Neue Version von WSJT-X

Die neue Version kann auf dieser Website heruntergeladen werden. Änderungen sind:

Das FT4-Protokoll für HF-Wettkämpfe
Verbesserte FT8-Wellenformgenerierung
Low-Sidelobe-Option für Wasserfall- und Spektrumanzeige
Verbessertes UDP-Messaging für die programmübergreifende Kommunikation
Verbesserte Eingabehilfen
64-Bit-Windows-Installationspaket
Kleinere Verbesserungen und Fehlerbehebungen

 

Fast ein Tag wie immer

Spätestens am Samstag suche ich auf einem Server die Radio DARC Sendung. Sie war aber nicht da. Am Sonntag Morgen stellte ich dann fest das die Dateinamen etwas geändert wurden. Auf die Schnelle habe ich nur die Mono Datei gefunden. Leider Heute auf www.laserstarradio.de von 10-11 nur in Mono.

Die letzten Tag habe ich einige Ideen wieder verworfen und neue Eingebaut. Es drehte sich alles um mein Top100germany Radio. Es ist eben nicht nur Musik abspielen. 

Das Darknet – verboten geheimnisvoll – oder doch sehr wichtig und legal für alle ?!

Ich habe schon mal über das Darknet berichtet. Vor ein paar Tagen bekam ich eine Nachricht auf diesen Beitrag.
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Ja dieser Steve hat mir sogar erlaubt seinen tollen Beitrag von deiner Seite auf meiner Seite zu zeigen

Es würde mich auch freuen wenn ihr bei Steve auf www.sonntagmorgen.com vorbeischaut.

 

Was darf’s denn sein? Einen Hacker, der euch das WLAN-Passwort eures Nachbarn beschafft, jemand der euch hilft, Steuern zu hinterziehen, oder doch lieber einen gehackten Netflix-Account? All diese Dinge und noch vieles mehr gibt es im Darknet, und das auch noch frei verfügbar.Es kommt nicht von ungefähr, dass das Darknet oft mit Drogen, Waffen und anderen illegalen Aktivitäten in Verbindung gebracht wird. Eine Studie des King’s College Londonzeigt, dass 57 Prozent der Darknet-Seiten illegale Aktivitäten aufweisen. Dabei war die Ursprungsidee des Darknets eine ganz andere.

Das Darknet ist der Bereich im Internet, der seinen Nutzern Anonymität garantieren soll. Es entstand zusammen mit dem Internet und war bereits zwischen 1960 und 1980 aktiv.

Verbreitet und vergrößert hat sich das Darknet mit der Massennutzung des Internets in den 90ern und als das US Naval Research Laboratory den Tor Browser 2002 auf den Markt brachte.

Medial hat das Darknet seinen Höhepunkt im Jahr 2013 erlebt, als das FBI die „Silk Road“, einen Online-Marktplatz für Drogen und andere illegale Substanzen, offline nahm.

Neben all der negativen Presse, der das Darknet ausgesetzt ist, gehen die guten Seiten leider schnell unter. Deshalb liefern wir euch in diesem Artikel den ultimativen Guide. Ihr erfahrt alles, was ihr über das Darknet wissen müsst.

Vom Einrichten des Tor Browsers, wie ihr den richtigen VPN-Anbieter für das Darknet wählt, über Dinge, die ihr im Darknet lieber bleiben lassen solltet, bis hin zu den besten Darknet-Seiten, die ihr euch unbedingt anschauen solltet.

Einfach ausgedrückt lässt sich das gesamte Internet in zwei Bereiche unterteilen, dem uns bekannten Teil (auch Clearnet oder Surface Web genannt) und dem Deep Web. Das Deep Web ist der Bereich, der von keiner Suchmaschine gefunden werden kann. Das liegt daran, dass diese Seiten bewusst nicht von Google, Yahoo und Co. indexiert werden möchten.

Was ist das Darknet?

Das Darknet oder auch Dark Web genannt, ist ein Bruchteil des Deep Webs, den ihr mit eurem gewöhnlichen Browser nicht erreichen könnt.

Hier noch eine schöne Übersicht über die Vor- und Nachteile des Darknets im Vergleich zum Surface Web:

Vorteile

  • Anonymität und höhere Privatsphäre beim Surfen und Recherchieren
  • Gut für Menschen aus Ländern mit Internetzensur
  • Viele politische und wissenschaftliche Ressourcen ungefiltert verfügbar
  • Zahlungen und Transaktionen über Bitcoin anonym

Nachteile

  • Zugang zu illegalen Seiten und teils sehr verstörenden Inhalten
  • Kein Vertrauen oder Regulierung wie im Internet (kein Google und Co. vorhanden)
  • E-Commerce-Betrug wahrscheinlicher
  • URLs geben keinerlei Einsicht über den Inhalt der Webseite

Um im Darknet surfen zu können, benötigt ihr Spezialwerkzeuge, wie zum Beispiel den Tor Browser. Der Tor Browser und der dezentrale Aufbau des Darknets ermöglichen ein weitgehend anonymes Surfen im Netz. Dadurch, dass es keinen Mittelsmann (Server) bei der Kommunikation gibt, wie es im Internet der Fall ist, könnt ihr von erhöhter Privatsphäre profitieren.

Tor-Network Website
Die Website des Tor Project Inc., wo ihr den Tor Browser runterladen könnt

Anonymität auf technologischer Ebene ist eine tolle Sache, wenn sie für das Gute genutzt wird. Sie schützt eure Daten und eure Privatsphäre vor Hackern, Kriminellen oder Unternehmen. Falsch eingesetzt aber, kann Anonymität auch gravierende Folgen haben. Verschlüsselung kann zum Beispiel die Polizei oder Regierung daran hindern, bei illegalen Online-Aktivitäten einzugreifen.

Ein weiterer Unterschied zum „normalen“ Internet ist der Aufbau der Darknet-URLs. Wenn eine Webadresse auf „.onion“ endet, handelt es sich um eine Seite aus dem Darknet. Außerdem sind die Hauptteile meist kryptisch, sodass ihr auf den ersten Blick nicht erkennen könnt, wie die Seite heißt oder wohin ihr weitergeleitet werdet, wenn ihr auf die URL klickt.

Ist das Darknet illegal?

Nein.

Viele Seiten im Darknet sind einfach Gemeinschaften von Menschen, die sich digital zu gewissen Themen austauschen wollen, dabei aber gerne anonym bleiben.

Seitdem die Silk Road 2013 hochgenommen wurde, genießt das Darknet eine hohe mediale Aufmerksamkeit. Da kann es schnell passieren, dass sich Unsicherheit bei den Nutzern einschleicht.

Die Nutzung des Darknets ist legal, sonst wären Facebook und andere große Unternehmen (Ja, ihr habt richtig gelesen: Facebook hat eine eigene Darknet-Version veröffentlicht, um der Internetzensur den Kampf anzusagen!) wohl kaum im Darknet präsent. Es wird niemand bei euch an der Tür klopfen, wenn ihr den Tor Browser auf eurem Laptop oder Smartphone öffnet.

Ihr seid schließlich nicht automatisch im Darknet, nur weil ihr den Tor Browser verwendet.

Wichtig ist in diesem Kontext allerdings, was genau ihr im Darknet anstellt.

Ihr solltet auf keinen Fall Links im Darknet anklicken, die ihr nicht kennt. Bei manchen Inhalten ist selbst der Besuch der Webseite bereits strafbar. Seid also vorsichtig beim Surfen und achtet auf die Links, auf die ihr klicken wollt.

Was könnt ihr im Darknet alles unternehmen?

Abgesehen von den ganzen illegalen Aktivitäten, hat das Darknet auch schöne Seiten. Neben vielfältigen verbotenen Machenschaften hat sich im Darknet noch eine ganz andere Community durchsetzen können: Buchclubs.

Ganz richtig, ihr habt richtig gelesen, Buchclubs sind seit Jahren ein fester Bestandteil des Darknets. Diese verborgenen Webseiten sind Orte, an denen ihr Literaturklassiker wie Ralph Ellisons „Invisible Man“ aber auch kontroverse Materialien wie das „Anarchist Cookbook“ mit anderen diskutieren könnt und das ganz anonym und unbefangen.

Ein Großteil dieser Seiten stellt außerdem noch illegale Kopien populärer Bücher zum Download bereit. Nichtsdestotrotz könnt ihr dort aktive Diskussionen führen und mit Sicherheit findet ihr auch einige nützliche, nicht urheberrechtlich geschützte Bücher.

Außerdem bietet euch das Darknet viele wissenschaftliche und politische Ressourcen, die die des Surface Webs weit übersteigen. Über das Darknet könnt ihr politische Diskussionen und wissenschaftliches Material ungefiltert erreichen. Während ihr im Internet für ein wissenschaftliches Paper meist zwischen 30 und 50 Dollar bezahlt, erhaltet ihr dasselbe Paper im Darknet unter Umständen kostenfrei. Allerdings solltet ihr gut recherchieren, bevor ihr solche Portale verwendet.

Beispielsweise bietet die Darknet-Version von Sci-Hub über 70 Millionen wissenschaftliche Paper illegal an, von denen ihr so manche nicht bei Google finden werdet.

Viele von uns, die in Demokratie und Meinungsfreiheit aufgewachsen sind, kennen das Wort „Zensur“ lediglich aus der Zeitung. Die wenigsten können es sich vorstellen, was es bedeutet in einem Land zu leben, in dem die Internetzensur noch ein aktives Problem ist. Leider ist Zensur noch immer Realität in einigen Ländern.

Das Darknet gibt den Menschen aus diesen Ländern die Möglichkeit, sich mit Inhalten zu befassen, die in ihrem Land verboten sind. Dadurch erhalten diese Menschen eine Chance, neutrale Informationen zum aktuellen Weltgeschehen zu beziehen.

Das Darknet verfügt übrigens auch über soziale Netzwerke. Wenn euch also gerade nach socializing im Darknet ist, schaut mal bei Tor Book vorbei. Macht hier aber unbedingt falsche Angaben. Nutzt Pseudonyme und gebt auf keinen Fall euren richtigen Namen oder Wohnort preis. So was kann im Darknet böse enden.

Äußerst präsent sind auch Online-Marktplätze oder auch darknetmarkets, bei denen ihr legale und illegale Substanzen erwerben könnt. Noch ein wichtiger Rat an der Stelle: Kauft auf keinen Fall im Darknet ein. Ganz egal um welchen Service oder Produkt es sich handelt.

DuckDuckGo Website
Die Surface-Web-Version der Suchmaschine DuckDuckGo

Wenn ihr nicht wisst, wie ihr diese Ressourcen im Darknet findet, könnt ihr das Hidden Wiki oder DuckDuckGo verwenden. DuckDuckGo ist eine Darknet-Suchmaschine, während das Hidden Wiki als Linkliste (mit Beschreibung der jeweiligen Links) im Darknet fungiert.

Was solltet ihr im Darknet auf keinen Fall unternehmen?

Damit ihr im Darknet sicher unterwegs seid, folgt nun eine kleine Übersicht der wichtigsten Tipps und Tricks, mit denen ihr den meisten Darknet-Problemen aus dem Weg gehen könnt.

  • Kauft auf keinen Fall im Darknet ein

Wenn ihr im Darknet illegale Sachen einkauft und dabei erwischt werdet, bringt euch das in große Schwierigkeiten. Auch beim Einkauf von „normalen“ Dingen kann im Darknet schnell etwas schiefgehen.

Ein Großteil der Benutzer auf diesen Online-Marktplätzen sind entweder Strafverfolgungsbeamte aus verschiedenen Ländern oder Betrüger, die euch hereinlegen wollen. Wenn ihr merkt, dass ihr betrogen worden seid, ist es in den meisten Fällen schon zu spät.

Darüber hinaus werden bei fast allen Transaktionen Bitcoins verwendet, sodass die (angeblichen) Verkäufer unauffindbar sind und eine Rückerstattung eures Geldes nicht in Frage kommt.

  • Gebt keinerlei persönliche Daten von euch weiter

Verratet niemandem euren Namen oder schickt ihm eure persönlichen Informationen zu. Ihr wisst nie, in wessen Hände diese Informationen am Ende gelangen. Schnell entstehen falsche Ausweise mit eurem Bild oder jemand nutzt euren Namen für kriminelle Aktivitäten.

Die gesamte Idee hinter dem Darknet ist es doch, anonym zu bleiben. Warum also eure wahre Identität preisgeben?

  • Klickt keine Links an, die ihr nicht kennt

Wenn euch ein Link im Surface Web verdächtig vorkommt oder nach einer Scam-Seite aussieht, klickt ihr doch auch nicht darauf, oder?

Nutzt am besten DuckDuckGo oder das Hidden Wiki, um euch im Darknet zu bewegen, vor allem am Anfang. Hier noch einmal der Hinweis: DuckDuckGo ist nicht Google. Nur weil eine Seite in den Suchergebnissen ganz oben erscheint, muss das nicht automatisch heißen, dass die Seite frei von Viren oder vertrauenswürdig ist.

  • Nutzt den Tor Browser nie ohne VPN

Ein VPN ist im Darknet mittlerweile zweifellos genauso wichtig wie der Tor Browser, da das Tor Netzwerk in der letzten Zeit schon einige Male gehackt wurde.

Früher war ein VPN-Dienst im Darknet nur eine zusätzliche Schutzschicht. Inzwischen ist es jedoch zu einer Notwendigkeit geworden, da Regierungsbehörden sowie Hacker immer wieder neue Wege finden, das Verschlüsselungssystem des Tor Netzwerks zu knacken und an die wahren IP-Adressen der Benutzer heranzukommen.

Ein guter VPN kann beim Surfen im Darknet lebensrettend sein. Wenn ihr nicht genau wisst, welchen VPN ihr nehmen sollt, schaut euch unseren VPN-Anbieter Test 2019 an.

  • Konfiguriert euren Tor Browser richtig

Weiter unten werden wir euch noch erklären, wie ihr das macht. Das bloße Installieren des Tor Browsers macht euch noch nicht anonym oder schützt euch vor potenziellen Hackerangriffen.

  • Ladet keine Dateien aus dem Darknet herunter

Für viele von euch mag das vielleicht offensichtlich erscheinen, aber es gibt noch immer Leute, die auf dubiose Werbeanzeigen hereinfallen und das auch noch im Surface Web. Dabei können manche Dateien auch ohne eure Zustimmung im Hintergrund heruntergeladen werden. Deshalb nochmal: konfiguriert euren Tor Browser richtig.

Versucht das Downloaden von Dateien aus dem Darknet zu vermeiden. Wenn ihr dennoch etwas herunterladen müsst, aus welchem Grund auch immer, solltet ihr dafür eine virtuelle Maschine nutzen, um zwischen dem Tor Browser und eurem Betriebssystem eine weitere Sicherheitsebene dazwischen zu schalten. Solltet ihr euch so einen Virus einfangen, könnt ihr die virtuelle Maschine (in den meisten Fällen) einfach vom PC oder Mac entfernen.

  • Benehmt euch

Im Darknet treiben sich die unterschiedlichsten Menschen herum. Nur weil ihr anonym seid, müsst ihr euch dort nicht daneben benehmen oder euch Feinde machen. Ihr wisst nie, wen genau ihr verärgern könntet. Vielleicht streitet ihr euch mit einem Hacker, der euch das Leben mit ein paar Klicks schwer machen kann.

  • Vertraut niemandem

Was ist schlimmer, als Feinde im Darknet zu haben? Richtig, dort Freunde zu finden. Vor allem sind es Fake-Freunde, die euch Probleme bereiten können. Es gibt normalerweise nur eine Art von Person, die eure Bekanntschaft im Darknet unbedingt machen will: die Polizei.

In diesem Sinne ist es äußerst riskant, einer anderen Person blind im Darknet zu vertrauen. Ihr wisst nie, mit wem ihr euch dort tatsächlich unterhaltet.

Egal, wie vertrauensvoll eine Person oder Website erscheint, ihr dürft dort niemandem vertrauen. Ihr seid im Darknet unterwegs und nicht im Surface Web. Dementsprechend müsst ihr eure Erwartungshaltung anpassen. Das Darknet ist nicht so reguliert und mit Regeln behaftet, wie etwa das Surface Web.

Zugang zum Darknet

Nachdem ihr nun gelernt habt, was ihr im Darknet anstellen könnt und was ihr lieber bleiben lassen solltet, komme ich nun zum praktischen Teil unseres Artikels. In dieser Anleitung werden wir von Sonntagmorgen.com euch Schritt für Schritt erklären, was der Tor Browser ist, wie ihr ihn richtig installiert, konfiguriert und wie ihr mit ihm in das Darknet kommt.

