Nicht vergessen Sonntag Radio DARC 11:00-12:00

 Seit dem 22. März 2015 sendet RADIO DARC Sonntags ab 11 Uhr MESZ (09:00 UTC) auf 6070 kHz AM im 49-m-Rundfunkband.

Unter dem Motto „Von Funkamateuren für Funkamateure“ wird wöchentlich auf diesem Sendeplatz ein neuartiges DX-Magazin ausgestrahlt, welches in ganz Europa gut zu empfangen ist. Aktuelle Meldungen aus dem Amateurfunk- und Kurzwellenbereich, Marktberichte, Technik-Tipps, DX-Meldungen und Interviews erwarten die Hörer ebenso wie abwechslungsreiche Musik aus den „goldenen“ 70er und 80er Jahren. Vorbild sollen die legendären früheren See-Sender wie Radio Noordzee International, Radio Veronica und Radio Caroline sein.

Hintergrund:
Die komplett spendenfinanzierte Ausstrahlung erfolgt zunächst über zwei Sendepartner, einmal über die österreichische ORS GmbH & Co KG und zweitens über die Intermedicom GmbH welche einen selbst gebauten 10 kW Kurzwellensender in der Nähe von Ingolstadt betreibt. Der Inhaber dieses Unternehmens ist selbst Funkamateur (DB8QC) weitere Infos dazu unter www.channel292.de. Möglich wurde dieses Projekt erst durch den weitgehenden Rückzug der  kommerziellen und staatlichen Rundfunkanbieter. Die nun verwaisten KW-Frequenzen interessieren kaum noch jemanden. Nicht so die Funkamateure, einige nutzten nun die neuen Möglichkeiten um Sendedienstleistungsunternehmen im Rundfunkbereich zu gründen.

Weitere Informationen auch unter www.darc.de/aktuelles/radio-darc/

Sendezeite:

Jeden Sonntag 11:00 MEZ Hauptsendung auf KW 6070 kHz / 100 kW
Jeden Montag 17:00 und 21:00 MEZ auf KW 6070 kHz / 10 kW

Sender Laser*StarRadio www.laserstarradio.de  

Sonntags     11:00 bis 12:00

Mittwoch    17:00 bis 18:00

Donnerstag 23:00 bis 18:00

 

Der Abruf zu jeder Zeit steht nicht mehr zur Verfügung

 

Ihr könnt aber auch das Signal direkt auf der Kurzwelle 6070Khz hören. Die Kurzwellenaussendung ist in Mitteleuropa mit jeden Kurzwellenempfänger  im 49mBand zu hören. Wenn Ihr kein Kurzwellenempfängerhabt dann könnt Ihr diesen SDR Empfänger im Internetbenutzen.

In der Uni Twente in den Niederlanden ist es möglich einen Empfänger über den Internetbrowser zu bedienen. Mam muß sich erst mal ein bischen damit beschäftigen bis man die umfangreichen Möglichkeiten verstanden hat.

Auf der ganzen Welt gibt es solche Empfänger, davon berichte ich ein andermal

Da es von jedem Punkt der Erde geht kann man die Sendung auf KW die sonst nur für Mitteleuropa zu hören ist überall hören

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

 

Die Sendung von Radio DARC kann man auch zeitgleich auf www.laserstarradio.de hören

LaserStarRadio ist zu empfangen auf Laut.fm/laserstarradio

Auch auf Radio.de und der APP Radio.de   http://www.radio.de/sendersuche.jsf?q=laserstarradio

Sonntag   11:00 und 12:00 im Web und auf Kurzwelle

 

 

Nicht vergessen Sonntag Radio DARC 11:00-12:00

 

Seit dem 22. März 2015 sendet RADIO DARC Sonntags ab 11 Uhr MESZ (09:00 UTC) auf 6070 kHz AM im 49-m-Rundfunkband.

Unter dem Motto „Von Funkamateuren für Funkamateure“ wird wöchentlich auf diesem Sendeplatz ein neuartiges DX-Magazin ausgestrahlt, welches in ganz Europa gut zu empfangen ist. Aktuelle Meldungen aus dem Amateurfunk- und Kurzwellenbereich, Marktberichte, Technik-Tipps, DX-Meldungen und Interviews erwarten die Hörer ebenso wie abwechslungsreiche Musik aus den „goldenen“ 70er und 80er Jahren. Vorbild sollen die legendären früheren See-Sender wie Radio Noordzee International, Radio Veronica und Radio Caroline sein.

Hintergrund:
Die komplett spendenfinanzierte Ausstrahlung erfolgt zunächst über zwei Sendepartner, einmal über die österreichische ORS GmbH & Co KG und zweitens über die Intermedicom GmbH welche einen selbst gebauten 10 kW Kurzwellensender in der Nähe von Ingolstadt betreibt. Der Inhaber dieses Unternehmens ist selbst Funkamateur (DB8QC) weitere Infos dazu unter www.channel292.de. Möglich wurde dieses Projekt erst durch den weitgehenden Rückzug der  kommerziellen und staatlichen Rundfunkanbieter. Die nun verwaisten KW-Frequenzen interessieren kaum noch jemanden. Nicht so die Funkamateure, einige nutzten nun die neuen Möglichkeiten um Sendedienstleistungsunternehmen im Rundfunkbereich zu gründen.

Weitere Informationen auch unter www.darc.de/aktuelles/radio-darc/

Alle mir gekannten Sendezeiten

Jeden Sonntag 11:00 MEZ Hauptsendung auf KW 6070 kHz / 100 kW
Jeden Montag 17:00 und 21:00 MEZ auf KW 6070 kHz / 10 kW
Jeden Sonntag 15:05 MEZ und jeden Montag 16:05 MEZ auf „Rundfunk Meissner“ aus Eschwege, empfangbar auf 3 UKW Frequenzen im Raum Nordhessen (96,5 – 99,7 – 102,6)
Jeden Montag 22:00 Uhr MEZ auf dem Internet-Sender „SVR-Hanseradio“ in Stralsund. Webseite ist www.180grad-fm.de
Jeden Sonntag 18:00 Uhr MEZ, Mittwochs 20:00 Uhr MEZ und Samstags 19:00 MEZ auf dem Internet-Sender „SATzentrale – Das Radio“ Webseite: www.satzentrale.de/szradio

Sender Laser*StarRadio www.laserstarradio.de  Sonntags 11:00 bis 12:00 Montag 00:0 Mitternacht

Radio Wolke7 www.radio-wolke7.de    von 19 – 20 Uhr einen festen Programmplatz.

 

Ihr könnt aber auch das Signal direkt auf der Kurzwelle 6070Khz hören. Die Kurzwellenaussendung ist in Mitteleuropa mit jeden Kurzwellenempfänger  im 49mBand zu hören. Wenn Ihr kein Kurzwellenempfängerhabt dann könnt Ihr diesen SDR Empfänger im Internetbenutzen.

In der Uni Twente in den Niederlanden ist es möglich einen Empfänger über den Internetbrowser zu bedienen. Mam muß sich erst mal ein bischen damit beschäftigen bis man die umfangreichen Möglichkeiten verstanden hat.

Auf der ganzen Welt gibt es solche Empfänger, davon berichte ich ein andermal

Da es von jedem Punkt der Erde geht kann man die Sendung auf KW die sonst nur für Mitteleuropa zu hören ist überall hören

http://websdr.ewi.utwente.nl:8901/

 

Die Sendung von Radio DARC kann man auch zeitgleich auf www.laserstarradio.de hören

LaserStarRadio ist zu empfangen auf Laut.fm/laserstarradio

Auch auf Radio.de und der APP Radio.de   http://www.radio.de/sendersuche.jsf?q=laserstarradio

Sonntag   11:00 und 12:00 im Web und auf Kurzwelle

 

Vieleicht habt Ihr nicht immer Zeit um es direkt zu hören.

Ich habe für euch immer die aktuelle Sendung direkt aus dem Studio.

