Elektro Auto Hyundai Kona elektro

Ich habe die Überlegung in absehbarerer Zeit ein Elektroauto zu Kaufen. Ich habe mich schon etwas informiert. Aber ich stehe immer noch ganz am Anfang. Sehr hilfreich ist diese Seite https://www.163grad.de/ . Aufmerksam wurde ich über sehr gute  Youtube Videos. https://www.youtube.com/results?search_query=163+grad  Viele Autos werden hier vorgestellt und man ist live beim Test dabei. Auch wird sehr genau erklärt wie ich die  Ladestationen bediene und bezahle. 

Vom Wasserstoffauto bin ich wegen fehlender Tankstellen von Abgekommen. Die nächste ist 35 Min Autofahrt weg. Das tanken ist wohl einfach und schnell gemacht. 

Ich habe mich in diese Auto verkuckt

Es ist der Hyundai KONA

 

Es gibt in in der Elektroversion in drei Versionen. 

 

Ich habe Heute das Auto in echt gesehen in rot. Es war kein E Auto aber zu der E Version ist die äußere Erscheinung die Gleiche.

 

Noch mehr Test Berichte

https://www.youtube.com/results?search_query=ein+wochenende+kona+

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

 

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

Lukas Lao Beyer : Wer Daten übertragen, Radio hören oder funken will, kann dazu ein sogenanntes Software Defined Radio (SDR) nutzen. Dies bewies der 18-jährige Abiturient von der Deutschen Schule Barcelona beim Wettbewerb ”Jugend forscht”. Der Jungforscher entwickelte ein kostengünstiges SDR auf einer Leiterplatte. Dabei galt es, eine gute Signalqualität sicherzustellen und die Software so zu konzipieren, dass große Datenmengen in Echtzeit übertragen werden können.

SDR
Lukas Lao Beyer, erfolgreicher Jungforscher beim Wettbewerb Jugend forscht 2016 mit seiner SDR-Entwicklung (Foto: Jugend forscht)

Im Gegensatz zu analoger Funktechnik verwendet Software Defined Radio (SDR) Computerprogramme zur Signalverarbeitung und zum Bedienen des Funkgerätes. Zusätzlich kommen Hardware-Komponenten hinzu. Etwa ein schneller Analog-Digital-Wandler (ADC) und Digital-Analog-Wandler (DAC).

Erste Gehversuche mit SDR-Technik

Neben Web-SDR-Empfängern wurden sehr früh Breitband-Empfänger mit kommerziell gefertigten DVBT-Sticks für den Amateurfunk nutzbar gemacht. Ohne Zusatz-Schaltungen lassen sich VHF- und UHF-Frequenzen empfangen. Christian DD7LP zeigt im nachfolenden Video, wie ein Kurzwellen-Konverter (Up Converter) nachgerüstet werden kann.

In anderen Breitband-SDR-Empfängern ist der KW-Konverter bereits integriert. Beispielsweise sollen hier die Einsteiger-Geräte wie der DXpatrol und SDRplay RSP1 genannt werden.

Direktsampler – die Königsklasse

Während bei einfachen SDR-Empfängern erst ab der wievielten Zwischenfrequenz digitalisiert wird, passiert dies bei Direktsamplern unmittelbar nach der Antenne. Schnelle Signal-Prozessoren müssen da schon sein. Die Technik ist entsprechend aufwendig. SMD-Bauteil bestückte Platinen sind Standard.

SDR
Innenleben des Perseus SDR zeigt den massiven Einsatz von SMD-Bauteilen (Foto: microtelecom)

Kurzwellen-Transceiver mit SDR-Technik

Zu den Pionieren der SDR-Technik im Amateurfunk zählt die amerikanische Firma Flexradio Systems mit ihrem Einstiegsmodell Flex 1500.

In der Zwischenzeit ist eine ganze Reihe von Modellen bei Flexradio hinzu gekommen. Auch die Software verbesserte sich ständig.
Die überwiegenden SDR-Lösungen verwenden nachfolgende Schemata (Blockschaltbilder):

Software Defined Radio Scheme - Adopted by LtC...
Software Defined Radio Scheme – Adopted by LtCdr Topi Tuukkanen, Project Manager, Finnish Software Radio Demonstrator from various scientific articles, studies, conference papers etc in public domain. (Photo credit: Wikipedia)

Software Defined Radio bietet großes Experimentier-Umfeld

Lange Zeit schien es, als existierten nur noch “Steckdosen-Amateure”. Doch seit Jahren ist ein Teil der Community der Radio-Amateure wieder aktiv. Besonders HPSDR (High Performance SDR) zog viele Amateure in seinen Bann. Durch den modularen, diskreten Aufbau der Hardware mit verschiedenen Platinen gelang der Nachbau auch nicht so ambitionierten Amateuren.

Software Defined Radio - HPSDR
Amateurtransceiver mit HPSDR-Baugruppen (Foto: Richard Ames Sydney, Australia)

Wie ging es weiter? Findige Entwickler entwickelten gekaspelte Lösungen, die sich im PC-Gehäuse integrieren lassen. Hierzu gehört der kostengünstige HackRF (circa 300 Euro). In Deutschland bei Wimo erhältlich.
Das nachfolgende englishsprachige Video stellt das Konzept des HackRF vor.

Voll digitale Transceiver-Konzepte stürmen die Hitlisten im Amateurfunk

Seitdem schnelle Signal-Prozessoren (FPGA) zu einem bezahlbaren Preis verfügbar sind, ändert sich die Amateurfunk-Technik rasant. SDR-Technologie bietet jedoch mehr als eine Panorama-Funktion oder ein paar Wasserfall-Diagramme. Für Helmut Goebkes DB1CC ist diese Technologie der “Leitpfad zukünftiger Sende-/Empfangsgeräte”. Helmut DB1CC setzt das HiQSDR-Projekt gemeinsam mit einem kleinen Kreis befreundeter Funkamateuren um. Die Vorarbeiten leistete Jim Ahlstrom N2ADR, der einen kompletten Transceiver durch Software in einen FPGA implementierte.
Experimentierfreudige Funkamateure finden hier ein weites Feld für kreative Projekte. Beispiel ist ein HiQSDR mit einem Raspberry Pi und einen Faytech 7-Zoll FT07TMB Touchscreen von Stefan DL2STG

Software Defined Radio
Kreative Leistung mit Touchscreen von Stefan DL2STG

Elad FDM-Duo – ein innovativer Italiener

Der kleine Transceiver der Firma ELAD verwendet modernste SDR Technik. Zuvor machte das Unternehmen durch zwei SDR-Empfänger auf sich aufmerksam. Wie beim FDM-S1 und S2 wandelt ein schneller Analog-Digital-Converter die empfangene HF direkt in digitale Signale um. Der nachgeschaltete DSP-Baustein filtert die Eingangs-Signale und bereitet sie auf. Ein ARM Prozessor verarbeitet die Signale vom Bedien-Panel.
Konzeptionell ist der FDM-DUO ein Twitter. Er lässt sich stand-alone und mit Computer verwenden. Ohne Computer  eignet sich der Transceiver für den transportablen Einsatz. Der Computer erweitert den Bedienkomfort des modernen SDR-Sende-Empfängers zuhause im Shack. Die Bedienelemente lassen sich gut bedienen. Neben dem großen VFO-Knopf gibt es zwei kleinere Drehregler für Lautstärke und Filter-Lage/Breite. Sechs Drucktasten unter dem gut lesbaren LC-Display rufen die wichtigsten Funktionen direkt auf. Über ein Menüsystem stehen alle anderen Parameter bereit.
Das Gerät empfängt von zehn KHz bis 54 MHz. Eingebaut ist ein 16-bit ADC mit 122 MHz Abtastrate. Die unterstützten Modi bei Empfang sind: SSB, CW, AM (inkl. Sync-AM), FM, WFM (inkl. Stereo und RDS), RTTY und DRM. Der Sender erzeugt fünf Watt HF. Alternativ existiert eine HF-Ausgangsbuchse mit 0 dBm Output. RX/TX über eine Buchse, oder RX und TX je auf einer Buchse.

Computer-Schnittstellen des FDM-DUO

Eine Schnittstelle arbeitet als CAT-Steuerung. Eine weitere liefert digitale I/Q-Daten für das Wasserfall-Diagramm. Die dritte USB-Buchse dient als externe Soundkarte für den PC. Der Transceiver ist für digitale Betriebsarten wie RTTY und PSK31 vorbereitet. Die Aufteilung dieser Funktionen auf drei separate USB-Schnittstellen erleichtert die Bedienung für den Anwender wesentlich. Es sind in den meisten Fällen keine weiteren USB-Treiber nötig.
Bezugsquelle: www.wimo.com

ICOM macht SDR populär

Mit dem Modell IC 7300 hat Icom einen richtigen Hit gelandet.

SDR-Transceiver – Große Displays

Auch bei kleinen (QRP-) Transceivern werden die Displays größer. Sie ermöglichen eine komfortable Bedienung des Gerätes.

Quelle: Sehr gute Seite zum Stöbern https://amateurfunk-magazin.de

 

 

Flexible solar Notstromversorgung

FDieser Beitrag beschreibt eine solar gespeiste Notstromversorgung mit 12 V Systemspannung, die bei einem Ausfall der öffentlichen Stromversorgung einige grundlegende Funktionen wie Licht, Radioempfang und Funkbetrieb sicherstellen soll. Der Anspruch bei der Planung des Systems war, es auch im Alltag vielseitig nutzen zu können, damit die Investitionen kein weitgehend totes Kapital sind. Auswahl des Solarmoduls Die Basis der Notstromversorgung bilden ein monokristallines Solarmodul mit 10 W Leistung, ein Solarladeregler mit Tiefentladeschutz sowie zwei parallelgeschaltete Bleigel-Akkus von 9 bzw. 15 Ah Kapazität und 12 V Spannung. Das Solarmodul befindet sich auf dem Balkon und ist über seinen Alurahmen mittels zweier Spannbänder an einem Regenfallrohr befestigt. Wer nicht über einen solchen oder ähnlich praktischen Befestigungspunkt verfügt, kann dafür beispielsweise einen Sonnenschirmständer verwenden. Generell sollte man das Solarmodul so ausrichten, dass es optimal von der Sonne beschienen wird. Die Wahl fiel deswegen auf ein 10-Watt-Modul, weil dieses aus meiner Sicht einen vernünftigen Kompromiss zwischen Abmessungen und Leistungsfähigkeit darstellt. Eine größere Ausführung würde nicht nur mehr Platz erfordern, sondern unter Umständen auch eine aufwändigere Befestigung, ganz abgesehen von der gesteigerten optischen Beeinträchtigung. Das nächst kleinere im Handel verfügbare Modul bietet dagegen nur 5 Watt Leistung und damit nur die Hälfte des Ladestroms im Vergleich zum 10-Watt-Modul. Aber genau der Ladestrom ist ein wichtiger Faktor, weil er die Ladedauer bestimmt. Das 10-Watt-Modul mit etwa 0,7 A Höchststrom würde die beiden Bleigel-Akkus mit zusammen 24 Ah Kapazität theoretisch in 24 Ah/0,7 A = 34 Stunden bei optimaler Einstrahlung komplett laden. Das 5-Watt-Modul benötigt dagegen wegen des halbierten Ladestroms die doppelte Zeit. Insbesondere im Winter mit seiner geringen Anzahl täglicher Sonnenstunden sowie des oft trüben Wetters ist dies ein großer Nachteil. Und ausgerechnet im Winter ist ja durch die häufigeren und teilweise stürmischen Schlechtwetterphasen die Wahrscheinlichkeit von Stromausfällen am höchsten. Als Konsequenz daraus ergibt sich, die Dimensionierung des Solarmoduls optimalerweise an den winterlichen Einstrahlbedingungen auszurichten, um auch unter schlechten Wetterverhältnissen durchschnittlich genügend Ladestrom für die geplanten Verbraucher generieren zu können. Aus diesem Grund sind größere Module wegen des höheren möglichen Ladestroms und der damit kürzeren Ladezeit prinzipiell vorteilhafter, Beschränkungen bestehen aber wie gesagt im zur Verfügung stehenden Platz und dem Befestigungsaufwand. Bei der Auswahl eines Solarmoduls hat man zudem eine Entscheidung darüber zu treffen, ob es sich um einen polykristallinen, monokristallinen oder amorphen Typen handeln soll. Letztere sind wohl etwas preiswerter, haben dafür aber einen geringeren Wirkungsgrad. Das bedeutet: Amorphe Module benötigen für die gleiche Leistung eine größere Modulfläche als mono- oder polykristalline Typen. Auswahl geeigneter Stromspeicher Zur Speicherung des erzeugten Stroms wurden – wie schon erwähnt – zwei Bleigel-Akkus zu einem Block zusammengeschaltet. Dies dürfte der Lebensdauer beider Akkus zu Gute kommen, weil die Lebensdauer – gemessen als durchschnittlich erreichbare Anzahl an Ladezyklen – wesentlich von der Entladetiefe abhängt. So halten Bleiakkus bei jeweils vollständiger Entladung und anschließendem Aufladen wesentlich weniger Ladezyklen durch als bei nur teilweiser Entladung und anschließender Wiederaufladung. Im Prinzip sind als Speicher für Solarstrom alle Blei-Akkus geeignet, denn diese Typen kommen mit dem in der Regel ungleichmäßigen Ladestrom (z. B. wegen wechselnder Bewölkung oder sich ändernder Einstrahlbedingungen durch Veränderung des Sonnenstands) gut zurecht. Lithium-Ionen-Akkus etwa erfordern dagegen unbedingt einen konstanten Ladestrom. Diesen kann aber ein Solarmodul aus den erwähnten Gründen in der Praxis in der Regel nicht über längere Zeiträume liefern. Im Bereich der Blei-Akkus gibt es wiederum unterschiedliche Bauarten, die man grob in wartungsfreie und nicht wartungsfreie einteilt. Zu den wartungsfreien zählen Bleigel-Akkus sowie Vlies-Akkus (AGM-Technologie). Die wartungsfreien Typen sind auslaufsicher sowie gasdicht ausgeführt und daher für den Einsatz in Wohnräumen geeignet. Bei nicht wartungsfreien Ausführungen kommt es dagegen während der Ladevorgänge zur Gasentwicklung, weshalb sie keinesfalls in Wohnräumen aufgestellt werden sollten. Außerdem sind sie nicht auslaufsicher. Weiterhin ist bei der Akku-Auswahl auf Typen mit einer geringen Selbstentladung zu achten, damit der einmal gewonnene Strom sich nicht so schnell ungenutzt wieder verflüchtigen kann. Solarladeregler Beim Entladen sollte unbedingt eine so genannte Tiefentladung der Akkus vermieden werden, weil dies deren Lebensdauer verkürzen oder sie gar unbrauchbar machen kann. Da die Möglichkeit einer solchen Tiefentladung aber bei längeren Zeitabschnitten ohne Nachladen aufgrund fehlenden Sonnenscheins in Abhängigkeit vom Stromverbrauch nicht auszuschließen ist, verwende ich einen Solarladeregler mit integriertem Tiefentladeschutz. Dieser schaltet alle Stromverbraucher dann ab, wenn eine solche Tiefentladung droht. Achtung: Nicht alle im Handel angebotenen Solarladeregler integrieren diese Funktion! Daher sollte beim Kauf explizit darauf geachtet werden. Da es mittlerweile auch Blei-Akkus gibt, die tiefentladefest sein sollen, könnte man vielleicht auch auf die Funktion des Tiefentladeschutzes im Solarladeregler verzichten. Inwieweit dieser Akku-integrierte Tiefentladeschutz funktioniert, entzieht sich meiner Kenntnis. Deshalb verwende ich sicherheitshalber einen Solarladeregler mit Tiefentladeschutz. Angeschlossene Verbraucher Im Moment sind an diese Notstromversorgung bis zu drei verschiedene Verbraucher angeschlossen: zwei Nachttischlampen, ein Ladegerät für NiCd- bzw. NiMH-Akkus sowie ein Portabel-Funkgerät des Typs FT 817 ND. Bei den Nachttischlampen handelt es sich eigentlich um kleine Schreibtischlampen mit G4-Fassung (z. B. [1]). Bei ihnen lässt sich das standardmäßig vorhandene 20-Watt-Halogen-Leuchtmittel problemlos gegen verschiedene 12-V-LEDs mit G4-Sockel austauschen. Im Zusammenhang mit der Lampenmodifikation wurde auch der eingebaute Trafo abgeklemmt, aber trotzdem im Lampenfuß belassen, weil sein Gewicht erst der Lampe die nötige Standfestigkeit verleiht. Bei dem Ladegerät für NiCd- bzw. NiMH-Akkus handelt es sich um das Modell UFC-8 von Voltcraft, das mit Hilfe eines 12-V-Steckernetzteils an 230 V betrieben wird. Es lässt sich aber ohne Modifikationen über seinen 12-V-Eingang direkt an die solare Notstromversorgung anschließen. Dafür muss lediglich ein passendes Anschlusskabel hergestellt werden, was dank der im Handel erhältlichen Adaptersets kein Problem darstellt. Mit Hilfe dieses Ladegeräts lassen sich Mignon- und Micro-Akkus bequem mittels Solarstrom aufladen. Diese Akkus können flexibel z. B. in Fernbedienungen, Rasierapparat, Taschenlampen, Funk-Thermometern, Weltempfängern usw. eingesetzt werden. Weiterhin ist noch der FT 817 ND an die solare Notstromversorgung angeschlossen. Da das System über insgesamt 24 Ah Kapazität verfügt, sind genügend Reserven auch für einen längeren netzunabhängigen Funkbetrieb vorhanden. Sicherung Das wohl wichtigste Bauteil der ganzen Anlage muss natürlich auch noch erwähnt werden: die Sicherung! Denn bei der erwähnten Akku-Gesamtkapazität von 24 Ah fließt im Kurzschlussfall ein entsprechend hoher Strom, der dann durchaus einen Brand auslösen kann. Die Sicherung sollte – leitungsmäßig gesehen – so nah wie möglich an den Akkus angebracht sein. Denn eine Sicherung kann ja immer nur den nachfolgenden Leitungsweg schützen, nicht aber die Zuleitung. Aus diesem Grund muss die Zuleitung zur Sicherung – also der Abschnitt von den Akkus zur Sicherung – möglichst kurz gehalten werden. In der hier beschriebenen Anlage wird eine 10-A-Kfz-Flachsicherung mit passender Fassung inklusive kurzem Anschlusskabel verwendet. Man kann natürlich auch andere Arten von Sicherungen einsetzen, sollte aber bei der Dimensionierung auf jeden Fall genügend Reserve berücksichtigen, damit die Sicherung nicht im normalen Betrieb anspricht. Eine 1-A-Sicherung beispielsweise wäre mit Sicherheit nicht geeignet, weil allein der FT 817 ND im Sendebetrieb laut Datenblatt bis zu 2 A zieht. Und das Voltcraft-Ladegerät braucht bei bis zu 700 mA Ladestrom pro Ladeschacht bei voller Belegung mindestens 5,6 Ampere – hier wäre also sogar eine 5-A-Sicherung zu schwach! Selbstverständlich muss auch die Leitungsdimensionierung des gesamten Systems auf diesen Maximalstrom ausgelegt sein! Andernfalls könnten die Leitungen bei längerer Überlastung im schlimmsten Fall zu glühen beginnen und dann einen Brand auslösen. 

