Amateurfunkfernsehen über Es’hail-2

P4-A WB Transponder Bandplan and Operating Guidelines

Digital ATV co-ordination on Es’hail-2

Narrowband DATV image (150 kHz bandwidth) via QO-100 Noel G8GTZ Feb 14, 2019 at 0950 GMT

Narrowband DATV (150 kHz bandwidth) via QO-100 sent by Noel G8GTZ Feb 14, 2019 at 0950 GMT

AMSAT-DL has agreed to a proposal by the British Amateur Television Club (BATC) zur Verwendung der unteren 100 kHz des Breitbandtransponders (10491 – 10491,1 MHz) für ATV-Koordinationszwecke.

Stationen müssen ihre Leistungspegel auf einem Minimum halten und dürfen mit Sicherheit nicht mehr als 15 dB über dem Rauschpegel liegen, wie dies auf dem Goonhilly-Spektrummonitor angezeigt wird.

Dies wird nur auf experimenteller Basis sanktioniert und AMSAT-DL behält sich das Recht vor, die WB-Bake in Richtung der Bandkante zu bewegen oder DVB-S mit einem breiteren Rolloff zu implementieren, was die Frequenzen für diesen Zweck ungeeignet machen würde.

Eine weitere Herausforderung sollte jedoch überschaubar sein und sich als nützliche Funktion erweisen, obwohl wir den Chat als das wichtigste Werkzeug für Berichte und Kontakte ansehen.

73 Noel G8GTZ

BATC Forum Ankündigung https://forum.batc.org.uk/viewtopic.php?f=101&t=5923

Es’hail-2 WebSDR https://eshail.batc.org.uk/

Es’hail-2 Bedienungsanleitung für Breitband-Amateurfunk-Transponder
https://amsat-dl.org/en/p4-a-wb-transponder-bandplan-and-operating-guidelines

Es’hail-2 amateur radio information
https://amsat-dl.org/en/eshail-2-amsat-phase-4-a

Weitere Informationen finden Sie im Satellitenforum

https://forum.amsat-dl.org/

P4-A WB Transponder Bandplan und Betriebsrichtlinien
Die folgenden Betriebsrichtlinien und der vorgeschlagene Bandplan sollen allen Benutzern die effizienteste Verwendung des 8 MHz breiten Transponders ermöglichen. Es wird erwartet, dass diese ersten Richtlinien nach der Inbetriebnahme weiterentwickelt werden.

Koordinierung
Aufgrund der Vielzahl von Variationen der Übertragungsparameter ist es wichtig, dass alle Benutzer ihre Übertragungsparameter auf der von AMSAT-DL und dem BATC eingerichteten Koordinierungs-Chatroom-Seite unter << soon >> mitteilen

Transpondernutzung
Grundsätzlich sollte der Transponder nur für Kurzzeittests und Kontakte verwendet werden.

Die einzige lange Übertragung (mehr als 10 Minuten) sollte sein:

Der Fernsehsender wurde aus Katar oder Bochum gesendet.
Video der Live-Übertragung von AMSAT- und Amateur-TV-Vorträgen und -Konferenzen von großem Interesse. Beispiele könnten sein:
Nationale AMSAT-Konferenzen
Nationale Amateurfernsehkonventionen
Der folgende Inhalt ist nicht akzeptabel:

Aufzeichnungen von Ereignissen oder Ausstrahlung von Ereignissen, die nicht ausdrücklich mit Amateur-Satelliten oder Amateur-Fernsehen zu tun haben
Übertragung von urheberrechtlich geschütztem Material (z. B. Filme oder Fernsehsender)
Es wird davon abgeraten, terrestrische Amateurfunk-Repeater zu übertragen, es sei denn, der Inhalt ist von außergewöhnlichem Interesse für Amateurfunk.

Übertragungsleistung
Alle Uplink-Übertragungen sollten die minimal mögliche Leistung verwenden. Keine Übertragung sollte ein Downlink-Signal mit einer höheren Leistungsdichte als der Beacon haben – der webbasierte Spektrum-Monitor ermöglicht es Benutzern, ihre Uplink-Leistung einzustellen, um dies zu erreichen.

Übertragungsmodi
Die Übertragung sollte nach Möglichkeit mit DVB-S2 erfolgen. Für normale Standard Definition-Übertragungen ist 2 MS die maximale zu verwendende Symbolrate.

Um eine einfache Dekodierung zu ermöglichen, sollten PIDs wie folgt eingestellt werden: Video 256, Audio 257, PMT 32 oder 4095, PCR 256 oder 258. Der Dienstname sollte auf CallSign eingestellt sein. PMT PIDs 4000 – 4010 sollten nicht verwendet werden. Benutzer sollten mit DVB-S2-Modi höherer Ordnung bei niedrigeren Symbolraten (z. B. 333 KS 32APSK) experimentieren, um Bandbreite für andere Benutzer zu sparen.

Mittwochs (UTC-Zeit) sollten Experimentatoren andere Modi ausprobieren – vielleicht 6 MS, die den gesamten Transponder für kurze Zeit (weniger als 10 Minuten) verwenden. Es ist wichtig, dass Benutzer ihre Pläne auf der Chatroom-Seite ankündigen und diese stets überwachen.

Leuchtfeuer
Das Beacon ist zunächst rund um die Uhr in Betrieb. Es wird jedoch davon ausgegangen, dass mit zunehmender Aktivität der Benutzer diese stündlich auf einen kürzeren Zeitraum reduziert wird.

Ursprünglicher Bandplan
1. Der Wartungs-Uplink wird nur gelegentlich verwendet. Die Benutzer werden jedoch gebeten, ihm bei der Benachrichtigung absolute Priorität einzuräumen.

2. DVB-S2-Benutzer werden gebeten, die steilste Absenkung zu verwenden, mit der ihre Geräte die Möglichkeit von Nachbarkanalstörungen verringern können.

3. Die empfohlenen Spotfrequenzen für verschiedene Verwendungen und Symbolraten sind unten aufgeführt

Role Symbol Rate Uplink Freq Downlink Freq Designator Notes
Beacon Wide 2MS 2403.0 10492.5 2MS1 Initial Beacon Mode
Beacon Narrow 1MS 2402.25 10491.75 1MS1 Possible future beacon mode
Simplex 2MS 2403.0 10492.5 2MS1 Only available outside beacon hours
Simplex 2MS 2406.0 10495.5 2MS2
Simplex 1MS 2402.25 10491.75 1MS1 Only available outside beacon hours
Simplex 1MS 2403.75 10493.25 1MS2 Only available outside beacon hours or when beacon is in narrow mode
Simplex 1MS 2405.25 10494.75 1MS3 Only available if 2MS2 not in use
Simplex 1MS 2406.75 10496.25 1MS4 Only available if 2MS2 not in use
Simplex 333KS 2407.75 10497.25 333KS1
Simplex 333KS 2408.25 10497.75 333KS2
Simplex 333KS 2408.75 10498.25 333KS3
Simplex 333KS 2409.25 10498.75 333KS4
Simplex 125KS 2407.625 10497.125 125KS1 Only available if 333KS1 not in use
Simplex 125KS 2407.875 10497.375 125KS2 Only available if 333KS1 not in use
Simplex 125KS 2408.125 10497.625 125KS3 Only available if 333KS2 not in use
Simplex 125KS 2408.375 10497.875 125KS4 Only available if 333KS2 not in use
Simplex 125KS 2408.625 10498.125 125KS5 Only available if 333KS3 not in use
Simplex 125KS 2408.875 10498.375 125KS6 Only available if 333KS3 not in use
Simplex 125KS 2409.125 10498.625 125KS7 Only available if 333KS4 not in use
Simplex 125KS 2409.375 10498.875 125KS8 Only available if 333KS4 not in use

 

4. Uplink 2401.5 – 2409.5 RHCP, Downlink 10491 – 10499 Horizontal.

DMR – Brandmeister auf der Hamradio

DMR Relais vom Brandmeister Netz ist wieder auf der Hamradio

Natürlich ist der BrandMeister auch in diesem Jahr wieder in Friedrichshafen, für das HAM RADIO 2019. Wir werden einen kleinen Stand haben, A1-666. BM-World und BM262 sind mit Artem (R3ABM), Rudy (PD0ZRY), Robert (DK5RTA), Torben (DH6MBT) und Ralph (DK5RAS) vertreten. Wir können jedoch nicht die ganze Zeit am Stand bleiben, also passt in der Menge auf

Jochen (DL1YBL) sorgt wieder für die Kommunikation mit einem BM-Repeater. Danke vielmals!

439,9750 / 430,5750 (Schift -9,4), CC1

TS1 wird TS 262 statisch tragen, TS2 bleibt frei für dynamische TG-Auswahl, um die Kommunikationsbedürfnisse von Menschen aus der ganzen Welt widerzuspiegeln.

Am Samstag zwischen 12:00 und 14:00 Uhr haben wir einen Termin für das Digital Voice Talk in Raum 2 / A2.

Wir freuen uns alle auf dieses Wochenende, Leute treffen, uns im Radio unterhalten, durch die verschiedenen Messegelände streifen und einfach eine gute Zeit haben. Wir sehen uns!

Ralph, dk5ras, für das deutsche BM262.de-Team.

 

Hytera Firmware DMR TerminalBatchUpgrade V9.00.07.105 IM verfügbar

Hytera Firmware V9.00.07.105 IM verfügbar

Veröffentlicht am 28. Mai 2019 von Peter PA3PM
Neue Firmware und CPS-Software (dank Rob PD8R) sind verfügbar. Verschiedene Amateure haben die Software auf ihre ordnungsgemäße Funktion getestet. Obwohl die Software funktioniert, bleibt eine Warnung bestehen. Das Flashen und Verwenden der Firmware und Software erfolgt ausdrücklich auf eigenes Risiko. HD übernimmt keine Verantwortung für Brickening-Geräte oder andere Probleme. Wenn Sie den USB-Treiber bereits installiert haben, ist eine Neuinstallation nicht erforderlich! Bei inhaltlichen Fragen zur Verwendung möchte ich mich am Donnerstagabend an die DMR Technoronde wenden.

Die Firmware finden Sie hier!

Digitale Betriebarten

Digitale Betriebsarten

Hier möchte ich einige gängige „digitale“ Betriebsarten vorstellen.

Informationen über digitale Betriebsarten gibt es im Internet zur Genüge, deshalb beschränke ich mich auf die gängigsten Betriebsarten (Beschreibung, Frequenzen, Software, Informationen und Bezugsquellen) und verlinke ansonsten auf Seiten und Angebote Dritter.

Alle hier gemachten Angaben sind nicht verbindlich! Vor dem Betrieb in einer digitalen Betriebsart bitte unbedingt die Bandpläne beachten. Manche Voreinstellungen entsprechen nicht den empfohlenen Frequenzen der Bandpläne!

Digitale Betriebsarten werden, bis auf wenige Ausnahmen, in der Modulationsart SSB im oberen Seitenband (USB) betrieben. Die Angabe der Frequenzen  entspricht der unterdrückten Trägerfrequenz bei SSB. Die Signale werden dann oberhalb der Dial Frequenz ausgesendet! Zum Betrieb benötigt man in der Regel ein Interface und eine Software.

Die c´t (Magazin für Computer Technik) hat bereits 2008 einen sehr schönen Artikel mit dem Titel „Jenseits der Rauschgrenze“ über digitale Betriebsarten veröffentlicht. Sehr lesenswert!

Frequenzen speziell für digitale aber auch andere Betriebsarten

Band

Frequency (KHz)

Mode

Submode

160m

1836,0

 

CW

QRP

160m

1836,6

 

WSPR

 

160m

1838,0

 

PSK31

 

160m

1840,0

 

ROS

 

160m

1840,0

 

FT8

 

160m

1843,0

 

SSB

QRP

160m

1845,0

 

SSB

Portable

160m

1977,0

 

DIGVOICE

 

80m

3558,0

 

ROS

 

80m

3559,0

 

CW

Portable

80m

3560,0

 

CW

QRP

80m

3573,0

 

FT8

 

80m

3580,0

 

PSK31

 

80m

3580,0

 

CW

Novices

80m

3590,0

-3610,0

RTTY

 

80m

3592,6

 

WSPR

 

80m

3680,0

 

SSB

Novices

80m

3690,0

 

SSB

QRP

80m

3730,0

 

SSTV

 

80m

3732,0

 

DIGVOICE

 

80m

3760,0

 

SSB

Emergency

80m

3791,0

 

SSB

Portable

80m

3817,0

 

DIGVOICE

 

60m

5287,2

 

WSPR

 

60m 5357,0 FT8

60m

5367,0

 

ROS

 

60m

5403,5

 

DIGVOICE

 

40m

7029,5

 

CW

Portable

40m

7030,0

 

CW

QRP

40m

7032,0

 

CW

Novices

40m

7032,0

 

CW

SOTA

40m

7038,6

 

WSPR

 

40m

7040,0

-7050,0

RTTY

 

40m

7046,0

 

ROS

 

40m

7058,0

 

SSTV

 

40m

7070,0

 

PSK31

 

40m

7074,0

 

FT8

 

40m

7080,0

 

SSB

Novices

40m

7090,0

 

SSB

QRP

40m

7090,0

 

SSB

SOTA

40m

7110,0

 

SSB

Emergency

40m

7177,0

 

DIGVOICE

 

40m

7185,5

 

SSB

Portable

40m

7190,0

 

DIGVOICE

 

30m

10100,0

-10130,0

CW

 

30m

10106,0

 

CW

QRP

30m

10116,0

 

CW

QRP

30m

10117,5

 

CW

Portable

30m

10118,0

 

CW

SOTA

30m

10118,0

 

CW

Novices

30m

10132,0

 

SSTV

 

30m

10136,0

 

FT8

 

30m

10138,0

-10140,0

JT65

 

30m

10138,7

 

WSPR

 

30m

10140,0

-10142,0

PSK31

 

30m

10142,0

 

PSK31

 

30m

10142,0

-10145,0

RTTY

 

30m

10144,0

-10145,0

ROS

 

30m

10144,0

 

SSTV

 

30m

10144,0

 

HELL

 

30m

10149,1

-10149,5

PKT

APRS

20m

14059,0

 

CW

Portable

20m

14060,0

 

CW

QRP

20m

14064,0

 

CW

SOTA

20m

14064,0

 

CW

Novices

20m

14070,0

 

PSK31

 

20m

14074,0

 

FT8

 

20m

14080,0

-14090,0

RTTY

 

20m

14095,6

 

WSPR

 

20m

14103,0

 

ROS

 

20m

14180,0

 

SSB

Novices

20m

14230,0

 

SSTV

 

20m

14236,0

 

DIGVOICE

 

20m

14240,0

 

DIGVOICE

 

20m

14285,0

 

SSB

SOTA

20m

14285,0

 

SSB

QRP

20m

14300,0

 

SSB

Emergency

20m

14342,5

 

SSB

Portable

20m

14346,0

 

SSB

Portable

17m

18081,5

 

CW

Portable

17m

18086,0

 

CW

QRP

17m

18088,0

 

CW

SOTA

17m

18088,0

 

CW

Novices

17m

18096,0

 

CW

QRP

17m

18100,0

 

FT8

 

17m

18100,0

-18105,0

RTTY

 

17m

18100,0

 

PSK31

 

17m

18104,6

 

WSPR

 

17m

18106,0

 

CW

QRP

17m

18108,0

 

ROS

 

17m

18117,5

 

SSB

Portable

17m

18119,0

 

DIGVOICE

 

17m

18130,0

 

SSB

QRP

17m

18130,0

 

SSB

SOTA

17m

18157,5

 

SSB

Portable

17m

18160,0

 

SSB

Novices

17m

18160,0

 

SSB

Emergency

15m

21060,0

 

CW

QRP

15m

21062,0

 

CW

SOTA

15m

21062,0

 

CW

Novices

15m

21074,0

 

FT8

 

15m

21080,0

-21090,0

RTTY

 

15m

21080,0

 

PSK31

 

15m

21094,6

 

WSPR

 

15m

21122,0

 

ROS

 

15m

21285,0

 

SSB

QRP

15m

21285,0

 

SSB

SOTA

15m

21313,0

 

DIGVOICE

 

15m

21340,0

 

SSTV

 

15m

21360,0

 

SSB

Emergency

15m

21380,0

 

SSB

Novices

15m

21437,5

 

SSB

Portable

12m

24192,0

 

ROS

 

12m

24906,0

 

CW

SOTA

12m

24906,0

 

CW

Novices

12m

24906,0

 

CW

QRP

12m

24915,0

 

FT8

 

12m

24920,0

 

PSK31

 

12m

24920,0

-24925,0

RTTY

 

12m

24924,6

 

WSPR

 

12m

24933,0

 

DIGVOICE

 

12m

24950,0

 

SSB

SOTA

12m

24950,0

 

SSB

QRP

12m

24977,5

 

SSB

Portable

12m

24980,0

 

SSB

Novices

10m

28060,0

 

CW

QRP

10m

28062,0

 

CW

SOTA

10m

28062,0

 

CW

Novices

10m

28074,0

 

FT8

 

10m

28080,0

-28090,0

RTTY

 

10m

28120,0

 

PSK31

 

10m

28124,6

 

WSPR

 

10m

28140,0

 

ROS

 

10m

28327,5

 

SSB

Portable

10m

28365,0

 

SSB

QRP

10m

28365,0

 

SSB

SOTA

10m

28380,0

 

SSB

Novices

10m

28680,0

 

SSTV

 

10m

28720,0

 

DIGVOICE

 

10m

29200,0

 

FM

SOTA

10m

29300,0

-29510,0

SSB

Satellite

10m

29600,0

 

FM

Simplex

10m

29620,0

 

FM

Repeater

10m

29640,0

 

FM

Repeater

10m

29660,0

 

FM

Repeater

10m

29680,0

 

FM

Repeater

6m

50245,0

 

ROS

 

6m

50293,0

 

WSPR

 

6m

50313,0

 

FT8

 

6m

50510,0

 

SSTV

 

4m

70091,0

 

WSPR

 

4m

70100,0

 

FT8

 

2m

144489,0

 

WSPR

 

2m

144500,0

 

SSTV

 

2m

144800,0

 

FM

APRS

2m

144980,0

 

ROS

 

2m

145500,0

 

FM

SOTA

70cm

432300,0

 

WSPR

 

23cm

1296500,0

 

WSPR

 

Digitalmodes

PSK31, 63, 128 (Phase-Shift Keying)PSK31 ist seit vielen Jahren ein digitaler Modus, der auf HF-Bändern sehr beliebt ist. Er kombiniert die Vorteile eines einfachen Textcodes mit variabler Länge und einem PSK-Signal (PSK) mit geringer Bandbreite unter Verwendung von DSP-Techniken. Dieser Modus ist für die „Echtzeit“ -Tastatur ausgelegt und bei einer Baudrate von 31 ist er langsam genug, um mit dem typischen Amateur-Typisten Schritt zu halten. PSK31 erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit auf den HF-Bändern und ist derzeit der Standard für die Live-Tastaturkommunikation. Die meisten ASCII-Zeichen werden unterstützt. Eine zweite Version mit vier (vierfachen) Phasenverschiebungen (QPSK) ist verfügbar, die eine Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) auf Kosten eines reduzierten Signal-zu-Rausch-Verhältnisses bereitstellt.

Die Phasenumtastung (englisch Phase-Shift Keying, PSK) ist ein digitales Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik. Dabei wird eine sinusförmige Trägerschwingung durch den zu übertragenden digitalen Datenstrom in diskreten Phasenstufen umgetastet. In der einfachsten Form, der binären PSK (BPSK) oder 2-PSK, kann pro Symbol ein Bit übertragen werden.

Jeweils oberhalb von 1.838, 3.580, 7.040, 10.140, 14.070, 18.100, 21.070, 24.920 und 28.120 kHz. Der jeweils rund ein Kilohertz breite, untere Abschnitt wird bevorzugt von QRP-Stationen genutzt (z. B. 10.140 – 10.141 kHz); PSK63 und PSK125 u. a. werden gerne zwei kHz und höher von den oben genannten Frequenzen betrieben (z. B. oberhalb von 10.142 kHz).

 

PSK31
SIM31 (Structured Integrated Message BPSK 31 bauds)Das SIM31 Übertragungsverfahren ist eine Weiterentwicklung von PSK31 durch OM Dany Surquin, ON4NB. SIM31 ist wesentlich empfindlicher als z.B. Telegrafie oder PSK31 und kommt mit Übertragungsbandbreiten von unter 45 Hz aus.

Eine schöne Beschreibung der Entwicklung ist hier zu finden.

1.839, 3.596, 7.045, 10.142, 14.067 (20 m ist nicht Bandplan konform), 18.098, 21.100, 24.916, 28.127 kHz

 

SIM31
MFSK-16, MT 63, OLIVIA, RTTY, THROB usw.RTTY oder „Radio Teletype“ ist ein FSK-Modus, der länger als jeder andere digitale Modus verwendet wird (mit Ausnahme von Morse-Code). RTTY ist eine sehr einfache Technik, die einen Fünf-Bit-Code verwendet, um alle Buchstaben des Alphabets, die Zahlen, einige Interpunktionszeichen und einige Steuerzeichen darzustellen. Bei 45 Baud (typischerweise) ist jedes Bit 1 / 45,45 Sekunden lang oder 22 ms und entspricht einer Schreibgeschwindigkeit von 60 WPM. In RTTY ist keine Fehlerkorrektur vorhanden. Rauschen und Interferenzen können sich erheblich nachteilig auswirken. Trotz der relativen Nachteile ist RTTY bei eingefleischten Funkamateuren immer noch sehr beliebt.

MFSK-16 ist eine Weiterentwicklung des THROB-Modus und codiert 16 Töne. Die PC-Soundkarte für DSP verwendet die Fast Fourier Transform-Technologie zum Dekodieren der ASCII-Zeichen und die Frequenzumtastung mit konstanter Phase zum Senden des codierten Signals. Continuous Forward Error Correction (FEC) sendet alle Daten zweimal mit einer Verschachtelungstechnik, um Fehler durch Impulsstörungen und statische Abstürze zu reduzieren. Ein neuer, verbesserter Varicode wird verwendet, um die Übertragung von erweiterten ASCII-Zeichen effizienter zu gestalten, so dass kurze Dateien zwischen Stationen unter fairen bis guten Bedingungen übertragen werden können. Die relativ große Bandbreite (316 Hz) für diesen Modus ermöglicht schnellere Baudraten (die Eingabe beträgt etwa 42 WPM) und eine größere Immunität gegenüber Phasenverschiebungen mit mehreren Pfaden. Dieser Modus wird zu einem Standard für die zuverlässige Tastatur-zu-Tastatur-Bedienung und ist in verschiedenen gängigen Programmen verfügbar.

MT 63 ist ein DSP-basierter Modus zum Senden von Tastaturtext über Pfade, die durch andere Signale gestört werden. Dies wird durch ein komplexes Schema erreicht, um Text in einer Matrix von 64 Tönen über Zeit und Frequenz zu codieren. Dieses Overkill-Verfahren sorgt für ein „Kissen“ der Fehlerkorrektur auf der Empfangsseite, während immer noch eine Rate von 100 WPM erreicht wird. Aufgrund der großen Bandbreite (1 kHz für die Standardmethode) ist dieser Modus bei überfüllten Bändern wie 20 Metern weniger wünschenswert.

Throb ist ein weiterer DSP-Soundkartenmodus, bei dem versucht wird, die Fast-Fourier-Transformationstechnologie (wie sie von Wasserfallanzeigen verwendet wird) zum Decodieren eines 5-Tonsignals zu verwenden. Das THROB-Programm ist ein Versuch, DSP in den Bereich zu drängen, wo andere Methoden aufgrund von Empfindlichkeits- oder Ausbreitungsschwierigkeiten versagen und gleichzeitig mit einer angemessenen Geschwindigkeit arbeiten. Die Textgeschwindigkeit ist langsamer als in anderen Modi, aber der Autor (G3PPT) hat sein MFSK-Programm (Multiple Frequency Shift Keying) verbessert.

1.838-1.842, 3.583-3.600, 7.043-7.050, 10.143-10.150, 14.080-14.099, 18.103-18.109, 21.080-21.120, 24.923-24.929 und 28.080-28.150 kHz

 

FLDIGI
FELD HELL, PSK HELL und HELL 80Hellschreiben ist eine Methode zum Senden und Empfangen von Text mithilfe der Faxtechnologie. Die Verwendung von PC-Soundkarten als DSP-Einheiten hat das Interesse an Hellschreiben wieder erhöht. Die Single-Tone-Version (Feld-Hell) ist die Methode der Wahl für den HF-Betrieb. Es ist ein Ein-Aus-Tastensystem mit 122,5 Punkten / Sekunde oder etwa 35 WPM-Textrate bei einer geringen Bandbreite (etwa 75 Hz). Textzeichen werden auf dem Bildschirm „gemalt“, so dass sie dekodiert und gedruckt werden. Eine neue „Designer“ -Ausführung dieses Modus mit der Bezeichnung FM HELL bietet einige Vorteile, da die Druckqualität bei einem höheren Arbeitszyklus besser ist.

Der Hellschreiber, eigentlich Typenbildfeldfernschreiber genannt, ist ein von Rudolf Hell erfundenes Fernschreibgerät, das Mitte des 20. Jahrhunderts auf besonders störanfälligen Übertragungswegen benutzt wurde. Das Prinzip wurde 1929 patentiert und sowohl mit Funk-Übermittlung als auch über Kabel eingesetzt. Besondere Bedeutung hatte er bei der Übertragung von Pressefunknachrichten bis in die 1980er Jahre. Die Betriebsart HELL wird heute noch von Funkamateuren genutzt.

+/- 3.584, 7.044, 10.144, 14.074, 18.104, 21.074, 24.924 und 28.074 kHz (jeweils „Center Frequency“, also Mittenfrequenz)

 

HELL
FAX/SSTVSlow Scan Television (SSTV) ist eine analoge Betriebsart im Amateurfunkdienst und dient der Übertragung von Standbildern. SSTV ist die schmalbandige Vorstufe zum breitbandigen Amateurfunk-Fernsehen (über 7 MHz Bandbreite). SSTV besitzt eine dem Sprachkanal angepasste Bandbreite (unter 3 kHz) und ist dadurch geeignet, um auf Kurzwelle Bilder zu versenden.

3.735 (LSB/DRM-SSTV 3.733), 7.165 (LSB/DRM-SSTV 7.058), 14.230 (USB/DRM-SSTV 14.233), 21.340 (USB/DRM-SSTV 21.233), 28.680 (USB) kHz

ISS SSTV = 145,800 MHz

 

SSTV
JT65WSJT (Weak Signal communications, by K1JT) ist eine Gruppe (JT65, JT9, FT8, WSPR) von Übertragungsprotokollen und eine freie Amateurfunk-Software zur Kommunikation mit schwachen Signalen. Sie wurden vom Funkamateur und Nobelpreisträger für Physik Professor Joseph Hooton Taylor Jr. (Amateurfunkrufzeichen K1JT) entwickelt. Die digitale Signalverarbeitung durch WSJT macht es für Funkamateure wesentlich einfacher, bestimmte Ausbreitungsarten wie Meteorscatter und Erde-Mond-Erde zu nutzen. Es hat auf UKW die früher für sehr schlechte Übertragungswege übliche Morsetelegrafie abgelöst.

Dial Frequencies, 136,13 kHz, 474,2 kHz, 1.838,0 kHz, 3.576,0 kHz, 5.357,0 kHz, 7.076 kHz, 10.138,0 kHz, 14.076,0 kHz, 18.102,0 kHz, 21.076 kHz, 24.917 kHz, 28.076 kHz

 

WSJT-X
FT8FT8 ist eine recht neue digitale Betriebsart (2017), die sehr für niedrige Sendeleistung („QRP-Betrieb“) und für Stationen mit Antennendefiziten sehr geeignet ist. Diese Betriebsart wurde sehr rasch populär und dominiert zur Zeit die Kurzwellenbänder.

FT8 hat viele Gemeinsamkeiten mit JT65, JT9 und JT4, der zeitliche Ablauf ist allerdings semiautomatisch in Durchgängen von 15s Dauer organisiert. FT8 QSOs werden deshalb viermal schneller als in JT65 und JT9 abgewickelt.

FT8
FT4Joe Taylor (K1JT) kündigte die neue Sendeart FT4 an. Diese Betriebsart basiert auf den Merkmalen von FT8, wurde aber mit Sendeintervallen von nur 6 Sekunden Dauer speziell für Contest-Betrieb optimiert.

Damit ist FT4 um den Faktor 2,5 schneller als FT8 und verfügt über etwa die gleiche Geschwindigkeit wie RTTY. FT4 kann mit Signalen arbeiten, die um 10 dB schwächer sind als für RTTY erforderlich, bei deutlich geringerer Bandbreite.

Dial Frequencies, 1.840,0 kHz, 3.573,0 kHz, 7.074 kHz, 10.136,0 kHz, 14.074,0 kHz, 18.100,0 kHz, 21.074 kHz, 24.915 kHz, 28.074 kHz

 

FT4
PACTOR und AMTORAmtor ist ein FSK-Modus, der in die Geschichte eingegangen ist. Während es ein robuster Modus ist, hat er nur 5 Bits (wie sein Vorgänger RTTY) und kann keine erweiterten ASCII- oder binären Daten übertragen. Mit einer voreingestellten Betriebsrate von 100 Baud kann es nicht mit der Geschwindigkeits- und Fehlerkorrektur moderner ARQ-Modi konkurrieren. Die Nicht-ARQ-Version dieses Modus wird als FEC und von den Marine Information Services als SITOR-B bezeichnet.

Pactor ist ein FSK-Modus und ist in modernen TNCs Standard. Es wurde mit einer Kombination aus Paket- und Amtor-Techniken entwickelt. Es ist heute der beliebteste digitale ARQ-Modus für Amateur-HF. Dieser Modus ist gegenüber AMTOR mit seiner Betriebsrate von 200 Baud, der Huffman-Komprimierungstechnik und der binären Datenübertragungsfunktion eine wesentliche Verbesserung.

