bestätigen, hier braucht normalerweise nichts geändert zu werden.

Allerdings ist der hier angezeigte und auf dem Screenshot rot markierte Path
Bei 64 Bit: C:\Program Files (x86)\GnuWin32
Bei 32 Bit: C:\Program Files\GnuWin32
später wichtig.

Das war auch bei mir ein Problempunkt da in der originalen Anleitung von einem 32 Bit System, ausgegangen wird.

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Die Komponentenliste wieder ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch den Startmenüeintrag ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Auch die Seite „Select Additional Tasks“ mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Im nächsten Schritt dann die Installation mit einem Klick auf „Install“ starten.

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Und die Installation mit einem Klick auf „Finish“ beenden.

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Installation von Python 2.7

Download: https://www.python.org/downloads/
Auf der sich öffnenden Seite die Version 2.7.x (in meinem Fall war das die Datei: python-2.7.12.msi) durch einen Klick runter laden. Also die 2.7 und nicht die 3er Version.

Die Datei python-2.7.12.msi (bzw evtl eine neuere Version der 2er Reihe) dann wieder im extra erstellten Download Ordner speichern.

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Jetzt Doppelklick auf die Datei python-2.7.12.msi und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

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Auch die Seite „Select Destination Directory“ wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Die Seite „Customize Python 2.7.12“ auch wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

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Nun startet die Installation, hierbei muss man wieder eine Sicherheitsmeldung bestätigen. Dieser Schritt kann etwas dauern, also nicht wundern wenn 1 Minute lang nichts passiert.

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Mit einem Klick auf „Finish“ beenden wir die Installation

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Jetzt wechseln wir mit dem Windows Explorer in das Verzeichnis
C:\Python27
wechseln und dort eine Kopie der Datei python.exe erstellen welche dann den Namen python2.exebekommt.

Wie das funktioniert sollte vermutlich jeder wissen, ansonsten
– Datei markieren (einfacher Klick mit der linken Maustaste)
– Die Tasten STRG und C drücken (um die Kopie in der Zwischenablage zu erstellen)
– Die Tasten STRG und V drücken (um die Kopie in den Ordner zu schreiben)
– jetzt sollte dort eine Datei mit dem Namen python – Kopie.exe erstellt worden sein
– Taste F2 drücken um die Datei zum umbenennen vorzubereiten und dann dort den neuen Namen python2.exe eintragen.
Info: Solltet ihr in eurem Verzeichnis keine Dateiendungen sehen dann natürlich auch das .exe am Ende vom Dateinamen nicht eintragen.

Umgebungsvariablen anpassen

Jetzt müssen wir die Umgebungsvariablen anpassen, wie dies unter Win XP geht steht im verlinkten Originalbeitrag, hier zeige ich euch wie das unter Windows 10 geht.

Dieser Schritt ist wichtig denn wenn hier was nicht passt dann funktioniert das Ganze nachher nicht, so war es auch bei mir gewesen.

Hier klicken wir zuerst mit der rechten Maustaste auf das Windows Icon unten links und im sich öffnenden Menü klicken wir dann auf Systemsteuerung.

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Nun öffnet sich die Systemsteuerung, dort geben wir oben rechts in das Suchfeld das Wort: „Umgebungsvariablen“ ein und klicken dann beim Suchergebnis auf „System

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Dort dann auf „Erweiterte Systemeinstellungen“ klicken

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und im nächsten Fenster dann auf „Umgebungsvariablen

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Hier wählen wir dann unten die Zeile „Path“ aus und klicken auf „Bearbeiten

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PS: Ja man kann diese Einstellungen auch nur für den gerade eingeloggten Benutzer machen das ist mir bekannt 😉

Im nächsten Fenster klicken wir oben rechts auf „Neu“
und tragen dann

Bei einem 64 Bit System:
C:\Program Files (x86)\GnuWin32\bin
ein

Bzw bei einem 32 Bit System:
C:\Program Files\GnuWin32\bin

ein und bestätigen den Eintrag mit der ENTER Taste, dabei drauf achten das ihr am Anfang und am Ende keine zusätzlichen Leerzeichen habt. Dieser Path ist der Path den ich bei der Installation von Make erwähnt hatte. (mit zusätzlich einem \bin hinten dran) Theoretisch kann man hier auch den Path für beide Versionen eintragen, dann wird aber vermutlich intern irgendwo geloggt das es den Path nicht gibt.

Zusätzlich wiederholen wir diesen Schritt noch für die Python Installation, also wieder auf „Neu“ klicken und dann dort:
C:\Python27
eintragen und mit ENTER bestätigen

Info: auf dem Screenshot fehlt das \bin am Ende beim x86 Eintrag, davon nicht verwirren lassen 😉

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Jetzt schließen wir das Fenster mit OK und auch das andere noch offene Fenster mit OK schließen.

Das Fenster Systemeigenschaften und die Systemsteuerung mit einem Klick oben rechts auf das Xschließen.

Installation von gcc-arm-none-eabi

Download: https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/4.8/4.8-2014-q1-update

Auf der sich öffnenden Seite den Windows Installer auswählen

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und die Datei wieder im erstellten Download Ordner speichern, bei mir lautete der Dateiname: gcc-arm-none-eabi-4_8-2014q1-20140314-win32.exe

Jetzt Doppelklicken wir wieder auf die eben runter geladene Datei und müssen als erstes die Installationssprache auswählen, Deutsch sollte hier schon vorausgewählt sein und wir müssen es nur noch durch einen Klick auf OK bestätigen.

