FRS on air Sunday evening July 28th

FRS ist am Sonntagabend, 28. Juli

Am Sonntag, 28. Juli, wird der Free Radio Service Holland mit der ersten von zwei Sommerabendsendungen ausgestrahlt. Ähnlich wie in den letzten Jahren werden thematische Programme ausgestrahlt. Die Programme beginnen um 16:52 UTC / 18:52 MESZ und dauern vier Stunden. Die Schließung erfolgt um 21:00 UTC / 23:00 MESZ.
Achtung: Höchstwahrscheinlich werden Programme auf 7700 // 5810 kHz ausgestrahlt (die Reservefrequenz beträgt 5800 kHz). Schalten Sie am 28. Juli ein … Es wird sich lohnen mit einer Vielzahl von musikalischen Themen. Berichte und Persönliche Kommentare sind mehr als willkommen. Postfach 2702 in 6049 ZG Herten, Niederlande (= ausgezeichnete gedruckte QSL) oder per E-Mail: frs@frsholland.nl.
Tragen Sie es in Ihren Kalender ein: Die inoffizielle Feier unseres 39-jährigen Bestehens findet am Sonntag, dem 1. September, statt. Details folgen in der zweiten Augusthälfte.

 

 
             FRS-HOLLAND Programme Schedule for Sunday July 28th 2019
UTC Time NAME PROGRAMME CEST Time
16:52 Station-opening: ID’s & Theme tune. 18:52
17:01 Musical Express- Bert van Leer
Relive some of those great ‚1970s Summer Sounds‘ 
19:01
17:45 Radiowaves- Dave Scott
Good old Dave will focus on ‚Rare 60s & 70s Prog Rock tracks‘
19:45
18:30 German Show- Jan van Dijk
Jan presents ‚Best of 90s Britpop‚ 
20:30
19:15 FRS Magazine- Peter Verbruggen
Peter goes back to the period 1970-1974 when Radio Northsea Int. was broadcasting from that colorful ship: Mebo II. Nothing but R.N.I. tunes (and of course background info as well!).
21:15
20:00-
20:45
Guest Show – Mike Taylor
Many SW enthusiasts will know Mike doing E.M.R.’s Mailbag Show for quite a few years.
Mike’s choice: ‚the 1980′ s- A Personal Look‘
22:00-
22:45

Wir freuen auf den Sonntagabend 28. Juli …..!

Streaming :
Wenn Sie sich für „das Beste aus zwei Welten“ entscheiden, sendet FRSH in guten alten AM- und digitalen Web-Streams in hoher Qualität auf Kurzwelle. Die Hörer können aus zwei Streams auswählen
(siehe unten Zeitplan):

  Streaming service Date Time
1 [http://laut.fm/jukebox] Tuesday July 30th 2019 18:00- 22:00 UTC/ 20:00- 24:00 CEST
2 [http://laut.fm/jukebox] Thursday August 1st 2019 16:00- 20:00 UTC/ 18:00- 22:00 CEST
3 [http://laut.fm/jukebox] Saturday August 3rd  2019 07:00- 11:00 UTC/ 09:00- 13:00 CEST
4 [http://laut.fm/jukebox] Sunday August  4th  2019 08:00- 12:00 UTC/ 10:00- 14:00 CEST
5 [http://nednl.net:8000/frsh.m3u] Sunday August 4th 2019 16:00-20:00 UTC/ 18:00- 22:00 CEST

 

Niederlande Piratensender Radio Testarossa zum zweiten mal ausgehoben

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Wieder ein illegaler Radiosender in Achterhoek Die AT hat den Sender zerlegt und mit allen dazugehörigen Geräten beschlagnahmt.

„Um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können, half die Polizei bei der Arbeit“, sagte Rundfunk Gelderland.

Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien durch die Polizei anonym bleiben will, sehr enttäuscht: „Es macht keinen Spaß mehr.“

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]#

 

Dies ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein illegaler Testarossa Piratenradio aus geschaltet wurde. Im Mai hat die Agentur zudem eine 85 Meter hohe Antenne  in Beltrum abgebaut. [Radio.NL/GLD]

Quelle : http://radio.nl/818831/weer-illegale-radiozender-uit-de-lucht-gehaald-in-de-achterhoek

Mittelwellen Piratensender in Belgien

Paradisefm

Es ist eine belgische Piratenstation mit unregelmäßiger Mittelwellenaktivität. In der Vergangenheit wurde auf 1440 kHz gesendet, Anfang des Jahres jedoch auf 1350 kHz umgestellelt.
Website: http://paradisefm.org/

Es gibt einen Sender auf 1350 KHZ, der sich als „Paradijs FM, Belgium“ ausweist und fortlaufende Pop- und Rockmusik spielt. Die Ansagen sind in deutscher und englischer Sprache und außerdem in AM.
Es könnte sich um den Sender handeln, der in Norditalien „I am Radio“ weitergeleitet hat, da die Signalstärke und die Modulationsqualität ziemlich ähnlich sind.
Kann jemand Licht auf dieses Signal werfen? Ich habe es zum ersten Mal am Osterwochenende mit demselben Format gehört.

Piratensender in den Niederlanden

Mitglieder des Piratensenders Testarossa fanden den Polizeiauftritt beim Radiosender in Beltrum am vergangenen Freitag viel zu übertrieben, berichtet Omroep Gelderland. Dort mussten die Telekommunikationsagentur und die Polizei ihre illegale Marathonsendung einstellen.

Funkpiraten kritisieren Polizeieinsatz beim Abbau (Video) Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien der Polizei anonym bleiben will: „Es macht keinen Spaß mehr“,

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]

 

 

Piratensender in den Niederlanden sind immer noch aktiv

UKW Piratensender in den Niederlanden von der Telekom ausgehoben

Am Freitag wurde ein weiterer Funkmast eines Ätherpiraten niedergerissen. Der Funkturm in Beltrum war nicht weniger als 85 Meter hoch. Vor zwei Wochen wurde in Neede schon mal ein 60m hoher Mast entfernt 

Laut Rundfunk Gelderland hat der Telekom, die  Telecom, zusammen mit verschiedenen Polizeibeamten am Freitag die Antenne des Ätherpiraten Testarossa entfernt.

Die 60 Meter hohe Antenne und der illegale Radiosender befanden sich am Stadtrand von Beltrum in einer Sackgasse. In dem 85 Meter hohen Mast, der auf einem alten Kran gebaut wurde, befanden sich 6 Antennen.

Neben dem riesigen Mast eines Ätherpiraten wurden weitere Geräte von der Telekom beschlagnahmt. Ein großer mobiler Baukran holte den entsprechenden Container ab. [Radio.NL]

Am Donnerstag wurden in und um Staphorst acht illegale Masten beschlagnahmt. Diese von der Telecom (AT), Gemeinde Staphorst, Polizei und Staatsanwaltschaft, durchgeführte Aktion soll die durch die illegale FM-Nutzung verursachten, zum Teil massiven Belästigungen stoppen.

Die Telecom beschlagnahmt 8 illegale Masten „Es ging um anständige Kopien“, sagte ein Sprecher von AT gegenüber De Stentor. „Wir vermuten, dass mehrere Piratenteams einen Mast benutzt haben. Eine Art Rotationssystem. “

Laut AT besteht die Beeinträchtigung durch illegale Rundfunkveranstalter nicht nur darin, „die Sendungen legaler Rundfunkveranstalter zu unterdrücken, sondern es besteht auch die Gefahr einer Störung des Telefonverkehrs – einschließlich der Notrufnummern -, des Kommunikationssystems der Rettungsdienste und des Flugverkehrs.“

Die Telecom , der Telekommunikationswächter in den Niederlanden, hat am Donnerstagabend einen illegalen Radiosender aus der Luft genommen und beschlagnahmt. Das AT machte den markanten Fund in einem Naturschutzgebiet in der Nähe von Neede. Es gab einen Mast von nicht weniger als 65 Metern Höhe.

Illegaler Radiosender mit 65 Meter hohem Mast demontiert Die Telekommunikationsagentur hat den Sender einschließlich der anderen Ausrüstung, drei Seecontainer und des 65 Meter hohen Masts beschlagnahmt.

Der Abbau zog viele Zuschauer an. Aus diesem Grund erhielt der AT sofort Unterstützung von mehreren Polizeieinheiten. Trotzdem lief alles reibungslos.

