Peter Paul and Mary – und schüss England

Peter Paul und Mary waren die ersten die mir englisch beibringen wollten. Die in meinem Alter sind kennen noch ihr erstes englisch buch in der Schule. Die Welt war nicht englisch.  Was sollte ich damit anfangen. Auf das Th und das aussprechen wurde viel Wert gelegt.  Als ich viel später Funkamateur wurde habe ich nur gedacht: Was haben die mir nur damals beigebracht. Ich war einmal in Dover und London. Ich kam gut zurecht. Jetzt wo ich weiser und Älter bin erkenne ich das sie es nie geschafft haben in der EU eine wichtige Rolle zu spielen. Sie waren nie richtig dabei. Das habe ich nie verstanden. Sie wollten immer nur Ausnahmen in de EU. Aber wie das auch in allen Nationen ist. Ein dummes Volk lässt sich gut manipulieren uns steuern. Dann diese Lügen von Boris Johnsons.   Der historische Aufstieg Boris Johnsons markiert einen historischen Abstieg Großbritanniens. Ein Land, das immer ein Fels in der Brandung weltpolitischer Wirren war, wird jetzt seinerseits zum Problemfall. Welchen Kurs wird der neue Premierminister steuern? Hat er als ein Mann mit einem notorisch gespannten Verhältnis zu Tatsachen und zu Komplexitäten aller Art überhaupt einen Kompass vor Augen? Früher gewährte man neuen Regierungschefs 100 Tage, um sich einzuarbeiten. Diese Zeit hat Johnson nicht. Denn die Welt ist nicht so simpel, wie er sie in seinem platten anti-europäischen Wahlkampf dargestellt hat. Das erwachen wird kommen. Ohne eine Aufstand der Jugend glaube ich nicht mehr das es Engländer schaffen in der EU zu bleiben. Wer sich ganz groß fühlt kann tief fallen.