Eifeler Radiotage am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall, Kreis Euskirchen

Eifeler Radio Tage aus dem NRW Bunker

 

Radio erleben

In seinen 100 Jahren hat das Radio viel erlebt. Seinen Anfang durch Rundfunk-pioniere, seinen Missbruch im 3. Reich, seine öffentlich-rechliche Monopolstellung bis in die 80er Jahr und seine Neugeburt mit dem Beginn des Privatradios in Europa.

 

Radio zum Anfassen

Erleben Sie Radio hautnah. Schauen Sie uns bei der Produktion und Ausstrahlung über die Schulter. Wir zeigen Ihnen interessante technische Geräte aus den letzten 70 Jahren Rundfunkgeschichte.

70 Jahre Grundgesetz – 50 Jahre erste Mondlandung – 30 Jahre Mauerfall. 2019 ist ein Jahr voller Jubiläen.
Aber auch Rundfunktechnisch stehen einige runde Geburtstage an: Vor 100 Jahren wurde das Radio bei unseren niederländischen Nachbarn gestartet, Radio Moskau ging vor 80 Jahren auf Sendung
und der UKW Rundfunk in Deutschland wird 70 Jahre alt.

Radio erzählen

Das Radio lebt auch von den Geschichten seiner HörerInnen und MacherInnen. Lassen Sie uns diese konservieren und für künftige Generationen erhalten. Am 09. und 10. November 2019 wollen wir das Radio angemessen feiern.

 

Wir stellen uns vor
Einige Radioenthusiasten möchten diese Geburtstage nutzen, um 2 Tage das Radio zu zelebrieren. Bei den „Eifeler Radiotagen“ am 09. und 10. November 2019 soll gefeiert werden – On Air. Mittels Veranstaltungsradio und begleitendem Programm wollen die Macher in die 100-jährige Radiogeschichte eintauchen. Initiator Christian Milling: „Wir haben im Kreis Euskirchen die einmalige Situation, dass es hier auf engstem Raum Rundfunkhistorie zu sehen ist, von der über Jahrzehnte keiner wusste. Im Ort Urft bei Kall befindet sich der ehemalige Ausweichsitz der Landesregierung NRW. Dort, tief unter der Erde in einem Bunker gibt es ein Hörfunkstudio aus dem gesendet worden wäre, hätte es einen nuklearen Angriff im kalten Krieg gegeben. Etwa 5km Luftlinie entfernt davon steht die ehemalige Sendeanlage der Landespolizei NRW. Dort findet man unter anderem einen originalen UKW Sender aus dem Jahr 1955.“
Das Programm

„Es gibt viele spannende Radio-Geschichten, die wir erzählen wollen; von der technologischen Entwicklung des Rundfunks bis hin zu persönlichen Erlebnissen von RadiomacherInnen und HörerInnen. Bei den Eifeler Radiotagen im November stehen insbesondere grenzüberschreitende Radiogeschichten im Vordergrund“.
Radio zum Erleben

Die Eifeler Radiotage bleiben aber kein reines „Hörerlebnis“. So gibt es an dem Wochenende u.A. die Möglichkeit, den ehemaligen Bunker der Landesregierung hautnah zu erleben. 2-stündige Führungen lassen die Besucher erleben, was im Katastrophenfall die Beamten der Landesregierung dort hätten machen müssen. Das fiktive Szenario: Die ersten Atombomben sind auf das Ruhrgebiet gefallen, der Fallout treibt auf Köln/Bonn zu – die Bunkerbesatzung muss möglichst viele Menschen evakuieren. Anhand funktionierender Technik wird gezeigt, wie die Arbeit im Bunker verlaufen wäre.“
 

Empfang


An beiden Tagen fährt ein Ü-Wagen durch das Sendegebiet und Reporter melden sich von verschiedenen Orten – Radio zum Anfassen. Zu empfangen ist das Programm am 09. und 10. November 2019 in der Gemeinde Kall auf der UKW Frequenz 95,5 MHz sowie europaweit außerhalb Deutschlands auf Kurzwelle 6030 kHz. Weltweit wird das Programm ins Internet gestreamt.

Ein kleiner Mittelwellen Sender in Deutschland

 

Mittelwellen-Sender Joe auf 1476 kHz

Technische Erläuterungen

Antennenanlage

40 Meter langer Edelstahldraht schräg hinüber bis knapp unter die Turmspitze gezogen.

Antenne: Draht von der Turmspitze bis zum Dach.

Bei 1476 kHz sind das etwa λ/5.
Nur wenige Drahtwindungen am Fußpunkt genügen aber, den Draht bei 1476 kHz in Resonanz zu bringen:

Spule am Fuß der Antenne

Nach ca. 30 m dicker Koaxkabelzuleitung, welche selbst nur um 0,4 dB dämpft, erhält man dann schon 13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz:

13 dB Reflexionsdämpfung bei 1476 kHz

Nach Kompensation des noch verbleibenden induktiven Blindanteils mit 4,7 nF Serienkapazität am Einspeisepunkt des Senders verbessert sich die Anpassung auf über 35 dB:

die Anpassung auf über 35 dB

Als Gegengewicht dient die Metalleinfassung des Flachdachs mit dem weit verzweigten Blitzableiternetzwerk.

Metalleinfassung als Gegengewicht

Zum Schutz vor Blitzeinschlägen in den Antennendraht sind zusätzlich zwei über 10 m hohe Blitzschutzfangstangen aufgestellt.

Sendehardware

Der Sender besteht aus zwei „self-made“-Einsteckkarten im Euro Format,

nämlich Netzteil und Senderkarte mit Modulator ohne Modulationsdrossel. Letztere ist in dem Alu-Gehäuse separat untergebracht, welches die beiden Einsteckkarten beherbergt.

Frequenzaufbereitung

Bei der Frequenzaufbereitung wird ein handelsübliches 14,7456 MHz Quarz auf 14,76 MHz gezogen. Eine Frequenzteilung durch 10 ergibt die gewünschten 1476 kHz. Eine weitere Frequenzteilung durch 369 ergibt 4 kHz. Diese Frequenz ist der größte gemeinsame Teiler von 1476 und 10000 kHz und wird per PLL nach Teilung durch 2500 mit einem 10 MHz OCXO verglichen. Der nachts ausgestrahlte getastete 1 kHz Ton wird ebenfalls durch Teilung aus den 4 KHz abgeleitet, ebenso die Tastperiode (jeweils 1024 ms ein bzw. aus).

HF-Endstufe

Das 1476 kHz TTL-Signal steuert direkt die HF-Endstufe an: Ein Gegentakt-Schaltverstärker mit zwei MOSFETs an, dessen Gegentaktübertrager sekundärseitig in ein Cauer-Filter 5. Ordnung mündet. Die Nullstellen des Filters liegen bei den ersten unerwünschten Oberwellen und bewirken eine ausreichende Unterdrückung derselben. Das Filter ist so dimensioniert, dass sich im Falle eines ausgangsseitigen Kurzschlusses oder Leerlaufes kein Kurzschluss in die MOSFETs hinein transformiert, welcher diese gefährden könnte. Ohne Modulation liegen an den MOSFETs ca. +15 V DC, die über die Modulationsdrossel bereitgestellt werden.

Modulator

Als Modulator dient ein übliches Audio-IC, das ausreichend Leistungsreserve hat. Es wird mit 36 V DC betrieben, so dass damit verzerrungsfrei 30 Vpp NF erzeugt werden können. Diese Spannung wird kapazitiv den +15 V nach der Modulationsdrossel an den MOSFETs überlagert, sodass deren Versorgungsspannung maximal zwischen 0 und +30 V schwanken kann, was 100% Modulationsgrad bewirkt. Vor dem Modulator sitzt ein 8-poliges Cauerfilter zur Beschränkung der Modulationsfrequenz auf etwa 4,3 kHz. Ein vorgeschalteter Kompressor ermöglicht die Reduktion des NF-Dynamikbereichs.

Dynamikkompressor

Der im HF-Ausgangsbereich direkt auf die Platine platzierte on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang gestattet eine direkte Kontrolle der abgehenden modulierten HF.

Technische Daten der Sendeelektronik in Kurzform

Antenne 40 Meter Edelstahldraht
Frequenz 1476 kHz, OCXO stabilisiert mit Drift von wenigen mHz
Modulator Gegentakt-AB-Verstärker mit Draindrossel, bis 100% AM, beschränkt auf 4,5 kHz NF-Bereich.
Senderendstufe Gegentakt-Schaltverstärker, 8 W Trägerleistung, 32 W PEP
Monitor on-board Detektorempfänger mit Lautsprecherausgang

Programm

05 – 24 Uhr:       Programm „Funklust – Deine Campusmedien“
00 – 05 Uhr:       Getasteter 1 kHz Sinuston, 1024 ms aus, 1024 ms ein

Alle Zeitangaben sind Ortszeit. Sporadische Abschaltungen des Senders oder nur der Modulation wegen Wartungsarbeiten sind möglich.

Weitere Möglichkeiten des Senders

Die Sendehardware gestattet bei Bedarf eine mit dem OCXO synchronisierte langsame Frequenzumtastung des Trägers im Hertz- oder Subherzbereich (im Moment noch deaktiviert) zur besseren Identifizierung des Senders bei DX-Versuchen.
Langfristig ist auch eine verbesserte Aufbereitung des Modulationssignals (Kompression und spektrale Filterung) denkbar.

Die Geschichte von Joe: Ein Mittelwellen-Sender entsteht

Auslöser für meine Idee eines „eigenen“ kleinen Mittelwellensenders war in erster Linie die sukzessive Abschaltung aller deutschen AM-Sender. Erst kam die Kurzwelle dran, dann die Langwelle und zuletzt die Mittelwelle. Das Motiv für so einen Sender war aber weniger von Nostalgie geprägt als vielmehr von der Erkenntnis, dass es nun für funktechnisch interessierte Leute, v.a. Jugendliche, keinen leichten Einstieg in diese Materie mehr gab.

Eine lange Odyssee bis zum Ziel

Nach Abschaltung der Langwelle zum 31.12.2014 nahm ich Kontakt zur KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs) auf, die ja maßgeblich mit der Abschaltung der AM-Sender bertraut wurde. Man sagte mir, AM hätte nur noch „musealen Charakter“. Dies machte mir Hoffnung darauf, dass wir wenigstens einen unserer Großsender am Leben erhalten und diesen ähnlich wie bei dem historischen Maschinensender SAQ in Grimeton, Südschweden, vielleicht an besonderen Tagen in Betrieb setzen könnten.

Gesprengte Hoffnung

Aber anders als z.B. in Finnland, wo man den Langwellensender Lahti zu einem Museum umbaute und die Antennentürme als lokales Wahrzeichen am Leben erhielt oder in der Schweiz wo man den Sendemast der Station Beromünster erhalten hat und sogar einen Radiowanderweg angelegt hat. haben wir in Deutschland fast alle dieser Wahrzeichen zerstört. Schließlich wurden am 2. März 2018 auch die zwei 360 m hohen Antennentürme des DLF in Mudau/Donebach (mit die höchsten Bauwerke Europas!) gesprengt. Nun war auch dieser Rest an Hoffnung auf einen verbleibenden AM-Sender mit musealem Charakter dahin.

Ein eigener Sender?

Durch Zufall erfuhr ich von Bernd Schmid (DL2MFP), der sich für das Radiomuseum in Wertingen bei Augsburg für einen kleinen Museumssender die Frequenz von 801 kHz reservieren ließ und bereits an besonderen Tagen auf Sendung war. Später hörte ich außerdem von Michael Heller, Leiter des Rundfunkmuseums in Cham, der zusammen mit seinem Team den Ismaninger Sender des BR für das Museum rettete und ebenfalls auf der 801 kHz sporadisch sendete. Ich informierte mich bei beiden Stellen, wie denn das Procedere für so eine Kleinsendereröffnung sei, und lernte schnell, dass der Weg sehr lang und steinig sei – ohne Garantie, das Ziel je zu erreichen.

Erste Schritte, erste Rückschläge

Da ich nun kein Museum im Hintergrund hatte, versuchte ich zunächst über den großen DARC-Verein, dem ich seit 1972 angehöre, Interesse für mein Vorhaben v.a. zum Zwecke der Nachwuchsförderung zu wecken. Doch dort waren andere Dinge offenbar viel wichtiger, meine E-Mail-Anfragen wurden erst nach Monaten (nach erneuter Nachfrage) beantwortet, aber ohne erkennbare Begeisterung. Dort hat man die Abschaltung wohl auch bedauert – das war´s dann aber schon an „Aktivität“ seitens des DARC.