Es ist nicht klar, wer hinter dem illegalen Radiosender im Naturgebiet Staatsbosbeheer steckt. Möglicherweise waren dies der Piratensender Rijende Zon und die Combinatie Twente auf 94.5FM, wie auf Facebook zu lesen ist. Es ist nicht klar, wie lange der Mast dort gewesen ist. Es wurden keine Verhaftungen vorgenommen. [Radio.NL]

Die Telecom Agency (AT) benötigt zunehmend polizeiliche Hilfe beim Abbau von Piratenkanälen. RTV Oost meldet dies. Wenn Sie diese Sender aus der Luft nehmen, stoßen Sie auf so viel Widerstand der sendenden Piraten, dass die Arbeit von AT unsicherer wird.

Häufigere Hilfe der Polizei beim Abbau von Piratensendern Im März stieg die Stimmung in Staphorst während der Beschlagnahme illegaler Funkmasten stark an.

Acht illegale Masten wurden am 7. März von AT beschlagnahmt. Das ging ohne größere Probleme.

Das war einen Tag später anders. Die Polizei musste auch in Staphorst bei einer Beschlagnahme eingreifen, wenn umstehende Personen ihren Anweisungen nicht Folge leisteten. Das passierte in dem Moment, als der Mast abgesenkt wurde. Unter anderem wurden Feuerwerke auf die Polizei geworfen. Die Polizei verteidigte sich mit Schlagstöcken. Übrigens wurde niemand verhaftet.

1. Mai 1974 Essener Schwarzfunk „Radio City“ schweigt

Ich blicke Zurück. Ja ich habe vor über 40 einem Piratensender betrieben. Ich war Tommy Lypton und war sehr jung. Erst mal einige Berichte aus WAZ ich habe bewusst die Sätze weggelassen die nicht stimmen.

Heute am 1. Mai blicke ich zurück auf das Jahr 1974. Wir befinden uns in einer Zeit, als das Fernsehen noch Testbilder ausstrahlte und die Öffentlich-Rechtlichen das absolute Rundfunkmonopol hatten. Da vermeldet die WAZ, dass „Radio City“, ein Schwarzsender à la „Radio Veronica“, schweigt. Ausgehoben haben ihn die Post und die Kriminalpolizei. Fünf Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren mit schillernden Pseudonymen wie „Rock Chester“ und „Tommy Lipton“ wurden festgenommen, Teile des Senders sichergestellt. Dem Quintett drohten Gefängnisstrafen. Schließlich hatten sie nicht nur den Schwarzfunk betrieben, sondern angeblich auch Abhörgeräte in Telefonzellen installiert. Der Sender war beheimatet in Huttrop und sendete auf der UKW-Frequenz 97,6 Megahertz. In den Osterferien strahlten „Tommy“ und „Rock“ fast jeden Nachmittag drei Stunden Programm für „Teenager“ aus. Die Schwarzfunker gaben auf dem Polizeirevier an, dass der von hoher See funkende Schiffssender „Radio Nordsee“ ihr großes Vorbild gewesen sei.

Sendezentrale im Kinderzimmer

Ortstermin auf der Saarbrücker Straße in Huttrop.  „Kein Scherz, die Sendezentrale von Radio City befand sich in Detlefs Kinderzimmer“, erzählt der Ex-Piratenfunker. Detlef, der begnadete Technikfreak, habe einen Armeesender samt Sennheiser-Mikrofon besorgt „Jeder hat alles gemacht – du warst Moderator, Diskjockey und Programmdirektor in einer Person.“

Zuerst sendeten sie nur stundenweise am Wochenende, doch als die Eltern in die Osterferien verreist waren, ließen sie es in der sturmfreien Bude so richtig rocken. Da funkte Essens erster Piratensender fast rund um die Uhr und versorgte die ganze Stadt mit der fetzigsten Musik im Land. Nun, sehr lange sollte „Radio City“ nicht blühen, die Polizei erwischte sie in flagranti und beschlagnahmte Platten, Tonbänder und Mikrofon samt Sender. 