Natürlich in bester Qualität und in Stereo.

Verpasste Sendung kann man hier auf der Seite immer wieder hören

 

Aktuell ! Die Sendung vom 12.8.2018 hier zu hören

Wie wird Radio DARC hergestellt

Hier der Film dazu

Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich

Funkamateure und ihre Technik haben auch in Smartphone-Zeiten einen festen Platz in der Gesellschaft. Viele Bundesländer haben Kooperationen geschlossen, um im Krisenfall auf die Hilfe der Amateurfunker zurückgreifen zu können.

Trotz der großen Verbreitung von Smartphones bleibt die Amateurfunkerei für viele Menschen ein beliebtes Hobby. Nach Angaben des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) gibt es deutschlandweit mehr als 65.000 Funkamateure, davon sind etwa 34.000 im DARC organisiert.

Nicht nur, dass für junge Menschen die durch das Funken erworbenen Kenntnisse eine wichtige Rolle für die Berufswahl spielen könnten, sagte Joachim Kaufmann, Vorsitzende einer Funker-Gruppe aus Schmalkalden. Durch den Funkkontakt zu Menschen überall auf der Welt entstünden regelmäßig Freundschaften weit über den eigenen Verein hinaus. „In unserer heutigen Zeit ist das meiner Meinung nach das Wichtigste dabei“, so Kaufmann. In Thüringen sind etwa 850 sogenannte Funkamateure im DARC organisiert.

 

Es sei zwar nicht immer einfach, junge Menschen in Zeiten von Smartphones und Tablets für den Amateurfunk zu begeistern – seine Erfahrung zeige jedoch, dass das möglich sei, wenn man es nur richtig mache, betonte Kaufmann. So lasse sich mit Peilsportveranstaltungen an Schulen Nachwuchs gewinnen. Allerdings fehle es an Schulen häufig an Lehrern, die Funk-Arbeitsgemeinschaften betreuen könnten.

Funkamateure nutzen laut DARC moderne Technik: „Nach dem Morsen und Funksprechen haben weitere Betriebsarten Einzug in den Amateurfunk gehalten: Funkfernschreiben, Bildübertragung, Funkverbindungen über Satelliten und Erde-Mond-Erde-Funkkontakte sind seit Jahren selbstverständliche Mittel der Kommunikation“, so ein Sprecher. Kinder und Jugendliche seien oft fasziniert von diesen technischen Möglichkeiten und nutzten alle Gelegenheiten, Funkanlagen selbst aufzubauen.

Die Bedeutung von Funkamateuren trotz zunehmender Verbreitung von digitalen Funksignalen haben viele Behörden inzwischen erkannt. Nach Angaben des DARC gibt es schon seit langem Vereinbarungen in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Bayern mit den Funkamateuren, um im Krisenfall auch auf deren Hilfe zurückgreifen zu können, sollten die digitalen Funkanlagen etwa der Polizei ausfallen.

Die Reusenantenne im Amateurfunk

1. Einleitung

Über die Brauchbarkeit dieser Antennenform im Amateurfunk liegen noch keine fundierten Angaben vor. Mit diesem Satz endet die Beschreibung der Doppelkegel-Breitbandantenne im Rothammel-Antennenbuch auf Seite 371. Im Bereich der Amateurfunkliteratur sucht man vergebens nach weiterer Information über diese Antenne, von der es zahlreiche Varianten gibt, welche insbesondere bei kommerziellen Funkdiensten mit großem Umfang der Arbeitsfrequenzen verwendet wird. Nicht zuletzt auch durch die relativ geringe Bauhöhe hat die vertikale Version im Seefunk Eingang gefunden.

Die Unbekanntheit im Amateurfunk ist eigentlich unverständlich, denn gerade durch jetzt 9 Kurzwellenbänder von 1,8 bis 30 MHz dürfte der Wunsch nach einer Antenne für alle Bänder weiter gestiegen sein.

Die etwas auffällige voluminöse Reusenkonstruktion und die Vorstellung, daß ein angepaßtes, extrem breitbandiges System ohne ausgeprägte Eigenresonanz als Strahler nicht so recht etwas taugt, hat die Verbreitung im Amateurfunk wohl verhindert.

Hier eine Beschreibung am Vorbild einer kommerziell gefertigten Reusenantenne, welche mit der Clubstation DFOMF im OV I06 an Bord des Museumfeuerschiffes Amrumbank betrieben wird (vgl. cq-DL 4/86, S. 252).

Abb 2
Abb. 2: Mechanischer Aufbau einer Reuse.

Abb 1
Abb. 1: Reusenantenne auf dem Besanmast der „Amrumbank“.

2. Elektrische Daten

Auszugsweise aus den technischen Datenblättern, soweit für den Amateurfunk von Interesse:

  • Polarisation: vertikal
  • Horizontaldiagramm: kreisförmig
  • Statische Kapazität der Reuse (ohne Oberstab): 178 pF
  • Frequenzbereich: 0,2 – 25 MHz
  • Wirkungsgrad: 60 % bei 4,8 MHz
  • Eigenresonanz der Reuse: 6 MHz

Auf Kurzwelle hat die Antenne in den einzelnen Kurzwellenbändern einen relativ konstanten Fußpunktwiderstand (siehe Abb. 3). Bei Frequenzwechsel innerhalb eines Bandes ist keine Nachstimmung erforderlich. Die Antenne kann auch ohne den oberen Antennenstab betrieben werden. Grenz- und Kurzwellenabstrahlung werden hierdurch kaum beeinträchtigt.

3. Der mechanische Aufbau

Der mechanische Aufbau ist aus Abb. 2 ersichtlich. Die Reuse besteht aus insgesamt 6 Drähten von je 8,5 Metern Länge. Die überschüssige Länge wird zu einer kleinen Schleife aufgewickelt. Die Drähte sind gleichmäßig über den Vollkreis verteilt am oberen und unteren Haltering zugentlastet angeschlossen. Folglich sind alle 6 Drähte unten und oben parallelgeschaltet.

Die Dachkapazität CD besteht aus Messingstäben und trägt den oberen Ring, sie kann im Nachbau aber auch durch eine Fortführung der Reusendrähte gebildet werden. Am obersten Ende laufen alle 6 Stäbe bzw. Drähte der Dachkapazität auf einen Anschlußpunkt zusammen.

Getragen wird die ganze Reusenkonstruktion durch eine Fiberglasrute. Im Nachbau kann der Oberstab ganz weggelassen werden, so daß man mit einem Trägermast von 8 m Länge auskommt (durchgehender Fiber glasmast, evtl. auch ein Holzmast, jedoch kein Metallrohr).

Nach Beschaffung eines geeigneten Trägermastes liegt die einzige Schwierigkeit in der Befestigung der beiden Halteringe am Trägerrohr. Statt der Ringe ist auch eine Speichenkonstruktion in Form eines Sechsecks für die Reusenabspannung denkbar. An dieser Stelle ist der einfallsreiche Konstrukteur gefragt, ansonsten dürfte ein Nachbau problemlos sein.

Die Einspeisung am Fußpunkt kann an beliebiger Stelle des unteren Halterings erfolgen.

Ein brauchbares Erdungsnetz ist schon erforderlich, da es sich hier um eine Breitband-antenne handelt, braucht dieses natürlich nicht abgestimmt zu sein.

4. Die direkte Einspeisung

Im kommerziellen Anwendungsfall erfolgt die Einspeisung meistens über eine kurze Eindrahtleitung direktzum Anpaßnetzwerk im Sender. Für den Amateurfunk kommt nur die Speisung über Koaxialkabel in Frage. Bei DFOMF befinden sich ca. 40 m Koaxkabel zwischen Station und Reuse. Mit der direkten Einspeisung (Seele auf Reuse – Mantel auf Masse) stellt sich ein SWR-Verlauf nach Abb. 4 ein.

Abb 4
Abb. 4: SWR-Kurve der Reusenantenne bet DFOMF.