Pactor II ist ein robuster und leistungsstarker PSK-Modus, der unter verschiedenen Bedingungen gut funktioniert. Es verwendet starke Logik, automatische Frequenzverfolgung; Er ist DSP-basiert und bis zu 8-mal schneller als Pactor. Sowohl PACTOR als auch PACTOR-2 verwenden das gleiche Protokoll-Handshake, wodurch die Modi kompatibel sind.

Pactor III ist ein proprietärer Modus für die Nachrichten- und Verkehrsabwicklung über eine HF-Verbindung. Die Verwendung des Pactor-III-Protokolls ist aufgrund der sehr großen Bandbreite des Pactor-III-Signals für US-amerikanische Bänder und einige andere Länder begrenzt. Derzeit sind digitale Signale, die die Bandbreite von PCT-III einnehmen, auf einige Unterbänder beschränkt:

28.120-28.189 MHz, 24.925-24.930 MHz, 21.090-21.100 MHz, 18.105-18.110 MHz, 14.0950-14.0995 MHz, 14.1005-14.112 MHz, 10.140-10.150 MHz, 7.100-7.105 MHz oder 3.620-3.635 MHz. Nur die eingebettete Hardware (Modem) des deutschen Unternehmens, das die Rechte an diesem Modus besitzt, kann Pactor-III betreiben.

G-TOR und CLOVERG-TOR (Golay-Tor) ist ein FSK-Modus, der im Vergleich zu Pactor eine schnelle Übertragungsrate bietet. Es verfügt über ein Datenübermittlungssystem, das die Auswirkungen von Umgebungsgeräuschen minimiert und verstümmelte Daten korrigiert. G-tor versucht alle Übertragungen mit 300 Baud durchzuführen, sinkt jedoch bei Schwierigkeiten auf 200 Baud und schließlich auf 100 Baud. (Das Protokoll, das die guten Fotos von Saturn und Jupiter aus den Voyager-Weltraumaufnahmen mitgebracht hat, wurde von M. Golay entworfen und nun für den Gebrauch für Funkamateure angepasst.)

Clover ist ein PSK-Modus, der eine Vollduplex-Simulation bietet. Es eignet sich gut für den HF-Betrieb (insbesondere unter guten Bedingungen), es gibt jedoch Unterschiede zwischen den CLOVER-Modems. Das ursprüngliche Modem wurde CLOVER-I genannt, das neueste DSP-basierte Modem heißt CLOVER-II. Clovers Schlüsselmerkmale sind die Bandbreiteneffizienz mit hohen fehlerkorrigierten Datenraten. Clover passt sich den Bedingungen an, indem das empfangene Signal ständig überwacht wird. Basierend auf dieser Überwachung bestimmt Clover das beste zu verwendende Modulationsschema.

WSPRWeak Signal Propagation Reporter (WSPR, engl. Aussprache whisper für „Flüstern“) ist die Bezeichnung eines automatischen Datenübertragungsverfahrens, das sichere Übermittlung auch noch bei sehr stark gestörtem Übertragungskanal ermöglicht (z. B. sehr schwaches Nutzsignal gestört durch thermisches Rauschen).

Die Frequenzen, die WSPR verwendet, sind fest programmiert, zusätzliche Frequenzen lassen sich aber ergänzen (wie z. B. im 60-m-Band): 0.136, 0.4742, 1.8366, 3.5926 (geplant 3.5726 kHz), 5.3647, 7.0386, 10.1387, 14.0956, 18.1046, 21.0946, 24.9246, 28.1246 kHz. Die möglichen Sendefrequenzen liegen – von der Software her bedingt – im Bereich von 1400 bis 1600 Hz oberhalb der oben genannten „dial frequencies“. D. h., dass zum Beispiel im 630-m-Band damit der Bereich von 475,6 bis 475,8 kHz für WSPR zur Verfügung stünde.

 

WSPR
FSQ („Fast Simple QSO“)

Derzeit treffen Interessierte sich auf folgenden Frequenzen (sog. „dial frequency“, also Frequenzanzeige des Gerätes!): 3588, 5355, 7044 und 10144 kHz USB

Für Experimente in dieser neuen digitalen Betriebsart auf den höheren KW-Bändern werden bislang vorgeschlagen: 14074, 18104, 21074, 24924 und 28124 kHz.

 

FSQ
JS8Call (ehemals FT8Call)Neue Betriebsart aus der Feder von KN4CRD (Jordan Sherer). JS8Call Basiert auf FT8 hat aber den Vorteil, dass längere Inhalte in mehreren Durchgängen versendet werden können. Das erklärte Ziel von Jordan Sherer bestand darin, die Textbausteinstruktur der verschiedenen JT-basierten Modi durch Tastatureingaben zu erweitern und somit Funkverbindungen freier zu gestalten. Die Software enthält einen Baken-Modus. Die Aktivität in in JS8Call ist noch ziemlich gering, die größten Erfolgsaussichten für eine Verbindung bestehen auf 14,080 MHz im 20 m Band.

  • Software: JS8CALL
  • Sound und Wasserfallbild

 

FT8CALL
ROS

ROS wurde 2010 vom spanischen Funkamateur José Alberto Nieto Ros (EA5HVK) publiziert. Es eignet sich für schwierige Übertragungsverhältnisse, wie sie auf Kurzwelle oder bei Erde-Mond-Erde (EME) typisch sind (niedriges Signal-Rausch-Verhältnis und Mehrwegempfang). Das Signal kann noch decodiert werden, wenn es mehr als 30 dB schwächer als das Rauschen ist, d. h. vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen werden kann.

Frequenzen: 136, 476, 1.840, 3.583, 3.585, 3.587, 3.589, 5.367, 7.040, 7.044, 7.046, 7.048, 10.132, 10.134, 14,088, 14,101, 14,103, 14,116, 18,107, 18,111, 21,110, 21,115, 24,916, 24,926, 28,185, 28,295, 50,245, 70,280, 144,980, 432,097

 

ROS
PC ALEPC-ALE ist keine eigenständige Betriebsart, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden.

Automatic Link Establishment (kurz ALE, engl. für „automatischer Verbindungsaufbau“) ist ein digitales Kommunikationsprotokoll und Selektivrufverfahren zur Etablierung von Sprach- und Datenkommunikation via Kurzwelle gemäß der US-amerikanischen technischen Militärnormen MIL-STD-188-141 und MIL-STD-188-110. Es ist de facto ein weltweiter Standard für den digitalen Aufbau und die Aufrechterhaltung von Kurzwellenkommunikation. ALE ermöglicht in der primären Funktion als Selektivrufverfahren zur synchronen Kommunikation die automatische Herstellung einer Verbindung zu einer spezifischen Station oder Gruppe von Stationen (Netzwerk) weltweit, um daraufhin in einer anderen Betriebsart zu kommunizieren.

Die ALE Frequenzen sind hier zu finden.

 

PC ALE
PR und APRSHF-Packet-Radio ist ein FSK-Modus, der eine Anpassung des sehr beliebten Packet-Radios darstellt, das bei UKW verwendet wird. Obwohl die HF-Version von Packet Radio aufgrund der mit dem HF-Betrieb verbundenen Geräuschpegel eine stark reduzierte Bandbreite aufweist, behält sie die gleichen Protokolle und die Fähigkeit bei, viele Stationen auf einer Frequenz zu „knoten“. Trotz der reduzierten Bandbreite (300 Baud) ist dieser Modus für die allgemeine HF-Ham-Kommunikation unzuverlässig und wird hauptsächlich zum Weiterleiten von Routineverkehr und Daten zwischen Bereichen verwendet, in denen VHF-Repeater möglicherweise fehlen.

Packet Radio (PR) ist etwas aus der Mode gekommen, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden. Packet Radio ist ein Verfahren zur digitalen Datenübertragung im Amateurfunk. Die Informationen werden in kurzen Datenpaketen (meist maximal 255 Byte) ausgesendet und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Rechner kommunizieren dadurch drahtlos mit automatischer Fehlerkorrektur.

Das Automatic Packet Reporting System (APRS) stellt eine spezielle Form von Packet Radio im Amateurfunkdienst dar. Das System wurde in den 1980er Jahren vom amerikanischen Funkamateur Bob Bruninga (Rufzeichen WB4APR) entwickelt. APRS ermöglicht die automatisierte Verbreitung von Daten (z. B. GPS-Position, Wetterdaten, kurze Textnachrichten) über beliebige Entfernungen im Packet-Radio-Netz.

APRS Frequenz: 144,800 MHz
ISS APRS : 145,825 MHz

 

UISS
WINLINK, WINMORWINMOR (engl. WinLink mail over radio „WinLink-Mail über Funk“) bezeichnet eine digitale Betriebsart im Amateurfunkdienst. Es wurde für die Verwendung mit WinLink auf Kurzwelle entwickelt und ermöglicht das Übertragen von Daten, z.B. E-Mails über Kurzwelle im Amateurfunk. WINMOR bietet eine Alternative zur PACTOR-Übertragung im Kurzwellen-Bereich des WinLink-Systems.

Im Gegensatz zu PACTOR arbeitet WINMOR ohne teuren Hardware-TNC, es reichen die Soundkarte eines Computers und ein SSB-Transceiver zum Modulieren und Demodulieren.

 

WINMOR WINLINK

 

Neue DMR-Funkgeräte aus China

 

DMR-Geräte

Zurzeit drängen verstärkt chinesische Hersteller auf den Markt DMR-fähiger Funkgeräte. Bisher hatten die Hersteller zudem nur auf Monobandgeräte für Digital Mobile Radio (DMR) im Programm, die Neuvorstellungen schicken sich an, nun auch Duoband bedienen zu können. Denn immerhin sind die Geräte zudem in der Lage, neben DMR eben auch FM bedienen zu können. So machte Baofeng kürzlich mit dem DM-5R von sich Reden – das allerdings noch einige technische Tücken aufweist. Aber auch Wouxun und AnyTone drängen mit Neuvorstellungen in den DMR-Markt.

Zum DM-5R waren bis vor kurzem noch keinerlei Erfahrungswerte zu lesen. Das hat sich nun mit einigen Posts in der Mailingliste APCO25-DMR-DL geändert. So berichtet Ralph A. Schmid, DK5RAS, dort über erste Details: Die CE-Prüfung sei erfolgt, eine FCC-Zulassung bestehe auch. Das Mikrofon müsse man in Digital wie Analog infolge seiner Unempfindlichkeit dicht besprechen. Das Gerät mache keinerlei TDMA, womit Amateurfunk-DMR aktuell nicht möglich sei. Einstellungen für Colorcode (CC) und Zeitschlitz (TS) sind genauso wie Frequenzablage aus dem Menü wählbar. Die Sprechgruppe (TG) lässt sich seinen Ausführungen nach nur aus dem Telefonbuch wählen, welches nur per CPS programmiert werden kann. In einem weiteren Post hat DK5RAS herausgefunden, dass die Geräte offenbar mit einem anderen Vocoder ausgeliefert werden. Sein erstes Indiz: Motorola DP4801e und DM-5R können sich nach korrekter TG-Konfiguration, auch ohne TDMA, gegenseitig ohne NF empfangen. DK5RAS hat jedoch nachträglich ein Upgrade-File erhalten, welches die Buchstaben „AMBE“ im Namen trägt – offenbar reicht der Hersteller diesen Codec softwareseitig nach.

Das amerikanische Amateurfunkportal QRZnow.com hat auf die neuen Geräte Wouxun KG-D2000 und KG-D901 hingewiesen. Allerdings finden sich bisher noch keinerlei Hinweise auf wichtige technische Daten, die DMR-Betrieb hierzulande erlauben würden. Zumindest beim KG-D901 handelt es sich um Duoband-Handfunkgeräte für den Bereich 136…174 MHz und 400…470 MHz. Auch die Schlagworte APRS/GPS und Bluetooth tauchen auf. Die Newsmeldung (Englisch) hierzu findet man unter http://qrznow.com/new-wouxun-kg-d2000-and-kg-d901-dmr-aprs-gps-10-watts. Die Geräte werden aktuell auf der Hong Kong Electronics Fair 2016 (Herbstedition) vorgestellt.

Die Qixiang Electron Science & Technologie Co., Ltd. – besser bekannt als Hersteller der AnyTone-Geräte – will Anfang März 2017 in den USA das AT-D868UV vorstellen. Ebenfalls als Duoband-Gerät für 136…174 MHz und 403…480 MHz konzipiert, soll das Handfunkgerät max. 6 W FM und DMR beherrschen und eine Bedienung über ein TFT-Display ermöglichen. Den Preis nimmt QRZnow.com mit 200 US-$ an. Neben dem Handfunkgerät soll unter der Bezeichnung AT-D868S noch ein Monoband-Mobilgerät für DMR auf den Markt kommen. Über weitere Details, die einen stichfesten Betrieb hierzulande in DMR ermöglichen würden, ist in der Ankündigung (Englisch) unter http://qrznow.com/anytone-at-d868uv-dual-band-vhf-and-uhf-dmr-portable/ aktuell noch nichts zu lesen.

Wenn auch die Betriebsart DMR beim DM-5R von Baofeng offenbar noch etwas „Proprietär“ gehandelt wird, so ist doch deutlich zu erkennen, dass zumindest bei den chinesischen Herstellern die Zeichen neben FM auch auf DMR stehen. (Bilder: Werkfotos)

Quelle: https://www.darc.de/home/

DMR Runden im Brandmeister Netz

Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Der Repeatercluster und HAMNET-Netzknoten DB0WE/DB0GOS/DB0QR in Essen-Bredeney!

Der Repeatercluster und HAMNET-Netzknoten DB0WE/DB0GOS/DB0QR in Essen-Bredeney! Mit 198m über NN sind wir der höchstgelegene Repeaterstandort im Distrikt-Ruhrgebiet des DARC e.V. Von hier aus versorgen wir die Funkamateure der Region über weltweit vernetzte Repeater mit den analogen und digitalen Betriebsarten FM, C4FM, D-Star und DMR (Brandmeister).

Unter dem Rufzeichen DB0GOS betreiben wir ebenfalls an diesem Standort einen Richtfunk-Knoten für das HAMNET mit derzeit 8 Linkstrecken zu Standorten in benachbarte Distrikte und den Niederrhein. Darüber hinaus stehen Funkamateuren auf 2,362GHz, 2,397GHz und 5,695GHz weit reichende Usereinstiege in das HAMNET zur Verfügung.

  • Reichweite 70cm DB0WE

DB0OHL DMR wieder ONLINE

 

Seit heute morgen ist unser DMR-Relais auf einer neuen Testfrequenz ONLINE. Die QRG lautet: 438,2375 /430,6375 MHz  -7,6 MHZ

Da unser Duplexer noch auf die neue QRG abgestimmt werden muss, arbeiten wir z.Z. mit einer Sende- und einer Empfangsantenne.

Herbert, DB9IF

Ich habe einiges gesammelt an Information von der ersten Seite von DB0OHL

Gelsenkirchen-Scholven, Locator JO31MO. Die Koordinaten sind 51°36.25’N
7°0.87’E . Mit 206 Meter Höhe ist die Halde die höchste künstliche
Erhebung im Ruhrgebiet. Besucher dürfen nur einmal im Jahr zu einem
Gottesdienst auf die Halde.

In Betrieb genommen wurde der HAMNET-Knoten am 26.Oktober 2017. Die Geräte der Inneneinheiten sind komplett gespendet worden. Die
Außeneinheiten sind zum einen Teil Bestandteil der DARC Hamnetförderung 2016 und zum anderen Teil von einem einzelnen OM gespendet. Der Mast wurde von unserem Nachbar-OV N40 bereit gestellt. Der Bauwagen ist Eigentum des OV Herrlichkeit-Lembeck N38. Pächter des Grundstückes und Verantwortlicher von DB0OHL ist Peter DL4BBU.

Die Arbeiten am HAMNET-Knoten wurden in Kooperation mit Mitgliedern des in Dorsten beheimateten IGAF e.V und dem DARC OV N38 durchgeführt. Federführend ist der OV N38. Die Mitglieder des IGAF e.V stellten ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Beim abschließenden Aufbau der Antennen halfen Mitglieder weiterer Ortsverbände. Als Linkantennen dienen ausschließlich Parabolspiegel mit hohem Gewinn. Verlinkt ist DB0OHL mit DB0GOS (Essen), DB0GW (Uni-Duisburg), DB0WML
(Reken), DB0HE (Herten) und DB0WAL (Waltrop).

Die beiden Userzugänge auf 13cm 2362MHz in Richtung SW und 2397MHz in Richtung Nord sind zwei 120° Sektorantennen mit 15dB Gewinn. Ein Zugang auf 6cm in Richtung SO ist genehmigt, aber noch nicht in Betrieb.

Die Inneneinheiten bestehen aus einem Mikrotik RB3011 Router, einem
24-fach Switch von HP. Die beiden Server für db0ohl.ampr.org und
pi.db0ohl.ampr.org sind je ein Raspberry Pi3B. Auf den Servern laufen
verschiedene Dienste. Aktuelle Wetterdaten von der Halde sind im HAMNET abrufbar unter db0ohl.ampr.org/weewx/. In naher Zukunft wird noch ein
professioneller Server mit 2×1 TB Festplatten eingebaut. Dieser Server
ersetzt dann die beiden Raspberries.

Ein Blick in die Zukunft:
In Zusammenarbeit mit dem Bakenprojekt Westmünsterland des OV Velen N40, werden in naher Zukunft auf unserem Mast noch 3 SDR-Empfänger montiert. Die SDR’s empfangen die GHz-Baken aus Velen. Die Feldstärken und die
Wetterdaten werden dann kontinuierlich in eine Datenbank geschrieben und dort archiviert. Man kann dann jederzeit sehen, wie die aktuellen
Ausbreitungsbedingungen in Bezug zum aktuellen Wetter sind bzw. waren.

Informationen über das DMR Relais in Gelsenkirchen Scholven gibt es auf DB0OHL

Damit man sich mal ein Bild machen kann über diesen Standort wurde ein Video gedreht. Ich selber war mal bei arbeiten an dem Standort. Das ist aber schon einige Zeit her,

Das Video zeigt, aus der Luft gesehen, unseren Funkwagen in dem sich die Elektronik für unseren Hamnet-Knoten DB0OHL befindet. Am gleichen Standort befindet sich ein DMR Relais mit sehr großer Reichweite. Am Wagen ist unser 8 Meter hoher Antennenmast zu sehen. Der Mast hat schon einige Stürme standgehalten. Das Video wurde von Stefan DO2STH, mit Hilfe seiner Drohne gedreht.

Quelle: DB0OHL

 

Der DMR Klassiker TYTERA MD380

TYTERA MD380

Das Tytera MD380 ist für alle geeignet welche mal in den Bereich DMR rein gucken wollen und keinen OM haben welche ihnen mal ein Gerät leiht.

Das Gerät an und für sich ist gar nicht mal so schlecht, die Modulation mit dem eingebauten Mikrofon ist auch gut und fürs nur mal rein gucken, als Zeitgerät oder wenn man eh nur immer auf einem Repeater / Reflektor arbeitet vollkommen ausreichend.

Defizite tun sich eigentlich erst auf wenn man mit den Menüs arbeiten will, die sind zwar eigentlich auch selbsterklärend aber die Bedienung ist doch etwas träge.

Preislich so um die 140 EUR incl Programmierkabel, oder man nimmt gleich den Nachfolger MD390.

Was das Gerät aber sehr interessant macht ist die Experimentelle Firmware welche das Display beim Empfang durch eine bessere Ansicht ersetzt.

dsc_0928

Dazu muss allerdings erst einmal die Userdatenbank eingespielt werden und das hat es leider in sich.

Es gibt zwar viele Anleitungen aber irgendwie fehlt immer wieder was, aber der Aufwand lohnt sich.

Eine relativ gute Anleitung zu Windows findet sich hier:
https://github.com/travisgoodspeed/md380tools/blob/master/README.de.md
aber auch hier fehlen Punkte wo man dann teilweise etwas nachdenken muss, wen man sich allerdings mit dem PC nicht so auskennt kann es da auch durchaus zu Problemen führen.

So hatte auch ich Probleme nach der Installation da ich Windows 10 – 64 Bit nutze und der Autor des Artikels vermutlich Win XP – 32 Bit

Da mich eben auf dem Reflektor auch jemand drum gebeten hat eine Idioten sichere Anleitung zu machen werde ich dem einfach mal nachkommen. Bei vielen Sachen wird sich der versierte Windowsuser denken das kann doch jeder, sind doch alles Basics aber dem ist nicht so.

Ich möchte hier einfach nochmal auf die Installation unter Windows 10 zurück kommen ohne mich mit fremden Federn zu schmücken, die Urversion stammt von KK4VCZ  und die Übersetzung von DG9VH.

Also mein System mit dem die Screenshots entstanden sind
– Betriebssystem: Windows 10 – 64 Bit
– Browser: Firefox 50
– Dateiexplorer: Windows Explorer

Habt ihr eine andere Konfiguration können die Screenshots bei euch natürlich etwas anders ausschauen, besonders bei anderen Betriebssystemen kann es auch vorkommen das etwas nicht mehr passt.

Vorbereitung

Erstellt einen Ordner wo ihr alle Download speichert, da ich faul bin habe ich einen Ordner mit dem Namen „MD380-Tools“ auf dem Desktop erstellt.

Installation von Git

Download:
https://git-scm.com/download/win

Hierbei sollte der Download automatisch starten, falls er nicht startet müsst ihr die jeweilige Setup-Version auswählen, also 32 Bit oder 64 Bit. Bei mir startete der Download automatisch und es wurde auch automatisch die momentan aktuelle 64 Bit Version (Git-2.10.2-64-bit.exe) ausgewählt.

So sollte es ausschauen
ascreenshot_1
Die Datei dann im vorher erstellten Ordner speichern.

Doppelklick auf Git-2.10.2-64-bit.exe (bzw eure Version) um die Installation zu starten.

Vermutlich (wenn nicht durch euch deaktiviert) bekommt ihr die Sicherheitswarung

2screenshot_1

welche ihr dann durch einen Klick auf „Ausführen“ bestätigen müsst.

Danach kommt eine weitere Sicherheitsmeldung welche ihr durch einen Klick auf „Ja“ bestätigen müsst.

dsc_0930

Diese Meldungen kommen teilweise auch bei den anderen Programmen und müssen jeweils mit „Ausführen“ bzw „Ja“ bestätigt werden, ich werde dazu im Verlauf KEINE weiteren Screenshots posten, denke mal diese Prozedur kennt eh jeder.

Weiter gehts mit, nach der Bestätigung der 2. Sicherheitsmeldung müssen wir die Lizenz durch einen Klick auf „Next >“ bestätigen.

3screenshot_1

Der nächste Punkt ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses, hier bedarf es keiner Änderung, einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

4screenshot_1

Auch bei der Auswahl der Komponenten müssen wir nichts ändern und können einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

5screenshot_1

Auch beim Startmenüeintrag einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

6screenshot_1

Nun sind wir beim Punkt „Adjusting your PATH environment“ angelangt, auch hier bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen. Falls das Fenster später einmal anders ausschauen sollte, es muss der Punkt „Use Git from the Windows Commmand Prompt“ ausgewählt werden.

7screenshot_1

Auch bei der Auswahl des Secure Shell Client Programms bedarf es keiner Änderung einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

8screenshot_1

Auch bei „Configuring the line ending conversions“ einfach mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

9screenshot_1

So nun müssen wir „endlich“ mal was ändern, also auf der Seite „Configuring the terminal emulator to use with Git Bash“ den unteren Punkt „Use Windows‘ default console window“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

10screenshot_1

Auf der nächsten Seite „Configuring extra options“  mit einem Klick auf „Install“ die Installation ausführen.

11screenshot_1

Nun läuft die Installation durch

12screenshot_1

und muss dann nur noch mit einem Klick auf „Finish“ beendet werden, wenn  man die Release Notes nicht lesen möchte dann die Box „View Release Notes“ abwählen.

13screenshot_1

Installation von Make

Download: http://gnuwin32.sourceforge.net/packages/make.htm
auf der Seite dann bei „Complete package, except sources“ auf „Setup“ klicken oder im Text vorher auf „Setup program„, die jeweils richtigen Links sind im Screenshot markiert.

14screenshot_1

nun werdet ihr auf eine werbe geflutete Seite weitergeleitet auf der dann der Download in ca 5 Sekunden automatisch startet. Sollte das nicht funktionieren unter dem grünen Balken auf „Direct Link“ klicken.

15screenshot_1

Speicher die Datei make-3.81.exe (oder evtl schon eine neuere Version) in den am Anfang erstellen Download Ordner.

Rechtsklick auf die Datei make-3.81.exe und „Als Administrator ausführen“ auswählen. (Evtl geht es auch ohne Administratorenrechte, aber ich hatte mit Make Probleme gehabt)

bild1

Die ersten Seite können wir gleich mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen

16screenshot_1

Bei den Lizenzbestimmungen „I accept the agreement“ auswählen und mit einem Klick auf „Next >“bestätigen.

17screenshot_1

Auf der nächsten Seite ist die Auswahl des Installationsverzeichnisses zu bestätigen, hier braucht normalerweise nichts geändert zu werden.

Allerdings ist der hier angezeigte und auf dem Screenshot rot markierte Path
Bei 64 Bit: C:\Program Files (x86)\GnuWin32
Bei 32 Bit: C:\Program Files\GnuWin32
später wichtig.

Das war auch bei mir ein Problempunkt da in der originalen Anleitung von einem 32 Bit System, ausgegangen wird.

18screenshot_1

Die Komponentenliste wieder ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

19screenshot_1

Auch den Startmenüeintrag ohne erforderliche Änderungen mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

20screenshot_1

Auch die Seite „Select Additional Tasks“ mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

21screenshot_1

Im nächsten Schritt dann die Installation mit einem Klick auf „Install“ starten.

22screenshot_1

Und die Installation mit einem Klick auf „Finish“ beenden.

23screenshot_1

Installation von Python 2.7

Download: https://www.python.org/downloads/
Auf der sich öffnenden Seite die Version 2.7.x (in meinem Fall war das die Datei: python-2.7.12.msi) durch einen Klick runter laden. Also die 2.7 und nicht die 3er Version.

Die Datei python-2.7.12.msi (bzw evtl eine neuere Version der 2er Reihe) dann wieder im extra erstellten Download Ordner speichern.

24screenshot_1

Jetzt Doppelklick auf die Datei python-2.7.12.msi und mit einem Klick auf „Next >“ die Seite bestätigen.

25screenshot_1

Auch die Seite „Select Destination Directory“ wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

26screenshot_1

Die Seite „Customize Python 2.7.12“ auch wieder mit einem Klick auf „Next >“ bestätigen.

27screenshot_1

Nun startet die Installation, hierbei muss man wieder eine Sicherheitsmeldung bestätigen. Dieser Schritt kann etwas dauern, also nicht wundern wenn 1 Minute lang nichts passiert.

28screenshot_1

Mit einem Klick auf „Finish“ beenden wir die Installation

29screenshot_1

Jetzt wechseln wir mit dem Windows Explorer in das Verzeichnis
C:\Python27
wechseln und dort eine Kopie der Datei python.exe erstellen welche dann den Namen python2.exebekommt.

Wie das funktioniert sollte vermutlich jeder wissen, ansonsten
– Datei markieren (einfacher Klick mit der linken Maustaste)
– Die Tasten STRG und C drücken (um die Kopie in der Zwischenablage zu erstellen)
– Die Tasten STRG und V drücken (um die Kopie in den Ordner zu schreiben)
– jetzt sollte dort eine Datei mit dem Namen python – Kopie.exe erstellt worden sein
– Taste F2 drücken um die Datei zum umbenennen vorzubereiten und dann dort den neuen Namen python2.exe eintragen.
Info: Solltet ihr in eurem Verzeichnis keine Dateiendungen sehen dann natürlich auch das .exe am Ende vom Dateinamen nicht eintragen.

Umgebungsvariablen anpassen

Jetzt müssen wir die Umgebungsvariablen anpassen, wie dies unter Win XP geht steht im verlinkten Originalbeitrag, hier zeige ich euch wie das unter Windows 10 geht.

Dieser Schritt ist wichtig denn wenn hier was nicht passt dann funktioniert das Ganze nachher nicht, so war es auch bei mir gewesen.

Hier klicken wir zuerst mit der rechten Maustaste auf das Windows Icon unten links und im sich öffnenden Menü klicken wir dann auf Systemsteuerung.

bild2

Nun öffnet sich die Systemsteuerung, dort geben wir oben rechts in das Suchfeld das Wort: „Umgebungsvariablen“ ein und klicken dann beim Suchergebnis auf „System

30screenshot_1

Dort dann auf „Erweiterte Systemeinstellungen“ klicken

31screenshot_1

und im nächsten Fenster dann auf „Umgebungsvariablen

32screenshot_1

Hier wählen wir dann unten die Zeile „Path“ aus und klicken auf „Bearbeiten

33screenshot_1

PS: Ja man kann diese Einstellungen auch nur für den gerade eingeloggten Benutzer machen das ist mir bekannt 😉

Im nächsten Fenster klicken wir oben rechts auf „Neu“
und tragen dann

Bei einem 64 Bit System:
C:\Program Files (x86)\GnuWin32\bin
ein

Bzw bei einem 32 Bit System:
C:\Program Files\GnuWin32\bin

ein und bestätigen den Eintrag mit der ENTER Taste, dabei drauf achten das ihr am Anfang und am Ende keine zusätzlichen Leerzeichen habt. Dieser Path ist der Path den ich bei der Installation von Make erwähnt hatte. (mit zusätzlich einem \bin hinten dran) Theoretisch kann man hier auch den Path für beide Versionen eintragen, dann wird aber vermutlich intern irgendwo geloggt das es den Path nicht gibt.

