Sehr leckere Marmelade

Meine Frau hat mir einen Marmelade mitgebracht. Sie ist nach dem Öfnen nur einige Tage haltbar weil sie keine Konsevierungstoffe hat. Auch ist sie nicht so anders als alle anderen Marmeladen mit diesen Früchten. Der Geschmack ist sehr angenem. Auf der Webseite www.zuegg.de gibt es mehr Informationen auch über andere Producke.

Ich habe schon viele Marmeladen gegessen. Meist eine Gelee und viel Zucker. Ich mag es mehr mit Früchten die man auch sieht. Es gibt wenige gute. Meine bisher Beste wurde nun auf platz 2 verdrängt

Auf den Hund gekommen – Wo kommt mein Hund her

Ich bin vor 5 Jahren aus einer Bauchentscheidung auf den Hund gekommen. Ich erwarb für 150€ die Hundewelpin Cindy. Der Bruder Wotan wurde von von nennen wir sie Elise Apfelbaum gekauft. Oder genauer gesagt habe ich ihn ihr geschenkt.

Wie begann alles.

Ich lernte ein Frau kennen die sich Püppchen nannte. Sie hatte einen Hund. Ihr ging es seelisch sehr schech Sie hatte durch ein Unfall ihre große Liebe ihren Mann verloren. und sie gab mir Ihren Haustürschlüssel mit der Aussage wenn mal was ist.

Eines Nachts wurde ich von fremden Menschen angerufen. Sie waren alle in einem Chat bekommen mit das sich Püppchen sich umbringen wollte. Ich setzte mich mitten in der Nacht mit der ganzen Famielie meinem Sohn und meiner Frau in Bewegung. Da die Autofahrt eine Stunde dauerte rief ich unterwegs die Polizei an da ich die genaue Adresse wuste. Wärend der Fahrt rief ich aus dem Autp immer wieder Püppchen an um sie wach zu halten. Sie redete extrem schläfrig und dann hörte ich die Haustürklingel durch das telefon. Mit großer Mühe brachte ich Püppchen dazu die Tür zu öffnen. Damit  hatte ich dann die Polizei an Ihrem Telefon. Als ich ankam mußte ich erstmal meiner staunenden Frau erklären das ich einen Wohnungschlüssel hatte. Mitlerweile hat mir die Polizei von Unterwegs den Ort des Karankenhauses genannt und mich gebeten mich um den Hund zu kümmern. Der Hund begrüßte mich nach dem Öffnen der Tür und so hatte ich das erste Hundeproblem. Schnell das Körbchen gesucht. Dann etwas zu essen für den Hund und dann hatte ich Ihr Portmaney gesehen und 50€ herausgenommen.

Ich arbeitete noch und dieser Hund lebte ganz oben im Haus bei meinem Sohn. Er war es gewohnt in seinem Körbchen neben dem Bett schlief. Immer wenn ich nach Hause kam freute er sich so sehr das es mich sehr beeindruckte. Ich weiß nicht wieviel Wochen ich diesen Hund in Pflege hatte. Da Püppchen von der Intensivstation erst mal in eine geschloßßen Anstalt kam hat es mehrere Wochen gedauert. Danach lief mein Leben wieder ohne Hund. Ich habe auch genug zu tun gehabt und arbeitete noch. 

Jahre später , ich war nun dauerhaft arbeitslos habe ich aus meinem Haus eine WG gemacht. Ich konnte eine ganze Familie mit zwei Kinder dazu bringen eine ganze Etage und wir assen gemeinsam zu den Mahlzeiten. Zusammen gründeteten wir auch ein Webradio Die Radio WG.

Nun zum Hund , sie hatten einen mit zu und mitgebracht. Er heißt Rasty und tobte sich viel im Garten aus. Ich muste einmal eine Woche aud Rasty aufpassen und habe mich so daran gewöhnt das es später zu einer Bauchenscheidung kam.

Die Familie wollte noch einen Hund. Der Wunsch kam schon früher öfters und ich habe immer abgewinkt. Doch dann geschah es. Ich sagte ohne nachzudenken bevor ihr einen Hund bekommt nimm ich einen. Und so begann es . Ich bekam Sindy und sie Rina und Elise Wotan. Das war ein riesen Rudel und wir hatten viel Spaß.

Aber es ging dann auch schnell zu Ende. Das Zusammenleben gibg wie ein großer Knall zu Ende. Die RadioWG war Geschichte aber übergeblieben ist Cindy und Wotan.

Da ich hier nur über die Geschichte wegen der Hunde sein soll wird hier in diesem Beitrag nichts über das WGLeben geschrieben.

 

 

Unglaubliche erfolreiche Tage hinter mir

In den letzten Tagen habe ich mit meinem Team jedem Menge geschafft.

Das Zimmer das Fips verwüstet hat ist fast völlig renoviert. Neuer Laminatboden wurde verlegt. Auch der Untergrund musste neu gemacht werden weil irgendwelche Flüssigkeiten dort zu schwarzen Schimmel aufgetaucht ist. Es war aber sehr begrenzt. Neue Tapeten und ein eine Fototapete machen den Raum sehr groß. Ein toller Tisch steht nun oben. Neue Beleuchtung musste an die Decke geschraubt werden. Die alte Beleuchtung war völlig verschmutzt. 

Es war die Idee nicht nur Gäste in diesem Zimmer zu empfangen aber auch ein Rundfunkstudio einzurichten. Ich habe vom Rundfunkstudio in diesem Raum Abstand gehalten.

Im Wohnzimmer wurde der Fernsehbereich vom Computerbereich getrennt. Auch das Studio hat dort einen eigenen Platz Mein Computerplatz wurde in den hinteren Bereich des Zimmers verlegt.