SDR Software

WELCHE SOFTWARE?

Hier eine Liste mit Software die mit den RTL-SDR funktionieren:
SDRSharp (Windows/Linux with Mono – Frei) wie ich finde die zur Zeit beste Software, mit diversen Plugins und „zadig“ (braucht man als Treiber) ist bereits dabei.
HDSDR (Windows – Frei) basiert auf dem alten WinRAD SDR Programm.
SDR-RADIO.COM V2 (Windows – Frei) ich bin mit diesem Programm nicht warm geworden, es stürzt leider gelegentlich ab.
Linrad (Windows/Linux/Mac – Frei) – noch nicht getestet
Studio1 (Windows nicht kostenlos) Die Demo funktioniert, aber die Preise sind doch arg teuer.Das sind mal die wichtigsten und die, die ich selber getestet habe, es gibt noch Unmengen mehr an Software, hier ist ein gute Liste mit allem was das Herz begehrt. Gerne stelle ich hier noch andere Software vor, bitte meldet euch, ich teste gern für euch die jeweilige Software oder habt ihr im Internet etwas entdeckt, was auf diese Liste sollte, dann lasst es mich wissen.

Welche DVB-T Sticks funktionieren für SDR

WELCHE DVB-T STICKS FUNKTIONIEREN

Diese Liste ist bestimmt nicht vollständig und soll nur zeigen welche Modelle mit hoher Wahrscheinlichkeit funktionieren oder eben nicht.
Ihr müsst unbedingt darauf achten das folgende Bausteine auf dem Stick sind: RTL2832U
Bei den weiteren Chips muss man darauf achten, welche Frequenzbereich möglich ist, also am besten einen RTL2832U mit einem E4000 oder ohne Lücke R820T/R828D:Zur Erinnerung nochmal die Tabelle mit den Chips und den Frequenzbereichen:
Tuner                              Frequency range
Elonics E4000  –  52 – 2200 MHz mit einer Lücke 1100 MHz bis 1250 MHz
Rafael Micro R820T  –  24 – 1766 MHz
Rafael Micro R828D  –  24 – 1766 MHz
Fitipower FC0013  –  22 – 1100 MHz (FC0013B/C, FC0013G haben ein separates L-band)
Fitipower FC0012  –  22 – 948.6 MHz
FCI FC2580  –  146 – 308 MHz und 438 – 924 MHz (Lücke dazwischen)Wenn Ihr selber mal getestet habt und euer Stick funktioniert oder nicht funktioniert, lasst es mich wissen, diese Liste wird ständig erweitert.

Diese Sticks sollten nun also funktionieren:

ezcap EzTV668  RTL2832U/E4000
ezcap EzTV666 RTL2832U/E4000  Certain revisions may not use RTL chipset
ezcap EzTV646 0BDA:2838 RTL2832U/FC0012 Some revisions may have the E4000
Terratec NOXON 0CCD:00B3 1 RTL2832U/FC0013 
Terratec NOXON (r2) 1 RTL2832U/E4000 
Terratec Cinergy T Stick Black (r1) 0CCD:00A9 1 RTL2832U/FC0012 
Hama Nano (53330) RTL2832U/E4000 Expensive ($30 – $50) but compact
MyGica/G-Tek T803 1F4D:B803  RTL2832U/FC0012
Unikoo UK001T (P160) RTL2832U/E4000 Available on eBay, search for „P160 tuner“ note similar looking P320 is incompatible
Newsky TV28T  RTL2832U/E4000 $26 on AliExpress
Peak 102569AGPK 1B80:D395 RTL2832U/FC0012 Driver may mistakenly say Afatech
Dexatek 1D19:1102 RTL2832U/FC0013 Also branded as the MSI DigiVox mini II V3.0 (but not all use Realtek’s chipset)
MSI DigiVox mini Deluxe 1D19:1101 RTL2832U/FC0013
Ardata MyVision 1B80:D393 RTL2832U/FC0012 Also branded as the Twintech-UT30
Genius TVGo DVB-T03 (Ver:B) RTL2832U/FC0012
Logilink VG0002A 1D19:1101 RTL2832U/FC0013
PROlectrix DV107669 1F4D:D803 RTL2832U/FC0012
GIGABYTE GT-U7300 RTL2832U/FC0012
(Generic) 0BDa:2838 RTL2832U/E4000
Cinergy T Stick Black Realtek RTL2832U Fitipower FC0012 0CCD 00A9
Cinergy T Stick RC (Rev.3) Realtek RTL2832U Elonics E4000 0CCD 00D3
Cinergy T Stick Black (Rev.2) Realtek RTL2832U Elonics E4000 0CCD 00D4
Hama nano DVB-T (Elonics E4000 Tuner)
LOGILINK® VG0002A USB DVB-T STICK (FC0013)
Terratec ran T-Stick (e4000)
Terratec Cinergy T Stick RC (Rev.3) l(E4000)
Terratec NOXON DAB Stick (FC0013 Tuner ???)
D-DTV Digital terrestial receiver DVB-T DAB FM USB 2.0
Terratec NOXON DAB/DAB+ USB dongle (rev 1)
Terratec T Stick PLUS
Terratec NOXON DAB/DAB+ USB dongle (rev 2)
PixelView PV-DT235U(RN)
Compro Videomate U620F
Compro Videomate U650F
Compro Videomate U680F
Sweex DVB-T USB
GTek T803
Lifeview LV5TDeluxe
MyGica TD312
PROlectrix DV107669
Zaapa ZT-MINDVBZP
Twintech UT-40
Dexatek DK DVB-T Dongle (Logilink VG0002A) ***
Dexatek DK DVB-T Dongle (MSI DigiVox mini II V3.0)
Dexatek Technology Ltd. DK 5217 DVB-T Dongle
MSI DigiVox Micro HD
Genius TVGo DVB-T03 USB dongle (Ver. B)
GIGABYTE GT-U7300
DIKOM USB-DVBT HD
Peak 102569AGPK
SVEON STV20 DVB-T USB & FM

Diese Sticks sind definitiv nicht kompatibel!

TERRATEC T1 AfaTech 9135 0CCD 10AE
TERRATEC T3 DibCom 7770 0CCD 10A0
TERRATEC T5 Dibcom 7070 Dibcom 0700 0CCD 10A1
TERRATEC T5 (Rev.2) AfaTech 9035 Fitipower FC0012 0CCD 10B7
TERRATEC H5 Empia em2884 Micronas DRX-K NXP TDA18271 0CCD 10A2 Rev.1 NO 10AD Rev.2 NO 10B6 Rev.3
TERRATEC T6 AfaTech 9035 Fitipower FC0012 0CCD 10B3
TERRATEC H6 Empia EM2884 Micronas DRX3926 NXP TDA18271 0CCD 10B2
TERRATEC H7 Micronas DRX3913 Microtune MT2063 0CCD 10A3 Rev.1 NO 10B4 Rev.2
TERRATEC S7 STMicroelectronics STB0899 0CCD 10A4 Rev.1 NO 10AC Rev.2
Cinergy T Stick AfaTech 9035 Infineon TU 9001 0CCD 0093 NO 00AA
Cinergy T Stick RC AfaTech 9015 NXP TDA18218HN 0CCD 0097
Cinergy T Stick RC HD AfaTech 9015 NXP TDA18218HN 0CCD 0097
Cinergy T Stick Mini AfaTech 9135 048D 9135
Cinergy T Stick Dual AfaTech 9015 MaxLinear MxL5007T 0CCD 0099
Cinergy DT USB XS Diversity DibCom 7700 DibCom 7000 Microtune 2266 0CCD 005A
Cinergy DT USB XS Diversity MK II Dibcom 7070 Dibcom 0700 0CCD 0081
Cinergy T Stick Video ATI T507 NXP TDA18271 0CCD 00B5
Cinergy T USB XXS Dibcom 7770 0CCD 0078
Cinergy T USB XE (CE Logo on stick) AfaTech 9005 Microtune 2060 0CCD 0055
Cinergy T USB XE MK II (CE Logo) AfaTech 9015 Freescale 803a 0CCD 0069
Cinergy T USB XS Empia EM2880 Xceive 3028 0CCD 0043
Cinergy Hybrid T USB XS Empia EM2880 Xceive 3028 0CCD 0042
Empia em2882 Xceive 5000 0CCD 0072
Cinergy HTC Stick Empia EM2884 Micronas DRX3926 NXP TDA18271 0CCD 00B2
Cinergy HTC USB XS Empia em2884 Micronas DRX-K NXP TDA18271 0CCD 008E Rev.1
Cinergy S USB Sharp 0194A 0CCD 0064
Cinergy S2 USB HD M88DS3000 M88TS2020 0CCD 00A8 Rev.1
Cinergy HT PCI (Rev.1) Philips SAA7134 Thomson TT7579 NXP TDA10046H 153B 7133
Cinergy HT PCI (Rev.2) Conexant CX23883 XCeive XC3028A Intel WJCE6353 153B 8800
Cinergy C PCI HD (CI) NXP CU1216L Mantis KG6178 153B 4E35
Cinergy S2 PCI HD (CI) STMicroelectronics STB0899, STMicroelectronics STB6100 Mantis K62323 153B 4E35
Cinergy T PCIe Dual Conexant CX23885 Micronas DRX3916 Micronas DRX3913 153B 8852
Hauppauge, soweit ich weiß geht kein Stick von dieser Firma

SDR MIT DVB-T STICK?

Ein findiger Tüftler aus Finnland, Antti Palosaari, hat entdeckt, dass in manchen DVB-T Sticks der Chip „RTL2832U“ verbaut ist. Und dann kann der Fernsehstick viel mehr als nur das was er soll. Mit einer speziellen Software (kostenlos) wird daraus ein SDR (software defined radio) und man kann zwischen ca. 50 – 2000 Mhz (je nach verbauten Chip, siehe Tabelle) alles empfangen. Wer digitale Daten per Funk empfangen möchte (z.B. Wettersonden, Wetterfax, diverse Dienste, BOS etc.) muss die Daten RAW, also im ursprünglichen ungefilterten Zustand empfangen. Das können eigentlich nur die teuren Profi-Funkscanner, aber mit einem DVB-T Stick funktioniert es ebenso.

Tuner                              Frequency range
Elonics E4000  –  52 – 2200 MHz mit einer Lücke 1100 MHz bis 1250 MHz
Rafael Micro R820T  –  24 – 1766 MHz
Rafael Micro R828D  –  24 – 1766 MHz
Fitipower FC0013  –  22 – 1100 MHz (FC0013B/C, FC0013G haben ein separates L-band)
Fitipower FC0012  –  22 – 948.6 MHz
FCI FC2580  –  146 – 308 MHz und 438 – 924 MHz (Lücke dazwischen)Wie installiert man nun den DVB-T Stick? Ich zeige mal das Beispiel an dem Programm SDRSharp.
Wenn Sie den Stick in Ihren Computer einstecken, wird Windows vermutlich versuchen den Treiber selber zu installieren, bitte abbrechen.
Es muss Zadig gestartet werden, nur dieser Treiber funktioniert einwandfrei und die Software die beim Stick dabei ist ist ebenso unnötig.
Wie ich bereits schrieb gehört der Zadig zum SDRSharp dazu, diesen findet man im Ordner „SDRSharp“ und nennt sich zadig.exe, einfach starten.

zadig1So sieht Zadig nach dem Start aus

zadig2Klicke auf Options und dann List All Devices

zadig3Wähle den Stick aus, der muss nicht so heissen wie dieser hier

zadig4Klicke danach auf Install Driver oder Replace Driver, je nachdem was da steht

Es gibt eine Meldung, die zeigt ob der Treiber instaliert oder nicht, sollte eine Fehlermeldung kommen kann man davon ausgehen das der Stick nicht funktioniert.

 

sdrsharp1So sieht SDRSharp nach dem starten aus, klicke oben links auf den Play Button

 sdrsharp2Wenn alles erfolgreich war, dann solltest du dieses oder ein ähnliches Bild sehen.

 

SDR EMPFÄNGER

SDR EMPFÄNGER

Es gibt mittlerweile diverse SDR Empfänger, einige wollte ich euch mal vorstellen.

