Am Donnerstag wieder zur Uni Düsseldorf

Guten Morgen , ist das früh für einen Rentner wie ich. In 20 Min geht es los. Und schon auf der Straße. Super Wetter. Ich bin schon wieder zu Hause. Heute hat alles sehr gut gelappt. Das mittlerweile Erbsengroße Teil wurde raus geschnitten und vernäht. Ich bin froh das es weg ist. Es wird nochmal in der untersucht. Nun erst mal Mittag und dann Mittagsschlaf. 

Morgen am Donnerstag muss ich ganz früh aufstehen. Es geht im Berufsverkehr nach Düsseldorf. Ich hoffe das der Pickel am Mundboden raus geschnitten wird. 

Freitag Morgen, ich muss erst um 14 Uhr in der Klinik sein. Mein Knubbel im Mund wächst.  Er ist schon so groß wie eine Erbse. Die sollen es einfach raus schneiden. Ich bin gespannt was Heute Nachmittag abläuft. Ich bin auf der A59 gerade durch Duisburg durch. Wenig Verkehr ! Ich bin auf der Rückfahrt. Eine Sonographie wurde gemacht weil man in der CT einen Knoten gefunden hat zwischen Ohr und hinterem Kiefer. Laut Arzt ist es nichts schlimmes. Warm sagen die nichts vorher. Ach und ich muss nun noch mal hin am nächsten Donnerstag. Dann soll ambulant der Knoten am Mundboden  näche Lippe entfernt werden.  Und immer das Gerücht das in den Köpfen ist das ich den schlimmen Krankenhaus Krim hatte ( habe). Nein ich hatte nie den Keim. Einige Ärzte sind richtig traumatisiert. Es gibt ja auch im Wartezimmer 6 Sitzplätze nur für die die den Keim haben. Ich finde das diskriminierend. Also Donnerstag geht es weiter. Immer 1h mindesten Auto fahren.

Nun ist Mittwoch und ich habe keinen neuen Tumor. Ich muss aber am Freitag noch mal nach Düsseldorf da schneiden sie mir das Hautstück aus dem Mund wieder raus. Das musste sich erst mal begreifbar machen 

Dienstag Morgen genau 11. Ich bin auf dem Beifahrersitz und höre die Oldies die bei Top100germany immer von 10-12 laufen. Meine Frau hört Schlagerparadies auf DAB+ . Ich mache mir mit dem Handy ein Wlan für mein Aver Chromebook 11. So kann ich hier besser schreiben und vieles machen.  Die Fahrt dauert mindestens 1 Stunde. Dann bis später.

Es ist Montag Abend und es geht Morgen wieder mindestens eine Stunde Fahrt mit dem Auto nach Düsseldorf. Meine Gewebeprobe und der CT Befund sind da. Dieser Wildwuchs im Mund der raus geschnitten wurde ist wieder neu gewachsen. Was ist das für ein scheiß. 

Ich habe Gestern noch den Sender Top100germany mit Mehrwert Oton für diese Woche gefüllt. Der viel größere Aufwand der noch kommt ist die Moderation des Programms um es etwas frischer zu machen. Zur Zeit Stamhörer aus Finland Luxenburg und ab und zu Neuseeland.

Wir sind gut durchgekommen. Es war kaum Verkehr auf der Autobahn. Die ersten Sitzbänke sind mit der Aufschrift  Reserviert nur für zugewiesene Patienten. Ich als Rebell habe mich da hingesetzt. Da ging es aber los, ich wurde sehr eindringlich gebeten den anderen Sitzplatz zu nehmen. Da ich in einem anderen Fall hier schon mal das Sicherheitspersonal aufgescheucht und an der Backe hatte bin ich dann brav gewesen. Nun warte ich wann ich dran komme

 

Flag Counter

Krebs – Krank – Tot

Krebs, kaum redet darüber das man es bekommen hat. Wenn man davon hört denkt man gut das es nicht mich trifft. Aber schaut mal in einer großen Gruppe oder in ein Station auf die Menschen. Die ihr da seht, davon bekommen 40% Krebs und die hälfte werden daran sterben. Und da denkt ihr immer noch euch wird das passieren. Ach und noch was solltet ihr wisse. Solltet ihr kein Krebs bekommen dann könnt ihr auch was anderes bekommen. Diese Sorge teilt ihr dann mit den Krebskranken. An der Spitze steht Herzinfarkt und Kreislaufstörungen gefolgt von Krebs. Mit Abstand hier die weiteren Möglichkeiten:

Erkrankungen des Atmungssystems
Erkrankungen des Verdauungssystems
Psychische Störungen

Folgen äußerer Ursachen, z.B. Vergiftungen und Verletzungen
Infektionen
Stürze
Suizide
Verkehrsunfälle
 
