MW 702khz Sender auf meinem Grundstück

Auf 702Khz betreibe ich einen kleinen MW Sender der aber nur auf meinem Grundstück zu hören ist. Er hat eine sehr kleine Leistung und überträgt das Programm vom www.laserstarradio.de

So kann ich im Garten und im Keller mit meinen alten Röhrenradio endlich wieder das Gefühl und den Sound der MW in AM hören.

Keine Panik ich bin in keinem SDR Empfänger auf der Welt zu hören. 

Ich plane aber an meinen Standort ein SDR Empfänger aufzubauen der aus dem Internet dann alles hören kann was ich hier mit einer Antenne empfange. Da kann man dann auch meinen kleinen MW Sender hören.

Rückblick: Der VIVA-Radioableger, der nie auf Sendung ging

von Tom Sprenger · Sonntag, 1. Juli 2018

Vergangene Woche wurde von Viacom das endgültige Aus von VIVA bekanntgegeben. Im Januar 2019 wird VIVA, das mit seinen Musiksendungen aktuell noch einige Sendestunden auf dem gemeinsamen Sendeplatz mit Comedy Central füllt, eingestellt.

Fast wäre VIVA vor 18 Jahren auch in den deutschen Radiomarkt eingestiegen. 2000 wollte der damals noch eigenständige Kölner Musiksender einen Radioableger in Nordrhein-Westfalen starten. Für VIVA-Radio hatte man sich mit Radio NRW zusammengetan und sich zwei 1999 ausgeschriebene Mittelwellenfrequenzen in NRW gesichert, um das Bundesland – parallel zur Verbreitung via Internet und Satellit – von Jülich und Nordkirchen aus mit einem Jugendradio unter dem VIVA-Brand zu versorgen.

“Das Jugendradio von radio NRW und VIVA ist bald über Mittelwelle zu hören”, hieß es freudig im August 2000. Die Mittelwelle war auch schon im Jahr 2000 nicht mehr unbedingt State of the Art, doch das VIVA-Projekt musste immerhin sechs Mitbewerber aus dem Feld schlagen. Viele Marktbeobachter zweifelten trotzdem, ob ein Mittelwellenradio wirklich der richtige Weg sei, um die anvisierte junge Zielgruppe zu erreichen. Hoffnungen setzte man nach der Jahrtausendwende in die Digitalisierung der Mittelwelle unter dem Schlagwort DRM. Bei der Ausschreibung von weiteren Mittelwellenfrequenzen in Bayern kam VIVA-Radio 2001 aber nicht zum Zuge. Zwischen den Partnern VIVA und Radio NRW kam es – wie Branchendienste damals berichteten – zu Unstimmigkeiten über die weitere Ausrichtung des Projekts. Der Radioableger des zu diesem Zeitpunkt noch sehr populären Musikkanals ging dann schlussendlich nie auf Sendung.

2004 wurde das zwischenzeitlich bereits auf Eis gelegte Projekt noch einmal kurz wiederbelebt und VIVA-Radio bewarb sich vergeblich um eine UKW-Frequenz in Berlin. Im selben Jahr wurde VIVA von der amerikanischen MTV-Muttergesellschaft Viacom übernommen und der Fernsehsender zog anschließend zu MTV nach Berlin. Und die große Zeit des Musikfernsehens begann sich endgültig ihrem Ende entgegen zu neigen.