Der Tor Browser und das Darknet

Kommen wir nun zu einem Begriff, den ihr in diesem Artikel schon einige Male gelesen habt: dem Tor Browser. Die Abkürzung Tor steht für „The Onion Router“, was übersetzt Zwiebelrouter bedeutet.

Dieser Browser unterscheidet sich von Firefox, Chrome und Co., da er in der Lage ist, „.onion“-Seiten zu öffnen. Dadurch ermöglicht er es euch, im Darknet zu surfen. Was der Tor Browser im Detail ist, erfahrt ihr in unserem Artikel Tor Browser: Alles, was ihr wissen müsst.

Den Tor Browser installieren

Bevor ihr den Tor Browser herunterladet, solltet ihr zunächst euren VPN einschalten. So könnt ihr gewährleisten, dass euer Internetanbieter euch nicht als potenziellen Tor-Nutzer einstufen kann. Wir werden in dieser Anleitung CyberGhost als VPN-Dienst nutzen. Solltet ihr noch auf der Suche nach einem guten Dienst sein, schaut einfach mal in unseren ausführlichen VPN-Anbieter Test und Vergleich 2019 – dort werdet ihr garantiert fündig.

Darknet Cyberghost VPN
Mit CyberGhost sicher durch das Darknet

Nachdem ihr euren VPN-Tunnel aufgebaut habt, öffnet ihr die Website des Tor Projekts.

Darknet Tor Website
Die Tor-Webseite: hier könnt ihr den Browser herunterladen

Klickt hierfür auf „Download Tor“. Hinweis: Ihr solltet den Tor Browser nur von der offiziellen Website des Tor Projektes herunterladen.

Darknet Tor Download
Den Tor Browser richtig herunterladen

Öffnet den Installer und installiert den Tor Browser auf eurem Endgerät. Nach erfolgreicher Installation seht ihr das folgende Fenster:

Darknet Tor Installation
So sieht der Tor Browser beim ersten Start aus

Klickt anschließend auf „Connect“ und wartet, bis euer Browser die Verbindung zum Tor-Netzwerk eingerichtet hat. Sobald ihr mit dem Netzwerk verbunden seid, öffnet sich automatisch eine für das Tor-Netzwerk angepasste Version des Firefox-Browsers.

Darknet Tor first Launch
Die Tor-Version des Firefox-Browsers

Den Tor Browser konfigurieren

Nachdem ihr den Tor Browser installiert habt, kommen wir nun dazu, wie ihr ihn richtig einstellt, um sicher im Darknet unterwegs zu sein. Eine sorgfältige Konfiguration ist wichtig, da es doch eine Reihe an Dingen gibt, die ihr vorab einstellen müsst, ehe ihr in das Darknet abtaucht.

Fangen wir mit JavaScript an. Gerade als Software-Entwickler möchte ich an dieser Stelle anmerken, dass JavaScript eine, wenn nicht sogar DIE Sicherheitslücke im Web ist. Die Programmiersprache bietet unzählige Möglichkeiten an, Schadsoftware auf dem Endgerät des potenziellen Opfers auszuführen.

Deshalb wird JavaScript gerne als sogenanntes Backdoor, also der Punkt, an dem der Hacker illegalen Zugang zu dem System des Opfers erlangt, genutzt.

Eine sehr einfache und deshalb verbreitete Methodik ist der JavaScript-Hook mittels BeEF, bei dem der Browser des Opfers durch eine „hook.js“-Datei manipuliert und kontrolliert werden kann. Sobald das geschehen ist, hat der Hacker Zugang zum Betriebssystem und kann per Remote-Zugriff auf euren Laptop oder Smartphone Einfluss nehmen.

Um JavaScript im Tor Browser zu deaktivieren, klickt ihr im Browser rechts oben auf das „NoScript“-Add-on.

Darknet Tor deactivate JavaScript
Hier könnt ihr JavaScript im Tor Browser deaktivieren

Daraufhin sollte folgendes Fenster aufgehen.

Darknet Tor NoScript
NoScript verwaltet jegliche JavaScript-Anwendungen für euch

Klickt dann auf „Options“, um in das Einstellungsmenü von NoScript zu gelangen. Entfernt hier unter „Default“ alle Häkchen aus den Checkboxen und schließt den Browser-Tab, um die Einstellungen zu übernehmen.

Darknet Tor NoScript Settings
Deaktiviert am besten alle JavaScript-Komponenten, um auf Nummer sicher zu gehen

Nachdem ihr den Tab geschlossen habt, werden eure JavaScript-Einstellungen gespeichert.

Als Nächstes möchten wir euch zeigen, wie ihr die HTTP-Einstellungen eures Browsers modifizieren könnt. Klickt dafür auf das Add-on „HTTPS everywhere“.

Darknet Tor HTTPS Einstellungen
Durch HTTPS könnt ihr eine zusätzliche Schutzebene im Darknet hinzufügen

Setzt dann einen Haken in die Checkbox „Block all unencrypted requests“.

Darknet Tor HTTPS activate Encrytion
Hier teilt ihr dem Browser mit, alle unverschlüsselten Anfragen direkt abzublocken

Daraufhin sollte das Logo des Add-ons seine Farbe von Blau zu Rot wechseln.

Ein weiteres Thema, dass wir gerne ansprechen möchten, sind Plug-ins. Installiert auf gar keinen Fall Plug-ins in euren Tor Browser, da diese eine potenzielle Sicherheitslücke darstellen und Hackern den Zugang zu euren Informationen gewähren können.

Nicht umsonst sind Plug-ins wie Flash, RealPlayer und QuickTime standardmäßig von Tor gesperrt.

Das Darknet betreten

Nun, da euer Tor Browser fertig eingerichtet ist, können wir endlich in das Darknet abtauchen. Wir werden für unser Beispiel die Darknet-Version von Facebook ansteuern.

Gebt dafür die Adresse facebookcorewwwi.onion in euren Tor Browser ein.

Darknet Facebook Page
So sieht Facebook im Darknet aus

Mit Sicherheit ist euch aufgefallen, dass die Ladezeiten der Webseite sehr bescheiden sind. Das liegt daran, dass das Tor-Netzwerk in Schichten aufgebaut ist und jede Anfrage von euch über mehrere Server laufen lässt. Da kann es durchaus länger dauern, bis die Seite aufgebaut wird.

Nun könnt ihr voller Stolz behaupten, im Darknet unterwegs gewesen zu sein. Schaut euch unbedingt auch DuckDuckGo und das Hidden Wiki an.

Weitere Tipps für mehr Sicherheit im Darknet

Ihr wisst nun, wie ihr in das Darknet kommt und wie ihr euch zu verhalten habt. Abschließend möchten wir euch noch einige Profi-Tipps mitgeben, wie ihr mit dem Tor Browser richtig umgeht:

  • Vermeidet Zwei-Faktor-Authentifizierungen (mit eurem Smartphone) im Tor Netzwerk
  • Surft nicht außerhalb des Darknets mit dem Tor Browser (wenn ihr vorhabt, wieder ins Darknet mit demselben Browser zu gehen)
  • Benutzt keine HTTP-Seiten im Darknet, HTTPS only!
  • Nutzt den Tor Browser nicht auf Windows. Jedes Linux-System ist mit Abstand sicherer. Im Idealfall solltet ihr eine virtuelle Maschine verwenden. (So wie wir es in unserer Anleitung getan haben)
  • Löscht Cookies und lokal gespeicherte Daten von Webseiten regelmäßig
  • Benutzt den Tor Browser auf keinen Fall mit Google-Produkten. Cookies und andere Tracking-Snippets werden euch im Darknet ganz schnell de-anonymisieren
  • Klebt eure Webcam ab, ehe ihr in das Darknet geht. Ihr wisst nie, wer gerade zusieht 😉
  • Ändert auf keinen Fall die Fenstergröße des Tor-Browsers. Über den Browser Fingerprint (darunter fällt auch die Browser-Fenstergröße) lassen sich eure Sitzungen im Internet rekonstruieren und auf euch zurückverfolgen.

Fazit

Das Darknet hat sowohl gute, als auch seine schlechten Seiten. Wenn die einem gegebene Anonymität für das Gute genutzt wird, hat der große Bruder des Internets durchaus seine Daseinsberechtigung. Wofür das Darknet letztendlich genutzt wird, liegt an den Leuten, die im Darknet unterwegs sind.

Wir würden per se niemandem ausreden wollen, das Darknet zu besuchen. Wenn ihr achtsam genug seid, kann euch nichts passieren. Haltet euch an unsere Tipps und kauft am besten keine nuklearen Massenvernichtungswaffen, dann sollte auch nichts schiefgehen.

Was ist eure Meinung zum Darknet? Findet ihr es gut oder eher schlecht, dass so ein Ort existiert? Lasst es uns doch in den Kommentaren wissen.

 
 

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Ja dieser Steve hat mir sogar erlaubt seinen tollen Beitrag von deiner Seite auf meiner Seite zu zeigen

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Trump was bist du für ein schlechter Mensch

Trump du tust mir leit. Was bist du nur für ein Rassist

Ich schäme mich für euch die ihr Trums neue Twitteraussage gut findet. Das ist Rassismus. Nur wegen einer Hautfarbe und einer negativen Meinung gegen Trumps Politik zu schreiben , wenn es euch hier nicht gefällt dann geht doch zurück wo ihr hergekommen seit. Was für eine krasse Aussage. Schäme dich. Ich sage ja auch nicht weil du ein scheiß Amerikaner bist sind für mich  alle Amerikaner schrott. Alles was du anderen antust kommt irgendwann zu dir zurück. Ich bin froh das ich das Glück hatte in Deutschland geboren bin. Heute bin ich Europäer

 

Elektro Auto Hyundai Kona elektro

Ich habe die Überlegung in absehbarerer Zeit ein Elektroauto zu Kaufen. Ich habe mich schon etwas informiert. Aber ich stehe immer noch ganz am Anfang. Sehr hilfreich ist diese Seite https://www.163grad.de/ . Aufmerksam wurde ich über sehr gute  Youtube Videos. https://www.youtube.com/results?search_query=163+grad  Viele Autos werden hier vorgestellt und man ist live beim Test dabei. Auch wird sehr genau erklärt wie ich die  Ladestationen bediene und bezahle. 

Vom Wasserstoffauto bin ich wegen fehlender Tankstellen von Abgekommen. Die nächste ist 35 Min Autofahrt weg. Das tanken ist wohl einfach und schnell gemacht. 

Ich habe mich in diese Auto verkuckt

Es ist der Hyundai KONA

 

Es gibt in in der Elektroversion in drei Versionen. 

 

Ich habe Heute das Auto in echt gesehen in rot. Es war kein E Auto aber zu der E Version ist die äußere Erscheinung die Gleiche.

 

Noch mehr Test Berichte

https://www.youtube.com/results?search_query=ein+wochenende+kona+

Erste Prognosen den Sonnenzyklus 25 ist da

Die Sonne bestimmt nicht nur das Leben in unseren Sonnensystem sonder auch die Kurzwellenausbreitungen bei uns auf der Erde. Alle 11 Jahre wiederholt sich nach einer minimalen Aktivität eine maximale Aktivität. Ich habe vor ca 33 Jahren ein tolles Maximum mitgemacht. Man konnte jeden Tag mit 1 Watt  auf 29Mhz rauschfrei mit Australien sprechen. Heute ist nach einem schwachen Minimum die Maximal zu arbeitete Frequenz tagsüber 17 Mhz. Auch ist deutlich zu merken das zur Mittagszeit das die Tote Zone sich stark verkleinert. Sendeleistung die direkt nach oben geht wird fast voll zurück reflektiert. Im 49m  6Mhz Rundfunkband und 40m 7 Mhz Amateurfunkband und 41m 7,3Mhz Rundfunkband kann man es deutlich merken. Vor 3 Wochen war noch nicht daran zu denken. Die Sonne geht sehr schnell in den Zyklus Ruhe. An Eruptionen mit extremen Sonnenwinden die zur Auslöschung unser Technik führt ist nicht mehr zu rechnen. Aber was ist mit der Sonnenstrahlung

Der aktuelle Sonnenfleckenzyklus  Nr. 24 ist der schwächste seit fast 200 Jahren, die kommenden SC 25, 26 und 27 sollen noch schwächer werden.

Nach dem kräftigen Rückgang der Sonnenaktiviät schon im Sonnenzyklus 23 und nun verstärkt im aktuellen Sonnenzyklus 24 erwarten mehrere statistische Sonnenmodelle deswegen bereits ab etwa 2030 vor allem in Europa und in Nordamerika eine Zunahme eisiger Winter.

Wiederholt schwache Sonnenzyklen über mehrere Jahrzehnte gab es zuletzt in der „Kleinen Eiszeit “ Anfang des 15. Jahrhunderts bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts, die nicht nur in Europa zu Missernten, Viehsterben, Hungersnöten und tödlichen Epidemien mit Millionen Toten führten.

Allein in Irland starben infolge der „Großen Hungersnot“ zwischen 1845 und 1852 wegen der damals neuartigen Kartoffelfäule eine Million Menschen, etwa zwölf Prozent der irischen Bevölkerung, zwei Millionen Iren gelang die Auswanderung.

In Frankreich führte der Temperaturrückgang zu fünf Hungerwintern – langanhaltenden Tieftemperaturen, die die Aussaat fast unmöglich machten und die Ernten weitgehend ruinierten: 1630/31, 1640/41, 1661/62, 1693/94 und 1709/10. Höhepunkt war die Kälteperiode von 1692–1694, die oft ebenfalls als „Kleine Eiszeit“ bezeichnet wurde.

In London fand auf der zugefrorenen Themse mehrmals ein „Frostjahrmarkt“ statt. Im Winter 1780 konnte der Hafen von New York auf dem Eis sicher überquert werden. Auf den Großen Seen in Nordamerika blieb das Eis manchmal bis zum Juni.

Nach neuesten statistischen Berechnungen ist der aktuelle schwache Sonnenzyklus 24  am ehesten vergleichbar mit den schwachen Zyklen 5 bis 8 im Daltonminimum. Danach könnte das Minimum erst nach 2020 eintreten.

Wie sehen die noch sehr raren Prognosen für den folgenden Sonnenfleckenzyklus 25 aus?

Bereits im letzten Jahr hat einer der führenden Sonnenforscher, Dr. Leif Svalgaard, der auch die Stärke/Schwäche der beiden letzten Sonnenzyklen richtig vorhersagte, einen dem schwachen SC 24 ähnlichen Verlauf, jedenfalls nicht wesentlich schwächer, also mit einem Monatsmaximum wie SC 24 bei SN 148 als vorläufige Einschätzung angesagt: Dr Svalgaard Makes Preliminary Prediction Of Solar Cycle 25 Size.

FRS on air Sunday evening July 28th

FRS ist am Sonntagabend, 28. Juli

Am Sonntag, 28. Juli, wird der Free Radio Service Holland mit der ersten von zwei Sommerabendsendungen ausgestrahlt. Ähnlich wie in den letzten Jahren werden thematische Programme ausgestrahlt. Die Programme beginnen um 16:52 UTC / 18:52 MESZ und dauern vier Stunden. Die Schließung erfolgt um 21:00 UTC / 23:00 MESZ.
Achtung: Höchstwahrscheinlich werden Programme auf 7700 // 5810 kHz ausgestrahlt (die Reservefrequenz beträgt 5800 kHz). Schalten Sie am 28. Juli ein … Es wird sich lohnen mit einer Vielzahl von musikalischen Themen. Berichte und Persönliche Kommentare sind mehr als willkommen. Postfach 2702 in 6049 ZG Herten, Niederlande (= ausgezeichnete gedruckte QSL) oder per E-Mail: frs@frsholland.nl.
Tragen Sie es in Ihren Kalender ein: Die inoffizielle Feier unseres 39-jährigen Bestehens findet am Sonntag, dem 1. September, statt. Details folgen in der zweiten Augusthälfte.

 

 
             FRS-HOLLAND Programme Schedule for Sunday July 28th 2019
UTC Time NAME PROGRAMME CEST Time
16:52 Station-opening: ID’s & Theme tune. 18:52
17:01 Musical Express- Bert van Leer
Relive some of those great ‚1970s Summer Sounds‘ 
19:01
17:45 Radiowaves- Dave Scott
Good old Dave will focus on ‚Rare 60s & 70s Prog Rock tracks‘
19:45
18:30 German Show- Jan van Dijk
Jan presents ‚Best of 90s Britpop‚ 
20:30
19:15 FRS Magazine- Peter Verbruggen
Peter goes back to the period 1970-1974 when Radio Northsea Int. was broadcasting from that colorful ship: Mebo II. Nothing but R.N.I. tunes (and of course background info as well!).
21:15
20:00-
20:45
Guest Show – Mike Taylor
Many SW enthusiasts will know Mike doing E.M.R.’s Mailbag Show for quite a few years.
Mike’s choice: ‚the 1980′ s- A Personal Look‘
22:00-
22:45

Wir freuen auf den Sonntagabend 28. Juli …..!

