Jesus heiratete Maria und die Namen ihrer Kinder waren

In dem alten Evangelium, das so genannte “Verlorene Evangelium“, welches nahezu 1500 Jahre alt ist und gegenwärtig in der British Library aufbewahrt wird, steht geschrieben, dass Jesus Maria Magdalena geheiratet hatte und mit ihr Kinder zeugte. Wie zuvor, bei einigen anderen nachträglich entdeckten und auf Echtheit geprüften Evangelien, weigert sich die Kirche, diese als Originale anzuerkennen und lehnt deren enthaltenes Wissen entschieden ab, damit die Bibel und die Lehre der Kirche nicht “verunreinigt” werde. Die englische Kirche betitelte die Schrift sogar als eine Art Komödie oder Kapriole der damaligen Zeit. Doch es ist alles ganz anders… Das eher spirituell klingende Thomas-Evangelium wurde mit der Begründung von der Kirche abgelehnt, dass es nicht in aramäischer Sprache vorläge. Nun liegt endlich ein neues Evangelium vor, das sogar in der erwünschten Sprache vorliegt, doch die Kirche erfand wieder einen neuen Grund, dass es kein Original sein könne, sondern nur eine 1500 Jahre alte Fantasygeschichte. Professor Barrie Wilson und die Schriftstellerin Simcha Jacobovic sind jedoch überzeugt, das Evangelium ist ein absolutes Original und Zeuge der damaligen Zeit, dass Jesus und Maria Magdalena heirateten und Kinder in die Welt setzten. Mehr noch wird behauptet und dies hat zusätzlich die Kirche auf die Barrikaden getrieben: Mit Jungfrau Maria war nicht die Mutter Jesu gemeint, sondern Maria Magdalena! “Das Verlorene Evangelium” wurde vor 20 Jahren von der British Library dem britischen Museum abgekauft und laut dem Museumsvorsteher im Jahre 1847 vonseiten des ägyptischen St. Macarius Klosters übergeben worden. Es weist ganze 29 Kapitel auf und ist eine Kopie aus dem sechsten Jahrhundert. Dieses Evangelium stellt einige Teile der Bibel in ein ganz anderes Licht und ist in religiöser Hinsicht vermutlich die Entdeckung des Jahrtausends. Die British Library gab daraufhin eine öffentliche Konferenz und stellte das Evangelium der Presse vor. Laut Professor Wilson und Jacobovic zeigt es Hinweise, dass die Charaktere Josef und Aseneth aus dem Alten Testament höchstwahrscheinlich eine Cover-Story für Jesus und Maria Magdalena waren. In diesem wird erklärt, dass der Pharao in Ägypten darüber Bescheid wusste und auf ihrer Hochzeit zu Aseneth (Maria) sagte: “Geheiligt seid Ihr durch Gottes Lord namens Josef, weil er ist der Erstgeborene Gottes… und Ihr werdet von nun an Tochter Gottes genannt, Hoheit und Braut von Josef für jetzt und für immerdar.” Nach einer siebentägigen Hochzeit wird beschrieben, dass Josef Sex mit Aseneth hatte und sie männliche Zwillinge zur Welt brachten, denen sie die Namen Manasse und Ephraim gaben. Sie zeugten wiederum auch Kinder und erweiterten somit die Blutlinie. Noch heute wird spekuliert, welche Familie noch das Blut Jesu in sich tragen könnte. Es wird vermutet, dass im Jahre 325 n.Chr. eine Gruppe von Christen Jesus Hochzeit mit Maria verschleiern wollten und kodierten diese mit den Namen Josef und Aseneth. Zu jener Zeit war der römische Herrscher Konstantin an der Macht und verlangte, dass sämtliche Evangelien verbrannt werden sollten, ausgenommen jene von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, damit diese Kollektion wieder in die christliche Sichtweise Konstantins passte. Seit dieser Zeit galten die anderen Evangelien als vernichtet, aber dennoch tauchten immer irgendwo Kopien oder Überbleibsel auf, die in akribischer Handarbeit wiederaufbereitet