Qatar OSCAR-100

Qatar OSCAR-100 Narrowband WebSDR

Photo of WebSDR Station at Goonhilly, UK

This WebSDR, hosted at Goonhilly Earth Station in Cornwall, enables you to listen to the Qatar OSCAR-100 Narrow band transponder onboard the Es’hail-2 satellite.

Mit diesem auf der Goonhilly Earth Station in Cornwall gehosteten WebSDR können Sie den Qatar OSCAR-100 Narrow-Band-Transponder an Bord des Es’hail-2-Satelliten hören.

You can read more about the WebSDR & Spectrum Viewer station at wiki.batc.org.uk/Es’hail-2 Ground Station

Weitere Informationen zur WebSDR & Spectrum Viewer-Station finden Sie unter wiki.batc.org.uk/Es’hail-2 Ground Station

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Heute ist Weltweit der Radio Tag

World Radio Day 2019: Radio sagt Danke

13. Februar 2019|In Deutschland

Am 13. Februar steht wieder der „Welttag des Radios“ an. Diesen hat die UNESCO 2012 auf Anregung Spaniens hin ins Leben gerufen, um die Öffentlichkeit stärker auf die gesellschaftliche Bedeutung des Radios aufmerksam zu machen. Gewählt wurde das Datum in Erinnerung an die Gründung des United Nations Radio am 13. Februar 1946, kurz nach dem 2. Weltkrieg. Die mittlerweile schon achte Auflage des World Radio Day steht in diesem Jahr unter dem Motto „Dialog, Toleranz und Frieden“.

Das Radio bedankt sich bei den Hörern

In Deutschland hat die Gattungsinitiative Radiozentrale aus diesem Anlass wieder eine besondere Aktion organisiert. Mit einem Spot unter dem Titel „Ich bin Dein Radio! Dein Leben ist mein Programm.“ möchte sich das Radio bei allen Hörern bedanken. Diese akustische Hommage greift unterschiedliche Momente und Themen mit Wiedererkennungseffekt auf: Das morgendliche Wecken, das Spielen der Lieblingslieder, der Soundtrack zum ersten Kuss und dem ersten Liebeskummer, die Unterhaltung auf der Autofahrt inkl. Verkehrsmeldungen, die aktuellen Nachrichten aus der Regionen und der ganzen Welt oder die News aus der Bundesliga und vom Bundespräsidenten.

An der „Dankes“-Aktion des Radios beteiligen sich 58 private und öffentlich-rechtliche Sender, die den von Grabarz & Partner und Studio Funk produzierten Spot am 13. Februar in ihr Programm einbetten. Zudem werden Stationen auch mit sendereigenen Programmaktionen die besondere Hörerbeziehung sowie die weltweite Relevanz des Mediums in den Fokus rücken.

„Wenn es ein persönliches ‘Radio-Tagebuch’ geben würde, wären wir alle überrascht, wie oft und in welchen Situationen uns Radio immer begleitet. Es ist wirklich ein Partner, der mit uns durchs Leben geht und einfach nicht aufhört, aktuell zu sein.“, sagt Grit Leithäuser, Geschäftsführerin Radiozentrale. „Und nun nutzen wir diesen Tag stellvertretend, um allen Hörern von und mit dem Radio ein Dankeschön auszusprechen. Denn Partnerschaft lebt von gegenseitiger Anerkennung und den kleinen Überraschungen – auch im Alltag.“

Teilnehmende Sender

104.6 RTL, 105’5 Spreeradio, 89.0 RTL, 917XFM – Hamburgs Musiksender, antenne FRANKFURT, ANTENNE MÜNSTER, Antenne MV, Antenne NIEDERSACHSEN, baden.fm, Bayernwelle SüdOst, big FM, bremen 1, bremen 4, DAS NEUE Radio Seefunk, Dein Radio, delta radio, DOMRADIO.DE, DONAU 3 FM, ENERGY SACHSEN, Foerde-Radio, HITRADIO antenne 1, HITRADIO OHR, LandesWelle THÜRINGEN, Limited.FM, NDR 2, N-JOY, PowerRadio94, R.SA, Radio 8, Radio Alpenwelle, radio BAMBERG, Radio Bielefeld, RADIO BOB! Rock´n Pop, Radio BOB! Rockt Schleswig-Holstein, Radio Brocken, radio EUROHERZ, Radio Galaxy, Radio Gong 96,3, radio HERFORD, radio HOCHSTIFT, radio LIPPE, Radio Potsdam, RADIO PSR, RADIO REGENBOGEN, RADIO SALÜ, Radio SAW/ Rockland, RADIO TEDDY, Radio Ton, Radio WSW, Radio38, Radio7, rbb 88.8, ROCK ANTENNE Hamburg, RPR1., Schwarzwald Radio, SR1, SR3, STAR FM 87,9 Maximum Rock!, STAR FM Nürnberg