Streaming :
Wenn Sie sich für „das Beste aus zwei Welten“ entscheiden, sendet FRSH in guten alten AM- und digitalen Web-Streams in hoher Qualität auf Kurzwelle. Die Hörer können aus zwei Streams auswählen
(siehe unten Zeitplan):

  Streaming service Date Time
1 [http://laut.fm/jukebox] Tuesday July 30th 2019 18:00- 22:00 UTC/ 20:00- 24:00 CEST
2 [http://laut.fm/jukebox] Thursday August 1st 2019 16:00- 20:00 UTC/ 18:00- 22:00 CEST
3 [http://laut.fm/jukebox] Saturday August 3rd  2019 07:00- 11:00 UTC/ 09:00- 13:00 CEST
4 [http://laut.fm/jukebox] Sunday August  4th  2019 08:00- 12:00 UTC/ 10:00- 14:00 CEST
5 [http://nednl.net:8000/frsh.m3u] Sunday August 4th 2019 16:00-20:00 UTC/ 18:00- 22:00 CEST

 

BBC World Service gestartet via DAB+ in den Niederlanden

 
BBC World Service ist jetzt auch in einem großen Teil der Niederlande über DAB + verfügbar. Der englischsprachige Nachrichtensender wurde am Mittwoch zum MTVNL-Netzwerk hinzugefügt. Die Berichterstattung erfolgt hauptsächlich in der Randstad.Die Niederlande sind nicht das erste Land, in dem der Weltdienst über DAB + sendet. Der Sender startete auch früher in Flandern über digitales Ätherradio. Der BBC World Service kann im alten DAB-Standard in Großbritannien landesweit empfangen werden.

Bis 2011 konnte der BBC World Service in weiten Teilen Europas über die 648-kHz-Mittelwellenfrequenz empfangen werden. Aufgrund von Budgetkürzungen wurde dieser Kanal jedoch abgeschaltet.

Über das MTVNL-Netz kann ein großer Teil der Niederlande bereits verschiedene Sender hören, die nicht auf UKW ausgestrahlt werden, darunter Efteling Kids Radio, Hotradio Hits, Groot Nieuws Radio und LXClassics. In Brabant und Drenthe unterscheidet sich das Angebot vom Rest des Landes. [Radio.NL]

BBC Worldservice via DAB+ in Brüssel

Abgeordnete in Brüssel können jetzt auch hochwertige Nachrichten auf Englisch hören. Seit Montag kann der Worldservice der BBC in der europäischen Hauptstadt über DAB + empfangen werden. Der Worldservice ist der achte Sender, der über das DAB + -Netz von Norkring sendet.

BBC Worldservice über DAB + in Brüssel
Anfang dieses Jahres startete Norkring eine kommerzielle DAB + -Plattform in der Region Brüssel. Neben BBC Worldservice können hier auch Top Radio, VBRO Radio, Radio Maria, Radio FG, Radio City, Club FM und Family Radio empfangen werden.

Derzeit können die acht Radiosender nur über DAB + in der Region Brüssel gehört werden. Langfristig wird die Abdeckung über Antwerpen und Gent auf ganz Flandern ausgedehnt. Diese Abdeckung wird voraussichtlich Mitte 2017 erreicht. [Radio.NL]

 

Frau Merkel zittert -Ja und !

Merkel zittert . Sie ist enorm unter Druck. Wir sind kurz vor einer Wende.

Sind wir im Sommerloch. Das kommt doch noch. Alle zerbrechen sich den Kopf warum Frau Merkel bei schon 4 Auftritten mit den Händen zittert. Bei uns in der WG meint man sie hat Parkinson. Deswegen ist man doch nicht unfähig Entscheidungen zu vertreten und Verhandlungen zu führen.

Nun wird schon diskutiert ob Sie schon ende des Jahres zurücktritt. Alle kreisen wie die Geier nach Ihrer Macht. Die aufstrebende neue Volkspartei die Grünen stehen in den Startlöchern vielleicht als stärkste Kraft. Frau Merkel ist wohl nicht meine Kanzlerin aber sie hat eine Menge versucht und war einmal war sie sehr Mutig. Die Entscheidung die Kernkraftwerke eine Ende vorzugeben war Ihre mutigste Entscheidung. Viele Stromkonzerne wie RWE haben nur Braunkohle , Kohle und Kernkraftwerke. Sie haben die Zukunft verschlafen. Sie sind Sturm gelaufen. Nun verlieren sie Ihre Kohlekraftwerke. Hoffentlich verlieren Sie die schneller als bisher abgemacht. Ich denke der Druck der auf Frau Merkel ist enorm. Es wird richtig Spannend. 

Weitere Geschichten aus meinem Leben 

Bayern schickt größten eigenen Uni-Satelliten von Russland aus ins All

Der von Forschern der Universität-Würzburg entwickelte Nanosatellit „Sonate“ ist am vergangenen Freitag erfolgreich vom russischen Weltraumbahnhof Wostotschny ins All gestartet. Der Satellit kreist in 530 Kilometern Höhe um die Erde. Vom Kontrollzentrum in Würzburg aus soll er neueste Technik im Orbit testen, meldet der Bayerische Rundfunk am Montag.

„Sonate“ ist der jüngste Nanosatellit der Julius-Maximilians-Universität in Würzburg. Der Satellit ist knapp vier Kilogramm schwer, 31 Zentimeter lang und damit der größte Satellit, der bisher von einer bayerischen Uni entwickelt wurde. Das Satelliten-Projekt der Würzburger Forscher hat rund drei Jahre für Vorbereitung und Bau in Anspruch genommen.

Laut Angaben der Universität sind in dem Fluggerät insgesamt neun leistungsfähige Bordrechner verbaut, die für einen autonomen und sicheren Betrieb im Weltraum sorgen sollen.

Die wichtigste Ausstattung ist eine in Würzburg entwickelte Kamera. Ihre Aufgabe ist es, selbstständig kurzzeitige Leuchterscheinungen in der Atmosphäre aufspüren, wie zum Beispiel Meteore oder Weltraumschrott, die in der Atmosphäre verglühen.

Laut Hakan Kayal, Professor für Raumfahrttechnik an der Uni-Würzburg und seinem Projektleiter Oleksii Balagurin, ist die Mission von Sonate, „unter realen Bedingungen im Weltraum neue Technologien für die Steigerung der Autonomie von Nanosatelliten zu erproben“.

Universitätspräsident Professor Alfred Forchel gratulierte dem Würzburger Forscher- und Technikteam zum erfolgreichen Satellitenstart: „Der Start von Sonate ist ein großer Erfolg für unsere Universität. Ich danke Professor Kayal und allen Beteiligten für ihre herausragenden Leistungen“.

Dabei hat die Uni bereits Erfahrungen mit Nanosatelliten: Erst Ende Dezember wurde „UWE 4“ ins All geschossen.

Neben der Julius-Maximilians-Universität leistet auch die Technische Universität München enorme Arbeit auf dem Gebiet der Weltraumtechnik. Diese Entwicklung ist in Bayern unter anderem auch politisch motiviert.

Wie das Portal der Merkur-Zeitung berichtete, hatte der Ministerpräsident des Freistaates, Markus Söder, 2018 die Schaffung eines eigenen bayerischen Raumfahrtprogramms angekündigt, um die Entwicklung unbemannter Flugkörper voranzutreiben.

Söder zufolge sollte die Raumfahrt wieder zu einer bayerischen Schlüsseltechnologie werden. In diesem Zusammenhang hatte der amtierende CSU-Chef Anfang vergangenen Jahres bereits konkrete Pläne für das Raumfahrtprogramm „Bavaria One“ vorgestellt.

Laut Angaben soll „Bavaria One“ etwa in den Bereichen Erdbeobachtung und Quantensensorik ansetzen sowie Forschung, Entwicklung und Produktion von Komponenten für die Raumfahrt stärken. Dazu zählen beispielsweise der Triebwerksbau, Verbundwerkstoffe und Strukturdesign für Raketen.

Footprints – verschiedener TV Satelliten für Europa

Das habe ich gestern bein surfen gefunden. Interessant sind die Ausleuchtzonen der verschiedenen geostationären TV Satelliten.

Das habe ich gestern bein surfen gefunden. Interessant sind die Ausleuchtzonen der verschiedenen geostationären TV Satelliten. Manchmal denke ich ` wie haben die nur solche verbeulten Bereiche hinbekommen. Schaut auf den Link und staunt selber diese tollen grafischen Darstellungen mit Angaben der Spielgröße und Bereiche für Europa

http://www.satfinder.info/index.php?uebergabe=footprints

Russisches Free TV Paket neu auf Astra 19,2° Ost

Auf Satellit Astra 19,2° Ost startete ein russisches TV-Paket mit sieben Sendern. Dazu zählen die Programme NTV Mir, STS Int, REN Int, 5 Kanal Int, Peretz Int, TVCI (TV Centr Int) sowie der Sender Telekanal Domashnij Int.

Aufgeschaltet wurden diese auf Astra-Transponder 27, über den bereits der russische Sender Russkij Perwyi und die türkischen Sender TRT Türk und YOL TV HD zu empfangen sind. Ob die Ausstrahlung weiter unkodiert erfolgt, ist unterdessen offen.

Empfangsdaten des Transponders 27 auf Astra 19,2° Ost: Frequenz 11.612 H, SR 22000, FEC 5/6.

DMR – HAM RADIO 2019 – Nachlese

HAM RADIO 2019 – Nachlese

Auch dieses Jahr waren wir in Friedrichshafen vertreten. Das DL-Team war ohnehin bis auf den leider verhinderten Denis (DL3OCK) komplett vertreten, doch freuten wir uns besonders, daß Artem (R3ABM/DL5ABM) und Rudy (PD0ZRY) das ganze Wochenende über anwesend waren.

Natürlich konnten wir ein paar Neuerungen vermelden. So stellten wir das Boxchip S900A vor, ein SmartPhone mit DMR-Funkgerät, Echolink-Software sowie BrandMeister-RoIP-Anwendung. Damit kann dann das BM-Netz vollwertig auch per Internet (Mobilfunk oder WLAN) verwendet werden, bei üblichem look and feel, und mit einer echten PTT. Das Ganze angebunden über das Open DMR Terminal Protocol, welches einen einfachen und effizienten Weg zur Verbindung von virtuellen Funkgeräten bietet. Der Kontakt zu Boxchip wurde bereits letztes Jahr aufgebaut. In den letzten Wochen haben wir (vor allem Artem und Torben!) intensiven Kontakt mit dem Boxchip-Leuten in China gehalten, und in den Tagen vor der Messe trafen erste Test-Geräte ein und wurde eine vorab-Version der Software tatsächlich fertig. Diese konnte im Vorfeld noch ein wenig getestet werden und wirkte recht vielversprechend.

Dazu konnte Artem Neues berichten zur Anbindung von Yaesu-Digitalfunksystemen (WIRES-X/IMRS), zu verbesserter GPS-Datenübertragung für etliche Modelle, und letztlich demonstrierte er zusammen mit Rudy eine komplett per Browser nutzbare Oberfläche, den web dispatcher, womit man schlichtweg extrem komfortabel funken kann. Einfach so per Browser! Leider ist wegen des immensen Aufwandes, für jede Verbindung ein AMBE-Codec vorhalten zu müssen, aktuell noch keine Veröffentlichung des Dienstes möglich, die Demo war rein als Ausblick zu sehen, ohne Realisierungszusage oder gar einer Zeitschiene. Selbst experimentiert wir damit bereits seit April, aber dies ist eben nur möglich, weil die Zahl der Nutzer zwangsläufig minimal gehalten ist.

Auch unter Haube wurde viel an den Master-Servern optimiert und verbessert, Dinge, die der Nutzer nicht direkt bemerkt, die aber eben unser System noch stabiler und sicherer machen.

Sehr wichtig war der Ausblick auf das neue Dashboard, den Rudy geben konnte. Die Oberfläche ist extrem schnell und effizient, besser zu warten und erweitern und stellt alles für die nächsten Jahre auf ein sehr solides Fundament. Die Demo ist bereits ziemlich lauffähig, und Rudy hofft, noch in diesem Jahr in die Public Beta-Phase zu gehen, um im nächsten Jahr das alte Dashboard komplett ablösen zu können.

Letztlich haben wir fünf Jahre BM gefeiert! Auf der HAM RADIO 2014 wurde der Beschluß zum Entwickeln des BrandMeister gefaßt und noch auf der Messe und auf dem Heimweg zu programmieren begonnen. Von anfänglich drei Repeatern sind wir nun bei über 3300 Relais und über 9500 hotspots – was für ein Wachstum!

Wie immer war für uns das Wichtigste treffen und getroffen werden, wir haben viele spannende Gespräche geführt, die möglicherweise auch zu Neuerungen im Bereich der Verbindung von Netzen führen werden. Das Feedback von SysOps und Usern war wie immer toll und wertvoll, wir haben uns auch mehrmals sehr gefreut über ausdrückliches Lob. Ist ja nicht so üblich, wenn alles funktioniert sagt keiner was, und nur bei Problemen stehen die Leute gleich auf der Matte 🙂Und für uns als BM-Team war das persönliche Treffen auch untereinander wieder sehr wichtig. Im direkten Gespräch ist vieles einfacher und schneller geklärt als per Email und Chat, und man glaubt es kaum, man quatscht sehr viel privat, über Themen weit ab vom BM – auch das ist mal wichtig.

Als nächste Möglichkeit, unser habhaft zu werden, sollte die PMRExpo 2019 in Köln vom 26. bs zum 28.11.2019 dienen können – wenn nichts mehr dazwischenkommt. Bei dieser Messe zu kommerziellem und behördlichem Sprechfunk muß sich der BrandMeister nicht mehr verschämt verstecken, so zeigen wir den Kommerziellen einfach mal, was wir Hobbyisten so können.

Danke für euren Besuch und euren Zuspruch in Friedrichshafen und auch sonst im Alltag – wir werden versuchen, dem weiterhin möglichst gerecht werden zu können. Ihr setzt die Latte hoch, aber wir sind guter Dinge 🙂

Viele Grüße – Ralph, dk5ras, fürs BM262.de-Team.

Relaisstandortwechsel Pfänder zu Bregenz OE9XAH


11.06.2019: Relaisstandortwechsel Pfänder zu Bregenz OE9XAH

Das DMR Relais auf dem Pfänder (1064 m ü. M.) musste vor einigen Monaten abgebaut werden, weil die Bahnstation Pfänder umgebaut wurde. Nun hat sich ergeben, dass das Relais nicht mehr auf dem Pfänder installiert werden kann.

Es wurde jedoch umgehend ein Ersatzstandort gefunden bei Bregenz auf dem Gebhardsberg (ca. 600 m ü. M.). Das Relais wird auf der gleichen Frequenz wie früher auf dem Pfänder auf 438.500 MHz in Betrieb gehen. So müssen die Funkgeräte nicht gross umprogrammiert werden. Vorarlberg wird auch vom neuen Standort aus gut abgedeckt sein.

Relais Bregenz 438.500 MHz -7.6 MHz Shift, Colorcode 1, Hytera DMRGateway mit Verbindung zu IPSC2 OE, Brandmeister und DMR XLX024.

Für das DMR Austria Team
Michi OE8VIK

KW Rundfunk – Sondersendung Radio MiAmigo

RADIO MI AMIGO SONDERSENDUNG AM 30.07.2017

RadioRadio MiAmigoRadio Mi Amigo wird am 30. Juli 2017 eine 2 stündige Sondersendung über die Anlage Noratus in Armenien ausstrahlen. Sendetermin: Sonntag, 30. Juli 2017 zwischen 17 und 19 Uhr UTC auf 11845 kHz.  Die Sendungen werden mindestens mit 100 KW  und einer Richtantenne nach Europa  gesendet.

Radio MiAmigo ist täglich über die Sendeanlage in der Eifel und den Service http://www.shortwaveservice.com mit einem 1 KW Sender zu höeren

Montag-Sonntag
0700-1700 Radio MiAmigo International*
Samstag-Sonntag 7310 kHz
1000-1400 Radio MiAmigo International*
*Deutsch / Englisch / Niederländisch, Programmplan unter
http://www.radiomiamigo.international/english/sw-schedule.html.
die eingesetzten Zeitangaben in UTC, Stand: 1.5.2019

Die 4 Frequenzen des gesamten Sendungen aus der Eifel können in der KW Qualität im Internet gehört werden

 

KW 6005 kHz
KW 7310 kHz
KW 3985 kHz
KW 6085 kHz

KW Rundfunk – Die Deutsche Welle plant wieder deutschsprachige Sendungen auf KW

Als ich das gelesen habe ……..  habe ich erst mit den Kopf geschüttelt und dann gedacht … warum bauen sie die Sender ab  und was nun

Die Deutsche Welle aus Bonn plant nach eigenen Angaben die Wiederaufnahme deutschsprachiger Kurzwellensendungen.