Zusätzlich wiederholen wir diesen Schritt noch für die Python Installation, also wieder auf „Neu“ klicken und dann dort:
C:\Python27
eintragen und mit ENTER bestätigen

Info: auf dem Screenshot fehlt das \bin am Ende beim x86 Eintrag, davon nicht verwirren lassen 😉

bild3

Jetzt schließen wir das Fenster mit OK und auch das andere noch offene Fenster mit OK schließen.

Das Fenster Systemeigenschaften und die Systemsteuerung mit einem Klick oben rechts auf das Xschließen.

Installation von gcc-arm-none-eabi

Download: https://launchpad.net/gcc-arm-embedded/4.8/4.8-2014-q1-update

Auf der sich öffnenden Seite den Windows Installer auswählen

34screenshot_1

und die Datei wieder im erstellten Download Ordner speichern, bei mir lautete der Dateiname: gcc-arm-none-eabi-4_8-2014q1-20140314-win32.exe

Jetzt Doppelklicken wir wieder auf die eben runter geladene Datei und müssen als erstes die Installationssprache auswählen, Deutsch sollte hier schon vorausgewählt sein und wir müssen es nur noch durch einen Klick auf OK bestätigen.

35screenshot_1

Im nächsten Fenster klicken wir auf „Ja

36screenshot_1

dann klicken wir auf „Weiter >

37screenshot_1

Wählen „Ich akzeptiere die Lizenzbestimmungen“ aus und klicken auf „Weiter >

38screenshot_1

und dann bei der Auswahl des Installationsziels auch auf „Weiter >“ klicken.

39screenshot_1

das Selbe auch auf der folgenden Seite, also wieder auf „Weiter >“ klicken.

40screenshot_1

Nun startet die Installation was auch wieder einige Zeit dauern kann.

41screenshot_1

Jetzt wählen wir den Punkt „Liesmich ansehen“ (es sei denn man möchte das lesen) ab und klicken auf „Beenden„.

42screenshot_1

und schließen danach das sich öffnende Fenster mit dem X oben rechts.

43screenshot_1

Die Original Anleitung sagt das wir jetzt den PC neu starten sollen, ich versuche es diesmal ohne Neustart, aber ein Restart kann ja nie schaden 😉

Installation von PyUSB

Download: https://sourceforge.net/projects/pyusb/

Auf der sich öffnenden Seite klicken wir auf den Download Button

44screenshot_1

Der Donwload sollte nun automatisch starten, wenn nicht wieder auf den „Direct Link“ unter dem grünen Balken klicken

45screenshot_1

Die Datei, in meinem Fall die Datei pyusb-1.0.0a2.zip wieder im angelegten Download Ordner speichern.

Da diese Datei eine gepackte Datei ist (zip Datei) müssen wir sie nun entpacken, solltet ihr keinen Dateientpacker installiert haben (wobei Windows hat glaube ich inzwischen einen eigenen) dann installiert euch einfach WinRAR
https://www.winrar.de/downld.php

OK weiter im Text, nun machen wir einen Rechtsklick auf die Zip-Datei (pyusb-1.0.0a2.zip) und wählen den Punkt „Extract Here“ aus, falls ihr ein anderes Entpackprogramm als WinRAR habt kann der Punkt durchaus etwas anders lauten.

bild4

dadurch wird ein neues Verzeichnis mit dem Namen „pyusb-1.0.0a2“ erstellt. Auch hier kann das Verzeichnis später wieder etwas anders lauten wenn ihr eine neuere Version nutzt.

Jetzt wird es wieder etwas kryptischer denn wir müssen mit der Kommandozeile arbeiten.

Wir wechseln mit dem Windows Explorer (nicht Internet Explorer) in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis, darin sollte sich jetzt eine Datei mit dem Namen setup.py befinden.

Jetzt klicken wir in die Adresszeile vom Explorer und geben dort „cmd“ ein und bestätigen die Eingabe mit der ENTER Taste. (leider kann man davon keinen Screenshot machen, deswegen habe ich den zusammen gebastelt)

46screenshot_1

Nun öffnet sich die Kommandozeile und wir sind automatisch im richtigen Verzeichnis.

Dort geben wir nur folgendes ein:
python setup.py install
und drücken wieder ENTER

47screenshot_1

danach erscheinen einige Zeilen im Kommandofenster, das Fenster jetzt durch einen Klick auf das X oben rechts oder durch die Eingabe von „exit“ schließen

48screenshot_1

libusb-win32 installieren

Download: https://sourceforge.net/projects/libusb-win32/

auf der sich öffnenden Seite wieder auf den Download Button klicken.

49screenshot_1

Auch hier sollte der Download wieder automatisch starten, wenn nicht dann wieder unter dem grünen Balken auf den „Direct Link“ klicken.

50screenshot_1

Die Datei (bei mir libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip) wieder in unserem erstellten Download Ordner speichern.

Da es wieder eine ZIP-Datei ist müssen wir diese auch wieder entpacken, also wieder einen Rechtsklick auf die Datei libusb-win32-bin-1.2.6.0.zip und „Extract Here“ auswählen um die Datei zu entpacken.

bild5
Nun wechseln wir wieder mit dem Windows Explorer in das eben durch das Entpackprogramm erstellte Verzeichnis „libusb-win32-bin-1.2.6.0“ und dann in das sich darin befindende Verzeichnis „bin„.

In dem Verzeichnis sollte sich eine Datei mit dem Namen „inf-wizard.exe“ befinden.

Das Programmierkabel in den Computer und das Funkgerät stecken, danach das MD380 bei gedrückter PTT-Taste und gleichzeitig gedrückter oberer Funktionstaste einschalten um es in den Flash-Modus zu schalten.

Auf die Datei „inf-wizard.exe“ machen wir wieder

bild6

Es öffnet sich folgendes Fenster

51screenshot_1

dort klicken wir auf „Next >“ (TRX muss wie oben in rot ´beschrieben verbunden sein)

Jetzt wählen wir den Punkt „Digital Radio in USB mode“ aus und klicken auf „Next >

52screenshot_1

die nächste Seite bestätigen wir auch einfach mit „Next >

53screenshot_1

Jetzt wechseln wir im „Speichern unter“ Dialog in unseren erstellten Download Ordner und speichern dort die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.inf (parallel dazu wird auch die Datei Digital_Radio_in_USB_mode.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern

54screenshot_1

danach erscheint folgendes Fenster wo wir auf „Install Now..“ klicken.

55screenshot_1

Wenn die Installation erfolgreich war erscheint folgendes Fenster

56screenshot_1

Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button.

Jetzt schalten wir den TRX wieder aus und direkt wieder ein, dieses mal aber OHNE die PTT und den oberen Button gedrückt zu halten, also einfach nur ganz normal einschalten wie auch im normalen Betrieb, dadurch schalten wir das MD380 in den USB Modus.

Jetzt durchlaufen wir die ganze Prozedur noch einmal, also wieder ein  Rechtsklick auf die Datei „inf-wizard.exe“ und wählen „Als Administrator ausführen“ aus.

Als erstes wieder „Next >“ auswählen, danach aber jetzt den Punkt „Patched MD380“ auswählen und auf „Next >“ klicken.

57screenshot_1

Im nächsten Fenster wieder auf „Next >“ klicken

58screenshot_1

und wie beim letzten mal auch wieder zum speichern in unseren erstellten Download Ordner wechseln und diesmal die Datei „Patched_MD380.inf“ (parallel dazu wird wieder die Datei Patched_MD380.cat erstellt) durch einen Klick auf den Button „Speichern“ speichern.

59screenshot_1

Jetzt wieder auf „Install Now..“ klicken

60screenshot_1

und auch dieses mal wird die erfolgreiche Installation mit folgender Meldung angezeigt

61screenshot_1

Solltet ihr hier eine Fehlermeldung bekommen, dazu gehört auch das gelbe Ausrufezeichen, dann habt ihr das Programm vermutlich nicht als Administrator gestartet.

Nun beenden wir das Programm mit einem Klick auf den OK Button und schalten den TRX wieder aus.

Lokale Repository-Kopie erstellen

Hiermit laden wir den „Entwicklercode“ aus dem Internet auf unseren lokalen PC runter um daraus die Firmware zu erstellen. (kompilieren) Zu diesem Zweck haben wir das Programm Git installiert.

Jetzt klicken wir unten links auf das Windows Logo, scrollen dann zu G und öffnen den Eintag „Git“ und wählen dort dann „Git GUI“ aus.

bild7

danach startet das Programm Git, dort klicken wir dann auf „Clone Existing Repository“ (das ist der mittlere Eintrag)

62screenshot_1

Bei Source Location tragen wir folgendes ein:
http://github.com/travisgoodspeed/md380tools

Bei Target Directory tragen wir unseren lokalen Ort ein wo die Dateien hin geladen werden sollen. Dazu klicken wir rechts bei Target Direcroty auf den Button Browse und wechseln wieder in unseren erstellten Download Ordner.

Jetzt stellen wir sicher Ordner  auch ausgewählt ist, wenn nicht dann markieren wir den Ordner mit einem einfachen Mausklick und klicken dann auf den Button „Ordner auswählen

63screenshot_1

Nachdem wir den Button „Ordner auswählen“ geklickt haben schreiben wir hinter der Verzeichnisangabe bei der „Target Directory“ noch ein „/git

(das Programm ist da irgendwie fehlerhaft, man kann keine existierenden Verzeichnisse auswählen)
65screenshot_1

Also falls ihr die oben stehende Fehlermeldung bekommt einfach in der Target Directory das Verzeichnis ändern auf einen Ordner den es noch nicht gibt.

Das Ganze schaut dann in etwa so aus
C:/Users/Admin/Desktop/MD380-Tools/git
natürlich lautet eure Target Directory anders. Jetzt klicken wir auf den Button „Clone

bild8

und das Programm Git lädt die Dateien runter, was je nach Internetverbindung einige Zeit dauern kann.

66screenshot_1

Irgendwann erscheint dann dieses Fenster was wir dann mit einem Klick auf das X rechts oben wieder beenden können.

67screenshot_1

So das war es mit der Installation gewesen, waren ein Haufen Programme und auch viel Arbeit.

Quelle http://www.spacesupport.de/do0jg-relais/

Talkgruppen von regelmässigen Runden

Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

 

Talkgruppen international im Brandmeister Netz

Dann gibt es ja noch Reflektoren

Stamm aus dem DMR Plus Netz. Es gibt keine Reflektoren im Barandmeister Netz. Der DMR Relaisbetreiber kann aber  an seinem DMR Relais einen Reflektor eintragen. Soweit ich das verstanden habe ist auf TG9 dann ein fester Reflektor geschaltet. Wie 4006  Ruhrgebiet. 

 

 

TG 1Local

TG 2Local/Cluster

TG 8Regional

TG 9Local or Reflector

TG 91World-wide

 

TG 93North America

TG 94Asia,Middle East

TG 95Australia, New Zeland

TG 202Διεθνές Ελλάδα

 

TG 259Moldova

 

TG 292San Marino

TG 297Montenegro

TG 302Canada

TG 310TAC-310 USA

TG 311TAC-311 USA

TG 312TAC-312 USA

TG 313TAC 313 USA

TG 314TAC 314 USA

TG 315TAC 315 USA

TG 316TAC 316 USA

TG 317TAC 317 USA

TG 318TAC 318 USA

TG 319TAC 319 USA

TG 334XE

TG 358Saint Lucia

TG 370Dominican Republic

TG 372Haiti

TG 374Trinidad / Tobago

TG 404India

TG 415Lebanon

TG 420Saudi Arabia

TG 425Israel

TG 440Japan

TG 450South Korea

TG 454Hong Kong

TG 460China

TG 502Malaysia National

TG 505Australia

TG 515Philippines

TG 520Thailand

TG 525Singapore

TG 655South Africa

TG 704Guatemala

TG 714Panama

TG 722Argentina

TG 724Brazil

TG 730Chile

TG 732Columbia

TG 734Venezuela

TG 748Uruguay

TG 899Repeater Testing

TG 907JOTA

TG 910German

TG 913English

TG 914Spanish

TG 915Portuguese

TG 918YOTA

TG 920DL, OE, HB9

TG 922Dutch

TG 923European English

TG 927Nordic

TG 930PanHellenicChat

TG 937Francophone

TG 940Arabic

TG 955WWYL

TG 969DMR-Caribbean

TG 973SOTA

TG 2021Περιοχή 1 Εθνική

TG 2022Περιοχή 2 Εθνική

TG 2023Περιοχή 3 Εθνική

TG 2024Περιοχή 4 Εθνική

TG 2025Περιοχή 5 Εθνική

TG 2026Περιοχή 6 Εθνική

TG 2027Περιοχή 7 Εθνική

TG 2028Περιοχή 8 Εθνική

TG 2029Περιοχή 9 Εθνική

TG 2041Noord Nederland

T

TG 2620Sachsen-Anhalt/Mecklenburg-Vorpo

TG 2621Berlin/Brandenburg

TG 2622Hamburg/Schleswig-Holstein

TG 2623Niedersachsen/Bremen

TG 2624Nordrhein-Westfalen

TG 2625Rheinland-Pfalz/Saarland

TG 2626Hessen

TG 2627Baden-Württemberg

TG 2628Bayern

TG 2629Sachsen/Thüringen

TG 2681North

TG 2682Center

TG 2683Capital

TG 2684Alentejo

TG 2685Algarve

TG 2686Azores

TG 2687Madeira Is.

TG 2701Luxembourg South

TG 2702Luxembourg North

TG 2703Luxembourg Center

TG 2707LX Laru

TG 2722IE Calling

TG 2723IE Chat

TG 2724Bridge to YSF-IE TG 2729AREN Tactical

TG 2802Nicosia TG 2803Famagusta

TG 2804Larnaca

TG 2805Limassol

TG 2806Paphos T

G 2807Kyrenia

TG 2842Sofia

TG 2843Plovdiv

TG 2844Burgas

TG 2847Haskovo

TG 2849Varna

TG 2860Istanbul

TG 3023Ontario Cross-Link

TG 3026Canada English (4326)

TG 3027Canada Francais (4327)

TG 3100USA – Nationwide (Bridge)

TG 3101Alabama

TG 3102Alaska T

TG 3104Arizona T

TG 3105Arkansas

TG 3106California

TG 3108Colorado

TG 3109Connecticut

TG 3110Delaware TG 3111D.C.

TG 3112Florida

TG 3113Georgia

TG 3115Hawaii

TG 3116Idaho

TG 3117Illinois

TG 3118Indiana TG 3119Iowa

TG 3120Kansas

TG 3121Kentucky

TG 3122Louisiana

TG 3123Maine

TG 3124Maryland

TG 3125Massachusetts

TG 3126Michigan

TG 3127Minnesota

TG 3128Mississippi

TG 3129Missouri

TG 3130Montana

TG 3131Nebraska

TG 3132Nevada

TG 3133New Hampshire

TG 3134New Jersey

TG 3135New Mexico

TG 3136New York

TG 3137North Carolina

TG 3138North Dakota

TG 3139Ohio

TG 3140Oklahoma

TG 3141Oregon

TG 3142Pennsylvania

TG 3144Rhode Island

TG 3145South Carolina

TG 3146South Dakota

TG 3147Tennessee

TG 3148Texas

TG 3149Utah

TG 3150Vermont

TG 3151Virginia

TG 3153Washington

TG 3154West Virginia

TG 3155Wisconsin

TG 3156Wyoming

TG 3160Evil Empire

TG 3166DVSwitch

TG 3167Allstar

TG 3169Midwest

TG 3171NoCo

TG 3172Northeast

TG 3173Mid-Atlantic

TG 3174Southeast

TG 3175Southern Plains

TG 3176Southwest

TG 3177Mountain

TG 3190NorPA

TG 3199Hurricane Net

TG 3341XE 1

TG 3342XE 2

TG 3343XE 3

TG 3581Castries

TG 3582VieuX Fort

TG 3740REACT

TG 3741Woodbrook

TG 3742Port of Spain

TG 3743San Fernando

TG 3744Tobago

 

 

 

Ref 4000Disconnect

Ref 4016Berlin-Brandenburg

Ref 4060Switzerland German

Ref 4061Switzerland French

Ref 4062Switzerland Italian

Ref 4063Bern / Solothurn

Ref 4064Basel

Ref 4065Aargau / Zentralschweiz

Ref 4069Ostschweiz

Ref 4242Norway

Ref 4250Ref-ITA

Ref 4251Ref-ITA1

Ref 4252Ref-ITA2

Ref 4253Ref-ITA3

Ref 4254Ref-ITA4

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Ref 4257Ref-ITA7

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Ref 4260Ref-ITA0

Ref 4280Poland (260)

Ref 4281Poland Tech (26040)

Ref 4300France 0

Ref 4301France Mediterranee 1

Ref 4302France Alpes 2 Ref

4303France Midi Pyrenees 3

Ref 4304France Est 4

Ref 4305France Ouest

Ref 4306France Atlantique 6

Ref 4307France Nord 7

Ref 4308France Centre 8 Ref

4309France DOM-TOM 9 Ref

4310France Ile De France 10

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Ref 4317France/XRF067C 17

Ref 4326Canada English

Ref 4327Canada Francais

Ref 4370XRF007 B

Ref 4400United Kingdom

Ref 4401Chat

Ref 4402Chat

Ref 4403Chat

Ref 4404Ireland

Ref 4405Scotland

Ref 4407Wales

Ref 4410S.West

Ref 4411S.East

Ref 4412North West

Ref 4414Ireland Chat

Ref 4415Scotland Chat

Ref 4416North East

Ref 4417Wales Chat

Ref 4418Midlands

Ref 4419East of England

Ref 4426Allstar Link

Ref 4500Nederland

Ref 4501Noord Nederland

Ref 4502Midden Nederland

Ref 4503Zuid Nederland

Ref 4504Oost Nederland

Ref 4600Florida

Ref 4601Georgia

Ref 4602North Carolina

Ref 4603Texas

Ref 4636Mi5-STATEWIDE1 (31261)

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Ref 4639WorldWide

Ref 4640USA – Area 0

Ref 4641USA – Area 1

Ref 4642USA – Area 2

Ref 4643USA – Area 3

Ref 4644USA – Area 4

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Ref 4648USA – Area 8

Ref 4649USA – Area 9

Ref 4750Belgium

Ref 4751Belgi Noord

Ref 4752Belgique Sud

Ref 4753Belgien Ost

Ref 4770Hungary

Ref 4790XE (334)

Ref 4791XE 1 (3341)

Ref 4792XE 2 (3342)

Ref 4793XE 3 (3343)

Ref 4799XE Experimental

Ref 4805Australia (505)

Ref 4806Australia (5050)

Ref 4860Norway Ref 5000Ref info

 

TG 5021West Malaysia

TG 5022East Malaysia

TG 5050XLX500 G

TG 5051Australian capital territory

TG 5052Australia New South Wales

TG 5053Australia Victoria

TG 5054Australia Queensland TG 5055South Australia

TG 5056Western Australia

TG 5057Australia Tasmania

TG 5058Australia Northern territory

TG 5059YSF001 wires-x

TG 7141Panama City

TG 7142Colon

TG 7143wires-x fusion link

TG 7221AR AMBA

TG 7227AR WIRES-X Digital

TG 7229AR Test

TG 7300CE0

TG 7301CE1

TG 7302CE2

TG 7303CE3

TG 7304CE4

TG 7305CE5

TG 7306CE6

TG 7307CE7

TG 7308CE8

TG 7309CE9

TG 7320Columbia HK0 Zone

TG 7323Columbia HK3 Zone

TG 7325Columbia HK5 Zone

TG 7326Columbia HK6 Zone

TG 8515Dstar Italia XLX-77 Link

TG 9071JOTA Tac 1

TG 9072JOTA Tac 2

TG 9101Worldwide Maritime

TG 9107XRF007 B

TG 9112Emcom

EU TG 9201EURAO

TG 9410ATV Talk

TG 9500Collegiate

TG 9502XRF250C Bridge

TG 9504*RUSSIA* (EchoLink)

TG 9505Bridge to Radiocult (FRN)

TG 9911Emcom US TG 9990Parrot

TG 20201Hellenic Tech 1

TG 20202Hellenic Tech 2

TG 20203Hellenic Echolink Bridge

TG 20206XLX145/DStar

TG 20208YSF202 Greece

TG 20401Wires-X Hobbyscoop

TG 20421Regio Keistad

TG 20441Regio IJsselmond

TG 20494YSF444

TG 20601Belgium North YSF Bridge

TG 20602Belgium South YSF Bridge

TG 20681Gembloux

TG 20811YSF France

TG 20821Corsica

TG 20853France – Mayenne

TG 20859Les amis du Nord

TG 20869Lyon Rhone-Alpes

TG 20883Departement du Var

TG 21401Provincial Araba TG

21402Provincial Albacete

TG 21403Provincial Alicante

TG 21404Provincial Almería

TG 21405Provincial Avila

TG 21406Provincial Badajoz

TG 21407Provincial Illes Balears

TG 21408Provincial Barcelona

TG 21409Provincial Burgos

TG 21410Provincial Cáceres

TG 21411Provincial Cádiz

TG 21412Provincial Castellón

TG 21413Provincial Ciudad Real

TG 21414Provincial Córdoba

TG 21415Provincial Coruña

TG 21416Provincial Cuenca

TG 21417Provincial Girona

TG 21418Provincial Granada

TG 21419Provincial Guadalajara

TG 21420Provincial Gipuzkoa

TG 21421Provincial Huelva

TG 21422Provincial Huesca

TG 21423Provincial Jaen

TG 21424Provincial Leon

TG 21425Provincial Lleida

TG 21427Provincial Lugo

TG 21428Provincial Madrid

TG 21429Provincial Málaga

TG 21430Provincial Murcial

TG 21431Provincial Navarra

TG 21432Provincial Ourense

TG 21433Provincial Asturias

TG 21434Provincial Palencia

TG 21436Provincial Pontevedra

TG 21437Provincial Salamanca

TG 21438Provincial Tenerife

TG 21439Provincial Cantabria

TG 21440Provincial Segovia

TG 21441Provincial Sevilla

TG 21442Provincial Soria

TG 21443Provincial Tarragona

TG 21444Provincial Teruel

TG 21445Provincial Toledo

TG 21446Provincial Valencia

TG 21447Provincial Valladolid

TG 21448Provincial Bizkaia

TG 21449Provincial Zamora

TG 21450Provincial Zaragoza

TG 21451Provincial Ceuta

TG 21452Pronvical Melilla

TG 21460CT Catalana

TG 21461YSF-EA5 Spain

TG 21462Técnico

TG 21463TG de uso libre

TG 21464TG de uso libre

TG 21466TG de uso libre

TG 21467YSF Bizkaia

TG 21468EA8EE-R

TG 21469TG de uso libre

TG 21470TG de uso libre

TG 21471TG de uso libre

TG 22201Lazio

TG 22202Sardegna

TG 22203Umbria

TG 22211Liguria

TG 22212Piemonte

TG 22213Valle d’Aosta

TG 22221Lombardia

TG 22231Friuli Venezia Giulia

TG 22232Trentino Alto Adige

TG 22233Veneto

TG 22241Emilia Romagna

TG 22251Toscana

TG 22261Abruzzo

TG 22262Marche

TG 22271Puglia

TG 22281Basilicata

TG 22282Calabria

TG 22283Campania

TG 22284Molise

TG 22291Sicilia

TG 22292Dstar ITALY

TG 22298Wires-X ITALY-NORD

TG 22299WIRESX-Room-ITA

TG 22603Gate to ROLINK TG 22801UA 1

TG 22802UA 2

TG 22803UA 3

TG 22804UA 4

TG 22810HB9-BM-WIRESX

TG 22811Vaud

TG 22812Genève

TG 22813Alpes Vaudoises

TG 22814Alpes Valaisannes

TG 22820Bridge YSF-HB9

TG 22860Swiss-Italiana

TG 22877Poschiavo

TG 23200TAC 1 Austria

TG 23299TAC 2 Austria

TG 23500S.West

TG 23510S.East

TG 23520N.West

TG 23540Ireland Chat

TG 23550Scotland Chat

TG 23560North East

TG 23562M62 Corridor

TG 23570Wales Chat

TG 23580Midlands

TG 23590East Midlands

TG 24098Robust Packet Network XLX147

TG 24431Regional OH3 Tampere

TG 24432Regional OH3 Lahti

TG 24465TG de uso libre

TG 24810Estonia-RUS / ham-dmr.ee

TG 25501Kyiv city

TG 25502Vinnyts`ka obl TG 25503Volyns`ka obl

TG 25504Dnirpo obl

TG 25505Donets`ka obl

TG 25506Zhytomyrs`ka obl

TG 25507Zakarpats`ka obl

TG 25508Zaporiz`ka obl

TG 25509Ivano frankivs`ka obl

TG 25510Kyivs`ka obl

TG 25511Crimea

TG 25512Kropyvnyts`kyj obl TG 25513Lugans`ka obl

TG 25514Lvivs`ka obl

TG 25515Mykolaivs`ka obl

TG 25516Odes`ka obl

TG 25517Poltavs`ka obl

TG 25518Rivnens`ka obl

TG 25519Sums`ka obl

TG 25520Ternopils`ka obl

TG 25521Kharkivs`ka obl

TG 25522Khersons`ka obl

TG 25523Khmel`nyts`ka obl

TG 25524Cherkas`ka obl

TG 25525Chernigivs`ka obl

TG 25526Chernivets`ka obl

TG 25527Sevastopol

TG 25599Emergency Zakarpattia

TG 26040Poland Tech

 

 

 

TG 27230AREN logistics

TG 27273EMF Camp Hub

TG 28091Youth 1

TG 28092Youth 2

TG 28096XLX146

TG 28097WiresX Cyprus

TG 30271Canada BC 1

TG 30272Canada BC 2

 

 

TG 31000Parrot (Group Call)

TG 31010Alabama Link

TG 31011Gulf Coast DMR

TG 31012QuadNet-BM

TG 31013ALERT-K4NWS

TG 31014HSV

TG 31015Central Alabama

TG 31016NW Alabama

TG 31051ARWX

TG 31059E.A.R.S.

