Erste Prognosen den Sonnenzyklus 25 ist da

Die Sonne bestimmt nicht nur das Leben in unseren Sonnensystem sonder auch die Kurzwellenausbreitungen bei uns auf der Erde. Alle 11 Jahre wiederholt sich nach einer minimalen Aktivität eine maximale Aktivität. Ich habe vor ca 33 Jahren ein tolles Maximum mitgemacht. Man konnte jeden Tag mit 1 Watt  auf 29Mhz rauschfrei mit Australien sprechen. Heute ist nach einem schwachen Minimum die Maximal zu arbeitete Frequenz tagsüber 17 Mhz. Auch ist deutlich zu merken das zur Mittagszeit das die Tote Zone sich stark verkleinert. Sendeleistung die direkt nach oben geht wird fast voll zurück reflektiert. Im 49m  6Mhz Rundfunkband und 40m 7 Mhz Amateurfunkband und 41m 7,3Mhz Rundfunkband kann man es deutlich merken. Vor 3 Wochen war noch nicht daran zu denken. Die Sonne geht sehr schnell in den Zyklus Ruhe. An Eruptionen mit extremen Sonnenwinden die zur Auslöschung unser Technik führt ist nicht mehr zu rechnen. Aber was ist mit der Sonnenstrahlung

Der aktuelle Sonnenfleckenzyklus  Nr. 24 ist der schwächste seit fast 200 Jahren, die kommenden SC 25, 26 und 27 sollen noch schwächer werden.

Nach dem kräftigen Rückgang der Sonnenaktiviät schon im Sonnenzyklus 23 und nun verstärkt im aktuellen Sonnenzyklus 24 erwarten mehrere statistische Sonnenmodelle deswegen bereits ab etwa 2030 vor allem in Europa und in Nordamerika eine Zunahme eisiger Winter.

Wiederholt schwache Sonnenzyklen über mehrere Jahrzehnte gab es zuletzt in der „Kleinen Eiszeit “ Anfang des 15. Jahrhunderts bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, die nicht nur in Europa zu Missernten, Viehsterben, Hungersnöten und tödlichen Epidemien mit Millionen Toten führten.

Allein in Irland starben infolge der „Großen Hungersnot“ zwischen 1845 und 1852 wegen der damals neuartigen Kartoffelfäule eine Million Menschen, etwa zwölf Prozent der irischen Bevölkerung, zwei Millionen Iren gelang die Auswanderung.

In Frankreich führte der Temperaturrückgang zu fünf Hungerwintern – langanhaltenden Tieftemperaturen, die die Aussaat fast unmöglich machten und die Ernten weitgehend ruinierten: 1630/31, 1640/41, 1661/62, 1693/94 und 1709/10. Höhepunkt war die Kälteperiode von 1692–1694, die oft ebenfalls als „Kleine Eiszeit“ bezeichnet wurde.

In London fand auf der zugefrorenen Themse mehrmals ein „Frostjahrmarkt“ statt. Im Winter 1780 konnte der Hafen von New York auf dem Eis sicher überquert werden. Auf den Großen Seen in Nordamerika blieb das Eis manchmal bis zum Juni.

Nach neuesten statistischen Berechnungen ist der aktuelle schwache Sonnenzyklus 24  am ehesten vergleichbar mit den schwachen Zyklen 5 bis 8 im Daltonminimum. Danach könnte das Minimum erst nach 2020 eintreten.

Wie sehen die noch sehr raren Prognosen für den folgenden Sonnenfleckenzyklus 25 aus?

Bereits im letzten Jahr hat einer der führenden Sonnenforscher, Dr. Leif Svalgaard, der auch die Stärke/Schwäche der beiden letzten Sonnenzyklen richtig vorhersagte, einen dem schwachen SC 24 ähnlichen Verlauf, jedenfalls nicht wesentlich schwächer, also mit einem Monatsmaximum wie SC 24 bei SN 148 als vorläufige Einschätzung angesagt: Dr Svalgaard Makes Preliminary Prediction Of Solar Cycle 25 Size.

Die neue Pepsi Cola – Mehr Koffein

Ich habe sie heute probiert. Sie soll extra Koffein haben. Davon merke ich nix. 25mg auf 100ml. Das ist also extra Koffein. Die Cola schmeckt für mich kaum süß un etwas nach Zitrone. Umgehauen hat mich da nix. Da habe ich doch mal geschaut was

Koffein pro 100 ml im Vergleich

Coca Cola                         10,0 mg
Pepsi Cola                        25,0 mg
Kaffee                                80,0 mg

 

Tee                                      35,0 mg

 

Afri Cola                            25,0 mg

 

Coca Cola Light              12,0 mg

 

Club Mate                          20,0 mg

 

Fritz-Kola                          25,0 mg

 

Coca Cola Zero                 10,0 mg

 

Club Mate Cola                  12,0 mg

 

Espresso                              110,0 mg

 

Cappuccino                        27,0 mg

 

Latte Macchiato               11,0 mg

 

Red Bull                                32,0 mg

 

Monster Energy                32,0 mg

 

Rockstar Energy Drink   32,0 mg

 

Rockstar Recovery            32,0 mg

 

Da bin ich doch sehr verwundert. Meine Eltern haben mich immer im Kindesalter vor Coca Cola gewarnt. Dabei sind 10 mg auf 100 ml aber extrem  wenig.  Dann diese Kaffeetrinker . Das ist schon heftig wie viel Kaffee im Büro getrunken wird. Durch den dauerhaften Konsum hoher Dosen von Koffein tritt ein Abhängigkeits- bzw. Gewöhnungseffekt ein. Da sich das Zellsystem im Gehirn auf den Genuss von Koffein einstellt, kann nicht dauerhaft auf eine positive Wirkung hinsichtlich Aufmerksamkeit, Konzentrationsfähigkeit und auch Stimmung erzielt werden.

Setzt man Koffein nach einer dauerhaften und hoch dosierten Einnahmephase ab, können Entzugserscheinungen wie Übelkeit und Kopfschmerzen eintreten. Außerdem kann es Einfluss auf Stimmung, Antrieb und Motivation haben, teilweise Depressionsähnliche Zustände hervorrufen.

Aus diesem Grund sollte vorsichtig mit Koffein umgegangen werden. Insbesondere sollte nicht dauerhaft Koffein in hohen Dosen eingenommen werden.

Ein gesunder Mensch kann durch die gezielte Einnahme von Koffein aber durchaus Vorteile in der Schule, im Studium und im Beruf herbeiführen.

Kaffee mach süchtig und um die Wirkung immer zu erreichen braucht man immer mehr. Wie bei allem ist zu bedenken die Dosis macht es. Von Koffein und Alkohol ist auf Dauer abzuraten. Na dann gut schluck

Amateurfunk aus den Zonen Deutschland und Berlin in der Nachkriegszeit – Berlin Rosienenbomber

Es war eine schwierige Zeit nach dem Ende des 2. Weltkrieges war in den Besatzungszonen Deutschlands jeder Funkbetrieb durch das Kontrollratsgesetz Nr. 76 verboten. Bei eingefleischten Funkamateuren, als Soldaten oder Vertriebene aus Krieg und Gefangenschaft zurückgekehrt, war jedoch der Drang „in die Luft zu gehen“ schnell wieder größer, als sich an das Verbot zu halten. Eine Keimzelle der deutschen Amateurfunkbewegung war der sog. inoffizielle Samstag-Abend-Club, der von ehm. DASD-Mitgliedern im April 1946 in Stuttgart gegründet wurde. Im Sommer 1946 gab es eine erste offizielle Genehmigung zur Gründung eines Radioclubs in der Amerikanischen Besatzungszone, der alle funktechnisch interessierten Kreise aufnehmen sollte. Der Württembergisch-Badische-Radioclub (WBRC) beinhaltete auch eine Sektion „Kurzwelle“, in der sich die sendenden Amateure halboffiziell organisierten und unter die reinen Hörer mischten. Der WBRC war für die SBZ/DDR insoweit wichtig, da der Verein eine erste einheitliche Rufzeichenordnung installierte, die auch die SBZ und Berlin bedachte. In Anpassung an die Internationale Fernmelderegelung von Atlantic City von 1947 teilte man die deutschen Zonen nach Postleitzahlen in Distrikte auf, wobei Berlin den Präfix DA/DK 7 und die SBZ DA/DK 8 zugeteilt kam. Alle im Geheimen ausfindig gemachten Amateure wurden aufgefordert, sich diesem System zum 31.12.1947 anzuschließen. Die QSL-Karten wurden dabei über eine Stuttgarter Postfachadresse vermittelt . Eine Verschmelzung der einzelnen Vereine über die Besatzungszonen hinaus war nicht möglich, jedoch bildete sich in der Britischen Besatzungszone ein Deutscher Amateur Radio Club DARC/BZ, dem dann ein DARC Württ. Baden aus Teilen des stark von Kurzwellenhörern dominierten WBRC folgte. Die Situation in der SBZ In der SBZ war die Situation ungleich schwieriger, da die neuen Machthaber dem Amateurfunk kritisch gegenüber standen und auch an ihre Militärangehörigen keine Genehmigungen herausgaben. Seit 1947 gab es hier lose Interessenverbände, wobei sich Ende 1947 ein erster Radioklub in Brandenburg gründete, der zuvor durch die SMAD in Karlshorst von Major Mulin genehmigt worden sein soll. Inwieweit dies ein unabhängiger Verband, wenn auch auf lokaler Ebene war, muss leider offen bleiben, da bisher keine Dokumente dieser Zeit aufgetaucht sind. An  Amateurfunk war jedoch nicht zu denken, vielmehr war Konspiration wichtig, wollte man trotz Verbots seiner Leidenschaft nachgehen. Das vermutlich frühste noch nachweisbare Dokument ist auf den 7. Mai 1948 datiert. Zwei Amateure bekundeten in einer Unterredung mit einem örtlichen Vertreter des Kulturbundes die Absicht, „einen Radioamateurklub für die sowjetische Zone und den sowjetischen Sektor von Berlin zu gründen“, wie der vermutlich für die Region zuständige Funktionär des Kulturbundes, Reichwald, in einem Brief an den Bundessekretär Heinz Willmann schrieb. „Da es im sowjetischen Sektor eine ganze Reihe von Radioamateuren gibt, diese aber völlig ohne Kontrolle und ohne Anleitung arbeiten, was eine gewisse Gefahr bedeutet, ergibt sich die Notwendigkeit, für diese einen gewissen organisatorischen Rahmen zu finden. Diese beiden Herren haben bisher vergeblich versucht, jemanden zu finden, der ihre Sache unterstützt. Ihr Wunsch war, im Rahmen des Kulturbundes als Radioamateurklub lizensiert zu werden.“ Die Antwort Willmanns vom 19. Mai 1948 war kurz und ablehnend, da die Aufnahme eine Radioklubs im Rahmen des Kulturbundes „vollkommen aus dem Aufgabenbereich“ der Organisation falle. Bei den „beiden Herren“ handelte es sich um Werner Schütze und Edgar Krause, die es natürlich nicht bei der reinen Suche nach einer offiziellen Betätigungsform beließen, sondern selber im Äther aufzufinden waren. Krause war einer der Schlüsselpersonen im Ostsektor der Stadt und unter den Rufzeichen DA 7 RA und DK 7 RA als „Peter near Berlin“ am Funken, durchaus auch bekannt bei der damaligen Deutschen Wirtschaftskommission für die sowjetische Besatzungszone (DWK) – Hauptverwaltung Post- und Fernmeldewesen (HVPF), mit deren Abteilungsleiter für das Gebiet Funk, Friedrich Wilhelm Fußnegger, er angeblich eng befreundet war. Diese „Freundschaft“ beschreibt die paradoxe Situation und unterstreicht die Grauzone, in der sich die Amateure befanden. So ist es nämlich Fußnegger, der in einer handschriftlichen Aktennotiz vom 24. August 1948 einen „Bericht betr. Schwarzsender“ verfasste und darin auch DK 7 RA als Rufzeichen, sowie Bestrafungen ausgehobener Schwarzsender erwähnte. „[…] Auch in der Zone ist eine größere Anzahl Amateure aktiv. Über deren Tätigkeit ist nur indirekt etwas festzustellen da Berlin für diese Stationen meist in der toten Zone liegt. Aus den Rufen ausländischer und westdeutscher Stationen und den Rufzeichen kann man etwa entnehmen dass trotz der Verhaftungen noch etwa 30-50 Stationen arbeiten. Nach den Angaben der Leitung des DARC [gemeint ist vermutlich der DARC/BZ] sind bisher in der Ostzone mindestens 20 Personen verhaftet worden und haben hohe Freiheitsstrafen erhalten.“1948 waren in der SBZ also rege Aktivitäten zu verzeichnen. Die Reaktion der SMAD gegenüber Anfragen zu Clubgründungen war recht ambivalent. Was kurz zuvor noch lokal erlaubt wurde, erfuhr jetzt Absagen bis zur Ablehnung und Verfolgung. Eine Gruppe von Funkamateuren aus Sachsen stellte den Antrag, einen DARC/Ostzone gründen zu wollen und bekam eine Absage. Im Mai 1948 wurde der Antrag nach einem DARC-Thüringen nicht nur abgelehnt, sondern es erfolgten auch Hausdurchsuchungen und Verhaftungen. Fußnegger nahm vermutlich hierauf . Mit den Rufzeichenpräfixen DA und DK, die schon vor 1949 parallel genutzt wurden, hielten sich die meisten Ostdeutschen Illegalen an den gemeinsamen Rahmen aller deutschen Funkamateure. Auch verlegte sich die SMAD kurzfristig darauf, selber im Bereich der Funkamateure tätig zu werden und via eine Station in Ost-Berlin Propaganda zu senden. 

Dazu kam der Willen der Sowjetunion die Westzonen in Berlin von der Versorgung abzuschneiden. Was zu dieser Zeit mit dem Funkbetrieb in Berlin war habe ich noch nicht herausbekommen.

Dieses Geheimunternehmen brach den Willen der Sowjets

US-General William H. Tunner organisierte die Luftbrücke, die West-Berlin versorgte. Zu Ostern 1949 demonstrierte er seine Macht, um die Sowjetunion zum Ende der Blockade zu bewegen.Wlliam H. Tunner war kein Mann der leisen Worte. Als ihn US-Militärgouverneur Lucius D. Clay fragte, ob er die Versorgung der blockierten Westsektoren von Berlin übernehmen könne, lautete die Antwort: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Tunner bekam den Job zu organisieren, die es bis dahin gegeben hatte.

„Ihr Völker der Welt, Ihr Völker in Amerika, in England, in Frankreich, in Italien: schaut auf diese Stadt und erkennt, dass Ihr diese Stadt und dieses Volk nicht preisgeben dürft, nicht preisgeben könnt.“

Diese Worte Ernst Reuters haben sich ins Gedächtnis gebrannt. Sie stehen synonym für den Aufruf, die seit dem 24. Juni 1948 wegen der russischen Blockade Berlins bestehende Luftbrücke fortzuführen. Was nicht ganz der historischen Wahrheit entspricht: Der Oberbürgermeister forderte am 9. September 1948 vor dem Reichstag vielmehr, kurz nach Zerschlagung des Stadtparlaments Berlin nicht der Sowjetunion preiszugeben.

Am 24. Juni 1948 begann eine der heißen Phasen des Kalten Krieges. Die Sowjetunion blockierte West-Berlin. Schnell war klar: Nur aus der Luft konnten die Alliierten die Eingeschlossenen mit dem Nötigsten versorgen. Die fast irrwitzige Aktion der Luftbrücke begann – und wurde zum prägenden Erlebnis für die Deutschen.
 

Kann man eine ganze Stadt als Geisel nehmen? Natürlich – davon zeugen unzählige Belagerungen in der Weltgeschichte. Aber dass man auch eine halbe Stadt in Geiselhaft nehmen könnte, hatte sich niemand vorzustellen vermocht. Bis zum 24. Juni 1948, dem Beginn der elfmonatigen Blockade West-Berlins.

In der Nacht zu jenem Donnerstag vor 60 Jahren stellten die Sowjets die Stromversorgung des amerikanischen, des britischen und des französischen Sektors der ehemaligen Reichshauptstadt ab. Am nächsten Morgen wurden der Güterzugverkehr und die Binnenschifffahrt unterbrochen sowie die Fernstraßen nach Hamburg, Hannover und Nürnberg. Den Grund gab eine scheinbar unverdächtige Meldung an, die der „Allgemeine Deutsche Nachrichtendienst“ nur kurz zuvor herausgab. Die von der SED beherrschte Nachrichtenagentur teilte mit: „Die Transportabteilung der sowjetischen Militärverwaltung sah sich gezwungen, aufgrund technischer Schwierigkeiten den Verkehr aller Güter- und Personenzüge von und nach Berlin morgen früh, sechs Uhr, einzustellen.“ 

 

Für die folgenden 322 Tage, bis zum 12. Mai 1949, war der Waren- und Personenverkehr von Westdeutschland in die westlichen Sektoren Berlins unterbunden. Die Berliner Blockade sollte als die „erste Schlacht des Kalten Krieges“ bekannt werden. Denn die USA, Großbritannien und Frankreich entschieden sich, in einer einzigartigen Kraftanstrengung nicht nur ihre eigenen Truppen in der eingekreisten Teilstadt per Transportflugzeug zu versorgen, sondern die rund zwei Millionen Einwohner ihrer Sektoren gleich mit. Das bedeutete, dass täglich deutlich mehr als tausend Tonnen Lebensmittel eingeflogen werden mussten, außerdem ein Vielfaches davon an Kohle zur Strom- und Gaserzeugung.

„Unsere Bürger fragen nicht nach den Kosten“

Nach elf Monaten gaben die Sowjets ihren Erpressungsversuch auf; die Luftbrücke aber dauerte sogar noch bis über das offizielle Ende der Blockade hinaus an, bis in den Herbst 1949 hinein. Bei etwa 280.000 Flügen wurden insgesamt mehr als zwei Millionen Tonnen Fracht eingeflogen.