Bislang galten Sendungen in Amharisch, Haussa, Kisuaheli sowie Englisch, Portugiesisch und Französisch für Afrika, außerdem in Dari und Paschtu für Asien als letzte noch aktiv über Kurzwlle ausgesrahlte Programme. Nun soll schrittweise die Wiederaufnahme der Programme in deutscher Sprache wieder aufgenommen werden.

Dies war aus der Hauptabteilung Hochfrequenztechnik (HA-HF) zu erfahren. Der dortige Leiter Horst Scholz berichtete gegenüber fading.de, die vollständige Einstellung der deutschprachigen Auslandssendungen habe sich in der Retrospektive als Fehler herausgestellt. So sei die Deutsche Welle aufgrund der mangelhaften Internetversorgung in einigen

Ländern, darunter Kuba, nicht zu empfangen. Auch sei Deutsche Welle TV längst nicht in allen Hotels in das Gäste-TV eingespeist. Diese Lücken sollen nun Kurzwellen-Ausstrahlungen wieder schließen.

Welche Anlagen konkret für die Sendugen in Betracht kommen, ist indes noch völlig unklar. Mediabroadcast Nauen hat noch freie Kapazitäten, und auch Relaisstationen im Ausland kämen in Betracht.

Fest stehe jedoch, dass die bekannte 49m-Band-Frequenz 6075 kHz definitiv nicht reaktiviert wird, da es in Europa keinen Engpaß in der Versorgung über das Internet gebe.

Quelle:https://www.fading.de/blog/deutsche-welle-wieder-auf-kurzwelle

 

WMW – Wordmusicradio

Für mehrere Wochen gab es ein Problem mit der Antenne für 5840 Khz, was bedeutet, dass die macht am 5840 auf etwa 25-40 w und mehr reduziert werden musste – nach einem Blitz Streik – wmr ist am 5840 vor der Luft gegangen. Während der Werktags aufgrund von Problemen mit dem Audio-Feed. Heute wurde alles behoben – danke an meinen guten Freund Claus Nielsen – und Wmr ist wieder auf der Luft auf 5840 Khz mit voller Power (100 w) und wieder 24 Std am Tag sieben Tage die Woche

 

Radioddity GD 73A DMR/FM Tier2 für Funkamateure GD 73 dPMP/PMR Tier1 Lizensfrei

Der GD-73A ist mit MOTOTRBO kompatibel und verfügt über ein geringes Gewicht und ein kleines Format, das problemlos in die Hosentasche passt. Der übersichtliche LCD-Bildschirm und die kompakte Tastatur ermöglichen eine einfache, aber effektive Einhand-Funkbedienung, die perfekt für den geschäftlichen Einsatz geeignet ist.

2600-mAh-BATTERIE UND BENUTZERDEFINIERTE SCHLÜSSEL: Die 2600-mAh-Batterie mit hoher Kapazität unterstützt 48 Stunden Standby-Zeit und bis zu 16 Stunden ununterbrochene Arbeitszeit. Sie können 2 benutzerdefinierten Tasten 4 verschiedene Funktionen (von insgesamt 21) zuweisen, die Ihren Anforderungen entsprechen.

Micro-USB-ANSCHLUSS- UND HOTSPOT-NUTZUNG: Zum Laden und Programmieren wird ein Micro-USB-Kabel mitgeliefert. Es ist ideal für den täglichen Gebrauch und in Kombination mit Ihrem persönlichen Hotspot.

EINGEHENDE BENUTZERHANDBUCH: DMR erfordert eine gewisse Lernkurve, aber mit der sehr detaillierten Bedienungsanleitung von Radioddity können Sie dieses Radio ganz einfach finden. Die neueste CPS & Firmware ist auf radioddity.com verfügbar.

LIZENZFREIE PMR: Der GD-73E ist eine lizenzfreie DMR mit vorprogrammierten PMR 446-Kanälen.

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Mit anpassbaren Seitentasten, 1024 Kanälen, 2600-mAh-Akku, digitalem und analogem Modus, integrierter Antenne mit hoher Verstärkung, einfach zu bedienender Tastatur und einem Mini-Gehäuse ist der GD-73A / E ein leistungsstarker und professioneller DMR für den täglichen Außen- und Innenbetrieb . FCC & CE zertifiziert.

Note:  der Unterschied zwischen GD-73A and GD-73E

Difference GD-73A GD-73E
Frequency UHF 406.1-470MHz PMR446 (license-free)
Power 2W/0.5W (high-low power) Fixed 0.5W Amateurfunkgerät

 
 
F: Warum gibt es keine lizenzfreie Funktion für die US-Version?

A: FRS DMR ist in den USA illegal.

F: Ist das GD-73 ein Funkgerät mit zwei Zeitfenstern?
A: Ja, es handelt sich um zwei Zeitfenster und es wird Tier II unterstützt.

F: Wie viele Kontakte kann ich im Flash-Speicher speichern?
A: Bis zu 1024 digitale Kontakte.

F: Wendet es dasselbe CPS oder denselben Codestecker an wie das GD-77?
A: Nein.

▸ Lizenzfreier PMR (nur GD-73E): Ausgestattet mit fest vorprogrammierten PMR 446-Kanälen.

▸ High-Low-Leistung (nur GD-73A): Die Ausgangsleistung kann für jeden Kanal zwischen „High“ mit 2 W und „Low“ mit 500 mW umgeschaltet werden. Ideal für Funkamateure in unmittelbarer Nähe eines DMR Relais

▸ Analog- und Digitalmodus: Sie können den Arbeitsmodus jederzeit ändern, um Ihre unterschiedlichen Nutzungsanforderungen zu erfüllen.

▸ Ideal für die Verwendung als Hotspot: Der GD-73 ist ideal für die normale Verwendung und für die Verwendung in Kombination mit Ihrem persönlichen Hotspot.      Bei DMR im Amateurfunk mit einen Hotspot braucht man nur einen Zeitschlitz. Tier 1

▸ Range Max-Empfänger: Ein fortschrittliches Radio-Design und eine patentierte Antenne, die eine erweiterte Reichweite von bis zu 8 km (5 Meilen) bei gleichzeitig schlankem Profil und langer Akkulaufzeit bietet.

▸ Kurzmitteilungsdienst (SMS): Der GD-73 kann Kurzmitteilungen mit einer maximalen Länge von jeweils 144 Zeichen senden und empfangen. Komplette Nachrichten sind nicht länger als 50 Zeilen.

▸ Kompatibel mit MOTOTRBO

▸ 1024 Kanäle und 64 Zonen

▸ Gruppenanruf, privater Anruf, alle Anrufe

▸ Digitale Verschlüsselung

▸ Breitband- / Schmalbandauswahl (Analogmodus)

▸ Programmierbares CTSS / DCS, Squelch, TOT, VOX, Verschlüsselung, Tastensperre, Radio-ID, Scan usw

Radio Features

▸ FCC & CE license certificated.

▸ Mini size and light weight: 4.5’’x 2’’x 1.3’’ (115mm x 50mm x 32mm), with only 0.33lb (148g).

▸ LCD backlight screen and compact keypad: Easily learn the radio situation and convenient operation through several buttons.

▸ 2-in-1 function micro-USB port: This time we combine both charging and programming functions into one USB port, this will greatly enhance the convenient use of the radio.

▸ 2 customizable keys: The GD-73 has two functional keys. Each can be assigned with a total of two functions like Activate, Monitor, Emergency On/Off, Scan, VOX, Push to Talk and so on, giving a total of four functions possible.

▸ 2600mAh Battery: Supports 48 hours of standby and up to 16 hours of continuous working time.

▸ IP54 Rated: Rugged and reliable, the GD-73 is splash proof and dustproof for use in harsh environments.
Specifications

General
Frequency range: GD-73A: 406.1-470MHz | GD-73E: PMR
Number of channels: 1024 (in 64 zones of 16 channels each)
Channel spacing: 12.5kHz (Digital Mode)| 25 KHz/12.5 KHz (Analog Mode)
Operating voltage: DC 3.6V
Battery capacity: 2600mAh standard Li-Ion
Working temperature range: -30℃~+60℃
Storage temperature range: -40℃~+85℃
Antenna impedance: 50Ω
Audio output power: ≤1W @16Ω
Dimensions (H*W*D): 115mm* 50mm * 32mm
Weight: 148g

Transmitter
RF output power: GD-73A: ≤2W | GD-73E: ≤500mW
Frequency stability: ±1.0ppm
Adjacent channel spurious: ≤60dB
Free Time Slot Power: TDMA ≤ -57dBm
Hum and Noise: -40dB@12.5kHz
Spurious Radiation: Antenna 9kHz – 1GHz ≤-36dBm | 1GHz – 12.75GHz ≤-30dBm
FM-Modulation: 12.5kHz: 11K0F3E
4FSK Digital Mode: 12.5kHz (data only): 7K60FXD | 12.5kHz (data + voice): 7K60FXE
Modulation Maximum Deviation: 2.5kHz@12.5kHz
Nonactive Slot Power: ≤ -57dBm
Digital Protocol ETSI TS 102 361-1 -2 -3
Vocoder Type: AMBE+2TM
Audio Response: +1dB~-3dB
Modulation BER (Bit Error Rate): ≤5%

Receiver
Analog sensitivity: 0.35µV/-116dBm (20dB SINAD) | 0.22µV/-120dBm (Typical)
Digital sensitivity 0.3µV/-117.4dBm (BER 1%) | 0.22µV/-110dBm (BER 5%)
Co-channel rejection: ≥-12dB
Adjacent Channel Selectivity: TIA603C: 65dB | ETSI: 60dB
Spurious Response: TIA603C: 75dB | ETSI: 70dB
Audio output power: 1W
Audio response: 1dB~-3dB
Rated Audio Distortion: 3% (Typical)
Spurious Radiation: Antenna: 9kHz – 1GHz ≤-57dBm | 1GHz – 12.75GHz ≤-47dBm
Package Content:
1 x GD-73A/E Radio
1 x 2600mAh Li-ion battery
1 x Belt Clip (with two screws)
1 x Programming Cable (available for charging)
1 x Power Adapter
1 x Earpiece
1 x User Manual

https://www.radioddity.com/

Ich habe die Version für dPMR auf Ebay gefunden. Warum es dort GD73E ? Vielleicht Europa, die Version A ist Amateurfunk

 

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Neue Allgemeinzuteilung für „Short Range Devices“ (SRD)

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 24. Januar 2018 in ihrem Amtsblatt Nr. 02 /18 eine neue Allgemeinzuteilung für sogenannte „Short Range Devices“ (SRD) veröffentlicht.

Unverändert geblieben ist die Zuteilung des Frequenzbereichs 26,957 bis 27,283 MHz für SRD mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP bzw. einer maximalen magnetischen Feldstärke von 42 dBµA/m in 10 Meter Entfernung.

Ebenfalls unverändert geblieben ist die Frequenzzuteilung für SRD im Frequenzbereich 433,050 bis 434,790 MHz (im 70-cm-Amateurfunkband) mit einer maximalen Strahlungsleistung von 10 Milliwatt ERP.

Die 10-kHz-Frequenzbereiche
26,990 bis 27,000 MHz,
27,040 bis 27,050 MHz,
27,090 bis 27,100 MHz,
27,140 bis 27,150 MHz und
27,190 bis 27,200 MHz
(also die sog. CB-„Zwischenkanäle“ 3A, 7A, 11A, 15A und 19A), die bisher von SRD mit einer Strahlungsleistung von max. 100 Milliwatt ERP und einem Arbeitszyklus von nur max. 0,1 % betrieben werden durften, dürfen jetzt auch von Modellfernsteuerungen mit einem Arbeitszyklus von 100 % betrieben werden.

Weitere geringfügige Änderungen betreffen vorwiegend Nutzungsbestimmungen für SRD-Anwendungen bei 860-MHz, die weder den CB-Funk noch den Amateurfunk berühren.

Die neue Frequenzzuteilung für SRD kann im Internet unter http://t1p.de/bs2h heruntergeladen werden.

– wolf –

© FM-FUNKMAGAZIN

 

Retevis RT40 – digitales Funkgerät auf PMR Kanäle für jedermann

Bei CC2TV wurde das Gerät auch in einem Reichweiten Test vorgestelle

Das Funkgerät ist aus dem Jahr 1917 aber immer noch unter den digitalen Funkgeräten sehr gut.

Das Gerät ist nur auf den dPMR und PMR Frequenzen frei also ohne Genehmigung und Liezens einsetzbar.

Retevis RT40

Preiswertes analog/digital Funkgerät für lizenzfreien PMR-Frequenzbereich

Autor und Fotos: Peter Kaminski

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Das seit Ende 2017 verfügbare Funkgerät RT40 des nicht unbekannten chinesischen Herstellers Retevis bietet eine ganze Reihe von technischen Merkmalen, die in dieser Preisklasse bisher nicht zu finden sind. Da auch die Funkkommunikation bei Veranstaltungen natürlich eine Rolle spielt, wollen wir uns an dieser Stelle auch einmal mit einem Funkgerät beschäftigen.

PMR446

Die erste Besonderheit ist, dass das RT40 sowohl analoge als auch digitale Übertragung bietet und im lizenzfreien PMR-Frequenzsegment, welches europaweit genutzt werden kann, arbeitet.

PMR (Professional Mobile Radio), oder genauer gesagt PMR446, arbeitet im Frequenzbereich von 446,0 bis 446,2 MHz. In Deutschland darf hier mit bis zu 500 mW Leistung gearbeitet werden, was das RT40 auch tut. Es sind Frequenzen sowohl für den analogen (FM) als auch digitalen Betrieb vorgesehen. Zum 1. Januar 2018 wird die Anzahl der digitalen Kanäle noch erweitert. Es stehen dann neben den 16 analogen Kanälen im 12,5-kHz-Raster für digitale Modulationsverfahren 32 Kanäle im 6,25-kHz-Raster (z. B. für dPMR-Funkgeräte) und 16 Kanäle im 12,5-kHz-Raster (z. B. für DMR-Funkgeräte) zur Verfügung.

Mehr zu PMR446 findet man in der Verfügung 42/2016 der Bundesnetzagentur: [Download-Link als PDF-Dokument]

Zugelassen für den PMR446-Betrieb sind nur Geräte mit einer entsprechenden Zertifizierung über eine Konformitätserklärung. Dies ist beim RT40 der Fall. Da es sich beim PMR446 um eine Allgemeinzuteilung handelt, haben die Nutzer keinen primären Status und müssen unter Umständen mit Beeinträchtigungen rechnen. Durch Anwendung digitaler Übertragungsverfahren sowie Tonruf lassen sich Beeinträchtigungen in der Praxis in Grenzen halten. Zugelassen ist PMR446 zunächst bis Ende 2026.

DMR Tier-1

Womit wir auch schon beim nächsten Punkt wären. Neben der analogen Übertragung in FM bietet das RT40 auch die digitale Betriebsart DMR Tier-1. DMR (Digital Mobile Radio) ist über eine europäische ETSI-Norm standardisiert und im kommerziellen Betriebsfunk neben TETRA mittlerweile sehr weit verbreitet und bietet viele Leistungsmerkmale wie digitale Sprechgruppen, Color Codes und vieles mehr.

Es gibt drei Implementationsstufen von DMR für verschiedene Anwendungsbereiche und zwar DMR Tier-3 für Bündelfunkanwendungen, Tier-2 für Repeater-Anwendungen mit zwei Timeslots oder Direktverbindung und eben Tier-1 ausschließlich für Direktverbindungen von Funkgerät zu Funkgerät. Neben anderen digitalen Übertragungsverfahren ist DMR Tier-1 auch für PMR446 nutzbar.

DMR wird wegen der Systembandbreite im 12,5 kHz-Raster betrieben und daher stehen digital für PMR446 ab 1.1.2018 nun 16 digitalen Kanäle bereit. Bisher waren es lediglich acht Kanäle.

Technik und Ausstattung

Das Funkgerät verfügt über eine feste Antenne und ist inklusive Antenne 174 mm lang, also sehr kompakt und wiegt mit Akku lediglich 124 Gramm.

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Mitgeliefert wird eine Ladeschale mit Netzteil (USB-Ausgang) und USB-Kabel (nur zum Laden nicht zur Programmierung), Trageschlaufe sowie einem Kunststoff-Clip.

