Meine Zukunft – Ein E Auto

Es ist nicht so einfach mit dem E – Auto. Verschiedene Stecker, unterschiedliche Ladungen. das verwirrt. Es gibt tolle Autos die 500 km Reichweite haben aber zu teuer sind und nicht gekauft werden. Das ist nicht was ich suche. Es muss 150 km /h fahren. und 200km Reichweite haben. Auch verwirrt mich das mit den Ladesäulen und der Anmeldung. Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Das die Akkus nach 8 Jahren nur noch 80 Prozent Kapazität haben ist schon OK. Ein Auto ist auch als Benziner keine Geldanlage. Es gibt aber ein noch größerer Verlust beim Elektroauto. Sollte man ein gebrauchtes E Auto kaufen. Warum verkauft jemand sein E Auto bei so einem Verlust. Dann muss ich es noch finanzieren.

 

Gedanken zu unser Umwelt

Nun bin ich 63 und habe gut gelebt. Immer auf Kosten anderer, die ich zum Glück nicht kenne. Vielen ist das nicht bewusst. Sie leben halt wie alle Anderen. In Deutschland aber auch in fast ganz Europa geht es uns gut. 5 Prozent in Deutschland geht es nicht gut gut sondern eher abgehoben. Aber die Masse verbraucht das was es auf der Erde nur einmal gibt. Wir verändern  seit dem ich lebe extrem die  Natur. Als ich jung war war es mit nicht bewusst. Man redetet sogar von Atom-Autos. Radioaktive Abfälle waren kein Thema. Energie war genug Da Kohle Eisen Stahl.Das Ruhrgebiet war voller Energie. Wenn eine Kokerei arbeitete und Koks herstellte gab es eine schwefelhaltiges stinkendes riesige Staubwolke. Hochöfen erleuchteten den Himmel. Kamine überall Kamine die Rauch in die Luft abgaben. Schon 50 km weit weg von Ruhrgebiet sah man es in der Luft.  Eine gelblich rötlich graue Wolke. Dann die Zeit des Plastik.Auf einmal war alles aua Plastik. Der Stuhl der Tisch und so viele Verpackung. Man merkte schon wohin mit dem Abfall. Aber es wurden ja so schöne Wörter erfunden wie Entsorgung. Tolles Wort .. weg mit den Sorgen. Dann stieg immer mehr der Energieverbrauch. Trotz anderer Beleuchtung. Schon in den 90 er Jahren wussten schon einige Spezialisten wo das hinführt. Aber es wurde noch schlimmer. Internet verbraucht mit den Servern und den Clouds extrem viel Energie. Trockenheit und Wassermangel, Extrem Wetter. Menschen kommen zu uns aus politisch zerstörten Regionen. Wüsten breiten sich aus. Manche Menschen sehen es gelassen. Man wird schon was erfinden. Oder noch besser man leugnet die Erwärmung der Erde durch unseren Einfluss. Jeder geht da unterschiedlich mit um. Aber mit der Natur lässt sich nicht verhandeln. Die Natur braucht uns nicht. Nun gibt es doch von der Jugend zu recht eine Bewegung. Auch in den Parteien wird sich was ändern. Die Grünen sind im Aufschwung und werden Volkspartei. Aber wir werden nicht so weiterleben wie bisher. Verzichten wird schwer fallen. Der Flieger in den Urlaub. Die Stadtetouren mit dem Flugzeug. Das tolle große Auto. Da gibt es noch so viel. Was interessiert mich das !  So kann man das sehen. Aber ich muss schauen das ich weitere Kosten  begrenze.  Benzin wird extrem teuer. weitere Abgaben für das tolle Auto,die alte Heizung. Naja weniger Gas weniger Strom durch  Sonnenenergieanlagen habe ich schon. Ein einfaches Benzin Auto auch, ich werde bald noch zu mehr gezwungen. Die Bisherigen Dinge haben wenig gebracht. Die Stromkosten sind extrem gestiegen. Nun plane ich ein Auto zu kaufen was nur mit Strom ohne Benzin fährt. Mekne Kenntnisse wede ich hier veröffentlichen.

Freenet 2m Kanäle – Neue Geräte und Bestimmungen und neue Digitale Frequenzen

Freenet gibt es nur in Deutschland

Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland. Im Jahre 1996 wurde auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Für das Freenet waren ursprünglich nur drei Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Im Januar 2007 wurde die Kanalzahl auf sechs Kanäle erhöht. Seit dem 23. November 2016 dürfen diese sechs Kanäle neben der herkömmlichen analogen Sprachübertragung auch für digitale Sprachübertragung genutzt werden. Des Weiteren ist seitdem im selben Frequenzraum auf zwölf neu geschaffenen Kanälen im Bereich von 149,021875 MHz bis 149,115625 MHz digitaler Sprechfunk im 6,25-kHz-Raster zulässig.

Mit der Amtsblattverfügung Nr. 60/2019 hat die Bundesnetzagentur die Nutzungsbedingungen für den Freenet-Funk angepasst. So wurde die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) von 0,5 Watt auf 1 Watt erhöht. Das Verbot der Freenet-Nutzung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m wurde aufgehoben. In 10 km Grenzabstand zu Belgien und Polen sind jedoch weiterhin lediglich 0,5 Watt Strahlungsleistung (ERP) gestattet.

Im Rahmen der Nachbarstaatenregelung dürfen keine schädlichen Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten verursacht werden. Wenn durch die Frequenznutzung Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten auftreten, hat der Frequenznutzer auf Aufforderung der Bundesnetzagentur unverzüglich den Sendebetrieb auf den beanstandeten Frequenzen einzustellen.

Freenet-Funkgeräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen beispielsweise nur Funkanlagen verwendet werden, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Zudem muss jedem Gerät eine Konformitätsbescheinigung beiliegen.

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Die Signaldämpfung ist nicht so hoch wie bei den auf höheren Frequenzen angesiedelten Jedermannfunkanwendungen SRD und PMR446. Die Antennen der Geräte sind oft abnehmbar, so dass man sie zur Erhöhung der Reichweite durch leistungsfähigere ersetzen kann. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass durch den Antennengewinn die abgestrahlte Leistung 1 Watt nicht übersteigt.

Neben dem FM Betrieb sind zwei Bereiche für Digitalfunk zugewiesen. mit dem Kanalraster 12,5 Khz  können unabhängig zwei digitale auf jeweils zwei Zeitschlitze geführt werden. Sytem Tier 2

Auf dem digitalen Kanalraster im 6.25 khz Kanalraster sind nur pro Kanal ein digitales Gespräch möglich System Tier 1

Kanaltabelle

Die Kanäle liegen im 2-Meter-Band im Frequenzbereich des Betriebsfunks.

Kanal(FM) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5 Inoffizieller Katastrophen-Kanal
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5

Kanal(TDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5
Kanal(FDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,021875 6,25
2 149,028125 6,25
3 149,034375 6,25
4 149,040625 6,25
5 149,046875 6,25
6 149,053125 6,25
7 149,084375 6,25
8 149,090625 6,25
9 149,096875 6,25
10 149,103125 6,25
11 149,109375 6,25
12 149,115625 6,25

Quelle : teilweise https://de.wikipedia.org/wiki/Freenet_%28Funkanwendung%29

Keine starke Ablehnung des Umverteilungsvorschlags für 144 – 146 MHz auf der CEPT-Sitzung

25.06.2013
Ein Tagesordnungspunkt der Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23), der vorschlug, eine Reihe von Frequenzen zu untersuchen. Es ging um die möglichen Neuzuweisung von 144 bis 146 MHz als primäre Zuweisung von Mobilfunkdiensten für die Luftfahrt. Das stieß auf einer Sitzung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation auf wenig Widerstand (CEPT) Projektteam A. Das Team ist für einige Aspekte der CEPT WRC-Positionen verantwortlich. Das Treffen fand vom 17. bis 21. Juni in Prag, Tschechische Republik, statt. Der von Frankreich vorgelegte Vorschlag für 144 bis 146 MHz wäre Teil einer umfassenderen Betrachtung der Frequenzen, die dem Mobilfunkdienst für die Luftfahrt zugewiesen werden.

 

Nur der DARC  (Deutschland) war gegen den 144-MHz-Vorschlag – Mit Verwunderung war sonst  niemand dagegen. Ansonsten wurde es auf die Sitzung der übergeordneten CEPT-Konferenzvorbereitungsgruppe (CPG) im August übertragen.

Die Internationale Amateurfunkunion (IARU), die auf dem Prager Treffen vertreten war, äußerte „große Besorgnis“ über jeden Vorschlag. Dies umfasst das gesamte verfügbare 2-Meter-Band in der ITU-Region 1. Die IARU hat sich verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Interessen des Amateurfunks umfassend zu schützen und die Unterstützung der Aufsichtsbehörden für ihre Sicht zu suchen.

Der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ, sagte vor dem Treffen, dass die IARU ihre Opposition in regionalen Telekommunikationsorganisationen (RTOs) und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) „energisch“ fördern werde, um die Gewissheit zu erlangen, dass das Spektrum ein primäres bleibt Zuteilung für die Amateurdienste. “

Das 144 – 146 MHz-Band ist primär global den Diensten Amateur und Amateursatellit zugeordnet und ist das einzige global harmonisierte Amateurfunk-UKW-Band. Als weit verbreitetes Segment des Amateurfunkspektrums unterstützen 2 Meter eine breite Basis von terrestrischen Nutzern, Repeater-Systemen und Satellitenstationen, einschließlich der Internationalen Raumstation.

Laut Sitzungsprotokoll liefert der Vorschlag keine Rechtfertigung für die Ausrichtung auf 144 bis 146 MHz, und die IARU ist der Ansicht, dass die gemeinsame Nutzung mit Bordsystemen wahrscheinlich schwierig wäre und zu Einschränkungen bei der Entwicklung der Amateur- und Amateursatellitendienste führen würde. Die IARU schlug vor, alternative Vorschläge zu entwickeln, die ein weiteres Spektrum für die Luftfahrtanwendungen liefern könnten, ohne dieses Spektrum des Amateurservices zu beeinträchtigen.

Von der IARU wird erwartet, dass sie die Mitgliedsgesellschaften informiert und sie auffordert, den französischen Vorschlag vor dem CEPT-CPG-Treffen im August mit ihren Regierungen zu erörtern. Frankreich könnte versuchen, den gleichen Vorschlag für die Untersuchung von 144 bis 146 MHz zur Verwendung in der Luftfahrt in anderen RTO einzuführen.

Bis zur Sitzung der Konferenzvorbereitungsgruppe im August wird eine weitere Diskussion über den Vorschlag für eine 23-Zentimeter-Bandstudie erwartet. Der Vorschlag wurde im Anschluss an Meldungen über Störungen des Galileo-Navigationssystems unterbreitet, der IARU sind jedoch nur „wenige Fälle“ bekannt, in denen Störungen des Galileo E6-Signals bei 1278,750 MHz gemeldet wurden. Die Arbeiten zu diesem Thema werden in der Zwischenzeit in anderen CEPT-Fachforen fortgesetzt.

 

Ein weiteres Thema, das während des Treffens angesprochen wurde, betraf die gemeinsame Nutzung des Amateurfunkbands 1240 – 1300 MHz mit dem europäischen Galileo-GPS-System.

Niederlande Piratensender Radio Testarossa zum zweiten mal ausgehoben

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Wieder ein illegaler Radiosender in Achterhoek Die AT hat den Sender zerlegt und mit allen dazugehörigen Geräten beschlagnahmt.

„Um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können, half die Polizei bei der Arbeit“, sagte Rundfunk Gelderland.

Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien durch die Polizei anonym bleiben will, sehr enttäuscht: „Es macht keinen Spaß mehr.“

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]#

 

Dies ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein illegaler Testarossa Piratenradio aus geschaltet wurde. Im Mai hat die Agentur zudem eine 85 Meter hohe Antenne  in Beltrum abgebaut. [Radio.NL/GLD]

Quelle : http://radio.nl/818831/weer-illegale-radiozender-uit-de-lucht-gehaald-in-de-achterhoek

Ham Radio 2019

Am Freitag auf der Hamradio gab es viele interesante Gerätschaften. Die Ausstellerzahl ist erneut etwas geschrumpft, dennoch bleibt die Messe interessant. Auch wenn nicht gleich jeder seine Einkäufe dort Tätigt, gibt es wieder neue Ideen um seine Funkausrüstung später zu erweitern oder zu erneuern. Ein Besuch der Messe lohnt sich in jedem Falle.

Wie schon im Mai 2019 auf angekündigt, stellte Elecraft den K4 an der HAM RADIO aus.

MicroHAM präsentierte den neuen 24Bit Micro Keyer III

Icom präsentierte unter vielen Geräten den IC-7300 und den IC-9700 welcher übrigens seit dem Erscheinen zwei neue Firmware Versionen erhalten hat.

HA1JA zeigte seine neuen Transverter mit Farbdisplay

Kenwood präsentierte dien TS-590 und das Flagschiff TS-890

SPE Expert Linears zeigte seine zahlreichen Endstufen Varianten und den 4 KW CO1-2 Combiner

HA8ET stellte seine neuen very low Noise Preamplifier vor.

HG7AN präsentierte seinen Antennenanalyzer der vom 100 KHz bis 500 MHz eien grossen Bereich abdeckt. Speziell daran ist, dass dieser sich per WLAN Verbinden lässt und eine eigene Weboberfläche besitzt. Es wird also keine weitere Software benötigt.

Alexanderson-Tag – Längstwellensender SAQ geht am 30. Juni auf Sendung

 

SAQ

Anlässlich des jährlichen Alexanderson-Tages wird der historische Maschinensender im schwedischen Grimeton am 30. Juni wieder aktiviert. Die Sendungen erfolgen unter dem Rufzeichen SAQ auf 17,2 kHz. Es erfolgen zwei Sendungen. Für die erste um 11 Uhr Lokalzeit (09:00 UTC) beginnt die Aufwärmphase um 10.30 Uhr Lokalzeit (08:30 UTC). Die zweite Sendung erfolgt um 14.00 Uhr Lokalzeit (12:00 UTC) mit einer vorherigen Aufwärmphase um 13.30 Uhr (11:30 UTC).

Beide Sendungen kann man live über YouTube verfolgen: https://www.youtube.com/channel/UC-83S-l9JKD1iuhsXx3XQ3g?sub_confirmation=1.

Für die Übermittlung von Rapporten hat man ein neues Online-Formular eingerichtet: https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSfEqs76tldb-fIdWwF1NJjkMKkefE9loOyaT7SjInZIe1-6dQ/viewform. QSL-Karten können auch via SM-Büro oder direkt geschickt werden an: Alexanderson Association, Radiostationen, Grimeton 72, SE-432 98 Grimeton, Sweden. Unter dem Rufzeichen SK6SAQ ist man parallel auf 7,035 MHz in CW, 14,035 MHz in CW oder 3,755 MHz in SSB QRV. Vor Ort ist das Museum von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Die Grimeton Radiostation gehört zum UNESCO Kulturerbe

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Gefahr droht …. Man will uns das 2 m Band nehmen

 

Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

Das nächste Treffen der CEPT WRC-19 Konferenzvorbereitungsgruppe findet vom 17. bis 21. Juni in Prag statt

Frankreich hat ein Papier mit dem überarbeiteten Vorschlag zu Tagesordnungspunkt 10 für einen Tagesordnungspunkt für neue nicht sicherheitsrelevante mobile Luftfahrtanwendungen eingereicht.

Das Papier sagt:

„Die Liste der Bänder, die vorgeschlagen werden, um mögliche neue Zuweisungen für den Mobilfunkdienst in der Luftfahrt auf primärer Basis zu untersuchen, wird durch Hinzufügung des Bands 144-146 MHz überarbeitet, wobei die Bänder 5000-5010 MHz und 15,4-15,7 GHz beibehalten werden.“

„Die Entscheidungen früherer Konferenzen haben die Nutzung eingeschränkt und die Entwicklung von mobilen Luftfahrtanwendungen im Rahmen einiger bestehender Mobilzuteilungen eingeschränkt, die traditionell von mobilen Luftfahrtanwendungen verwendet werden.

Gleichzeitig hat die Anzahl der mit Sensoren ausgestatteten bemannten und unbemannten Flugzeuge in den letzten 20 Jahren erheblich zugenommen, zusammen mit dem Bedarf an bidirektionaler Kommunikation mit niedriger bis hoher Datenrate.

Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -Umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.

Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “

 

 

 

Re: Frankreich schlägt 144-146 MHz für den Flugfunkdienst vor

 

Beitrag von dk4vw » 12. Jun 2019, 15:42

Der besagte Vorschlag ist kurzfristig zu einer Sitzung der Projektgruppe A (Project Team A; PTA) der CEPT in Prag eingereicht worden, die in der nächsten Woche stattfindet. Dort wird auch über mögliche Tagesordnungspunkte, die die CEPT bei der übernächsten World Radiocommunication Conference (WRC) im Jahre 2023 einbringen will, diskutiert und entschieden.
Infolgedessen steigt der Bedarf an nicht sicherheitsrelevanten Datenkommunikationen zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen und damit der Bedarf an neuen Frequenzbändern. “
Luftfahrtanwendungen wie Brandüberwachung, Grenzüberwachung, Überwachung der Luftqualität und -umgebung, Verkehrsüberwachung, Katastrophenüberwachung, Geländemodellierung, Bilddarstellung (sichtbar, Infrarot, Radar, Meteo) und Videoüberwachung erfordern eine nicht sichere Kommunikation zwischen verschiedenen Arten von Luftfahrtplattformen.
Download PTA (19) 090 France_Proposal on non-safety aeronautical mobile applications auf der CPG PTA # 7 – 17.-21. Juni – Prag unter Meeting Docs
https://cept.org/ecc/groups/ecc/cpg/cpg … flid=5624Ganz schön übler „Stoff“73 Joe

Dazu müssen mindestens 10 der CEPT-Länder den entsprechenden Vorschlag unterstützen, nicht mehr als 6 dürfen dagegen sein, damit ein gemeinsamer europäischer Vorschlag als ECP (European Common Proposal) an die WRC-19 geht, die ab Ende Oktober stattfindet und u.a. die Tagesordnungspunkte der WRC-23 festlegt.

Der französische Vorschlag läuft zunächst darauf hinaus, dass auf der WRC-19 beschlossen wird, die Möglichkeit einer neuen primären Zuweisung an den Mobilen Flugfunkdienst mit nicht-sicherheitsrelevanten Anwendungen bis zur WRC-23 zu studieren. Die WRC-23 wird dann abhängig von diesen Verträglichkeitsstudien entscheiden. Die Vertreter des DARC in der nationalen Vorbereitungsgruppe der BNetzA bzw. des BMVI für die nächste WRC sind von der BNetzA aufgefordert worden ggf. eine Stellungnahme dazu abzugeben.