Es war die größte humanitäre Hilfsaktion aller Zeiten. Die „New York Times“ brachte es am 4. Juli 1948 auf den Punkt: „Eine Luftbrücke ist ein kostspieliger Weg zur Versorgung Berlins. Aber in einem Notstand fragt man in unserem Land, dessen Bürger man ,Geldjäger‘ oder ,dollargierig‘ schimpft, nicht nach den Kosten. Wir fragen nur: ,Was wird gebraucht?‘ Und wenn wir die Antwort haben, heißt es: ,Okay, dann mal los‘.“ 

Dieser Vorschlag war der einzige Ausweg

Auch wenn die drei West-Sektoren vom Umland und dem sowjetischen Sektor keineswegs komplett abgesperrt waren, es zwar Kontrollen gab, aber keine Zäune oder gar Mauern wie nach 1961, setzten die Sowjets und ihre deutschen Handlanger in der SED die West-Berliner massiv unter Druck. Ihr Ziel war es, die Alliierten zum Abzug und damit zur Aufgabe ihrer 1945 festgelegten Rechte zu zwingen – die alliierten Soldaten sollten ausgehungert, die West-Berliner sollten gegen sie aufgehetzt werden.

Beides misslang – dank dem ungeheuren Engagement ungezählter Piloten, Mechaniker und Logistik-Experten sowie der Unterstützung durch das amerikanische, vor allem aber durch das vom Krieg ungleich mehr geschädigte britische und französische Volk. Und dank des Durchhaltewillens der West-Berliner, die Stalins Erpressungsversuch sofort durchschauten. 

 

Die Luftbrücke hat mehrere „Väter“: Der britische Air Commodore Rex N. Waite hatte schon vor der sowjetischen Blockade Berlins die verrückt scheinende Idee gehabt, mit Flugzeugen genügend Güter nach Berlin zu fliegen, um nicht nur die alliierten Truppen, sondern auch die West-Berliner zu versorgen. Der US-Militärgouverneur für Deutschland, General Lucius D. Clay, erkannte, dass Waites Vorschlag der einzige mögliche Ausweg war – seine Vorgesetzten in Washington hatten ihm zuvor signalisiert, dass ein gewaltsamer Durchbruch mit Panzern und Lastwagen von der US-Zone nach West-Berlin nicht genehmigt werden würde.

 

„Wir können alles jederzeit überallhin transportieren“

Die Organisation der Luftbrücke übernahm so schnell wie möglich General William H. Tunner, der wichtigste Lufttransport-Experte der US Air Force. Er hatte 1942 die Versorgung der chinesischen Verbündeten der Alliierten im Kampf gegen das japanische Kaiserreich mit einer Luftbrücke über den Himalaja hinweg verwirklicht. Als „The Hump“ ist dieser bis dahin für unmöglich gehaltene Coup bekannt und berühmt geworden. Doch noch schwieriger war es, Berlin zu versorgen. Tunner reagierte ganz typisch – er versprach Clay einfach: „Wir können alles jederzeit überallhin transportieren.“ Und setzte dieses Versprechen konsequent um. Berühmt-berüchtigt war bei seinen Untergebenen Tunners Satz: „Wenn ich 20 Stunden am Tag arbeite, dann könnt ihr wohl 16 Stunden arbeiten.“

Ebenso wichtig wie die alliierten Befehlshaber aber war Ernst Reuter, der von den Sowjets abgelehnte rechtmäßige Oberbürgermeister von ganz Berlin. Er sagte seinen alliierten Gesprächspartnern zu, dass die West-Berliner nicht auf die Seite der Kommunisten überlaufen würden – und er behielt recht. Sein Satz: „Ihr Völker der Welt, schaut auf diese Stadt!“ wurde legendär. Reuter sprach diese Worte am 9. September 1948 zu Hunderttausenden Menschen, die sich vor dem zerstörten Reichstag versammelt hatten. Es war die Geburtsstunde des freien und demokratischen Deutschland.

Auch als die Sowjetunion im Juni 1948 mit der Blockade Berlins den Abzug der drei Westmächte aus der geteilten Stadt erzwingen wollten, war er der richtige Mann am richtigen Ort.

 

Fast 40 Flugzeuge kommen. Dies reicht aus, um die Luftbrücke noch einmal mit den Original-Zeitabständen nachzustellen, begleitet von mehrtägigen öffentlichen Veranstaltungen sowie Schul- und Jugendprojekten. Zum ersten Mal in der Geschichte wird die Luftbrücke für die heutige Generation sichtbar und erlebbar sein. An den historischen Luftbrücken Flughäfen in Wiesbaden-Erbenheim, Faßberg, Jagel und in Berlin werden Crews und Maschinen dem Publikum ganz nah zur Verfügung stehen. Es wird eine „Luftbrücke zum Anfassen“. 9 Tage – von Montag, 10. Juni (Pfingstmontag) bis Montag, 17. Juni 2019. 

 

 
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge auf einem Flugplatz im Jahr 1948
Zahlreiche Versorgungsflugzeuge nach der Landung auf dem Flugplatz in Berlin Gatow im Jahr 1948. Foto: UPI/Archivbild
Quelle: dpa-infocom GmbH
 
70 Jahre nach Ende der Luftbrücke sollten die Rosinenbomber wieder über Tempelhof fliegen. Doch die Umsetzung der großen Pläne gestaltet sich schwierig: Das Fest in Tempelhof ist erstmal abgesagt.

Das Fest zum 70. Jahrestag des Endes der Luftbrücke in Berlin ist geplatzt. Eine Landung historischer Maschinen auf dem Flughafen Tempelhof und ein dazugehöriges Fest sind aus gesetzlichen Gründen nicht möglich, wie die Veranstalter und die Umweltsenatsverwaltung am Freitag erklärten. Die Pläne seien nicht mit dem Tempelhof-Gesetz vereinbar. Ob die Flugzeuge wie ursprünglich angedacht am 15. und 16. Juni das Brandenburger Tor und den Flughafen Tempelhof überfliegen werden, steht noch nicht fest. Ein entsprechender Antrag sei noch in Bearbeitung, sagte Mitinitiator Thomas Keller.

 

Warum ich keine AFD wähle

Warum ich keine AFD wähle.
Was wähle ich bei der Europawahl.

AFD die alternative. Aha … was finde gut an Ihren Gedanken.!

Sie heben Deutschland und die Deutschen mit Stolz in den Mittelpunkt.

Aber da hört es schon auf. Warum ich die AFD niemals wählen werde !

Die AFD leugnen die globale Erwärmung. Die AFD ist gegen die EU und gehen die vereinigten Staaten von Europa. 

Auch wenn ich in einer Region großgeworden und von der Besatzungsmacht  den Engländern gesteuert wurde hat man mir in der Schule immer ein schlechtes deutsches Gewissen eingeredet hat. Wenn ich Erwachsene und später ältere Menschen gesehen habe , kam mir immer der Gedanke was hat er gemacht. Deswegen habe ich mich versucht zu informieren wie es aus der ersten Demokratie der Weimarer Zeit zu einer Diktatur gekommen ist. Es war auch von 1933 bis 1945 eine kurze Zeit in der Geschichte Deutschlands.

Das heiß aber nicht das man es damit ausdrücken kann das das dritte Reich mit Hitler ein Fliegenschiss in der Geschichte ist. Zeitlich gesehen ist das richtig. Aber niemals hat man bis  Heute so gezielt Juden und unwertes Leben mit einer Logistik ohne Computer so extrem getötet.

Nach den Wiederaufbau hat man alles von den Besatzungsmächten versucht uns klein zu halten. Das Grundgesetz was zur Zeit so hochgejubelt wird war nur für ein Neuanfang gedacht. Man tut gerade so das wenn das alleine  ein guter Geistesblitz dabei haben die Siegermächte sehr großen Einfluss gehabt. Lese das zu Wikipedia . 

Bei allen Lobgesängen im Fernsehen wird das nicht angesprochen. Nach der Wiedervereinigung kam das bestimmt auf den Tisch der westlichen Besatzungsmächte. Es bestand große Angst vor einem neuen starken Deutschland. Deswegen blieb es bei der starken Gewaltenteilung. Besonders in der Bildung also der Schulausbildung ist das Ergebnis in den vielen Unterschieden der Bundesländer und der jeweils von der Landesregierung erschaffenen Experimenten  fehlgeschlagen. Man hat es uns aufgezwungen und ich denke auch nach der Wiedervereinigung beibehalten.  Auch sollte man nicht vergessen das es eine Wiedervereinigung ohne den Euro nicht gegeben hätte. Die Angst vor einem starken Deutschland sollte durch den Euro geschwächt werden. 

Auch nach dem ersten Weltkrieg hat man alles versucht uns klein zu halten.

Die Politik Ergebnisse von CDU  Kohl, SPD Schröder und CDU Merkel haben wenige Deutsche sehr reich gemacht. Ich meine nicht die die eine Millionen haben oder  zwei bis fünf Millionen Sondern von Menschen und Gruppen von Milliardären. Sie sind die Gewinner der Politik von 20 Jahren. Der Absturz der SPD geht weiter aber die CDU kommt als nächstes. Die Grünen sind zur Zeit die Gewinner. Anscheinen haben alle vergessen das die Grünen mit der SPD  unter Schröder gemeinsame Sache gemacht haben. 

Das ist aber immer noch kein Grund die AFD  zu wählen. Das nur aus Protest zu tun ist sehr gefährlich.  In der Europawahl tendiere ich zu den Piraten. Da mache ich nicht viel falsch. Mir ist es wichtig das die Internet Freiheit bestehen bleibt. Für die Bundestagswahl wird es schwierig. Das große Geschrei kommt nach den Europawahlen. Dann wieder die vielen Diskussionen im Fernsehen. Grausig !!!!

An Schröder fand ich gut das er die Beteiligung am Irak krieg abgelehnt hat. 

Merkels beste Entscheidung war der Ausstieg der Kernenergie.

Das war es aber auch schon. Gar nicht wählen ist keine Option.

Man kann auch keine Partei wählen die im Europaparlament gegen Europa ist. Wie Krank ist das denn. In England passiert das gerade. Aber die armen alten Engländer sind getäuscht worden und merken es immer noch nicht.  

Für die Bundestagswahl würde ich aus jetziger Sicht die Grünen wählen. Aber nur wenn Sie die  Mehrheit im Parlament hätten oder einen kleinen Partner hätten. Aber nur an die Macht zu kommen mit der CDU gemeinsam ist Widerlich. 

Euch muss allen klar sein das wir also ich speziell so weitermache nur noch 20 Jahre habe. Egoistisch gesehen ist das voll OK. Was interessieren mich die Probleme der nächsten Generation. 

Nach meinem Ableben wird nichts mehr so werden wie vorher. Sogar im  Süden von Spanien und Italien wird Wüste sein.  Es wird die größte Völkerwanderung geben dagegen  ist das was wir bisher erlebt haben. Wir können  auch keinen zurück schicken. Es gibt da kein Leben  mehr. Kennt Ihr die Filme  wo es eine große Mauer gibt und außerhalb dieser Mauer es noch etwas Leben in unerträglicher  Hitze gibt. Hinter der Mauer ist Europa und im Norden von Europa werden wir weitermachen wie bisher.  Das könnt Ihr euch nicht vorstellen dabei machen wir es ja jetzt schon. Ich lebe auf Kosten vieler Menschen nur weil ich durch Zufall  in Deutschland geboren worden bin.  Die Jungen Leute die Generation nach und mit Ihren Kindern müssen es in die Hand nehmen.  Da reichen keine Demos am Freitag mehr. Sie haben keine Zeit. 

Was wir aus dem Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica lernen können

Facebook verweigere ich. Ich werde nach und nach alle amerikanischen Datensammler ausschließen!

Im März ging ein Aufschrei durch die Medien weltweit, als bekannt wurde, dass im Zuge eines Datenmissbrauchs die Daten von bis zu 87 Millionen Facebook-Nutzern unzulässig mit der britischen Datenanalysefirma Cambridge Analytica geteilt worden sind  Der Datenmissbrauch dürfte zwar vor allem Nutzer in den USA betreffen, jedoch sollen auch die Daten von bis zu 310.000 deutschen Usern mit Cambridge Analytica geteilt worden sein. Über die Hintergründe wurde viel geschrieben, darum soll es hier aber nicht gehen, sondern um das Wesentliche: Der Verlust privater Daten und was wir daraus lernen können.

Weltweit hat Facebook über zwei Milliarden Nutzer, davon über 30 Millionen in Deutschland. Das Unternehmen von Mark Zuckerberg verfügt also über einen gewaltigen Datenschatz. Veröffentlichungen von Datenlecks in verschiedenen Unternehmen gibt es immer wieder, da jedoch fast jeder dritte Deutsche über einen Facebook-Account verfügt und dort zumeist sehr persönliche Informationen preisgibt, fühlen sich in diesem Fall mehr Menschen als sonst davon betroffen.

Doch was können wir aus dem Skandal rund um Facebook und Cambridge Analytica lernen? Zum einen sollten wir alle uns genau überlegen, welche persönlichen Informationen wir im Internet teilen. Dabei spielt es keine Rolle, welche Internetplattform man benutzt. Ob man auf Facebook nach dem besten Restaurant in Neapel fragt oder die Frage einer Suchmaschine stellt, in beiden Fällen kann es passieren, dass man am Ende von der entsprechenden Werbung im Internet verfolgt wird. Zum anderen kann man sowohl bei den Facebook-, als auch den Browser-Einstellungen die Sichtbarkeit der persönlichen Daten teilweise einschränken.

Durch den Facebook-Skandal wurde der Öffentlichkeit die Wichtigkeit von Datenschutz und Privatsphäre vor Augen geführt. Das kann zum einen durch die richtigen Einstellungen gewährleistet werden. Zum anderen aber auch durch die Nutzung von alternativen Messaging-Diensten, Social-Media-Portalen oder Internet-Suchanbietern. Diese bieten bei genauerer Betrachtung mitunter sogar innovative Features, die man bei den Marktführern vergeblich sucht. Versuchen Sie es doch selbst einmal und probieren Sie einfach eine der Alternativen für einige Zeit aus.

Jesus heiratete Maria und die Namen ihrer Kinder waren

In dem alten Evangelium, das so genannte “Verlorene Evangelium“, welches nahezu 1500 Jahre alt ist und gegenwärtig in der British Library aufbewahrt wird, steht geschrieben, dass Jesus Maria Magdalena geheiratet hatte und mit ihr Kinder zeugte. Wie zuvor, bei einigen anderen nachträglich entdeckten und auf Echtheit geprüften Evangelien, weigert sich die Kirche, diese als Originale anzuerkennen und lehnt deren enthaltenes Wissen entschieden ab, damit die Bibel und die Lehre der Kirche nicht “verunreinigt” werde. Die englische Kirche betitelte die Schrift sogar als eine Art Komödie oder Kapriole der damaligen Zeit. Doch es ist alles ganz anders… Das eher spirituell klingende Thomas-Evangelium wurde mit der Begründung von der Kirche abgelehnt, dass es nicht in aramäischer Sprache vorläge. Nun liegt endlich ein neues Evangelium vor, das sogar in der erwünschten Sprache vorliegt, doch die Kirche erfand wieder einen neuen Grund, dass es kein Original sein könne, sondern nur eine 1500 Jahre alte Fantasygeschichte. Professor Barrie Wilson und die Schriftstellerin Simcha Jacobovic sind jedoch überzeugt, das Evangelium ist ein absolutes Original und Zeuge der damaligen Zeit, dass Jesus und Maria Magdalena heirateten und Kinder in die Welt setzten. Mehr noch wird behauptet und dies hat zusätzlich die Kirche auf die Barrikaden getrieben: Mit Jungfrau Maria war nicht die Mutter Jesu gemeint, sondern Maria Magdalena! “Das Verlorene Evangelium” wurde vor 20 Jahren von der British Library dem britischen Museum abgekauft und laut dem Museumsvorsteher im Jahre 1847 vonseiten des ägyptischen St. Macarius Klosters übergeben worden. Es weist ganze 29 Kapitel auf und ist eine Kopie aus dem sechsten Jahrhundert. Dieses Evangelium stellt einige Teile der Bibel in ein ganz anderes Licht und ist in religiöser Hinsicht vermutlich die Entdeckung des Jahrtausends. Die British Library gab daraufhin eine öffentliche Konferenz und stellte das Evangelium der Presse vor. Laut Professor Wilson und Jacobovic zeigt es Hinweise, dass die Charaktere Josef und Aseneth aus dem Alten Testament höchstwahrscheinlich eine Cover-Story für Jesus und Maria Magdalena waren. In diesem wird erklärt, dass der Pharao in Ägypten darüber Bescheid wusste und auf ihrer Hochzeit zu Aseneth (Maria) sagte: “Geheiligt seid Ihr durch Gottes Lord namens Josef, weil er ist der Erstgeborene Gottes… und Ihr werdet von nun an Tochter Gottes genannt, Hoheit und Braut von Josef für jetzt und für immerdar.” Nach einer siebentägigen Hochzeit wird beschrieben, dass Josef Sex mit Aseneth hatte und sie männliche Zwillinge zur Welt brachten, denen sie die Namen Manasse und Ephraim gaben. Sie zeugten wiederum auch Kinder und erweiterten somit die Blutlinie. Noch heute wird spekuliert, welche Familie noch das Blut Jesu in sich tragen könnte. Es wird vermutet, dass im Jahre 325 n.Chr. eine Gruppe von Christen Jesus Hochzeit mit Maria verschleiern wollten und kodierten diese mit den Namen Josef und Aseneth. Zu jener Zeit war der römische Herrscher Konstantin an der Macht und verlangte, dass sämtliche Evangelien verbrannt werden sollten, ausgenommen jene von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes, damit diese Kollektion wieder in die christliche Sichtweise Konstantins passte. Seit dieser Zeit galten die anderen Evangelien als vernichtet, aber dennoch tauchten immer irgendwo Kopien oder Überbleibsel auf, die in akribischer Handarbeit wiederaufbereitet und weitergegeben wurden. Man wollte das damalige Wissen nicht völlig untergehen lassen, auch wenn dies Konstantin untersagt hatte. Wilson und Jacobovic sind sich sicher, dass sie damit ein fehlendes Puzzlestück in der christlichen Geschichte entdeckt haben. Josef wurde oftmals als Sohn Gottes bezeichnet und in der frühen syrischen Geschichte tauchte er auf den selben Symbolen wie Jesus auf. Im Weiteren, so haben die beiden Forscher herausgefunden, habe Leonardo da Vinci frechweg Jesus und Marias Kinder in sein großes Werk “Das letzte Abendmahl” eingefügt. Erstaunlicherweise hat zwei Jahre nach der Entdeckung des “Verlorenen Evangeliums” die Professorin Karen King das Fragment eines sehr alten Papyrus entdeckt, das den Namen “Evangelium der Frau Jesu” trug. Leider war nur noch ein Schnipsel davon übrig und darauf war nicht mehr viel zu lesen, außer: “Und Jesus sagte zu ihnen: Meine Ehefrau…”. Wilson und Jacobovic sehen dies als einen weiteren Beweis für ihre These. Sie gehen sogar weiter und erklären, dass die Geschichte über die Hochzeit zwischen Jesus und Maria im Neuen Testament zu finden sei, denn in ihnen wird Jesus als Rabbi bezeichnet und ein solcher musste zu dieser Zeit verheiratet sein. Ein weiterer Hinweis, so Wilson, sei es, dass am Sonntag nach der Kreuzigung Maria zum Grabe Jesu ging, um seinen toten Körper zu waschen. Zu dieser Zeit jedoch wuschen grundsätzlich Männer die Leichname und niemals Frauen, außer es handelte sich um die Ehefrau des Verstorbenen. Und auch im Thomas-Evangelium findet man einen Hinweis in Vers 104: Sie sagten zu ihm: “Komm, lass uns heute beten und fasten.” Jesus sagte: “Welche Sünde habe ich denn begangen oder habe ich etwas noch nicht vollendet? Doch wenn der Bräutigam die Brautkammer verlassen haben wird, dann lasst sie fasten und beten.” Dieses Verlorene Evangelium ist genau genommen eine Geschichte über Jesus, die ihn als Familienvater darstellt und entführt den Leser auf eine abenteuerliche Reise. Es wird von einem Attentat auf Maria und ihre Kinder berichtet und von Jesus politischen und diplomatischen Verhandlungen mit den höchsten Führern des Römischen Reiches sowie weiteren Geheimnissen, die man nicht für möglich gehalten hätte, wenn man sich an die schüchterne Version der Bibel erinnert. Die Namen der Kinder stellen jedoch auch eine Kodierung dar und hinter ihnen verbergen sich ganz andere Namen. Natürlich gibt es Gegner dieser neuen Erkenntnisse, wie beispielsweise der Geschichtsprofessor und Kirchenanhänger Diarmaid MacCulloch, der erbost meinte: “Das verlorene Evangelium klingt nach dem größten Unsinn, den ich je gehört habe! Ich bin überrascht, dass die British Library diese Autoren überhaupt reingelassen hat!” Die British Library hat der Buchveröffentlichung von Professor Wilson und Jacobovic im Nachhinein dann keinerlei Unterstützung geschenkt. Die Autoren reagierten darauf mit den Worten: “Die einzige Möglichkeit, wenn kein Beweis existieren darf, ist es, wenn man den Beweis leugnet.” Nun haben die beiden noch eine Menge an Überzeugungsarbeit zu leisten, denn auch der Gang zur Church of England hat ihre Beweise als populäre Fiktion der damaligen Zeit abgestempelt und behaupten, dass es eher dem Film “Der Da Vinci Code” entsprungen sei als tatsächlichen historischen Aufzeichnungen wie die vier zugelassenen Evangelien. Das Buch “Das verlorene Evangelium” von Wilson und Jacobovic ist nun im Pegasus-Verlag veröffentlicht worden und existiert bisher nur in englischer Sprache. .