CIAO Radio H101 aus Italien

  • 100 Khz bis 30 MHz
  • Abstimmraster von 10 Hz bis 1 MHz
  • Digitalisiert jedes Signal von 0-24 kHz
  • DDS Rekorder und Generator von 0,1 bis 30 MHz
  • 2 Antenneneingänge BNC
  • USB Anschluss
  • AM,FM,USB,LSB,CW,LPF, und DRM (mit optionaler Software)

 

FDM-S1 & S2 SDR Empfänger (Software Defined Radio) mit DRM Funktion

Der FDM-S1 & S2 ist ein Software Defined Radio (SDR), der nur über einen Computer bedienbar ist, es gibt keine eigenen Bedienelemente.
Die wichtigsten Unterschiede zwischen SW1 und SW2 stehen hier:

  • Betriebsarten CW, LSB, USB, DSB, AM, SAM, DRM, FM und WFM – beide gleich
  • FDM-S1 Abtastrate ADC 61.44 MHz
  • FDM-S2 Abtastrate ADC 122.88 MHz
  • FDM-S1 Wortbreite ADC 14 Bit
  • FDM-S2 Wortbreite ADC 16 Bit
  • FDM-S1 Direct Sampling Range 20 kHZ — 30 MHz
  • FDM-S2 Direct Sampling Range 9 kHz — 52 MHz
  • FDM-S1 Oversampling Range bis zu 170 MHz
  • FDM-S2 Oversampling Range bis zu 160 MHz
  • Software Version SW1 oder SW2

 

Perseus SDR von microtelecom

Beim PERSEUS wurde alles richtig gemacht, der Empfänger mit seiner Software könnte schon fast als Referenz gehandelt werden.

  • Empfang von 10 kHz bis 30 MHz
  • AM, SAM , CW , RTTY , USB , LSB , (DRM per weiterer Software) (wmv-Video über RTTY)
  • Synchron AM Demodulator
  • Natürlich sind weitere Modulationsarten per Software-Updates möglich
  • USB-Anschluss zum PC (USB 2.0)
  • Schaltbare Abschwächerfunktion
  • Software definierte Filter – kein nachträglicher Einbau von Filtern notwendig
  • Filter Bandbreiten einstellbar
  • Noise Blanker
  • HF-Preselektion
  • Rekorder/Player Funktion
  • 3stufige Software AGC
  • „Live Darstellung“ von bis zu 400 kHz inkl. Aufzeichnungsfunktion für zeitversetztes Abhören
  • Wasserfall Diagramm mit grafischer Darstellung von bis zu 40 MHz!
  • Software – S-Meter Anzeige
  • Software HF Span in Echtzeit
  • Kompaktes Vollaluminium Gehäuse
  • BNC-Antennenbuchse

 

FUNcube Dongle Pro+ SDR Receiver

  • Frequenzbereich von ca. 150 kHz bis 240 MHz und 420 Mhz bis 1900 MHz
  • Eingebauter TCXO mit +/- 0,5 ppm
  • 11 diskrete Frontend Filter
  • Scharfe SAW Filter speziell für 2m und 70cm
  • 192 kHz Sampling Rate
  • Bis zu 7dB besserer Dynamikbereich im Gegensatz zum Vorgänger (ohne Pro+)

 

IQ RFSPACE SDR Empfänger

  • Empfang von ca. 100 Hz!!!  bis 30 MHz
  • AM, WFM, USB, LSB, N-FM, DSB und CW – DRM mit optionaler Software
  • 14bit analog/digital Wandlung
  • Filterbandbreite ab 0,03 Hz schaltbar
  • Bis 196 kHz breites Spektrum
  • Anschluss an den PC über USB 2.0
  • DDC Technik – (Direct Digital Converter)
  • Eingebauter RS-232 Port
  • 190 kHz Echtzeit Panorama Adapter
  • Sonar, IR, Unterwasser- und andere Signale können empfangen werden
  • VLF Empfang (Very Low Frequncies)
  • Sampling Rate von 66,666 MHz
  • BNC Buchse als Antennenanschluss
  • 1 Hz Abstimmschreiten einstellbar
  • Prozessor für Radio Astronomie Empfänger
  • Einstellbare DSP Filter
  • Schaltbare Abschwächer und Verstärker Frontend
  • Noiseblanker und Mute Funktion in Software
  • Mitgelieferte Software Spectra Vue

 

Bonito RadioJet 1305 Plus

  • High Performance Hybrid Empfänger
  • 0,02 MHz – >1600 MHz
  • Spektrumsbreite 24kHz + 500 kHz – 3200 kHz
  • LSB, USB, CW, AM, FM, Stereo FM Stereo DRM
  • Moderne flexible Benutzeroberfläche
  • Audio und ZF Aufnahme und Wiedergabe
  • Integrierte Frequenzdatenbank
  • ZF/AF Spektrumanalyzer und Oszilloskop
  • OpenSource DLL für den Einsatz von 3rd-Party Software
  • Kostenlose Online-Updates

 

DX-Patrol MK3

  • Frequenzbereich von 100 KHz bis 2GHz
  • 2 Antennen Anschlüsse für VHF und Kurzwelle
  • Diverse effiziente Bandfilter
  • 40MHz Lokaler Oszillator für HF
  • Läuft mit jeder SDR Software
  • Sampling Rate bis zu 3.2 M
  • Läuft auch einem Android Tablet

 

PMSDR ein SDR aus Italien

  • Frequenzbereich 100 khz – 55 MHz
  • USB2.0 Interface, gleichzeitig Stromversorgung
  • Hochgeschwindigkeits Takt Generator (Für den Bereich: 0,1 – 2,5 Mhz)
  • Taktgenerator mit sehr geringem Jitter
  • Interface für optionales LCD Display
  • Interface für optionale Platinen (Sender, Preselektor usw.)
  • 3 Bandpassfilter + 1 Lowpassfilter
  • I/Q Ausgang für PC Soundcard
  • DLL Unterstützung über die meisten SDR Software

 

SDRplay RSP1

  • Frequenzbereich: 100 kHz bis 2 GHz durchgängig
  • ADC: 12 Bit, 10.4 ENOB, 60 dB SNR, 67 dB SFDR
  • IF-Modes: Zero-IF: alle Bandbreiten; Low-IF: <1,536 MHz
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz
  • Filter: Automatisch; Tiefpass (12 MHz), diverse Bandpässe und Hochpass (1000 MHz)
  • HF-Anschluss: SMA
  • USB 2.0 (Stromversorgung über die USB Schnittstelle)

 

SDRplay RSP1 A

  • Frequenzbereich: 1 kHz bis 2 GHz durchgängig
  • Software: DSDR, SDR Console, Cubic SDR und SDRuno
  • Per Software  AM/FM und DAB Broadcast Band Notch Filter
  • Per Software multilevel Low Noise Preamplifier
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz, 10 MHz
  • Band Pass: 2-12MHz, 12-30MHz, 30-60MHz, 60-120MHz, 120-250MHz, 250-300MHz, 300-380MHz, 380-420MHz, 420-1000MHz
  • Low Pass: 2MHz
  • High Pass: 1000MHz
  • Notch Filters: FM Filter: >50dB  bei 85 -100MHz, MW Filter: >30dB bei 660 – 1550kHz, DAB Filter: >30dB bei 165 – 230MHz
  • 11 hochselektive Front Preselektorfilter
  • ADC: 14 Bit
  • HF-Anschluss: SMA
  • USB 2.0 High Speed (Stromversorgung über die USB Schnittstelle)

 

SDRplay RSP2

  • Frequenzbereich: 10 kHz bis 2 GHz
  • ADC: 12 Bit, 10.4 ENOB, 60 dB SNR, 67 dB SFDR
  • Referenz: TCXO hoher Stabilität 0,5 PPM, trimmbar bis auf 0,01 PPM über 24 MHz Referenzein-/Ausgang (MCX Female Anschluss)
  • IF-Modes: Zero-IF: alle Bandbreiten; Low-IF: <1,536 MHz
  • IF-Bandbreiten: 200 kHz, 300 kHz, 600 kHz, 1,536 MHz, 5 MHz, 6 MHz, 7 MHz, 8 MHz
  • 10 hochselektive Front Preselektorfilter
  • Multilevel Low Noise Vorverstärker
  • 2 SMA Antennenanschlüsse, per Software auswählbar
  • Hochimpedanzeingang für Langdrahtantennen
  • Filter: automatisch (Port A und B), Tiefpass (12 MHz)
  • HF-Port A: 1,5 MHz bis 2 GHz, 40 dB Gain Regelumfang, 50 Ohm, SMA-Anschluss
  • HF-Port B: 1,5 MHz bis 2 GHz, 40 dB Gain Regelumfang, 50 Ohm, SMA-Anschluss, Fernspeisung (Bias T) 4,7 V DC
  • USB 2.0 (High Speed), Typ B
  • weitere Informationen und technische Daten unter www.sdrplay.com
  • SDRplay RSP2 Pro – hat ein HF konformes Metallgehäuse

 

Airspy

  • Frequenzbereich 24 Mhz bis 1800 Mhz
  • Bandbreite 10 Mhz – tatsächlich nur 9 MHz benutzbar
  • Verbauter Chip R820T2
  • Analog zu Digital mit 12 Bit Auflösung
  • Rauscharmer Vorverstärker
  • Tracking Filter im Eingang

 

Airspy 2

  • Frequenzbereich Continuous 24 – 1800 MHz native RX range, down to DC with the SpyVerter option
  • 0.5 ppm high precision, low phase noise clock
  • Bandbreite 10 Mhz – tatsächlich nur 9 MHz benutzbar
  • Verbauter Chip R820T2
  • Analog zu Digital mit 12 Bit Auflösung
  • Rauscharmer Vorverstärker
  • Tracking Filter im Eingang
  • Weitere Informationen www.airspy.com

 

 

FiFi-SDR 2.0 mit Preselektor

  • Frequenzbereich von 200 Khz bis 30 MHz
  • Eingebaute 192-kHz-Soundkarte
  • Steuerung und Speisung über den USB-Anschluss
  • Bonito Panorama-Spectroscope als kostenlose Software
  • FiFi SDR läuft mit fast jeder SDR Software

 

Watson-W SDRX1

  • Frequenzbereich von 100 KHz bis 2GHz
  • 2 Antennen Anschlüsse für VHF und Kurzwelle
  • Diverse effiziente Bandfilter
  • 40MHz Lokaler Oszillator für HF
  • Läuft mit jeder SDR Software
  • Sampling Rate bis zu 3.2 M
  • Läuft auch einem Android Tablet
  • Ist eigentlich Baugleich mit dem DX Patrol

 

LimaSDR

  • RX Frequenzbereich 1 – 1,0 MHz bis 30 MHz
  • RX Frequenzbereich 2 – 0,5 MHz bis 20 MHz
  • RX Frequenzbereich 3 – 250 kHz bis 10 MHz
  • Durchlaßdämpfung Preselector + 12 dB
  • Senderausgangsleistung von 1 Watt PEP
  • Läuft auf den meisten SDR Programmen
  • Max. Receiverbandbreite 48, 96, 192 kHz
  • USB Anschluß

 

CR-1A Commradio (USB)

  • Frequenzbereich Kurzwelle 500 Khz bis 30 MHz
  • Frequenzbereich LW 150 Khz bis 500 kHz
  • Betriebsarten AM, LSB, USB, CW, Fm, WFM
  • Antennenanschlüsse 2 × BNC (HF, VHF/UHF)

 

Titan SDR Empfänger

  • Multikanal Empfänger mit max. 4 Weitbandkanälen von 312.5Khz bis 2.187500Mhz
  • 8 Schmalbandkanal Standardversion, 40 Schmalbandkanal Pro- Version
  • Frequenzbereich: 9khz – 40Mhz
  • Betriebsarten: AM, LSB, USB, CW, FSK, FM, eLSB, eUSB, DRM
  • Bandbreiten stufenlos von 200Hz bis 20Khz (abhängig von der Betriebsart)
  • Abstimmschritte mit den Pfeiltasten: 1Hz, 10Hz, 100Hz, 200Hz, 500Hz, 1Khz, 2Khz, 5Khz, 9Khz, 10Khz
  • 16 manuell schaltbare Bandpässe (Preselektor)
  • AGC: Schnell, Langsam, Manuell
  • Panoramaspektrum, Weitband & Schmalbandspektrum & Wasserfall
  • Skalierbare Spektren

 

Colibri DDC SDR

  • Frequenzbereich von 0 bis 55 MHz
  • Abstastrate beträgt 125 MHz
  • Eingangsfilter: 55-MHz-Tiefpassfilter
  • Ethernet-Anschluss
  • Software „ExpertSDR2“
  • Spektrum von bis zu 62,5 MHz
  • Betriebsarten: LSB, USB, DSB, AM, S-AM, FM, WFM CW
  • 2 Unabhängige Empfänger
  • Spektrumsbreite je Empfänger: 39, 78, 156 oder 312 kHz
  • IP V4: DHCP-Server, Client, statische IP-Adresse

 

RTL-SDR KW MW LW

RTL-SDR KW MW LW

Kann man mit einem RTL-SDR auch Kurzwelle, Mittelwelle und Langewelle hören?Ja man kann, allerdings nur mit einem Up-Converter, es gibt eine dll für den SDRSharp, diese habe ich mal getestet, doch leider ist das Ergebnis nicht wirklich befriedigend.Es gibt so einige Up-Converter meist bei Ebay oder im WWW zu kaufen, ich habe mal einige getestet:

  • Newsky TV28T – sehr gut und sehr billig, einer der besten Up-Converter und kostet nur 11.35€ + Versand (Lieferzeit ca. 1 Woche)
  • HF UpConverter Janilab – gut kostet aber rund das doppelte und lange Lieferzeiten 24,98€ + Versand (Lieferzeit 2-4 Wochen)
  • Ham It Up v1.3 – wirklich gut und qualitativ sehr gut gemacht, kostet aber auch 41.11€ + Versand (Lieferzeit mehr als 1 Woche)

Es gibt natürlich noch einige mehr, auch Bausätze, aber diese 3 habe ich selber getestet.

up converter

Ich würde zum Newsky tendieren, es ist fast gleich zu den teureren Varianten, schön klein und man bekommt direkt beim Hersteller auch gleich nötigen Kabel.

Aber erwartet keine Wunder, man kann damit relativ gut Kurzwelle, Mittelwelle und vor allen echt gut Langewelle hören, aber einen richtigen Empfänger der für diese Bereiche ausgelegt ist, kann man damit nicht ersetzen. Ich konnte mit einer MiniWhip einfach RTTY auf 148khz hören, ebenso Wetterfax auf 3885khz. Aber das sind Sender die sich in Deutschland befinden. Natürlich gingen in den Abendstunden auch Radiosender auf Mittelwelle und Langewelle, aber im Vergleich zu meinem FRG100, naja eigentlich kann man das nicht vergleichen.

Aber es bringt Spaß und funktioniert besser als ich dachte, also für starke Sender mit der passenden Antenne (MiniWhip geht immer) kann man da schon einiges machen. Und wenn man mal überlegt, der Stick knapp 9€, dann der Up-Converter für etwas über 11€, eine Selbstbau MiniWhip (ebenso bei Ebay) für rund 50€ und schon kann es losgehen. Einen PC haben wir doch alle, SDRSharp ist kostenlos und für etwa 100€ (mit allen Adaptern und Kabel) haben wir einen Empfänger von 50khz bis zu 2GB mit einer tollen Software.

 

Ich habe grad diese Frage reinbekommen:
Und wie geht das eigentlich, ich habe den angeschlossen und es passiert nichts!?

Man muss in deiner Software „Shift“ einstellen, je nach Konverter zwischen -50000 und -1000000 (diese Infos sollten beim Konverter dabei stehen)

SOFTWARE DVB-S DEMODULATOR

Hallo, im letzten Jahr habe ich einen DVB-S-Receiver in Software entwickelt, um mehr über Signalverarbeitung und Multithreading / SIMD-Optimierung zu erfahren. Diese Software soll der Ausgangspunkt für das Experimentieren und Implementieren meines eigenen DVB-S-Empfängers auf einem FPGA-Board sein. Es wurde hauptsächlich für den persönlichen Gebrauch geschrieben, ist also nicht sehr benutzerfreundlich. Vielleicht ist dies auch für Sie interessant, da hier viele Leute mit SDR-Boards sind. Ich hoffe, dass Sie Feedback geben und konstruktive Kritik üben können laufen nur auf recht modernen CPUs mit SIMD-Befehlssätzen und AVX-Unterstützung. Sollte Intel Haswell und höher sein. Es sind einige Screenshots als Referenz beigefügt, wie die MPEG-TS-Ausgabe aussehen sollte. Localhost, UDP an Port 8888. Getestet mit RTL-SDR und hackrf. LimeSDR ist nicht getestet, vielleicht funktioniert es, vielleicht auch nicht. DVB-S2 wird gerade getestet, aber momentan wird nur DVB-S1 unterstützt.

