Funken für jeden

Jedermannsfunk

CB-Funker, Gatewaybetreiber, Jedermannsfunker gleich welcher Art sind bei uns gerne willkommen.

CB, PMR und Freenet bietet Spaß für Jung und Alt:

  • APRS über CB-Funk, Datenfunk, Packet Radio und sogar Digimodes
  • Crossband-Relais
  • Gateways
  • DX
  • Fernfahrerkanäle 9 AM, 19 + 22 FM
  • Fuchsjagden
  • Betriebsfunk

 

Ein Vorteil vom Jedermannsfunk ist, dass er ohne Lizenz und Genehmigungen betrieben werden darf und sogar als Betriebsfunk zur Verfügung steht. Der Amateurfunk hingegen darf für kommerzielle Zwecke nicht verwendet werden. 

Der Jedermannsfunk hat sich in vielerlei Bereichen bewährt: 

  • im Sportbereich
  • bei Wanderungen 
  • Geocaching 
  • Kanufahrten 
  • Bergsteigen
  • Parkplatzeinweisungen

Gerne genutzt wird der Jedermannsfunk, insbesondere PMR, auch von Fahrschulen für die Kommunikation zwischen Fahrlehrer und Schüler. PMR und Freenet, das sind kleine Handfungeräte auf festen Kanälen

Kinder und Jugendliche nutzen die günstigen und handlichen PMR-Walkie-Talkies gerne für Abenteuer- und Detektiv-Spiele. 

Update: Kurz Review Retevis RT90

Kurz Review Retevis RT90 / TYT MD9600

Endlich kam das angekündigte Paket an. Inhalt: das neue RETEVIS Duoband DMR Mobilgerät RT90. Baugleich ist das TYT MD9600. Nun wurde alles ausgepackt und inAugenschein genommen. Auch ein Programmierkabel war dabei.

Unboxing

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
  

Das Mikrofon macht einen soliden Eindruck und hat eine recht gute Verarbeitung. Es soll nach der Kennzeichnung IP54 spritzwassergeschützt sein.

 

Nun wurde das Gerät verkabelt und an 12V angeschlossen. Als nächstes habe ich mir die CPS (Programmiersoftware) aus dem Internet geholt. Die CPS ist für das RT90 und das baugleiche TYT MD9600. Sie liegt in der Version V1.18 vor.
Die Firmware, die auf dem Gerät ist, scheint die aktuell in der Version D003.031 zu sein.

Auf der Rückseite befinden sich der Antennenanschluss, das Anschlusskabel für die Spannungsversorgung und der Endstufen-Lüfter.

Weiterhin befinden sich auf er Rückseite  mit einem Gummischutz versehenen Buchsen für einen externen Lautsprecher und das USB-Programmierkabel.

   

Gehäusedeckel abgenommen:

Als das Gerät eingeschaltet wurde, fiel mir gleich auf, dass die Aufteilung der Darstellung  der Daten im Display denen des Retevis RT82 gleicht.

Codeplug und CPS -> Überraschung!
Als nächstes gab es dann eine richtige Überraschung! Aber dazu gleich. Nun ging es darum einige Frequenzen in den Kanälen, RX Listen und Zonen zu erstellen. Nach kurzer Suche im Internet war klar, dass es noch keine Codeplugs als Vorlage gibt. Also versuchte ich einfach mal mit der Programmiersoftware des RT90 in der Version V1.18 den Codeplug für mein Retevis RT82 zu laden. Das verlief reibungslos. Nun der Test mit dem Schreiben des Codeplugs in das RT90:

Aufgrund einiger Anfragen eine wichtige Info:
Das RT90 wird nicht von anderer Programmiersoftware erkannt, außer der dafür vorgesehenen CPS. Auch sind Codeplugs anderer Retevis Geräte wie das RT3, MD380 etc. nicht kompatibel. Nur der Codeplug von RT82 kann verwendet werden.

USB-Kabel: 
Es kann ein normales USB-Kabel Typ A auf Mini USB Typ B verwendet werden, da keine Elektronik im Kabel enthalten ist. Vielen Dank an DG6EK Thomas für die Info.