Quellen: Wikipedia

               Amazon

              Independent Telegraph

              Daily Mail

             Thomas-Evangelium Bibel

              Genesis 

Der Lappen muss weg

Bislang war geplant, dass alte Führerscheine bis 2033 in den einheitlichen EU-Führerschein umgetauscht werden müssen. Doch nun gelten gestaffelte kürzere Fristen. Die ersten Papiere sind schon bis 2022 fällig.

In früheren Jahren war der Führerschein unbegrenzt gültig – damit ist es bald vorbei. Bis spätestens zum 19. Januar 2033 müssen alle älteren Papiere in den neuen EU-Führerschein umgetauscht worden sein.

Damit sich der Andrang der etwa 43 Millionen deutschen Inhaber von Pkw-Führerscheinen gleichmäßig verteilt, hat der Bundesrat ein Stufenmodell für den Umtausch beschlossen. Dabei wurden die Umtauschfristen nach Führerscheinarten und Geburtsjahrgängen unterteilt.

Umtauschfristen für den Führerschein

Führerschein ausgestellt bis 1998

  • Geburtsjahr vor 1953: Umtausch bis 19. Januar 2033
  • Geburtsjahr 1953 bis 1958: Umtausch bis 19. Januar 2022
  • Geburtsjahr 1959 bis 1964: Umtausch bis 19. Januar 2023
  • Geburtsjahr 1965 bis 1970: Umtausch bis 19. Januar 2024
  • Geburtsjahr ab 1971: Umtausch bis 19. Januar 2025

Führerschein ausgestellt ab 1999

  • Jahre 1999 bis 2001: Umtausch bis 19. Januar 2026
  • Jahre 2002 bis 2004: Umtausch bis 19. Januar 2027
  • Jahre 2005 bis 2007: Umtausch bis 19. Januar 2028
  • Jahr 2008: Umtausch bis 19. Januar 2029
  • Jahr 2009: Umtausch bis 19. Januar 2030
  • Jahr 2010: Umtausch bis 19. Januar 2031
  • Jahr 2011: Umtausch bis 19. Januar 2032
  • Jahr 2012 bis 18.01.2013: Umtausch bis 19. Januar 2033

Umtausch erfolgt bei der Führerscheinstelle

Für den Umtausch in den neuen EU-Führerschein brauchen Autofahrer einen Personalausweis oder Reisepass, ein biometrisches Passbild und den alten Führerschein. Für die Beantragung ist ein ausgefülltes Formular bei der Führerscheinstelle einzureichen.

Diese Behörde kann je nach Gemeinde dem Straßenverkehrsamt, dem Ordnungsamt oder dem Landratsamt zugeordnet sein. Sofern alle Unterlagen vorliegen, kann die Behörde dem Autofahrer den fertigen Ausweis zusenden. Andernfalls erhält er eine Benachrichtigung, wenn der Ausweis fertig ist. Die Umschreibegebühr beträgt meist 24 Euro.

Zusätzlicher Aufwand kommt auf die Besitzer von älteren Führerscheinen zu, die nicht mehr am Ort von dessen Ausstellung wohnen.

Das betrifft die Besitzer des rosafarbenen Führerscheins (ausgestellt bis 1998) und des grauen „Lappens“ (ausgestellt bis 1986).

Diejenigen müssen eine sogenannte Karteiabschrift bei der ausstellenden Behörde anfordern und bei der Führerscheinstelle vorlegen.

„Bestandsschutz“ für Bürger der früheren DDR

Das betrifft die Besitzer des rosafarbenen Führerscheins (ausgestellt bis 1998) und des grauen „Lappens“ (ausgestellt bis 1986).

Diejenigen müssen eine sogenannte Karteiabschrift bei der ausstellenden Behörde anfordern und bei der Führerscheinstelle vorlegen.

„Bestandsschutz“ für Bürger der früheren DDR

Der EU-Führerschein wird in Deutschland bereits seit dem 18. Januar 2013 ausgestellt. Seitdem sind alle neuen Führerscheine nur noch 15 Jahre gültig.

Die Gültigkeit betrifft aber nur das Dokument, nicht die Berechtigung zum Führen eines Fahrzeugs. Die gilt weiterhin unbegrenzt.

Deshalb müssen Fahrer für einen neuen Führerschein keine erneute Prüfung ablegen. Auch eine Gesundheitsprüfung findet nicht statt.

Die EU-weite Umstellung auf den neuen Führerschein soll sicherstellen, dass zukünftig alle Führerscheine mit als fälschungssicher geltender Technik ausgerüstet sind.

Laut ADAC werden alle EU-Führerscheine in einer Datenbank erfasst, um Missbrauch der Papiere zu verhindern. Durch die alle 15 Jahre fällige Neuausstellung werden auch die Fotos aktualisiert. So fahren zukünftig keine Rentner mehr mit Jugendbildnissen im Führerschein herum.

Wer die Umtauschpflicht vergisst und mit dem veralteten Papier fährt, muss in Zukunft mit 10 Euro Verwarnungsgeld rechnen. Damit kommen nachlässige Pkw-Fahrer günstig davon. Bei Lkw- und Busfahrern wird ein unterlassener Tausch als Straftat gewertet. 

Genralverdacht

Generalverdacht: Gesetzesvorlage zu Darknet-Dienste-Verbot und Postgeheimnis

Generalverdacht: Gesetzesvorlage zu Darknet-Dienste-Verbot und Postgeheimnis

TRENDS & NEWS | NEWS

Kaum hatte das Innenministerium ein generelles Verbot des Darknets gefordert, beschloss der Bundesrat eine Gesetzesvorlage zum Verbot von Darknet-Diensten und eine Lockerung des Briefgeheimnisses.

Das ging dann ja flott: Keine vier Wochen, nachdem ein Staatssekretär des Bundesinnenministeriums dem Darknet „keinen legitimen Nutzen“ in „einer freien, offenen Demokratie“ attestiert hat, beschloss der Bundesrat nun eine umfassende Gesetzesvorlage, die Benutzer des Tor-Netzes, aber auch alle Freifunker und VPN-Betreiber unter Generalverdacht stellt.

Weit weniger Beachtung fand, dass auf die Initiative Bayerns hin außerdem bedenkliche Änderungen am Postgeheimnis in die Gesetzesvorlage eingebracht und vom Bundesrat mitbeschlossen wurden. Damit sollen die Behörden umfangreichen Zugriff auf archivierte Daten von Postdienstleistern erhalten – ausdrücklich rückwirkend. So dürften Tausende Unschuldige ins Visier von Drogen- und Terrorfahndern geraten.

Der Beschluss des Bundesrats entspricht in weiten Teilen dem ursprünglichen Entwurf, den die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen Anfang 2019 in die Länderkammer einbrachte – mit dem Ziel, einen eigenständigen Straftatbestand für die Schaffung und den Betrieb von Darknet-Marktplätzen einzuführen.

Künftig soll es eine Straftat sein, eine „internetbasierte Leistung“ anzubieten, „deren Zugang und Erreichbarkeit durch besondere technische Vorkehrungen beschränkt“ ist. Laut der Begründung ist damit in erster Linie das Tor-Netzwerk gemeint, doch Tor wird explizit als nur ein Beispiel für „Möglichkeiten der Anonymisierung“ angeführt – das Gesetz wird also nicht etwa auf Tor beschränkt. Auch das Freifunk-Netz, dessen Router ein VPN nutzen, um eine Verbindung ins Internet herzustellen, anonymisiert seine Nutzer zwangsläufig – genauso wie jedes andere VPN. Die IP-Adresse des tatsächlichen Nutzers bleibt verborgen.

Im Vorschlag Nordrhein-Westfalens gibt es jedoch eine entscheidende Einschränkung, wonach das Anbieten solcher Dienste nur dann strafbar sein soll, wenn „deren Zweck oder Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, die Begehung von rechtswidrigen Taten im Sinne von Satz 2 zu ermöglichen oder zu fördern“. Satz 2 enthält eine lange Liste von Straftaten zu den Bereichen Arzneimittel, Betäubungsmittel, Waffen und Sprengstoff, Falschgeld, Kreditkarten, Computersabotage, Datenhandel und Kinderpornografie. Es müsste also erst im Einzelfall geklärt werden, ob ein Zweck oder eine Tätigkeit darauf ausgerichtet ist, Tätern das Leben zu erleichtern – bis dahin fallen praktisch alle Tor- und VPN-Dienste unter Generalverdacht. So sieht das auch unser Jurist Nicolas Maekeler in einer ersten Einschätzung.

Flugverbot: Das von c’t vorgestellte digitale Flugblatt mit Raspberry Pi Zero W wäre unmittelbar von dem neuen Darknet-Gesetz betroffen, weil es einen Webserver im Tor-Netz bereitstellt, über den Straftäter leicht illegale Inhalte verbreiten könnten. Entwickelt wurde es für regierungskritische Dissidenten und Whistleblower.
Flugverbot: Das von c’t vorgestellte digitale Flugblatt mit Raspberry Pi Zero W wäre unmittelbar von dem neuen Darknet-Gesetz betroffen, weil es einen Webserver im Tor-Netz bereitstellt, über den Straftäter leicht illegale Inhalte verbreiten könnten. Entwickelt wurde es für regierungskritische Dissidenten und Whistleblower.

Etliche aus Bayern eingereichten Änderungen zielten darauf, diese Einschränkungen vollständig zu kippen: Es sollte alles unter Strafe gestellt werden, was die Begehung rechtswidrigen Taten ermöglicht, fördert oder auch nur erleichtert, egal ob es um Graffiti oder Waffenhandel geht, im Darknet oder sonstwo im Internet. Diese Verschärfung wurde jedoch mehrheitlich abgelehnt.

Zustimmung fand Bayerns Vorschlag in dem Punkt, auch ausländische Anbieter von „Leistungen zur Ermöglichung von Straftaten“ unter deutsches Strafrecht zu stellen, sofern sich „die angebotene internetbasierte Leistung auf die Ermöglichung von rechtswidrigen Taten im Inland bezieht“.

Ein Beispiel für einen Dienst, der nach der vom Bundesrat beschlossenen Gesetzesvorlage voraussichtlich verboten wäre, ist das von uns in c’t 22/2017 auf Seite 144 vorgestellte digitale Flugblatt auf Basis des Raspberry Pi: Es stellt einen Darknet-Webserver in Form eines Tor Hidden Service bereit und ist dazu gedacht, Dissidenten und Whistleblowern die anonyme Weitergabe von – möglicherweise illegal erlangten – Informationen und Dokumenten zu ermöglichen.

Bayern nutzte die Gelegenheit außerdem, um im Zuge des Darknet-Gesetzes auch noch das Postgeheimnis auszuhöhlen – und gleich noch einen Rückwirkungseffekt im Gesetzesvorhaben zu verankern. So sollen künftig die Post, DHL und alle anderen Postdienstleister sämtliche gespeicherten Informationen zu Sendungen eines Absenders oder Empfängers herausgeben müssen, wenn ein Richter dies anordnet. Bisher durften die Unternehmen lediglich Auskunft über Pakete und Briefe geben, die bereits verschickt, aber noch nicht ausgeliefert waren. Dies stellte der BGH 2016 in einem Grundsatzurteil fest, ein sogenanntes „retrogrades Auskunftverlangen“ lehnte er ab.

Das neue Gesetz soll dies ermöglichen. Problematisch ist vor allem, dass der jetzt beschlossene Gesetzesentwurf keine zeitliche Beschränkung vorsieht: Die Ermittlungsbehörden dürften damit alle verfügbaren Daten verwerten – selbst wenn ein Paket bereits vor Jahren ausgeliefert wurde, als das Gesetz noch gar nicht in Kraft war. Es werden vermutlich erst Gerichte klären müssen, inwiefern dies mit dem im Grundgesetz verankerten Rückwirkungsverbot vereinbar ist.

Der Knackpunkt ist, dass insbesondere der Online-Drogenhandel in Deutschland nahezu vollständig über die Deutsche Post und DHL abgewickelt wird und die Unternehmen die Daten von Empfänger und Absender, den Sendungsverlauf und die Unterschrift für mindestens ein Jahr speichern – laut unseren Quellen sogar noch viel länger.

Drogenhändler geben aus naheliegenden Gründen jedoch nicht ihre eigene Adresse als Absender an, sondern bevorzugt wechselnde Adressen von Mehrfamilienhäusern oder Wohnblöcken in größeren Städten. Dahinter steckt auch die Hoffnung, dass die Sendung bei einer Retoure nicht bei der zentralen Adressermittlungsstelle landet und auch der vorgebliche Absender nicht die Polizei einschaltet. Wird künftig eine Drogenlieferung identifiziert, gerät nicht mehr nur der auf dieser Sendung genannte Absender in Verdacht. Vielmehr dürfte eine Abfrage aller Sendungen der letzten Jahre zu einer Vielzahl von Absendern führen, die dann allesamt in den Verdacht des Drogenhandels geraten.

Noch ist die Gesetzesvorlage erst vom Bundesrat beschlossen worden. Die Länderkammer wird sie demnächst an die Bundesregierung weiterleiten, die sie dann im Bundestag zur Abstimmung einbringen kann. Eine konkrete Frist gibt es dafür nach Angaben des Bundestags nicht. 

Das ist unsere Zukunft

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Wie viele Bäume wollt Ihr noch vernichten.

Pflanzt einem Baum.

Nicht jeder hat die Gelegenheit ein Grundstück zu haben. Seid erfinderisch. Verbuddelt den Samen, die Früchte, der Bäume auf freien Flächen. Wartet nicht ab bis die Natur uns nicht braucht.

Bäume machen aus Stickstoff Sauerstoff. Ein Baum macht um sich ein anderes Klima. Er macht Schatten, Sauerstoff und befeuchtet die Luft. Bäume sind über die Wurzeln vernetzt. Sie tauchen Botenstoffe aus. Bäume sind Lebewesen.