Ich hoffe ihr habt verstanden das Ihr von der Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen direkt oder indirekt betroffen sein werdet. Entweder Ihr oder euer Partner oder in der Familie die Krankheit auftreten wird. Krebs ist nicht gleich Krebs und es gibt auch verschiedenen Krebs der nur Frauen oder Männer entsteht. Viele Kennen bei der Frau Brustkrebs was dann in vielen Fällen optisch zu sehen sein wird. Das Gegenstück zu Brustkrebs bei Männer ist Prostata Krebs. Prostata Krebs ist nicht zu sehen. Die Prostata ist unterhalb der Blase und erzeugt den Saft für die Samenzellen die in den Hoden erzeugt werden. 
Aber auch in beiden fällen gibt es verschiedene Formen. Wenn man es nicht mehrt werden die Krebszellen sich auch im ganzen Körper vermehren. Bei einigen Sorten wird man sterben. Man kann nur bis zum Tot die Lebensqualität verbessern. Es gibt verschiedene Waffen gegen Krebs. Bestrahlung der Bereiche wo die Zellen sind. Mit Chemo versucht man mit intensiven Waffe die Zellen zu zerstören. Oft gibt es Kombinationen. Eine einzelne Zelle kann man im Körper schlecht erkennen. Jede Zelle hat auch einen aus Fett bestehenden Schutz. Die kranke Zelle ist am besten zur Bestrahlung zu töten wenn wenn sie sich teilt. Auch kranke Zellen ist Leben. Leben will sich vermehren zu wachsen und es braucht Energie. Wenn man mit Bestrahlung lauter winzige Löcher in alle Zellen schießt. Auch die Chemo schwächt den ganzen Körper. Alles in der Hoffnung die defekten Zellen die man durch herausschneiden nicht alle finden kann zu zerstören. Die geschlechtsspezifischen Krebsarten ernähren sich von den Hormon Ostrogen und beim Mann Testosteron, Wenn sich eine entartete Zelle von diesen Hormonen ernährt kann man diese Hormon blocken. Das hat aber auf die Libido die Lust auf Sex enorme Auswirkung. Ohne Testosteron hat ein Mann keine Lust mehr. Alle Funktionen die zu einem Geschlechtsverkehr nötig sind funktionieren nicht. Selber sie man nachte Fotos von Frauen so an wie nachte Schweine. Das ist sehr schwer zu verstehen wenn man es nie erlebt hat. 
Probleme hat nur der Partner oder die Partnerin. Es ist nicht zu vergleichen mit einer Störung der Funktion des Penis. Das ist viel schlimmer weil man ja Lust verspürt und aus verschiedenen Gründen keine Funktion im Penis feststellen kann. Das sind sehr häufige Krebsarten die man aber von außen nicht sieht. Vielen ist das sehr wichtig. Während man wenn man einer Arbeit nachgeht seine Krankheit vorführt und dann erst zum Arzt geht. Viel schlimmeren Krankheiten sind nicht sichtbar. Darmkrebs mit einem gelegten Darmausgang an der Seite des Körpers Ich habe mir aber sagen lassen das die Tasche manchmal komische Geräusche macht. Im Hals und Mund oder auf der Zunge gibt es einen sehr oft entstehenden  Krebs. Auf der Zunge noch schnell festzustellen aber unterm Kiefer an einem Backenzahn oder tief in der Nähe der Stimmbänder findet man ihn spät. Ich habe Menschen kennen gelernt die Ihre Stimmbänder dadurch verloren haben. Um den Tumor ganz raus zuschneiden muss man auch umliegendes Gewebe entfernen. Das kann zu Verlust der Zunge ganz oder zu Teilen aber auch zu erheblichen Kiefer und Gesichtsverlust führen. 
Im Mund und Gesichtsbereich enstehen bei Bestrahlungen  Heftiger Ausschlag Verbrennungen Geschmacksnerven werden zerstört und die Schleimdrüsen stark  geschädigt. Das Immunsystem im Mund wird angegriffen und man bekommt  Pilze auf der Zunge. Man fühlt man sich nach einer Bestrahlung völlig Schlapp. Aber auch bei der Bestrahlung von Brustkrebs entstehen oft starke Verbrennungen. Jeder Mensch ist anders. Die Haut und das Gewebe können sehr unterschiedlich reagieren. Aber Bestrahlung muss sein und ist in den letzten Jahren immer mehr verbessert worden. Ich habe zwei verschiedenen Krebs mitgemacht Während der eine Krebs noch da ist und im Zaum gehalten wird hat man  sehr den anderen Krebs besiegt. Hier musste mein Gesicht und der Mund im inneren mit anderer Haut und Knochen aus Brust Rücken und Schulter erneuert werden. Krebs den man die Nahrung entzieht weil man ihn nicht ganz aus dem Körper entfernen kann sind Krebszellen die untereinander reden und durch Teilung und Fehlerhaften Kopien neue Zellen bilden die die Nahrung für die anderen produzieren. Auch haben Krebszellen einem Trick die Wächter im Immunsystem zu beschummeln. Da es so viele Krebsorten gibt ist eine einheitliche Waffe nicht möglich.
Menschen mit Krebs sind nicht ansteckend und man muss sie nicht meiden denn morgen kannst du oder einer deiner Bekannten schon dazu gehören. Krebspatienten haben enorm etwas auszuhalten und bekommen meist sehr starke Psychisch Störungen. Bitte grenzt sie nicht aus.
 