Modifikation zum lauten “Umschalt-Knack” und der Lautstärkeregelung: 
Colin Durbridge G4EML hat zwei Modifikationen für das RT90 online gestellt. Damit wird das Umschalt-Knacken oder auch “Plop” genannt, nahezu komplett reduziert. Die zweite Modifikation beseitigt gut den werkseitigen Regelbereich der NF-Lautstärke von 0 auf 100 innerhalb weniger mm auf eine deutlich bessere Regelung.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und elektronischer Bauteile erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Hier der Link zum Umbau-PDF: Modifikationen RT90

Vielen Dank an Hans DB5ZP für den Link.


  

So hatte ich meine gewohnte Konfiguration mit allen Repeatern, TGs und was sonst noch dazu gehört aus dem RT82 auch im RT90. Das hat richtig Zeit und Arbeit gespart!

Wer bereits das Retevis RT3, das MD380 oder das RT82 kennt, kommt mit der Bedienung im Menü sofort zurecht.

Audio
Die TX Audioqualität wurde in einem QSO mit 4 Teilnehmern als sehr gut und ausgewogen beurteilt.
Angenehm überrascht war ich über die Wiedergabequalität des eingebauten Lautsprechers. Er ist sehr laut einzustellen und sollte beim Betrieb in einem Kfz ausreichend Lautstärke wiedergeben.

Bandbreite und Eingangsempfindlichkeit

Erstaunliches tat sich auf, denn beim RT90 wird nicht einfach nur der Hub bei breiten Eingangsfilters bei 12,5kHz Einstellung beschnitten, Das ist bei diesem Preis einzigartig:

Bandbreitenmessung (12dB Sinad und 3,5kHz Hub/1000Hz):
– Einstellung 12,5 kHz: gemessen 11,8 kHz
– Einstellung    25 kHz: gemessen 25,9 kHz

Eingangsempfindlichkeit
– bei 12,5 kHz und 3,5 kHz Hub: 0,17uV
– bei 25 kHz    und 3,5 kHz Hub: 0,14uV

Messung der Ausgangsleistung am MARCONI 2955B
Zuhause betreibe ich meine Geräte mit 12V. Daher habe ich zum Vergleich die Sender-Ausgangsleistung mit 12V und 13,8V ermittelt:

Betriebsspannung Frequenz Low MidLow Mid High
12,0 V 145,00 MHz 8,5 W 13,4 W 18,5 W 36,2 W
13,8 V 145,00 MHz 9,1 W 15,5 W 23,1 W 46,1 W
           
12,0 V 435,00 MHz 4,1 W   7,5 W 18,5 W 27,7 W
13,8 V 435,00 MHz 6,1 W 11,2 W 21,2 W 37,1 W

Bedienung
Die vier Tasten P1 bis P4 unterhalb des Displays lassen sich in der CPS zweifach programmieren. Es stehen dann 4 Funktionen mit Erreichen durch kurzen Druck und mit langem Druck (>1sec.) zur Verfügung. Auch sind die Mikrofon Tasten 0 bis 9 mit Funktionen belegbar, z.B. Talkgroups.

Was mir nicht gut gefällt, ist die Spreizung des Lautstärkereglers. Es gibt einen Punkt, bei dem innerhalb eines sehr kurzen Regelbereichs die Lautstärke von noch laut über leise auf stumm geregelt wird. Vielleicht kann das in neuen Versionen der Firmware und der CPS noch mit dem Einbau von Audioprofilen besser gelöst werden.

Was auch noch dringend gefixt werden muss, ist das “Blopp” im Lautsprecher, nachdem eine Gegenstation die Aussendung beendet hat.

Firmware Update
Bitte beachtet unbedingt genauestens die Anleitung zum Flashen der Firmware. Ein Firmware Update darf nie am eingeschalteten RT90, wie das Programmieren eines Codeplugs,durchgeführt werden.
Das Durchführen eines Upgrades der Firmware ist hier beschrieben: FLASH

Ausblick
Nun fehlt noch die alternative Firmware, die wir bereits vom RT3 / MD380 kennen, damit die User Datenbank eingespielt werden kann. Wenn das RT90 erst in ein paar Monaten immer mehr zum Einsatz kommt, wird es sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch für dieses Gerät die alternative Firmware zur Verfügung steht.