Wotan

Das ist Wotan

Er hat große Ohren und kurze Beine. Das Gebiß ist sehr groß und was er festhalten will lässt er nicht mehr los. Das ist extrem. Obwohl er keine Eier mehr hat muß er alles markieren

Wotan ist 5 Jahre alt und der Mann im Haus. Wenn er was will dann will er das auch. Er mag keine Veränderungen und kann auch manchmal änstlich sein. Wenn er etwas unheimlich findet muß man erst mal vorgehen. Er meint dann geh mal schauen , ich pass hier auf. Aber wenn seine Schwester Cindy in der Nähe ist dann ist er der Draufgänger. Er bellt andere Hunde an und imponiert. Er sagt das ist mein Mädchen und ich werde böse wenn du ihr zu Nahe kommst.

Wotan hat viele andere interessante Seiten.

Er mag gerne das Lied Winni Wanna aber nur von den Wildecker Herzbuden.

Er sieh gerne Naturfilme mit kleinen Tieren . Erdhörnchen und  Mäuse mag er besonders gerne. Er schaut gerne Tennis warscheinlich wegen dem Ball. Markus Lanz kann er nicht austehen. Auch Heintje Filme sind ganz schlimm .

Er versucht umzuschalten oder legt sich in das Sichfeld das man als Mensch nichts mehr sieht. Weil er keine Veränderungen mag war der Frenseher im Schlafzimmer eine Katastrofhe. Aber dann kam seine Sendungen Susi und Strochi oder die 101 Dalmatino. Ja da war er aber erstaunt und der Fernseher konnte bleiben. Im Sommer wird es sehr früh hell und wenn es hell wird tob das Leben. Deswegen muß die Rolade immer ganz nach unten. Der Ventilator muß beim Schlafen an sein. Auch im Fernsehzimmer darf man bloß den Ventilator nicht ein wenig verücken. Er merkt sofort das sich etwas verändert hat.

Abends und morgens kann man ihm Geschichten erzählen. Man sollte aber darauf achten das das Wort Wotan ab und an darin vorkommt. Wenn man aufhören soll dann  legt er seine Pfote auf den Mund des Erzählers. Wenn man ihn fragt wer ihn gerärgert hat und den richtigen Namen sagt fängt er an zu erzählen. Wenn es ganz schlimm war muß er einen Gegenstand ein Kissen eine Decke von demjenigen schütteln. Man muß auch darauf regieren wenn er redet aber ihn nicht zu lange unterbrechen sonst kommt die Pfote. Er mag Abenteuer. Das Wort ist so Wichtig dann muß es sofort auf eine große Hundewiese. Wenn man alleine Weggeht muß man sagen man geht einkaufen. Wenn man dann wirklich einkaufen war werden erst mal alle Tascheninhalte untersucht.

Aktuell – Warum meine Aktivitäten auf Twitter und Facebook immer weniger werden

Nachdem die beiden Plattformen massiv unter Kritik geraten waren, als das Ausmaß des russischen Einflusses auf die US-Präsidentschaftswahl bekannt wurde, kündigten sie nun Maßnahmen für mehr Transparenz an. Bei Facebook sollen User künftig die Möglichkeit haben, alle Werbeanzeigen einzusehen, die eine Page schaltet. Dies gelte nicht nur für die Plattform selbst, sondern auch für die Tochter-Dienste Instagram und Messenger, wie Geschäftsführerin Sheryl Sandberg bestätigte. Zudem soll auch sichtbar sein, wann eine Seite angelegt wurde, und ob sie ihren Namen geändert hat. Gleichzeitig präsentierte Twitter ein sogenanntes Transparenzzentrum, das ebenfalls offenlegen soll, welcher Account welche Anzeigen schaltet.
handelsblatt.com

Warum verschiebt sich meine OP – Oder Kaos und Mißstände in der Uniklinik Düsseldorf

Ich bin ja mindestens schon 5 mal operiert worden in der Uni-Klinik Düsseldorf und es war nicht alles toll. Ich habe aber durch meine Art und mit der Hilfe meiner Frau und meiner Pfegerin da schon Wirbel gemacht.

Beim letzten Besuch war aber ein Oberartzt völlig aus dem Häuschen. Er hatte einem Mundschutz an und hat völlig überreagiert da  er Angst hatte ich hätte diese Bakterien die in den Kliniken wegen mangelder Hygene träniert  wurden mit aber auch jedem Antibiotka klar zu kommen. 

Ich habe dieses nicht verstanden weil eine Schwester die ich auch gut kenne fragte mich ob ich SAS habe weil sie sollte alle Stuhle abwischen wo ich gesessen hab. Ich habe das auch nicht verstanden weil alle anderen Oberärzte und und der Professor ganz ungeschütz  zu mir kamen.

14 Tage später war dann eine Aktion ein Stand der die Besucher aufklärte die Desinfizierspänder zu benutzen. Ich denke da ist doch was im Busch.

Auf im Rundfunk WDR 5 gab es diese Sendung

 

Eigene Erfahrungen

Ich selber habe es erlebt wie jemanden in meinem Zimmer wegen zu wenigen Betreuung so erstickt ist das es so große Schäden gab das sein Gehirn nur Matsche war und er daran gestorben ist. Ich selber konnte nicht sprechen und wurde mitten in der Nacht versucht aus dem Zimmer zu gehen.  Ich habe micht geweigert und habe nur die Decke über den Kopf gezogen.

Einige Tage Später hat mich eine Angehörige angesprochen und mir Mitgeteilt das ihr Bruder stirbt da es fast keine Hinaktivitäten gäbe. Es war an komisches Gefühl für mich und es wurde alles vertuscht. Ich machte mir Vorwürfe. Wir beide konnten nicht sprechen weil wir einen Lüftröhren zugang am Brustbein hatten.