Ein nächster Gedanke war, den Großkonzern Siemens (meinen langjährigen Arbeitgeber in Erlangen) für diese Idee zu gewinnen, zumal Siemens hier gerade für viele Millionen Euro ein neues Campusgelände errichtet. Doch auch hier ließ man mich ins Leere laufen. Zwar äußerte man „durchaus Verständnis“, aber wenn man letztlich von einer Abteilung zur nächsten verwiesen wird, weiß man, was zwischen den Zeilen steht. Ein weiterer zaghafter Vorstoß beim Bayrischen Rundfunk am Sendestandort Dillberg blieb leider ebenso erfolglos, obwohl der eine oder andere Mitarbeiter das dort gerne unterstützt hätte. Doch es gab klare Richtlinien von oben…

Positive Wende am Neujahrstag

Mit dem Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen (kurz: IIS) in Erlangen Tennenlohe war ich schon viele Jahre zuvor ab und zu mal in Kontakt. Auch kenne ich den Leiter, Prof. Albrecht Heuberger, seit langer Zeit persönlich. Dieser persönliche Kontakt sollte letztlich den Erfolg herbeiführen. Er lud mich am Neujahrstag 2018 zu sich in seine Wohnung ein und hatte ein offenes Ohr für die Idee eines MW-Senders – nicht aus musealer, sondern aus pädagogischer Motivation heraus. Da das IIS schön seit längerer Zeit Versuchssendungen auf MW und KW in DRM und später auch in DAB+ ausstrahlt, war ich hier in bester Hand.

Kooperation mit dem Campus-Radio

Nun kam eines zum anderen: Für diese Aussendungen gibt es ja schon ein Rundfunkprogramm, nämlich das von dem Verein Funklust – Deine Campusmedien und die dazugehörige Medienlizenz. Der Verein willigte ein, dass ich sein Programm später auch auf MW ausstrahlen darf, hierzu wurde eigens die Medienlizenz entsprechend angepasst.

Frequenz gesucht

Die Beantragung einer Wunschfrequenz bei der BNetzA ist dann (also bei vorhandener Medienlizenz) nur Formsache. Hierfür hatte ich schon monatelang vorher per Wasserfalldiagramm freie Lücken im MW-Band gesucht. Ziel war eine Lücke am oberen Bandende wegen kürzerer Antennenlänge und besserer Chance auf Raumwellenausbreitung, eine Lücke aber, die dann auch in den Abendstunden frei sein sollte. Die Frequenz 1476 kHz schien optimal und wurde beantragt.
Leider konnte ich nicht wissen, dass sich kurz nach Erteilung meiner Sendegenehmigung auch ein britischer MW-Sender mit weit höherer Leistung diese Frequenz aussuchte.

Am Ziel: der perfekte Sendestandort

Die größten Problemkreise „Medienlizenz, Funklizenz und Programmgestaltung“ waren offenbar gelöst, doch auch für die zwei nächsten größeren Problempunkte „Antenne“ und „Unterbringungsraum für den Sender“ konnte das IIS eine Traumlösung anbieten: Ein knapp 60 Meter hoher Betonturm mit diversen anderen Antennen steht direkt neben den Institutsgebäuden und kann für die MW mitbenutzt werden.
Zudem gibt es im Dachgeschoß eines der Gebäude die Amateurfunk-Clubstation DK0FHG. Die verantwortlichen Funkamateure nahmen meinen Mittelwellensender hier als Dauergast freundlich auf.

Der Autor

Ralph Oppelt (DL2NDO) ist Gründer und Entwickler des Mittelwellen-Senders Joe auf 1476 kHz.

QSL Kontakt

QSL-Karten können über mw-joe@iis.fraunhofer.de bei Angabe eines Rapports angefordert werden.

 

Quelle :AM-Radio-Stations.de

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

Laser*Star Radio ist ein Oldiesender und Schlager Radio

 

 

 

Streamdaten für externen Playendeer http://stream.laut.fm/laserstarradio

Aktuelles Stand 06.10.2019

LaserStarRadio hat sich bewährt. Das Oldie Schlager Disxcofox Programm muß noch mehr aktivitäten in Facebook und Twitter machen. Auch ist gepant eine Chat auf dieser Seite zu testen. Leider muß ich Detlef Meis in diesem Monat für mindestend einer Woche ins Krankenhaus. Da ich alles alleine mache weis ich nicht wie ich in dieser Zeit aus Voerde senden soll. Und noch schlimmer , am Wochenende aktuell zu sein. Villeicht fällt mir was ein was sich einfach aus dem Bett bewerkstellingen lässt.

Programmtips

Immer Aktuell für Techniker und Funker.

Am Sonntag von 11:00 bis 12:00 senden wir das Technik Programm Radio DARC was auch zeitgleich im 49m Band auf 6070 Khz gesendet wird. 

Eine Sendung mit viel Informationen und tollen Oldies

Noch ein Tipp zum Programm

Es gibt nun wieder von 6 Uhr Morgens bis 18 Uhr nur von Montag bis Freitag die Arbeitsvitamine.

Es wird auch angefangen mit Schwerpunkt Wochenende eine Moderation mit Hans und Marlene anzubieten.

Das Aktuelle Programm und die letzen 10 gespielten Titel siehst du auf lauf.fm/laserstarradio

Gute Musik mit alles Superoldies für die Hintergrundmusik im Büro und ganz laut in der Werkhalle. Das ganze von Montag bis Freitag. Jede Woche neu gemischt.

Wir sind ein kleiner Sender mit einer Webradio Erfahrung schon seit 1999. Laser*StarRadio gibt es seit 2001.

Weitere Programme der Laser*Star Gruppe

www.top100germany.de

www.power99fm.de

Top100Germany Wechselt zu Laut.fm

  Alles ist fertig auch wenn wird noch ein extra Testprogramm senden. Nach über 10 Jahren verlassen ich die Radiosendeplattform Radionomy. Warum mache ich das. Ich habe vor viel Aktueller zu werden und direkt hier aus Voerde am Niederrhein mit einem ausgedienten Rechner zu senden. Das kostet Strom aber  hat gerade bei der Sendeplattform Laut.fm den vorteil das man hier Live senden kann und trotzdem ihre Werbung geziehlt ins Programm zu platzieren.  Nach einigen Experimenten werden die Dateien von der NAS in der Fritzbox gespielt. Auch wenn mehrere Zugriffe von verschiedenen Live Sendern kommen verarbeitet die Fritzbox das sehr schnell. Die Test mit der 4 Jahren alten NAS von Seagate ist da erheblich lansamer. So eine NAS kostet  ab 500€ und das spare ich mir. Ich habe mir eine Haushalssperre auferlegt weil ich ein E Auto für ca 50000€ Kaufen will.

Weiter zum neuen Top100Germany Sender. Die test laufen seit zwei Tagen störungsfrei auf https://laut.fm/top100germany

Mittelfristig wird die andere Plattform den Betrieb einstellen. Ich denke bis spätestens Ende diesen Jahres sind wir nur auf Laut.fm zu hören.

Nachrichten und Wetter am Wochenende zur vollen Stunde. Gesprochen werden die deutschen Beiträge von Hans und Marlene .

Der Wetterbericht kann auch an Werktagen aktuell sein. Bei den Nachrichten brauche ich Hilfe. Es ist kaum zu glauben ich mache alles alleine. Parallel läuft auf https://laut.fm/laserstarradio am Wochenende das Oldie Schlager Discofox Radio. Schwerpunkt sind aber Oldies.

Hier wird nur am Wochenende Live gsendet.

Noch etwas spezielles auf http://laserstarradio.playtheradio.com/

gibt es auch Werktags Testsendungen von LaserStarRadio. Zeitlich auf einige Stunden tagsüber . 

Alles sehr kompliziert aber klickert mal duch viel Spaß Detlef Meis

 

Schon wieder Donnerstag – Freitag – Samstag – viel gearbeitet

Ja als Rentner arbeitet man, aber nur für sich. Man macht es auch nur wenn es Freude macht.  Viel am Oldiesender Laserstarradio gearbeitet. Die Test sind am Freitag beendet. Hier wird dann nur von Voerde aus am Wochenende aber schon ab Freitag gesendet. 

Auf einem zweiten Rechner lauft das neue Top100germany Testprogramm noch rund um die Uhr. 

Da an der Hauptstraße gearbeitet wird  wo das Glasfaser Kabel entlang läuft kann es zu Ausfällen kommen. Gerade als ich das schreibe ist das Netz auf beiden DSL Leitungen weg. 

 

Heute am Samstag ist so geiles Wetter. Sonne pur und dazu kommt noch das wenig Luftfeuchtigkeit in den hohen Schichten ist. Dadurch ist der Himmel Extrem blau. auch wirken die Farben der Pflanzen intensiver. Wir hatten das schon mal an sehr heißen Tagen. Ich sitze im Garten und dachte ich könnte hier auf einem Rechner auf die NAS zugreifen. Es müsste gehen aber es geht nicht. Wie immer , machs mal mit den Computer. Ich wollte die anderen Moderatoren einspielen. Zur Zeit ist der Hans zu hören der immer schön brav die Nachrichten spricht und alle Texte. Aber ich habe ja noch andere Stimmen. Das wird dann Heute nix ! ich gehe jetzt nicht rein deswegen. Es soll Heute der letzte Sommertag sein. Die nächsten Tiefs sind schon westlich zu sehen.

LPAM in den Niederlanden

https://radio-tv-nederland.nl/am/am.html

In der neuen Liste der Low Power Am Sender in den Niederlanden sind neue Frequenzen freigegeben. Bisher waren nur MW Frequenzen benutzt die auch in den Niederlanden meist vor dem großen Abschalten der MW Sender auch zugeteilt worden. Auch in Deutschland gibt es kleine Aktivitäten die Mittelwelle nicht aufzubeben. Kein vergleich zu den Entwicklungen in den Niederlanden.

801   Khz

819   Khz

846  Khz

900  Khz

918  Khz

1098 Khz

1134 Khz

1179 Khz

1287 Khz

1467 hhz

 

Hurra Top100 Gernany nun mit netten Moderatoren

Ich hatte es schon lange angekündigt. von 9 bis 4 Uhr Nachts haben wir nun ein moderiertes Programm. Tagsüber wird in deutscher Sprache gesprochen. Zu Zeit ist erst ab 21 Uhr die Sendung Nightfly in Englisch. In Kürze werden wir aber ab 18 Uhr in englisch senden. Ab Mitternacht werden alle Beitage in mehreren Sprachen gebracht. Auch in Französisch.  Die Morgensendung von 5-9 ist noch ein Problem, Das kann sich aber noch ändern. Da wir sehr viele internationale Hörer haben kann es sein das die Morgensendung in Englisch sein wird. Unsere Werbeeinblendungen sind je nach Land unterschiedlich. Die Länder mit Werbung sind England Niederlande Belgien  Frankreich und Österreich. Mit den Einnahmen kann dieser Sender betrieben werden. Es gibt noch eine Stunde zu vergeben von 9-10. Lasst euch überraschen.

Weitere Information von Top100germany

Das waren die Eifeler Radio Tage

Heute wurde in der Radio DARC Sendung über die Eifeler Radio Tage informiert. Aus dem alten Bunker wurde auf UKW Kurzwelle und im Internet so wie in den 60er Jahren ein zweitägiges Radioprogramm gemacht. Ich habe hier am Niederhein auf dem Internetstream zugehört und zugesehen. Die Kurzwelle 6030Khz war in der Toten Zone. Für UKW war ich zu weit weg. Hier wird gewaltiges bewegt. Vor ca 2 Jahren habe ich von dem Standort auf 1593 khz auf der Mittelwelle Testsendungen gehört.

 

https://www.eifeler-radiotage.de/

 

Der Standort wird für Übertragungen auf KW mit 1 KW genutzt

 

Hier ist der kurze Beitrag von Radio, Menschen und Geschichte vom 27.11.2016. Aufgenommen über ein WebSDR auf 6045 kHz.

Am 6.10.2016 konnten wir diese tolle Senderbesichtigung in Kall- Krekel machen. nochmals ein großes Dankeschön!

Sendungen auf KW kann man hier mieten.

http://www.shortwaveservice.com/index.php/de/

828 kHz während der Maker Faire 2019

 In diesem Jahr findet die 7. Maker Faire Hannover auf dem Gelände des HCC (Hannover Congress Centrum) statt. Die Funkamateure des OV H13 sind von Anfang an dabei und präsentieren den Amateurfunk auf diesem Fest für Kreative, Bastler und Künstler.

