Das Darknet – verboten geheimnisvoll – oder doch sehr wichtig und legal für alle ?!

Ich habe schon mal über das Darknet berichtet. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Nachricht auf diesen Beitrag.
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Es würde mich auch freuen wenn ihr bei Steve auf www.sonntagmorgen.com vorbeischaut.

 

Was darf’s denn sein? Einen Hacker, der euch das WLAN-Passwort eures Nachbarn beschafft, jemand der euch hilft, Steuern zu hinterziehen, oder doch lieber einen gehackten Netflix-Account? All diese Dinge und noch vieles mehr gibt es im Darknet, und das auch noch frei verfügbar.Es kommt nicht von ungefähr, dass das Darknet oft mit Drogen, Waffen und anderen illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird. Eine Studie des King’s College Londonzeigt, dass 57 Prozent der Darknet-Seiten illegale Aktivitäten aufweisen. Dabei war die Ursprungsidee des Darknets eine ganz andere.

Das Darknet ist der Bereich im Internet, der seinen Nutzern Anonymität garantieren soll. Es entstand zusammen mit dem Internet und war bereits zwischen 1960 und 1980 aktiv.

Verbreitet und vergrößert hat sich das Darknet mit der Massennutzung des Internets in den 90ern und als das US Naval Research Laboratory den Tor Browser 2002 auf den Markt brachte.

Medial hat das Darknet seinen Höhepunkt im Jahr 2013 erlebt, als das FBI die „Silk Road“, einen Online-Marktplatz für Drogen und andere illegale Substanzen, offline nahm.

Neben all der negativen Presse, der das Darknet ausgesetzt ist, gehen die guten Seiten leider schnell unter. Deshalb liefern wir euch in diesem Artikel den ultimativen Guide. Ihr erfahrt alles, was ihr über das Darknet wissen müsst.

Vom Einrichten des Tor Browsers, wie ihr den richtigen VPN-Anbieter für das Darknet wählt, über Dinge, die ihr im Darknet lieber bleiben lassen solltet, bis hin zu den besten Darknet-Seiten, die ihr euch unbedingt anschauen solltet.

Einfach ausgedrückt lässt sich das gesamte Internet in zwei Bereiche unterteilen, dem uns bekannten Teil (auch Clearnet oder Surface Web genannt) und dem Deep Web. Das Deep Web ist der Bereich, der von keiner Suchmaschine gefunden werden kann. Das liegt daran, dass diese Seiten bewusst nicht von Google, Yahoo und Co. indexiert werden möchten.

Was ist das Darknet?

Das Darknet oder auch Dark Web genannt, ist ein Bruchteil des Deep Webs, den ihr mit eurem gewöhnlichen Browser nicht erreichen könnt.

Hier noch eine schöne Übersicht über die Vor- und Nachteile des Darknets im Vergleich zum Surface Web:

Vorteile

  • Anonymität und höhere Privatsphäre beim Surfen und Recherchieren
  • Gut für Menschen aus Ländern mit Internetzensur
  • Viele politische und wissenschaftliche Ressourcen ungefiltert verfügbar
  • Zahlungen und Transaktionen über Bitcoin anonym

Nachteile

  • Zugang zu illegalen Seiten und teils sehr verstörenden Inhalten
  • Kein Vertrauen oder Regulierung wie im Internet (kein Google und Co. vorhanden)
  • E-Commerce-Betrug wahrscheinlicher
  • URLs geben keinerlei Einsicht über den Inhalt der Webseite

Um im Darknet surfen zu können, benötigt ihr Spezialwerkzeuge, wie zum Beispiel den Tor Browser. Der Tor Browser und der dezentrale Aufbau des Darknets ermöglichen ein weitgehend anonymes Surfen im Netz. Dadurch, dass es keinen Mittelsmann (Server) bei der Kommunikation gibt, wie es im Internet der Fall ist, könnt ihr von erhöhter Privatsphäre profitieren.

Tor-Network Website
Die Website des Tor Project Inc., wo ihr den Tor Browser runterladen könnt

Anonymität auf technologischer Ebene ist eine tolle Sache, wenn sie für das Gute genutzt wird. Sie schützt eure Daten und eure Privatsphäre vor Hackern, Kriminellen oder Unternehmen. Falsch eingesetzt aber, kann Anonymität auch gravierende Folgen haben. Verschlüsselung kann zum Beispiel die Polizei oder Regierung daran hindern, bei illegalen Online-Aktivitäten einzugreifen.

Ein weiterer Unterschied zum „normalen“ Internet ist der Aufbau der Darknet-URLs. Wenn eine Webadresse auf „.onion“ endet, handelt es sich um eine Seite aus dem Darknet. Außerdem sind die Hauptteile meist kryptisch, sodass ihr auf den ersten Blick nicht erkennen könnt, wie die Seite heißt oder wohin ihr weitergeleitet werdet, wenn ihr auf die URL klickt.

Ist das Darknet illegal?

Nein.

Viele Seiten im Darknet sind einfach Gemeinschaften von Menschen, die sich digital zu gewissen Themen austauschen wollen, dabei aber gerne anonym bleiben.

Seitdem die Silk Road 2013 hochgenommen wurde, genießt das Darknet eine hohe mediale Aufmerksamkeit. Da kann es schnell passieren, dass sich Unsicherheit bei den Nutzern einschleicht.

Die Nutzung des Darknets ist legal, sonst wären Facebook und andere große Unternehmen (Ja, ihr habt richtig gelesen: Facebook hat eine eigene Darknet-Version veröffentlicht, um der Internetzensur den Kampf anzusagen!) wohl kaum im Darknet präsent. Es wird niemand bei euch an der Tür klopfen, wenn ihr den Tor Browser auf eurem Laptop oder Smartphone öffnet.

Ihr seid schließlich nicht automatisch im Darknet, nur weil ihr den Tor Browser verwendet.

Wichtig ist in diesem Kontext allerdings, was genau ihr im Darknet anstellt.

Ihr solltet auf keinen Fall Links im Darknet anklicken, die ihr nicht kennt. Bei manchen Inhalten ist selbst der Besuch der Webseite bereits strafbar. Seid also vorsichtig beim Surfen und achtet auf die Links, auf die ihr klicken wollt.

Was könnt ihr im Darknet alles unternehmen?

Abgesehen von den ganzen illegalen Aktivitäten, hat das Darknet auch schöne Seiten. Neben vielfältigen verbotenen Machenschaften hat sich im Darknet noch eine ganz andere Community durchsetzen können: Buchclubs.

Ganz richtig, ihr habt richtig gelesen, Buchclubs sind seit Jahren ein fester Bestandteil des Darknets. Diese verborgenen Webseiten sind Orte, an denen ihr Literaturklassiker wie Ralph Ellisons „Invisible Man“ aber auch kontroverse Materialien wie das „Anarchist Cookbook“ mit anderen diskutieren könnt und das ganz anonym und unbefangen.

Ein Großteil dieser Seiten stellt außerdem noch illegale Kopien populärer Bücher zum Download bereit. Nichtsdestotrotz könnt ihr dort aktive Diskussionen führen und mit Sicherheit findet ihr auch einige nützliche, nicht urheberrechtlich geschützte Bücher.

Außerdem bietet euch das Darknet viele wissenschaftliche und politische Ressourcen, die die des Surface Webs weit übersteigen. Über das Darknet könnt ihr politische Diskussionen und wissenschaftliches Material ungefiltert erreichen. Während ihr im Internet für ein wissenschaftliches Paper meist zwischen 30 und 50 Dollar bezahlt, erhaltet ihr dasselbe Paper im Darknet unter Umständen kostenfrei. Allerdings solltet ihr gut recherchieren, bevor ihr solche Portale verwendet.

Beispielsweise bietet die Darknet-Version von Sci-Hub über 70 Millionen wissenschaftliche Paper illegal an, von denen ihr so manche nicht bei Google finden werdet.

Viele von uns, die in Demokratie und Meinungsfreiheit aufgewachsen sind, kennen das Wort „Zensur“ lediglich aus der Zeitung. Die wenigsten können es sich vorstellen, was es bedeutet in einem Land zu leben, in dem die Internetzensur noch ein aktives Problem ist. Leider ist Zensur noch immer Realität in einigen Ländern.

Das Darknet gibt den Menschen aus diesen Ländern die Möglichkeit, sich mit Inhalten zu befassen, die in ihrem Land verboten sind. Dadurch erhalten diese Menschen eine Chance, neutrale Informationen zum aktuellen Weltgeschehen zu beziehen.

Das Darknet verfügt übrigens auch über soziale Netzwerke. Wenn euch also gerade nach socializing im Darknet ist, schaut mal bei Tor Book vorbei. Macht hier aber unbedingt falsche Angaben. Nutzt Pseudonyme und gebt auf keinen Fall euren richtigen Namen oder Wohnort preis. So was kann im Darknet böse enden.

Äußerst präsent sind auch Online-Marktplätze oder auch darknetmarkets, bei denen ihr legale und illegale Substanzen erwerben könnt. Noch ein wichtiger Rat an der Stelle: Kauft auf keinen Fall im Darknet ein. Ganz egal um welchen Service oder Produkt es sich handelt.

DuckDuckGo Website
Die Surface-Web-Version der Suchmaschine DuckDuckGo

Wenn ihr nicht wisst, wie ihr diese Ressourcen im Darknet findet, könnt ihr das Hidden Wiki oder DuckDuckGo verwenden. DuckDuckGo ist eine Darknet-Suchmaschine, während das Hidden Wiki als Linkliste (mit Beschreibung der jeweiligen Links) im Darknet fungiert.

Was solltet ihr im Darknet auf keinen Fall unternehmen?

Damit ihr im Darknet sicher unterwegs seid, folgt nun eine kleine Übersicht der wichtigsten Tipps und Tricks, mit denen ihr den meisten Darknet-Problemen aus dem Weg gehen könnt.

  • Kauft auf keinen Fall im Darknet ein

Wenn ihr im Darknet illegale Sachen einkauft und dabei erwischt werdet, bringt euch das in große Schwierigkeiten. Auch beim Einkauf von „normalen“ Dingen kann im Darknet schnell etwas schiefgehen.

Ein Großteil der Benutzer auf diesen Online-Marktplätzen sind entweder Strafverfolgungsbeamte aus verschiedenen Ländern oder Betrüger, die euch hereinlegen wollen. Wenn ihr merkt, dass ihr betrogen worden seid, ist es in den meisten Fällen schon zu spät.

Darüber hinaus werden bei fast allen Transaktionen Bitcoins verwendet, sodass die (angeblichen) Verkäufer unauffindbar sind und eine Rückerstattung eures Geldes nicht in Frage kommt.

  • Gebt keinerlei persönliche Daten von euch weiter

Verratet niemandem euren Namen oder schickt ihm eure persönlichen Informationen zu. Ihr wisst nie, in wessen Hände diese Informationen am Ende gelangen. Schnell entstehen falsche Ausweise mit eurem Bild oder jemand nutzt euren Namen für kriminelle Aktivitäten.

Die gesamte Idee hinter dem Darknet ist es doch, anonym zu bleiben. Warum also eure wahre Identität preisgeben?

  • Klickt keine Links an, die ihr nicht kennt

Wenn euch ein Link im Surface Web verdächtig vorkommt oder nach einer Scam-Seite aussieht, klickt ihr doch auch nicht darauf, oder?

Nutzt am besten DuckDuckGo oder das Hidden Wiki, um euch im Darknet zu bewegen, vor allem am Anfang. Hier noch einmal der Hinweis: DuckDuckGo ist nicht Google. Nur weil eine Seite in den Suchergebnissen ganz oben erscheint, muss das nicht automatisch heißen, dass die Seite frei von Viren oder vertrauenswürdig ist.

  • Nutzt den Tor Browser nie ohne VPN

Ein VPN ist im Darknet mittlerweile zweifellos genauso wichtig wie der Tor Browser, da das Tor Netzwerk in der letzten Zeit schon einige Male gehackt wurde.

Früher war ein VPN-Dienst im Darknet nur eine zusätzliche Schutzschicht. Inzwischen ist es jedoch zu einer Notwendigkeit geworden, da Regierungsbehörden sowie Hacker immer wieder neue Wege finden, das Verschlüsselungssystem des Tor Netzwerks zu knacken und an die wahren IP-Adressen der Benutzer heranzukommen.

Ein guter VPN kann beim Surfen im Darknet lebensrettend sein. Wenn ihr nicht genau wisst, welchen VPN ihr nehmen sollt, schaut euch unseren VPN-Anbieter Test 2019 an.

  • Konfiguriert euren Tor Browser richtig

Weiter unten werden wir euch noch erklären, wie ihr das macht. Das bloße Installieren des Tor Browsers macht euch noch nicht anonym oder schützt euch vor potenziellen Hackerangriffen.

  • Ladet keine Dateien aus dem Darknet herunter

Für viele von euch mag das vielleicht offensichtlich erscheinen, aber es gibt noch immer Leute, die auf dubiose Werbeanzeigen hereinfallen und das auch noch im Surface Web. Dabei können manche Dateien auch ohne eure Zustimmung im Hintergrund heruntergeladen werden. Deshalb nochmal: konfiguriert euren Tor Browser richtig.

Versucht das Downloaden von Dateien aus dem Darknet zu vermeiden. Wenn ihr dennoch etwas herunterladen müsst, aus welchem Grund auch immer, solltet ihr dafür eine virtuelle Maschine nutzen, um zwischen dem Tor Browser und eurem Betriebssystem eine weitere Sicherheitsebene dazwischen zu schalten. Solltet ihr euch so einen Virus einfangen, könnt ihr die virtuelle Maschine (in den meisten Fällen) einfach vom PC oder Mac entfernen.

  • Benehmt euch

Im Darknet treiben sich die unterschiedlichsten Menschen herum. Nur weil ihr anonym seid, müsst ihr euch dort nicht daneben benehmen oder euch Feinde machen. Ihr wisst nie, wen genau ihr verärgern könntet. Vielleicht streitet ihr euch mit einem Hacker, der euch das Leben mit ein paar Klicks schwer machen kann.

  • Vertraut niemandem

Was ist schlimmer, als Feinde im Darknet zu haben? Richtig, dort Freunde zu finden. Vor allem sind es Fake-Freunde, die euch Probleme bereiten können. Es gibt normalerweise nur eine Art von Person, die eure Bekanntschaft im Darknet unbedingt machen will: die Polizei.

In diesem Sinne ist es äußerst riskant, einer anderen Person blind im Darknet zu vertrauen. Ihr wisst nie, mit wem ihr euch dort tatsächlich unterhaltet.

Egal, wie vertrauensvoll eine Person oder Website erscheint, ihr dürft dort niemandem vertrauen. Ihr seid im Darknet unterwegs und nicht im Surface Web. Dementsprechend müsst ihr eure Erwartungshaltung anpassen. Das Darknet ist nicht so reguliert und mit Regeln behaftet, wie etwa das Surface Web.

Zugang zum Darknet

Nachdem ihr nun gelernt habt, was ihr im Darknet anstellen könnt und was ihr lieber bleiben lassen solltet, komme ich nun zum praktischen Teil unseres Artikels. In dieser Anleitung werden wir von Sonntagmorgen.com euch Schritt für Schritt erklären, was der Tor Browser ist, wie ihr ihn richtig installiert, konfiguriert und wie ihr mit ihm in das Darknet kommt.

Der Tor Browser und das Darknet

Kommen wir nun zu einem Begriff, den ihr in diesem Artikel schon einige Male gelesen habt: dem Tor Browser. Die Abkürzung Tor steht für „The Onion Router“, was übersetzt Zwiebelrouter bedeutet.

Dieser Browser unterscheidet sich von Firefox, Chrome und Co., da er in der Lage ist, „.onion“-Seiten zu öffnen. Dadurch ermöglicht er es euch, im Darknet zu surfen. Was der Tor Browser im Detail ist, erfahrt ihr in unserem Artikel Tor Browser: Alles, was ihr wissen müsst.

Den Tor Browser installieren

Bevor ihr den Tor Browser herunterladet, solltet ihr zunächst euren VPN einschalten. So könnt ihr gewährleisten, dass euer Internetanbieter euch nicht als potenziellen Tor-Nutzer einstufen kann. Wir werden in dieser Anleitung CyberGhost als VPN-Dienst nutzen. Solltet ihr noch auf der Suche nach einem guten Dienst sein, schaut einfach mal in unseren ausführlichen VPN-Anbieter Test und Vergleich 2019 – dort werdet ihr garantiert fündig.

Darknet Cyberghost VPN
Mit CyberGhost sicher durch das Darknet

Nachdem ihr euren VPN-Tunnel aufgebaut habt, öffnet ihr die Website des Tor Projekts.

Darknet Tor Website
Die Tor-Webseite: hier könnt ihr den Browser herunterladen

Klickt hierfür auf „Download Tor“. Hinweis: Ihr solltet den Tor Browser nur von der offiziellen Website des Tor Projektes herunterladen.

Darknet Tor Download
Den Tor Browser richtig herunterladen

Öffnet den Installer und installiert den Tor Browser auf eurem Endgerät. Nach erfolgreicher Installation seht ihr das folgende Fenster:

Darknet Tor Installation
So sieht der Tor Browser beim ersten Start aus

Klickt anschließend auf „Connect“ und wartet, bis euer Browser die Verbindung zum Tor-Netzwerk eingerichtet hat. Sobald ihr mit dem Netzwerk verbunden seid, öffnet sich automatisch eine für das Tor-Netzwerk angepasste Version des Firefox-Browsers.

Darknet Tor first Launch
Die Tor-Version des Firefox-Browsers

Den Tor Browser konfigurieren

Nachdem ihr den Tor Browser installiert habt, kommen wir nun dazu, wie ihr ihn richtig einstellt, um sicher im Darknet unterwegs zu sein. Eine sorgfältige Konfiguration ist wichtig, da es doch eine Reihe an Dingen gibt, die ihr vorab einstellen müsst, ehe ihr in das Darknet abtaucht.

Fangen wir mit JavaScript an. Gerade als Software-Entwickler möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass JavaScript eine, wenn nicht sogar DIE Sicherheitslücke im Web ist. Die Programmiersprache bietet unzählige Möglichkeiten an, Schadsoftware auf dem Endgerät des potenziellen Opfers auszuführen.

Deshalb wird JavaScript gerne als sogenanntes Backdoor, also der Punkt, an dem der Hacker illegalen Zugang zu dem System des Opfers erlangt, genutzt.

Eine sehr einfache und deshalb verbreitete Methodik ist der JavaScript-Hook mittels BeEF, bei dem der Browser des Opfers durch eine „hook.js“-Datei manipuliert und kontrolliert werden kann. Sobald das geschehen ist, hat der Hacker Zugang zum Betriebssystem und kann per Remote-Zugriff auf euren Laptop oder Smartphone Einfluss nehmen.

Um JavaScript im Tor Browser zu deaktivieren, klickt ihr im Browser rechts oben auf das „NoScript“-Add-on.

Darknet Tor deactivate JavaScript
Hier könnt ihr JavaScript im Tor Browser deaktivieren

Daraufhin sollte folgendes Fenster aufgehen.

Darknet Tor NoScript
NoScript verwaltet jegliche JavaScript-Anwendungen für euch

Klickt dann auf „Options“, um in das Einstellungsmenü von NoScript zu gelangen. Entfernt hier unter „Default“ alle Häkchen aus den Checkboxen und schließt den Browser-Tab, um die Einstellungen zu übernehmen.

Darknet Tor NoScript Settings
Deaktiviert am besten alle JavaScript-Komponenten, um auf Nummer sicher zu gehen

Nachdem ihr den Tab geschlossen habt, werden eure JavaScript-Einstellungen gespeichert.

Als Nächstes möchten wir euch zeigen, wie ihr die HTTP-Einstellungen eures Browsers modifizieren könnt. Klickt dafür auf das Add-on „HTTPS everywhere“.

Darknet Tor HTTPS Einstellungen
Durch HTTPS könnt ihr eine zusätzliche Schutzebene im Darknet hinzufügen

Setzt dann einen Haken in die Checkbox „Block all unencrypted requests“.

Darknet Tor HTTPS activate Encrytion
Hier teilt ihr dem Browser mit, alle unverschlüsselten Anfragen direkt abzublocken

Daraufhin sollte das Logo des Add-ons seine Farbe von Blau zu Rot wechseln.

Ein weiteres Thema, dass wir gerne ansprechen möchten, sind Plug-ins. Installiert auf gar keinen Fall Plug-ins in euren Tor Browser, da diese eine potenzielle Sicherheitslücke darstellen und Hackern den Zugang zu euren Informationen gewähren können.

Nicht umsonst sind Plug-ins wie Flash, RealPlayer und QuickTime standardmäßig von Tor gesperrt.

Das Darknet betreten

Nun, da euer Tor Browser fertig eingerichtet ist, können wir endlich in das Darknet abtauchen. Wir werden für unser Beispiel die Darknet-Version von Facebook ansteuern.

Gebt dafür die Adresse facebookcorewwwi.onion in euren Tor Browser ein.

Darknet Facebook Page
So sieht Facebook im Darknet aus

Mit Sicherheit ist euch aufgefallen, dass die Ladezeiten der Webseite sehr bescheiden sind. Das liegt daran, dass das Tor-Netzwerk in Schichten aufgebaut ist und jede Anfrage von euch über mehrere Server laufen lässt. Da kann es durchaus länger dauern, bis die Seite aufgebaut wird.

Nun könnt ihr voller Stolz behaupten, im Darknet unterwegs gewesen zu sein. Schaut euch unbedingt auch DuckDuckGo und das Hidden Wiki an.

Weitere Tipps für mehr Sicherheit im Darknet

Ihr wisst nun, wie ihr in das Darknet kommt und wie ihr euch zu verhalten habt. Abschließend möchten wir euch noch einige Profi-Tipps mitgeben, wie ihr mit dem Tor Browser richtig umgeht:

  • Vermeidet Zwei-Faktor-Authentifizierungen (mit eurem Smartphone) im Tor Netzwerk
  • Surft nicht außerhalb des Darknets mit dem Tor Browser (wenn ihr vorhabt, wieder ins Darknet mit demselben Browser zu gehen)
  • Benutzt keine HTTP-Seiten im Darknet, HTTPS only!
  • Nutzt den Tor Browser nicht auf Windows. Jedes Linux-System ist mit Abstand sicherer. Im Idealfall solltet ihr eine virtuelle Maschine verwenden. (So wie wir es in unserer Anleitung getan haben)
  • Löscht Cookies und lokal gespeicherte Daten von Webseiten regelmäßig
  • Benutzt den Tor Browser auf keinen Fall mit Google-Produkten. Cookies und andere Tracking-Snippets werden euch im Darknet ganz schnell de-anonymisieren
  • Klebt eure Webcam ab, ehe ihr in das Darknet geht. Ihr wisst nie, wer gerade zusieht 😉
  • Ändert auf keinen Fall die Fenstergröße des Tor-Browsers. Über den Browser Fingerprint (darunter fällt auch die Browser-Fenstergröße) lassen sich eure Sitzungen im Internet rekonstruieren und auf euch zurückverfolgen.