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Im nächsten Fenster klicken wir auf „Ja

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dann klicken wir auf „Weiter >

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Wählen „Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen“ aus und klicken auf „Weiter >

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und dann bei der Auswahl des Installationsziels auch auf „Weiter >“ klicken.

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das Selbe auch auf der folgenden Seite, also wieder auf „Weiter >“ klicken.

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Nun startet die Installation was auch wieder einige Zeit dauern kann.

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Jetzt wählen wir den Punkt „Liesmich ansehen“ (es sei denn man möchte das lesen) ab und klicken auf „Beenden„.

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und schließen danach das sich öffnende Fenster mit dem X oben rechts.

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Die Original Anleitung sagt das wir jetzt den PC neu starten sollen, ich versuche es diesmal ohne Neustart, aber ein Restart kann ja nie schaden 😉

Installation von PyUSB

Download: https://sourceforge.net/projects/pyusb/

Auf der sich öffnenden Seite klicken wir auf den Download Button

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Der Donwload sollte nun automatisch starten, wenn nicht wieder auf den „Direct Link“ unter dem grünen Balken klicken

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Die Datei, in meinem Fall die Datei pyusb-1.0.0a2.zip wieder im angelegten Download Ordner speichern.

Da diese Datei eine gepackte Datei ist (zip Datei) müssen wir sie nun entpacken, solltet ihr keinen Dateientpacker installiert haben (wobei Windows hat glaube ich inzwischen einen eigenen) dann installiert euch einfach WinRAR
https://www.winrar.de/downld.php

OK weiter im Text, nun machen wir einen Rechtsklick auf die Zip-Datei (pyusb-1.0.0a2.zip) und wählen den Punkt „Extract Here“ aus, falls ihr ein anderes Entpackprogramm als WinRAR habt kann der Punkt durchaus etwas anders lauten.

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dadurch wird ein neues Verzeichnis mit dem Namen „pyusb-1.0.0a2“ erstellt. Auch hier kann das Verzeichnis später wieder etwas anders lauten wenn ihr eine neuere Version nutzt.

Jetzt wird es wieder etwas kryptischer denn wir müssen mit der Kommandozeile arbeiten.

Wir wechseln mit dem Windows Explorer (nicht Internet Explorer) in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis, darin sollte sich jetzt eine Datei mit dem Namen setup.py befinden.

Jetzt klicken wir in die Adresszeile vom Explorer und geben dort „cmd“ ein und bestätigen die Eingabe mit der ENTER Taste. (leider kann man davon keinen Screenshot machen, deswegen habe ich den zusammen gebastelt)

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Nun öffnet sich die Kommandozeile und wir sind automatisch im richtigen Verzeichnis.

Dort geben wir nur folgendes ein:
python setup.py install
und drücken wieder ENTER

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danach erscheinen einige Zeilen im Kommandofenster, das Fenster jetzt durch einen Klick auf das X oben rechts oder durch die Eingabe von „exit“ schließen

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libusb-win32 installieren

Download: https://sourceforge.net/projects/libusb-win32/

auf der sich öffnenden Seite wieder auf den Download Button klicken.

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Auch hier sollte der Download wieder automatisch starten, wenn nicht dann wieder unter dem grünen Balken auf den „Direct Link“ klicken.

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Die Datei (bei mir libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip) wieder in unserem erstellten Download Ordner speichern.

Da es wieder eine ZIP-Datei ist müssen wir diese auch wieder entpacken, also wieder einen Rechtsklick auf die Datei libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip und „Extract Here“ auswählen um die Datei zu entpacken.

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Nun wechseln wir wieder mit dem Windows Explorer in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis „libusb-win32-bin-1.2.6.0“ und dann in das sich darin befindende Verzeichnis „bin„.

In dem Verzeichnis sollte sich eine Datei mit dem Namen „inf-wizard.exe“ befinden.

Das Programmierkabel in den Computer und das Funkgerät stecken, danach das MD380 bei gedrückter PTT-Taste und gleichzeitig gedrückter oberer Funktionstaste einschalten um es in den Flash-Modus zu schalten.

Auf die Datei „inf-wizard.exe“ machen wir wieder

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Es öffnet sich folgendes Fenster

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dort klicken wir auf „Next >“ (TRX muss wie oben in rot ´beschrieben verbunden sein)

Jetzt wählen wir den Punkt „Digital Radio in USB mode“ aus und klicken auf „Next >

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die nächste Seite bestätigen wir auch einfach mit „Next >

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Jetzt wechseln wir im „Speichern unter“ Dialog in unseren erstellten Download Ordner und speichern dort die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.inf (parallel dazu wird auch die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern

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danach erscheint folgendes Fenster wo wir auf „Install Now..“ klicken.

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Wenn die Installation erfolgreich war erscheint folgendes Fenster

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button.

Jetzt schalten wir den TRX wieder aus und direkt wieder ein, dieses mal aber OHNE die PTT und den oberen Button gedrückt zu halten, also einfach nur ganz normal einschalten wie auch im normalen Betrieb, dadurch schalten wir das MD380 in den USB Modus.