Die OMs Chris DL1CR, Ben DK6OT und Jürgen DF9OA beschäftigen sich seit einiger Zeit mit AFU auf der Mittelwelle 630 m. Dabei kam die Idee auf, die QRG 828 kHz für die Maker Faire im Rahmen eines „Veranstaltungsrundfunks“ zu aktivieren. Die Frequenzwahl ist kein Zufall, denn bis Anfang 2015 wurde dort das Programm von NDR-Info spezial vom Sender Hemmingen ausgestrahlt. Die Funkamateure aus Hannover haben die Abschaltung des Senders am 13.1.2015 mit einer „Trauerfeier“ begleitet. Ein YouTube-Video ist unter dem Stichwort „Abschied vom Sender Hemmingen 828 kHz“ zu finden.
Mit normalen Mittelwellen-Empfängern können die Besucher der Faire auf dieser QRG erneut Rundfunk hören.
Um diese AM-Rundfunkfrequenz zu nutzen, bedarf es zunächst der Genehmigung der zuständigen Landesmedienanstalt (hier: NLM), und danach kann die (temporäre) Zuteilung durch die BNetzA folgen. Beide Behörden standen unserem Anliegen sehr wohlwollend gegenüber. Die NLM hat die Genehmigung sogar kostenfrei erteilt. Die BNetzA hat hier jedoch keinen Spielraum und muss eine Gebühr in Höhe von 450 € erheben. Das wäre selbst für einen recht großen OV wie dem H13 zu viel. Der Veranstalter der Maker Faire, der Heise-Verlag, hat sich jedoch offen für dieses Projekt gezeigt und diese Kosten übernommen. Für den OV H13 bleiben dann „nur“ die Ausgaben für die Sendetechnik. Etwas enttäuscht waren die Organisatoren im Verlag als sie in einem Vorgespräch erfahren haben, dass die Aussendung auf den unmittelbaren Bereich der Veranstaltung beschränkt bleiben muss. So schreibt es die BNetzA in ihrer Genehmigungsurkunde vor. Man hat sich seitens des Verlages vorgestellt, einen großen Teil Niedersachsens zu erreichen. Das ist jedoch mit der gestatteten ERP von 100 mW – zumal tagsüber – ausgeschlossen. Da wir vom HCC großzügig unterstützt werden, und eine ca. 60m lange Antenne in beachtlicher Höhe aufbauen können, sind wir gespannt, wie groß die Reichweite auch mit kleiner Leistung tatsächlich werden kann. Annahmen über den Antennenwirkungsgrad sind mit großen Unsicherheiten behaftet. Auch ist unklar, inwieweit die Feldstärke ausreicht, um innerhalb der Gebäude das vorhandene große Störpotential zu überwinden. Das ist für uns alle Neuland.
Die Sendetechnik ist um einen Direct Digital Syntheziser (DDS) vom Typ AD9850 herum aufgebaut. Ein Arduino steuert alles, ein Mikrofon-Eingang mit Kompressor und ein MP3-Modul für das Pausenzeichen liefern das Modulationssignal. Eine 10W-PA mit Oberwellenfilter und Anpassmitteln wird (hoffentlich) die erlaubten 100 mW ERP erreichen. Dazu kommt noch eine Modulationskontrolle und ein Antennenstrommessgerät.
Inhaltlich ist geplant, die Aussteller auf der Faire und deren Angebot vorzustellen. Es werden Live-Interviews mit Besuchern geführt und im Vorfeld sollen diverse Politiker Grußworte sprechen, die in das laufende Programm eingestreut werden. Daneben wird der Heise-Verlag eigene Beiträge liefern. Wir haben mit Gabriela Blinde (Schwester von OM Tom, DO4TBH) eine erfahrene Moderatorin gewinnen können, die das Programm gestalten wird.
Als kleines Highlight haben sich unsere Techniker, Chris, Ben und Jürgen ausgedacht, den Träger um +- 100Hz mit CW-Signalen umzutasten. Das ist mit einem normalen AM-Empfänger nicht zu hören, stört also nicht. Wer jedoch einen ordentlichen AFU-RX hat und die Empfangs-QRG und die Bandbreite korrekt einstellt, kann das CW hören. Das Signal (sprich: Taste gedrückt) wird auf 828 kHz + 100 Hz gesendet. 828 kHz – 100 Hz stellt dann die Pause dar. Normalerweise schreibt die BNetzA eine Frequenzkonstanz des Trägers von +- 10 Hz vor. Der Bitte, das auf +-100 Hz auszudehnen, um die CW-Sendung zu ermöglichen, wurde unbürokratisch nachgekommen.
Wir werden den Sender auch in der Nacht vom 17. auf den 18. August und vermutlich ebenso in der Nacht vom 18. auf den 19. August durchlaufen lassen und sind auf Empfangsberichte gespannt!
Der Aufbau der Antenne wird am 12. 8. erfolgen und erste Tests und Optimierungen werden ab dann vorgenommen.
Quelle: Matthias Wendt, DL9MWE
 
Zu erwartende Reichweiten

Gestützt auf unsere Erfahrungen auf 630m im Amateurband gehen wir von folgenden Reichweiten aus:

AM Aussendung ca. 3km (Taschenempfänger) bis 20km (Langdraht) bei ungestörtem Empfang am Tage, nachts weniger durch „Störung“ durch engl. Lokalstationen (120W) und durch Radio St. Petersburg (10kW)

CW nachts über 100km, wenn die Frequenzumtastung trotz Überlagerung durchkommt.

Empfangsberichte sind sehr willkommen!

Pausenzeichen der geplanten Aussendung

https://youtu.be/3UrnGWDxwco

CW Signal durch Frequenzumtastung, auch hörbar in AM durch Überlagerung mit anderen Sendern
https://youtu.be/WmW5eyIxiQ8

 
 

 

BBC World Service gestartet via DAB+ in den Niederlanden

 
BBC World Service ist jetzt auch in einem großen Teil der Niederlande über DAB + verfügbar. Der englischsprachige Nachrichtensender wurde am Mittwoch zum MTVNL-Netzwerk hinzugefügt. Die Berichterstattung erfolgt hauptsächlich in der Randstad.Die Niederlande sind nicht das erste Land, in dem der Weltdienst über DAB + sendet. Der Sender startete auch früher in Flandern über digitales Ätherradio. Der BBC World Service kann im alten DAB-Standard in Großbritannien landesweit empfangen werden.

Bis 2011 konnte der BBC World Service in weiten Teilen Europas über die 648-kHz-Mittelwellenfrequenz empfangen werden. Aufgrund von Budgetkürzungen wurde dieser Kanal jedoch abgeschaltet.

Über das MTVNL-Netz kann ein großer Teil der Niederlande bereits verschiedene Sender hören, die nicht auf UKW ausgestrahlt werden, darunter Efteling Kids Radio, Hotradio Hits, Groot Nieuws Radio und LXClassics. In Brabant und Drenthe unterscheidet sich das Angebot vom Rest des Landes. [Radio.NL]

BBC Worldservice via DAB+ in Brüssel

Abgeordnete in Brüssel können jetzt auch hochwertige Nachrichten auf Englisch hören. Seit Montag kann der Worldservice der BBC in der europäischen Hauptstadt über DAB + empfangen werden. Der Worldservice ist der achte Sender, der über das DAB + -Netz von Norkring sendet.

BBC Worldservice über DAB + in Brüssel
Anfang dieses Jahres startete Norkring eine kommerzielle DAB + -Plattform in der Region Brüssel. Neben BBC Worldservice können hier auch Top Radio, VBRO Radio, Radio Maria, Radio FG, Radio City, Club FM und Family Radio empfangen werden.

Derzeit können die acht Radiosender nur über DAB + in der Region Brüssel gehört werden. Langfristig wird die Abdeckung über Antwerpen und Gent auf ganz Flandern ausgedehnt. Diese Abdeckung wird voraussichtlich Mitte 2017 erreicht. [Radio.NL]

 

Keine Arme -Keine Kekse

Keine Arme – Keine Kekse

Nichts gegen behinderte – Ich bin auch behindert. Der Spruch kam dadurch um Anderen klar zu machen das jeder bestimmte anatomische Unterschiede hat die einige wohl nicht war haben wollen.  Wenn man eine piepsige Stimme hat kann man schlecht Moderator werden.  Der Spruch kam mir über die Lippen als ich mal wieder ein Internetradio hörte. Ich meine dies Tausende von Internetradios, ich nenne sie Club Radio, wo sich Menschen im Chat treffen und Dj`s Musik spielen. Die reden in den unmöglichsten Stellen der Musik in ein Headset Mikro rein. Begrüssen jeden der in den Chat kommt. Sogar dann wenn jemand anderes sich den Song gewünscht hat. Durch das reinreden zerstört man den Song. Dann diese Ansagen , jetzt kommt das war der Song. Diese Typen finden sich selber gut und sagen sich dann immer das der Dj es gut gemacht hat. Diese Sender sind schrott. Meine Erfahrung habe ich auch bei solchen Treffen gemacht. Es ist kein Radio sondern ein Club von Menschen die sich treffen und auf diesem Level Spaß haben. Leider sind die Rechte kosten gerade bei GVL seht hoch. Gema ist noch bezahlbar. Aber die wenigsten wissen das man das umgehen kann mit Anbietern wie Laut.fm  oder Readionomy

Niederlande Piratensender Radio Testarossa zum zweiten mal ausgehoben

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Die Telekommunikationsagentur und die Polizei haben am Freitagnachmittag einen weiteren großen illegalen Radiosender ausgeschaltet. Es war eine Radio-Piraten-Testarossa-Station in der Stadt Zieuwent in Achterhoek.

Wieder ein illegaler Radiosender in Achterhoek Die AT hat den Sender zerlegt und mit allen dazugehörigen Geräten beschlagnahmt.

„Um die Sicherheit der Mitarbeiter gewährleisten zu können, half die Polizei bei der Arbeit“, sagte Rundfunk Gelderland.

Auf den Bildern sagt eines der Mitglieder, das aus Angst vor Repressalien durch die Polizei anonym bleiben will, sehr enttäuscht: „Es macht keinen Spaß mehr.“

Laut Toon Ruiken von der Polizei ist es nicht so schlimm. Um den illegalen Kanal abzubauen, wurden neben der Telekom achtzehn Polizeibeamte benötigt, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Die Polizei weiß aus Erfahrung, dass oft viele Menschen zum Zerlegen kommen, wenn ein illegaler Radiosender aus der Luft genommen wird.

Agent riechen. „Wir wissen aus Erfahrung, dass die Zuhörer äußerst kreativ sind, wenn es darum geht, die offiziellen Pflichten vor Ort zu behindern. Zum Beispiel durch Sperren von Zugriffswegen, um das Entfernen von Inhalten zu verhindern. ‚

Die Polizei beschlagnahmte zusammen mit dem AT rund 25.000 Euro für Sendegeräte. [Radio.NL]#

 

Dies ist das zweite Mal in kurzer Zeit, dass ein illegaler Testarossa Piratenradio aus geschaltet wurde. Im Mai hat die Agentur zudem eine 85 Meter hohe Antenne  in Beltrum abgebaut. [Radio.NL/GLD]

Quelle : http://radio.nl/818831/weer-illegale-radiozender-uit-de-lucht-gehaald-in-de-achterhoek

Radio: www.top100germany.de

Musik ist meine Leidenschaft. Als ich noch eine gute Stimme hatte habe ich verschieden Veranstaltung moderiert. Heute habe ich mehrer Web oder Internet Radios. Hier geht es um den Top100germany Sender

Man denkt ja immer so ein 63 er Mann hat wohl wenig Ahnung über Musik. Ich betreibe schon seit Jahren Top100Germany. Ursprünglich sollten nur die deutschen Charts gespielt werden. Aber vor Jahren kam der amerikanische HipHop da rein. dann zur Zeit sehr viele deutsche HipHop. Das meiste ist auch manchmal in den Texten voll Schrott. Einiges ist Ok und weniges ist sehr gut. Da es mein Sender ist sortiere ich aus. Es ist mir klar das es eine deutsche Top 100 die nach Verkauf der Songs geht. In letzter Zeit kommen immer mehr deutsche Songs hin die Top100. German Pop aber auch Schlager. Die Entwicklung ist extrem gespalten. So habe ich schon seit einiger Zeit viele Songs aus den Top 100 nicht mehr gespielt. Verstärkt sind schon einige Hits von Heute und vor 2-8 Jahren in der sehr umfangreichen Playliste. Damit wir kein Dudelsender sind gibt es jede Menge  Songs die nicht im Mainstream zu finden sind. Da ich dem Europa Gedanken sehr nahe bin gibt es eine Prise französische spanischer italienischer und wegen der Nähe zur Grenze der Niederlande auch flämische Hits.  Auch tauschen wir jede Woche mindesten ein viertel der Musik aus. Wenn euch das Programm gefällt empfehlt den Sender weiter

Mittelwellensender Spirit Radio in Irland

  Spirit Radio, der christliche Gospelsender, der auf 549 KHz sendet, wird seine Lizenz für 2020 erneuern, da die derzeitige im Dezember 2019 ausläuft.
Sie testen einen neuen 50-KW-Sender von Telefunken, mit dem sie die Abdeckung verbessern möchten. Der Harris 50 KW-Sender wird auch als Standby-Einheit gehalten.

Mittelwellen Piratensender in Belgien

Paradisefm

Es ist eine belgische Piratenstation mit unregelmäßiger Mittelwellenaktivität. In der Vergangenheit wurde auf 1440 kHz gesendet, Anfang des Jahres jedoch auf 1350 kHz umgestellelt.
Website: http://paradisefm.org/

Es gibt einen Sender auf 1350 KHZ, der sich als „Paradijs FM, Belgium“ ausweist und fortlaufende Pop- und Rockmusik spielt. Die Ansagen sind in deutscher und englischer Sprache und außerdem in AM.
Es könnte sich um den Sender handeln, der in Norditalien „I am Radio“ weitergeleitet hat, da die Signalstärke und die Modulationsqualität ziemlich ähnlich sind.
Kann jemand Licht auf dieses Signal werfen? Ich habe es zum ersten Mal am Osterwochenende mit demselben Format gehört.