Fazit

Das Darknet hat sowohl gute, als auch seine schlechten Seiten. Wenn die einem gegebene Anonymität für das Gute genutzt wird, hat der große Bruder des Internets durchaus seine Daseinsberechtigung. Wofür das Darknet letztendlich genutzt wird, liegt an den Leuten, die im Darknet unterwegs sind.

Wir würden per se niemandem ausreden wollen, das Darknet zu besuchen. Wenn ihr achtsam genug seid, kann euch nichts passieren. Haltet euch an unsere Tipps und kauft am besten keine nuklearen Massenvernichtungswaffen, dann sollte auch nichts schiefgehen.

Was ist eure Meinung zum Darknet? Findet ihr es gut oder eher schlecht, dass so ein Ort existiert? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.

 
 

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Erste Prognosen den Sonnenzyklus 25 ist da

Die Sonne bestimmt nicht nur das Leben in unseren Sonnensystem sonder auch die Kurzwellenausbreitungen bei uns auf der Erde. Alle 11 Jahre wiederholt sich nach einer minimalen Aktivität eine maximale Aktivität. Ich habe vor ca 33 Jahren ein tolles Maximum mitgemacht. Man konnte jeden Tag mit 1 Watt  auf 29Mhz rauschfrei mit Australien sprechen. Heute ist nach einem schwachen Minimum die Maximal zu arbeitete Frequenz tagsüber 17 Mhz. Auch ist deutlich zu merken das zur Mittagszeit das die Tote Zone sich stark verkleinert. Sendeleistung die direkt nach oben geht wird fast voll zurück reflektiert. Im 49m  6Mhz Rundfunkband und 40m 7 Mhz Amateurfunkband und 41m 7,3Mhz Rundfunkband kann man es deutlich merken. Vor 3 Wochen war noch nicht daran zu denken. Die Sonne geht sehr schnell in den Zyklus Ruhe. An Eruptionen mit extremen Sonnenwinden die zur Auslöschung unser Technik führt ist nicht mehr zu rechnen. Aber was ist mit der Sonnenstrahlung

Der aktuelle Sonnenfleckenzyklus  Nr. 24 ist der schwächste seit fast 200 Jahren, die kommenden SC 25, 26 und 27 sollen noch schwächer werden.

Nach dem kräftigen Rückgang der Sonnenaktiviät schon im Sonnenzyklus 23 und nun verstärkt im aktuellen Sonnenzyklus 24 erwarten mehrere statistische Sonnenmodelle deswegen bereits ab etwa 2030 vor allem in Europa und in Nordamerika eine Zunahme eisiger Winter.

Wiederholt schwache Sonnenzyklen über mehrere Jahrzehnte gab es zuletzt in der „Kleinen Eiszeit “ Anfang des 15. Jahrhunderts bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, die nicht nur in Europa zu Missernten, Viehsterben, Hungersnöten und tödlichen Epidemien mit Millionen Toten führten.

Allein in Irland starben infolge der „Großen Hungersnot“ zwischen 1845 und 1852 wegen der damals neuartigen Kartoffelfäule eine Million Menschen, etwa zwölf Prozent der irischen Bevölkerung, zwei Millionen Iren gelang die Auswanderung.

In Frankreich führte der Temperaturrückgang zu fünf Hungerwintern – langanhaltenden Tieftemperaturen, die die Aussaat fast unmöglich machten und die Ernten weitgehend ruinierten: 1630/31, 1640/41, 1661/62, 1693/94 und 1709/10. Höhepunkt war die Kälteperiode von 1692–1694, die oft ebenfalls als „Kleine Eiszeit“ bezeichnet wurde.

In London fand auf der zugefrorenen Themse mehrmals ein „Frostjahrmarkt“ statt. Im Winter 1780 konnte der Hafen von New York auf dem Eis sicher überquert werden. Auf den Großen Seen in Nordamerika blieb das Eis manchmal bis zum Juni.

Nach neuesten statistischen Berechnungen ist der aktuelle schwache Sonnenzyklus 24  am ehesten vergleichbar mit den schwachen Zyklen 5 bis 8 im Daltonminimum. Danach könnte das Minimum erst nach 2020 eintreten.

Wie sehen die noch sehr raren Prognosen für den folgenden Sonnenfleckenzyklus 25 aus?

Bereits im letzten Jahr hat einer der führenden Sonnenforscher, Dr. Leif Svalgaard, der auch die Stärke/Schwäche der beiden letzten Sonnenzyklen richtig vorhersagte, einen dem schwachen SC 24 ähnlichen Verlauf, jedenfalls nicht wesentlich schwächer, also mit einem Monatsmaximum wie SC 24 bei SN 148 als vorläufige Einschätzung angesagt: Dr Svalgaard Makes Preliminary Prediction Of Solar Cycle 25 Size.

BBC World Service gestartet via DAB+ in den Niederlanden

 
BBC World Service ist jetzt auch in einem großen Teil der Niederlande über DAB + verfügbar. Der englischsprachige Nachrichtensender wurde am Mittwoch zum MTVNL-Netzwerk hinzugefügt. Die Berichterstattung erfolgt hauptsächlich in der Randstad.Die Niederlande sind nicht das erste Land, in dem der Weltdienst über DAB + sendet. Der Sender startete auch früher in Flandern über digitales Ätherradio. Der BBC World Service kann im alten DAB-Standard in Großbritannien landesweit empfangen werden.

Bis 2011 konnte der BBC World Service in weiten Teilen Europas über die 648-kHz-Mittelwellenfrequenz empfangen werden. Aufgrund von Budgetkürzungen wurde dieser Kanal jedoch abgeschaltet.

Über das MTVNL-Netz kann ein großer Teil der Niederlande bereits verschiedene Sender hören, die nicht auf UKW ausgestrahlt werden, darunter Efteling Kids Radio, Hotradio Hits, Groot Nieuws Radio und LXClassics. In Brabant und Drenthe unterscheidet sich das Angebot vom Rest des Landes. [Radio.NL]

BBC Worldservice via DAB+ in Brüssel

Abgeordnete in Brüssel können jetzt auch hochwertige Nachrichten auf Englisch hören. Seit Montag kann der Worldservice der BBC in der europäischen Hauptstadt über DAB + empfangen werden. Der Worldservice ist der achte Sender, der über das DAB + -Netz von Norkring sendet.

BBC Worldservice über DAB + in Brüssel
Anfang dieses Jahres startete Norkring eine kommerzielle DAB + -Plattform in der Region Brüssel. Neben BBC Worldservice können hier auch Top Radio, VBRO Radio, Radio Maria, Radio FG, Radio City, Club FM und Family Radio empfangen werden.

Derzeit können die acht Radiosender nur über DAB + in der Region Brüssel gehört werden. Langfristig wird die Abdeckung über Antwerpen und Gent auf ganz Flandern ausgedehnt. Diese Abdeckung wird voraussichtlich Mitte 2017 erreicht. [Radio.NL]

 

Frau Merkel zittert -Ja und !

Merkel zittert . Sie ist enorm unter Druck. Wir sind kurz vor einer Wende.

Sind wir im Sommerloch. Das kommt doch noch. Alle zerbrechen sich den Kopf warum Frau Merkel bei schon 4 Auftritten mit den Händen zittert. Bei uns in der WG meint man sie hat Parkinson. Deswegen ist man doch nicht unfähig Entscheidungen zu vertreten und Verhandlungen zu führen.

Nun wird schon diskutiert ob Sie schon ende des Jahres zurücktritt. Alle kreisen wie die Geier nach Ihrer Macht. Die aufstrebende neue Volkspartei die Grünen stehen in den Startlöchern vielleicht als stärkste Kraft. Frau Merkel ist wohl nicht meine Kanzlerin aber sie hat eine Menge versucht und war einmal war sie sehr Mutig. Die Entscheidung die Kernkraftwerke eine Ende vorzugeben war Ihre mutigste Entscheidung. Viele Stromkonzerne wie RWE haben nur Braunkohle , Kohle und Kernkraftwerke. Sie haben die Zukunft verschlafen. Sie sind Sturm gelaufen. Nun verlieren sie Ihre Kohlekraftwerke. Hoffentlich verlieren Sie die schneller als bisher abgemacht. Ich denke der Druck der auf Frau Merkel ist enorm. Es wird richtig Spannend. 

Weitere Geschichten aus meinem Leben 

Bayern schickt größten eigenen Uni-Satelliten von Russland aus ins All

Der von Forschern der Universität-Würzburg entwickelte Nanosatellit „Sonate“ ist am vergangenen Freitag erfolgreich vom russischen Weltraumbahnhof Wostotschny ins All gestartet. Der Satellit kreist in 530 Kilometern Höhe um die Erde. Vom Kontrollzentrum in Würzburg aus soll er neueste Technik im Orbit testen, meldet der Bayerische Rundfunk am Montag.

„Sonate“ ist der jüngste Nanosatellit der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Der Satellit ist knapp vier Kilogramm schwer, 31 Zentimeter lang und damit der größte Satellit, der bisher von einer bayerischen Uni entwickelt wurde. Das Satelliten-Projekt der Würzburger Forscher hat rund drei Jahre für Vorbereitung und Bau in Anspruch genommen.

Laut Angaben der Universität sind in dem Fluggerät insgesamt neun leistungsfähige Bordrechner verbaut, die für einen autonomen und sicheren Betrieb im Weltraum sorgen sollen.

Die wichtigste Ausstattung ist eine in Würzburg entwickelte Kamera. Ihre Aufgabe ist es, selbstständig kurzzeitige Leuchterscheinungen in der Atmosphäre aufspüren, wie zum Beispiel Meteore oder Weltraumschrott, die in der Atmosphäre verglühen.

Laut Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni-Würzburg und seinem Projektleiter Oleksii Balagurin, ist die Mission von Sonate, „unter realen Bedingungen im Weltraum neue Technologien für die Steigerung der Autonomie von Nanosatelliten zu erproben“.

Universitätspräsident Professor Alfred Forchel gratulierte dem Würzburger Forscher- und Technikteam zum erfolgreichen Satellitenstart: „Der Start von Sonate ist ein großer Erfolg für unsere Universität. Ich danke Professor Kayal und allen Beteiligten für ihre herausragenden Leistungen“.

Dabei hat die Uni bereits Erfahrungen mit Nanosatelliten: Erst Ende Dezember wurde „UWE 4“ ins All geschossen.

Neben der Julius-Maximilians-Universität leistet auch die Technische Universität München enorme Arbeit auf dem Gebiet der Weltraumtechnik. Diese Entwicklung ist in Bayern unter anderem auch politisch motiviert.

Wie das Portal der Merkur-Zeitung berichtete, hatte der Ministerpräsident des Freistaates, Markus Söder, 2018 die Schaffung eines eigenen bayerischen Raumfahrtprogramms angekündigt, um die Entwicklung unbemannter Flugkörper voranzutreiben.

Söder zufolge sollte die Raumfahrt wieder zu einer bayerischen Schlüsseltechnologie werden. In diesem Zusammenhang hatte der amtierende CSU-Chef Anfang vergangenen Jahres bereits konkrete Pläne für das Raumfahrtprogramm „Bavaria One“ vorgestellt.

Laut Angaben soll „Bavaria One“ etwa in den Bereichen Erdbeobachtung und Quantensensorik ansetzen sowie Forschung, Entwicklung und Produktion von Komponenten für die Raumfahrt stärken. Dazu zählen beispielsweise der Triebwerksbau, Verbundwerkstoffe und Strukturdesign für Raketen.

DMR – HAM RADIO 2019 – Nachlese

HAM RADIO 2019 – Nachlese

Auch dieses Jahr waren wir in Friedrichshafen vertreten. Das DL-Team war ohnehin bis auf den leider verhinderten Denis (DL3OCK) komplett vertreten, doch freuten wir uns besonders, daß Artem (R3ABM/DL5ABM) und Rudy (PD0ZRY) das ganze Wochenende über anwesend waren.

Natürlich konnten wir ein paar Neuerungen vermelden. So stellten wir das Boxchip S900A vor, ein SmartPhone mit DMR-Funkgerät, Echolink-Software sowie BrandMeister-RoIP-Anwendung. Damit kann dann das BM-Netz vollwertig auch per Internet (Mobilfunk oder WLAN) verwendet werden, bei üblichem look and feel, und mit einer echten PTT. Das Ganze angebunden über das Open DMR Terminal Protocol, welches einen einfachen und effizienten Weg zur Verbindung von virtuellen Funkgeräten bietet. Der Kontakt zu Boxchip wurde bereits letztes Jahr aufgebaut. In den letzten Wochen haben wir (vor allem Artem und Torben!) intensiven Kontakt mit dem Boxchip-Leuten in China gehalten, und in den Tagen vor der Messe trafen erste Test-Geräte ein und wurde eine vorab-Version der Software tatsächlich fertig. Diese konnte im Vorfeld noch ein wenig getestet werden und wirkte recht vielversprechend.

Dazu konnte Artem Neues berichten zur Anbindung von Yaesu-Digitalfunksystemen (WIRES-X/IMRS), zu verbesserter GPS-Datenübertragung für etliche Modelle, und letztlich demonstrierte er zusammen mit Rudy eine komplett per Browser nutzbare Oberfläche, den web dispatcher, womit man schlichtweg extrem komfortabel funken kann. Einfach so per Browser! Leider ist wegen des immensen Aufwandes, für jede Verbindung ein AMBE-Codec vorhalten zu müssen, aktuell noch keine Veröffentlichung des Dienstes möglich, die Demo war rein als Ausblick zu sehen, ohne Realisierungszusage oder gar einer Zeitschiene. Selbst experimentiert wir damit bereits seit April, aber dies ist eben nur möglich, weil die Zahl der Nutzer zwangsläufig minimal gehalten ist.

Auch unter Haube wurde viel an den Master-Servern optimiert und verbessert, Dinge, die der Nutzer nicht direkt bemerkt, die aber eben unser System noch stabiler und sicherer machen.

Sehr wichtig war der Ausblick auf das neue Dashboard, den Rudy geben konnte. Die Oberfläche ist extrem schnell und effizient, besser zu warten und erweitern und stellt alles für die nächsten Jahre auf ein sehr solides Fundament. Die Demo ist bereits ziemlich lauffähig, und Rudy hofft, noch in diesem Jahr in die Public Beta-Phase zu gehen, um im nächsten Jahr das alte Dashboard komplett ablösen zu können.

Letztlich haben wir fünf Jahre BM gefeiert! Auf der HAM RADIO 2014 wurde der Beschluß zum Entwickeln des BrandMeister gefaßt und noch auf der Messe und auf dem Heimweg zu programmieren begonnen. Von anfänglich drei Repeatern sind wir nun bei über 3300 Relais und über 9500 hotspots – was für ein Wachstum!

Wie immer war für uns das Wichtigste treffen und getroffen werden, wir haben viele spannende Gespräche geführt, die möglicherweise auch zu Neuerungen im Bereich der Verbindung von Netzen führen werden. Das Feedback von SysOps und Usern war wie immer toll und wertvoll, wir haben uns auch mehrmals sehr gefreut über ausdrückliches Lob. Ist ja nicht so üblich, wenn alles funktioniert sagt keiner was, und nur bei Problemen stehen die Leute gleich auf der Matte 🙂Und für uns als BM-Team war das persönliche Treffen auch untereinander wieder sehr wichtig. Im direkten Gespräch ist vieles einfacher und schneller geklärt als per Email und Chat, und man glaubt es kaum, man quatscht sehr viel privat, über Themen weit ab vom BM – auch das ist mal wichtig.

Als nächste Möglichkeit, unser habhaft zu werden, sollte die PMRExpo 2019 in Köln vom 26. bs zum 28.11.2019 dienen können – wenn nichts mehr dazwischenkommt. Bei dieser Messe zu kommerziellem und behördlichem Sprechfunk muß sich der BrandMeister nicht mehr verschämt verstecken, so zeigen wir den Kommerziellen einfach mal, was wir Hobbyisten so können.

Danke für euren Besuch und euren Zuspruch in Friedrichshafen und auch sonst im Alltag – wir werden versuchen, dem weiterhin möglichst gerecht werden zu können. Ihr setzt die Latte hoch, aber wir sind guter Dinge 🙂

Viele Grüße – Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

Relaisstandortwechsel Pfänder zu Bregenz OE9XAH


11.06.2019: Relaisstandortwechsel Pfänder zu Bregenz OE9XAH

Das DMR Relais auf dem Pfänder (1064 m ü. M.) musste vor einigen Monaten abgebaut werden, weil die Bahnstation Pfänder umgebaut wurde. Nun hat sich ergeben, dass das Relais nicht mehr auf dem Pfänder installiert werden kann.

Es wurde jedoch umgehend ein Ersatzstandort gefunden bei Bregenz auf dem Gebhardsberg (ca. 600 m ü. M.). Das Relais wird auf der gleichen Frequenz wie früher auf dem Pfänder auf 438.500 MHz in Betrieb gehen. So müssen die Funkgeräte nicht gross umprogrammiert werden. Vorarlberg wird auch vom neuen Standort aus gut abgedeckt sein.

Relais Bregenz 438.500 MHz -7.6 MHz Shift, Colorcode 1, Hytera DMRGateway mit Verbindung zu IPSC2 OE, Brandmeister und DMR XLX024.

Für das DMR Austria Team
Michi OE8VIK

KW Rundfunk – Sondersendung Radio MiAmigo

RADIO MI AMIGO SONDERSENDUNG AM 30.07.2017

RadioRadio MiAmigoRadio Mi Amigo wird am 30. Juli 2017 eine 2 stündige Sondersendung über die Anlage Noratus in Armenien ausstrahlen. Sendetermin: Sonntag, 30. Juli 2017 zwischen 17 und 19 Uhr UTC auf 11845 kHz.  Die Sendungen werden mindestens mit 100 KW  und einer Richtantenne nach Europa  gesendet.

Radio MiAmigo ist täglich über die Sendeanlage in der Eifel und den Service http://www.shortwaveservice.com mit einem 1 KW Sender zu höeren

Montag-Sonntag
0700-1700 Radio MiAmigo International*
Samstag-Sonntag 7310 kHz
1000-1400 Radio MiAmigo International*
*Deutsch / Englisch / Niederländisch, Programmplan unter
http://www.radiomiamigo.international/english/sw-schedule.html.
die eingesetzten Zeitangaben in UTC, Stand: 1.5.2019

Die 4 Frequenzen des gesamten Sendungen aus der Eifel können in der KW Qualität im Internet gehört werden

 

KW 6005 kHz
KW 7310 kHz
KW 3985 kHz
KW 6085 kHz

Radioddity GD 73A DMR/FM Tier2 für Funkamateure GD 73 dPMP/PMR Tier1 Lizensfrei

Der GD-73A ist mit MOTOTRBO kompatibel und verfügt über ein geringes Gewicht und ein kleines Format, das problemlos in die Hosentasche passt. Der übersichtliche LCD-Bildschirm und die kompakte Tastatur ermöglichen eine einfache, aber effektive Einhand-Funkbedienung, die perfekt für den geschäftlichen Einsatz geeignet ist.

2600-mAh-BATTERIE UND BENUTZERDEFINIERTE SCHLÜSSEL: Die 2600-mAh-Batterie mit hoher Kapazität unterstützt 48 Stunden Standby-Zeit und bis zu 16 Stunden ununterbrochene Arbeitszeit. Sie können 2 benutzerdefinierten Tasten 4 verschiedene Funktionen (von insgesamt 21) zuweisen, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Micro-USB-ANSCHLUSS- UND HOTSPOT-NUTZUNG: Zum Laden und Programmieren wird ein Micro-USB-Kabel mitgeliefert. Es ist ideal für den täglichen Gebrauch und in Kombination mit Ihrem persönlichen Hotspot.

EINGEHENDE BENUTZERHANDBUCH: DMR erfordert eine gewisse Lernkurve, aber mit der sehr detaillierten Bedienungsanleitung von Radioddity können Sie dieses Radio ganz einfach finden. Die neueste CPS & Firmware ist auf radioddity.com verfügbar.

LIZENZFREIE PMR: Der GD-73E ist eine lizenzfreie DMR mit vorprogrammierten PMR 446-Kanälen.

CLICK HERE to download software, manual or programming tips.
CLICK HERE to get FREE programming service for Radioddity GD-73.

Mit anpassbaren Seitentasten, 1024 Kanälen, 2600-mAh-Akku, digitalem und analogem Modus, integrierter Antenne mit hoher Verstärkung, einfach zu bedienender Tastatur und einem Mini-Gehäuse ist der GD-73A / E ein leistungsstarker und professioneller DMR für den täglichen Außen- und Innenbetrieb . FCC & CE zertifiziert.

Note:  der Unterschied zwischen GD-73A and GD-73E

Difference GD-73A GD-73E
Frequency UHF 406.1-470MHz PMR446 (license-free)
Power 2W/0.5W (high-low power) Fixed 0.5W Amateurfunkgerät

 
 
F: Warum gibt es keine lizenzfreie Funktion für die US-Version?

A: FRS DMR ist in den USA illegal.

F: Ist das GD-73 ein Funkgerät mit zwei Zeitfenstern?
A: Ja, es handelt sich um zwei Zeitfenster und es wird Tier II unterstützt.

F: Wie viele Kontakte kann ich im Flash-Speicher speichern?
A: Bis zu 1024 digitale Kontakte.

F: Wendet es dasselbe CPS oder denselben Codestecker an wie das GD-77?
A: Nein.

▸ Lizenzfreier PMR (nur GD-73E): Ausgestattet mit fest vorprogrammierten PMR 446-Kanälen.