 

 

 

Die Natur braucht den Menschen nicht. Ohne Mensch übernehmen die Pflanzen die Welt

Was würde geschehen, wenn alle Menschen von der Erde verschwinden würden? Dies ist keine Geschichte darüber, wie wir verschwinden – es ist die Geschichte darüber, was mit der Welt geschieht, die wir zurücklassen. Auch die zweite Staffel der faszinierenden Serie „Zukunft ohne Menschen“ nimmt uns mit auf eine spektakuläre virtuelle Reise in eine von Menschen leergefegte Welt. Wir werden Zeuge des endgültigen Verfalls der berühmtesten Gebäude der Welt, wie Das Weiße Haus oder auch das Schloss Versailles. Die Zerstörung wertvollster Kunstwerke und geschützter Denkmäler demonstriert auf grausame Weise die gnadenlose Macht der Natur.Vom sprunghaften Wachstum der Tierpopulation über den Zerfall berühmter Millionenstädte – die zehnteilige History-Dokumentation stellt beeindruckende Hypothesen auf, die zeigen, wie sich ein plötzliches Verschwinden der Menschen auf die Zukunft unseres Planeten auswirken könnte.Mittels modernster Computertechnik wird in „Zukunft ohne Menschen“ verblüffend lebensecht visualisiert, wie Pflanzen und Tiere nach Tagen, Wochen, Monaten und Jahren der Abwesenheit des Menschen jegliche Spuren unserer Zivilisation verschwinden lassen würden…

Die AFD – Die Klimaleugner gehen in Schulen und wollen sie von der Klima Lüge überzeugen,

Ich finde das schon Heftig. Ich habe auch schon in diese Klimalügen Berichte gesehen. Wenn man sich damit nicht stark beschäftigt kann man auf die verdrehten Information reinfallen. Hie ein Berichte von Terra X & Co

Ich lebe nur noch 20 Jahre. Vielleicht ein wenig länger. Das die Schüler erkannt haben das wir Ihre Zukunft versauen. Es muss Ihnen auch klar sein das wir ab sofort mit Diesem Leben aufhören müsse. Wachstum kann es nur geben wenn wir sagen wo wir im Austausch schrumpfen werden. Nehmt eure Zukunft in die Hand. Ihr müsst viel Intensiver werden. Androhen von Strafen wegen Schulschwänzen muss euch egal sein. Wenn Ihr bedroht werdet sagt wenn Ihr nicht aufhört demonstrieren wir auch Montags. Wenn ein Umdenken in der Gesellschaft nicht passiert wir es viel viel schlimmer als Bestrafung wegen Schulschwänzen.

Es ist ein harter Weg. Man versucht euch zu bedrohen, mit falschen Informationen zu Aufgabe zu bringen. Die die nur noch 20 bis 30 Jahre leben wollen Ihr leben nicht ändern.

Spionage

Was es alles gibt im Netz

Ich erinnere mich an die starken Zahlensender in der DDR

Minutenlang verliest eine mechanische Frauenstimme monotone Zahlenreihen. Jochen Schäfer ist ganz Ohr. Der 30-Jährige lauscht schon seit frühester Kindheit den Geisterstimmen im Radio. Er war fünf, als er zufällig den falschen Knopf drückte und seinen ersten Zahlensender fand. Sie operieren meist auf Kurzwelle, zur vollen oder halben Stunde. Rund um den Globus spuken Hunderte dieser Sender durch den Äther. Schäfer spürt sie auf und versucht zu ergründen, wer dahinter steckt. Wie etwa 150 weitere Funkamateure weltweit ist er auf der Jagd nach Zahlensendern. Was die verschlüsselten Botschaften bedeuten, wissen sie nicht. Aber sie erkennen die Absender – an einer bestimmten Melodie, typischen Pieptönen oder der Art der Ansage.

Spione aller Nationen werden bis heute über Kurzwelle mit Aufträgen und Nachrichten versorgt. Die Technik ist einfach und effektiv: schon mit einem simplen Küchenradio kann man auf Empfang gehen. Seit dem Ende des Kalten Krieges hat der geheime Funkverkehr merklich abgenommen. Nur in Krisenzeiten verstärken sich die Aktivitäten im Äther wieder. So kündigte sich die Operation „Desert Storm“ im Golfkrieg 1991 durch vermehrte Zahlensendungen an, und zwei neue Zahlensender in arabischer Sprache tauchten auf…

Sogar Heute gibt es Aktivitäten.

  M a r b u r g. “Achtung, Achtung: Fünnef, Drei, Zwo, Achtung: Neuen, Sechs Fünnef, Zwo, Zwo      …… so klingt es aus dem Kurzwellenempfänger von Jochen Schäfer, wenn er seinem ungewöhnlichen Hobby nachgeht. Der blinde 30-jährige Dokumentationsassistent aus Marburg horcht seit 25 Jahren in den Äther, um die Funkstationen herauszufischen, die Spione aller Nationen über Kurzwelle mit Aufträgen und Nachrichten versorgen. 

Was die in Fünfergruppen zusammengesetzten Zahlen und Buchstabenkolonnen bedeuten, weiß Schäfer ebensowenig, wie die rund 150 Gleichgesinnten in Europa und Nordamerika, die ebenfalls auf der Hatz nach dem Agentenfunk sind. Von den Geheimdiensten der Staaten, die auch nach Ende des “Kalten Krieges” solche Funkstationen betreiben, ist nichts zu erfahren. ’’Top Secret’’, streng geheim ist alles im Umfeld um die “Schlapphüte”.

‚’Antennenfarmen” 
Dass der deutsche Bundesnachrichtendienst (BND) aktiv im bunten Reigen der Spionagefunkstellen mitmischt, ist bekannt. Schon von weitem sind die großen, drehbaren Kurzwellensendeantennen auf dem Gelände in Pullach bei München zu erkennen. Geweckt wurde Jochen Schäfers Interesse an den Funkdiensten, die monoton die Zahlen und Ziffern herunterrasseln, im zarten Alter von fünf Jahren. “Eigentlich war ich auf der Suche nach einem UKW-Rundfunksender,

landete dann aber versehentlich über eine falsche Taste am Empfänger auf dem Kurzwellenbereich und hatte prompt einen Zahlensender, es war die Station Lima Mike, im Lautsprecher”, sagte er im Gespräch mit dieser Zeitung. Damit hatte er Lunte gerochen und während seiner gesamten Jugendzeit und auch heute noch jagte er die Stationen aus Ost und West über den gesamten Kurzwellenbereich.

  Dabei ist ein wohl einmaliges Archiv entstanden, denn Schäfer nimmt die Nachrichten auf Cassette auf. Mittlerweile stapelt sich auf seiner Fensterbank im Marburger Südviertel eine Sammlung von über achthundert Audiokassetten, eine Dokumentation des “Kalten Krieges”.

  Aber auch heute noch sind die Agentensender aktiv, sogar in deutscher Sprache. jeden ersten Donnerstag im Monat um 22 Uhr ist ein Sender zu hören, den die Hobby-Agentenjäger          mit “Enigma G-Null-Vier” bezeichnen. Vor der Ausstrahlung der Zahlenkolonnen wird einige Minuten lang ein Drei-Oktaven-Klang als Senderkennung gefunkt. Wie das klingt, spielt Schäfer gleich auf dem Klavier in seinem Wohnzimmer vor. Und wo er gerade dabei ist, führt der musikalisch hochtalentierte junge Mann mit dem außergewöhnlichen Gehör auch gleich noch die Erkennungsmelodien anderer Spionagesender vor. Vom israelischen Geheimdienst “Mossad”, die     amerikanischen Dienste CIA und NSA, den russischen KGB und den deutschen BND, ist alles dabei. Ein nettes Erkennungszeichen ist das englische Volkslied “Lincolnshire Poacher”. Dieses Signal wird dem britischen Geheimdienst zugeordnet.

  Sammeln als Spiel Schäfer sieht seinen ungewöhnlichen Sammeldrang als Spiel. Ihm reicht es, die Stationen zu hören und durch Nuancen bei den Ausstrahlungen Parallelen zu anderen Aussendungen zu ziehen. Sein Wissen über die Zahlensender trägt er in seinem Kopf, er schreibt nichts auf. “Der Sender von Enigma G04 steht in der Nähe von Budapest in Ungarn”, erzählt er. Aber warum die Ungarn, die vor dem Beitritt zur Europäischen Union stehen, Agenten in Deutschland mit Funknachrichten versorgen, vermag er nicht zu sagen. Sein ungewöhnliches Hobby hat den Angestellten der deutschen Blindenstudienanstalt inzwischen bundesweit be- kannt gemacht.

  Am 25. März um 14.05 Uhr ist Jochen Schäfer als Studiogast beim Südwestrundfunk in Baden-Baden. Dann wird er in einem 45-minütigen Feature über sein Hobby berichten und den Zuhörern Beispiele aus seiner umfangreichen Sammlung von Mitschnitten vorführen.

  Die plötzliche Popularität ist dem Agentenjäger nicht unwillkommen. Er spekuliert darauf, dass sich vielleicht jemand bei ihm meldet, der das gleiche Hobby in der Vergangenheit betrieben hat. In seiner Sammlung fehlen nämlich noch Mitschnitte von BND-Aussendungen aus den 60-er und 70-er Jahren. 

Hintergrund Mit dem Kurzwellen-Empfänger auf den Knien sitzt Jochen Schäfer vor seiner Sammlung von Audiokassetten. Die Geheimdienste in Ost und West haben kein Interesse daran, dass ihre Funkbotschaften von Unberechtigten mitgehört werden. Deshalb werden alle Aussendungen nach komplizierten mathematischen Verfahren verschlüsselt. Jochen Schäfer wird deshalb niemals in der Lage sein, die geheimen Botschaften zu entschlüsseln.

  Dennoch stellt sich die Frage, ob sein Hobby legal ist. In Deutschland gibt es Einschränkungen, was man hören darf und was nicht. Das Telekommunikationsgesetz (TKG) regelt in den Paragraphen 95 und 96 den Funkempfang. Danach dürfen nur solche Funkaussendungen gehört werden, die an die Allgemeinheit gerichtet sind, also Hörfunk und Fernsehen. Das Abhören von Polizei- oder Flugfunk ist verboten, da die Nachrichten an einen geschlossenen Personenkreis gerichtet sind. In der Vergangenheit haben Gerichte allerdings auch schon anders entschieden, Ein Richter des Amtsgerichts Burgdorf (Niedersachsen) ging sogar so weit, in seinem Urteil alles für legal empfangbar zu erklären, was nicht ausdrücklich in der Funknachricht selbst als verboten deklariert wird.

Aber auch zu Hause kann man schnell abgehört werden. Damit man weis was es alles gibt an Geräten zur Spionage habe ich hier eine Seite

https://www.securitec-electronics.com/telefonueberwachung/

Spionagesender & ihre Frequenzen 

inwieweit diese Liste aktuell ist weiß ich nicht.

Als Erstes, die geschicktesten Plutonium-Schmuggler Deutschlands (BND): 

– Sendet im Modus USB und hat eine weibliche Sprecherin 
– Zu erkennen an einer elektronischen Melodie und einem Call (z.B. „Hotel-Kilo“) für 5 Minuten 
– Die eigentliche Nachricht beginnt mit: „Es folgt Mitteilung für: (Agent)“ 
– Sendet zur vollen Stunde auf einer der folgenden Frequenzen: 

2690, 2707, 2745, 3228, 3262, 4543, 4594, 4773, 4821, 4888, 5015, 5182, 5284 
5732, 5770, 6765, 6853, 7404, 7532, 7661, 7740, 7752, 7858, 8063, 8173, 9040 
9325, 9450, 10170, 10177, 10460, 10500, 10740, 11008, 11108, 11617, 11545 
12092, 12210, 12314, 13362, 13752, 13775, 13890, 14622, 14945, 15610, 16055 
16220, 16414, 17430, 18195, 18575, 19755, 20240, 20350, 20675, 22885 
—————————————————————————— 
Ein weiterer Deutscher Geheimdienst 
(Bundesamt für Telekommunikationsstatistik) läßt es sich natürlich auch nicht 
entgehen auf Kurzwelle tätig zu sein: 

– Er ist aktiv unter dem Namen „DEA 47“ 
– Sendet in CW 
– Verbringt die meiste Zeit damit „v v v de dea47“ zu senden 
– Manchmal geht er dazu über Zahlen in 5er Gruppen zu senden 
– Aktiv zwischen 8:00 UTC und 16:00 UTC 
– Sendet aus der Nähe von Husum in Schleswig-Holstein 
– Sendete früher mit dem Rufzeichen „EC3Y“ (Span. Amateurfunk Lizenz) 
—————————————————————————— 
Der Deutsche Geheimdienst und der Israelische (MOSSAD) tauschen sich natürlich 
auch untereinander aus. Dies tun sie durch RTTY: 

– Israelisches Rufzeichen: „C37A“, Deutsches Rufzeichen: „6XM8“ 
– 100 Baud Baudot RTTY Modus 
– Erkennungszeichen: „ryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryryry 
6xm8 de c37a the quick brown fox jumps over the lazy dog 1234567890″ 
– Aktiv von 5:30 UTC bis 20:00 UTC 
– Aktiv auf folgenden Frequenzen: 
7573, 9208, 10348, 10749.5, 11434, 12224, 12276, 13073, 13419, 13379 
14386.5, 14390.5, 14398, 15688, 16312, 16457, 17387 
—————————————————————————– 
Der Englische Geheimdienst: 
– Sendet im Modus USB 
– Erkennungszeichen: altes Englisches Volkslied „The Lincolnshire Poacher“ 
– Sendet aus dem Mittleren Osten (vermutlich Zypern) in den Iran/Irak 
– Sendet zur vollen Stunde auf einer der folgenden Frequenzen: 

10:00 UTC – 17:00 UTC: 
16457, 16084, 15682, 14487, 13375, 12603, 11545, 10426 

17:00 UTC – 00: 00 UTC: 
9251, 8464, 7755, 7337, 6959, 6900, 6485, 5746, 5422 
—————————————————————————– 
Der Amerikanische Geheimdienst (CIA): 
– Sendet im AM oder USB Modus 
– Erkennungszeichen: 
„One, Two, Three, Four, Five, Six, Seven, Eight, Nine, Zero“ 
– Sendet in Spanisch, Englisch und Deutsch 
um 19:00 UTC auf 5753 und 7473 gleichzeitig 
Deutsche Aussendungen wurden Montags um 23:00 UTC auf 7532 beobachtet 
(weitere Frequenzen sind möglich, ich wäre dankbar für neue….) 
—————————————————————————– 
Der Französische Geheimdienst: 
– Sendet in CW 
– Erkennungszeichen: „vvv vvv vvv 8by 8by 8by“ 
– Sendet aus Paris 
– Sendet 1x am Tag auf einer der Folgenden Frequenzen: 
20946, 18415, 14931, 14925, 14433, 12283, 10248, 7668 
—————————————————————————– 
Ein Osteuropäischer Geheimdienst: 
– Sendet in AM, LSB und USB 
– Erkennungszeichen: Melodie aus 3 ansteigenden Tönen 
– Standort unbekannt (Ungarn, Tschechei oder Slowakei) 
– Sendet in Deutsch !!!!! 
– Sendet auf folgenden Frequenzen: 

7832, 4126, 4627, 4357, 5448, 8824, 4562, 5472, 7983, 4751, 6741, 7719, 5637 
8752, 4484, 4384, 5487, 5817, 3389, 3289, 4827, 5329 
—————————————————————————– 
Ein weiterer Geheimdienst (Land unbekannt): 
– Sendet im Modus USB 
– Erkennungszeichen: Altes Englisches Volkslied: „Cherry Ripe“ 
– Sendet aus dem Fernen Osten (möglicherweise Taiwan) nach China 
– Sendet jeweils zur vollen Stunde auf folgenden Frequenzen: 
14496, 17499, 20474, 13866, 17499, 14496, 17499, 20474 
—————————————————————————– 
Amerikanischer Geheimdienst: 
– Rufzeichen KKN50 
– KKN50 ist bei der ITU auf den CIA registriert 
– Sendet in CW 
– Sendet nicht zu festgelegten Zeiten 
– Ist auf diesen Frequenzen aktiv: 
6925.5, 11455.5, 15970.5, 18525.5 
—————————————————————————– 
Zum Thema IFOR und Bosnien: 

– Charlie Hargrove N2NOV berichtet, daß die folgenden Frequenzen von der 
METO-IFOR in Bosnien genutzt werden: 
4.612, 6.870, 6.819, 7.919 
3.160, 9.018, 4.888, 10.270, 5.2045, 10.569, 5.732, 11.180, 6.691, 11.228 
6.729, 13.102, 8.026, 14.511, 15.738 
– Im Modus USB 
—————————————————————————– 
Amerikanische Politiker und hochrangige Militärs nutzen Kurzwelle, um 
mit ihren Behörden und Büros in Kontakt zu bleiben, wenn sie auf 
Reisen sind. (Das sind die sog. „Mystic Star“ Sender) 

3032, 6817, 9023, 11413, 13585, 20053, 
3046, 6803, 9026, 11441, 13710, 20154, 
3076, 6918, 9043, 11460, 13823, 20313, 
3071, 6927, 9120, 11466, 13960, 22723, 
3116, 6993, 9158, 11484, 14715, 23265, 
3144, 7316, 9180, 11488, 14902, 25578, 
4721, 7690, 9270, 11498, 14913, 26471, 
4731, 7735, 9320, 11545, 15015, 
4742, 7765, 9958, 11596, 15036, 
4760, 7813, 9991, 11615, 15048, 
5688, 7858, 10112, 11627, 15091, 
5700, 7997, 10427, 12324, 15687, 
5710, 8040, 10530, 12317, 16080, 
5760, 8060, 10583, 13201, 16117, 
5800, 8162, 10881, 13204, 16320, 
5820, 8170, 11035, 13214, 16407, 
6683, 8967, 11055, 13215, 17385, 
6715, 8992, 11118, 13241, 17480, 
6738, 8993, 11176, 13247, 17972, 
6756, 9007, 11180, 13412, 17993, 
6757, 9014, 11210, 13440, 18027, 
6760, 9017, 11226, 13455, 18218, 
6790, 9018, 11249, 13457, 19047, 
6812, 9020, 11407, 13485, 20016, 
—————————————————————————– 
Die US Air Force: 
– Weltweites Netz von Hochleistungssendern 
– Sendet auf: 
4724, 6712, 6739, 8968, 8992, 11175, 13200, 15016, 17975 
– Sendet zur vollen Stunde und zur halben Stunde den Wetterbericht, 
im Volmet-Format, im Modus USB, auf 5450 und 11253 
—————————————————————————– 
Botschaften: (Im Moment leider nur die Holländischen, also: mailt neue!) 