 

zum CT nach Düsseldorf

Ich bin unterwegs nach Düsseldorf. Hier wird wieder nach Resten von Tumoren gesucht. Bisher waren diese Untersuchungen ohne Befund. Das Wetter ist schön und Ulla DG5EAH fährt und ist in ca. einer Stunde da.

Bin da erst mal da ein schein abholen. Dann gerade erfahren an der Abmeldung noch ein Schein abholen. Nun sitze ich erst mal hier rum.

Diese Kontrastmittel ist das reinste Gift. Nun noch 30 Min warten. Wenn ich bis dahin nicht umgefallen bin zieht man mi die Nadel und es geht nach Hause

1. Mai 1974 Essener Schwarzfunk „Radio City“ schweigt

Ich blicke Zurück. Ja ich habe vor über 40 einem Piratensender betrieben. Ich war Tommy Lypton und war sehr jung. Erst mal einige Berichte aus WAZ ich habe bewusst die Sätze weggelassen die nicht stimmen.

Heute am 1. Mai blicke ich zurück auf das Jahr 1974. Wir befinden uns in einer Zeit, als das Fernsehen noch Testbilder ausstrahlte und die Öffentlich-Rechtlichen das absolute Rundfunkmonopol hatten. Da vermeldet die WAZ, dass „Radio City“, ein Schwarzsender à la „Radio Veronica“, schweigt. Ausgehoben haben ihn die Post und die Kriminalpolizei. Fünf Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren mit schillernden Pseudonymen wie „Rock Chester“ und „Tommy Lipton“ wurden festgenommen, Teile des Senders sichergestellt. Dem Quintett drohten Gefängnisstrafen. Schließlich hatten sie nicht nur den Schwarzfunk betrieben, sondern angeblich auch Abhörgeräte in Telefonzellen installiert. Der Sender war beheimatet in Huttrop und sendete auf der UKW-Frequenz 97,6 Megahertz. In den Osterferien strahlten „Tommy“ und „Rock“ fast jeden Nachmittag drei Stunden Programm für „Teenager“ aus. Die Schwarzfunker gaben auf dem Polizeirevier an, dass der von hoher See funkende Schiffssender „Radio Nordsee“ ihr großes Vorbild gewesen sei.

Sendezentrale im Kinderzimmer

Ortstermin auf der Saarbrücker Straße in Huttrop.  „Kein Scherz, die Sendezentrale von Radio City befand sich in Detlefs Kinderzimmer“, erzählt der Ex-Piratenfunker. Detlef, der begnadete Technikfreak, habe einen Armeesender samt Sennheiser-Mikrofon besorgt „Jeder hat alles gemacht – du warst Moderator, Diskjockey und Programmdirektor in einer Person.“

Zuerst sendeten sie nur stundenweise am Wochenende, doch als die Eltern in die Osterferien verreist waren, ließen sie es in der sturmfreien Bude so richtig rocken. Da funkte Essens erster Piratensender fast rund um die Uhr und versorgte die ganze Stadt mit der fetzigsten Musik im Land. Nun, sehr lange sollte „Radio City“ nicht blühen, die Polizei erwischte sie in flagranti und beschlagnahmte Platten, Tonbänder und Mikrofon samt Sender. 