Jetzt durchlaufen wir die ganze Prozedur noch einmal, also wieder ein  Rechtsklick auf die Datei „inf-wizard.exe“ und wählen „Als Administrator ausführen“ aus.

Als erstes wieder „Next >“ auswählen, danach aber jetzt den Punkt „Patched MD380“ auswählen und auf „Next >“ klicken.

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Im nächsten Fenster wieder auf „Next >“ klicken

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und wie beim letzten mal auch wieder zum speichern in unseren erstellten Download Ordner wechseln und diesmal die Datei „Patched_MD380.inf“ (parallel dazu wird wieder die Datei Patched_MD380.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern“ speichern.

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Jetzt wieder auf „Install Now..“ klicken

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und auch dieses mal wird die erfolgreiche Installation mit folgender Meldung angezeigt

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Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button und schalten den TRX wieder aus.

Lokale Repository-Kopie erstellen

Hiermit laden wir den „Entwicklercode“ aus dem Internet auf unseren lokalen PC runter um daraus die Firmware zu erstellen. (kompilieren) Zu diesem Zweck haben wir das Programm Git installiert.

Jetzt klicken wir unten links auf das Windows Logo, scrollen dann zu G und öffnen den Eintag „Git“ und wählen dort dann „Git GUI“ aus.

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danach startet das Programm Git, dort klicken wir dann auf „Clone Existing Repository“ (das ist der mittlere Eintrag)

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Bei Source Location tragen wir folgendes ein:
http://github.com/travisgoodspeed/md380tools

Bei Target Directory tragen wir unseren lokalen Ort ein wo die Dateien hin geladen werden sollen. Dazu klicken wir rechts bei Target Direcroty auf den Button Browse und wechseln wieder in unseren erstellten Download Ordner.

Jetzt stellen wir sicher Ordner  auch ausgewählt ist, wenn nicht dann markieren wir den Ordner mit einem einfachen Mausklick und klicken dann auf den Button „Ordner auswählen

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Nachdem wir den Button „Ordner auswählen“ geklickt haben schreiben wir hinter der Verzeichnisangabe bei der „Target Directory“ noch ein „/git

(das Programm ist da irgendwie fehlerhaft, man kann keine existierenden Verzeichnisse auswählen)
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Also falls ihr die oben stehende Fehlermeldung bekommt einfach in der Target Directory das Verzeichnis ändern auf einen Ordner den es noch nicht gibt.

Das Ganze schaut dann in etwa so aus
C:/Users/Admin/Desktop/MD380-Tools/git
natürlich lautet eure Target Directory anders. Jetzt klicken wir auf den Button „Clone

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und das Programm Git lädt die Dateien runter, was je nach Internetverbindung einige Zeit dauern kann.

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Irgendwann erscheint dann dieses Fenster was wir dann mit einem Klick auf das X rechts oben wieder beenden können.

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So das war es mit der Installation gewesen, waren ein Haufen Programme und auch viel Arbeit.

Quelle http://www.spacesupport.de/do0jg-relais/

Was steckt in einem Ailunce HS1

Beschreibung:

Spektrum Dynamische Wasserfallanzeige
Mehrere Arbeitsmodi: Empfangsmodus, Sendemodus, TUNE-Modus, VFO-Modus, SPLIT-Modus
DSP Digital Signal Processing Noise Reduction
Automatischer Notch-Filter
Humanisierte Schnittstellen-Farbanzeige
Empfangen Sie die Feineinstellungsfunktion, den veränderbaren MIC-Verstärkungswert
Tabelle der VCC-Spannungsversorgungsspannung
Tabelle zur Übertragung der Signalstärke
Multifunktionsinstrument: SWR-Stehwellenverhältnismesser, AVD-Audiofrequenzmesser, ALC-Signalmodulationsmessgerät
Merkmal:

Betriebsmodus: SSB (J3E), CW, AM, FM, FREE-DV
Sendeleistung: Maximal 15W
Empfangsempfindlichkeit: 0,11 ~ 0,89 µV (RFC 50-20)
Mindestfrequenzstufe: 1Hz
Betriebsspannung: 9-15V DC
Antennenimpedanz: 50Ω
Frequenzstabilität: ± 1,5 PM @ Power on 5 Minuten (Standard); ± 0,5 ppm bei Verwendung von optionalem TCXO
Paketgröße: 240mm * 120mm * 80mm
Packungsgewicht: 977g
Paket beinhaltet:
1 x HS1 HF SDR-Transceiver
1 x Handmikrofon
1 x Montagehalterung
1 x Gleichstromkabel (ohne Netzstecker)
2 x Schraubenschlüssel
1 x Antennenkonverter
1 x Benutzerhandbuch