Radio bleibt Leitmedium

„Radio bleibt auch in Zeiten des digitalen Umbruchs das unangefochtene Leitmedium. Der beste Beleg dafür ist: Radio wird in diesem divergenten und fragmentierten Medienumfeld insgesamt von beinahe 80 Prozent der Bevölkerung täglich über vier Stunden am Tag gehört. Besonders freut mich das große Interesse an qualitativ hochwertigen Audioinhalten. Ob Podcasts, Hörbücher oder Hörspiele – Audio boomt. Seit dem Start der neuen ARD Audiothek vor rund einem Jahr wurden bereits 21 Millionen Audios dort abgerufen – Tendenz steigend“, sagt Martin Wagner, der Vorsitzende der ARD-Hörfunkkommission und BR-Hörfunkdirektor.

Die internationale Perspektive: Die besondere Kraft des Radios

„Radio ist Nahrung. Es erweckt die grundlegende Humanität, die in uns allen steckt. Das Radio ist von Natur aus eine Plattform, um in den Dialog zu treten, und Radio – wenn es richtig gemacht wird – weckt unsere Emotionen; Stimmen, die geteilten Klänge des Lebens, das geht noch über die Messages und Meinungen hinaus, die es vermittelt. Wir hören uns gegenseitig. Wir hören, was ungesagt bleibt. Wir beginnen zu verstehen. Und in einer Welt, in der es so viel belanglosen Lärm gibt, ist dies die Basis für Toleranz und Frieden“, erklärt die kanadische Journalistin Jennifer Bakody, die drei Jahre lang im Kongo für das UN-Projekt Radio Okapi gearbeitet und über die Erfahrungen dort ein Buch geschrieben hat, im Gespräch mit den World Radio Day-Team der UNESCO. „Ich kam 2004 im Kongo, als ich den zentralen Newsroom von Radio Okapi in der Hauptstadt Kinshasa betrat, war eines der ersten Dinge, die ich bemerkte, dieses Segment, das die Station als kurzen Jingle zwischen Moderation und Musik einsetzte. Es wurde ,Okapi Message‘  genannt – Menschen konnten in ihr nächstgelegenes UN-Büro gehen und eine schriftliche Botschaft für Verwandte hinterlassen, zu denen sie während des Kriegs den Kontakt verloren oder von denen sie seitdem nichts mehr gehört hatten. Einfach sagen ,Ich lebe, hier bin ich‘, in Kisangani, Shabunda, Mbuji-Mayi, Kindu, wo ich zu Anfang eingesetzt war. Radio Okapi schuf die Infrastruktur – von diesem simplen Anfängen ausgehend, hin zur Produktion anspruchsvollerer Inhalte. Es wurde eine Plattform für Ideen und Bedenken, um diese zu diskutieren und zu debattieren.“

„An diesem Welttag des Radios feiern wir die einzigartige, weitreichende Kraft des Radios, unseren Horizont zu erweitern und harmonischere Gesellschaften zu schaffen. Radiostationen – von großen internationalen Networks bis hin zu Community-Stationen – erinnern heute unter dem Motto ,Dialog, Toleranz und Frieden‘ an die Bedeutung des Radios, wenn es darum geht, öffentliche Debatten anzuregen, bürgerliches Engagement anwachsen zu lassen und zum gegenseitigen Verständnis anzuregen. Seit seiner Erfindung – über hundert Jahre zurück – hat das Radio immer wieder neue Debatten entfacht und neue Ideen zu den Menschen nach Hause, in Dörfer, Universitäten, Krankenhäuser und an die Arbeitsstätten gebracht. Bis zum heutigen Tag, kann der Dialog über den Äther ein Gegenmittel zur Negativität, die manchmal im Netz vorzuherrschen scheint, bieten. Darum arbeitet die UNESCO daran, die Vielfalt an Radiostationen überall auf der Welt zu erhöhen. Radio ist immer noch eines der schnellsten Medien, das Menschen einbinden kann, die es gibt“, erklärt UNESCO-Generaldirektorin Audrey Azoulay.