Und dann kamder Bericht im dritten Programm in NRW im WDR Fernsehen in auf deren Webseite

Ich habe einige Berichte zusammengefasst

Multiresistente Keime in Uniklinik Düsseldorf: Pfleger packt über Hygiene-Situation aus
06.06.2018 | 11:39
Elf Menschen sollen an multiresistenten Keimen gestorben sein

Hygiene-Skandal an der Düsseldorfer Uniklinik: Elf Menschen sollen dort in den vergangenen Monaten gestorben sein, weil sich ein gefährlicher Keim ausgebreitet hat. Ein Pfleger berichtet nun, wie es dazu kommen konnte: Es gibt zu wenig Personal für zu viele Patienten und keine Zeit für regelmäßige Händedesinfektion. Kein Wunder also, dass so etwas passiert.
22 Patienten in der Düsseldorfer Uniklinik angesteckt

Nach WDR-Informationen, die sich auf eine schriftliche Stellungnahme der Klinikleitung beziehen, haben sich 22 Patienten in der Düsseldorfer Uniklinik mit multiresistenten Keimen angesteckt, davon seien elf Patienten gestorben. Daraufhin schaltete sich auch NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann von der CDU ein. Er wies das Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf an, die Hygienemaßnahmen zu überprüfen.

Ein Grund liegt wie so oft beim Personalmangel, gibt Martin Körbel-Landwehr, Personalratschef der Uniklinik, zu: „Es ist so, dass Pflegekräfte zu zweit für 30 bis 38 Patienten zuständig sind und dann natürlich nicht alle Aufgaben zeit- und regelgerecht ausführen könnten – selbst wenn sie es wollten.“ Zudem seien die Eingangstests für Patienten zu lückenhaft, sodass die multiresistenten Keime so in die Klinik einschleppt werden.
„Richtlinien werden nicht konsequent eingehalten“

Ein Pfleger teilte uns anonym mit, wie es im Alltag zu den Zuständen in Krankenhäusern und Kliniken überhaupt kommen kann. Auch er beichtet: „So wie es gefordert ist nach den Richtlinien, werden sie (die Hygienestandards, Anm. d. Red.) nicht konsequent eingehalten.“

(Quelle: rtl.de)

Missstände an der Uniklinik Düsseldorf

Von Miltiadis Oulios

Gehetzte Krankenpfleger, allein gelassene Patienten: Eine Krankenpflegerin, die nicht erkannt werden möchte, berichtet dem WDR, wie massiv sich der „Pflegenotstand“ an der Uniklinik Düsseldorf auswirkt – und wie massiv die Missstände sind.
Intensivstation, Bett medizinische Geräte

Intensivstation der Uniklinik Düsseldorf

„Wenn wir voll sind und dann noch eine Aufnahme kommen soll, muss ein Patient verlegt werden. Egal in welchem Zustand. Dann wird geschaut, wer ist der fitteste Patient von allen. Und dann wird der Patient, obwohl er eigentlich noch überwachungspflichtig ist, teilweise auf die Normalstation verlegt. Das hat schon oft dazu geführt, dass Patienten dann in Folge der wesentlich schlechteren Betreuung auf der Normalstation gestorben sind.“

 

Die Krankenpflegerin berichtet, dass Patienten auf der Normalstation nicht adäquat überwacht werden könnten. Eine Pflegekraft sei schließlich für 30 bis 40 Patienten pro Station gleichzeitig zuständig. Auch die Hygiene könne nicht immer eingehalten werden. „Wir hatten letztens einen Ausbruch von einem multiresistenten Keim, wo dann eine ganze Intensivstation gesperrt war, wo dann alle Patienten diesen Keim hatten. Das war kein Zufall, das ist aufgrund von Hygienefehlern passiert.“
Elf Todesfälle eingeräumt
Petrischale mit multiresistenten Keimen

Patienten haben sich mit Keimen angesteckt

Nach WDR-Informationen sind im vergangenen Herbst zwei Patienten in die Klinik geliefert worden, die einen gefährlichen Erreger in sich trugen. Ein Erreger, der gegen vier Antibiotika-Gruppen resistent ist. In den folgenden Monaten steckten sich weitere Patienten mit diesem multiresistenten Keim an.

Die Klinikleitung räumte gegenüber dem WDR in einer schriftlichen Stellungnahme ein, dass 22 schwerstkranke Patienten angesteckt hätten. „Elf Patienten, bei denen der Keim festgestellt wurde, sind verstorben, davon acht mit einer nachgewiesenen Infektion. Welchen Einfluss die Infektion auf den einzelnen Krankheitsverlauf bei den extrem schweren Grunderkrankungen hatte, ist nicht eindeutig feststellbar.“
Patienten werden zu früh verlegt
Ein Mann desinfiziert seine Hände an einem Spender im Krankenhaus

Klinikleitung weist Mängel bei Hygiene zurück

Die Vorwürfe, Patienten würden aus Kostengründen zu früh aus der Intensivstation entlassen, weist der Vorstand der Klinik zurück. Ebenso, dass Hygienevorschriften nicht eingehalten werden, weil Pflegekräfte überlastet seien. Die Klinik überprüfe die Einhaltung der Vorschriften.

Doch Patienten erleben das häufig anders – wie die 76-jährige Monika. Sie litt an Bauchspeicheldrüsenkrebs und wurde operiert. Danach lag sie zwei Monate lang in der Uniklinik. Ihre Wunde hatte sich entzündet. Die Düsseldorferin glaubt: Ihre Operationswunde hätte sich nicht entzündet, wenn im Krankenhaus besser auf Desinfektion geachtet würde.