▸ High-Low-Leistung (nur GD-73A): Die Ausgangsleistung kann für jeden Kanal zwischen „High“ mit 2 W und „Low“ mit 500 mW umgeschaltet werden. Ideal für Funkamateure in unmittelbarer Nähe eines DMR Relais

▸ Analog- und Digitalmodus: Sie können den Arbeitsmodus jederzeit ändern, um Ihre unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu erfüllen.

▸ Ideal für die Verwendung als Hotspot: Der GD-73 ist ideal für die normale Verwendung und für die Verwendung in Kombination mit Ihrem persönlichen Hotspot.      Bei DMR im Amateurfunk mit einen Hotspot braucht man nur einen Zeitschlitz. Tier 1

▸ Range Max-Empfänger: Ein fortschrittliches Radio-Design und eine patentierte Antenne, die eine erweiterte Reichweite von bis zu 8 km (5 Meilen) bei gleichzeitig schlankem Profil und langer Akkulaufzeit bietet.

▸ Kurzmitteilungsdienst (SMS): Der GD-73 kann Kurzmitteilungen mit einer maximalen Länge von jeweils 144 Zeichen senden und empfangen. Komplette Nachrichten sind nicht länger als 50 Zeilen.

▸ Kompatibel mit MOTOTRBO

▸ 1024 Kanäle und 64 Zonen

▸ Gruppenanruf, privater Anruf, alle Anrufe

▸ Digitale Verschlüsselung

▸ Breitband- / Schmalbandauswahl (Analogmodus)

▸ Programmierbares CTSS / DCS, Squelch, TOT, VOX, Verschlüsselung, Tastensperre, Radio-ID, Scan usw

Radio Features

▸ FCC & CE license certificated.

▸ Mini size and light weight: 4.5’’x 2’’x 1.3’’ (115mm x 50mm x 32mm), with only 0.33lb (148g).

▸ LCD backlight screen and compact keypad: Easily learn the radio situation and convenient operation through several buttons.

▸ 2-in-1 function micro-USB port: This time we combine both charging and programming functions into one USB port, this will greatly enhance the convenient use of the radio.

▸ 2 customizable keys: The GD-73 has two functional keys. Each can be assigned with a total of two functions like Activate, Monitor, Emergency On/Off, Scan, VOX, Push to Talk and so on, giving a total of four functions possible.

▸ 2600mAh Battery: Supports 48 hours of standby and up to 16 hours of continuous working time.

▸ IP54 Rated: Rugged and reliable, the GD-73 is splash proof and dustproof for use in harsh environments.
Specifications

General
Frequency range: GD-73A: 406.1-470MHz | GD-73E: PMR
Number of channels: 1024 (in 64 zones of 16 channels each)
Channel spacing: 12.5kHz (Digital Mode)| 25 KHz/12.5 KHz (Analog Mode)
Operating voltage: DC 3.6V
Battery capacity: 2600mAh standard Li-Ion
Working temperature range: -30℃~+60℃
Storage temperature range: -40℃~+85℃
Antenna impedance: 50Ω
Audio output power: ≤1W @16Ω
Dimensions (H*W*D): 115mm* 50mm * 32mm
Weight: 148g

Transmitter
RF output power: GD-73A: ≤2W | GD-73E: ≤500mW
Frequency stability: ±1.0ppm
Adjacent channel spurious: ≤60dB
Free Time Slot Power: TDMA ≤ -57dBm
Hum and Noise: -40dB@12.5kHz
Spurious Radiation: Antenna 9kHz – 1GHz ≤-36dBm | 1GHz – 12.75GHz ≤-30dBm
FM-Modulation: 12.5kHz: 11K0F3E
4FSK Digital Mode: 12.5kHz (data only): 7K60FXD | 12.5kHz (data + voice): 7K60FXE
Modulation Maximum Deviation: 2.5kHz@12.5kHz
Nonactive Slot Power: ≤ -57dBm
Digital Protocol ETSI TS 102 361-1 -2 -3
Vocoder Type: AMBE+2TM
Audio Response: +1dB~-3dB
Modulation BER (Bit Error Rate): ≤5%

Receiver
Analog sensitivity: 0.35µV/-116dBm (20dB SINAD) | 0.22µV/-120dBm (Typical)
Digital sensitivity 0.3µV/-117.4dBm (BER 1%) | 0.22µV/-110dBm (BER 5%)
Co-channel rejection: ≥-12dB
Adjacent Channel Selectivity: TIA603C: 65dB | ETSI: 60dB
Spurious Response: TIA603C: 75dB | ETSI: 70dB
Audio output power: 1W
Audio response: 1dB~-3dB
Rated Audio Distortion: 3% (Typical)
Spurious Radiation: Antenna: 9kHz – 1GHz ≤-57dBm | 1GHz – 12.75GHz ≤-47dBm
Package Content:
1 x GD-73A/E Radio
1 x 2600mAh Li-ion battery
1 x Belt Clip (with two screws)
1 x Programming Cable (available for charging)
1 x Power Adapter
1 x Earpiece
1 x User Manual

https://www.radioddity.com/

Ich habe die Version für dPMR auf Ebay gefunden. Warum es dort GD73E ? Vielleicht Europa, die Version A ist Amateurfunk

 

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 24. Januar 2018 in ihrem Amtsblatt Nr. 02 /18 eine neue Allgemeinzuteilung für sogenannte „Short Range Devices“ (SRD) veröffentlicht.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Meter Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Die 10-kHz-Frequenzbereiche
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also die sog. CB-„Zwischenkanäle“ 3A, 7A, 11A, 15A und 19A), die bisher von SRD mit einer Strahlungsleistung von max. 100 Milliwatt ERP und einem Arbeitszyklus von nur max. 0,1 % betrieben werden durften, dürfen jetzt auch von Modellfernsteuerungen mit einem Arbeitszyklus von 100 % betrieben werden.

Weitere geringfügige Änderungen betreffen vorwiegend Nutzungsbestimmungen für SRD-Anwendungen bei 860-MHz, die weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter http://t1p.de/bs2h heruntergeladen werden.

– wolf –

© FM-FUNKMAGAZIN

 

AT D578UVIII TriBand Mobile Radio

Dieses Video zeigt das Gerät mit 3 Bänder

 

2 Versionen können in Deutschland  vorbestellt werden

https://www.funktechnik-bielefeld.de/anytone-at-d578uv-plus-fm/dmr-dual-band-mobilfunkgeraet

  • AT-D578UV FM/DMR 2m/70cm mit „Ein-Chip-Lösung“
  • AT-D578UVII mit herkömmlicher Bauart mit FM, DMR, dPMR (NXDN optional) und auch als 4m/2m möglich.

NXDN optional was ist den das

NXDN ist ein offener Standard für öffentliche Landmobilfunksysteme, dh Funksprechsysteme (Transceiver) für die bidirektionale Sprachkommunikation von Person zu Person, die ausschließlich von Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen und anderen Organisationen der öffentlichen Sicherheit verwendet werden. Es wurde gemeinsam von Icom Incorporated und Kenwood Corporation entwickelt. Es handelt sich um ein fortschrittliches digitales System mit FSK-Modulation, das verschlüsselte Übertragung und Datenübertragung sowie Sprachübertragung unterstützt. Wie andere landgestützte Mobilfunksysteme verwenden NXDN-Systeme die Frequenzbänder VHF und UHF.

NXDN wird von Icom in ihrem IDAS-System  und von Kenwood als NEXEDGE  implementiert. Sowohl Kenwood als auch Icom bieten jetzt Dual-Standard-Geräte an, die den europäischen dPMR-Standard unterstützen.

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

  • 2m/70cm Dualband Funkgerät (136-174 und 400-480 MHz)
  • FM/DMR Tier I und Tier II
  • Codeplug wie für AT-D878UV
  • Automatische Erkennung analog/digital
  • TFT Farb Display (ca. 4,5cm)
  • VFO Funktion
  • 4000 Speicher programmierbar
  • Umschaltbare Sendeleistung 60Watt/25Watt/10 Watt (70cm 50/25/10)
  • Umschaltbare bandbreite 12,5/25 kHz in FM, sowie 12,5 kHz in DMR und 6,25 kHz in dPMR und NXDN
  • 150000 Kontakte speicherbar
  • ANI und PTT ID Funktionen
  • Sprachrekorderfunktion für bis zu ca. 500 Stunden
  • GPS Funktionen
  • Kontroll LED für „Relais erreicht“
  • CTCSS/DCS Subtöne (nur FM)
  • APRS/Bluetooth (je nach Version)

• Arbeitsmodus: Vollduplex auf UU, UV, VV, VU. Dual RX (Analog + DMR oder Analog + Analog)
• True-2-Slot: Bietet eine 2-Slot-Kommunikation, die 2 Gesprächspfade auf einer Frequenz ermöglicht. ETSI DMR Tier I und II konform
• Leistung: UKW 60W / 25W / 10W; UHF 50 W / 25 W / 10 W
• Automatische Erkennung des digitalen oder analogen Empfangs
• 4000 Kanäle + VFO; 10.000 Gesprächsgruppen mit 200.000 digitalen Kontakten
• Support Contact Manager
• Anzeige: 1,77-Zoll-TFT-Farb-LCD, Dual-Display; Dual PA; doppelte PTT
• Bandbreite: 12,5 K / 25 K (analog); 12,5 K (DMR);
• Wetterwarnungen
• VOX-Funktion; Digitale Aufnahme und Wiedergabe
• DTMF / 2TONE / 5TONE-Codierung und -Decodierung
• Digitale AES256-Verschlüsselung; Zonenauswahl
• SMS über die Tastatur
• Crossband-Repeter-Funktion
• Bereichsfunktion zwischen Funkgeräten mit GPS
• Roaming-Funktion; Talker-Alias-Funktion
• Notfallalarm (mit GPS-Datenübertragung)
• IP-Verbindung zum Motorola Repeater
• Duplexer Talk (optional)
• Anrufunterbrechung (optional)

 

Stellungnahme zur aktuellen 2-m-Band-Problematik

Auf der Suche nach Frequenzspektrum für kommerzielle Datenkommunikation zwischen Luftfahrzeugen und Bodenstationen (Aeronautical Mobile Service; AMS) droht das 2-m-Band als potenziell geeignetes Band in die Untersuchungen für eine gewünschte neue AMS-Zuweisung mit einbezogen zu werden.

 

DARC e.V.

Zurzeit handelt es sich zwar „nur“ um einen diesbezüglichen Antrag Frankreichs an die CEPT Vorbereitungsgruppe (CPG19, Conference Preparatory Group und PTA, Project Team A, Untergruppe der CPG19) für die im Oktober 2019 stattfindende Weltfunkkonferenz (WRC-19) im ägyptischen Sharm El-Sheikh. Sollte der Antrag in dieser Form jedoch auf der nächsten CPG19-Sitzung im August in Ankara genügend Unterstützung der 48 CEPT-Mitgliedsstaaten erhalten, hätte er gute Chancen, auch auf die Agenda der übernächsten WRC-23 zu gelangen.

In den vier Jahren bis zur WRC-23 würden dann die Funkverträglichkeitsbedingungen für eine zusätzliche AMS-Zuweisung im Bereich zwischen 144 MHz und 22,2 GHz in ITU-R Studiengruppen detailliert untersucht werden. Ergebnisse zu allen Aspekten dieser Untersuchungen wären ITU-R-Reports und ITU-R-Empfehlungen (Recommendation), die auch im Konsens der 193 ITU Mitgliedsländer zu erarbeiten sind. Diese Dokumente, zusammen mit politischen Bewertungen, werden dann auf der WRC-23 zu einer Entscheidung führen, ob oder wie die ITU Radio Regulations (VO-Funk) in den entsprechenden Frequenzbereichen geändert werden.

Im gesamten Prozess wird die IARU, unterstützt durch regulatorische Experten der Mitgliedsverbände (DARC, RSGB u.s.w.) versuchen, auf die Entscheidungen dieses Prozesses in Sinne des vollständigen Erhalts der bestehenden 2-m-Band-Zuweisung hinzuwirken. Die entsprechenden Kosten dieses Engagements werden durch den Anteil an nationalen Mitgliedsbeiträgen getragen, den jeder IARU-Verband an die IARU überweist.

Allerdings, jetzt ist ein kühler Kopf angesagt: Bekanntlich haben unsere beiden Funkdienste (Amateur und Amateur-Satellite service) im 2-m-Band primäre Zuweisungen. Wie bei jedem anderen der über 40 in den ITU Radio Regulations definierten Funkdienste sind mit einer solchen primären Zuweisung besondere Rechte auf einen störungsfreien Funkbetrieb verbunden.

Es gibt jedoch keine Ewigkeitsgarantie für diese Rechte! Jede WRC ist eine unabhängige Konferenz der ITU-Mitgliedsstaaten, bei der völkerrechtlich verbindliche Vereinbarungen getroffen werden, die im Range eines Staatsvertrags stehen. So wird beispielsweise die auf der WRC-19 im Konsens der 193 Mitgliedsländer beschlossene neue Version der ITU Radio Regulations (VO Funk) die heute gültige Version 2016 und alle vorherigen ersetzen. Die Verwaltung jedes Mitgliedsstaats stimmt am Ende einer WRC formell der verabschiedeten neuen Version zu und veranlasst im nationalen Gesetzgebungsverfahren die vollständige, ggfs. auch teilweise Übernahme aller beschlossenen Änderungen in nationales Recht.

Was unternimmt nun die IARU (DARC, RSGB, NRRL usw.…)? Und was kann jeder einzelne Funkamateur beitragen, dass unser 2-m-Band nicht auf der Liste verbleibt, wenn im Oktober/November die WRC-19 über die Agenda der folgenden WRC-23 entscheidet?

Die IARU arbeitet bereits intensiv daran, bis August dieses Ziel zu erreichen. Dann tagt in der Türkei die Conference Preparatory Group (CPG) der CEPT als letztmalige Entscheidungsinstanz vor der WRC-19. Es hängt letztendlich davon ab, ob sich genügend CEPT-Verwaltungen (48!) in unserem Sinne dagegen entscheiden, den Frequenzbereich 144–146 MHz in den französischen Vorschlag einzubeziehen, bevor dieser zu einem gemeinsamen CEPT-Vorschlag wird. Das Kriterium lautet: Mindestens zehn CEPT-Länder müssen dafür sein, nicht mehr als sechs Länder dagegen.

Hier sind im weitesten Sinne alle Funkamateure gefordert. Es ist besonders wichtig, dass der Amateurfunk mit einer Stimme spricht. Einzelinitiativen, eventuell mit „direkten Drähten“ nach Berlin und/oder Brüssel helfen da nicht weiter. Im Gegenteil, sie können massiv unserem Anliegen schaden, weil sie möglicherweise einem systematischen Vorgehen die Wirkungskraft nehmen.

Was wir aber alle tun können: Sicherstellen, dass auf dem 2-m-Band, wie auch auf den anderen Bändern, der Amateurfunk als eine wichtige gesellschaftliche Bereicherung wahrgenommen wird, der seinem gesetzlichen Auftrag (ITU Radio Regulation Artikel 25 und AFuG) angemessen nachkommt. Inhalte und Stil von Amateurfunkaussendungen sollten von einer technischen und operativen Kompetenz bestimmt sein, Aus- und Eigenbildung von Jugendlichen und Erwachsenen hervorheben sowie technische Ideen und Lösungen beinhalten (WSJT, SDR-TRX, OSCAR, DATV, Funkwetter, u.v.a.m.). Nicht zuletzt muss der Notfunk als einzige Kommunikations-Plattform bei Ausfall der öffentlichen Telekommunikation entsprechend herausgestellt werden.

Unterstützen wir deshalb die CEPT-Verwaltungen, die dem Amateurfunk aus diesen und anderen Gründen grundsätzlich positiv gewogen sind. Es ist in unser aller Verantwortung, diese Sympathien mit unseren QSOs auf allen Bändern täglich neu bestätigen. Letztlich wird kein einzelner Kopf darüber entscheiden, wie es mit dem 2-m-Band weitergeht: Entscheidend ist die Gesamtstimmungslage aller Verwaltungen.

Wann immer wir uns im Ringen um den erfolgreichsten Weg auseinanderdividieren (lassen), verlieren wir an Kraft in diesem ungleichen Kampf. Wir haben gerade vor ein paar Tagen wieder vernehmen können, was bestimmten Investoren „1 MHz Bandbreite“ wert ist. Unser „Kapital“ ist der gesellschaftliche Beitrag zum Einsatz und Vermitteln von technischem Wissen und Begeisterung für die Funktechnik über das gesamte derzeit nutzbare Frequenzspektrum (137 kHz bis 250 GHz). Das hat uns bisher die Privilegien gesichert, um die uns andere Funkdienste nur beneiden.

Auf der letzten PTA Sitzung vom 17.–21. Juni 2019 in Prag wurde dieser französische Antrag bereits ein erstes Mal diskutiert. Das Referat Frequenzmanagement des DARC ist über seine Präsenz und Mitarbeit in der Nationalen WRC-Vorbereitungsgruppe seit Jahren in die Entwicklung der deutschen Position zu Vorschlägen, die Amateurfunkbänder tangieren, eingebunden. Der DARC wurde deshalb vor der PTA-Sitzung von der BNetzA aufgefordert, eine Stellungnahme zum französischen Vorschlag (neben anderen Frequenzbändern neuerdings auch 144–146 MHz bei AMS-Neuzuweisungen zu berücksichtigen) abzugeben.

Die in unserer Stellungnahme aufgeführten Argumente und Bedenken haben zusammen mit weiteren formalen Einwänden der BNetzA dazu geführt, dass sich zunächst nur der deutsche Vertreter gegen die Einbeziehung des Frequenzbandes 144–146 MHz in Studien ausgesprochen hat. Da der französische Antrag sehr kurzfristig vor der Sitzung eingebracht wurde, war es vielen Fernmeldeverwaltungen wohl nicht mehr möglich, eine interne Abstimmung herbeizuführen. Wir brauchen auf der nächsten CPG-Sitzung am 17. August in Ankara noch weitere fünf Fernmeldeverwaltungen (also insgesamt sechs), die gegen das Ansinnen Frankreichs stimmen. Auf der HAM RADIO hat es bereits eine Besprechung aller anwesenden IARU-Mitgliedsverbände hierzu gegeben. Eine gemeinsame Strategie wurde dabei abgestimmt.

Christian Entsfellner, DL3MBG

DARC-Vorstandsmitglied

RTA-Vorsitzender

Quelle www.darc.de

 

 

Meine Zukunft – Ein E Auto

Es ist nicht so einfach mit dem E – Auto. Verschiedene Stecker, unterschiedliche Ladungen. das verwirrt. Es gibt tolle Autos die 500 km Reichweite haben aber zu teuer sind und nicht gekauft werden. Das ist nicht was ich suche. Es muss 150 km /h fahren. und 200km Reichweite haben. Auch verwirrt mich das mit den Ladesäulen und der Anmeldung. Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Das die Akkus nach 8 Jahren nur noch 80 Prozent Kapazität haben ist schon OK. Ein Auto ist auch als Benziner keine Geldanlage. Es gibt aber ein noch größerer Verlust beim Elektroauto. Sollte man ein gebrauchtes E Auto kaufen. Warum verkauft jemand sein E Auto bei so einem Verlust. Dann muss ich es noch finanzieren.

 

Gedanken zu unser Umwelt

Nun bin ich 63 und habe gut gelebt. Immer auf Kosten anderer, die ich zum Glück nicht kenne. Vielen ist das nicht bewusst. Sie leben halt wie alle Anderen. In Deutschland aber auch in fast ganz Europa geht es uns gut. 5 Prozent in Deutschland geht es nicht gut gut sondern eher abgehoben. Aber die Masse verbraucht das was es auf der Erde nur einmal gibt. Wir verändern  seit dem ich lebe extrem die  Natur. Als ich jung war war es mit nicht bewusst. Man redetet sogar von Atom-Autos. Radioaktive Abfälle waren kein Thema. Energie war genug Da Kohle Eisen Stahl.Das Ruhrgebiet war voller Energie. Wenn eine Kokerei arbeitete und Koks herstellte gab es eine schwefelhaltiges stinkendes riesige Staubwolke. Hochöfen erleuchteten den Himmel. Kamine überall Kamine die Rauch in die Luft abgaben. Schon 50 km weit weg von Ruhrgebiet sah man es in der Luft.  Eine gelblich rötlich graue Wolke. Dann die Zeit des Plastik.Auf einmal war alles aua Plastik. Der Stuhl der Tisch und so viele Verpackung. Man merkte schon wohin mit dem Abfall. Aber es wurden ja so schöne Wörter erfunden wie Entsorgung. Tolles Wort .. weg mit den Sorgen. Dann stieg immer mehr der Energieverbrauch. Trotz anderer Beleuchtung. Schon in den 90 er Jahren wussten schon einige Spezialisten wo das hinführt. Aber es wurde noch schlimmer. Internet verbraucht mit den Servern und den Clouds extrem viel Energie. Trockenheit und Wassermangel, Extrem Wetter. Menschen kommen zu uns aus politisch zerstörten Regionen. Wüsten breiten sich aus. Manche Menschen sehen es gelassen. Man wird schon was erfinden. Oder noch besser man leugnet die Erwärmung der Erde durch unseren Einfluss. Jeder geht da unterschiedlich mit um. Aber mit der Natur lässt sich nicht verhandeln. Die Natur braucht uns nicht. Nun gibt es doch von der Jugend zu recht eine Bewegung. Auch in den Parteien wird sich was ändern. Die Grünen sind im Aufschwung und werden Volkspartei. Aber wir werden nicht so weiterleben wie bisher. Verzichten wird schwer fallen. Der Flieger in den Urlaub. Die Stadtetouren mit dem Flugzeug. Das tolle große Auto. Da gibt es noch so viel. Was interessiert mich das !  So kann man das sehen. Aber ich muss schauen das ich weitere Kosten  begrenze.  Benzin wird extrem teuer. weitere Abgaben für das tolle Auto,die alte Heizung. Naja weniger Gas weniger Strom durch  Sonnenenergieanlagen habe ich schon. Ein einfaches Benzin Auto auch, ich werde bald noch zu mehr gezwungen. Die Bisherigen Dinge haben wenig gebracht. Die Stromkosten sind extrem gestiegen. Nun plane ich ein Auto zu kaufen was nur mit Strom ohne Benzin fährt. Mekne Kenntnisse wede ich hier veröffentlichen.