Mein Codeplug zum RT90 / TYT MD9600 kann im DMR Bereich unter Codeplugs heruntergeladen werden.

VY 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

RT90-MD9600 Signalton-Modifikation

RT90-MD960

von OM Peter Krengel DG4EK

Wer einen RT90, bzw. dessen baugleichen Bruder MD9600 sein Eigen nennt, kennt
das Problem. Bereits beim Einschalten fällt der Nachbar vom Stuhl, denn die Lautstärke der abgegebenen Signaltöne kann normalerweise nicht getrennt eingestellt werden.

So schalten viele Anwender die Töne im CodePlug völlig ab, was schade ist, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes, klitzekleine Modifikation genügt um das Problem zu beseitigen.

Klitzeklein nicht nur im Sinne, dass man lediglich einen kleinen 2.2k – 4.7kOhm Trimmer, sowie zwei Kupferlackdrähtchen hierfür benötigt, sondern das umzusetzende Bauteil, ein
winziger 1k Widerstand ist, der von mir erst einmal gefunden werden musste.

Bei der Suche stellte sich dann auch zunächst einmal die Frage, wie und von welchem Bauteil die Töne erzeugt und wie diese anschließend der RX-NF beigemischt werden.
Hierfür gab es theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die Töne werden vom rückseitig montierten digitalen Signalprozessor C6000 erzeugt
oder
2. der Steuercontroller STM32F405 erzeugt diese und gibt sie als Rechtecksignale an einem seiner GPIOs aus.

Im ersten Fall wäre ich machtlos gewesen, denn hier hätte nur eine Modifikation der Firmware Abhilfe geschaffen.

Nach zweistündiger Suche stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass Methode zwei vom Hersteller gewählt wurde. Will sagen, die Herabsetzung des Lautstärkelevels sollte mit einem einfachen Spannungsteiler, also einem Trimmerchen möglich sein.

Soweit zur Theorie, nun die Praxis:

Wie auf der Nahaufnahme gut sichtbar, ist der mit einem Pfeil gekennzeichnete
1k Widerstand zunächst von seinem Lötort zu entfernen und sodann mit einem Anschluss am rechten Lötpad wieder anzulöten. Damit dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich den ursprünglich dort sitzenden, winzigen, nicht mit Wert bedruckten, schwarzen Originalwiderstand gegen einen auch im Foto gut sichtbaren größeren SMD 1206 1k Widerstand (Aufdruck 102) ersetzt. Der zweite Anschluss des Widerstandes ist, verbunden über ein 0.2mm CuL Draht an den Schleifer des Trimmers angeschlossen. Der Trimmer selbst wird mit einer Seite an Masse gelegt, so dass das Signal vom 102 Widerstand kommendmit Hilfe des Trimmers auf Masse gezogen werden kann.

Der am Trimmer verbleibende dritte Anschluss führt das Signal wieder über ein Drähtchen zurück an das zweite, noch freie Original-Lötpad des zuvor dort abgelöteten 1k Widerstandes. Von dort gelangt es über eine in der Platine liegende Leiterbahn zum Flachbandkabel und sodann auf den Lautstärkeregler an der Gerätefrontplatte.

Das ist bereits alles.

Die Signaltöne lassen sich nach der Modifikation nun bequem mit Hilfe des nachgerüsteten Trimmers auf die gewünschte Lautstärke einregeln.

A propo Lautstärkeregler (Frontplatte):
Nachdem bereits ein anderer Funkfreund feststellte, dass Retevis sinnloserweise ein lineares 10kOhm Poti (Kennzeichnung 103B) eingebaut hat, wurde die Leiterplatte bei meinem Exemplar wohl nun geändert und vom Schleifer des Lautstärke-Potis nach Masse, ein 2.2k Widerstand eingebaut.