Das SWR-Diagramm sieht etwas ungewohnt aus. Innerhalb eines Bandes waren kaum unterschiedliche Werte meßbar, so daß die Darstellung einfach linear erfolgt. Die angedeuteten Verbindungslinien dazwischen – sollen den Überblick über den Gesamtverlauf er SWR-Kurve ermöglichen. Die SWR-Werte decken sich weitgehend mit den aus Abb. 3 entnehmbaren Impedanzwerten.

Abb 3
Abb. 3: Impedanzkurve vermessen im Freigelände

Eine Fehlanpassung in dieser Größenordnung kann ohne praktische Nachteile auch am senderseitigen Ende der Speiseleitung mit einer gängigen Matchbox (z. B. AT130 o.ä.) kompensiert werden.

5. Die Anpassung am Fußpunkt

Ein einfaches fernbedientes Netzwerk aus Rollspule und Drehkondensator reicht zur Anpassung mit einem SWR= 1 auf allen Bändern aus; die Rollspule in Reihe zum Strahler, der Kondensator auf der Koaxkabelseite nach Masse geschaltet. Ohne Fernanzeige der Einstellwerte für L und C hat sich diese Anordnung in der Bedienung nicht bewährt. Man tappt mit der Einstellung regelrecht im dunkeln, wenn die Anpassung nur unter Beobachtung des SWR-Verlaufs gesucht werden muß. Die fernabgestimmte TCS 80 von DJ2UT scheint hier besonders geeignet zu sein.

Einfacher und bedienungsfreundlicher ist die ferngesteuerte Umschaltung fest auf Bandmitte abgestimmter Anpaßglieder, zumal die Antenne selbst schon breitbandig genug ist. Zum Bandwechsel lediglich umschalten zu müssen, ist besonders beim Betrieb einer Clubstation vorteilhaft.

Perfekt wäre die Umschaltung von Transformationsgliedern nach Seefried (siehe Rothammel S. 120 Kap. 6.7.2), wobei auf beiden Seiten exakte Anpassung gegeben ist. Hierzu sind allerdings pro Band jeweils mehrere Relaiskontakte erforderlich.

Für 80 und 40 m läßt sich die Reusenanpassung auch durch die gleichen Maßnahmen wie bei der verkürzten bzw. verlängerten Groundplane realisieren, also Serienzuschaltung von Verlängerungsspule bzw. Verkürzungskondensator.

Wenn L und C an einem Ende zusammengelegt werden, kommt man mit einem Relaiskontakt pro Band aus. 12-V-Kfz-Relais mit einem Schließerkontakt können verwendet werden. Unter Last, also während des Sen-dens, sollte natürlich nicht umgeschaltetwerden. Mit dieser Methode können weitere Verkürzungskondensatoren für 20 und 15 m geschaltet werden. Ein derartiges relaisgeschaltetes Anpaßnetzwerk ist seit kurzem bei DFOMF in Betrieb. Auf 80 m ist die Anpassung etwas kritisch (1,4 am Bandanfang, dann nach oben hin ansteigend), auf 40, 20 und 15 m ist eine breitbandige Anpassung mit einem SWR nahezu gleich 1 über die ganzen Bandbereiche möglich. Auch eine unten betriebene Matchbox mit einmalig ermittelten, festen Einstellwerten, welche dann nur noch umgeschaltet wird, ist denkbar.

Soweit einige Anregungen zur Entwicklung von geeigneten Anpaßschaltungen. Obwohl die Anpassung am Antennenfußpunkt grundsätzlich der richtige Weg ist, soll nicht verschwiegen werden, daß sie in diesem Fall keine merkbare Verbesserung gegenüber der direkten Einspeisung bringt.

Abb 5
Abb. 5: Relaisgesteuerte Anpaßeinheit über L, C und direkt. SWR: 80m 2, 40-10m < 1,5.

Abb 6
Abb. 6: Steuergerät und Anpaßtabelle.

6. Betriebsergebnisse

Seit August 1984 ist DFOMF mit dieser Reusenantenne und einem FT102 hauptsächlich auf 80, 40 und 20 m QRV.

Bisher wurden über 3000 QSOs im DL-, Europa- sowie DX-Verkehr gefahren. Die Rapporte waren immer ausgezeichnet, was allerdings wohl auch an den für Amateurverhältnisse überdurchschnittlichen Erdungsverhältnissen an Bord eines Schiffes liegt. Die Antenne wurde mit Anpassung und auch mit direkter Einspeisung betrieben, wobei sich kein Unterschied in den Resultaten feststellen ließ.

7. Schlußbetrachtung

Das unabgestimmte, aber gute Erdungsnetz stellt bei dieser Antennenform das Kriterium dar.

Abmessungen und Formgebung der Reuse sind dagegen ziemlich unkritisch, bedingt durch das kleine LC-Verhältnis des Strahlers.

Für den Amateurfunkbetrieb in den unteren Amateurfunkbändern bis ca. 14 MHz ist die Reusenantenne durchaus empfehlenswert, sofern der Strahler frei über einer guten HF-Erde aufgebaut werden kann.

Zwar läßt sich eine Reusenantenne bis hinauf zum 10-m-Band anpassen, aber wegen der bei höheren Frequenzen eintretenden Aufspaltung des Vertikaldiagramms, verbunden mit einer zunehmend starken Steilstrahlung, bringt sie keine Vorteile mehr. Auf den oberen Bändern sollte daher wegen des für den DX-Verkehr benötigten flachen Abstrahlwinkels eine andere Antenne zum Einsatz kommen.

Wer bereits einmal eine Reusenantenne für Amateurzwecke aufgebaut hat oder die hier beschriebene Antenne nachbaut, wird um einen Bericht mit Angabe von SWR-Verlauf und Erdungsmaßnahmen gebeten.

Angesichts der geringen Abmessungen im Verhältnis zur Wellenlänge der Betriebsfrequenz hat die Reusenantenne einen hohen Wirkungsgrad.

DF2BC, Alfred Klüß.

Amateurfunkrelais DB0OHL in Gerlsenkirchen Scholven

Das Video zeigt, aus der Luft gesehen, unseren Funkwagen in dem sich die Elektronik für unseren Hamnet-Knoten DB0OHL befindet. Geplant ist auch in naher Zukunft, mit gleichem Call, ein DMR-Relais. Am Wagen ist unser 8 Meter hoher Antennenmast zu sehen. Der Mast hat schon einige Stürme standgehalten. Das Video wurde von Stefan DO2STH, mit Hilfe seiner Drohne gedreht.

Mitlerweile ist DB0OHL in DMR auf 70cm aufgeschaltet

Nach unermüdlichem und selbstlosem Einsatz für N38 von Stefan DO2STH und David DG2YHR, verbunden mit Schwierigkeiten bei der „Frequenzbeschaffung“, ist es endlich gelungen, abschließende Arbeiten an dem Brandmeister-Relais DB0OHL auf der Scholvener Halde zu verrichten und den Betrieb aufzunehmen. Von kleineren Korrekturen an der Antenne und dem Duplexer abgesehen ist die Inbetriebnahme abgeschlossen.

Dieser lange Vorgang hatte erfreulicherweise zur Folge, dass sich mehr und mehr Mitglieder für die relativ neue Betriebsart DMR interessieren und vielleicht auch mittlerweile den DMR Betrieb nicht mehr als Konkurrenz zu den traditionellen Betriebsarten sehen sondern sie als Bereicherung zu den bestehenden (digitalen) Betriebsarten verstehen.

Die umfangreichen Möglichkeiten, auf DMR lokale wie auch weltweite QSOs fahren zu können, stellen allerdings Anforderungen an den Funkamateur, die mit den herkömmlichen Kenntnissen nur schwer zu erfüllen sind.

Im Klartext heißt das: Wer sich nicht wenigstens mit den Grundlagen der Technik und vor allem der Betriebstechnik beschäftigt, wird schnell die Lust an DMR verlieren.
Nur der Kauf eines DMR Gerätes und dann mal schnell die PTT-Taste drücken –> das wird nicht funktionieren!!!