Current Version: 2.0.10

Download Link: http://v.1337team.tk/dvb-s_gui_amsat.zip

Kurzanleitung: – Zentrieren Sie den DVB-S-Transponder so, dass er sich in der Mitte des FFT-Diagramms befindet. Die Verwendung des Kontrollkästchens ‚Show FFT after Matched Filtering‘ hilft.- Spielen Sie mit den Timing Recovery Loop Gain- und Damping-Schiebereglern, bis Sie einen Kreis im IQ-Diagramm sehen und die entsprechenden Basisband-Gain-Einstellungen ohne Übersteuerung vornehmen können.- Aktivieren Sie die Trägerwiederherstellung (grob, fine ist momentan nicht verwendbar) und spiele mit der Loop Gain / Dämpfung. Höhere Verstärkung für das Sperren, bis Sie eine derotierte QPSK-Konstellation sehen können. Eine niedrigere Verstärkung mit verringerter Dämpfung funktioniert am besten. Drehen Sie die Konstellation und überspringen Sie die Symbole, bis Sie sehen, dass der Synchronisationszähler aufsteigt. Vergessen Sie nicht, vorher die richtige FEC-Rate zu wählen.

Youtube Vids:

(DVB-S1)

(DVB-S2)Marcel

Bilder

2G, 3G, 4G, 5G: Das bedeuten die Abkürzungen

Bei den Abkürzungen 2G, 3G, 4G und 5G handelt es sich um die verschiedenen Mobilfunkstandards.

  • Das G steht für Generation und bezeichnet somit die zweite, dritte, vierte und fünfte Generation.
  • Der Unterschied zwischen 2G, 3G und 4G liegt hauptsächlich in der Geschwindigkeit der Datenübertragung. Diese ist auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets mit SIM-Karten wichtig, um möglichst schnell im Internet zu surfen.
  • Aktuell existieren in Deutschland 2G, 3G und 4G, jedoch sind nicht in jeder Region alle drei Typen vertreten. Ein Smartphone wählt stets das bestmögliche Netz, allerdings unterstützt nicht jedes Smartphone 2G, 3G und 4G. Aktuell bieten zudem viele Mobilfunkanbieter eine 4G-Verbindung nur mit bestimmten Verträgen an.
  • Frühstens 2020 soll 5G an den Start gehen. Während 4G weiterhin für die private Nutzung optimiert wird, soll 5G für ganz andere Zwecke herhalten. Vor allem für die Industrie sind noch höhere Geschwindigkeiten interessant. Unter anderem werden beim autonomen Fahren hohe Bandbreiten und eine stabile Verbindung benötigt um Daten in Echtzeit auszuwerten, ohne einen rechenstarken Computer in jedem Auto zu verbauen.
  • Begriffserklärung: 2G, 3G, 4G und 5G

    • 2G: Dieser Mobilfunkstandard wurde 1992 in Deutschland eingeführt und dient bis heute noch hauptsächlich zur Telefonie. Mobile Daten werden über GPRS mit maximal 53,6 kbit/s oder per Edge (E) mit bis zu 220 kbit/s übertragen. Das ist nach heutigen Standards sehr langsam und reicht für Anwendungen wie WhatsApp aus, eine aufwendige Webseite oder gar ein Video laden dauert hiermit jedoch ewig.
    • 3G: Im Jahr 2000 wurde der dritte Mobilfunkstandard (3G) mit dem Namen UMTS entwickelt. Hiermit sind Geschwindigkeiten von bis zu 384 kbit/s möglich. 2006 folgte HSDPA, später HSDPA+, welche auch als 3,5G bezeichnet werden. Hierdurch sind sogar Übertragungen mit bis zu 7,2 Mbit/s und 42 Mbit/s möglich.
    • 4G: Bei 4G handelt es sich um den neusten Mobilfunkstandard für Smartphones. In der Theorie ist eine Download-Geschwindigkeit von 1000 Mbit/s möglich. Somit lassen sich selbst sehr große Daten innerhalb von Sekunden herunterladen. In der Praxis werden Sie jedoch froh sein, wenn Sie eine Verbindung mit rund 50 Mbit/s erhalten, die Werte steigen jedoch von Jahr zu Jahr. LTE wird in Deutschland immer weiter ausgebaut.
    • 5G: Während 4G weiterhin für private Nutzer optimiert wird und vollkommen ausreichend ist, soll vor allem die Industrie von 5G profitieren. Versprochen werden Geschwindigkeiten von 10 GBit/s, also 10-mal schneller als 4G.

     

ARPS über ISS

Seit dem 16.10.2016 konnte man nur noch auf 70cm über die ISS arbeiten. Der Grund war ein defekt an der Funkanlage. Ich habe nun also 6 Monate kein QSO mehr über die ISS geführt. Letzte Woche war auf verschiedenen Seiten zu lesen, dass 2m APRS auf 145.825 MHz wieder funktioniert. Das musste ich natürlich direkt ausprobieren. Nach der Zwangspause musste ich gestern aber ziemlich lange fummeln, bis es wieder auf dem PC lief. Ich habe die Schritte daher dokumentiert. Nicht nur für euch, sondern auch für mich als Anleitung, falls ich aus irgendeinem Grund wieder eine längere Pause einlegen muss. Einige verwenden ja APRSdroid. Eine ganz nette Spielerei wenn es um die ISS geht, aber ich bevozuge den PC, gerade wenn man schnell die Nachrichten umschalten muss, um einen Report zu senden. Ich verwende meinen Yaesu FT-817 und ein ganz simples Interface zur Soundkarte. Ein – und Ausgang ist galvanisch getrennt und PTT wird via 6 poligen Datenstecker und COM-Port am PC getriggert. Cat-Interface ist nicht nötig.

Anleitung UISS und Direwolf für APRS via ISS

Ladet euch einfach UISS von ON6MU in der aktuellsten Version runter und installiert es.

So sieht UISS nach dem Start aus. Man kann aber so noch nichts decodieren:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 01

Man muss zuerst in die Einstellungen gehen:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 02

Hier stellt man den seriellen Port ein, über welchen das Funkgerät die PTT triggert. Bei mir ist es Port 1 und oben wählt man AGW über TCPIP. AGW ist ein Standard Protokoll für APRS und TCPIP bedeutet vereinfacht gesagt, dass wir das Signal von extern anliefern:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 03

In den Einstellungen gehen wir unten noch auf „LAN“ und aktivieren LAN Mode und lassen AGW auf Port 8000. Der TX Port ist der, den wir oben auf 1 gesetzt haben. Das kann bei euch natürlich variieren:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 04

Jetzt brauchen wir eine Software, welche unsere Soundkarte auf AGW Port 8000 legt. Ich nutze dafür schon länger (auch am Raspberry Pi) Direwolf. Da es supergut decodiert, ist es die Software meiner Wahl. Nach der Installation muss man die Datei „direwolf.conf“ ein wenig anpassen. # bedeutet dass die Werte übersprungen werden. Immer wenn man etwas aktivieren will, muss man das # am Zeilenbeginn entfernen.

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 05

An dieser Stelle muss man nur schauen, dass der AGW-Port, wie im UISS, auf 8000 steht:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 06

Hier stellt man ein, welche Ein- und Ausgänge der Soundkarte verwendet werden. Unten steht bei mir ADEVICE 0 1. Dazu kommen wir gleich:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 07

 
Hier gibt man sein Rufzeichen an:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 08

Hier musste ein # entfernt werden und der Comport wurde auf 1 gestellt:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 09

Jetzt starten wir Direwolf.exe. Hier sieht man ADEVICE 0 und 1. Um andere Werte auszuwählen, muss in der Config ADEVICE 0 1 angepasst werden.

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 10

Am besten testet man nicht mit der ISS auf 145.825 MHz, sondern erst mal mit dem normalen APRS auf 144.800 MHz. Wenn alles eingestellt ist, wartet Direwolf auf Pakete um diese an Port 8000 zu leiten. Unten im Kasten seht ihr normale APRS-Pakete:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 11

Wenn der Empfang funktioniert, kann man das Senden testen. Dazu geht man nun in UISS und sendet einfach mal ein paar Nachrichten ab. Im direwolf Fenster sieht man die Pakete in rosa. Es funktioniert also alles wie es soll:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 12

Jetzt habe ich am TRX auf die ISS geschaltet und CQ gerufen. Hier antwortet Martin, DK3ML:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 13

So sieht das dann im Direwolf in den Rohdaten aus:

ISS APRS Packet Radio UISS Anleitung 14

Update: Kurz Review Retevis RT90

Kurz Review Retevis RT90 / TYT MD9600

Endlich kam das angekündigte Paket an. Inhalt: das neue RETEVIS Duoband DMR Mobilgerät RT90. Baugleich ist das TYT MD9600. Nun wurde alles ausgepackt und inAugenschein genommen. Auch ein Programmierkabel war dabei.

Unboxing

(Zum Vergrößern auf die Bilder klicken)
  

Das Mikrofon macht einen soliden Eindruck und hat eine recht gute Verarbeitung. Es soll nach der Kennzeichnung IP54 spritzwassergeschützt sein.

 

Nun wurde das Gerät verkabelt und an 12V angeschlossen. Als nächstes habe ich mir die CPS (Programmiersoftware) aus dem Internet geholt. Die CPS ist für das RT90 und das baugleiche TYT MD9600. Sie liegt in der Version V1.18 vor.
Die Firmware, die auf dem Gerät ist, scheint die aktuell in der Version D003.031 zu sein.

Auf der Rückseite befinden sich der Antennenanschluss, das Anschlusskabel für die Spannungsversorgung und der Endstufen-Lüfter.

Weiterhin befinden sich auf er Rückseite  mit einem Gummischutz versehenen Buchsen für einen externen Lautsprecher und das USB-Programmierkabel.

   

Gehäusedeckel abgenommen:

Als das Gerät eingeschaltet wurde, fiel mir gleich auf, dass die Aufteilung der Darstellung  der Daten im Display denen des Retevis RT82 gleicht.

Codeplug und CPS -> Überraschung!
Als nächstes gab es dann eine richtige Überraschung! Aber dazu gleich. Nun ging es darum einige Frequenzen in den Kanälen, RX Listen und Zonen zu erstellen. Nach kurzer Suche im Internet war klar, dass es noch keine Codeplugs als Vorlage gibt. Also versuchte ich einfach mal mit der Programmiersoftware des RT90 in der Version V1.18 den Codeplug für mein Retevis RT82 zu laden. Das verlief reibungslos. Nun der Test mit dem Schreiben des Codeplugs in das RT90:

Aufgrund einiger Anfragen eine wichtige Info:
Das RT90 wird nicht von anderer Programmiersoftware erkannt, außer der dafür vorgesehenen CPS. Auch sind Codeplugs anderer Retevis Geräte wie das RT3, MD380 etc. nicht kompatibel. Nur der Codeplug von RT82 kann verwendet werden.

USB-Kabel: 
Es kann ein normales USB-Kabel Typ A auf Mini USB Typ B verwendet werden, da keine Elektronik im Kabel enthalten ist. Vielen Dank an DG6EK Thomas für die Info.

Modifikation zum lauten “Umschalt-Knack” und der Lautstärkeregelung: 
Colin Durbridge G4EML hat zwei Modifikationen für das RT90 online gestellt. Damit wird das Umschalt-Knacken oder auch “Plop” genannt, nahezu komplett reduziert. Die zweite Modifikation beseitigt gut den werkseitigen Regelbereich der NF-Lautstärke von 0 auf 100 innerhalb weniger mm auf eine deutlich bessere Regelung.

Es sei darauf hingewiesen, dass die Durchführung der Modifikationen Erfahrung im Umgang mit dem richtigen Lötkolben und elektronischer Bauteile erfordert. Ich übernehme keine Garantie für Eure Umbauten, wenn es schief geht. Bitte beachten!

Hier der Link zum Umbau-PDF: Modifikationen RT90

Vielen Dank an Hans DB5ZP für den Link.


  

So hatte ich meine gewohnte Konfiguration mit allen Repeatern, TGs und was sonst noch dazu gehört aus dem RT82 auch im RT90. Das hat richtig Zeit und Arbeit gespart!

Wer bereits das Retevis RT3, das MD380 oder das RT82 kennt, kommt mit der Bedienung im Menü sofort zurecht.

Audio
Die TX Audioqualität wurde in einem QSO mit 4 Teilnehmern als sehr gut und ausgewogen beurteilt.
Angenehm überrascht war ich über die Wiedergabequalität des eingebauten Lautsprechers. Er ist sehr laut einzustellen und sollte beim Betrieb in einem Kfz ausreichend Lautstärke wiedergeben.

Bandbreite und Eingangsempfindlichkeit

Erstaunliches tat sich auf, denn beim RT90 wird nicht einfach nur der Hub bei breiten Eingangsfilters bei 12,5kHz Einstellung beschnitten, Das ist bei diesem Preis einzigartig:

Bandbreitenmessung (12dB Sinad und 3,5kHz Hub/1000Hz):
– Einstellung 12,5 kHz: gemessen 11,8 kHz
– Einstellung    25 kHz: gemessen 25,9 kHz

Eingangsempfindlichkeit
– bei 12,5 kHz und 3,5 kHz Hub: 0,17uV
– bei 25 kHz    und 3,5 kHz Hub: 0,14uV

Messung der Ausgangsleistung am MARCONI 2955B
Zuhause betreibe ich meine Geräte mit 12V. Daher habe ich zum Vergleich die Sender-Ausgangsleistung mit 12V und 13,8V ermittelt:

Betriebsspannung Frequenz Low MidLow Mid High
12,0 V 145,00 MHz 8,5 W 13,4 W 18,5 W 36,2 W
13,8 V 145,00 MHz 9,1 W 15,5 W 23,1 W 46,1 W
           
12,0 V 435,00 MHz 4,1 W   7,5 W 18,5 W 27,7 W
13,8 V 435,00 MHz 6,1 W 11,2 W 21,2 W 37,1 W

Bedienung
Die vier Tasten P1 bis P4 unterhalb des Displays lassen sich in der CPS zweifach programmieren. Es stehen dann 4 Funktionen mit Erreichen durch kurzen Druck und mit langem Druck (>1sec.) zur Verfügung. Auch sind die Mikrofon Tasten 0 bis 9 mit Funktionen belegbar, z.B. Talkgroups.

Was mir nicht gut gefällt, ist die Spreizung des Lautstärkereglers. Es gibt einen Punkt, bei dem innerhalb eines sehr kurzen Regelbereichs die Lautstärke von noch laut über leise auf stumm geregelt wird. Vielleicht kann das in neuen Versionen der Firmware und der CPS noch mit dem Einbau von Audioprofilen besser gelöst werden.

Was auch noch dringend gefixt werden muss, ist das “Blopp” im Lautsprecher, nachdem eine Gegenstation die Aussendung beendet hat.

Firmware Update
Bitte beachtet unbedingt genauestens die Anleitung zum Flashen der Firmware. Ein Firmware Update darf nie am eingeschalteten RT90, wie das Programmieren eines Codeplugs,durchgeführt werden.
Das Durchführen eines Upgrades der Firmware ist hier beschrieben: FLASH

Ausblick
Nun fehlt noch die alternative Firmware, die wir bereits vom RT3 / MD380 kennen, damit die User Datenbank eingespielt werden kann. Wenn das RT90 erst in ein paar Monaten immer mehr zum Einsatz kommt, wird es sicherlich nur noch eine Frage der Zeit sein, bis auch für dieses Gerät die alternative Firmware zur Verfügung steht.

Mein Codeplug zum RT90 / TYT MD9600 kann im DMR Bereich unter Codeplugs heruntergeladen werden.