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Der Kunststoff-Clip lässt sich auf der Rückseite festschrauben (s. Abb. oben). Der Akku hat eine Kapazität von 1.700 mAh und bietet bei DMR-Betrieb, je nach Sprechdauer, bis zu zwölf Stunden Betriebszeit. Der Akku ist nicht fest verbaut und lässt sich auch tauschen. Ersatzakkus werden vom Hersteller angeboten.

Bedienung

Die Gerätebedienung ist relativ einfach und wird vorkonfiguriert geliefert. Man kann also einschalten und direkt loslegen. Auf ein Display hat man beim RT40 verzichtet. Das Gerät verfügt neben verschiedenen Signaltonausgaben aber auch über Sprachausgabe. So werden zum Beispiel bei beim Wählen von Kanalgruppen oder Kanälen diese in englischer Sprache angesagt.

Es gibt zwei Drehgeber und zwar einen für die Kanalwahl und einen zweiten für den NF-Ausgangspegel. Mit diesem Drehgeber schaltet man das Funkgerät auch ein oder aus. Auf der rechten Seite unter einer Abdeckung befindet sich eine Klinkenbuchse für den Anschluss eines Kopfhörers oder des speziellen Programmierkabels.

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Auf der linken Seite befinden sich drei Drucktaster und zwar einer für PTT (Push-to-Talk), also Sendebetrieb und zwei weitere Funktionstasten, die ab Werk vorbelegt sind, sich aber in der Funktion via Software umprogrammieren lassen. Dazu später mehr.

Ab Werk ist der obere der beiden Funktionstaster bei kurzem Drücken für die Umschaltung von drei Kanalgruppen mit je 16 Kanälen vorgesehen. Die erste Kanalgruppe ist mit 16 digitalen Kanälen mit unterschiedlichen Color Codes und Sprechgruppe 1 gesetzt, die zweite mit 16 analogen Kanälen und entsprechenden CTCSS-Ruftönen und die dritte mit je acht digitalen mit verschiedene Color Codes und Sprechgruppe 2 und acht analogen Kanälen mit CTCSS-Ruftönen vorprogrammiert. Bei langem Drücken des oberen Funktionstasters wird ein Alarm auf der Sprechgruppe und entsprechendem Color Code abgesetzt und alle anderen Geräte mit gleichen Kanaleinstellungen geben einen Alarmton aus, der durch kurzes Drücken der PTT stoppt.

Der zweite Funktionstaster ist bei Werkseinstellung für Aktivierung/Deaktivierung der Monitorfunktion (kurz gedrückt) sowie Sprachausgabe der Batteriekapazität (lang gedrückt) vorbelegt.

Das RT40 verfügt auch über eine 64-Bit-Verschlüsselung. Diese ist ab Werk für die vorprogrammierten Kanäle nicht aktiviert. Möchte man also diese Verschlüsselung nutzen muss man sie individuell über die Programmierungs-Software aktivieren.

CPS-Software

Wie schon zuvor erwähnt ist das Gerät so vorprogrammiert, dass sich das RT40 auch ohne Software-Programmierung sofort einsetzen lässt. Es gibt aber von Retevis eine CPS-Software um das RT40 auch individuell zu programmieren. Die CPS bietet umfangreichste Einstellungen, wie sie in dieser Preisklasse einmalig sind. Die Detailprogrammierung ist aber schon etwas für Kenner der Materie.

Ein Manko was wir feststellen mussten ist, dass es bei der Nutzung der CPS-Software für das RT40 Probleme mit dem deutschen Windows-10-Betriebssystem und dem Separationszeichen für Dezimaltrennung und Zifferngruppen gibt. Diese sind ja default auf Komma für Dezimaltrennung und Punkt für Zifferngruppen eingestellt, wie eben im deutschen Sprachraum üblich. Damit kommt die CPS-Software für das RT40 aber leider nicht klar. Vor der Anwendung muss man diese daher unbedingt auf englische Einstellungen umstellen, so dass das Zeichen Punkt für die Dezimaltrennung und Komma für die Zifferngruppen angewendet werden.

windows

Dies erledigt man über die Windows-10-Einstellungen. Eine Umstellung der Tastatursprache auf Englisch führt hier nicht zum Ziel. Dazu muss man unter den Einstellungen „Zeit und Sprache“ dann „Region und Sprache“ auswählen und auf  „Zusätzliche Datums-, Uhrzeit- und Ländereinstellungen“  klicken und dann in dem aufgehenden Fenster unter Region  „Datums-, Uhrzeit- oder Zahlenformat“ anwählen und in dem neuen aufgehenden Dialog dann auf den Button „Weitere Einstellungen“ klicken und nun geht der richtige Dialog auf, wo man im Reiter „Zahlen“ dann in den entsprechenden Feldern die erforderlichen Änderungen vornehmen kann (siehe Abb. oben).

Wir möchten hier einmal den Experten die eine individuelle Programmierung vornehmen einen kurzen Überblick über die Möglichkeiten vermitteln.

cps1

Über Basic-Einstellungen kann man jedem Gerät auch eine eigene DMR-ID (also eine eindeutige Funkgeräte-Identifikation) zuweisen und die entsprechenden Haltezeiten für Gruppen- und Privat-Rufe anpassen (siehe Abb. oben).

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Jeder programmierte Kanal erlaubt umfassende Einstellmöglichkeiten (s. Abb. oben). Neben Zeitschlitz, Color Code und Sprechgruppe lassen sich Sprechzeitbegrenzung (TOT) sowie Gruppen- und Scan-Listen und die üblichen Alarmierungsparameter anwählen.

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Auch die Belegung der Funktionstasten lässt sich, wie schon zuvor erwähnt, individuell anpassen (s. Abb. oben). Auch sind feste Kurzmitteilungen einzugeben, diese haben aber beim RT40 keine Funktion. Offensichtlich ist die Software für die Programmierung auch anderer Funkgeräte mit Display vorgesehen.

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Es lassen sich auch mehrere Scan-Listen anlegen. Über eine Scan-Liste kann man über mehrere analoge und/oder digitale Kanäle hinweg monitoren. Ist auf einem Kanal Betrieb festzustellen so bleibt man für eine bestimmte, voreingestellte Zeit auf diesem Kanal (s. Abb. oben).

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Auch User-Gruppen lassen sich anlegen (s. Abb. oben).

Praxis

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Die Handhabung und Verarbeitung ist für diesen Preisbereich sehr gut. Der verwendete Codec AMBE+2 bietet wie bei den teureren Profigeräten eine sehr guter Verständlichkeit. Die Ausgangslautstärke ist auch für Umgebungen mit hohem Störpegel absolut ausreichend. Mit 0,5 Watt HF-Ausgangsleistung ist auch im Indoor-Betrieb eine Funkreichweite von 100 bis 200 Metern gegeben. Im Outdoor-Bereich liegt diese deutlich darüber.

Die Individualisierung über die CPS-Software ist das i-Tüpfelchen beim  RT40 denn die Möglichkeiten sind fast auf dem Niveau mancher DMR Tier-2 Geräte.

Da viele Anwender im PMR446-Bereich noch analog arbeiten oder mit dPMR im 6,25-kHz-Raster ist es auf den 16 digitalen Kanälen sehr ruhig. Die Ausgangsleistung mit 0,5 Watt begrenzt natürlich auch Reichweite und somit auch Störungseinflüsse von Dritten. PMR446 ist also durchaus eine Alternative für viele Anwendungen. Man muss natürlich darauf hinweisen, dass für sicherheitsrelevante Aufgaben Funkgeräte mit fest zugewiesenen lizenzgebundenen Frequenzen eingesetzt werden sollten. Aber zum Beispiel für Kurzstreckenkommunikation der Technik-Crew etc. eignet sich digitales PMR446 auf jeden Fall.

Fazit

Ein wirklich spannender Punkt ist der Preis denn das RT40 wird schon für 70 Euro angeboten. Der Einsatz ist für Veranstaltungen kleinerer und auch ggf. mittlerer Größe geeignet, und zwar dort wo kein Repeater-Einsatz erforderlich ist, man auf eine Lizenz verzichten möchte und die Anzahl der Funkgeräte bei maximal 30 bis 40 liegt. Eine kleine Einschränkung des RT40 ist, dass man kein Headset sondern nur einen Kopfhörer anschließen kann. Die Individualisierung der Geräte durch die CPS-Software ist zwar etwas für Experten, erweitert aber die Möglichkeiten der Funkgeräte deutlich und mindert zudem auch Beeinträchtigungen durch Dritte Funkanwender über die Zuweisung von Sprechgruppen, Color Codes und DMR-IDs.

Ein wichtiger Faktior ist, dass es auch einen offiziellen Retevis-Deutschlandvertrieb gibt, der auch Garantieleistungen etc. abwickelt.

www.retevis.info

AT D578UVIII TriBand Mobile Radio

Dieses Video zeigt das Gerät mit 3 Bänder

 

2 Versionen können in Deutschland  vorbestellt werden

https://www.funktechnik-bielefeld.de/anytone-at-d578uv-plus-fm/dmr-dual-band-mobilfunkgeraet

  • AT-D578UV FM/DMR 2m/70cm mit „Ein-Chip-Lösung“
  • AT-D578UVII mit herkömmlicher Bauart mit FM, DMR, dPMR (NXDN optional) und auch als 4m/2m möglich.

NXDN optional was ist den das

NXDN ist ein offener Standard für öffentliche Landmobilfunksysteme, dh Funksprechsysteme (Transceiver) für die bidirektionale Sprachkommunikation von Person zu Person, die ausschließlich von Polizei, Feuerwehr, Krankenwagen und anderen Organisationen der öffentlichen Sicherheit verwendet werden. Es wurde gemeinsam von Icom Incorporated und Kenwood Corporation entwickelt. Es handelt sich um ein fortschrittliches digitales System mit FSK-Modulation, das verschlüsselte Übertragung und Datenübertragung sowie Sprachübertragung unterstützt. Wie andere landgestützte Mobilfunksysteme verwenden NXDN-Systeme die Frequenzbänder VHF und UHF.

NXDN wird von Icom in ihrem IDAS-System  und von Kenwood als NEXEDGE  implementiert. Sowohl Kenwood als auch Icom bieten jetzt Dual-Standard-Geräte an, die den europäischen dPMR-Standard unterstützen.

Funktionen und Eigenschaften im Überblick

  • 2m/70cm Dualband Funkgerät (136-174 und 400-480 MHz)
  • FM/DMR Tier I und Tier II
  • Codeplug wie für AT-D878UV
  • Automatische Erkennung analog/digital
  • TFT Farb Display (ca. 4,5cm)
  • VFO Funktion
  • 4000 Speicher programmierbar
  • Umschaltbare Sendeleistung 60Watt/25Watt/10 Watt (70cm 50/25/10)
  • Umschaltbare bandbreite 12,5/25 kHz in FM, sowie 12,5 kHz in DMR und 6,25 kHz in dPMR und NXDN
  • 150000 Kontakte speicherbar
  • ANI und PTT ID Funktionen
  • Sprachrekorderfunktion für bis zu ca. 500 Stunden
  • GPS Funktionen
  • Kontroll LED für „Relais erreicht“
  • CTCSS/DCS Subtöne (nur FM)
  • APRS/Bluetooth (je nach Version)

• Arbeitsmodus: Vollduplex auf UU, UV, VV, VU. Dual RX (Analog + DMR oder Analog + Analog)
• True-2-Slot: Bietet eine 2-Slot-Kommunikation, die 2 Gesprächspfade auf einer Frequenz ermöglicht. ETSI DMR Tier I und II konform
• Leistung: UKW 60W / 25W / 10W; UHF 50 W / 25 W / 10 W
• Automatische Erkennung des digitalen oder analogen Empfangs
• 4000 Kanäle + VFO; 10.000 Gesprächsgruppen mit 200.000 digitalen Kontakten
• Support Contact Manager
• Anzeige: 1,77-Zoll-TFT-Farb-LCD, Dual-Display; Dual PA; doppelte PTT
• Bandbreite: 12,5 K / 25 K (analog); 12,5 K (DMR);
• Wetterwarnungen
• VOX-Funktion; Digitale Aufnahme und Wiedergabe
• DTMF / 2TONE / 5TONE-Codierung und -Decodierung
• Digitale AES256-Verschlüsselung; Zonenauswahl
• SMS über die Tastatur
• Crossband-Repeter-Funktion
• Bereichsfunktion zwischen Funkgeräten mit GPS
• Roaming-Funktion; Talker-Alias-Funktion
• Notfallalarm (mit GPS-Datenübertragung)
• IP-Verbindung zum Motorola Repeater
• Duplexer Talk (optional)
• Anrufunterbrechung (optional)

 

Die Kurzwelle lebt noch – Die Meterbänder der Kurzwelle

Informationen für den Anfänger

Viele Radiohörer, die zum ersten Mal den Bereich der Kurzwelle ausprobieren, sind schnell enttäuscht. Die meisten finden kaum Radiosender und wenn doch, dann ist die Qualität eher schlecht oder das Programm nicht in deutscher Sprache.  Die Deutschen Welle und viele von früher bekannte Sender sind nicht mehr mit ihrem Kurzwellenprogramms zu hören. Da kommen viele schnell zu dem Schluss, dass die Kurzwelle tot sei. Doch die Kurzwelle ist alles andere als tot, wenn man weiß, was man beachten muss. Wir geben euch heute eine erste Orientierung und stellen euch die Meterbänder der Kurzwelle genauer vor.

Zunächst einmal ist es wichtig zu wissen, dass die Kurzwelle anders funktioniert als die drei anderen Radiobereiche. Während bei UKW, Mittelwelle und Langwelle der gesamte Frequenzbereich ausschließlich für Radioaussendungen genutzt wird, stehen auf der Kurzwelle nur bestimmte Frequenzbereiche überhaupt für den Rundfunk zu Verfügung. So findet man im Bereich der Kurzwelle von 3.000 kHz bis 30.000 kHz zum Beispiel auch den Amateurfunkdienst, den CB-Funk, Funkbaken, transatlantischen Flugfunk, Wetterberichte oder auch die Zahlensender der Geheimdienste.

Damit man nicht die ganze Kurzwelle nach Sendern durchsuchen muss, hat man sich schon in der Anfangszeit des Kurzwellenrundfunks darauf geeinigt, nur bestimmte Bereiche zu nutzen. Da man zu jener Zeit allerdings nur in der Lage war die Wellenlänge zu messen, nicht aber die genaue Frequenz, hat man die entsprechenden Bereiche nach der ungefähren Wellenlänge in Metern benannt. Diese Namensgebung hat sich bis heute erhalten und man spricht daher von den Meterbändern auf Kurzwelle. Hier zunächst einmal eine Übersicht über die Rundfunkbänder:

Das 5kHz Stepping

Nur innerhalb dieser Frequenzbereiche kann man also auch wirklich Radiosender finden. Viele Kurzwellenempfänger bieten genau deshalb die Möglichkeit direkt zu den entsprechenden Meterbändern zu springen. Des Weiteren senden die Rundfunksender auf der Kurzwelle immer in einem 5 kHz Raster. Das bedeutet, dass man theoretisch Sender immer nur auf glatt durch 5 teilbaren Frequenzen wie etwa 5.845 kHz, 5.850 kHz, 5.855 kHz usw. findet. Man spricht hier vom sogenannten Stepping (step = engl. für Schritt).  Gute Kurzwellenempfänger lassen daher meist ein schnelles Durchsuchen der Kurzwelle in 5 kHz Schritten zu und erlauben dann ein Feintuning in kleineren Schritten.

Empfang über den Tag

Was die Kurzwelle einzigartig macht sind die Ausbreitungsbedingungen der Radiowellen. Im Gegensatz zu vielen anderen Frequenzbereichen werden diese bei der Kurzwelle an ionisierten Schichten der Atmosphäre reflektiert. So können sie bei mehrfacher Reflektion zwischen Atmosphärenschicht und Boden problemlos tausende von Kilometern überbrücken. Welche Schichten der Atmosphäre ionisiert werden, hängt allerdings davon ab, ob vor Ort gerade Tag, Nacht oder Dämmerung herrscht. Daher sind auch nicht alle Kurzwellenbänder immer gleich gut zu empfangen. Man spricht hier davon, dass Bänder auf oder zu gehen je nachdem ob ein Empfang möglich ist oder nicht.

Damit ihr wisst, welche Bänder man zu welchen Tageszeiten am besten empfängt, haben wir die Empfangsbedingungen ebenfalls in obiger Tabelle aufgeführt. Bitte beachtet, dass dies aber nur eine grobe Orientierung ist. Besondere Wetterlagen oder astronomische Ereignisse können die Empfangsbedingungen jederzeit verbessern oder verschlechtern. Probieren geht also über studieren!