TG 31060PVARC

TG 31061Cal 1

TG 31062Mountain West

TG 31063Mtn West 1

TG 31064Santa Clara County

TG 31065NorCal AllStar

TG 31066SoCal

TG 31067SoCal 1

TG 31068NorCal

TG 31069NorCal 1

TG 31070VCDRC

TG 31071VCDRC 2

TG 31073SBARC

TG 31074SD SAR Team

TG 31075BayNet

TG 31076CDM

TG 31077PAPA DMR

TG 31078XLX013D PAPA

TG 31079Alert Radio

TG 31080Colorado Chat

TG 31081Park County Colorado

TG 31082Colorado-Link

TG 31083CO Severe WX

TG 31084NOCO Mountain FR

TG 31085SkiCountryARC

TG 31087IRG Colorado

TG 31088Colorado HD

TG 31089Hytera USA

TG 31090USA – Area 0 4640

TG 31091USA – Area 1 4641

TG 31092USA – Area 2 4642

TG 31093USA – Area 3 4643

TG 31094USA – Area 4 4644

TG 31095USA – Area 5 4645

TG 31096USA – Area 6 4646

TG 31097USA – Area 7 4647

TG 31098USA – Area 8 4648

TG 31099USA – Area 9 4649

TG 31120TAC- Florida

TG 31121First Coast DMR

TG 31122WC Florida

TG 31123Treasure Coast

TG 31124South-East-Florida

TG 31125Disney

TG 31128NE FL ARES

TG 31129Orlando

TG 31131Atlanta Metro

TG 31150Hawaii 2

TG 31151Maui County

TG 31152Honolulu County

TG 31153Hawaii County

TG 31154Kauai County

TG 31158HMASN

TG 31159Hawaii DEM

TG 31160ARES Idaho

TG 31161ARES ID N

TG 31162ARES ID CENTRAL

TG 31164ARES ID SE

TG 31165ARES ID SW

TG 31166TC ID ARES

TG 31171IL-Fusion

TG 31172CHI-NET

TG 31173N Ill EComm

TG 31174ECntrl Ill WxOps

TG 31175NA Astronomy

TG 31176Chi Metro

TG 31177East Central IL

TG 31178WXCTAC

TG 31179Cnt IL Wires-X

TG 31180Indiana TAC

TG 31181Indiana Link

TG 31182WA9RN Operations

TG 31183Indiana WX Ops

TG 31189Crossroads Statewide

TG 31190Iowa Chat

TG 31191IA DSM 1

TG 31192IA ALO 2

TG 31193IA NW 3

TG 31194IA SW 4

TG 31195IA SE 5

TG 31196IA CID 6

TG 31197WCARES

TG 31198NWS DVN

TG 31199NWS DMX/SEOC

TG 31200Ks Sw ARES

TG 31201BYRG

TG 31202BYRG 2

TG 31203KansasLink

TG 31204CKRG

TG 31205KC Skywarn

TG 31206Cen Ks Skywarn

TG 31207QRM Chat Room

TG 31208WY CO RACES

TG 31209WY CO CERT

TG 31210XRF210 D

TG 31211KY ARES Statewide

TG 31212NE KY WX Spotters

TG 31220Louisiana Chat

TG 31224XRF048 C

TG 31229ArkLaTex

TG 31241XRF336 C

TG 31242MD TAC

TG 31254XRF054 C

TG 31255HCRA

TG 31257NEARC

TG 31261Mi5-STATEWIDE1

TG 31262Mi5-STATEWIDE2

TG 31263Mi5-EVENT1

TG 31264Michigan DRG

TG 31265Mi5-EVENT3

TG 31266RADAR

TG 31268UP of Michigan

TG 31269WMTG

TG 31274AARG

TG 31281XRF813 A

TG 31290Missouri ARES

TG 31291SWMO

TG 31292STL Metro

TG 31293Branson Area

TG 31294NW Missouri T

G 31295SE Missouri

TG 31297SW MO SkyWarn

TG 31298KCN ARES

TG 31299CASS County ARES

TG 31300Montana Chat

TG 31301MPRG

TG 31302MPRG 2

TG 31303BGV

TG 31304NW7RG-USA

TG 31319Nebraska Chat

TG 31321Nevada 1

TG 31322VOAD

TG 31323ENARS

TG 31325HXO

TG 31327Las Vegas

TG 31328SNARS (Reno/Tahoe)

TG 31329SNARS 2

TG 31340NJPAAsterisk

TG 31341South Jersey

TG 31342North Jersey

TG 31349N2MO OMARC

TG 31360NY-NJ-PA TriState

TG 31361Upstate NY

TG 31362NY-Metro

TG 31363ADK

TG 31364Lower Hudson Valley

TG 31365K2MAK

TG 31366NY METRO ARES

TG 31367Southern Tier NY

TG 31368Mid-Hudson Valley

TG 31369Monroe County

TG 31371Triangle, NC

TG 31373Eastern

NC TG 31374Carolina Link

TG 31375The Hornet’s Nest

TG 31390Ohio TAC

TG 31391NorthEast Ohio

TG 31393SouthEast Ohio

TG 31399Ohio-Link-YSF

TG 31400OK TAC

TG 31401OK1-Central

TG 31410Oregon TAC

TG 31419RepeaterBook

TG 31420PEMA ACS

TG 31421PA Tac

TG 31422Western PA

TG 31423North-Central PA

TG 31424North East PA

TG 31427Tri-County

TG 31428RF-IT

TG 31429Zednet

TG 31441Rhode Island Chat

TG 31444Rhode Island Digital Link

TG 31450SC ARES TG 31456Low Country

TG 31457Upstate

TG 31458Midlands

TG 31459Pee Dee, SC

TG 31470Mid-South Chat TG

31471NWS Memphis

TG 31472NWS-Skywarn

TG 31473Knox-Metro area

TG 31474Fusion-Link

TG 31477Gatlinburg

TG 31479The Light

TG 31480TX Chat

TG 31481North Texas

TG 31482South Texas

TG 31483West Texas

TG 31484SouthEast Texas

TG 31485Amarillo wires-x

TG 31486Tom Green County

TG 31488Texas-Nexus

TG 31489DMR Track

TG 31491Northern Utah

TG 31512Virginia ARES

TG 31513South West Virginia

TG 31514Shenandoah Valley

TG 31515Tidewater VA

TG 31530PNW-West

TG 31550Wisconsin WXTAC

TG 31551WI–Fusion

TG 31555WI-DMR

TG 31561Wyoming Tac 1

TG 31562Wyoming Tac 2

TG 31563Wyoming Severe WX

TG 31601North East PA

TG 31619CRTS

TG 31620Kings of Digital

TG 31621LogBook IRC RC

TG 31622South East FL

TG 31623Public Safety Chat

TG 31624Meteor Scatter

TG 31625Twin Rivers DARG

TG 31626DigiCommCafe

TG 31627Delta VHF Wk Signal

TG 31628Menlo Park RC

TG 31629SWINE T

G 31648DMR INFO NETWORK

TG 31650SDFARC

TG 31651Drones

TG 31652″0077″

TG 31660Ocean County NJ

TG 31661OMIK

TG 31662SPARC

TG 31663The Queens Pipeline

TG 31664Nature Coast

TG 31665TGIF

TG 31666DMR of Anarchy

TG 31667Old Friends

TG 31668Sta-Mar

TG 31669Global

DX System

TG 31670Florida Gulf Coast

TG 31671BRARA-FL

TG 31672PI-Star Chat

TG 31673R5AUXCOMM

TG 31674The Guild

TG 31675Albany ARES

TG 31676Allstar 46031/Wires-X

TG 31677OEI Repeater Group

TG 31678HSFDG

TG 31679Geek Group

TG 31691Wi/la/IL

TG 31697Russian Americans

TG 31699Greek Americans

TG 31730MAWSCoord

TG 31770RFINDER M1

TG 31771PNWR

TG 31772OUTDOOR ADVENTURE GROUP

TG 31773Geeks in Jeeps

TG 31774Weather Watching

TG 31775PINOYHAMS

TG 31801The Gathering Spot

TG 31802The Chat Lounge

TG 31803Secret Talk Group

TG 31805CCDMR

TG 31806AREC-FUSION

TG 31807AREC-DSTAR

TG 31808AREC-WIRES-X

TG 31809AREC-DSTAR-XREF

TG 31810AREC-MULTI-P-XLX

TG 31811PINELLAS-WIRESX TG 31812PINELLAS-DSTAR-DCS

TG 31813PINELLAS-DSTAR-XRF

TG 31814PINELLAS-MULTI-P-XLX

TG 31990Handi-Hams

TG 31991Tornado wx-group

 

 

TG 37030Skynet

TG 40430New Delhi

TG 44155shounanYSF T

G 46007China 7 区

TG 46600Taiwan 全

TG 46609 HAMTalk Club

TG 46610Taiwan CTARL

TG 50210MY Wires-X YSF Bridge

TG 50501XLX389A

TG 50503XLX389C

TG 50510XLX510 D

TG 50525P25 50525 Bridge

TG 50531VK3 Chat 1

TG 50566WICEN

TG 50590VK2HK-2-ROOM Wires-X

TG 50591VK2GP-ND wires-x

TG 50592VK3KAY-ROOM wires-x

TG 50593XRF740 C

TG 50594VK2RFG-ROOM

TG 50599YSF001|XLX389D|NXDN505

TG 52099Sailom Ham Club

TG 53099XLX750

TG 70403Guatemala Evento Especial

TG 70404Guatemala Area 4

TG 70405Guatemala Area 5

TG 70406Guatemala Area 6

TG 70407Guatemala Area 7

TG 70408Guatemala Area 8

TG 70409Guatemala Area 9

TG 73099CL-WIRES-X-DMR TG 73203YSF Columbia LR

TG 74801Montevideo

TG 74802Montevideo

TG 74803Artigas TG 74804Canelones

TG 74805Cerro Largo

TG 74806Colonia

TG 74807Durazno

TG 74808Flores

TG 74809Florida

TG 74810Lavalleja

TG 74811Maldonado

TG 74812Paysandú

TG 74813R Negro

TG 74814Rivera

TG 74815Rocha

TG 74816Salto

TG 74817San Jos

TG 74818Soriano

TG 74819Tacuaremb‘

TG 74820Treinta y Tres

TG 74830CX TAC 1

TG 74840CX TAC 2

TG 91665Marines RNLMC

TG 95150Global NorCal 5150

TG 98001WWARG

TG 98003Reddit

TG 98004W8IRC IRC Chat

TG 202011DV4 Chat

TG 202012DMO Chat

TG 202030Greek QSO net

TG 202199HAREN

TG 204911EmComm NL

TG 208003Room Fontenay

TG 208647Reunion Island TG 208911RPT St Amand JO10RK TG 208921RPT Dijon JN27mh TG 208963RPT Capelle L.G. JO11ea TG 214012Galicia TG 214112Emergencias TG 222001TAC1-ITA TG 222002TAC2-ITA TG 222003TAC3-ITA TG 222004TAC4-ITA TG 222005TAC5-ITA TG 222006TAC6-ITA TG 222007TAC7-ITA TG 222008TAC8-ITA TG 222009TAC9-ITA TG 222010TAC10-ITA TG 222030Cluster Brescia TG 222112Emergenza-112 TG 222113Emergenza-113 TG 222990Special Activation TG 226112YO EMCOMM 112 TG 226123YO QSO PARTY TG 228111Room Verbier TG 240240DCS010B TG 250112Radio Amateur Rescue Service TG 250629Russia / Orel TG 250630Russia / Sergiev Posad TG 250631Russia / Uglich TG 250632Russia / Syberia and Far East TG 250633Russia / Ufa TG 250634Russia / Kurganinsk TG 263113(Un)Wetter Netz TG 263333Twitterrunde TG 268901Oporto group TG 268902R. A. T. A. TG 268903ARAT Club TG 268911PT Hotspot(1) TG 268912PT DSTAR<>DMR TG 268913PT DMR<>Fusion TG 268914PT DMR<>CS5LART TG 268915PT Hotspot(2) TG 268940XRF040 A TG 268941XRF040 B TG 268942XRF789 B TG 268945XLX766 D TG 268950XLX950 E TG 284112EmComm BG TG 310501NSX Local TG 310506NSX Beta TG 310604CARLA TG 310670San Diego CA TG 310703Tri-LERT TG 310991PVRA Connecticut TG 310992CDRA Connecticut TG 310997Parrot TG 311752Central IL TG 312647W2GLD Local TG 312656DARN (Kalamazoo) TG 313323GMARS TG 313324GMARS 2 TG 313327LARK TG 313976W8SDR Local TG 314242SVARC TG 314401W1DMR TG 314706Mem Metro TG 314710314710 Green Top TG 315409K8DLT Beckley WV TG 316274KSC TG 505999XLX626B&NZXLXYSF TG 530999XLX626A&YSF TG 647647Reunion Island TG 724942XRF724 B TG 724943XRF724 C TG 732911HK EMMCOMM TG 950600Russia / Ivanovo TG 950601Russia / Tarko-Sale / RT9K TG 950602Russia / Tarko-Sale / RT9K / Emergency TG 950603Russia / Moscow / UA3AAT TG 950604Russia / Moscow / ICS TG 950605Russia / Ekaterinburg (1) TG 950606Russia / Saint Petersburg TG 950607Russia / Verkhnaya Pyshma TG 950608Russia / Kaliningrad TG 950609Russia / Syktyvkar TG 950610Russia / Chelyabinsk TG 950611Russia / Moscow / RD3ANL TG 950612Russia / Omsk TG 950613Russia / Ekaterinburg (2) TG 950614Russia / Domodedovo TG 950615Russia / Rostov-on-Don TG 950616Russia / Rostov Region TG 950617Russia / Caucasus TG 950618Russia / Kirov TG 950619Russia / Volgodonsk TG 950620Russia / Moscow / R2AJV TG 950621Russia / Moscow TG 950622Russia / Krasnoyarsk (1) TG 950623Russia / Krasnoyarsk (2) TG 950624Russia / Mozhaysk TG 950625Russia / Krasnogorsk TG 950626Russia / Narofominsk TG 950627Russia / Krasnodar TG 950628Russia / Sevastopol TG 2049125PI2NOS TG 2049881XRF088 A TG 2049882XRF088 B TG 2080332France/DCS033C 16 TG 2080673France/XRF067C 17 TG 5059742XRF740 CEin Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.

 

 

Unterhalten Sie Ihren Besucher! Machen Sie es einfach interessant und originell. Bringen Sie die Dinge auf den Punkt und seien Sie spannend.

Talkgruppen – Europa im Brandmeister Netz

TG 204Nederland

TG 206Belgium

TG 208France 0

TG 214Spain

TG 216Hungary

TG 219Croatia Nacionalna

TG 220Serbia

TG 222Italia

TG 226Romania

TG 228Switzerland

TG 230Czech Republic

TG 231Slovak

TG 232Austria

TG 235United Kingdom

TG 238Denmark

TG 240Sweden

TG 242Norway

TG 244Finland

TG 248Estonia

TG 255Ukraine

TG 260Poland

TG 262Deutschland

TG 263MultiMode

TG 268Portugal

TG 270Luxembourg

TG 270 LUXEMBOURG

TG 2701 XLX270 MODULE A (Interlink)

TG 2705 LX ADRAD
TG 27051 ADRAD Test

TG 2706 LX RLX
TG 27062 XLX270 B (Interlink)

TG 2707 LX LARU
TG 27070 LX LARU On Demand
TG 27071 LX LARU North
TG 27072 LX LARU Center
TG 27073 LX LARU South
TG 27079 LX LARU EMCOMM*

TG 2709112 LX EMCOMM (Interlink)*

TG 272Ireland

TG 280Cyprus

TG 284Bulgaria

TG 286Turkey

G 2042Midden Nederland

TG 2043Zuid Nederland

TG 2044Oost Nederland

TG 2045Nederland Techtalk

TG 2061Belgium North

TG 2062Belgium South

TG 2063Belgium East

TG 2064Belgium OnDemand 4

TG 2065Belgium OnDemand 5

TG 2066Belgium OnDemand 6

TG 2067Belgium OnDemand 7

TG 2068Belgium OnDemand 8

TG 2069Belgium OnDemand 9

TG 2080France Ile De France 10

TG 2081France Mediterranee 1

TG 2082France Alpes 2

TG 2083France Midi Pyrenees 3

TG 2084France Est 4

TG 2085France Ouest

TG 2086France Atlantique 6

TG 2087France Nord 7

TG 2088France Centre 8

TG 2089France DOM-TOM

TG 2141Regional EA1

TG 2142Regional EA2

TG 2143Regional EA3

TG 2144Regional EA4

TG 2145Regional EA5

TG 2146Regional EA6

TG 2147Regional EA7

TG 2148Regional EA8

TG 2149Regional EA9

TG 2161Hungary East

TG 2162Hungary West

TG 2163Hungary North

TG 2164Hungary South

TG 2165Hungary Test

TG 2169Local repeater

TG 2260Cafe Gratis TG

TG 2262District YO2

TG 2263District YO3

TG 2264District YO4

TG 2265District YO5

TG 2266District YO6

TG 2267District YO7

TG 2268District YO8

TG 2269District YO9

TG 2280Schweiz Deutsch

TG 2281Suisse Romande

TG 2282Valais / Wallis

TG 2283Bern / Solothurn

TG 2284Basel

TG 2285Aargau / Zentralschweiz

TG 2286Ticino

TG 2287Graubünden

TG 2288Zürich

TG 2289Ostschweiz

TG 2300Czech Crossconect

TG 2301Bohemia

TG 2302Moravia

TG 2311Slovakia

TG 2320OE-Master

TG 2321Wien

TG 2322Salzburg

TG 2323Niederoesterreich

TG 2324Burgenland

TG 2325Oberoesterreich

TG 2326Steiermark

TG 2327Tirol

TG 2328Kaernten

TG 2329Vorarlberg

TG 2350United Kingdom 4400

TG 2351Chat

TG 2352Chat

TG 2353Chat

TG 2354Ireland

TG 2355Scotland

TG 2357Wales

TG 2381Denmark Nordjylland

TG 2382Denmark Midtjylland

TG 2383Denmark Syddanmark

TG 2384Denmark Copenhagen

TG 2385Denmark Sjaelland

TG 2386Chat

TG 2387Chat

TG 2388D-Star DCS699B

TG 2389Wires-X 41365

TG 2400Regional SM0

TG 2401Regional SM1

TG 2402Regional SM2

TG 2403Regional SM3

TG 2404Regional SM4

TG 2405Regional SM5

TG 2406Regional SM6

TG 2407Regional SM7

TG 2410DCS010D

TG 2411SM Tactical

TG 2415DCS010V

TG 2440Regional OH0

TG 2441Regional OH1

TG 2442Regional OH2

TG 2443Regional OH3

TG 2444Regional OH4

TG 2445Regional OH5

TG 2446Regional OH6

TG 2447Regional OH7

TG 2448Regional OH8

TG 2449Regional OH9

TG 2501Russia Global

TG 2502XRF250A Bridge

TG 2503DSTAR-SU / 24009 (WIRES-X)

TG 2555Ukraine bridge DMR D-STAR YSF

TG 2559Emergency Ukraine

Digitale Betriebsarten – Die Zukunft hat schon begonnen

Digitale Betriebsarten

Super Beitrag auf http://www.amateurfunkpraxis.de

Hier möchte ich einige gängige „digitale“ Betriebsarten vorstellen.

Informationen über digitale Betriebsarten gibt es im Internet zur Genüge, deshalb beschränke ich mich auf die gängigsten Betriebsarten (Beschreibung, Frequenzen, Software, Informationen und Bezugsquellen) und verlinke ansonsten auf Seiten und Angebote Dritter.

Alle hier gemachten Angaben sind nicht verbindlich! Vor dem Betrieb in einer digitalen Betriebsart bitte unbedingt die Bandpläne beachten. Manche Voreinstellungen entsprechen nicht den empfohlenen Frequenzen der Bandpläne!

Digitale Betriebsarten werden, bis auf wenige Ausnahmen, in der Modulationsart SSB im oberen Seitenband (USB) betrieben. Die Angabe der Frequenzen  entspricht der unterdrückten Trägerfrequenz bei SSB. Die Signale werden dann oberhalb der Dial Frequenz ausgesendet! Zum Betrieb benötigt man in der Regel ein Interface und eine Software.

Die c´t (Magazin für Computer Technik) hat bereits 2008 einen sehr schönen Artikel mit dem Titel „Jenseits der Rauschgrenze“ über digitale Betriebsarten veröffentlicht. Sehr lesenswert!

Frequenzen speziell für digitale aber auch andere Betriebsarten

Band

Frequency (KHz)

Mode

Submode

160m

1836,0

 

CW

QRP

160m

1836,6

 

WSPR

 

160m

1838,0

 

PSK31

 

160m

1840,0

 

ROS

 

160m

1840,0

 

FT8

 

160m

1843,0

 

SSB

QRP

160m

1845,0

 

SSB

Portable

160m

1977,0

 

DIGVOICE

 

80m

3558,0

 

ROS

 

80m

3559,0

 

CW

Portable

80m

3560,0

 

CW

QRP

80m

3573,0

 

FT8

 

80m

3580,0

 

PSK31

 

80m

3580,0

 

CW

Novices

80m

3590,0

-3610,0

RTTY

 

80m

3592,6

 

WSPR

 

80m

3680,0

 

SSB

Novices

80m

3690,0

 

SSB

QRP

80m

3730,0

 

SSTV

 

80m

3732,0

 

DIGVOICE

 

80m

3760,0

 

SSB

Emergency

80m

3791,0

 

SSB

Portable

80m

3817,0

 

DIGVOICE

 

60m

5287,2

 

WSPR

 

60m 5357,0 FT8

60m

5367,0

 

ROS

 

60m

5403,5

 

DIGVOICE

 

40m

7029,5

 

CW

Portable

40m

7030,0

 

CW

QRP

40m

7032,0

 

CW

Novices

40m

7032,0

 

CW

SOTA

40m

7038,6

 

WSPR

 

40m

7040,0

-7050,0

RTTY

 

40m

7046,0

 

ROS

 

40m

7058,0

 

SSTV

 

40m

7070,0

 

PSK31

 

40m

7074,0

 

FT8

 

40m

7080,0

 

SSB

Novices

40m

7090,0

 

SSB

QRP

40m

7090,0

 

SSB

SOTA

40m

7110,0

 

SSB

Emergency

40m

7177,0

 

DIGVOICE

 

40m

7185,5

 

SSB

Portable

40m

7190,0

 

DIGVOICE

 

30m

10100,0

-10130,0

CW

 

30m

10106,0

 

CW

QRP

30m

10116,0

 

CW

QRP

30m

10117,5

 

CW

Portable

30m

10118,0

 

CW

SOTA

30m

10118,0

 

CW

Novices

30m

10132,0

 

SSTV

 

30m

10136,0

 

FT8

 

30m

10138,0

-10140,0

JT65

 

30m

10138,7

 

WSPR

 

30m

10140,0

-10142,0

PSK31

 

30m

10142,0

 

PSK31

 

30m

10142,0

-10145,0

RTTY

 

30m

10144,0

-10145,0

ROS

 

30m

10144,0

 

SSTV

 

30m

10144,0

 

HELL

 

30m

10149,1

-10149,5

PKT

APRS

20m

14059,0

 

CW

Portable

20m

14060,0

 

CW

QRP

20m

14064,0

 

CW

SOTA

20m

14064,0

 

CW

Novices

20m

14070,0

 

PSK31

 

20m

14074,0

 

FT8

 

20m

14080,0

-14090,0

RTTY

 

20m

14095,6

 

WSPR

 

20m

14103,0

 

ROS

 

20m

14180,0

 

SSB

Novices

20m

14230,0

 

SSTV

 

20m

14236,0

 

DIGVOICE

 

20m

14240,0

 

DIGVOICE

 

20m

14285,0

 

SSB

SOTA

20m

14285,0

 

SSB

QRP

20m

14300,0

 

SSB

Emergency

20m

14342,5

 

SSB

Portable

20m

14346,0

 

SSB

Portable

17m

18081,5

 

CW

Portable

17m

18086,0

 

CW

QRP

17m

18088,0

 

CW

SOTA

17m

18088,0

 

CW

Novices

17m

18096,0

 

CW

QRP

17m

18100,0

 

FT8

 

17m

18100,0

-18105,0

RTTY

 

17m

18100,0

 

PSK31

 

17m

18104,6

 

WSPR

 

17m

18106,0

 

CW

QRP

17m

18108,0

 

ROS

 

17m

18117,5

 

SSB

Portable

17m

18119,0

 

DIGVOICE

 

17m

18130,0

 

SSB

QRP

17m

18130,0

 

SSB

SOTA

17m

18157,5

 

SSB

Portable

17m

18160,0

 

SSB

Novices

17m

18160,0

 

SSB

Emergency

15m

21060,0

 

CW

QRP

15m

21062,0

 

CW

SOTA

15m

21062,0

 

CW

Novices

15m

21074,0

 

FT8

 

15m

21080,0

-21090,0

RTTY

 

15m

21080,0

 

PSK31

 

15m

21094,6

 

WSPR

 

15m

21122,0

 

ROS

 

15m

21285,0

 

SSB

QRP

15m

21285,0

 

SSB

SOTA

15m

21313,0

 

DIGVOICE

 

15m

21340,0

 

SSTV

 

15m

21360,0

 

SSB

Emergency

15m

21380,0

 

SSB

Novices

15m

21437,5

 

SSB

Portable

12m

24192,0

 

ROS

 

12m

24906,0

 

CW

SOTA

12m

24906,0

 

CW

Novices

12m

24906,0

 

CW

QRP

12m

24915,0

 

FT8

 

12m

24920,0

 

PSK31

 

12m

24920,0

-24925,0

RTTY

 

12m

24924,6

 

WSPR

 

12m

24933,0

 

DIGVOICE

 

12m

24950,0

 

SSB

SOTA

12m

24950,0

 

SSB

QRP

12m

24977,5

 

SSB

Portable

12m

24980,0

 

SSB

Novices

10m

28060,0

 

CW

QRP

10m

28062,0

 

CW

SOTA

10m

28062,0

 

CW

Novices

10m

28074,0

 

FT8

 

10m

28080,0

-28090,0

RTTY

 

10m

28120,0

 

PSK31

 

10m

28124,6

 

WSPR

 

10m

28140,0

 

ROS

 

10m

28327,5

 

SSB

Portable

10m

28365,0

 

SSB

QRP

10m

28365,0

 

SSB

SOTA

10m

28380,0

 

SSB

Novices

10m

28680,0

 

SSTV

 

10m

28720,0

 

DIGVOICE

 

10m

29200,0

 

FM

SOTA

10m

29300,0

-29510,0

SSB

Satellite

10m

29600,0

 

FM

Simplex

10m

29620,0

 

FM

Repeater

10m

29640,0

 

FM

Repeater

10m

29660,0

 

FM

Repeater

10m

29680,0

 

FM

Repeater

6m

50245,0

 

ROS

 

6m

50293,0

 

WSPR

 

6m

50313,0

 

FT8

 

6m

50510,0

 

SSTV

 

4m

70091,0

 

WSPR

 

4m

70100,0

 

FT8

 

2m

144489,0

 

WSPR

 

2m

144500,0

 

SSTV

 

2m

144800,0

 

FM

APRS

2m

144980,0

 

ROS

 

2m

145500,0

 

FM

SOTA

70cm

432300,0

 

WSPR

 

23cm

1296500,0

 

WSPR

 

Digitalmodes

PSK31, 63, 128 (Phase-Shift Keying)PSK31 ist seit vielen Jahren ein digitaler Modus, der auf HF-Bändern sehr beliebt ist. Er kombiniert die Vorteile eines einfachen Textcodes mit variabler Länge und einem PSK-Signal (PSK) mit geringer Bandbreite unter Verwendung von DSP-Techniken. Dieser Modus ist für die „Echtzeit“ -Tastatur ausgelegt und bei einer Baudrate von 31 ist er langsam genug, um mit dem typischen Amateur-Typisten Schritt zu halten. PSK31 erfreut sich heutzutage großer Beliebtheit auf den HF-Bändern und ist derzeit der Standard für die Live-Tastaturkommunikation. Die meisten ASCII-Zeichen werden unterstützt. Eine zweite Version mit vier (vierfachen) Phasenverschiebungen (QPSK) ist verfügbar, die eine Vorwärtsfehlerkorrektur (FEC) auf Kosten eines reduzierten Signal-zu-Rausch-Verhältnisses bereitstellt.

Die Phasenumtastung (englisch Phase-Shift Keying, PSK) ist ein digitales Modulationsverfahren in der Nachrichtentechnik. Dabei wird eine sinusförmige Trägerschwingung durch den zu übertragenden digitalen Datenstrom in diskreten Phasenstufen umgetastet. In der einfachsten Form, der binären PSK (BPSK) oder 2-PSK, kann pro Symbol ein Bit übertragen werden.

Jeweils oberhalb von 1.838, 3.580, 7.040, 10.140, 14.070, 18.100, 21.070, 24.920 und 28.120 kHz. Der jeweils rund ein Kilohertz breite, untere Abschnitt wird bevorzugt von QRP-Stationen genutzt (z. B. 10.140 – 10.141 kHz); PSK63 und PSK125 u. a. werden gerne zwei kHz und höher von den oben genannten Frequenzen betrieben (z. B. oberhalb von 10.142 kHz).

 

PSK31
SIM31 (Structured Integrated Message BPSK 31 bauds)Das SIM31 Übertragungsverfahren ist eine Weiterentwicklung von PSK31 durch OM Dany Surquin, ON4NB. SIM31 ist wesentlich empfindlicher als z.B. Telegrafie oder PSK31 und kommt mit Übertragungsbandbreiten von unter 45 Hz aus.

Eine schöne Beschreibung der Entwicklung ist hier zu finden.

1.839, 3.596, 7.045, 10.142, 14.067 (20 m ist nicht Bandplan konform), 18.098, 21.100, 24.916, 28.127 kHz

 

SIM31
MFSK-16, MT 63, OLIVIA, RTTY, THROB usw.RTTY oder „Radio Teletype“ ist ein FSK-Modus, der länger als jeder andere digitale Modus verwendet wird (mit Ausnahme von Morse-Code). RTTY ist eine sehr einfache Technik, die einen Fünf-Bit-Code verwendet, um alle Buchstaben des Alphabets, die Zahlen, einige Interpunktionszeichen und einige Steuerzeichen darzustellen. Bei 45 Baud (typischerweise) ist jedes Bit 1 / 45,45 Sekunden lang oder 22 ms und entspricht einer Schreibgeschwindigkeit von 60 WPM. In RTTY ist keine Fehlerkorrektur vorhanden. Rauschen und Interferenzen können sich erheblich nachteilig auswirken. Trotz der relativen Nachteile ist RTTY bei eingefleischten Funkamateuren immer noch sehr beliebt.

MFSK-16 ist eine Weiterentwicklung des THROB-Modus und codiert 16 Töne. Die PC-Soundkarte für DSP verwendet die Fast Fourier Transform-Technologie zum Dekodieren der ASCII-Zeichen und die Frequenzumtastung mit konstanter Phase zum Senden des codierten Signals. Continuous Forward Error Correction (FEC) sendet alle Daten zweimal mit einer Verschachtelungstechnik, um Fehler durch Impulsstörungen und statische Abstürze zu reduzieren. Ein neuer, verbesserter Varicode wird verwendet, um die Übertragung von erweiterten ASCII-Zeichen effizienter zu gestalten, so dass kurze Dateien zwischen Stationen unter fairen bis guten Bedingungen übertragen werden können. Die relativ große Bandbreite (316 Hz) für diesen Modus ermöglicht schnellere Baudraten (die Eingabe beträgt etwa 42 WPM) und eine größere Immunität gegenüber Phasenverschiebungen mit mehreren Pfaden. Dieser Modus wird zu einem Standard für die zuverlässige Tastatur-zu-Tastatur-Bedienung und ist in verschiedenen gängigen Programmen verfügbar.

MT 63 ist ein DSP-basierter Modus zum Senden von Tastaturtext über Pfade, die durch andere Signale gestört werden. Dies wird durch ein komplexes Schema erreicht, um Text in einer Matrix von 64 Tönen über Zeit und Frequenz zu codieren. Dieses Overkill-Verfahren sorgt für ein „Kissen“ der Fehlerkorrektur auf der Empfangsseite, während immer noch eine Rate von 100 WPM erreicht wird. Aufgrund der großen Bandbreite (1 kHz für die Standardmethode) ist dieser Modus bei überfüllten Bändern wie 20 Metern weniger wünschenswert.

Throb ist ein weiterer DSP-Soundkartenmodus, bei dem versucht wird, die Fast-Fourier-Transformationstechnologie (wie sie von Wasserfallanzeigen verwendet wird) zum Decodieren eines 5-Tonsignals zu verwenden. Das THROB-Programm ist ein Versuch, DSP in den Bereich zu drängen, wo andere Methoden aufgrund von Empfindlichkeits- oder Ausbreitungsschwierigkeiten versagen und gleichzeitig mit einer angemessenen Geschwindigkeit arbeiten. Die Textgeschwindigkeit ist langsamer als in anderen Modi, aber der Autor (G3PPT) hat sein MFSK-Programm (Multiple Frequency Shift Keying) verbessert.

1.838-1.842, 3.583-3.600, 7.043-7.050, 10.143-10.150, 14.080-14.099, 18.103-18.109, 21.080-21.120, 24.923-24.929 und 28.080-28.150 kHz

 

FLDIGI
FELD HELL, PSK HELL und HELL 80Hellschreiben ist eine Methode zum Senden und Empfangen von Text mithilfe der Faxtechnologie. Die Verwendung von PC-Soundkarten als DSP-Einheiten hat das Interesse an Hellschreiben wieder erhöht. Die Single-Tone-Version (Feld-Hell) ist die Methode der Wahl für den HF-Betrieb. Es ist ein Ein-Aus-Tastensystem mit 122,5 Punkten / Sekunde oder etwa 35 WPM-Textrate bei einer geringen Bandbreite (etwa 75 Hz). Textzeichen werden auf dem Bildschirm „gemalt“, so dass sie dekodiert und gedruckt werden. Eine neue „Designer“ -Ausführung dieses Modus mit der Bezeichnung FM HELL bietet einige Vorteile, da die Druckqualität bei einem höheren Arbeitszyklus besser ist.

