Infos unseres Radiosponsors Laut.fm

Dear DJs,

wir werden kurzfristig eine Änderung im Werbesetup vornehmen. Ziel ist eine effektivere Ausspielung der Werbung in den einzelnen Hörvorgängen. Hierfür wird bei automatischer Platzierung der Werbetrigger (und nur dort, Livesendungen und manuell gesetzte Trigger sind zunächst nicht betroffen) ein Trigger zwischen alle (!) Songs gesetzt. Das bedeutet aber natürlich nicht, dass nach jedem Song Werbung kommt.

Das tatsächliche Ausspielen der Werbeblöcke orientiert sich künftig an sogenannten „Gnadenfristen“ (grace time) für jeden Hörvorgang – 10 Minuten nach Einschalten und 25 Minuten nach jedem Werbeblock – die dafür sorgen, dass sich an der Werbelast pro Stunde nichts ändert. Es bleibt bei maximal 2 Blöcken pro Stunde mit jeweils höchstens 2 Minuten Werbung.

Vom Ablauf sieht also künftig jeder Hörvorgang ungefähr so aus:

  • Einschaltvorgang (ggf. Prestream-Werbung)
  • mindstens 10 Minuten werbefrei
  • Werbeblock 1
  • mindestens 25 Minuten werbefrei
  • Werbeblock 2
  • usw.

Die Werbung wird damit gerechter auf alle Hörer_innen verteilt, unabhängig vom Einschaltzeitpunkt. Wir erhoffen uns von dieser Maßnahme eine Steigerung unseres Werbeinventars um bis zu 20 Prozent. In der aktuellen Situation wäre das sehr hilfreich, denn insgesamt ist der Werbemarkt momentan natürlich schwierig.

Diese Maßnahme hängt auch eng zusammen mit Umstellungen im Streaming-Backend, an denen Niko seit Wochen mit Hochdruck arbeitet und die die leidigen Serverausfälle der vergangenen Monate beseitigen sollen. Hierüber wird Niko bei Gelegenheit sicher noch Näheres berichten.

Diese News dient, wie gesagt, nur zu Eurer Information. Ihr selbst müsst nichts tun!

Herzliche Grüße aus dem laut.fm-Homeoffice :wink:

Der Belgische Anbieter RadioNomy stellt sein Streaminanangebot am 1.1.2020 ein

 

Von Joachim Gauger

Redaktionsleiter bei laut.de
25. November 2019

 

Radionomy stellt Betrieb ein

  • Am 1. Januar 2020 ist überraschend Schluss
  • Radio-Betreiber sollen zu Shoutcast wechseln
  • DJs müssen Urheberrechte künftig selbst verhandeln

Der belgische Webradio-Anbieter Radionomy hat am Wochenende überraschend die Einstellung seines Angebots zum 1. Januar 2020 angekündigt. Davon betroffen sind über 7.000 Radio-DJs, die auf der Plattform kostenlos ihr eigenes Internet-Radio betreiben, wobei sich das Unternehmen um alle Hosting- und Copyright-Kosten kümmerte. 

Die Einstellung des Dienstes wird von Radionomy offiziell als Fusion mit Shoutcast dargestellt, das wie Radionomy selbst zur AudioValley-Gruppe gehört. In einer Mitteilung auf seiner Webseite beschreibt Radionomy die Migration zu Shoutcast als wichtigen „Schritt in der Professionalisierung digitaler Radios, der ihnen die Monetarisierung ihres Publikums erleichtert„. Das Angebot sei „eine einzigartige, einfache und kostenlose Chance, in die große Liga des professionellen Webradios einzusteigen!

