Nicht aufgeben

Aus einem Baumstupf in Wesel erwacht neues Leben. Im Winter wurde dieser Baum durch eine Winrose so stark gedreht das er abgeschärt wurde. Es war ein riesiger Baum und in diesem trockenen Sommer erwacht er wieder

Der Müll im Meer

Umweltverschmutzung in der Karibik

„Das muss aufhören“: Die Fotografin Caroline Power kämpft gegen die Verschmutzung der Weltmeere. Mit diesen eindrücklichen Bildern macht sie auf den Grad der Verschmutzung aufmerksam.

Gepostet von Zeit im Bild am Dienstag, 14. November 2017

Ich bin Sicher das unsere Zivilisation verschwinden wird.

Wir werden an unserem Müll ersticken und Plastik und Scheisse fressen bis wir völlig degenerriert in viertuellen Welten verkümmert in einer 10qm Wohnung

3000 Jahre nach uns sprechen die neuen Herscher der Welt von uns wie wir über die Agypter

Der Garten und Igel

Es wird Herbst und die Lebewesen essen sich satt an Früchten und machen sich fitt für den Winter. So auch der Igel. Meist sieht man ihn platt und überfahren auf den Straßen.Interessant wird er aber wenn er im Garten Nachts herumläuft.Dazu muß er aber im Winter ein gutes Plätzchen haben .

Erste Bekanntschaft mit einem Igel habe ich gemacht. Ich hatt3e viel Holz gelagert. In diesem Holz Knackte es immer und man hätte das Gefühl da knabbert jemand. Man sag auch manchmal zwei rote Punke. Da Elise auch in der Nähe ihren Raucherplatz hat kam der Igel aus seinem Versteck und schnupperte an ihre Füße. So ein Igel knurrt wie ein Hund.

Im Frühjahr stolzieten damm Mama Igel und Papa Igel mit seinen Kindern durch den Garten. 

Igel sind Nachttiere. Sie brauchen eine Ecke über den Winter die Windgeschützt ist und wo Laub und Holzreste zusammengefegt werden. Da ist es schön kuschellig für Igel.

Es muss nicht immer alles so extrem Sauber im Garten sein . Eine Wildwiese eine Ecke mit einem Teich. Etwas Gestüpp und eine Ecke wo man sich vergriechen kann 

Unser Klima

Das sich das Klima verändert merkt ja wohl jeder. Jedes Lebewesen aus diesem Planet greift in das sehr komplexe System ein. Wir Menschen haben es extrem beschleunigt durch unser extremes Leben auf diesem Planet. Das sehen mittlerweile viele ein. Wir bewegen uns auf ein Klima zu das das Leben in Nord Afrika und sogar Südspanien nicht mehr möglich macht. Auch die Landmasse die aus dem Meer zu sehen wird wird deutlich kleiner. Viele Länder verschwinden von der Landkarte. Mit dem Ende der Eiszeit schmelzen die großen Eisflächen die das Sonnenlicht nicht mehr reflektieren. Wir haben das alles noch beschleunigt. Man redet immer von 2 Grad Erwärmung! Aber das ist schon eine Katastrophe. Alles was die Abkommen verhindern sollen ist eine weitere Erhöhung der Temperaturen. Das ewige Eis schmilzt und es ist kein Salzwasser. Es ist viel leichter als Salzwasser. Die Strömungsverhältnisse im Meer ändern sich. Wir wissen viel zu wenig was das alles für Auswirkungen hat. Menschen leben viel zu kurz um ihnen bewusst zu werden was sie den kommenden Menschen für eine Welt hinterlassen.

Die Machtkämpfe um Trinkwasser werden kommen. 

Besonders Nationen die immer extrem gelebt haben, werden es extrem haben sich umzustellen.

USA aber auch Europa gehören dazu. Viele haben es noch nicht begriffen wenn sie Heute ein Kind auf die Welt bringen. Meine Lebenserwartung ist 20 Jahre, die ich noch habe. Wenn Sie ein Mädchen auf die Welt bringen wird es 87 Jahre leben.

Die Landmasse von Deutschland ist sehr geschrumpft, Hamburg gibt es nicht mehr. Berlin ist  noch mit Dämmen ein Küstenstadt. Die Niederlande hat kein Land Mehr. Auch bei mir hier am Niederrhein ist Land unter. Brüssel ist direkt am Wasser. Das sind angaben wenn das Wasser 66 Meter steigen würde.

200 Milliarden Tonnen Eis gehen jährlich verloren.

Gletscherschmelze lässt die Erde stärker taumeln

Weil die Erde in Wirklichkeit nicht einer Kugel, sondern einer Kartoffel gleicht, taumelt sie um die eigenen Achse. Forscher zeigen nun, welche Rolle dabei die Umverteilung der Wassermassen spielt.

Auch Berlin stünde unter Wasser, Dortmund wäre eine Küstenstadt, und Metropolen wie London oder Venedig lägen ebenso unter Wasser wie New York, Bangladesch oder das Amazonas-Becken.

 

Das was wir gemacht haben wird nicht kurzfristig sein.

Alleine das Kohlendioxid, das heute in die Atmosphäre gelangt, verbleibt dort extrem lange. Entsprechend lange bleibt es auch wirksam – und beeinflusst so auch noch in 2000 Jahren die Eisschmelze an den Polen.
 