Die Bänder im Detail

Zum Abschluss noch ein paar Bemerkungen zu den einzelnen Meterbändern. Diese haben im Laufe der Jahre einige Spitznamen erhalten, die schon ungefähr ausdrücken für was ein Band steht.

Das 120 Meter Band, das 90 Meter Band und das 60 Meter Band werden als Tropenband bezeichnet. Grund dafür ist, dass diese Meterbänder hauptsächlich im Bereich der Tropen genutzt werden. Zu schlechte Infrastruktur für UKW Rundfunk und zu schlechtes Wetter für Mittel- und Langwelle sorgen dafür, dass die Kurzwelle für viele Länder im Bereich der Tropen die einzige Möglichkeit für einen landesweiten Rundfunk darstellt. Aufgrund der niedrigen Sendeleistung sind diese Stationen allerdings nur schwer zu empfangen. Am besten ist es, wenn sowohl am Sende- als auch am Empfangsstandort Nacht ist. Mit etwas Glück bekommt man am frühen Abend Stationen aus Asien, in der Nacht Sender aus Afrika und am frühen Morgen dann Rundfunk aus Südamerika rein.

Auch das 75 Meter Band gehört eigentlich in den zu den Tropenbändern. Es wird allerdings auch von einigen europäischen Rundfunksendern genutzt und ist daher eher ein Allroundband. Die Empfangsbedingungen sind aber identisch mit den Tropenbändern, so dass man hier vor allem nach Sonnenuntergang auf Senderjagd gehen sollte.

Das 49 Meter Band ist das mit Abstand populärste Meterband der Kurzwelle. Fast alle europäischen Sender sind hier problemlos zu empfangen, weswegen das Band auch Europaband genannt wird. Legendär ist zum Beispiel die mittlerweile aufgegebene 6.075 der Deutschen Welle. Tagsüber bekommt man hier nur Sender mit großer Leistung zu hören. In der Nacht findet man hier dagegen dutzende, eng beieinander liegender Rundfunksender aus ganz Europa. Gerade für Einsteiger ist dieses Meterband daher sehr zu empfehlen.  Mittlerweile gibt es hier in Deutschland einige kleine KW Sender mit Leistungen von 1 bis 10 KW Sendeleistung. Hier kann man preiswert Sendeleistung mieten.

Dem Europaband am ähnlichsten ist das 41 Meter Band. Eigentlich ist es ein Allroundband, welches man aber auch als Mittelmeerband bezeichnen könnte. Zu hören sind hier Stationen aus Europa, dem Nahen Osten und Nordafrika.

Ein weiteres Allroundband ist das 31 Meter Band auf dem früher die BBC zu finden war. In den Sommermonaten hat man ähnliche Bedingungen wie auf dem 49 Meter Band. Im Winter hingegen, wenn die atmosphärische Dämpfung sinkt, bekommt man hier auch tagsüber oft Stationen aus der ganzen Welt herein.

Zwei Bänder mit eher mittelmäßigen Eigenschaften sind das 25 Meter Band und das noch recht junge 22 Meter Band. Tagsüber kann man hier recht gut regionale Radiosender empfangen. In der Nacht lassen sich auch weiter entfernte Stationen hören.

Ein weiterer Klassiker  unter den Bändern der Kurzwelle ist das 19 Meter Band. Es ist mit Abstand das beste Band für Weitverbindungen, weswegen man auch vom DX-Band spricht. Problemlos kann man hier Stationen aus der ganzen Welt empfangen und das nicht nur Nachts, sondern oftmals auch am Tag. Das 19 Meter Band ist daher ein sehr beliebtes Band für Wellenjäger.

Zwei weitere Weitverkehrsbänder sind das 16 Meter Band und das ebenfalls recht neue 15 Meter Band. Auch auf diesen Bändern kann man auf die Jagd nach weit entfernten Sendern gehen. Allerdings braucht man in der Nacht hier schon bessere Empfänger. Tagsüber gehen diese Bänder auf, allerdings für einen kürzeren Zeitraum als beim 19 Meter Band.

Vor allem tagsüber kann man auf dem 13 Meter Band der Kurzwelle vielen starken Radiosender aus aller Welt lauschen. Nachts dagegen ist hier nur wenig zu empfangen. Außerdem ist das Band recht abhängig von den Sonnenflecken. Die Sonne ist zur Zeit nicht sehr aktiv.Aktuell steuern wir wieder auf einen Sonnenfleckenminimum zu, so das die Bedingungen auf diesem Band wieder schlecht sind.

Zu guter Letzt bietet die Kurzwelle noch das 11 Meter Band, welches ein sehr besonderes Band ist. Zum einen unterstützen nicht alle Kurzwellenempfänger dieses Band, weswegen auch viele Sender das Band meiden. Zum anderen ist dieses Band wie kein anderes abhängig vom sogenannten Funkwetter. Daher ist hier normalerweise fast gar nichts zu hören. Bei einem Sonnenfleckenmaximum oder auch bei besonderen Wetterphänomenen können hier manchmal tagsüber für wenige Stunden weit entfernte Sender empfangen werden.

Stellungnahme zur aktuellen 2-m-Band-Problematik

Auf der Suche nach Frequenzspektrum für kommerzielle Datenkommunikation zwischen Luftfahrzeugen und Bodenstationen (Aeronautical Mobile Service; AMS) droht das 2-m-Band als potenziell geeignetes Band in die Untersuchungen für eine gewünschte neue AMS-Zuweisung mit einbezogen zu werden.

 

DARC e.V.

Zurzeit handelt es sich zwar „nur“ um einen diesbezüglichen Antrag Frankreichs an die CEPT Vorbereitungsgruppe (CPG19, Conference Preparatory Group und PTA, Project Team A, Untergruppe der CPG19) für die im Oktober 2019 stattfindende Weltfunkkonferenz (WRC-19) im ägyptischen Sharm El-Sheikh. Sollte der Antrag in dieser Form jedoch auf der nächsten CPG19-Sitzung im August in Ankara genügend Unterstützung der 48 CEPT-Mitgliedsstaaten erhalten, hätte er gute Chancen, auch auf die Agenda der übernächsten WRC-23 zu gelangen.

In den vier Jahren bis zur WRC-23 würden dann die Funkverträglichkeitsbedingungen für eine zusätzliche AMS-Zuweisung im Bereich zwischen 144 MHz und 22,2 GHz in ITU-R Studiengruppen detailliert untersucht werden. Ergebnisse zu allen Aspekten dieser Untersuchungen wären ITU-R-Reports und ITU-R-Empfehlungen (Recommendation), die auch im Konsens der 193 ITU Mitgliedsländer zu erarbeiten sind. Diese Dokumente, zusammen mit politischen Bewertungen, werden dann auf der WRC-23 zu einer Entscheidung führen, ob oder wie die ITU Radio Regulations (VO-Funk) in den entsprechenden Frequenzbereichen geändert werden.

Im gesamten Prozess wird die IARU, unterstützt durch regulatorische Experten der Mitgliedsverbände (DARC, RSGB u.s.w.) versuchen, auf die Entscheidungen dieses Prozesses in Sinne des vollständigen Erhalts der bestehenden 2-m-Band-Zuweisung hinzuwirken. Die entsprechenden Kosten dieses Engagements werden durch den Anteil an nationalen Mitgliedsbeiträgen getragen, den jeder IARU-Verband an die IARU überweist.

Allerdings, jetzt ist ein kühler Kopf angesagt: Bekanntlich haben unsere beiden Funkdienste (Amateur und Amateur-Satellite service) im 2-m-Band primäre Zuweisungen. Wie bei jedem anderen der über 40 in den ITU Radio Regulations definierten Funkdienste sind mit einer solchen primären Zuweisung besondere Rechte auf einen störungsfreien Funkbetrieb verbunden.

Es gibt jedoch keine Ewigkeitsgarantie für diese Rechte! Jede WRC ist eine unabhängige Konferenz der ITU-Mitgliedsstaaten, bei der völkerrechtlich verbindliche Vereinbarungen getroffen werden, die im Range eines Staatsvertrags stehen. So wird beispielsweise die auf der WRC-19 im Konsens der 193 Mitgliedsländer beschlossene neue Version der ITU Radio Regulations (VO Funk) die heute gültige Version 2016 und alle vorherigen ersetzen. Die Verwaltung jedes Mitgliedsstaats stimmt am Ende einer WRC formell der verabschiedeten neuen Version zu und veranlasst im nationalen Gesetzgebungsverfahren die vollständige, ggfs. auch teilweise Übernahme aller beschlossenen Änderungen in nationales Recht.

Was unternimmt nun die IARU (DARC, RSGB, NRRL usw.…)? Und was kann jeder einzelne Funkamateur beitragen, dass unser 2-m-Band nicht auf der Liste verbleibt, wenn im Oktober/November die WRC-19 über die Agenda der folgenden WRC-23 entscheidet?

Die IARU arbeitet bereits intensiv daran, bis August dieses Ziel zu erreichen. Dann tagt in der Türkei die Conference Preparatory Group (CPG) der CEPT als letztmalige Entscheidungsinstanz vor der WRC-19. Es hängt letztendlich davon ab, ob sich genügend CEPT-Verwaltungen (48!) in unserem Sinne dagegen entscheiden, den Frequenzbereich 144–146 MHz in den französischen Vorschlag einzubeziehen, bevor dieser zu einem gemeinsamen CEPT-Vorschlag wird. Das Kriterium lautet: Mindestens zehn CEPT-Länder müssen dafür sein, nicht mehr als sechs Länder dagegen.

Hier sind im weitesten Sinne alle Funkamateure gefordert. Es ist besonders wichtig, dass der Amateurfunk mit einer Stimme spricht. Einzelinitiativen, eventuell mit „direkten Drähten“ nach Berlin und/oder Brüssel helfen da nicht weiter. Im Gegenteil, sie können massiv unserem Anliegen schaden, weil sie möglicherweise einem systematischen Vorgehen die Wirkungskraft nehmen.

Was wir aber alle tun können: Sicherstellen, dass auf dem 2-m-Band, wie auch auf den anderen Bändern, der Amateurfunk als eine wichtige gesellschaftliche Bereicherung wahrgenommen wird, der seinem gesetzlichen Auftrag (ITU Radio Regulation Artikel 25 und AFuG) angemessen nachkommt. Inhalte und Stil von Amateurfunkaussendungen sollten von einer technischen und operativen Kompetenz bestimmt sein, Aus- und Eigenbildung von Jugendlichen und Erwachsenen hervorheben sowie technische Ideen und Lösungen beinhalten (WSJT, SDR-TRX, OSCAR, DATV, Funkwetter, u.v.a.m.). Nicht zuletzt muss der Notfunk als einzige Kommunikations-Plattform bei Ausfall der öffentlichen Telekommunikation entsprechend herausgestellt werden.

Unterstützen wir deshalb die CEPT-Verwaltungen, die dem Amateurfunk aus diesen und anderen Gründen grundsätzlich positiv gewogen sind. Es ist in unser aller Verantwortung, diese Sympathien mit unseren QSOs auf allen Bändern täglich neu bestätigen. Letztlich wird kein einzelner Kopf darüber entscheiden, wie es mit dem 2-m-Band weitergeht: Entscheidend ist die Gesamtstimmungslage aller Verwaltungen.

Wann immer wir uns im Ringen um den erfolgreichsten Weg auseinanderdividieren (lassen), verlieren wir an Kraft in diesem ungleichen Kampf. Wir haben gerade vor ein paar Tagen wieder vernehmen können, was bestimmten Investoren „1 MHz Bandbreite“ wert ist. Unser „Kapital“ ist der gesellschaftliche Beitrag zum Einsatz und Vermitteln von technischem Wissen und Begeisterung für die Funktechnik über das gesamte derzeit nutzbare Frequenzspektrum (137 kHz bis 250 GHz). Das hat uns bisher die Privilegien gesichert, um die uns andere Funkdienste nur beneiden.

Auf der letzten PTA Sitzung vom 17.–21. Juni 2019 in Prag wurde dieser französische Antrag bereits ein erstes Mal diskutiert. Das Referat Frequenzmanagement des DARC ist über seine Präsenz und Mitarbeit in der Nationalen WRC-Vorbereitungsgruppe seit Jahren in die Entwicklung der deutschen Position zu Vorschlägen, die Amateurfunkbänder tangieren, eingebunden. Der DARC wurde deshalb vor der PTA-Sitzung von der BNetzA aufgefordert, eine Stellungnahme zum französischen Vorschlag (neben anderen Frequenzbändern neuerdings auch 144–146 MHz bei AMS-Neuzuweisungen zu berücksichtigen) abzugeben.

Die in unserer Stellungnahme aufgeführten Argumente und Bedenken haben zusammen mit weiteren formalen Einwänden der BNetzA dazu geführt, dass sich zunächst nur der deutsche Vertreter gegen die Einbeziehung des Frequenzbandes 144–146 MHz in Studien ausgesprochen hat. Da der französische Antrag sehr kurzfristig vor der Sitzung eingebracht wurde, war es vielen Fernmeldeverwaltungen wohl nicht mehr möglich, eine interne Abstimmung herbeizuführen. Wir brauchen auf der nächsten CPG-Sitzung am 17. August in Ankara noch weitere fünf Fernmeldeverwaltungen (also insgesamt sechs), die gegen das Ansinnen Frankreichs stimmen. Auf der HAM RADIO hat es bereits eine Besprechung aller anwesenden IARU-Mitgliedsverbände hierzu gegeben. Eine gemeinsame Strategie wurde dabei abgestimmt.

Christian Entsfellner, DL3MBG

DARC-Vorstandsmitglied

RTA-Vorsitzender

Quelle www.darc.de

 

 

Meine Zukunft – Ein E Auto

Es ist nicht so einfach mit dem E – Auto. Verschiedene Stecker, unterschiedliche Ladungen. das verwirrt. Es gibt tolle Autos die 500 km Reichweite haben aber zu teuer sind und nicht gekauft werden. Das ist nicht was ich suche. Es muss 150 km /h fahren. und 200km Reichweite haben. Auch verwirrt mich das mit den Ladesäulen und der Anmeldung. Das habe ich noch nicht ganz verstanden. Das die Akkus nach 8 Jahren nur noch 80 Prozent Kapazität haben ist schon OK. Ein Auto ist auch als Benziner keine Geldanlage. Es gibt aber ein noch größerer Verlust beim Elektroauto. Sollte man ein gebrauchtes E Auto kaufen. Warum verkauft jemand sein E Auto bei so einem Verlust. Dann muss ich es noch finanzieren.

 

Gedanken zu unser Umwelt

Nun bin ich 63 und habe gut gelebt. Immer auf Kosten anderer, die ich zum Glück nicht kenne. Vielen ist das nicht bewusst. Sie leben halt wie alle Anderen. In Deutschland aber auch in fast ganz Europa geht es uns gut. 5 Prozent in Deutschland geht es nicht gut gut sondern eher abgehoben. Aber die Masse verbraucht das was es auf der Erde nur einmal gibt. Wir verändern  seit dem ich lebe extrem die  Natur. Als ich jung war war es mit nicht bewusst. Man redetet sogar von Atom-Autos. Radioaktive Abfälle waren kein Thema. Energie war genug Da Kohle Eisen Stahl.Das Ruhrgebiet war voller Energie. Wenn eine Kokerei arbeitete und Koks herstellte gab es eine schwefelhaltiges stinkendes riesige Staubwolke. Hochöfen erleuchteten den Himmel. Kamine überall Kamine die Rauch in die Luft abgaben. Schon 50 km weit weg von Ruhrgebiet sah man es in der Luft.  Eine gelblich rötlich graue Wolke. Dann die Zeit des Plastik.Auf einmal war alles aua Plastik. Der Stuhl der Tisch und so viele Verpackung. Man merkte schon wohin mit dem Abfall. Aber es wurden ja so schöne Wörter erfunden wie Entsorgung. Tolles Wort .. weg mit den Sorgen. Dann stieg immer mehr der Energieverbrauch. Trotz anderer Beleuchtung. Schon in den 90 er Jahren wussten schon einige Spezialisten wo das hinführt. Aber es wurde noch schlimmer. Internet verbraucht mit den Servern und den Clouds extrem viel Energie. Trockenheit und Wassermangel, Extrem Wetter. Menschen kommen zu uns aus politisch zerstörten Regionen. Wüsten breiten sich aus. Manche Menschen sehen es gelassen. Man wird schon was erfinden. Oder noch besser man leugnet die Erwärmung der Erde durch unseren Einfluss. Jeder geht da unterschiedlich mit um. Aber mit der Natur lässt sich nicht verhandeln. Die Natur braucht uns nicht. Nun gibt es doch von der Jugend zu recht eine Bewegung. Auch in den Parteien wird sich was ändern. Die Grünen sind im Aufschwung und werden Volkspartei. Aber wir werden nicht so weiterleben wie bisher. Verzichten wird schwer fallen. Der Flieger in den Urlaub. Die Stadtetouren mit dem Flugzeug. Das tolle große Auto. Da gibt es noch so viel. Was interessiert mich das !  So kann man das sehen. Aber ich muss schauen das ich weitere Kosten  begrenze.  Benzin wird extrem teuer. weitere Abgaben für das tolle Auto,die alte Heizung. Naja weniger Gas weniger Strom durch  Sonnenenergieanlagen habe ich schon. Ein einfaches Benzin Auto auch, ich werde bald noch zu mehr gezwungen. Die Bisherigen Dinge haben wenig gebracht. Die Stromkosten sind extrem gestiegen. Nun plane ich ein Auto zu kaufen was nur mit Strom ohne Benzin fährt. Mekne Kenntnisse wede ich hier veröffentlichen.