So nun zu der waren Geschichte vom Piratensender in Essen Huttrop. Ich war 14 Jahre und man traf sich auf den nahe legende Spielplatz. Es gab schon Kofferradios aber ohne Kassettenrekorder. Im Radio war Abends nur das englische Programm von Radio Luxemburg auf Mittelwelle zu hören. Ich schafte es mit einem Grundig Tonbandgerät Musik auf UKW zu senden das man auf dem Spielplatz. Hiermit war ein auf dem Spielplatz für die Musik zuständig. Ich war der einzigste der nicht rauchte uns ich sah lande sehr knabenhaft aus. In der Gruppe war ich bis dahin nicht vorhanden. Jetzt wurde man auf mich aufmerksam auch wenn man nicht verstand wie ich sagen konnte welche Musik jetzt im Kofferradio kommt. In meinem Kinderzimmer hatte ich ein Tonbandgerät einen Plattenspieler und später ein Grundig Mischpult. Ein einfaches Mikrofon gab es auch. Ich produzierte nun Programme mit Musik und Ansagen. Ich hatte eine sehr helle Stimme. Sie klang eher etwas kindlich. Ein Name für den Sender musste her und nannte ihn Radio Tonfunk. Ich sendete mit einen Oszillator. Er war mit einem Transistor sehr einfach auf zu bauen. Wenn er lang genug lief war er auch ausreichend stabil auf der eingestellten Frequenz. Die Ankoppelung an einer Antenne hatte de Nachteil das wenn man sich der Antenne näherte die Frequenz der Oszilators sich änderte. Weiterer Nachteil ist das solche einfachen Sender sehr viel harmonische Oberwellen erzeugt . Die doppelte Frequenz war im VHF  Band und konnte je nach Frequenz das 1. Programm aus Langenberg auf Kanal 9 stören. Es musste eine Frequenz mitten im UKW Band sein. Ich entschied mich nach einigen Testsendungen für 97.6 Mhz. Heute wird von Langenberg die Frequenz für Radio Neandertal mit einer Richtantenne genutzt.   Die Zeit verging und der Name wurde in Radio City geändert. Auch der Sender war nun ein Gegentaktoszillator mit einer ECC85 Röhre. Die Einheit kam auf einem alten Empfänger. Dieser Oszillator hatte eine wesentliche saubere Sinuskurve und dadurch weniger harmonische Oberwellen.  Die Antenne würde mit einer Spule und einen 240 Ohm Fernsehkabel an einer UKW Dipolantenne angekoppelt. Auch die Sendeleistung und damit die Reichweite des Senders wurde größere. Ich sendete jeden Sonntag von 12 bis ich glaube bis 16 Uhr. Die Innenstadt von Essen war im Funkschatten des flachen Berges von Essen Huttrop. Zu anderen Richtung hörte man und in Essen Überruhr. Hier lernte ich auch einen Hörer mit Namen Rolf kennen. Er war ein begeisterter  Hörer. Meine Moderation war völlig frisch und verrückt. Ich hatte eine extrem flotte Art und am Radio klang es seht gut. Es war alles live. Die Musik stammte von Schallplatten und von Aufnahmen vom Tonband. An meinen Standort konnte ich das Programm Hilversum 3 aus den Niederlanden hören. Hier sah in den 70er Jahren die Musikwelt ganz anders aus. Deswegen gab es auch ein Jugendprogramm auf UKW. Hier konnte ich Musik aufnehmen. Im WDR gab es nur Discothek im WDR mit Mail Sondock und die Dave Colman Show. Man hörte auch den Soldatensender BFBS der britischen Armee mit dem Sender Langenberg. Wir waren Tommy Lypton ,Rock Chester Per Laporte. Diese Moderatoren kamen Sonntags in mein Kinderzimmer und machten eine Stunde live Sendung. Sie brachten Gäste mit und es entstand eine fast Party Stimmung. Wir sendeten 2 bis 3 Jahre bis in der WAZ ein Artikel stand. Was dann geschah erzähle ich euch beim nächsten mal. 

Firma Präzisa GmbH in Essen – 1 Teil

Ich habe 30 Jahre gearbeitet. Am Anfang die Lehre war alles Ok. In der gleichen Firma habe ich dann  bis zum Schluss gearbeitet. Davon gibt es im Teil 2 und 3 spannende Geschichten aus meiner Arbeitswelt.

Es war ein kleiner Betrieb der gerade erst in einer Werkhalle gezogen ist. Vorher war alles nur in einer Garage untergebracht. Es gab schon Auszubildende die gerade ins zweite Lehrjahr kamen. Mit mir fingen noch weitere drei Auszubildende an. Nach einer Gewöhnung stellte ich fest: Es war genau mein Ding! Elektronik überall obwohl ich im Handwerk als Elektromechaniker ausgebildet wurde. Das war in den 70 er Jahren eher  nichts mit Elektronik. Steuerung von Motoren mit Relais und Schützen. Gleichstrom und Wechselstrommotoren. n der Berufsschule staunten alle wenn ich von meinem Betrieb erzählte. Früher sagte man mein Betrieb. Viel viel später wurde ich anders überzeugt. Es wird spannend.