Wir im Referat Frequenzmanagement sind der Auffassung, dass die Nutzungen des Amateurfunkdienstes und die geplanten Anwendungen im Rahmen des Mobilen Flugfunkdienstes nicht miteinander verträglich sind.

Eine entsprechende Stellungnahme mit einer Reihe von Argumenten und Bedenken wurde vom DARC heute über den Verteiler des Arbeitskreises 1 der BNetzA an diese selbst und auch ans BMVI geschickt.

Das DARC Referat Frequenzmanagement ist in verschieden Arbeitskreisen auf nationaler Ebene unmittelbar in die Thematik eingebunden, insbesondere in der nationalen Vorbereitungsgruppe des BMVI, in den CEPT-Gruppen, der ITU und bei den WRCs selbst. Diese Einflussnahme ist nur möglich, weil der DARC anders als kleinere europäische Verbände über die Mitgliedsbeiträge dieses Engagement finanzieren kann: ein Engagement, von dem alle(!) deutschen Funkamateure profitieren.Zurzeit versucht die CEPT weiterhin, einen ECP zum WRC-19-Tagesordnungspunkt einer Zuweisung an den Amateurfunkdienst bei 50 MHz zu finden. Die nächste CEPT-Sitzung dazu findet gleich nach der Ham Radio in der Schweiz statt.

DK4VW, DF2ZC
DARC Referat Frequenzmanagement

DMR – Brandmeister auf der Hamradio

DMR Relais vom Brandmeister Netz ist wieder auf der Hamradio

Natürlich ist der BrandMeister auch in diesem Jahr wieder in Friedrichshafen, für das HAM RADIO 2019. Wir werden einen kleinen Stand haben, A1-666. BM-World und BM262 sind mit Artem (R3ABM), Rudy (PD0ZRY), Robert (DK5RTA), Torben (DH6MBT) und Ralph (DK5RAS) vertreten. Wir können jedoch nicht die ganze Zeit am Stand bleiben, also passt in der Menge auf

Jochen (DL1YBL) sorgt wieder für die Kommunikation mit einem BM-Repeater. Danke vielmals!

439,9750 / 430,5750 (Schift -9,4), CC1

TS1 wird TS 262 statisch tragen, TS2 bleibt frei für dynamische TG-Auswahl, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen aus der ganzen Welt widerzuspiegeln.

Am Samstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr haben wir einen Termin für das Digital Voice Talk in Raum 2 / A2.

Wir freuen uns alle auf dieses Wochenende, Leute treffen, uns im Radio unterhalten, durch die verschiedenen Messegelände streifen und einfach eine gute Zeit haben. Wir sehen uns!

Ralph, dk5ras, für das deutsche BM262.de-Team.

 

Radio: www.top100germany.de

Musik ist meine Leidenschaft. Als ich noch eine gute Stimme hatte habe ich verschieden Veranstaltung moderiert. Heute habe ich mehrer Web oder Internet Radios. Hier geht es um den Top100germany Sender

Man denkt ja immer so ein 63 er Mann hat wohl wenig Ahnung über Musik. Ich betreibe schon seit Jahren Top100Germany. Ursprünglich sollten nur die deutschen Charts gespielt werden. Aber vor Jahren kam der amerikanische HipHop da rein. dann zur Zeit sehr viele deutsche HipHop. Das meiste ist auch manchmal in den Texten voll Schrott. Einiges ist Ok und weniges ist sehr gut. Da es mein Sender ist sortiere ich aus. Es ist mir klar das es eine deutsche Top 100 die nach Verkauf der Songs geht. In letzter Zeit kommen immer mehr deutsche Songs hin die Top100. German Pop aber auch Schlager. Die Entwicklung ist extrem gespalten. So habe ich schon seit einiger Zeit viele Songs aus den Top 100 nicht mehr gespielt. Verstärkt sind schon einige Hits von Heute und vor 2-8 Jahren in der sehr umfangreichen Playliste. Damit wir kein Dudelsender sind gibt es jede Menge  Songs die nicht im Mainstream zu finden sind. Da ich dem Europa Gedanken sehr nahe bin gibt es eine Prise französische spanischer italienischer und wegen der Nähe zur Grenze der Niederlande auch flämische Hits.  Auch tauschen wir jede Woche mindesten ein viertel der Musik aus. Wenn euch das Programm gefällt empfehlt den Sender weiter

Und wieder war ich in Düsseldorf

Erst mal die gute Nachricht. Das Gewächs das man letzte mal ganz entfernt hat ist kein Tumor. Es gab Heute ein Gespräch mit dem Arzt dem ich mein Überleben danke. Ich sagte ich bin erst im Januar 2020 bereit bin für weitere Operationen. Er erzählte noch mal das er so etwas noch nie erlebt habe. Er war an dem Tag in der Ambulanz. Da kam der Professor und bat ihn sofort zu mir in den OP zu gehen. Das Team dort hat mich aufgegeben. Ich hatte extrem Probleme mit den Arterien und Venen durch eine sehr starke Infektion.Man bekam die Blutungen nicht zum Stillstand. Er hat es hinbekommen. Er war sehr beeindruckt über meinen extremen Lebenswillen. Auch das in der Operation das Gewebe vom Rücken dann am Hals Mundinnenraum und zum Mundboden so gut angewachsen ist. Unter diesem Umständen hat es gut geklappt. Im Januar kommt erst mal was sehr wichtiges. Es wird im Hals ein Beipass gelegt. Die Vene und Arterie wird  aus dem Arm genommen. Es verbessert die Durchblutung und man hier einen sicheren Zugang. Erst danach wird mit dem Aufbau begonnen. Ein Kiefergelenk das keinen Kieferknochen mehr hat wird durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Er meine es ist besser an diesen künstlichen Gelenk einen Knochen aus dem Bein anzubringen. Es gibt eine gute Prognose von 70% das alles klappt. Ich soll jetzt im Sommer mich weiter zu erholen. Ich muss auch erst wieder im Dezember hin.

Talkgruppen in Deutschland

262997                        Papagei  

910                             deutsch weltweit

920                             Deutschlandweit, Österreich, deutsche Schweiz

 

262                              Deutschland national

263                              DL MultiMode TG zu  YSF DE-Germany,

                                     WiresX, D-Star XLX850A & DMRplus TG263

 

 

 

 

TAC 1-4 sind deutsche Gruppen um von 262 Deutschlanweit zu wechseln für ein längeres Gespräch

 

26200                            TAC 1

26299                            TAC 2

26233                            TAC 3

26266                            TAC 4

 

Region 0 Dachsen-Anhalt / MVP

 

2620                             Sachsen-Anhalt/MVP

26205

 

TAC 1-2 sind deutsche Gruppen von der 263 Deutschlandweit zu wechseln und sich hier unterhaltenunterhalten

 

26300                             TAC 1 MultiMode

26399                             TAC 2 MultiMode

 

 

 

Region 1 Berlin / Brandenburg

 

2621                               Berlin/Brasndenburg      

26212                             Berlin City

26110

 

 

Region 2 Hamburg/Schleswig-Holstein

 

2622                         Hamburg/Schleswig-Holstein

26221                            Hamburg City

26222                             Ostholstein – Nord

26224                            Elbe – Weser

26225                            AFU Nord

 

26228                            Ostholstein Süd

2621                              Berlin/Brandenburg

2622                             Hamburg/Schleswig-Holstein

 

 

26220                           Großregion Hamburg

26222                            Ostholstein Nord

26226                           DMR Netverbund Nord

262262                          Rhein-Main-Neckar

 

26228                            Ostholstein Süd

 

Region 3 NRW Niedersachsen / Bremen

 

2623                             Niedersachsen/Bremen

26231                           Niedersachen Mitte

 

 

26234                           Niedersachsen Süd

26235                           Niedersachsen Südheide

26236                           Niedersachsen Nord

26239                           Nidersachsen Ost

 

Region 4 NRW

 

2624                             Nordrhein-Westfalen

26241  

262415

262416

262419

26242

26243                           Ruhrgebiet: viele Relais in der Region sind mit TG8 verbunden

26244                           Hier kann man durch zuhören was lernen

26245

26246

26247

28249

26249                     

262490

262499

 

Region 5 Rheinland-Pfalz / Saarland

 

2625                             Rheinland-Pfalz/Saarland

26250

262549

 

Region 6 Hessen

 

2626                             Hessen

 

Region 7 Badenwürtenberg

 

2627                             Baden-Württemberg

 

Region 8 Bayern

 

2628                             Bayern

 

Region 9 Sachsen/Thüringen

 

2629                             Sachsen/Thüringen

 

26271

26277

26284

 

 

26301                        Sachen Erzgebierge

263112

 

 

 

262113                       (UN) Wetternetz

263333                       Twitter DMR Runde Donnerstag 20:15

Regelmässige Runden

 

Am 5.10.2017 startete in der TG 263333 die wöchentliche Twitter DMR-Runde. Dort treffen sich Funkamateure, die bereits auf Twitter miteinander vernetzt sind, um sich via DMR miteinander auszutauschen. Die Twitter DMR-Runde findet jeden Donnerstag um 20:15 Uhr Ortszeit statt.

Die bisherigen Runden der Twitterer waren mit sechs bis zwölf teilnehmenden Stationen gut besucht und die Gespräche drehten sich im weitesten Sinne um Amateurfunk. Da sich bestimmte Themen als besonders beliebt herauskristallisieren, wurde vorgeschlagen dazu je nach Bedarf einen Themenabend zu veranstalten um ein bestimmtes Thema noch ausführlicher zu besprechen.

Um den Austausch von Quellen und Links etwas einfacher zu gestalten, wurde eine Telegram-Gruppe zur TG ins Leben gerufen. Wenn sich neben der Twitter DMR-Runde noch weitere Runden etablieren, dann ist das absolut wünschenswert. Vorschläge dazu gern in die Kommentare oder per Nachricht direkt an mich.

 

Hier finden sie uns

DF5JZ  Detlef Meis

Herzogring 29a
46562 Voerde (Niederrhein)

Kontakt

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Wir mache ich DMR – Aller Anfang ist schwer

Aller Anfang ist schwer. Aber ich denke das Ihr es durch meine Hilfe schaft.

zum besseren Verständnis strukturiere ich die Seiten etwas um.

Ich habe auch festgestellt das dieser Seite nicht gut zu navigieren ist wenn man sie mit einem Handy betrachtet.

Warum finde ich DMR zu mega gut!!!

 

1.  Auf den analog FM Relais ist fast alles tot.

 

2.  Digital ist viel Betrieb.

 

3.  Die DMR Funkgeräte haben extrem viel Technik in sich und es gibt immer  mehr   Geräte die den Preis fallen lassen.

 

4.  Man kann mit den DMR Geräten auch FM machen.

 

5.  Einige Geräte haben 70cm und das 2m Band in einem Gerät.

 

6.  DMR ist Digital und arbeitet im 12.5Khz Raster  mit zwei Zeitschlitzen.

 

7.  Auf einem DMR Relais können unabhängig zwei Gespräche geführt werden

 

8. 12,5khz Bandbreite für 2 getrente Gesprächrunden.

Die Reichweite iin DMR ist größer als in FM. Da, wo es mit FM schon stark angerauscht und unverständlich war, ging es mit DMR noch deutlich weiter, bevor dann auch dort die ersten Codec-Artefakte hörbar wurden. Dank des eingesetzten „Advance Multi Band Excitation Vocoder Multi Rate“-Codecs ist auch bei den ersten auftretenden Artefakten noch eine gute Verständlichkeit gegeben, bevor das Signal dann ganz wegbricht und unverständlich wird.

 

9.  Es ist völlig rauschfrei und daher muss ein Rauschen (Komforrauschen) leise eingespielwerden.

 

10. Die Relais sind in Deutschland mit Richfunk über das Hamnet verbunden.

 

11.  Mit kleinen Antennen können im Netz weltweit Funkamateure miteinander sprechen.

 

12. Empfängt man kein DMR Relais kann man sich selber einen Einstieg mit kleinen Zusatzgeräten ab 100€ einen eigenen 20mWatt umsetzer installieren. Er ist über Wlan, Ethernetkabel oder Handynetz mit den Masterknoten der Netze verbunden.

 

13. Es gibt kein Signal Rauschabstand. Wer leiter spricht kommt genauso weit wie jemand der laut spricht.

 

14. Man kann andere digitale Dienste neben der Stimme übertragen. Textnachrichten. Mit Geräten die GPRS haben Standort und Entfernungsabfragen  und APRS.

 

15. Man kann Funkamateure ohne zu sprechen rufen. Sie bekommen ein Hinweis und Sinalton und können direkt antworten. Es ist im Netz dann eine Zweiwegverbindung

 

16 Eine Frequenznutzung kann bei richtiger Programmierung auch in FM genutz werden. Ein Beispiel gibt es in Duisburg auf einem OV Kanal und bei dem Relais Bochum DB0BS. In FM muss man mit Supton Senden und auch den Squelsch mit Supton  im Empfang einrichten. In DMR und FM muß eingerichtet werden das man nur senden darf wenn kein anderer sendet. Das Relais darf nur mit Subton geöffnet werden und mus schnell abfallen. Bei DB0BS in Bochun kann man das sehr gut testen

 

 

 

 

Was ist der Nachteil von Digitalfunk

 

1.  Man muss die Funkgeräte mit einem Komputer und einem Programmierkabelverbinden.

 

2.  Es gibt bei vielen Geräten sehr viele verschiedene Programme

Die Programmierung ist ohne einiger Kenntnisse nicht so einfach

 

3.  In ein Handfunkgerät muß man nah und laut hineinsprechen. Die meisten Geräte sind für den Einsatz in lauter Umgebung eingestellt. Die Lautstären sind oft sehr stakt unterschiedlich. Das fällt aber erst auf ab mehr als zwei Funkpartner.

 

4.  Da es Zeitverzögerung im Netzwerk gibt muß man beim Funkbetrieb über Relais eine längere Pause nach der Übergabe machen.

 

5.   Das Komforrauschen ist bei einigen Geräten etwas zu laut

 

Auch im Amateurfunk wird DMR benutzt. So werden handelsübliche DMR-Geräte von Funkamateuren entsprechend zur Nutzung im Amateurband programmiert. Weltweit sind über 7000 DMR-Relais, hauptsächlich im 70-cm-Band, teilweise auch im 2-m-Band aufgebaut und per IP Site Connect verbunden.

 

Es existieren drei Netzwerke im Amateurfunk: das DMR-MARC (Motorola Amateur Radio Club), das Hytera-Netz und das DMR-Brandmeister Netz.

Das DMR-MARC-Netz ist das ältere Netz und basiert auf Motorola-Mototrbo-Repeatern. Das Hytera-Netz basiert auf Repeatern von Hytera. Die Funkgeräte aller Hersteller sind aufgrund der ETSI-Standardisierung kompatibel zu beiden Netzen.

 

Die Software zur Vernetzung der Hytera-DMR-Repeater wird von Funkamateuren geschrieben. Dadurch lassen sich amateurfunkspezifische Funktionen im DMR-Netz integrieren. Hierzu gehören die Nutzung von Reflektoren, nach dem Vorbild von D-STAR DCSsowie die Möglichkeit zur Positionsmeldung an APRS-Server durch GPS-fähige Funkgeräte.

 

Da DMR zwei Zeitschlitze zur Verfügung stellt – es sind zwei Gespräche gleichzeitig auf einem Repeater möglich – können so beispielsweise auf Zeitschlitz 1 Gespräche in den Gesprächsgruppen Weltweit, Europa und National geführt werden, wobei es gleichzeitig möglich ist, auf dem Zeitschlitz 2 ein lokales, regionales oder nationales QSO zu führen.

 

Durch die Vernetzung der Relais sind internationale Gespräche möglich. So sind Gespräche mit 100 Teilnehmern auf dem Zeitschlitz 1 in der Gesprächsgruppe Weltweit keine Seltenheit.

Dem Funkamateur wird in einer internationalen Datenbank nach den Richtlinien der Mobile Country Codes eine ID zugeteilt. Diese kann in den Geräten über Adressbücher mit Amateurfunkrufzeichen und Namen dargestellt werden.

 

Da die Hauptanwendung von DMR aus dem Betriebsfunk stammt, ist es nicht vorgesehen, die Frequenz- und Gesprächsgruppenwahl direkt am Funkgerät zu tätigen. Dazu werden eine vorherige Programmierung am PC und ein Programmierkabel benötigt. In der Zwischenzeit ist auch in den aktuellen Firmware-Version von Hytera und Tytera/Retevis das direkte Ändern der Frequenz und bei digitalen Kanälen Timeslot und Talkgroup direkt möglich. Motorola hat ebenfalls ein baldiges Firmware-Update angekündigt.

 

 

Also der Teil musste icch beim ersten mal auch zweimal lesen. Ich habe das wichtigste twas dicker geschrieben. DMR stammt aus dem komerziellen Funkbetrieb. Die Geräte müssen programiert werden.

 

Wer schon mal ein preiswertes Handfunkgerät von Baofeng programiert hat weis zumindestens was man alles pro Speicherplatz einstellen muß.

Auch das werden wir für die ersten Schritte erklären.

 

DMR ist nicht DMR – Geräte für Amateurfunk müssen Tier 2 haben

 

DMR Tier I ist für Hobbyanwendungen vorgesehen. Es gelten die üblichen technischen Beschränkungen wie bei PMR446-Geräten, d.h. fest angebaute Antenne, maximal 0,5 Watt Strahlungsleistung und Benutzung von allgemein zugewiesenen Frequenzen.Dafür sind sie jedoch frei von Nutzungsgebühren.

 

DMR Tier II ist für Betriebsfunkanwendungen vorgesehen. Wie im analogen Funk betreibt jede Firma eigene Geräte im Wechselsprechen (DMO), d.h. ohne fremde Infrastruktur oder in Gegensprechen (RMO) über Relaisstellen (BTS – Base Transceiver Station). Durch eine Vernetzung der Repeater (BTS) – auch als IP-Site-Connect bezeichnet – lassen sich aber auch überregionale Funknetze mit DMR Tier II realisieren. Bei Firmen können beispielsweise mehrere Gebäude, bei Nahverkehrsunternehmen ganze Regionen versorgt werden oder wie beim Amateurfunk eine weltweite Vernetzung aller DMR-Repeater/BTS erfolgen. Diese Vernetzung kann (je nach Situation) über leitungsgebundenes DSL, Sat-DSL, UMTS oder Richtfunk realisiert werden. DMR Tier II wird allgemein auch als „konventionelles DMR“ bezeichnet.