Freenet 2m Kanäle – Neue Geräte und Bestimmungen und neue Digitale Frequenzen

Freenet gibt es nur in Deutschland

Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland. Im Jahre 1996 wurde auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Für das Freenet waren ursprünglich nur drei Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Im Januar 2007 wurde die Kanalzahl auf sechs Kanäle erhöht. Seit dem 23. November 2016 dürfen diese sechs Kanäle neben der herkömmlichen analogen Sprachübertragung auch für digitale Sprachübertragung genutzt werden. Des Weiteren ist seitdem im selben Frequenzraum auf zwölf neu geschaffenen Kanälen im Bereich von 149,021875 MHz bis 149,115625 MHz digitaler Sprechfunk im 6,25-kHz-Raster zulässig.

Mit der Amtsblattverfügung Nr. 60/2019 hat die Bundesnetzagentur die Nutzungsbedingungen für den Freenet-Funk angepasst. So wurde die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) von 0,5 Watt auf 1 Watt erhöht. Das Verbot der Freenet-Nutzung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m wurde aufgehoben. In 10 km Grenzabstand zu Belgien und Polen sind jedoch weiterhin lediglich 0,5 Watt Strahlungsleistung (ERP) gestattet.

Im Rahmen der Nachbarstaatenregelung dürfen keine schädlichen Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten verursacht werden. Wenn durch die Frequenznutzung Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten auftreten, hat der Frequenznutzer auf Aufforderung der Bundesnetzagentur unverzüglich den Sendebetrieb auf den beanstandeten Frequenzen einzustellen.

Freenet-Funkgeräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen beispielsweise nur Funkanlagen verwendet werden, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Zudem muss jedem Gerät eine Konformitätsbescheinigung beiliegen.

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Die Signaldämpfung ist nicht so hoch wie bei den auf höheren Frequenzen angesiedelten Jedermannfunkanwendungen SRD und PMR446. Die Antennen der Geräte sind oft abnehmbar, so dass man sie zur Erhöhung der Reichweite durch leistungsfähigere ersetzen kann. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass durch den Antennengewinn die abgestrahlte Leistung 1 Watt nicht übersteigt.

Neben dem FM Betrieb sind zwei Bereiche für Digitalfunk zugewiesen. mit dem Kanalraster 12,5 Khz  können unabhängig zwei digitale auf jeweils zwei Zeitschlitze geführt werden. Sytem Tier 2

Auf dem digitalen Kanalraster im 6.25 khz Kanalraster sind nur pro Kanal ein digitales Gespräch möglich System Tier 1

Kanaltabelle

Die Kanäle liegen im 2-Meter-Band im Frequenzbereich des Betriebsfunks.

Kanal(FM) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5 Inoffizieller Katastrophen-Kanal
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5

Kanal(TDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5
Kanal(FDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,021875 6,25
2 149,028125 6,25
3 149,034375 6,25
4 149,040625 6,25
5 149,046875 6,25
6 149,053125 6,25
7 149,084375 6,25
8 149,090625 6,25
9 149,096875 6,25
10 149,103125 6,25
11 149,109375 6,25
12 149,115625 6,25

Quelle : teilweise https://de.wikipedia.org/wiki/Freenet_%28Funkanwendung%29

Peter Raichle, DJ6XV, silent key

Peter Rachle DJ6XV verstorben. Es war ein Pionier der Funkamateure für den GHZ Bereich. Er hat die GHZ Tagung jedes Jahr organisiert

Peter Raichle, DJ6XV, silent key

Mit großem Bedauern haben wir erfahren, dass Peter Raichle, DJ6XV, am 13. März 2019 im Alter von 76 Jahren gestorben ist.

Weitere Informationen auf http://www.ghz-tagung.de/

Keine starke Ablehnung des Umverteilungsvorschlags für 144 – 146 MHz auf der CEPT-Sitzung

25.06.2013
Ein Tagesordnungspunkt der Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23), der vorschlug, eine Reihe von Frequenzen zu untersuchen. Es ging um die möglichen Neuzuweisung von 144 bis 146 MHz als primäre Zuweisung von Mobilfunkdiensten für die Luftfahrt. Das stieß auf einer Sitzung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation auf wenig Widerstand (CEPT) Projektteam A. Das Team ist für einige Aspekte der CEPT WRC-Positionen verantwortlich. Das Treffen fand vom 17. bis 21. Juni in Prag, Tschechische Republik, statt. Der von Frankreich vorgelegte Vorschlag für 144 bis 146 MHz wäre Teil einer umfassenderen Betrachtung der Frequenzen, die dem Mobilfunkdienst für die Luftfahrt zugewiesen werden.

 

Nur der DARC  (Deutschland) war gegen den 144-MHz-Vorschlag – Mit Verwunderung war sonst  niemand dagegen. Ansonsten wurde es auf die Sitzung der übergeordneten CEPT-Konferenzvorbereitungsgruppe (CPG) im August übertragen.

Die Internationale Amateurfunkunion (IARU), die auf dem Prager Treffen vertreten war, äußerte „große Besorgnis“ über jeden Vorschlag. Dies umfasst das gesamte verfügbare 2-Meter-Band in der ITU-Region 1. Die IARU hat sich verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Interessen des Amateurfunks umfassend zu schützen und die Unterstützung der Aufsichtsbehörden für ihre Sicht zu suchen.

Der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ, sagte vor dem Treffen, dass die IARU ihre Opposition in regionalen Telekommunikationsorganisationen (RTOs) und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) „energisch“ fördern werde, um die Gewissheit zu erlangen, dass das Spektrum ein primäres bleibt Zuteilung für die Amateurdienste. “

Das 144 – 146 MHz-Band ist primär global den Diensten Amateur und Amateursatellit zugeordnet und ist das einzige global harmonisierte Amateurfunk-UKW-Band. Als weit verbreitetes Segment des Amateurfunkspektrums unterstützen 2 Meter eine breite Basis von terrestrischen Nutzern, Repeater-Systemen und Satellitenstationen, einschließlich der Internationalen Raumstation.

Laut Sitzungsprotokoll liefert der Vorschlag keine Rechtfertigung für die Ausrichtung auf 144 bis 146 MHz, und die IARU ist der Ansicht, dass die gemeinsame Nutzung mit Bordsystemen wahrscheinlich schwierig wäre und zu Einschränkungen bei der Entwicklung der Amateur- und Amateursatellitendienste führen würde. Die IARU schlug vor, alternative Vorschläge zu entwickeln, die ein weiteres Spektrum für die Luftfahrtanwendungen liefern könnten, ohne dieses Spektrum des Amateurservices zu beeinträchtigen.

Von der IARU wird erwartet, dass sie die Mitgliedsgesellschaften informiert und sie auffordert, den französischen Vorschlag vor dem CEPT-CPG-Treffen im August mit ihren Regierungen zu erörtern. Frankreich könnte versuchen, den gleichen Vorschlag für die Untersuchung von 144 bis 146 MHz zur Verwendung in der Luftfahrt in anderen RTO einzuführen.

Bis zur Sitzung der Konferenzvorbereitungsgruppe im August wird eine weitere Diskussion über den Vorschlag für eine 23-Zentimeter-Bandstudie erwartet. Der Vorschlag wurde im Anschluss an Meldungen über Störungen des Galileo-Navigationssystems unterbreitet, der IARU sind jedoch nur „wenige Fälle“ bekannt, in denen Störungen des Galileo E6-Signals bei 1278,750 MHz gemeldet wurden. Die Arbeiten zu diesem Thema werden in der Zwischenzeit in anderen CEPT-Fachforen fortgesetzt.

 

Ein weiteres Thema, das während des Treffens angesprochen wurde, betraf die gemeinsame Nutzung des Amateurfunkbands 1240 – 1300 MHz mit dem europäischen Galileo-GPS-System.

Niederlande Piratensender Radio Testarossa zum zweiten mal ausgehoben

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Wieder ein illegaler Radiosender in Achterhoek Die AT hat den Sender zerlegt und mit allen dazugehörigen Geräten beschlagnahmt.

„Um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können, half die Polizei bei der Arbeit“, sagte Rundfunk Gelderland.

Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien durch die Polizei anonym bleiben will, sehr enttäuscht: „Es macht keinen Spaß mehr.“

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]#

 

Dies ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein illegaler Testarossa Piratenradio aus geschaltet wurde. Im Mai hat die Agentur zudem eine 85 Meter hohe Antenne  in Beltrum abgebaut. [Radio.NL/GLD]

Quelle : http://radio.nl/818831/weer-illegale-radiozender-uit-de-lucht-gehaald-in-de-achterhoek

Ham Radio 2019

Am Freitag auf der Hamradio gab es viele interesante Gerätschaften. Die Ausstellerzahl ist erneut etwas geschrumpft, dennoch bleibt die Messe interessant. Auch wenn nicht gleich jeder seine Einkäufe dort Tätigt, gibt es wieder neue Ideen um seine Funkausrüstung später zu erweitern oder zu erneuern. Ein Besuch der Messe lohnt sich in jedem Falle.

Wie schon im Mai 2019 auf angekündigt, stellte Elecraft den K4 an der HAM RADIO aus.

MicroHAM präsentierte den neuen 24Bit Micro Keyer III

Icom präsentierte unter vielen Geräten den IC-7300 und den IC-9700 welcher übrigens seit dem Erscheinen zwei neue Firmware Versionen erhalten hat.

HA1JA zeigte seine neuen Transverter mit Farbdisplay

Kenwood präsentierte dien TS-590 und das Flagschiff TS-890

SPE Expert Linears zeigte seine zahlreichen Endstufen Varianten und den 4 KW CO1-2 Combiner

HA8ET stellte seine neuen very low Noise Preamplifier vor.

HG7AN präsentierte seinen Antennenanalyzer der vom 100 KHz bis 500 MHz eien grossen Bereich abdeckt. Speziell daran ist, dass dieser sich per WLAN Verbinden lässt und eine eigene Weboberfläche besitzt. Es wird also keine weitere Software benötigt.

Alexanderson-Tag – Längstwellensender SAQ geht am 30. Juni auf Sendung

 

SAQ

Anlässlich des jährlichen Alexanderson-Tages wird der historische Maschinensender im schwedischen Grimeton am 30. Juni wieder aktiviert. Die Sendungen erfolgen unter dem Rufzeichen SAQ auf 17,2 kHz. Es erfolgen zwei Sendungen. Für die erste um 11 Uhr Lokalzeit (09:00 UTC) beginnt die Aufwärmphase um 10.30 Uhr Lokalzeit (08:30 UTC). Die zweite Sendung erfolgt um 14.00 Uhr Lokalzeit (12:00 UTC) mit einer vorherigen Aufwärmphase um 13.30 Uhr (11:30 UTC).

Beide Sendungen kann man live über YouTube verfolgen: https://www.youtube.com/channel/UC-83S-l9JKD1iuhsXx3XQ3g?sub_confirmation=1.

Für die Übermittlung von Rapporten hat man ein neues Online-Formular eingerichtet: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfEqs76tldb-fIdWwF1NJjkMKkefE9loOyaT7SjInZIe1-6dQ/viewform. QSL-Karten können auch via SM-Büro oder direkt geschickt werden an: Alexanderson Association, Radiostationen, Grimeton 72, SE-432 98 Grimeton, Sweden. Unter dem Rufzeichen SK6SAQ ist man parallel auf 7,035 MHz in CW, 14,035 MHz in CW oder 3,755 MHz in SSB QRV. Vor Ort ist das Museum von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Die Grimeton Radiostation gehört zum UNESCO Kulturerbe

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Gefahr droht …. Man will uns das 2 m Band nehmen

 

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Das nächste Treffen der CEPT WRC-19 Konferenzvorbereitungsgruppe findet vom 17. bis 21. Juni in Prag statt

Frankreich hat ein Papier mit dem überarbeiteten Vorschlag zu Tagesordnungspunkt 10 für einen Tagesordnungspunkt für neue nicht sicherheitsrelevante mobile Luftfahrtanwendungen eingereicht.

Das Papier sagt:

„Die Liste der Bänder, die vorgeschlagen werden, um mögliche neue Zuweisungen für den Mobilfunkdienst in der Luftfahrt auf primärer Basis zu untersuchen, wird durch Hinzufügung des Bands 144-146 MHz überarbeitet, wobei die Bänder 5000-5010 MHz und 15,4-15,7 GHz beibehalten werden.“

„Die Entscheidungen früherer Konferenzen haben die Nutzung eingeschränkt und die Entwicklung von mobilen Luftfahrtanwendungen im Rahmen einiger bestehender Mobilzuteilungen eingeschränkt, die traditionell von mobilen Luftfahrtanwendungen verwendet werden.

Gleichzeitig hat die Anzahl der mit Sensoren ausgestatteten bemannten und unbemannten Flugzeuge in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen, zusammen mit dem Bedarf an bidirektionaler Kommunikation mit niedriger bis hoher Datenrate.

Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -Umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.

Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “

 

 

 

Re: Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

 

Beitrag von dk4vw » 12. Jun 2019, 15:42

Der besagte Vorschlag ist kurzfristig zu einer Sitzung der Projektgruppe A (Project Team A; PTA) der CEPT in Prag eingereicht worden, die in der nächsten Woche stattfindet. Dort wird auch über mögliche Tagesordnungspunkte, die die CEPT bei der übernächsten World Radiocommunication Conference (WRC) im Jahre 2023 einbringen will, diskutiert und entschieden.
Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “
Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.
Download PTA (19) 090 France_Proposal on non-safety aeronautical mobile applications auf der CPG PTA # 7 – 17.-21. Juni – Prag unter Meeting Docs
https://cept.org/ecc/groups/ecc/cpg/cpg … flid=5624Ganz schön übler „Stoff“73 Joe

Dazu müssen mindestens 10 der CEPT-Länder den entsprechenden Vorschlag unterstützen, nicht mehr als 6 dürfen dagegen sein, damit ein gemeinsamer europäischer Vorschlag als ECP (European Common Proposal) an die WRC-19 geht, die ab Ende Oktober stattfindet und u.a. die Tagesordnungspunkte der WRC-23 festlegt.

Der französische Vorschlag läuft zunächst darauf hinaus, dass auf der WRC-19 beschlossen wird, die Möglichkeit einer neuen primären Zuweisung an den Mobilen Flugfunkdienst mit nicht-sicherheitsrelevanten Anwendungen bis zur WRC-23 zu studieren. Die WRC-23 wird dann abhängig von diesen Verträglichkeitsstudien entscheiden. Die Vertreter des DARC in der nationalen Vorbereitungsgruppe der BNetzA bzw. des BMVI für die nächste WRC sind von der BNetzA aufgefordert worden ggf. eine Stellungnahme dazu abzugeben.

Wir im Referat Frequenzmanagement sind der Auffassung, dass die Nutzungen des Amateurfunkdienstes und die geplanten Anwendungen im Rahmen des Mobilen Flugfunkdienstes nicht miteinander verträglich sind.

Eine entsprechende Stellungnahme mit einer Reihe von Argumenten und Bedenken wurde vom DARC heute über den Verteiler des Arbeitskreises 1 der BNetzA an diese selbst und auch ans BMVI geschickt.

Das DARC Referat Frequenzmanagement ist in verschieden Arbeitskreisen auf nationaler Ebene unmittelbar in die Thematik eingebunden, insbesondere in der nationalen Vorbereitungsgruppe des BMVI, in den CEPT-Gruppen, der ITU und bei den WRCs selbst. Diese Einflussnahme ist nur möglich, weil der DARC anders als kleinere europäische Verbände über die Mitgliedsbeiträge dieses Engagement finanzieren kann: ein Engagement, von dem alle(!) deutschen Funkamateure profitieren.Zurzeit versucht die CEPT weiterhin, einen ECP zum WRC-19-Tagesordnungspunkt einer Zuweisung an den Amateurfunkdienst bei 50 MHz zu finden. Die nächste CEPT-Sitzung dazu findet gleich nach der Ham Radio in der Schweiz statt.

DK4VW, DF2ZC
DARC Referat Frequenzmanagement

DMR – DB0UKD Universität Düsseldorf

 

DB0UKD sendet auf 145,6875 Mhz   und empfängt auf 145,0875 Mhz

DB0UHD ist auch im Hamnetund hat verschiedene Antennen für die Einstiegsfrequenzen  https://hamnetdb.net/index.cgi?q=db0ukd

https://hamnetdb.net/map.cgi

 

Eine ältere Information habe ich auch gefunden

Für unsere Landeshauptstadt läuft aktuell ein umfangreiches Projekt an. Durch den Einsatz und die Initiative von Joachim, DB8EB und Frank, DD3JI ) haben wir das Universitätsklinikum Düsseldorf als Unterstützer und Standortsponsor für dieses Projekt gewonnen.

Der zukünftige Relaisstandort auf dem Dach der MNR ist der höchste auf dem Universitätsgelände und das MNR-Gebäude ist gleichzeitig mit eins der höchsten der Stadt Düsseldorf. Alle notwendigen Genehmigungen sind eingeholt, der Antrag wird aktuell durch die BNetzA bearbeitet.

Was soll nun an dem Standort passieren ?

Geplant ist an dem Standort ein DMR-Relais, HAMNET-USERzugänge und 3 Linkstrecken zur Vernetzung. Die Realisation wird nach und nach von Statten gehen, da uns die finanziellen Mittel ab Projektbeginn nicht vollständig zur Verfügung stehen, und unser Fokus wird nun erst einmal auf dem DMR-Relais und dessen Anbindung an das DMR-Brandmeister-Netz liegen. Der Standort muß komplett neu erschlossen werden, es besteht bisher keinerlei Infrastruktur auf die man zurückgreifen kann. Die Katastrophenschutzleitung des UKD als auch die Feuerwehr Düsseldorf bringen diesem Projekt mit ihren zuständigen Stellen großes Wohlwollen entgegen, wir pflegen den Kontakt zu diesen Institutionen mit dem Ziel, diesen Standort als Notfunk-Umsetzer einzurichten, um Behörden im Zusammenarbeit mit Funkamateuren bei Katastrophenfällen bei Bedarf unterstützen zu können.
Als Rückfallebene kann man sogar auf FM zurückschalten und bei dem Standort mit 70-80km Reichweite zurückgreifen. Somit kann man ein grosses Flächengebiet, mit einer der dichtesten Bevölkerungsgebiete in DL, versorgen.

DMR – Brandmeister auf der Hamradio

DMR Relais vom Brandmeister Netz ist wieder auf der Hamradio

Natürlich ist der BrandMeister auch in diesem Jahr wieder in Friedrichshafen, für das HAM RADIO 2019. Wir werden einen kleinen Stand haben, A1-666. BM-World und BM262 sind mit Artem (R3ABM), Rudy (PD0ZRY), Robert (DK5RTA), Torben (DH6MBT) und Ralph (DK5RAS) vertreten. Wir können jedoch nicht die ganze Zeit am Stand bleiben, also passt in der Menge auf

Jochen (DL1YBL) sorgt wieder für die Kommunikation mit einem BM-Repeater. Danke vielmals!

439,9750 / 430,5750 (Schift -9,4), CC1

TS1 wird TS 262 statisch tragen, TS2 bleibt frei für dynamische TG-Auswahl, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen aus der ganzen Welt widerzuspiegeln.

Am Samstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr haben wir einen Termin für das Digital Voice Talk in Raum 2 / A2.

Wir freuen uns alle auf dieses Wochenende, Leute treffen, uns im Radio unterhalten, durch die verschiedenen Messegelände streifen und einfach eine gute Zeit haben. Wir sehen uns!

Ralph, dk5ras, für das deutsche BM262.de-Team.

 

Radio: www.top100germany.de

Musik ist meine Leidenschaft. Als ich noch eine gute Stimme hatte habe ich verschieden Veranstaltung moderiert. Heute habe ich mehrer Web oder Internet Radios. Hier geht es um den Top100germany Sender

Man denkt ja immer so ein 63 er Mann hat wohl wenig Ahnung über Musik. Ich betreibe schon seit Jahren Top100Germany. Ursprünglich sollten nur die deutschen Charts gespielt werden. Aber vor Jahren kam der amerikanische HipHop da rein. dann zur Zeit sehr viele deutsche HipHop. Das meiste ist auch manchmal in den Texten voll Schrott. Einiges ist Ok und weniges ist sehr gut. Da es mein Sender ist sortiere ich aus. Es ist mir klar das es eine deutsche Top 100 die nach Verkauf der Songs geht. In letzter Zeit kommen immer mehr deutsche Songs hin die Top100. German Pop aber auch Schlager. Die Entwicklung ist extrem gespalten. So habe ich schon seit einiger Zeit viele Songs aus den Top 100 nicht mehr gespielt. Verstärkt sind schon einige Hits von Heute und vor 2-8 Jahren in der sehr umfangreichen Playliste. Damit wir kein Dudelsender sind gibt es jede Menge  Songs die nicht im Mainstream zu finden sind. Da ich dem Europa Gedanken sehr nahe bin gibt es eine Prise französische spanischer italienischer und wegen der Nähe zur Grenze der Niederlande auch flämische Hits.  Auch tauschen wir jede Woche mindesten ein viertel der Musik aus. Wenn euch das Programm gefällt empfehlt den Sender weiter

Und wieder war ich in Düsseldorf

Erst mal die gute Nachricht. Das Gewächs das man letzte mal ganz entfernt hat ist kein Tumor. Es gab Heute ein Gespräch mit dem Arzt dem ich mein Überleben danke. Ich sagte ich bin erst im Januar 2020 bereit bin für weitere Operationen. Er erzählte noch mal das er so etwas noch nie erlebt habe. Er war an dem Tag in der Ambulanz. Da kam der Professor und bat ihn sofort zu mir in den OP zu gehen. Das Team dort hat mich aufgegeben. Ich hatte extrem Probleme mit den Arterien und Venen durch eine sehr starke Infektion.Man bekam die Blutungen nicht zum Stillstand. Er hat es hinbekommen. Er war sehr beeindruckt über meinen extremen Lebenswillen. Auch das in der Operation das Gewebe vom Rücken dann am Hals Mundinnenraum und zum Mundboden so gut angewachsen ist. Unter diesem Umständen hat es gut geklappt. Im Januar kommt erst mal was sehr wichtiges. Es wird im Hals ein Beipass gelegt. Die Vene und Arterie wird  aus dem Arm genommen. Es verbessert die Durchblutung und man hier einen sicheren Zugang. Erst danach wird mit dem Aufbau begonnen. Ein Kiefergelenk das keinen Kieferknochen mehr hat wird durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Er meine es ist besser an diesen künstlichen Gelenk einen Knochen aus dem Bein anzubringen. Es gibt eine gute Prognose von 70% das alles klappt. Ich soll jetzt im Sommer mich weiter zu erholen. Ich muss auch erst wieder im Dezember hin.