VY 73 de Hans-Jürgen Marx DJ3LE

RT90-MD9600 Signalton-Modifikation

RT90-MD960

von OM Peter Krengel DG4EK

Wer einen RT90, bzw. dessen baugleichen Bruder MD9600 sein Eigen nennt, kennt
das Problem. Bereits beim Einschalten fällt der Nachbar vom Stuhl, denn die Lautstärke der abgegebenen Signaltöne kann normalerweise nicht getrennt eingestellt werden.

So schalten viele Anwender die Töne im CodePlug völlig ab, was schade ist, denn eine im wahrsten Sinne des Wortes, klitzekleine Modifikation genügt um das Problem zu beseitigen.

Klitzeklein nicht nur im Sinne, dass man lediglich einen kleinen 2.2k – 4.7kOhm Trimmer, sowie zwei Kupferlackdrähtchen hierfür benötigt, sondern das umzusetzende Bauteil, ein
winziger 1k Widerstand ist, der von mir erst einmal gefunden werden musste.

Bei der Suche stellte sich dann auch zunächst einmal die Frage, wie und von welchem Bauteil die Töne erzeugt und wie diese anschließend der RX-NF beigemischt werden.
Hierfür gab es theoretisch zwei Möglichkeiten:

1. Die Töne werden vom rückseitig montierten digitalen Signalprozessor C6000 erzeugt
oder
2. der Steuercontroller STM32F405 erzeugt diese und gibt sie als Rechtecksignale an einem seiner GPIOs aus.

Im ersten Fall wäre ich machtlos gewesen, denn hier hätte nur eine Modifikation der Firmware Abhilfe geschaffen.

Nach zweistündiger Suche stellte sich dann aber glücklicherweise heraus, dass Methode zwei vom Hersteller gewählt wurde. Will sagen, die Herabsetzung des Lautstärkelevels sollte mit einem einfachen Spannungsteiler, also einem Trimmerchen möglich sein.

Soweit zur Theorie, nun die Praxis:

Wie auf der Nahaufnahme gut sichtbar, ist der mit einem Pfeil gekennzeichnete
1k Widerstand zunächst von seinem Lötort zu entfernen und sodann mit einem Anschluss am rechten Lötpad wieder anzulöten. Damit dies relativ einfach zu bewerkstelligen ist, habe ich den ursprünglich dort sitzenden, winzigen, nicht mit Wert bedruckten, schwarzen Originalwiderstand gegen einen auch im Foto gut sichtbaren größeren SMD 1206 1k Widerstand (Aufdruck 102) ersetzt. Der zweite Anschluss des Widerstandes ist, verbunden über ein 0.2mm CuL Draht an den Schleifer des Trimmers angeschlossen. Der Trimmer selbst wird mit einer Seite an Masse gelegt, so dass das Signal vom 102 Widerstand kommendmit Hilfe des Trimmers auf Masse gezogen werden kann.

Der am Trimmer verbleibende dritte Anschluss führt das Signal wieder über ein Drähtchen zurück an das zweite, noch freie Original-Lötpad des zuvor dort abgelöteten 1k Widerstandes. Von dort gelangt es über eine in der Platine liegende Leiterbahn zum Flachbandkabel und sodann auf den Lautstärkeregler an der Gerätefrontplatte.

Das ist bereits alles.

Die Signaltöne lassen sich nach der Modifikation nun bequem mit Hilfe des nachgerüsteten Trimmers auf die gewünschte Lautstärke einregeln.

A propo Lautstärkeregler (Frontplatte):
Nachdem bereits ein anderer Funkfreund feststellte, dass Retevis sinnloserweise ein lineares 10kOhm Poti (Kennzeichnung 103B) eingebaut hat, wurde die Leiterplatte bei meinem Exemplar wohl nun geändert und vom Schleifer des Lautstärke-Potis nach Masse, ein 2.2k Widerstand eingebaut.

Leider hat diese Modifikation nicht unbedingt eine große Verbesserung des Reglerverhaltens gebracht. Will sagen, der Lautstärkeregler reagiert immer noch viel zu aggressiv. Ich habe deshalb, der ursprünglichen Modifikation folgend, dort einen 1k Ohm Widerstand eingesetzt, der das Reglerverhalten in der Praxis nun erträglich macht.

Ein kleiner Trick zum Schluss:
Leider hat der Hersteller bei der Auswahl des Lautstärke-Kunststoff-Stellknopfes nicht unbedingt mitgedacht, denn eine Anzeige der eingestellten Lautstärke ist nirgends vorgesehen.

Aber —– auch hier kann man leicht und schnell Abhilfe schaffen ohne den Stellknopf gleich auszuwechseln.

Hierzu drehe man den Stellknopf bis zum Anschlag nach links und mache mit Hilfe einer Stecknadel auf etwa „7 Uhr“ eine kleine Markierung. Nach Abziehen des Knopfes erweitert man diese anschließend mit Hilfe eines 2mm Bohrers (mit Hand! Keine Maschine benutzen!) auf ca. 1mm Tiefe und fülle die so erzeugte Markierung mit einem Tröpfchen hellen Nagel-lacks der (X)YL. Fertig ist eine hübsche Stellungsmarkierung 🙂

WARNUNG und wichtiger Hinweis!
Der Autor hat vorbeschriebene Modifikation selbst problemlos in Betrieb, haftet jedoch für keinerlei Schäden oder Gewährleistungs/Garantieverlust.

Die Modifikation erfordert unbedingt passendes SMD-Lötgerät bei max. 280°C Löttemperatur und ausreichende Erfahrung mit winzigen SMD-Bauteilen. Wer sich hier mit einem normalen Lötkolben versucht, zerstört u.U. Leiterbahnen und Durchkontaktierungen der Multilayer-Platine.
Auch das Verlöten des Trimmers nach Masse, erfordert äußerst vorsichtiges Vorgehen beim zuvor erforderlichen, stellenweisen Entfernen des grünen Lötstopp-Lackes.
Bitte unbedingt darauf achten, dass wirklich nur eine 1-1.5mm kleine Massefläche verzinnt wird, und keine Durchkontaktierungen beschädigt oder nach Masse kurzgeschlossen werden. Unter Zuhilfenahme einer 10x Lupe sollte die Modifikation für geübte Löter kein Problem darstellen.
55 und sodann viel Spaß mit dem von nun ab dezenteren Gerät.

Wenigstens ein paar Anhaltspunkte zum immer noch nicht verfügbaren Schaltbild des RT90 (in der VO-Funk vorgeschrieben!).
 
Das ZIP enthält alle IC- und Transistor-Datenblätter, soweit ich sie finden konnte, wer mit dem UHF Treibertransistor selbst etwas bauen möchte, für den habe ich auch noch die S-Parameter (bitte anfragen).
ZIP-Datei Download => HIER
 
Das Foto zeigt die Platinenrückseite. Die Haupt-ICs, sowie die Stromversorgung sind gekennzeichnet, so dass man einen Überblick über den Geräteaufbau bekommt.
 
Am NF-PA-IC (LA4425, links unten) ist der Null-Ohm Widerstand und der Squelchtransistor gekennzeichnet. Den “Widerstand” sollte man zur Beseitigung des brutalen Squelcheinsatzes gegen einen 100nF Kondensator austauschen (Anti-Plopp). Somit muss das IC-Eingangsbein (Pin1 des LA4425) auf der Oberseite nicht durchgeschnitten werden.
 
Peter, DG4EK
OV Rheinland-Pfalz (RPL) Online, K26
P.S.: Weitergabe & Kopie unter Quellenangabe erwünscht

Was steckt in einem Ailunce HS1

Beschreibung:

Spektrum Dynamische Wasserfallanzeige
Mehrere Arbeitsmodi: Empfangsmodus, Sendemodus, TUNE-Modus, VFO-Modus, SPLIT-Modus
DSP Digital Signal Processing Noise Reduction
Automatischer Notch-Filter
Humanisierte Schnittstellen-Farbanzeige
Empfangen Sie die Feineinstellungsfunktion, den veränderbaren MIC-Verstärkungswert
Tabelle der VCC-Spannungsversorgungsspannung
Tabelle zur Übertragung der Signalstärke
Multifunktionsinstrument: SWR-Stehwellenverhältnismesser, AVD-Audiofrequenzmesser, ALC-Signalmodulationsmessgerät
Merkmal:

Betriebsmodus: SSB (J3E), CW, AM, FM, FREE-DV
Sendeleistung: Maximal 15W
Empfangsempfindlichkeit: 0,11 ~ 0,89 µV (RFC 50-20)
Mindestfrequenzstufe: 1Hz
Betriebsspannung: 9-15V DC
Antennenimpedanz: 50Ω
Frequenzstabilität: ± 1,5 PM @ Power on 5 Minuten (Standard); ± 0,5 ppm bei Verwendung von optionalem TCXO
Paketgröße: 240mm * 120mm * 80mm
Packungsgewicht: 977g
Paket beinhaltet:
1 x HS1 HF SDR-Transceiver
1 x Handmikrofon
1 x Montagehalterung
1 x Gleichstromkabel (ohne Netzstecker)
2 x Schraubenschlüssel
1 x Antennenkonverter
1 x Benutzerhandbuch

President Jackson II ASC

Produktinformationen „President Jackson II ASC“

Die Firma President weiss nicht, was sie will 🙂 .. Erst war dieses Gerät abgekündigt und wurde nicht mehr produziert, jetzt auf einmal gibt es doch wieder welche…diese Politik soll einer verstehen… aber wir freuen uns einfach drüber!

President Jackson II ASC

alle europäischen Standards : 

  • 80 Kanäle FM mit 4 W, 40 Kanäle USB/LSB mit 12 W und 40 Kanäle in AM mit 4 W Sendeleistung: Benutzung freigegeben in Deutschland, anmelde- und gebührenfrei!
  • 40 Kanäle FM und AM mit 4 W, 40 Kanäle USB/LSB mit 12 W zur Benutzung in Italien und Spanien
  • 40 Kanäle (-5 kHz) FM und AM mit 4 W zur Benutzung in Polen
  • 40 Kanäle FM mit 4 W Sendeleistung CEPT: Benutzung freigegeben in allen EU-Staaten
  • 40 Kanäle FM, USB/LSB mit 4 W und 40 Kanäle in AM mit 4 W zur Benutzung in CH, CY, DK, ES, FI, FR, GR, IE, IS, IT, LT, NL, PT, RO, SE
  • 40 Kanäle FM CEPT + 40 englische Kanäle mit 4 W zur Benutzung in UK

Bei Grenzübertritt einfach umschalten!

  • ASC Automatic Squelch Control, automatische Rauschsperre
  • Up-/Down-Mikrofon
  • SWR-Meter eingebaut
  • rückseitig beleuchtete Frontplatte
  • einstellbare Sendeleistung
  • abschaltbarer Quittungston
  • 6-polige Mikrofonbuchse
  • Buchse für externes VOX-Mikrofon (2,5 mm)
  • Buchse für externen Lautsprecher (3,5 mm)
  • robuste MOSFET Endstufe

B 185 mm x H 56 mm x T 264,5 mm, 1,5 kg 

Produktinformationen „President Richard 12+10m Band AM/FM Amateurfunkgerät“

Produktinformationen „President Richard 12+10m Band AM/FM Amateurfunkgerät“
Mit der President Richard setzt der bekannte CB-Funkgeräte Hersteller aus Frankreich seine Amateurfunkgeräteserie speziell für 10m und 12m fort.

Mit etwas Phantasie könnte man an eine „Neuauflage der alten JFK“ denken. Wobei sich auch bei diesem Modell die Frage stellt AM und FM und kein SSB? Und das für das 12m Band? Ein Schelm wer da an 11m Mods denkt… 🙂

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

12m und 10m Band Amateurfunkgerät
AM/FM Modulation
Kanalwahlregler
Manuelle Rauschsperre und automatische Rauschsperre ASC
Ein/Aus Lautstärkeregler
RF-Regler
analoges S-Meter
PA Durchsageverstärker
Mike Gain Regler
Talkback Funktion
ANL und NB Filter (Störunterdrückung)
Menü Funktionen
Suchlauffunktion SCAN
Tastenquittungstöne
Roger Piep Funktion
VFO Funktion
USB Buchse für DC 5 Volt bis 2,1 Ampere Ausgang
SWR-Messung
Echo-Funktion
Tone
Tastatursperre
EMG Direktwahlschalter (9/19)
Sendezeitbegrenzung
Für Electret und/oder dynamische Mikrofone geeignet
Hi Cut
usw.

Rotary switch channel selector
Volume adjustment and ON/OFF
RF Power
Manual squelch and ASC
Multi-functions LCD display (Normal or Negative
Frequencies display
S-meter
Public Address
ANL filter, NB and HI-CUT
RF Gain / Mike gain
Scan
Talkback
MENU function key
Beep Function
Roger Beep
Mode switch AM/FM
Tone
VFO Mode (continuous scanning of 24.890 Mhz to 24.990 Mhz and of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz
Vox
Echo
Mic type electret / dynamic
Key locking
SWR (Power Reading /SWR)
Preset emergency (EMG 1/2)
TOT (Time Out Timer) adjustable
Front microphone plug
External loudspeaker jack
USB 5V 2.1A

FEATURES, FUNCTIONS AND SPECIFICATIONS:

• Rotary switch channel selector
• Volume adjustment and ON/OFF
• RF Power
• Manual squelch and ASC
• Multi-functions LCD display
• Frequencies display
• S-meter
• Public Address
• ANL filter, NB and HI-CUT
• RF Gain / Mike gain
• Scan
• Talkback
• MENU function key
• Beep Function
• Roger Beep
• Mode switch AM/FM
• Tone
• VFO Mode (continuous scanning of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz)
• Vox
• Echo
• Mic type electret / dynamic
• SWR (Power Reading /SWR)
• Preset emergency (EMG 1&2)
• TOT (Time Out Timer)
• Front microphone plug
• External loudspeaker jack
• USB 5V 2.1A

General
• Modulation modes: AM / FM
• Frequency ranges: continuous scanning of 28.000 Mhz to 29.700 Mhz
• Antenna impedance: 50 ohms
• Power supply: 13.8 V
• Size (W x D x H): 170 x 160 x 52 mm (6,69 x 6.29 x 2.05 inches)
• Weight: ± 1.1 kg (2.43 lbs)
• Accessories supplied:
…power cord with fuse
…1 mounting bracket with fixing screws
…Ultra light electret microphone with support

Transmission
Frequency allowance: +/- 300 Hz
Carrier power: 13 W AM (~50 W PEP) / 40 W FM
Transmission interference: inferior to 4 nW (- 54 dBm)
Audio response : 300 Hz to 3 KHz in AM/FM
Emitted power in the adj. channel: inferior to 20 μW
Microphone sensitivity: 3 mV
Drain: 7 A (with modulation)
Modulated signal distortion: 1.8 %

Reception
• Maxi. sensitivity at 20 dB sinad:
…0,7 μV -110 dBm (AM)
…0,35 μV -116 dBm (FM)
• Frequency response : 300 Hz to 3 kHz in AM/FM
• Adjacent channel selectivity: 60 dB
• Maximum audio power: 3 W
• Squelch sensitivity:
…Minimum 0.2 μV – 120 dBm
…Maximum 1 mV – 47 dBm
• Frequency image rejection rate: 60 dB
• Intermediate frequency rejection rate: 70 dB
• Drain: 500 mA max

PACKING INCLUDES:
1 Pc of Transceiver
1 Pc of Microphone
1 Pc of Bracket
1 Pc of Power Cable
1 Set of Mounting Materials
1 Pc of User Manual in French, English, Spanish, Polish

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 24. Januar 2018 in ihrem Amtsblatt Nr. 02 /18 eine neue Allgemeinzuteilung für sogenannte „Short Range Devices“ (SRD) veröffentlicht.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Meter Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Die 10-kHz-Frequenzbereiche 
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also die sog. CB-„Zwischenkanäle“ 3A, 7A, 11A, 15A und 19A), die bisher von SRD mit einer Strahlungsleistung von max. 100 Milliwatt ERP und einem Arbeitszyklus von nur max. 0,1 % betrieben werden durften, dürfen jetzt auch von Modellfernsteuerungen mit einem Arbeitszyklus von 100 % betrieben werden.