Anschlag auf Top100germany

Gestern gab es keine Musik mehr auf Top100germany . Schon am Morgen viel mir auf das völlige Stille. Ich ging erst einmal von einem Totalausfall aus. Das gab es schon mal und um 10 Uhr wird dann daran gearbeitet. Gegen Mittag habe ich dann den Server selber neu gestartet  Es war kurz Musik zu hören die dann ausgeblendet wurde. Nun war mir klar was los war. Jemand hat sich Zugang zum Live Senden verschafft und blockiert  damit die Rotation. Es man das Passwort extrem schwierig geändert. Da man erst wieder in 3 Stunden einen Reset auslösen konnte lief der Sender erst einwandfrei ab ca. 17:00 Uhr. Damit ist es noch nicht zu Ende. Ich muss mir Gedanken machen wie ich Server und die Webseiten noch besser schützen muss. 

Wie geht es weiter mit DAB+ in NRW

Die Nutzung des DAB+-Standards zur Verbreitung digitalen Hörfunks gewinnt zunehmend an Bedeutung in Europa und in der Bundesrepublik Deutschland. Um auch in Nordrhein-Westfalen eine Nutzung von DAB+-Übertragungskapazitäten zu ermöglichen, bereitet die Landesanstalt für Medien NRW eine bedarfsgerechte Beantragung der Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Landesregierung vor. Sie ist dabei auf Erkenntnisse zur Bedarfslage angewiesen und hat sich daher mit einem Aufruf an alle interessierten Anbieter gerichtet.

Der Landesanstalt für Medien NRW ist daran gelegen, mit den Erkenntnissen aus dieser Abfrage idealerweise eine möglichst umfassende und flächendeckende Versorgung der Bevölkerung mit einem vielfältigen Programmangebot und programmbegleitenden Diensten des privaten Hörfunks zu sichern.

Wie geht es in Sachen DAB+ in NRW weiter?

Auf Grundlage der ermittelten belastbaren Bedarfsprognosen wird die Landesanstalt für Medien NRW im nächsten Schritt die Zuordnung von Übertragungskapazitäten bei der Staatskanzlei beantragen. Ob die Bundesnetzagentur (BNetzA) den von der Staatskanzlei angemeldeten Bedarf decken kann, hängt von dem konkreten Bedarf und den frequenzplanerischen Möglichkeiten ab, die der Wellenplan Genf2006 bietet. Falls die BNetzA diesen Bedarf decken kann, werden anschließend dem Land NRW entsprechende Übertragungskapazitäten zur Verfügung stehen, die von der Landesanstalt für Medien NRW nach Zuordnung ausgeschrieben werden.
Über die voraussichtlichen Netzkosten kann keine verbindliche Aussage seitens der Landesanstalt für Medien NRW getroffen werden, da der Aufwand wesentlich vom Zuschnitt und den topografischen Gegebenheiten der zu versorgenden Gebiete sowie von der gewünschten Versorgungsqualität und -güte abhängt und die Kalkulation je nach Netzbetreiber variieren kann. Eine Förderung durch die Landesanstalt für Medien NRW ist nicht vorgesehen.

Karten der Sendegebiete nach DAB+-Bedarfsstrukturkonzept [pdf, 366 KB]

 

 

 

DAB + der Sender auf dem Pfänder in Österreich den Mux Kanal für Deutschland aufgeschaltet

Die DAB+ Versorgung in den Regionen Allgäu, östlicher Bodensee und Lindau wird noch besser. Am Dienstag, den 7. Mai 2019, hat Netzbetreiber Media Broadcast dafür den Sender am Standort Pfänder (Österreich) in Betrieb genommen. Von hier werden die digitalen Programme des ersten deutschlandweit ausgestrahlten DAB+ Angebotes mit 13 privaten und öffentlich-rechtlichen Radiosendern übertragen. Mit dem Start des Sendebetriebes optimiert Media Broadcast insbesondere den Inhaus-Empfang der Programme in der Region und erreicht noch mehr Zuhörer.

Das neue Angebot umfasst folgende, teils exklusiv per DAB+ ausgestrahlte bundesweite Programme:

  • Absolut Relax
  • Deutschlandfunk
  • Deutschlandfunk Kultur
  • Deutschlandfunk Nova
  • DRadio DokDeb
  • Energy
  • ERF Plus
  • Klassik Radio
  • Radio BOB!
  • Radio Horeb
  • Schlagerparadies
  • Schwarzwaldradio
  • Sunshine live

Das erste bundesweite DAB+ Radioangebot wird seit 2011 im Kanal 5C verbreitet. Die technische Reichweite wird bis Ende 2019 auf über 85% der Bevölkerung in Deutschland steigen. Über 99% der Autobahnen werden dann abgedeckt sein. Dazu wird das erste bundesweite DAB+ Netz von 124 auf mindestens 137 Standorte bis Ende dieses Jahres ausgebaut und auch in den kommenden Jahren kontinuierlich durch zusätzliche Standorte verdichtet. Die Aufschaltung am Standort Pfänder ist Teil des aktuell laufenden Sendernetzausbaus.

Hintergrund DAB+
Neben einer großen, teils exklusiven Auswahl an Programmen bietet DAB+ Zusatzservices wie Nachrichten oder Infos zum Programm auf dem Display des Radioempfängers. DAB+ ermöglicht die Radioverbreitung von noch mehr Programmen in digitaler Klangqualität, ohne Rauschen und mit besserer Empfangsqualität als UKW. Für den Empfang benötigen die Zuhörer ein digitales Radiogerät, das den DAB+ Standard unterstützt. Sie stehen in großer Auswahl zu unterschiedlichen Preisen in den Fachhandelsmärkten zur Verfügung.

Downloads und Infos
Eine Karte der Empfangsregionen des Bundes-Multiplex steht hier zum Download bereit.

Programmkarten nach Bundesländern, ein Empfangs-Check, Geräteübersichten und aktuelle News zu Digitalradio sind unter www.dabplus.de verfügbar.

Über Media Broadcast
Media Broadcast ist Teil der freenet Group und als Deutschlands größter Serviceprovider der Rundfunk- und Medienbranche Partner für Ihre Digitalisierung. Das Unternehmen projektiert, errichtet und betreibt multimediale Übertragungsplattformen für TV und Hörfunk auf Basis moderner Sender-, Leitungs- und Satellitennetzwerke. Media Broadcast ist Marktführer bei DAB+ und bei DVB-T2 HD und vermarktet die Plattform freenet TV. Darüber hinaus vernetzt das Unternehmen Rundfunkanbieter mit seinem hochverfügbaren Glasfaser-Netzwerk und realisiert Produktionen und Übertragungen von Live-Events für TV-Sender und Unternehmen. Der Hauptsitz des Unternehmens ist in Köln. Mehrere hundert Service Mitarbeiter sind bundesweit im Einsatz.

Irischer Rundfunk RTE will Langewelle 252khz verlassen

Der irische öffentlich-rechtliche Sender RTÉ verschiebt erneut die Abschaltung der langen Welle. Die Absicht war, die 252 kHz im Juni dieses Jahres zum Schweigen zu bringen, aber bemerkenswerterweise plant der Sender eine umfassende Wartung für die Station im nächsten Herbst.

Irish Public Broadcaster verschiebt langwelliges Herunterfahren Obwohl der irische Broadcasting-Sender noch nicht offiziell bestätigt hat, dass die Langwelle, auf der RTÉ Radio 1 ausgestrahlt wird, , wird der Sender im Sommer, gewartet werden.

Die benötigten Teile werden voraussichtlich Mitte September aus Kanada eintreffen.

Infolge der Wartungsarbeiten wird der Langwellensender des RTÉ in diesem Herbst 10 Wochen lang abgeschaltet. Danach konnte der Kanal wieder mühelos mindestens zwei Jahre bestehen.

Die ursprüngliche Absicht war, dass der Langwellensender des RTÉ im Oktober 2014 ausfällt. Dies führte jedoch zu einem Proteststurm, der die Unterbrechung um drei Monate verzögerte. Da die Proteste andauern, wurde beschlossen, den Langwellensender für weitere zwei Jahre eingeschaltet zu lassen. 2017 wurde die Unterbrechung erneut um zwei Jahre verschoben.

Durch die lange Welle erreicht der RTÉ die ältere irische Gemeinde im Vereinigten Königreich. Sie hören immer noch häufig dem Sender zu, um die Verbindung zu seinem Heimatland aufrechtzuerhalten.

Der irische öffentlich-rechtliche Sender hatte gehofft, über DAB + im Vereinigten Königreich ausgestrahlt zu werden, wodurch Man den Sender auf Langewelle abschalten könne. Das Gesetz In England hat sich jedoch immer noch nicht geändert, so dass ausländische Radiosender nicht über digitalem Radio in Großbritannien ausgestrahlt werden dürfen. [Radio.NL]

Zweiter DAB+-Bundesmux: Es wird noch ums Geld gefeilsch

Mehrere attraktive Drittanbieter haben sich eine Option auf Sendeplätze im zweiten bundesweiten DAB+-Multiplex gesichert, der voraussichtlich noch in diesem Jahr an den Start gehen wird. Darunter befindet sich auch mindestens ein Programm, das Musik gegen den Mainstream spielt. Das erfuhr SatelliFax aus Verhandlungskreisen zwischen Programmanbietern und dem Konsortium Antenne Deutschland. Den Veranstaltern sei inzwischen sehr bewusst, dass es sich bei der zweiten nationalen Bedeckung um die letzte Möglichkeit einer bundesweiten, terrestrischen Verbreitung im Hörfunkbereich handeln könnte, heißt es. Vor allem im mobilen Bereich, etwa auf Autobahnen, sei DAB+ alternativlos, außerdem wäre es eine attraktive Möglichkeit, mit einem Schlag alle Ballungsräume zu versorgen. Aktuell werde aber noch um die Verbreitungskosten gerungen. Es sei zudem eher unwahrscheinlich, dass das Sendernetz, wie ursprünglich angedacht, bereits bis Ende 2019 im Endausbau mit 71 Sendeanlagen in Betrieb gehe. 

Laut Vorgaben aus der der Politik muss der zweite Bundesmux bis Ende 2019 mindestens 28 Prozent der Haushalte erreichen (40 Prozent Outdoor-Versorgung). Bis Ende 2023 sollen mindestens 50 Prozent der deutschen Haushalte und 90 Prozent der Autobahnen versorgt sein.

Quelle https://www.satellifax.de

Österreichischer DAB+-Bundesmux mit ersten Tests

Erster Test des österreichischen DAB+-Bundesmuxes (Foto: OE1MPR)

Erster Test des österreichischen DAB+-Bundesmuxes (Foto: OE1MPR)

 

Am 28. Mai soll auch in Österreich ein überregionaler DAB+-Multiplex an den Start gehen. Von einem bundesweiten Angebot möchte ich ähnlich wie beim geplanten zweiten überregionalen Multiplex in Deutschland nicht sprechen. In beiden Fällen wird es auch nach dem geplanten Endausbau noch erhebliche Versorgungslücken geben.

Am Mittwoch hat der österreichische Bundesmux ein erstes “Lebenszeichen” in Form mehrstündiger Testsendungen im Raum Wien von sich gegeben. Beobachtern zufolge war die Sendeleistung offenbar sehr gering. Denkbar wäre, dass nur einer der drei geplanten Sendeanlage für den Ballungsraum rund um die österreichische Bundeshauptstadt betrieben wurde. Möglicherweise wurde aber auch der Multiplexer getestet, sodass einem reibungslosen Ablauf zum offiziellen Start Ende Mai nichts im Wege steht.

Netzabdeckung ab Ende Mai 2019 (Quelle: ORS)
Netzabdeckung ab Ende Mai 2019 (Quelle: ORS)

Ausgestrahlt wurden im Rahmen des Tests zwei Kanäle:

  • Arabella relax (wobei de facto wohl das reguläre Wiener Programm von Radio Arabella zu hören war)
  • jö.live (hier stand nur ein leerer Träger, zumal jö.live erst am 2. Mai als Nachfolger der Ladenfunkprogramme Radio Billa, Merkur Live, PENNYlive und Radio BIPA auf Sendung geht)

Denkbar wäre, dass es in den nächsten Tagen weitere Tests gibt. Zum Start am 28. Mai ist das folgende Sendernetz geplant:

  • Wien 1 (Kahlenberg) – Kanal 5D – 11 kW
  • Wien 8 (Liesing) – Kanal 5D – 10 kW
  • Wien 9 (DCTower) – Kanal 5D – 7 kW
  • Graz 1 (Schöckl) – Kanal 8A – 10 kW
  • Linz 1 (Lichtenberg) – Kanal 6D – 10 kW
  • Semmering (Sonnwendstein) – Kanal 5D – 5,6 kW
  • Bregenz 1 (Pfänder) – Kanal 5B – 10 kW
Geplante Netzabdeckung zum vorläufigen Endausbau (Quelle: ORS)
Geplante Netzabdeckung zum vorläufigen Endausbau (Quelle: ORS)

Empfang auch in Süddeutschland möglich

Vor allem der Sender auf dem Pfänder in Vorarlberg, der ursprünglich erst zu einem späteren Zeitpunkt starten sollte, ist für deutsche Interessenten spannend. Im Kanal 5B sollten die Programme auch im gesamten Bodenseeraum und weiteren Teilen von Bayern und Baden-Württemberg zu empfangen sein.