und weitergegeben wurden. Man wollte das damalige Wissen nicht völlig untergehen lassen, auch wenn dies Konstantin untersagt hatte. Wilson und Jacobovic sind sich sicher, dass sie damit ein fehlendes Puzzlestück in der christlichen Geschichte entdeckt haben. Josef wurde oftmals als Sohn Gottes bezeichnet und in der frühen syrischen Geschichte tauchte er auf den selben Symbolen wie Jesus auf. Im Weiteren, so haben die beiden Forscher herausgefunden, habe Leonardo da Vinci frechweg Jesus und Marias Kinder in sein großes Werk “Das letzte Abendmahl” eingefügt. Erstaunlicherweise hat zwei Jahre nach der Entdeckung des “Verlorenen Evangeliums” die Professorin Karen King das Fragment eines sehr alten Papyrus entdeckt, das den Namen “Evangelium der Frau Jesu” trug. Leider war nur noch ein Schnipsel davon übrig und darauf war nicht mehr viel zu lesen, außer: “Und Jesus sagte zu ihnen: Meine Ehefrau…”. Wilson und Jacobovic sehen dies als einen weiteren Beweis für ihre These. Sie gehen sogar weiter und erklären, dass die Geschichte über die Hochzeit zwischen Jesus und Maria im Neuen Testament zu finden sei, denn in ihnen wird Jesus als Rabbi bezeichnet und ein solcher musste zu dieser Zeit verheiratet sein. Ein weiterer Hinweis, so Wilson, sei es, dass am Sonntag nach der Kreuzigung Maria zum Grabe Jesu ging, um seinen toten Körper zu waschen. Zu dieser Zeit jedoch wuschen grundsätzlich Männer die Leichname und niemals Frauen, außer es handelte sich um die Ehefrau des Verstorbenen. Und auch im Thomas-Evangelium findet man einen Hinweis in Vers 104: Sie sagten zu ihm: “Komm, lass uns heute beten und fasten.” Jesus sagte: “Welche Sünde habe ich denn begangen oder habe ich etwas noch nicht vollendet? Doch wenn der Bräutigam die Brautkammer verlassen haben wird, dann lasst sie fasten und beten.” Dieses Verlorene Evangelium ist genau genommen eine Geschichte über Jesus, die ihn als Familienvater darstellt und entführt den Leser auf eine abenteuerliche Reise. Es wird von einem Attentat auf Maria und ihre Kinder berichtet und von Jesus politischen und diplomatischen Verhandlungen mit den höchsten Führern des Römischen Reiches sowie weiteren Geheimnissen, die man nicht für möglich gehalten hätte, wenn man sich an die schüchterne Version der Bibel erinnert. Die Namen der Kinder stellen jedoch auch eine Kodierung dar und hinter ihnen verbergen sich ganz andere Namen. Natürlich gibt es Gegner dieser neuen Erkenntnisse, wie beispielsweise der Geschichtsprofessor und Kirchenanhänger Diarmaid MacCulloch, der erbost meinte: “Das verlorene Evangelium klingt nach dem größten Unsinn, den ich je gehört habe! Ich bin überrascht, dass die British Library diese Autoren überhaupt reingelassen hat!” Die British Library hat der Buchveröffentlichung von Professor Wilson und Jacobovic im Nachhinein dann keinerlei Unterstützung geschenkt. Die Autoren reagierten darauf mit den Worten: “Die einzige Möglichkeit, wenn kein Beweis existieren darf, ist es, wenn man den Beweis leugnet.” Nun haben die beiden noch eine Menge an Überzeugungsarbeit zu leisten, denn auch der Gang zur Church of England hat ihre Beweise als populäre Fiktion der damaligen Zeit abgestempelt und behaupten, dass es eher dem Film “Der Da Vinci Code” entsprungen sei als tatsächlichen historischen Aufzeichnungen wie die vier zugelassenen Evangelien. Das Buch “Das verlorene Evangelium” von Wilson und Jacobovic ist nun im Pegasus-Verlag veröffentlicht worden und existiert bisher nur in englischer Sprache. .