 

 

 

Der Radiomanager von Radionomy zieht mit um

DJs können angeblich alle Titel und Playlisten zu Shoutcast mitnehmen.
© Radionomy

 
 

Der Mitteilung zufolge erfolgt die Migration „mit nur einem Klick“, danach könnten die Radio-Betreiber auf Shoutcast mit dem selben Radiomanager weiter arbeiten und müssten nicht einmal ihre Titel neu hochladen. Um sie zum Wechsel zu animieren, bietet Shoutcast den Radionomy-DJs sogar seinen Radio For Business-Service, der normalerweise 14,90 Dollar im Monat kostet, ein Jahr lang zum Nulltarif an.

Der entscheidende Unterschied zwischen Shoutcast und Radionomy besteht allerdings darin, dass DJs sich bei Shoutcast nun selber um die Urheberrechte kümmern müssen. Und das ist im internationalen Radio-Geschäft eine äußerst komplizierte Angelegenheit, an der Radionomy letztlich selbst gescheitert ist. Nach seiner Gründung im Jahr 2008 war es Radionomy angeblich gelungen, ein globales Abkommen für das Urheberrecht auszuhandeln. Dies beizubehalten und fortzuführen wurde in den letzten Jahren jedoch immer schwieriger.

Bereits 2016 bestritt Sonymusic die Gültigkeit der vorliegenden Vereinbarungen und verklagte Radionomy auf Schadensersatz in Höhe von 150.000 US-Dollar für jeden betroffenen Titel. Zuletzt musste Radionomy mehrere Dutzend Länder geoblocken, im Frühjahr 2019 zog sich das Unternehmen sogar vollständig aus den USA zurück.

 

Für Hobby-DJs endet hier das Radio-Abenteuer

Der belgischen Webseite Radiovisie zufolge betrieb Radionomy im September 2019 noch knapp 7.500 Radio-Streams. Zusammen erzielten sie weltweit etwa 284 Millionen Hörsitzungen mit durchschnittlich 26 Hörminuten pro Monat. Für die meisten der hier aktiven DJs dürfte das Webradio-Abenteuer allerdings mit der Einstellung von Radionomy zuende gehen. Denn das Aushandeln von Senderechten mit den Rechte-Inhabern ist nicht nur eine große juristische und logistische Herausforderung. Ein weiteres Hindernis für die vielen Radiobetreiber, die sich eher als Hobby-DJs verstehen, sind die zu erwartenden Kosten. Dass sich die Urheberrechte mit den Einnahmen aus Shoutcasts Partnerprogramm Targetspot finanzieren lassen, halten Szenekenner jedenfalls für ausgeschlossen. 

 

 

laut.fm

Die Alternative für Radiomacher
© laut.ag

 

Alternative: laut.fm

Zumindest in Deutschland gibt es mit laut.fm eine Alternative für Radiomacher. Auf tausenden kuratierten Radiostreams bietet laut.fm bereits jetzt die größte Musikvielfalt in Deutschland. Wie Radionomy ist das user generated radio bei laut.fm ein kostenloses Angebot. Dabei übernimmt die LAUT AG alle Kosten für Hosting und Urheberrechte. 

 
 

Top100Germany Wechselt zu Laut.fm

  Alles ist fertig auch wenn wird noch ein extra Testprogramm senden. Nach über 10 Jahren verlassen ich die Radiosendeplattform Radionomy. Warum mache ich das. Ich habe vor viel Aktueller zu werden und direkt hier aus Voerde am Niederrhein mit einem ausgedienten Rechner zu senden. Das kostet Strom aber  hat gerade bei der Sendeplattform Laut.fm den vorteil das man hier Live senden kann und trotzdem ihre Werbung geziehlt ins Programm zu platzieren.  Nach einigen Experimenten werden die Dateien von der NAS in der Fritzbox gespielt. Auch wenn mehrere Zugriffe von verschiedenen Live Sendern kommen verarbeitet die Fritzbox das sehr schnell. Die Test mit der 4 Jahren alten NAS von Seagate ist da erheblich lansamer. So eine NAS kostet  ab 500€ und das spare ich mir. Ich habe mir eine Haushalssperre auferlegt weil ich ein E Auto für ca 50000€ Kaufen will.