DAB Plus NRW

Zum Jahreswechsel 2019/2020 steht in NRW eine hörfunktechnische Revolution an. Das seit 22 Jahren andauernde Pilotprojekt zur Erprobung des digitalen Hörfunks läuft aus. Die Medienkommission der LfM NRW wurde vor einer Woche darüber unterrichtet, wie die Zukunft aussehen könnte. Wie kompliziert das Verfahren ist, wurde den Mitgliedern der Medienkommission umfangreich geschildet.

Nordrhein-Westfalen ist mit 18 Millionen Menschen das bevölkerungsreichste Bundesland in Deutschland. Dennoch sendet mit dem jeweiligen NRW-Lokalradio derzeit nur ein kommerzielles Hörfunkangebot über UKW, das noch nicht einmal flächendenkend in NRW zu empfangen ist. In den Kreisen Heinsberg und Olpe gibt es gar keinen kommerziellen Hörfunk. Konnten aufgrund der Frequenzknappheit bislang keine neuen Hörfunkprogramme auf UKW aufgeschaltet werden, stehen dem Bundesland seit der internationalen Genfer Wellenkonferenz im Jahr 2006 theoretisch ausreichend Frequenzen zur Verfügung, um über 100 Programme digital flächendeckend zu verbreiten. Jahrelang konnte die Einführung des digitalen Hörfunks in NRW mit dem Verweis auf mangelndes Interesse bei den Bedarfsabfragen hinausgezögert werden. Eine Wende brachte der im Oktober 2018 durchgeführte „Call for Interest“. Interesse an einem DAB+ Sendeplatz bekundeten 47 Anbieter, viele aus anderen Bundesländern.

Wer in NRW bereits Frequenzen besitzt, hat schlechtere Karten als neue Anbieter, erklärte Tobias Schmid, Direktor der Landesanstalt für Medien NRW, der Medienkommission. Dazu führte er das Beispiel der Frequenzvergabe an Metropol FM an. Die Medienkommission erteilte am 23. Januar 2015 den Zuschlag für die erste landesweite UKW-Hörfunkkette in NRW an Metropol FM. Unterlegen war damals u.a. das Programm der nordrhein-westfälischen Verleger dein.fm. Die unterlegenen Verleger klagten erfolgreich wegen eines Formfehlers gegen die Zuweisung. Grund für die Auswahl von Metropol FM waren die Vielfaltsregeln des Landesmediengesetzes. Eine größere Chance auf eine Sendelizenz erhalten Programmangebote, die es in NRW noch nicht gibt, sowie Programmveranstalter die noch nicht auf dem Markt tätig sind. Die Situation, dass alle in der Region tätigen Lokalradios die regionalen Multiplexe besetzen, soll es nicht geben, versicherte Schmid.

Die Vergabe der freien Kapazitäten wird nicht nach dem bestehenden Landesmediengesetz erfolgen. Eine Änderung der Gesetzeslage bereitet gerade der nordrhein-westfälische Landtag vor. Der Ausschuss für Kultur und Medien führte im Januar eine Anhörung zur Novelle des Landesmediengesetzes durch. Bis zum Sommer muss das Änderungsgesetz den Landtag passiert haben und im Gesetzesblatt erschienen sein. Erst dann werden in NRW die DAB+-Kapazitäten nach neuen Regeln ausgeschrieben.