Der Hellschreiber, eigentlich Typenbildfeldfernschreiber genannt, ist ein von Rudolf Hell erfundenes Fernschreibgerät, das Mitte des 20. Jahrhunderts auf besonders störanfälligen Übertragungswegen benutzt wurde. Das Prinzip wurde 1929 patentiert und sowohl mit Funk-Übermittlung als auch über Kabel eingesetzt. Besondere Bedeutung hatte er bei der Übertragung von Pressefunknachrichten bis in die 1980er Jahre. Die Betriebsart HELL wird heute noch von Funkamateuren genutzt.

+/- 3.584, 7.044, 10.144, 14.074, 18.104, 21.074, 24.924 und 28.074 kHz (jeweils „Center Frequency“, also Mittenfrequenz)

 

HELL
FAX/SSTVSlow Scan Television (SSTV) ist eine analoge Betriebsart im Amateurfunkdienst und dient der Übertragung von Standbildern. SSTV ist die schmalbandige Vorstufe zum breitbandigen Amateurfunk-Fernsehen (über 7 MHz Bandbreite). SSTV besitzt eine dem Sprachkanal angepasste Bandbreite (unter 3 kHz) und ist dadurch geeignet, um auf Kurzwelle Bilder zu versenden.

3.735 (LSB/DRM-SSTV 3.733), 7.165 (LSB/DRM-SSTV 7.058), 14.230 (USB/DRM-SSTV 14.233), 21.340 (USB/DRM-SSTV 21.233), 28.680 (USB) kHz

ISS SSTV = 145,800 MHz

 

SSTV
JT65WSJT (Weak Signal communications, by K1JT) ist eine Gruppe (JT65, JT9, FT8, WSPR) von Übertragungsprotokollen und eine freie Amateurfunk-Software zur Kommunikation mit schwachen Signalen. Sie wurden vom Funkamateur und Nobelpreisträger für Physik Professor Joseph Hooton Taylor Jr. (Amateurfunkrufzeichen K1JT) entwickelt. Die digitale Signalverarbeitung durch WSJT macht es für Funkamateure wesentlich einfacher, bestimmte Ausbreitungsarten wie Meteorscatter und Erde-Mond-Erde zu nutzen. Es hat auf UKW die früher für sehr schlechte Übertragungswege übliche Morsetelegrafie abgelöst.

Dial Frequencies, 136,13 kHz, 474,2 kHz, 1.838,0 kHz, 3.576,0 kHz, 5.357,0 kHz, 7.076 kHz, 10.138,0 kHz, 14.076,0 kHz, 18.102,0 kHz, 21.076 kHz, 24.917 kHz, 28.076 kHz

 

WSJT-X
FT8FT8 ist eine recht neue digitale Betriebsart (2017), die sehr für niedrige Sendeleistung („QRP-Betrieb“) und für Stationen mit Antennendefiziten sehr geeignet ist. Diese Betriebsart wurde sehr rasch populär und dominiert zur Zeit die Kurzwellenbänder.

FT8 hat viele Gemeinsamkeiten mit JT65, JT9 und JT4, der zeitliche Ablauf ist allerdings semiautomatisch in Durchgängen von 15s Dauer organisiert. FT8 QSOs werden deshalb viermal schneller als in JT65 und JT9 abgewickelt.

FT8
FT4Joe Taylor (K1JT) kündigte die neue Sendeart FT4 an. Diese Betriebsart basiert auf den Merkmalen von FT8, wurde aber mit Sendeintervallen von nur 6 Sekunden Dauer speziell für Contest-Betrieb optimiert.

Damit ist FT4 um den Faktor 2,5 schneller als FT8 und verfügt über etwa die gleiche Geschwindigkeit wie RTTY. FT4 kann mit Signalen arbeiten, die um 10 dB schwächer sind als für RTTY erforderlich, bei deutlich geringerer Bandbreite.

Dial Frequencies, 1.840,0 kHz, 3.573,0 kHz, 7.074 kHz, 10.136,0 kHz, 14.074,0 kHz, 18.100,0 kHz, 21.074 kHz, 24.915 kHz, 28.074 kHz

 

FT4
PACTOR und AMTORAmtor ist ein FSK-Modus, der in die Geschichte eingegangen ist. Während es ein robuster Modus ist, hat er nur 5 Bits (wie sein Vorgänger RTTY) und kann keine erweiterten ASCII- oder binären Daten übertragen. Mit einer voreingestellten Betriebsrate von 100 Baud kann es nicht mit der Geschwindigkeits- und Fehlerkorrektur moderner ARQ-Modi konkurrieren. Die Nicht-ARQ-Version dieses Modus wird als FEC und von den Marine Information Services als SITOR-B bezeichnet.

Pactor ist ein FSK-Modus und ist in modernen TNCs Standard. Es wurde mit einer Kombination aus Paket- und Amtor-Techniken entwickelt. Es ist heute der beliebteste digitale ARQ-Modus für Amateur-HF. Dieser Modus ist gegenüber AMTOR mit seiner Betriebsrate von 200 Baud, der Huffman-Komprimierungstechnik und der binären Datenübertragungsfunktion eine wesentliche Verbesserung.

Pactor II ist ein robuster und leistungsstarker PSK-Modus, der unter verschiedenen Bedingungen gut funktioniert. Es verwendet starke Logik, automatische Frequenzverfolgung; Er ist DSP-basiert und bis zu 8-mal schneller als Pactor. Sowohl PACTOR als auch PACTOR-2 verwenden das gleiche Protokoll-Handshake, wodurch die Modi kompatibel sind.

Pactor III ist ein proprietärer Modus für die Nachrichten- und Verkehrsabwicklung über eine HF-Verbindung. Die Verwendung des Pactor-III-Protokolls ist aufgrund der sehr großen Bandbreite des Pactor-III-Signals für US-amerikanische Bänder und einige andere Länder begrenzt. Derzeit sind digitale Signale, die die Bandbreite von PCT-III einnehmen, auf einige Unterbänder beschränkt:

28.120-28.189 MHz, 24.925-24.930 MHz, 21.090-21.100 MHz, 18.105-18.110 MHz, 14.0950-14.0995 MHz, 14.1005-14.112 MHz, 10.140-10.150 MHz, 7.100-7.105 MHz oder 3.620-3.635 MHz. Nur die eingebettete Hardware (Modem) des deutschen Unternehmens, das die Rechte an diesem Modus besitzt, kann Pactor-III betreiben.

G-TOR und CLOVERG-TOR (Golay-Tor) ist ein FSK-Modus, der im Vergleich zu Pactor eine schnelle Übertragungsrate bietet. Es verfügt über ein Datenübermittlungssystem, das die Auswirkungen von Umgebungsgeräuschen minimiert und verstümmelte Daten korrigiert. G-tor versucht alle Übertragungen mit 300 Baud durchzuführen, sinkt jedoch bei Schwierigkeiten auf 200 Baud und schließlich auf 100 Baud. (Das Protokoll, das die guten Fotos von Saturn und Jupiter aus den Voyager-Weltraumaufnahmen mitgebracht hat, wurde von M. Golay entworfen und nun für den Gebrauch für Funkamateure angepasst.)

Clover ist ein PSK-Modus, der eine Vollduplex-Simulation bietet. Es eignet sich gut für den HF-Betrieb (insbesondere unter guten Bedingungen), es gibt jedoch Unterschiede zwischen den CLOVER-Modems. Das ursprüngliche Modem wurde CLOVER-I genannt, das neueste DSP-basierte Modem heißt CLOVER-II. Clovers Schlüsselmerkmale sind die Bandbreiteneffizienz mit hohen fehlerkorrigierten Datenraten. Clover passt sich den Bedingungen an, indem das empfangene Signal ständig überwacht wird. Basierend auf dieser Überwachung bestimmt Clover das beste zu verwendende Modulationsschema.

WSPRWeak Signal Propagation Reporter (WSPR, engl. Aussprache whisper für „Flüstern“) ist die Bezeichnung eines automatischen Datenübertragungsverfahrens, das sichere Übermittlung auch noch bei sehr stark gestörtem Übertragungskanal ermöglicht (z. B. sehr schwaches Nutzsignal gestört durch thermisches Rauschen).

Die Frequenzen, die WSPR verwendet, sind fest programmiert, zusätzliche Frequenzen lassen sich aber ergänzen (wie z. B. im 60-m-Band): 0.136, 0.4742, 1.8366, 3.5926 (geplant 3.5726 kHz), 5.3647, 7.0386, 10.1387, 14.0956, 18.1046, 21.0946, 24.9246, 28.1246 kHz. Die möglichen Sendefrequenzen liegen – von der Software her bedingt – im Bereich von 1400 bis 1600 Hz oberhalb der oben genannten „dial frequencies“. D. h., dass zum Beispiel im 630-m-Band damit der Bereich von 475,6 bis 475,8 kHz für WSPR zur Verfügung stünde.

 

WSPR
FSQ („Fast Simple QSO“)

Derzeit treffen Interessierte sich auf folgenden Frequenzen (sog. „dial frequency“, also Frequenzanzeige des Gerätes!): 3588, 5355, 7044 und 10144 kHz USB

Für Experimente in dieser neuen digitalen Betriebsart auf den höheren KW-Bändern werden bislang vorgeschlagen: 14074, 18104, 21074, 24924 und 28124 kHz.

 

FSQ
JS8Call (ehemals FT8Call)Neue Betriebsart aus der Feder von KN4CRD (Jordan Sherer). JS8Call Basiert auf FT8 hat aber den Vorteil, dass längere Inhalte in mehreren Durchgängen versendet werden können. Das erklärte Ziel von Jordan Sherer bestand darin, die Textbausteinstruktur der verschiedenen JT-basierten Modi durch Tastatureingaben zu erweitern und somit Funkverbindungen freier zu gestalten. Die Software enthält einen Baken-Modus. Die Aktivität in in JS8Call ist noch ziemlich gering, die größten Erfolgsaussichten für eine Verbindung bestehen auf 14,080 MHz im 20 m Band.

  • Software: JS8CALL
  • Sound und Wasserfallbild

 

FT8CALL
ROS

ROS wurde 2010 vom spanischen Funkamateur José Alberto Nieto Ros (EA5HVK) publiziert. Es eignet sich für schwierige Übertragungsverhältnisse, wie sie auf Kurzwelle oder bei Erde-Mond-Erde (EME) typisch sind (niedriges Signal-Rausch-Verhältnis und Mehrwegempfang). Das Signal kann noch decodiert werden, wenn es mehr als 30 dB schwächer als das Rauschen ist, d. h. vom menschlichen Ohr nicht mehr wahrgenommen werden kann.

Frequenzen: 136, 476, 1.840, 3.583, 3.585, 3.587, 3.589, 5.367, 7.040, 7.044, 7.046, 7.048, 10.132, 10.134, 14,088, 14,101, 14,103, 14,116, 18,107, 18,111, 21,110, 21,115, 24,916, 24,926, 28,185, 28,295, 50,245, 70,280, 144,980, 432,097

 

ROS
PC ALEPC-ALE ist keine eigenständige Betriebsart, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden.

Automatic Link Establishment (kurz ALE, engl. für „automatischer Verbindungsaufbau“) ist ein digitales Kommunikationsprotokoll und Selektivrufverfahren zur Etablierung von Sprach- und Datenkommunikation via Kurzwelle gemäß der US-amerikanischen technischen Militärnormen MIL-STD-188-141 und MIL-STD-188-110. Es ist de facto ein weltweiter Standard für den digitalen Aufbau und die Aufrechterhaltung von Kurzwellenkommunikation. ALE ermöglicht in der primären Funktion als Selektivrufverfahren zur synchronen Kommunikation die automatische Herstellung einer Verbindung zu einer spezifischen Station oder Gruppe von Stationen (Netzwerk) weltweit, um daraufhin in einer anderen Betriebsart zu kommunizieren.

Die ALE Frequenzen sind hier zu finden.

 

PC ALE
PR und APRSHF-Packet-Radio ist ein FSK-Modus, der eine Anpassung des sehr beliebten Packet-Radios darstellt, das bei UKW verwendet wird. Obwohl die HF-Version von Packet Radio aufgrund der mit dem HF-Betrieb verbundenen Geräuschpegel eine stark reduzierte Bandbreite aufweist, behält sie die gleichen Protokolle und die Fähigkeit bei, viele Stationen auf einer Frequenz zu „knoten“. Trotz der reduzierten Bandbreite (300 Baud) ist dieser Modus für die allgemeine HF-Ham-Kommunikation unzuverlässig und wird hauptsächlich zum Weiterleiten von Routineverkehr und Daten zwischen Bereichen verwendet, in denen VHF-Repeater möglicherweise fehlen.

Packet Radio (PR) ist etwas aus der Mode gekommen, soll hier aber trotzdem Erwähnung finden. Packet Radio ist ein Verfahren zur digitalen Datenübertragung im Amateurfunk. Die Informationen werden in kurzen Datenpaketen (meist maximal 255 Byte) ausgesendet und beim Empfänger wieder zusammengesetzt. Rechner kommunizieren dadurch drahtlos mit automatischer Fehlerkorrektur.

Das Automatic Packet Reporting System (APRS) stellt eine spezielle Form von Packet Radio im Amateurfunkdienst dar. Das System wurde in den 1980er Jahren vom amerikanischen Funkamateur Bob Bruninga (Rufzeichen WB4APR) entwickelt. APRS ermöglicht die automatisierte Verbreitung von Daten (z. B. GPS-Position, Wetterdaten, kurze Textnachrichten) über beliebige Entfernungen im Packet-Radio-Netz.

APRS Frequenz: 144,800 MHz
ISS APRS : 145,825 MHz

 

UISS
WINLINK, WINMORWINMOR (engl. WinLink mail over radio „WinLink-Mail über Funk“) bezeichnet eine digitale Betriebsart im Amateurfunkdienst. Es wurde für die Verwendung mit WinLink auf Kurzwelle entwickelt und ermöglicht das Übertragen von Daten, z.B. E-Mails über Kurzwelle im Amateurfunk. WINMOR bietet eine Alternative zur PACTOR-Übertragung im Kurzwellen-Bereich des WinLink-Systems.

Im Gegensatz zu PACTOR arbeitet WINMOR ohne teuren Hardware-TNC, es reichen die Soundkarte eines Computers und ein SSB-Transceiver zum Modulieren und Demodulieren.

 

WINMOR WINLINK

Quelle http://www.amateurfunkpraxis.de

FT8 – ALC korrekt einstellen für ein sauberes Signal

Ein Bericht von dk9jc.de

FT8 WSJT-X ALC einstellen

FT8 WSJT-X ALC einstellen

Ich habe 2015 mit JT65 angefangen und auch ein paar Monate primär JT9 gemacht. Es kamen so mehrere Tausend QSOs zusammen. Anfangs ging es dort sehr gesittet zu und die empfangenen Signale waren allesamt sehr sauber. Für mich war das damals die ideale Betriebsart, um mit meinem FT-817 und 5W „ungestört“ mit QRP schöne Verbindungen zu machen. Irgendwann kamen dann die dicken Stationen mit immer mehr Leistung dazu. Man konnte sagen, dass das Spektrum mit zunehmender Leistung unsauberer wurde.Rein technisch ist es natürlich möglich, auch mit hohen Ausgangsleistungen ein sauberes Signal zu senden. Ich habe das Gefühl, dass seit der FT8-boom eingesetzt hat, einfach nur drauf los gefunkt wird, ohne dass die wichtigen Einstellungen geprüft werden. Damit aber überhaupt etwas geprüft werden kann, sollte man wissen, was man tun muss.

Dieser Beitrag soll dabei helfen, ein sauberes Signal in FT8 zu senden. Das freut nicht nur die anderen Funkteilnehmer, da deren Gegenstationen nicht platt gebügelt werden, sondern führt dazu, dass das eingene Signal besser decodiert wird. Zum einen ist es so nicht verzerrt, zum anderen wissen wir, dass ein schmalbandigeres Sigal effizienter ist, als ein breitbandigeres.

Hier sieht man ganz links ein Signal aus Schweden und rechts ein paar andere aus der EU die in Ordnung sind:

PWR ALC Schieberegler WSJT X FT8 4

Wichtig ist immer, egal welcher Transceiver verwendet wird, dass die ALC nur maximal soweit ausschlägt, bis der TRX einregelt. Das kann je nach Hersteller und Gerät ein anderer Wert sein. Daher im Zweifel einfach in die Anleitung schauen.

Mann kann aber auch einfach folgendes machen:

Man nimmt die gewünschte Sendeleistung und geht mit der Audio Ansteuerung („Pwr“, ganz rechts der Schieberegler in WSJT-X) soweit runter bzw. hoch, bis die ALC nicht mehr regelt, also in der Regel keine Balken mehr anzeigt. Man stellt den TRX vorher natürlich so ein, dass die ALC im Display des TRX angezeigt wird.

PWR ALC Schieberegler WSJT X FT8

So findet man meist schon die beste Einstellung.

Am IC-7300 sieht es so aus, wenn die ALC „gut“ ist. RF Power war in dem Beispiel 75% was ca 60W entsprechen mit sauberer Ansteuerung.

PWR ALC Schieberegler WSJT X FT8 2

So sollte es auf keinen Fall aussehen. Massiv übersteuerte ALC –> absichtlich übertrieben. Mit katastophaler ALC kommen unsaubere 70-75W raus:

PWR ALC Schieberegler WSJT X FT8 3

FT 8 – das ganz anderer digitale QSO

Viele Worte braucht man über Joe, K1JT sicher nicht zu verlieren. Zumindest nicht unter den halbwegs aktiven Funkamateuren, die noch ein Ohr auf dem Gleis haben. Zur Vollständigkeit – Joe hat neben WSJT, WSPR auch das weltweit mega erfolgreiche FT8 erfunden und bietet hierfür sogar die entsprechende Software kostenlos zum Download an.

Der erste breitenwirksame Digital-Boom auf den Kurzwellen-Bändern war sicherlich PSK31. Diese Betriebsart wurde von Peter Martinez, G3PLX (Erfinder von AMTOR) entwickelt und führte ab Ende der 90er Jahre unter den Funkamateuren, weltweit, zu einer Digitalisierung der Shacks. Täglich war nun auf allen Bändern ein neuer Klang zu vernehmen. Nach vielen Jahrzehnten vernahm man nun die vertrauten Töne der  RTTY-Stationen immer seltener. PSK31 ermöglichte nun deutlich mehr Verbindungen pro Bandbreite, ermöglicht das Überbrücken weiter Entfernungen mit vergleichsweise weniger Sendeleistung. Es ist kein Einphasen wie bei RTTY nötig und die Funktionen der Software (z.B.  Ham Radio Deluxe / Digital Master 780) bot eine bisher unbekannte Funktionsvielfalt.

FT8 – der neue Sound auf den Bändern

Nach vielen Metamorphosen und Weiterentwicklungen verschiedener Digi-Modes, die sich auf den Bändern mit den mysteriösesten Klängen vorstellten, sind wir derzeit bei FT8 angelangt.

Schon bei PSK31 rümpften viele OMs die Nase und fragten provokativ, was dies mit Amateurfunk zu tun habe. Da hier ja keine Einstiegshürde zu nehmen wären und vor allem keine Fähigkeiten um ein Signal zu hören oder selber zu lesen. Man muss nichtmal mehr selber auf dem Band zu hören. Nun, dass musste man auch schon bei RTTY nicht zwingend. Aber dennoch war hier durchaus mehr nötig als nur mit dem Zeigefinger auf eine Computer-Maus zu tippen.

Nun, ich nehme mich hier nicht aus, auch ich war skeptisch. Und bin es noch immer ein wenig in Bezug auf die möglichen Entwicklungen unseres Hobbys.

Man hört in Bezug auf FT8 nun wieder solche Stimmen. Einige Meinungen gehen in ihrer Argumentation recht weit. Grundsätzlich denke ich, dass FT8 wohl das potenzial hat, den Amateurfunkbetrieb gewissermaßen zu verändern, jedoch nicht in seinem Fundament. Möglicherweise erodiert nun ein weiteres Mal der ideelle Wert eines QSOs. Und somit wird auch der Amateurfunk wieder ein kleines Stückchen „normal“, etwas das man erledigt um es etwas pathetisch auszudrücken.

Warum halte ich das für denkbar?

Vor Jahren galt es als Kunst ein Pile-Up, egal ob CW, SSB oder sogar in RTTY, zu knacken. Man stand stundenlang unter Strom. Teilweise stand man über Tage verteilt etliche Stunden im Pile-Up an um ein seltenes Land irgendwann mal im Log zu haben. Nicht selten vergebens. Mit FT8 ist das einfacher, man wird sicher längst nicht zwingend jede Station ins Log bekommen – aber sowas mache ich heute nebenbei beim Frühstück. Dabei schaue ich manchmal gar nicht richtig hin. Das ist nicht überzeichnet, sondern gelebter Alltag. So sitze ich morgens beim Kaffee und sichte die aktuellen Nachrichten auf dem Laptop. Die Programm-Fenster auf meinem Laptop sind so angeordnet, dass ich den Rand des RX-Fensters sehe. Sobald ein roter Balken sichtbar ist, weiß ich, ein für mich neues Land aufgetaucht ist. Ohne den Landeskenner zu betrachten, aber darauf achtend das die Sende-Frequenz sauber ist, klicke ich um die Station anzurufen. Wenn ich sie im Log habe, freue ich mich. Aber Hand aufs Herz, das ist keine Leistung. So gehe ich noch während eines QSOs auch mal neuen Kaffee holen – die Maschinen unterhalten sich ohne mein Wirken von ganz allein.

Wenn man Dinge einfach im vorbeigehen erledigen kann, bleiben sie nicht in Erinnerung und können so auch keinen „Wert“ erhalten. Es ist ein Stück Beliebiger geworden. Wer beim Sport nicht schwitzt, hat nichts geleistet.

Ich kann mich heute noch an DXpeditions erinnern, die weit mehr als 10 Jahre zurückliegen, für die ich mich vom QRL entfernt habe um Stunden im Shack zu sitzten. Wird das bei FT8 auch so sein können? Ich denke nicht.

Für DXpeditions gibt es den Fox/Hound-Mode, hier sind die Prozesse soweit optimiert, dass mit FT8 bis zu 500 QSOs pro Stunde gefahren werden können.

Ich denke, für Joe wäre es ein Leichtes noch drei kleine Funktionen in die FT8-Software einzubauen.

  1. Setze meine Sendefrequenz auf einen freien Platz, um andere Stationen nicht zu stören
  2. Wenn eine Station auftaucht, die ein mir fehlendes Land oder ein neues Band repräsentiert, rufe sie an.
  3. Automatisches Bestätigen der Anfrage zum loggen nach einem QSO.

Die QSOs werden ja bereits automatisch erledigt. Mit diesen kleinen Änderungen bräuchte der OM nicht mehr im Shack zu anwesend zu sein um die mühevollen Mausklicks zu erledigen. Komplett automatische QSOs waren vor einiger Zeit noch eine Fiktion, über die man im Scherz gesprochen hat. Heute sind wir nur wenige Code-Zeilen und ein bisschen „moralische“ Überwindung davon entfernt.

Man könnte nun meinen, dass ich FT8 nicht mag und ein Gegner dieser Betriebsart bin. Nein, bin ich nicht. Ich habe mir während der FT8-QSOs nur ein paar Gedanken gemacht, denn zuhören oder aufpassen muss man ja nicht. Mir macht FT8 sogar richtig Spaß.

Wirklich beeindruckend ist, dass K1JT eine echte Amateurfunk-Weiterentwicklung vollbracht hat, und diese Open Source ist. Ganz im Gegenteil zum grassierenden Digital-Irrsinn auf den UHF/VHF-Relais – zig verschiedene kommerzielle, unter untereinander inkompatible, Modulations-Arten die teure Technik auf Relais- und Nutzerseite verlangt und sogar noch als innovativ gefeiert wird, obwohl diese Technik auf der Nutzerseite kaum beherrscht wird.

  • FT8 scheint weltweit Funkamateure zu aktivieren. Ich sehe Rufzeichen, die ich bisher nie gehört habe. OMs die funken tun genau das Richtige.
  • FT8 veranlasst mache OMs zum Experimentieren. Etwas, was wir fast alle vergessen haben. So richten manche OMs ihre 2m oder 6m-Antennen in die Luft und hoffen auf Reflexionen an z.B. Flugzeugen, um zu sehen, was machbar ist.
  • FT8 hat nicht wenige OM dazu gebracht, überhaupt mal wieder das Shack zu betreten.
  • FT8 ermöglicht es, auch unerfahrenen Funkamateuren, seltene Länder ins Log zu bringen.

Links zum Thema FT8:

FT8 Download: https://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/wsjtx.html

FT8 Anleitung (engl.)http://www.g4ifb.com/FT8_Hinson_tips_for_HF_DXers.pdf

Es gibt eine Deutsche Übersetzung von Ekkehard Körner DJ5EJ. Diese verlinke ich nicht, da sich der Link zu oft ändert. Kann man aber ganz einfach selber suchen.

Fox/Hound-Modus in FT8 – eine tolle Anleitung in deutscher Sprache von Enrico, OE1EQWhttps://physics.princeton.edu/pulsar/k1jt/FT8_DXpeditions_Modus_Handbuch_de.pdf

Die neue Beta-Version von FT4

Nach der Veröffentlichung einer weiteren neuen Beta-Version des FT4-Protokolls durch die WSJT-X Developoment Group in dieser Woche waren die Anwenderberichte positiv. WSJT-X 2.1.0-rc7, das jetzt zum Testen verfügbar ist, ist nicht mit früheren FT4-Versionen kompatibel. Am 4. Juni fand eine kurze Mock-Contest-Session statt, um die Contest-Features von FT4 auszuwringen.
„Vielen Dank an alle, die gestern an der Übungssitzung zum FT4-Mock-Contest teilgenommen haben – und insbesondere an diejenigen, die nützliches Feedback gegeben haben. Es wird sehr geschätzt! ”, Sagte Entwickler Joe Taylor, K1JT. „Allen gefallen die 7,5-Sekunden-T / R-Sequenzen, die den Bedienern eine wesentlich längere Interaktionszeit bieten als in früheren Versionen von FT4. Die Benutzer schätzen auch die Empfindlichkeitsverbesserungen und den größeren Bereich akzeptabler Zeitversätze (Time Offsets, DT). “DT repräsentiert die kombinierte Taktdifferenz für den sendenden und den empfangenden Computer, erklärte er.

Basierend auf Daten, die von Steve Franke, K9AN, zusammengestellt wurden, gab Taylor an, dass Entwickler das WSJT-X-Timing-Verhalten auf allen unterstützten Plattformen gut beherrschen und den Bereich der gemessenen Signal-Rausch-Werte auf bis zu –21 dB erweitern konnten.

„Ich habe ungefähr 3 Stunden mit 100 W und einem Dipol gearbeitet“, erzählte Taylor. „Ich habe Übertragungen von 263 eindeutigen Rufzeichen kopiert und 143 QSOs in 29 Bundesstaaten, 5 kanadischen Provinzen und 15 DXCCs erstellt.“

Taylor sagte, die Entwickler rechnen damit, alle verbleibenden Probleme zu lösen, die ihnen bekannt sind. „Ich glaube, wir sind auf einem guten Weg zu einer Veröffentlichung von WSJT-X 2.1.0 mit allgemeiner Verfügbarkeit (GA) bis Mitte Juli“, sagte er.

„Diese neue Version von FT4 ist sprunghaft besser als zuvor“, sagte Mike Black, W9MDB, in einem Post vom 4. Juni bei der Yahoo WSJT Meteor Scatter and Weak Signal Group. „Ich habe mit fast allen gearbeitet, die ich sehen konnte, ohne Wiederholungen. Scheint, als hätten wir hier einen Gewinner. “

Zu den seit WSJT-X 2.1.0-rc5 vorgenommenen Änderungen, Verbesserungen und Fehlerkorrekturen gehören:

Die Länge der T / R-Sequenz wurde von 6,0 auf 7,5 Sekunden erhöht.

Die Signalbandbreite wurde von 90 Hz auf 80 Hz verringert.

Verbesserte Empfindlichkeit: Der Schwellen-Rauschabstand beträgt jetzt –17,5 dB.

Der Release-Kandidat WSJT-X 2.1.0-rc7 wird bis zum 21. Juli für den Beta-Test verfügbar sein und nach diesem Datum endgültig nicht mehr funktionieren. Es kann während des ARRL VHF-Wettbewerbs im Juni oder während des ARRL Field Day nicht verwendet werden. Taylor empfahl, WSJT-X 2.0.1 und FT8 für diese Ereignisse zu verwenden.

Herunterladbare Installationspakete für WSJT-X 2.1.0-rc7 unter Windows, Linux und macOS sind auf der WSJT-X-Webseite verfügbar.

 

FreeDV digitale Betriebsart auf Kurzwelle

Das FreeDV-Programm
David arbeitet zusammen mit anderen an der Entwicklung von FreeDV. Dieses Open Source-Softwareprogramm wurde speziell für den Aufbau von Verbindungen mit digitaler Sprache entwickelt. Wahrscheinlich wird das Programm in wenigen Monaten aktualisiert, was auch den neuen FreeDV 2020-Modus unterstützt.

 

 

Praktische Experimente

 

Erste praktische Experimente mit FreeDV 2020 sehen vielversprechend aus, wie Mark Jessop (VK5QI) nebenstehend im YouTube-Video zeigt. Von seiner Hütte in Adelaide (Australien) aus stellt er eine 40-Meter-Sprechverbindung zu einem KiwiSDR-Empfänger im Norden Neuseelands (3200 km) her. Außerdem wechselt er zwischen SSB und FreeDV 2020. Auffällig ist das deutlich bessere Signal-Rausch-Verhältnis des FreeDV-Signals. Wie zu erwarten war, kommt es leider zu Verzerrungen durch die Sprachsynthese.