Yaesu FT-DX1200 Kurzwellen 50MHz Transceiver mit 100 Watt Sendeleistung

Quellbild anzeigen

  • YAESU FT-DX1200 Amateurfunk Kurzwellen Transceiver inkl. 6m Band
  • DSP und 100 Watt Sendeleistung. Funktionen und Eigenschaften im Überblick.
Der Yaesu FT-DX1200 ist ein Allmode-Transceiver für die komplette Kurzwelle und das 6m-Band, mit bis zu 100 Watt Sendeleistung, in den Betriebsarten SSB, CW, FM, AM, mit Spectrum-Scope und Wasserfall-Diagramm.
Der Yaesu FT-DX1200 ist auch für verschiedene digitale Betriebsarten vorbereitet. Mit dem optional erhältlichen Interface FFT-1 Modul (siehe Zubehör) lassen sich auf dem TFT-Farbdisplay decodierte CW-Signale (Morsetelegrafie) anzeigen und auch RTTY und PSK31 Signale codieren/decodieren. Der Yaesu FT-DX1200 hat außerdem serienmäßig einen automatischen Antennentuner eingebaut.Ausstattungsmerkmale:

  • RX-Frequenzbereiche: 30 kHz-56 MHz
  • TX-Frequenzbereiche: alle Amateurfunkbänder von 160-10m + 6m
    (erweiterbar auf 1,8-30 MHz + 50-54 MHz)
  • Sendeleistung: 5-100W, AM 2-25W
  • Betriebsarten: LSB/USB/CW/FM/AM
  • 4,3 Zoll TFT-Farbdisplay
  • Spectrum Scope Funktion
  • Roofing Filter 3/6/15 kHz
  • Abstimmschritte: ab 1 Hz (FM ab 100 Hz)
  • ZF-Bandbreiten/ ZF-Shift-Regelung
  • ZF-Notch
  • DNR
  • 32 Bit High Speed ZF DSP
  • eingebauter automatischer Antennentuner
  • NF-Ausgangsleistung: 2,5 Watt an 5 Ohm
  • Frequenzstabilität: ± 0,5 ppm
  • Oberwellen-Unterdrückung: -50 dB (bis 30 MHz, -60 dB (ab 30 MHz)
  • Empfänger-Empfindlichkeit: 0,125-2 µV
  • externe Betriebsspannung: 13,8 VDC (±15%)
  • Stromverbrauch: RX 1,8-2,1 A, TX max. 23 A (100W)
  • Abmessungen (BxHxT): 365 x 115 x 312 mm (ohne vorstehende Teile)
  • Gewicht: 9,5 kg
  • inkl. MH-31-B8 (Up/Down-Mikrofon mit Klangumschalter)
    12-Volt-Anschlusskabel
    Ersatzsicherung 25A
    Bedienungsanleitung deutsch

CB Funkgerät President Bill

President Bill – superkleines CB-Multinormgerät mit den wichtigsten Funktionen

Bei mir natürlich mit professionell gedruckte deutscher Anleitung – bei President NICHT selbstverständlich!

Quellbild anzeigen

President hat jetzt auch wieder ein superkleines CB-Funkgerät im Programm – das President Bill.

Mit nur 10,0 x 10,2cm Gehäuseabmessungen dürfte es problemlos in viele Fahrzeuge passen.

Im Gegensatz zu anderen Mini-Geräten ist hier eine 6polige-Mikrofonbuchse, eine detailliertes Display mit Kanal- und Frequenz- sowie diversen Statusanzeigen, welches in sieben verschiedenen Farben beleuchtet werden kann, enthalten.

Das President-ASC-System ist natürlich ebenfalls integriert und man kann direkt das President Liberty-Mikrofon verwenden.

Die Anordnung der Tasten an den linken und rechten Gehäusekanten sowie die Ausführung der Kanalwahltasten als Wippe um das Display sind auch bisher einzigartig.

Ein Doppel-Regler sorgt für die gewünschte Lautstärke- und Rauschsperren-Einstellung, ohne Menü-Hangeleien. Gut gemacht.

Es ist etwas teurer als die Mini-Geräte der anderen Hersteller, bietet aber auch deutlich mehr an Ausstattung.

Als EU-Multinormgerät bietet das President Bill die wichtigsten europäischen Ländernormen:

  • Band EU = 40 FM (4 Watt), 40 AM (4 Watt)
  • Band D = 80 FM (4 Watt), 40 AM (4 Watt)
  • Band EC = 40 FM (4 Watt) CEPT (kein AM)
  • Band U = 40 CEPT plus 40 UK-Kanäle (FM, 4 Watt)
  • Band PL = 40 FM (-5KHz, 4 Watt), 40 AM (-5KHz, 4 Watt)
  • Band IN = 27 FM (4 Watt), 27 AM (4 Watt)

Die Ländernormen können von außen umgeschaltet werden.

Das Gerät funktionierte nach ersten Tests hier ordentlich, die Modulation wurde als ausgewogen und natürlich bezeichnet, sie war auch ausreichend laut (gemessener FM-Hub 1,8 kHz). AM klingt wie immer etwas kräftiger und war auch lauter. Der eingebaute Lautsprecher ist ebenfalls sehr gut und trotz der kleinen Bauform ist er wirklich nicht überfordert. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, endlich ein kleines Gerät mit Regler für Lautstärke UND Rauschsperre sowie eine richtigen Mikrofonbuchse.

Die Kanalwippe ist echt genial gelöst und auch die kleinen Tasten an den Ecken des Gerätes sind gut nutzbar.