 

DMR Tier III oder auch DMR-Trunking / DMR-Bündelfunk (TMO – Trunked Mode Operation) beschreibt größere Funknetze mit einer oder mehreren Basisstationen und IP-Vernetzung, wobei hier an jedem Standort mehrere physikalische Frequenzen gleichzeitig bedient werden können. Damit ist es möglich, die Kapazität der jeweiligen Funkzelle/BTS zu erhöhen, somit kann eine Vielzahl von Gesprächen gleichzeitig über die BTS vermittelt werden. DMR Tier III ist daher als Alternative zum TETRA-Funkstandard zu sehen.

Ich weiß es ist viel zu lesen, aber da musst du durch

 

 

Meist wird DMR über Relais gemacht. Bis auf einige Ausnamen auf 70cm.

Wenn man ein Relais im Ruhrgebiet empfängt kann man auf diesem Relais zwei Gespäche unabhängig voneinander gemacht  werden.

 

Der digitale Betrieb benutzt einenm sehr guten Encoder.

Dieser Encoder wurde in der ersten Version für Satelittengespäche genutzt.

Der Encoder macht aus dem analogen Signal ein digitales. Es werden Fahrzeuggeräusche und  im Auto laute Musik nicht übertragen. Auch Windgeräusche sind mit dem Handfunkgerät selten zu hören. DMR kann aber neben Sprache auch Texte übertragen. Auch kann man einen Funkamateur gezielt rufen. Wenn er einige Zeit vorher eif einem DMR Relais gesendet hat findet beim Ruf man das Ziel und er bekommt eine Nachricht auf dem Display. Er kann dann antworten indem er die PTT Taste drückt  und man spricht privat mit einem.

 

Leider gibt es 3 unabhängige Netze

 

1.Das gröste DMR Netz ist das Brandmeister Netz

2.Dann komm DMR +  oder DMR Plus

3.Dann der Nachfolger vom Marc Netz

 

Hier Im Ruhrgebiet kann  man Netz 1 und 3 Erreichen.

Das Netz 2 mit Einschränkungen aus Netrz 3

 

Es gibt Brücken zu C4FM und Dstar

 

Ich werde meist nur vom DMR Brandmeister Netz schreiben.

 

Die einzelnen DMR Relais sind mit Richtfunk vewrbunden.

Es ist ein internes Internet für Funkamateure. Es ist das ampr.org Netz = Das HamNet.

ampr.org ist eine interne Domaine. Wie im Internet haben alle Nutzer eine IPNumme.r

An den Meisten Standorten ist auch ein Zugang für Funkamateure bei Sichtverbindung und einem Spiegel möglich. Es gibt aber auch Einstiege die nur einen Hamnetzugang haben.

 

DMR und viele andere Dienste des Amateufunk benutzen diese Hamnet. Für DMR und andere digitale Betriebsarten wie DStar brauch man eine ID Nummer. as ist keine IPNummer.

Wenn man schon DStar gemacht hat kann man diese ID verwenden. Wenn man ganz nei in Digital einsteigen will muss man eine ID Nummer beantragen.

In Deutschland fängt sie immer mit dem Landeskenn 262  263 264 oder 265 an.

Bei den Benutzern sind schon alle 262 Nummern vergeben.

Eine Volständige Nummer.

DF5JZ   2634XXX    Das ist meine Nummer. Die letzten 3 Zahlen habe ich hier nicht bekannt gegeben.

 

 

Was begeister mich.

 

Die Talkgruppen   = Gesprächsgruppen = TG

 

Man kann in DMR gezielt den Funkamateur rufen.

Man kann Lokal über das Relais funken

Man kann aber regonal jemanden über in der Region Relais funken.

Jede andere Region ist meist dynamisch erreichbar.

 

 

Mit einem FM Gerät auch das typische brummige tiefe knattern hören.

Wenn man ein DMR Repeater empfängt sollte man erst mal festtellen

1.welches Rufzeichen es hat.

2. kann ich es mit dem Handgerät im Zimmer emfangen – das geht auch in FM

3.in welchem Netz ist es

4. Welche Talkgruppen sind Statisch ( immer ) auf Zeitschlitz 1 und Zeitschlitz 2 geschaltet.

 

Um das zu lösenen geben wir nun Hilfen

 

Zu 1. 3, und 3.

Schaue auf diese Liste

 

Hier seht Ihr ganz viele Standorte in verschiedenen Farben

 

Grüne = Brandmeister Netz

Blaue = DMR Marc  Netz   ( der Nachfolger)

Rote =  DMR Plus Netz

 

Hier gibt es alle Informationen

 

Zu 4.

 

Ich habe eine Interessante Seite wenn es sich um ein DMR Brandmeister Netz handelt..

 

RepeaterReader ist ein Java Program unds läuft auf jedem

Computer wenn Java installiert wird.

 

Hier kann man alle DMR Brandmeister Digipeater eintragen und sieht was auf und mit dem Relais los ist.

 

Man sieht alle eingestellten Talkruppen

 

Die Statischen sind blau

Die zetlich Statischen sind hellblau

Die dynamischen werden Orange angezeigt.

Auf Zeitschlitz 2 = TS2 fällt eine grüne Talkgrupper auf mit TG8

 

TG 8 ist lokal und kann über mehrere Repeater auf die gleiche Talkgruppe geschaltet sein

TG 8 ist im Ruhrgebiet aud TG 26243 geschalte

 

TG 9 Lokal wird in der Liste nicht angezeigt

 

Den Begriff Refelektor gibt es im Brandmeister Netz nicht. Es kann aber sein das hier die Angabe REF4007 wie bei DB0DDS Dortmund eingetragen ist

 

Wenn jemand sendet seht Ihr mit dem Programm  die TG die Uhrzeit das Call und Name

Dann  über welches Relais er Einsteigt und den Typ des Relais.

 

Alles hört sich am Anfang sehr kompliziert an.

Egal in welchen DMR Netz Ihr seit.

 

Standard ist TS1 TG262 = Deutschland

                    TS2  TG8    = Regional

                     TS2  TG9   = Local

 

 

 

                 

 

FT 8 – das ganz anderer digitale QSO

Viele Worte braucht man über Joe, K1JT sicher nicht zu verlieren. Zumindest nicht unter den halbwegs aktiven Funkamateuren, die noch ein Ohr auf dem Gleis haben. Zur Vollständigkeit – Joe hat neben WSJT, WSPR auch das weltweit mega erfolgreiche FT8 erfunden und bietet hierfür sogar die entsprechende Software kostenlos zum Download an.

Der erste breitenwirksame Digital-Boom auf den Kurzwellen-Bändern war sicherlich PSK31. Diese Betriebsart wurde von Peter Martinez, G3PLX (Erfinder von AMTOR) entwickelt und führte ab Ende der 90er Jahre unter den Funkamateuren, weltweit, zu einer Digitalisierung der Shacks. Täglich war nun auf allen Bändern ein neuer Klang zu vernehmen. Nach vielen Jahrzehnten vernahm man nun die vertrauten Töne der  RTTY-Stationen immer seltener. PSK31 ermöglichte nun deutlich mehr Verbindungen pro Bandbreite, ermöglicht das Überbrücken weiter Entfernungen mit vergleichsweise weniger Sendeleistung. Es ist kein Einphasen wie bei RTTY nötig und die Funktionen der Software (z.B.  Ham Radio Deluxe / Digital Master 780) bot eine bisher unbekannte Funktionsvielfalt.

FT8 – der neue Sound auf den Bändern

Nach vielen Metamorphosen und Weiterentwicklungen verschiedener Digi-Modes, die sich auf den Bändern mit den mysteriösesten Klängen vorstellten, sind wir derzeit bei FT8 angelangt.

Schon bei PSK31 rümpften viele OMs die Nase und fragten provokativ, was dies mit Amateurfunk zu tun habe. Da hier ja keine Einstiegshürde zu nehmen wären und vor allem keine Fähigkeiten um ein Signal zu hören oder selber zu lesen. Man muss nichtmal mehr selber auf dem Band zu hören. Nun, dass musste man auch schon bei RTTY nicht zwingend. Aber dennoch war hier durchaus mehr nötig als nur mit dem Zeigefinger auf eine Computer-Maus zu tippen.

Nun, ich nehme mich hier nicht aus, auch ich war skeptisch. Und bin es noch immer ein wenig in Bezug auf die möglichen Entwicklungen unseres Hobbys.

Man hört in Bezug auf FT8 nun wieder solche Stimmen. Einige Meinungen gehen in ihrer Argumentation recht weit. Grundsätzlich denke ich, dass FT8 wohl das potenzial hat, den Amateurfunkbetrieb gewissermaßen zu verändern, jedoch nicht in seinem Fundament. Möglicherweise erodiert nun ein weiteres Mal der ideelle Wert eines QSOs. Und somit wird auch der Amateurfunk wieder ein kleines Stückchen „normal“, etwas das man erledigt um es etwas pathetisch auszudrücken.

Warum halte ich das für denkbar?

Vor Jahren galt es als Kunst ein Pile-Up, egal ob CW, SSB oder sogar in RTTY, zu knacken. Man stand stundenlang unter Strom. Teilweise stand man über Tage verteilt etliche Stunden im Pile-Up an um ein seltenes Land irgendwann mal im Log zu haben. Nicht selten vergebens. Mit FT8 ist das einfacher, man wird sicher längst nicht zwingend jede Station ins Log bekommen – aber sowas mache ich heute nebenbei beim Frühstück. Dabei schaue ich manchmal gar nicht richtig hin. Das ist nicht überzeichnet, sondern gelebter Alltag. So sitze ich morgens beim Kaffee und sichte die aktuellen Nachrichten auf dem Laptop. Die Programm-Fenster auf meinem Laptop sind so angeordnet, dass ich den Rand des RX-Fensters sehe. Sobald ein roter Balken sichtbar ist, weiß ich, ein für mich neues Land aufgetaucht ist. Ohne den Landeskenner zu betrachten, aber darauf achtend das die Sende-Frequenz sauber ist, klicke ich um die Station anzurufen. Wenn ich sie im Log habe, freue ich mich. Aber Hand aufs Herz, das ist keine Leistung. So gehe ich noch während eines QSOs auch mal neuen Kaffee holen – die Maschinen unterhalten sich ohne mein Wirken von ganz allein.

Wenn man Dinge einfach im vorbeigehen erledigen kann, bleiben sie nicht in Erinnerung und können so auch keinen „Wert“ erhalten. Es ist ein Stück Beliebiger geworden. Wer beim Sport nicht schwitzt, hat nichts geleistet.

Ich kann mich heute noch an DXpeditions erinnern, die weit mehr als 10 Jahre zurückliegen, für die ich mich vom QRL entfernt habe um Stunden im Shack zu sitzten. Wird das bei FT8 auch so sein können? Ich denke nicht.

Für DXpeditions gibt es den Fox/Hound-Mode, hier sind die Prozesse soweit optimiert, dass mit FT8 bis zu 500 QSOs pro Stunde gefahren werden können.

Ich denke, für Joe wäre es ein Leichtes noch drei kleine Funktionen in die FT8-Software einzubauen.

  1. Setze meine Sendefrequenz auf einen freien Platz, um andere Stationen nicht zu stören
  2. Wenn eine Station auftaucht, die ein mir fehlendes Land oder ein neues Band repräsentiert, rufe sie an.
  3. Automatisches Bestätigen der Anfrage zum loggen nach einem QSO.

Die QSOs werden ja bereits automatisch erledigt. Mit diesen kleinen Änderungen bräuchte der OM nicht mehr im Shack zu anwesend zu sein um die mühevollen Mausklicks zu erledigen. Komplett automatische QSOs waren vor einiger Zeit noch eine Fiktion, über die man im Scherz gesprochen hat. Heute sind wir nur wenige Code-Zeilen und ein bisschen „moralische“ Überwindung davon entfernt.

Man könnte nun meinen, dass ich FT8 nicht mag und ein Gegner dieser Betriebsart bin. Nein, bin ich nicht. Ich habe mir während der FT8-QSOs nur ein paar Gedanken gemacht, denn zuhören oder aufpassen muss man ja nicht. Mir macht FT8 sogar richtig Spaß.

Wirklich beeindruckend ist, dass K1JT eine echte Amateurfunk-Weiterentwicklung vollbracht hat, und diese Open Source ist. Ganz im Gegenteil zum grassierenden Digital-Irrsinn auf den UHF/VHF-Relais – zig verschiedene kommerzielle, unter untereinander inkompatible, Modulations-Arten die teure Technik auf Relais- und Nutzerseite verlangt und sogar noch als innovativ gefeiert wird, obwohl diese Technik auf der Nutzerseite kaum beherrscht wird.

  • FT8 scheint weltweit Funkamateure zu aktivieren. Ich sehe Rufzeichen, die ich bisher nie gehört habe. OMs die funken tun genau das Richtige.
  • FT8 veranlasst mache OMs zum Experimentieren. Etwas, was wir fast alle vergessen haben. So richten manche OMs ihre 2m oder 6m-Antennen in die Luft und hoffen auf Reflexionen an z.B. Flugzeugen, um zu sehen, was machbar ist.
  • FT8 hat nicht wenige OM dazu gebracht, überhaupt mal wieder das Shack zu betreten.
  • FT8 ermöglicht es, auch unerfahrenen Funkamateuren, seltene Länder ins Log zu bringen.

Links zum Thema FT8:

FT8 Download: https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/wsjtx.html

FT8 Anleitung (engl.)http://www.g4ifb.com/FT8_Hinson_tips_for_HF_DXers.pdf

Es gibt eine Deutsche Übersetzung von Ekkehard Körner DJ5EJ. Diese verlinke ich nicht, da sich der Link zu oft ändert. Kann man aber ganz einfach selber suchen.

Fox/Hound-Modus in FT8 – eine tolle Anleitung in deutscher Sprache von Enrico, OE1EQWhttps://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/FT8_DXpeditions_Modus_Handbuch_de.pdf

Die neue Beta-Version von FT4

Nach der Veröffentlichung einer weiteren neuen Beta-Version des FT4-Protokolls durch die WSJT-X Developoment Group in dieser Woche waren die Anwenderberichte positiv. WSJT-X 2.1.0-rc7, das jetzt zum Testen verfügbar ist, ist nicht mit früheren FT4-Versionen kompatibel. Am 4. Juni fand eine kurze Mock-Contest-Session statt, um die Contest-Features von FT4 auszuwringen.
„Vielen Dank an alle, die gestern an der Übungssitzung zum FT4-Mock-Contest teilgenommen haben – und insbesondere an diejenigen, die nützliches Feedback gegeben haben. Es wird sehr geschätzt! ”, Sagte Entwickler Joe Taylor, K1JT. „Allen gefallen die 7,5-Sekunden-T / R-Sequenzen, die den Bedienern eine wesentlich längere Interaktionszeit bieten als in früheren Versionen von FT4. Die Benutzer schätzen auch die Empfindlichkeitsverbesserungen und den größeren Bereich akzeptabler Zeitversätze (Time Offsets, DT). “DT repräsentiert die kombinierte Taktdifferenz für den sendenden und den empfangenden Computer, erklärte er.

Basierend auf Daten, die von Steve Franke, K9AN, zusammengestellt wurden, gab Taylor an, dass Entwickler das WSJT-X-Timing-Verhalten auf allen unterstützten Plattformen gut beherrschen und den Bereich der gemessenen Signal-Rausch-Werte auf bis zu –21 dB erweitern konnten.

„Ich habe ungefähr 3 Stunden mit 100 W und einem Dipol gearbeitet“, erzählte Taylor. „Ich habe Übertragungen von 263 eindeutigen Rufzeichen kopiert und 143 QSOs in 29 Bundesstaaten, 5 kanadischen Provinzen und 15 DXCCs erstellt.“

Taylor sagte, die Entwickler rechnen damit, alle verbleibenden Probleme zu lösen, die ihnen bekannt sind. „Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg zu einer Veröffentlichung von WSJT-X 2.1.0 mit allgemeiner Verfügbarkeit (GA) bis Mitte Juli“, sagte er.

„Diese neue Version von FT4 ist sprunghaft besser als zuvor“, sagte Mike Black, W9MDB, in einem Post vom 4. Juni bei der Yahoo WSJT Meteor Scatter and Weak Signal Group. „Ich habe mit fast allen gearbeitet, die ich sehen konnte, ohne Wiederholungen. Scheint, als hätten wir hier einen Gewinner. “

Zu den seit WSJT-X 2.1.0-rc5 vorgenommenen Änderungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen gehören:

Die Länge der T / R-Sequenz wurde von 6,0 auf 7,5 Sekunden erhöht.

Die Signalbandbreite wurde von 90 Hz auf 80 Hz verringert.

Verbesserte Empfindlichkeit: Der Schwellen-Rauschabstand beträgt jetzt –17,5 dB.

Der Release-Kandidat WSJT-X 2.1.0-rc7 wird bis zum 21. Juli für den Beta-Test verfügbar sein und nach diesem Datum endgültig nicht mehr funktionieren. Es kann während des ARRL VHF-Wettbewerbs im Juni oder während des ARRL Field Day nicht verwendet werden. Taylor empfahl, WSJT-X 2.0.1 und FT8 für diese Ereignisse zu verwenden.

Herunterladbare Installationspakete für WSJT-X 2.1.0-rc7 unter Windows, Linux und macOS sind auf der WSJT-X-Webseite verfügbar.

 

Amateurfunk Relais hören

diese Seite ist im Aufbau

 

Wozu braucht man ein Amateurfunk Relais. Funkamateure  haben zu Erweiterung der Reichweite im VHF UHF und SHF Bereich automatische Umsetzer auch optisch hohen Standorten installiert. Sie bestehen aus einem Empfänger einem Sender  und einer Rundstrahlantenne. Damit eine Antenne für Sendung und Empfang benutzt werden kann ist einen Weiche nötig. Eine Steuerung braucht man die unter bestimmten Bedingungen den Sender einschalten. Es wird dann das Signal was im Empfänger auf den Sender übertragen. Der Sender sendet sein Rufzeichen  in Wort oder mit Morsezeichen.  Die Relais gehen je nach Standort 20 bis 150km weit. Die Öffnung der Relais erfolgt über einen 1750 Hz Ton. oder einen Subton bei jeder Aussendung . Den Subton  befindet sich im nicht hörbaren Bereich. Es gibt aber auch Träger gesteuerte Relais. Einige Relais kann man hier durch einen Stream hören. 

