Footprints – verschiedener TV Satelliten für Europa

Das habe ich gestern bein surfen gefunden. Interessant sind die Ausleuchtzonen der verschiedenen geostationären TV Satelliten.

Das habe ich gestern bein surfen gefunden. Interessant sind die Ausleuchtzonen der verschiedenen geostationären TV Satelliten. Manchmal denke ich ` wie haben die nur solche verbeulten Bereiche hinbekommen. Schaut auf den Link und staunt selber diese tollen grafischen Darstellungen mit Angaben der Spielgröße und Bereiche für Europa

http://www.satfinder.info/index.php?uebergabe=footprints

Russisches Free TV Paket neu auf Astra 19,2° Ost

Auf Satellit Astra 19,2° Ost startete ein russisches TV-Paket mit sieben Sendern. Dazu zählen die Programme NTV Mir, STS Int, REN Int, 5 Kanal Int, Peretz Int, TVCI (TV Centr Int) sowie der Sender Telekanal Domashnij Int.

Aufgeschaltet wurden diese auf Astra-Transponder 27, über den bereits der russische Sender Russkij Perwyi und die türkischen Sender TRT Türk und YOL TV HD zu empfangen sind. Ob die Ausstrahlung weiter unkodiert erfolgt, ist unterdessen offen.

Empfangsdaten des Transponders 27 auf Astra 19,2° Ost: Frequenz 11.612 H, SR 22000, FEC 5/6.

TV Streaming Joyn

Die Serie Jerks ist in 3 Staffel zu sehen. Es wird von den zwei Schauspielern die die Telekom Werbung machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jerks.

Ich schaue diese Serie gerade und finde den Dialog zwischen Fahri Yardım  und Fahri Yardım genial !

Neben einigen Filmen die in sehr guter Qualität gestreamt werden und mit Werbung finanziert werden  kann man hier alle gängigen Fernsehsender sehen. Das alles ohne Geld und Anmeldung. Ich sehe das über einen Amazone Fire TV. Es gibt es auch als Stick aber das ist von der Bedienung sehr Langsam. Joyn ist auch vom PC oder Laptop zu sehen

 

WDR und Vodafone testen Fernsehen über 5G Broadcast

Der WDR und Vodafone testen in einem gemeinsamen Projekt, wie sich TV- und Mediatheken-Inhalte mithilfe der neuen Übertragungstechnologie 5G per Broadcast technisch verbreiten lassen. Der mögliche Vorteil für Zuschauerinnen und Zuschauer: drahtlos und ortsungebunden Videos in hochauflösender 4K-Qualität mit erweiterten Funktionalitäten zu empfangen.

Sämtliche TV-Inhalte überall in höchster Qualität verfügbar 

Von der TV-Sportübertragung bis zum Spielfilm in der Mediathek sollen, so das Szenario des Tests, sämtliche Inhalte in einer App in höchstmöglicher Qualität mobil abrufbar sein – ganz egal ob im fahrenden Auto, in der Ferienwohnung oder in den heimischen vier Wänden. Wenn TV-Zuschauer diese riesigen Datenmengen live mit dem Smartphone als Stream empfangen wollen, braucht es ein extrem leistungsstarkes Broadcast- und Mobilfunknetz mit hohen Bandbreiten. 

Der WDR übermittelt seine Inhalte über ein 5G-Testsystem, das Vodafone im Laufe des Projekts erstmals direkt bei einer TV-Produktionsstätte aktivieren wird. Die Empfangsmöglichkeit der TV- und Mediatheken-Inhalte soll im Laufe des Jahres – mit Hilfe entsprechender Software – auf einem sich noch in der Produktentwicklung befindenden Smartphone oder Tablet mit 5G-Unterstützung erprobt werden. 

Das Kooperationsprojekt von WDR und Vodafone ist zunächst bis Ende 2020 geplant. Zum Start testen die Partner die Datenübertragung im 5G Lab in Düsseldorf und im 5G Mobility Lab in Aldenhoven. Im kommenden Jahr soll die schnelle Datenübertragung dann auch in der Kölner Innenstadt auf dem WDR-Campus im 5G-Netz von Vodafone starten.

Quelle http://www.satsupreme.com

Fernsehen: 5G Broadcast soll DVB-T2 ab 2030 beerben

 

Noch sind die Sendernetze für DVB-T2 HD nicht vollständig ausgebaut, das strebt Deutschland erneut einen Paradigmenwechsel an. Ab 2030 sollen die momentan von DVB-T2 HD genutzten Frequenzen für 5G Broadcast zur Verfügung stehen. Es sei hierbei „unverzichtbar, dass sich der Rundfunk frühzeitig in die Standardisierung von 5G einbringt und die Weichen auch für eine zukünftige Verfügbarkeit für 5G Broadcast stellt“, sagt Helwin Lesch, Leiter Verbreitung und Controlling beim Bayerischen Rundfunk, in einem Gastbeitrag mit dem Magazin „InfoDigital“. Bis 2030 bleiben die Frequenzblöcke für DVB-T2 HD in Betrieb. „Die weiteren Entwicklungen werden zeigen, ob die geschilderten Prämissen von anderen Marktpartnern, namentlich den auf ökonomische Frequenznutzung achtenden Regulieren und dem von zunehmenden Bandbreitenengpässen betroffenen Mobilfunk, geteilt werden“, so Lesch. 

Mit 5G Broadcast soll es primär möglich werden, Fernsehen mobil an eine unbegrenzte Teilnehmerzahl auf Smartphones und Tablets zu übertragen, ohne dass es wie bisher zu Bandbreitenengpässen kommt. Rein theoretisch lässt sich der Standard auch auf anderen Endgeräten wie Fernsehern oder Set-Top-Boxen integrieren, so dass ein Verzicht auf DVB-T2 HD möglich und ein Ersatz durch einen Universalstandard möglich ist. 

Auch wenn sich die Marktteilnehmer noch nicht abschließend dazu geäußert haben, läuft es beim Radio dagegen auf eine langfristige Etablierung von DAB+ als Hörfunkstandard, auch nach 2030, hinaus. 5G Broadcast könnte hier eher eine ergänzende Rolle einnehmen, etwa zur Verbreitung von Visual Radio-Programmen.