Ein paar Ausstattungsdetails:

  •  Multinormgerät mit bis zu 80 Kanälen FM und 40 Kanälen AM
  • 12 Volt Betriebsspannung
  • USB-Ladebuchse für Handy und Co, sowie Liberty Mic (5V 2100mAh)
  • Kanalwahl-Wippe
  • Lautstärkeregler mit integriertem Ein-/Ausschalter
  • Regler für Rauschsperre (mit ASC-Position)
  • Multifunktions-LC-Display, in sieben Farbvarianten beleuchtbar
  • im Display integriertes S-Meter
  • ANL-Filter
  • Noiseblanker NB
  • HI-Cut für „Abschneiden der Höhen“ bei der NF-Wiedergaben
  • Funktionstaste zum Erreichen von Zweitfunktionen
  • Roger-Beep schaltbar
  • Tastenquittungston schaltbar
  • AM/FM-Umschalter
  • programmierbarer Schnellzugriffs-Kanal
  • TOT Sendezeit-Begrenzung (einstellbar)
  • 6polige Mikrofonbuchse auf der Front
  • 3,5mm-Buchse Mono für externen Lautsprecher
  • Abmessungen 102x100x25mm
  • Gewicht 470g

Lieferumfang:

  • 1x President Bill Multinorm-CB-Mini-Funkgerät
  • 1x Schnell-Halterung
  • 1x Haltebügel normal
  • 1x Mikrofon mit Kanalwahl Up/Down inkl. Mikrofonhalter
  • 1x fest angeschlossenes Stromkabel mit Zigarettenanzünderstecker
  • 1x Bedienungsanleitung DEUTSCH (!) und Englisch (plus weitere Sprachen)

President Jackson II ASC

Produktinformationen „President Jackson II ASC“

Die Firma President weiss nicht, was sie will 🙂 .. Erst war dieses Gerät abgekündigt und wurde nicht mehr produziert, jetzt auf einmal gibt es doch wieder welche…diese Politik soll einer verstehen… aber wir freuen uns einfach drüber!

President Jackson II ASC

alle europäischen Standards : 

  • 80 Kanäle FM mit 4 W, 40 Kanäle USB/LSB mit 12 W und 40 Kanäle in AM mit 4 W Sendeleistung: Benutzung freigegeben in Deutschland, anmelde- und gebührenfrei!
  • 40 Kanäle FM und AM mit 4 W, 40 Kanäle USB/LSB mit 12 W zur Benutzung in Italien und Spanien
  • 40 Kanäle (-5 kHz) FM und AM mit 4 W zur Benutzung in Polen
  • 40 Kanäle FM mit 4 W Sendeleistung CEPT: Benutzung freigegeben in allen EU-Staaten
  • 40 Kanäle FM, USB/LSB mit 4 W und 40 Kanäle in AM mit 4 W zur Benutzung in CH, CY, DK, ES, FI, FR, GR, IE, IS, IT, LT, NL, PT, RO, SE
  • 40 Kanäle FM CEPT + 40 englische Kanäle mit 4 W zur Benutzung in UK

Bei Grenzübertritt einfach umschalten!

  • ASC Automatic Squelch Control, automatische Rauschsperre
  • Up-/Down-Mikrofon
  • SWR-Meter eingebaut
  • rückseitig beleuchtete Frontplatte
  • einstellbare Sendeleistung
  • abschaltbarer Quittungston
  • 6-polige Mikrofonbuchse
  • Buchse für externes VOX-Mikrofon (2,5 mm)
  • Buchse für externen Lautsprecher (3,5 mm)
  • robuste MOSFET Endstufe

B 185 mm x H 56 mm x T 264,5 mm, 1,5 kg 

Produktinformationen „President Richard 12+10m Band AM/FM Amateurfunkgerät“

Produktinformationen „President Richard 12+10m Band AM/FM Amateurfunkgerät“
Mit der President Richard setzt der bekannte CB-Funkgeräte Hersteller aus Frankreich seine Amateurfunkgeräteserie speziell für 10m und 12m fort.

Mit etwas Phantasie könnte man an eine „Neuauflage der alten JFK“ denken. Wobei sich auch bei diesem Modell die Frage stellt AM und FM und kein SSB? Und das für das 12m Band? Ein Schelm wer da an 11m Mods denkt… 🙂

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

12m und 10m Band Amateurfunkgerät
AM/FM Modulation
Kanalwahlregler
Manuelle Rauschsperre und automatische Rauschsperre ASC
Ein/Aus Lautstärkeregler
RF-Regler
analoges S-Meter
PA Durchsageverstärker
Mike Gain Regler
Talkback Funktion
ANL und NB Filter (Störunterdrückung)
Menü Funktionen
Suchlauffunktion SCAN
Tastenquittungstöne
Roger Piep Funktion
VFO Funktion
USB Buchse für DC 5 Volt bis 2,1 Ampere Ausgang
SWR-Messung
Echo-Funktion
Tone
Tastatursperre
EMG Direktwahlschalter (9/19)
Sendezeitbegrenzung
Für Electret und/oder dynamische Mikrofone geeignet
Hi Cut
usw.