Zum 31. März 2020 ist die nächste Ausbaustufe des Sendernetzes geplant. Zu diesem Zeitpunkt sollen folgende Sendeanlagen in Betrieb genommen werden

  • Innsbruck 1 (Patscherkofel) – Kanal 5B – 10 kW
  • Salzburg (Gaisberg) – Kanal 5B – 5,6 kW
  • Sankt Pölten (Jauerling) – Kanal 5D – 5,6 kW

Der Sender auf dem Gaisberg sollte auch im Südosten Bayerns zu empfangen sein und auch vom Patscherkofel könnten Grenzregionen in Bayern profitieren.

Zum 22. September 2020 ist der vorläufige Endausbau geplant. Zu diesem Termin ist die Inbetriebnahme folgender Sender geplant:

  • Bruck/Mur (Mugel) – Kanal 8A – 10 kW
  • Klagenfurt 1 (Dobratsch) – Kanal 6A – 5 kW
  • Rechnitz (Hirschenstein) – Kanal 8A – 5,6 kW
  • Wolfsberg (Koralpe) – Kanal 6A – 1,4 kW

Im Endausbau sollen 62,58 Prozent der österreichischen Bevölkerung Indoor-Empfang mit portablen Geräten haben. Outdoor soll der Versorgungsgrad bei 83,46 Prozent liegen. Bislang gab es in Wien bereits einen regionalen DAB+-Multiplex.

DAB+ aus Österreich ab Ende Mai auch in Deutschland hörbar

Der natio­nale DAB+-Multi­plex in Öster­reich wird vom Start weg am 28. Mai auch in Teilen Südwest­deutsch­lands hörbar werden. Wie aus einem Doku­ment des Sender­be­trei­bers ORS, das teltarif.de vorliegt, hervor­geht, werde zusätz­lich zu den Sende­an­lagen in Wien (drei Stand­orte), Semme­ring (Sonn­wend­stein), Graz (Schöckl) und Linz (Lich­ten­berg) auch der Sender Bregenz (Pfänder) im Kanal 5B in Betrieb gehen.

Parallel soll die Aufschal­tung des deut­schen Bundes­muxes am Standort Pfänder im Kanal 5C erfolgen, so dass die Boden­see­re­gion auf einen Schlag über 20 neue Hörfunk­pro­gramme im Digi­tal­radio bekommt. Die Reich­weite des Senders Pfänder erstreckt sich in Deutsch­land auf Städte wie Lindau, Fried­richs­hafen, Ravens­burg und Konstanz. Selbst in Hoch­lagen des Schwarz­waldes kann man die Programme von dem expo­nierten Standort in Vorarl­berg hören. Hinter­grund für die über­ra­schende Aufschal­tung des öster­rei­chi­schen natio­nalen Multi­plexes mit mindes­tens neun Programmen: Die ORS konnte kurz­fristig einen gebrauchten Sender beschaffen, der mit dem Start im Mai 2019 ans Netz geht. Ursprüng­lich war der Start am Pfänder erst im März 2020 vorge­sehen.

Start mit neun Programmen

Die ORS-Sendeanlage auf dem PfänderDie ORS-Sendeanlage auf dem Pfänder
Foto: ORS

Im öster­rei­chi­schen Bundesmux werden vom Start weg die Privat­ra­dios 88,6, Radio Maria, Tech­nikum One, Energy, Klassik Radio, Arabella Relax, Rock Antenne, ERF Plus und jö.live zu hören sein. Weitere Kapa­zi­täten befinden sich in Ausschrei­bung. Test­sen­dungen mit den Programmen Arabella Relax und jö.live konnten bereits im Groß­raum Wien beob­achtet werden.

Einige bislang regional in Wien verbrei­tete Programme wech­seln zu diesem Termin ins öster­reich­weite Programm­paket. Daher wurden parallel 300 Capa­city Units (CU) im Wiener Stadt-Multi­plex neu ausge­schrieben. Das soll je nach genutzter Daten­rate für etwa fünf Hörfunk­pro­gramme ausrei­chen. Ange­strebt wird, dass die neuen Veran­stalter bereits zum 28. Mai bzw. spätes­tens bis 1. Juli auf Sendung gehen.

Quelle mobile.teltarif.de

Zweiter Bundesmux Ende 2019

Das landesweite DAB + in Deutschland wird in diesem Jahr mit 13 Kanälen erweitert. Die Gesamtzahl der Kanäle, mit denen die „Bundesmux“ emittiert wird, wächst auf 137. Damit kann das Netz in 96 Prozent der deutschen Außenanlagen sowie 99 Prozent der Autobahnen empfangen werden.

Deutschland: 13 neue Kanäle für landesweiten DAB + Seit 2011 hat Deutschland über DAB + Landesradio. Derzeit gibt es Sender wie Radio Bob, Sunshine Live, Deutschlandfunk, Schlagerparadies, Klassik Radio, Energy, Schwarzwaldradio und Absolut Relax.

Zunächst wurde ein Netz von 27 Stationen gestartet, das vor allem die Großstädte abdeckt. In den vergangenen Jahren wurde die Zahl der Kanäle auf 124 erweitert, die fast überall in Deutschland aufgenommen wurden.

In diesem Jahr wird es 13 neue Kanäle geben, die den Empfang in den Bundesländern Baden-Württemberg (1), Bayern (7), Nordrhein-Westfalen (2), Rheinland-Pfalz (2) und Schleswig-Holstein (1) weiter verbessern werden.

Damit erhöht sich die Außenabdeckung von 94,4 auf 96,0 Prozent. Die Zahl der Deutschen, die das nationale DAB +-NET im eigenen Haus erhalten kann, wächst von 66,5 auf 68,4 Millionen, was fast 85 Prozent entspricht. Zusätzlich gibt es einen Empfang bei 99% aller Autobahnen.

Inzwischen wurden in Deutschland mehr als zwölf Millionen DAB +-Empfänger verkauft. Im vergangenen Jahr ging eine Rekordzahl von 1,4 Millionen Exemplaren über den Ladentisch. Auch auf regionaler Ebene wird bei DAB + noch Druck ausgeübt. Zum Beispiel nutzt der öffentlich-rechtliche Sender BR für Bayern noch regelmäßig neue Kanäle, um die Kanäle zu verbessern. Der NDR-öffentlich-rechtliche Sender für Norddeutschland nimmt in diesem Jahr acht neue Kanäle auf, davon drei in Niedersachsen.

Das Konsortium Antenne Deutschland hat es bestätigt: Der zweite nationale DAB+-Multiplex soll in diesem Jahr endlich an den Start gehen. Ein erster Testlauf ist zur IFA in Berlin geplant, offiziell starten soll das Paket im vierten Quartal 2019. Im Folgenden beantworten wir die wichtigsten Fragen rund um die zweite nationale Digitalradio-Bedeckung.

Welche Programme werden zu hören sein?

Vom Sender Hamburg wird der zweite Bundesmux verbreitetIm zweiten Bundesmux werden, anders als im ersten, ausschließlich privat-kommerzielle Programme zu hören sein. Betreiber des Muxes sind Media Broadcast und der Hörfunkveranstalter Absolut Radio, die zu diesem Zweck das Gemeinschaftsunternehmen Antenne Deutschland gegründet haben.

Absolut Radio will einen Teil der Kapazitäten selbst nutzen. Dabei dürfte das Unternehmen seine bisher bereits im Internet verbreiteten Programme Absolut Bella (Schlager/Italo Hits), Absolut Oldie Classics und Absolut Music XL (Album Pop/Rock) ausstrahlen. Zudem könnte das jugendorientierte Musikprogramm Absolut Hot von Regionalmuxen in Hessen, Bayern und Sachsen in die nationale Bedeckung wechseln. Laut früheren Angaben sei zudem ein Talkradio geplant. Weitere Formate sind denkbar. Ursprünglich hatte sich Absolut Radio sogar um den gesamten Multiplex beworben.

Die restlichen Kapazitäten will Antenne Deutschland an Drittanbieter vermieten. Diese sollen auch zu einer Finanzierung des Netzes beitragen. Umgekehrt verspricht Antenne Deutschland den Veranstaltern eine Unterstützung beim Marketing.

Laut eigenen Angaben hat das Konsortium noch vier bis sieben Plätze zu vergeben. Als einer der Kandidaten wird hierbei das Unternehmen Regiocastgehandelt, das im ersten Bundesmux bereits mit den starken Marken Radio Bob und sunshine live (zuvor auch: Fußballradio 90elf) vertreten ist und mit 80s80s (80er-Hits), 90s90s (90er-Hits), barba radio (frauenaffines Programm) und 1/Deutsch (Deutsch-Pop/Rock) weitere Sender im Internet gestartet hat, die auch den zweiten Bundesmux bereichern könnten.

Als Drittanbieter-Kandidaten gehandelt werden auch bisherige regionale Hörfunkmarken wie radio b2 – Deutschlands Schlagerradio, Rock Antenne, bigFM, egoFM, lulu.fm, Peli One sowie die religiösen Anbieter ERF Pop oder Domradio. Diese Veranstalter sind schon in diversen regionalen Muxen zu hören und könnten in den zweiten Bundesmux wechseln. Es ist allerdings fraglich, ob sie das tatsächlich tun, denn der zweite Bundesmux wird erheblich teurer werden, außerdem können die Programmanbieter hier ihre Programme nicht für Werbung oder programmlich auseinander schalten.

Wo wird der zweite Bundesmux zu hören sein?

Der zweite Bundesmux soll vom Start weg von 71 Sendeanlagen verbreitet werden. Indoor erreicht das Netz damit 80,4 Prozent, die Autobahnen werden zu 90,1 Prozent abgedeckt. Allgemein kann man sagen, dass der Mux in allen Ballungsräumen und entlang wichtiger Verbindungswege zu hören sein wird.

Während der erste Bundesmux bundeseinheitlich im Kanal 5C verbreitet wird, soll der zweite Bundesmux anfangs über insgesamt vier Kanäle ausgestrahlt werden: Im Norden und Osten auf Kanal 5D, in der Mitte, dem Westen und Teile des Südwestens auf Kanal 9B, im äußersten Südwesten auf Kanal 8C und im Südosten auf Kanal 10D.

Mittelfristig ist für das Netz der bundeseinheitliche Kanal 5A geplant, der jedoch noch nicht bereitsteht, solange der analoge Behördenfunk noch sendet. Die temporären Kanäle wurden von Regionalensembles ausgeliehen. Eine Auseinanderschaltung von Programmen und regionalisierte Werbung ist beim zweiten Bundesmux nicht erlaubt.

Laut früheren Angaben von Media Broadcast besteht die Möglichkeit eines Wechsels vom ersten in den zweiten Bundesmux, der, was die Verbreitungskosten angeht, etwas günstiger sein wird. Dafür fehlt den Veranstaltern allerdings Reichweite. Sie müssten sich von einigen Sendegebieten wie Ostfriesland oder dem Alpenvorland (zunächst) wieder verabschieden. Bislang ist nicht bekannt, ob Programmanbieter einen solchen Wechsel vornehmen wollen. Darüber dürfte erst Klarheit herrschen, wenn der zweite Bundesmux startet. Auch Absolut Radio betreibt ja mit Absolut Relax ein Programm im ersten bundesweiten Multiplex.

Auch diese Frage ist noch nicht beantwortet. Nicht ausgeschlossen ist, dass Programmanbieter auch sowohl in Regionalmultiplexen als auch im zweiten Bundesmux senden können, wenn sie die Verbreitungskosten finanzieren können. In Bayern beispielsweise erreichen die Muxe des Bayerischen Rundfunks, in denen auch Privatradios senden, nahezu Flächendeckung, während der zweite Bundesmux große Lücken aufweisen wird.

Wird es noch einen dritten Bundesmux geben?

Hier haben die Politik und Landesmedienanstalten schon definitiv „nein“ gesagt, da für eine weitere bundesweite Bedeckung keine Frequenzen mehr bereitstehen. Freilich sind aber noch weitere überregionale Privatradios auf DAB+ möglich. Interessierte Veranstalter müssten dann ihre Programme in diversen regionalen Multiplexen verbreiten, so wie sie es auch heute schon tun.

Quelle Radio.nl

DAB+ sendet im früheren TV Bereich von Kanal 5 bis 12

Die ersten Frequenzen für analoge Fernsehen war in einem sehr tiefen Frequenzbereich

Übersicht der analogen Fernsehkanäle im VHF-Band I nach CCIR-Norm (Frequenzangaben in MHz):

Kanal Kanalgrenzen Bildträger Tonträger
1 41 … 47
2 47 … 54 48,25 53,75
2A 48,5 … 55,5 49,75 55,25
3 54 … 61 55,25 60,75
4 61 … 68 62,25 67,75

Die Antennen waren groß dafür war die Reichweite der Sender groß. In den Sommermonaten gab es aber immer extreme Überreichweiten. So konnte es passieren das man italienisches oder russisches Fernsehen sehen.