Talkgruppen in Deutschland

262997                        Papagei  

910                             deutsch weltweit

920                             Deutschlandweit, Österreich, deutsche Schweiz

 

262                              Deutschland national

263                              DL MultiMode TG zu  YSF DE-Germany,

                                     WiresX, D-Star XLX850A & DMRplus TG263

 

 

 

 

TAC 1-4 sind deutsche Gruppen um von 262 Deutschlanweit zu wechseln für ein längeres Gespräch

 

26200                            TAC 1

26299                            TAC 2

26233                            TAC 3

26266                            TAC 4

 

Region 0 Dachsen-Anhalt / MVP

 

2620                             Sachsen-Anhalt/MVP

26205

 

TAC 1-2 sind deutsche Gruppen von der 263 Deutschlandweit zu wechseln und sich hier unterhaltenunterhalten

 

26300                             TAC 1 MultiMode

26399                             TAC 2 MultiMode

 

 

 

Region 1 Berlin / Brandenburg

 

2621                               Berlin/Brasndenburg      

26212                             Berlin City

26110

 

 

Region 2 Hamburg/Schleswig-Holstein

 

2622                         Hamburg/Schleswig-Holstein

26221                            Hamburg City

26222                             Ostholstein – Nord

26224                            Elbe – Weser

26225                            AFU Nord

 

26228                            Ostholstein Süd

2621                              Berlin/Brandenburg

2622                             Hamburg/Schleswig-Holstein

 

 

26220                           Großregion Hamburg

26222                            Ostholstein Nord

26226                           DMR Netverbund Nord

262262                          Rhein-Main-Neckar

 

26228                            Ostholstein Süd

 

Region 3 NRW Niedersachsen / Bremen

 

2623                             Niedersachsen/Bremen

26231                           Niedersachen Mitte

 

 

26234                           Niedersachsen Süd

26235                           Niedersachsen Südheide

26236                           Niedersachsen Nord

26239                           Nidersachsen Ost

 

Region 4 NRW

 

2624                             Nordrhein-Westfalen

26241  

262415

262416

262419

26242

26243                           Ruhrgebiet: viele Relais in der Region sind mit TG8 verbunden

26244                           Hier kann man durch zuhören was lernen

26245

26246

26247

28249

26249                     

262490

262499

 

Region 5 Rheinland-Pfalz / Saarland

 

2625                             Rheinland-Pfalz/Saarland

26250

262549

 

Region 6 Hessen

 

2626                             Hessen

 

Region 7 Badenwürtenberg

 

2627                             Baden-Württemberg

 

Region 8 Bayern

 

2628                             Bayern

 

Region 9 Sachsen/Thüringen

 

2629                             Sachsen/Thüringen

 

26271

26277

26284

 

 

26301                        Sachen Erzgebierge

263112

 

 

 

262113                       (UN) Wetternetz

263333                       Twitter DMR Runde Donnerstag 20:15

Regelmässige Runden

 

Am 5.10.2017 startete in der TG 263333 die wöchentliche Twitter DMR-Runde. Dort treffen sich Funkamateure, die bereits auf Twitter miteinander vernetzt sind, um sich via DMR miteinander auszutauschen. Die Twitter DMR-Runde findet jeden Donnerstag um 20:15 Uhr Ortszeit statt.

Die bisherigen Runden der Twitterer waren mit sechs bis zwölf teilnehmenden Stationen gut besucht und die Gespräche drehten sich im weitesten Sinne um Amateurfunk. Da sich bestimmte Themen als besonders beliebt herauskristallisieren, wurde vorgeschlagen dazu je nach Bedarf einen Themenabend zu veranstalten um ein bestimmtes Thema noch ausführlicher zu besprechen.

Um den Austausch von Quellen und Links etwas einfacher zu gestalten, wurde eine Telegram-Gruppe zur TG ins Leben gerufen. Wenn sich neben der Twitter DMR-Runde noch weitere Runden etablieren, dann ist das absolut wünschenswert. Vorschläge dazu gern in die Kommentare oder per Nachricht direkt an mich.

 

Hier finden sie uns

DF5JZ  Detlef Meis

Herzogring 29a
46562 Voerde (Niederrhein)

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49(0)2855 989 92 11

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 
 

Wir mache ich DMR – Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer. Aber ich denke das Ihr es durch meine Hilfe schaft.

zum besseren Verständnis strukturiere ich die Seiten etwas um.

Ich habe auch festgestellt das dieser Seite nicht gut zu navigieren ist wenn man sie mit einem Handy betrachtet.

Warum finde ich DMR zu mega gut!!!

 

1.  Auf den analog FM Relais ist fast alles tot.

 

2.  Digital ist viel Betrieb.

 

3.  Die DMR Funkgeräte haben extrem viel Technik in sich und es gibt immer  mehr   Geräte die den Preis fallen lassen.

 

4.  Man kann mit den DMR Geräten auch FM machen.

 

5.  Einige Geräte haben 70cm und das 2m Band in einem Gerät.

 

6.  DMR ist Digital und arbeitet im 12.5Khz Raster  mit zwei Zeitschlitzen.

 

7.  Auf einem DMR Relais können unabhängig zwei Gespräche geführt werden

 

8. 12,5khz Bandbreite für 2 getrente Gesprächrunden.

Die Reichweite iin DMR ist größer als in FM. Da, wo es mit FM schon stark angerauscht und unverständlich war, ging es mit DMR noch deutlich weiter, bevor dann auch dort die ersten Codec-Artefakte hörbar wurden. Dank des eingesetzten „Advance Multi Band Excitation Vocoder Multi Rate“-Codecs ist auch bei den ersten auftretenden Artefakten noch eine gute Verständlichkeit gegeben, bevor das Signal dann ganz wegbricht und unverständlich wird.

 

9.  Es ist völlig rauschfrei und daher muss ein Rauschen (Komforrauschen) leise eingespielwerden.

 

10. Die Relais sind in Deutschland mit Richfunk über das Hamnet verbunden.

 

11.  Mit kleinen Antennen können im Netz weltweit Funkamateure miteinander sprechen.

 

12. Empfängt man kein DMR Relais kann man sich selber einen Einstieg mit kleinen Zusatzgeräten ab 100€ einen eigenen 20mWatt umsetzer installieren. Er ist über Wlan, Ethernetkabel oder Handynetz mit den Masterknoten der Netze verbunden.

 

13. Es gibt kein Signal Rauschabstand. Wer leiter spricht kommt genauso weit wie jemand der laut spricht.

 

14. Man kann andere digitale Dienste neben der Stimme übertragen. Textnachrichten. Mit Geräten die GPRS haben Standort und Entfernungsabfragen  und APRS.

 

15. Man kann Funkamateure ohne zu sprechen rufen. Sie bekommen ein Hinweis und Sinalton und können direkt antworten. Es ist im Netz dann eine Zweiwegverbindung

 

16 Eine Frequenznutzung kann bei richtiger Programmierung auch in FM genutz werden. Ein Beispiel gibt es in Duisburg auf einem OV Kanal und bei dem Relais Bochum DB0BS. In FM muss man mit Supton Senden und auch den Squelsch mit Supton  im Empfang einrichten. In DMR und FM muß eingerichtet werden das man nur senden darf wenn kein anderer sendet. Das Relais darf nur mit Subton geöffnet werden und mus schnell abfallen. Bei DB0BS in Bochun kann man das sehr gut testen

 

 

 

 

Was ist der Nachteil von Digitalfunk

 

1.  Man muss die Funkgeräte mit einem Komputer und einem Programmierkabelverbinden.

 

2.  Es gibt bei vielen Geräten sehr viele verschiedene Programme

Die Programmierung ist ohne einiger Kenntnisse nicht so einfach

 

3.  In ein Handfunkgerät muß man nah und laut hineinsprechen. Die meisten Geräte sind für den Einsatz in lauter Umgebung eingestellt. Die Lautstären sind oft sehr stakt unterschiedlich. Das fällt aber erst auf ab mehr als zwei Funkpartner.

 

4.  Da es Zeitverzögerung im Netzwerk gibt muß man beim Funkbetrieb über Relais eine längere Pause nach der Übergabe machen.

 

5.   Das Komforrauschen ist bei einigen Geräten etwas zu laut

 

Auch im Amateurfunk wird DMR benutzt. So werden handelsübliche DMR-Geräte von Funkamateuren entsprechend zur Nutzung im Amateurband programmiert. Weltweit sind über 7000 DMR-Relais, hauptsächlich im 70-cm-Band, teilweise auch im 2-m-Band aufgebaut und per IP Site Connect verbunden.

 

Es existieren drei Netzwerke im Amateurfunk: das DMR-MARC (Motorola Amateur Radio Club), das Hytera-Netz und das DMR-Brandmeister Netz.

Das DMR-MARC-Netz ist das ältere Netz und basiert auf Motorola-Mototrbo-Repeatern. Das Hytera-Netz basiert auf Repeatern von Hytera. Die Funkgeräte aller Hersteller sind aufgrund der ETSI-Standardisierung kompatibel zu beiden Netzen.

 

Die Software zur Vernetzung der Hytera-DMR-Repeater wird von Funkamateuren geschrieben. Dadurch lassen sich amateurfunkspezifische Funktionen im DMR-Netz integrieren. Hierzu gehören die Nutzung von Reflektoren, nach dem Vorbild von D-STAR DCSsowie die Möglichkeit zur Positionsmeldung an APRS-Server durch GPS-fähige Funkgeräte.

 

Da DMR zwei Zeitschlitze zur Verfügung stellt – es sind zwei Gespräche gleichzeitig auf einem Repeater möglich – können so beispielsweise auf Zeitschlitz 1 Gespräche in den Gesprächsgruppen Weltweit, Europa und National geführt werden, wobei es gleichzeitig möglich ist, auf dem Zeitschlitz 2 ein lokales, regionales oder nationales QSO zu führen.

 

Durch die Vernetzung der Relais sind internationale Gespräche möglich. So sind Gespräche mit 100 Teilnehmern auf dem Zeitschlitz 1 in der Gesprächsgruppe Weltweit keine Seltenheit.

Dem Funkamateur wird in einer internationalen Datenbank nach den Richtlinien der Mobile Country Codes eine ID zugeteilt. Diese kann in den Geräten über Adressbücher mit Amateurfunkrufzeichen und Namen dargestellt werden.

 

Da die Hauptanwendung von DMR aus dem Betriebsfunk stammt, ist es nicht vorgesehen, die Frequenz- und Gesprächsgruppenwahl direkt am Funkgerät zu tätigen. Dazu werden eine vorherige Programmierung am PC und ein Programmierkabel benötigt. In der Zwischenzeit ist auch in den aktuellen Firmware-Version von Hytera und Tytera/Retevis das direkte Ändern der Frequenz und bei digitalen Kanälen Timeslot und Talkgroup direkt möglich. Motorola hat ebenfalls ein baldiges Firmware-Update angekündigt.

 

 

Also der Teil musste icch beim ersten mal auch zweimal lesen. Ich habe das wichtigste twas dicker geschrieben. DMR stammt aus dem komerziellen Funkbetrieb. Die Geräte müssen programiert werden.

 

Wer schon mal ein preiswertes Handfunkgerät von Baofeng programiert hat weis zumindestens was man alles pro Speicherplatz einstellen muß.

Auch das werden wir für die ersten Schritte erklären.

 

DMR ist nicht DMR – Geräte für Amateurfunk müssen Tier 2 haben

 

DMR Tier I ist für Hobbyanwendungen vorgesehen. Es gelten die üblichen technischen Beschränkungen wie bei PMR446-Geräten, d.h. fest angebaute Antenne, maximal 0,5 Watt Strahlungsleistung und Benutzung von allgemein zugewiesenen Frequenzen.Dafür sind sie jedoch frei von Nutzungsgebühren.

 

DMR Tier II ist für Betriebsfunkanwendungen vorgesehen. Wie im analogen Funk betreibt jede Firma eigene Geräte im Wechselsprechen (DMO), d.h. ohne fremde Infrastruktur oder in Gegensprechen (RMO) über Relaisstellen (BTS – Base Transceiver Station). Durch eine Vernetzung der Repeater (BTS) – auch als IP-Site-Connect bezeichnet – lassen sich aber auch überregionale Funknetze mit DMR Tier II realisieren. Bei Firmen können beispielsweise mehrere Gebäude, bei Nahverkehrsunternehmen ganze Regionen versorgt werden oder wie beim Amateurfunk eine weltweite Vernetzung aller DMR-Repeater/BTS erfolgen. Diese Vernetzung kann (je nach Situation) über leitungsgebundenes DSL, Sat-DSL, UMTS oder Richtfunk realisiert werden. DMR Tier II wird allgemein auch als „konventionelles DMR“ bezeichnet.

 

DMR Tier III oder auch DMR-Trunking / DMR-Bündelfunk (TMO – Trunked Mode Operation) beschreibt größere Funknetze mit einer oder mehreren Basisstationen und IP-Vernetzung, wobei hier an jedem Standort mehrere physikalische Frequenzen gleichzeitig bedient werden können. Damit ist es möglich, die Kapazität der jeweiligen Funkzelle/BTS zu erhöhen, somit kann eine Vielzahl von Gesprächen gleichzeitig über die BTS vermittelt werden. DMR Tier III ist daher als Alternative zum TETRA-Funkstandard zu sehen.

Ich weiß es ist viel zu lesen, aber da musst du durch

 

 

Meist wird DMR über Relais gemacht. Bis auf einige Ausnamen auf 70cm.

Wenn man ein Relais im Ruhrgebiet empfängt kann man auf diesem Relais zwei Gespäche unabhängig voneinander gemacht  werden.

 

Der digitale Betrieb benutzt einenm sehr guten Encoder.

Dieser Encoder wurde in der ersten Version für Satelittengespäche genutzt.

Der Encoder macht aus dem analogen Signal ein digitales. Es werden Fahrzeuggeräusche und  im Auto laute Musik nicht übertragen. Auch Windgeräusche sind mit dem Handfunkgerät selten zu hören. DMR kann aber neben Sprache auch Texte übertragen. Auch kann man einen Funkamateur gezielt rufen. Wenn er einige Zeit vorher eif einem DMR Relais gesendet hat findet beim Ruf man das Ziel und er bekommt eine Nachricht auf dem Display. Er kann dann antworten indem er die PTT Taste drückt  und man spricht privat mit einem.

 

Leider gibt es 3 unabhängige Netze

 

1.Das gröste DMR Netz ist das Brandmeister Netz

2.Dann komm DMR +  oder DMR Plus

3.Dann der Nachfolger vom Marc Netz

 

Hier Im Ruhrgebiet kann  man Netz 1 und 3 Erreichen.

Das Netz 2 mit Einschränkungen aus Netrz 3

 

Es gibt Brücken zu C4FM und Dstar

 

Ich werde meist nur vom DMR Brandmeister Netz schreiben.

 

Die einzelnen DMR Relais sind mit Richtfunk vewrbunden.

Es ist ein internes Internet für Funkamateure. Es ist das ampr.org Netz = Das HamNet.

ampr.org ist eine interne Domaine. Wie im Internet haben alle Nutzer eine IPNumme.r

An den Meisten Standorten ist auch ein Zugang für Funkamateure bei Sichtverbindung und einem Spiegel möglich. Es gibt aber auch Einstiege die nur einen Hamnetzugang haben.

 

DMR und viele andere Dienste des Amateufunk benutzen diese Hamnet. Für DMR und andere digitale Betriebsarten wie DStar brauch man eine ID Nummer. as ist keine IPNummer.

Wenn man schon DStar gemacht hat kann man diese ID verwenden. Wenn man ganz nei in Digital einsteigen will muss man eine ID Nummer beantragen.

In Deutschland fängt sie immer mit dem Landeskenn 262  263 264 oder 265 an.

Bei den Benutzern sind schon alle 262 Nummern vergeben.

Eine Volständige Nummer.

DF5JZ   2634XXX    Das ist meine Nummer. Die letzten 3 Zahlen habe ich hier nicht bekannt gegeben.

 

 

Was begeister mich.

 

Die Talkgruppen   = Gesprächsgruppen = TG

 

Man kann in DMR gezielt den Funkamateur rufen.

Man kann Lokal über das Relais funken

Man kann aber regonal jemanden über in der Region Relais funken.

Jede andere Region ist meist dynamisch erreichbar.

 

 

Mit einem FM Gerät auch das typische brummige tiefe knattern hören.

Wenn man ein DMR Repeater empfängt sollte man erst mal festtellen

1.welches Rufzeichen es hat.

2. kann ich es mit dem Handgerät im Zimmer emfangen – das geht auch in FM

3.in welchem Netz ist es

4. Welche Talkgruppen sind Statisch ( immer ) auf Zeitschlitz 1 und Zeitschlitz 2 geschaltet.

 

Um das zu lösenen geben wir nun Hilfen

 

Zu 1. 3, und 3.

Schaue auf diese Liste

 

Hier seht Ihr ganz viele Standorte in verschiedenen Farben

 

Grüne = Brandmeister Netz

Blaue = DMR Marc  Netz   ( der Nachfolger)

Rote =  DMR Plus Netz

 

Hier gibt es alle Informationen

 

Zu 4.

 

Ich habe eine Interessante Seite wenn es sich um ein DMR Brandmeister Netz handelt..

 

RepeaterReader ist ein Java Program unds läuft auf jedem

Computer wenn Java installiert wird.

 

Hier kann man alle DMR Brandmeister Digipeater eintragen und sieht was auf und mit dem Relais los ist.

 

Man sieht alle eingestellten Talkruppen

 

Die Statischen sind blau

Die zetlich Statischen sind hellblau

Die dynamischen werden Orange angezeigt.

Auf Zeitschlitz 2 = TS2 fällt eine grüne Talkgrupper auf mit TG8

 

TG 8 ist lokal und kann über mehrere Repeater auf die gleiche Talkgruppe geschaltet sein

TG 8 ist im Ruhrgebiet aud TG 26243 geschalte

 

TG 9 Lokal wird in der Liste nicht angezeigt

 

Den Begriff Refelektor gibt es im Brandmeister Netz nicht. Es kann aber sein das hier die Angabe REF4007 wie bei DB0DDS Dortmund eingetragen ist

 

Wenn jemand sendet seht Ihr mit dem Programm  die TG die Uhrzeit das Call und Name

Dann  über welches Relais er Einsteigt und den Typ des Relais.

 

Alles hört sich am Anfang sehr kompliziert an.

Egal in welchen DMR Netz Ihr seit.

 

Standard ist TS1 TG262 = Deutschland

                    TS2  TG8    = Regional

                     TS2  TG9   = Local

 

 

 

                 

 

FT 8 – das ganz anderer digitale QSO

Viele Worte braucht man über Joe, K1JT sicher nicht zu verlieren. Zumindest nicht unter den halbwegs aktiven Funkamateuren, die noch ein Ohr auf dem Gleis haben. Zur Vollständigkeit – Joe hat neben WSJT, WSPR auch das weltweit mega erfolgreiche FT8 erfunden und bietet hierfür sogar die entsprechende Software kostenlos zum Download an.

Der erste breitenwirksame Digital-Boom auf den Kurzwellen-Bändern war sicherlich PSK31. Diese Betriebsart wurde von Peter Martinez, G3PLX (Erfinder von AMTOR) entwickelt und führte ab Ende der 90er Jahre unter den Funkamateuren, weltweit, zu einer Digitalisierung der Shacks. Täglich war nun auf allen Bändern ein neuer Klang zu vernehmen. Nach vielen Jahrzehnten vernahm man nun die vertrauten Töne der  RTTY-Stationen immer seltener. PSK31 ermöglichte nun deutlich mehr Verbindungen pro Bandbreite, ermöglicht das Überbrücken weiter Entfernungen mit vergleichsweise weniger Sendeleistung. Es ist kein Einphasen wie bei RTTY nötig und die Funktionen der Software (z.B.  Ham Radio Deluxe / Digital Master 780) bot eine bisher unbekannte Funktionsvielfalt.

FT8 – der neue Sound auf den Bändern

Nach vielen Metamorphosen und Weiterentwicklungen verschiedener Digi-Modes, die sich auf den Bändern mit den mysteriösesten Klängen vorstellten, sind wir derzeit bei FT8 angelangt.

Schon bei PSK31 rümpften viele OMs die Nase und fragten provokativ, was dies mit Amateurfunk zu tun habe. Da hier ja keine Einstiegshürde zu nehmen wären und vor allem keine Fähigkeiten um ein Signal zu hören oder selber zu lesen. Man muss nichtmal mehr selber auf dem Band zu hören. Nun, dass musste man auch schon bei RTTY nicht zwingend. Aber dennoch war hier durchaus mehr nötig als nur mit dem Zeigefinger auf eine Computer-Maus zu tippen.

Nun, ich nehme mich hier nicht aus, auch ich war skeptisch. Und bin es noch immer ein wenig in Bezug auf die möglichen Entwicklungen unseres Hobbys.

Man hört in Bezug auf FT8 nun wieder solche Stimmen. Einige Meinungen gehen in ihrer Argumentation recht weit. Grundsätzlich denke ich, dass FT8 wohl das potenzial hat, den Amateurfunkbetrieb gewissermaßen zu verändern, jedoch nicht in seinem Fundament. Möglicherweise erodiert nun ein weiteres Mal der ideelle Wert eines QSOs. Und somit wird auch der Amateurfunk wieder ein kleines Stückchen „normal“, etwas das man erledigt um es etwas pathetisch auszudrücken.

Warum halte ich das für denkbar?