DDS AM – MiniSender AM CW 100Khz – 30Mhz

Gersten ist mein Mini-Sender angekommen. Schnell 12 Volt  und eingeschaltet. Das Display im schönen blau leuchtete mit der Frequent 30.000.000 Mhz auf. An dem Drehschalter kam dann die Ernüchterung. Frequenzschritte 1Hz. Da drehste dich doll. Ich habe es dann auf 28MhZ geschafft und mein Kurzwellenfunkgerät auf die Frequenz eingestellt. Modulation habe ich von meinem Handy genommen. Das muste ich allerdings auf volle Pulle stellen. In AM konnten man eine klare Modulation hören. Später stellte ich fest wenn man den Drehschalter drückt kann man die Schritte von 1Hz in vielen Schritten bis 1Mhz umstellen. Das der Kurzwellen Sender für AM Musikempfang nicht genügend breite Filter hat habe ich die Frequenz auf 1440Khz eingestellt. Mein Kofferradio und mein altes Röhrenradio hörste nun endlich einen MW Radiosender. Reichweite mit einen kleinen Stück Draht ist 20m. Das Signal verläßt nicht mein Grundstück. Der Sender ist sehr Stabil und lasst sich wirklich auf 1Hz in Schwebung mit KW Rundfunkstationen bringen. Nun zu CW. Ein Junper der gesteckt ist bringt den Sender auf Dauersendung. Hier kann man anstatt dem Jumper eine Morsetaste anschließen. Es gibt zur Erweiterrung weitere Bausteine. Aber eine 2-5Watt Endstufe ist schnell gebastelt.

Noch ein Hinweis ! Nur Funkamateuer dürfen diesen Sender innerhalb Ihrer Frequenzbereiche betreiben. Für den Betrieb von Rundfunk gibt es in Deutschland auf KW Genehmigungen Auch eine Zeitliche begrenzte Erteilung auf MW ist möglich
In den Niederlanden gibt es feste Frequenzen für Mittelwelle auf denen mit einer Genemigung bis 1Watt gesendet werden kann. Weitere Informationen ennehmen ihr meiner Rubrik MW Radio

MW Sender für Zuhause

Das alte Röhrenradio hört auf Mittelwelletagüber nichts mehr. Es gibt eine Möglichkeit eine kleinen Testsender zu instalieren um dort nur im Raum zu senden. Dieser kleine Steuersender ist so gut das man damit auch die Leistung verstärken kann.  Man findet das kleine Teil unter 

PWM with DDS Class D AM Transmitter

Hier einige Videos

 

Hier noch ein Video mit wewiteren Teilen und die Sendeleistung zur Verstärkung

Das Video zeigt einen 1KW Mittelwellensender im Gehäuse. Das Video hat leider eine etwas schlechte Qualität


 

Mittelwellen Sender in Europa

Die Mittelwelle sollte in ganz Europa abgeschaltet werden. In Deutschland sind alle MW Sebdeanlagen abgeschaltet und fast alle Sendeantennen  abgebaut. Das ist aber nicht überall so. So gibt es auch extrem starke Sende. Wir achauen nach Ungarn

Ungarn

Mittelwelle 540 kHz mit neuer Senderanlage

Am 1. Dezember 2017 wurde um 11.00 Uhr auf der Sendestation Solt, 80 km südlich von Budapest, die neue Senderanlage für die Mittelwelle 540 kHz in Betrieb genommen. Mit 1680 kW erzeugt sie die mit Abstand höchste Sendeleistung, die noch von einem Mittelwellensender in Europa abgestrahlt wird.

Sender Solt
Sender Solt (Foto unter Pseudonym „Bandino56“, Creative Commons)

Lieferant der Senderanlage ist die kanadische Firma Nautel. Sie realisierte eine Lösung mit fünf Exemplaren des stärksten Einzelsenders (400 kW) aus ihrem Programm und einer Parallelschalteinheit.

Diese Installation fand ihren Platz im bestehenden Sendersaal. Das machte größere Umbauten erforderlich, was 2016 zu längeren Unterbrechungen des Betriebs führte.

 
 
Neue Sendeanlage Solt
Die Konfiguration der neuen Senderanlage in Solt (Quelle: Nautel)
 

Mit Ausnahme der 500 kW starken, jetzt noch mit 300 kW auf 1188 kHz betriebenen Sendeanlage Marcali sind die anderen Mittelwellenstationen in Ungarn bereits im vergangenen Jahrzehnt mit neuen Tranistorsendern ausgestattet worden. Lieferant war seinerzeit die Berliner Firma Transradio.