Der VHF Bereich 3 war der zweite Frequenz Bereich für de Verbreitung von analogem Fernsehen

Übersicht der Kanäle im VHF-Band III nach CCIR-Norm (Frequenzangaben in MHz):

Kanal Kanalgrenzen Bildträger Tonträger
5 174 … 181 175,25 180,75
6 181 … 188 182,25 187,75
7 188 … 195 189,25 194,75
8 195 … 202 196,25 201,75
9 202 … 209 203,25 208,75
10 209 … 216 210,25 215,75
11 216 … 223 217,25 222,75
12 223 … 230 224,25 229,75

Analoges Fernsehen gibt es nicht mehr. Auf einen Kanal können jetzt 4 Blöcke digital senden. Die Unterteilung von einen alten TV analog Kanal von 8 Mhz Bandbreite wird in je 2 Mhz segmenten als A B C D gekennzeichnet, Die Fernsehkanäle wurden alle horizontal meinst mit einer Leistung von 100kW mit Antennengewinn gesendet. Bis auf wenige Standorte senden DAB+ Sender vertikal. In DAB+ sind die stärksten Sender nur 10kW stark. Durch die geringere Bandbreite und dem Systemgewinn ergibt sich außerhalb von Gebäuden die gleiche Reichweite. Innerhalb von Gebäuden sieht die Feldstärke schlechter aus. Im Vergleich zu UKW wird ein Sender mit 100 kW mit einer Bandbreite von 150 Khz Bandbreite besser in Gebäuden empfangen. Der Empfänger ist wegen der geringeren Bandbreite viel Besser. Je geringer die Bandbreite je besser der Signal Rauschabstand. Jetzt könnte man die Sendeleistung bei DAB+ erhöhen. Besser ist es aber an bestimmten Standorten auf der gleichen Frequenz das gleiche zu senden. Bei DAB+ ist so ganz Deutschland auf einem Kanal zu versorgen. Das gibt es in meiner Region schon. Langenberg Dortmund Düsseldorf und Wesel senden überlappend. Um den im Haus Empfang zu verbessern brauch man mehr kleinere Sender im Leistungsbereich 100 bis 1000 Watt.

Der zweite landesweite MUX Kanal ist geplant und soll Ende des Jahres eingeschaltet werden. Ich bin etwas enttäuscht das nicht die gleichen Standorte verwendet werden. Statt Wesel wird Münster als Füllsender verwendet. Das finde ich sehr verwirrend. Auch soll Anfangs nicht deutschlandweit ein gleicher Kanal verwendet werden. zusammen mit unseren Nachbarländern gibt es die Verwendung diese Kanal noch nicht. In dem Nachbarland Niederlanden wird auch eine neue Kanalbelegung geplant die eine Harmonisierung im Land und mit den Nachbarn zu erreichen. Auch gibt es Kanäle die in bestimmten Regionen nicht verwendet werden können. Hier liegt es an alte Funkgeräte deren Empfänger trotz andere Frequenz gestört wird. Das Problem gab es früher auch auch beim Flugfunk durch UKW Sender oberhalb von 100 Mhz . Lange Zeit konnte man nur wenige UKW Sender oberhalb 100 Mhz in betrieb nehmen. Auch wenn bald alle Kanäle überall benutzen kann kommt man schnell an die Grenzen Die Grenze ist 8 Kanäle mal 6 Unterteilungen. Das sind 48 Kanäle. Auf einem Kanal können maximal 48 2 Mhz Kanäle benutzt werden. Auf jeden Kanal könne je nach Parameter 6 bis 8 Radioprogramme übertragen werden. Das ist schon eine ganze Menge. Wir sind aber nicht eine Insel und haben viele Nachbarn. Deswegen kann man das Maximum in einem Abstand von 50 bis 100 km von der Grenze nicht ganz ausreizen. Ich kann hier in Voerde am Niederhein im Abstand von 50-80 km Entfernung von der Grenze zwei Muxe aus den Niederlande im Auto empfangen.

Übersicht der DAB+ Bandkanäle

Block Untere Blockgrenze
[MHz]
Mittenfrequenz
[MHz]
Obere Blockgrenze
[MHz]
5A 174,160 174,928 175,696 (Bundesmux2)
5B 175,872 176,640 177,408
5C 177,584 178,352 179,120 Bundesmux 1
1
5D 179,296 180,064 180,832
6A 181,168 181,936 182,704
6B 182,880 183,648 184,416
6C 184,592 185,360 186,128
6D 186,304 187,072 187,840
7A 188,160 188,928 189,696
7B 189,872 190,640 191,408
7C 191,584 192,352 193,120
7D 193,296 194,064 194,832
8A 195,168 195,936 196,704
8B 196,880 197,648 198,416
8C 198,592 199,360 200,128
8D 200,304 201,072 201,840
9A 202,160 202,928 203,696
9B 203,872 204,640 205,408 Bundesmux2
9C 205,584 206,352 207,120
9D 207,296 208,064 208,832
10A 209,168 209,936 210,704
10N 209,328 210,096 210,864
10B 210,880 211,648 212,416
10C 212,592 213,360 214,128
10D 214,304 215,072 215,840
11A 216,160 216,928 217,696 Rhpfalz
11N 216,320 217,088 217,856
11B 217,872 218,640 219,408
11C 219,584 220,352 221,120 Niederland
11D 221,296 222,064 222,832 NRW
12A 223,168 223,936 224,704
12N 223,328 224,096 224,864
12B 224,880 225,648 226,416
12C 226,592 227,360 228,128 NPO Niederland
12D 228,304 229,072 229,840

DAB+ Karte für Deutschland mit Senderstandort https://www.dabplus.de/empfang/

DAB+ in den Niederlanden

11C DAB+ (Landelijke commerciële radio)
100% NL
538
538 Top 50
BNR Nieuwsradio
Groot Nieuws Radio
Kink
Qmusic
Qmusic Non-stop
Radio 10
Radio 10 60s & 70s
Radio Maria
Radio Veronica
Sky Radio
Sky Radio Hits/ Sky Radio Xmas
Slam
Sublime

12C NPO (Landelijke publieke radio)
Radio 1
Radio 2
3FM
Radio 4
Radio 5
NPO Soul & Jazz
NPO Sterren NL
3FM Alternative
3FM KX Radio
Radio 4 Concerten
FunX
FunX Dance
FunX Slow Jamz

9D Noord-West NL
Continu West
Frysk FM
Joy Radio
LOA Ameland
Omrop Fryslân
RADIONL Friesland
NH Radio
Waterstad FM

6B Oost-Noord NL
Continu Noord
Joy Radio
Omroep Flevoland
Grunn FM
Radio Drenthe
Radio Gelderland
Radio M Utrecht
Radio Noord
Radio Oost
RADIONL Groningen
RADIONL Apeldoorn
RADIONL Twente
Simone FM
Simone FM Oldies

7A Zuid NL
Continu Zuid
Hotradio Hits
L1 Radio
Omroep Brabant
Qmusic Limburg
Radio 8FM Breda
Radio 8FM Den Bosch
Radio 8FM Eindhoven
Radio 8FM Tilburg
Radio Gelderland
Radio JND
RADIONL Breda
RADIONL Den Bosch
RADIONL Eindhoven
RADIONL Tilburg

9D Zuidwest NL
Omroep Brabant
Omroep Zeeland
Radio Rijnmond
RADIONL Zeeland

8A Randstad NL
Amor FM
Continu West
Omroep Flevoland
Radio Gelderland
Radio M Utrecht
Radio Rijnmond
Radio Royaal NH
Radio Royaal ZH
Radio West
RADIONL Noord-Holland
RADIONL Zuid-Holland
RADIONL Utrecht
NH Radio
Ujala Radio
Vahon AM
Wild FM Hitradio

11A MTVNL (Noord-Holland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
NH Radio
Omroep West

7C MTVNL (Groningen en Drenthe)
De Vrije radio
Team FM

9C MTVNL (Noord-Brabant en Noord-Limburg)
Radio JND
5A MTVNL (Friesland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

5B MTVNL (Zuid-Holland en Zeeland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

5D MTVNL (Flevoland)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

8C MTVNL (Zuid-Limburg)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

11B MTVNL (Overijssel)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
LXClassics
Omroep West

12B MTVNL (Gelderland en Utrecht)
BBC World Service
Groot Nieuws Radio
Hotradio Hits
KBC
XClassics
Omroep West

Quelle radio.nl

Interessante Seite ist auch https://digitalradio.nl/

Meine Nachbarn die Niederlande

Die Niederlande sind zwar ein relativ kleines Land, aber in unserem Land gibt es Hunderte von Radiosendern. Die Stationen können in verschiedene Kategorien unterteilt werden.

Frequenties in Nederland

Da sind vor allem die nationalen öffentlichen Radiosender, von denen vier überall im Land auf UKW empfangen werden können. Zweitens gibt es die nationalen kommerziellen Radiosender. Nur diese haben keine nationale Berichterstattung über UKW im Äther. In den Niederlanden gibt es neun „nationale“ kommerzielle UKW Stationen. Landesweite mit einer Versorgung zwischen 50 und 70%

Neben dem nationalen Radio gibt es auch Regionalradio. Es gibt 13 regionale öffentliche Radiosender. Jede Provinz hat einen eigenen regionalen Sender. Die einzige Ausnahme ist Südholland. In dieser Provinz gibt es separate Sender für den nördlichen und den südlichen Teil. Es gibt auch verschiedene kommerzielle Regionalstationen. Der Bereich variiert von einer bis zu mehreren Provinzen.

Die meisten Radiosender in den Niederlanden sind jedoch lokale Radiosender. Nahezu jede Gemeinde hat einen eigenen lokalen Sender. Diese laufen größtenteils auf der Grundlage von Subventionen und Freiwilligen.

In den Niederlanden gibt es neben UKW-Radio auch eine Reihe von Mittelwellenradiosendern. Dies betrifft sowohl nationale als auch regionale Stationen.

Schließlich gibt es auch eine Reihe von Krankensendern. Diese Stationen können häufig in Krankenhäusern und Pflegeheimen empfangen werden. Einige dieser Sender können auch über das lokale Kabelnetz abgehört werden Letzte Änderung: 01.12.2012 01:49:11 Uhr

Quelle Radio.nl

Endlich meine Aktiv Antenne aufgestellt

An einem Mast 6m Hoch habe ich eine Akiv Antenne aufgestellt. Das ist eine Breitbandantenne. Also auch für Mittelwelle und Kurze Welle Das Kabel ist schon bis zum Haus gelegt Da ich nur wenig belastet werden kann mache ich morgen weiter. Wenn das Kabel im Funkraum ist wir noch der Kasten der über das Koaxkabel die Stromversorgung zugeführ angeschlossen Dann zum schluss ein kleins Kästen das mit USB mit dem Rechner verbunden wird. Die Aktivantenne komm,t an den Eingang 100Khz-30Mhz. Es gibt noch einen zweiten Eingang 25Mhz bis 1.7Ghz. Was ich damit mache weiss ich noch nicht. Erst mal werde ich auf dem Rechner ein SDR Software define Radio Programm aufspielen. Später soll ein Rechner als Server betrieben werden der den Empfang der Aktivantenne auch von Ausserhalb meines Wohnortes ermöglichen kann. Ich habe die Aktivantenne sehr weit von Gebäuden entfernt um wenig Störungen zu haben.

Ich bin nicht mehr so Fit aber die Aktivantenne geht. Nachdem ich die Versorgung von 12 Volt aufgeschaltet habe konnte ich auf 20m in USB Amateurfunk hören. Es ging aber nur über den Empfänger des Amateurfunkgerätes. Über PC ging nix. Im Bereich von 2m oder 70cm und dem entsprechenden Eingang und einer 2m Stationen hören. Auch Radio auf UKW auch mit RDS Anzeige ging gut. Flugfunk in schmalen Am Kanälen war sehr gut anzuzeigen auf dem Bildschirm. Ich schaute mir auch die digitalen Kanäle von DAB+ und DVBT 2 an. Nur der KW Eingang mit dem Mischer ist tot. Ich werde mal drüber schlafen und morgen mal das Gehäuse öffnen. Das ist eine Stick Platine mit rtl Schip aufgelötete auf einer Platine die so groß ist wie das Gehäuse. Hier ist aus der Eingang für die KW Antenne. Ich habe keinen Wackel -Kontakt finden können. Ich habe eben bei Ebay für knapp 30€ ein neues Gerät bestellt. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

 

Radio Amsterdam

Der Mittelwellenstation Extra AM aus Amsterdam mag die Möglichkeit nicht, von der REM-Insel aus zu senden. Der Radiosender hat dies auf seiner Website angekündigt.

REM-Insel
Im letzten Monat wurde bekannt gegeben, dass Extra AM die Erlaubnis zur Ausstrahlung von der ehemaligen „Radioinsel“ von TV Noordzee erhalten habe. Durch die Nutzung der REM-Insel als Sendeort hoffte der Mittelwellensender, seine Reichweite weiter auszubauen. Die REM-Insel befindet sich seit 2011 im Amsterdamer Houthaven.