Unbefristeter Streik an der Uniklinik Düsseldorf

An der Uniklinik beginnt in der kommenden Woche ein unbefristeter Streik. Die Verdi-Mitglieder stimmten bei einer einwöchigen Urabstimmung zu 96 Prozent für den Ausstand, wie die Gewerkschaft am Freitag mitteilte. Damit soll ein Entlastungs-Tarifvertrag durchgesetzt werden.

„Wir informieren gerade den Arbeitgeber und bieten Verhandlungen über eine Notdienstvereinbarung an“, sagte Gewerkschaftssekretär Niko Köbe. Voraussichtlich am Dienstag könne dann der Warnstreik beginnen. Man rechne mit einer ähnlich hohen Beteiligung wie in den vergangenen Wochen.

Der Leiter des Bereichs Gesundheitswesen bei Verdi NRW, Wolfgang Cremer, sprach von einem deutlichen Signal an die Arbeitgeber. Es sei nun am Krankenhaus-Vorstand, eine weitere Eskalation zu verhindern. „Wenn wir überzeugende und glaubhafte Verhandlungsangebote bekommen, werden wir angemessen und verantwortlich darauf reagieren.“

Der Kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums, Ekkehard Zimmer, nannte die Streikankündigung „absolut unangemessen und vollkommen sinnlos“. Bei Verdi seien nur etwa 300 der rund 8000 Beschäftigten organisiert. Daher habe nur eine kleine Minderheit über den Streik entschieden.

Jede dritte OP an der Uniklinik wegen Streik verschoben

Stand 29. Juni 2018

An der Uniklinik beginnt in der kommenden Woche ein unbefristeter Streik. Die Verdi-Mitglieder stimmten bei einer einwöchigen Urabstimmung zu 96 Prozent für den Ausstand, wie die Gewerkschaft am Freitag mitteilte. Damit soll ein Entlastungs-Tarifvertrag durchgesetzt werden.

„Wir informieren gerade den Arbeitgeber und bieten Verhandlungen über eine Notdienstvereinbarung an“, sagte Gewerkschaftssekretär Niko Köbe. Voraussichtlich am Dienstag könne dann der Warnstreik beginnen. Man rechne mit einer ähnlich hohen Beteiligung wie in den vergangenen Wochen.

Der Leiter des Bereichs Gesundheitswesen bei Verdi NRW, Wolfgang Cremer, sprach von einem deutlichen Signal an die Arbeitgeber. Es sei nun am Krankenhaus-Vorstand, eine weitere Eskalation zu verhindern. „Wenn wir überzeugende und glaubhafte Verhandlungsangebote bekommen, werden wir angemessen und verantwortlich darauf reagieren.“

Der Kaufmännische Direktor des Universitätsklinikums, Ekkehard Zimmer, nannte die Streikankündigung „absolut unangemessen und vollkommen sinnlos“. Bei Verdi seien nur etwa 300 der rund 8000 Beschäftigten organisiert. Daher habe nur eine kleine Minderheit über den Streik entschieden.

Meine Meinung

Ich finde es gut wenn nun richtig gestreikt wird. Auch wenn meine Op dadurch schon zweimal verschoben wurde. Meine OP ist ein Aufbau des Kiefers und der Mundgesichtshälfte von Innen und Außen. Das kann warten.

 

 

 

DL6MQ – der Mäusequaler

Ich hörte ihn immer im letzten Jahrhundert den Mäusequaler DL6MQ oder dl6MäuseQualer.

Er war sehr zurückhaltend und ein Besuch war sehr schwierig. Einmal habe ich es dann wirklich geschaft. Ein interessanter aber auch schwieriger Mensch. Seine Meinung und seine Aktivitäten waren sehr umstritten.

Es waren für mich die ersten Jahre im Amateurfunk. Es gab die C Liezens. Ich machte sie bei der Oberpostdirektion in Düsseldorf. Mit dieser Liezens durfte man nur auf UKW senden. Dafür brauchte man in dieder Zeit keine Telegaphie lernen. Das 2m Band war richtig voll. Inb Ess dortmund und in Duisburg standen drei 2m Relais die im ganzen Ruhrgebiet zu hören waren. Das Relais Nordhelle  und das Relais in Hagen war weit zu hören. Auf den OV Direktkanälen waren viele zu hören. Man fand keine freie Direktfrequenz und DL6MQ  sendete  im Eingabebereich genau  so zischen den Kanälen das er dsie Relais nicht störte. Aber das regte viele Funkamateure auf. Hier gab es auch fast die ganze Nacht Diskusionen und heiße Gespräche. Ich war Jung und auch irgenwie rebellisch und fand es irgendwie interessant.

Nach meinen Krankheiten erinnere ich mich sehr an diese alte Zeit und fand Heute das er schon lange eine eigene Seite hat dl6mq.de 

Ich habe angerufen aber konnte nur auf den Anrufbeantworter reden.

Die Seite ist auch schon lange nicht mehr mit neuen Inhalten weitergefüht worden. Interessantew Bilder von Ihm aber auch viele Dinge aus seiner Vergangenheit sind da weiter aufgewärmt. Auch für mich schwer zu lesen.

Da er schon damals älter war denke ich das er mindestens 10 Jahre älter ist

Ich hatte die Technik wohl schon in der Muttermilch bekommen

Einige erinnern sich bestimmt noch an die Zeit der Technik Bastel Kisten.