Aus diesem Grunde bieten Stefan DO2STH und Jürgen DK3EJ einen Einführungskurs in DMR an.

Drei Bereiche werden bearbeitet:

1. Technik DMR (nur kurz und als Überblick)
2. Betriebstechnik im Brandmeisternetz (ausführlich)
3. Einstellungen am Beispiel des CODE-Plugs für Retevis RT3 im Zusammenspiel mit den md380toolz (ausführlich)

Zu dem Vortrag sollten alle diejenigen OMs, die ein RT3 besitzen, dieses mitbringen und darauf die neueste Software, md380toolz und User-Datenbank gespeichert haben, damit wir bzgl. des Punktes 3) auch praktisch arbeiten können.

Der Vortrag soll am Freitag, den 31. 8. 2018 um 18 Uhr im Clubheim der IGAF e.V, Barbarastr. 70, 46282 Dorsten, stattfinden.
Ich bitte um Rückmeldung, wer daran teilnehmen möchte, damit wir entsprechende organisatorische Maßnahmen ergreifen können.

Jürgen, DK3EJ und Stefan, DO2STH

 

Text und Foto: by DK3EJ, Jürgen Mogk

Einführungskurs in DMR

Einführungskurs in DMR

Liebe Querfunker,

Dave und Stefan auf dem Mast

nach unermüdlichem und selbstlosem Einsatz für N38 von Stefan DO2STH und David DG2YHR, verbunden mit Schwierigkeiten bei der „Frequenzbeschaffung“, ist es endlich gelungen, abschließende Arbeiten an dem Brandmeister-Relais DB0OHL auf der Scholvener Halde zu verrichten und den Betrieb aufzunehmen. Von kleineren Korrekturen an der Antenne und dem Duplexer abgesehen ist die Inbetriebnahme abgeschlossen.

Dieser lange Vorgang hatte erfreulicherweise zur Folge, dass sich mehr und mehr Mitglieder für die relativ neue Betriebsart DMR interessieren und vielleicht auch mittlerweile den DMR Betrieb nicht mehr als Konkurrenz zu den traditionellen Betriebsarten sehen sondern sie als Bereicherung zu den bestehenden (digitalen) Betriebsarten verstehen.

Die umfangreichen Möglichkeiten, auf DMR lokale wie auch weltweite QSOs fahren zu können, stellen allerdings Anforderungen an den Funkamateur, die mit den herkömmlichen Kenntnissen nur schwer zu erfüllen sind.

Im Klartext heißt das: Wer sich nicht wenigstens mit den Grundlagen der Technik und vor allem der Betriebstechnik beschäftigt, wird schnell die Lust an DMR verlieren.
Nur der Kauf eines DMR Gerätes und dann mal schnell die PTT-Taste drücken –> das wird nicht funktionieren!!!

Aus diesem Grunde bieten Stefan DO2STH und Jürgen DK3EJ einen Einführungskurs in DMR an.

Drei Bereiche werden bearbeitet:

1. Technik DMR (nur kurz und als Überblick)
2. Betriebstechnik im Brandmeisternetz (ausführlich)
3. Einstellungen am Beispiel des CODE-Plugs für Retevis RT3 im Zusammenspiel mit den md380toolz (ausführlich)

Zu dem Vortrag sollten alle diejenigen OMs, die ein RT3 besitzen, dieses mitbringen und darauf die neueste Software, md380toolz und User-Datenbank gespeichert haben, damit wir bzgl. des Punktes 3) auch praktisch arbeiten können.

Der Vortrag soll am Freitag, den 31. 8. 2018 um 18 Uhr im Clubheim der IGAF e.V, Barbarastr. 70, 46282 Dorsten, stattfinden.
Ich bitte um Rückmeldung, wer daran teilnehmen möchte, damit wir entsprechende organisatorische Maßnahmen ergreifen können.

Jürgen, DK3EJ und Stefan, DO2STH

 

Text und Foto: (c) 07/2018 by DK3EJ, Jürgen Mogk


Anmeldung zum DMR-Einführungskurs am 31.08.2018 bei dk3ej(at)darc.de


 

 

Fotos Technik DB0OHL DMR

 

Technikfotos: (c) 07/2018 by DK3EJ, Jürgen und DO2STH, Stefan Heier.

Am Sonntag höre ich Radio DARC

Sonntag ist es wieder soweit. Von 10-11 Uhr übertrage ich auf www.laserstarradio.de die wöchenliche Sendung von Radio DARC
Ihr habe kein Kurzwellen Radio zur hand um es auf 6070Khz zu hören.
Das macht nix
Ihr nimmt das Handy und Ladet die App Laut.fm herunder. Aber Ihr könnt auch die App Radio.de nehmen.
Da sucht ihr nach Laserstarradio. Und schon in bester Qualität wie auf UKW seit Ihr dabei

Aber es geht auch zu Hause und der Seite www.laserstarradio.de

DSTAR

Was ist D-Star (Digital Smart Technologies for Amateur Radio):

Ein Bericht von Ralf Sürtenich, DO3RSA

D-Star ist ein digitaler Übertragungsstandard für den Amateurfunk. Im kommerziellen Funk gibt es mittlerweile fast nur noch digitale Standards: Tetra, Tetrapol, Apco P25 etc. Andere kommerzielle Hersteller favorisieren für nicht-cellularen Betrieb als digitalen Standard MOTOTRBO, Motorolas DMR Version. DMR (Digital Mobil Radio) ist ein weiterer, neuer digitaler Standard.

D-Star wurde von der JARL (Japan Amateur Radio League) vor ca. 10 Jahren entwickelt und von Icom in kommerzielle Produkte umgesetzt. Andere Hersteller von Amateurfunkgeräten haben keine D-Star Geräte entwickelt. Es gibt aber diverse Lösungen für D-Star Relais ohne Icom-Produkte, und auch 3 bis 4 Lösungen, um 9k6 unterstützende FM-Transceiver D-Star fähig zu machen.

Grundsätzlich ist D-Star für die Bänder 2m, 70cm und 23cm vorgesehen und unterstützt Digital Voice (DV) und Digital Data (DD). Über das Internet und TCP/IP werden Gateways vernetzt, die als Relais/Repeater auf der Access-Seite arbeiten. Jede Benutzer ist auf einem Trust-Server registriert, so dass D-Star schon einige Parallelen mit einem zellularen Mobilfunknetz aufweist: der Benutzer kommt mit seinem Rufzeichen über eine Gateway in den D-Star Verbund rein, an Hand von dem Rufzeichen zugewiesenen IP-Adressen können die Calls des Benutzers im D-Star Netz gezielt geroutet werden. Der D-Star-Verbund weiß, welches Rufzeichen über welches Gateway wann gesehen wurde, und kann daher auch gezielt Punkt-zu-Punkt Verbindungen herstellen. Neben „CQCQCQ“ als Ruf nach allgemeinem Verbindungsaufbau kann nach einem einzelnen Rufzeichen gerufen werden. Dies ist über den D-Star Verbund weltweit möglich, ohne dass der rufende Teilnehmer den Standort des gerufenen Teilnehmers kennen muss. Hier stellt sich D-Star als eine modernere, digitale Variante von Echolink dar. Neben dem Betrieb über Gateways ist bei D-Star auch direkter Simplex-Betrieb zwischen 2 D-Star-Transceivern möglich.