Zurückdrehen können wir das nicht mehr. Na dann machen wir doch so weiter wie bisher. Lass es doch die Nachkommen ausbaden. Diese Haltung ist schon verständlich aber wir Menschen sollten schon etwas weiter entwickelt sein. Mit der Natur lässt sich nicht verhandeln.
Die Zukunft der Erde und das Leben braucht den Mensch nicht. Aber wir brauchen einen gemeinsamen Planeten für unsere Zukunft

Mit der Natur kann man nicht verhandeln

Es wird verhandelt bin zum erbrechen. Keine Vorteile verlieren. Egal was es kostet.
In Riad tanzt er mit den Saudis, in Europa beschimpft er die Verbündeten. Donald Trump bereist in acht Tagen fünf Länder – den Skandal um die Russland-Verwicklungen zuhause aber, den kann er nicht hinter sich lassen …
Die Ziele waren hoch, der Zeitplan eng. Fünf Länder warteten auf Donald Trump, die Zentren der drei großen Weltreligionen, der alte Kontinent. Etliche Staats- und Regierungschefs wollte er treffen, den Papst besuchen. Es war eine Reise ins Unbekannte. Was bleibt?
Der US-Präsident selbst fasst die Reise jedenfalls als ganz großen Erfolg zusammen.

In seiner letzten Rede der Reise vor Soldaten auf einem US-Stützpunkt auf Sizilien erkläre Trump: „Ich glaube, wir haben einen Home Run gemacht.“ Heißt übersetzt: Erfolg, sein Erfolg, auf ganzer Linie.

Da hast du es aber allen gezeigt. Wann setzen Sie dich ab? Das kann doch nicht mehr so lange dauern!

Aber zurück zur Natur. Der Natur ist es egal was mit dem Menschen passiert. Das einzelne Wesen oder Leben ist im Vergleich zum gesamten Leben eher unwichtig.
mit der Natur kann man nicht verhandeln, sie macht das was sie schon immer gemacht hat.

Medien weltweit haben führende Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) nach Einschätzungen zum Welt-Klimagipfel COP18 gefragt, der diese Woche in Doha/Katar begonnen hat. Es dominiert die Skepsis, ob das Treffen von fast 200 Staaten viel voran bringt. Dabei gilt: „Mit der Natur kann man nicht verhandeln“, sagte PIK-Direktor Hans Joachim Schellnhuber der chinesischen Nachrichtenagentur Xinhua. „Während wir streiten, macht die Natur einfach weiter.“ Für die internationale Gemeinschaft stehe viel auf dem Spiel, wenn die globale Erwärmung ungebremst weiter gehe.

In den zwei wichtigsten deutschen Wochenmedien mahnte Schellnhuber, dass Entscheider weltweit die fatalen Folgen des Klimawandels begreifen müssten. „Es lohnt sich, um jedes Zehntelgrad zu kämpfen“, sagte er in Die Zeit. Zuvor zitierte Der Spiegel seine Aussage, die Europäische Union könne recht einfach ihr Ziel der Minderung von Treibhausgas-Emissionen anheben, von 20 auf 30 Prozent. Auch in den „Tagesthemen“ legte er die Risiken dar, auf welche die Menschheit zusteuert.

Wenn Staaten ihren Beitrag zum Klimawandel verringern wollen, führt nichts am Ausbau von Emissions-Handelssystemen oder an CO2-Steuern vorbei, erkärte PIK-Chefökonom Ottmar Edenhofer in einem Aufmacher und einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Diese Instrumente könnten „ein neuer Faktor für die Staatsfinanzen werden“. Es sei „doch offenkundig sinnvoller, zusätzliche Finanzierungsspielräume durch die Besteuerung von schädlichem Verhalten zu finanzieren statt produktive Investitionen, Konsum oder Lohneinkommen zu besteuern.“ Vor allem für die Schwellenländer bietet eine CO2-Steuer eine zusätzliche Quelle zur Finanzierung notwendiger Infrastrukturausgaben. „Die Knappheit des 21. Jahrhunderts liegt nicht in den fossilen Energieträgern, „sondern im begrenzten Deponieraum für Treibhausgase in der Atmosphäre, den Ozeanen und den Wäldern“, sagte Edenhofer der Wirtschaftswoche.

Die deutsche Energiewende habe durchaus das Zeug zu „einer Erfolgsgeschichte“, sagte Brigitte Knopf dem britischen Guardian. Staaten weltweit beobachten diese Transformation sehr aufmerksam. Allerdings „könnte es die Akzeptanz der Energiewende unterminieren, wenn die Preise weiter ansteigen“, sagte Knopf mit Blick auf den Strommarkt. Sie ist Leiterin der Gruppe Energie-Strategien Europa und Deutschland. Abschätzungen zum Anstieg des Meeresspiegels von Stefan Rahmstorf, Ko-Leiter des PIK-Forschungsbereichs Erdsystemanalyse, wurden in vielen Berichten zum Doha-Gipfel zitiert, unter anderem in der Süddeutschen Zeitung.

„Auf der Ebene der Weltklimagipfel ist Fortschritt nötig, aber das sollte für niemanden eine Entschuldigung zum Nichtstun sein“, sagte Rahmstorfs Kollege Wolfgang Lucht im NDR Radio. „Wir brauchen Vorreiter.“