Nachdem ich nun die Fazination Radio mit dem frühen RTL Radio jeden morgen in der Küche gehört habe ging mein Interesse weiter. Man erzählte mir immer mein Opa war so ein verückter der viel gebastelt hat. Er hat im dritten Reich immer viel Auslandsender verbotener Weise gehört. Es wurden auch die alten MW Radios umgebaur um Kurzwelle zu hören. Wenn es Kaffekränchen gab, was in einem benachbarten Zimmer stattfand hat er immer in dem Raum wo das Radio Stand zwei drähte gezogen die dann zu einem Lautsprecher zu in einem anderen Zimmer ging. Der Lautsprecher konnte auch umgekert als Mikrofon genutzt werdem. Nun hörten die Damen des Kaffeekränzchen von seiner Frau über diesen Weg eine Übertragung zu dem Proramm was mein Opa machte. Mit einer Gitarre und mit einem guten geang hat er das Kaffekränzchen unterhalten. Mein Opa konnte sewhr gut Singen. Ich kannte Ihn nur als kleinen knubbeligen Mann mit einer Glatze die von einem Ring aus Haaren umradet wurde. Die Oma von meiner Mutter habe ich nicht bewust

OP-Termin

Es steht die nächste Operation an !

Die Rekonstuktion des Unterkiefers der Aussenhaut und des Mundbodens.

Der Temin ist schon mehrfach verschoben worden. Aber vieleich klappt es im September.

Es wird sehr warscheinlich aus der Schulter zei Muskelfleichgewebe und ein Knochenteil herausgesägt und dann mit der Hilde einer Schiene an den noch vorhandenen Knochen stabiliesiert eingebaut. Das alles mir Schrauben von unten. Das  Innen . u. Außengewebe wie der Knochen werden mit versorgungs Aterien und Venen umgepflanst. Wenn die Schwellung abgeheilt ist  kann ich meine Zumge wieder voll bewegen. Obwohl ein Teil der Zunge bei der ersen OP und unten etwas Fleisch entfernt wurde  Ich hoffe  das es alles klappt und ich zum Winter wieder meine Stimme so wie früher zurückbekomme. Die OP wird mindestens 6 Stunden dauern und mehrer Teams arbeiten daran. Bestimmte Oberärzte sind dabei. Ich kenne alle schon. Ich bin da keine Nummer mehr und habe durch viele Opreationen und ständigen Besuchen und Gespächen so meine Faworieten.

Viel viel später werden dann in den eingeheilten Knochen Metalstützen eingearbeitet und die halten dann meine neuen Zähne. Da die vorhandenen Zähne nach zwei Jahren keinen richtigen Beißkontakt hatten haben sich die Zähne verstellt. Diese müssen dann alle überkront werden. Das kostet jeden Menge Geld aber das muß alles die Krankenkasse zahlen weil  ich ein Recht habe das alles wieder so hergestellt wird wie vor dem Krebs.

Ich denke das ist jetzt meine 8. OP.

 

Mein Leben – Ich mache Radio

Seit meinem 14. Lebensjahr mache ich ich Radio.

Mein Leben wurde aber sehr geprägt durch den Sender Radio Luxemburg

Ich brauchte aber erst  mal ab 1955  etwas Zeit um das Radio bewust kennen zu lern.

Die frühsten Erinnerung habe ich mit drei Jahren. Ich bwohnte in er Saarbrückerstrßer 85.

Man zog mir immer eine kurze Lederhose an. Die ging nicht kaput. Die Wohnung war sehr roß ein Zimmer für mein Opa eine gr0ße Küche mit  zwei riesen Keramik Spülbecken. In der Küche süielte sich alles ab. Es wurde auf einem Kohleofen gehocht. Die Tolette war eine Etage tiefer.

40 Jahre später erinnerte ich an meine Kindheit als ich das gleiche in der sich auflösende DDR sah.

Zurück in meiner Vorschulkindheit

In der Küche wurde Fernsehen geschaut. Es wurden einfach die Küchenstühle aufgestellt und der Kasten eingeschaltet. Es dauerte fast 2m bis er an war. Für heutige Verhälniss sehr unscharf. Es gab nur ein Programm auf Kanal 9 vom Sender Langenberg. Man empfang mit einer Zimmerantenne.

 

 

Was man immer schaute war die Tageschau

 

 

 

1967 gab es dann Farbfernsehen. Die Geräte waren viel zu teurer und ich schaute es im Schaufenster.

Mein OPa war wohl auch so ein Rundfunkbastler im 3 Reich. Ich wuste aber zur der Zeit nicht das ich wohl durch meinem Opa vorbelastet war.

Radio Luxembourg strahlte sein englischsprachiges Programm ab dem 15. Januar 1951 vom Sender Junglinster aus. Ab 1953 wurden auch niederländische Sendungen über die Mittelwelle ausgestrahlt. Um jedoch den Empfang zu verbessern sowie ein deutschsprachiges Programm senden zu können, war eine Erweiterung des Sendeanlage nötig. So wurde 1955 auf dem Schwaarzenhiwwel, ca. 1,5 Kilometer südöstlich des Ortes Marnach eine neue Sendeanlage gebaut. Diese ging am 14. Dezember 1956 mit 200 Kilowatt Leistung und zwei Sendemasten in Betrieb und ersetzte den Sender in Junglinster. Die Zuführung des Programms zum Sender Marnach erfolgte mittels einer direkten Kabelverbindung zu den Studios in der Villa Louvigny.

Im Verlauf des Jahres 1956 wurde ein weiterer Mittelwellensender mit einer Leistung von 150 Kilowatt von Junglinster nach Marnach verlagert und die Sendeleistung auf 350 Kilowatt erhöht.

Am 15. Juli 1957 nahm das deutschsprachige Programm von Radio Luxemburg über den Sender Marnach seinen Betrieb auf. Die Sendezeit war zuerst täglich von 14 bis 15 Uhr, ab Ende 1957 dann von 15 bis 18 Uhr. Im April 1958 wurde das Programm schließlich ganztags ausgestrahlt, mit Ausnahme der Abendstunden, in denen weiterhin das englischsprachige Programm verbreitet wurde.