Rotary switch channel selector
Volume adjustment and ON/OFF
RF Power
Manual squelch and ASC
Multi-functions LCD display (Normal or Negative
Frequencies display
S-meter
Public Address
ANL filter, NB and HI-CUT
RF Gain / Mike gain
Scan
Talkback
MENU function key
Beep Function
Roger Beep
Mode switch AM/FM
Tone
VFO Mode (continuous scanning of 24.890 Mhz to 24.990 Mhz and of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz
Vox
Echo
Mic type electret / dynamic
Key locking
SWR (Power Reading /SWR)
Preset emergency (EMG 1/2)
TOT (Time Out Timer) adjustable
Front microphone plug
External loudspeaker jack
USB 5V 2.1A

FEATURES, FUNCTIONS AND SPECIFICATIONS:

• Rotary switch channel selector
• Volume adjustment and ON/OFF
• RF Power
• Manual squelch and ASC
• Multi-functions LCD display
• Frequencies display
• S-meter
• Public Address
• ANL filter, NB and HI-CUT
• RF Gain / Mike gain
• Scan
• Talkback
• MENU function key
• Beep Function
• Roger Beep
• Mode switch AM/FM
• Tone
• VFO Mode (continuous scanning of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz)
• Vox
• Echo
• Mic type electret / dynamic
• SWR (Power Reading /SWR)
• Preset emergency (EMG 1&2)
• TOT (Time Out Timer)
• Front microphone plug
• External loudspeaker jack
• USB 5V 2.1A

General
• Modulation modes: AM / FM
• Frequency ranges: continuous scanning of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz
• Antenna impedance: 50 ohms
• Power supply: 13.8 V
• Size (W x D x H): 170 x 160 x 52 mm (6,69 x 6.29 x 2.05 inches)
• Weight: ± 1.1 kg (2.43 lbs)
• Accessories supplied:
…power cord with fuse
…1 mounting bracket with fixing screws
…Ultra light electret microphone with support

Transmission
Frequency allowance: +/- 300 Hz
Carrier power: 13 W AM (~50 W PEP) / 40 W FM
Transmission interference: inferior to 4 nW (- 54 dBm)
Audio response : 300 Hz to 3 KHz in AM/FM
Emitted power in the adj. channel: inferior to 20 μW
Microphone sensitivity: 3 mV
Drain: 7 A (with modulation)
Modulated signal distortion: 1.8 %

Reception
• Maxi. sensitivity at 20 dB sinad:
…0,7 μV -110 dBm (AM)
…0,35 μV -116 dBm (FM)
• Frequency response : 300 Hz to 3 kHz in AM/FM
• Adjacent channel selectivity: 60 dB
• Maximum audio power: 3 W
• Squelch sensitivity:
…Minimum 0.2 μV – 120 dBm
…Maximum 1 mV – 47 dBm
• Frequency image rejection rate: 60 dB
• Intermediate frequency rejection rate: 70 dB
• Drain: 500 mA max

PACKING INCLUDES:
1 Pc of Transceiver
1 Pc of Microphone
1 Pc of Bracket
1 Pc of Power Cable
1 Set of Mounting Materials
1 Pc of User Manual in French, English, Spanish, Polish

Review – BTech DMR-6X2

Review – BTech DMR-6X2

by John ‘Miklor’  K3NXU

In den letzten Monaten wurden mehrere Dual Band DMR-Handhelds auf den Markt gebracht. Nachdem ich die meisten von ihnen besessen hatte, musste ich diesen ganz oben auf der Liste platzieren. Der DMR-6X2 ist sowohl VHF als auch UHF, Tier II DMR Digital sowie UKW-Analog mit den meisten Funktionen, die ausschließlich auf den Gebrauch von Amateurfunk ausgerichtet sind.

Important Note:  The BTech DMR-6X2 is Not made by Baofeng. (see note below).  That being said, let’s see what’s…

In the Box
Included with the radio are the:
–  Two (2)  Li-Ion Batteries   (2100 and 3100 mAh)
–  Two (2)  Belt clips
–  Hand Strap
–  37 page User Guide – English
–  Charger base & AC adapter
–  Antenna – 6.25″ (16cm)
–  Programming Cable
–  Earphone / Microphone

General Description
–   DMR / FM
–   VHF / UHF Dual Band
–   Size:  5.1 x 2.4 x 1.5″   (129 x 61 x 39mm)
–   Weight:    9.9oz   (282g)  w/ant & 2100 mAh battery
–   Weight:   10.8oz  (306g)  w/ant & 3100 mAh battery
–   136-174   400-480 MHz
–   CTCSS/DCS  DTMF/2TONE/5TONE
–   Digital Simplex Repeater
–   <1.0w / 6.0w transmit
–   4000 channel
–   250 Zones (up to 250 channels per zone)
–   10,000 contacts
–   150,000 DMR Database Contacts
–   Part 90 compliant – 2AGND-DMR6X2
–   N0GSG Contact Manager Compatible

Basic Description  (additional features)

Das Herzstück des 6X2 ist der bewährte Anytone D868. Unter Vertrag mit Anytone hatte BTech einige zusätzliche Funktionen, die exklusiv zum 6X2 hinzugefügt wurden.

Some of the additional features exclusive to the 6X2 include:
–  Multiple Scan Groups
–  Priority Scan
–  Change TG via Keypad (Adhoc) with Unlimited Hold Timer
–  Display Color Options
–  Digital Simplex Repeater
–  Analog Squelch Level Adjustment
–  Start Up Code Plug Compatibility
–  Display Hold

– Multiple Scan Groups in Same Channel
Mit dem 6X2 können mehrere Scanlisten pro Kanal eingegeben werden. Sie sind nicht mehr auf einen Scan-Gruppeneintrag pro Kanal beschränkt. Die Scan-Gruppen können DMR- oder analoge Kanäle enthalten und mischen.