Quellen: Wikipedia

               Amazon

              Independent Telegraph

              Daily Mail

             Thomas-Evangelium Bibel

              Genesis 

Braucht unsere Welt noch Gott

Erst mal vorab ! Viele Menschen brauchen Gott als Ordnung. Ich brauche Ihn nicht aber ich suche trotzdem nach dem Sinn.

Es ist 2019. Unser Kalender basiert auf die Geburt von Jesus. Der Sohn Gottes. Jesus war ein Rebell. Ich muss erst mal über 2000 Jahre die Zeit zurückschauen. Die Römer hatten fast ganz Europa und viele Länder um das Mittelmeer erobert. Das Römische Imperium. Sie hatten Straßen in ganz Europa gebaut. Riesig Städte mit einer Wasser und Abwasser Versorgung. Die Herrscher mit einer riesen See macht im Mittelmeer. Mit Ländern die sie nicht besiegen konnten trieben sie reichlich Handel. Die Macht die sie ausübten basierte auf Gewalt. Wer kein Römer war und einen anderen Glauben hatte oder nicht mit den Römern zusammenarbeitet hatte ein Problem und lebte am Rande der Gesellschaft.  Man sehnt sich nach einem Retter. Jesus wurde in diese Welt geboren. Die Kindersterblichkeit war extrem. Man musste um stark sein. Die Menschen die Erwachsen wurden waren extrem ausgesucht aus einen Genpool. Jesus war ein Mensch und er hatte wie jeder Mensch weine Jugend. Träume Gefühle und ziele in seinem Leben. Er hatte wie jeder andere Mensch und er hatte eine Frau. Er hatte Freunde die seine Ideen und Träume von einer anderen Welt teilten. Seine Waffe war das Wort von Liebe . Von seinen Worten ging  keine direkte körperliche Gewalt aus. In der rauen Welt der Römer etwas ganz anderes. Liebe deine Feinde sagte er. Es gab neben den Römern eine große Gruppe von Menschen mit einer alten Religion. Sie basierte auf das alte Testament. Sie kooperierten mit den Römern. Jesus war auch für Sie eine Gefahr. Sie waren auch beteiligt am Verrat und am Tode von Jesus. Das liegt alles sehr tief in den Überlieferungen und ist bestimmt auch einer von vielen Gründen die Religion danach zu Beurteilen. Sie haben Jesus den Sohn Gottes mit ermordet. Sie die Juden. Diese Fakten sind immer schön von Generation wegen dem Machterhalt überliefert worden. Religionen sind ein wichtiger Halt für Menschen die eine einfache Ordnung haben wollen. Früher war es noch viel mehr es zu verstehen wir Gigantisch das Weltbild schon war. In der Nacht war es extrem Dunkel. Am Sternenhimmel waren milliarden von Sternen. Die Nacht mit dem Mond und der Tag mit der Sonne bestimmten das Leben. Es war der Kalender. Ob die Sonne jeden Tag aufging war nicht sicher. Die Ägypter verehrten die Sonne und bauten sich darauf eine göttliche Welt auf. Eine  Kampf zwischen  Dunkelheit gegen die Sonne. Das wissen der Menschen war in dieser Welt sehr überschaubar. Mit einer göttlichen Ordnung hatte man die Menschen fest im Griff. Auch das alte Testament versuchte eine logischer Erklärung den Menschen zu geben um all die Fragen zu beantworten. Wo komme ich