Seit dem 1. August 2017 läuft wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung ein Insolvenzverfahren über das Vermögen dieser Firma. Der Insolvenzverwalter will sich von den Gläubigern sowohl für einen Verkauf des Unternehmens als auch eine Einstellung des Geschäftsbetriebes autorisieren lassen. (Amtsgericht Charlottenburg, 36t IN 2479/17)

 
Sender Siófok-Balatonszabadi
Transistorsender in der Station Siófok-Balatonszabadi | © Transradio
 

Zu den von Transradio in Ungarn installierten Sendern gehört neben den Geräten, die nach wie vor Programme von Magyar Rádió auf 873, 1116, 1188, 1251 und 1350 kHz übertragen (auf 1188 kHz am Zweitstandort Szolnok), auch Sendetechnik für die Frequenz 1341 kHz.

Sie war während der umfangreichen Abschaltungen des Senders Solt im August/September 2016 zusätzlich eingeschaltet worden, um die deutlich geringere Leistung des Ersatzbetriebs auf 540 kHz (mit größeren technischen Schwierigkeiten über alte Röhrensender in Budapest-Lakihegy und Balatonszabadi bei Siófok) zu kompensieren.

Die Sender der Frequenz 1341 kHz waren eigentlich für Magyar Katolikus Rádió bestimmt, das ab 2004 auf dieser Mittelwelle gesendet hatte. Wegen zu hoher Kosten gab Magyar Katolikus Rádió den Verbreitungsweg AM zum Beginn des Jahres 2011 auf, begleitet von deutlich artikuliertem Unmut seines Publikums.

 

15. Januar 2011, bis 24.00 Uhr: Die letzten Minuten von Magyar Katolikus Rádió auf Mittelwelle

Der Sender Solt hatte 1977 nach einer Bauzeit von drei Jahren den Betrieb der Frequenz 540 kHz von der Budapester Sendestation Lakihegy übernommen. Als Antenne aufgebaut wurde hier ein 304 Meter hoher Mast.

Die 2000 kW starke, aus zwei Blöcken bestehende Senderanlage kam von der Firma Maschinopriboj im damaligen Leningrad. Diese Anlage bleibt auch nach der Inbetriebnahme der neuen Transistortechnik als Reserve erhalten, zumal sie seit 2013 als Industriedenkmal eingestuft ist.

1985 war diese Senderanlage auf einen leistungsfähigeren Röhrentyp (GU-88P) umgerüstet worden. 1987 ergänzte die Schweizer Firma Asea Brown Boveri eine Schutzschaltung sowie eine dynamische Trägersteuerung zur Einsparung von Elektroenergie.

 

Autor: Kai Ludwig; Stand vom 02.12.2017

 

 

Weitere Bilder und Informationen über den Sender im Solt Ungarn

Wolfgang Lill

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Mittelwellensender Solt, Ungarn 

Am 25.5.2017 hatte ich Gelegenheit den AM- Groß- Sender zu besichtigen. 

Bei Dunavöldvár geht die Fahrt über die Donaubrücke nach Solt. 

Solt selbst ist ein kleiner beschaulicher Ort mit eigenem Postamt, einem Schloß und zwei Kirchen.

Seit über 40 Jahren befindet sich etwas ausserhalb des Ortes ein Großsender. Die Anlagen stehen auf eigenem Gelände von etwa 900 x 900 m Fläche.

Das Grundstück selbst ist rundherum mit hohem Metallzaun, der erst kürzlich mit NATO- Draht verstärkt wurde, sowie vier Wachtürmen gleicher Bauart abgesichert. Die Beleuchtung und Videoüberwachung ist ebenfalls aktiviert.