7701.7, 9117.5, 11140.2, 13415.3, 13545.2, 15729.1, 18461.5, 18646.5, 
19011.7, 19731.6, 23561.5 

7801.5, 11570.0, 13425.2, 13527.2, 15647.2, 15769.5, 15969.0, 15987.5, 
18498.5, 18746.7, 19126.7, 19306.7, 23571.5 
—————————————————————————– 
Presse und Informations-Dienst der Bundesregierung Deutschland: 
– Nutzt den Standard FEC-A (96 Baud) RTTY 
– Frequenzen: 
Europa: 
06:45 UTC – 08:45 UTC (Sat 07:45 UTC – 08:45 UTC) und 
13:45 UTC – 14:45 UTC (Mon-Fri) auf 7916 
Mittlerer Osten: 
08:30 UTC – 10:30 UTC auf 13438.6 
Afrika: 
08:30 UTC – 10:30 UTC auf 13570.9, 18704.2 
Asien: 
16:00 UTC – 18:00 UTC auf 7916, 9361.9 
—————————————————————————– 
Zaire Konflikt: 

N’jamena airport : 8903 Alle Flugzeuge in Afrika rufen diesen. 

8907, 6713 (Französische Armee) 

Möglicherweise: (Nicht bestätigt) 
5506.5, 6637, 3440, 5513, 5390, 3602, 5577 
—————————————————————————– 
Interpol sendet u.A. aus Wiesbaden und Paris (gut zu hören) auf: 

2593 6900 10390 18190 
2840 6905 11538 18380 
3593 7401 13500 18505.5 
3705 7532 13520 19130 
3714 7832 13747 19360 
4444 7906 13820 19405 
4632.5 8038 14607.5 19560.5 
4837.5 8045 14707 21785 
4855.5 8080 14808.5 21807.5 
5104 9105 14817.5 24072 
5208 9200 14827 24110 
5300 9250 15502.5 24210.5 
5305.5 9285 15555.5 27360.5 
5895 9821 15592 27505.5 
6700 10200 15864 27845 
6792 10295 15738 
—————————————————————————– 
Die deutsche Forschungs-Station in der Antarktis: 

Georg von Newmayer Station: DLA 21 
DB 9020 
12333.1 16559.2 22089.9 (USB) 
22212 (RTTY) 
—————————————————————————– 

Diese Liste stammt ursprünglich von Andreas Weller : 
Weller@T-Online.DE
Weller’s Homepage

Die Angst geht um

An jedem Freitag gehen Schüler uns Studenten auf die Straße. Sie erinnern uns daran das nun das Ende gekommen ist mit unserer wohl fühl Gesellschaft. Ich habe gedacht ich könnte noch ein paar Schiffsreisen machen oder mal eben mit den Flugzeug einige Stätte besuchen. Ich habe so viel Feinstaub im Ruhrgebiet eingeatmet. Atomkraftwerke für das Wunder der Energieversorgung gehalten. Als ich nach und nach immer schlauer wurde sagte ich mit die letzten 30 Jahre schaffe ich das noch. Mir war schon lange klar das ich auf kosten andere lebe. Andere verhungern wegen unserer Politik und wenn sie dann doch noch nach Europa wollen. Dann bauen wir eine Mauer um ganz Europa. Aber zum glück brauchen wir das nicht. Sie ertrinken ja fast alle im Mittelmeer. Und was man nicht sieht berührt uns nicht. Das sind ja alles nur Wirtschaftsflüchtlinge. In manchen Regionen testen wir unsere Waffen. Die Amerikaner destabiliesiren alles und wir machen mit. wir verdienen mit. Aber das sind doch dann richtige Flüchtlinge. Die kommen alle zu uns. Dann wird dann solange gedreht bis einige Länder dann doch sichere Herkunftsländer sind. Und dann kommt der Klimawandel doch etwas schneller. Italien und der Süden von Spanien werden Wüste. Das Wasser steigt und Europa wird kleiner. Alle kommen dann nach Deutschland weil man das noch aushalten kann. Das könnte man ja noch so gerade ausleben. Aber nun geht die Angst um. Die jungen Leute die ihr aktives Leben noch vor sich hat warnen uns. Sie wollen und unser Super leben einschränken. nicht mehr mit den Auto zum Briefkasten fahren. Energie sparen. Fleisch nur einmal pro Woche Essen. Die Wurst gibt es auch nicht mehr. Das erinnert mich an meiner Kindheit. Graupensuppe Linsensuppe Erpsensuppe und an Sonntag ein ein Stück Fleisch mit viel Knochen. Das war so meine 50er und Anfang 60er Jahre. Später in der Schule wurde ich immer wieder auf die Zeit den Dritten Reiches informiert. Diese bösen Menschen und sie leben noch unter uns. Es war so schlimm das ich oft in der Gesellschaft herumgeschaut habe ob dieser Opa dem ich in der Straßenbahn begegnet bin einer dieser bösen Nazi Menschen ist. Mittlerweile bin ich der Opa mit 63 Jahren. Zum Glück sind wir so viele und die Jungen Menschen wenige. Und können die nicht noch 20-30 Jahre warten und dann unserer Generation mit dem Finger drauf zeigen. Was habt Ihr nur mit der Erde gemacht. Die Jugend geht nun auf die Straße. Die Politiker haben Angst und versuchen es mit Ausgrenzung. Ihr sollt lieber zur Schule gehen und was lernen. Und lasst es doch bitte die Profis machen.

So nun mal einen Schnitt. Ich bin eine gereifter Revoluzionär. Endlich gehen die Jungen Leute auf die Straße. Wär hätte das gedacht. Ich hoffe es wird noch stärker. Nimmt es in die Hand. Es ist eure Zukunft. Lasst euch nicht einschüchter. Weitet eure Streiks aus.

Ich bin Stolz auf euch

FUNKPIRATEN (SCHWARZFUNKER)

Funkpiraten

In diesem Kapitel geht es nicht um Radiopiraten, sondern um solche, die unlizenziert – also ohne offizielle behörtliche Genehmigung – Funkverkehr abwickeln.

Es handelt sich um unlizenzierte Funker, umgangssprachlich Schwarzfunker, die Sprechfunkverkehr mit eigenen Geräten abwickeln. Sie funken als Hobby, arbeiten oft mit Amateurfunkgeräten und verwenden Einseitenbandmodulation (SSB). Die genannten Rufzeichen sind frei erfunden und geben in der Regel auch keine Rückschlüsse auf ihren Standort.

Empfangstipps: Auf 6670 kHz +/- 10 kHz tummeln sich in SSB meist abends und am Wochenende zahlreiche Stationen, vornehmlich aus Deutschland und Großbritannien. Italienische Stationen verwenden oft die Frequenz 6660 kHz, wohingegen deutsche Stationen die Frequenz 6670 kHz in SSB zu bevorzugen scheinen. Allgemein sind die Empfangs-Chancen für Piratenfunk im Bereich 6600 bis 6700 kHz ohnehin am höchsten.

Weitere Bereiche sind: das sogenannte 85-Meter-Band zwischen 3450 und 3495 kHz. Auf 3475 kHz scheint dabei die Anruffrequenz zu sein.

27765 kHz ist eine ebenfalls interessante Frequenz, auf der sehr viele deutschsprachige Stationen aus dem Ausland zu hören sind.

Eine Ausnahme bildet das 7-Meter-Band: Zwischen 53750 und 53525 kHz sind ebenfalls Funkpiraten in SSB aktiv.


Familienfunk

Der Familienfunk bildet eine Besonderheit unter den Schwarzfunkern.

Diese Stationen tragen keine Rufzeichen und wickeln ihren Funkverkehr auch nicht unter funksportlichen Gesichtspunkten ab.Der Verkehr dient überwiegend der ‚Familienzusammenführung‘ und außerdem der Einsparung von Telefonkosten.

Empfangstipps: Auf 14035 kHz sowie zwischen 14040 und 14065 kHz USB sind oft Stationen in Ukrainisch zu hören. Die Gegenstationen sitzen vermutlich in Westafrika.

Arbeiten ist voll mist

Es liegt nicht an der Arbeit. Auch ich habe vor 2008 es schon erlebt. Kein Lob , nur Stress, Man hörte nicht auf meine Ratschläge um etwas zu verbessern . Keiner stand mehr hinter den Produkt. Und was ist jetzt. Es ist noch schlimmer. Ein interessanter Beitrag in der FAZ

http://www.faz.net/aktuell/beruf-chance/beruf/5-millionen-arbeitnehmer-haben-innerlich-schon-gekuendigt-15753720.html

Die Evolution selbst gestalten

15.06.2018

Die Evolution selbst gestalten

Von Jennifer Doudna und Samuel Sternberg

Titelbild

Foto: qimono via Pixabay / CC0

Die CRISPR-Methode eröffnet umfangreiche Möglichkeiten, Gene – auch menschliche – zu modifizieren, wie die Pioniere dieses Verfahrens in der Einleitung ihres Buches „A Crack in Creation“ schildern.

Seit Jahrtausenden gestaltet der Mensch die natürliche Welt um. Die Auswirkungen menschlichen Handelns waren jedoch noch nie so dramatisch wie heute. Diese Veränderungen brachten unter Geologen den Vorschlag hervor, die aktuelle Epoche in Anthropozän umzubenennen – die menschliche Epoche.

Auch die biologische Welt durchläuft einen tiefgreifenden, vom Menschen verursachten Wandel. Über Milliarden von Jahren entwickelte sich das Leben gemäß Darwins Evolutionstheorie: Organismen entwickelten sich durch eine Reihe von zufälligen genetischen Variationen, von denen einige Vorteile für das Überleben, den Wettbewerb oder die Fortpflanzung mit sich brachten. Auch unsere Spezies war bisher von diesem Prozess geprägt. Bis vor kurzem waren wir ihm sogar weitestgehend ausgeliefert. Als die Landwirtschaft vor zehntausend Jahren entstand, begann der Mensch, die Evolution durch die selektive Züchtung von Pflanzen und Tieren zu beeinflussen, wobei das Ausgangsmaterial – zufällige DNA-Mutationen – noch spontan und durch Zufall entstand. Die Bemühungen unserer Spezies, die Natur zu verändern, stagnierten daher und waren nur begrenzt erfolgreich.

Die CRISPR-Revolution

Heute trifft das ganz und gar nicht mehr zu. Wissenschaftlern ist es gelungen, diesen natürlichen Urprozess vollständig unter menschliche Kontrolle zu bringen. Mittels leistungsfähiger biotechnologischer Hilfsmittel können Forscher nun in lebenden Zellen die DNA verändern. Der Mensch weiß also, wie er den genetischen Code, der jede Spezies auf dem Planeten einschließlich unserer eigenen definiert, manipulieren und rational verändern kann. Und mit dem neuesten und wohl effektivsten Gentechnik-Tool, CRISPR-Cas9 (kurz CRISPR), ist das Genom – also die Gesamtheit aller Gene eines Organismus – fast so leicht veränderbar wie eine einfache Textzeile.

Sofern ein genetischer Code für ein bestimmtes Merkmal bekannt ist, können Wissenschaftler mithilfe von CRISPR das zugehörige Gen in praktisch jedes lebende Pflanzen- oder Tiergenom einfügen. Sie können es modifizieren oder sogar löschen. Dieses Verfahren ist viel einfacher und effektiver als jede andere existierende Genmanipulationstechnologie. Praktisch über Nacht sind wir an der Schwelle eines neuen Zeitalters der Gentechnik und der Beherrschung der Biologie angelangt – einer revolutionären Ära, in der die Möglichkeiten nur durch unsere kollektive Vorstellungskraft begrenzt sind.

„In der Pflanzenwelt ist CRISPR schon ein bewährtes Mittel, um die Genome von Feldfrüchten zu ändern.“


Das erste und bisher größte Testgelände für dieses neue Gen-Editing-Werkzeug war das Tierreich. Zum Beispiel haben Wissenschaftler CRISPR genutzt, um eine genetisch verbesserte Version des Beagles hervorzubringen. Sie züchteten supermuskulöse Hunde mit Schwarzenegger-artigen Körpern, indem sie einzelne Buchstaben auf einem Gen veränderten, das die Muskelbildung steuert. In einem anderen Fall haben Forscher bei einem Schwein durch die Deaktivierung eines Gens, das auf das Wachstumshormon reagiert, Mikroschweine gezüchtet. Sie sind nicht größer als dicke Hauskatzen und können als Haustiere gehalten werden. Ähnliches haben Wissenschaftler auch bei Shanbei-Ziegen erreicht. Sie haben das Genom der Tiere mit CRISPR so modifiziert, dass die Ziegen sowohl mehr Muskeln (und somit mehr Fleisch) als auch längere Haare (also mehr Kaschmirfasern) bekommen. Genetiker verwenden CRISPR sogar in der Hoffnung, eines Tages Mammuts zurückzubringen. Dazu modifizieren sie die DNA asiatischer Elefanten so, dass diese der des Wollhaarmammuts ähnlicher wurden.

In der Pflanzenwelt ist CRISPR schon ein bewährtes Mittel, um die Genome von Feldfrüchten zu ändern und so den Weg für landwirtschaftliche Fortschritte zu ebnen. Mit dem Ziel, menschliche Ernährung und Versorgungssicherheit zu verbessern, wurden bei Gen-Editing-Experimenten unter anderem schon krankheitsresistente Reissorten, langsamer reifende Tomaten, Sojabohnen mit gesünderen, mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Kartoffeln mit einem niedrigeren Gehalt eines Neurotoxins entwickelt. Die Lebensmittelwissenschaftler kamen dabei ohne transgene Techniken aus, also ohne das Übertragen der DNA einer Spezies in das Genom einer anderen. Stattdessen optimierten sie das Erbgut, indem sie nur einige wenige Buchstaben der pflanzeneigenen DNA veränderten.

Kampf den Krankheiten

Während Anwendungen an der Flora und Fauna des Planeten zwar spannend sind, liegen die größten Chancen und vielleicht auch die größten Gefahren in der genetischen Modifikation unserer eigenen Spezies. Die Vorteile, die der Mensch für seine Gesundheit erzielen kann, werden paradoxerweise zunächst von der Anwendung von CRISPR bei Tieren oder gar Insekten herrühren. Bei den jüngsten Experimenten wurde CRISPR dazu verwendet, die DNA von Schweinen zu „humanisieren“. Das lässt hoffen, dass die Tiere eines Tages dem Menschen als Organspender dienen könnten. CRISPR ist auch in den Genomen neuer Mückenstämme versteckt, Teil eines Plans, um neue Eigenschaften schnell in wilde Mückenpopulationen zu bringen. Die Wissenschaftler hoffen, durch Mücken übertragene Krankheiten wie Malaria und Zika irgendwann auszurotten oder vielleicht sogar die krankheitserregenden Moskitos selbst auszulöschen.

„CRISPR ermöglicht, in den 3,2 Milliarden Buchstaben des menschlichen Genoms einzelne fehlerhafte DNA-Buchstaben zu finden und zu reparieren.“


Zur Behandlung vieler Krankheiten bietet CRISPR jedoch auch das Potenzial, mutierte Gene direkt beim Menschen zu editieren und zu reparieren. Bisher haben wir nur einen kleinen Einblick in die Fähigkeiten der Technik bekommen, aber was wir in den letzten Jahren gesehen haben, ist berauschend. In laborgezüchteten menschlichen Zellen wurde diese neue Gen-Editing-Technologie eingesetzt, um die Mutationen zu korrigieren, die unter anderem für Mukoviszidose, Sichelzellanämie, einige Formen von Blindheit und schwere kombinierte Immunschwäche verantwortlich sind. CRISPR ermöglicht es Wissenschaftlern, in den 3,2 Milliarden Buchstaben des menschlichen Genoms einzelne fehlerhafte DNA-Buchstaben zu finden und zu reparieren, aber es kann auch für noch komplexere Modifikationen verwendet werden. Forscher haben die DNA-Fehler korrigiert, die Duchenne-Muskeldystrophie verursachen, indem sie nur die beschädigte Region des mutierten Gens herausgeschnitten und den Rest intakt gelassen haben. Im Fall der Hämophilie A haben die Forscher CRISPR genutzt, um über eine halbe Million DNA-Buchstaben, die in den Genomen der betroffenen Patienten invertiert sind, präzise neu anzuordnen. CRISPR kann sogar zur Behandlung von HIV/AIDS eingesetzt werden, indem man entweder die DNA des Virus aus den infizierten Zellen eines Patienten herausschneidet oder die DNA des Patienten so modifiziert, dass die Zellen komplett immun gegen eine Infektion sind.

Die Liste der möglichen therapeutischen Anwendungen ist ellenlang. Da CRISPR eine präzise und relativ einfache DNA-Modifizierung ermöglicht, macht die Technologie jede genetische Krankheit – oder zumindest die, deren zugrunde liegende(n) Mutation(en) bekannt sind ­– zu einem potenziellen Behandlungsziel. Ärzte haben bereits damit begonnen, bestimmte Krebserkrankungen mit genetisch verbesserten Immunzellen zu behandeln. Die Genome der Zellen werden mit editierten Genen angereichert, die sie bei der Jagd auf Krebszellen unterstützen. Obwohl wir noch einen weiten Weg vor uns haben, bis CRISPR-Therapien für menschliche Patienten breit verfügbar sein werden, ist ihr enormes Potenzial heute schon nicht mehr von der Hand zu weisen. Die Geneditierung verspricht lebensverbessernde Behandlungen und in einigen Fällen sogar lebensrettende Heilung.

Doch CRISPR-Technologie wird sich sogar noch tiefgreifender auswirken: Sie kann nämlich nicht nur zur Behandlung von Krankheiten bei lebenden Menschen, sondern auch zur Vorbeugung von Krankheiten bei zukünftigen Menschen eingesetzt werden. Die Technologie ist so einfach und effizient, dass Wissenschaftler sie nutzen könnten, um die menschliche Keimbahn zu verändern – den Strom genetischer Informationen, der eine Generation mit der nächsten verbindet. Und zweifellos wird diese Technologie – irgendwo und irgendwann – dazu eingesetzt werden, um das Genom unserer eigenen Spezies zu beeinflussen und somit die genetische Beschaffenheit der Menschheit für immer zu verändern.