So nun zu der waren Geschichte vom Piratensender in Essen Huttrop. Ich war 14 Jahre und man traf sich auf den nahe legende Spielplatz. Es gab schon Kofferradios aber ohne Kassettenrekorder. Im Radio war Abends nur das englische Programm von Radio Luxemburg auf Mittelwelle zu hören. Ich schafte es mit einem Grundig Tonbandgerät Musik auf UKW zu senden das man auf dem Spielplatz. Hiermit war ein auf dem Spielplatz für die Musik zuständig. Ich war der einzigste der nicht rauchte uns ich sah lande sehr knabenhaft aus. In der Gruppe war ich bis dahin nicht vorhanden. Jetzt wurde man auf mich aufmerksam auch wenn man nicht verstand wie ich sagen konnte welche Musik jetzt im Kofferradio kommt. In meinem Kinderzimmer hatte ich ein Tonbandgerät einen Plattenspieler und später ein Grundig Mischpult. Ein einfaches Mikrofon gab es auch. Ich produzierte nun Programme mit Musik und Ansagen. Ich hatte eine sehr helle Stimme. Sie klang eher etwas kindlich. Ein Name für den Sender musste her und nannte ihn Radio Tonfunk. Ich sendete mit einen Oszillator. Er war mit einem Transistor sehr einfach auf zu bauen. Wenn er lang genug lief war er auch ausreichend stabil auf der eingestellten Frequenz. Die Ankoppelung an einer Antenne hatte de Nachteil das wenn man sich der Antenne näherte die Frequenz der Oszilators sich änderte. Weiterer Nachteil ist das solche einfachen Sender sehr viel harmonische Oberwellen erzeugt . Die doppelte Frequenz war im VHF  Band und konnte je nach Frequenz das 1. Programm aus Langenberg auf Kanal 9 stören. Es musste eine Frequenz mitten im UKW Band sein. Ich entschied mich nach einigen Testsendungen für 97.6 Mhz. Heute wird von Langenberg die Frequenz für Radio Neandertal mit einer Richtantenne genutzt.   Die Zeit verging und der Name wurde in Radio City geändert. Auch der Sender war nun ein Gegentaktoszillator mit einer ECC85 Röhre. Die Einheit kam auf einem alten Empfänger. Dieser Oszillator hatte eine wesentliche saubere Sinuskurve und dadurch weniger harmonische Oberwellen.  Die Antenne würde mit einer Spule und einen 240 Ohm Fernsehkabel an einer UKW Dipolantenne angekoppelt. Auch die Sendeleistung und damit die Reichweite des Senders wurde größere. Ich sendete jeden Sonntag von 12 bis ich glaube bis 16 Uhr. Die Innenstadt von Essen war im Funkschatten des flachen Berges von Essen Huttrop. Zu anderen Richtung hörte man und in Essen Überruhr. Hier lernte ich auch einen Hörer mit Namen Rolf kennen. Er war ein begeisterter  Hörer. Meine Moderation war völlig frisch und verrückt. Ich hatte eine extrem flotte Art und am Radio klang es seht gut. Es war alles live. Die Musik stammte von Schallplatten und von Aufnahmen vom Tonband. An meinen Standort konnte ich das Programm Hilversum 3 aus den Niederlanden hören. Hier sah in den 70er Jahren die Musikwelt ganz anders aus. Deswegen gab es auch ein Jugendprogramm auf UKW. Hier konnte ich Musik aufnehmen. Im WDR gab es nur Discothek im WDR mit Mail Sondock und die Dave Colman Show. Man hörte auch den Soldatensender BFBS der britischen Armee mit dem Sender Langenberg. Wir waren Tommy Lypton ,Rock Chester Per Laporte. Diese Moderatoren kamen Sonntags in mein Kinderzimmer und machten eine Stunde live Sendung. Sie brachten Gäste mit und es entstand eine fast Party Stimmung. Wir sendeten 2 bis 3 Jahre bis in der WAZ ein Artikel stand. Was dann geschah erzähle ich euch beim nächsten mal. 

Bundesnetzagentur schließt UKW-Piratensender

Bundesnetzagentur legt UKW-Schwarzsender still

Störungen des Funkverkehrs am internationalen Flughafen Amsterdam-Schiphol

Ausgabejahr2019
Erscheinungsdatum29.04.2019

Der Prüf- und Messdienst der Bundesnetzagentur hat gestern den Betrieb eines illegalen UKW-Senders „Radio Ijsbeer“ auf der Frequenz 104,2 MHz in Heinsberg (Ortsteil Karken) abgeschaltet.

„Radio Ijsbeer“ war nicht nur im UKW-Rundfunkbereich zu empfangen, sondern hat zusätzlich auf der in Amsterdam-Schiphol genutzten Flugfunkfrequenz bei 129 MHz anhaltende Störungen des Flugfunkverkehrs verursacht.