Die Zeit drängt an Rhein und Ruhr, denn die Vorgängerregierung unter Führung von Hannelore Kraft (SPD) unterschrieb in ihrer Regierungszeit ein Dokument, welches das Ende des seit 1997 andauernden Pilotprojektes DAB/DAB+ zum 31.12.2019 besiegelt. Ab dem 1.1.2020 steht dem WDR der Kanal 11D allein zur Verfügung. Das Domradio aus Köln würde dann ohne Verbreitungsweg dastehen, wenn die Landesanstalt für Medien NRW nicht zügig eine Ausschreibung der freien Frequenzen durchführt. Doch noch rätselt man in Düsseldorf, wie man die Sendegebiete aufteilen soll. Während der vergangenen Sitzung der Medienkommission der Landesmedienanstalt NRW wurde den Kommissionsmitgliedern eine neue Karte mit einer neuen Aufteilung des Bundeslandes in Regionen gezeigt. Beim „Call for Interest“ im Oktober stellte die Medienanstalt NRW noch ein Konzept vor, das eine Unterteilung NRWs in neun Regionen vorsah. Zusätzlich wollte man bis zu zwei landesweite Multiplexe ausschreiben.

Nach der Auswertung der eingereichten Anfragen und vielen Gesprächen, kommt die Landesmedienanstalt nun zu dem Entschluss, dass eine Aufteilung des Flächenbundeslandes in sechs Regionen ausreicht. Dafür könnten möglicherweise auch zwei regionalisierte Multiplexe zur Verfügung gestellt werden, auch wenn die LfM NRW stets betont, dass die meisten Anbieter landesweit senden wollen.

Der vom Landtag NRW für die SPD in die Kommission entsandte Ernst-Wilhelm Rahe fragte warum der Kreis Warendorf aus dem Allotment Münsterland im neuen Plan nach Ostwestfalen-Lippe verschoben wurde. Der Direktor der Landesanstalt Tobias Schmid blieb ihm die Antwort schuldig. Das Lokalradio für Warendorf – Radio WAF – wird von der Bielefelder „audio media service Produktionsgesellschaft“ (AMS) vermarktet. AMS sorgt auch für die Ausstrahlung von Radio WAF auf UKW. In allen Presseberichten versicherte die audio media service bis jetzt, kein Interesse an DAB+ zu haben. Warum verschiebt die Landesmedienanstalt nun den Kreis Warendorf aus dem Münsterland nach Ostwestfalen? Man kann nur vermuten, dass das Gebiet für den Wirkungsbereich des Bielefelder Dienstleisters AMS passend gemacht wurde.

Auch im Bereich Niederrhein gibt es eine Änderung. Das von der Funke Mediengruppe betreute Lokalradio für den Kreis Wesel – Radio KW – rutscht in das Allotment für das westliche Ruhrgebiet, zu den anderen Lokalradios dieser Mediengruppe. Eine weitere Änderung betrifft das Allotment für das östliche Ruhrgebiet, das mit dem Gebiet für das Sauer- und Siegerland verschmolzen werden soll. Doch genaueres weiß man erst, wenn die LfM NRW die finalen Pläne vorstellen wird.
Während ihrer Sitzung am 15. März wird die Medienkommission darüber abstimmen, ob die vorgestellte Aufteilung Nordrhein-Westfalens in sechs Regionen in dieser Form an die Staatskanzlei NRW weitergeleitet wird. Die Staatskanzlei NRW wird die Frequenzen anschließend bei der Bundesnetzagentur (BNetzA) beantragen. Die BNetzA benötigt im besten Fall 3 bis 6 Monate, um die Frequenzen dem Land NRW zur Verfügung zu stellen. Danach haben die Medienanstalt NRW und der WDR noch die Möglichkeit einen Einspruch gegen die Zuweisung beim Ministerpräsidenten zu stellen, erst dann stehen die Frequenzen der Landesmedienanstalt zur Verfügung. Voraussichtlich vor den Sommerferien erfolgt dann eine Ausschreibung der freien Kapazitäten durch die LfM NRW. Im Spätsommer bzw. im frühen Herbst müssen die Programmveranstalter feststehen, denn diese müssen sich noch mit dem Netzbetreiber einig werden. Ein sportliches Programm, das bis jetzt aber als machbar angesehen wird.