Hier funktioniert noch fast nix

Beste Player Winamp  oder VLC

 

http://hs0zer.ddnss.de:8060

http://db0oha.de/

DB0CJ

 

DB0WTV__ http://atvstream.mooo.com:8290/live.nsv
DB0OZ__ http://atvstream.mooo.com:8410/live.nsv
DB0OV__ rtmp://srv2.creationx.de/live/test
HB9ZF__ http://80.75.115.86:8085
DB0TGM__ http://atvstream.mooo.com:8180/db0tgm.ogv
DB0TV__ http://atvstream.mooo.com:8190/live.nsv
DB0QI__ http://atvstream.mooo.com:8150/live.nsv
DB0BC__ http://atvstream.mooo.com:8230/live.nsv
PA0_HC74__ http://ch73.net/ch73
DB0YZ__ rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264
DB0DAN__ http://atvstream.mooo.com:8130/live.nsv
DB0EUF__ http://atvstream.mooo.com:8100/db0euf.ogv
DB0RT__ http://atvstream.mooo.com:8140/live.nsv
DB0TVH__ http://atvstream.mooo.com:8120/live.nsv
 DB0TVI       rtsp://atv-stream.dyndns.tv:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264
 DB0HEX      rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264

TEST

DBØHEX MUX

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2555/axis-media/media.amp?videocodec=h264

 

DBØKNL

Im Internet: z. Zt. nicht aktiv

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2556/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2556/axis-media/media.amp?videocodec=h264

 

DBØTVI

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:3554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

Im HAMNET:

rtsp://stream-db0tvi.db0abb.ampr.org:554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://44.225.92.195:554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

DBØYZ MUX HD

Im Internet:

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2554/axis-media/media.amp?videocodec=h264

Schloßblick Welfenschloß Herzberg am Harz

Im Internet: z. Zt. nicht aktiv

rtsp://atv-stream.dyndns.tv:2557/axis-media/media.amp?videocodec=h264 oder
rtsp://90.187.0.205:2557/axis-media/media.amp?videocodec=h264

http://sielsdr.ddns.net:8073/

Amateurfunk aus den Zonen Deutschland und Berlin in der Nachkriegszeit – Berlin Rosienenbomber

Es war eine schwierige Zeit nach dem Ende des 2. Weltkrieges war in den Besatzungszonen Deutschlands jeder Funkbetrieb durch das Kontrollratsgesetz Nr. 76 verboten. Bei eingefleischten Funkamateuren, als Soldaten oder Vertriebene aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt, war jedoch der Drang „in die Luft zu gehen“ schnell wieder größer, als sich an das Verbot zu halten. Eine Keimzelle der deutschen Amateurfunkbewegung war der sog. inoffizielle Samstag-Abend-Club, der von ehm. DASD-Mitgliedern im April 1946 in Stuttgart gegründet wurde. Im Sommer 1946 gab es eine erste offizielle Genehmigung zur Gründung eines Radioclubs in der Amerikanischen Besatzungszone, der alle funktechnisch interessierten Kreise aufnehmen sollte. Der Württembergisch-Badische-Radioclub (WBRC) beinhaltete auch eine Sektion „Kurzwelle“, in der sich die sendenden Amateure halboffiziell organisierten und unter die reinen Hörer mischten. Der WBRC war für die SBZ/DDR insoweit wichtig, da der Verein eine erste einheitliche Rufzeichenordnung installierte, die auch die SBZ und Berlin bedachte. In Anpassung an die Internationale Fernmelderegelung von Atlantic City von 1947 teilte man die deutschen Zonen nach Postleitzahlen in Distrikte auf, wobei Berlin den Präfix DA/DK 7 und die SBZ DA/DK 8 zugeteilt kam. Alle im Geheimen ausfindig gemachten Amateure wurden aufgefordert, sich diesem System zum 31.12.1947 anzuschließen. Die QSL-Karten wurden dabei über eine Stuttgarter Postfachadresse vermittelt . Eine Verschmelzung der einzelnen Vereine über die Besatzungszonen hinaus war nicht möglich, jedoch bildete sich in der Britischen Besatzungszone ein Deutscher Amateur Radio Club DARC/BZ, dem dann ein DARC Württ. Baden aus Teilen des stark von Kurzwellenhörern dominierten WBRC folgte. Die Situation in der SBZ In der SBZ war die Situation ungleich schwieriger, da die neuen Machthaber dem Amateurfunk kritisch gegenüber standen und auch an ihre Militärangehörigen keine Genehmigungen herausgaben. Seit 1947 gab es hier lose Interessenverbände, wobei sich Ende 1947 ein erster Radioklub in Brandenburg gründete, der zuvor durch die SMAD in Karlshorst von Major Mulin genehmigt worden sein soll. Inwieweit dies ein unabhängiger Verband, wenn auch auf lokaler Ebene war, muss leider offen bleiben, da bisher keine Dokumente dieser Zeit aufgetaucht sind. An  Amateurfunk war jedoch nicht zu denken, vielmehr war Konspiration wichtig, wollte man trotz Verbots seiner Leidenschaft nachgehen. Das vermutlich frühste noch nachweisbare Dokument ist auf den 7. Mai 1948 datiert. Zwei Amateure bekundeten in einer Unterredung mit einem örtlichen Vertreter des Kulturbundes die Absicht, „einen Radioamateurklub für die sowjetische Zone und den sowjetischen Sektor von Berlin zu gründen“, wie der vermutlich für die Region zuständige Funktionär des Kulturbundes, Reichwald, in einem Brief an den Bundessekretär Heinz Willmann schrieb. „Da es im sowjetischen Sektor eine ganze Reihe von Radioamateuren gibt, diese aber völlig ohne Kontrolle und ohne Anleitung arbeiten, was eine gewisse Gefahr bedeutet, ergibt sich die Notwendigkeit, für diese einen gewissen organisatorischen Rahmen zu finden. Diese beiden Herren haben bisher vergeblich versucht, jemanden zu finden, der ihre Sache unterstützt. Ihr Wunsch war, im Rahmen des Kulturbundes als Radioamateurklub lizensiert zu werden.“ Die Antwort Willmanns vom 19. Mai 1948 war kurz und ablehnend, da die Aufnahme eine Radioklubs im Rahmen des Kulturbundes „vollkommen aus dem Aufgabenbereich“ der Organisation falle. Bei den „beiden Herren“ handelte es sich um Werner Schütze und Edgar Krause, die es natürlich nicht bei der reinen Suche nach einer offiziellen Betätigungsform beließen, sondern selber im Äther aufzufinden waren. Krause war einer der Schlüsselpersonen im Ostsektor der Stadt und unter den Rufzeichen DA 7 RA und DK 7 RA als „Peter near Berlin“ am Funken, durchaus auch bekannt bei der damaligen Deutschen Wirtschaftskommission für die sowjetische Besatzungszone (DWK) – Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen (HVPF), mit deren Abteilungsleiter für das Gebiet Funk, Friedrich Wilhelm Fußnegger, er angeblich eng befreundet war. Diese „Freundschaft“ beschreibt die paradoxe Situation und unterstreicht die Grauzone, in der sich die Amateure befanden. So ist es nämlich Fußnegger, der in einer handschriftlichen Aktennotiz vom 24. August 1948 einen „Bericht betr. Schwarzsender“ verfasste und darin auch DK 7 RA als Rufzeichen, sowie Bestrafungen ausgehobener Schwarzsender erwähnte. „[…] Auch in der Zone ist eine größere Anzahl Amateure aktiv. Über deren Tätigkeit ist nur indirekt etwas festzustellen da Berlin für diese Stationen meist in der toten Zone liegt. Aus den Rufen ausländischer und westdeutscher Stationen und den Rufzeichen kann man etwa entnehmen dass trotz der Verhaftungen noch etwa 30-50 Stationen arbeiten. Nach den Angaben der Leitung des DARC [gemeint ist vermutlich der DARC/BZ] sind bisher in der Ostzone mindestens 20 Personen verhaftet worden und haben hohe Freiheitsstrafen erhalten.“1948 waren in der SBZ also rege Aktivitäten zu verzeichnen. Die Reaktion der SMAD gegenüber Anfragen zu Clubgründungen war recht ambivalent. Was kurz zuvor noch lokal erlaubt wurde, erfuhr jetzt Absagen bis zur Ablehnung und Verfolgung. Eine Gruppe von Funkamateuren aus Sachsen stellte den Antrag, einen DARC/Ostzone gründen zu wollen und bekam eine Absage. Im Mai 1948 wurde der Antrag nach einem DARC-Thüringen nicht nur abgelehnt, sondern es erfolgten auch Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Fußnegger nahm vermutlich hierauf . Mit den Rufzeichenpräfixen DA und DK, die schon vor 1949 parallel genutzt wurden, hielten sich die meisten Ostdeutschen Illegalen an den gemeinsamen Rahmen aller deutschen Funkamateure. Auch verlegte sich die SMAD kurzfristig darauf, selber im Bereich der Funkamateure tätig zu werden und via eine Station in Ost-Berlin Propaganda zu senden. 

Dazu kam der Willen der Sowjetunion die Westzonen in Berlin von der Versorgung abzuschneiden. Was zu dieser Zeit mit dem Funkbetrieb in Berlin war habe ich noch nicht herausbekommen.

Dieses Geheimunternehmen brach den Willen der Sowjets

US-General William H. Tunner organisierte die Luftbrücke, die West-Berlin versorgte. Zu Ostern 1949 demonstrierte er seine Macht, um die Sowjetunion zum Ende der Blockade zu bewegen.Wlliam H. Tunner war kein Mann der leisen Worte. Als ihn US-Militärgouverneur Lucius D. Clay fragte, ob er die Versorgung der blockierten Westsektoren von Berlin übernehmen könne, lautete die Antwort: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Tunner bekam den Job zu organisieren, die es bis dahin gegeben hatte.

„Ihr Völker der Welt, Ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien: schaut auf diese Stadt und erkennt, dass Ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt.“

Diese Worte Ernst Reuters haben sich ins Gedächtnis gebrannt. Sie stehen synonym für den Aufruf, die seit dem 24. Juni 1948 wegen der russischen Blockade Berlins bestehende Luftbrücke fortzuführen. Was nicht ganz der historischen Wahrheit entspricht: Der Oberbürgermeister forderte am 9. September 1948 vor dem Reichstag vielmehr, kurz nach Zerschlagung des Stadtparlaments Berlin nicht der Sowjetunion preiszugeben.

Am 24. Juni 1948 begann eine der heißen Phasen des Kalten Krieges. Die Sowjetunion blockierte West-Berlin. Schnell war klar: Nur aus der Luft konnten die Alliierten die Eingeschlossenen mit dem Nötigsten versorgen. Die fast irrwitzige Aktion der Luftbrücke begann – und wurde zum prägenden Erlebnis für die Deutschen.
 

Kann man eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Natürlich – davon zeugen unzählige Belagerungen in der Weltgeschichte. Aber dass man auch eine halbe Stadt in Geiselhaft nehmen könnte, hatte sich niemand vorzustellen vermocht. Bis zum 24. Juni 1948, dem Beginn der elfmonatigen Blockade West-Berlins.

In der Nacht zu jenem Donnerstag vor 60 Jahren stellten die Sowjets die Stromversorgung des amerikanischen, des britischen und des französischen Sektors der ehemaligen Reichshauptstadt ab. Am nächsten Morgen wurden der Güterzugverkehr und die Binnenschifffahrt unterbrochen sowie die Fernstraßen nach Hamburg, Hannover und Nürnberg. Den Grund gab eine scheinbar unverdächtige Meldung an, die der „Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst“ nur kurz zuvor herausgab. Die von der SED beherrschte Nachrichtenagentur teilte mit: „Die Transportabteilung der sowjetischen Militärverwaltung sah sich gezwungen, aufgrund technischer Schwierigkeiten den Verkehr aller Güter- und Personenzüge von und nach Berlin morgen früh, sechs Uhr, einzustellen.“ 

 

Für die folgenden 322 Tage, bis zum 12. Mai 1949, war der Waren- und Personenverkehr von Westdeutschland in die westlichen Sektoren Berlins unterbunden. Die Berliner Blockade sollte als die „erste Schlacht des Kalten Krieges“ bekannt werden. Denn die USA, Großbritannien und Frankreich entschieden sich, in einer einzigartigen Kraftanstrengung nicht nur ihre eigenen Truppen in der eingekreisten Teilstadt per Transportflugzeug zu versorgen, sondern die rund zwei Millionen Einwohner ihrer Sektoren gleich mit. Das bedeutete, dass täglich deutlich mehr als tausend Tonnen Lebensmittel eingeflogen werden mussten, außerdem ein Vielfaches davon an Kohle zur Strom- und Gaserzeugung.

„Unsere Bürger fragen nicht nach den Kosten“

Nach elf Monaten gaben die Sowjets ihren Erpressungsversuch auf; die Luftbrücke aber dauerte sogar noch bis über das offizielle Ende der Blockade hinaus an, bis in den Herbst 1949 hinein. Bei etwa 280.000 Flügen wurden insgesamt mehr als zwei Millionen Tonnen Fracht eingeflogen.

Es war die größte humanitäre Hilfsaktion aller Zeiten. Die „New York Times“ brachte es am 4. Juli 1948 auf den Punkt: „Eine Luftbrücke ist ein kostspieliger Weg zur Versorgung Berlins. Aber in einem Notstand fragt man in unserem Land, dessen Bürger man ,Geldjäger‘ oder ,dollargierig‘ schimpft, nicht nach den Kosten. Wir fragen nur: ,Was wird gebraucht?‘ Und wenn wir die Antwort haben, heißt es: ,Okay, dann mal los‘.“ 

Dieser Vorschlag war der einzige Ausweg

Auch wenn die drei West-Sektoren vom Umland und dem sowjetischen Sektor keineswegs komplett abgesperrt waren, es zwar Kontrollen gab, aber keine Zäune oder gar Mauern wie nach 1961, setzten die Sowjets und ihre deutschen Handlanger in der SED die West-Berliner massiv unter Druck. Ihr Ziel war es, die Alliierten zum Abzug und damit zur Aufgabe ihrer 1945 festgelegten Rechte zu zwingen – die alliierten Soldaten sollten ausgehungert, die West-Berliner sollten gegen sie aufgehetzt werden.

Beides misslang – dank dem ungeheuren Engagement ungezählter Piloten, Mechaniker und Logistik-Experten sowie der Unterstützung durch das amerikanische, vor allem aber durch das vom Krieg ungleich mehr geschädigte britische und französische Volk. Und dank des Durchhaltewillens der West-Berliner, die Stalins Erpressungsversuch sofort durchschauten. 

 

Die Luftbrücke hat mehrere „Väter“: Der britische Air Commodore Rex N. Waite hatte schon vor der sowjetischen Blockade Berlins die verrückt scheinende Idee gehabt, mit Flugzeugen genügend Güter nach Berlin zu fliegen, um nicht nur die alliierten Truppen, sondern auch die West-Berliner zu versorgen. Der US-Militärgouverneur für Deutschland, General Lucius D. Clay, erkannte, dass Waites Vorschlag der einzige mögliche Ausweg war – seine Vorgesetzten in Washington hatten ihm zuvor signalisiert, dass ein gewaltsamer Durchbruch mit Panzern und Lastwagen von der US-Zone nach West-Berlin nicht genehmigt werden würde.

 

„Wir können alles jederzeit überallhin transportieren“

Die Organisation der Luftbrücke übernahm so schnell wie möglich General William H. Tunner, der wichtigste Lufttransport-Experte der US Air Force. Er hatte 1942 die Versorgung der chinesischen Verbündeten der Alliierten im Kampf gegen das japanische Kaiserreich mit einer Luftbrücke über den Himalaja hinweg verwirklicht. Als „The Hump“ ist dieser bis dahin für unmöglich gehaltene Coup bekannt und berühmt geworden. Doch noch schwieriger war es, Berlin zu versorgen. Tunner reagierte ganz typisch – er versprach Clay einfach: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Und setzte dieses Versprechen konsequent um. Berühmt-berüchtigt war bei seinen Untergebenen Tunners Satz: „Wenn ich 20 Stunden am Tag arbeite, dann könnt ihr wohl 16 Stunden arbeiten.“

Ebenso wichtig wie die alliierten Befehlshaber aber war Ernst Reuter, der von den Sowjets abgelehnte rechtmäßige Oberbürgermeister von ganz Berlin. Er sagte seinen alliierten Gesprächspartnern zu, dass die West-Berliner nicht auf die Seite der Kommunisten überlaufen würden – und er behielt recht. Sein Satz: „Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!“ wurde legendär. Reuter sprach diese Worte am 9. September 1948 zu Hunderttausenden Menschen, die sich vor dem zerstörten Reichstag versammelt hatten. Es war die Geburtsstunde des freien und demokratischen Deutschland.

Auch als die Sowjetunion im Juni 1948 mit der Blockade Berlins den Abzug der drei Westmächte aus der geteilten Stadt erzwingen wollten, war er der richtige Mann am richtigen Ort.

 

Fast 40 Flugzeuge kommen. Dies reicht aus, um die Luftbrücke noch einmal mit den Original-Zeitabständen nachzustellen, begleitet von mehrtägigen öffentlichen Veranstaltungen sowie Schul- und Jugendprojekten. Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Luftbrücke für die heutige Generation sichtbar und erlebbar sein. An den historischen Luftbrücken Flughäfen in Wiesbaden-Erbenheim, Faßberg, Jagel und in Berlin werden Crews und Maschinen dem Publikum ganz nah zur Verfügung stehen. Es wird eine „Luftbrücke zum Anfassen“. 9 Tage – von Montag, 10. Juni (Pfingstmontag) bis Montag, 17. Juni 2019. 

 

 
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge auf einem Flugplatz im Jahr 1948
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge nach der Landung auf dem Flugplatz in Berlin Gatow im Jahr 1948. Foto: UPI/Archivbild
Quelle: dpa-infocom GmbH
 
70 Jahre nach Ende der Luftbrücke sollten die Rosinenbomber wieder über Tempelhof fliegen. Doch die Umsetzung der großen Pläne gestaltet sich schwierig: Das Fest in Tempelhof ist erstmal abgesagt.

Das Fest zum 70. Jahrestag des Endes der Luftbrücke in Berlin ist geplatzt. Eine Landung historischer Maschinen auf dem Flughafen Tempelhof und ein dazugehöriges Fest sind aus gesetzlichen Gründen nicht möglich, wie die Veranstalter und die Umweltsenatsverwaltung am Freitag erklärten. Die Pläne seien nicht mit dem Tempelhof-Gesetz vereinbar. Ob die Flugzeuge wie ursprünglich angedacht am 15. und 16. Juni das Brandenburger Tor und den Flughafen Tempelhof überfliegen werden, steht noch nicht fest. Ein entsprechender Antrag sei noch in Bearbeitung, sagte Mitinitiator Thomas Keller.