Der Sender wurde ohne notwendige Frequenzzuteilung und Genehmigung der Landesanstalt für Medien NRW betrieben und verstieß gegen die europäischen Bestimmungen für Sendefunkanlagen.

Abschaltung und Ordnungswidrigkeitenverfahren

Die Sendefunkanlage wurde nach einer Störungsmeldung durch die niederländische Agentschap Telecom durch Mitarbeiter der Bundesnetzagentur in Zusammenarbeit mit der örtlichen Polizei abgeschaltet und in Verwahrung genommen.

Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gegen den Betreiber der illegalen Sendeanlage wurde am gleichen Tag eröffnet. Der Betreiber muss mit einem hohen Bußgeld rechnen, für die Ermittlungen der Bundesnetzagentur können Gebühren erhoben werden.

Geldbuße von bis zu 500.000 Euro

Störungen durch die unerlaubte Aussendung eines Sendesignals sind generell verboten. Sie werden in Deutschland durch die Bundesnetzagentur ermittelt. Der Verursacher unerlaubter Frequenznutzungen wird kostenpflichtig auf die Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen verpflichtet und die Störquelle wird beschlagnahmt. Gegen Betreiber illegaler Sendeanlagen kann eine Geldbuße von bis zu 500.000 Euro verhängt werden.

Pressemitteilung (pdf / 31 KB)

Quelle Bundesnetzagentur

Unbenannter Piratensender Sender in den Niederlanden ausgehoben

Die Telekom, die Telekom-Wachhunde der Niederlande, hat am Donnerstag morgen einen illegalen Radiosender aus der Luft geholt und beschlagnahmt. Die ATE fand den auffälligen Fund in einem Naturschutzgebiet bei Neede. Es gab einen Mast von nicht weniger als 65 Metern Höhe.

Illegaler Funksender, der mit 65 Meter hohem Sender abgebaut wurde, hat die Agentur Telecom beschlagnahmt, darunter die anderen Geräte, drei Seecontainer und der Mast von 65 Metern Höhe.

Der Abbau lockte viele Zuschauer an. Deshalb bekam sie sofort Hilfe von mehreren Polizeieinheiten. Aber alles ging ruhig.

Wer hinter dem illegalen Radiosender im Naturschutzgebiet der Forstwirtschaft stand, ist unklar. Möglicherweise war dieser Piratensender  Twente auf 94,5 FM, so kann man auf Facebook nachlesen. Wie lange der Mast war, ist unklar. Es wurden keine Festnahmen durchgeführt. [Radio.NL]

Auf der Facebook Seite gibt es viele Bilder https://www.facebook.com/Onbemandezender/

Radio Caroline wird 50

Radio Caroline Die Mutter aller Piratensender wird 50

Am 28. März 1964 wurde die britische Rundfunklandschaft für immer verändert. Von einer abgehalfterten Fähre auf hoher See aus ging Radio Caroline auf Sendung. Tapfer sendete das Piratenradio gegen das Monopol der damals popfeindlichen BBC an. Heute ist der Sender ans Festland und ins Internet umgezogen.

Von Ruth Rach

Die Rolling Stones in alter Besetzung (v.l.n.r. Charlie Watts, Bill Wyman, Keith Richards, Brian Jones) 1967 bei ihrer Ankunft in New York (AP Archiv)

Die Rolling Stones 1967: Maßgebliche Rockbands wurden erst über Radio Caroline bekannt

Revolutionäre Pop Musik, experimentierfreudige DJs, und ein unstillbarer Hunger nach dem neuen Sound: Die Swinging 60’s. Damals war das Kofferradio DAS Kultobjekt, und die staatliche ‚Auntie‘ BBC besaβ in Groβbritannien das Sendemonopol. Aber was sie ausstrahlte, ging am Geschmack der Jugend vorbei. Die Teenager der 60er-Jahre wollten echte PopHits hören, und nicht die verwässerten Interpretationen, die ihnen vom BBC Tanzorchester vorgesetzt wurden. Auch das private Radio Luxemburg bot keine Alternative: unbeständige Funksignale, schlechter Empfang.  Und Hits, die nur in Bruchstücken gespielt und deren Auswahl von den groβen Plattenfirmen kontrolliert wurde – denn sie hatten für die Sendezeit bezahlt.