Weitere geringfügige Änderungen betreffen vorwiegend Nutzungsbestimmungen für SRD-Anwendungen bei 860-MHz, die weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter http://t1p.de/bs2h heruntergeladen werden.

Hytera RCC07 separation kit

Von Thomas, DG8FBV,  erhielt ich die folgende Nachricht: Ich habe das Trennungsset RCC07 für den Hytera MD785GH installiert. Im Anhang finden Sie einige Bilder dieses Kits. Wenn Sie es für Ihre Seite als nützlich erachten und Ihrer Meinung nach für Ihre Leser interessant sein könnten, können Sie es verwenden und veröffentlichen.

 

 
Flag Counter

Endlich meine Aktiv Antenne aufgestellt

An einem Mast 6m Hoch habe ich eine Akiv Antenne aufgestellt. Das ist eine Breitbandantenne. Also auch für Mittelwelle und Kurze Welle Das Kabel ist schon bis zum Haus gelegt Da ich nur wenig belastet werden kann mache ich morgen weiter. Wenn das Kabel im Funkraum ist wir noch der Kasten der über das Koaxkabel die Stromversorgung zugeführ angeschlossen Dann zum schluss ein kleins Kästen das mit USB mit dem Rechner verbunden wird. Die Aktivantenne komm,t an den Eingang 100Khz-30Mhz. Es gibt noch einen zweiten Eingang 25Mhz bis 1.7Ghz. Was ich damit mache weiss ich noch nicht. Erst mal werde ich auf dem Rechner ein SDR Software define Radio Programm aufspielen. Später soll ein Rechner als Server betrieben werden der den Empfang der Aktivantenne auch von Ausserhalb meines Wohnortes ermöglichen kann. Ich habe die Aktivantenne sehr weit von Gebäuden entfernt um wenig Störungen zu haben.

Ich bin nicht mehr so Fit aber die Aktivantenne geht. Nachdem ich die Versorgung von 12 Volt aufgeschaltet habe konnte ich auf 20m in USB Amateurfunk hören. Es ging aber nur über den Empfänger des Amateurfunkgerätes. Über PC ging nix. Im Bereich von 2m oder 70cm und dem entsprechenden Eingang und einer 2m Stationen hören. Auch Radio auf UKW auch mit RDS Anzeige ging gut. Flugfunk in schmalen Am Kanälen war sehr gut anzuzeigen auf dem Bildschirm. Ich schaute mir auch die digitalen Kanäle von DAB+ und DVBT 2 an. Nur der KW Eingang mit dem Mischer ist tot. Ich werde mal drüber schlafen und morgen mal das Gehäuse öffnen. Das ist eine Stick Platine mit rtl Schip aufgelötete auf einer Platine die so groß ist wie das Gehäuse. Hier ist aus der Eingang für die KW Antenne. Ich habe keinen Wackel -Kontakt finden können. Ich habe eben bei Ebay für knapp 30€ ein neues Gerät bestellt. Die Geschichte ist noch nicht zu Ende.

 

Review: Huawei P30 Pro

 

Hallo und herzlich Willkommen bei SwagTab! Hier findest du Videos zu nahezu jedem aktuellen Smartphone & Tablet. Egal ob Reviews, Unboxings, Benchmarks, Gaming-Tests oder ausführliche Vergleiche – wir schauen uns jedes Smartphone bis ins kleinste Detail an. Viel Spaß beim Zuschauen!

Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich

Funkamateure und ihre Technik haben auch in Smartphone-Zeiten einen festen Platz in der Gesellschaft. Viele Bundesländer haben Kooperationen geschlossen, um im Krisenfall auf die Hilfe der Amateurfunker zurückgreifen zu können.

Digitale Welt: Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich
(Bild: Peter Wasser )

Trotz der großen Verbreitung von Smartphones bleibt die Amateurfunkerei für viele Menschen ein beliebtes Hobby. Nach Angaben des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) gibt es deutschlandweit mehr als 65.000 Funkamateure, davon sind etwa 34.000 im DARC organisiert.

Nicht nur, dass für junge Menschen die durch das Funken erworbenen Kenntnisse eine wichtige Rolle für die Berufswahl spielen könnten, sagte Joachim Kaufmann, Vorsitzende einer Funker-Gruppe aus Schmalkalden. Durch den Funkkontakt zu Menschen überall auf der Welt entstünden regelmäßig Freundschaften weit über den eigenen Verein hinaus. „In unserer heutigen Zeit ist das meiner Meinung nach das Wichtigste dabei“, so Kaufmann. In Thüringen sind etwa 850 sogenannte Funkamateure im DARC organisiert.

Moderne Technik mit Bildübertragung

Es sei zwar nicht immer einfach, junge Menschen in Zeiten von Smartphones und Tablets für den Amateurfunk zu begeistern – seine Erfahrung zeige jedoch, dass das möglich sei, wenn man es nur richtig mache, betonte Kaufmann. So lasse sich mit Peilsportveranstaltungen an Schulen Nachwuchs gewinnen. Allerdings fehle es an Schulen häufig an Lehrern, die Funk-Arbeitsgemeinschaften betreuen könnten.

Funkamateure nutzen laut DARC moderne Technik: „Nach dem Morsen und Funksprechen haben weitere Betriebsarten Einzug in den Amateurfunk gehalten: Funkfernschreiben, Bildübertragung, Funkverbindungen über Satelliten und Erde-Mond-Erde-Funkkontakte sind seit Jahren selbstverständliche Mittel der Kommunikation“, so ein Sprecher. Kinder und Jugendliche seien oft fasziniert von diesen technischen Möglichkeiten und nutzten alle Gelegenheiten, Funkanlagen selbst aufzubauen.

Amateurfunk für den Notfall

Die Bedeutung von Funkamateuren trotz zunehmender Verbreitung von digitalen Funksignalen haben viele Behörden inzwischen erkannt. Nach Angaben des DARC gibt es schon seit langem Vereinbarungen in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Bayern mit den Funkamateuren, um im Krisenfall auch auf deren Hilfe zurückgreifen zu können, sollten die digitalen Funkanlagen etwa der Polizei ausfallen.

Die letzte Erfindung der Menscheit

Eine allgemeine Künstliche Intelligenz wird schon bald Teil unserer Welt sein, so die einhellige Meinung von Experten. Warum ist das so und welche Gefahren ruhen in der Entwicklung einer Intelligenz, die potenziell effektiver und millionenfach schneller arbeitet als die Unsere? Wir nähern uns dem Thema heute aus einem etwas anderen Blickwinkel. Viel Spaß beim Zuschauen!

Wir sind erst an Anfang. Ich glaube auch nicht das man es aufhalten kann. Aber ich denke das es die Menschen noch in diesem Jahrhundert zu Untertanen macht.

Warnung vor 5G

klagemauerTVAm 31.08.2018 veröffentlichtABONNIEREN 69.510► Der neue Mobilfunkstandard 5G, den die Swisscom noch bis Ende dieses Jahres einführen will, ist revolutionär: 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird dem Konsumenten versprochen. ✓ http://www.kla.tv/12947 Wie aber sieht es mit den Schattenseiten dieser neuen Mobilfunktechnik aus? Der Präsident von Gigaherz.ch nennt Zahlen und Fakten dazu. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von dd. Quellen/Links: – https://www.srf.ch/news/wirtschaft/na…https://de.wikipedia.org/wiki/Qualcommhttps://www.nzz.ch/wirtschaft/swissco…https://www.srf.ch/play/tv/popupvideo…https://www.gigaherz.ch/dringende-war…https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtio…MEHR ANSEHEN

klagemauerTV

Wlan 801.11a B C D oder n . Ein bischen Technik üver Wlan

WLAN (Wireless Local Area Network) wurde in den 90er Jahren zunächst für den 60 Gigahertz-Bereich entwickelt. 1997 wurde die Technik in den 2,4- und 5-Gigahertz-Bereich übertragen. Später wurden daraus IEEE802.11 sowie HomeRF und HIPERLAN. Durchgesetzt hat sich aber vor allem der IEEE802.11-Standard, welcher in mehreren Schritten weiterentwickelt wurde. IEEE steht für das Institute of Electrical and Electronics Engineers, meist als „i triple e“ gesprochen, einem weltweiten Berufsverband von Ingenieuren mit Sitz in New York, der zahlreiche Internet-Standards definiert hat.

802.11b: Der Klassiker

Vor „b“ kommt ja bekanntlich „a“. Doch beim WLAN ist es genau umgekehrt: Der Standard „b“ ist der Klassiker in der WLAN-Familie. Er erlaubt theoretisch eine Datenübertragung von bis zu elf Megabit pro Sekunde (Mbit/s). In der Praxis werden aber abzüglich der Kontrolldaten meist nur rund fünf Mbit/s erreicht. Deshalb wurde der „b“-Standard bald vom neueren WLAN-Standard „g“ abgelöst. Vor allem bei hochauflösenden Streams reicht der Klassiker kaum aus. Allein für High-Definition-Fernsehen (HDTV) werden rund 12 bis 27,8 Mbit/s benötigt. Zu finden ist der „b“-Standard noch an manchen öffentlich nutzbaren Internetzugängen, wie Hotspots.

802.11b funkt im Frequenzbereich von 2,4 Gigahertz (GHz), die Reichweite beträgt bis zu 20 Meter, was aber von Raum zu Raum variiert. Durch Hindernisse wie Wände dringen die Wellen je nach Dicke und Baustoff unterschiedlich gut oder schlecht. Beeinträchtigen können die Datenübertragung allerdings auch andere Geräte, denn der Frequenzbereich 2,4 GHz ist gut ausgelastet. Mikrowellen oder auch Bluetooth-Geräte nutzen diese Frequenzen, können den WLAN-Geräten in die Quere kommen und die Datenübertragung verlangsamen.

802.11a: Schnell, aber inkompatibel

Der WLAN-Standard 802.11a ist vor allem in den USA verbreitet und hat sich hierzulande nie richtig durchgesetzt. Seit 2003 ist er in Deutschland zugelassen, allerdings nur mit Einschränkungen. Innerhalb Europas dürfen WLAN-Geräte, die den Standard „a“ nutzen, nur in Gebäuden eingesetzt werden, denn 802.11a funkt im Frequenzbereich von fünf GHz, den auch das Militär und die Flugsicherung nutzen. Die Sendeleistung muss auf 30 Milliwatt (mW) beschränkt sein. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit beträgt 54 MBit/s, wovon in der Praxis meist nur 25 bis 30 MBit/s erreicht werden. Die Reichweite bei maximaler Übertragungsrate umfasst 15 bis 25 Meter. Wer auf „a“ setzt, steht mit seinem WLAN-Standard ziemlich allein dar: Denn „a“ versteht sich nicht mit den hierzulande verbreiteten Standards „b“, „g“ und „n“.

802.11g: Schneller Allrounder

802.11g ist der große Bruder vom „b“-Standard. Er ist deutlich schneller und trotzdem voll abwärts kompatibel. Denn 802.11b und 802.11g funken beide im Frequenzbereich 2,4 GHz. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit bei 802.11g beträgt dabei 54 MBit/s, wovon in der Praxis noch rund 25 Mbit/s übrig bleiben. Die maximal mögliche Entfernung vom Sender zum Empfänger beträgt 25 bis 50 Meter. Ebenso wie beim Klassiker 802.11b können auch bei 802.11g andere Geräte, wie Bluetooth-Sender oder Mikrowellen, die Datenübertragung stören und verlangsamen.

802.11n: Eine gute Wahl für viele Anwendungen

Auf der CeBit 2007 stellte AVM die Fritz!Box Fon WLAN 7270 vor, die mit 802.11n funkt. Heute ist der Standard 802.11n weit verbreitet und immer noch eine sehr gute Wahl. Die maximale Übertragungsgeschwindigkeit ist doppelt so hoch wie bei 802.11g und liegt bei bis zu 300 Mbit/s. Möglich macht es die so genannte MIMO-Technik (Multiple Input Multiple Output), die auf einem Mehrantennenverfahren für höhere Datenraten beruht.

802.11n kann sowohl im 2,4-GHz- als auch dem 5-GHz-Frequenzbereich funken, in dem sich weniger Geräte in die Quere kommen sollen. 802.11n ist somit abwärts kompatibel mit den WLAN-Standards „b“ und „g“. Mit dem Standard „a“ verträgt sich aber auch „n“ nicht. Um mit „n“ zu arbeiten, muss das Gerät mehrere Sende- und Empfangsantennen besitzen.

802.11ac

Der IEEE 802.11ac Standard für drahtlose Computer-Netzwerke ist eine Weiterentwicklung des 2009 ratifizierten 802.11n. Sie wurde vor allem in Hinblick auf hohe Datenraten im 5-GHz-Band vorangetrieben und zwischen 2011 bis 2013 mehrfach überarbeitet. Die offizielle Standardisierung erfolgte am 18. Dezember 2013 und ermöglicht durch Weiterentwicklung der im IEEE-802.11n verwendeten Techniken einen Einzelkanal-Durchsatz von bis zu 867 Megabits pro Sekunde. Dies wird durch Kanalbandbreiten bis 160 MHz und verbesserte Signalmodulation erreicht. Bei bis zu acht Mehrfachverbindungen (8×8 MIMO) ergeben sich Datenraten von insgesamt 6936 Megabits pro Sekunde.

 

Erstes Dolby Cinema kommt nach Deutschland

 
Erstes Dolby Cinema kommt nach Deutschland

 

Dolby Laboratories und Kinopolis bringen das erste Dolby Cinema nach Deutschland. Der erste Standort wird voraussichtlich noch 2018 im Mathäser Palast in München eröffnet. Kinopolis ist das erste Unternehmen, das Dolby Cinema nach Deutschland bringt.

Dolby Cinema lässt Besucher mitten in das Filmgeschehen eintauchen und verspricht ihnen ein fesselndes Kinoerlebnis mit der Bildwiedergabetechnologie Dolby Vision, der Audiotechnologie Dolby Atmos und einem besonderen Designkonzept. Laut Dolby liefert das Dolby Vision Laserprojektionssystem einen hohen Dynamikumfang mit verbesserter Farbtechnologie und einem Kontrastverhältnis, der weit über das übliche Leinwandbild im Kino hinausgeht. Das Ergebnis ist ein Bilderlebnis, das sich durch seine lebendigen und realistischen Bilder von anderen Angeboten unterscheiden und Zuschauern das Gefühl geben soll, sich selbst in der Welt des Films zu befinden.

Mit Dolby Atmos werden Besucher durch immersiven Sound direkt in das Filmgeschehen transportiert. Der Sound bewegt sich im ganzen Raum um die Besucher herum und sogar über ihre Köpfe hinweg.  

“Wir freuen uns, unser erstes Kino in Deutschland anzukündigen und freuen uns, dass es an einem so prestigeträchtigen Ort sein wird. Gäste in Deutschland werden nun die ultimative Kinopräsentation für alle Filmgenres erleben können“, so Doug Darrow von Dolby.

Dr. Gregory Theile von Kinopolis fügt hinzu: „Wir sind bestrebt, unseren Gästen das Beste im Kino zu bieten und freuen uns sehr, Dolby Cinema anzubieten: ein viel dramatischeres und immersiveres Kinoerlebnis für alle Kinobesucher. Wir sind stolz darauf, als erster Standort in Deutschland Filmliebhabern dieses neueste und modernste Filmerlebnis bieten zu können.“

Europäisches Navigationssystem Galileo: Noch einmal vier Satelliten gestartet

 

Europäisches Navigationssystem Galileo: Noch einmal vier Satelliten gestartet

Martin Holland

Europäisches Navigationssystem Galileo: Noch einmal vier Satelliten gestartet

Die Ariane 5 vor dem Start

(Bild: ESA/CNES/Arianespace/Optique Video du CSG – P Baudon)

Die Europäische Weltraumagentur hat erneut vier Navigationssatelliten für Galileo ins All geschossen. Damit wird die Konstellation komplettiert.