 

Priorisierung im DMR Brandmeister

Priorisierung im DMR Brandmeister

Quelle: www.brandmeister.hamburg von DD3XK

Im Brandmeisternetz gibt es außer im TS2 keine grundsätzliche Priorisierung in den Zeitschlitzen. Die TG, die gesendet wird, kommt zuerst durch und das BM-Netz gibt ihrdann für 15 Sekunden den Vorrang. Das heißt es wird für 15 Sekunden keine andere TG durchgelassen. Nach dieser Zeit hat die dann neu gesendete TG Vorrang. Lokal kann natürlich nach der Relais-Haltezeit mit einer anderen TG dazwischengesprochen werden. Die Haltezeit liegt bei vielen Relais zwischen 3 und 4 Sekunden, (BM empfiehlt hier eher 7 Sekunden).

So ist im TS1 auch die statisch eingestellte TG262 nicht priorisiert. Der Vorteil dieser statisch eingerichteten TG ist lediglich, dass man sie nicht für 10 Minuten dynamisch “buchen” muss, um sie zu hören.

Das gilt damit auch für die taktischen (TACs) TG26200 und TG26299. Sie sind ebenfalls nicht priorisiert.
Im TS2 hat jedoch die TG9 absoluten Vorrang. Läuft also ein QSO z.B. mit der TG26220 oder einer der beiden TACs und ein OM hört diese TG nicht und sendet mit der TG9, dann trennt er die Kommunikation und spricht mit der TG9 über das laufende QSO.

Daher die Empfehlung: Achtet auf die Empfangsanzeige, ob ein QSO laufen könnte oder hört mit einer entsprechender RX-Liste, die alle möglichen TGs enthält, vorher in den TS herein.

Es gibt bei Brandmeister verschiedene Regions- und Cluster-Talkgroups, die im Wesentlichen im TS2 benutzt werden können.

Regionen

Innerhalb und extern die angegebene TG benutzen.

TG Bundesland/Region
2620 Sachsen-Anhalt/MVP
2621 Berlin/Brandenburg
2622 Hamburg/Schleswig-Holstein
26220 Großregion Hamburg
2623 Niedersachsen/Bremen
2624 Nordrhein-Westfalen
2625 Rheinland-Pfalz/Saarland
2626 Hessen
2627 Baden-Württemberg
2628 Bayern
2629 Sachsen/Thüringen

 

Cluster

Innerhalb des Clusters TG8 und extern die angegebene TG benutzen.

TG extern Region mit TG8
26212 Berlin City
26221 Hamburg City
26222 Ostholstein-Nord
26224 Elbe-Weser
26225 Afu Nord
26226 DMR Netzverbund Nord
26228 Ostholstein Süd
26231 NI Mitte
26234 NI Süd
26236 NI Nord
26241 Rheinland
26242 Münsterland
26243 Ruhrgebiet
26245 Rheinland-Süd
26250 Saarland
26260 Mittelhessen
26261 Nordhessen
26262 Rhein-Main-Neckar
26271 Baden
26272 Neckar-Odenwald
26273 BW-Ostalb
26275 Schwarzwald Nord
26276 Neckar-Alb
26277 Schwarzwald
26278 BW Herrenberg
26279 BW Mittlerer Neckar
26283 Region München
26284 Region Franken
26285 Region Ingolstadt
26286 Coburg-Rennsteig
26287 Allgaeu-Bodensee
26288 Region Bayern Oberland
26289 Oberpfalz
26298 Thüringen
26301 Sachsen/Erzgebirge
26331 NI Ost
26332 NI Suedheide

Modifikation GD-77 – Audio Qualität

Jason Reilly‎ hat eine Modifikation zur Verbesserung der Audio Qualität veröffentlicht. Dabei wird ein Anschluss der Lautsprecher-Zuleitung auf Masse gelegt.Das ursprüngliche Layout ist ein Push-Pull (Gegentakt) Audio-Verstärker. Mit der Änderung ist der Verstärker nur “Push”. Das maximale Lautstärke-Volumen wird nun um ca. 3 dB reduziert. 

Zum Vergrößern der Anzeige auf das Bild klicken

Achtung:
Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen und Umbauten Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und mit elektronischen Bauteilen wie  z.B. SMD erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Review – BTech DMR-6X2

Review – BTech DMR-6X2

by John ‘Miklor’  K3NXU

In den letzten Monaten wurden mehrere Dual Band DMR-Handhelds auf den Markt gebracht. Nachdem ich die meisten von ihnen besessen hatte, musste ich diesen ganz oben auf der Liste platzieren. Der DMR-6X2 ist sowohl VHF als auch UHF, Tier II DMR Digital sowie UKW-Analog mit den meisten Funktionen, die ausschließlich auf den Gebrauch von Amateurfunk ausgerichtet sind.

Important Note:  The BTech DMR-6X2 is Not made by Baofeng. (see note below).  That being said, let’s see what’s…

In the Box
Included with the radio are the:
–  Two (2)  Li-Ion Batteries   (2100 and 3100 mAh)
–  Two (2)  Belt clips
–  Hand Strap
–  37 page User Guide – English
–  Charger base & AC adapter
–  Antenna – 6.25″ (16cm)
–  Programming Cable
–  Earphone / Microphone

General Description
–   DMR / FM
–   VHF / UHF Dual Band
–   Size:  5.1 x 2.4 x 1.5″   (129 x 61 x 39mm)
–   Weight:    9.9oz   (282g)  w/ant & 2100 mAh battery
–   Weight:   10.8oz  (306g)  w/ant & 3100 mAh battery
–   136-174   400-480 MHz
–   CTCSS/DCS  DTMF/2TONE/5TONE
–   Digital Simplex Repeater
–   <1.0w / 6.0w transmit
–   4000 channel
–   250 Zones (up to 250 channels per zone)
–   10,000 contacts
–   150,000 DMR Database Contacts
–   Part 90 compliant – 2AGND-DMR6X2
–   N0GSG Contact Manager Compatible

Basic Description  (additional features)

Das Herzstück des 6X2 ist der bewährte Anytone D868. Unter Vertrag mit Anytone hatte BTech einige zusätzliche Funktionen, die exklusiv zum 6X2 hinzugefügt wurden.

Some of the additional features exclusive to the 6X2 include:
–  Multiple Scan Groups
–  Priority Scan
–  Change TG via Keypad (Adhoc) with Unlimited Hold Timer
–  Display Color Options
–  Digital Simplex Repeater
–  Analog Squelch Level Adjustment
–  Start Up Code Plug Compatibility
–  Display Hold

– Multiple Scan Groups in Same Channel
Mit dem 6X2 können mehrere Scanlisten pro Kanal eingegeben werden. Sie sind nicht mehr auf einen Scan-Gruppeneintrag pro Kanal beschränkt. Die Scan-Gruppen können DMR- oder analoge Kanäle enthalten und mischen.

– Priority Scan
When developing a scan list, up to 2 channels can be assigned as priority. This allows the priority channels to be interwoven in the scan list. As an example:
–  Channel 1
–  Priority Channel 1
–  Channel 2
–  Priority Channel 1
–  Channel 3
–  Priority Channel 1

– Change Group via Keypad (“Unlimited” hold timer)
This is specially nice when using a hot spot. By setting a key function to “Dial” or “Long Press 0”, and the Group Call Hold time to “Unlimited”, you can enter a Talk Group using the number pad and it will remain permanently or until the channel is changed. No longer is the hold time set in seconds or minutes.

– Display Color Options
There are two display color options available. They are White on Black background, and Black on a Powder Blue background. (shown below). They are selectable by either software or keypad menu.

– Analog Squelch Level Adjust
The analog squelch level can now be adjusted using one of the programmable keys.

– Start up Code Plug
To assist with start up, the software was written to initially accept an Anytone D868 code plug.  I’ve had a 868 since they first came out, and this was a huge time saver. Everything transferred and I was ready to play radio in minutes.
Note: Due to the extra features in the code plug, a 6X2 CP cannot be transferred back to a D868.

– Digital Simplex Repeater
Not to be confused with a standard repeater, this feature allows the DMR-6X2 to function as a Store and Forward Simplex Repeater. The 6X2 records a transmission and stores it in memory. Immediately after the incoming signal is dropped, the transmitter keys and re-transmits the recorded audio. The re-transmission can be either on the same or different frequency (not necessarily on the same band).

This feature allows the 6X2 to be used as a relay point during events such as marathons, races, etc. where a central relay method is needed and there is no local repeater.

– Display Hold
When a signal is received, the data image (name, call, location, etc) remains on the screen until the next signal is received rather than drop back to a standby screen. There is a Call End indicator at the bottom, but the data remains.

The Technical Side of the 6X2


The 
Transmitter

The frequency range of the DMR-6X2 is both VHF 136-174 and UHF 400-480 MHz. Along with DMR, the radio also supports analog FM (Wideband and Narrowband)

The power levels hold pretty close to the specifications. There are four power levels with a high of 5.0W and a Turbo mode of 6.5W. I personally run mine in 5W mode. Turbo isn’t going to Make or Break the signal, but it helps the battery.

What I do like is the low power mode is less than 1W. I run a hotspot here and if the power was only 0.3W I would be happy.

My audio reports have been excellent both through a DMR hotspot and the local repeaters. There is a five level microphone gain parameter that allows you to select the microphone gain level that best suited for your voice. I use level 3 (mid-level) for a full smooth audio response. I tried level 5 and found the audio was way too hot.

Power levels are listed below and were taken using a calibrated Bird Termaline wattmeter.

Enclosure
The DMR-6X2 case has a good solid feel and weight, and fits the hand well.  It weighs in at  9.9oz   (282g) with the standard battery attached and 10.8oz (306g) with the high capacity battery. Battery removal requires a simple push of the release slide located at the top of the battery. No battery sliding or pushing is required.

I found the keypad buttons a bit larger than most with a lighted keypad layout of three across and four down. This puts the zero (0) at the bottom of the keypad where I believe it belongs. The PTT button requires only a light pressure that doesn’t tire the finger to press.


Antenna
The included dual band antenna is 6.25″ which is a fairly common size for a handheld. I found that there was a slight improvement of about 2db by using an NA-771.  The 771 is 10″ longer, so a difference would be expected, but I’ll probably stay with the stock antenna.



Receiver and Audio
The receiver sensitivity is very good on both digital and analog. I found the receive audio is amazing with wide and smooth frequency range.

The volume control range is adjustable with the software. Level 1 sets the full range of the volume control to a soft level, even at full volume. Level 8 sets the volume range to very loud at the top end. My preference is level 3 to 5 which is plenty loud, even for mobile operation.

Display
The radio has a two multi-color display options. The high contrast White on Black, and the softer is a Powder Blue with multi-color icons. The color is selectable via software or as a keypad menu option. The screen size is 1.1″ x 1.4″ with excellent resolution .

There are multiple sites where the current DMR User Database can be downloaded. There are various formats available allowing you to view name, call, location, user ID, license class, etc.

.
Software
Along with entering data in the conventional manner, the software allows you to import and export data to ‘csv’ files. Loading in a contact (TG) list, channel list, database, etc. is relatively simple.

I found being able to export to a ‘csv’ file has several advantages. I like having my channel list in sequence. With most software, you can only add new channels to the bottom of the list. Now I can sequence the list so it’s easy to view then load it back into the code plug.

Adding a new repeater can be done in minutes. I just cut and paste a copy of an existing repeater, change the frequencies, and load it back.

Note: The BTECH 6X2 can import a code plug (.rdt) from an Anytone D868UV directly. This is a great way to get your 6X2 on the air. Once loaded, however, due to the expanded parameters, the D868 is not capable of reading a 6X2 code plug.


CSV transfer Caution
Adding large amounts of data, updating and re-sequencing via CSV files is a major plus, but should always be done with Caution. For instance, Talk Group data must always be loaded before or at the same time as the Channel data. If not, improper data attachment may not occur.

Always backup your current code plug before modification.

Firmware
As additional features and future enhancements are developed, the radio can be updated to latest model. A firmware upgrades can be done with a Windows computer in about 5 minutes.

Note: The DMR-6X2 firmware is specific to this radio. It cannot be uploaded to a different model in hopes of adding new features.

Programming Cable
The DMR-6X2 comes with the necessary programming cable. The UART chip inside the radio, so the cable itself is straight through. There is no circuitry inside the cable itself. The driver will load automatically when the cable is attached.

For reference, although the cable appears to be the same as some that have the chip in the cable, those cables are not compatible.

 

The charger base requires a standard 12vdc wall wart (included). The LED on the front of the charger base is Red when charging, and Green when either fully charged or no radio in the cradle. The battery easily charges to full capacity with an overnight charge.

Battery and Charger
There are two batteries included with the 6X2, a 2100mAh and a high capacity 3100mAh. With battery save on, I can get 2 to 3 days out of the 3100mAh battery before needing a charge.

There are also USB charging cables available with output of 12V. These can also be used in place of the included Wall Wart.

Conclusion
If you think the BTECH DMR-6X2 very closely resembles a D868UV, you are correct, but as shown above, it is definitely not simply a rebadged Anytone. There are features and enhancements that set these two radios apart. I think BTECH was wise to wait for the bugs to be ironed out before introducing the 6X2 to the market.

If you’re waiting for this radio to drop in price, don’t hold your breath. Its features and performance make it well worth the price.

The obvious pros are the following:

–  True Tier II DMR
–  Same Band and Cross Band digital simplex repeater
–  Dual Band VHF/UHF operation
–  Multiple Scan Groups per Channel
–  Priority Scan
–  On the Fly Talk Group Entry
–  Built-in Voice Recorder
–  2TONE and  5TONE decoding
–  150K user database capacity
–  FCC Part 90 certified for commercial use
–  N0GSG Contact Manager Compatible

There are plenty of options geared more for hams than commercial use. It performs well and makes a nice addition to the ham shack.

Available from:    and    Amazon


For Clarification
BTech (BaofengTech) is not a division of Baofeng. They are an ODM that partners with OEM manufacturers to spec and build to their own requirements, whether from scratch (UV-5X3) or from an existing product. This 6X2 is an Anytone at heart with additional unique features found only in that model.

 

 

 

Here’s a comparison chart showing the major differences.
Click to enlarge.

Hytera RCC07 separation kit

Von Thomas, DG8FBV,  erhielt ich die folgende Nachricht: Ich habe das Trennungsset RCC07 für den Hytera MD785GH installiert. Im Anhang finden Sie einige Bilder dieses Kits. Wenn Sie es für Ihre Seite als nützlich erachten und Ihrer Meinung nach für Ihre Leser interessant sein könnten, können Sie es verwenden und veröffentlichen.

 

 
Flag Counter

DMR – Digitaler Amateurfunk in Gelsenkirchen

Gelsenkirchen-Scholven, Locator JO31MO. Die Koordinaten sind 51°36.25’N
7°0.87’E . Mit 206 Meter Höhe ist die Halde die höchste künstliche
Erhebung im Ruhrgebiet. Besucher dürfen nur einmal im Jahr zu einem
Gottesdienst auf die Halde.

In Betrieb genommen wurde der HAMNET-Knoten am 26.Oktober 2017. Die Geräte der Inneneinheiten sind komplett gespendet worden. Die
Außeneinheiten sind zum einen Teil Bestandteil der DARC Hamnetförderung 2016 und zum anderen Teil von einem einzelnen OM gespendet. Der Mast wurde von unserem Nachbar-OV N40 bereit gestellt. Der Bauwagen ist Eigentum des OV Herrlichkeit-Lembeck N38. Pächter des Grundstückes und Verantwortlicher von DB0OHL ist Peter DL4BBU.

Die Arbeiten am HAMNET-Knoten wurden in Kooperation mit Mitgliedern des in Dorsten beheimateten IGAF e.V und dem DARC OV N38 durchgeführt. Federführend ist der OV N38. Die Mitglieder des IGAF e.V stellten ihre Arbeitskraft zur Verfügung. Beim abschließenden Aufbau der Antennen halfen Mitglieder weiterer Ortsverbände. Als Linkantennen dienen ausschließlich Parabolspiegel mit hohem Gewinn. Verlinkt ist DB0OHL mit DB0GOS (Essen), DB0GW (Uni-Duisburg), DB0WML
(Reken), DB0HE (Herten) und DB0WAL (Waltrop).

Die beiden Userzugänge auf 13cm 2362MHz in Richtung SW und 2397MHz in Richtung Nord sind zwei 120° Sektorantennen mit 15dB Gewinn. Ein Zugang auf 6cm in Richtung SO ist genehmigt, aber noch nicht in Betrieb.

Die Inneneinheiten bestehen aus einem Mikrotik RB3011 Router, einem
24-fach Switch von HP. Die beiden Server für db0ohl.ampr.org und
pi.db0ohl.ampr.org sind je ein Raspberry Pi3B. Auf den Servern laufen
verschiedene Dienste. Aktuelle Wetterdaten von der Halde sind im HAMNET abrufbar unter db0ohl.ampr.org/weewx/. In naher Zukunft wird noch ein
professioneller Server mit 2×1 TB Festplatten eingebaut. Dieser Server
ersetzt dann die beiden Raspberries.

Ein Blick in die Zukunft:
In Zusammenarbeit mit dem Bakenprojekt Westmünsterland des OV Velen N40, werden in naher Zukunft auf unserem Mast noch 3 SDR-Empfänger montiert. Die SDR’s empfangen die GHz-Baken aus Velen. Die Feldstärken und die
Wetterdaten werden dann kontinuierlich in eine Datenbank geschrieben und dort archiviert. Man kann dann jederzeit sehen, wie die aktuellen
Ausbreitungsbedingungen in Bezug zum aktuellen Wetter sind bzw. waren.

Informationen über das DMR Relais in Gelsenkirchen Scholven gibt es auf DB0OHL

Digital Mobile Radio – DMR: Basiswissen

Digitaler Sprechfunk für Veranstaltungen

DMR mache ich im Amateurfunk und bin total begeistert. Hier aber DMR  und Digitalfunk BOS Funk und Kommerziellen Funk

Digital Mobile Radio – DMR: Basiswissen

Als Alternative (oder gar Nachfolger) zu den weit verbreiteten FM-Funkgeräten einerseits und dem bisher eher auf Großveranstaltungen anzutreffenden TETRA-Digitalfunk könnte sich für mittelgroße oder gar kleinere Veranstaltungen Digital Mobile Radio anbieten.

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Eine gute technische Kommunikation ist für die Durchführung einer Veranstaltung unerlässlich. Häufig kommen hier noch FM-Funkgeräten zum Einsatz. Bei Großveranstaltungen dagegen ist man sehr häufig schon digital aufgestellt und TETRA wird genutzt. TETRA-Digitalfunk (Terrestrial Trunked Radio) ist jedoch nicht unbedingt optimal auf den Bedarf mittelgroßer oder gar kleiner Veranstaltungen (und deren Budgets) abgestimmt. Dennoch möchte so mancher Veranstalter und Verleiher aber gerne die Vorteile des Digitalfunks nutzen. Eine mögliche Lösung stellt Digital Mobile Radio dar – eigentlich keine neue Erfindung, oft aber noch unbekannt.

Die Basis von DMR: ETSI-Standard

Der Vorteil bei DMR ist, wie übrigens auch bei TETRA, dass es sich um einen Standard handelt, der vom European Telecommunications Standards Institute veröffentlicht und mit der Industrie zusammen entwickelt wurde sowie allgemein zugänglich ist. Es handelt sich also um einen offenen, keinen Firmenstandard. Er ist in fünf Dokumenten definiert (TS 102 361-1 bis -4 und TR 102 398) und wurde bereits 2005 vorgestellt. Mittlerweile sind viele Geräte am Markt und die Technik ist einige Jahre praxiserprobt. Mit der DMR Association wurde eine Organisation gegründet, die firmen- übergreifend Interessen vertritt und sich auch dem Thema Interoperabilität widmet. So hat die DMR Association bereits 2010 die ersten firmenübergreifenden Kompatibilitätstests durchgeführt.

Der Standard wird in drei Anwendungsstufen unterteilt: Tier I für private Anwendungen, Tier II für den Betriebsfunk und Tier III Trunked-Anwendungen für große Netze ähnlich TETRA. Wir möchten uns also daher hier ausschließlich mit DMR Tier II beschäftigen, der als digitaler Nachfolger des analogen FM-basierenden Betriebsfunks gehandelt wird.

Vorteile gegenüber dem analogen FM-Funkbetrieb

Wo liegen überhaupt die Vorteile einer digitalen Übertragung beim Betriebsfunk? Ein wesentlicher Punkt ist, dass die Übertragung durch Einsatz von hocheffektiven Audiocodecs frequenzökonomischer erfolgt. So gibt es bereits Länder – wie beispielsweise die Volksrepublik China – in denen bald kein analoger Betriebsfunk mehr erlaubt ist.

Weiter lassen sich Zusatzdaten übertragen und gezielt Stationen ansprechen. Dafür gibt es auch im analogen Funk Möglichkeiten, die aber funktionell weit hinter denen des Digitalfunks bleiben. So lassen sich via DMR auch Kurznachrichten und Statusinformationen sowie GPS-Koordinaten versenden. Weiter lässt sich ein digitaler Betriebsfunk leichter in IP-Infrastrukturen einbetten. Und dass dies nicht nur ein theoretischer Vorteil ist, werden wir gleich sehen.

Hytera RD985 – Repeater im Rack
Hytera RD985 – Repeater im Rack (Bild: Peter Kaminski)

DMR-Technik

Die Übertragung beim Digital Mobile Radio erfolgt im Zeitmultiplex-Verfahren mit 4- FSK-Modulation. Man belegt eine Frequenz von 12,5 kHz, wobei aber zwei Zeitschlitze übertragen werden. In jedem dieser Zeitschlitze lässt sich ein Sprachkanal übertragen. Gegenüber analoger Technik wird also eine Halbierung des in Anspruch genommenen Frequenzspektrums erzielt. Man belegt zwar immer 12,5 kHz Bandbreite, aber es sind zwei unabhängige Übertragungen plus Zusatzdaten möglich.

Es ist sowohl eine direkte Verbindung zwischen zwei Funkgeräten möglich als auch eine Verbindung über einen Repeater. Die übertragenen Kurznachrichten können maximal 1.130 Byte lang sein. Es sind verschiedene Rufarten möglich, also auch z. B. Broadcast-Rufe und Gruppen. Wir gehen später im Abschnitt der Geräteprogrammierung detaillierter darauf ein. Der Standard sieht selbst keine Verschlüsselung vor. Man hat sich in der DMR Association aber Gedanken dazu gemacht und es wurden Empfehlungen erarbeitet. Viele Hersteller implementieren daher auch die vorgeschlagene ARC-4 (40 Bit) Verschlüsselung, so dass auch dem Sicherheitsaspekt Rechnung getragen wird. Diese funktioniert auch herstellerübergreifend. Einige Hersteller, wie Hytera, bieten auch alternativ eine AES-256-Bit-Verschlüsselung an, die aber nicht im Mischbetrieb (also zwischen Geräten verschiedener Hersteller) genutzt werden kann.

Kompaktes DMR-Mobilgerät mit Display-Mikrofon
Kompaktes DMR-Mobilgerät mit Display-Mikrofon (Bild: Peter Kaminski)

TETRA vs. DMR

Warum aber ausgerechnet DMR – europäische behördliche Funkdienste setzen doch mehrheitlich auf TETRA? Das liegt einmaldaran, dass die Standardisierung von TETRA bereits 1990 begann und der DMR-Standard vergleichsweise jung ist: Als die Entscheidung für TETRA bei vielen Behörden fiel, gab es DMR noch gar nicht. In Asien ist aber auch schon Tier III DMR bei den Behörden im Einsatz und selbst Tier II, z. B. bei der Polizei in der Tschechischen Republik, um nur ein Beispiel zu nennen.

Die Einstellungen für die einzelnen Kanäle sind komplex und umfangreich, wie auch der Rest der Programmierung
Die Einstellungen für die einzelnen Kanäle sind komplex und umfangreich, wie auch der Rest der Programmierung

Ein wesentlicher Unterschied zwischen TETRA und DMR sind die Systemkosten zugunsten von DMR und zudem die technisch einfache Realisierung von Funkstrukturen. Außerdem ist TETRA für UHF vorgesehen, DMR kann aber sowohl im VHF- als auch UHF-Betrieb genutzt werden (und auch noch – was für den Betriebsfunk nicht so relevant ist, im 4-m-Band). Bei TETRA belegt man 25 kHz pro Kanal und es stehen vier Zeitschlitze zur Verfügung, wobei einer aber Steuerdaten etc. vorbehalten ist; für den Anwender stehen nur drei Zeitschlitze bereit. Die Übertragungsrate ist bei TETRA (DQPSK-Modulation) mit 36 kBit/s gegenüber DMR mit 9,6 kBit/s deutlich höher. Man kann daraus richtig schließen, dass DMR im Gesamtvergleich eine höhere Reichweite als TETRA hat. Dazu tragen auch die ausgewählten Fehlererkennungs- und Korrekturverfahren bei.

DMR bietet übrigens auch eine kürzere Aufbauzeit der Verbindungen deutlich unter 300 Millisekunden, während diese bei TETRA unter 500 Millisekunden liegt. TETRA ist eigentlich für Netze mit hoher Nutzerdichte optimiert, DMR zielt eher auf eine geringe Nutzerdichte ab. Ein wesentlicher praktischer Aspekt ist noch, dass DMR-Funkgeräte – im Gegensatz zu TETRA-Funkgeräten – auch für die Übertragung von analogem FM-Betriebsfunk ausgerüstet sind. So ist also auch ein Mischbetrieb möglich und eine einfache Migration bestehender Infrastrukturen wird gewährleistet. Zudem ist bei DMR auch ein Gleichwellenbetrieb von Repeatern realisierbar.

DMR Frequenzen

Der Vorteil bei DMR ist, dass Funkgeräte sowohl für VHF als auch für den UHF-Bereich angeboten und betrieben werden können. Der UHF-Bereich ist in vielen Regionen gut gefüllt und Nutzer müssen sich Frequenzen teilen. Jedoch gibt es im VHF-Bereich auch viele zugewiesene Frequenzen. 2014 hat die Bundesnetzagentur dem Vormarsch von DMR Rechnung getragen, denn in der aktuellen „Verwaltungsvorschrift für Frequenzzuweisungen im nicht öffentlichen Landfunk“ gibt es nun ausgewiesene Frequenzen für digitalen Betriebsfunk, die bundesweit exklusiv vergeben werden. Vorgesehen für den digitalen Betriebsfunk in Deutschland sind Frequenzen im Bereich 148 bis 163 MHz (VHF) mit 2,5 W ERP (Handfunkgeräte), bzw. 6 W ERP (ortsfeste und mobile Stationen) sowie 450 bis 461 MHz (UHF) mit 2,5 W ERP (Handfunkgeräte), bzw. 12 W ERP (ortsfeste und mobile Stationen).

Erfreulich ist, dass eine Kurznutzung möglich ist, die auch relativ kurzfristig beantragt werden kann und auch kurzfristig genehmigt wird. Geregelt ist das Ganze in den Verwaltungsvorschriften für Frequenzzuteilungen im Rahmen von Kurzzeitnutzungen (VVKuNz). Antragsteller mit Firmensitz in Deutschland müssen sich für die Kurzzuteilungen an die jeweilige, zuständige regionale Außenstelle der Bundesnetzagentur wenden.

Die Einstellungen für die einzelnen Kanäle sind komplex und umfangreich, wie auch der Rest der Programmierung

Ein wesentlicher Unterschied zwischen TETRA und DMR sind die Systemkosten zugunsten von DMR und zudem die technisch einfache Realisierung von Funkstrukturen. Außerdem ist TETRA für UHF vorgesehen, DMR kann aber sowohl im VHF- als auch UHF-Betrieb genutzt werden (und auch noch – was für den Betriebsfunk nicht so relevant ist, im 4-m-Band). Bei TETRA belegt man 25 kHz pro Kanal und es stehen vier Zeitschlitze zur Verfügung, wobei einer aber Steuerdaten etc. vorbehalten ist; für den Anwender stehen nur drei Zeitschlitze bereit. Die Übertragungsrate ist bei TETRA (DQPSK-Modulation) mit 36 kBit/s gegenüber DMR mit 9,6 kBit/s deutlich höher. Man kann daraus richtig schließen, dass DMR im Gesamtvergleich eine höhere Reichweite als TETRA hat. Dazu tragen auch die ausgewählten Fehlererkennungs- und Korrekturverfahren bei.

DMR bietet übrigens auch eine kürzere Aufbauzeit der Verbindungen deutlich unter 300 Millisekunden, während diese bei TETRA unter 500 Millisekunden liegt. TETRA ist eigentlich für Netze mit hoher Nutzerdichte optimiert, DMR zielt eher auf eine geringe Nutzerdichte ab. Ein wesentlicher praktischer Aspekt ist noch, dass DMR-Funkgeräte – im Gegensatz zu TETRA-Funkgeräten – auch für die Übertragung von analogem FM-Betriebsfunk ausgerüstet sind. So ist also auch ein Mischbetrieb möglich und eine einfache Migration bestehender Infrastrukturen wird gewährleistet. Zudem ist bei DMR auch ein Gleichwellenbetrieb von Repeatern realisierbar.