 

6th June 2019, the 75th anniversary of D-Day

Man kann sich kaum vorstellen was an D Day wirklich los war. Es gibt einige Verfilmungen. Die Alliierten bestehend aus englischen kanadischen uns amerikanischen Truppen kamen an Land. Sie hatten alle eine unendliche Angst der deutschen Abwehr zu begegnen. Sie liefen in Massen aus den Landungsbooten an Land. Viele sind nicht mal an den Strand gekommen.22.000 Soldaten sind bei der Landung  getötet worden.

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Ich denke das die Zahl nicht die deutschen Soldaten mit eingerechnet hat.  Aber der Wille war groß und die Masse an Menschen konnte man nicht alle töten. Viele haben für meine Freiheit ihr leben gelassen. Aber es dauerte noch Lange bis der Krieg zu Ende war. Erst 10 Jahre danach wurde ich geboren in einen besetzten Deutschland das sich immer mehr in der Demokratie bewährte. Angefangen hat alles am D Day. an Juni Juni vor 75 Jahen. So ein Angriff ist nur Möglich mit der Kommunikation  der Funker.

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Ausschnitte aus dem bekanntesten Film 

 

Special Service troops of 47 Royal Marine Commando land at Gold Beach near Le Hamel on D-Day, June 6, 1944.
 
British Troops coming ashore on Gold Beach 6th June 1944
 
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Zu Ehren der Erinnerung an alle Funker, die bei den Landungen am D-Day eine so wichtige Rolle gespielt haben, und an die vielen, die den höchsten Preis gezahlt haben. Eine Feier der drahtlosen Kommunikation zwischen Standorten in England und Frankreich, an denen am 6. Juni 1944 D-Day-Aktivitäten stattfanden. Wo es praktisch ist, werden die Teilnehmerstationen die zu diesem Zeitpunkt verwendeten Betriebsmitteltypen kommunizieren.
VMARS-Mitglieder werden an die beispiellosen Ereignisse erinnern, die am 6. Juni 1944 an der Küste der Normandie in Frankreich stattfanden, als die Alliierten an den Stränden einmarschierten, um im feindlich besetzten Frankreich Fuß zu fassen. Weitere Informationen werden zu dieser Seite hinzugefügt, sobald sie verfügbar sind. 

Damit Sie sich etwas in diese Zeit einfinden hören sie die Musik ais dieser Zeit   http://1940sradio.com/#

Die C47 Dakota fliegt zum 75. Geburtstag über die Normandie

Im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums wird die Normandie vom Flugplatz Caen Carpiquet aus überflogen, was in letzter Zeit als eine der größten Konzentrationen von C47-Dakota-Flugzeugen gilt. Mass Fallschirmsprünge sind geplant und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Die Frequenz des Caen Carpiquet Tower beträgt 134,525 Mc / s.

Der Carpiquet-Flugplatz wurde im Juni 1940 von der Luftwaffe erobert und diente ihnen als Stützpunkt für Operationen in der Luftschlacht um Großbritannien. Im Juli 1944 und nach mehreren Wochen heftiger Kämpfe britischer und kanadischer Artillerie- und Bodentruppen wurde der in deutscher Hand befindliche Flugplatz eingenommen und als Stützpunkt für die alliierten Luftstreitkräfte genutzt.

Am 6. Juni 1944 landen am Gold Beach in der Nähe von Le Hamel Truppen von 47 Royal Marine Commando.
Britische Truppen kommen am 6. Juni 1944 am Gold Beach an Land

6. Juni 2019 Aktivitätsplan
Ab dem frühen Morgen des 6. Juni 2019 planen Martin Smyth, M0MGA und Tony Barron, G3YYH, eine tragbare Station am britischen Gold King Red Beach zu betreiben, wo 1944 die 5th East Yorkshires und 6th Green Howards unter feindlichem Beschuss an Land kamen. Zur gleichen Zeit wird David Coles, M0IDF, vom Standort der Segelflugzeuglandungen der leichten Infanterie Oxfordshire & Buckinghamshire aus operieren, um die Brücke über den Fluss Orne in Ranville und die Bénouville-Brücke, die jetzt Pegasus-Brücke heißt, zu Ehren von zu belagern das Fallschirm-Regiment, ein kurzes Stück den Caen-Kanal hinauf vom Fährhafen in Ouistreham.

Die HF-Ausrüstung, die für diese Übung vorgesehen ist, ist die gleiche, die an diesem historischen Tag im Jahr 1944 von britischen und kanadischen Streitkräften ausgiebig genutzt wurde. In Gold Beach wird ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII HP mit Hochleistungseinheit zum Einsatz kommen 12 Volt Batterien für die Stromversorgung. Bei der Antenne handelt es sich um einen invertierten V-Cut für die Betriebsfrequenz von 3,615 Mc / s im 80-m-Amateurband. Die Station wird auch über ein Paar kristallgesteuerter Wireless-Set Nr. 46-Manpacks verfügen, die häufig für die Kommunikation an den Stränden verwendet wurden. An der Pegasus-Brücke plant David, entweder ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII oder einen in Neuseeland gebauten ZC1-Transceiver zusammen mit einem PCR1-Empfänger mit allgemeiner Abdeckung zu verwenden. Er wird auch ein Clansman 320 HF Manpack einsetzen und von einem Bedford MWD-Lastwagen aus dem Jahr 1942 aus operieren. Es ist geplant, dass die an diesem Standort verfügbaren Antennen 3/4-Wellenlängendrähte für 80 m Länge sind. und 40 mtrs. und Peitschen für den LKW. Alle Kommunikationen mit 3.615 Mc / s werden in Amplitudenmodulation durchgeführt.
Pegasus-Brücke

Neben der Arbeit an AM und FM David beabsichtigt M0IDF, SSB-Ausrüstung vom Standort Pegasus Bridge aus zu betreiben und nach einem geplanten Zeitplan auf 40 m oder 80 m direkten LSB-Kontakt mit der Light Criuser HMS Belfast aufzunehmen, die heute ein schwimmendes Museum in Belfast ist der Pool von London. Die HMS Belfast war das Flaggschiff von Konteradmiral Frederick Dairymple-Hamilton und das Hauptschiff der Bombardment Force E, das die britischen und kanadischen Sektoren Gold und Juno Beach unterstützen sollte.

Die Southdown Amateur Radio Society (SARS) wird vom 6. bis 8. Juni unter dem Rufzeichen GB2SF (Sword Force) von Beachy Head aus auf der ehemaligen NATO-Funknavigationsseite aktiv sein. Sie gedenken der britischen Truppen, die am 6. Juni aus diesem Gebiet der Südküste angegriffen haben, um den ausgewiesenen Schwertstrand anzugreifen. Bei Geräten, die mit AM mit 3.615 Mc / s betrieben werden, handelt es sich um ein Wireless-Set Nr. 19 MkIII und eine Wireless-Set Nr. 62-Station. Bei 51.700 Mc / s wird ein Clansman VRC353-Set verwendet. SARS wird auch HF-Bänder im SSB-Modus von Beachy Head mit einem Clansman VRC322 bearbeiten.
Aktualisierungen der SARS-Nachrichten zu dieser Station werden auf ihrer Website veröffentlicht, die Sie unter diesem Link finden.


Die Amateurfunkgesellschaft von Milton Keynes wird eine CW-Station auf ihrer Primärfrequenz von 7.035 Mc / s, 7.020 Mc / s sekundär von Windy Ridge in der Whaddon Hall in Buckinhamshire mit Geräten von Whaddon und Paraset betreiben. Am 6. Juni 1944 übertrug diese Seite die im Nahe gelegenen Bletchley Park entschlüsselten ULTRA-Geheimdienste an die Feldkommandanten der Invasion.

ON4ALY, Xavier und Freunde reisen von Belgien an einen Ort am oder in der Nähe des Fußballs

Feld in Ranville, Lage der Orne-Brücke, Betrieb mit dem Sonderruf F / ON6JUN / P auf HF und 6 m in den Modi CW, SSB und Digital. Xavier sagt, dass sie alle Anrufe und auch Besucher zu ihrer Station begrüßen würden. Wir hoffen, dass sie versucht sein werden, AM und FM auf unseren vorgeschlagenen Betriebsfrequenzen von 3615 Kc / s und 51.700 Mc / s zu verwenden, möglicherweise mit einem Teil der ehemaligen belgischen Spezialkräfte aus dem Zweiten Weltkrieg.

Es besteht die Hoffnung, dass nicht nur Kontakte zu europäischen Bahnhöfen hergestellt werden, sondern auch Verbindungen zu einigen der historischen Militärfahrzeuge hergestellt werden können, die für die 75. Veranstaltung in Arromanche am westlichen Ende von British Gold Beach und weiter westlich mit Fahrzeugen in den USA, Utah und Omaha, zusammengebaut wurden Strände. Östlich von Gold Beach befinden sich die britischen und kanadischen Juno-Strände, an denen Verbindungen mit 3.615 Mc / s und 51.700 Mc / s hergestellt werden sollen. Alle Stationen, die auf diesen Frequenzen betrieben werden dürfen, sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen, und es ist nicht erforderlich, VMARS-Mitglied zu sein. Wir ermutigen die Menschen, ihre Rufzeichen, den geplanten Standort und gegebenenfalls den Typ des Militärfahrzeugs aufzulegen Eine Liste, die von Martin Smyth, M0MGA, zusammengestellt wird, der unter martin-smyth@tiscali.co.uk kontaktiert werden kann.

 
UKW-Betrieb
Den Veranstaltern ist bekannt, dass eine Reihe von Fahrzeugen und Personen Clansman-UKW-Geräte wie die Geräte 351, 352 und 353 verwenden. Martin und Tony werden zusammen mit David einen Clansman PRC352 und M0IDFrunning einen VRC353 von der Pegasus Bridge betreiben. Während des Zeitraums, in dem das Ereignis stattfindet, findet der UKW-Betrieb im Frequenzmodulationsmodus mit 51.700 Mc / s statt.
Hinweise zum Betrieb von Sendern in Frankreich
Britische Amateure, die eine vollständige Advanced-Lizenz besitzen, dürfen in Frankreich unter dem internationalen CEPT-Abkommen arbeiten, das sowohl von Großbritannien als auch von Frankreich unterzeichnet wurde. Inhaber von UK Intermediate- oder Foundation-Lizenzen dürfen nur dann in Frankreich tätig sein, wenn sie von einem UK Advanced- oder französischen Lizenznehmer beaufsichtigt werden, dessen Rufzeichen nur verwendet werden darf. Funkamateure aus anderen Ländern, die das CEPT-Abkommen unterzeichnet haben und nach CEPT in Frankreich arbeiten dürfen, können die Betreiber ebenfalls beaufsichtigen. Voraussetzung ist, dass alle in Frankreich tätigen Amateurfunk-Lizenznehmer ihre Lizenz bei Bedarf sofort zur Einsicht zur Verfügung haben. Das korrekte Betriebsprotokoll besteht darin, Ihrem britischen Rufzeichen den Buchstaben F voranzustellen, z. F / M0XYZ.

Die 6-Meter-Zuweisungen in Frankreich sind die gleichen wie in Großbritannien, 50,00 Mc / s – 52,00 Mc / s. Die für den 6. Juni 2019 koordinierte VMARS-Aktivität wird bei 51.700 Mc / s stattfinden. Benutzer von modernen Amateurfunkgeräten sollten sich darüber im Klaren sein, dass die UKW-Geräte der Militärclansman 351, 352 und 353 mit einem Kanalabstand von 25 Kc / s und nicht mit 12,5 arbeiten Kc / s wie bei Amateursets, daher sollten die Kommunikationskanäle entsprechend ausgewählt werden. Clansman VRC353-Sets sollten zum Senden und Empfangen von schmaler Bandbreite ausgewählt werden. Clansman-UKW-Geräte senden, sofern sie nicht modifiziert wurden, einen Sub-Audioton von 150 c / s, der bei Verwendung moderner Amateurgeräte zu einer rauhen Übertragung auf der Empfangsseite führt. Clansman-UKW-Empfänger haben einen Filter, der dieses Problem überwindet, sodass ihre Empfangssignale nicht beeinträchtigt werden. Clansman-VHF-Set-Besitzern, die mit Amateurbändern arbeiten, wird dringend empfohlen, ihre Sets zu ändern, um den 150-c / s-Ton auszuschalten, und Informationen zur Durchführung dieser einfachen Einstellung sind im Internet allgemein verfügbar.

Bitte beachten Sie, dass es in Frankreich keine 4-Meter-Amateurfunkzuordnung gibt und dass die im Vereinigten Königreich verfügbaren 70 Mc / s – 70,5 Mc / s vom französischen Militär und der Gendarmerie häufig verwendet werden. Die Nutzung des 4-Meter-Bandes für Amateurfunk in Frankreich ist nicht gestattet und illegal. Die Strafen in Frankreich für den Betrieb von Funkgeräten auf nicht genehmigten Frequenzen oder ohne gültige Lizenz sind schwerwiegend und können zur Konfiszierung von Geräten und Fahrzeugen führen, von denen sie illegal sind betrieben.

Event Call sign       

 
 
  Name       
 
Location 
 
Equipment 
 
Vehicle   
 

  Operating Frequencies/Modes  
 
F/M0MGA
F/G3YYH
Martin
Tony
Gold King Red Beach
WS19HP, WS46   Clansman VRC 353
 
  3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
F/M0IDF David Pegasus Bridge
Bénouville
WS19 MkIII, ZC1
Clansman VHF
1942 Bedford MWD lorry 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
80/40m LSB
 
HMS Belfast
Flagship of Bombardment Force E Gold & Juno Beaches
Pool of London Modern 24 X 6 inch and 4 inch gun Light Cruiser 80/40m
LSB
GB2SF
(Sword Force)
Southdown Amateur Radio Society Beachy Head WS19 MkIII
WS62

Clansman VRC322 HF
Clansman VRC353 VHF
Landrover Defender 110 FFR 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
HF SSB
GB1SOE
operated by
MKARS members
Milton Keynes Amateur Radio Society Whaddon, Buckinghamshire

Location of ULTRA Intelligence distribution to Field Commanders

Whaddon MkIII
Whaddon MkVII Paraset
HRO

Home Built AM
In June 1944 Whaddon Hall was MI6 HQ Section VIII (Communications) commanded by Brigadier Richard Gambier-Parry. The site had direct communications with the Beach Heads during the Invasion 3.615 Mc/s AM

 
 
 7.035 Mc/s primary CW
 
7.020 Mc/s secondary.CW
 

 

F/G3ZIB Dave St Mere Eglise
Merville Battery
Ranville
Collins TCS
PRC320
1943 Willys Jeep
US Navy F.O.O
3.615 Mc/s AM
G0GNE Robin Butser Hill
Nr. Portsmouth
Clansman
VRC 353
Clansman
VRC321
Air Drop Lightweight Landrover 51.700 Mc/s FM
3.615 Mc/s AM
G7KNS
M0RYK
Gordon
Mike
Crowborough Camp
East Sussex
WS19 MkIII
Clansman
VRC 353
PRC 320
Series 1 Landrover 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
F/M0ZKK Matt Grandcamp-Maisy
Nr. Omaha Beach
Clansman
PRC 320
PRC 352
1942 Ford Jeep 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
G4NGV Tony Peel Monument, Lancashire (also known as Holcombe Tower) Clansman
PRC 320
PRC 352
Series 3 Landrover 3.615 Mc/s AM
51.700 Mc/s FM
HB9FWY
HB9EPC
TM75UTAH
Pierre
Christian
Utah Beach
(with MVCG-SR club from Switzerland)
SCR399 Jimmy deuce-and-a-half
(GMC 353)
3.600 Mc/s AM

 

Standort der Verteilung von ULTRA Intelligence an die Feldkommandanten Whaddon MkIII
Whaddon MkVII Paraset
HRO
Im Juni 1944 wurde Whaddon Hall von Brigadier Richard Gambier-Parry als MI6 HQ Section VIII (Communications) kommandiert. Die Seite hatte während des Jahres direkte Kommunikation mit den Beach Heads

 

 

Organisationen und Einzelpersonen planen, Stationen an Standorten in England oder Frankreich zu betreiben, an denen D-Day-Aktivitäten stattfanden.

Hinweis für diejenigen, die am 6. Juni 2019 in der Region der Strände der Normandie verreisen möchten
Da dies der 75. Jahrestag von D-Day ist, gibt es nur noch wenige, die tatsächlich an diesen bedeutenden Ereignissen teilgenommen oder Zeuge davon geworden sind und zum wahrscheinlich letzten Mal an einem bedeutenden Jahrestag persönlich teilnehmen können. Aufgrund der Bedeutung des Anlasses wird das Gebiet von zahlreichen hochrangigen politischen, königlichen und militärischen Vertretern aus Ländern besucht, die direkt an den Landungen und der Schlacht um die Normandie beteiligt sind, so dass umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. Es ist wahrscheinlich, dass diese das Reisen entlang der Küstengebiete zeitweise behindern wird. Daher wird Teilnehmern, die aus diesem Grund in die Normandie reisen möchten, empfohlen, alternative sekundäre Vorkehrungen als Ersatz für ihren Plan zu treffen, falls dies für den Fall einer Zugangsbeschränkung erforderlich sein sollte. In Ver-Sur-Mer, gegenüber von Gold Beach, sollen der französische Präsident, Herr Macron und die britische Premierministerin, Frau May, den Grundstein für ein Denkmal legen, das an die 22.000 Soldaten unter britischem Kommando erinnert, die bei den Aktionen in der Normandie ums Leben gekommen sind . Andere wichtige Punkte sind wahrscheinlich betroffen, wenn VIPs sie besuchen. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.gov.uk/government/news/french-authorities-announce-travel-arrangements-for-d-day-75-in-normandy.

  .
Bildergebnis für d-Tagesfahrzeuge arromanches Strand

 
Gezeiten – Der Strand von Arromanches ist für ein paar Stunden auf beiden Seiten des Niedrigwassers für Fahrzeuge zugänglich. Bitte beachten Sie, dass der Zugang zu den Stränden mit Fahrzeugen von den örtlichen Hafenbehörden kontrolliert wird.

     Die Ortszeiten der Gezeiten am 6. Juni sind:
Arromanches High Water 00:19 7.25m
Arromanches Niedrigwasser
07:56 1,05 m
Arromanches Hochwasser
12:53
7.00m
Arromanches Niedrigwasser
20:14
1,30 m

  Nachrichten aus der Zeit von der BBC

            
 
C47 Dakota fliegt zum 75-jährigen Jubiläum über die NormandieBildresultat für Mass c47 Dakota
Im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums wird die Normandie vom Flugplatz Caen Carpiquet aus überflogen, was in letzter Zeit als eine der größten Konzentrationen von C47-Dakota-Flugzeugen gelten soll. Mass Fallschirmsprünge sind geplant und weitere Informationen zu dieser Veranstaltung finden Sie unter diesem Link. Die Frequenz des Caen Carpiquet Tower beträgt 134,525 Mc / s.