Mit einer Ariane 5 sind am Mittwoch erfolgreich vier weitere Satelliten für Europas Satellitennavigationssystem Galileo gestartet. Damit sind nun 26 Galileo-Satelliten im All, vier von ihnen sind aber entweder nicht einsatzbereit oder durchlaufen gegenwärtig Tests. Sollten alle funktionsfähigen Satelliten ihre Arbeit aufnehmen, würde das für die volle Einsatzbereitschaft reichen, es fehlt dann aber noch die nötige Reserve.

Die nun in den Orbit geschossenen Satelliten wurden von OHB Systems in Bremen gebaut und von Surrey Satellite Technology ausgerüstet. Sie sollen mehr als 12 Jahre arbeiten. Mit ihnen hat die ESA in weniger als vier Jahren 22 Galileo-Satelliten ins All befördert.

 

Mit dem Start kommt das europäische Navigationssystem seinem Endausbau noch näher, der im Jahr 2020 abgeschlossen sein soll. Zum letzten Mal wurden dafür Galileo-Satelliten mit einer Ariane-5-Rakete ins All geschossen, die nächsten sollen schon mit der neuen Ariane 6 fliegen. Sobald die Satelliten ihren Regelbetrieb aufgenommen haben, sollten auch allein mit Galileo immer genug Satelliten in Sicht sein, um eine Ortsbestimmung vorzunehmen. Das europäische System wurde zwar Ende 2016 offiziell in Betrieb genommen, doch waren durch Lücken in den Konstellationen nicht immer genügend Satelliten im Sichtbereich. (mho)

Am Sonntag höre ich Radio DARC

Sonntag ist es wieder soweit. Von 10-11 Uhr übertrage ich auf www.laserstarradio.de die wöchenliche Sendung von Radio DARC
Ihr habe kein Kurzwellen Radio zur hand um es auf 6070Khz zu hören.
Das macht nix
Ihr nimmt das Handy und Ladet die App Laut.fm herunder. Aber Ihr könnt auch die App Radio.de nehmen.
Da sucht ihr nach Laserstarradio. Und schon in bester Qualität wie auf UKW seit Ihr dabei

Aber es geht auch zu Hause und der Seite www.laserstarradio.de

Teslas Model 3 stellt Reichweiten-Rekord auf

Ganze 1.001 Kilometer konnte das Model 3 von Tesla in einem neuen „Hypermiling“-Versuch mit einer Akku-Ladung zurücklegen. Das Besondere: Das Elektro-Auto fuhr komplett autonom. Zeitgleich war auch ein identischer Wagen mit wechselndem menschlichem Fahrer auf der Strecke, der es lediglich auf 978 Kilometer brachte. Die Maschine ist also – zumindest theoretisch – effizienter unterwegs als der Mensch. Denn auch der Geschäftsführer der Elektroauto-Vermietung „Next Move“, die den Test durchführte, gab zu: „Natürlich bietet eine Teststrecke mit eindeutigen Markierungen, langen Geraden sowie ausgedehnten Kurven und wenigen überraschenden Einflüssen nahezu ideale Bedingungen für den Tesla-Autopilot.“ Und auch ansonsten lassen sich die Ergebnisse nicht perfekt auf den Alltag übertragen: Die konstante Fahrgeschwindigkeit beider Wagen betrug 38 Stundenkilometer, auf Komfort-Funktionen wie Klimaanlage oder Radio wurde verzichtet.
motor-talk.de, focus.de

Googles smarte Türklingel

Das Smart-Home-System „Nest“ von Google wurde um eine intelligente Klingel erweitert: „Hello“ ist eine Kombination aus Türklingel, Gegensprechanlage und Überwachungskamera. Im Gegensatz zu vergleichbaren Konkurrenzprodukten streamt „Hello“ die aufgenommenen Bilder aber nicht nur aufs Smartphone des Benutzers, sondern auch direkt auf den Google-Server. Dort wird das Material in Echtzeit von der Künstlichen Intelligenz analysiert. Die „IQ“-Kamera erkennt Gesichter, und kann etwa bekannte Besucher per Google-Assistant über den Google-Home-Lautsprecher oder das Smartphone direkt ankündigen. Dafür müssen Nutzer allerdings ein „Nest Aware“-Abonnement abschließen. In Deutschland kann das System zudem nicht als Türöffner verwendet werden, da die zugehörigen Schlösser aktuell nur in den USA erhältlich sind.
welt.de

Das erste Smartphone „Made in Germany“

Technisch ist das GS185-Smartphone von Gigaset nichts Auffälliges, es handelt sich um einen Mittelklasse-Androide mit Metallgehäuse und 5,5 Zoll-Touchscreen mit HD-Auflösung. Im Marketing preist das Unternehmen das Gerät als Smartphone für „Qualitätsspießer“ an. Das Besondere ist jedoch, dass es komplett im niederrheinischen Bocholt produziert wird – 100 Prozent „Made in Germany“ also. Tester bescheinigen ihm „ein rundes Gesamtpaket mit langer Laufzeit, ausreichender Leistung und schlichter Eleganz“. Dafür ist das Smartphone für 179 Euro auch noch außerordentlich günstig. Ab Werk wird es mit Android 8.1 ausgeliefert, und zwar der puren Google-Version – auf eine eigene Bedienoberfläche verzichtet der Hersteller.
welt.de

Gebürenfrei – Funken für alle

CB-Funk (27 MHz / 11 m Band)
Dies ist der klassische CB-Funk (Citizen Band) im 11 m Kurzwellenband, so wie er am 01. Juli 1975 in Deutschland zugelassen wurde. Davor wurde dieser Frequenzbereich übrigens von Taxiunternehmen und der Polizei benutzt.Es begann alles als „K-Gruppe für Bedarfsträge“ (meist Sportvereine oder Hilfsorganisationen) mit 6 Kanälen und einer Sendeleistung von 1.2 Watt. Um in den Besitz einer K-Genehmigung zu kommen, musste man in einem Verein oder einer gemeinnützigen Organisation sein. In diesem Zusammenhang durfte das Gerät dann auch nur genutzt werden.

Dies änderte sich, als etwas später dann die bekannten 12 Kanäle allgemein freigegeben wurden. Als Modulationsart war ausschließlich Amplitudenmodulation (AM / A3E) und eine Sendeleistung von 0.5 Watt zugelassen. Zum Vergleich: In den USA waren zur gleichen Zeit bereits 40 Kanäle AM, FM und SSB üblich. Das führte natürlich dazu, dass einige „Leute“ sich diese „unpostalischen Exportgeräte“ kauften, um in heimischen Gefilden damit zu funken.

Einige weitere Änderungen folgten in den 80er Jahren als zuerst 22, dann 40 und seit einigen Jahren auch 80 Kanäle zugelassen wurden. Diese 80 Kanäle sind aber nur in Deutschland zugelassen und in keinem anderen Land der EU!

Eine weitere Neuerung war, dass neben AM und FM auch SSB (Einseitenband-Modulation / J3E) und Sonderbetriebsarten wie Packed Radio erlaubt waren.

Frequenzbereich 26.565 Mhz bis 27.405 MHz
Kanalraster 10 kHz
Kanäle 80
Sendeleistung max. 4 W (ERP)
Modulationsarten
  • AM (A3E)
  • FM (F3E)
  • SSB (J3E) auf einigen Kanälen
  • Packed Radio auf einigen Kanälen
 
Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz)
1 26.965 11 27.085 21 27.215 31 27.315
2 26.975 12 27.105 22 27.225 32 27.325
3 26.985 13 27.115 23 27.255 33 27.335
4 27.005 14 27.125 24 27.235 34 27.345
5 27.015 15 27.135 25 27.245 35 27.355
6 27.025 16 27.155 26 27.265 36 27.365
7 27.035 17 27.165 27 27.275 37 27.375
8 27.055 18 27.175 28 27.285 38 27.385
9 27.065 19 27.185 29 27.295 39 27.395
10 27.075 20 27.205 30 27.305 40 27.405
 
Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz) Kanal Frequenz (MHz)
41 26.565 51 26.665 61 26.765 71 26.865
42 26.575 52 26.675 62 26.775 72 26.875
43 26.585 53 26.685 63 26.785 73 26.885
44 26.595 54 26.695 64 26.795 74 26.895
45 26.605 55 26.705 65 26.805 75 26.905
46 26.615 56 26.715 66 26.815 76 26.915
47 26.625 57 26.725 67 26.825 77 26.925
48 26.635 58 26.735 68 26.835 78 26.935
49 26.645 59 26.745 69 26.845 79 26.945
50 26.655 60 26.755 70 26.855 80 26.955
 
CEPT-Empfehlung für die Verwendung einzelner Kanäle / bzw. die häufige Nutzung.
Kanal Modulation vorrangige Verwendung Bemerkung
01 FM empfohlener Anrufkanal  
02 FM inoffizieller Berg-DX Kanal  
03      
03 A 26.995 MHz   Zwischenkanal
04 AM empfohlener Anrufkanal  
05 FM Kanal wird von italienischen Fernfahrern in Deutschland und Italien benutzt.  
06   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
07   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
07 A 27.045 MHz einige PC-Tastaturen und Babyphones Zwischenkanal
08      
09 AM Fernfahrer (national), Notrufkanal.  
10      
11   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
11 A 27.095 MHz Eurobalise-Energieversorgung (FSK) Zwischenkanal
12      
13      
14 AM oft verwendet für Spielzeug-Fernsteuerungen (via Selektivton), teilweise auch von Babyphonen benutzt.  
15 SSB inoffizieller Anrufkanal für SSB (USB)  
15 A 27.145 MHz   Zwischenkanal
16 AM / FM Funkverkehr mit und zwischen Wasserfahrzeugen  
17   Kanal wird von dänischen Schwertransportfahrern in Deutschland und Dänemark benutzt.  
18      
19 FM Fernfahrer FM (International), Notrufkanal, teilweise von Babyphonen benutzt.  
19 A 27.195 MHz   Zwischenkanal
20      
21 FM Türkischer Anrufkanal in Deutschland und Europa  
22 AM teilweise von Babyphonen benutzt.  
23      
24   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
25   Datenübertragung (zeitlich befristet)  
26      
27      
28   Kanal wird von polnischen Fernfahrern in Deutschland benutzt, Anrufkanal in Polen, wobei die allgemein die CB-Kanalfrequenz in Polen um 5 kHz niedriger ist.  
29   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
30 FM inoffizieller DX-Kanal, Anrufkanal für Bürger aus dem ehemaligen Jugoslawien  
31 FM inoffizieller DX-Kanal  
32      
33      
34   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
35      
36      
37      
38      
39   Freigegeben zur Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung in Deutschland  
40   Datenübertragung (zeitlich befristet), FM-Anruf in der Schweiz  
41   Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
42 FM inoffizieller DX-Kanal  
43      
44      
45      
46      
47      
48      
49      
50      
51      
52 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
53 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
54      
55      
56      
57      
58      
59      
60      
61   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
62      
63      
64      
65      
66      
67      
68      
69      
70      
71   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
72      
73      
74      
75      
76 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
77 FM Technik für digitale Sprachübertragung (nationale Verwendung)  
78      
79      
80   Freigegeben zur „Zusammenschaltung mehrerer CB-Funkgeräte über eine Internetverbindung“ in Deutschland  
 

SRD (40 MHz / 7 m Band)
Short Range Devices (Abk. SRD, dt. Kurzstreckenfunk) sind kurzreichweitige Jedermann-Funkanwendungen für die Sprach- oder Datenübertragung. Die alte Bezeichnung in Deutschland war auch Low Power Device (LPD / Geräte mit geringer Sendeleistung, Abk. LPD). Die benutzten Funkgeräte müssen dabei zweifelsfrei die einschlägigen nationalen gesetzlichen Bestimmungen einhalten, die ihrerseits wiederum teilweise Bezug auf internationale Standards nehmen. Die Einhaltung dieser Bestimmungen dokumentiert der Inverkehrbringer durch Anbringen der CE-Kennzeichnung. Auf Verlangen muss er in der Lage sein, eine Konformitätserklärung dafür vorzuweisen.
Quelle: WikipediaSeit einiger Zeit werden in Deutschland auch Babyphones und sehr preiswerten Walkie Talkies als Spielzeug für Kinder verkauft, die einen Kanal (meistens Kanal 3 – mehrkanalige Geräte habe ich bis jetzt nicht gesehen!) im 40 MHz Bereich benutzen. Diese Geräte sind rest selten zu bekommen und wegen der geringen Sendeleistung auch kaum sinnvoll zu gebrauchen. Bessere Alternativen stellen Freenet und PMR dar.
Frequenzbereich 40.6650 MHz bis 40.6950 MHz
Kanalraster 10.0 kHz
Kanäle 4
Sendeleistung max. 10 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (MHz) Modellbau Bemerkung
01 40.6650 MHz Fernsteuerkanal 50  
02 40.6750 MHz Fernsteuerkanal 51  
03 40.6850 MHz Fernsteuerkanal 52 wird von Babyphones und Spielzeug Walkie Talkies für Kinder verwendet.
04 40.6950 MHz Fernsteuerkanal 53  

Hinweis: Dieser Frequenzbereich wird auch von Modelbauern für ihre Fernsteuerungen benutzt. Diese belegen in DL den Bereich zwischen 40.665 Mhz (Kanal 50) und 40.985 MHz (Kanal 92)!

 

Freenet (149 MHz / 2 m Band)
Freenet ist ebenfalls ein anmelde- und gebührenfreier Sprechfunkdienst wie CB-Funk. Allerdings liegen hier die zugelassenen Frequenzen bei 149 MHz im 2 m Band. Dieser Frequenzbereich wurde früher von den alten B-Netz Telefonen genutzt. Für den Nutzer stehen hier seit 2007 insgesamt 6 Kanäle mit einer Senderleistung von maximal 500 mW (ERP) zur Verfügung.Da diese Geräte zunächst recht teurer waren, wurde dieses Band hauptsächlich von Firmen (meistens Baufirmen) als preiswerter Betriebsfunk genutzt. Mittlerweile gibt es aber eine größere Auswahl an Geräten die schon für knapp 50 Euro zu kaufen sind. Deswegen hört man auf diesem Band nicht nur Firmen sondern auch vermehrt private Hobbyfunker. Es lohnt sich also neben PMR auch hier mal aktiv zu werden.

Info: Es wurde mehrfach berichtet, dass der Kabel-TV Sonderkanal S07 (147.250 MHz) durch ein Freenet-Gerät gestört wurde.

Frequenzbereich 149.0250 MHz bis 149.0500 MHz
Kanalraster 12.5 kHz
Kanäle 6
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (MHz)
01 149.0250 MHz
02 149.0375 MHz
03 149.0500 MHz
04 149.0875 MHz
05 149.1000 MHz
06 149.1125 MHz
Wichtiger Hinweis: Die Freenet-Nutzung ist bis mindestens 2015 gesichert!Die Bundesnetzagentur hat in ihrem neuen Frequenznutzungsplan-Entwurf (Frequenznutzung im Bereich zwischen 9 kHz und 275 GHz) unter dem Frequenznutzungsteilplan 194, Eintrag 194007 (der befindet sich auf Seite 183 im Frequenznutzungsplan) festgelegt, das der Kurzstreckenfunk (Freenet-Standard) im 149 MHz Band bis zum 31.12.2015 genehmigt wurde. Ursprünglich sollte dieser im Dezember 2005 auslaufen.

Der neue Frequenznutzungsplan der Bundesnetzagentur ist ab sofort online abrufbar! Dieser Frequenznutzungsplan regelt die Frequenznutzung im Bereich zwischen 9 kHz und 275 GHz. Dieser Plan ist auf der Homepage der Bundesnetzagentur als PDF downloadbar (Achtung: Dateigröße ca. 20 MByte !). Frequenznutzungsplan gemäß TKG über die Aufteilung des Frequenzbereichs von 9 kHz bis 275 GHz auf die Frequenznutzungen sowie über die Festlegungen für diese Frequenznutzungen.