Unklar ist, welche Strategie der Lokalfunk in NRW verfolgt. Es häufen sich Forderungen der Vertreter der NRW-Lokalradios, die Medienanstalt solle die Parallelausstrahlung in irgendeiner Form bezuschussen. Schmid forderte die Lokalradios auf, mitzuteilen welche DAB+-Verbreitungskosten sie selbst tragen können. Der Lokalfunk müsse mit einem Vorschlag kommen, fordert der Direktor der Medienanstalt. Mehrfache Anfragen der Medienanstalt NRW an den Lokalfunk, ob der Lokalfunk sich an DAB+ beteiligen wolle, seien mit Nein beantwortet worden. „Wir haben keine Zeit mehr“, betonte Schmid, während der Sitzung der Medienkommission, mehrfach – nicht nur an die Mitglieder der Kommission gerichtet, sondern auch zu den Lokalfunkvertretern in den Besucherreihen.

Hamradio 2019

HAM RADIO kehrt 2019 auf Ende Juni zurück

18.04.2018 | 

Der Termin für die HAM RADIO 2019 wurde mit dem DARC und der Messe Friedrichshafen gemeinsam festgelegt: Vom 21. bis 23. Juni 2019 treffen sich in Friedrichshafen zum 44. Mal Freunde des Amateurfunks aus aller Welt. 

„Mit dem Termin am vorletzten Juni-Wochenende wurde vor allem auf die Wünsche der Aussteller und Besucher reagiert, deren Bedürfnisse für uns als Veranstalter natürlich eine große Rolle spielen“, so Projektleiterin Petra Rathgeber. „Wir freuen uns schon jetzt, im kommenden Jahr zur Sommersonnenwende erneut ein international populäres Treffen auf die Beine zu stellen.“

Vorträge – Amateurfunk

08.09.2018 Vortrag und Paper zur 63. UKW-Tagung in Weinheim

Vortrag: „DAPNET Aktuelle Entwicklungen und Ausblick auf die nächste Version“

Paper: „DAPNET Aktuelle Entwicklungen und Ausblick auf die nächste Version“

Zusammenfassung: Das Funkruf-Netzwerk DAPNET hat durch den Horkheimer-Preis 2018 und die Integration der Software in die MMDVM-Varianten in den letzten Monaten fast eine Verdoppelung der teilnehmenden Benutzer und Sender erlebt. Nach einer kurzen Einführung wird auf die neuesten Entwicklungen in der aktuellen Version eingegangen und Tipps zur Teilnahme als Pager-Benutzer oder Sender-Betreiber gegeben. Ein Ausblick auf die Neuerungen der nächsten großen Version des Backbone-Netzes schließt den Vortrag ab.


7.04.2018 Vortrag auf der Aktionsbühe des DARC e.V. auf dem 3. Funk.Tag in Kassel

„HAMNET -Zugang, Einstieg und Anwendungen“

Zusammenfassung: Der Vortrag beginnt mit einer kurzen Übersicht, was das HAMNET ist und wie der aktuelle Ausbau vorangeschritten ist. Danach werden verschiedene Möglichkeiten präsentiert, wie man als Funkamateur an diesem digitalen Netzwerk teilnehmen kann. Der letzte Teil zeigt eine Auswahl an Anwendungen auf, die das HAMNET als Grundlage benutzen. Somit wird ein umfassender Bogen sowohl für Betreiber von automatischen Stationen als auch für Heimanwendern gespannt.

Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich

Funkamateure und ihre Technik haben auch in Smartphone-Zeiten einen festen Platz in der Gesellschaft. Viele Bundesländer haben Kooperationen geschlossen, um im Krisenfall auf die Hilfe der Amateurfunker zurückgreifen zu können.

Digitale Welt: Amateurfunk weiterhin beliebt und nützlich
(Bild: Peter Wasser )

Trotz der großen Verbreitung von Smartphones bleibt die Amateurfunkerei für viele Menschen ein beliebtes Hobby. Nach Angaben des Deutschen Amateur-Radio-Clubs (DARC) gibt es deutschlandweit mehr als 65.000 Funkamateure, davon sind etwa 34.000 im DARC organisiert.