Hytera PD365: DMR für die Hosentasche im Smartphone-Design
Hytera PD365: DMR für die Hosentasche im Smartphone-Design 

DMR-Funkgeräte

Das Angebot von DMR-TIER II-Funkgeräten ist riesig und auch Produkte zu Dumping Preisen aus Fernost werden angeboten, wobei man hier eventuell Abstriche was Sprachqualität und Verarbeitung angeht hinnehmen muss. Zu den Anbietern von hochprofessionellen DMR-Funkgeräten zählen Motorola sowie seit kurzem auch Kenwood. Bei Motorola nutzt man statt der Bezeichnung DMR den Markennamen MOTOTRBO

DMR-Funkgeräte

Das Angebot von DMR-TIER II-Funkgeräten ist riesig und auch Produkte zu Dumping Preisen aus Fernost werden angeboten, wobei man hier eventuell Abstriche was Sprachqualität und Verarbeitung angeht hinnehmen muss. Zu den Anbietern von hochprofessionellen DMR-Funkgeräten zählen Motorola sowie seit kurzem auch Kenwood. Bei Motorola nutzt man statt der Bezeichnung DMR den Markennamen MOTOTRBO.

Alle Funkgeräte aller Hersteller vorzustellen würde bereits diesen Rahmen sprengen. Beispielhaft sei mit der Firma HYTERA ein relativ neuer Wettbewerber genannt, der ebenfalls hochprofessionelle DMR Funkgeräte für verschiedenste Applikationen anbietet. Da ist einmal die klassische Betriebsfunkgeräteserie der 700er-Reihe mit dem PD705 ohne Display über das PD785 mit Farbdisplay bis zum PD795 Ex mit Kunststoffverkapselung, welches auch ATEX- und IEC-Richtlinien erfüllt (und sich so in potenziell gefährlichen Umgebungsbedingungen einsetzen lässt). Mit der neuen 600er-Serie mit Aluminiumrahmen werden Geräte ohne (PD605) und mit Display (PD665 und PD685) angeboten. Mit den Modellen PD505 (ohne Display) und PD565 gibt es auch noch preiswertere Geräte. X1p und X1e sind sehr flache Geräte für den unauffälligen Einsatz, z. B. im Sicherheitsbereich.

Eine ganz neue Serie und auch DMR-Geräteklasse ist die sehr kompakte 3er Serie: DMR-Funkgeräte im Smartphone-Design. Sie ist aber – entgegen den anderen Modellen – ausschließlich für den UHF-Bereich zu haben, unterstützt aber auch, wie alle anderen DMR-Geräte von Hytera, analogen FM-Funk. Wir haben beispielhaft das PD365 ausprobiert, und es steht – was Reichweite und Sprachqualität angeht – der 600er- und 700er-Serie in nichts nach. Funktionell ist es, was die Anzahl von Zonen etc. an geht, natürlich gegenüber den anderen Serien eingeschränkt. Die Preise der 300er-Serie liegen unter 250 Euro. Eine weitere DMR-Geräteklasse sind bei Hytera die Geräte für den mobilen Einsatz im KFZ oder einen stationären Betrieb. Hier gibt es das MD785 sowie das MD785G mit GPS, welches als klassisches Funkgerät mit Farbdisplay, Drehgeber und Funktionstasten ausgestattet ist, sowie das kompakte MD655 und MD655G mit nur einem Kanalwahlschalter an der Gerätefront und einem Handmikrofon mit Display und Bedientasten.

Die Frequenzwahl erfolgt bei den HyteraGeräten, außer der 3er-Serie, über einen Drehschalter mit 16 möglichen anwählbaren Kanälen. Es sind aber auch mehrere sogenannter Zonen möglich, wobei jede Zone eben bis zu 16 Kanäle bietet. Geräte ohne Display bieten hier bei der Zonenwahl eingeschränkte Möglichkeiten. Für die Geräte wird reichlich Zubehör angeboten, wie Mikrofone und Headsets, welche sich über professionelle und verriegelbare Anschlüssen anbinden lassen. Auch Schutztaschen und Tragewesten etc. befinden sind im Zubehörprogramm. Außer der 3erSerie sind die meisten Geräte auch in einer G-Version mit eingebautem GPS erhältlich. Interessant sind auch die Repeater. Hier werden drei Typen angeboten, und zwar der kompakte DMR-Repeater RD625 für die Wandmontage, der RD985 im 19-Zoll-Rackformat und der relativ neue, robuste RD965 für den Außeneinsatz, der auch über GPS verfügt sowie Schutzklasse IP67 bietet und neben DMR auch die analoge FM-Betriebsart beherrscht. Neu sind auch die ersten lizenzfrei betreibbaren freien Geräte (digitales PMR446) nach dem Standard Tier I, wie von Hytera das PD505LF, PD335LF oder PD365LF. Hier greifen natürlich Einschränkungen bezüglich Tier I, da dort z. B. kein Repeater-Betrieb möglich ist.

Programmierung mit CPS

Die Hytera-Geräte lassen sich mit der Customer Programming Software sehr individuell anpassen, man bekommt sie über die Händler oder zertifizierten Partner. Für die Geräte der neuen 300er-Serie gibt es eine eigene CPS-Software-Version. Die Geräte der anderen Serien lassen sich mit der „Standard“-CPS-Version konfigurieren. In ihr legt man einen Code Plug an, in dem die Netzparameter gespeichert sind, wie

Frequenzen, Zonen und Kontakte. Dabei stellen auch größere Netzinfrastrukturen kein Problem dar: Es können bis zu 1.024 Kontakte in den Geräten definiert und mit einem Namen bezeichnet werden. In einem Netz können aber auch mehr als 1.024 User teilnehmen, diese werden dann nur an dem Gerät nicht mit einem Namen im Display angezeigt sondern mit einer numerischen Radio-ID, die in den Geräten eingetragen werden muss. Mit dem Code Plug für ein Netz lassen sich die einzelnen Geräte nun individualisieren oder man erstellt für bestimmte Arbeitsbereiche Sub-Code Plugs. Für kleinere Netze mit ein paar Dutzend Teilnehmern und ein Dutzend Frequenzen ist ein Code Plug mit etwas Erfahrung dank der CPS problemlos in einer halben Stunde erstellt.

Ein paar Dinge wie den einzelnen Im- und Export von Kontakten, Kanälen, Zonen etc. würde man sich allerding bei der Software noch wünschen, um die geräteübergreifende Programmierung zu vereinfachen.

Umfangreichste Kanal-Scan-Funktionalität lässt sich mit der CPS programmieren
Umfangreichste Kanal-Scan-Funktionalität lässt sich mit der CPS programmieren 

Praktischer Funkbetrieb

In mehreren Wochen Praxistest konnten wir verschiedenste Modelle von Hytera in Betrieb nehmen. Viele der Erfahrungen gelten natürlich systembedingt auch für Geräte anderer Hersteller. In der Funkabwicklung kann ein Teilnehmer über einen Direktruf mit einer bestimmten Radio-ID direkt kontaktet werden. Definierte Alarmrufe lassen sich auf bestimmte Tasten legen. Zur Definition von Gruppenrufen gibt es bei DMR sogenannte Talkgroups, die in der CPS angelegt werden. Ein in der CPS definierter Channel wird nicht nur durch die Frequenz definiert, sondern auch durch die zugewiesene Talkgroup. Aber man kann auch unabhängig davon definieren, welche Talkgroup man mithören kann. So lassen sich auch Kanäle definieren, auf denen bestimmte Talkgroups mitgehört werden, in denen man aber nicht senden kann. Weiter lassen sich auch umfangreiche Scan-Funktionen programmieren, bei der auf einem angewählten Kanal auf dem Funkgerät mehrere Frequenzen und Talkgroups gescannt werden. Was dann bei der Detektion eines Signals passiert, lässt sich ebenfalls umfangreich individuell festlegen. Sprachqualität und Verständlichkeit waren bei DMR ausgezeichnet. Im Vergleich zu analogem FM konnten wir sogar eine merklich größere Reichweite feststellen.

Die Verbindungen via DMR waren zudem sehr robust. Da, wo es mit FM schon stark angerauscht und unverständlich war, ging es mit DMR noch deutlich weiter, bevor dann auch dort die ersten Codec-Artefakte hörbar wurden. Dank des eingesetzten „Advance Multi Band Excitation Vocoder Multi Rate“-Codecs ist auch bei den ersten auftretenden Artefakten noch eine gute Verständlichkeit gegeben, bevor das Signal dann ganz wegbricht und unverständlich wird. Die Firmware der Hytera-Funkgeräte lief sehr zuverlässig und Probleme, die auf die Funkgeräte zurückzuführen gewesen wären, konnten wir im Betrieb nicht feststellen.

Bei den Geräten der 700er-Serie war auffällig, dass der GPS-Kaltstart länger brauchte als bei den Geräten der neueren Serien (wie den 600er-Modellen), da hier offenbar neuere und empfindlichere Chipsätze verbaut wurden. Eine sehr interessante Funktion für ein DMR-Netz mit mehreren Repeatern an verschiedenen Standorten ist das Roaming: Die Repeater senden ein Baken-Signal aus, mit deren Hilfe das Funkgerät feststellen kann, welcher Kanal bzw. Repeater gerade die höchste Feldstärke bietet und am geeignetsten für die Kommunikation ist und wählt diesen dann automatisch aus. Welche Kanäle für die Roaming-Auswertung herangezogen werden, lässt sich ebenfalls in der CPS sagen. Die Repeater sind über IP-Verbindungen auch zusammenschaltbar: Wir der Veranstaltungsort mit dem Firmenstandort vernetzt, kann man den DMR-Sprechfunk auch zwischen den Standorten nutzen. Es ist auch möglich, einen Repeater direkt mit einer SIP-Telefonanlage zu verbinden.

Auch die GPS-Funktionalität der Hytera-Funkgeräte lässt nichts vermissen: GPS-Daten lassen sich sowohl manuell per Tastendruck am Funkgerät aussenden als auch automatisiert
Auch die GPS-Funktionalität der Hytera-Funkgeräte lässt nichts vermissen: GPS-Daten lassen
sich sowohl manuell per Tastendruck am Funkgerät aussenden als auch automatisiert

Zugeschnittene DMR-Applikationen

DMR lässt viele individuelle Applikationen zu, die man im Netz über Software und Netzrechner realisieren kann. Hier ist es aber so, dass diese Implementierungen über den Standard hinausgehen und dann nicht nur netzabhängig sind, sondern auch zum Teil firmenspezifisch umgesetzt werden müssen. Ist also eine bestimmte Funktion realisiert worden – wie GPS- oder Telemetriedienste – kann es sein, dass die- se dann nur auf Hytera- oder Motorola- Geräten funktioniert. Umso individueller man solche Zusatzfunktionen mit eigener Software-Umgebungen realisiert, umso gerätespezifischer werden diese dann natürlich auch.

Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang ein Seitenblick auf die wohl größten DMR Tier II Netzwerke, die es derzeit gibt, nämlich zwei auf Motorola- und Hytera Produkten basierenden und wiederum untereinander vernetzten DMR-Amateurfunknetzen. Der Name ist vielleicht etwas irreführend – es handelt sich um technisch experimentelle Funkdienste für Privatpersonen mit einer entsprechenden Lizenz und nachgewiesenen technischen Fertigkeiten. Zusammen sind hier mehrere tausend Teilnehmer mit weit über hundert weltweit eingebundenen Repeatern aktiv.

Dazu wurden eigene Software-Lösungen entwickelt, die zeigen, was alles mit DMR möglich ist. Die Repeater hängen via Internet oder eigenen Richtfunkstrecken an Master-Rechnern, die bestimmte Regionen zusammenführen. Über „Reflektoren“ lassen sich Repeater individuell und überregional nach Bedarf zusammenschalten oder individuelle virtuelle Chat Rooms aktivieren. Auch wird das Aussenden von GPS-Koordinaten im Netz weitervermittelt und an einen zentralen Rechner weitergeleitet. Dieser stellt einen Web-Service bereit, der die Positionen der Teilnehmer im Netz, die GPS-Daten gesendet haben, auf eine Karte mit Zusatzdaten wie Geschwindigkeit und Höhe etc. projiziert. Diese Karte lässt sich über das Internet mit einem Browser auf – rufen.

DMR – ebenbürtiger Nachfolger des FM-Betriebsfunks

Die neuen Funktionen, die der digitale Dienst bietet, sind praxisgerecht und eröffnen völlig neue Möglichkeiten für die Funkanwender. Zudem gibt es über die Anbindung der Repeater und deren IP-Fähigkeit und Software-Schnittstellen viele Möglichkeiten der Einbindung in bestehende Infrastrukturen – nicht nur Telefonanlagen, sondern auch Intercom-Systeme. So hat Riedel – Motorola-Vertriebspartner – schon einige Projekte mit DMR Tier II realisiert, wie z. B. im Stadionbetrieb „An der Alten Försterei“ (FC Union Berlin), wo auch zwei Repeater (Motorola DR3000) eingesetzt werden. Die Anbindung von DMR Geräten an das Riedel-Intercom erfolgt über das Riface. Weiter hat Riedel die Umrüstung des Sicherheitsdienstes Steinberger auf DMR durchgeführt.

Auch DELEC beschäftigt sich schon mit dem Thema DMR, denn so ist das Oratis Funkinterface schon DMR-Ready für die Kenwood-DMR-Funkgeräte. Es gibt aber derzeit noch kein Mobilfunkgerät von Kenwood, sondern ausschließlich Handfunkgeräte. Im nächsten Jahr sollen dann auch diese bereitstehen und dann lassen sich die DELEC Oratis Interfaces nicht nur mit Kenwood NEXEDGE-, sondern auch mit Kennwood DMR-Funkgeräten nutzen. Erst seit einigen Jahren im Markt, wird sich DMR auch auf lange Sicht behaupten und Investitionen in diese Technik sind daher ohne Frage auch lohnenswert.

Neues aus dem DMR-Netzverbund Nord, dem NorthStar-Netz

Neues aus dem DMR-Netzverbund Nord, dem NorthStar-Netz

Gerne veröffentlichen wir die Meldung von Andreas, DL6EAT:

 

„DMR goes D-Star“ könnte die Überschrift heißen. In Schleswig-Holstein, Hamburg und im Großraum Bremen haben wir bereits 2012 angefangen ein gut ausgebautes D-Star Netz mit eigener Serverlandschaft aufzubauen und dies stets modernisiert. Heute umfasst es ca. 20 Relaisfunkstellen. Seit knapp 2 Jahren nutzen wir die Multiprotocol-XLX Software von Luc’s Team in Luxemburg, LX1IQ.

Seit vergangener Woche ist unser D-Star Netz „XLX787“ nun permanent an das Brandmeister-Netz angeschlossen und wird in 2 TGs transcoded. Eingesetzt wird ein 4-Kanal Transcoding Board am USV-gestützten Serverstandort Tellingstedt, der nun auch über eine feste IP verfügt. Somit ist es fortan möglich im beliebten Raum „DCS787C“ ohne weitere Maßnahmen mit DMR-Teilnehmern in der TG 26226 zu sprechen. Oder anders ausgedrückt, jedes DMR-Relais weltweit im BM-Netz erreicht uns nun auch im D-Star Verbund Nord!

Die Audioqualität des Transcoding kann als recht gut bezeichnet werden – wenngleich DMR-Teilnehmer ein wenig dumpfer und D-Star Teilnehmer ein wenig höhenbetont übertragen werden. Das Transcoding selber funktionierte in der Testphase bislang ohne Paketverluste und somit beeindruckend störungsfrei.

Die zusätzliche TG 26227 dient vor allem der Möglichkeit längere QSOs mit Transcoding in einem freien Raum “XLX787 F” testen zu können. Hier sind auch alle unsere MMDVM-Repeater statisch zugeschaltet.

Neu hinzugekommen ist in der Stadt Lübeck DB0DWL auf der Frequenz 439.950 -9,4, wie SysOp Jan, DL2HBJ berichtet. Neben dem schon bekannten D-Star Repeater gibt es nun auf den Drägerwerken im Herzen Lübecks auch ein MMDVM-Relais welches DMR und D-Star unterstützt. Erste Tests zeigen sehr gute Ergebnisse. Congrats Jan!

Unsere DMR-fähigen Repeater sind über die TG8 zusammenschaltbar, von außerhalb ist das regionale Cluster über die TG26227 zu erreichen.

An dieser Stelle einen ganz besonderen Dank an Torben, DH6MBT, der in unermüdlichem Einsatz geholfen hat seitens Brandmeister das Notwendige zu schalten. Das empfinden wir sicher nicht als selbstverständlich! Danke an das ganze BM-Team dafür!

 

Info zu DMR-Netzverbund Nord – NorthStar-Netz:

Info DB0BUX, Buxtehude 

Neu hinzugekommen ist auch DB0BUX auf der Frequenz 438.5875 -7,6. Der neue MMDVM Repeater befindet sich im oberen Teil der Stadt in ca. 50m über Elb-Niveau und überschaut von hier sehr schön den Hamburger Süden, den Hafen und den Elbverlauf bis hinunter nach Brunsbüttel. Er ist verlinkt mit TG2622 (SH) in TS2 und mit XLX787C (D-Star) – alles andere kann natürlich jederzeit dynamisch gebucht werden.

 

DB0BUX ist Teil des „DMR Netzverbundes Nord“ und über die TG8 zusammenschaltbar (TG26227) mit allen anderen. Über die TG26226 ist auch hier unser D-Star Netz XLX787C direkt erreichbar.

 

Soweit die Info von Andreas, DL6EAT.

 

Wir von BM262 freuen uns sehr über das Engagement der Relaisbetreiber, die unermüdlich daran arbeiten, die Versorgung zu verbessern, durch Erschließen neuer Regionen und Nachverdichten in bereits versorgten Gebieten.

Amateurfunkrelais DB0OHL in Gerlsenkirchen Scholven

Das Video zeigt, aus der Luft gesehen, unseren Funkwagen in dem sich die Elektronik für unseren Hamnet-Knoten DB0OHL befindet. Geplant ist auch in naher Zukunft, mit gleichem Call, ein DMR-Relais. Am Wagen ist unser 8 Meter hoher Antennenmast zu sehen. Der Mast hat schon einige Stürme standgehalten. Das Video wurde von Stefan DO2STH, mit Hilfe seiner Drohne gedreht.

Mitlerweile ist DB0OHL in DMR auf 70cm aufgeschaltet

Nach unermüdlichem und selbstlosem Einsatz für N38 von Stefan DO2STH und David DG2YHR, verbunden mit Schwierigkeiten bei der „Frequenzbeschaffung“, ist es endlich gelungen, abschließende Arbeiten an dem Brandmeister-Relais DB0OHL auf der Scholvener Halde zu verrichten und den Betrieb aufzunehmen. Von kleineren Korrekturen an der Antenne und dem Duplexer abgesehen ist die Inbetriebnahme abgeschlossen.

Dieser lange Vorgang hatte erfreulicherweise zur Folge, dass sich mehr und mehr Mitglieder für die relativ neue Betriebsart DMR interessieren und vielleicht auch mittlerweile den DMR Betrieb nicht mehr als Konkurrenz zu den traditionellen Betriebsarten sehen sondern sie als Bereicherung zu den bestehenden (digitalen) Betriebsarten verstehen.

Die umfangreichen Möglichkeiten, auf DMR lokale wie auch weltweite QSOs fahren zu können, stellen allerdings Anforderungen an den Funkamateur, die mit den herkömmlichen Kenntnissen nur schwer zu erfüllen sind.

Im Klartext heißt das: Wer sich nicht wenigstens mit den Grundlagen der Technik und vor allem der Betriebstechnik beschäftigt, wird schnell die Lust an DMR verlieren.
Nur der Kauf eines DMR Gerätes und dann mal schnell die PTT-Taste drücken –> das wird nicht funktionieren!!!

Aus diesem Grunde bieten Stefan DO2STH und Jürgen DK3EJ einen Einführungskurs in DMR an.

Drei Bereiche werden bearbeitet:

1. Technik DMR (nur kurz und als Überblick)
2. Betriebstechnik im Brandmeisternetz (ausführlich)
3. Einstellungen am Beispiel des CODE-Plugs für Retevis RT3 im Zusammenspiel mit den md380toolz (ausführlich)

Zu dem Vortrag sollten alle diejenigen OMs, die ein RT3 besitzen, dieses mitbringen und darauf die neueste Software, md380toolz und User-Datenbank gespeichert haben, damit wir bzgl. des Punktes 3) auch praktisch arbeiten können.

Der Vortrag soll am Freitag, den 31. 8. 2018 um 18 Uhr im Clubheim der IGAF e.V, Barbarastr. 70, 46282 Dorsten, stattfinden.
Ich bitte um Rückmeldung, wer daran teilnehmen möchte, damit wir entsprechende organisatorische Maßnahmen ergreifen können.

Jürgen, DK3EJ und Stefan, DO2STH

 

Text und Foto: by DK3EJ, Jürgen Mogk

DSTAR

Was ist D-Star (Digital Smart Technologies for Amateur Radio):

Ein Bericht von Ralf Sürtenich, DO3RSA

D-Star ist ein digitaler Übertragungsstandard für den Amateurfunk. Im kommerziellen Funk gibt es mittlerweile fast nur noch digitale Standards: Tetra, Tetrapol, Apco P25 etc. Andere kommerzielle Hersteller favorisieren für nicht-cellularen Betrieb als digitalen Standard MOTOTRBO, Motorolas DMR Version. DMR (Digital Mobil Radio) ist ein weiterer, neuer digitaler Standard.

D-Star wurde von der JARL (Japan Amateur Radio League) vor ca. 10 Jahren entwickelt und von Icom in kommerzielle Produkte umgesetzt. Andere Hersteller von Amateurfunkgeräten haben keine D-Star Geräte entwickelt. Es gibt aber diverse Lösungen für D-Star Relais ohne Icom-Produkte, und auch 3 bis 4 Lösungen, um 9k6 unterstützende FM-Transceiver D-Star fähig zu machen.

Grundsätzlich ist D-Star für die Bänder 2m, 70cm und 23cm vorgesehen und unterstützt Digital Voice (DV) und Digital Data (DD). Über das Internet und TCP/IP werden Gateways vernetzt, die als Relais/Repeater auf der Access-Seite arbeiten. Jede Benutzer ist auf einem Trust-Server registriert, so dass D-Star schon einige Parallelen mit einem zellularen Mobilfunknetz aufweist: der Benutzer kommt mit seinem Rufzeichen über eine Gateway in den D-Star Verbund rein, an Hand von dem Rufzeichen zugewiesenen IP-Adressen können die Calls des Benutzers im D-Star Netz gezielt geroutet werden. Der D-Star-Verbund weiß, welches Rufzeichen über welches Gateway wann gesehen wurde, und kann daher auch gezielt Punkt-zu-Punkt Verbindungen herstellen. Neben „CQCQCQ“ als Ruf nach allgemeinem Verbindungsaufbau kann nach einem einzelnen Rufzeichen gerufen werden. Dies ist über den D-Star Verbund weltweit möglich, ohne dass der rufende Teilnehmer den Standort des gerufenen Teilnehmers kennen muss. Hier stellt sich D-Star als eine modernere, digitale Variante von Echolink dar. Neben dem Betrieb über Gateways ist bei D-Star auch direkter Simplex-Betrieb zwischen 2 D-Star-Transceivern möglich.

Im Digital Voice Betrieb wird die Sprache mittels AMBE (Advanced Multiband Excitation) komprimiert und digitalisiert. AMBE wird u.a. auch bei Inmarsat und Iridium genutzt. AMBE arbeitet mit Bitraten zwischen 2 und 9,6 kbits/s. Bei AMBE handelt es sich um eine kommerzielle Lösung, die DVSI gehört und nur als Hardware-Lösung (AMBE 2020 Chip) erhältlich ist. Das ist auch der massivste Kritikpunkt an D-STAR, dass als Voicedecoder keine offene, nichtkommerzielle Lösung wie Codec2 benutzt wird. Andererseits ist digitale Voicekompression und Codierung/Decodierung eine lastintensive Anwendung, die eigentlich nach einer Hardware-Implementierung verlangt. Eine softwarebasierte Vocoder-Lösung würde einen PC erfordern, um diese Arbeit in Echtzeit durchzuführen.

Was die Verbreitung angeht, ist heute D-Star deutlich am weitesten verbreitet, während DMR im Amateurfunk bisher nur eine geringe Verbreitung hat. Insofern spricht heute der Weg mit D-Star für eine Digitalisierung auf VHF oder UHF der Erfolgversprechendste zu sein, aufgrund der Verfügbarkeit und der Verbreitung. Es gibt immer im Entwicklungsstadium neuere und leistungsfähigere Lösungen, die aber bis zur Reife und Verbreitung einige Jahre brauchen und dann auch wieder überholt erscheinen mögen.

 

Wie komme ich zu D-Star:

Bisher (und vermutlich auch auf absehbare Zeit) wird es D-Star als kommerzielle Produkte nur von Icom geben.

Mobile Transceiver:  IC-2820 (2m/70cm),   IC-7100 (HF, 6m, 2m, 70cm),  IC-ID1 (23cm),  ID-E880 (2m, 70cm)

Handfunkgeräte:  IC-E80D (2m, 70cm),  IC-E92D (2m, 70cm),  ID-31E (70cm),  ID-51E (2m, 70cm)

 

Daneben gibt es Module, Bausätze und auch unbestückte Platinen für eigene D-Star Projekte. Neben dem von der Zeitschrift Funkamateur entwickelten und dort mittlerweile nicht mehr lieferbaren DV-Adapter gibt es mit dem DVRRPT V2 und UP4DAR zwei neue Lösungen, die standalone mit einem FM-Transceiver eingesetzt werden können.

Jan Alte DO1FN hatte schon vor 3 bis 4 Jahren eine D-Star Platine für umgebaute Siemens C5 Mobiltelefone verkauft, die manchmal noch auf eBay zu finden sind.

Bausätze/Komponenten für D-Star mit DV-Fähigkeit:

DVRPTR V2 175,00 Euro ohne Gehäuse

DVRPTR V1 (aus USA) + AMBE Board 90 US-$ + 79,00 Euro (noch ohne Display)

DV-Adapter Kit (nun aus USA) 299 US-$ + 195 US-$ für den Icom UT-118 (AMBE)

UP4DAR Basisvariante Kit 199,00 Euro (fertig 230,00 Euro) ohne Gehäuse

(Alle Angaben ohne Gewähr. Stand: Mai 2013)

 

Nicht ganz klar ist mir der Status von dutch-star.nl, wo es von Fred PA4YBR den ursprünglich von Satoshi Yasuda entworfenen Node Adapter mit seinen Ablegern gibt, sowie für 25 Euro ein DV-Add-on-Board mit AMBE Chip. Sollte diese Lösung tatsächlich lieferbar und funktionsfähig sein, fehlt noch ein Display für standalone-Betrieb, über welches die anderen oben genannten Lösungen verfügen.

Für den Gateway- /Relaisbetrieb ohne Vocoder gibt es neben dem DVRRPT V1 diverse Ableger des Satoshi-Boards im Bereich um 100 Euro, die dann natürlich alle nur D-Star-fähige Funkgeräte unterstützen. Als einfachste Lösung für ein Gateway bietet sich auch der Raspberry Pi Einplatinencomputer mit dem Dedbian Wheezy HF-Image an.

Als weitere Lösung für D-Star gibt es den DV-Dongle, der einen kompletten, D-Star-fähigen Low-Power Transceiver incl. AMBE in einem USB-Dongle realisiert.

Zuletzt ist zu erwähnen, dass auch schon D-Star-Echolink-Gateways aufgesetzt wurden, so DB0FS.

 

Abschließend gibt der folgende Link zu einer Präsentation auf der HAM RADIO 2012 einen guten Überblick über D-Star:

http://db0fhn.efi.fh-nuernberg.de/lib/exe/fetch.php?media=projects:dstar:ircddb:hamradio2012-ircddb.pdf

 

(15. Mai 2013)

 

Text:  Ralf Sürtenich, DO3RSA

Fotos:  Udo Friebel, DL1EET

DMR

Aktuelles in DMR

News

BrandMeister ist MultiNet und MultiMode und wir sind ein Teil davon!

Bild "News:brandmeister_logo200.jpg"
Wir sind stolz, folgende Mitteilung des BrandMeister-Teams hier ebenfalls posten zu dürfen, denn DE Germany ist ein Teil des Ganzen:Nach dem Brückenschlag zu DMRplus und deren neuem IPSC2 wurde der Wunsch nach modeübergreifenden Talkgroups laut. Erste Gespräche dazu fanden bereits am Grandsberg statt. Nach den ersten Tests hat mittlerweile die TG 263 einen derart stabilen Zustand erreicht, dass wir dies auch kommunizieren wollen. Da es sich um verschiedene Netze und Betriebsarten handelt, hier eine kleine Auflistung in tabellarischer Form:
 

Mode Ziele
DMR TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM Raum „DE Germany“ im YSF-Netz und Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300.

Besonders freut uns die Zusammenarbeit, daher wollen wir uns auch bedanken bei allen beteiligten OMS, die dieses Gemeinschaftsprojekt haben entstehen lassen. Kim (DG9VH) stellt den YSF-Reflector, Stefan (DO1DLX) stellt seinene WiresX-Room zur Verfügung, und Torben (DH6MBT) und Klaus (DL5RFK) betreiben den XLX und die dazugehörige Transcoderhardware.

Eine weitere Zugangsart ist noch in der „Mache“ – es bleibt also spannend. Wir werden zu gegebener Zeit berichten.

Viel Spaß auf der neuen TG263 mit der neuen Vielfalt wünscht Torben, DH6MBT, fürs BM262.de-Team

Hier noch eine Grafik, die das Ganze etwas bildhafter veranschaulicht:

Bild "News:TG263.jpg"

 

DE Twitterrunde mit Bridge ins BrandMeister-Netzwerk

Bild "News:263333.jpg"Wie vor zwei Tagen bereits angekündigt, ist nun der Reflektor DE Twitterrunde mit der BrandMeister-Talkgroup 263333 permanent verbunden, so dass hier C4FM-Traffic in der DN-Betriebsart in die TG263333 übergeleitet wird. Wir schauen gespannt auf den ersten Donnerstag-Abend mit einer regulären Twitter-Runde, wo wir vielleicht sogar schon die ersten Nutzer über die neu eingerichtete Bridge begrünen dürfen!