 

LPD / SRD (433 MHz)
LPD (Low Power Device) bzw. SRD (Short Range Device, dies ist die neue Bezeichnung) arbeitet auf 69 Kanälen (Simplexbetrieb) im 70cm Amateurfunk-Band. Benutzt wird dort der ISM-Bereich (Industrial, Scientific and Medical) zwischen 433.050 MHz und 434.790 MHz.Das Kanalraster beträgt 5, 10, 12.5, 20, 25 und 50 kHz (erlaubte Raster). Die erlaubte Sendeleistung liegt bei maximal 10 mW (ERP). Die zugelassene Modulationsart ist FM (F3E) und als zusätzliche Betriebsart Packed Radio erlaubt. Die Reichweite dieser Geräte liegt bei etwa 300 m bis zu 2-3 km (Gelände abhängig). Generell sind die in der Gerätebeschreibung angegebenen Reichweiten viel zu hoch gegriffen. Eine höhere Reichweite erzielt man auf dem Freenet oder mit den neueren PMR-Standard.
Frequenzbereich 433.050 Mhz bis 434.790 MHz
Kanalraster 5, 10, 12.5, 20, 25, 50 kHz
Kanäle max. 69
Sendeleistung max. 10 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
  • Packed Radio
 
Kanal Frequenz
01 433.075 MHz
02 433.100 MHz
03 433.125 MHz
04 433.150 MHz
05 433.175 MHz
06 433.200 MHz
07 433.225 MHz
08 433.250 MHz
09 433.275 MHz
10 433.300 MHz
11 433.325 MHz
12 433.350 MHz
13 433.375 MHz
14 433.400 MHz
15 433.425 MHz
16 433.450 MHz
17 433.475 MHz
18 433.500 MHz
19 433.525 MHz
20 433.550 MHz
21 433.575 MHz
22 433.600 MHz
23 433.625 MHz
24 433.650 MHz
25 433.675 MHz
26 433.700 MHz
27 433.725 MHz
28 433.750 MHz
29 433.775 MHz
30 433.800 MHz
31 433.825 MHz
32 433.850 MHz
33 433.875 MHz
34 433.900 MHz
35 433.925 MHz
 
Kanal Frequenz
36 433.950 MHz
37 433.975 MHz
38 434.000 MHz
39 434.025 MHz
40 434.050 MHz
41 434.075 MHz
42 434.100 MHz
43 434.125 MHz
34 434.150 MHz
45 434.175 MHz
46 434.200 MHz
47 434.225 MHz
48 434.250 MHz
49 434.275 MHz
50 434.300 MHz
51 434.325 MHz
52 434.350 MHz
53 434.375 MHz
54 434.400 MHz
55 434.425 MHz
56 434.450 MHz
57 434.475 MHz
58 434.500 MHz
59 434.525 MHz
60 434.550 MHz
61 434.575 MHz
62 434.600 MHz
63 434.625 MHz
64 434.650 MHz
65 434.675 MHz
66 434.700 MHz
67 434.725 MHz
68 434.750 MHz
69 434.775 MHz
 

PMR (446 MHz / 67 cm Band)
Seit einiger Zeit ist der sogenannte PMR-Standard (Private Mobile Radio) in Deutschland und in (fast) allen Ländern der EU zugelassen. PMR arbeitet auf acht Frequenzen im Simplexbetrieb auf 446 MHz (67 cm). Dabei wird ein Kanalraster von 12.5 kHz verwendet.Der Nachteil hierbei ist, dass nur Handfunkgeräte mit fest eingebauter Antenne zugelassen sind (beim klassischen CB-Funk dürfen auch Mobil- oder Feststationen mit externer Antenne verwendet werden). Die typische Reichweite bei diesen Geräten liegt bei ca. 2 bis 5 km (je nach Geländeart). Die zugelassenen Modulationsarten sind FM (F3E) und Phasenmodulation. Zusätzlich verfügen einige Geräte über analoge (CTCSS) oder digitale (DCS) Kodiermöglichkeiten zum selektiven Ruf der Gegenstation.
Frequenzbereich 446,00625 – 446,09375 MHz
Kanalraster 12.5 kHz
Kanäle 8
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsarten
  • FM (F3E)
 
Kanal Frequenz (Mhz)
1 446.00625 Mhz
2 446.01875 Mhz
3 446.03125 Mhz
4 446.04375 Mhz
5 446.05625 Mhz
6 446.06875 Mhz
7 446.08125 Mhz
8 446.09375 Mhz
 
DMR446 (Digital Mobile Radio)
Seit 2006 gibt es aber eine digitale Erweiterung dieses Bereiches, der sich DMR446 (Digital Mobile Radio) nennt. Der digitale Bereich liegt hinter dem Frequenzbereich des analogen PMR446, damit sich diese beiden Dienste nicht untereinander stören können. Der zugelassene Frequenzbereich liegt zwischen 446.1 Mhz und 446.2 Mhz und umfasst insgesamt 16 Kanäle. Als Kanalraster kann 6.25 kHz und 12.5 kHz gewählt werden. Eine besondere Einschränkung ist hierbei die maximale Sprechdauer. Sie ist auf maximal 180 Sekunden, also 3 Minuten, beschränkt. Die Frequenzzuteilung ist durch die Bundesnetzagentur zunächst bis auf das Jahr 2016 befristet.
Frequenzbereich 446,1 – 446,2 MHz
Kanalraster 6.25 kHz und 12.5 kHz
Kanäle 16
Sendeleistung max. 500 mW (ERP)
Modulationsart 4FSK / FDMA
Sprechzeit 180 sek. maximal
 
 

In welchen Ländern ist die Nutzung der Geräte erlaubt?
 
CB In allen Ländern der EU. Die 80 Kanal-Geräte sind allerdings nur in Deutschland erlaubt!
Freenet Nur in Deutschland zugelassen!

Einschränkungen: Es darf nicht verwendet werden

  • im Schwarzwald und der Schwäbischen Alb ist die Nutzung der Frequenzen oberhalb
    von 600 m nicht gestattet.
  • die Allgemeinzuteilung dieser Frequenzen ist bis zum 31.12.2015 befristet.
LPD Österreich, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Ungarn,Italien, Malta, Niederlande, Slowakische Republik, Schweden, Schweiz and Türkei.
PMR Österreich, Belgien, Bulgarien, Kroatien, Zypern, Tschechische Republik, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich, Deutschland, Griechenland, Ungarn, Island, Irland, Italien, Lettland, Liechtenstein, Luxemburg, Malta, Niederlande, Norwegen, Polen, Portugal, Slowakische Republik, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Türkei und Großbritannien.
 

DDS AM – MiniSender AM CW 100Khz – 30Mhz

Gersten ist mein Mini-Sender angekommen. Schnell 12 Volt  und eingeschaltet. Das Display im schönen blau leuchtete mit der Frequent 30.000.000 Mhz auf. An dem Drehschalter kam dann die Ernüchterung. Frequenzschritte 1Hz. Da drehste dich doll. Ich habe es dann auf 28MhZ geschafft und mein Kurzwellenfunkgerät auf die Frequenz eingestellt. Modulation habe ich von meinem Handy genommen. Das muste ich allerdings auf volle Pulle stellen. In AM konnten man eine klare Modulation hören. Später stellte ich fest wenn man den Drehschalter drückt kann man die Schritte von 1Hz in vielen Schritten bis 1Mhz umstellen. Das der Kurzwellen Sender für AM Musikempfang nicht genügend breite Filter hat habe ich die Frequenz auf 1440Khz eingestellt. Mein Kofferradio und mein altes Röhrenradio hörste nun endlich einen MW Radiosender. Reichweite mit einen kleinen Stück Draht ist 20m. Das Signal verläßt nicht mein Grundstück. Der Sender ist sehr Stabil und lasst sich wirklich auf 1Hz in Schwebung mit KW Rundfunkstationen bringen. Nun zu CW. Ein Junper der gesteckt ist bringt den Sender auf Dauersendung. Hier kann man anstatt dem Jumper eine Morsetaste anschließen. Es gibt zur Erweiterrung weitere Bausteine. Aber eine 2-5Watt Endstufe ist schnell gebastelt.

Noch ein Hinweis ! Nur Funkamateuer dürfen diesen Sender innerhalb Ihrer Frequenzbereiche betreiben. Für den Betrieb von Rundfunk gibt es in Deutschland auf KW Genehmigungen Auch eine Zeitliche begrenzte Erteilung auf MW ist möglich
In den Niederlanden gibt es feste Frequenzen für Mittelwelle auf denen mit einer Genemigung bis 1Watt gesendet werden kann. Weitere Informationen ennehmen ihr meiner Rubrik MW Radio

MW Sender für Zuhause

Das alte Röhrenradio hört auf Mittelwelletagüber nichts mehr. Es gibt eine Möglichkeit eine kleinen Testsender zu instalieren um dort nur im Raum zu senden. Dieser kleine Steuersender ist so gut das man damit auch die Leistung verstärken kann.  Man findet das kleine Teil unter 

PWM with DDS Class D AM Transmitter

Hier einige Videos

 

Hier noch ein Video mit wewiteren Teilen und die Sendeleistung zur Verstärkung

Das Video zeigt einen 1KW Mittelwellensender im Gehäuse. Das Video hat leider eine etwas schlechte Qualität


 

Wlan im Einfamilien Haus und Garten

Wlan überall zu Hause ist nicht so einfach wie es einem von Produkten oft weiß gemacht wird. Für eine kleine Wohnung reicht es meist voll aus. Aber schon Betondecken und Wände dämpfen das Wlan Signal sehr stark. Es gibt 2 Frequenzbereiche. 2.4GHZ und 5Ghz. Das erste Band das auf 2,4Ghz arbeitet ist schon im bebauten 2 bis 5 Familien Reichenhäusern schon extrem voll mit Signalen deiner Nachbarn. Meisten Geräte wie Laptop und Sticks am TV haben nur das 2.4GHz Band. Die angegebenen Kanäle bieten kein wirkliche Trennung. Es ist hier ein durcheinander von Daten und Banbreiten. Man kann sich das Vorstellen wie Platt machen und Elbogen stoßen. Die mindest Bandbreite eines Senders ist 20Mhz besser noch 40Mhz. Eine Grafische Oberfläche zur Darstellung der Belegung des Frequenzbandes gibt es in der APP Fritz!box WLAN. Hier sieht man die Kanalbelegung von Kanal 1 bis 13 . Die Mittenfreqenz  von Kanal  ist  2,212GHZ. Wenn jemand auf Kanal 2 , 3 oder 5 sendet stört es schon dem Empfang von Kanal 1 . Es gibt leider nur 3 nicht überlappende Kanäle. Die Beste Trennung gäbe es mit den Känälen 1 , 6 und 12.  Will man mehr daen übertragen gehen nur bei 40Mhz Bandbreite zei Kanäle zu trennen. Man benutzt dann Kanal 1 und 12. Also bring Kanal 13 nichts. Viele Router suchen das Band ab und damit Wo die Nachbarn senden und enscheiden dann auf welchem Kanal sie senden. Wenn man nicht gerade weit weg von allen wohnt was seht selten ist sollte man lieber in dem Modus Schmalband 20Mhz gehen. Besser ist es das 5Ghz  Band zu benutzen  Das haben aber nur neuste Router. Dieser Bereich ist größer und hat die Kanäle 36 bis 140. Hier können 23 Kanäle ohne Überlappung nebeneinander arbeiten. In den Letzten Jahren hat sich aber auch hier das Band stark gefüllt. %Hz Wlan dar auch nicht auf dem Dach betrieben werden. und es gibt Frequenzbereiche die durch gute Router erst lange testen ob er nicht durch andere Sender wie Regebradar benutzt werden Bei 5Ghz ist die Streckendämpfung größer. Duch den höheren Frequentbreich der kleineren Wellenlänge stören im freihen Feld Blätter an den Bäumen und Wände.

Oft kommt man bei einem Einfamilienhaus mit Keller und ausbebauten Dachraum und dann ist da noch der Garten mit dem Wlanrouter nicht überall hin.

Hier gibt es die möglichkeit eines Repeater. Repeater heisst wiederholer. Dieser Repeater wird an einer Steckdose angebracht wo man gut das Signal noch gut empfängt und damit die Rechweite erweitert.

Aber der Duchsatz wird schlechter weil im Übergansbereich beide WLan Geräte nacheinander Senden. Dann kann es auch sein das man im Garten nur den Wlanrepeater hört und nicht mal ganz schwach den Wlan Router und dann sendet weil das System meint die Frequenz ist frei. Hier kommt es ständig zu Störungen. Ein Weiterer Nachteil ist Wenn man von einem Empfangsbreich in den anderen kommz wie der Garten gibt es keine automatische Übergabe sondern immer erst eine Trennung.

Das sieht bei der Fritzbox anders aus. Sie haben Mesh eingeführt. Bei Geräten die beide Frequenzbereiche auch beim Repeater haben und Mesh benutzen geht es sehr gut. Es ist ein dynamisches System das bei 2 Dipipeatern und einem Router immer den schnellsten Weg finden. Auch ein fliessender Übergang ist damit möglich. Der Betrieb bricht nicht zusammen wenn man einem Repeater ausschaltet. Solange sich alle irgendwie hören suchen sie sich schnell eine Verbindung. Der Duchsatz wird hier auch erhöt das man beider Bander  2,4Hgz und 5Ghz benutzz.

Besser aber erheblich aufwendiger ist es mit abgesetzten Einstiegspunkten die mit Ethernetkabel am outer verbunden werden. Sie brauchen keine Versorgungsgebieteüberschneidung und können auch auf völli verschiedenen Frequenzen betrieben werden. Hier ist der Duchsatz am besten.

Ich gehe immer vom extremen Betrieb aus. Drei Menschen schauen HD Fernsehen über Wlan und sind etweder an einem Ort oder auch im Haus in verschiedenen Bereichen.

Email und Wathsapp gehen ach bei der schlechtesen Lösung.

Interessand aber verboten sind 3 – 5 Watt Verstärker die angeboten werden.

Der längere Aufenthalt neben der Antenne bei der Leistung ist Gesundheitsgefährdent.

Es gibt auch abesetzte 5GHz 1 Watt Sender mit Richtantenne die schön weit gehen. Aber verboten.

Die Gruppe Freifunk die ein freihes Internet über Wlan an vielen Orten anbietet betreiben Netzwerke die ich toll finde betreiben ab und an 5Ghz Strecken mit einem Spiegel als Richtfunkstrecke. Ich betreibe auf 2,4Ghz auf Kanal 11 zwei Flächenantennen an einem Mast und versorge mit dem Vertärker im Sender minus der langen Kabeldämpfung plus Antennengewinn  die vorgeschriebene Strahlunsleistung die ganze Straße mit freiem Wlan

Zurück zu unserem privaten Netz 

Von einem kann ich abraten !!!

Abgesetzte Wlanrepeater die über das Stromnetz verbunden werden.

Wir haben im Haus drei Phasen. Wenn es richtig gehen soll muss ein Gerät in den Zähler eingebaut der das Signal auf alle drei Phasen duchlässt.

Ihnen muss aber bewust sein das Ihr  alle Signal weit abstrahlt.

Besonders die Billiggeräte aus China halten keine Grenzwerte ein..

Das Strohmnetz ist jetzt schon stark durch Signale gestört. Meist sind es auch getaktete Netzteile die ohne Entstörung jeden Menge Störsichnal abstrahlen. Sowohl im Netz als auch über die Luft.

Hierzu gehören besonders LED Lampen und gerade LED Leuchtbänder.

Man wird jetzt schon dieser Störung nicht mehr im Griff bekommen.

Ich als Funkamateur DF5JZ und viele andere wie CB Funker leiden unter einem großen Störpegel auf dem gesammten Frequenzbereich 2 bis 40Mhz.

Zurück zum Wlan. Man spart das Kabel wenn man Signale über das 230Volt Netz schickt aber man wird entäuscht sein wir schlecht wegen vieler Sörungen der Daenduchsatz ist

 

Da man hier 4 getrennte Zugänge haben muss, brauchen wir weitere Verteiler.

Hier gibt es die nächsten Tage mehr

 

Der Artikel ist noch in Arbeit

Wir  verraten euch wie man die Reichweite erhöhen kann