Diese Sicherheitsmaßnahmen sind auch verständlich, bei solch einem  Großsender dürfen Terroristen keine Chance haben !

Für mich öffnete sich das Tor und der Wachhabende begrüßte mich mit einem freundlichen                        jó napot (Guten Tag).

Die Gebäude und Anlagen sind über 40 Jahre alt, es wurden jedoch viele Instandhaltungs- und Modernisierungsarbeiten in letzter Zeit vorgenommen.

Am 16. Februar 1977 ging der Sender in Dauerbetrieb. Daran erinnert u.a. diese Gedenktafel.

Vom ersten Sendetag an wird das Programm von Kossuth Rádió ( MR1 ) der staatlichen ungarischen Hörfunkgesellschaft Magyar Rádió übertragen.

Lajos Kossuth (/ 1802 bis + 1894 ) ist ein ungarischer Nationalheld, er war 1848 /49 einer der Anführer der Unabhängigkeitserhebung gegen Österreich

Auch am Eingang des Verwaltungs- und Technikgebäudes befindet sich eine Erinnerung an den Professor und Hauptingenieur József Honfy . Er hat große Verdienste an dieser Sendeanlage.

Ich wusste nun nicht genau, was mich technisch erwartet, ist der Umbau durch die Firma Nautel schon fertig oder wie ist der Stand ? 

Geplant ist ja, die Umstellung auf  volltransistorisierte Sendeanlage mit 5 x 400 KW- Blöcken, die dann mit einer Parallelschalteinheit  zusammengeschaltet werden. 

 

Nautel; Werksgrafikdarstellung

Umso erfreuter war ich jedoch , das der „alte“Röhrensender aus den 70iger Jahren noch seine Arbeit verrichtet und auch nach dem Umbau nicht demontiert wird. Er steht seit 2013 als Industriedenkmal unter Denkmalschutz. 

Die Transistorsenderanlage soll parallel dazu aufgebaut werden, Platz ist genug vorhanden… so die Info vor Ort.

Im Jahre 2016 war der Sender von Juli bis September tageweise ausser Betrieb, da die Pläne für den Einbau der neuen Technik erstellt wurden.

Zum Bau und seinen Betrieb hatte ich bereits einen Artikel im RM veröffentlicht 

forum/mittelwellenrundfunk_in_ungarn

Also will ich mich heute auf einige Dinge beschränken, die erneuert, verbessert, geändert oder noch nicht ausreichend beschrieben wurden. ​

Im Foto eine GU88P Made in Russland

Der Sender ist jetzt wie folgt bestückt

GU-81M – Tonfrequenzverstärkerblock, Vorstufe und Treiberstufe

       GK-12A – Tonfrequenzverstärkerblock, Endstufe                                                                                  

       GU-61P – Hochfrequenztreiberstufe                                                                                            

       GU-88P (früher GU-65P) – Modulatorendstufe

Beide Röhrenendstufen , nennen wir sie A und B, werden zusammengeschalten und so ergibt sich die Endleistung von 2000 Kilowatt.

Damit ist der Sender in Solt der gegenwärtig leistungsstärkste Mittelwellensender der Welt !

Auf der Mittelwelle 540 KHz kann er landesweit gut empfangen werden und auch in den anliegenden Staaten,

Österreich, Slowakei, Ukaine, Rumänien, Serbien, Bosnien, Kroatien und Slowenien,

wo nicht wenige Ungarn leben.  

Nachts ist er europaweit sicher zu hören. Allerdings endet seine Ausstrahlung um 22,30 Uhr und beginnt wieder um 4,30 Uhr morgens          ( Wochenende um 5,00 Uhr) . Die Tageswelle konnte ich jedoch schon kurz hinter Prag ganz gut im Autoradio empfangen. 

So sind auch die Ungarn, die durch Europa fahren oder ausserhalb des Landes wohnen immer gut informiert.