Geschichte
Die REM-Insel, eine Art Bohrplattform, hat eine ruhmreiche Vergangenheit. 1964 befand sich die Insel 9 Kilometer vor der Küste von Noordwijk und im Zeitraum vom 12. August bis 14. Dezember strahlte der Fernsehsender TV Noordzee die Insel aus. Rundfunkübertragungen von einer Basis auf See galten als sicherer als Übertragungen von einem Schiff wie einem Seekanal, wie es bereits bei Radio Veronica und Radio Noordzee der Fall war.

Illegal
Am 17. Dezember endeten die Sendungen von TV Noordzee. Am 1. Dezember 1964 wurde ein Notstandsgesetz verabschiedet, das vorsah, dass die niederländische Gesetzgebung auch für künstliche Strukturen gilt, die auf dem Meeresboden des niederländischen Teils des Festlandsockels errichtet wurden. Infolgedessen wurden die Übertragungen von der REM-Insel illegal und könnten ausgeführt werden.

Amsterdam
Die REM-Insel dient seit Jahren als Überwachungsstation und wurde 2006 abgerissen. Ende März 2011 wurde die REM-Insel nach Amsterdam verlegt. Die renovierte Insel REM beherbergt jetzt ein Restaurant.

Standort senden
Der Mittelwellensender Extra AM hat von den Eigentümern der REM-Insel die Erlaubnis erhalten, von der Plattform aus zu senden. Extra AM verwendet eine Low-Power-Mittelwellenlizenz, mit der etwa 100 Watt bei 1224 kHz gesendet werden. Durch Verwendung der REM-Insel als Sollwert für die Mittelwellenantenne wird die Reichweite verbessert. Das hat mit der günstigen Lage am Wasser zu tun.

Keine Sendungen
Trotzdem hat Extra AM beschlossen, die REM-Insel nicht als Übertragungsort zu verwenden. „Es gab zu viele Unterschiede zwischen unserem Wunsch, eine anständige Antenne zu platzieren, und den physischen Einschränkungen, die uns auferlegt wurden. Darüber hinaus gelten strenge Vorschriften für den Verkehr rund um die Insel. Aus diesem Grund war die Platzierung eines stark abgekürzten Kühlers keine Option, da der Wirkungsgrad dann zu niedrig werden würde. Alles in allem lohnt sich der Aufwand und die Investition in dieses konkrete Projekt nicht. Dies war eine rein rationale Überlegung unter dem Motto: Wir machen uns gut oder gar nicht „, so der Radiosender auf ihrer Website.

„Handtuch im Ring“
Der Radiosender sagt weiter auf seiner Website: „Extra AM gibt es jetzt schon seit 3 ​​Jahren und in dieser Zeit haben wir viele potenzielle Sendestationen besucht, die letztendlich nicht geklappt haben. Wir wussten im Voraus, dass es schwierig sein würde, aber das? Wir haben einen Ort im Auge und wenn das nicht funktioniert, werfen wir das Handtuch in den Ring. „

Zusätzliches AM ist in der Region Amsterdam bei 1224 kHz und weltweit über das Internet zu hören.

Radio Seagull

Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V. kann wieder die Mittelwellenfrequenz 1602 kHz verwenden. Dies wurde von der Funkkommunikationsagentur (AT) angekündigt.

Eingereicht
Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V. hat der Agentur am 31. Oktober seine Lizenz für die Ausstrahlung auf 1602 kHz (Los C10) übergeben. Auf dieser Frequenz war bis zu diesem Zeitpunkt Radio Seagull zu hören. Neben der Mittelwellenfrequenz strahlte der Radiosender auch in Teilen der nördlichen Niederlande über DAB + aus. Durch Abgabe der Lizenz für dieses Los wurden Sendungen über den digitalen Äther vor kurzem eingestellt.

Geringer Stromverbrauch
Die Radiocommunications Agency gab an, die Mittelwellenfrequenz zu verwenden, die für Mittelwellensender mit geringer Leistung freigegeben wird. Radiosender können bis zu 100 Watt Leistung übertragen. Heute ist bekannt geworden, dass der alte Besitzer der Frequenz, Stichting Administratiekantoor Lichtschip Jenni Baynton B.V., eine Genehmigung für den Sendebeginn bei 1602 kHz erhalten hat.

Im Gegensatz zur alten Lizenz ist es nicht möglich, mit einer Leistung von bis zu 1000 Watt, aber mit einer Leistung von bis zu 100 Watt von Pietersbierum in Friesland zu senden.

Radio-Möwe
Es wird erwartet, dass Radio Seagull in Teilen Frieslands bald wieder über 1602 kHz zu hören sein wird. Darüber hinaus kann der Radiosender auch über die Mittelwellenfrequenzen von 747 kHz und 1332 kHz in Teilen der nördlichen Niederlande gehört werden.

DAB +
Es besteht keine Verpflichtung für die Stiftung, über den digitalen Äther (DAB +) zu senden. Weltweit kann der Radiosender über das Internet gehört werden.

Änderungen an den sogenannten Niedrigleistungs-Mittelwellengenehmigungen in Niderlanden vorzunehmen.

Das Ministerium für Wirtschaft und Klima (EZK) beabsichtigt, einige Änderungen an den sogenannten Niedrigleistungs-Mittelwellengenehmigungen vorzunehmen. Die Änderungen werden derzeit zur Beratung angeboten.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Bewertung
Der frühere Wirtschaftsminister (Minister Kamp) hat bereits 2016 darauf hingewiesen, dass nach zwei Jahren eine Bewertung der Mittelwellenpolitik mit niedriger Leistung stattfinden wird. Die Telekom-Agentur hat diese Bewertung im Mai 2018 begonnen und ist nun abgeschlossen. Die Ergebnisse einer Umfrage unter den derzeitigen Besitzern einer Low-Power-Lizenz finden Sie jetzt auf der Website der Behörde.

Großes Interesse
Aufgrund des großen Interesses beabsichtigt Agentschap Telecom, weiterhin Genehmigungen für Mittelwelle mit niedriger Leistung zu vergeben. „Sobald mehr über die neue Distribution bekannt ist, können Sie auf unserer Website nachlesen“, so die Agentur.

Schema
Für die neue Verteilung wird von der Agentur für Funkkommunikation in Absprache mit der Kernabteilung des Ministeriums für Wirtschaft und Klima eine Änderung der Vereinbarung vorbereitet. Diese Änderung wird in Kürze herangezogen. Darüber hinaus wird es eine neue Umsetzungsentscheidung geben.

Genehmigungen
Gegenwärtig wurden von der Agentur rund 75 Lizenzen für mittelwellige Sendungen mit geringer Leistung ausgestellt. Davon werden 25 für eine Leistung von bis zu 1 Watt ausgegeben.

Genehmigungen laufen aus
Die Telecom Agency hat im Jahr 2016 damit begonnen, Low-Power-Lizenzen für die Mittelwelle zu vergeben. Genehmigungen können für verschiedene Frequenzen bis zu 100 Watt beantragt werden. Diese Genehmigungen haben alle eine Laufzeit bis zum 10. Mai 2019.

Fortsetzung
Die Telecom Agency hat zuvor erklärt, dass die Regierung diese mittelwellige Lizenz mit niedrigem Stromverbrauch fortsetzen möchte, da das Interesse an den Genehmigungen groß ist. Das Ministerium für Wirtschaft und Klima hat nun eine Reihe von Änderungen an den Änderungen vorgeschlagen, die ab Mai 2019 in Kraft treten werden.

Erweiterbar
Das Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen schlägt vor, dass die neuen Lizenzen keine feste Laufzeit mehr haben, sondern verlängern. Da die aktuellen Genehmigungen bis zum 10. Mai 2019 auslaufen, werden alle Lizenzen umverteilt.

Verfahren
Das Verfahren zur Verteilung dieser Genehmigungen ändert sich ebenfalls. Bislang wurde die Ausgabe von Mittelwellenlizenzen mit geringer Leistung in der Reihenfolge des Eintritts vorgenommen. In der neuen Verordnung ist dies die Reihenfolge der Einreise, wenn der Zeitpunkt, zu dem der Antrag den gesetzlichen Anforderungen entspricht, entspricht. Ein Bewerber muss beispielsweise eine Genehmigung der Medienbehörde besitzen. Wenn die ersten beiden Bewerbungen gleichzeitig eintreffen, werden sie gezogen.

Vorübergehende Änderung
Eine vorübergehende Anpassung ist, dass der Minister bei der ersten Verteilung aufnehmen kann, dass eine Partei nur eine begrenzte Anzahl von Frequenzen anfordern kann. Das sollte das verhindern
Bei der ersten Ausschüttung im ersten Halbjahr 2019 wird eine Partei große Mengen von Frequenzen beantragen, und andere Parteien haben daher keine Chancen mehr. Darüber hinaus legt der Minister einen Zeitraum fest, in dem der Antrag gestellt werden kann.

Beratung
In der Konsultation werden Änderungen der Übertragungskapazität oder anderer Rundfunkspezifikationen nicht diskutiert. Die Beantwortung der Konsultation ist bis zum 7. Januar 2019 möglich.

1566khz Radio Vahon in Den Haag

Radiosender VAHON Hindustani Radio ist heute der einzige Radiosender, der in den Niederlanden noch immer mit hoher Leistung auf der Mittelwelle sendet. Der Radiosender aus Den Haag sendet für die Hindustani-Gemeinde bei einer Mittelwellenfrequenz von 1566 kHz mit einer Kapazität von 1 Kilowatt.

VAHON
Der Radiosender VAHON Hindustani Radio aus Den Haag sendet auch auf der Mittelwelle. Der Radiosender ist in der Region Den Haag bei 1566 kHz zu hören und sendet mit einer Leistung von 1 Kilowatt.

Damit ist er der einzige Radiosender, der in den Niederlanden immer noch mit einer Leistung von mehr als 100 Watt sendet. Eine Übertragungsstation wird in der Nähe von Den Haag eingesetzt. Der Radiosender ist auch in der Randstad über DAB + auf Kanal 8A, das Haager Kabel und das Internet zu hören.

Geringer Stromverbrauch
Neben VAHON werden nur niederwellige Mittelwellensender in den Niederlanden ausgestrahlt. Mit einer Low-Power-Mittelwellenlizenz kann eine maximale Leistung von 100 Watt abgegeben werden.

Agentur für Funkkommunikation
Es wird erwartet, dass die Mittelwellenfrequenz von Groot Nieuws Radio auch für mittelwellige Sender mit geringer Leistung verwendet wird. Die Telecom Agency hat angegeben, dass es eine große Nachfrage nach diesen Frequenzen gibt, und möchte die Lizenzen in diesem Jahr neu verteilen.

DAB Plus NRW

Zum Jahreswechsel 2019/2020 steht in NRW eine hörfunktechnische Revolution an. Das seit 22 Jahren andauernde Pilotprojekt zur Erprobung des digitalen Hörfunks läuft aus. Die Medienkommission der LfM NRW wurde vor einer Woche darüber unterrichtet, wie die Zukunft aussehen könnte. Wie kompliziert das Verfahren ist, wurde den Mitgliedern der Medienkommission umfangreich geschildet.

Nordrhein-Westfalen ist mit 18 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Dennoch sendet mit dem jeweiligen NRW-Lokalradio derzeit nur ein kommerzielles Hörfunkangebot über UKW, das noch nicht einmal flächendenkend in NRW zu empfangen ist. In den Kreisen Heinsberg und Olpe gibt es gar keinen kommerziellen Hörfunk. Konnten aufgrund der Frequenzknappheit bislang keine neuen Hörfunkprogramme auf UKW aufgeschaltet werden, stehen dem Bundesland seit der internationalen Genfer Wellenkonferenz im Jahr 2006 theoretisch ausreichend Frequenzen zur Verfügung, um über 100 Programme digital flächendeckend zu verbreiten. Jahrelang konnte die Einführung des digitalen Hörfunks in NRW mit dem Verweis auf mangelndes Interesse bei den Bedarfsabfragen hinausgezögert werden. Eine Wende brachte der im Oktober 2018 durchgeführte „Call for Interest“. Interesse an einem DAB+ Sendeplatz bekundeten 47 Anbieter, viele aus anderen Bundesländern.

Wer in NRW bereits Frequenzen besitzt, hat schlechtere Karten als neue Anbieter, erklärte Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, der Medienkommission. Dazu führte er das Beispiel der Frequenzvergabe an Metropol FM an. Die Medienkommission erteilte am 23. Januar 2015 den Zuschlag für die erste landesweite UKW-Hörfunkkette in NRW an Metropol FM. Unterlegen war damals u.a. das Programm der nordrhein-westfälischen Verleger dein.fm. Die unterlegenen Verleger klagten erfolgreich wegen eines Formfehlers gegen die Zuweisung. Grund für die Auswahl von Metropol FM waren die Vielfaltsregeln des Landesmediengesetzes. Eine größere Chance auf eine Sendelizenz erhalten Programmangebote, die es in NRW noch nicht gibt, sowie Programmveranstalter die noch nicht auf dem Markt tätig sind. Die Situation, dass alle in der Region tätigen Lokalradios die regionalen Multiplexe besetzen, soll es nicht geben, versicherte Schmid.