Kleine Widerstände Transistoren und Kondensatoren  erfüllten meine Neugierde nach Technik. Ich lernte aber in einer Firma die Notbeleuchtungen herstellte. Das ist ein Akku eine Ladeeinrichtung und eine Erkennung wann der Strom aus ist. Das hört sich einfach an. Aber man steuerte aus einer Gleichspannung die alten Leuchtstofflampen und Strahler für Baustellen. Ich gründete die Prüfabteilung nach meiner Lehre. Die Elektroniken wurden immer aufwendiger. Die Steuerungen und die Ladetechniken von verschiedenen Akkus mussten eingestellt werden. Nach einem halben  wagte ich zu fragen das ich ja von der Berufsfachschule komme und ich damit ja im 2. Lehrjahr anfange. Das wollten sie nicht. Ich war schon immer ein Rebell und die Berufsschule und die Handwerkskammer zwangen sie dazu. Ich mit zwei anderen die auch die Berufsfachschule gemacht hatten folgten mir. So ist das, einer kämpft und der Rest bekommt  es automatisch. Wieder eine andere Klasse und schon mitten im zweiten Lehrjahr im Unterricht. Es war für mich nicht schwer da ich in der Berufsfachschule die 2 Jahre dauerte schon viel weiter war.  Meine Berufsfachschule war für Elektrotechnik und Maschinenbau. Über meine schulischen Erfahrungen berichte ich in einem anderen Beitrag. Zurück zu meiner Firma  (Lol).Das Lol gab es noch gar nicht. alles war total deutsch. Die Firma wurde größer. Man installierte ein Datenbankensystem. Artikelnummern ,Lagernummern und Stücklisten. Der Anfang einer kompletten Vorbereitung alle Abläufe festzulegen um ein Produkt zu fertigen. Die Teile im Lager rechtzeitig zu bestellen , zusammenzustellen und Arbeits und Fertigungspläne zu erstellen. Es gab noch keine Computer. Man musste aber das Wissen und die Abläufe schon einmal in Papier festhalten. Ich kümmerte mich um Prüfanweisungen. Wenn es eine neue Elektronik aus der Entwicklungsabteilung gab musste ich sie genau testen. Ich war gut in dem was ich machte. Hier lernte ich auch meine Frau Ursula kennen. Wir wohnten in Essen Dellwig direkt neben der Firma. Hier wurde auch mein Sohn gezeugt. Meine Frau hatte ich auch dazu überredet  Funkamateur zu werden. Sie baute auch den Fernsehsender. Damals war alles analog. Mit diesem Fernsehsender sendete ich Bild und Ton auf 70 cm zu meinem Arbeitsplatz. Zu diesem Zeitpunkt gab es kein Babyfon. Technik war nicht allgegenwärtig. Am Arbeitsplatz hatte ich einen kleinen tragbaren SW Fernseher. Die  SW Kamera war am schwierigsten zu bekommen. Ich denke das meine Experimente im Amateurfunk und das Wissen das ich erlernt habe zum Erfolg im Beruf geführt hat. Damals war es noch einfacher wie Heute. Die Jahre vergingen und die Geschäftsleitung machte mir ein Angebot. Die Firma baute in Dinslaken in einem neuen Gewerbegebiet eine riesige Werkhalle mit drei Etagen  Büros. Man fuhr mich zum Baugelände. Es war auf einem Berg mit sehr freier Sicht. Ich sollte dort auf einem großen Grundstück in der Firma wohnen. Ich durfte auch auf dem Dach einen Gittermast aufstellen. Man wollte unbedingt mich bei der Firma halten und versprach mit alles. Ich konnte es nicht fassen aber musste gefast bleiben. Ich hatte viel gelernt in Seminaren. Ich war nicht mehr der ganz ungeschliffene  Diamant. Ich hatte noch kein Auto und führ immer mit der Mofa von Essen nach Dinslaken um zu sehen wir das Gebäude wuchs. Davon erzähle ich euch im Teil 2.

 

 

Uni Klinik Düsseldorf

Ohje 52 Personen vor mir , der Osterhase hat wohl die Eier gut versteckt und einige sind beim suchen gestolpert.  Die Sitze sind hier zum Glück einiger massen. Wenn ich hier durch bin geht es dann zur Kiefer und Gesichtschirurgie. Da sitzt man extrem schlecht. Nach einer Stunde warten weißt du nicht auf welcher Arschbacke du sitzen sollst.

So nun habe ich mit den Arsch Platt gesessen. Eine Probe wurde entnommen und sogar mit 3 Strichen vernäht.  Blut abgenommen für die nächste CT Untersuchung die auch schon feststeht.. 

Es ist Nachmittag und Endlich zu Hause

Die Kindheit – Geschichten aus meinem Leben 1959/60

Meine Kindheit, hatte einen extremen Einschnitt. Mein alter war einstellig und ich war noch nicht in der Schule. Ich wohnte in Essen in der Saarbrücker Straße 85. Es war ein altes Haus. Riesige Wohnungstür und die Toilette war eine Etage tiefer. Räume waren sehr hoch. Im Elternschlafzimmer stand auch mein Kinderbett. Das Bett war ein Gefängnis. Es fehlte aber eine Stange und so konnte ich das Bett verlassen. Mein  Opa hatte ein Zimmer. Ab und an durfte ich ihn in dem Zimmer besuchen. Das einzige interessante in dem Zimmer war eine Uhr mit Wecker aus Metall. Das Modell gibt es Heute noch. Wenn mein Opa mal gut drauf war durfte ich ihn mal in die Hand nehmen. Es  war aber etwas was ja in meinen Händen kaputt gehen kann. Das Leben spielte sich immer in der Küche ab. Hier wurde gegessen und ab 20 Uhr wurde Fernsehen geschaut. Bei  Abendbrot war mein Vater auch dabei. Es gab immer streitige Gespräche über Politik. Mein Opa war ein kleiner Mann. Seine Frau habe ich nicht bewusst kennen gelernt. Mir wurde ein altes Foto gezeigt. Eine stolze Frau. Se hatte so etwas Fürstliches. Meine Mutter Erna Kolter war klein und ganz schwarze Haare. Mein Vater Helmut Meis sah  in der Jugend aus wie Hans Albers. Später im Alter gab es Ähnlichkeiten mit Dieter Thomas Heck. Ich hatte ganz schwarze Locken bis zum Po. Mit den früheren Windeln den den dadurch dicken Po sah ich aus wie ein Neger Baby. Ich nur keine sehr dunkele Haut. Aber etwas südländisches war in mir das ich wohl vom meiner Mutter geerbt habe.