Ich halte einen solchen AM- Großsender für zeitgemäß, denn gegenwärtig gibt es noch keine andere Technik, die mobile Hörer sicher und überall erreicht. Ich kann nur meine Hochachtung den Ungarn gegenüber zum Ausdruck bringen, der Betrieb dieses Großsenders ist nicht billig, aber man betreibt ihn um seine Bürger auch überall und ausserhalb der Grenzen zu informieren !

In den letzten, man kann sogar sagen, Jahrzehnten wurden häufig von den Herstellern  die AM- Teile nur noch als Alibi in das Autoradio eingebaut. Wie gut es aber klingen kann, ein Informationsprogramm, das konnte ich selbst vor Ort testen. 

Detektorempfänger mit Rahmenspule und Kristalldetektor. Eigenbau eines Mitarbeiters.

Nach wie vor ist der Sender technisch besetzt. Bei so einem AM- Großsender mit Röhren ist ein vollautomatischer Betrieb kaum möglich.

Schauen wir uns in der Zentrale ( genaue Bezeichnung; Bedienungskabine im Senderaum) etwas um :    

                                                                                     

Oben: der AM- Modulations- Monitor und andere notwendige Einschübe.

Unten: der Bedientisch 

 

Die Feuermeldeanlage ist eine äußerst wichtige Einrichtung ! Auch diese ist im Sichtfeld des Technikers.

Ein Hauptproblem ist die Funktion der Lüftung. 

Es geht wieder an die frische Luft

Hochspannungstransformatoren und Drosseln, übrigens ein interessanter Effekt, hier ist das Programm durch entstehende Resonanzen zu hören… und es klingt garnicht schlecht 

Nun will ich nochmal speziell auf den Sendemast und dessen Speiseleitung eingehen

Der Mast ist in der Stahlkonstruktion 298,4 m hoch. Dazu kommen noch Fundamente so daß die Gesamthöhe 303,6 m beträgt.

Hier im Bild verwendete Bauteile für den konstruktiven Zusammenbau.

Die Speiseleitung (Reusenleitung) ist quasikoaxial und ersetzt damit die Anpassung im sogenannten Antennenhaus.

Anspeisung der Reusenleitung

Die Gesamtlänge beträgt cirka 400 m vom Sender bis zum Mast.

Blitzschutz

Da wurde mir von Antenna Hugaria gerade noch ein altes Foto zugespielt, das sieht man nicht alle Tage !

Quelle ; Postmuseum Budapest

Interessant ist der komfortable Aufbau. Der Mast hat einen Fahrstuhl !

…und das Beste noch zum Schluß, leider habe ich jedoch eine halbe Sekunde zu früh das Foto ausgelöst, dann brannte das Gras lichterloh……

bitte  540 KHz einschalten  und mal schreiben,wo und wie Sie den Sender hören. 

Vielen Dank an Antenna Hungaria und insbesondere Frau Balla für die Unterstützung. Ohne ihre Hilfe wäre dieser Beitrag nicht möglich gewesen. 

 

Questo articolo è stato modificato il 05.Jun.17 09:46 da Wolfgang Lill .

  
 

LPAM 1 Watt Mw Sender in den Niederlanden

Mit der Abschaltung der nationalen Rundfunkstationen bei AM in den Niederlanden sind neue Stimmen erneut für kleine Initiativen für AM.
Es scheint sogar, dass diese Regierung Eventübertragungen über AM möglich machen will.
LPAM in den Niederlanden

Seit 2016 sind LPAM-Übertragungen in den Niederlanden möglich.
Es gibt zwei Arten von Lizenzen: die 1 Watt (PEP) bei 1485 Khz und die 100 Watt (PEP) Lizenzen bei 747, 828, 1035, 1251, 1395 kHz.
Die Berechtigung vom AT ist für alle Anwendungen erforderlich. Die neue Station muss auch bei Urheberrechtsorganisationen wie Buma / Stemra und SENA registriert sein