Und  dann kam Radio Caroline. Ein Piratensender, der die britische Rundfunklandschaft grundlegend veränderte. Radio Caroline ging am Ostersonntag, dem 28. März 1964 auf Sendung. Um all die Pop-Songs zu spielen, die von der BBC ignoriert wurden. Aber Privatsender waren damals streng verboten. Und so operierte das Piratenradio von einer ehemaligen Passagierfähre aus, und operierte unter panamaischer Flagge, drei Meilen vor der Küste, das bedeutete auβerhalb der britischen Hoheitszone.  Sein Gründer war der irische Pop Produzent Ronan O’Rahilly, der erste inoffizielle Manager der Rolling Stones. Bis heute sagen maβgebliche Pop und Rockgruppen, dass sie eigentlich nur dank Radio Caroline bekannt wurden. Die Disc Jockeys von Radio Caroline wurden übernacht zu Legenden.

„Heute senden wir bei Windstärke acht, und sind  im Studio angeschnallt“, erzählt Tony Blackburn. Später gibt der DJ zu, manchmal habe er absichtlich mit Aschenbechern geworfen, um die Atmosphäre noch dramatischer zu gestalten.

Die Antwort der BBC: Radio 1

Aber an Dramen fehlte es Radio Caroline nun wirklich nicht. Ihr zweites Schiff, die Mi Amigo kenterte in einem Sturm und ging zehn Jahre später ganz unter. Und die Behörden sorgten gleich dauerhaft für Turbulenzen. Die Piraten stehlen das Copyright und bezahlen dafür keinen Penny, monierte der damalige Labour Minister Anthony Wedgewood Benn: Piratenschiffe gefährdeten den Funkverkehr und seien eine öffentliche Bedrohung.

Im August 1967 erklärte die britische Regierung alle Piratenschiffe für illegal – auch die in internationalen Gewässern. Radio Caroline-Zuhörer müssten mit hohen Geldstrafen rechnen.  Inzwischen war die Zahl der Piratensender auf fast ein Dutzend gewachsen. Alle stellten den Sendebetrieb ein – auβer Radio Caroline. Jetzt sah die BBC nur noch eine Lösung: sie gründete ihre eigene Popstation, Radio 1. Mehrere Piraten-DJs wanderten zum staatlichen Sender ab.

Aber das Katz und Mausspiel mit den Behörden ging weiter. Inzwischen war Radio Caroline auf die ‚Ross Revenge‘ umgezogen. Das Schiff war mit einem riesigen Sendemasten ausgerüstet  geriet aber immer wieder in Seenot. 1985 wurde die ‚Ross Revenge‘ von einem britischen Boot belagert, 1989 sogar von britischen und niederländischen Behörden gestürmt. Ergebnis: ein Medienwirbel nach dem anderen, und jede Menge freie Publicity für Radio Caroline.

Nun ist Radio Caroline also 50 Jahre geworden, ein Vorbild für die hunderte von Piratensendern, die allein in London aus Wohntürmen und Besenkammern ihre musikalischen Experimente ausstrahlen. Die BBC hat ihr Sendemonopol verloren. Radio Caroline ist aufs Festland umgezogen. Seine Sendungen sind übers Internet zu hören. Und das Piratenschiff ‚Ross Revenge‘ , das wird im Hafen von Tilbury von Enthusiasten liebevoll restauriert.

Radio Caroline sendet noch im Internet und auf Mittelwelle vom Festland aus.

http://www.radiocaroline.co.uk/#home.html

http://www.radiocaroline.de/

Piraten Sender

Damit meine ich nicht die Sender die auf Schiffen in den 60-70er Jahren, ausserhalb des Hoheitsgebiet der Länder die sich auf den Kontinenten befinden ,betrieben würden.