her. Warum bin ich hier. Wer hat diese Wunder dieser Welt geschaffen. Die Ordnung der Natur. Wo gehe ich hin. Es musste einen Anfang geben. War es das Paradies. Der erste Mensch musste ein Mann sein. Die erste Frau ein Lebewesen was aus Ihm erschaffen worden ist. Auch das erste Testament wurde von Menschen dieser Zeit erdacht und von Generation zu Generation weiter erzählt und später aufgeschrieben. Immer von Menschen der jeweiligen Zeit. Das alte und das neues Testament aber auch anderen Religionen ging es nicht anders. Dann wurde es in vielem Sprachen übersetzt. Es gab vielen Sicherheit und Ordnung. Aber auch Abhängigkeiten. Das Volk musst Regiert werden. Mit der Sünde dem Bösen dem  Fegefeuer der Hölle wurden Ängste geschaffen. Absurde Dinge machte die Kirche. Das Freikaufen der Sünden und religiöse Kriege . Es wurde eine weltliche Macht erschaffen Der Vertreter Gottes auf Erden ist der Papst. Der Papst und die Kirche hatten die absolute Macht. Sie verbrannten Hexen. Die Frau war die Sünde und die Lust das wir aus dem Paradies geflogen sind. Die Juden haben den Sohn Gottes verraten. Die Erde war der Mittelpunkt der Erde. Die Erde war nicht rund. Wer es anders sah und auch beweisen konnte wurde zum schweigen gebracht. Noch heute ist der deutsche Staat mit der Verwaltung der Kirchensteuer viel zu engt mit der Kirche verbunden.. Aber den Christen ist etwas passiert. Eine Revolution durch Lutter. Und die Buchdruckerei hat einen schnellen Zugang geschaffen. Und nach und nach wurden immer mehr Menschen durch diese vielen Bücher schlauer. Im Menschen steckt eine Macht zu entdecken zu hinterfragen. Das Weltbild ist mittlerweile sehr Groß. Alle Sterne die wir sehen sind Sonnen. und sie haben Planeten. Planeten haben Monde. Ein Blick in den Himmel ist ein Blick in die Vergangenheit. Die Sonne ist 8 Lichtminuten von und Weg. der Mond ca eine Lichtsekunde. Die Sonne ist in einer Runden und am Rande einer spiralenförmigen Galaxis. Die Sonne kreist um den Mittelpunkt der Galaxis. Sie pendelt auch von Oben nach unten. Wir sehen das Licht von Stern aus einer Vergangenheit die man sich nicht Vorstellen kann. Das Licht braucht auf seiner Reise Zeit. Die Zeit ist keine fester Ablauf. Die Zeit läuft auf einen hohen Berg messbar langsamer ab. Die Schwerkraft von der Sonne und der Planeten krümmen den Raum und damit auch die Zeit. Eine Reise durch das Weltall ist nach jetziger Kenntnis nicht möglich. Wir sind geschaffen und entstanden auf der Erde.  Wir haben keine zweite Erde. Das Licht ist so schnell das wir wenn man sich gegenübersteht meint man sieht die Gegenwart. Aber wenn mir jemand auf dem Mond zuwinkt dauert es eine Minte bis ich es sehe und die Antwort von uns kommt in einer weiteren Minute erst an. So eine großes Weltbild kann schon auch Angst machen. Wo kommen wir her. Kein Adam keine Eva. Kein Gott und wenn man die Lebenszeit dieser Erde in einer für unser Leben in ein Jahr einpasst. 