– Priority Scan
When developing a scan list, up to 2 channels can be assigned as priority. This allows the priority channels to be interwoven in the scan list. As an example:
–  Channel 1
–  Priority Channel 1
–  Channel 2
–  Priority Channel 1
–  Channel 3
–  Priority Channel 1

– Change Group via Keypad (“Unlimited” hold timer)
This is specially nice when using a hot spot. By setting a key function to “Dial” or “Long Press 0”, and the Group Call Hold time to “Unlimited”, you can enter a Talk Group using the number pad and it will remain permanently or until the channel is changed. No longer is the hold time set in seconds or minutes.

– Display Color Options
There are two display color options available. They are White on Black background, and Black on a Powder Blue background. (shown below). They are selectable by either software or keypad menu.

– Analog Squelch Level Adjust
The analog squelch level can now be adjusted using one of the programmable keys.

– Start up Code Plug
To assist with start up, the software was written to initially accept an Anytone D868 code plug.  I’ve had a 868 since they first came out, and this was a huge time saver. Everything transferred and I was ready to play radio in minutes.
Note: Due to the extra features in the code plug, a 6X2 CP cannot be transferred back to a D868.

– Digital Simplex Repeater
Not to be confused with a standard repeater, this feature allows the DMR-6X2 to function as a Store and Forward Simplex Repeater. The 6X2 records a transmission and stores it in memory. Immediately after the incoming signal is dropped, the transmitter keys and re-transmits the recorded audio. The re-transmission can be either on the same or different frequency (not necessarily on the same band).

This feature allows the 6X2 to be used as a relay point during events such as marathons, races, etc. where a central relay method is needed and there is no local repeater.

– Display Hold
When a signal is received, the data image (name, call, location, etc) remains on the screen until the next signal is received rather than drop back to a standby screen. There is a Call End indicator at the bottom, but the data remains.

The Technical Side of the 6X2


The 
Transmitter

The frequency range of the DMR-6X2 is both VHF 136-174 and UHF 400-480 MHz. Along with DMR, the radio also supports analog FM (Wideband and Narrowband)

The power levels hold pretty close to the specifications. There are four power levels with a high of 5.0W and a Turbo mode of 6.5W. I personally run mine in 5W mode. Turbo isn’t going to Make or Break the signal, but it helps the battery.

What I do like is the low power mode is less than 1W. I run a hotspot here and if the power was only 0.3W I would be happy.

My audio reports have been excellent both through a DMR hotspot and the local repeaters. There is a five level microphone gain parameter that allows you to select the microphone gain level that best suited for your voice. I use level 3 (mid-level) for a full smooth audio response. I tried level 5 and found the audio was way too hot.

Power levels are listed below and were taken using a calibrated Bird Termaline wattmeter.

Enclosure
The DMR-6X2 case has a good solid feel and weight, and fits the hand well.  It weighs in at  9.9oz   (282g) with the standard battery attached and 10.8oz (306g) with the high capacity battery. Battery removal requires a simple push of the release slide located at the top of the battery. No battery sliding or pushing is required.

I found the keypad buttons a bit larger than most with a lighted keypad layout of three across and four down. This puts the zero (0) at the bottom of the keypad where I believe it belongs. The PTT button requires only a light pressure that doesn’t tire the finger to press.


Antenna
The included dual band antenna is 6.25″ which is a fairly common size for a handheld. I found that there was a slight improvement of about 2db by using an NA-771.  The 771 is 10″ longer, so a difference would be expected, but I’ll probably stay with the stock antenna.



Receiver and Audio
The receiver sensitivity is very good on both digital and analog. I found the receive audio is amazing with wide and smooth frequency range.

The volume control range is adjustable with the software. Level 1 sets the full range of the volume control to a soft level, even at full volume. Level 8 sets the volume range to very loud at the top end. My preference is level 3 to 5 which is plenty loud, even for mobile operation.

Display
The radio has a two multi-color display options. The high contrast White on Black, and the softer is a Powder Blue with multi-color icons. The color is selectable via software or as a keypad menu option. The screen size is 1.1″ x 1.4″ with excellent resolution .

There are multiple sites where the current DMR User Database can be downloaded. There are various formats available allowing you to view name, call, location, user ID, license class, etc.

.
Software
Along with entering data in the conventional manner, the software allows you to import and export data to ‘csv’ files. Loading in a contact (TG) list, channel list, database, etc. is relatively simple.

I found being able to export to a ‘csv’ file has several advantages. I like having my channel list in sequence. With most software, you can only add new channels to the bottom of the list. Now I can sequence the list so it’s easy to view then load it back into the code plug.

Adding a new repeater can be done in minutes. I just cut and paste a copy of an existing repeater, change the frequencies, and load it back.

Note: The BTECH 6X2 can import a code plug (.rdt) from an Anytone D868UV directly. This is a great way to get your 6X2 on the air. Once loaded, however, due to the expanded parameters, the D868 is not capable of reading a 6X2 code plug.