Leider hat diese Modifikation nicht unbedingt eine große Verbesserung des Reglerverhaltens gebracht. Will sagen, der Lautstärkeregler reagiert immer noch viel zu aggressiv. Ich habe deshalb, der ursprünglichen Modifikation folgend, dort einen 1k Ohm Widerstand eingesetzt, der das Reglerverhalten in der Praxis nun erträglich macht.

Ein kleiner Trick zum Schluss:
Leider hat der Hersteller bei der Auswahl des Lautstärke-Kunststoff-Stellknopfes nicht unbedingt mitgedacht, denn eine Anzeige der eingestellten Lautstärke ist nirgends vorgesehen.

Aber —– auch hier kann man leicht und schnell Abhilfe schaffen ohne den Stellknopf gleich auszuwechseln.

Hierzu drehe man den Stellknopf bis zum Anschlag nach links und mache mit Hilfe einer Stecknadel auf etwa „7 Uhr“ eine kleine Markierung. Nach Abziehen des Knopfes erweitert man diese anschließend mit Hilfe eines 2mm Bohrers (mit Hand! Keine Maschine benutzen!) auf ca. 1mm Tiefe und fülle die so erzeugte Markierung mit einem Tröpfchen hellen Nagel-lacks der (X)YL. Fertig ist eine hübsche Stellungsmarkierung 🙂

WARNUNG und wichtiger Hinweis!
Der Autor hat vorbeschriebene Modifikation selbst problemlos in Betrieb, haftet jedoch für keinerlei Schäden oder Gewährleistungs/Garantieverlust.

Die Modifikation erfordert unbedingt passendes SMD-Lötgerät bei max. 280°C Löttemperatur und ausreichende Erfahrung mit winzigen SMD-Bauteilen. Wer sich hier mit einem normalen Lötkolben versucht, zerstört u.U. Leiterbahnen und Durchkontaktierungen der Multilayer-Platine.
Auch das Verlöten des Trimmers nach Masse, erfordert äußerst vorsichtiges Vorgehen beim zuvor erforderlichen, stellenweisen Entfernen des grünen Lötstopp-Lackes.
Bitte unbedingt darauf achten, dass wirklich nur eine 1-1.5mm kleine Massefläche verzinnt wird, und keine Durchkontaktierungen beschädigt oder nach Masse kurzgeschlossen werden. Unter Zuhilfenahme einer 10x Lupe sollte die Modifikation für geübte Löter kein Problem darstellen.
55 und sodann viel Spaß mit dem von nun ab dezenteren Gerät.

Wenigstens ein paar Anhaltspunkte zum immer noch nicht verfügbaren Schaltbild des RT90 (in der VO-Funk vorgeschrieben!).
 
Das ZIP enthält alle IC- und Transistor-Datenblätter, soweit ich sie finden konnte, wer mit dem UHF Treibertransistor selbst etwas bauen möchte, für den habe ich auch noch die S-Parameter (bitte anfragen).
ZIP-Datei Download => HIER
 
Das Foto zeigt die Platinenrückseite. Die Haupt-ICs, sowie die Stromversorgung sind gekennzeichnet, so dass man einen Überblick über den Geräteaufbau bekommt.
 
Am NF-PA-IC (LA4425, links unten) ist der Null-Ohm Widerstand und der Squelchtransistor gekennzeichnet. Den “Widerstand” sollte man zur Beseitigung des brutalen Squelcheinsatzes gegen einen 100nF Kondensator austauschen (Anti-Plopp). Somit muss das IC-Eingangsbein (Pin1 des LA4425) auf der Oberseite nicht durchgeschnitten werden.
 
Peter, DG4EK
OV Rheinland-Pfalz (RPL) Online, K26
P.S.: Weitergabe & Kopie unter Quellenangabe erwünscht

CB Funkgerät President Bill

President Bill – superkleines CB-Multinormgerät mit den wichtigsten Funktionen

Bei mir natürlich mit professionell gedruckte deutscher Anleitung – bei President NICHT selbstverständlich!

Quellbild anzeigen

President hat jetzt auch wieder ein superkleines CB-Funkgerät im Programm – das President Bill.