Wenn Ihr etwas wisst von meiner Familie bitte Nachricht an ich@detlef-meis.de

Wir wohnten alle in Essen Huttrop in der Nähe des Wasserturms. Die Steeler Straße war nebenan. Da für die Straßenbahn und waren viele Geschäfte. Am Wasserturm war das Verkehrskaos. Hier kreuzte die Bundesstraße 1 . Heute ist dort eine Autobahn A430 früher A40,

Eines morgens fing meine Mutter sehr extrem an zu husten. Mir ist es erst nicht so stark aufgefallen aber als sie später an zu weinen anfing war mit klar irgendetwas ist los. Es war ein extremes voller Verzweifelung ein Ausbruch von weinen. In meiner Zeit und meinem alter gab es keine Erklärung die man mir gab. Ich greife mal vor. Meine Mutter war schwer krank und hatte Tuberkolose. Zu diesem Zeitpunkt war diese Krankheit nicht so einfach zu heilen. Eine Offene Tuberkolose ist extrem ansteckend. Irgendwie merkte ich als Kind es wird sich was verändern. Meine Mutter musste ins Krankenhaus. Für mich gab es ein neues Zuhause. Ich kam zu meiner Oma. Es war die Mutter meines Vaters. Mein neuer Wohnort war eine schlimme Gegend. Essen Segeroth nannte man damals das Land der fliegenden Messer. Es war auch bekannt als rotes Viertel oder klein Moskau.  Durch die schweren Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges im März 1943 wurde Segeroth stark zerstört und nach dem Krieg nur sporadisch wiederaufgebaut. Die Straße war aus Pflastersteinen und nebenan war noch vom Krieg ein ausgebombtes Haus. Hier war mein Spielplatz. Kellerasseln waren meine Tiere mit denen ich spielte. Auf der anderen Straßenseite war eine große Firma. Bei meist herrschendem Westwind kamen Ruß und Staub der nahen Gussstahlfabrik direkt ins Viertel. Meine Oma wohnte unterm Dach. Es gab drei Zimmer. Im Schlafzimmer gab es. An der Wand waren zwei alte Betten. Sie waren so groß wie Schränke. Es waren alte Betten in denen man beim Schlafen sitzt. Auf vier Holzsäulen war ein Dach aus Holz. Es ist komisch das ich mich als kleines Kind daran so genau erinnern kann. Meine Oma hatte viele Kinder. Der jüngste war voll der Rock`n`Roll Zeit angepasst. Es kam nur selten vorbei. Mein Vater uns sein Bruder und andere feierten oft. Ich war immer dabei. Zum spielen bekam ich immer alte Taschenuhren. Wenn die Feder gerissen war lief die Uhr ganz schnell wenn man sie aufgezogen hat. So lernte ich das Zusammenspiel zwischen Minuten und Stunden an der Bewegung der Zeiger die die Zeit. anzeigen. Damals wurde viel geraucht und die Bude war voll verqualmt. Das war noch viele Jahre danach noch voll normal. Soweit ich mich erinnern kann hat meine Oma nicht geraucht. Einen Wellensittich gab es auch. Zum Baden wurde er immer unter dem Wasserkran gestellt. Es war eine raue Welt. Ich schlief mit Oma in einem Bett. Ihr Atem war schlimm. Ich kann mich daran genau erinnern. Liebevolle Umarmungen gab es nicht. Aber das viel mir zu dieser Zeit nicht auf da ich es von Zuhause auch nicht kannte. In dieser Gegend musste man sich durchsetzen. Ich wurde roh. In der Stimme laut und direkt. Das konnte ich schon damals.  Mit der Stimme laut provozieren aber auch wenn ich was wollte es auch damit meist durchsetzen. Eines Tages legte ich mich mit den jüngsten Sohn meiner Oma an. Das Ergebnis war eine Ohrfeige die ich mir eingefangen habe. Der Abdruck seiner Hand war einige Tage in meinem Gesicht rot zu sehen. Mein Vater kam meist am Wochenende um mich ab zu holen. Es ging dann immer ins Krankenhaus. Aber seit der Ohrfeige war mein Vater sehr in Aufregung. Es gab eine Extreme Unruhe. Man schrie sich an obwohl die Ohrfeige bei mir schon längst vergessen war. Ich hatte es bestimmt verdient. Ich konnte schon damals mit Worten jemanden zur explodieren bringen. Bei meiner Mutter bekam ich immer Schläge auf den Po. Auch mit den Kochlöffel der aus Holz war. Ich drehte mich sehr auf den Boden um den Schlägen auszuweichen. Einmal zerbrach der Kochlöffel. Ja da war was los. Das war ein Freudenfest für mich. Ich lachte und und meine Mutter kochte. Wieder zurück zu meiner Ohrfeige. Für mich wurde ein neues Zuhause gesucht. Da wo ich jetzt war konnte ich nicht bleiben.