 

Der Carpiquet-Flugplatz wurde im Juni 1940 von der Luftwaffe erobert und diente ihnen als Stützpunkt für Operationen in der Luftschlacht um Großbritannien. Im Juli 1944 und nach mehreren Wochen heftiger Kämpfe britischer und kanadischer Artillerie- und Bodentruppen wurde der in deutscher Hand befindliche Flugplatz eingenommen und als Stützpunkt für die alliierten Luftstreitkräfte genutzt.

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  Douglas DC-3: Cockpit des Flugzeugs der Douglas Aircraft Company             

 
Flugbeschränkungen
Es wird formelle Ausschlusszonen für das Fliegen am 6. Juni 2019 geben, sowohl aus Sicherheitsgründen als auch um einen klaren Zugang für Sonderflüge zu ermöglichen. Die nachstehende Karte ist dem NOTAM entnommen und zeigt den allgemeinen Beschränkungsbereich und die beiden spezifischen Ausschlussbereiche.

 

Die Whisky-Rebellio

Am 8. Juni, wenn Sie den Ruf W-3-W – oder Whiskey Three Whiskey – hören
Das Rufzeichen  ist guter alter amerikanischer Whisky untern Mondschein
– und das Rufzeichen, das Sie hören, stammt von der speziellen Event-Station des Mountain Amateur Radio Club in Maryland.

Der Club feiert den 225. Jahrestag der Whisky-Rebellion, dem berüchtigten Aufstand der Bauern in den Appalachen, die sich gegen die von der damaligen neuen amerikanischen Regierung verhängte Besteuerung von Alkohol aussprachen.

Zu diesem Anlass Treffen sich alle Whisky Betreiber und Fans je nach den Bedingungen auf 75, 40 und 20 Metern SSB sowie auf anderen Bändern.

Ab sofort bis 30.09. Contestbetrieb auf 50 MHz gestattet

2019-05-29

In Ihrem aktuellen Amtsblatt 10/2019 vom 29. 5. 2019 informiert die Bundesnetzagentur über eine substanzielle Änderung der Nutzungsbestimmungen im 6-m-Band: Für den Frequenzbereich 50,08 MHz bis 51,00 MHz gilt nun die Gestattung des Contestbetriebs im Zeitraum vom 1.5. bis 30.9. Mit dieser Verfügung 64/2019 wird die bisherige Verfügung 36/2006 aktualisiert.
 
Die in der Mitteilung 287/2019 bis zum 31.12.2019 befristeten sonstigen Bestimmungen, wie z.B.

  • Verzicht auf Betriebsmeldung und telefonische Erreichbarkeit oder
  • die Nutzbarkeit aller Sendearten, die weniger als 12 kHz Bandbreite beanspruchen,

gelten bis zum Jahresende 2019 weiter. Gleiches gilt für den erlaubten Frequenzbereich 50,03 MHz bis 51 MHz.

Beide genannten Publikationen der BNetzA sind bereits online einsehbar.
 
Bei der im Oktober anstehenden WRC-19 steht eine geänderte 50-MHz-Zuweisung für den Amateurfunk zum Beschluss an. Bei der nationalen Umsetzung könnten laut Aussage von DK4VW, Referent Frequenzmanagement beim DARC e.V., dann Anfang 2020 vereinfachte Regelungen des Betriebs bis zu einer Neufassung der Amateurfunk-Verordnung gefunden werden.

DF2ZC

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte mit 40 MHz aus Irland

Nach den Nachrichten über einige Inter-EI-Tests, die vor einigen Tagen auf 40 MHz durchgeführt wurden, gibt es jetzt Nachrichten über die ersten Crossband-Kontakte, die aus Irland über Sporadic-E auf dem neuen 8-Meter-Band hergestellt wurden.

Am Samstag, den 25. Mai 2019, konnte EI9KP im Nordwesten Irlands einen Zwei-Wege-40-MHz / 50-MHz-Crossband-Kontakt mit DG1VL in Deutschland abschließen. Dies ist nach unserem Kenntnisstand das allererste 8-m / 6-m-Crossband-QSO in Europa

Erste Sporadic-E-Crossband-Kontakte aus Irland auf 40 MHz … Sa 25. Mai 2019

Nach den n Wochenende finden Sie hier einen Bericht über die ersten Crossband-Kontakte, die auf dem 8-Meter-Band über Sporadic-E hergestellt wurden.

Phil EI9KP hat Folgendes gesendet 

Samstag, 25. Mai 2019.
Ich bemerkte, dass auf 10 m und 6 m starke Es-Signale aus Europa zu hören waren. Ich habe den 8-m-Beacon-Keyer bei 40,250 MHz (CW, Anruf und Ortung, 30-s-Takt, 5 W, Delta Loop, HP) aktiviert, war mir aber nicht sicher, wie ich tatsächlich Feedback erhalten sollte. Ich habe eine Nachricht in KST Chat gepostet, aber es gab keine sofortige Antwort. Irgendwann habe ich gerade erst angefangen, 50.185 anzurufen, später 50.250 und nur so etwas gesagt wie „Lasse CW Beacon auf 40.250 laufen und suche nach Berichten, Feedback XB zu dieser Frequenz…). Ich hatte ungefähr ein Dutzend QSOs im 6-Meter-Band, aber diese HAMs konnten diese ungewöhnliche Frequenz nicht empfangen.

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet

Um 1526 UTC in QSO mit DG1VL auf 50,250 MHz hörte er auf 40,250 und berichtete, mein Signal 599 in JO61WB zu hören. Anschließend habe ich den FT-857D auf USB umgestellt und wir hatten ein vollständiges 2-Wege-Crossband QSO 40.250 8m / 50.250 6m mit 59 Signalen. Dies war meine erste 8m / 6m-Crossband-Erfahrung und ich glaube, es ist eine Premiere im EI-Crossband 8m / 6m nach Europa.

Um 1615 UTC in QSO mit OK2KG (JN89JI), eine ähnliche Erfahrung XB 8m / 50.250, zuerst einen Funkfeuerempfangsbericht abrufend, dann 8m auf SSB für ein 2-Wege-QSO mit einem 53-Signalbericht umschaltend.

Beide Stationen benutzten ihren 6m Yagi für den Empfang, also nicht wirklich für 8m optimiert. Es war jedoch nur eine erstaunliche Erfahrung und an „Tag 1“ meines Experiments völlig unerwartet!

Sonntag, 26. Mai 2019.
Um 1424 UTC in QSO mit DK7ME (Ortungsgerät JN47TN) auf 50,250 signalisieren ausgezeichnete 59 Signale in beide Richtungen. Er meldete, mein Funkfeuer auf 40,250 MHz zu hören, und ich wechselte zu SSB für ein 2-Wege-QSO von 8 m / 6 m. Ich habe früher am Tag das Signal von EI4GNB gehört und Carlos gebeten, auf 40,300 MHz zu lauschen. Anschließend berichtete er, Tims Signal in IO63WE gehört zu haben. Das ist in gewisser Weise interessant, da die 40-MHz-Zone zur Zeit die Ostküste bis zur Westküste abzudecken scheint, ein viel größeres Gebiet, als ich es bei einer Ausbreitung von 6 Metern gewohnt bin. Dies ist nur eine erste Beobachtung. Großartig für ihn, wenn er an einem Tag 2 EI-Baken fängt!
S57UHX (Ortungsgerät JN65UN) folgte dem obigen QSO. Die Ausbreitung von 6 m war leider verblasst, sodass wir auf 6 m kein QSO hatten. Er berichtete jedoch (per E-Mail), dass er die 40,250-MHz-Bake 51 erhielt.
 
 

Wenn man bedenkt, dass es auf halbem Weg zwischen 28 MHz und 50 MHz liegt, sollte es ein bisschen wie bei beiden sein.

Unter intensiven Sporadic-E-Bedingungen kann die Sprungdistanz bei 40 MHz nur 600 bis 700 km betragen. Unter typischen Bedingungen sollten Reichweiten von 1500 bis 2000 km die Norm sein.

Wenn Sie sich auf dem europäischen Kontinent befinden, sollten Sie die bemannten Baken auf 40.250 und 40.300 MHz abhören.

 

In den nächsten Wochen sollte ein neues irisches Leuchtfeuer in Betrieb gehen.

 

Warum ich keine AFD wähle

Warum ich keine AFD wähle.
Was wähle ich bei der Europawahl.

AFD die alternative. Aha … was finde gut an Ihren Gedanken.!

Sie heben Deutschland und die Deutschen mit Stolz in den Mittelpunkt.

Aber da hört es schon auf. Warum ich die AFD niemals wählen werde !

Die AFD leugnen die globale Erwärmung. Die AFD ist gegen die EU und gehen die vereinigten Staaten von Europa. 

Auch wenn ich in einer Region großgeworden und von der Besatzungsmacht  den Engländern gesteuert wurde hat man mir in der Schule immer ein schlechtes deutsches Gewissen eingeredet hat. Wenn ich Erwachsene und später ältere Menschen gesehen habe , kam mir immer der Gedanke was hat er gemacht. Deswegen habe ich mich versucht zu informieren wie es aus der ersten Demokratie der Weimarer Zeit zu einer Diktatur gekommen ist. Es war auch von 1933 bis 1945 eine kurze Zeit in der Geschichte Deutschlands.

Das heiß aber nicht das man es damit ausdrücken kann das das dritte Reich mit Hitler ein Fliegenschiss in der Geschichte ist. Zeitlich gesehen ist das richtig. Aber niemals hat man bis  Heute so gezielt Juden und unwertes Leben mit einer Logistik ohne Computer so extrem getötet.

Nach den Wiederaufbau hat man alles von den Besatzungsmächten versucht uns klein zu halten. Das Grundgesetz was zur Zeit so hochgejubelt wird war nur für ein Neuanfang gedacht. Man tut gerade so das wenn das alleine  ein guter Geistesblitz dabei haben die Siegermächte sehr großen Einfluss gehabt. Lese das zu Wikipedia . 

Bei allen Lobgesängen im Fernsehen wird das nicht angesprochen. Nach der Wiedervereinigung kam das bestimmt auf den Tisch der westlichen Besatzungsmächte. Es bestand große Angst vor einem neuen starken Deutschland. Deswegen blieb es bei der starken Gewaltenteilung. Besonders in der Bildung also der Schulausbildung ist das Ergebnis in den vielen Unterschieden der Bundesländer und der jeweils von der Landesregierung erschaffenen Experimenten  fehlgeschlagen. Man hat es uns aufgezwungen und ich denke auch nach der Wiedervereinigung beibehalten.  Auch sollte man nicht vergessen das es eine Wiedervereinigung ohne den Euro nicht gegeben hätte. Die Angst vor einem starken Deutschland sollte durch den Euro geschwächt werden. 

Auch nach dem ersten Weltkrieg hat man alles versucht uns klein zu halten.

Die Politik Ergebnisse von CDU  Kohl, SPD Schröder und CDU Merkel haben wenige Deutsche sehr reich gemacht. Ich meine nicht die die eine Millionen haben oder  zwei bis fünf Millionen Sondern von Menschen und Gruppen von Milliardären. Sie sind die Gewinner der Politik von 20 Jahren. Der Absturz der SPD geht weiter aber die CDU kommt als nächstes. Die Grünen sind zur Zeit die Gewinner. Anscheinen haben alle vergessen das die Grünen mit der SPD  unter Schröder gemeinsame Sache gemacht haben. 

Das ist aber immer noch kein Grund die AFD  zu wählen. Das nur aus Protest zu tun ist sehr gefährlich.  In der Europawahl tendiere ich zu den Piraten. Da mache ich nicht viel falsch. Mir ist es wichtig das die Internet Freiheit bestehen bleibt. Für die Bundestagswahl wird es schwierig. Das große Geschrei kommt nach den Europawahlen. Dann wieder die vielen Diskussionen im Fernsehen. Grausig !!!!

An Schröder fand ich gut das er die Beteiligung am Irak krieg abgelehnt hat. 

Merkels beste Entscheidung war der Ausstieg der Kernenergie.

Das war es aber auch schon. Gar nicht wählen ist keine Option.

Man kann auch keine Partei wählen die im Europaparlament gegen Europa ist. Wie Krank ist das denn. In England passiert das gerade. Aber die armen alten Engländer sind getäuscht worden und merken es immer noch nicht.  

Für die Bundestagswahl würde ich aus jetziger Sicht die Grünen wählen. Aber nur wenn Sie die  Mehrheit im Parlament hätten oder einen kleinen Partner hätten. Aber nur an die Macht zu kommen mit der CDU gemeinsam ist Widerlich. 

Euch muss allen klar sein das wir also ich speziell so weitermache nur noch 20 Jahre habe. Egoistisch gesehen ist das voll OK. Was interessieren mich die Probleme der nächsten Generation. 

Nach meinem Ableben wird nichts mehr so werden wie vorher. Sogar im  Süden von Spanien und Italien wird Wüste sein.  Es wird die größte Völkerwanderung geben dagegen  ist das was wir bisher erlebt haben. Wir können  auch keinen zurück schicken. Es gibt da kein Leben  mehr. Kennt Ihr die Filme  wo es eine große Mauer gibt und außerhalb dieser Mauer es noch etwas Leben in unerträglicher  Hitze gibt. Hinter der Mauer ist Europa und im Norden von Europa werden wir weitermachen wie bisher.  Das könnt Ihr euch nicht vorstellen dabei machen wir es ja jetzt schon. Ich lebe auf Kosten vieler Menschen nur weil ich durch Zufall  in Deutschland geboren worden bin.  Die Jungen Leute die Generation nach und mit Ihren Kindern müssen es in die Hand nehmen.  Da reichen keine Demos am Freitag mehr. Sie haben keine Zeit. 

Mein persönlicher Rückzug aus den USA – neue Suchmaschinen

In Facebook bin ich nicht mehr. Wenn ich  was suche nimm ich europäische oder deutsche Suchmachienen. Welche ich nun bevorzuge weiß ich noch genau. Testet mal was anderes. Es wird nicht mehr gegoogelt. 

Aber auch andere Dinge werden verschwinden solange ein  Präsident so einen Einfluss auf die Technologien hat. Dieser Präsident ist für mich nicht tragbar. Ich werde hier noch weitere Informationen zu sicheren und unabhängigen  Werkzeuge geben. Erst mal das Googeln sich abgewöhnen.

Seit 2004 findet sich das Verb „googeln“ im Duden. Zwei Jahre später wurde das englischsprachige Pendant – „to google“ – auch vom Oxford English Dictionary und dem Merriam-Webster Collegiate Dictionary aufgenommen. Obwohl die Suchmaschine hierzulande weitestgehend Synonym zum Suchen im Web ist, gibt es viele Alternativen zu dem Anbieter. Davon tun sich einige vor allem damit hervor, dass sie auf den Schutz eurer Daten deutlich mehr achten als der Werbegigant aus dem kalifornischen Mountain View. Andere Google-Alternativen sind zu Spezialisten in ganz bestimmten Suchfragen geworden. Im Folgenden wollen euch einen Überblick über diese Google-Alternativen verschaffen.

Bei diesen Google-Alternativen steht der Datenschutz im Mittelpunkt

Duckduckgo: Die wohl bekannteste Suchmaschine mit Datenschutz-Fokus

Kaum eine Suchmaschine konnte von dem Wunsch nach einer Google-Alternative mit besserem Datenschutz so sehr profitieren wie Duckduckgo. (Screenshot: Duckduckgo)

Wenn eine Suchmaschine von den Prism-Enthüllungen profitieren konnte, dann ist es Duckduckgo. Noch immer gehen die Nutzerzahlen der US-amerikanischen Suchmaschine stark nach oben. Das liegt an dem Versprechen des Anbieters, keinerlei Nutzerdaten anzusammeln. Über Duckduckgo könnt ihr nicht nur nach Websites suchen, sondern auch nach Bildern und Videos im Internet fahnden.

Startpage: Suchmaschine achtet auf eure Privatsphäre

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Die Google-Alternative Startpage schützte eure Privatsphäre. (Screenshot: Startpage)

Der niederländische Anbieter Startpage nimmt eure Suchanfragen, leitet sie anonymisiert an Google weiter und zeigt euch dann die Ergebnisse an. Finanziert wird das Ganze durch nicht-personalisierte Werbung. Startpage erfasst im Gegensatz zu Google selbst keine IP-Adressen der Nutzer und speichert auch keine Cookies zur Identifizierung ab. Neben der Suche nach Websites könnt ihr auch nach Bildern und Videos fahnden.

Qwant: Französische Google-Alternative wirbt mit strengen Datenschutzbestimmungen

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Google-Alternative: Die Darstellung von Suchergebnissen bei Qwant ist ungewöhnlich. (Screenshot: Qwant)

Unsere französischen Nachbarn sind nicht untätig, wenn es um Suchmaschinen geht. Qwant wurde 2013 offiziell vorgestellt und existiert seit März 2013 auch in einer deutschen Version. Die Macher werben vor allem mit ihren strengen Datenschutzbestimmungen. Statt Google Analytics setzt der Anbieter auf Piwik, das einzige Analysewerkzeug, das von der französischen Datenschutzbehörde zertifiziert ist. Wer möchte, kann aber auch das Tracking mit Piwik untersagen. Neben einer normalen Web-Suche bietet Qwant auch eine Medien- und eine Personen-Suche an. Aber auch die Web-Suche geht ungewöhnliche Wege und zeigt neben organischen Treffern auch Nachrichten, einen Knowledge-Graph, Social-Media-Beiträge und passende Videos an. Allerdings alle gemeinsam auf einer Seite, was die Ergebnisse etwas unübersichtlich macht. Wer sich eingehender mit der Suchmaschine beschäftigen will, an der seit Juni 2014 auch der Axel-Springer-Verlag beteiligt ist, sollte einen Blick auf unseren Artikel „Französische Google-Alternative Qwant startet in Deutschland“ werfen.

Metager: Die deutsche Meta-Suchmaschine

MetGer ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: MetaGer.de)

Metager ist eine Meta-Suchmaschine aus Deutschland. (Screenshot: Metager.de)

Metager ist eine sogenannte Meta-Suchmaschine. Sie durchsucht automatisch eine ganze Reihe von Web-Suchmaschinen und fasst die Ergebnisse dann zusammen. Wer will, kann auch selbst bestimmen, welche Quellen für die Suche genutzt werden. Neben einer einfachen Web-Suche könnt ihr hier auch nach Bildern, Nachrichten, wissenschaftlichen Artikeln oder Produkten suchen. Metager stammt aus Deutschland und wird von der gemeinnützigen Suma e.V. in Kooperation mit der Leibniz Universität Hannover betrieben. Bei Metager werden weder IP-Adressen gesammelt, noch speichert die Suchmaschine Cookies bei den Besuchern ab. Außerdem könnt ihr Metager auch über das Tor-Netzwerk anonym nutzen.