Ethik-Dilemma

Wenn sich die Geneditierung beim Menschen als ungefährlich und effektiv erweist, erscheint es logisch, ja sogar wünschenswert, schädliche Mutationen zum frühestmöglichen Zeitpunkt zu korrigieren – bevor sie Schaden anrichten können. Doch sobald dies möglich ist, wird man zweifelsohne versucht sein, vollkommen intakte Gene in vermeintlich überlegene Versionen umzuwandeln. Sollten wir damit beginnen, Gene bei ungeborenen Kindern zu modifizieren, um ihr Risiko für Herzkrankheiten, Alzheimer, Diabetes oder Krebs zu senken? Was ist davon zu halten, Kinder schon vor der Geburt mit nützlichen Eigenschaften wie mehr Muskelkraft oder verbesserte kognitive Fähigkeiten auszustatten? Dürfen wir äußere Merkmale wie Augen- und Haarfarbe verändern? Das Streben nach Perfektion scheint der menschlichen Natur innezuwohnen. Aber wenn wir diesen verführerischen Pfad einmal beschritten haben, sind wir vielleicht nicht davon angetan, wo er uns hinführt.

„Was werden wir, als widerspenstige Spezies, deren Mitglieder sich nur in Wenigem einig sind, mit dieser unglaublichen Macht anfangen?“


Das Dilemma besteht in Folgendem: Für die rund hunderttausend Jahre der modernen menschlichen Existenz war das Genom des Homo sapiens durchweg nur von zufälliger Mutation und natürlicher Selektion geprägt. Jetzt besitzen wir zum ersten Mal die Fähigkeit, nicht nur die DNA jedes lebenden Menschen, sondern auch die DNA künftiger Generationen zu modifizieren – also im Kern die Fähigkeit, die Evolution unserer Spezies zu lenken. Das hat es in der Geschichte des Lebens auf der Erde noch nie gegeben, es liegt jenseits unserer Vorstellungskraft. Und das führt uns unausweichlich zu der unmöglichen, aber zentralen Frage: Was werden wir, als widerspenstige Spezies, deren Mitglieder sich nur in Wenigem einig sind, mit dieser unglaublichen Macht anfangen?

Als meine Kollegen und ich 2012 ein Paper veröffentlichten, das die Grundlage der CRISPR Gene-Editing-Technologie dargestellte, hatte ich alles andere als die Steuerung der menschlichen Evolution im Sinn. Schließlich kam unsere Motivation ursprünglich aus der Neugierde für ein völlig anderes Thema: die Art und Weise, wie sich Bakterien gegen Virusinfektionen wehren. Doch im Zuge unserer Forschung an einem bakteriellen Immunsystem namens CRISPR-Cas entdeckten wir die Funktionsweise einer unglaublichen molekularen Maschine, die virale DNA mit außerordentlicher Präzision zerlegen konnte. Der Nutzen dieser Maschine für die DNA-Manipulationen in anderen Arten von Zellen, einschließlich menschlicher, war uns sofort bewusst. Und da die Technologie bereits weit verbreitet und zügig fortgeschritten war, kam ich an einem gewissen Punkt nicht mehr daran vorbei, mich mit den weitreichen Konsequenzen unserer Arbeit auseinanderzusetzen.

Als Forscher CRISPR in Primatenembryonen eingesetzten, um die ersten gen-editierten Affen zu zeugen, fragte ich mich, wie lange es noch dauern würde, bis waghalsige Wissenschaftler versuchen, dasselbe beim Menschen zu tun. Als Biochemikerin hatte ich noch nie an Tiermodellen, menschlichem Gewebe, geschweige denn an menschlichen Patienten gearbeitet; meine Komfortzone endet normalerweise an den Rändern von Petrischalen und Reagenzgläsern in meinem Labor. Aber nun stand ich da und konnte zusehen, wie die Technologie, an deren Entwicklung ich selbst mitgearbeitet hatte, in einer Weise eingesetzt wird, die unsere Spezies und unseren ganzen Planeten radikal verändern könnte. Würde sie soziale oder genetische Ungleichheiten unbeabsichtigt vergrößern oder eine neue Eugenikbewegung auslösen? Auf welche Auswirkungen müssen wir uns vorbereiten?

„Genmodifikation erzwingt die Auseinandersetzung mit der kniffligen Frage, wo man bei der Humangenetik die Grenze ziehen sollte.“


Ich war sehr versucht, diese Diskussionen den Leuten vom Fach zu überlassen – den gelernten Bioethikern. Ursprünglich wollte ich mich wieder der biochemischen Forschung widmen, die mich überhaupt erst zu CRISPR geführt hatte. Doch gleichzeitig fühlte ich mich als Pionierin dazu verpflichtet, das Gespräch zu suchen und eine Debatte über diese neuen Möglichkeiten anzustoßen. Mir war es vor allem ein Anliegen, dass an der Diskussion nicht nur Forscher und Bioethiker teilnehmen, sondern sich auch eine Vielzahl anderer Betroffener beteiligt. Darunter Sozialwissenschaftler, politische Entscheidungsträger, religiöse Führer, Regulierungsbehörden und die allgemeine Öffentlichkeit. Da unsere wissenschaftlichen Fortschritte die gesamte Menschheit betreffen, erschien es mir unheimlich wichtig, möglichst viele Bereiche der Gesellschaft zu erreichen. Und zwar so schnell wie möglich, bevor weitere Anwendungen der Technologie jegliche Bemühungen, sie im Zaum zu halten, vereiteln würden.

Diskussion und Aufklärung

Und so begann ich im Jahr 2015, während ich ebenfalls mein Labor in Berkeley leitete und von Seminar zu Konferenz um die Welt reiste, um meine Forschung vorzustellen, immer mehr Zeit für Themen zu verwenden, die mir völlig fremd waren. Ich beantwortete dutzende Reporterfragen zu Themen wie Designer-Babys, Schwein-Mensch-Hybride oder gentechnisch veränderten Übermenschen. Über CRISPR sprach ich mit dem Gouverneur von Kalifornien, mit Vertretern des White House Office of Science and Technology Policy, mit der CIA und vor dem US-Kongress. Ich organisierte das erste Treffen, bei dem die ethischen Fragen rund um Gene-Editing im Allgemeinen und CRISPR im Besonderen diskutiert werden sollten, die sich für die Reproduktionsbiologie, Humangenetik, Landwirtschaft, Umwelt und im Gesundheitsbereich stellen. Ich habe die Dynamik dieses ersten Treffens genutzt, um einen noch größeren internationalen Gipfel über die Editierung von menschlichen Genen zu organisieren. Daran haben Wissenschaftler und andere Akteure aus den Vereinigten Staaten, Großbritannien, China und der ganzen Welt teilgenommen.

Auf den Konferenzen sind wir immer wieder auf die Frage zurückgekommen, wie die neu gewonnene Macht ausgeübt werden soll – zu einer Antwort sind wir dabei noch nicht gelangt. Aber nach und nach nähern wir uns ihr an. Genmodifikation erzwingt die Auseinandersetzung mit der kniffligen Frage, wo man bei der Humangenetik die Grenze ziehen sollte. Manche finden jede Form der Genmanipulation abscheulich, eine perverse Verletzung der heiligen Naturgesetze und der Würde des Lebens. Andere sehen das Genom einfach als Software. Als etwas, das wir nach Belieben reparieren, bereinigen, updaten und upgraden können. Ihrer Auffassung zufolge wäre es nicht nur irrational, sondern auch höchst unmoralisch, die Menschheit einer von Fehlern gespickten Genetik auszusetzen. Solche Überlegungen haben dazu geführt, dass sowohl ein völliges Verbot der Genmodifikation am ungeborenen Menschen gefordert wird als auch dazu aufgerufen wird, dass Wissenschaftler ohne Einschränkungen weiter daran arbeiten sollen.

Meine eigenen Ansichten zu diesem Thema entwickeln sich noch. Dennoch war ich von einem Kommentar beeindruckt, der während des Treffens im Januar 2015 zum Thema Keimbahnmodifikation bei Embryos fiel. 17 Menschen, darunter der Mitautor dieses Buches (und mein ehemaliger Doktorand), Sam Sternberg, saßen an einem Konferenztisch im kalifornischen Napa-Tal und diskutierten hitzig darüber, ob und wann die Modifikation der menschlichen Keimbahn erlaubt sein sollte. Plötzlich lehnte sich jemand in die Mitte und sagte sehr leise: „Eines Tages könnten wir es für unethisch halten, keine Keimbahnmodifikation zu verwenden, um menschliches Leiden zu lindern.“ Diese Bemerkung hat unser Gespräch auf den Kopf gestellt. Sie blitzt immer noch bei mir im Kopf auf, wenn ich Eltern oder Menschen mit Kinderwunsch treffe, die den verheerenden Auswirkungen genetischer Defekte ins Auge sehen müssen.

„Bisher fand die CRISPR-Revolution weitgehend hinter den verschlossenen Türen der Labore und Biotech-Startups statt.“


Während wir darüber nachdenken, schreitet die CRISPR-Forschung weiter voran. Mitte 2015 veröffentlichten chinesische Wissenschaftler die Ergebnisse eines Experiments, bei dem sie CRISPR in menschliche Embryonen injiziert hatten. Die Forscher verwendeten verworfene, lebensunfähige Embryonen. Ihre Studie stellte dennoch einen Meilenstein für die Genforschung dar: Es war der erste Versuch, die DNA der menschlichen Keimbahn präzise zu editieren.

Es gibt berechtigte Besorgnis über solche und ähnliche Entwicklungen. Dennoch darf man die fantastischen medizinischen Möglichkeiten nicht übersehen, die uns die Geneditierung bietet, um Menschen zu helfen, die an einschränkenden genetischen Krankheiten leiden. Stellen Sie sich nur mal vor: Jemand erfährt, dass er die mutierte Kopie des HTT-Gens in sich trägt – diese Mutation garantiert praktisch eine früh einsetzende Demenz. In Zukunft könnte diese Person Zugang zu einem auf CRISPR basierenden Medikament erhalten, das die DNA-Mutationen beseitigt, bevor irgendwelche Symptome auftreten. Noch nie zuvor schienen effektive Therapien so nahe zu sein. Daher ist es wichtig, dass wir bei der Diskussion über die Keimbahnmodifikation darauf achten, die öffentliche Meinung nicht gegen CRISPR aufzubringen oder die klinische Anwendung von nicht-vererbbarer Genmodifikation zu gefährden.

Ich bin unglaublich begeistert von den Perspektiven der Geneditierung. Die Fortschritte in der CRISPR-Forschung werden sowohl in universitären Laboren als auch in Biotechnologie-Startups zügig vorangetrieben. Letztere werden dabei von Investoren und Venture-Capital-Firmen mit mehr als einer Milliarde Dollar unterstützt. Forscher an Universitäten und gemeinnützige Gruppen stellen Wissenschaftlern auf der ganzen Welt kostengünstige, CRISPR-kompatible Werkzeuge zur Verfügung, wodurch ungehindert weiter geforscht werden kann.

Doch wissenschaftlicher Fortschritt erfordert mehr als Forschung, Innovation und Investitionen. Man darf es nicht versäumen, die Öffentlichkeit mit einzubeziehen. Bisher fand die CRISPR-Revolution weitgehend hinter den verschlossenen Türen der Labore und Biotech-Startups statt. Mit diesem Buch, wie mit anderen Bemühungen, hoffen wir, sie ins Licht zu rücken.

Immer weniger Sozialwohnungen

Menschen mit geringem Verdienst müssen weiter Geduld haben bei der Suche nach einer Sozialwohnung: Die Zahl der bezuschussten Wohnungen nimmt weiter ab. Für die Grünen ein nicht tragbarer Zustand.

Die Zahl der Sozialwohnungen in Deutschland ist im vergangenen Jahr weiter gesunken. 2017 gab es nur noch rund 1,2 Millionen Wohnungen für Geringverdiener und damit rund 46.000 weniger als im Vorjahr. Das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Grünen hervor, die der Nachrichtenagentur dpa vorliegt.

Im Jahr 2006, als die Zuständigkeit für den sozialen Wohnungsbau vom Bund auf die Länder überging, waren es noch rund 2,1 Millionen Wohnungen. Allerdings war die Zahl schon in den Jahren zuvor gesunken – 2002 gab es noch 2,5 Millionen Sozialwohnungen in Deutschland.

Die Länder bekommen Milliarden vom Bund für die Wohnraumförderung – im vergangenen Jahr waren es 1,5 Milliarden Euro. Die Regierung will die Förderung beibehalten, allerdings sollen die Mittel künftig nur noch zweckgebunden ausgezahlt werden, was bisher nicht der Fall ist. Für die dafür nötige Änderung des Grundgesetzes fehlt allerdings bisher die notwendige Zweidrittelmehrheit im Bundestag.

Grüne: „Thema muss Chefsache werden“

Die Opposition übt Kritik: Der Rückgang beim Wohnraum mit Mietpreisbindung sei „schlicht nicht hinnehmbar“, sagte Chris Kühn, der wohnungspolitische Sprecher der Grünen im Bundestag, der dpa. Die Bundesregierung sei nicht in der Lage, die Negativspirale zu stoppen. „Der soziale und bezahlbare Mietwohnungsbau muss die Top-Priorität beim angekündigten Baugipfel sein“, sagte Kühn. Kanzlerin Angela Merkel müsse ihn zur „Chefsache“ machen.

Nach Schätzung von Immobilienverbänden müssten in Deutschland pro Jahr 350.000 bis 400.000 neue Wohnungen entstehen, um den Bedarf zu decken, davon rund 80.000 Sozialwohnungen. Im Jahr 2016 entstanden aber nur 24.550 neue Sozialwohnungen, 2017 lag die Zahl der Neubauten bei 26.231. Das waren zwar deutlich mehr als in den Vorjahren – doch in derselben Zeit fielen mehr staatlich bezuschusste Wohnungen aus der Mietpreisbremse, als neu gebaut wurden. Das geschieht etwa, wenn der Bauherr seinen geförderten Kredit abbezahlt hat.

Auch die Verteilung der Sozialwohnungen über die Bundesländer ist sehr unterschiedlich. Mit Abstand am meisten erschwinglichen Wohnraum gab es 2017 in Nordrhein-Westfalen – 461.251 Wohnungen. Das Saarland, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern hingegen bilden die Schlusslichter.

Wenn man beliebt ist hat man auch Neider und Freinde

Naje beliebt meine ich meine vielen Damains oder Webseitenadressen. Auf einigen wurde Erfolgreich ein Anschlag im Netz vorbereitet. Auch als Rentner hat man nicht endlos Zeit. Ich habe 3 Seiten vom Netz genommen. Die wichtigsten Seiten sind aber gut abgewehrt worden. Alle Radiodender im Web ausser Power99fm sind noch da. Ich denke in der nächten Woche sind alle wieder neu und Anschlagsfrei ! ?

Ich fühle mich nun richtig gut. Ich bin WICHTIG.Leber Hacker danke für diese Aufmerkamkeit

Ich nehme nun einer Zeitung und lege sie auf meinem Stuhl. Nun sitze ich etwas höher. Wie sage ich immer GGG Gesehen Gelacht Gelöscht

Interessante Seite gefunden – Es geht um Parkplatz vermieten mit eine Elektroautoladestation

Ich habe mal ein Teil der Seite hier reinkopiert

https://prkn.app/

 

Ganz einfach parken und laden.

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Keine Veränderung an der Ladetechnik

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Kein Vertrag, keine laufenden Kosten

Für die Autofahrer ist es genauso einfach.

Keine Registrierung, keine App-Installation

Buchung vor Ort oder im Voraus

Kartendarstellung weiterer Stellplätze

Bezahlung u.a. per PayPal, Google Pay, Apple Pay

Rechtskonforme Belege per eMail

Mit prkn.app bietest Du umweltbewussten Fahrern von innovativen Elektrofahrzeugen einen großartigen Service. Ohne, dass Du etwas dafür tun musst. Einfach und genial!

Neagative Zinsen – Geld is nur eine Zahl

Was heisst das?

Ich kaufe Geld  und bekomme dafür mehr Geld

 

Nicht ganz OK wie dann genau:

Ich Kaufe 1000€. Ich bekomme sie auf das Konto

Ich muss dann in 24Monaten nur 947.52€ zuückzahlen

Macht jeden Monat 39,48€ zurückzahlen.

Gewinn in 24Monaten 48€

Das sind negative Zinsen.

Es gibt es nur bei 1000€

 

 

Kontenzwang für Sonos-Kunden

Kunden des Lautsprecher-Herstellers Sonos sind verärgert über eine plötzliche Registrierungs-Pflicht für alle Geräte. Beim Öffnen der Sonos-App erscheint der Hinweis “Schließe die Einrichtung deines Sonos-Kontos ab, um das Sonos-System weiterhin zu verwenden“, ohne ein Benutzerkonto kann das Musik-System also nicht mehr benutzt werden. Auf Twitter begründete das Unternehmen den Schritt mit erhöhter Sicherheit, Details wurden dazu nicht genannt. Die Nutzer strafen die App derzeit mit zahlreichen Ein-Sterne-Bewertungen im App Store und dem Google Play Store ab, einige drohen auch, ihre Lautsprecher verkaufen zu wollen.
golem.de

Skype 8.0 für Desktop veröffentlicht

Mit der Version 8.0 ersetzt Microsoft “Skype Classic“ für den Desktop, das ab 1. September nicht mehr verfügbar sein wird. Nutzern wird geraten, die neue Version zu installieren. Skype 8.0 sieht Version 7 optisch relativ ähnlich, bringt jedoch einige neue Funktionen mit: HD-Video-Konferenzen und Screensharing-Anrufe mit bis zu 24 Kontakten sind kostenfrei möglich, Gruppenchats bekommen das @-mention-Feature, und geteilte Links oder Dateien werden künftig in der Chat-Mediengalerie gesammelt. Skype 8 Desktop steht ab sofort für Windows, macOS und Linux zur Verfügung, zuvor hatte Microsoft bereits Skype 8 für Android und iOS präsentiert.
heise.de, zdnet.de

China testete Vogel-Drohne

Neues von Instragram

Videoüberwachung

Die elekreonische Patientenakte kommt

Ich sage es ja immer – Angst ist kein guter Ratgeber für Entscheidungen

Mist – Es dauert noch so lange bis ich Geburtstag habe

Im November habe ich Geburtstag. Ich bin nicht so alt wie Seehofer aber ich werde dann wohl 63 Menschen zusammenbekommen die abgeschoben werden. Ich werde mal mit Seehofer telefonieren ob er das arangieren kann. Vieleicht ist das dann besser gesellschaftfähig auf meiner Party zu sagen “ Liebe Gäste ! Am heutigen Tage werde ich 63 und mit großer Freude teile ich euch mit das an diesem Tage 63 Menschen ausgewiesen wurden in eine ungewisse Zukunft“

Alle Klatschen und denken was für ein Held

 

Was für eine verückte Welt ist das denn !