Petition zum Erhalt des 2m Bandes

Das 2-Meter-Amateurfunkband (144-146 MHz) ist aufgrund eines Vorschlags Frankreichs während der Weltfunkkonferenz 2019 bedroht. Es soll dem Luftfahrtband zugewiesen werden.

Wir, die Radio-Amateure, finden es völlig inakzeptabel, dass eine harmonisierte weltweite Primärnutzerband für Radio-Amateure als Luftfahrtband vorgeschlagen wird. Es handelt  sich weltweit um eine „geschützte“ Band für Radio-Amateure.

Wir möchten, dass die CEPT und die ITU den Vorschlag aus Frankreich überdenkt.

Der Amateurfunk ist seit 100 Jahren ein starkes und anhaltendes Hobby. Wir müssen unser Hobby bewahren und schützen.

Petition unterschreiben

http://chng.it/Hn74LPRVfy

Shortwave Radio

Shortwave Radio sendet in Englisch und ist gut auf 3975 khz sehr gut zu hören.

Shortwave Radio sendet in Englisch und ist gut auf 3975 khz sehr gut zu hören. Es wird auf der Webseite angegeben das sie für Benelux England und Schottland senden. Seit kurzem wurde die Sendezeit etwas stark gekürzt

Ich vernute das der Sender in Deutschland  an der Grenze zu Belgien oder Niederlande ist.

Unsere aktuellen Sendezeiten haben sich wie folgt geändert:

3975 kHz: 16:00 bis 23:00 UTC
6160 kHz: 16:00 bis 22:00 UTC

Sollten Sie unsere Vormittags- oder Nachmittagsübertragungen auf 3975 kHz und 6160 kHz vermissen, senden Sie bitte eine E-Mail und beschweren Sie sich darüber. Die Ausbreitungsbedingungen verhindern, dass wir tagsüber in Großbritannien und Irland hörbar sind. Wenn Sie woanders zuhören, ändern wir möglicherweise den Zeitplan erneut. Ihr Feedback ist willkommen. Denken Sie daran, dass eQSL nur verschickt werden, wenn eine Spende für das Projekt über unsere Website eingeht.

WMR – World Music Radio

WMR ist wieder auf KW zu hören

 

World Music Radio (WMR) ging erstmals 1967 aus den Niederlanden auf Sendung und wurde von dort bis August 1973 ausgestrahlt. Die Sendungen wurden jeden Sonntagmorgen und später auch samstags ausgestrahlt. Die beliebte WMR-Frequenz bei vielen Kurzwellenenthusiasten in Europa betrug zu dieser Zeit 6250 kHz.

Später in den 1970er und 1980er Jahren wurden Programme von WMR über Radio Andorra, Radio Milano International und Radio Dublin sowie über UKW-Sender in Italien und Frankreich übertragen.

1997 kehrte WMR von Mai bis August von einem neuen Hauptsitz in Dänemark aus mit leistungsstarken Sendern in Südafrika in die Luft zurück und deckte damit wirklich die ganze Welt ab, wobei Afrika das Hauptziel war.

Im Jahr 2004 wurde WMR neu gestartet und diesmal wieder von eigenen Sendern, wie dies in den Jahren 1967-1973 der Fall war. Die Sendungen wurden von unserem Senderstandort in der Nähe von Karup in Mitteljütland, Dänemark, auf 5815 kHz und für kurze Zeit auch auf 15810 kHz übertragen.

927 kHz – Copenhagen (coming soon)
5840 kHz – Europe           Diese Frequenz ist gut zu hören
15805 kHz – Europe

http://www.wmr.dk/

Extrem Heiß am letzten Juni Tag

Mengen die einen begleiten Rolf Wagner und Bernd Pass. Das Leben ist ein langer Weg mit vielen Begegnungen. Heute war der heißeste Tag im Juni 2019

Was für ein Tag. Ich hätte fast heute morgen die Rundspruch Seite zerstört. Und dann noch bei Laserstarradio die falsche Radio DARC Sendung eingespielt. Es gibt aber Wiederholungen um 19 und 23 Uhr. Ich bin Heute neben der Spur. Heute morgen habe ich einen ganz lange Email vom Karl bekommen. Es hat einen Tipp bekommen DG1EJN bekommen hat. Durch diesen OM aus Duisburg ist er auf meine Seite gekommen. Die Nachricht hat mich sehr berührt. Ich werde dir Karl noch einmal genauer schreiben. Heute am Sonntag morgen war es noch zu früh und nachher zu Heiß.  Wenn ich hier von CB Funk  berichte ist es nur um mehr Funker auf diese Seite anzusprechen um diese Interessierten für den Amateurfunk zu interessieren. Es  gibt auf meiner Seite so viel zu lesen, das ich denke das es vielleicht einige überfordert.

Ansonsten zu mir: In letzter Zeit denke ich viel über mein gelebtes Leben nach. Es war schon sehr spannend und in einigen Teilen extrem. Ich lebte nach dem Motto `Ich will alles und noch mehr ` . Viele Menschen habe ich inspiriert. Einige haben sich gemeldet und sich sehr gefreut. Ich bin nun 63 und allmählich beginnt die Zeit Menschen denen ich begegnet bin schon diese Welt verlassen haben. Zwei beste Freunde haben mich verlassen. Rolf Wagner hat sich umgebracht und Bernd Pass will keinen Kontakt mehr. Auf Grund meiner vielen Krankheiten bin ich auch nicht mehr so stark mehr. Ich kann aus meiner Sicht nicht verstehen das in meinem Leben es so viele Begegnungen gab und dann sind alles weg. Da  ich zur Zeit noch an einer nicht geglückten Kiefer und Gesichts Operation leide kann ich auch sehr schlecht sprechen. Ich werde aber im Januar 2020 den nächsten Versuch wagen. Deswegen stecke ich alle meine Energie in das Schreiben.

 

Dann noch einen schönen Sonntag 73 de DF5JZ

Freenet 2m Kanäle – Neue Geräte und Bestimmungen und neue Digitale Frequenzen

Freenet gibt es nur in Deutschland

Freenet war ein Produktname der Firma Motorola und bezeichnet heute umgangssprachlich eine Jedermannfunkanwendung in Deutschland. Im Jahre 1996 wurde auf Drängen von Motorola in einem Teilbereich der freigewordenen Frequenzen des ehemaligen Mobilfunk-B-Netzes eingerichtet wurde.

Für das Freenet waren ursprünglich nur drei Kanäle im 12,5-kHz-Raster freigegeben. Im Januar 2007 wurde die Kanalzahl auf sechs Kanäle erhöht. Seit dem 23. November 2016 dürfen diese sechs Kanäle neben der herkömmlichen analogen Sprachübertragung auch für digitale Sprachübertragung genutzt werden. Des Weiteren ist seitdem im selben Frequenzraum auf zwölf neu geschaffenen Kanälen im Bereich von 149,021875 MHz bis 149,115625 MHz digitaler Sprechfunk im 6,25-kHz-Raster zulässig.

Mit der Amtsblattverfügung Nr. 60/2019 hat die Bundesnetzagentur die Nutzungsbedingungen für den Freenet-Funk angepasst. So wurde die maximale äquivalente Strahlungsleistung (ERP) von 0,5 Watt auf 1 Watt erhöht. Das Verbot der Freenet-Nutzung im Schwarzwald und auf der Schwäbischen Alb in Lagen oberhalb von 600 m wurde aufgehoben. In 10 km Grenzabstand zu Belgien und Polen sind jedoch weiterhin lediglich 0,5 Watt Strahlungsleistung (ERP) gestattet.

Im Rahmen der Nachbarstaatenregelung dürfen keine schädlichen Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten verursacht werden. Wenn durch die Frequenznutzung Störungen bei Frequenznutzungen in Nachbarstaaten auftreten, hat der Frequenznutzer auf Aufforderung der Bundesnetzagentur unverzüglich den Sendebetrieb auf den beanstandeten Frequenzen einzustellen.

Freenet-Funkgeräte müssen den Anforderungen des Funkanlagengesetzes (FuAG) entsprechen. Es dürfen beispielsweise nur Funkanlagen verwendet werden, die für den Betrieb in der Bundesrepublik Deutschland vorgesehen und mit dem CE-Kennzeichen versehen sind. Zudem muss jedem Gerät eine Konformitätsbescheinigung beiliegen.

Mit Freenet-Geräten ist eine realistische Reichweite von 500 m bis 5 km (abhängig von Hindernissen wie Häusern, Bäumen usw.) zu erreichen. Die Signaldämpfung ist nicht so hoch wie bei den auf höheren Frequenzen angesiedelten Jedermannfunkanwendungen SRD und PMR446. Die Antennen der Geräte sind oft abnehmbar, so dass man sie zur Erhöhung der Reichweite durch leistungsfähigere ersetzen kann. Dabei ist jedoch darauf zu achten, dass durch den Antennengewinn die abgestrahlte Leistung 1 Watt nicht übersteigt.

Neben dem FM Betrieb sind zwei Bereiche für Digitalfunk zugewiesen. mit dem Kanalraster 12,5 Khz  können unabhängig zwei digitale auf jeweils zwei Zeitschlitze geführt werden. Sytem Tier 2

Auf dem digitalen Kanalraster im 6.25 khz Kanalraster sind nur pro Kanal ein digitales Gespräch möglich System Tier 1

Kanaltabelle

Die Kanäle liegen im 2-Meter-Band im Frequenzbereich des Betriebsfunks.

Kanal(FM) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5 Inoffizieller Katastrophen-Kanal
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5

Kanal(TDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,0250 12,5
2 149,0375 12,5
3 149,0500 12,5
4 149,0875 12,5
5 149,1000 12,5
6 149,1125 12,5
Kanal(FDMA) Mittenfrequenzin MHz Kanalbreite/Kanalrasterin kHz Nutzung (inoffiziell)
1 149,021875 6,25
2 149,028125 6,25
3 149,034375 6,25
4 149,040625 6,25
5 149,046875 6,25
6 149,053125 6,25
7 149,084375 6,25
8 149,090625 6,25
9 149,096875 6,25
10 149,103125 6,25
11 149,109375 6,25
12 149,115625 6,25

Quelle : teilweise https://de.wikipedia.org/wiki/Freenet_%28Funkanwendung%29

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

 

SDR – Software definiert Amateurfunk-Technik neu

Lukas Lao Beyer : Wer Daten übertragen, Radio hören oder funken will, kann dazu ein sogenanntes Software Defined Radio (SDR) nutzen. Dies bewies der 18-jährige Abiturient von der Deutschen Schule Barcelona beim Wettbewerb ”Jugend forscht”. Der Jungforscher entwickelte ein kostengünstiges SDR auf einer Leiterplatte. Dabei galt es, eine gute Signalqualität sicherzustellen und die Software so zu konzipieren, dass große Datenmengen in Echtzeit übertragen werden können.

SDR
Lukas Lao Beyer, erfolgreicher Jungforscher beim Wettbewerb Jugend forscht 2016 mit seiner SDR-Entwicklung (Foto: Jugend forscht)

Im Gegensatz zu analoger Funktechnik verwendet Software Defined Radio (SDR) Computerprogramme zur Signalverarbeitung und zum Bedienen des Funkgerätes. Zusätzlich kommen Hardware-Komponenten hinzu. Etwa ein schneller Analog-Digital-Wandler (ADC) und Digital-Analog-Wandler (DAC).

Erste Gehversuche mit SDR-Technik

Neben Web-SDR-Empfängern wurden sehr früh Breitband-Empfänger mit kommerziell gefertigten DVBT-Sticks für den Amateurfunk nutzbar gemacht. Ohne Zusatz-Schaltungen lassen sich VHF- und UHF-Frequenzen empfangen. Christian DD7LP zeigt im nachfolenden Video, wie ein Kurzwellen-Konverter (Up Converter) nachgerüstet werden kann.

In anderen Breitband-SDR-Empfängern ist der KW-Konverter bereits integriert. Beispielsweise sollen hier die Einsteiger-Geräte wie der DXpatrol und SDRplay RSP1 genannt werden.

Direktsampler – die Königsklasse

Während bei einfachen SDR-Empfängern erst ab der wievielten Zwischenfrequenz digitalisiert wird, passiert dies bei Direktsamplern unmittelbar nach der Antenne. Schnelle Signal-Prozessoren müssen da schon sein. Die Technik ist entsprechend aufwendig. SMD-Bauteil bestückte Platinen sind Standard.

SDR
Innenleben des Perseus SDR zeigt den massiven Einsatz von SMD-Bauteilen (Foto: microtelecom)

Kurzwellen-Transceiver mit SDR-Technik

Zu den Pionieren der SDR-Technik im Amateurfunk zählt die amerikanische Firma Flexradio Systems mit ihrem Einstiegsmodell Flex 1500.

In der Zwischenzeit ist eine ganze Reihe von Modellen bei Flexradio hinzu gekommen. Auch die Software verbesserte sich ständig.
Die überwiegenden SDR-Lösungen verwenden nachfolgende Schemata (Blockschaltbilder):

Software Defined Radio Scheme - Adopted by LtC...
Software Defined Radio Scheme – Adopted by LtCdr Topi Tuukkanen, Project Manager, Finnish Software Radio Demonstrator from various scientific articles, studies, conference papers etc in public domain. (Photo credit: Wikipedia)

Software Defined Radio bietet großes Experimentier-Umfeld

Lange Zeit schien es, als existierten nur noch “Steckdosen-Amateure”. Doch seit Jahren ist ein Teil der Community der Radio-Amateure wieder aktiv. Besonders HPSDR (High Performance SDR) zog viele Amateure in seinen Bann. Durch den modularen, diskreten Aufbau der Hardware mit verschiedenen Platinen gelang der Nachbau auch nicht so ambitionierten Amateuren.

Software Defined Radio - HPSDR
Amateurtransceiver mit HPSDR-Baugruppen (Foto: Richard Ames Sydney, Australia)

Wie ging es weiter? Findige Entwickler entwickelten gekaspelte Lösungen, die sich im PC-Gehäuse integrieren lassen. Hierzu gehört der kostengünstige HackRF (circa 300 Euro). In Deutschland bei Wimo erhältlich.
Das nachfolgende englishsprachige Video stellt das Konzept des HackRF vor.

Voll digitale Transceiver-Konzepte stürmen die Hitlisten im Amateurfunk

Seitdem schnelle Signal-Prozessoren (FPGA) zu einem bezahlbaren Preis verfügbar sind, ändert sich die Amateurfunk-Technik rasant. SDR-Technologie bietet jedoch mehr als eine Panorama-Funktion oder ein paar Wasserfall-Diagramme. Für Helmut Goebkes DB1CC ist diese Technologie der “Leitpfad zukünftiger Sende-/Empfangsgeräte”. Helmut DB1CC setzt das HiQSDR-Projekt gemeinsam mit einem kleinen Kreis befreundeter Funkamateuren um. Die Vorarbeiten leistete Jim Ahlstrom N2ADR, der einen kompletten Transceiver durch Software in einen FPGA implementierte.
Experimentierfreudige Funkamateure finden hier ein weites Feld für kreative Projekte. Beispiel ist ein HiQSDR mit einem Raspberry Pi und einen Faytech 7-Zoll FT07TMB Touchscreen von Stefan DL2STG

Software Defined Radio
Kreative Leistung mit Touchscreen von Stefan DL2STG

Elad FDM-Duo – ein innovativer Italiener

Der kleine Transceiver der Firma ELAD verwendet modernste SDR Technik. Zuvor machte das Unternehmen durch zwei SDR-Empfänger auf sich aufmerksam. Wie beim FDM-S1 und S2 wandelt ein schneller Analog-Digital-Converter die empfangene HF direkt in digitale Signale um. Der nachgeschaltete DSP-Baustein filtert die Eingangs-Signale und bereitet sie auf. Ein ARM Prozessor verarbeitet die Signale vom Bedien-Panel.
Konzeptionell ist der FDM-DUO ein Twitter. Er lässt sich stand-alone und mit Computer verwenden. Ohne Computer  eignet sich der Transceiver für den transportablen Einsatz. Der Computer erweitert den Bedienkomfort des modernen SDR-Sende-Empfängers zuhause im Shack. Die Bedienelemente lassen sich gut bedienen. Neben dem großen VFO-Knopf gibt es zwei kleinere Drehregler für Lautstärke und Filter-Lage/Breite. Sechs Drucktasten unter dem gut lesbaren LC-Display rufen die wichtigsten Funktionen direkt auf. Über ein Menüsystem stehen alle anderen Parameter bereit.
Das Gerät empfängt von zehn KHz bis 54 MHz. Eingebaut ist ein 16-bit ADC mit 122 MHz Abtastrate. Die unterstützten Modi bei Empfang sind: SSB, CW, AM (inkl. Sync-AM), FM, WFM (inkl. Stereo und RDS), RTTY und DRM. Der Sender erzeugt fünf Watt HF. Alternativ existiert eine HF-Ausgangsbuchse mit 0 dBm Output. RX/TX über eine Buchse, oder RX und TX je auf einer Buchse.