Von November 1962 bis zur Inbetriebnahme der neuen Sendeanlage in Hosingen waren in Marnach auch UKW-Sender anfangs für die UKW-Frequenz 97,0 MHz installiert. Im Mai 1967 kam ein weiterer UKW-Sender auf der Frequenz 88,9 MHz hinzu. Am 17. Januar 1969 stürzte der 1960 errichtete und 220 Meter hohe UKW-Sendemast um und beschädigte das Sendergebäude. Bis zur Inbetriebnahme des neuen Senders in Hosingen wurde für die UKW-Ausstrahlungen eine provisorische Sendeantenne benutzt.

Im Jahr 1963 wurde ein weiterer Mast zu der Tagantenne hinzugefügt, um die Richtwirkung der Tagausstrahlungen nach Deutschland (90°) und die Nachtausstrahlungen nach Großbritannien (314°) zu verbessern. Durch unterschiedliche Anspeisung der Masten konnte eine umschaltbare Richtstrahlung erzielt werden.

Im Sommer 1964 folgten Gebäudeerweiterungen und im September 1965 die Inbetriebnahme eines weiteren 300 Kilowatt Senders, womit die Sendeleistung auf 600 Kilowatt erhöht werden konnte. Im November 1967 wurde ein weiterer Mittelwellensender installiert, welcher drei alte Sender von 1952 und 1955 ersetzte. Im Oktober 1968 konnte durch Inbetriebnahme eines weiteren 600 Kilowatt starken Senders die Sendeleistung auf 1.200 Kilowatt erhöht werden. Durch die hohe Sendeleistung war ein Empfang von Großbritannien über Skandinavien bis hin nach Osteuropa möglich.

Am 14. Januar 1970 wurde der 60 Meter hohe Sendemast der Nachtantenne in Betrieb genommen, welcher die Richtstrahlung nach Großbritannien verbessern sollte. Der dazugehörige Reflektormast wurde am 3. Dezember 1976 in Betrieb genommen.

Mitte der 70er Jahre kamen weitere zwei Masten zur Hauptantenne hinzu, die die Richtstrahlung nach Deutschland (90°) verbessern sollten. Diese Masten wurden jedoch schon 1979 wieder abgebaut, da die Antenne nicht den gewünschten Anforderungen entsprach.

Im Zuge des Genfer Wellenplans wurde die Frequenz im Jahr 1978 von 1439 kHz auf 1440 kHz geändert.

1981 wurde der 300 Kilowatt starke Mittelwellensender aus dem Jahr 1967 abgebaut und durch einen neuen 300 Kilowatt starken Mittelwellensender ersetzt. Im folgenden Jahr wurde auch der 600 Kilowatt starke Mittelwellensender aus dem Jahr 1965 durch einen neuen gleich starken Mittelwellensender mit der Bezeichnung Telefunken S4006 ersetzt.

Für die Stromversorgung der Sender bei Stromausfall standen zwei Generatoren zur Verfügung.

Bis zum 30. Dezember 1991 wurde der am 31. Dezember 1992 schließlich ganz eingestellte englischsprachige Dienst von Radio Luxemburg vom Sender Marnach aus ausgestrahlt. Seitdem wurde über den Sender das deutschsprachige Programm RTL Radio ausgestrahlt. Später kamen auch andere Programmveranstalter hinzu, darunter auch seit 1. Januar 2002 Radio China International, das am Abend einige Stunden Sendezeit gemietet hat.[3] Von Januar 2001 bis April 2003 sendete auch das deutschsprachige Programm Megaradio von diesem Sender aus. In dieser Zeit wurden die Programme von Megaradio und von RTL Radio mit 300 Kilowatt Sendeleistung ausgestrahlt, während für die religiösen Programmanbieter 1.200 Kilowatt Sendeleistung genutzt wurde. Ab dem 8. September 2003 wurde die Sendeleistung aufgrund eines Relaunchs der Morgensendung von RTL Radio von 5:30 Uhr bis 10 Uhr auf 1.200 Kilowatt erhöht. Diese morgendliche Leistungserhöhung wurde 2005 jedoch wieder rückgängig gemacht.

Im Jahr 2005 wurde ein neuer Mittelwellensender des Typs TRAM/P 600 von der Firma Transradio Sendersysteme Berlin (vormals Telefunken Sendersysteme) installiert, der bereits am 20. Dezember 2004 an der Sendestation in Marnach eintraf.[1] Der Sender ermöglichte eine Ausgangsleistung von 600 Kilowatt in der analogen Amplitudenmodulation und 280 Kilowatt in der digitalen Digital Radio Mondiale. Meist wurde die Sendeanlage digital tagsüber mit 240 Kilowatt bzw. nachts mit 120 Kilowatt betrieben. Die Richtstrahlung war dabei tagsüber in Richtung Deutschland (45°) und nachts in Richtung Großbritannien (320°). Die drei alten Sender (zwei Telefunken S4006 als Hauptsender und ein Telefunken S1445/2 als Reservesender mit jeweils 600 Kilowatt Leistung) blieben jedoch weiterhin erhalten. Da die Antenne nur eine maximale HF-Leistung von 1.200 Kilowatt zulässt, wäre kein Zusammenschalten der alten Sender mit dem neu installierten zu 2.000 Kilowatt möglich.

Am 1. Januar 2005 startete RTL Radio mithilfe dieses neu installierten Senders nach im Dezember 2004 erfolgten Tests in der Zeit zwischen 1:05 Uhr bis 4:50 Uhr sowie zwischen 9 Uhr und 18 Uhr Ausstrahlungen in DRM vom Sender Marnach aus. Diese Sendungen wurden Anfang 2011 jedoch wieder eingestellt.