 

DE Germany2 umbenannt

Bild "News:263333.jpg"Der Reflektor DE Germany2 ist seit heute umbenannt in DE Twitterrunde. Es ist geplant, diesen Reflektor im BrandMeister-Netzwerk an die Twitter-Talkgroup 263333 anzubinden, um dort bei den wöchentlichen Runden Donnerstags ab 20:15 Uhr auch die C4FM-Nutzer mit einbinden zu können.

In der Twitter-Runde werden jeden Donnerstag ab 20:15 Uhr nach einem kurzen Check-In in die Runde aktuelle Themen des Amateurfunks, die jeder Teilnehmer gerne von sich aus einbringen darf, besprochen, Ideen ausgetauscht und Wissen vermittelt. Dazu gibt es in loser Folge in der Regel auf einen Dienstag fallend auch immer mal wieder Themen-Abende zu einem speziellen Thema, bei dem in der Regel ein sachverständiger Experte mit anwesend ist und zu dem Thema dann Details beisteuern kann.

 

Erster Tri-Mode-Test gelungen!

Am Abend des 24.01.2018 fand ein erster „Proof of Concept“-Test einer Zusammenführung von YSF, DMR und D-STAR durch Zusammenschaltung des XLX-Reflektors XLX518, der BrandMeister-Talkgroup 26208 und des YSF-Reflektors DE Germany statt. Diesem Experiment wohnten DF2ET, DH6MBT, DL5APR und DG9VH aktiv bei und testeten über die diversen Netze die Verbindung untereinander.

Als Resultat war klar, dass die Sache sauber funktioniert und man nun eine dauerhafte Zusammenschaltung dieser dreier Modes, wohl über den Reflektor DE Ruhrgebiet und die TG 2645189 im BrandMeister-Netz sowie dem schon genannten XLX518, anstreben wird.

 

Geplante Wartungsarbeiten am Mittwoch, 19.07.2017

Am Mittwoch den 19.07.2017 führt der Hoster des Servers c4fm.ysfreflector.de (der Server, auf dem die YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 laufen) zwischen 13 Uhr und 15 Uhr Wartungsarbeiten durch. In diesem Zeitraum kann es zu einer kurzen Störung der Erreichbarkeit kommen, die bis zu 5 Minuten betragen kann.

Die Wartungsarbeiten finden am Netzwerk statt, weshalb der Server und seine Dienste nicht erreichbar sein wird.

Nach Abschluss der Wartungsarbeiten wird wieder alles erreichbar sein.

Wir danken für das Verständnis und entschuldigen uns jetzt bereits für die Unannehmlichkeiten.

 

Deutsche YSFReflektoren erfreuen sich steigender Beliebtheit

Am 08.06.2017 feiern wir ein kleines Jubiläum: Die deutschen YSFReflectoren DE Germany und DE Germany2 feiern ihren ersten Geburtstag!

Und das dies sicherlich nicht der letzte sein wird, dafür sorgen inzwischen ca. 15 Repeater, Hotspots und eine Netzbridge, die nahezu permanent mit dem Reflektor DE Germany vebunden sind. Hierfür den Sysops ein herzliches Dankeschön!

Wer den Betrieb auf den Reflektoren beobachtet, stellt fest, dass die deutschen Reflektoren jetzt zwar nicht so massig überlaufen sind, jedoch ist es durchaus so, dass die QSOs durchaus immer allen Seiten Freude bereiten, da sie inhaltlich doch mehr darstellen als nur die berühmten „59“-QSOs bzw. das ewige Gespräch über die Optimierung der eigenen Repeater etc.

Es darf also ruhig so weiter gehen.

Wenn übrigens seitens einiger Repeater ein eigener Reflektor gewünscht wird, die notwendigen Ressourcen wie z.B. ein Server im Internet fehlen, setzt euch einfach mal mit dem Betreiber von ysfreflector.de unter webmaster[at]ysfreflector.de in Verbindung. Hier wird bestimmt eine Lösung zu finden sein!

 

Störungen bei den Reflektoren DE Germany und DE Germany2

Durch ein Problem auf dem Server, der die beiden deutschen YSFReflectoren betreibt, sind beide Reflektoren aktuell nicht erreichbar. Es wurde bereits mit dem Hoster Kontakt aufgenommen, eine Prüfung des Sachverhalts kann aber noch bis zum morgigen Tag andauern.

Wir bitten um Verständnis.

 

Bugfix installiert

Seit gestern vormittag ist die aktuellste Version des YSFReflectors auf den beiden Reflektoren Germany und Germany2 installiert. Diese soll mit hoher Wahrscheinlichkeit die Probleme, die das letzte Update brachte, beheben. Es war ja so, dass das vorherige Update (was uns dazu brachte, auf eine noch ältere Version zurück zu springen) das Problem hatte, dass nicht jeder QSO-Teilnehmer jeden hören konnte.

Es wäre also schön, wenn das Verhalten der neuen Version zusammen mit einem Blick auf die Dashboards im BrandMeister (TG26208) und die der Reflektoren ausgetestet werden könnte. Bei Fehlern bitte eine Mail an dg9vh [at] darc.de.

 

Störungen behoben

Die Beeinträchtigungen des Reflektor-Servers sind im Laufe des Nachmittags behoben worden. Hoffen wir, dass der Zustand uns wieder lange erhalten bleibt.

 

Störungen auf dem Server des Germany/Germany2-Reflektors

Aktuell ist eine Störung der Netzanbindung, mutmaßlich bedingt durch eine Denial-of-Sevice-Attacke, auf dem Server der beiden Reflektoren Germany und Germany2 gegeben, was auch zu Problemem auf den Reflektoren führt. Ser Service-Provider wurde über die Störung informiert und die Problembehebung/-analyse läuft.

 

Neue Firmware für den DVMEGA ermöglicht System-Fusion-Betrieb

Nachfolgende Meldung haben wir diese Woche im Deutschland-Rundspruch des DARC e.V. veröffentlicht:

Bild "News:DVMEGA.png"Eine kürzlich als Beta-Version freigegebene Firmware für die DVMEGA-Module ermöglicht nun auch den System-Fusion-Betrieb. Hierzu wurde ein eigenes Netzwerk an Diskussionsräumen, so genannte YSF-Reflektoren, geschaffen, in dem bisher MMDVM-Selbstbaurepeater die Möglichkeit hatten, sich zu vernetzen. Aktuell gibt es etwas mehr als 50 solcher registrierter Reflektoren. Eine Liste der Reflektoren findet man im Internet, eine deutschsprachige Informationsseite um die deutschen YSF-Reflektoren gibt es auch.

Bild "News:YSF-BlueDV-Windows.PNG"Mit der BlueDV Windows-App sind zusätzlich Verbindungen in das DV4mini-Reflektorennetz – FCS001 bis FCS003 – möglich. Für den deutschsprachigen Raum existieren die zwei YSF-Reflektoren „DL Germany“ und „DL Germany2“, von denen der erste mit der BrandMeister-Talkgroup 26208 verbunden ist. Hierbei sei zu bemerken, dass nur Aussendungen im „DN“-Mode durch die Bridge ins DMR übertragen werden. Darüber informiert Kim Hübel, DG9VH. Bei den DVMEGA-Modulen handelt es sich um Aufsteckplatinen, u.a. für den Linuxcomputer Raspberry Pi. In Kombination lässt sich ein so genannter Hotspot für Digital-Voice-Betriebsarten erstellen, über den man in die Datennetze per Funk lokal einsteigen kann. Reflektoren gleichen dabei Diskussionsräumen, innerhalb derer man mit den aufgeschalteten Teilnehmern kommunizieren kann.

DMR Brandmeister – interessante Talkgruppen

 

DMR: TG263 im BrandMeister und im DMRplus-Netz
C4FM: Raum „DE Germany“ im YSF-Netz  und
Raum „DL-WiresX-BM263“ im WiresX-Netz von Yaesu
D-Star: XLX850A

Zusätzlich gibt es noch eine reine DMR<->D-Star-Bridge in der MultiMode TAC1 im BM Netz unter 26300

 

TESTLAUF DB0OHL DMR-RELAIS TESTLAUF

Am heutigen Samstag (30.06.2018) hat Dave, das zukünftige DMR-Relais, am geplanten Standort (Oberscholvener Halde JO31MO) aufgebaut und zum Test freigeschaltet. Der TESTAUFBAU ist noch provisorisch. Nach erfolgreichem Test, wird das DMR-Relais in ein 19 “ Zoll-Gehäuse eingebaut. Ebenso haben wir, für zukünftige Erweiterungen, ein 19 “ Servergestell mit 38 HE aufgestellt.

Technische Daten veröffentlichen wir, wenn der Repeater, seinen Regelbetrieb aufgenommen hat. Das DMR-Relais DB0OHL ist im Brandmeisternetz auf der Frequenz 439.9375 / 430.5375 MHz. Shift: -9,400 MHz.

Bitte sendet uns Empfangsberichte per EMail oder Kontaktformular. Wir möchten gerne wissen wo und wie wir gehört werden. Dave DG2YHR und Stefan DO2STH bedanken sich schon im voraus. 

EMail: test_dmr(at)db0ohl.de  Betreff: TEST DMR  DB0OHL

Herbert, DB9IF 

 

Info von DF5JZ : Der Empfäger ist manchmal gestört

 

Verbindung DMR Brandmeister in C4Fm unf DStar

Hallo ich habe mal einiges aufgeschnappt was es an Verbindungen gibt von Brandmeister TG262 zu anderen digitalen Netzen. Ich kann das zur Zeit nur von DMR beurteilen. Wenn ich auf TG263 rufe bekomme ich oft eine Antwort wobei der andere Teilnehmer im C4Fm Netz ist. Wo er da ist und wie er das macht kann ich nicht beurteilen. Anscheinend gibt es doch noch von C4FM einige Schwierigkeiten

 

1. TG 263 auf DL-WIRESX-BM263 (DTMF 41147)
2. TG 2627 Baden-Würtemberg auf DO0OKO-ROOM (DTMF 27270)
3. TG 26251 auf DK0NC-ROOM (DTMF 41913)

 

Hier noch 2 TGs aus der Schweiz zum Testen:
TG 22810  ist eine Verbindung zum Wires-X Raum “HB9-BM-WIRESX” (Node 27628)
TG 22820  ist mit dem YSF-Reflektor “CH 228 SWISS” verbunden
73, Beni HB9FEF
 
Es gibt auch in OE9 eine BM Bridge zu Wire-X / YSF und Dstar
von BM23208 nach OE-Vorarlberg Wire-X und OE-Austria YSF sowie XLX024 Dstar Modul T
LG OE9PKV Klaus

 

 
Die nächste Ham Radio Ternin steht fest







Und wieder ist eine HAM RADIO durch!

Nachlesen sind immer so langweilig, tausend Dank an diesen und jenen, alles
war ja so toll, und überhaupt.

Dumm nur, daß es eben genau so war! Obwohl ich dieses Jahr ganze zwei Tage
anwesend war, blieb noch weniger Zeit für die eigentliche Messe als letztes
Jahr. Derart viel an Gesprächen, man glaubt es kaum, und von dem laut den
Organisatoren geringeren Besucheraufkommen habe ich wahrlich nix gemerkt.
Für nächstes Jahr sind volle drei Tage geplant.

Besonders bemerkenswert, daß wir vom BM262-Team von so vielen Nutzern und
Mitstreitern aus dem Ausland gezielt angesprochen und begrüßt wurden. Ich
persönlich erinnere mich konkret an Niederlande, Großbritannien, Österreich,
Schweiz, Italien, Frankreich, Luxemburg und (!) Israel. Wir haben viel
Zuspruch für unsere Arbeit empfangen, es gab nur sehr wenige kritische (und
dabei dennoch konstruktive) Kommentare und keinerlei Feindseligkeiten oder
Angriffe, alles verlief sehr harmonisch. 

Auch fanden Gespräche statt bezüglich einer Anbindung der Länder-TGs 232x
und 262x an IPSC2 (z.B. DMR+). Diese Gespräche laufen schon geraume Zeit,
aber da nun in Vorträgen und vielen persönlichen Gesprächen im Umfeld der
Messe dies ohnehin bereits ziemlich publik gemacht wurde, sind wir sehr
optimistisch und wagen es, dies nun ebenso öffentlich kundzutun! Zusammen
mit Kurt (OE1KBC) wurde direkt im Nachgang zur Messe eine Spezifikation für
die Anbindung erstellt, welche auf BM-Seite bereits implementiert wurde,
siehe dazu auch https://wiki.brandmeister.network/index.php/Open_Bridge.
Dafür danken wir den Machern, die da unermüdlich im Hintergrund diskutierten
und programmierten!

Ebenso sieht die Arbeit an einem möglichst globalen ID-Registrierungssystem
sehr positiv aus, an welches sich auch der BM noch enger als bisher schon
anbinden will, um Vorgänge vermehrt zu automatisieren. Viel Initiative geht
da von Hans-Jürgen (DL5DI) aus, der schon für Europa seit langer Zeit da
unermüdlich im Hintergrund macht und werkelt und die gesamte Struktur nun
auf noch modernere, effizientere Beine stellen wird.

Einen ziemlichen Schritt vorwärts in Sachen Dokumentation und
Fehlerverfolgung sollte für unsere Arbeit das Ticketsystem auf Basis von
Jira sowie das Dokumentationssystem auf Basis von Confluence bringen. Unter
http://support.brandmeister.network ist es zu erreichen. Einher geht damit
die Entwicklung der neuen API V2, welche eine verbesserte und erweiterte
Schnittstelle für unsere externen Anwendungen bieten wird. Auch hierbei wird
vermehrt ein Augenmerk auf besserer Doukmentation liegen, welche zudem
teilautomatisiert "so nebenbei" entstehen wird. 

Letztlich konnten wir als Neuerung die professionelle RoIP-Anbindung (Radio
over IP) von kommerziellen Endgeräten ans BM-Netz vorstellen, wofür wir
sogar noch während der Messe die nötigen Aktualisierungen der Infrastruktur
vorgenommen haben. Das Hytera PDC760 ist ein zwar sehr teures, aber auch
sehr spannendes Funkgerät auf Android-Basis, welches neben 70cm ebenso den
Zugang zum BM per Mobilfunk oder WLAN ermöglicht. Hotspots werden so relativ
überflüssig, beim Verlust der HF-Abdeckung kann man einfach auf den
RoIP-Modus wechseln. Es bleibt zu hoffen, daß sich weitere preisgünstigere
Geräte einfinden, welche diese Möglichkeiten bieten. Übrigens, so am Rande
erwähnt, mit diesen Möglichkeiten setzen wir uns technologisch noch weiter
ab und können wohl bei den meisten kommerziellen derartigen Lösungen mehr
als nur mithalten. Zwar existiert auch eine TETRA-Version PTC760, doch im
Einsatz bei den Kommerziellen oder Blaulicht-Organisationen habe ich diese
noch nicht angetroffen.

Schön war's, wir danken allen unseren Besuchern und Gesprächspartnern und
den Machern und Organisatoren, ebenso ausdrücklich Jochen (DL1YBL) und Jörg
(DK9JY) für die Ausführung und Moderation der Digitalfunk-Vorträge. Außerdem
hat Jochen auch wieder in bewährter Qualität das Messe-DMR-Relais betrieben,
was uns unverzichtbares Kommunikationsmittel geworden ist. Denis (DL3OCK)
hat uns wieder Platz (und einen Kühlschrank) beschafft für unseren kleinen
Stand und viel im Hintergrund organisiert, Torben (DH6MBT) kümmerte sich um
die Logistik für den Stand und um BM-Giveaways, das Zubehör am Messestand
und die Kühlschrankbefüllung. Alle zusammen versuchten wir, ansprechbar zu
sein für die Anliegen unserer Besucher, mußten leider doch öfters
eingestehen, mal keine Ahnung zu haben, aber letztlich konnten wir wohl
schon viele Fragen beantworten. 

Daher bleibt nur zu sagen - bis in einem Jahr, selbe Stelle, selbe Welle!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team. 









--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
+49-911-21650056
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/

 
BrandMeister führt user API keys ein

Wieder mal eine Neuerung in unserem Netz! Ab sofort gibt es eine
Schnittstelle für jeden Benutzer auf sein selfcare. Diese ermöglicht es, mit
externen Programmen auf diese definierte Schnittstelle zuzugreifen, um zum
Beispiel die statischen TGs für den eigenen hotspot oder das von einem
betreute Relais zu ändern. Auch wer sich nicht die Bohne für APIs und
Programmierung und all sowas interessiert, sollte eventuell das Lesen hier
nicht schon gelangweilt einstellen, gibt es doch zugleich auch bereits erste
Anwendungen, die diese Schnittstelle nutzen. 


Da wäre zum Beispiel eine Android-Anwendung, die den Zugriff vom
Mobiltelephon aus auf den account ermöglicht:

https://play.google.com/store/apps/details?id=network.bm.monitor.bmclient


Weiterhin hat nun das weithin beliebte RasPi-MMDVM-Image PiStar die
Möglichkeit, auf diese Schnittstelle zuzugreifen, um Einstellungen
anzupassen:

https://www.pistar.uk/


Auch der beliebte Repeater Reader wurde in seinen Funktionen deutlich
erweitert:

https://www.do1jg.de/programmierung/software-dmr/repeater-reader/


Um diese Schnittstelle nutzen zu können, muß man diese Seite im selfcare
hier aufrufen (und sich dazu einloggen): 
https://brandmeister.network/?page=profile-api
Dort findet sich die Funktion, einen neuen Key anzulegen. Dabei ist es
sinnvoll, dem Key auch einen Namen zu geben, damit man weiß, wozu er dient.
Achtung: Der key kann nur direkt nach seiner Erstellung gelesen werden, wer
ihn nicht sofort herauskopiert, hat später keinen Zugriff mehr und muß ihn
löschen und neu anlegen. Dies ist beliebig oft möglich, also ist es kein
größeres Unglück, wenn einem dies geschieht. Dieser key ist dann bei der zu
nutzenden Anwendung einzutragen. Bitte beachtet, daß diese Anwendungen nicht
von uns kommen, wir daher auch dazu keinen support leisten können. Fragen
dazu müßt ihr den entsprechenden Anwendungsentwicklern bzw. in deren
support-Medien stellen.

Wozu nun das Ganze, warum den Anwendungen nicht einfach die Zugangsdaten
geben? Der Hintergrund ist einfach erklärt. Nur so kann man den Anwendungen
einzeln den Zugriff ermöglichen und auch wieder entziehen. Dabei hat es
keinen Einfluß, wenn man mal sein selfcare-Paßwort ändert, die Anwendungen
haben weiter Zugriff. Ebenso, wenn einem mal so ein key "entfleucht" und die
Gefahr besteht, daß er in falsche Hände gerät und damit Mißbrauch betrieben
wird - kein Problem, einfach den kompromittierten key löschen, und der
entsprechenden gewollten Anwendung den neuen key eintragen. Alle anderen
Anwendungen und der eigentlich selfcare-login bleiben davon unberührt. Es
ergibt also durchaus Sinn, jeder Anwendung einen eigenen solchen key zu
generieren!

Damit wird der BrandMeister wieder ein Stück sicherer und zugleich
funktionaler. Wir vom BM freuen uns auch über weitere Anwendungen, die diese
Schnittstelle nutzen, jeder, der programmieren kann und gute Ideen hat, darf
da jederzeit loslegen. Die Dokumentation ist wohl noch nicht bis in alle
Details fertig - aber das wird auch noch 

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten, die diese tollen Möglichkeiten
eröffnet haben, und wünschen den Anwendern viel Spaß bei der Nutzung!

Ralph, dk5ras, fürs bm262.de-Team.






--

Ralph A. Schmid
Mondstr. 10
90762 Fürth
+49-171-3631223
ralph@schmid.xxx
http://www.bclog.de/
 
Moin,

die Jungs in Norddeutschland sind doch sehr aktiv, immer wieder
beeindruckend! Hans-Jürgen, DJ3LE, bittet uns um folgende Veröffentlichung
zur Errichtung eines neuen Relais:

Neuer DMR Repeater bei DB0EK im Testbetrieb
Die AFu-Nord Gruppe hat bei DB0EK auf dem VFDB Standort Hennstedt einen DMR
Repeater im Brandmeister Netz installiert. DMR auf 438,2875MHz läuft
momentan im Testbetrieb. 
Peter DB5NU, Hans-Jürgen DJ3LE und Tycho DO5FL haben am 26.5. sehr  die
Internetversorgung hergestellt und alle erforderlichen Arbeiten
durchgeführt. Nach kurzer Zeit war dann DB0EK in DMR „ON-AIR“. 
Regional ist DB0EK als südlichster DMR Repeater im Cluster Verbund
„AFu-Nord“ mit der parallel TG 26225 zusammen mit DM0FL Flensburg, DM0SL
Schleswig, DB0XN Bredstedt, DB0AFU HotSpot Silberstedt, DB0HUS Husum und
DB0HEI Heide geschaltet. 
Ebenfalls ist die TG 262220 Großraum Hamburg statisch geschaltet, da DB0EK
den nördlichen Bereich von Hamburg und die Elbe entlang bis Brunsbüttel gut
abdeckt. Richtung Norden geht es mobil bis nach Rendsburg und im Osten bis
nach Plön.
 
Hier einige technische Daten:
Frequenz: 438,2875 MHz mit -7,6 MHz Ablage/Shift
Repeater: Motorola DR3300 
 
Verwendete statische Talkgroups laut Abspracheregelung der Sysops in
SH/HH/Nord-NDS:
TS1:  262 DL, 9112 Notfall EU, 9101 Maritime Channel. 
TS2:  8 Regional AFu-Nord (26225), Großraum Hamburg 26220
Alle anderen Brandmeister Talkgroups sind in den jeweiligen Zeitschlitzen
dynamisch erreichbar.
 
Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE
 www.afu-nord.de
 


Viele Grüße!

Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

 

DMR-Runden im Brandmeister

Veröffentlicht am 20. März 2018 von 
Eine Übersicht regelmäßiger Runden im Brandmeister-Netz

Im Internet habe ich nach regelmäßig stattfindenden DMR-Nets gesucht.
In der Regel sind die  Talkgroups on Demand, also dyamisch, aufzutasten.

Montag
PAPA DMR Roundtable 20:00 PAC California 3106
Crossroads Indiana 18:00 CEN Crossroads Statewide 31189
Oklahoma 20:00 CEN Oklahoma 3140
Dienstag
Idaho Statewide 19:00 MST Idaho 3116
Pennsylvania Statewide 20:00 EST Pennsylvania 3142
Texas Tech Net 19:30 CEN Texas 3148
Ventura County Digital Radio Club Net 19:30 PAC VCDRC 31070
SNARS DMR Net 20:00 PAC SNARS 31328
Indiana Statewide 20:00 EST Indiana 3118
Arkansas Statewide 21:00 EST ARWX 31051
Mittwoch
North American Astronomy Net 02:00 UTC NA Astronomy 31175
Ohio Statewide Net 19:30 CEN Ohio 3139
Texas Statewide Net 17:30 CEN Texas 3148
North America Tech Net 17:00 EST North America 93
After HamNation Net 19:00 PST TAC-311 311
Pacific NW 19:00 PST PNWR 31771
Oregon Statewide 20:00 PST Oregon 3141
Minnesota Statewide 19:00 CEN Minnesota 3127
Donnerstag
Kentucky Net 20:00 EST Kentucky 3121
West Virginia DMR and Service net 20:00 EST West Virginia 3154
Arkansas Skywarn 20:00 EST Arkansas 3105
PAPA Technical Round Table (cross-mode) 20:00 PST XLX013 31078
NorCal 19:00 PST NorCal 31068
Ventura County Digital Radio Club (VCDRC) 19:00 PST Ventura 310652
Hytera USA 19:30 PST Hytera 31089
Freitag
Tennessee Statewide 21:00 CEN Tennessee 3147
TGIF Net 20:30 EST TGIF 31665
Samstag
BM Worldwide Net 14:00 UTC Worldwide 91
Outdoor Adventure Net 10:00 PST OAG 31772
Outdoor 4×4 Net 12:30 PST OAG 31772
Sonntag
TAC-310 Net 17:00 PST TAC-310 310
Iowa Statewide Net 19:30 CEN Iowa 3119
Southeast Florida Net 20:00 EST South-East-Florida 31124
Connecticut Statewide 20:30 EST Connecticut 3109
Hawaii Newsline Net 17:00 HST Hawaii 3115
Canada DMR 21:00 EST Canada 302
DMRTrack Net 18:00 CEN DMR Track 31489
Midnight Net 21:00 PST TAC-310 310

Quelle:http://mrickey.com/dmr-nets/

Vy 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

Raum Düsseldorf

In Düsseldorf tut sich was. Auf 438,225 mit 7.6MHz Ablage sendet testweise ein DMR Relais.

Die Frequenzen sind hier alle belegt und es wird schwierig sein dauerhaft eine zu finden.

 

Die TESTs sind beendet

Was geht ab im Ruhrgebiet in der digitalen Betriebsart DMR

 

 

Die Frequenz vom DB0WE ist die gleiche wie DB0NIS in der Eifel.

Digipeater sind sehr weit zu hören. Man hat DB0NIS von DB0WES durch die Änderung des Color Code auf 2 nun voneinander entkoppelt.

DB0NIS.

 

Die Digipeater in Ruhrgebiet und Umgebung haben Color Code 1

 

Der Color Code gibt die Farbe der „Briefumschläge“ (oder Brieftauben?) an, in denen die DMR-Daten durch die Luft verschickt werden. Da jedes DMR-System nur Pakete in seiner eigenen „Farbe“ aussendet und auswertet (alle anderen Farben werden ignoriert), kann man mit dem Color Code z.B. dafür sorgen, dass bei Relais auf der selben Frequenz bei Überreichweiten immer noch klar bleibt, welches Relais gemeint ist.

 

 

 

 

Ein neues DMR Relais in Essen ist seit einiger Zeit DB0WE voll erreichbar. Es sendet auf 439.9500MHZ und empfängt auf 430.5500MHZ. Der Standort ist im Süden von Essen und ist sehr weit nach Noden und Süden zu hören.

Auf Zeitschlitz 1 sind die Statischen Gruppen TG262 TG910 und TG9112 geschaltet.

Auf Zeitschlitz 3 sind es TG8 veerbunden mit TG26243 und Lokal TG9.

 

Es ist eine gute Ergänzung der vollen Abdeckung von 3 DMR Relais im Brandmeisternetz.

Mit Mühlheim     DF0MHR 

und Essen         DB0WE

und Dordmund  DB0DDS

 

ist man im Ruhrgebiet gut versorgt.

 

Mehr Informationen über die Repeater = DMR Relais die in der Talkgruppe 8 das Ruhgebieit eingetragen haben gibt es jetzt hier

 

Wer dir Funkamateure im Ruhrgebiet sprechen will schaut sich hier mal um

 

Ein nicht so weit verbreites Programm REPEATERREADER ist eine tolle ergänzung für deinen DMR Funkbetrieb. Es geht auf jedem Computer das Java installiert hat. Hier kann man seinen DMR Repeater sehr genau beobachten was abgeht. Auch Geräte die keine weiteren Angaben als nur die DMD ID zeigen werden durch das auf dem PC installierte Programm angezeigt.

 

Auf meinem PC war es einfach zu installieren. JAVA installieren und dann das Programm repeaterreader.jar aufrufen.

 

 

 

 

 

 

Hier finden sie uns

DF5JZ  Detlef Meis

Herzogring 29a
46562 Voerde (Niederrhein)

Kontakt

Rufen Sie einfach an unter

 

+49(0)2855 989 92 11

 

oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

 
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Wenn Ihr Fragen habt df5jz@df5jz.de oder 02855 98 92 11
 

Digital Funken – Ohne Funkgerät

Ich brauche mal estwas Hilfe ? Ich habe mir so einen Stick bestellt- DVMEGA DVstick 30. Dazu auch die richtige Sofware installiert. Den Comport richtig eingestellt und auch alles so gemacht wie in diesem Video

Es wird auch das Port erkannt und der Stick blinkt aber es wird nicht wie im Video angezeigr das er mit der Firmare verbunden ist.
Erst habe ich gedacht es liegt an anderen Com Treibern. Auch andere Rechner erkennen wohl das Com Port aber die Software auf dem Stick wird nicht erkannt.
Weil das nicht der Fall ist gibt es auch keine Möglichkeit wir im Video DMr oder Dstar einzuschalten

www.pa7lim.nl/new-dvmega-dvstick-30-ambe/

Diese Seite zeigt auch das BlueDV Programm das ich auch als Hotspot verwende sowohl am PC als auch über Blue tooth mit dem Handy

Mit Hilfe des AMBE3000 Dongle kann man aber direkt vom PC mit einem Headset DMR Dstar und C4Fm machen.

 

Wer hat Erfahrung bitte Email df5jz@df5jz.de oder 02855 98 92 11

 

 

DMR – Relais Gelsenkirchen Scholven

TESTLAUF DB0OHL DMR-RELAIS TESTLAUF

Am heutigen Samstag (30.06.2018) hat Dave, das zukünftige DMR-Relais, am geplanten Standort (Oberscholvener Halde JO31MO) aufgebaut und zum Test freigeschaltet. Der TESTAUFBAU ist noch provisorisch. Nach erfolgreichem Test, wird das DMR-Relais in ein 19 “ Zoll-Gehäuse eingebaut. Ebenso haben wir, für zukünftige Erweiterungen, ein 19 “ Servergestell mit 38 HE aufgestellt.

Technische Daten veröffentlichen wir, wenn der Repeater, seinen Regelbetrieb aufgenommen hat. Das DMR-Relais DB0OHL ist im Brandmeisternetz auf der Frequenz 439.9375 / 430.5375 MHz. Shift: -9,400 MHz.

Bitte sendet uns Empfangsberichte per EMail oder Kontaktformular. Wir möchten gerne wissen wo und wie wir gehört werden. Dave DG2YHR und Stefan DO2STH bedanken sich schon im voraus. 

EMail: test_dmr(at)db0ohl.de  Betreff: TEST DMR  DB0OHL

Herbert, DB9IF