Diesmal suchte man im Umfeld der Familie meiner Mutter. Ich kam zu einer Tante. Es war eine ganz besondere Frau und ein wohl behütetes Heim. Aber ich war verzogen und fast hätte mich diese Tante die ich später mein vize Mutter nannte mich nicht behalten.  Sie war Ehrgeizig und dachte sich das bekomme ich hin. Wer den Begriff nicht kennt, es war meine zweite Mutter. Diese Mutter hat mir alles gegen was ich von meiner Mutter nicht kannte. Es gab zu Weihnachten immer einen großen Adventskranz unter der Decke. Eine Krippe am Weihnachtsbaum war Tradition. Es gab einen Vogel mit dem sie immer gesprochen hat. Der Käfig wurde regelmäßig eröffnet und er flog durch das Zimmer. Wenn er genug hatte flog er in den Käfig zurück. Wenn schönes sonniges Wetter war haben wir im am Fenster gefrühstückt. Das Fender wurde aufgemacht und einige Meisen kamen herein und liefen über den Frühstückstisch. Sie frühstückten mit uns. Eine Vogel viel uns auf da er nur ein Bein hatte. Er kam Abends ans Fenster und wurde dann das Fenster geöffnet und dieser außergewöhnlicher Gast übernachtete bis Morgens bis die Anderen Vögel zum Frühstück kamen. Ich hatte mein eigenes Bett und bekam Abends immer eine Geschichte vorgelesen. Zu der Zeit kam vor der Tagesschau um 20 Uhr immer mein Lieblingslied. Ich habe die Melodie im Kopf. Aber ich kennen den Titel nicht. Es war eine wichtige Zeit in der ich völlig neu geformt wurde. Ich könnte auch sehr gut singen und das wurde sehr gefördert. Ich habe viel mit meiner zweiten Mutter gesungen. Ihr Mann war am Abend immer sehr beschäftigt. Er brachte sich seine Arbeit mit nach Hause. Wenn ich mich dafür interessierte wies er mich ab. Es ist erstaunlich was ich da sah. Es  ist so klar vor meinem Augen das ich mit dem Wissen das ich später hatte erkannte das es  ein Stromnetz Plan war von einer Starkstrom Leitung. Wie so oft hat man mein Interesse aufgrund meines Alters unterschätz.

Meine richtige Mutter habe ich nur am Wochenende gesehen. Es war eine lange Fahrt mit der Straßenbahn bis nach Essen Steele und den Bus durch die Berge. Rauf und runter und die Kurven durch das Rurhtal   in Essen Werden. Ich weiß noch wie mir einmal im Bus so schlecht wurde das ich im Bus mich übergeben hatte. Die Lungenklinik gibt es noch. Es ist die Ruhrlandklinik. Eine Lungenfachklinik. Damals war es ein altes Gebäude. Mein Vater durfte zu meiner Mutter. Ich musste draußen bleiben. Meine Mutter kam ans Fenster. Sie war so weit weg von mir das man sie kaum erkannte. Ich spiele im Garten und im Wald in der Umgebung. An die Rückfahrt mit dem Bus und der Straßenbahn kann ich mich nicht erinnern. Es war eine komische Zeit.

Meine Vize Mama musste regelmäßig zum Arzt. Ich bekam immer ein kleines mechanisches Spielzeug. Man musste ein oder mehrere Kugeln in Löcher bekommen. Ich war nicht total verrückt danach aber es war nicht so langweilig im Wartezimmer zu sitzen. Zu der Zeit gab es wenig. Nur ein Fernsehprogramm, obwohl bei meiner Vize Mama gab es noch ein ganz anderes Testbild. Der Fernseher war aber eher nicht an. Tagsüber gab es immer diese runden für aufregenden Testbilder. Die Streifen und Fächer und kleineren Kreise Das faszinierte mich. Wow was ist das. Das Testbild  aus Holland sah ganz anders aus. Hatte aber gewisse Ähnlichkeiten.. Das war auch dafür das ich noch so jung war eine Sensation.  Ohne es zu wissen wurde ich programmiert.  Technik, Fernsehen,  Schaltpläne , die Liebe zu Tieren  und das Singen. Ich bin meiner Vize Mama unendlich dankbar dafür.

Als ich später wieder zu meiner Mutter kam wurde der Fernseher von der Küche in das Zimmer meines Opas gebracht. Mir ist erst jetzt klar das mein Opa auch ein neues Zuhause bekommen hat. Er kam nie wieder zurück. Mein Opa hat mir vieles geerbt. Er war in seiner Jugend ein guter Sänger. Er hat auch im 3. Reich sehr viel an Radioempfängern gebastelt. Aber über das Singen und die Fähigkeiten die Elektrotechnik zu verstehen was mir im Blut lag gibt es eine andere Geschichte.