Seit dem Ende der DRM-Sendungen war der Sender in der Zeit zwischen 9 Uhr und 18 Uhr außer Betrieb. Anfang Dezember 2011 wurde der Sendebetrieb in dieser Zeit allerdings wieder mit analogen Sendungen aufgenommen.[5]

Mit Stand Oktober 2015 wurden vom Sender Marnach von 5 bis 8 Uhr (darin mehrere Sendungen von verschiedenen Missionswerken) sowie von 17:55 bis 19:30 Uhr RTL – Deutschlands Hit-Radio, von 19:30 bis 20 Uhr (mittwochs bereits ab 19:25 Uhr) religiöse Sendungen von verschiedenen Missionswerken (unter anderem von 1958 bis Anfang 2015 das Missionswerk Werner Heukelbach sowie zuletzt seit 1959 das Schweizer Missionswerk Freundesdienst und seit längerer Zeit auch das das Missionswerk Lutherische Stunde) und von 8 bis 13 sowie von 20 Uhr bis 1 Uhr Radio China International in deutscher Sprache in analoger Modulation ausgestrahlt. In der restlichen Zeit war der Sender Off-Air. Zur täglichen Abschaltung des Senders um 1 Uhr wurde nach dem Ende der Sendungen von Radio China International die luxemburgische Nationalhymne gespielt. Nach dem Einschalten des Senders einige Minuten vor 5 Uhr wurde das Pausenzeichen von RTL Radio gespielt; manchmal auch ein 1000 Hz Testton, bis um punkt 5 Uhr in das laufende Programm von RTL eingeblendet wurde. Die Sendungen von RTL – Deutschlands Hit-Radio und von den religiösen Programmanbietern wurden meist mit 300 Kilowatt Leistung ausgestrahlt, während die Sendungen von Radio China International mit 600 Kilowatt Leistung ausgestrahlt wurden.

Einem Bericht des Tageblatts von Ende 2014 zufolge sah der Senderbetreiber BCE eine Abschaltung der Sendeanlage zum Jahresende 2015 als „sehr wahrscheinlich“ an.

Im März 2015 wurde bekannt, dass BCE das 5 Hektar große Sendergelände an das Großherzogtum Luxemburg verkauft hat, das die Sendeanlage nach der zum Jahresende 2015 erfolgten Stilllegung bis spätestens April 2016 abreißen möchte um darauf ein Wirtschaftszentrum für Unternehmen im Telekommunikations- und im audiovisuellen Medienbereich zu errichten. BCE plante nach Angaben dessen technischen Direktors Eugène Muller auf die Mittelwellenfrequenz 1422 kHz vom Sender Heusweiler zu wechseln, da der Mittelwellenbetrieb vor allem aufgrund der Übertragung von Radio China International und den Missionswerken hochprofitabel war. Trotz konkreter Verhandlungen mit dem Saarländischen Rundfunk sind die Pläne gescheitert, weil der entsprechende Markt in kurzer Zeit zu stark geschrumpft war. Der 60 Meter hohe Sendemast der bereits seit September 2013 nicht mehr genutzten England-Antenne wurde Ende 2014 abgebaut.

Im Dezember 2015 wurde beschlossen, das eigentlich für diesen Standort geplante Wirtschaftszentrum stattdessen im benachbarten Ortsteil Fischbach zu bauen und auf dem heutigen Sendergelände ein Wohnheim für 300 Flüchtlinge zu errichten.

In der Nacht zum 31. Dezember 2015 von 1 bis 3 Uhr sowie am Mittag von 13 bis 15 Uhr wurde nochmals die letzte Sendung des englischsprachigen Radio Luxembourg vom 31. Dezember 1991 übertragen; am 1. Januar 2016 um 1 Uhr sollte der Sender nach Beendigung der Sendung von Radio China International mit der luxemburgischen Nationalhymne dann endgültig abgeschaltet werden. Aus rechtlichen Gründen sah sich BCE jedoch kurzfristig gezwungen, das laufende Programm von Radio China International bereits um 23:57 Uhr abzubrechen und nach dem Ausspielen der luxemburgischen Nationalhymne den Sender um 23:59 Uhr endgültig abzuschalten.

Die drei 105 Meter hohen Sendemasten wurden am 11. Februar 2016 durch Kappen der Ankerseile demontiert. Der 65 Meter hohe Reflektorturm der ehemaligen England-Antenne folgte dann schließlich auch im März 2016.

 

Diese Dinge habe ich am Radio miterlebt. Die Informationen habe ich Wikipedia entnommen

 

Radio Luxemburg hat in der zeiten Hälfte der 60er Jahre und die gesammten 70er Jahe mich geprägt

Man hat gezielt ins Ruhrgebiet gesendet auf der Mittelwelle 1439khz

Das deutsche Programm hörte man morgens am besten. Von 9 Uhr bis Mittag kam immer das nierderländische Programm. Am Mittag war der Empfang nicht so gut. Erst am Nachmittag ging es gut. Ab 18 Uhr sendete man nur auf UKW. Dann kam irgendwann das englische Programm.

Meine Mutter hörte es jeden Tag. Ich kann mich noch genau daran erinnern als mann morgens sagt das man nun mit , ich glaube mit 1200 KWatt sendete. Ab da war der Empfang echt gut.

An diesem Rörenradio war nur so ein kleiner Draht der teilweite  auf zu einer Spule aufgewickelt war. Ich kann mich genau daran erinnern. Dieser Kasten hat mich sehr interessiert. Die Moderation war so frisch . Der fröhliche Wecker. Die Nachrichten mit der Persilwerbung. Es gab keine Regeln wie Heute.