Exalead: Web-Suche aus Frankreich

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Exalead ist eine Google-Alternative aus Frankreich. (Screenshot: Exalead)

Dass ein deutsches oder auch ein europäisches Google keine ernstzunehmende Konsequenz aus dem Prism-Skandal sein kann, sieht wohl nicht nur unser Kollege Luca Caracciolo so. Immerhin sind noch längst nicht alle Details zu den Verzahnungen zwischen europäischen und amerikanischen Geheimdiensten bekannt. Wer sich trotzdem sicherer fühlt, wenn er eine Suchmaschine mit Sitz in Europa nutzt, dem sei Exalead an dieser Stelle empfohlen. Die Suchmaschine existiert seit 2004 und hat in unserem kurzen Test durchaus gut funktioniert. Neben einer Web-Suche können Nutzer auch nach Bildern, Videos oder Wikiepdia-Artikel suchen. Bei der Wikipedia-Suche kann der Nutzer bestimmen, ob er Inhalte in Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Holländisch oder Spanisch sehen will.

Unbubble will die Filter-Blase platzen lassen

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble: Der deutsche Anbieter setzt auf Datenschutz. (Screenshot: Unbubble)

Unbubble ist eine deutsche Meta-Suchmaschine. Das selbsterklärte Ziel der Macher ist es, möglichst neutrale Suchergebnisse zu liefern. Inwieweit Unbubble dieses Ziel erreicht, lässt sich diskutieren. Immerhin werden die Ergebnisse nach den unterschiedlichen Quellen sortiert übersichtlich angezeigt. In der Seitenleiste schlägt euch Unbubble auch gleich ähnliche Suchbegriffe vor. Die erschienen uns in unserem kleinen Test allerdings nicht immer wirklich sinnvoll. Immerhin achten die Macher allerdings auf den Datenschutz und geben an, keine Nutzerstatistiken zu erheben oder das Verhalten ihrer Nutzer zu analysieren.

Searx: Quelloffene Meta-Suche zum Selberhosten

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbsthosten. (Screenshot: Searx.me)

Google-Alternative: Die Meta-Suchmaschine Searx könnt ihr auch selbst hosten. (Screenshot: Searx.me)

Searx ist eine quelloffene Meta-Suchmaschine. Der Quellcode der Python-basierten Suche steht auf Github zum Download bereit. Wer will, kann seine ganz eigene Searx-Instanz betreiben. Mit Searx.me steht aber auch eine öffentliche Variante im Netz bereits. Neben Webergebnissen könnt ihr über Searx auch gezielt nach Bildern, Dateien, Ergebnissen von Github sowie Stackoverflow, Musik, wissenschaftlichen Papern, Einträge in den sozialen Medien und Videos suchen.

Weitere Google-Alternativen

Fastbot: Deutsche Suchmaschine mit integriertem Wörterbuch

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist tatsächlich recht flink mit den Ergebnissen. (Screenshot: Fastbot)

Fastbot ist eine deutsche Suchmaschine. Neben einer Websuche gibt es bei Fastbot auch ein integriertes Deutsch/Englisch-Wörterbuch. Die Suchmaschine ist, wie der Name bereits andeutet, recht schnell damit, die Ergebnisse für den jeweiligen Suchbegriff auszugeben. Theoretisch gibt es auch die Möglichkeit, die Suchergebnisse über einen Proxy aufzurufen. In unserem Test hat das allerdings nur bedingt funktioniert. In einigen Fällen bekamen wir eine Fehlermeldung, in anderen Fällen dauert der Vorgang leider ziemlich lange.

Zapmeta: Meta-Suchmaschine aus den Niederlanden

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta: Die Meta-Suchmaschine sammelt leider recht fleißig Nutzerdaten. (Screenshot: Zapmeta)

Zapmeta ist eine weitere Meta-Suchmaschine. Die Ergebnisse stammen hier unter anderem von Yahoo, Bing, Youtube, Wikipedia und anderen Suchmaschinen. Betrieben wird die Seite von dem niederländischen Unternehmen Visymo. Neben der Websuche gibt es spezielle Suchfunktionen für Bilder, Videos, Wikipedia-Einträge und Nachrichten. Außerdem wird eine auf Kleidung spezialisierte Produktsuche angeboten. Im Gegensatz zu einigen anderen Meta-Suchmaschinen auf dieser Liste sammelt Zapmeta allerdings durchaus Nutzerdaten wie die IP-Adresse.

44. Hamradio in Friederichshaven

Lehrerfortbildung zum Thema „Konstanz und Veränderung“

LFB2019

Der DARC e.V. und der AATiS e.V. sowie die Messe Friedrichshafen bieten Lehrkräften am HAM-Freitag, dem 21. Juni, die Möglichkeit Einblicke in den praxisorientierten Unterricht mit Schwerpunkt Elektronik und Informatik zu erhalten. Von 10 bis 17 Uhr findet die Lehrerfortbildung auf dem Messegelände in Halle A2, Raum 2 statt. Interessierte Pädagogen können sich bis zum 31. Mai per E-Mail anmelden. 

 

 

 Melden Sie sich jetzt unter schule(at)darc.de an und sichern Sie sich ein Ticket für die Lehrerfortbildung 2019 in Friedrichshafen! 

Unter dem Motto: „Vom Funkamateur zum Ingenieur“ bekommen die Teilnehmer der Lehrerfortbildung wissenswerte Informationen und Vorschläge, wie aktuelle Themen im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht behandelt werden können. 

In diesem Jahr berichten Referenten aus Schule, Forschung und Industrie über „Konstanz und Veränderung“: Prof. Dr. Roman Dengler von der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe, der auch die didaktische Leitung innehat, startet mit dem Titel „Kohlenstoffdioxid in Raumluft und Umgebung – Theoretische Überlegungen und Beispiele für eigene Messungen“. Um 12 Uhr referiert Dr. Christian Mester über die „Einführung in die Metrologie und die Revision des Internationalen Einheitensystems SI“. Extra aus Dessau reisen Kathrin und Jens Home, DM4JH, vom Liborius-Gymnasium Dessau mit ihren Schülern an, um ab 13.30 Uhr über „Amateurfunkschulstation als Basis für die Arbeit einer Amateurfunk-Schüler-AG“ zu berichten. Ebenfalls in den Weltraum geht es mit dem Thema„Geostationärer Amateurfunksatellit Es‘-Hail und der Empfang des 10 GHz-Downlink mit low budget Mitteln“ von Andreas Auerswald ab 15 Uhr. 

Im Anschluss an die Fortbildungsveranstaltung können sich die Lehrer, z. B. an den Stationen der Messerallye, Anregungen für den eigenen Unterricht holen und in die faszinierende Welt der Technik und der experimentellen Telekommunikation eintauchen. Die Lehrer erhalten zusätzlich zu der Teilnahmebescheinigung ein Infopaket zur Nachbereitung und Anwendung in der Schule

Wie geht es weiter mit DAB+ in NRW

Die Nutzung des DAB+-Standards zur Verbreitung digitalen Hörfunks gewinnt zunehmend an Bedeutung in Europa und in der Bundesrepublik Deutschland. Um auch in Nordrhein-Westfalen eine Nutzung von DAB+-Übertragungskapazitäten zu ermöglichen, bereitet die Landesanstalt für Medien NRW eine bedarfsgerechte Beantragung der Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Landesregierung vor. Sie ist dabei auf Erkenntnisse zur Bedarfslage angewiesen und hat sich daher mit einem Aufruf an alle interessierten Anbieter gerichtet.

Der Landesanstalt für Medien NRW ist daran gelegen, mit den Erkenntnissen aus dieser Abfrage idealerweise eine möglichst umfassende und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit einem vielfältigen Programmangebot und programmbegleitenden Diensten des privaten Hörfunks zu sichern.

Wie geht es in Sachen DAB+ in NRW weiter?

Auf Grundlage der ermittelten belastbaren Bedarfsprognosen wird die Landesanstalt für Medien NRW im nächsten Schritt die Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Staatskanzlei beantragen. Ob die Bundesnetzagentur (BNetzA) den von der Staatskanzlei angemeldeten Bedarf decken kann, hängt von dem konkreten Bedarf und den frequenzplanerischen Möglichkeiten ab, die der Wellenplan Genf2006 bietet. Falls die BNetzA diesen Bedarf decken kann, werden anschließend dem Land NRW entsprechende Übertragungskapazitäten zur Verfügung stehen, die von der Landesanstalt für Medien NRW nach Zuordnung ausgeschrieben werden.
Über die voraussichtlichen Netzkosten kann keine verbindliche Aussage seitens der Landesanstalt für Medien NRW getroffen werden, da der Aufwand wesentlich vom Zuschnitt und den topografischen Gegebenheiten der zu versorgenden Gebiete sowie von der gewünschten Versorgungsqualität und -güte abhängt und die Kalkulation je nach Netzbetreiber variieren kann. Eine Förderung durch die Landesanstalt für Medien NRW ist nicht vorgesehen.

Karten der Sendegebiete nach DAB+-Bedarfsstrukturkonzept [pdf, 366 KB]

 

 

 

Am Donnerstag wieder zur Uni Düsseldorf

Guten Morgen , ist das früh für einen Rentner wie ich. In 20 Min geht es los. Und schon auf der Straße. Super Wetter. Ich bin schon wieder zu Hause. Heute hat alles sehr gut gelappt. Das mittlerweile Erbsengroße Teil wurde raus geschnitten und vernäht. Ich bin froh das es weg ist. Es wird nochmal in der untersucht. Nun erst mal Mittag und dann Mittagsschlaf. 

Morgen am Donnerstag muss ich ganz früh aufstehen. Es geht im Berufsverkehr nach Düsseldorf. Ich hoffe das der Pickel am Mundboden raus geschnitten wird. 

Freitag Morgen, ich muss erst um 14 Uhr in der Klinik sein. Mein Knubbel im Mund wächst.  Er ist schon so groß wie eine Erbse. Die sollen es einfach raus schneiden. Ich bin gespannt was Heute Nachmittag abläuft. Ich bin auf der A59 gerade durch Duisburg durch. Wenig Verkehr ! Ich bin auf der Rückfahrt. Eine Sonographie wurde gemacht weil man in der CT einen Knoten gefunden hat zwischen Ohr und hinterem Kiefer. Laut Arzt ist es nichts schlimmes. Warm sagen die nichts vorher. Ach und ich muss nun noch mal hin am nächsten Donnerstag. Dann soll ambulant der Knoten am Mundboden  näche Lippe entfernt werden.  Und immer das Gerücht das in den Köpfen ist das ich den schlimmen Krankenhaus Krim hatte ( habe). Nein ich hatte nie den Keim. Einige Ärzte sind richtig traumatisiert. Es gibt ja auch im Wartezimmer 6 Sitzplätze nur für die die den Keim haben. Ich finde das diskriminierend. Also Donnerstag geht es weiter. Immer 1h mindesten Auto fahren.

Nun ist Mittwoch und ich habe keinen neuen Tumor. Ich muss aber am Freitag noch mal nach Düsseldorf da schneiden sie mir das Hautstück aus dem Mund wieder raus. Das musste sich erst mal begreifbar machen 

Dienstag Morgen genau 11. Ich bin auf dem Beifahrersitz und höre die Oldies die bei Top100germany immer von 10-12 laufen. Meine Frau hört Schlagerparadies auf DAB+ . Ich mache mir mit dem Handy ein Wlan für mein Aver Chromebook 11. So kann ich hier besser schreiben und vieles machen.  Die Fahrt dauert mindestens 1 Stunde. Dann bis später.

Es ist Montag Abend und es geht Morgen wieder mindestens eine Stunde Fahrt mit dem Auto nach Düsseldorf. Meine Gewebeprobe und der CT Befund sind da. Dieser Wildwuchs im Mund der raus geschnitten wurde ist wieder neu gewachsen. Was ist das für ein scheiß. 

Ich habe Gestern noch den Sender Top100germany mit Mehrwert Oton für diese Woche gefüllt. Der viel größere Aufwand der noch kommt ist die Moderation des Programms um es etwas frischer zu machen. Zur Zeit Stamhörer aus Finland Luxenburg und ab und zu Neuseeland.

Wir sind gut durchgekommen. Es war kaum Verkehr auf der Autobahn. Die ersten Sitzbänke sind mit der Aufschrift  Reserviert nur für zugewiesene Patienten. Ich als Rebell habe mich da hingesetzt. Da ging es aber los, ich wurde sehr eindringlich gebeten den anderen Sitzplatz zu nehmen. Da ich in einem anderen Fall hier schon mal das Sicherheitspersonal aufgescheucht und an der Backe hatte bin ich dann brav gewesen. Nun warte ich wann ich dran komme

 

Flag Counter

Freenet Funk: Mobilfunk und LTE-Flatrate für einen Euro am Tag

 

Es bewegt sich etwas in Mobile Tarif 

Der neue Mobilfunktarif von Freenet lässt sich tageweise buchen und kündigen. Für einen Euro pro Tag gibt es eine echte LTE-Flatrate – aber mit einem Haken.

Freenet führt mit „Funk“ einen neuen Mobilfunktarif ein, der tageweise abgerechnet wird und täglich umgebucht, pausiert oder gekündigt werden kann. Den Tarif gibt es in zwei Varianten, die sich im jeweils verfügbaren Datenvolumen unterscheiden: Für 99 Cent pro Tag erhält man neben sämtlichen innerdeutschen Telefonaten und SMS auch eine unbegrenzte LTE-Flatrate. Mit einer Volumenbeschränkung von 1 GByte pro Tag kostet der Tarif 69 Cent pro Tag. „Funk“ funkt im Netz von Telefónica Deutschland (O2).

So ganz nebenbei führt Freenet damit den günstigsten Vertragstarif mit echter LTE-Flatrate auf dem Markt ein. Für rund 30 Euro pro Monat bekommt man mit Funk eine Flatrate für innerdeutsche Gespräche, SMS und LTE. Der Anbieter will die Flatrate abgesehen von der Maximalbandbreite (225 MBit/s, 50 MBit/s Upload)) nicht einschränken – auch nicht durch eine „Fair Use“-Klausel. „Unlimited heißt unlimited“, bekräftigt ein Sprecher gegenüber heise online. Tethering ist auch erlaubt. Der 69-Cent-Tarif wird nach Verbrauch des Inklusivvolumens auf 64 kbit/s gedrosselt.

Ein paar Einschränkungen gibt es allerdings: Voraussetzung ist eine deutsche Postadresse. Mit dem Tarif „Freenet Funk“ sind nur Gespräche innerhalb Deutschlands möglich. Auslandsrufnummern sowie Sonderrufnummern und Mehrwertdienste sind gesperrt. Auch EU-Roaming funktioniert derzeit noch nicht, ist aber laut Anbieter fest eingeplant und soll zur bevorstehenden Sommerurlaubssaison dann auch eingeführt werden.

„Funk“ kann man ausschließlich über die App (Android, iOS) buchen und verwalten. Neukunden können sich eine Wunschrufnummer aussuchen oder ihre eigene mitbringen. Alle Kunden erhalten ihre SIM-Karte nach Vertragsschluss in der App zugeschickt. Wer im Geschäftsgebiet des Lieferdienstleisters Liefery wohnt und vor 17 Uhr bestellt, kann die SIM-Karte noch am gleichen Tag erhalten.

Der Tarif verlängert sich automatisch um einen Tag und wird täglich um 24 Uhr abgerechnet, bezahlen kann man ausschließlich mit Paypal. In der App können Kunden ihren Tarif auch für maximal 14 Tage am Stück pausieren – sie bleiben währenddessen aber telefonisch und per SMS erreichbar. Auch ein Tarifwechsel ist in der App täglich möglich. Support leistet der Anbieter ebenfalls in der App und über Whatsapp.

  freenet FUNK unlimited freenet FUNK 1GB
Laufzeit 24 Stunden
(täglich kündbar)
24 Stunden
(täglich kündbar)
Gespräche in deutsche Netze Flatrate Flatrate
SMS inklusive Flatrate Flatrate
Tägliches ungedrosseltes Datenvolumen Flatrate 1000 MB
Maximale Bandbreite in Mbit/s 225 Mbit/s Down
50 Mbit/s Up
225 Mbit/s Down
50 Mbit/s Up
Netz Telefónica Deutschland Telefónica D.eutschland
Täglicher Paketpreis 0,99 € 0,69 €
Preis für 30 Tage 29,70 € 20,70 €
Einmaliger Anschlusspreis 0 € 0 €

Quelle: https://www.heise.de

Der ganz normale Wahnsinn

Was ist das denn. Der Wahnsinn des Lebens mit allen seinen Richtungen. Hier soll gelacht, nachgedacht und diskutiert werden. Es geh Hier um alle Temen: Sex; Gummipuppen; Alkohol; Sucht; Spaß; verrückte Geschichten uns vieles Mehr. 

Allerdings wird der Zugang zum Kommentar mit einer Anmeldung nur möglich sein.

Sollte es allerdings über einen bestimmten Rahmen gehen werde ich Teile der Kommentare xxxxxxxen

DAB + der Sender auf dem Pfänder in Österreich den Mux Kanal für Deutschland aufgeschaltet

Die DAB+ Versorgung in den Regionen Allgäu, östlicher Bodensee und Lindau wird noch besser. Am Dienstag, den 7. Mai 2019, hat Netzbetreiber Media Broadcast dafür den Sender am Standort Pfänder (Österreich) in Betrieb genommen. Von hier werden die digitalen Programme des ersten deutschlandweit ausgestrahlten DAB+ Angebotes mit 13 privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern übertragen. Mit dem Start des Sendebetriebes optimiert Media Broadcast insbesondere den Inhaus-Empfang der Programme in der Region und erreicht noch mehr Zuhörer.

Das neue Angebot umfasst folgende, teils exklusiv per DAB+ ausgestrahlte bundesweite Programme:

  • Absolut Relax
  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandfunk Kultur
  • Deutschlandfunk Nova
  • DRadio DokDeb
  • Energy
  • ERF Plus
  • Klassik Radio
  • Radio BOB!
  • Radio Horeb
  • Schlagerparadies
  • Schwarzwaldradio
  • Sunshine live

Das erste bundesweite DAB+ Radioangebot wird seit 2011 im Kanal 5C verbreitet. Die technische Reichweite wird bis Ende 2019 auf über 85% der Bevölkerung in Deutschland steigen. Über 99% der Autobahnen werden dann abgedeckt sein. Dazu wird das erste bundesweite DAB+ Netz von 124 auf mindestens 137 Standorte bis Ende dieses Jahres ausgebaut und auch in den kommenden Jahren kontinuierlich durch zusätzliche Standorte verdichtet. Die Aufschaltung am Standort Pfänder ist Teil des aktuell laufenden Sendernetzausbaus.