Computer-Schnittstellen des FDM-DUO

Eine Schnittstelle arbeitet als CAT-Steuerung. Eine weitere liefert digitale I/Q-Daten für das Wasserfall-Diagramm. Die dritte USB-Buchse dient als externe Soundkarte für den PC. Der Transceiver ist für digitale Betriebsarten wie RTTY und PSK31 vorbereitet. Die Aufteilung dieser Funktionen auf drei separate USB-Schnittstellen erleichtert die Bedienung für den Anwender wesentlich. Es sind in den meisten Fällen keine weiteren USB-Treiber nötig.
Bezugsquelle: www.wimo.com

ICOM macht SDR populär

Mit dem Modell IC 7300 hat Icom einen richtigen Hit gelandet.

SDR-Transceiver – Große Displays

Auch bei kleinen (QRP-) Transceivern werden die Displays größer. Sie ermöglichen eine komfortable Bedienung des Gerätes.

Quelle: Sehr gute Seite zum Stöbern https://amateurfunk-magazin.de

 

 

Keine starke Ablehnung des Umverteilungsvorschlags für 144 – 146 MHz auf der CEPT-Sitzung

25.06.2013
Ein Tagesordnungspunkt der Weltfunkkonferenz 2023 (WRC-23), der vorschlug, eine Reihe von Frequenzen zu untersuchen. Es ging um die möglichen Neuzuweisung von 144 bis 146 MHz als primäre Zuweisung von Mobilfunkdiensten für die Luftfahrt. Das stieß auf einer Sitzung der Europäischen Konferenz der Verwaltungen für Post und Telekommunikation auf wenig Widerstand (CEPT) Projektteam A. Das Team ist für einige Aspekte der CEPT WRC-Positionen verantwortlich. Das Treffen fand vom 17. bis 21. Juni in Prag, Tschechische Republik, statt. Der von Frankreich vorgelegte Vorschlag für 144 bis 146 MHz wäre Teil einer umfassenderen Betrachtung der Frequenzen, die dem Mobilfunkdienst für die Luftfahrt zugewiesen werden.

 

Nur der DARC  (Deutschland) war gegen den 144-MHz-Vorschlag – Mit Verwunderung war sonst  niemand dagegen. Ansonsten wurde es auf die Sitzung der übergeordneten CEPT-Konferenzvorbereitungsgruppe (CPG) im August übertragen.

Die Internationale Amateurfunkunion (IARU), die auf dem Prager Treffen vertreten war, äußerte „große Besorgnis“ über jeden Vorschlag. Dies umfasst das gesamte verfügbare 2-Meter-Band in der ITU-Region 1. Die IARU hat sich verpflichtet, alle Anstrengungen zu unternehmen, um die Interessen des Amateurfunks umfassend zu schützen und die Unterstützung der Aufsichtsbehörden für ihre Sicht zu suchen.

Der Präsident der IARU-Region 1, Don Beattie, G3BJ, sagte vor dem Treffen, dass die IARU ihre Opposition in regionalen Telekommunikationsorganisationen (RTOs) und der Internationalen Fernmeldeunion (ITU) „energisch“ fördern werde, um die Gewissheit zu erlangen, dass das Spektrum ein primäres bleibt Zuteilung für die Amateurdienste. “

Das 144 – 146 MHz-Band ist primär global den Diensten Amateur und Amateursatellit zugeordnet und ist das einzige global harmonisierte Amateurfunk-UKW-Band. Als weit verbreitetes Segment des Amateurfunkspektrums unterstützen 2 Meter eine breite Basis von terrestrischen Nutzern, Repeater-Systemen und Satellitenstationen, einschließlich der Internationalen Raumstation.

Laut Sitzungsprotokoll liefert der Vorschlag keine Rechtfertigung für die Ausrichtung auf 144 bis 146 MHz, und die IARU ist der Ansicht, dass die gemeinsame Nutzung mit Bordsystemen wahrscheinlich schwierig wäre und zu Einschränkungen bei der Entwicklung der Amateur- und Amateursatellitendienste führen würde. Die IARU schlug vor, alternative Vorschläge zu entwickeln, die ein weiteres Spektrum für die Luftfahrtanwendungen liefern könnten, ohne dieses Spektrum des Amateurservices zu beeinträchtigen.

Von der IARU wird erwartet, dass sie die Mitgliedsgesellschaften informiert und sie auffordert, den französischen Vorschlag vor dem CEPT-CPG-Treffen im August mit ihren Regierungen zu erörtern. Frankreich könnte versuchen, den gleichen Vorschlag für die Untersuchung von 144 bis 146 MHz zur Verwendung in der Luftfahrt in anderen RTO einzuführen.

Bis zur Sitzung der Konferenzvorbereitungsgruppe im August wird eine weitere Diskussion über den Vorschlag für eine 23-Zentimeter-Bandstudie erwartet. Der Vorschlag wurde im Anschluss an Meldungen über Störungen des Galileo-Navigationssystems unterbreitet, der IARU sind jedoch nur „wenige Fälle“ bekannt, in denen Störungen des Galileo E6-Signals bei 1278,750 MHz gemeldet wurden. Die Arbeiten zu diesem Thema werden in der Zwischenzeit in anderen CEPT-Fachforen fortgesetzt.

 

Ein weiteres Thema, das während des Treffens angesprochen wurde, betraf die gemeinsame Nutzung des Amateurfunkbands 1240 – 1300 MHz mit dem europäischen Galileo-GPS-System.

MiniTiouner DATV Receiver built

 MiniTiouner DATV Receiver built

At the weekend I built my MiniTiouner DATV receiver. I’d purchased the PCB, tuner module, 1V regulator and programmed USB interface module from the BATC stand at the Telford ATV Academy the previous weekend. The remaining components that I didn’t already have were ordered from Digikey using the handy spreadsheet on the BATC Wiki and I sourced a suitable DC-DC Converter from eBay.

The build was straightforward and there are some instructions by Mike G0MJW but only really referenced them for the commissioning stage, checking voltages etc. I was pleasantly surprised to see a large degree of protection on the board, fuses both filament and poly-fuse, reverse protection and zener diodes in the circuit.
MiniTiouner DATV Receiver gebaut
14. August 2018 | Verfasser: Andrew MØNRD
Am Wochenende habe ich meinen MiniTiouner DATV Empfänger gebaut. Ich hatte die Platine, das Tunermodul, den 1-V-Regler und das programmierte USB-Schnittstellenmodul am vergangenen Wochenende am BATC-Stand der Telford ATV Academy gekauft. Die restlichen Komponenten, die ich noch nicht hatte, wurden bei Digikey mithilfe der praktischen Tabelle im BATC-Wiki bestellt und ich habe einen geeigneten DC-DC-Wandler von eBay bezogen.

Der Aufbau war unkompliziert und es gibt einige Anweisungen von Mike G0MJW, die jedoch nur für die Inbetriebnahmephase, die Überprüfung der Spannungen usw. verwendet wurden Schutz- und Zenerdioden in der Schaltung.

The MiniTiouner uses free to download DVB-S receive and analysis software called „Minitioune“ written by F6DZP. The Software is hosted on the VivaDATV forum. So I registered and downloaded the software.

V8.0 of the software requires a pull-down resistor adding to the USB module to identify the type of board, so that was added (not pictured).

Power was connected and then plugged the USB lead into the PC (Windows 7 32bit) and it went off and installed drivers. The documentation said I should see two USB controllers, but I was seeing four?

There are several test programs included in the software package to test drivers and board and they were showing errors.

Der MiniTiouner verwendet eine kostenlose DVB-S-Empfangs- und Analyse-Software namens „Minitioune“, die von F6DZP geschrieben wurde. Die Software wird im VivaDATV-Forum gehostet. Also habe ich die Software registriert und heruntergeladen.

V8.0 der Software erfordert einen Pull-Down-Widerstand, der zum USB-Modul hinzugefügt wird, um den Kartentyp zu identifizieren, der hinzugefügt wurde (nicht abgebildet).

Strom wurde angeschlossen und dann das USB-Kabel in den PC (Windows 7 32bit) eingesteckt und es ging aus und installierte Treiber. In der Dokumentation stand, dass ich zwei USB-Controller sehen sollte, aber vier?

Das Softwarepaket enthält mehrere Testprogramme zum Testen von Treibern und Platinen, die Fehler aufwiesen.

The PC I was using has had no end of serial USB devices plugged in and out over time so suspecting another Microsoft Windows „disappearing up its own backside“ driver issue I tried it on another more vanilla machine but had the same problem.

This seemed to point to the USB interface (an FTDI FT2232H Mini Module) perhaps it wasn’t programmed? So I downloaded the FTProg utility from FTDI but instead of seeing a FT2232H was showing it as a FT4232H device.

Auf dem PC, den ich verwendet habe, wurden im Laufe der Zeit keine seriellen USB-Geräte mehr angeschlossen und wieder herausgenommen. Als ich also vermutete, dass ein anderes Microsoft Windows-Treiberproblem „auf der Rückseite verschwindet“, versuchte ich es auf einem anderen Vanille-Computer, hatte aber das gleiche Problem.

Dies schien auf die USB-Schnittstelle (ein FTDI FT2232H-Minimodul) zu verweisen, die möglicherweise nicht programmiert war. Also habe ich das FTProg-Dienstprogramm von FTDI heruntergeladen, aber statt eines FT2232H wurde es als FT4232H-Gerät angezeigt.

Doing a Google found a reference to the same problem. I downloaded the data-sheet and checking with a meter I could see pins CN2-5 and CN2-11(VIO) on the module didn’t have 3.3V for some reason and as the post said if the VIO pin is missing 3.3V it defaults to a FT4232H. In the end I checked my soldering (no fault found) I removed the module from the socket to examine it and after re-seating it the board sprang to life so seems it was just a bad connection.

Eager to test I set up the ADALM-PLUTO SDR running DATVExpress as I’d done previously with the commercial set-top satellite receiver and we had a picture! It was time for a cup of tea!

Bei Google wurde ein Verweis auf dasselbe Problem gefunden. Ich lud das Datenblatt herunter und überprüfte mit einem Messgerät, ob die Pins CN2-5 und CN2-11 (VIO) auf dem Modul aus irgendeinem Grund keine 3,3 V hatten und wie auf dem Post angegeben, ob der VIO-Pin 3,3 V fehlt Standardmäßig wird ein FT4232H verwendet. Am Ende überprüfte ich mein Löten (kein Fehler gefunden). Ich entfernte das Modul aus dem Sockel, um es zu untersuchen. Nach dem erneuten Einsetzen erwachte die Platine zum Leben, so dass es nur eine schlechte Verbindung zu sein scheint.

Eifrig zu testen Ich habe den ADALM-PLUTO SDR mit DATVExpress eingerichtet, wie ich es zuvor mit dem kommerziellen Set-Top-Satellitenreceiver getan hatte, und wir hatten ein Bild! Es war Zeit für eine Tasse Tee!

Now it was working all that was left was to put it in a box.

Jetzt funktionierte es nur noch, es in eine Schachtel zu packen.

I have only had a brief play with the software since the weekend but was interested to see if I could receive some RB-TV (Reduced bandwidth) So I set the Pluto and DATVExpress to transmit on 146.500MHz using a low symbol rate (250 Ksymbols/s) and it worked!  Bertie was wriggling a bit too much for a clear picture but I had now actually used my 146-147MHz NoV. Now just got to learn and understand the various modulations and settings.
Ich hatte seit dem Wochenende nur ein kurzes Spiel mit der Software, war aber interessiert zu sehen, ob ich RB-TV (Reduzierte Bandbreite) empfangen kann. Deshalb habe ich Pluto und DATVExpress so eingestellt, dass sie mit einer niedrigen Symbolrate (250 Ksymbole) auf 146,500 MHz senden / s) und es hat funktioniert! Bertie zappelte ein bisschen zu viel für ein klares Bild, aber ich hatte jetzt tatsächlich mein NoV von 146-147 MHz verwendet. Jetzt muss ich nur noch die verschiedenen Modulationen und Einstellungen lernen und verstehen.

I was able to try out another piece of software, the Spectrum Analyser from Steve Andrew for the SDRPlay. It turns the SDR receiver into a handy spectrum analyser with 10MHz bandwidth from 1kHz upto 2GHz and was able to check the output of the Pluto.

Ich konnte eine andere Software ausprobieren, den Spectrum Analyzer von Steve Andrew für das SDRPlay. Es verwandelt den SDR-Empfänger in einen handlichen Spektrumanalysator mit einer Bandbreite von 10 MHz von 1 kHz bis 2 GHz und konnte die Ausgabe des Pluto überprüfen.

This wasn’t a proper test setup by any means, the SDRPlay was still connected to the dual-band collinear outside the shack so the noise is the usual hash I see, but the Pluto was putting out a decent waveform, it did help putting on a proper resonant antenna (a spare mobile magmount) rather than the tiny one supplied.

I plan to do a bit more with the 5.6GHz FPV stuff before the weekend having took delivery of some nice grid antennas and hope to get out to try a contact or some tests with members of SKARS 73

Ich verstehe, wie üblich, aber der Pluto hat eine anständige Wellenform ausgegeben, und es hat geholfen, eine richtige Resonanzantenne (eine mobile Ersatz-Magmount-Antenne) anstelle der winzigen mitgelieferten Antenne anzubringen.

Ich habe vor, noch vor dem Wochenende ein bisschen mehr mit dem 5,6-GHz-FPV-Zeug zu machen, nachdem ich ein paar schöne Gitterantennen mitgenommen habe, und hoffe, einen Kontakt oder einige Tests mit Mitgliedern von SKARS 73 ausprobieren zu können

Sommer 2019

Jetzt wird es richtig schön warm. Diese trockene Wärme ist genau mein Ding. Leider wohnen einige in Ballungsgebieten. Da ist kaum ein Baum oder Strauch. Aber auch hier in Voerde gibt es Vorgärten aus Lavagesteinen. Das heizt sich enorm auf.

Gleich zwei Wetter-Rekorde könnten im Verlauf der Woche eingestellt werden und unterstreichen nochmals, wie außergewöhnlich das Wetter im Juni ist und war. Für Anfang Juli mehren sich die Anzeichen einer Umstellung. Ob diese nachhaltig ist oder nicht, hängt von einem Tiefdrucksystem über Skandinavien ab.

Es wird diese Woche richtig warm.

Das treibt die Temperaturen bis zur Wochenmitte auf heiße +30 bis +35 Grad und örtlich können +38 bis +40 Grad erreicht werden. In den Nächten sind zudem tropische Nächte zu erwarten, bei der die Temperaturen nicht unter die +20 Grad Marke abfallen können. Nach der Wochenmitte wird es von Norden etwas kühler, doch zum Wochenende steigen die Werte wieder in den Hitze-Bereich an.

Da ich viele Gene aus dem dem östlichen Mittelmeerraum habe blühe ich  bei den Temperaturen richtig auf.

TV Streaming Joyn

Die Serie Jerks ist in 3 Staffel zu sehen. Es wird von den zwei Schauspielern die die Telekom Werbung machen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Jerks.

Ich schaue diese Serie gerade und finde den Dialog zwischen Fahri Yardım  und Fahri Yardım genial !

Neben einigen Filmen die in sehr guter Qualität gestreamt werden und mit Werbung finanziert werden  kann man hier alle gängigen Fernsehsender sehen. Das alles ohne Geld und Anmeldung. Ich sehe das über einen Amazone Fire TV. Es gibt es auch als Stick aber das ist von der Bedienung sehr Langsam. Joyn ist auch vom PC oder Laptop zu sehen