Es gab auch keine Konkurenz. Hier im Ruhrgebiet hörte man die  Mittelwelle vom NWDR. Das war ein war ein Sender der in Niedersachsen und NRW zusammen betrieben wurde. Dieser Sender ist entstanden aus dem Besetungsgebiet der Engländer. Das Programm war trocken und die Musik sehr langweilig. Wenn es mal spannender wurde dann kam Tanzmusik.

Ich kann mich als kleines Kind sogar daran erinnern das ich auf den Berg in Langenberg war.

Hier wurde das MW Programm gesendet. Im Kopf habe ich immer so einen Holzmast. Es war nicht ein einzelner Mast sondern ein Holzgerüst. Es war wohl so imposand das ich es noch im Kopf hatte. Meine Mutte sagte da senden die Engländer mit. Ob da mein Opa auch dabei war?

Er lebte eine ganze weile bei uns, Ich kenne nur viele Geschichten vom Ihm. Er gehörte zu den frühen Radiobastlern und er ist sehr oft zum Langenberger Sender gefahren. Auch habe ich mal Aufzeichnungen gefunden über die ersten Sendungen aus Luxemburg. Luxemburg wurde zum Ende der Krieges sehr schnell erobert und der Sender würde speziell für das Reihnland benutzt. Dann gab es später die ersten deutsch Testsendungen  nach dem.

Auf dieder Seite gibt es Hörbeispiele

http://www.radiotreff.de/rtl/

Ich habe einige Videos darüber gefunden

1. Teil die Geschichte von Radio Luxenburg

 

 

2. Teil die Geschichte von Radio Luxenburg

 

 

 

In den 60gern war Radio ein Gerät was nur MW und KW konnte und ein nierenförmiger Kasten mit einer runden Skala. Auf einer Liegewiese in Essen Werden dudelte aus allen Geräte auf 1439khz Radio Luxenburg. Es waren zu der Zeit die ersten Kofferradios mit Batterien deren Qualität mit der Angabe vieviel Transistoren sie enthalten gewertet wurde.

Zu Hause gab es ein Rohrenradio. Ein Magisches Auge zur Abstimmung. Aber man hörete sowieso nur Radio Luxemburg


 

 

 

Abends gab es dann das englische Programm. Durch die später starke Senderichtantenne im Norden Luxemburg war der Empfang in England und in ganz Nordeuropa sehr gut.

 

Es war der einzigste Sender der in Europa so schwungvoll war
Eine orginale Aufname vom März 1991 auf Mittelwelle


 

1991 volle Analogtecknik aber der Moderationsstiel kam nicht durch Zufall

 

Dann Anfang der 70er wurde ich insperiert durch Radio Nordsee und Radio Caroline. Dadurch wurde das spiesige Programm der BBC von einem Tag zum anderen Hörerlos. Alles was dann geschah war vom Ursprung ein Auslöser der Sender ausserhalb der Hoheitsgebiete der einzelnen Länder.Da ich in Essen wohnte konnte ich das National Programm von den Niederlanden hören. Man hatte extra eine UKW Kette von 9 – 18 Uhr aufgebaut. Sie sollte zur Konkurenz von Radio Veronica und Radio Nordsee sein.

Radio Veronika sendete im oberen Mittelwellenbereich und war deswegen in Essen nicht zu hören.Aber schon bei den vielen Campingausflügen in Holland  erzählte man mir von einem Piratensender.Mich begeisterte das Senden auf hoher See und die lockere Moderation

 




 

 

 

 

Meiner ersten Sendeaktivitäten

Früher war es alles sehr schwierig. Ein Mono Tonbandgerät und ein Plattenspieler. Dann ein passive Mischpult. Dann kam der Kasettenrekorder. Es dauerte etwas bis sich nachdem ich schon zwei Jagre im MP3 aufgenommen hatte die Bekannte von MP3 gesprochen haben.

Da werde ich aber mal extra berichten

 

Das Internetradio

Die Entwicklungen wurden immer schnell. Seit der Jahrtausendwende machte ich Musik im Internet über verschieden Streamingplatformen. Es war nicht einfach da dir Bandbreiten bei 24 bis 64kbs lagen. Seit über 10 Jahren habe ich ein 24h Programm.

Was dabei rausgekommenm ist seht Ihr auf www.laserstarradio.de

Hier habe ich nun auch eigene Player eingebaut.

Auch hier wird es einige Informationen geben.

 

Meine Fernsehempfangstest in Dinslaken

 

 

Radio Luxenburg sendete auf Kanal 7 und war nur an meinem Standort in Dinslaken zu sehen.

Zwei Kanal 7 Antennen waren zusammengeschaltet an einen 10 m Hohen Mast der auf einer Firma stand. Ich konnte es  fast rauschfrei in Farbe sehen. Der Vorteil war das es immer übers Rheinland nach südenm ging und es immer einen kleine Brechung an der flimmernden Luft hab. Flatternde Störung an Flugzeugen gab es sehr häufig weil der Düsseldorfer Flughafen in der Funkstrecke lang. Es gab dann oft ein völlig rauschfreies Bild in es flatterterte ganz schnell.

Zu diesem Zeitpunkt gab es das Program nur im Bereich Saarbrücken und in Luxemburg Umgebung.Man kann mit Antennen und rauscharmen Verstärkern direkt an der Antenne eine Menge Signale sehen. Es machen eher für diesen weiten Empfang die Gleichkanalbelegungen Probleme. Und leichten Übereichweiten war das Bild Sat fett zu sehen aber mir erheblichen Störungen durch Sender auf dem gleichen Kanal. RTL Fernsehen hat toll angefangen. Was daraus geworden ist finde ich schrecklich.

 

 

Ich will immer alles so perfekt machen. Das war ein großer Beitrag

Die nächsten werden nur ein jeweiliges Thema haben