WhatsApp: Neues Feature gegen Falschmeldungen

Eine neue Funktion des Messaging-Services WhatsApp soll künftig die Verbreitung von Gerüchten und Fake-News eindämmen: Nachrichten sollen neben dem Zeitstempel den Hinweis „Weitergeleitet“ enthalten, wenn sie direkt aus einer anderen Kommunikation weitergeleitet wurde. Die Maßnahme ist vermutlich eine Reaktion auf einen Vorfall in Indien, wo WhatsApp-Gerüchte über angebliche Kindesentführungen kürzlich zu mehreren Morden geführt hatte. „Diese zusätzliche Information wird dir helfen, einzelnen und Gruppenchats einfacher zu folgen. So kannst du auch feststellen, ob eine Nachricht von deinem Freund bzw. Familienmitglied verfasst wurde, oder ursprünglich von jemand anderem stammt,“ erklärt die Facebook-Tochter in einem Blog-Post.
futurezone.at

Fahrverbote treffen nicht die Verursacher

Ist schon verrückt , das hat man im guten Glauben einen Diesel gekauft weil er ja so gut für die Umwelt ist. Dann kam der Staubschutzfilter. Dann der riesen Betrug der Dieselautohersteller. Und wer muß nun alles ausbaden. Wir wurden betrogen belogen und werden Salamischeibchen für scheibchen gesundheitlich geschädigt. Die Gesundheit von und deinen Kindern bis zu vorzeitigen Tot wurde wissendlich aufs Spiel gesetzt. Die Verursacher müßen auf Ihre Kosten alles bereinigen und einen erheblichen Beitrag die die Gesundheitskassen zahlen. Die Verantwortlichen müsser einen Freiheitsstrfen bekommen. Damit nie mehr ein Nachamer gibt die wegen der Gewinne wissendlich die Gesundheit aufs Spiel setzt. 

Die Freiheit des Internets

Auf diese Seite bin ich über https://riseup.net/de

es gibt über diese Seite einen interessanten Bericht in https://netzpolitik.org/2018/zwiebelfreunde-durchsuchungen-wenn-zeugen-wie-straftaeter-behandelt-werden/

Zunehmend werden wir ausspioniert. Auch in Demokratien geht eine Angst in vielen rechten Parteien um das der freie Mensch vieleicht etwas macht was der Regierung nicht gefällt. Vorgeschoben wird oft die Angst vor Terror und Anschlägen. Unsere freie lieberale Gesellschaft wird immer mehr überwacht und eingeschränkt. Ist das der Preis um sicher zu sein. Man sollte immer einen klaren Kopf behalten. Zum Beispiel msterben in Europe die meisten Menschenan Grippen und nicht Terroranschlägen. Meinungen werden oft gezielt gemacht oder manipuliert. Angst ist auch ein schlechter Ratgeber. Alle Seiten die ich hier verlinke im Bereich Politik und Gesellschaft müssen immer aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet werden.  

Ich habe mal etwas im Netz gefunden das man sich mal ansehen kann. Solltet Ihr Anst vor Überwachung und Kontrollen haben benuztz den VPN Service.

Ich werde über VPN `virtuelles privates Netzwerk` auch andermal berichten.

Anti-kapitalistische, anti-hierarchische, autonome, revolutionäre Kollektive, die Dienste frei oder auf Basis gegenseitiger Hilfe für radikale und Graswurzel-Bewegungen anbieten.

Zum Aktualisieren der Informationen Eures Kollektivs, bitte das Repository bearbeiten.

Europa

2. actiu.info

  • Actiu.info ist ein Techniknetzwerk damit soziale Bewegungen sicheren und vertraulichen Zugang zum Internet bekommen, unabhängig von Markt und etablierten Firmen. Wir entwickeln und betreuen Actiu.info als Rechenzentrum und bewerben technologische Selbstverwaltung und Freiheit.
    Unser Fokus liegt auf dem Konzept “technlogischer Freiheit” als technische und formelle Bedingungen, die Individuen und Kollektive betreffen, also die Fähigkeit von Nutzer*innen ein vernünftiges Maß an Verständnis und Kontrolle über eine Freiheit, Werkzeuge, Daten, Privatssphäre und Kommunikation mit anderen zu haben.

Actiu.info bietet:

  • E-mail-Konten
  • Mailinglisten (Mailman)
  • Webseiten; Weblogs, Wikis, Forums
  • Private Versammlungen (Gobby)
  • Entfernte Desktop-Sitzungen, geteilte Ordner
  • Physische Server-Geolokation, VMs, virtuelle Server-Container
  • Englisch, spanisch, manchmal französisch

aktivix.org

Einige zufällige Beschreibungen für aktivix.org von aktivix’ Beschreibungsgenerator:

  • Aktivix ist eine spendenbeasierte Herde schwitzender Techies, die Computernutzer*innen befähigen wollen, Kapitalismus auf eine erfüllende und nicht-hierarchische Weise zu stürzen.
  • Aktivix ist eine spendenbasierte Kooperative plüschiger Hacktivists, die andere Kollektive ermächtigen wollen Autoritäten auf nachhaltige Weise anzufechten.
  • Aktivix ist ein Konsens-basiertes Netzwerk müder Aktivisti, die offene und nicht-hierarchische Kommunikation zwischen Gemeinschaften fördern wollen.

Aktivix bietet:

  • Email
  • Mailinglisten
  • Englisch, Spanisch, Deutsch
  • Blogs
  • dropbox-Alternative (beta)

autistici.org

autistici.org und inventati.org bietet Dienste nicht für kommerzielle, rassistische, nazi, faschistische, Parteien, Organisationen mit eigener Struktur (mit ausreichend Geld), oder sessis. Wir haben eine radikale Organisation wie anarchist black cross oder das italienische Sozialforum.

  • Emailkonten
  • Emaillisten
  • Jabber
  • Webseiten
  • Anonyme Remailer
  • Webanonymisierer
  • Keyserver
  • Usenet news server
  • Italienisch

Artikel-140.nl

artikel-140.nl ist ein junges autonomes Tech-Kollektiv für Privatssphäre und Sicherheit. Schicke eine Mail an tech@artikel-140.nl und frage nach Dienste. Der GPG-Schlüssel findet sich auf der Kontaktseite und auf Schlüsselservern.

  • Emailkonten (Web/IMAP)
  • Emaillisten
  • Schleuder GPG-Listen
  • Etherpad
  • Blogs
  • Niederländisch/Englisch

boum.org

boum.org ist ein autonomes revolutionäres Technik-Kollektiv.

  • Emailkonten
  • Französisch

CryptiX

CryptiX ist ein Web-Kollektiv mit Fokus auf Unterstützung von sozialen und kulturellen Projekten, sicherer Kommunikation und nicht-kommerziellen Räumen. Diskriminierender Inhalt ist anti-ethisch für uns.

  • Domains
  • Email
  • Mailinglisten
  • Speicherplatz
  • Jabber

cybrigade / espiv.net

cybrigade ist ein autonomes Kollektiv mit Nachrichten über autonome Kollektive, soziale Kämpfe und ihre Widerspiegelung im Cyberspace. cybrigade verwaltet espiv.net’s Dienste:

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Blogs
  • Griechisch, Englisch

Disroot

Disroot ist ein Projekt und nicht-profitable Organisation in Amsterdam. Es wird von Freiwilligen verwaltet und hängt von Unterstützung der Gemeinschaft ab. Disroot ist eine Sammlung von offenen, dezentralisierten, verbündeten Werkzeugen für Kommunikation, Dateiaustausch, Organisierung, dir Freiheit und Datenschutz respektieren.

  • Email (2GB quota; RainLoop webmail, IMAP)
  • Dateispeicher (4GB NextCloud, Lufi)
  • Soziale Netzwerke (Diaspora)
  • Forum (Discourse)
  • Direktnachrichten (XMPP, Matrix)
  • Pad (Etherpad)
  • Pastebin (PrivateBin)
  • Suchmaschine (Searx)
  • Abstimmungen (Framadate)
  • Projektverwaltung (Taiga)
  • Tabellenkalkulation (EtherCalc)

Framasoft

Framasoft ist eine französische nicht-profitable Organisation und Netzwerk nicht-formellen Lernens mit Ursprung im Bildungssektor, das sich freier und offener Software verpflichtet hat.

Framasoft bietet Alternativen für bekannte aber proprietäre zentralistisierte Dienste mit Nutzerüberwachung. Framasoft nimmt an einem langfristigen riesigen Projekt namens Dégooglisons Internet (ungooglisiertes Internet).
Keine Werbung, keine Verfolgung, 100% freie Software.

  • Etherpad ≻ Framapad
  • Ethercalc ≻ Framacalc
  • Doodle-artig ≻ Framadate
  • Trello-artig ≻ Framaboard
  • Mindmaps ≻ Framindmap
  • Zeichnen ≻ Framavectoriel
  • Suche ≻ Framabee (searx)
  • Soziale Netzwerke ≻ Framasphère (Diaspora*)
  • Chat (slack-artig) ≻ Framateam
  • Entscheidungsfindung ≻ Framavox (Loomio)
  • Pocket-artig ≻ Framabag (Wallabag)
  • Google Reader-artig ≻ Framanews
  • Google Maps-artig ≻ Framacarte (umap+OSM)
  • WeTransfer-artig ≻ Framadrop
  • Pastebin-artig ≻ Framabin
  • img.ur-artig ≻ Framapic
  • bit-ly-artig ≻ Framalink
  • Google drive or Dropbox ähnlich ≻ Framadrive
  • Github-artig ≻ Framagit (Gitlab)

Geplant sind außerdem Alternativen zu Change/Avaaz, Google Calendar, Google groups, Blogger, Wix, etc.

Liste aller Dienste (Seite ist französisch aber viele Dienste sind mehrsprachig)

immerda.ch

immerda.ch ist ein autonomes Kollektiv, das Email, Listen, Webspace für Freund*innen anbietet. Sie unterstützen progressive und emanzipatorische Gruppen und Individuen mit dem Ziel, die Welt zu verändern. Die Dienste werden angeboten für Befreundete von immerda, geknüpft an Einladungen.

  • Emailkonten / Webmail
  • Mmailinglisten (mailman, schleuder)
  • Webhosting (statisch, php, ruby) in einer sicheren Umgebung
  • Wikis und Diskussionsforum
  • Blogs
  • git repositories
  • Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch

Isole Nella Rete Project

ecn.org ist ein Ort, der Sichtbarkeit, Verbindung und Möglichkeit für Freude für alle, die durch die enormen gesellschaftlichen Veränderungen vereinzelt und unsichtbar gemacht wurden. Für alle nicht dem Mainstream Angepassten mit dem Wunsch, eine reale Bewegung für gesellschaftlichen Wandel mit der Fähigkeit den gegenwärtigen Status Quo zu ändern.

  • Webseiten
  • Mailinglisten
  • Email für italienische soziale Zentren und politische Kollektive
  • Bewegungs-Suchmaschine
  • Italienisch

nadir.org

nadir.org repräsentiert Politik von undogmatischen Linken im Internet, darunter elektronische Dienste wie Email und Webhosting.

  • Webseiten
  • Email
  • Deutsch

nodo50.net

www.nodo50.net bietet virtuellen Speicher für soziale Bewegungen und politische Aktion im Internet. Madrid.

  • Webseiten
  • Spanisch

no-log.org (geschlossen für Neubewerbungen)

no-log.org bietet Internetzugang und Emailkonten für alle, die danach gefragt haben. Seit 2002 französische Gesetze für die Speicherung von Kommunikation erlassen wurden, hat No-log eine minimale (nicht legale) Log-Regel und versucht Nutzer*innen über Überwachung und Datenschutz zu informieren.

  • Französisch, Englisch
  • Einwahl-Konten (56K-Modems, lokale Verbindungen)
  • Emailkonten (pops, imaps, smtp/tls, webmail)

sindominio.net

www.sindominio.net
verortet sich im Multiversum von Organisierung, Kooperation, Kommunikation, sowie Konflikten und Kämpfen im Web.

  • Emailkonten
  • Maillinglisten
  • Spanisch

so36.net

so36.net bietet digi-politische Infrastruktur und

  • Webspace
  • Email
  • DNS
  • Silc
  • Kollaboration

squat.net

squat.net bietet technische Dienste für die Besetzungsbewegung.

  • Emailkonten
  • Webseiten
  • Mailinglisten
  • Bietet Hilfe in: Englisch, Italienisch, Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Polnisch, Norwegisch
  • für die Besetzungsbewegung

systemausfall.org
systemausfall.org unterstützt Aktivist*innen und Kollektive mit technischer Infrastuktur in ihrer politischen Arbeit.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Jabber
  • Webseiten
  • Blogs
  • Wikis
  • Cloudspeicher
  • und mehr
  • Support auf Deutsch

systemli.org

systemli.org ist ein unkommerzieller Anbieter für datenschutzfreundliche Kommunikation. Ganz ohne Überwachung.

  • Emailkonten
  • Jabber
  • Hosting (blogs, wikis, forums)
  • Etherpad
  • Mumble
  • Verschlüsselte Pastes und Abstimmungen
  • Support auf Deutsch und Englisch

shelter.is

shelter.is Autonomes Technikkollektiv für sichere und Datenschutz-freundliche Infrastruktur für Solidarität statt Profit. Speicherung in befreundetem Rechenzentrum und Netzwerk, zu dem nur wenige Vertraute physischen Zugang haben.

  • VPS
  • WordPress (standardmäßig mit SSL)
  • Emailkonten
  • VPN
  • Hilfe auf Englisch

Nordamerika

espora.org

Espora.org es un área colectiva orientada a promover modos autónomos de generar, distribuir y mantener infraestructuras para desarrollar proyectos técnicos y sociales. Planteamos un servidor autónomo porque decidimos relacionarnos de igual a igual, decidimos evitar usar la tecnología como simples clientes-consumidores; decidimos tomar el control de nuestras vidas y hacernos responsables de lo que hacemos y decimos también en la Red en lugar de conformarnos con lo que nos dan ya hecho; decidimos construir autonomía para informarnos, comunicarnos y apoyarnos mutuamente a través de la Red.

  • Spanisch
  • Webseiten
  • Emailkonten
  • Mexico City

hackbloc.org

Die Mission von hackbloc.org ist, Information zu untersuchen, erstellen und auseinanderzunehmen, sowie Taktiken der Ermächtigung von Menschen um Technologie zur Befreiung zu nutzen. Wir unterstützen und stärken unsere lokalen Gemeinschaften durch Bildung und Aktion. Wir wollen voneinander lernen und fokussieren unsere Fähigkeiten auf kreative Ziele, um positiven Hacktivismus zu erforschen und das freie Internet und eine freie Gesellschaft zu verteidigen!

  • Magazine
  • Sicherheitstrainings
  • XMPP
  • Mailinglisten
  • Email

riseup.net

riseup.net ist ein Projekt für demokratische Alternativen und praktische Selbstbestimmung durch Kontrolle unserer eigenen sicheren Kommunikationsmittel. Es ist ein kleines anarchistisches Technikkollektiv in Seattle.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • VPN
  • Chat
  • Etherpad
  • Serverhousing
  • Virtual server hosting

resist.ca

resist.ca ist ein anarchistisches Technikkollektiv in Vancouver B.C.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten
  • Aktivismuskalender für Vancouver
  • Aktivistisches Verzeichnis
  • News-Feeds

tao.ca

tao.ca ist ein anarchistisches Technikkollektiv in Toronto, Canada.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten

Südamerika

GuardaChuva.org

O grupo de Estudos GuardaChuva.org é espaço interdisciplinar nascido em meados de 2005 com o objetivo promover pesquisas sobre a sociedade da informação, o ciberespaço e sobre tecnologias. Com esse objetivo o grupo de estudos tem inserção no meio técnico-científico-informacional utilizando seus conhecimentos para hospedar páginas, wikis, catalogação de bibliotecas e projetos independentes e autônomo de diferentes grupos ciber-ativistas.

Saravá

O Saravá é um coletivo multidisciplinar que tem como objetivo otimizar o uso de tecnologias por grupos sociais, focando sempre no aspecto humano da relação homem-máquina. Nossos estudos incluem o compartilhamento de uma mesma estrutura física entre pequenos grupos que possuem finalidades diversas, unindo e economizando recursos tecnológicos.

Weltweit

indymedia.org

indymedia.org ist ein dezentralistisches globales Netzwerk von Medienaktivist*innen.

  • News-Feeds

tachanka.org

Tachanka basiert auf der Idee, technische Dienste für emanzipatorische Projekte und Gruppen für sozialen Wandel bereitzustellen. Hinter dieser Ideen stehen diese Gruppen und es gibt mehrere überlappende Kollektive, die dabei helfen, Projkete aufrecht zu erhalten, aber Tachanka hat mehrere gemeinsame Prinzipien, auf der das Unterstützungsnetzwerk mit gemeinsamen Zielen basiert. Die Kollektive sind international und haben das Ziel, die globale Solidarität zu stärken. Die wichtigsten Prinzipien von Tachanka sind dabei die Positionen von People’s Global Action und der Debian-Gesellschaftsvertrag.