Ich meine damit Sender die auf KW oder MW betriieben werden und ilegal sind. Trotzden gibt es sie. Man kann sie auch ohne eine gute Antenne zu haben über Uni Twente im Internet hören auf www.sdr.org 

 

Hier habe hier mal eine Liste von Aktivitäten

 

Liste der Piraten Radio Frequenzen
Piraten-Kurzwellen-Sendungen befinden sich in der Regel auf bekannten Frequenzen. Dies ermöglicht es den Zuhörern, schnell eine Piratenstation zu finden, wenn sie auf Sendung geht, da sie nur eine relativ kleine Anzahl von festen Orten zum Ansehen haben. Zu den Standorten auf dem HF-Band, die ab September 2007 häufig genutzt werden, gehören: (Stand August 2017)

15070 aktiv in den frühen 1990er Jahren von Europaraten und Piraten in Nordamerika, aber seit kurzem aufgrund des Sonnenzyklus niedrig
7415 historisch, eine extrem aktive Frequenz, in jüngerer Zeit von WBCQ besetzt
1710 AM – Mittelwelle Piraten
1720 AM – Mediumwave Piraten – bekannt als der „AM Pirate Clear Channel“
3375 AM / USB – wird von Amphetamine Radio verwendet
3425 AM – benutzt von The Crystal Ship (berichtete auch über 3430)
3465 AM – gemeldet im Jahr 2017 verwendet
4020 AM / USB
4025 AM / USB
4060 AM / USB
4065 AM / USB
4080 AM / USB
4085 AM / USB
5010 AM – wird von der Relaisstation verwendet
5015 AM – wird von der Relaisstation verwendet
5150 AM – wird von der Relaisstation verwendet
5200 AM – wird von der Relaisstation verwendet
6150 AM – verwendet von europäischen Piraten
6220 Verwendet von Mystery Radio in Europa
6750 AM / SSB – berichtet im August 2017
6770 AM – verwendet von Old Time Radio und UNID-Stationen
6780 AM – sporadisch von Old Time Radio verwendet
6850 normalerweise morgens
6855 normalerweise AM
6875 normalerweise AM – notierte Verwendung durch das Kristallschiff (häufig 6876 kHz oder ähnliche nahe Frequenzen)
6880 normalerweise AM – notierte Verwendung durch Unknown Name Radio Network
6888 normalerweise AM – zur Kenntnis genommen von Unknown Name Radio Network
6900 normalerweise AM, obwohl 6900 LSB und 6900 USB beide stark von Spanisch sprechenden „peskies“ benutzt werden
6905 AM – notierte Verwendung von Unknown Name Radio Network, ein anderer häufig Pescadore-Frequenz im LSB-Modus
6915 AM / USB
6920 AM / USB
6923 USB – bekannte Verwendung von Amphetamine Radio
6925 häufigsten Frequenz – praktisch alle Modi wurden gehört
6930 AM / USB
6935 AM / USB
6940 AM / USB – wird von Clever Name Radio verwendet
6945 AM / USB
6950 AM / USB
6955 AM / USB
6960 AM / USB
6969 LSB – Verwendet von Cold Country Canada
6970 AM – oft von XFM verwendet (auch auf 6975 gehört)
6975 AM – oft von XFM verwendet (auch auf 6970 gehört)
6995 AM / SSB – vor kurzem (Juli 2017) von KUNT verwendet

6925 kHz ist zu dieser Zeit die am häufigsten verwendete Frequenz; Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass sich die Liste ändert. Die Sendeanstalten werden je nach Jahreszeit mit neuen Frequenzen experimentieren, und das Erscheinen von Versorgungs-, Militär- und Rundfunkstationen an einem bevorzugten Ort kann auch dazu führen, dass Sender an neue Orte ziehen. In Zeiten mit minimaler Sonnenaktivität hat es einige Bewegungen bis in die 3-5-MHz-Region gegeben.

Im 43-Meter-Band (6765-7000 kHz) finden sich die meisten in den USA ansässigen Piraten, die im Allgemeinen um 6925 kHz gruppiert sind. Da viele Piraten Sender der älteren Generation verwenden, ist es nicht ungewöhnlich, dass Sender auf „6925“ tatsächlich 6924 kHz bis 6926 kHz verwenden. AM-Übertragungen, die im Bereich von 6925,5 kHz bis 6925,9 kHz arbeiten, werden oft protokolliert. Piraten neigen dazu, 5-kHz-Schritte bis zu 6975 kHz zu verwenden. Es sind jedoch auch „Split“ – oder „Offset“ -Frequenzen üblich, Beispiele sind 6912,5 kHz, 6969 kHz, 6929,5 kHz usw. Offset-Frequenzen (zum Beispiel 6876 kHz anstelle von 6875 kHz können manchmal auf Eigenarten von Sendeanlagen zurückzuführen sein) .