Vor Jahren galt es als Kunst ein Pile-Up, egal ob CW, SSB oder sogar in RTTY, zu knacken. Man stand stundenlang unter Strom. Teilweise stand man über Tage verteilt etliche Stunden im Pile-Up an um ein seltenes Land irgendwann mal im Log zu haben. Nicht selten vergebens. Mit FT8 ist das einfacher, man wird sicher längst nicht zwingend jede Station ins Log bekommen – aber sowas mache ich heute nebenbei beim Frühstück. Dabei schaue ich manchmal gar nicht richtig hin. Das ist nicht überzeichnet, sondern gelebter Alltag. So sitze ich morgens beim Kaffee und sichte die aktuellen Nachrichten auf dem Laptop. Die Programm-Fenster auf meinem Laptop sind so angeordnet, dass ich den Rand des RX-Fensters sehe. Sobald ein roter Balken sichtbar ist, weiß ich, ein für mich neues Land aufgetaucht ist. Ohne den Landeskenner zu betrachten, aber darauf achtend das die Sende-Frequenz sauber ist, klicke ich um die Station anzurufen. Wenn ich sie im Log habe, freue ich mich. Aber Hand aufs Herz, das ist keine Leistung. So gehe ich noch während eines QSOs auch mal neuen Kaffee holen – die Maschinen unterhalten sich ohne mein Wirken von ganz allein.

Wenn man Dinge einfach im vorbeigehen erledigen kann, bleiben sie nicht in Erinnerung und können so auch keinen „Wert“ erhalten. Es ist ein Stück Beliebiger geworden. Wer beim Sport nicht schwitzt, hat nichts geleistet.

Ich kann mich heute noch an DXpeditions erinnern, die weit mehr als 10 Jahre zurückliegen, für die ich mich vom QRL entfernt habe um Stunden im Shack zu sitzten. Wird das bei FT8 auch so sein können? Ich denke nicht.

Für DXpeditions gibt es den Fox/Hound-Mode, hier sind die Prozesse soweit optimiert, dass mit FT8 bis zu 500 QSOs pro Stunde gefahren werden können.

Ich denke, für Joe wäre es ein Leichtes noch drei kleine Funktionen in die FT8-Software einzubauen.

  1. Setze meine Sendefrequenz auf einen freien Platz, um andere Stationen nicht zu stören
  2. Wenn eine Station auftaucht, die ein mir fehlendes Land oder ein neues Band repräsentiert, rufe sie an.
  3. Automatisches Bestätigen der Anfrage zum loggen nach einem QSO.

Die QSOs werden ja bereits automatisch erledigt. Mit diesen kleinen Änderungen bräuchte der OM nicht mehr im Shack zu anwesend zu sein um die mühevollen Mausklicks zu erledigen. Komplett automatische QSOs waren vor einiger Zeit noch eine Fiktion, über die man im Scherz gesprochen hat. Heute sind wir nur wenige Code-Zeilen und ein bisschen „moralische“ Überwindung davon entfernt.

Man könnte nun meinen, dass ich FT8 nicht mag und ein Gegner dieser Betriebsart bin. Nein, bin ich nicht. Ich habe mir während der FT8-QSOs nur ein paar Gedanken gemacht, denn zuhören oder aufpassen muss man ja nicht. Mir macht FT8 sogar richtig Spaß.

Wirklich beeindruckend ist, dass K1JT eine echte Amateurfunk-Weiterentwicklung vollbracht hat, und diese Open Source ist. Ganz im Gegenteil zum grassierenden Digital-Irrsinn auf den UHF/VHF-Relais – zig verschiedene kommerzielle, unter untereinander inkompatible, Modulations-Arten die teure Technik auf Relais- und Nutzerseite verlangt und sogar noch als innovativ gefeiert wird, obwohl diese Technik auf der Nutzerseite kaum beherrscht wird.

  • FT8 scheint weltweit Funkamateure zu aktivieren. Ich sehe Rufzeichen, die ich bisher nie gehört habe. OMs die funken tun genau das Richtige.
  • FT8 veranlasst mache OMs zum Experimentieren. Etwas, was wir fast alle vergessen haben. So richten manche OMs ihre 2m oder 6m-Antennen in die Luft und hoffen auf Reflexionen an z.B. Flugzeugen, um zu sehen, was machbar ist.
  • FT8 hat nicht wenige OM dazu gebracht, überhaupt mal wieder das Shack zu betreten.
  • FT8 ermöglicht es, auch unerfahrenen Funkamateuren, seltene Länder ins Log zu bringen.

Links zum Thema FT8:

FT8 Download: https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/wsjtx.html

FT8 Anleitung (engl.)http://www.g4ifb.com/FT8_Hinson_tips_for_HF_DXers.pdf

Es gibt eine Deutsche Übersetzung von Ekkehard Körner DJ5EJ. Diese verlinke ich nicht, da sich der Link zu oft ändert. Kann man aber ganz einfach selber suchen.

Fox/Hound-Modus in FT8 – eine tolle Anleitung in deutscher Sprache von Enrico, OE1EQWhttps://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/FT8_DXpeditions_Modus_Handbuch_de.pdf

Die neue Beta-Version von FT4

Nach der Veröffentlichung einer weiteren neuen Beta-Version des FT4-Protokolls durch die WSJT-X Developoment Group in dieser Woche waren die Anwenderberichte positiv. WSJT-X 2.1.0-rc7, das jetzt zum Testen verfügbar ist, ist nicht mit früheren FT4-Versionen kompatibel. Am 4. Juni fand eine kurze Mock-Contest-Session statt, um die Contest-Features von FT4 auszuwringen.
„Vielen Dank an alle, die gestern an der Übungssitzung zum FT4-Mock-Contest teilgenommen haben – und insbesondere an diejenigen, die nützliches Feedback gegeben haben. Es wird sehr geschätzt! ”, Sagte Entwickler Joe Taylor, K1JT. „Allen gefallen die 7,5-Sekunden-T / R-Sequenzen, die den Bedienern eine wesentlich längere Interaktionszeit bieten als in früheren Versionen von FT4. Die Benutzer schätzen auch die Empfindlichkeitsverbesserungen und den größeren Bereich akzeptabler Zeitversätze (Time Offsets, DT). “DT repräsentiert die kombinierte Taktdifferenz für den sendenden und den empfangenden Computer, erklärte er.

Basierend auf Daten, die von Steve Franke, K9AN, zusammengestellt wurden, gab Taylor an, dass Entwickler das WSJT-X-Timing-Verhalten auf allen unterstützten Plattformen gut beherrschen und den Bereich der gemessenen Signal-Rausch-Werte auf bis zu –21 dB erweitern konnten.

„Ich habe ungefähr 3 Stunden mit 100 W und einem Dipol gearbeitet“, erzählte Taylor. „Ich habe Übertragungen von 263 eindeutigen Rufzeichen kopiert und 143 QSOs in 29 Bundesstaaten, 5 kanadischen Provinzen und 15 DXCCs erstellt.“

Taylor sagte, die Entwickler rechnen damit, alle verbleibenden Probleme zu lösen, die ihnen bekannt sind. „Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg zu einer Veröffentlichung von WSJT-X 2.1.0 mit allgemeiner Verfügbarkeit (GA) bis Mitte Juli“, sagte er.

„Diese neue Version von FT4 ist sprunghaft besser als zuvor“, sagte Mike Black, W9MDB, in einem Post vom 4. Juni bei der Yahoo WSJT Meteor Scatter and Weak Signal Group. „Ich habe mit fast allen gearbeitet, die ich sehen konnte, ohne Wiederholungen. Scheint, als hätten wir hier einen Gewinner. “

Zu den seit WSJT-X 2.1.0-rc5 vorgenommenen Änderungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen gehören:

Die Länge der T / R-Sequenz wurde von 6,0 auf 7,5 Sekunden erhöht.

Die Signalbandbreite wurde von 90 Hz auf 80 Hz verringert.

Verbesserte Empfindlichkeit: Der Schwellen-Rauschabstand beträgt jetzt –17,5 dB.

Der Release-Kandidat WSJT-X 2.1.0-rc7 wird bis zum 21. Juli für den Beta-Test verfügbar sein und nach diesem Datum endgültig nicht mehr funktionieren. Es kann während des ARRL VHF-Wettbewerbs im Juni oder während des ARRL Field Day nicht verwendet werden. Taylor empfahl, WSJT-X 2.0.1 und FT8 für diese Ereignisse zu verwenden.

Herunterladbare Installationspakete für WSJT-X 2.1.0-rc7 unter Windows, Linux und macOS sind auf der WSJT-X-Webseite verfügbar.

 

Amateurfunk Relais hören

diese Seite ist im Aufbau

 

Wozu braucht man ein Amateurfunk Relais. Funkamateure  haben zu Erweiterung der Reichweite im VHF UHF und SHF Bereich automatische Umsetzer auch optisch hohen Standorten installiert. Sie bestehen aus einem Empfänger einem Sender  und einer Rundstrahlantenne. Damit eine Antenne für Sendung und Empfang benutzt werden kann ist einen Weiche nötig. Eine Steuerung braucht man die unter bestimmten Bedingungen den Sender einschalten. Es wird dann das Signal was im Empfänger auf den Sender übertragen. Der Sender sendet sein Rufzeichen  in Wort oder mit Morsezeichen.  Die Relais gehen je nach Standort 20 bis 150km weit. Die Öffnung der Relais erfolgt über einen 1750 Hz Ton. oder einen Subton bei jeder Aussendung . Den Subton  befindet sich im nicht hörbaren Bereich. Es gibt aber auch Träger gesteuerte Relais. Einige Relais kann man hier durch einen Stream hören. 

Hier funktioniert noch fast nix

Beste Player Winamp  oder VLC

 

http://hs0zer.ddnss.de:8060

http://db0oha.de/

DB0CJ

 

DB0WTV__ http://atvstream.mooo.com:8290/live.nsv
DB0OZ__ http://atvstream.mooo.com:8410/live.nsv
DB0OV__ rtmp://srv2.creationx.de/live/test
HB9ZF__ http://80.75.115.86:8085
DB0TGM__ http://atvstream.mooo.com:8180/db0tgm.ogv
DB0TV__ http://atvstream.mooo.com:8190/live.nsv
DB0QI__ http://atvstream.mooo.com:8150/live.nsv
DB0BC__ http://atvstream.mooo.com:8230/live.nsv
PA0_HC74__ http://ch73.net/ch73
DB0YZ__ rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264
DB0DAN__ http://atvstream.mooo.com:8130/live.nsv
DB0EUF__ http://atvstream.mooo.com:8100/db0euf.ogv
DB0RT__ http://atvstream.mooo.com:8140/live.nsv
DB0TVH__ http://atvstream.mooo.com:8120/live.nsv
 DB0TVI       rtsp://atv-stream.dyndns.tv:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264
 DB0HEX      rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264

TEST

DBØHEX MUX

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264

 

DBØKNL

Im Internet: z. Zt. nicht aktiv

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2556/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2556/axis-media/media.amp?videocodec=h264

 

DBØTVI

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

Im HAMNET:

rtsp://stream-db0tvi.db0abb.ampr.org:554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://44.225.92.195:554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

DBØYZ MUX HD

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

Schloßblick Welfenschloß Herzberg am Harz

Im Internet: z. Zt. nicht aktiv

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2557/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2557/axis-media/media.amp?videocodec=h264

http://sielsdr.ddns.net:8073/

Amateurfunk aus den Zonen Deutschland und Berlin in der Nachkriegszeit – Berlin Rosienenbomber

Es war eine schwierige Zeit nach dem Ende des 2. Weltkrieges war in den Besatzungszonen Deutschlands jeder Funkbetrieb durch das Kontrollratsgesetz Nr. 76 verboten. Bei eingefleischten Funkamateuren, als Soldaten oder Vertriebene aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt, war jedoch der Drang „in die Luft zu gehen“ schnell wieder größer, als sich an das Verbot zu halten. Eine Keimzelle der deutschen Amateurfunkbewegung war der sog. inoffizielle Samstag-Abend-Club, der von ehm. DASD-Mitgliedern im April 1946 in Stuttgart gegründet wurde. Im Sommer 1946 gab es eine erste offizielle Genehmigung zur Gründung eines Radioclubs in der Amerikanischen Besatzungszone, der alle funktechnisch interessierten Kreise aufnehmen sollte. Der Württembergisch-Badische-Radioclub (WBRC) beinhaltete auch eine Sektion „Kurzwelle“, in der sich die sendenden Amateure halboffiziell organisierten und unter die reinen Hörer mischten. Der WBRC war für die SBZ/DDR insoweit wichtig, da der Verein eine erste einheitliche Rufzeichenordnung installierte, die auch die SBZ und Berlin bedachte. In Anpassung an die Internationale Fernmelderegelung von Atlantic City von 1947 teilte man die deutschen Zonen nach Postleitzahlen in Distrikte auf, wobei Berlin den Präfix DA/DK 7 und die SBZ DA/DK 8 zugeteilt kam. Alle im Geheimen ausfindig gemachten Amateure wurden aufgefordert, sich diesem System zum 31.12.1947 anzuschließen. Die QSL-Karten wurden dabei über eine Stuttgarter Postfachadresse vermittelt . Eine Verschmelzung der einzelnen Vereine über die Besatzungszonen hinaus war nicht möglich, jedoch bildete sich in der Britischen Besatzungszone ein Deutscher Amateur Radio Club DARC/BZ, dem dann ein DARC Württ. Baden aus Teilen des stark von Kurzwellenhörern dominierten WBRC folgte. Die Situation in der SBZ In der SBZ war die Situation ungleich schwieriger, da die neuen Machthaber dem Amateurfunk kritisch gegenüber standen und auch an ihre Militärangehörigen keine Genehmigungen herausgaben. Seit 1947 gab es hier lose Interessenverbände, wobei sich Ende 1947 ein erster Radioklub in Brandenburg gründete, der zuvor durch die SMAD in Karlshorst von Major Mulin genehmigt worden sein soll. Inwieweit dies ein unabhängiger Verband, wenn auch auf lokaler Ebene war, muss leider offen bleiben, da bisher keine Dokumente dieser Zeit aufgetaucht sind. An  Amateurfunk war jedoch nicht zu denken, vielmehr war Konspiration wichtig, wollte man trotz Verbots seiner Leidenschaft nachgehen. Das vermutlich frühste noch nachweisbare Dokument ist auf den 7. Mai 1948 datiert. Zwei Amateure bekundeten in einer Unterredung mit einem örtlichen Vertreter des Kulturbundes die Absicht, „einen Radioamateurklub für die sowjetische Zone und den sowjetischen Sektor von Berlin zu gründen“, wie der vermutlich für die Region zuständige Funktionär des Kulturbundes, Reichwald, in einem Brief an den Bundessekretär Heinz Willmann schrieb. „Da es im sowjetischen Sektor eine ganze Reihe von Radioamateuren gibt, diese aber völlig ohne Kontrolle und ohne Anleitung arbeiten, was eine gewisse Gefahr bedeutet, ergibt sich die Notwendigkeit, für diese einen gewissen organisatorischen Rahmen zu finden. Diese beiden Herren haben bisher vergeblich versucht, jemanden zu finden, der ihre Sache unterstützt. Ihr Wunsch war, im Rahmen des Kulturbundes als Radioamateurklub lizensiert zu werden.“ Die Antwort Willmanns vom 19. Mai 1948 war kurz und ablehnend, da die Aufnahme eine Radioklubs im Rahmen des Kulturbundes „vollkommen aus dem Aufgabenbereich“ der Organisation falle. Bei den „beiden Herren“ handelte es sich um Werner Schütze und Edgar Krause, die es natürlich nicht bei der reinen Suche nach einer offiziellen Betätigungsform beließen, sondern selber im Äther aufzufinden waren. Krause war einer der Schlüsselpersonen im Ostsektor der Stadt und unter den Rufzeichen DA 7 RA und DK 7 RA als „Peter near Berlin“ am Funken, durchaus auch bekannt bei der damaligen Deutschen Wirtschaftskommission für die sowjetische Besatzungszone (DWK) – Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen (HVPF), mit deren Abteilungsleiter für das Gebiet Funk, Friedrich Wilhelm Fußnegger, er angeblich eng befreundet war. Diese „Freundschaft“ beschreibt die paradoxe Situation und unterstreicht die Grauzone, in der sich die Amateure befanden. So ist es nämlich Fußnegger, der in einer handschriftlichen Aktennotiz vom 24. August 1948 einen „Bericht betr. Schwarzsender“ verfasste und darin auch DK 7 RA als Rufzeichen, sowie Bestrafungen ausgehobener Schwarzsender erwähnte. „[…] Auch in der Zone ist eine größere Anzahl Amateure aktiv. Über deren Tätigkeit ist nur indirekt etwas festzustellen da Berlin für diese Stationen meist in der toten Zone liegt. Aus den Rufen ausländischer und westdeutscher Stationen und den Rufzeichen kann man etwa entnehmen dass trotz der Verhaftungen noch etwa 30-50 Stationen arbeiten. Nach den Angaben der Leitung des DARC [gemeint ist vermutlich der DARC/BZ] sind bisher in der Ostzone mindestens 20 Personen verhaftet worden und haben hohe Freiheitsstrafen erhalten.“1948 waren in der SBZ also rege Aktivitäten zu verzeichnen. Die Reaktion der SMAD gegenüber Anfragen zu Clubgründungen war recht ambivalent. Was kurz zuvor noch lokal erlaubt wurde, erfuhr jetzt Absagen bis zur Ablehnung und Verfolgung. Eine Gruppe von Funkamateuren aus Sachsen stellte den Antrag, einen DARC/Ostzone gründen zu wollen und bekam eine Absage. Im Mai 1948 wurde der Antrag nach einem DARC-Thüringen nicht nur abgelehnt, sondern es erfolgten auch Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Fußnegger nahm vermutlich hierauf . Mit den Rufzeichenpräfixen DA und DK, die schon vor 1949 parallel genutzt wurden, hielten sich die meisten Ostdeutschen Illegalen an den gemeinsamen Rahmen aller deutschen Funkamateure. Auch verlegte sich die SMAD kurzfristig darauf, selber im Bereich der Funkamateure tätig zu werden und via eine Station in Ost-Berlin Propaganda zu senden. 

Dazu kam der Willen der Sowjetunion die Westzonen in Berlin von der Versorgung abzuschneiden. Was zu dieser Zeit mit dem Funkbetrieb in Berlin war habe ich noch nicht herausbekommen.

Dieses Geheimunternehmen brach den Willen der Sowjets

US-General William H. Tunner organisierte die Luftbrücke, die West-Berlin versorgte. Zu Ostern 1949 demonstrierte er seine Macht, um die Sowjetunion zum Ende der Blockade zu bewegen.Wlliam H. Tunner war kein Mann der leisen Worte. Als ihn US-Militärgouverneur Lucius D. Clay fragte, ob er die Versorgung der blockierten Westsektoren von Berlin übernehmen könne, lautete die Antwort: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Tunner bekam den Job zu organisieren, die es bis dahin gegeben hatte.

„Ihr Völker der Welt, Ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien: schaut auf diese Stadt und erkennt, dass Ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt.“

Diese Worte Ernst Reuters haben sich ins Gedächtnis gebrannt. Sie stehen synonym für den Aufruf, die seit dem 24. Juni 1948 wegen der russischen Blockade Berlins bestehende Luftbrücke fortzuführen. Was nicht ganz der historischen Wahrheit entspricht: Der Oberbürgermeister forderte am 9. September 1948 vor dem Reichstag vielmehr, kurz nach Zerschlagung des Stadtparlaments Berlin nicht der Sowjetunion preiszugeben.

Am 24. Juni 1948 begann eine der heißen Phasen des Kalten Krieges. Die Sowjetunion blockierte West-Berlin. Schnell war klar: Nur aus der Luft konnten die Alliierten die Eingeschlossenen mit dem Nötigsten versorgen. Die fast irrwitzige Aktion der Luftbrücke begann – und wurde zum prägenden Erlebnis für die Deutschen.
 

Kann man eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Natürlich – davon zeugen unzählige Belagerungen in der Weltgeschichte. Aber dass man auch eine halbe Stadt in Geiselhaft nehmen könnte, hatte sich niemand vorzustellen vermocht. Bis zum 24. Juni 1948, dem Beginn der elfmonatigen Blockade West-Berlins.

In der Nacht zu jenem Donnerstag vor 60 Jahren stellten die Sowjets die Stromversorgung des amerikanischen, des britischen und des französischen Sektors der ehemaligen Reichshauptstadt ab. Am nächsten Morgen wurden der Güterzugverkehr und die Binnenschifffahrt unterbrochen sowie die Fernstraßen nach Hamburg, Hannover und Nürnberg. Den Grund gab eine scheinbar unverdächtige Meldung an, die der „Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst“ nur kurz zuvor herausgab. Die von der SED beherrschte Nachrichtenagentur teilte mit: „Die Transportabteilung der sowjetischen Militärverwaltung sah sich gezwungen, aufgrund technischer Schwierigkeiten den Verkehr aller Güter- und Personenzüge von und nach Berlin morgen früh, sechs Uhr, einzustellen.“ 

 

Für die folgenden 322 Tage, bis zum 12. Mai 1949, war der Waren- und Personenverkehr von Westdeutschland in die westlichen Sektoren Berlins unterbunden. Die Berliner Blockade sollte als die „erste Schlacht des Kalten Krieges“ bekannt werden. Denn die USA, Großbritannien und Frankreich entschieden sich, in einer einzigartigen Kraftanstrengung nicht nur ihre eigenen Truppen in der eingekreisten Teilstadt per Transportflugzeug zu versorgen, sondern die rund zwei Millionen Einwohner ihrer Sektoren gleich mit. Das bedeutete, dass täglich deutlich mehr als tausend Tonnen Lebensmittel eingeflogen werden mussten, außerdem ein Vielfaches davon an Kohle zur Strom- und Gaserzeugung.

„Unsere Bürger fragen nicht nach den Kosten“

Nach elf Monaten gaben die Sowjets ihren Erpressungsversuch auf; die Luftbrücke aber dauerte sogar noch bis über das offizielle Ende der Blockade hinaus an, bis in den Herbst 1949 hinein. Bei etwa 280.000 Flügen wurden insgesamt mehr als zwei Millionen Tonnen Fracht eingeflogen.

Es war die größte humanitäre Hilfsaktion aller Zeiten. Die „New York Times“ brachte es am 4. Juli 1948 auf den Punkt: „Eine Luftbrücke ist ein kostspieliger Weg zur Versorgung Berlins. Aber in einem Notstand fragt man in unserem Land, dessen Bürger man ,Geldjäger‘ oder ,dollargierig‘ schimpft, nicht nach den Kosten. Wir fragen nur: ,Was wird gebraucht?‘ Und wenn wir die Antwort haben, heißt es: ,Okay, dann mal los‘.“ 

Dieser Vorschlag war der einzige Ausweg

Auch wenn die drei West-Sektoren vom Umland und dem sowjetischen Sektor keineswegs komplett abgesperrt waren, es zwar Kontrollen gab, aber keine Zäune oder gar Mauern wie nach 1961, setzten die Sowjets und ihre deutschen Handlanger in der SED die West-Berliner massiv unter Druck. Ihr Ziel war es, die Alliierten zum Abzug und damit zur Aufgabe ihrer 1945 festgelegten Rechte zu zwingen – die alliierten Soldaten sollten ausgehungert, die West-Berliner sollten gegen sie aufgehetzt werden.