Im Digital Voice Betrieb wird die Sprache mittels AMBE (Advanced Multiband Excitation) komprimiert und digitalisiert. AMBE wird u.a. auch bei Inmarsat und Iridium genutzt. AMBE arbeitet mit Bitraten zwischen 2 und 9,6 kbits/s. Bei AMBE handelt es sich um eine kommerzielle Lösung, die DVSI gehört und nur als Hardware-Lösung (AMBE 2020 Chip) erhältlich ist. Das ist auch der massivste Kritikpunkt an D-STAR, dass als Voicedecoder keine offene, nichtkommerzielle Lösung wie Codec2 benutzt wird. Andererseits ist digitale Voicekompression und Codierung/Decodierung eine lastintensive Anwendung, die eigentlich nach einer Hardware-Implementierung verlangt. Eine softwarebasierte Vocoder-Lösung würde einen PC erfordern, um diese Arbeit in Echtzeit durchzuführen.

Was die Verbreitung angeht, ist heute D-Star deutlich am weitesten verbreitet, während DMR im Amateurfunk bisher nur eine geringe Verbreitung hat. Insofern spricht heute der Weg mit D-Star für eine Digitalisierung auf VHF oder UHF der Erfolgversprechendste zu sein, aufgrund der Verfügbarkeit und der Verbreitung. Es gibt immer im Entwicklungsstadium neuere und leistungsfähigere Lösungen, die aber bis zur Reife und Verbreitung einige Jahre brauchen und dann auch wieder überholt erscheinen mögen.

 

Wie komme ich zu D-Star:

Bisher (und vermutlich auch auf absehbare Zeit) wird es D-Star als kommerzielle Produkte nur von Icom geben.

Mobile Transceiver:  IC-2820 (2m/70cm),   IC-7100 (HF, 6m, 2m, 70cm),  IC-ID1 (23cm),  ID-E880 (2m, 70cm)

Handfunkgeräte:  IC-E80D (2m, 70cm),  IC-E92D (2m, 70cm),  ID-31E (70cm),  ID-51E (2m, 70cm)

 

Daneben gibt es Module, Bausätze und auch unbestückte Platinen für eigene D-Star Projekte. Neben dem von der Zeitschrift Funkamateur entwickelten und dort mittlerweile nicht mehr lieferbaren DV-Adapter gibt es mit dem DVRRPT V2 und UP4DAR zwei neue Lösungen, die standalone mit einem FM-Transceiver eingesetzt werden können.

Jan Alte DO1FN hatte schon vor 3 bis 4 Jahren eine D-Star Platine für umgebaute Siemens C5 Mobiltelefone verkauft, die manchmal noch auf eBay zu finden sind.

Bausätze/Komponenten für D-Star mit DV-Fähigkeit:

DVRPTR V2 175,00 Euro ohne Gehäuse

DVRPTR V1 (aus USA) + AMBE Board 90 US-$ + 79,00 Euro (noch ohne Display)

DV-Adapter Kit (nun aus USA) 299 US-$ + 195 US-$ für den Icom UT-118 (AMBE)

UP4DAR Basisvariante Kit 199,00 Euro (fertig 230,00 Euro) ohne Gehäuse

(Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Mai 2013)

 

Nicht ganz klar ist mir der Status von dutch-star.nl, wo es von Fred PA4YBR den ursprünglich von Satoshi Yasuda entworfenen Node Adapter mit seinen Ablegern gibt, sowie für 25 Euro ein DV-Add-on-Board mit AMBE Chip. Sollte diese Lösung tatsächlich lieferbar und funktionsfähig sein, fehlt noch ein Display für standalone-Betrieb, über welches die anderen oben genannten Lösungen verfügen.

Für den Gateway- /Relaisbetrieb ohne Vocoder gibt es neben dem DVRRPT V1 diverse Ableger des Satoshi-Boards im Bereich um 100 Euro, die dann natürlich alle nur D-Star-fähige Funkgeräte unterstützen. Als einfachste Lösung für ein Gateway bietet sich auch der Raspberry Pi Einplatinencomputer mit dem Dedbian Wheezy HF-Image an.

Als weitere Lösung für D-Star gibt es den DV-Dongle, der einen kompletten, D-Star-fähigen Low-Power Transceiver incl. AMBE in einem USB-Dongle realisiert.

Zuletzt ist zu erwähnen, dass auch schon D-Star-Echolink-Gateways aufgesetzt wurden, so DB0FS.

 

Abschließend gibt der folgende Link zu einer Präsentation auf der HAM RADIO 2012 einen guten Überblick über D-Star:

http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/lib/exe/fetch.php?media=projects:dstar:ircddb:hamradio2012-ircddb.pdf

 

(15. Mai 2013)

 

Text:  Ralf Sürtenich, DO3RSA

Fotos:  Udo Friebel, DL1EET

DMR

Aktuelles in DMR

News

BrandMeister ist MultiNet und MultiMode und wir sind ein Teil davon!

Bild "News:brandmeister_logo200.jpg"
Wir sind stolz, folgende Mitteilung des BrandMeister-Teams hier ebenfalls posten zu dürfen, denn DE Germany ist ein Teil des Ganzen:Nach dem Brückenschlag zu DMRplus und deren neuem IPSC2 wurde der Wunsch nach modeübergreifenden Talkgroups laut. Erste Gespräche dazu fanden bereits am Grandsberg statt. Nach den ersten Tests hat mittlerweile die TG 263 einen derart stabilen Zustand erreicht, dass wir dies auch kommunizieren wollen. Da es sich um verschiedene Netze und Betriebsarten handelt, hier eine kleine Auflistung in tabellarischer Form:
 

Mode Ziele
DMR TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM Raum „DE Germany“ im YSF-Netz und Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300.

Besonders freut uns die Zusammenarbeit, daher wollen wir uns auch bedanken bei allen beteiligten OMS, die dieses Gemeinschaftsprojekt haben entstehen lassen. Kim (DG9VH) stellt den YSF-Reflector, Stefan (DO1DLX) stellt seinene WiresX-Room zur Verfügung, und Torben (DH6MBT) und Klaus (DL5RFK) betreiben den XLX und die dazugehörige Transcoderhardware.

Eine weitere Zugangsart ist noch in der „Mache“ – es bleibt also spannend. Wir werden zu gegebener Zeit berichten.

Viel Spaß auf der neuen TG263 mit der neuen Vielfalt wünscht Torben, DH6MBT, fürs BM262.de-Team

Hier noch eine Grafik, die das Ganze etwas bildhafter veranschaulicht:

Bild "News:TG263.jpg"

 

DE Twitterrunde mit Bridge ins BrandMeister-Netzwerk

Bild "News:263333.jpg"Wie vor zwei Tagen bereits angekündigt, ist nun der Reflektor DE Twitterrunde mit der BrandMeister-Talkgroup 263333 permanent verbunden, so dass hier C4FM-Traffic in der DN-Betriebsart in die TG263333 übergeleitet wird. Wir schauen gespannt auf den ersten Donnerstag-Abend mit einer regulären Twitter-Runde, wo wir vielleicht sogar schon die ersten Nutzer über die neu eingerichtete Bridge begrünen dürfen!

 

DE Germany2 umbenannt

Bild "News:263333.jpg"Der Reflektor DE Germany2 ist seit heute umbenannt in DE Twitterrunde. Es ist geplant, diesen Reflektor im BrandMeister-Netzwerk an die Twitter-Talkgroup 263333 anzubinden, um dort bei den wöchentlichen Runden Donnerstags ab 20:15 Uhr auch die C4FM-Nutzer mit einbinden zu können.

In der Twitter-Runde werden jeden Donnerstag ab 20:15 Uhr nach einem kurzen Check-In in die Runde aktuelle Themen des Amateurfunks, die jeder Teilnehmer gerne von sich aus einbringen darf, besprochen, Ideen ausgetauscht und Wissen vermittelt. Dazu gibt es in loser Folge in der Regel auf einen Dienstag fallend auch immer mal wieder Themen-Abende zu einem speziellen Thema, bei dem in der Regel ein sachverständiger Experte mit anwesend ist und zu dem Thema dann Details beisteuern kann.

 

Erster Tri-Mode-Test gelungen!