Die Vergabe der freien Kapazitäten wird nicht nach dem bestehenden Landesmediengesetz erfolgen. Eine Änderung der Gesetzeslage bereitet gerade der nordrhein-westfälische Landtag vor. Der Ausschuss für Kultur und Medien führte im Januar eine Anhörung zur Novelle des Landesmediengesetzes durch. Bis zum Sommer muss das Änderungsgesetz den Landtag passiert haben und im Gesetzesblatt erschienen sein. Erst dann werden in NRW die DAB+-Kapazitäten nach neuen Regeln ausgeschrieben.

Die Zeit drängt an Rhein und Ruhr, denn die Vorgängerregierung unter Führung von Hannelore Kraft (SPD) unterschrieb in ihrer Regierungszeit ein Dokument, welches das Ende des seit 1997 andauernden Pilotprojektes DAB/DAB+ zum 31.12.2019 besiegelt. Ab dem 1.1.2020 steht dem WDR der Kanal 11D allein zur Verfügung. Das Domradio aus Köln würde dann ohne Verbreitungsweg dastehen, wenn die Landesanstalt für Medien NRW nicht zügig eine Ausschreibung der freien Frequenzen durchführt. Doch noch rätselt man in Düsseldorf, wie man die Sendegebiete aufteilen soll. Während der vergangenen Sitzung der Medienkommission der Landesmedienanstalt NRW wurde den Kommissionsmitgliedern eine neue Karte mit einer neuen Aufteilung des Bundeslandes in Regionen gezeigt. Beim „Call for Interest“ im Oktober stellte die Medienanstalt NRW noch ein Konzept vor, das eine Unterteilung NRWs in neun Regionen vorsah. Zusätzlich wollte man bis zu zwei landesweite Multiplexe ausschreiben.

Nach der Auswertung der eingereichten Anfragen und vielen Gesprächen, kommt die Landesmedienanstalt nun zu dem Entschluss, dass eine Aufteilung des Flächenbundeslandes in sechs Regionen ausreicht. Dafür könnten möglicherweise auch zwei regionalisierte Multiplexe zur Verfügung gestellt werden, auch wenn die LfM NRW stets betont, dass die meisten Anbieter landesweit senden wollen.

Der vom Landtag NRW für die SPD in die Kommission entsandte Ernst-Wilhelm Rahe fragte warum der Kreis Warendorf aus dem Allotment Münsterland im neuen Plan nach Ostwestfalen-Lippe verschoben wurde. Der Direktor der Landesanstalt Tobias Schmid blieb ihm die Antwort schuldig. Das Lokalradio für Warendorf – Radio WAF – wird von der Bielefelder „audio media service Produktionsgesellschaft“ (AMS) vermarktet. AMS sorgt auch für die Ausstrahlung von Radio WAF auf UKW. In allen Presseberichten versicherte die audio media service bis jetzt, kein Interesse an DAB+ zu haben. Warum verschiebt die Landesmedienanstalt nun den Kreis Warendorf aus dem Münsterland nach Ostwestfalen? Man kann nur vermuten, dass das Gebiet für den Wirkungsbereich des Bielefelder Dienstleisters AMS passend gemacht wurde.

Auch im Bereich Niederrhein gibt es eine Änderung. Das von der Funke Mediengruppe betreute Lokalradio für den Kreis Wesel – Radio KW – rutscht in das Allotment für das westliche Ruhrgebiet, zu den anderen Lokalradios dieser Mediengruppe. Eine weitere Änderung betrifft das Allotment für das östliche Ruhrgebiet, das mit dem Gebiet für das Sauer- und Siegerland verschmolzen werden soll. Doch genaueres weiß man erst, wenn die LfM NRW die finalen Pläne vorstellen wird.
Während ihrer Sitzung am 15. März wird die Medienkommission darüber abstimmen, ob die vorgestellte Aufteilung Nordrhein-Westfalens in sechs Regionen in dieser Form an die Staatskanzlei NRW weitergeleitet wird. Die Staatskanzlei NRW wird die Frequenzen anschließend bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) beantragen. Die BNetzA benötigt im besten Fall 3 bis 6 Monate, um die Frequenzen dem Land NRW zur Verfügung zu stellen. Danach haben die Medienanstalt NRW und der WDR noch die Möglichkeit einen Einspruch gegen die Zuweisung beim Ministerpräsidenten zu stellen, erst dann stehen die Frequenzen der Landesmedienanstalt zur Verfügung. Voraussichtlich vor den Sommerferien erfolgt dann eine Ausschreibung der freien Kapazitäten durch die LfM NRW. Im Spätsommer bzw. im frühen Herbst müssen die Programmveranstalter feststehen, denn diese müssen sich noch mit dem Netzbetreiber einig werden. Ein sportliches Programm, das bis jetzt aber als machbar angesehen wird.

Unklar ist, welche Strategie der Lokalfunk in NRW verfolgt. Es häufen sich Forderungen der Vertreter der NRW-Lokalradios, die Medienanstalt solle die Parallelausstrahlung in irgendeiner Form bezuschussen. Schmid forderte die Lokalradios auf, mitzuteilen welche DAB+-Verbreitungskosten sie selbst tragen können. Der Lokalfunk müsse mit einem Vorschlag kommen, fordert der Direktor der Medienanstalt. Mehrfache Anfragen der Medienanstalt NRW an den Lokalfunk, ob der Lokalfunk sich an DAB+ beteiligen wolle, seien mit Nein beantwortet worden. „Wir haben keine Zeit mehr“, betonte Schmid, während der Sitzung der Medienkommission, mehrfach – nicht nur an die Mitglieder der Kommission gerichtet, sondern auch zu den Lokalfunkvertretern in den Besucherreihen.

Der Tschechische Rundfunk hät an Mittelwelle fest

Seit Anfang Januar hat der Tschechische Rundfunk das Frequenzsplitting zwischen seinem zweiten Programm Český rozhlas Dvojka und der Infowelle ČRo Plus auf Mittelwelle beendet. Die Hauptmittelwellensender in Prag Liblice (639 kHz) und Dobrochov (954 kHz) mit den Nebensendern Budweis (954 kHz), Karlsbad (954 kHz) und Moravske Budějovice (1332 kHz) übertragen nun rund um die Uhr Český rozhlas Dvojka.

ČRo Plus ist seit November über UKW-Frequenzen zu hören. Im mährischen Ostrava bleibt ČRo Plus auf Mittelwelle, der Sender wechselte Ende Januar auf 1071 kHz mit 5 Kilowatt Sendeleistung. In der Region fehlen dem Nachrichtensender UKW-Frequenzen, auch eine Versorgung über Digitalradio ist nicht möglich. Český rozhlas Dvojka nutzt in Ostrava weiterhin die bisher ebenfalls geteilte Frequenz 639 kHz mit 30 Kilowatt Sendeleistung.

Mittelwelle in Belgien abgeschaltet

621 und 1125 kHz

 

Seit dem späteren Abend des 31. Dezember 2018 gehört nun auch Belgien zu den Ländern, in denen der AM-Rundfunk beendet ist. Die zuletzt noch aktiv gewesenen Sender auf 621 und 1125 kHz wurden ungefähr zwischen 20.30 und 21.30 Uhr außer Betrieb gesetzt.

Sender Wavre

Grußkarte mit einigen Antennen der Sendestation Wavre | © RTBF

Aus der Ferne war das nur eingeschränkt zu beobachten, da beide Sender kaum (noch) überregional zu empfangen waren. Bei der Hauptfrequenz 621 kHz war das so, seit im Sommer offensichtlich die Sendeleistung bereits sehr erheblich reduziert wurde.

Irgendeine Art von Abschied gab es nicht, im Gegenteil: Um 20.03 Uhr endete die Programmausstrahlung auf 621 kHz mit den üblichen Einspielern und damit dem Hinweis, man werde ab 6.00 Uhr wieder auf dieser Frequenz zu hören sein …

Diese extrem lange Sendepause sollte ein „allmähliches Auslöschen“ darstellen. Ums Sparen ging es dabei nicht unbedingt: Nach der drastischen Zurücknahme der Leistung und erneut in den letzten Tagen des Jahres blieb der Sender oft die ganze Nacht hindurch mit dem stummen Trägersignal eingeschaltet.

Auch die Deklarierung der Frequenz als Auslandsdienst war nur Theorie. Tatsächlich ging es hier laut Radiovisie.eu vor allem um die 310.000 Sprecher der französischen Sprache, die in Flandern leben. Deren Verband APFF hatte Kritik an der Abschaltung der RTBF-Mittelwellen artikuliert.

Stand vom 01.01.2019


Bericht vom 23. Juni 2018:

RTBF, der französischsprachige Rundfunk von Belgien, hat seine Strategie eines „allmählichen Auslöschens“ der Mittelwelle erläutert. Nach den Darstellungen dieses Artikels geht RTBF hier selbst noch von einer nennenswerten Nutzung aus.

Offensichtlich gibt es dabei aber nicht einmal klare Vorstellungen dazu, wo eigentlich die Zielgruppen sind. Für die Hauptfrequenz 621 kHz spricht der Artikel nicht mehr von internationalen Sendungen, sondern nur noch von La Première mit zeitweisen Umschaltungen zu Vivacité.

Klar zum Ausdruck kommt hingegen die Erwartung der Hörfunkbranche, ihren Platzhirschstatus in die digitale Welt hinüberretten zu können. Den Weg dazu sieht RTBF (wie auch andere Akteure) in einer Hybridstrategie, die den DAB-Standard für das Abhören der hergebrachten, politisch protegierten Massenwellen vorsieht.
 

Auf einem anderen Blatt steht, ob die Sendeanlage noch lange genug durchhält, um, wie von RTBF geplant, werbewirksam mit dem Start eines neuen DAB-Angebots abgeschaltet werden zu können. Laut diesem Bericht gibt es Probleme im Bereich der Stromversorgung. Ein Ersatz der abgängigen Anlagenteile kommt natürlich nicht mehr in Betracht.

Beobachter fühlen sich bereits an die Außerbetriebnahme der analogen Fernsehsender erinnert. Über Jahre kündigte RTBF als Termin dafür den November 2011 an, schaltete dann aber plötzlich, mit nur kurzfristiger Vorwarnung, die Sender bereits im März 2010 ab.
 

Die jetzt noch auf 621 kHz aktive AM-Anlage in Wavre, südöstlich von Brüssel, ist ein gemeinsames Objekt von RTBF und dem flämischen Rundfunk VRT. Bis 2001 hatte VRT aus Wavre auf Kurzwelle einen umfangreicheren Auslandsdienst abgestrahlt.

Nach dessen Entfall verblieb in Wavre zunächst die Mittelwelle 540 kHz, die VRT 2008 ebenfalls aufgab. Letzte VRT-Mittelwelle überhaupt war danach noch die zum Jahresende 2011 abgeschaltete 927 kHz von der inzwischen abgerissenen Sendestation Wolvertem im Norden von Brüssel.

RTBF blieb auf Kurzwelle bis zum Jahresende 2009 aktiv. Erst 2006 wurde dafür ein neuer Sender installiert, der somit nur drei Jahre in Betrieb war. Die Mittelwelle 621 kHz läuft jetzt ebenfalls mit einem modernen Sender (hier ganz links).

Auch nach der Abschaltung des Kurzwellensenders blieb der Auslandshörfunk formal bestehen und ist auf 621 kHz aufgeschaltet. In der Praxis ist „RTBF International“ jetzt hauptsächlich eine Übernahme der UKW-Leitwelle, La Première, weshalb die Mittelwelle auch in deren Frequenzübersichten erscheint.

Relevant ist hier vor allem die Satellitenübertragung in das frühere Belgisch-Afrika (im C-Band über den Eutelsat 5 West A), wo RTBF über eine UKW-Frequenz in Kinshasa verfügt. Die Übertragung auf der Hotbird-Plattform ist unmittelbar nach der Einstellung des Kurzwellenbetriebs ebenfalls abgeschaltet worden.

Laut Brüsseler Funkhaus-Flurfunk gibt es bereits konkrete Pläne für den Abbruch des Sendergebäudes in Wavre und die Nachnutzung des Grundstücks. Die Rede ist von einer medizinischen Einrichtung.
 

Über die Sendeanlage Wavre hinaus betreibt RTBF auch noch eine weitere, fast schon vergessene Mittelwelle: Die 10 kW starke 1125 kHz aus Houdeng-Aimeries, einem Ortsteil von La Louvière, zwischen Mons und Charleroi. In der Vergangenheit liefen über diese Mittelwelle auch Regionalprogramme aus dem Studio Mons.

Um 1991 war der Sender schon einmal abgeschaltet worden. 2001 ging er wieder in Betrieb, um einen Verkehrsfunkdienst zu übertragen, den RTBF mit einem DAB-Pilotprojekt gestartet hatte.

Schon kurz nach der Aufschaltung auf Mittelwelle wurde dieser Kanal eingestellt. Trotzdem blieb die Frequenz 1125 kHz weiter in Betrieb; nun mit dem Programm Vivacité, zu dem zeitweise auch „RTBF International“ umgeschaltet wird.

Autor: Kai Ludwig