Die Erde entstand vor ca. 4,5 Milliarden Jahren aus einer rotierenden Scheibe aus, vereinfacht gesagt, Staub (sog. protoplanetare Scheibe). Die Erde wird noch etwa 4 bis 5 Milliarden Jahre weiter existieren. Dann wird nämlich unserer Sonne der Brennstoff (Wasserstoff) ausgehen. Sie dehnt sich dann auf eine vielfache Größe aus und vernicht dabei dann auch unseren Planeten – danach bleibt ihr Überrest als brauner Zwerg weiterbestehen, aber kühlt komplett aus im Laufe weiterer Milliarden Jahre.

In 4,5 Milliarden Jahren wird es uns aber schon nicht mehr geben. Zwar hat unsere Sonne momentan eine konstante Temperatur, aber in ca. 1 Milliarde Jahren wird sie soweit zunehmen, dass unsere Ozeane verdampfen. Dann ist es für sämtliches Leben schon zu heiß.

Angenommen, man reduzierte die 4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte auf ein Jahr. Wann erschien der Mensch?

Der Mensch erschien in den Abendstunden des 31. Dezember.

Erklärung:

4,6 Milliarden Jahre Erdgeschichte sind eine lange Zeit und nur schwer zu begreifen. Angenommen, die Erde wäre mit dem Neujahrstag entstanden, dann wären in den präkambrischen Meeren Ende März die ersten einfachen Lebensformen auf der Bildfläche erschienen. Mitte Mai schließlich hatte die Atmosphäre etwa den heutigen Sauerstoffgehalt. 

Das Präkambrium ist mit Abstand der längste Abschnitt der Erdgeschichte und wurde erst vor knapp 700 Millionen Jahren – oder Anfang November – vom Kambrium abgelöst, mit dem die explosionsartige Entwicklung des Lebens ihren Lauf nahm. 

Die kommenden Wochen waren deshalb die ereignisreichsten der ganzen Erd- und Lebensgeschichte. Aus den Einzellern wurden vielzellige Tiere und Pflanzen, die binnen Tagen die ganze Erde eroberten. Mitte Dezember herrschten schon die Dinosaurier – bis ihnen am 26. Dezember ein kleinstadtgroßer Asteroid mit einem Schlag den Garaus machte. 

Der Mensch tauchte erst in den späten Abendstunden des 31. Dezember auf. Gegen 23:59 Uhr schmolzen die letzten Gletscher der Eiszeit, und vor kaum drei Sekunden entdeckte Christoph Kolumbus (1451-1506) Amerika.

 
 
Das muss man erst mal sacken. Und in dieser Kurzen Zeit haben wir hier alles verändert. Glaubt Ihr immer noch Ihr seit die Krönung der Schöpfung. Diese Welt braucht uns nicht, aber wir brauchen sie. 
Ja es macht Angst und was ist mit dem Leben nach dem Tod. Es ist außerhalb unserer Vorstellung. Unsere Welt besteht aus Sternenstaub. Das Material entstand vor Langer Zeit in sehr großen Sonnen. Das Eisen im Kern der Erde und an der Oberfläche und Metalle Kupfer Platin und Silber haben einen langen Weg hinter sich. Allen Atomen in Periodensystem sind im Universum unter gigantischen Kräften und unter langer Zeit einstanden. Die Bausteine sind überall. Materie ist um uns und in uns. Atome haben chemische Bindungen eingenommen und bildeten Moleküle. Materie hat eine enorme Bindungsenergie sie kann auch in Energie gewandelt werden. Energie und Materie gehen nicht verloren. Es wird nach unserem Tot etwas anderes daraus.  Wir kommen aus Staun und wir werden Staub. Das ist die einfache Erklärung. Wie oft wurde schon alles umsortiert. Aber was ist die Energie des Lebens. Diese Energie ist extrem groß und alt. Das Leben ist sehr anpassungsfähig. Das Leben gibt es überall auf diesem Planeten. Es wird es auch in anderer Form oder einfacher gleichen Form geben. Es lebt von Energie. Sonnenenergie aber auch in riesiger Meerestiefe gibt es Lebewesen die von Vulkanischer Energie  Leben. Das Leben hat diesen Planeten verändert. Wir tragen sehr viele Informationen in und von den Anfängen der ersten Zellen in uns. Diese Lebensenergie wird nicht verloren gehen wenn wir sterben. Wo geht sie hin. Ich weiß es nicht. Solange unser Gehirn noch arbeitet wird es im Übergang uns eine Version zeigen die zu unseren jeweiligen Erfahrungen passt. 
 
Alles was wir erlebt haben ist über unsere Sinnesorgane gefiltert. Mit unserer Technik haben wir unsere Sinnesorgane etwas erweitert. Wir werden noch vieles mehr erreichen. Das alte Weltbild mit Adam und Eva und Jesus und Gott brauche ich nicht. Ich glaube an die Kraft des Leben, Damit meine ich nicht meins. Ich bin nur ein kleiner Teil einer unendlichen Ordnung aus einem Kaos entstanden.
 
Wenn wir nicht aufpassen wird die Erde die Menschen extrem reduzieren. Wir werden wie schon viele Zivilisation vor uns zerfallen sehen. Das werde uns sehr schnell passieren obwohl wir heute sehr viele Zusammenhänge verstehen. Wir wollen alle weiter machen wie bisher. Da hilft auch kein religiöses Weltbild.