Nicht nur, dass für junge Menschen die durch das Funken erworbenen Kenntnisse eine wichtige Rolle für die Berufswahl spielen könnten, sagte Joachim Kaufmann, Vorsitzende einer Funker-Gruppe aus Schmalkalden. Durch den Funkkontakt zu Menschen überall auf der Welt entstünden regelmäßig Freundschaften weit über den eigenen Verein hinaus. „In unserer heutigen Zeit ist das meiner Meinung nach das Wichtigste dabei“, so Kaufmann. In Thüringen sind etwa 850 sogenannte Funkamateure im DARC organisiert.

Moderne Technik mit Bildübertragung

Es sei zwar nicht immer einfach, junge Menschen in Zeiten von Smartphones und Tablets für den Amateurfunk zu begeistern – seine Erfahrung zeige jedoch, dass das möglich sei, wenn man es nur richtig mache, betonte Kaufmann. So lasse sich mit Peilsportveranstaltungen an Schulen Nachwuchs gewinnen. Allerdings fehle es an Schulen häufig an Lehrern, die Funk-Arbeitsgemeinschaften betreuen könnten.

Funkamateure nutzen laut DARC moderne Technik: „Nach dem Morsen und Funksprechen haben weitere Betriebsarten Einzug in den Amateurfunk gehalten: Funkfernschreiben, Bildübertragung, Funkverbindungen über Satelliten und Erde-Mond-Erde-Funkkontakte sind seit Jahren selbstverständliche Mittel der Kommunikation“, so ein Sprecher. Kinder und Jugendliche seien oft fasziniert von diesen technischen Möglichkeiten und nutzten alle Gelegenheiten, Funkanlagen selbst aufzubauen.

Amateurfunk für den Notfall

Die Bedeutung von Funkamateuren trotz zunehmender Verbreitung von digitalen Funksignalen haben viele Behörden inzwischen erkannt. Nach Angaben des DARC gibt es schon seit langem Vereinbarungen in Schleswig-Holstein, Bremen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland und Bayern mit den Funkamateuren, um im Krisenfall auch auf deren Hilfe zurückgreifen zu können, sollten die digitalen Funkanlagen etwa der Polizei ausfallen.

Die letzte Erfindung der Menscheit

Eine allgemeine Künstliche Intelligenz wird schon bald Teil unserer Welt sein, so die einhellige Meinung von Experten. Warum ist das so und welche Gefahren ruhen in der Entwicklung einer Intelligenz, die potenziell effektiver und millionenfach schneller arbeitet als die Unsere? Wir nähern uns dem Thema heute aus einem etwas anderen Blickwinkel. Viel Spaß beim Zuschauen!

Wir sind erst an Anfang. Ich glaube auch nicht das man es aufhalten kann. Aber ich denke das es die Menschen noch in diesem Jahrhundert zu Untertanen macht.

Warnung vor 5G

klagemauerTVAm 31.08.2018 veröffentlichtABONNIEREN 69.510► Der neue Mobilfunkstandard 5G, den die Swisscom noch bis Ende dieses Jahres einführen will, ist revolutionär: 100-mal mehr Daten in 100-mal höherer Geschwindigkeit wird dem Konsumenten versprochen. ✓ http://www.kla.tv/12947 Wie aber sieht es mit den Schattenseiten dieser neuen Mobilfunktechnik aus? Der Präsident von Gigaherz.ch nennt Zahlen und Fakten dazu. WICHTIGER HINWEIS: Solange wir nicht gemäss der Interessen und Ideologien des Westens berichten, müssen wir jederzeit damit rechnen, dass YouTube weitere Vorwände sucht um uns zu sperren. Vernetzen Sie sich darum heute noch internetunabhängig! http://www.kla.tv/vernetzung Sie wollen informiert bleiben, auch wenn der YouTube-Kanal von klagemauer.tv aufgrund weiterer Sperrmassnahmen nicht mehr existiert? Dann verpassen Sie keine Neuigkeiten: http://www.kla.tv/news von dd. Quellen/Links: – https://www.srf.ch/news/wirtschaft/na…https://de.wikipedia.org/wiki/Qualcommhttps://www.nzz.ch/wirtschaft/swissco…https://www.srf.ch/play/tv/popupvideo…https://www.gigaherz.ch/dringende-war…https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtio…MEHR ANSEHEN

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