Das 43-Meter-Band wird auch stark von sogenannten „peskies“ (ein Stück über den spanischen Begriff „pescadores“, was „Fischer“ bedeutet) verwendet, Stationen, die sich gegenseitig auf Portugiesisch, Spanisch und anderen Sprachen (einschließlich Englisch) unterhalten. Peskies verwenden im Allgemeinen den LSB – Modus.6925 kHz LSB ist eine der aktivsten Peskie – Frequenzen, die für Piraten, die im AM – Modus auf 6925 kHz oder benachbarten Frequenzen arbeiten, schwerwiegende Interferenzen verursachen können ) werden auch von spanisch sprechenden Sendern sowohl im USB- als auch im LSB-Modus stark genutzt.Unknown Name Radio Network hat seit kurzem begonnen, 6900 trotz starkem QRM von SSB-Verkehr auf oder nahe 6900 kHz zu verwenden.Andere Piraten stören absichtlich die Kommunikation mit pescadore / freebanner.

Später am Abend, wenn die Ausbreitung auf 43 Metern ungünstig ist, werden Piraten manchmal die niedrigeren Frequenzen bewegen, einschließlich des 90-Meter-Bands (am häufigsten 3375 kHz, 3425 kHz, 3465 kHz) oder des 70-Meter-Bands (etwa 4000-4100 kHz).

Ein guter Ort, um eine Vorstellung davon zu bekommen, welche Frequenzen aktuell genutzt werden, ist der HF Underground Kurzwellenpiraten-Bereich. Einige Sender kündigen im HFU Broadcast-Ankündigungen auch eine Sendung an.

Euro-Pirat Radio Frequenzen
3920-3950
6200-6300

Zuvor aktive Pirat Radio Frequenzen
1616 – Verwendet von AM Piraten in den 1970er und 1980er Jahren
1620 – Von AM Piraten in den 1970er und 1980er Jahren verwendet
1625 – Verwendet von AM Piraten in den 1970er und 1980er Jahren
1630 – Verwendet von AM Piraten in den 1970er und 1980er Jahren
6250 – Gebraucht in den 1980er Jahren
6840 – Gebrauchte Voyager und andere in den 1980er Jahren
7425 – Die beliebteste Piratenfrequenz in den frühen 1980er Jahren.

 

DDS AM – MiniSender AM CW 100Khz – 30Mhz

Gersten ist mein Mini-Sender angekommen. Schnell 12 Volt  und eingeschaltet. Das Display im schönen blau leuchtete mit der Frequent 30.000.000 Mhz auf. An dem Drehschalter kam dann die Ernüchterung. Frequenzschritte 1Hz. Da drehste dich doll. Ich habe es dann auf 28MhZ geschafft und mein Kurzwellenfunkgerät auf die Frequenz eingestellt. Modulation habe ich von meinem Handy genommen. Das muste ich allerdings auf volle Pulle stellen. In AM konnten man eine klare Modulation hören. Später stellte ich fest wenn man den Drehschalter drückt kann man die Schritte von 1Hz in vielen Schritten bis 1Mhz umstellen. Das der Kurzwellen Sender für AM Musikempfang nicht genügend breite Filter hat habe ich die Frequenz auf 1440Khz eingestellt. Mein Kofferradio und mein altes Röhrenradio hörste nun endlich einen MW Radiosender. Reichweite mit einen kleinen Stück Draht ist 20m. Das Signal verläßt nicht mein Grundstück. Der Sender ist sehr Stabil und lasst sich wirklich auf 1Hz in Schwebung mit KW Rundfunkstationen bringen. Nun zu CW. Ein Junper der gesteckt ist bringt den Sender auf Dauersendung. Hier kann man anstatt dem Jumper eine Morsetaste anschließen. Es gibt zur Erweiterrung weitere Bausteine. Aber eine 2-5Watt Endstufe ist schnell gebastelt.

Noch ein Hinweis ! Nur Funkamateuer dürfen diesen Sender innerhalb Ihrer Frequenzbereiche betreiben. Für den Betrieb von Rundfunk gibt es in Deutschland auf KW Genehmigungen Auch eine Zeitliche begrenzte Erteilung auf MW ist möglich
In den Niederlanden gibt es feste Frequenzen für Mittelwelle auf denen mit einer Genemigung bis 1Watt gesendet werden kann. Weitere Informationen ennehmen ihr meiner Rubrik MW Radio