Am Abend des 24.01.2018 fand ein erster „Proof of Concept“-Test einer Zusammenführung von YSF, DMR und D-STAR durch Zusammenschaltung des XLX-Reflektors XLX518, der BrandMeister-Talkgroup 26208 und des YSF-Reflektors DE Germany statt. Diesem Experiment wohnten DF2ET, DH6MBT, DL5APR und DG9VH aktiv bei und testeten über die diversen Netze die Verbindung untereinander.

Als Resultat war klar, dass die Sache sauber funktioniert und man nun eine dauerhafte Zusammenschaltung dieser dreier Modes, wohl über den Reflektor DE Ruhrgebiet und die TG 2645189 im BrandMeister-Netz sowie dem schon genannten XLX518, anstreben wird.

 

Geplante Wartungsarbeiten am Mittwoch, 19.07.2017

Am Mittwoch den 19.07.2017 führt der Hoster des Servers c4fm.ysfreflector.de (der Server, auf dem die YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 laufen) zwischen 13 Uhr und 15 Uhr Wartungsarbeiten durch. In diesem Zeitraum kann es zu einer kurzen Störung der Erreichbarkeit kommen, die bis zu 5 Minuten betragen kann.

Die Wartungsarbeiten finden am Netzwerk statt, weshalb der Server und seine Dienste nicht erreichbar sein wird.

Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird wieder alles erreichbar sein.

Wir danken für das Verständnis und entschuldigen uns jetzt bereits für die Unannehmlichkeiten.

 

Deutsche YSFReflektoren erfreuen sich steigender Beliebtheit

Am 08.06.2017 feiern wir ein kleines Jubiläum: Die deutschen YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 feiern ihren ersten Geburtstag!

Und das dies sicherlich nicht der letzte sein wird, dafür sorgen inzwischen ca. 15 Repeater, Hotspots und eine Netzbridge, die nahezu permanent mit dem Reflektor DE Germany vebunden sind. Hierfür den Sysops ein herzliches Dankeschön!

Wer den Betrieb auf den Reflektoren beobachtet, stellt fest, dass die deutschen Reflektoren jetzt zwar nicht so massig überlaufen sind, jedoch ist es durchaus so, dass die QSOs durchaus immer allen Seiten Freude bereiten, da sie inhaltlich doch mehr darstellen als nur die berühmten „59“-QSOs bzw. das ewige Gespräch über die Optimierung der eigenen Repeater etc.

Es darf also ruhig so weiter gehen.

Wenn übrigens seitens einiger Repeater ein eigener Reflektor gewünscht wird, die notwendigen Ressourcen wie z.B. ein Server im Internet fehlen, setzt euch einfach mal mit dem Betreiber von ysfreflector.de unter webmaster[at]ysfreflector.de in Verbindung. Hier wird bestimmt eine Lösung zu finden sein!

 

Störungen bei den Reflektoren DE Germany und DE Germany2

Durch ein Problem auf dem Server, der die beiden deutschen YSFReflectoren betreibt, sind beide Reflektoren aktuell nicht erreichbar. Es wurde bereits mit dem Hoster Kontakt aufgenommen, eine Prüfung des Sachverhalts kann aber noch bis zum morgigen Tag andauern.

Wir bitten um Verständnis.

 

Bugfix installiert

Seit gestern vormittag ist die aktuellste Version des YSFReflectors auf den beiden Reflektoren Germany und Germany2 installiert. Diese soll mit hoher Wahrscheinlichkeit die Probleme, die das letzte Update brachte, beheben. Es war ja so, dass das vorherige Update (was uns dazu brachte, auf eine noch ältere Version zurück zu springen) das Problem hatte, dass nicht jeder QSO-Teilnehmer jeden hören konnte.

Es wäre also schön, wenn das Verhalten der neuen Version zusammen mit einem Blick auf die Dashboards im BrandMeister (TG26208) und die der Reflektoren ausgetestet werden könnte. Bei Fehlern bitte eine Mail an dg9vh [at] darc.de.

 

Störungen behoben

Die Beeinträchtigungen des Reflektor-Servers sind im Laufe des Nachmittags behoben worden. Hoffen wir, dass der Zustand uns wieder lange erhalten bleibt.

 

Störungen auf dem Server des Germany/Germany2-Reflektors

Aktuell ist eine Störung der Netzanbindung, mutmaßlich bedingt durch eine Denial-of-Sevice-Attacke, auf dem Server der beiden Reflektoren Germany und Germany2 gegeben, was auch zu Problemem auf den Reflektoren führt. Ser Service-Provider wurde über die Störung informiert und die Problembehebung/-analyse läuft.

 

Neue Firmware für den DVMEGA ermöglicht System-Fusion-Betrieb

Nachfolgende Meldung haben wir diese Woche im Deutschland-Rundspruch des DARC e.V. veröffentlicht:

Bild "News:DVMEGA.png"Eine kürzlich als Beta-Version freigegebene Firmware für die DVMEGA-Module ermöglicht nun auch den System-Fusion-Betrieb. Hierzu wurde ein eigenes Netzwerk an Diskussionsräumen, so genannte YSF-Reflektoren, geschaffen, in dem bisher MMDVM-Selbstbaurepeater die Möglichkeit hatten, sich zu vernetzen. Aktuell gibt es etwas mehr als 50 solcher registrierter Reflektoren. Eine Liste der Reflektoren findet man im Internet, eine deutschsprachige Informationsseite um die deutschen YSF-Reflektoren gibt es auch.

Bild "News:YSF-BlueDV-Windows.PNG"Mit der BlueDV Windows-App sind zusätzlich Verbindungen in das DV4mini-Reflektorennetz – FCS001 bis FCS003 – möglich. Für den deutschsprachigen Raum existieren die zwei YSF-Reflektoren „DL Germany“ und „DL Germany2“, von denen der erste mit der BrandMeister-Talkgroup 26208 verbunden ist. Hierbei sei zu bemerken, dass nur Aussendungen im „DN“-Mode durch die Bridge ins DMR übertragen werden. Darüber informiert Kim Hübel, DG9VH. Bei den DVMEGA-Modulen handelt es sich um Aufsteckplatinen, u.a. für den Linuxcomputer Raspberry Pi. In Kombination lässt sich ein so genannter Hotspot für Digital-Voice-Betriebsarten erstellen, über den man in die Datennetze per Funk lokal einsteigen kann. Reflektoren gleichen dabei Diskussionsräumen, innerhalb derer man mit den aufgeschalteten Teilnehmern kommunizieren kann.

DMR Brandmeister – interessante Talkgruppen

 

DMR: TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM: Raum „DE Germany“ im YSF-Netz  und
Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star: XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300

 

TESTLAUF DB0OHL DMR-RELAIS TESTLAUF

Am heutigen Samstag (30.06.2018) hat Dave, das zukünftige DMR-Relais, am geplanten Standort (Oberscholvener Halde JO31MO) aufgebaut und zum Test freigeschaltet. Der TESTAUFBAU ist noch provisorisch. Nach erfolgreichem Test, wird das DMR-Relais in ein 19 “ Zoll-Gehäuse eingebaut. Ebenso haben wir, für zukünftige Erweiterungen, ein 19 “ Servergestell mit 38 HE aufgestellt.

Technische Daten veröffentlichen wir, wenn der Repeater, seinen Regelbetrieb aufgenommen hat. Das DMR-Relais DB0OHL ist im Brandmeisternetz auf der Frequenz 439.9375 / 430.5375 MHz. Shift: -9,400 MHz.

Bitte sendet uns Empfangsberichte per EMail oder Kontaktformular. Wir möchten gerne wissen wo und wie wir gehört werden. Dave DG2YHR und Stefan DO2STH bedanken sich schon im voraus. 