Tuberkolose wurde bei meiner Mutter durch eine große Operation geheilt. Man hat Ihr einen großen Teil der Lunge weggeschnitten. Sie musste regelmäßig zur Untersuchung zum Lungenfacharzt in der Innenstadt von Essen. Ich musste immer mit und wurde auch Untersucht. Es wurde Blut abgenommen und eine Blutsenkung gemacht. Damals wusst ich noch nicht das meine Mutter mich angesteckt hatte. Ich hatte aber ein gutes Immunstem und hatte die Tuberkolose Bazillen mit Kalk eingemauert. Ich habe sie immer noch in mir. Test ergeben immer das ich die Krankheit habe.  Die Bazillen sind eingemauert aber nicht Tot. Eine Offene TB ist heute noch sehr ansteckend aber nicht mehr eine Krankheit die zum Tode führt. Auf Wikibedia gibt es Informationen über Tuberkolose https://de.wikipedia.org/wiki/Tuberkulose

Zu Hause ging mein Leben ohne Opa weiter. Aber davon mehr in einem anderen Kapittel

Super 2019er Ostern

Super Wetter und viele Tage frei für die arbeitenden Menschen. Ich bin mal gespannt ob es irgendwo Überraschungen gibt. Ein Osterhasen Nest mit Schokolade kann ich ich essen. Eier suchen bringt auch nix. Ich kann keine Eier essen. Ostern ist aber auch in Verbindung zu bringen mit dem Erwachen der Natur. Mein Kivi Baum ist erwacht. Nadelbäume haben den letzten trockenen Sommer sehr gelitten.

Morgen ist Ostern , wenn Ihr Musik hören wollt zu Ostern dann www.top100germany.de

 

Endlich meine Aktiv Antenne aufgestellt

An einem Mast 6m Hoch habe ich eine Akiv Antenne aufgestellt. Das ist eine Breitbandantenne. Also auch für Mittelwelle und Kurze Welle Das Kabel ist schon bis zum Haus gelegt Da ich nur wenig belastet werden kann mache ich morgen weiter. Wenn das Kabel im Funkraum ist wir noch der Kasten der über das Koaxkabel die Stromversorgung zugeführ angeschlossen Dann zum schluss ein kleins Kästen das mit USB mit dem Rechner verbunden wird. Die Aktivantenne komm,t an den Eingang 100Khz-30Mhz. Es gibt noch einen zweiten Eingang 25Mhz bis 1.7Ghz. Was ich damit mache weiss ich noch nicht. Erst mal werde ich auf dem Rechner ein SDR Software define Radio Programm aufspielen. Später soll ein Rechner als Server betrieben werden der den Empfang der Aktivantenne auch von Ausserhalb meines Wohnortes ermöglichen kann. Ich habe die Aktivantenne sehr weit von Gebäuden entfernt um wenig Störungen zu haben.

Ich bin nicht mehr so Fit aber die Aktivantenne geht. Nachdem ich die Versorgung von 12 Volt aufgeschaltet habe konnte ich auf 20m in USB Amateurfunk hören. Es ging aber nur über den Empfänger des Amateurfunkgerätes. Über PC ging nix. Im Bereich von 2m oder 70cm und dem entsprechenden Eingang und einer 2m Stationen hören. Auch Radio auf UKW auch mit RDS Anzeige ging gut. Flugfunk in schmalen Am Kanälen war sehr gut anzuzeigen auf dem Bildschirm. Ich schaute mir auch die digitalen Kanäle von DAB+ und DVBT 2 an. Nur der KW Eingang mit dem Mischer ist tot. Ich werde mal drüber schlafen und morgen mal das Gehäuse öffnen. Das ist eine Stick Platine mit rtl Schip aufgelötete auf einer Platine die so groß ist wie das Gehäuse. Hier ist aus der Eingang für die KW Antenne. Ich habe keinen Wackel -Kontakt finden können. Ich habe eben bei Ebay für knapp 30€ ein neues Gerät bestellt. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

 

Langsam geht es immer besser

Ich bin ja sehr ungeduldig. Meine vielen Narben sind fast alle verheilt. Die Schwellungen am Hals und im Mund gehen langsam zurück. Daa sprechen geht auch etwas besser. Aber im Vergleich vor den 19 OP`s immer noch schlecht. Das G lässt sich schwer aussprechen. Ich höre auf auf Talkgruppe 262 in DMR zu. Aber es ist alles noch so steif im Gesicht sodas mir das sprechen immer schwer fällt. Essen geht nicht aber ich trinke Tee und andere nicht süße Getränke. Ich muss alle 4h einen Schleimkloß hochwürgen sonst sehtz er sich in die Atemwege wenn ich liege. DA ich ja nun mehrer Erstickungsvariationen mitgemacht habe bin ich dann immer in Panik. Das Gebiss und des Mundes sind weitgehend rekonstruchturiert. Das Innenleben bestehr aus einen großen Stück Fleich von meinem Rücken. Aber am Halt habe ich noch Rücken. Naja ich habe es überlebt. Es ist viel daneben gegangen und ich hätte fast mein Leben verloren. Ich habe so viel Blut von anderen in mir das es drei Monate dauert bis es wieder duch mein Blut ersetzt wird. Die meiste Zeit schauche ich Fernsehen. Aber keine Reklame. Netflix Sky Amazone und vieles mehr helfen mir dabei. Es ist nicht nur Unterhaltung. Selten habe ich den grossen Rechner an um hier etwas zu schreiben. Das war es erstmal hier aus dem verschneiten Voerde am Niederhein