Hintergrund DAB+
Neben einer großen, teils exklusiven Auswahl an Programmen bietet DAB+ Zusatzservices wie Nachrichten oder Infos zum Programm auf dem Display des Radioempfängers. DAB+ ermöglicht die Radioverbreitung von noch mehr Programmen in digitaler Klangqualität, ohne Rauschen und mit besserer Empfangsqualität als UKW. Für den Empfang benötigen die Zuhörer ein digitales Radiogerät, das den DAB+ Standard unterstützt. Sie stehen in großer Auswahl zu unterschiedlichen Preisen in den Fachhandelsmärkten zur Verfügung.

Downloads und Infos
Eine Karte der Empfangsregionen des Bundes-Multiplex steht hier zum Download bereit.

Programmkarten nach Bundesländern, ein Empfangs-Check, Geräteübersichten und aktuelle News zu Digitalradio sind unter www.dabplus.de verfügbar.

Über Media Broadcast
Media Broadcast ist Teil der freenet Group und als Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche Partner für Ihre Digitalisierung. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk auf Basis moderner Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerke. Media Broadcast ist Marktführer bei DAB+ und bei DVB-T2 HD und vermarktet die Plattform freenet TV. Darüber hinaus vernetzt das Unternehmen Rundfunkanbieter mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk und realisiert Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Köln. Mehrere hundert Service Mitarbeiter sind bundesweit im Einsatz.

RT90-MD9600 Signalton-Modifikation

RT90-MD960

von OM Peter Krengel DG4EK

Wer einen RT90, bzw. dessen baugleichen Bruder MD9600 sein Eigen nennt, kennt
das Problem. Bereits beim Einschalten fällt der Nachbar vom Stuhl, denn die Lautstärke der abgegebenen Signaltöne kann normalerweise nicht getrennt eingestellt werden.

So schalten viele Anwender die Töne im CodePlug völlig ab, was schade ist, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes, klitzekleine Modifikation genügt um das Problem zu beseitigen.

Klitzeklein nicht nur im Sinne, dass man lediglich einen kleinen 2.2k – 4.7kOhm Trimmer, sowie zwei Kupferlackdrähtchen hierfür benötigt, sondern das umzusetzende Bauteil, ein
winziger 1k Widerstand ist, der von mir erst einmal gefunden werden musste.

Bei der Suche stellte sich dann auch zunächst einmal die Frage, wie und von welchem Bauteil die Töne erzeugt und wie diese anschließend der RX-NF beigemischt werden.
Hierfür gab es theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die Töne werden vom rückseitig montierten digitalen Signalprozessor C6000 erzeugt
oder
2. der Steuercontroller STM32F405 erzeugt diese und gibt sie als Rechtecksignale an einem seiner GPIOs aus.

Im ersten Fall wäre ich machtlos gewesen, denn hier hätte nur eine Modifikation der Firmware Abhilfe geschaffen.

Nach zweistündiger Suche stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass Methode zwei vom Hersteller gewählt wurde. Will sagen, die Herabsetzung des Lautstärkelevels sollte mit einem einfachen Spannungsteiler, also einem Trimmerchen möglich sein.

Soweit zur Theorie, nun die Praxis:

Wie auf der Nahaufnahme gut sichtbar, ist der mit einem Pfeil gekennzeichnete
1k Widerstand zunächst von seinem Lötort zu entfernen und sodann mit einem Anschluss am rechten Lötpad wieder anzulöten. Damit dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich den ursprünglich dort sitzenden, winzigen, nicht mit Wert bedruckten, schwarzen Originalwiderstand gegen einen auch im Foto gut sichtbaren größeren SMD 1206 1k Widerstand (Aufdruck 102) ersetzt. Der zweite Anschluss des Widerstandes ist, verbunden über ein 0.2mm CuL Draht an den Schleifer des Trimmers angeschlossen. Der Trimmer selbst wird mit einer Seite an Masse gelegt, so dass das Signal vom 102 Widerstand kommendmit Hilfe des Trimmers auf Masse gezogen werden kann.

Der am Trimmer verbleibende dritte Anschluss führt das Signal wieder über ein Drähtchen zurück an das zweite, noch freie Original-Lötpad des zuvor dort abgelöteten 1k Widerstandes. Von dort gelangt es über eine in der Platine liegende Leiterbahn zum Flachbandkabel und sodann auf den Lautstärkeregler an der Gerätefrontplatte.

Das ist bereits alles.

Die Signaltöne lassen sich nach der Modifikation nun bequem mit Hilfe des nachgerüsteten Trimmers auf die gewünschte Lautstärke einregeln.

A propo Lautstärkeregler (Frontplatte):
Nachdem bereits ein anderer Funkfreund feststellte, dass Retevis sinnloserweise ein lineares 10kOhm Poti (Kennzeichnung 103B) eingebaut hat, wurde die Leiterplatte bei meinem Exemplar wohl nun geändert und vom Schleifer des Lautstärke-Potis nach Masse, ein 2.2k Widerstand eingebaut.

Leider hat diese Modifikation nicht unbedingt eine große Verbesserung des Reglerverhaltens gebracht. Will sagen, der Lautstärkeregler reagiert immer noch viel zu aggressiv. Ich habe deshalb, der ursprünglichen Modifikation folgend, dort einen 1k Ohm Widerstand eingesetzt, der das Reglerverhalten in der Praxis nun erträglich macht.

Ein kleiner Trick zum Schluss:
Leider hat der Hersteller bei der Auswahl des Lautstärke-Kunststoff-Stellknopfes nicht unbedingt mitgedacht, denn eine Anzeige der eingestellten Lautstärke ist nirgends vorgesehen.

Aber —– auch hier kann man leicht und schnell Abhilfe schaffen ohne den Stellknopf gleich auszuwechseln.

Hierzu drehe man den Stellknopf bis zum Anschlag nach links und mache mit Hilfe einer Stecknadel auf etwa „7 Uhr“ eine kleine Markierung. Nach Abziehen des Knopfes erweitert man diese anschließend mit Hilfe eines 2mm Bohrers (mit Hand! Keine Maschine benutzen!) auf ca. 1mm Tiefe und fülle die so erzeugte Markierung mit einem Tröpfchen hellen Nagel-lacks der (X)YL. Fertig ist eine hübsche Stellungsmarkierung 🙂

WARNUNG und wichtiger Hinweis!
Der Autor hat vorbeschriebene Modifikation selbst problemlos in Betrieb, haftet jedoch für keinerlei Schäden oder Gewährleistungs/Garantieverlust.

Die Modifikation erfordert unbedingt passendes SMD-Lötgerät bei max. 280°C Löttemperatur und ausreichende Erfahrung mit winzigen SMD-Bauteilen. Wer sich hier mit einem normalen Lötkolben versucht, zerstört u.U. Leiterbahnen und Durchkontaktierungen der Multilayer-Platine.
Auch das Verlöten des Trimmers nach Masse, erfordert äußerst vorsichtiges Vorgehen beim zuvor erforderlichen, stellenweisen Entfernen des grünen Lötstopp-Lackes.
Bitte unbedingt darauf achten, dass wirklich nur eine 1-1.5mm kleine Massefläche verzinnt wird, und keine Durchkontaktierungen beschädigt oder nach Masse kurzgeschlossen werden. Unter Zuhilfenahme einer 10x Lupe sollte die Modifikation für geübte Löter kein Problem darstellen.
55 und sodann viel Spaß mit dem von nun ab dezenteren Gerät.

Wenigstens ein paar Anhaltspunkte zum immer noch nicht verfügbaren Schaltbild des RT90 (in der VO-Funk vorgeschrieben!).
 
Das ZIP enthält alle IC- und Transistor-Datenblätter, soweit ich sie finden konnte, wer mit dem UHF Treibertransistor selbst etwas bauen möchte, für den habe ich auch noch die S-Parameter (bitte anfragen).
ZIP-Datei Download => HIER
 
Das Foto zeigt die Platinenrückseite. Die Haupt-ICs, sowie die Stromversorgung sind gekennzeichnet, so dass man einen Überblick über den Geräteaufbau bekommt.
 
Am NF-PA-IC (LA4425, links unten) ist der Null-Ohm Widerstand und der Squelchtransistor gekennzeichnet. Den “Widerstand” sollte man zur Beseitigung des brutalen Squelcheinsatzes gegen einen 100nF Kondensator austauschen (Anti-Plopp). Somit muss das IC-Eingangsbein (Pin1 des LA4425) auf der Oberseite nicht durchgeschnitten werden.
 
Peter, DG4EK
OV Rheinland-Pfalz (RPL) Online, K26
P.S.: Weitergabe & Kopie unter Quellenangabe erwünscht

Modifikation GD-77 – Audio Qualität

Jason Reilly‎ hat eine Modifikation zur Verbesserung der Audio Qualität veröffentlicht. Dabei wird ein Anschluss der Lautsprecher-Zuleitung auf Masse gelegt.Das ursprüngliche Layout ist ein Push-Pull (Gegentakt) Audio-Verstärker. Mit der Änderung ist der Verstärker nur “Push”. Das maximale Lautstärke-Volumen wird nun um ca. 3 dB reduziert. 

Zum Vergrößern der Anzeige auf das Bild klicken

Achtung:
Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen und Umbauten Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und mit elektronischen Bauteilen wie  z.B. SMD erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 24. Januar 2018 in ihrem Amtsblatt Nr. 02 /18 eine neue Allgemeinzuteilung für sogenannte „Short Range Devices“ (SRD) veröffentlicht.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Meter Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Die 10-kHz-Frequenzbereiche 
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also die sog. CB-„Zwischenkanäle“ 3A, 7A, 11A, 15A und 19A), die bisher von SRD mit einer Strahlungsleistung von max. 100 Milliwatt ERP und einem Arbeitszyklus von nur max. 0,1 % betrieben werden durften, dürfen jetzt auch von Modellfernsteuerungen mit einem Arbeitszyklus von 100 % betrieben werden.

Weitere geringfügige Änderungen betreffen vorwiegend Nutzungsbestimmungen für SRD-Anwendungen bei 860-MHz, die weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter http://t1p.de/bs2h heruntergeladen werden.

Irischer Rundfunk RTE will Langewelle 252khz verlassen

Der irische öffentlich-rechtliche Sender RTÉ verschiebt erneut die Abschaltung der langen Welle. Die Absicht war, die 252 kHz im Juni dieses Jahres zum Schweigen zu bringen, aber bemerkenswerterweise plant der Sender eine umfassende Wartung für die Station im nächsten Herbst.

Irish Public Broadcaster verschiebt langwelliges Herunterfahren Obwohl der irische Broadcasting-Sender noch nicht offiziell bestätigt hat, dass die Langwelle, auf der RTÉ Radio 1 ausgestrahlt wird, , wird der Sender im Sommer, gewartet werden.

Die benötigten Teile werden voraussichtlich Mitte September aus Kanada eintreffen.

Infolge der Wartungsarbeiten wird der Langwellensender des RTÉ in diesem Herbst 10 Wochen lang abgeschaltet. Danach konnte der Kanal wieder mühelos mindestens zwei Jahre bestehen.

Die ursprüngliche Absicht war, dass der Langwellensender des RTÉ im Oktober 2014 ausfällt. Dies führte jedoch zu einem Proteststurm, der die Unterbrechung um drei Monate verzögerte. Da die Proteste andauern, wurde beschlossen, den Langwellensender für weitere zwei Jahre eingeschaltet zu lassen. 2017 wurde die Unterbrechung erneut um zwei Jahre verschoben.

Durch die lange Welle erreicht der RTÉ die ältere irische Gemeinde im Vereinigten Königreich. Sie hören immer noch häufig dem Sender zu, um die Verbindung zu seinem Heimatland aufrechtzuerhalten.

Der irische öffentlich-rechtliche Sender hatte gehofft, über DAB + im Vereinigten Königreich ausgestrahlt zu werden, wodurch Man den Sender auf Langewelle abschalten könne. Das Gesetz In England hat sich jedoch immer noch nicht geändert, so dass ausländische Radiosender nicht über digitalem Radio in Großbritannien ausgestrahlt werden dürfen. [Radio.NL]

Krebs – Krank – Tot

Krebs, kaum redet darüber das man es bekommen hat. Wenn man davon hört denkt man gut das es nicht mich trifft. Aber schaut mal in einer großen Gruppe oder in ein Station auf die Menschen. Die ihr da seht, davon bekommen 40% Krebs und die hälfte werden daran sterben. Und da denkt ihr immer noch euch wird das passieren. Ach und noch was solltet ihr wisse. Solltet ihr kein Krebs bekommen dann könnt ihr auch was anderes bekommen. Diese Sorge teilt ihr dann mit den Krebskranken. An der Spitze steht Herzinfarkt und Kreislaufstörungen gefolgt von Krebs. Mit Abstand hier die weiteren Möglichkeiten:

Erkrankungen des Atmungssystems
Erkrankungen des Verdauungssystems
Psychische Störungen

Folgen äußerer Ursachen, z.B. Vergiftungen und Verletzungen
Infektionen
Stürze
Suizide
Verkehrsunfälle
 
Ich hoffe ihr habt verstanden das Ihr von der Wahrscheinlichkeit Krebs zu bekommen direkt oder indirekt betroffen sein werdet. Entweder Ihr oder euer Partner oder in der Familie die Krankheit auftreten wird. Krebs ist nicht gleich Krebs und es gibt auch verschiedenen Krebs der nur Frauen oder Männer entsteht. Viele Kennen bei der Frau Brustkrebs was dann in vielen Fällen optisch zu sehen sein wird. Das Gegenstück zu Brustkrebs bei Männer ist Prostata Krebs. Prostata Krebs ist nicht zu sehen. Die Prostata ist unterhalb der Blase und erzeugt den Saft für die Samenzellen die in den Hoden erzeugt werden. 
Aber auch in beiden fällen gibt es verschiedene Formen. Wenn man es nicht mehrt werden die Krebszellen sich auch im ganzen Körper vermehren. Bei einigen Sorten wird man sterben. Man kann nur bis zum Tot die Lebensqualität verbessern. Es gibt verschiedene Waffen gegen Krebs. Bestrahlung der Bereiche wo die Zellen sind. Mit Chemo versucht man mit intensiven Waffe die Zellen zu zerstören. Oft gibt es Kombinationen. Eine einzelne Zelle kann man im Körper schlecht erkennen. Jede Zelle hat auch einen aus Fett bestehenden Schutz. Die kranke Zelle ist am besten zur Bestrahlung zu töten wenn wenn sie sich teilt. Auch kranke Zellen ist Leben. Leben will sich vermehren zu wachsen und es braucht Energie. Wenn man mit Bestrahlung lauter winzige Löcher in alle Zellen schießt. Auch die Chemo schwächt den ganzen Körper. Alles in der Hoffnung die defekten Zellen die man durch herausschneiden nicht alle finden kann zu zerstören. Die geschlechtsspezifischen Krebsarten ernähren sich von den Hormon Ostrogen und beim Mann Testosteron, Wenn sich eine entartete Zelle von diesen Hormonen ernährt kann man diese Hormon blocken. Das hat aber auf die Libido die Lust auf Sex enorme Auswirkung. Ohne Testosteron hat ein Mann keine Lust mehr. Alle Funktionen die zu einem Geschlechtsverkehr nötig sind funktionieren nicht. Selber sie man nachte Fotos von Frauen so an wie nachte Schweine. Das ist sehr schwer zu verstehen wenn man es nie erlebt hat. 
Probleme hat nur der Partner oder die Partnerin. Es ist nicht zu vergleichen mit einer Störung der Funktion des Penis. Das ist viel schlimmer weil man ja Lust verspürt und aus verschiedenen Gründen keine Funktion im Penis feststellen kann. Das sind sehr häufige Krebsarten die man aber von außen nicht sieht. Vielen ist das sehr wichtig. Während man wenn man einer Arbeit nachgeht seine Krankheit vorführt und dann erst zum Arzt geht. Viel schlimmeren Krankheiten sind nicht sichtbar. Darmkrebs mit einem gelegten Darmausgang an der Seite des Körpers Ich habe mir aber sagen lassen das die Tasche manchmal komische Geräusche macht. Im Hals und Mund oder auf der Zunge gibt es einen sehr oft entstehenden  Krebs. Auf der Zunge noch schnell festzustellen aber unterm Kiefer an einem Backenzahn oder tief in der Nähe der Stimmbänder findet man ihn spät. Ich habe Menschen kennen gelernt die Ihre Stimmbänder dadurch verloren haben. Um den Tumor ganz raus zuschneiden muss man auch umliegendes Gewebe entfernen. Das kann zu Verlust der Zunge ganz oder zu Teilen aber auch zu erheblichen Kiefer und Gesichtsverlust führen. 
Im Mund und Gesichtsbereich enstehen bei Bestrahlungen  Heftiger Ausschlag Verbrennungen Geschmacksnerven werden zerstört und die Schleimdrüsen stark  geschädigt. Das Immunsystem im Mund wird angegriffen und man bekommt  Pilze auf der Zunge. Man fühlt man sich nach einer Bestrahlung völlig Schlapp. Aber auch bei der Bestrahlung von Brustkrebs entstehen oft starke Verbrennungen. Jeder Mensch ist anders. Die Haut und das Gewebe können sehr unterschiedlich reagieren. Aber Bestrahlung muss sein und ist in den letzten Jahren immer mehr verbessert worden. Ich habe zwei verschiedenen Krebs mitgemacht Während der eine Krebs noch da ist und im Zaum gehalten wird hat man  sehr den anderen Krebs besiegt. Hier musste mein Gesicht und der Mund im inneren mit anderer Haut und Knochen aus Brust Rücken und Schulter erneuert werden. Krebs den man die Nahrung entzieht weil man ihn nicht ganz aus dem Körper entfernen kann sind Krebszellen die untereinander reden und durch Teilung und Fehlerhaften Kopien neue Zellen bilden die die Nahrung für die anderen produzieren. Auch haben Krebszellen einem Trick die Wächter im Immunsystem zu beschummeln. Da es so viele Krebsorten gibt ist eine einheitliche Waffe nicht möglich.
Menschen mit Krebs sind nicht ansteckend und man muss sie nicht meiden denn morgen kannst du oder einer deiner Bekannten schon dazu gehören. Krebspatienten haben enorm etwas auszuhalten und bekommen meist sehr starke Psychisch Störungen. Bitte grenzt sie nicht aus.