EMail: test_dmr(at)db0ohl.de  Betreff: TEST DMR  DB0OHL

Herbert, DB9IF 

 

Info von DF5JZ : Der Empfäger ist manchmal gestört

 

Verbindung DMR Brandmeister in C4Fm unf DStar

Hallo ich habe mal einiges aufgeschnappt was es an Verbindungen gibt von Brandmeister TG262 zu anderen digitalen Netzen. Ich kann das zur Zeit nur von DMR beurteilen. Wenn ich auf TG263 rufe bekomme ich oft eine Antwort wobei der andere Teilnehmer im C4Fm Netz ist. Wo er da ist und wie er das macht kann ich nicht beurteilen. Anscheinend gibt es doch noch von C4FM einige Schwierigkeiten

 

1. TG 263 auf DL-WIRESX-BM263 (DTMF 41147)
2. TG 2627 Baden-Würtemberg auf DO0OKO-ROOM (DTMF 27270)
3. TG 26251 auf DK0NC-ROOM (DTMF 41913)

 

Hier noch 2 TGs aus der Schweiz zum Testen:
TG 22810  ist eine Verbindung zum Wires-X Raum “HB9-BM-WIRESX” (Node 27628)
TG 22820  ist mit dem YSF-Reflektor “CH 228 SWISS” verbunden
73, Beni HB9FEF
 
Es gibt auch in OE9 eine BM Bridge zu Wire-X / YSF und Dstar
von BM23208 nach OE-Vorarlberg Wire-X und OE-Austria YSF sowie XLX024 Dstar Modul T
LG OE9PKV Klaus

 

 
Die nächste Ham Radio Ternin steht fest







Und wieder ist eine HAM RADIO durch!

Nachlesen sind immer so langweilig, tausend Dank an diesen und jenen, alles
war ja so toll, und überhaupt.

Dumm nur, daß es eben genau so war! Obwohl ich dieses Jahr ganze zwei Tage
anwesend war, blieb noch weniger Zeit für die eigentliche Messe als letztes
Jahr. Derart viel an Gesprächen, man glaubt es kaum, und von dem laut den
Organisatoren geringeren Besucheraufkommen habe ich wahrlich nix gemerkt.
Für nächstes Jahr sind volle drei Tage geplant.

Besonders bemerkenswert, daß wir vom BM262-Team von so vielen Nutzern und
Mitstreitern aus dem Ausland gezielt angesprochen und begrüßt wurden. Ich
persönlich erinnere mich konkret an Niederlande, Großbritannien, Österreich,
Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg und (!) Israel. Wir haben viel
Zuspruch für unsere Arbeit empfangen, es gab nur sehr wenige kritische (und
dabei dennoch konstruktive) Kommentare und keinerlei Feindseligkeiten oder
Angriffe, alles verlief sehr harmonisch. 

Auch fanden Gespräche statt bezüglich einer Anbindung der Länder-TGs 232x
und 262x an IPSC2 (z.B. DMR+). Diese Gespräche laufen schon geraume Zeit,
aber da nun in Vorträgen und vielen persönlichen Gesprächen im Umfeld der
Messe dies ohnehin bereits ziemlich publik gemacht wurde, sind wir sehr
optimistisch und wagen es, dies nun ebenso öffentlich kundzutun! Zusammen
mit Kurt (OE1KBC) wurde direkt im Nachgang zur Messe eine Spezifikation für
die Anbindung erstellt, welche auf BM-Seite bereits implementiert wurde,
siehe dazu auch https://wiki.brandmeister.network/index.php/Open_Bridge.
Dafür danken wir den Machern, die da unermüdlich im Hintergrund diskutierten
und programmierten!

Ebenso sieht die Arbeit an einem möglichst globalen ID-Registrierungssystem
sehr positiv aus, an welches sich auch der BM noch enger als bisher schon
anbinden will, um Vorgänge vermehrt zu automatisieren. Viel Initiative geht
da von Hans-Jürgen (DL5DI) aus, der schon für Europa seit langer Zeit da
unermüdlich im Hintergrund macht und werkelt und die gesamte Struktur nun
auf noch modernere, effizientere Beine stellen wird.

Einen ziemlichen Schritt vorwärts in Sachen Dokumentation und
Fehlerverfolgung sollte für unsere Arbeit das Ticketsystem auf Basis von
Jira sowie das Dokumentationssystem auf Basis von Confluence bringen. Unter
http://support.brandmeister.network ist es zu erreichen. Einher geht damit
die Entwicklung der neuen API V2, welche eine verbesserte und erweiterte
Schnittstelle für unsere externen Anwendungen bieten wird. Auch hierbei wird
vermehrt ein Augenmerk auf besserer Doukmentation liegen, welche zudem
teilautomatisiert "so nebenbei" entstehen wird. 

Letztlich konnten wir als Neuerung die professionelle RoIP-Anbindung (Radio
over IP) von kommerziellen Endgeräten ans BM-Netz vorstellen, wofür wir
sogar noch während der Messe die nötigen Aktualisierungen der Infrastruktur
vorgenommen haben. Das Hytera PDC760 ist ein zwar sehr teures, aber auch
sehr spannendes Funkgerät auf Android-Basis, welches neben 70cm ebenso den
Zugang zum BM per Mobilfunk oder WLAN ermöglicht. Hotspots werden so relativ
überflüssig, beim Verlust der HF-Abdeckung kann man einfach auf den
RoIP-Modus wechseln. Es bleibt zu hoffen, daß sich weitere preisgünstigere
Geräte einfinden, welche diese Möglichkeiten bieten. Übrigens, so am Rande
erwähnt, mit diesen Möglichkeiten setzen wir uns technologisch noch weiter
ab und können wohl bei den meisten kommerziellen derartigen Lösungen mehr
als nur mithalten. Zwar existiert auch eine TETRA-Version PTC760, doch im
Einsatz bei den Kommerziellen oder Blaulicht-Organisationen habe ich diese
noch nicht angetroffen.

Schön war's, wir danken allen unseren Besuchern und Gesprächspartnern und
den Machern und Organisatoren, ebenso ausdrücklich Jochen (DL1YBL) und Jörg
(DK9JY) für die Ausführung und Moderation der Digitalfunk-Vorträge. Außerdem
hat Jochen auch wieder in bewährter Qualität das Messe-DMR-Relais betrieben,
was uns unverzichtbares Kommunikationsmittel geworden ist. Denis (DL3OCK)
hat uns wieder Platz (und einen Kühlschrank) beschafft für unseren kleinen
Stand und viel im Hintergrund organisiert, Torben (DH6MBT) kümmerte sich um
die Logistik für den Stand und um BM-Giveaways, das Zubehör am Messestand
und die Kühlschrankbefüllung. Alle zusammen versuchten wir, ansprechbar zu
sein für die Anliegen unserer Besucher, mußten leider doch öfters
eingestehen, mal keine Ahnung zu haben, aber letztlich konnten wir wohl
schon viele Fragen beantworten. 

Daher bleibt nur zu sagen - bis in einem Jahr, selbe Stelle, selbe Welle!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team. 









--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
+49-911-21650056
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/

 
BrandMeister führt user API keys ein

Wieder mal eine Neuerung in unserem Netz! Ab sofort gibt es eine
Schnittstelle für jeden Benutzer auf sein selfcare. Diese ermöglicht es, mit
externen Programmen auf diese definierte Schnittstelle zuzugreifen, um zum
Beispiel die statischen TGs für den eigenen hotspot oder das von einem
betreute Relais zu ändern. Auch wer sich nicht die Bohne für APIs und
Programmierung und all sowas interessiert, sollte eventuell das Lesen hier
nicht schon gelangweilt einstellen, gibt es doch zugleich auch bereits erste
Anwendungen, die diese Schnittstelle nutzen. 