Beides misslang – dank dem ungeheuren Engagement ungezählter Piloten, Mechaniker und Logistik-Experten sowie der Unterstützung durch das amerikanische, vor allem aber durch das vom Krieg ungleich mehr geschädigte britische und französische Volk. Und dank des Durchhaltewillens der West-Berliner, die Stalins Erpressungsversuch sofort durchschauten. 

 

Die Luftbrücke hat mehrere „Väter“: Der britische Air Commodore Rex N. Waite hatte schon vor der sowjetischen Blockade Berlins die verrückt scheinende Idee gehabt, mit Flugzeugen genügend Güter nach Berlin zu fliegen, um nicht nur die alliierten Truppen, sondern auch die West-Berliner zu versorgen. Der US-Militärgouverneur für Deutschland, General Lucius D. Clay, erkannte, dass Waites Vorschlag der einzige mögliche Ausweg war – seine Vorgesetzten in Washington hatten ihm zuvor signalisiert, dass ein gewaltsamer Durchbruch mit Panzern und Lastwagen von der US-Zone nach West-Berlin nicht genehmigt werden würde.

 

„Wir können alles jederzeit überallhin transportieren“

Die Organisation der Luftbrücke übernahm so schnell wie möglich General William H. Tunner, der wichtigste Lufttransport-Experte der US Air Force. Er hatte 1942 die Versorgung der chinesischen Verbündeten der Alliierten im Kampf gegen das japanische Kaiserreich mit einer Luftbrücke über den Himalaja hinweg verwirklicht. Als „The Hump“ ist dieser bis dahin für unmöglich gehaltene Coup bekannt und berühmt geworden. Doch noch schwieriger war es, Berlin zu versorgen. Tunner reagierte ganz typisch – er versprach Clay einfach: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Und setzte dieses Versprechen konsequent um. Berühmt-berüchtigt war bei seinen Untergebenen Tunners Satz: „Wenn ich 20 Stunden am Tag arbeite, dann könnt ihr wohl 16 Stunden arbeiten.“

Ebenso wichtig wie die alliierten Befehlshaber aber war Ernst Reuter, der von den Sowjets abgelehnte rechtmäßige Oberbürgermeister von ganz Berlin. Er sagte seinen alliierten Gesprächspartnern zu, dass die West-Berliner nicht auf die Seite der Kommunisten überlaufen würden – und er behielt recht. Sein Satz: „Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!“ wurde legendär. Reuter sprach diese Worte am 9. September 1948 zu Hunderttausenden Menschen, die sich vor dem zerstörten Reichstag versammelt hatten. Es war die Geburtsstunde des freien und demokratischen Deutschland.

Auch als die Sowjetunion im Juni 1948 mit der Blockade Berlins den Abzug der drei Westmächte aus der geteilten Stadt erzwingen wollten, war er der richtige Mann am richtigen Ort.

 

Fast 40 Flugzeuge kommen. Dies reicht aus, um die Luftbrücke noch einmal mit den Original-Zeitabständen nachzustellen, begleitet von mehrtägigen öffentlichen Veranstaltungen sowie Schul- und Jugendprojekten. Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Luftbrücke für die heutige Generation sichtbar und erlebbar sein. An den historischen Luftbrücken Flughäfen in Wiesbaden-Erbenheim, Faßberg, Jagel und in Berlin werden Crews und Maschinen dem Publikum ganz nah zur Verfügung stehen. Es wird eine „Luftbrücke zum Anfassen“. 9 Tage – von Montag, 10. Juni (Pfingstmontag) bis Montag, 17. Juni 2019. 

 

 
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge auf einem Flugplatz im Jahr 1948
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge nach der Landung auf dem Flugplatz in Berlin Gatow im Jahr 1948. Foto: UPI/Archivbild
Quelle: dpa-infocom GmbH
 
70 Jahre nach Ende der Luftbrücke sollten die Rosinenbomber wieder über Tempelhof fliegen. Doch die Umsetzung der großen Pläne gestaltet sich schwierig: Das Fest in Tempelhof ist erstmal abgesagt.

Das Fest zum 70. Jahrestag des Endes der Luftbrücke in Berlin ist geplatzt. Eine Landung historischer Maschinen auf dem Flughafen Tempelhof und ein dazugehöriges Fest sind aus gesetzlichen Gründen nicht möglich, wie die Veranstalter und die Umweltsenatsverwaltung am Freitag erklärten. Die Pläne seien nicht mit dem Tempelhof-Gesetz vereinbar. Ob die Flugzeuge wie ursprünglich angedacht am 15. und 16. Juni das Brandenburger Tor und den Flughafen Tempelhof überfliegen werden, steht noch nicht fest. Ein entsprechender Antrag sei noch in Bearbeitung, sagte Mitinitiator Thomas Keller.

 

6th June 2019, the 75th anniversary of D-Day

Man kann sich kaum vorstellen was an D Day wirklich los war. Es gibt einige Verfilmungen. Die Alliierten bestehend aus englischen kanadischen uns amerikanischen Truppen kamen an Land. Sie hatten alle eine unendliche Angst der deutschen Abwehr zu begegnen. Sie liefen in Massen aus den Landungsbooten an Land. Viele sind nicht mal an den Strand gekommen.22.000 Soldaten sind bei der Landung  getötet worden.

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Ich denke das die Zahl nicht die deutschen Soldaten mit eingerechnet hat.  Aber der Wille war groß und die Masse an Menschen konnte man nicht alle töten. Viele haben für meine Freiheit ihr leben gelassen. Aber es dauerte noch Lange bis der Krieg zu Ende war. Erst 10 Jahre danach wurde ich geboren in einen besetzten Deutschland das sich immer mehr in der Demokratie bewährte. Angefangen hat alles am D Day. an Juni Juni vor 75 Jahen. So ein Angriff ist nur Möglich mit der Kommunikation  der Funker.

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Ausschnitte aus dem bekanntesten Film 

 

Special Service troops of 47 Royal Marine Commando land at Gold Beach near Le Hamel on D-Day, June 6, 1944.
 
British Troops coming ashore on Gold Beach 6th June 1944
 
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Zu Ehren der Erinnerung an alle Funker, die bei den Landungen am D-Day eine so wichtige Rolle gespielt haben, und an die vielen, die den höchsten Preis gezahlt haben. Eine Feier der drahtlosen Kommunikation zwischen Standorten in England und Frankreich, an denen am 6. Juni 1944 D-Day-Aktivitäten stattfanden. Wo es praktisch ist, werden die Teilnehmerstationen die zu diesem Zeitpunkt verwendeten Betriebsmitteltypen kommunizieren.
VMARS-Mitglieder werden an die beispiellosen Ereignisse erinnern, die am 6. Juni 1944 an der Küste der Normandie in Frankreich stattfanden, als die Alliierten an den Stränden einmarschierten, um im feindlich besetzten Frankreich Fuß zu fassen. Weitere Informationen werden zu dieser Seite hinzugefügt, sobald sie verfügbar sind. 

Damit Sie sich etwas in diese Zeit einfinden hören sie die Musik ais dieser Zeit   http://1940sradio.com/#

Die C47 Dakota fliegt zum 75. Geburtstag über die Normandie

Im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums wird die Normandie vom Flugplatz Caen Carpiquet aus überflogen, was in letzter Zeit als eine der größten Konzentrationen von C47-Dakota-Flugzeugen gilt. Mass Fallschirmsprünge sind geplant und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Die Frequenz des Caen Carpiquet Tower beträgt 134,525 Mc / s.

Der Carpiquet-Flugplatz wurde im Juni 1940 von der Luftwaffe erobert und diente ihnen als Stützpunkt für Operationen in der Luftschlacht um Großbritannien. Im Juli 1944 und nach mehreren Wochen heftiger Kämpfe britischer und kanadischer Artillerie- und Bodentruppen wurde der in deutscher Hand befindliche Flugplatz eingenommen und als Stützpunkt für die alliierten Luftstreitkräfte genutzt.

Am 6. Juni 1944 landen am Gold Beach in der Nähe von Le Hamel Truppen von 47 Royal Marine Commando.
Britische Truppen kommen am 6. Juni 1944 am Gold Beach an Land

6. Juni 2019 Aktivitätsplan
Ab dem frühen Morgen des 6. Juni 2019 planen Martin Smyth, M0MGA und Tony Barron, G3YYH, eine tragbare Station am britischen Gold King Red Beach zu betreiben, wo 1944 die 5th East Yorkshires und 6th Green Howards unter feindlichem Beschuss an Land kamen. Zur gleichen Zeit wird David Coles, M0IDF, vom Standort der Segelflugzeuglandungen der leichten Infanterie Oxfordshire & Buckinghamshire aus operieren, um die Brücke über den Fluss Orne in Ranville und die Bénouville-Brücke, die jetzt Pegasus-Brücke heißt, zu Ehren von zu belagern das Fallschirm-Regiment, ein kurzes Stück den Caen-Kanal hinauf vom Fährhafen in Ouistreham.

Die HF-Ausrüstung, die für diese Übung vorgesehen ist, ist die gleiche, die an diesem historischen Tag im Jahr 1944 von britischen und kanadischen Streitkräften ausgiebig genutzt wurde. In Gold Beach wird ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII HP mit Hochleistungseinheit zum Einsatz kommen 12 Volt Batterien für die Stromversorgung. Bei der Antenne handelt es sich um einen invertierten V-Cut für die Betriebsfrequenz von 3,615 Mc / s im 80-m-Amateurband. Die Station wird auch über ein Paar kristallgesteuerter Wireless-Set Nr. 46-Manpacks verfügen, die häufig für die Kommunikation an den Stränden verwendet wurden. An der Pegasus-Brücke plant David, entweder ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII oder einen in Neuseeland gebauten ZC1-Transceiver zusammen mit einem PCR1-Empfänger mit allgemeiner Abdeckung zu verwenden. Er wird auch ein Clansman 320 HF Manpack einsetzen und von einem Bedford MWD-Lastwagen aus dem Jahr 1942 aus operieren. Es ist geplant, dass die an diesem Standort verfügbaren Antennen 3/4-Wellenlängendrähte für 80 m Länge sind. und 40 mtrs. und Peitschen für den LKW. Alle Kommunikationen mit 3.615 Mc / s werden in Amplitudenmodulation durchgeführt.
Pegasus-Brücke

Neben der Arbeit an AM und FM David beabsichtigt M0IDF, SSB-Ausrüstung vom Standort Pegasus Bridge aus zu betreiben und nach einem geplanten Zeitplan auf 40 m oder 80 m direkten LSB-Kontakt mit der Light Criuser HMS Belfast aufzunehmen, die heute ein schwimmendes Museum in Belfast ist der Pool von London. Die HMS Belfast war das Flaggschiff von Konteradmiral Frederick Dairymple-Hamilton und das Hauptschiff der Bombardment Force E, das die britischen und kanadischen Sektoren Gold und Juno Beach unterstützen sollte.

Die Southdown Amateur Radio Society (SARS) wird vom 6. bis 8. Juni unter dem Rufzeichen GB2SF (Sword Force) von Beachy Head aus auf der ehemaligen NATO-Funknavigationsseite aktiv sein. Sie gedenken der britischen Truppen, die am 6. Juni aus diesem Gebiet der Südküste angegriffen haben, um den ausgewiesenen Schwertstrand anzugreifen. Bei Geräten, die mit AM mit 3.615 Mc / s betrieben werden, handelt es sich um ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII und eine Wireless-Set Nr. 62-Station. Bei 51.700 Mc / s wird ein Clansman VRC353-Set verwendet. SARS wird auch HF-Bänder im SSB-Modus von Beachy Head mit einem Clansman VRC322 bearbeiten.
Aktualisierungen der SARS-Nachrichten zu dieser Station werden auf ihrer Website veröffentlicht, die Sie unter diesem Link finden.


Die Amateurfunkgesellschaft von Milton Keynes wird eine CW-Station auf ihrer Primärfrequenz von 7.035 Mc / s, 7.020 Mc / s sekundär von Windy Ridge in der Whaddon Hall in Buckinhamshire mit Geräten von Whaddon und Paraset betreiben. Am 6. Juni 1944 übertrug diese Seite die im Nahe gelegenen Bletchley Park entschlüsselten ULTRA-Geheimdienste an die Feldkommandanten der Invasion.

ON4ALY, Xavier und Freunde reisen von Belgien an einen Ort am oder in der Nähe des Fußballs

Feld in Ranville, Lage der Orne-Brücke, Betrieb mit dem Sonderruf F / ON6JUN / P auf HF und 6 m in den Modi CW, SSB und Digital. Xavier sagt, dass sie alle Anrufe und auch Besucher zu ihrer Station begrüßen würden. Wir hoffen, dass sie versucht sein werden, AM und FM auf unseren vorgeschlagenen Betriebsfrequenzen von 3615 Kc / s und 51.700 Mc / s zu verwenden, möglicherweise mit einem Teil der ehemaligen belgischen Spezialkräfte aus dem Zweiten Weltkrieg.

Es besteht die Hoffnung, dass nicht nur Kontakte zu europäischen Bahnhöfen hergestellt werden, sondern auch Verbindungen zu einigen der historischen Militärfahrzeuge hergestellt werden können, die für die 75. Veranstaltung in Arromanche am westlichen Ende von British Gold Beach und weiter westlich mit Fahrzeugen in den USA, Utah und Omaha, zusammengebaut wurden Strände. Östlich von Gold Beach befinden sich die britischen und kanadischen Juno-Strände, an denen Verbindungen mit 3.615 Mc / s und 51.700 Mc / s hergestellt werden sollen. Alle Stationen, die auf diesen Frequenzen betrieben werden dürfen, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen, und es ist nicht erforderlich, VMARS-Mitglied zu sein. Wir ermutigen die Menschen, ihre Rufzeichen, den geplanten Standort und gegebenenfalls den Typ des Militärfahrzeugs aufzulegen Eine Liste, die von Martin Smyth, M0MGA, zusammengestellt wird, der unter martin-smyth@tiscali.co.uk kontaktiert werden kann.

 
UKW-Betrieb
Den Veranstaltern ist bekannt, dass eine Reihe von Fahrzeugen und Personen Clansman-UKW-Geräte wie die Geräte 351, 352 und 353 verwenden. Martin und Tony werden zusammen mit David einen Clansman PRC352 und M0IDFrunning einen VRC353 von der Pegasus Bridge betreiben. Während des Zeitraums, in dem das Ereignis stattfindet, findet der UKW-Betrieb im Frequenzmodulationsmodus mit 51.700 Mc / s statt.
Hinweise zum Betrieb von Sendern in Frankreich
Britische Amateure, die eine vollständige Advanced-Lizenz besitzen, dürfen in Frankreich unter dem internationalen CEPT-Abkommen arbeiten, das sowohl von Großbritannien als auch von Frankreich unterzeichnet wurde. Inhaber von UK Intermediate- oder Foundation-Lizenzen dürfen nur dann in Frankreich tätig sein, wenn sie von einem UK Advanced- oder französischen Lizenznehmer beaufsichtigt werden, dessen Rufzeichen nur verwendet werden darf. Funkamateure aus anderen Ländern, die das CEPT-Abkommen unterzeichnet haben und nach CEPT in Frankreich arbeiten dürfen, können die Betreiber ebenfalls beaufsichtigen. Voraussetzung ist, dass alle in Frankreich tätigen Amateurfunk-Lizenznehmer ihre Lizenz bei Bedarf sofort zur Einsicht zur Verfügung haben. Das korrekte Betriebsprotokoll besteht darin, Ihrem britischen Rufzeichen den Buchstaben F voranzustellen, z. F / M0XYZ.

Die 6-Meter-Zuweisungen in Frankreich sind die gleichen wie in Großbritannien, 50,00 Mc / s – 52,00 Mc / s. Die für den 6. Juni 2019 koordinierte VMARS-Aktivität wird bei 51.700 Mc / s stattfinden. Benutzer von modernen Amateurfunkgeräten sollten sich darüber im Klaren sein, dass die UKW-Geräte der Militärclansman 351, 352 und 353 mit einem Kanalabstand von 25 Kc / s und nicht mit 12,5 arbeiten Kc / s wie bei Amateursets, daher sollten die Kommunikationskanäle entsprechend ausgewählt werden. Clansman VRC353-Sets sollten zum Senden und Empfangen von schmaler Bandbreite ausgewählt werden. Clansman-UKW-Geräte senden, sofern sie nicht modifiziert wurden, einen Sub-Audioton von 150 c / s, der bei Verwendung moderner Amateurgeräte zu einer rauhen Übertragung auf der Empfangsseite führt. Clansman-UKW-Empfänger haben einen Filter, der dieses Problem überwindet, sodass ihre Empfangssignale nicht beeinträchtigt werden. Clansman-VHF-Set-Besitzern, die mit Amateurbändern arbeiten, wird dringend empfohlen, ihre Sets zu ändern, um den 150-c / s-Ton auszuschalten, und Informationen zur Durchführung dieser einfachen Einstellung sind im Internet allgemein verfügbar.

Bitte beachten Sie, dass es in Frankreich keine 4-Meter-Amateurfunkzuordnung gibt und dass die im Vereinigten Königreich verfügbaren 70 Mc / s – 70,5 Mc / s vom französischen Militär und der Gendarmerie häufig verwendet werden. Die Nutzung des 4-Meter-Bandes für Amateurfunk in Frankreich ist nicht gestattet und illegal. Die Strafen in Frankreich für den Betrieb von Funkgeräten auf nicht genehmigten Frequenzen oder ohne gültige Lizenz sind schwerwiegend und können zur Konfiszierung von Geräten und Fahrzeugen führen, von denen sie illegal sind betrieben.

Event Call sign       

 
 
  Name       
 
Location 
 
Equipment 
 
Vehicle   
 

  Operating Frequencies/Modes  
 
F/M0MGA
F/G3YYH
Martin
Tony
Gold King Red Beach
WS19HP, WS46   Clansman VRC 353
 
  3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
F/M0IDF David Pegasus Bridge
Bénouville
WS19 MkIII, ZC1
Clansman VHF
1942 Bedford MWD lorry 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
80/40m LSB
 
HMS Belfast
Flagship of Bombardment Force E Gold & Juno Beaches
Pool of London Modern 24 X 6 inch and 4 inch gun Light Cruiser 80/40m
LSB
GB2SF
(Sword Force)
Southdown Amateur Radio Society Beachy Head WS19 MkIII
WS62

Clansman VRC322 HF
Clansman VRC353 VHF
Landrover Defender 110 FFR 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
HF SSB
GB1SOE
operated by
MKARS members
Milton Keynes Amateur Radio Society Whaddon, Buckinghamshire

Location of ULTRA Intelligence distribution to Field Commanders

Whaddon MkIII
Whaddon MkVII Paraset
HRO

Home Built AM
In June 1944 Whaddon Hall was MI6 HQ Section VIII (Communications) commanded by Brigadier Richard Gambier-Parry. The site had direct communications with the Beach Heads during the Invasion 3.615 Mc/s AM

 
 
 7.035 Mc/s primary CW
 
7.020 Mc/s secondary.CW
 

 

F/G3ZIB Dave St Mere Eglise
Merville Battery
Ranville
Collins TCS
PRC320
1943 Willys Jeep
US Navy F.O.O
3.615 Mc/s AM
G0GNE Robin Butser Hill
Nr. Portsmouth
Clansman
VRC 353
Clansman
VRC321
Air Drop Lightweight Landrover 51.700 Mc/s FM
3.615 Mc/s AM
G7KNS
M0RYK
Gordon
Mike
Crowborough Camp
East Sussex
WS19 MkIII
Clansman
VRC 353
PRC 320
Series 1 Landrover 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
F/M0ZKK Matt Grandcamp-Maisy
Nr. Omaha Beach
Clansman
PRC 320
PRC 352
1942 Ford Jeep 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
G4NGV Tony Peel Monument, Lancashire (also known as Holcombe Tower) Clansman
PRC 320
PRC 352
Series 3 Landrover 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
HB9FWY
HB9EPC
TM75UTAH
Pierre
Christian
Utah Beach
(with MVCG-SR club from Switzerland)
SCR399 Jimmy deuce-and-a-half
(GMC 353)
3.600 Mc/s AM

 

Standort der Verteilung von ULTRA Intelligence an die Feldkommandanten Whaddon MkIII
Whaddon MkVII Paraset
HRO
Im Juni 1944 wurde Whaddon Hall von Brigadier Richard Gambier-Parry als MI6 HQ Section VIII (Communications) kommandiert. Die Seite hatte während des Jahres direkte Kommunikation mit den Beach Heads

 

 

Organisationen und Einzelpersonen planen, Stationen an Standorten in England oder Frankreich zu betreiben, an denen D-Day-Aktivitäten stattfanden.

Hinweis für diejenigen, die am 6. Juni 2019 in der Region der Strände der Normandie verreisen möchten
Da dies der 75. Jahrestag von D-Day ist, gibt es nur noch wenige, die tatsächlich an diesen bedeutenden Ereignissen teilgenommen oder Zeuge davon geworden sind und zum wahrscheinlich letzten Mal an einem bedeutenden Jahrestag persönlich teilnehmen können. Aufgrund der Bedeutung des Anlasses wird das Gebiet von zahlreichen hochrangigen politischen, königlichen und militärischen Vertretern aus Ländern besucht, die direkt an den Landungen und der Schlacht um die Normandie beteiligt sind, so dass umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. Es ist wahrscheinlich, dass diese das Reisen entlang der Küstengebiete zeitweise behindern wird. Daher wird Teilnehmern, die aus diesem Grund in die Normandie reisen möchten, empfohlen, alternative sekundäre Vorkehrungen als Ersatz für ihren Plan zu treffen, falls dies für den Fall einer Zugangsbeschränkung erforderlich sein sollte. In Ver-Sur-Mer, gegenüber von Gold Beach, sollen der französische Präsident, Herr Macron und die britische Premierministerin, Frau May, den Grundstein für ein Denkmal legen, das an die 22.000 Soldaten unter britischem Kommando erinnert, die bei den Aktionen in der Normandie ums Leben gekommen sind . Andere wichtige Punkte sind wahrscheinlich betroffen, wenn VIPs sie besuchen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/french-authorities-announce-travel-arrangements-for-d-day-75-in-normandy.