CSV transfer Caution
Adding large amounts of data, updating and re-sequencing via CSV files is a major plus, but should always be done with Caution. For instance, Talk Group data must always be loaded before or at the same time as the Channel data. If not, improper data attachment may not occur.

Always backup your current code plug before modification.

Firmware
As additional features and future enhancements are developed, the radio can be updated to latest model. A firmware upgrades can be done with a Windows computer in about 5 minutes.

Note: The DMR-6X2 firmware is specific to this radio. It cannot be uploaded to a different model in hopes of adding new features.

Programming Cable
The DMR-6X2 comes with the necessary programming cable. The UART chip inside the radio, so the cable itself is straight through. There is no circuitry inside the cable itself. The driver will load automatically when the cable is attached.

For reference, although the cable appears to be the same as some that have the chip in the cable, those cables are not compatible.

 

The charger base requires a standard 12vdc wall wart (included). The LED on the front of the charger base is Red when charging, and Green when either fully charged or no radio in the cradle. The battery easily charges to full capacity with an overnight charge.

Battery and Charger
There are two batteries included with the 6X2, a 2100mAh and a high capacity 3100mAh. With battery save on, I can get 2 to 3 days out of the 3100mAh battery before needing a charge.

There are also USB charging cables available with output of 12V. These can also be used in place of the included Wall Wart.

Conclusion
If you think the BTECH DMR-6X2 very closely resembles a D868UV, you are correct, but as shown above, it is definitely not simply a rebadged Anytone. There are features and enhancements that set these two radios apart. I think BTECH was wise to wait for the bugs to be ironed out before introducing the 6X2 to the market.

If you’re waiting for this radio to drop in price, don’t hold your breath. Its features and performance make it well worth the price.

The obvious pros are the following:

–  True Tier II DMR
–  Same Band and Cross Band digital simplex repeater
–  Dual Band VHF/UHF operation
–  Multiple Scan Groups per Channel
–  Priority Scan
–  On the Fly Talk Group Entry
–  Built-in Voice Recorder
–  2TONE and  5TONE decoding
–  150K user database capacity
–  FCC Part 90 certified for commercial use
–  N0GSG Contact Manager Compatible

There are plenty of options geared more for hams than commercial use. It performs well and makes a nice addition to the ham shack.

Available from:    and    Amazon


For Clarification
BTech (BaofengTech) is not a division of Baofeng. They are an ODM that partners with OEM manufacturers to spec and build to their own requirements, whether from scratch (UV-5X3) or from an existing product. This 6X2 is an Anytone at heart with additional unique features found only in that model.

 

 

 

Here’s a comparison chart showing the major differences.
Click to enlarge.

Hytera RCC07 separation kit

Von Thomas, DG8FBV,  erhielt ich die folgende Nachricht: Ich habe das Trennungsset RCC07 für den Hytera MD785GH installiert. Im Anhang finden Sie einige Bilder dieses Kits. Wenn Sie es für Ihre Seite als nützlich erachten und Ihrer Meinung nach für Ihre Leser interessant sein könnten, können Sie es verwenden und veröffentlichen.

 

 
Flag Counter

Funken über Handy

Wenn man so sein Handy nach APP`s durchforstet, da gibt es ja immer diese Hanfunkgeräte oder CB Funk für alle. Viele sind echt nicht gut. Auch treiben da komische Typen ihr Unwesen. Auf ein paar Umwegen bin ich zu Zello gestoßen. Wärend es auf dem Rechner installiert nicht sehr gut aussieht, ist es auf dem Handy recht Toll. Es gibt hier verschieden Räume und viele sind durch Moderatoren überwacht. Da herscht schon ein wenig Ordnung. Hier sind auch Funkamateure und CB Funker. Man kann sich selber Räume erschaffen. Mit und ohne Passwort. Hier kann man aber auch ganz privat zu zweit mit ewie mit einem Funkgerät miteinander gegen sprechen. Man läd ein Bild hoch , einen Rufnamen und dann muss man sich erstmal durch die enorme Vielfältigkeit durchwurschteln. Zello.com ist ein Amerikanischer Anbieter ohne Werbung und Kostenlos. Ich bin da als DF5JZ Detlef  zu ereichen. Das Programm geht über Wlan und  das Handy Datennetz. Sogar Brummifahrer Polizisten sind hier zu hören. Das Programm läuft im Hntergrund unsdman kann wenn man will direkt angesprochen werden. Oder man hat 3 Räume die man hören kann. Alles ist einzeln abschaltbar. Texte Bilder können gesendet werden. Von den Administratoren in Räumen kann das jeweils freigeschaltet werden. Eine Tolle App

Mein Funksystem – DMR

Heute erwarte ich mein zweites digitale Funkgerät.

Ursula bekommt dann mein TYT und ich das Radiodity

Gestern Abend habe ich gemerkt das ich ein neues Programmierkabel brauche.

Es kommt dann wohl morgen.

Ich bin seit einiger Zeit in DMR digital QRV.

Da ich nur mit der externen Außenantenne nur mehrere digitale DMR Relais empfangen kann habe ich mit ein DV4mini gekauft.

Es ist ein USB Stick. Mit einer Software auf dem Computer hat mein ein komplettes digitales Relais. Es setzt bei mit auf 433.400Mhz um was man Digital im Netz hört.