Da wäre zum Beispiel eine Android-Anwendung, die den Zugriff vom
Mobiltelephon aus auf den account ermöglicht:

https://play.google.com/store/apps/details?id=network.bm.monitor.bmclient


Weiterhin hat nun das weithin beliebte RasPi-MMDVM-Image PiStar die
Möglichkeit, auf diese Schnittstelle zuzugreifen, um Einstellungen
anzupassen:

https://www.pistar.uk/


Auch der beliebte Repeater Reader wurde in seinen Funktionen deutlich
erweitert:

https://www.do1jg.de/programmierung/software-dmr/repeater-reader/


Um diese Schnittstelle nutzen zu können, muß man diese Seite im selfcare
hier aufrufen (und sich dazu einloggen): 
https://brandmeister.network/?page=profile-api
Dort findet sich die Funktion, einen neuen Key anzulegen. Dabei ist es
sinnvoll, dem Key auch einen Namen zu geben, damit man weiß, wozu er dient.
Achtung: Der key kann nur direkt nach seiner Erstellung gelesen werden, wer
ihn nicht sofort herauskopiert, hat später keinen Zugriff mehr und muß ihn
löschen und neu anlegen. Dies ist beliebig oft möglich, also ist es kein
größeres Unglück, wenn einem dies geschieht. Dieser key ist dann bei der zu
nutzenden Anwendung einzutragen. Bitte beachtet, daß diese Anwendungen nicht
von uns kommen, wir daher auch dazu keinen support leisten können. Fragen
dazu müßt ihr den entsprechenden Anwendungsentwicklern bzw. in deren
support-Medien stellen.

Wozu nun das Ganze, warum den Anwendungen nicht einfach die Zugangsdaten
geben? Der Hintergrund ist einfach erklärt. Nur so kann man den Anwendungen
einzeln den Zugriff ermöglichen und auch wieder entziehen. Dabei hat es
keinen Einfluß, wenn man mal sein selfcare-Paßwort ändert, die Anwendungen
haben weiter Zugriff. Ebenso, wenn einem mal so ein key "entfleucht" und die
Gefahr besteht, daß er in falsche Hände gerät und damit Mißbrauch betrieben
wird - kein Problem, einfach den kompromittierten key löschen, und der
entsprechenden gewollten Anwendung den neuen key eintragen. Alle anderen
Anwendungen und der eigentlich selfcare-login bleiben davon unberührt. Es
ergibt also durchaus Sinn, jeder Anwendung einen eigenen solchen key zu
generieren!

Damit wird der BrandMeister wieder ein Stück sicherer und zugleich
funktionaler. Wir vom BM freuen uns auch über weitere Anwendungen, die diese
Schnittstelle nutzen, jeder, der programmieren kann und gute Ideen hat, darf
da jederzeit loslegen. Die Dokumentation ist wohl noch nicht bis in alle
Details fertig - aber das wird auch noch 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese tollen Möglichkeiten
eröffnet haben, und wünschen den Anwendern viel Spaß bei der Nutzung!

Ralph, dk5ras, fürs bm262.de-Team.






--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/
 
Moin,

die Jungs in Norddeutschland sind doch sehr aktiv, immer wieder
beeindruckend! Hans-Jürgen, DJ3LE, bittet uns um folgende Veröffentlichung
zur Errichtung eines neuen Relais:

Neuer DMR Repeater bei DB0EK im Testbetrieb
Die AFu-Nord Gruppe hat bei DB0EK auf dem VFDB Standort Hennstedt einen DMR
Repeater im Brandmeister Netz installiert. DMR auf 438,2875MHz läuft
momentan im Testbetrieb. 
Peter DB5NU, Hans-Jürgen DJ3LE und Tycho DO5FL haben am 26.5. sehr  die
Internetversorgung hergestellt und alle erforderlichen Arbeiten
durchgeführt. Nach kurzer Zeit war dann DB0EK in DMR „ON-AIR“. 
Regional ist DB0EK als südlichster DMR Repeater im Cluster Verbund
„AFu-Nord“ mit der parallel TG 26225 zusammen mit DM0FL Flensburg, DM0SL
Schleswig, DB0XN Bredstedt, DB0AFU HotSpot Silberstedt, DB0HUS Husum und
DB0HEI Heide geschaltet. 
Ebenfalls ist die TG 262220 Großraum Hamburg statisch geschaltet, da DB0EK
den nördlichen Bereich von Hamburg und die Elbe entlang bis Brunsbüttel gut
abdeckt. Richtung Norden geht es mobil bis nach Rendsburg und im Osten bis
nach Plön.
 
Hier einige technische Daten:
Frequenz: 438,2875 MHz mit -7,6 MHz Ablage/Shift
Repeater: Motorola DR3300 
 
Verwendete statische Talkgroups laut Abspracheregelung der Sysops in
SH/HH/Nord-NDS:
TS1:  262 DL, 9112 Notfall EU, 9101 Maritime Channel. 
TS2:  8 Regional AFu-Nord (26225), Großraum Hamburg 26220
Alle anderen Brandmeister Talkgroups sind in den jeweiligen Zeitschlitzen
dynamisch erreichbar.
 
Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE
 www.afu-nord.de
 


Viele Grüße!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

 

DMR-Runden im Brandmeister

Veröffentlicht am 20. März 2018 von 
Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Raum Düsseldorf

In Düsseldorf tut sich was. Auf 438,225 mit 7.6MHz Ablage sendet testweise ein DMR Relais.

Die Frequenzen sind hier alle belegt und es wird schwierig sein dauerhaft eine zu finden.

 

Die TESTs sind beendet

Was geht ab im Ruhrgebiet in der digitalen Betriebsart DMR

 

 

Die Frequenz vom DB0WE ist die gleiche wie DB0NIS in der Eifel.

Digipeater sind sehr weit zu hören. Man hat DB0NIS von DB0WES durch die Änderung des Color Code auf 2 nun voneinander entkoppelt.

DB0NIS.

 

Die Digipeater in Ruhrgebiet und Umgebung haben Color Code 1

 

Der Color Code gibt die Farbe der „Briefumschläge“ (oder Brieftauben?) an, in denen die DMR-Daten durch die Luft verschickt werden. Da jedes DMR-System nur Pakete in seiner eigenen „Farbe“ aussendet und auswertet (alle anderen Farben werden ignoriert), kann man mit dem Color Code z.B. dafür sorgen, dass bei Relais auf der selben Frequenz bei Überreichweiten immer noch klar bleibt, welches Relais gemeint ist.

 

 

 

 

Ein neues DMR Relais in Essen ist seit einiger Zeit DB0WE voll erreichbar. Es sendet auf 439.9500MHZ und empfängt auf 430.5500MHZ. Der Standort ist im Süden von Essen und ist sehr weit nach Noden und Süden zu hören.

Auf Zeitschlitz 1 sind die Statischen Gruppen TG262 TG910 und TG9112 geschaltet.

Auf Zeitschlitz 3 sind es TG8 veerbunden mit TG26243 und Lokal TG9.

 

Es ist eine gute Ergänzung der vollen Abdeckung von 3 DMR Relais im Brandmeisternetz.

Mit Mühlheim     DF0MHR 

und Essen         DB0WE

und Dordmund  DB0DDS

 

ist man im Ruhrgebiet gut versorgt.

 

Mehr Informationen über die Repeater = DMR Relais die in der Talkgruppe 8 das Ruhgebieit eingetragen haben gibt es jetzt hier

 

Wer dir Funkamateure im Ruhrgebiet sprechen will schaut sich hier mal um

 

Ein nicht so weit verbreites Programm REPEATERREADER ist eine tolle ergänzung für deinen DMR Funkbetrieb. Es geht auf jedem Computer das Java installiert hat. Hier kann man seinen DMR Repeater sehr genau beobachten was abgeht. Auch Geräte die keine weiteren Angaben als nur die DMD ID zeigen werden durch das auf dem PC installierte Programm angezeigt.

 

Auf meinem PC war es einfach zu installieren. JAVA installieren und dann das Programm repeaterreader.jar aufrufen.

 

 

 

 

 

 

Hier finden sie uns

DF5JZ  Detlef Meis

Herzogring 29a
46562 Voerde (Niederrhein)

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49(0)2855 989 92 11

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 
Druckversion Druckversion | Sitemap
Wenn Ihr Fragen habt df5jz@df5jz.de oder 02855 98 92 11