  .
Bildergebnis für d-Tagesfahrzeuge arromanches Strand

 
Gezeiten – Der Strand von Arromanches ist für ein paar Stunden auf beiden Seiten des Niedrigwassers für Fahrzeuge zugänglich. Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu den Stränden mit Fahrzeugen von den örtlichen Hafenbehörden kontrolliert wird.

     Die Ortszeiten der Gezeiten am 6. Juni sind:
Arromanches High Water 00:19 7.25m
Arromanches Niedrigwasser
07:56 1,05 m
Arromanches Hochwasser
12:53
7.00m
Arromanches Niedrigwasser
20:14
1,30 m

  Nachrichten aus der Zeit von der BBC

            
 
C47 Dakota fliegt zum 75-jährigen Jubiläum über die NormandieBildresultat für Mass c47 Dakota
Im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums wird die Normandie vom Flugplatz Caen Carpiquet aus überflogen, was in letzter Zeit als eine der größten Konzentrationen von C47-Dakota-Flugzeugen gelten soll. Mass Fallschirmsprünge sind geplant und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Die Frequenz des Caen Carpiquet Tower beträgt 134,525 Mc / s.

 

Der Carpiquet-Flugplatz wurde im Juni 1940 von der Luftwaffe erobert und diente ihnen als Stützpunkt für Operationen in der Luftschlacht um Großbritannien. Im Juli 1944 und nach mehreren Wochen heftiger Kämpfe britischer und kanadischer Artillerie- und Bodentruppen wurde der in deutscher Hand befindliche Flugplatz eingenommen und als Stützpunkt für die alliierten Luftstreitkräfte genutzt.

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  Douglas DC-3: Cockpit des Flugzeugs der Douglas Aircraft Company             

 
Flugbeschränkungen
Es wird formelle Ausschlusszonen für das Fliegen am 6. Juni 2019 geben, sowohl aus Sicherheitsgründen als auch um einen klaren Zugang für Sonderflüge zu ermöglichen. Die nachstehende Karte ist dem NOTAM entnommen und zeigt den allgemeinen Beschränkungsbereich und die beiden spezifischen Ausschlussbereiche.

 

Die Whisky-Rebellio

Am 8. Juni, wenn Sie den Ruf W-3-W – oder Whiskey Three Whiskey – hören
Das Rufzeichen  ist guter alter amerikanischer Whisky untern Mondschein
– und das Rufzeichen, das Sie hören, stammt von der speziellen Event-Station des Mountain Amateur Radio Club in Maryland.

Der Club feiert den 225. Jahrestag der Whisky-Rebellion, dem berüchtigten Aufstand der Bauern in den Appalachen, die sich gegen die von der damaligen neuen amerikanischen Regierung verhängte Besteuerung von Alkohol aussprachen.

Zu diesem Anlass Treffen sich alle Whisky Betreiber und Fans je nach den Bedingungen auf 75, 40 und 20 Metern SSB sowie auf anderen Bändern.

Ab sofort bis 30.09. Contestbetrieb auf 50 MHz gestattet

2019-05-29

In Ihrem aktuellen Amtsblatt 10/2019 vom 29. 5. 2019 informiert die Bundesnetzagentur über eine substanzielle Änderung der Nutzungsbestimmungen im 6-m-Band: Für den Frequenzbereich 50,08 MHz bis 51,00 MHz gilt nun die Gestattung des Contestbetriebs im Zeitraum vom 1.5. bis 30.9. Mit dieser Verfügung 64/2019 wird die bisherige Verfügung 36/2006 aktualisiert.
 
Die in der Mitteilung 287/2019 bis zum 31.12.2019 befristeten sonstigen Bestimmungen, wie z.B.

  • Verzicht auf Betriebsmeldung und telefonische Erreichbarkeit oder
  • die Nutzbarkeit aller Sendearten, die weniger als 12 kHz Bandbreite beanspruchen,

gelten bis zum Jahresende 2019 weiter. Gleiches gilt für den erlaubten Frequenzbereich 50,03 MHz bis 51 MHz.

Beide genannten Publikationen der BNetzA sind bereits online einsehbar.
 
Bei der im Oktober anstehenden WRC-19 steht eine geänderte 50-MHz-Zuweisung für den Amateurfunk zum Beschluss an. Bei der nationalen Umsetzung könnten laut Aussage von DK4VW, Referent Frequenzmanagement beim DARC e.V., dann Anfang 2020 vereinfachte Regelungen des Betriebs bis zu einer Neufassung der Amateurfunk-Verordnung gefunden werden.

DF2ZC

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte mit 40 MHz aus Irland

Nach den Nachrichten über einige Inter-EI-Tests, die vor einigen Tagen auf 40 MHz durchgeführt wurden, gibt es jetzt Nachrichten über die ersten Crossband-Kontakte, die aus Irland über Sporadic-E auf dem neuen 8-Meter-Band hergestellt wurden.

Am Samstag, den 25. Mai 2019, konnte EI9KP im Nordwesten Irlands einen Zwei-Wege-40-MHz / 50-MHz-Crossband-Kontakt mit DG1VL in Deutschland abschließen. Dies ist nach unserem Kenntnisstand das allererste 8-m / 6-m-Crossband-QSO in Europa

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte aus Irland auf 40 MHz … Sa 25. Mai 2019

Nach den n Wochenende finden Sie hier einen Bericht über die ersten Crossband-Kontakte, die auf dem 8-Meter-Band über Sporadic-E hergestellt wurden.

Phil EI9KP hat Folgendes gesendet 

Samstag, 25. Mai 2019.
Ich bemerkte, dass auf 10 m und 6 m starke Es-Signale aus Europa zu hören waren. Ich habe den 8-m-Beacon-Keyer bei 40,250 MHz (CW, Anruf und Ortung, 30-s-Takt, 5 W, Delta Loop, HP) aktiviert, war mir aber nicht sicher, wie ich tatsächlich Feedback erhalten sollte. Ich habe eine Nachricht in KST Chat gepostet, aber es gab keine sofortige Antwort. Irgendwann habe ich gerade erst angefangen, 50.185 anzurufen, später 50.250 und nur so etwas gesagt wie „Lasse CW Beacon auf 40.250 laufen und suche nach Berichten, Feedback XB zu dieser Frequenz…). Ich hatte ungefähr ein Dutzend QSOs im 6-Meter-Band, aber diese HAMs konnten diese ungewöhnliche Frequenz nicht empfangen.

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet!

Sonntag, 26. Mai 2019.
Um 1424 UTC in QSO mit DK7ME (Ortungsgerät JN47TN) auf 50,250 signalisieren ausgezeichnete 59 Signale in beide Richtungen. Er meldete, mein Funkfeuer auf 40,250 MHz zu hören, und ich wechselte zu SSB für ein 2-Wege-QSO von 8 m / 6 m. Ich habe früher am Tag das Signal von EI4GNB gehört und Carlos gebeten, auf 40,300 MHz zu lauschen. Anschließend berichtete er, Tims Signal in IO63WE gehört zu haben. Das ist in gewisser Weise interessant, da die 40-MHz-Zone zur Zeit die Ostküste bis zur Westküste abzudecken scheint, ein viel größeres Gebiet, als ich es bei einer Ausbreitung von 6 Metern gewohnt bin. Dies ist nur eine erste Beobachtung. Großartig für ihn, wenn er an einem Tag 2 EI-Baken fängt!
S57UHX (Ortungsgerät JN65UN) folgte dem obigen QSO. Die Ausbreitung von 6 m war leider verblasst, sodass wir auf 6 m kein QSO hatten. Er berichtete jedoch (per E-Mail), dass er die 40,250-MHz-Bake 51 erhielt.
 
 

Wenn man bedenkt, dass es auf halbem Weg zwischen 28 MHz und 50 MHz liegt, sollte es ein bisschen wie bei beiden sein.

Unter intensiven Sporadic-E-Bedingungen kann die Sprungdistanz bei 40 MHz nur 600 bis 700 km betragen. Unter typischen Bedingungen sollten Reichweiten von 1500 bis 2000 km die Norm sein.

Wenn Sie sich auf dem europäischen Kontinent befinden, sollten Sie die bemannten Baken auf 40.250 und 40.300 MHz abhören.

 

In den nächsten Wochen sollte ein neues irisches Leuchtfeuer in Betrieb gehen.

 

Warum ich keine AFD wähle

Warum ich keine AFD wähle.
Was wähle ich bei der Europawahl.

AFD die alternative. Aha … was finde gut an Ihren Gedanken.!

Sie heben Deutschland und die Deutschen mit Stolz in den Mittelpunkt.

Aber da hört es schon auf. Warum ich die AFD niemals wählen werde !

Die AFD leugnen die globale Erwärmung. Die AFD ist gegen die EU und gehen die vereinigten Staaten von Europa. 

Auch wenn ich in einer Region großgeworden und von der Besatzungsmacht  den Engländern gesteuert wurde hat man mir in der Schule immer ein schlechtes deutsches Gewissen eingeredet hat. Wenn ich Erwachsene und später ältere Menschen gesehen habe , kam mir immer der Gedanke was hat er gemacht. Deswegen habe ich mich versucht zu informieren wie es aus der ersten Demokratie der Weimarer Zeit zu einer Diktatur gekommen ist. Es war auch von 1933 bis 1945 eine kurze Zeit in der Geschichte Deutschlands.

Das heiß aber nicht das man es damit ausdrücken kann das das dritte Reich mit Hitler ein Fliegenschiss in der Geschichte ist. Zeitlich gesehen ist das richtig. Aber niemals hat man bis  Heute so gezielt Juden und unwertes Leben mit einer Logistik ohne Computer so extrem getötet.

Nach den Wiederaufbau hat man alles von den Besatzungsmächten versucht uns klein zu halten. Das Grundgesetz was zur Zeit so hochgejubelt wird war nur für ein Neuanfang gedacht. Man tut gerade so das wenn das alleine  ein guter Geistesblitz dabei haben die Siegermächte sehr großen Einfluss gehabt. Lese das zu Wikipedia . 

Bei allen Lobgesängen im Fernsehen wird das nicht angesprochen. Nach der Wiedervereinigung kam das bestimmt auf den Tisch der westlichen Besatzungsmächte. Es bestand große Angst vor einem neuen starken Deutschland. Deswegen blieb es bei der starken Gewaltenteilung. Besonders in der Bildung also der Schulausbildung ist das Ergebnis in den vielen Unterschieden der Bundesländer und der jeweils von der Landesregierung erschaffenen Experimenten  fehlgeschlagen. Man hat es uns aufgezwungen und ich denke auch nach der Wiedervereinigung beibehalten.  Auch sollte man nicht vergessen das es eine Wiedervereinigung ohne den Euro nicht gegeben hätte. Die Angst vor einem starken Deutschland sollte durch den Euro geschwächt werden. 

Auch nach dem ersten Weltkrieg hat man alles versucht uns klein zu halten.

Die Politik Ergebnisse von CDU  Kohl, SPD Schröder und CDU Merkel haben wenige Deutsche sehr reich gemacht. Ich meine nicht die die eine Millionen haben oder  zwei bis fünf Millionen Sondern von Menschen und Gruppen von Milliardären. Sie sind die Gewinner der Politik von 20 Jahren. Der Absturz der SPD geht weiter aber die CDU kommt als nächstes. Die Grünen sind zur Zeit die Gewinner. Anscheinen haben alle vergessen das die Grünen mit der SPD  unter Schröder gemeinsame Sache gemacht haben. 

Das ist aber immer noch kein Grund die AFD  zu wählen. Das nur aus Protest zu tun ist sehr gefährlich.  In der Europawahl tendiere ich zu den Piraten. Da mache ich nicht viel falsch. Mir ist es wichtig das die Internet Freiheit bestehen bleibt. Für die Bundestagswahl wird es schwierig. Das große Geschrei kommt nach den Europawahlen. Dann wieder die vielen Diskussionen im Fernsehen. Grausig !!!!

An Schröder fand ich gut das er die Beteiligung am Irak krieg abgelehnt hat. 

Merkels beste Entscheidung war der Ausstieg der Kernenergie.

Das war es aber auch schon. Gar nicht wählen ist keine Option.

Man kann auch keine Partei wählen die im Europaparlament gegen Europa ist. Wie Krank ist das denn. In England passiert das gerade. Aber die armen alten Engländer sind getäuscht worden und merken es immer noch nicht.  

Für die Bundestagswahl würde ich aus jetziger Sicht die Grünen wählen. Aber nur wenn Sie die  Mehrheit im Parlament hätten oder einen kleinen Partner hätten. Aber nur an die Macht zu kommen mit der CDU gemeinsam ist Widerlich. 

Euch muss allen klar sein das wir also ich speziell so weitermache nur noch 20 Jahre habe. Egoistisch gesehen ist das voll OK. Was interessieren mich die Probleme der nächsten Generation. 

Nach meinem Ableben wird nichts mehr so werden wie vorher. Sogar im  Süden von Spanien und Italien wird Wüste sein.  Es wird die größte Völkerwanderung geben dagegen  ist das was wir bisher erlebt haben. Wir können  auch keinen zurück schicken. Es gibt da kein Leben  mehr. Kennt Ihr die Filme  wo es eine große Mauer gibt und außerhalb dieser Mauer es noch etwas Leben in unerträglicher  Hitze gibt. Hinter der Mauer ist Europa und im Norden von Europa werden wir weitermachen wie bisher.  Das könnt Ihr euch nicht vorstellen dabei machen wir es ja jetzt schon. Ich lebe auf Kosten vieler Menschen nur weil ich durch Zufall  in Deutschland geboren worden bin.  Die Jungen Leute die Generation nach und mit Ihren Kindern müssen es in die Hand nehmen.  Da reichen keine Demos am Freitag mehr. Sie haben keine Zeit. 

Mein persönlicher Rückzug aus den USA – neue Suchmaschinen

In Facebook bin ich nicht mehr. Wenn ich  was suche nimm ich europäische oder deutsche Suchmachienen. Welche ich nun bevorzuge weiß ich noch genau. Testet mal was anderes. Es wird nicht mehr gegoogelt. 

Aber auch andere Dinge werden verschwinden solange ein  Präsident so einen Einfluss auf die Technologien hat. Dieser Präsident ist für mich nicht tragbar. Ich werde hier noch weitere Informationen zu sicheren und unabhängigen  Werkzeuge geben. Erst mal das Googeln sich abgewöhnen.

Seit 2004 findet sich das Verb „googeln“ im Duden. Zwei Jahre später wurde das englischsprachige Pendant – „to google“ – auch vom Oxford English Dictionary und dem Merriam-Webster Collegiate Dictionary aufgenommen. Obwohl die Suchmaschine hierzulande weitestgehend Synonym zum Suchen im Web ist, gibt es viele Alternativen zu dem Anbieter. Davon tun sich einige vor allem damit hervor, dass sie auf den Schutz eurer Daten deutlich mehr achten als der Werbegigant aus dem kalifornischen Mountain View. Andere Google-Alternativen sind zu Spezialisten in ganz bestimmten Suchfragen geworden. Im Folgenden wollen euch einen Überblick über diese Google-Alternativen verschaffen.

Bei diesen Google-Alternativen steht der Datenschutz im Mittelpunkt

Duckduckgo: Die wohl bekannteste Suchmaschine mit Datenschutz-Fokus

Kaum eine Suchmaschine konnte von dem Wunsch nach einer Google-Alternative mit besserem Datenschutz so sehr profitieren wie Duckduckgo. (Screenshot: Duckduckgo)

Wenn eine Suchmaschine von den Prism-Enthüllungen profitieren konnte, dann ist es Duckduckgo. Noch immer gehen die Nutzerzahlen der US-amerikanischen Suchmaschine stark nach oben. Das liegt an dem Versprechen des Anbieters, keinerlei Nutzerdaten anzusammeln. Über Duckduckgo könnt ihr nicht nur nach Websites suchen, sondern auch nach Bildern und Videos im Internet fahnden.

Startpage: Suchmaschine achtet auf eure Privatsphäre

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Der niederländische Anbieter Startpage nimmt eure Suchanfragen, leitet sie anonymisiert an Google weiter und zeigt euch dann die Ergebnisse an. Finanziert wird das Ganze durch nicht-personalisierte Werbung. Startpage erfasst im Gegensatz zu Google selbst keine IP-Adressen der Nutzer und speichert auch keine Cookies zur Identifizierung ab. Neben der Suche nach Websites könnt ihr auch nach Bildern und Videos fahnden.

Qwant: Französische Google-Alternative wirbt mit strengen Datenschutzbestimmungen

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Unsere französischen Nachbarn sind nicht untätig, wenn es um Suchmaschinen geht. Qwant wurde 2013 offiziell vorgestellt und existiert seit März 2013 auch in einer deutschen Version. Die Macher werben vor allem mit ihren strengen Datenschutzbestimmungen. Statt Google Analytics setzt der Anbieter auf Piwik, das einzige Analysewerkzeug, das von der französischen Datenschutzbehörde zertifiziert ist. Wer möchte, kann aber auch das Tracking mit Piwik untersagen. Neben einer normalen Web-Suche bietet Qwant auch eine Medien- und eine Personen-Suche an. Aber auch die Web-Suche geht ungewöhnliche Wege und zeigt neben organischen Treffern auch Nachrichten, einen Knowledge-Graph, Social-Media-Beiträge und passende Videos an. Allerdings alle gemeinsam auf einer Seite, was die Ergebnisse etwas unübersichtlich macht. Wer sich eingehender mit der Suchmaschine beschäftigen will, an der seit Juni 2014 auch der Axel-Springer-Verlag beteiligt ist, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Französische Google-Alternative Qwant startet in Deutschland“ werfen.

Metager: Die deutsche Meta-Suchmaschine

MetGer ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: MetaGer.de)

Metager ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: Metager.de)

Metager ist eine sogenannte Meta-Suchmaschine. Sie durchsucht automatisch eine ganze Reihe von Web-Suchmaschinen und fasst die Ergebnisse dann zusammen. Wer will, kann auch selbst bestimmen, welche Quellen für die Suche genutzt werden. Neben einer einfachen Web-Suche könnt ihr hier auch nach Bildern, Nachrichten, wissenschaftlichen Artikeln oder Produkten suchen. Metager stammt aus Deutschland und wird von der gemeinnützigen Suma e.V. in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover betrieben. Bei Metager werden weder IP-Adressen gesammelt, noch speichert die Suchmaschine Cookies bei den Besuchern ab. Außerdem könnt ihr Metager auch über das Tor-Netzwerk anonym nutzen.

Exalead: Web-Suche aus Frankreich

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Dass ein deutsches oder auch ein europäisches Google keine ernstzunehmende Konsequenz aus dem Prism-Skandal sein kann, sieht wohl nicht nur unser Kollege Luca Caracciolo so. Immerhin sind noch längst nicht alle Details zu den Verzahnungen zwischen europäischen und amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Wer sich trotzdem sicherer fühlt, wenn er eine Suchmaschine mit Sitz in Europa nutzt, dem sei Exalead an dieser Stelle empfohlen. Die Suchmaschine existiert seit 2004 und hat in unserem kurzen Test durchaus gut funktioniert. Neben einer Web-Suche können Nutzer auch nach Bildern, Videos oder Wikiepdia-Artikel suchen. Bei der Wikipedia-Suche kann der Nutzer bestimmen, ob er Inhalte in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch oder Spanisch sehen will.

Unbubble will die Filter-Blase platzen lassen

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble ist eine deutsche Meta-Suchmaschine. Das selbsterklärte Ziel der Macher ist es, möglichst neutrale Suchergebnisse zu liefern. Inwieweit Unbubble dieses Ziel erreicht, lässt sich diskutieren. Immerhin werden die Ergebnisse nach den unterschiedlichen Quellen sortiert übersichtlich angezeigt. In der Seitenleiste schlägt euch Unbubble auch gleich ähnliche Suchbegriffe vor. Die erschienen uns in unserem kleinen Test allerdings nicht immer wirklich sinnvoll. Immerhin achten die Macher allerdings auf den Datenschutz und geben an, keine Nutzerstatistiken zu erheben oder das Verhalten ihrer Nutzer zu analysieren.

Searx: Quelloffene Meta-Suche zum Selberhosten

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbsthosten. (Screenshot: Searx.me)

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbst hosten. (Screenshot: Searx.me)

Searx ist eine quelloffene Meta-Suchmaschine. Der Quellcode der Python-basierten Suche steht auf Github zum Download bereit. Wer will, kann seine ganz eigene Searx-Instanz betreiben. Mit Searx.me steht aber auch eine öffentliche Variante im Netz bereits. Neben Webergebnissen könnt ihr über Searx auch gezielt nach Bildern, Dateien, Ergebnissen von Github sowie Stackoverflow, Musik, wissenschaftlichen Papern, Einträge in den sozialen Medien und Videos suchen.

Weitere Google-Alternativen

Fastbot: Deutsche Suchmaschine mit integriertem Wörterbuch

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist eine deutsche Suchmaschine. Neben einer Websuche gibt es bei Fastbot auch ein integriertes Deutsch/Englisch-Wörterbuch. Die Suchmaschine ist, wie der Name bereits andeutet, recht schnell damit, die Ergebnisse für den jeweiligen Suchbegriff auszugeben. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit, die Suchergebnisse über einen Proxy aufzurufen. In unserem Test hat das allerdings nur bedingt funktioniert. In einigen Fällen bekamen wir eine Fehlermeldung, in anderen Fällen dauert der Vorgang leider ziemlich lange.

Zapmeta: Meta-Suchmaschine aus den Niederlanden

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta ist eine weitere Meta-Suchmaschine. Die Ergebnisse stammen hier unter anderem von Yahoo, Bing, Youtube, Wikipedia und anderen Suchmaschinen. Betrieben wird die Seite von dem niederländischen Unternehmen Visymo. Neben der Websuche gibt es spezielle Suchfunktionen für Bilder, Videos, Wikipedia-Einträge und Nachrichten. Außerdem wird eine auf Kleidung spezialisierte Produktsuche angeboten. Im Gegensatz zu einigen anderen Meta-Suchmaschinen auf dieser Liste sammelt Zapmeta allerdings durchaus Nutzerdaten wie die IP-Adresse.