Mit nur 10,0 x 10,2cm Gehäuseabmessungen dürfte es problemlos in viele Fahrzeuge passen.

Im Gegensatz zu anderen Mini-Geräten ist hier eine 6polige-Mikrofonbuchse, eine detailliertes Display mit Kanal- und Frequenz- sowie diversen Statusanzeigen, welches in sieben verschiedenen Farben beleuchtet werden kann, enthalten.

Das President-ASC-System ist natürlich ebenfalls integriert und man kann direkt das President Liberty-Mikrofon verwenden. 

Die Anordnung der Tasten an den linken und rechten Gehäusekanten sowie die Ausführung der Kanalwahltasten als Wippe um das Display sind auch bisher einzigartig.

Ein Doppel-Regler sorgt für die gewünschte Lautstärke- und Rauschsperren-Einstellung, ohne Menü-Hangeleien. Gut gemacht.

Es ist etwas teurer als die Mini-Geräte der anderen Hersteller, bietet aber auch deutlich mehr an Ausstattung.

Als EU-Multinormgerät bietet das President Bill die wichtigsten europäischen Ländernormen:

  • Band EU = 40 FM (4 Watt), 40 AM (4 Watt)
  • Band D = 80 FM (4 Watt), 40 AM (4 Watt)
  • Band EC = 40 FM (4 Watt) CEPT (kein AM)
  • Band U = 40 CEPT plus 40 UK-Kanäle (FM, 4 Watt)
  • Band PL = 40 FM (-5KHz, 4 Watt), 40 AM (-5KHz, 4 Watt)
  • Band IN = 27 FM (4 Watt), 27 AM (4 Watt)

Die Ländernormen können von außen umgeschaltet werden. 

Das Gerät funktionierte nach ersten Tests hier ordentlich, die Modulation wurde als ausgewogen und natürlich bezeichnet, sie war auch ausreichend laut (gemessener FM-Hub 1,8 kHz). AM klingt wie immer etwas kräftiger und war auch lauter. Der eingebaute Lautsprecher ist ebenfalls sehr gut und trotz der kleinen Bauform ist er wirklich nicht überfordert. Die Bedienung ist einfach und intuitiv, endlich ein kleines Gerät mit Regler für Lautstärke UND Rauschsperre sowie eine richtigen Mikrofonbuchse.

Die Kanalwippe ist echt genial gelöst und auch die kleinen Tasten an den Ecken des Gerätes sind gut nutzbar.

Ein paar Ausstattungsdetails:

  •  Multinormgerät mit bis zu 80 Kanälen FM und 40 Kanälen AM
  • 12 Volt Betriebsspannung
  • USB-Ladebuchse für Handy und Co, sowie Liberty Mic (5V 2100mAh)
  • Kanalwahl-Wippe
  • Lautstärkeregler mit integriertem Ein-/Ausschalter
  • Regler für Rauschsperre (mit ASC-Position)
  • Multifunktions-LC-Display, in sieben Farbvarianten beleuchtbar
  • im Display integriertes S-Meter
  • ANL-Filter
  • Noiseblanker NB
  • HI-Cut für „Abschneiden der Höhen“ bei der NF-Wiedergaben
  • Funktionstaste zum Erreichen von Zweitfunktionen
  • Roger-Beep schaltbar
  • Tastenquittungston schaltbar
  • AM/FM-Umschalter
  • programmierbarer Schnellzugriffs-Kanal
  • TOT Sendezeit-Begrenzung (einstellbar)
  • 6polige Mikrofonbuchse auf der Front
  • 3,5mm-Buchse Mono für externen Lautsprecher
  • Abmessungen 102x100x25mm
  • Gewicht 470g

Lieferumfang:

  • 1x President Bill Multinorm-CB-Mini-Funkgerät
  • 1x Schnell-Halterung
  • 1x Haltebügel normal
  • 1x Mikrofon mit Kanalwahl Up/Down inkl. Mikrofonhalter
  • 1x fest angeschlossenes Stromkabel mit Zigarettenanzünderstecker
  • 1x Bedienungsanleitung DEUTSCH (!) und Englisch (plus weitere Sprachen)