  • virtuelle Server
  • DNS-Caching
  • Mailinglisten
  • Drupal-Farmen
  • Englisch / Französisch / Portugiesisch

In memoriam

These projects are no longer active.

entodaspartes.org

entodaspartes ist eine temporäre autonome Zone und gleichzeitig ein Werkzeug zum Erstellen, Verbreiten und Aufrechterhalten sozialer Strukturen basierend auf Freiheit und gegenseitiger Hilfe.

flag.blackened.net

flag.blackened.net bietet Webhosting für Anarchist*innen seit 1997. flag bietet auch Email und Listen für die anarchistische Gemeinschaft. Flag hosted über 50 anarchistische Seiten.

  • Webseiten
  • Email
  • Listen

mutualaid.org

mutualaid.org ist ein anarchistisches Technikkollektiv in New York, Moskau und Los Angeles.

  • Emailkonten
  • Mailinglisten
  • Webseiten
  • Englisch, Russisch

Taharar!

Taharar! (befreie dich selbst! auf Arabisch) ist ein autonomes Projekt zur Ermächtigung von Individuen, Kollektiven und Gruppen für soziale Gerechtigkeit in West-Asien und Nord-Afrika durch alternative Kommunikation und technische Dienste, Information, Resourcen und Unterstützung. Taharar!’s Vision ist es, digitale Zensur in West-Asien und Nord-Afrika zu bekämpfen mit einem zugänglichen Pool von Resourcen in lokalen Sprachen (Arabisch, Farsi, Hebräisch, Kurdisch, etc.), die es Menschen ermöglichen, demokratische Alternativen zu schaffen – durch die Kontrolle eigener sicherer Kommunikationsmittel und indem freie und quelloffene Software und Technologie zur Verfügung gestellt wird.

Hartz 4 – Arbeitslosengeld 2

FHP: Freie Hartz IV Presse

Hartz IV: Mietbetrug / Skandal durch die BA

„Analyse und Konzepte“ 10 Tausende Mieter / Hartz IV – Betroffene werden durch die Bundesagentur für Arbeit – und das Bundesweit – um ihre vollständigen Mietkostenübernahmen betrogen!

Ein bundesweit aktives Unternehmen bringt die Bundesagentur für Arbeit in Erklärungsnot!
Analyse & Konzepte – Tricksereien und Irreführungen schaden 10 Tausenden von Leistungsberechtigten

Essen:
LSG NRW | Die Hamburger Firma Analyse & Konzepte hat in den vergangenen Jahren eine Vielzahl von Konzepten für Städte und Kommunen erstellt, mit denen die Mietobergrenzen für ALG II-Bezieher abgesenkt werden sollen.

Gleichsam als Referenzen stellt die Firma eine Auflistung von 87 Gerichtsurteilen vor mit denen Werbung für die eigene Konzeptherstellung gemacht wird. Die letzte veröffentlichte
Zusammenstellung ist datiert vom 17.05.2017.

Der Versuch 7 Landessozialgerichte und 26 Sozialgerichte zu instrumentalisieren ist allerdings wenig aussagekräftig, weil von insgesamt genannten 89 Urteilen nur 25 veröffentlicht wurden.

Eine eigene Sammlung Urteile zu „Analyse Konzepte“, Hamburg zeigt eine Vielzahl von Urteilen die solche Konzepte als nicht schlüssig verwerfen.

Informationsfreiheit schafft Aufklärung:
Nachfragen geben Hinweise auf bewusste Irreführungen. So wird das LSG Mecklenburg-Vorpommern in dem Verfahren L 10 AS 72/10 vom 04.12.2013 zur Glaubhaftmachung zitiert, obwohl tatsächlich ein Aufhebungs- und Erstattungsbescheid vom 07. Mai 2010 betreffend einer Anrechnung einer Betriebskostengutschrift im Streit stand. Kosten der Unterkunft waren nicht das Thema, schon gar nicht eine Prüfung des Konzeptes auf Schlüssigkeit wie das Protokoll beweist.

Mit der Übersendung des Sitzungsprotokolls teilte das Büro des Landrates und des Kreistages Vorpommern-Rügen zudem mit:
„Sie stellten am 3. August 2015 auf elektronischem Wege beim Landkreis Vorpommern-Rügen oben genannten Antrag, der an mich zuständigkeitshalber weitergeleitet wurde.
Nach Rücksprache mit dem Jobcenter des Landkreises Vorpommern-Rügen und dem Landessozialgericht M-V kann ich Ihnen mitteilen, dass es hinsichtlich des Berichtes des Forschungsinstitutes Analyse und Konzepte zur Ermittlung der Kosten der Unterkunft kein Urteil gibt und somit lediglich die Ausfertigung des Protokolls des Landessozialgerichtes M V. Das entsprechende Protokoll habe ich Ihnen als Anlage beigefügt.“

Das Sozialgericht der 1. Instanz Stralsund ist zuständig für die kreisfreie Städte Greifswald und Stralsund sowie die Landkreise Rügen, Nordvorpommern und Ostvorpommern. Stralsund aber bestreitet Urteile zum schlüssigen Konzept. Um was geht es dann bei den sechzehn von Analyse & Konzepte genannten Urteilen? (S 10 AS 1211/09; S 5 SO 43/15; S 5 SO 67/13; S 5 SO 91/14; S 7 AS 1353/09; S 7 AS 207/11 ER; S 7 AS 487/12; S 7 AS 897/15; S 7 AS 914/13; S 8 AS 640/13; S 8 AS 808/13; S 8 AS 929/12; S 9 AS 1002/13; S 9 AS 197/13; S 9 AS 68/14 ER; S 9 AS 876/12)

Inzwischen liegt tatsächlich zumindest eine Entscheidung des SG Stralsund und des LSG Mecklenburg-Vorpommern zum Konzept Vorpommern-Rügen vor. Bei der Prüfung der Fakten wurde das Konzept von beiden Instanzen als nicht schlüssig verworfen.
Im Weiteren verlangt das BSG, dass der Ermittlung der Angemessenheitsgrenze ein sogenanntes schlüssiges Konzept zugrunde liegt. Dem liegt die zutreffende Vorstellung zu Grunde, dass es sich bei dem Begriff der Angemessenheit um einen unbestimmten Rechtsbegriff handelt, der vollumfänglich gerichtlich überprüfbar sein muss.“ LSG Mecklenburg-Vorpommern, L 10 AS 333/16, 17.07.2017

BSG rügt verschleiertes Datenmaterial als Vereitelung der Überprüfbarkeit:
Eine BSG-Entscheidung vom 16.04.2013, B 14 AS 28/12 R, bestätigt das Sozialgericht Altenburg (S 27 AS 890/09) in der Zurückweisung eines A & K- Konzeptes für den Saale-Holzland-Kreises ebenfalls als nicht schlüssig.

Das SG hat ausführlich begründet, wieso die vom Beklagten seiner Entscheidung zugrunde gelegten Unterkunftsrichtlinie und Überarbeitungshinweise nicht die Voraussetzungen für ein schlüssiges Konzept erfüllen, dass es den Beklagten erfolglos um ergänzende Angaben gebeten habe und auch eigene Ermittlungen keinen Erfolg gezeigte hätten. Dem sind die Beteiligten im Laufe des Revisionsverfahrens nicht entgegengetreten.“

Jetzt Überprüfungsanträge für 2017 stellen:
Auch der Märkische Kreis verweigert seit etlichen Monaten die Herausgabe der Datensätze an das LSG NRW in dem Verfahren L 6 AS 120/17 und vereitelt auf diese Weise die geschuldete „vollumfänglich gerichtlich überprüfbare“ Datenerhebung zum Konzept

Diese offensichtliche Missachtung der BSG-Rechtsprechung in Verbindung mit weiter vorgetragenen Argumenten ist ausreichend um das Verfahren zugunsten der Klägerin zu entscheiden und das „Konzept zur Feststellung der Angemessenheit von
Unterkunftskosten im Märkischen Kreis – Endbericht, November 2013“ als „nicht schlüssig“ abzuurteilen.

Nach Einschätzung von RA Lars Schulte-Bräucker hat die Klägerin gute Chancen zu obsiegen.

In der Urteilsbegründung des SG Dortmund vom 16.12.2016, S 19 AS 965/15 ist zu lesen:
„Letzterer Wert ergibt sich aus dem im Auftrag des N Les erstellten
„Konzept zur Feststellung der Angemessenheit von Unterkunftskosten im NL“.
Dieses Konzept ist der Entscheidung der Kammer zugrunde zu legen, weil es keinen durchgreifenden Bedenken begegnet.
Das gilt sowohl in formeller als auch in materieller Hinsicht.“

„An der Glaubwürdigkeit des Zeugen und der Glaubhaftigkeit seiner Angabe hat die Kammer keinen Zweifel.“

Das klingt gut, ist aber nicht nachvollziehbar.
Bedenkt man, dass das Konzept für den Märkischen Kreis 2013
auf 9 von 65 Seiten (S. 45-53) Graphiken mit der Bezeichnung „Quelle: Mietwerterhebung Saalekreis 2012“ enthält, so kann das kaum schlüssig erklärt werden.

Im besten Falle erklärt das, warum das Konzept nicht von Amt wegen öffentlich gemacht wurde.

Bis Ende 2013 gab es im Märkischen Kreis kein schlüssiges Konzept. Jeder, der in der Zeit Zuzahlungen zur Miete, Heizkosten oder Nebenkostennachforderungen geleistet hat, wurde durch falsche Beratung um ihm zustehende Sozialleistungen betrogen. Das steht fest.

Die Zeitspanne 2014 bis 2017 ist anhängig.
(Quelle: lokalkompass.de)

Anmerkung:
Es ist festzustellen, dass hier ein Unternehmen auf Kosten der Ärmsten – jedes Jahr viele zig Tausende € Umsatz generiert – und die Bundesagentur für Arbeit auf Kosten der Betroffenen zig Millionen € spart.
Solange es nämlich keine vollstreckbaren / abschließenden Urteile durch – von der BA veranlassten Verfahrensverschleppungen und Berufungsverfahren gibt, sind die Mieter gezwungen ggf. aus dem viel zu niedrigen Regelsatz auch noch eigene Mietanteile zu zahlen.

Diese Praxis des Staates ist ein klarer Rechtsbruch gegen das Sozialstaatsprinzip und muss sofort beendet werden!

Jeder betroffene Mieter sollte deshalb sofort einen Überprüfungsantrag stellen und mit Hilfe eines Anwaltes, die vollständigen Mietzahlungen durch das Jobcenter, einklagen! Im Falle eines Obsiegen sind dann vom Jobcenter, zumindest für das Jahr 2017 / 2018, die aufgelaufenen Eigenanteile zu erstatten!

„Nur wer sich wehrt, wird gehört“!

Perry Feth
Kein automatischer Alternativtext verfügbar.

Aktuell – Bald sind Sprachen kein Hindernis mehr

Auf der Entwicklerkonferenz I/O sorge Google mit seinem Sprachassistenten Duplex für Aufregung. Das System konnte telefonisch einen Tisch im Restaurant bestellen, oder einen Friseurtermin ausmachen; sein Gesprächspartner bemerkte dabei nicht, dass er mit einem Roboter sprach. Dazu kamen jedoch auch viele kritische Stimmen auf, so dass sich Duplex in einer neuen Demonstration nun eindeutig als Software identifiziert, und ankündigt, dass das Gespräch aufgezeichnet wird. Die US-Journalisten, die den Dienst testen durften, zeigen sich durchwegs beeindruckt, auch wenn das System noch mit Rückfragen aus dem Konzept gebracht werden kann, und keinen Small Talk versteht.
spiegel.de, golem.de

Kulturen treffen aufeinander

Was in Juni in meiner Heimatstadt Essen an der Ubahnstation am Hauptbahnhof passiert ist unglaublich. Die Zustände in den Großstätten sollen echt schlimm sein . Ich sehe hier an Niederhein  so etwas nicht

https://www.facebook.com/100008510523701/videos/1846413662318967/?t=21

Aber was machen wir mit dieser Situation.

Auch in mir kommt direkt es hoch. Die haben kein Respekt, Festnehmen ausweisen. Alle in ein Militärflugzeug

 und mit dem Fallschirm über Ihr Land abwerfen.

Aber dann kommt wieder mein Verstand

Angst und schnelle Aktionen gegen alle Flüchtlinge  rate ich nicht.

Der Müll im Meer

Umweltverschmutzung in der Karibik

„Das muss aufhören“: Die Fotografin Caroline Power kämpft gegen die Verschmutzung der Weltmeere. Mit diesen eindrücklichen Bildern macht sie auf den Grad der Verschmutzung aufmerksam.

Gepostet von Zeit im Bild am Dienstag, 14. November 2017

Ich bin Sicher das unsere Zivilisation verschwinden wird.

Wir werden an unserem Müll ersticken und Plastik und Scheisse fressen bis wir völlig degenerriert in viertuellen Welten verkümmert in einer 10qm Wohnung

3000 Jahre nach uns sprechen die neuen Herscher der Welt von uns wie wir über die Agypter

Alle spielen Verrückt

Die Angst greift um sich.

Aber Angst ist ein schlechter Ratgeber !

Ich bin kein Freund von der CDU und Merkel ist schon zu lange an der Macht. Aber sie hat den Flüchtlingsstrom um 95% verinngert. Das erkennt keiner. Aber was die CSU da macht ist einfach schlimm. Sie machen das warscheinlich weil sie Wahlen in Bayern haben und sie die absolute Mehrheit verlieren.

Aber das muß nicht sein. Frau Merkel reißt sich den Arsch auf in Brüssel. Seehofer muß weg ! die CSU muß weg. Die Merkel kann noch nicht gehen weil sonst rutschen wir ganz weit nach rechts.

Die SPD erkennt nicht ihre Fehler  und rutsch weiter ab in der Gunst der Wähler.  Das Volk ist zu dumm und agiert aus Angst. Ich ahne schlimmes.

Nachbarschaft neu kennenlernen

Gestern war ein Blatt im Briefkasten. Es ging darum seine Nachbarn in einer App kennenzulernen. Sich gegenseitig zu helfen. Ich habe mich sofort angemeldet. Auf die Webseite musste man nur gehen damit man sein Profil genauer erstellen konnte. Ich war nicht der erste an meinem Tag 1. Am Tag 2 hatte ich schon 33 Nachbarn. Die meisten in Beobachtungsstellung.

Dann gab es schon ein Näherin die sich anbot zu nähen . Eine Spielegruppe  für Kinder. Ich Finde die Idee ganz gut und zeihe euch den Link https://nebenan.de

Vorsichtig kann man ja mal sein. Man denk dann erst mal “ schon wieder eine Kontaktbörse“ Wenn man dann aber sich Zeit nimmt erkennt man das es in anderen Regionen das nicht ist. Man trifft sich man hilft  sich.Einige haben nur mal geschaut und sich wieder gelöscht. Aber es ging weiter. Ich denke es gibt viele Menschen die trotz großer Kommunikation am Rechner alleine sind. Der Mensch in sich hat aber vieles tief in sich. Einer Gruppe angehören, sich irgendwie einbringen, irgendwo dazugehören. Aber mit der Masse an Menschen sind wir überfordert. Wir können nicht mir so vielen Kontakte pflegen. Im Internet trifft man meist nur Menschen die weit weg sind.

Mit Nebenan

sieht man nur die Nachbarn in einem abgesteckten Feld

 

 

Terror

Tẹr·ror
Substantiv [der]
  1. 1.
    der Vorgang, dass eine bestimmte Gruppe von Menschen Gewalttaten wie Bombenanschläge und Morde ausführt, um Angst und Schrecken zu verbreiten; mit dem Terror wollen die Terroristen bestimmte Ziele durchsetzen.
    „ein Regime mit Terror aufrechterhalten“
  2. 2.
    ein über längere Zeit andauerndes Verhalten gegenüber anderen Menschen, bei dem man mit Drohungen, Zwang und Gewalt diese einschüchtern und schließlich beherrschen will.
    Eine Interessante Erklärung was Terror ist.
    Ist euch Klar das alle Probleme die wir jetzt haben von den Europäern nach dem ersten Weltkrieg gemacht worden sind. Die Sieger also auch England haben willkürlich  die Grenzen gesetzt. Auch wurde und wird massiv mit Falschmeldungen, Manipulierten Meldungen und Kriegen eingewirkt. Da darf man sich nicht wundern das die Menschen über Generationen einen Hass auf uns haben. Auf unsere Lebensart der sogenannten Freiheit. Wir leben schon lange vor meiner Geburt auf Kosten Anderer. Diese Menschen kommen aus Not zu uns oder werden von anderen dazu gelenkt das man sich Rächt.
    Die Terroristen sind auch wir ? siehe die Definition 2.2
    Wir bringen nicht jemanden direkt um.
    Was wollen Terroristen?  
    Unser Land unser Leben zerstören. Unruhe Stiften. Angst verbreiten.
    All das schaffen Sie schon jetzt. Angst ist kein guter Ratgeber.
    Politiker sind wir Fahnen im Wind. Sie wehen dahin von Wo der Stärkste Wind kommt. Sie haben Angst um Ihre Macht, Ihre Position, um Ihr Einkommen.
    Sie meinen Immer wenn etwas passiert muss man sofort etwas tun.
    Wir sind auch noch so dumm das wir auch so denken.
    Ich mag lieber eine Regierung die Sicherheit im Hintergrund macht, genug Geld und Personal zu Verfügung stellt, als eine Regierung die nach einem Anschlag danach schreit das sie Gesetzt verschärfen muss. Überall Videoüberwachung, abhören, speichern. Aber das ist genau der falsche Weg. Wir haben bisher nichts geändert. Wir unterdrücken und grenzen Fremde. Wir wollen in einer Globalen Welt doch unter uns sein.
    Wir werden den Terror nicht mit Gewalt beenden.
    Es sterben Menschen, wir machen mehr Panik um Terroropfer als um die 1000 Menschen die dieses Jahr im Mittelmeer ertrunken sind