Weiter zum neuen Top100Germany Sender. Die test laufen seit zwei Tagen störungsfrei auf https://laut.fm/top100germany

Mittelfristig wird die andere Plattform den Betrieb einstellen. Ich denke bis spätestens Ende diesen Jahres sind wir nur auf Laut.fm zu hören.

Nachrichten und Wetter am Wochenende zur vollen Stunde. Gesprochen werden die deutschen Beiträge von Hans und Marlene .

Der Wetterbericht kann auch an Werktagen aktuell sein. Bei den Nachrichten brauche ich Hilfe. Es ist kaum zu glauben ich mache alles alleine. Parallel läuft auf https://laut.fm/laserstarradio am Wochenende das Oldie Schlager Discofox Radio. Schwerpunkt sind aber Oldies.

Hier wird nur am Wochenende Live gsendet.

Noch etwas spezielles auf http://laserstarradio.playtheradio.com/

gibt es auch Werktags Testsendungen von LaserStarRadio. Zeitlich auf einige Stunden tagsüber . 

Alles sehr kompliziert aber klickert mal durch viel Spaß Detlef Meis

 

Hurra Top100 Gernany nun mit netten Moderatoren

Ich hatte es schon lange angekündigt. von 9 bis 4 Uhr Nachts haben wir nun ein moderiertes Programm. Tagsüber wird in deutscher Sprache gesprochen. Zu Zeit ist erst ab 21 Uhr die Sendung Nightfly in Englisch. In Kürze werden wir aber ab 18 Uhr in englisch senden. Ab Mitternacht werden alle Beitage in mehreren Sprachen gebracht. Auch in Französisch.  Die Morgensendung von 5-9 ist noch ein Problem, Das kann sich aber noch ändern. Da wir sehr viele internationale Hörer haben kann es sein das die Morgensendung in Englisch sein wird. Unsere Werbeeinblendungen sind je nach Land unterschiedlich. Die Länder mit Werbung sind England Niederlande Belgien  Frankreich und Österreich. Mit den Einnahmen kann dieser Sender betrieben werden. Es gibt noch eine Stunde zu vergeben von 9-10. Lasst euch überraschen.

Weitere Information von Top100germany

Radio: www.top100germany.de

Musik ist meine Leidenschaft. Als ich noch eine gute Stimme hatte habe ich verschieden Veranstaltung moderiert. Heute habe ich mehrer Web oder Internet Radios. Hier geht es um den Top100germany Sender

Man denkt ja immer so ein 63 er Mann hat wohl wenig Ahnung über Musik. Ich betreibe schon seit Jahren Top100Germany. Ursprünglich sollten nur die deutschen Charts gespielt werden. Aber vor Jahren kam der amerikanische HipHop da rein. dann zur Zeit sehr viele deutsche HipHop. Das meiste ist auch manchmal in den Texten voll Schrott. Einiges ist Ok und weniges ist sehr gut. Da es mein Sender ist sortiere ich aus. Es ist mir klar das es eine deutsche Top 100 die nach Verkauf der Songs geht. In letzter Zeit kommen immer mehr deutsche Songs hin die Top100. German Pop aber auch Schlager. Die Entwicklung ist extrem gespalten. So habe ich schon seit einiger Zeit viele Songs aus den Top 100 nicht mehr gespielt. Verstärkt sind schon einige Hits von Heute und vor 2-8 Jahren in der sehr umfangreichen Playliste. Damit wir kein Dudelsender sind gibt es jede Menge  Songs die nicht im Mainstream zu finden sind. Da ich dem Europa Gedanken sehr nahe bin gibt es eine Prise französische spanischer italienischer und wegen der Nähe zur Grenze der Niederlande auch flämische Hits.  Auch tauschen wir jede Woche mindesten ein viertel der Musik aus. Wenn euch das Programm gefällt empfehlt den Sender weiter